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Gestern morgen bei Sonnenaufgang lieferten sich einige Hirsche ein "Doppel" am Brunftplatz. Das Ganze dauerte annähernd 6 Minuten lang, bis dann plötzlich ein kapitaler Hirsch aus dem nahen Wald herangeprescht kam und die Gruppe augenblicklich Reißaus nahm. Der starke Hirsch verfolgte alle im Trab - so dass ich dann alle recht schnell aus den Augen verlohr.
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Die Hirschbrunft kommt langsam in die Gänge. Heute morgen beharkten sich die beiden Kontrahenten in einem zur Zeit noch gemächlichen Schiebeduell. Toll war der Bodennebel und das Gegenlicht kurz nach Sonnenaufgang.
Rothirsch zur blauen Stunde. Nach Sonnenuntergang bildete sich Bodennebel auf dem Brunftplatz und umhüllte das Rotwild.
alle Hirsche haben ihre Schaufeln gefegt bis zur Brunft ist es noch ein Stück.
Die Hirschkuh mit dem Kalb hat er 2 mal besprungen. Leider sind beide Aufnahmen davon unscharf. Vorerst das letzte der Serie.
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Ein weiteres Bild von dem Abend. Vielleicht hätte ich unten mehr und oben weniger schneiden sollen?
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Da mich das weiße Damtier im wahrsten Sinne des Wortes mal wieder hintergangen hatte, gab ich hier auf und lenkte mein Rad in Richtung Kölpiensee, da von dort lautes Röhren zu hören war. Von der Straße aus konnte ich nur 3 braune Erhebungen am Ufer erkennen. Einem verschlungenen Pfad durch das Reed folgend erreichte ich das Ufer und kroch auf einen alten Steg. Auf dem Bauch liegend konnte ich ihn mit 5 Kühen und 2 Jungtieren rechts am Ufer stehen sehen. Zum ersten mal in meinem Leben sah ich ein
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Serie mit 4 Bildern
Wildlife aus NRW
Mittlerweile sind etliche Hirsche bereits ohne Bast und in Weiß unterwegs. Dieser hier steht kurz davor. Einige Stellen sind schon gerissen und der Bast ist angetrocknet. Nachdem er fast zwei Stunden nicht näher kam, und ich nur die Schaufeln sehen konnte, half nur ein anpirschen. Unglaublich nah bin ich ihm dabei gekommen. Ein schönes Restwochenende und VG Peter
Da die Stirnwaffe noch nicht einsatzbereit ist, werden die Vorderläufe eingesetzt. Wohlgenährt kommen sie dieses Jahr in die Brunft. Insgesamt hatte ich ein Rudel von über achtzig Hirschen vor der Kamera. Da fiel die Entscheidung, auf welche man sich konzentrieren sollte schon recht schwer. VG Peter
Dieser ältere Rothirsch stand plötzlich hinter einer Abzweigung mitten im Wald. Er hat mich zwar registriert und ab und an angesehen, aber erst als das Feisthirschrudel hinter ihm im Wald unruhig wurde, verschwand auch er im Wald. Das Rudel hatte ich bis dahin nicht bemerkt.
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Diesen Rothirsch konnte ich kurz nach Sonnenuntergang auf einer Freifläche im Fichtenwald anpirschen.
Das Rotwild in den Isarauen ist aktuell sehr zerstreut. Die Hirschkühe haben mit den Kitzen zu tun und halten sich versteckt. Die Hirsche sind in kleinen Gruppen oder meist Paaren (nur männliche Tiere) unterwegs und kommen erst nach Sonnenuntergang aus dem Wald. Bald werden sie mit dem Verfegen der Geweihe beginnen. Ich freue mich schon wahnsinnig auf den September, wenn sie röhrend durch den nebligen Auenwald schreiten...
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Ich fand das süß, wie er durch die Zweige lugte und dachte, ich sehe ihn nicht. Aufgenommen wildlife in Schottland. Nur als Doku....es gibt bessere Hirschbilder.
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Wohl kaum! Trotzdem schauten beide etwa gleich verdutzt in die Richtung wo das Klicken her kam. Unglaublich dieses Gehör. Sie waren noch 90m entfernt von mir.
parallel gehen, ja - nein - vielleicht? Hier eine typische Szene, bevor es zur Sache geht. Ein Ritual, welches Kräfte schohnen und Verletzungen vermeiden soll. Klappt nicht immer. Gruß Peter
Hier ein Foto des Brunfthöhepunktes. Leider auf der rechten Seite etwas knapp und linkerseits fehlt noch ein weiteres Tier. Da diese Momente zeitlich sehr schnell ablaufen, war ein Schwenk nicht mehr möglich. Ich hoffe es gefällt trotzdem. Das Bild ist nicht geschnitten, nachgeschärft, gestempelt oder in der Farbgestalltung bearbeitet worden. Gruß Peter
wurde ich dann nach einer relativ kurzen Wartezeit. Es handelt sich übrigens um den schon mehrfach gezeigten Hirsch aus 2017 im Jahr 2018. Eine Kerbe im linken Lauscher hat ihn verraten. Das Geweih in diesem Jahr leicht abnorm. Gruß Peter Bild leicht beschnitten
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Licht ist (fast) alles.
Eins habe ich noch von der Hirschbrunft 2018! Auch das weibliche Geschlecht soll nicht zu kurz kommen. Dreht sich doch in dieser Zeit alles um sie. Ein altes Spiel seit es Leben gibt. Sie hat wohl etwas vernommen, konnte mich aber nicht erkennen der Wind war auf meiner Seite.
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Aufmerksam beobachtet dieser Hirsch die Annäherung eines Konkurrenten.
Brunft schlaucht. Etwa eine Stunde ruhte dieser Hirsch, etwa 20m vor mir, in einem ehemaligen Toteisloch. Alle paar Sekunden öffnete er die Lichter und kontrollierte die Umgebung. In diesem Rhythmus kam ich aus meiner Hochsitzperspektive etwa auf gleiche Höhe. Ich habe mich für ein Foto mit offenen Lichtern entschieden. Ich liebe einfach den Glanz in dem Auge des Gegenüber.
Ob da ein größerer Sensor geholfen hätte? Aber den Spiegelschlag hätte er sicher gehört. Mit diesem Bild aus dem Herbst möchte ich das Jahr eröffnen. Mal sehen, ob ich wieder Glück mit Säugetieren habe. Gruß Gerhard
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Hier nochmal der Platzhirsch. Nach dem ersten Bild das ich gezeigt habe verschwand er rechts hinter den Fichten und kam wenige Sekunden wieder raus und röhrte wieder. Es ging alles ziemlich schnell so das ich nie auf die Idee kam vielleicht mal die Kameraeinstellungen anzupassen
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Die Brunft des Rotwilds ist vorbei. Die Hirsche sind wieder wie Geister im dichten Auenwald...
Ich habe da noch eins von den Berghirschen. Wer hat es schon gesehen? Ich jedenfalls habe das erste Mal einen Hirsch flehmen gesehen. Er hier hat gerade die Kühe die dem Platzhirsch davon liefen eingesammelt. Wahrscheinlich wollten sie zu den Äsungsflächen (Alpweiden), wurden aber schnell zurückgetrieben..
Hallo zusammen, bin heute morgen mit "freudiger" Erwartung aufgestanden, da ja der Wetterbericht gutes Wetter für heute bei uns gemeldet hatte. "Pustekuchen", als ich die Nase aus der Tür steckte, was ist das den, Nebel ohne Ende. Bin dann aber trotzdem los. Als ich am "Ansitzplatz" angekommen war, konnte man keine 40 m weit schauen, so dicht war der Nebel. Die "Geräuschkulisse" war dafür um so beeindruckender, überall war das "Röhren" der Hirsch
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Hallo zusammen, man muss ja den Feiertag nutzen und so war ich heute morgen schon vor Sonnenaufgang im Wald. Mit den Füchsen war heute leider nix, dafür läuft einem jetzt der ein oder andere Hirsch über den Weg. Die Brunft fängt bei uns langsam an, hin und wieder hört man sie schon "röhren". Was positiv für den Naturliebhaber ist, dass sie sich in dieser Phase mehr sehen lassen und nicht gleich das "Weite" suchen. So reichten heute Morgen 300mm für eine "dokumentarische&
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….der Hirschbrunft war sicher auch der Platzhirsch als er ganz oben auf der Kante auftauchte und dann auch noch zu röhren begann! Ich höre ihn jetzt noch...
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Die beiden kapitalen Hirsche waren sich nicht einig und lieferten sich ein Duell im Morgengrauen.
Könnt ihr noch eins sehen? ich hoffe es. Nach den super Kommentaren zum letzten Foto dieses ungeraden 14er dachte ich einer geht noch. Wie mir die meisten geschrieben haben ist es wirklich so das man in Gebirge grosses Glück braucht das Rotwild überhaupt am Tag zu sehen! Und wenn man kurz etwas sieht sind noch lange keine solchen Bilder in der Kiste. Im Naturbelassenen Urwald auf 1500-1800m ist die Brunft ein einmalig schönes Erlebnis. Aber eben praktisch nie im völlig offenen Gelände. Einfach g
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Dieser Achter zog auch direkt auf mich zu, er kam bis auf 20m und bemerkte mich dann. So ganz erkannt kann er mich aber auch nicht haben, denn nach einigen Fluchten wechselte er schon wieder in den Trab und zog einfach in den Wald.
Ohne die Damen geht es auch beim Rotwild nicht. Und auch für die Zukunft ist gesorgt! So dachte ich dürfen Kuh und Kalb, auch während der Zeit wo sich alles um die Könige der Wälder dreht, hier nicht fehlen.
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Abseits vom Brunftgeschehen zog dieser junge 8-ender durch die Wiese.
Ein Berghirsch wie er im Buche steht. Dieses Jahr habe ich so ziemlich einen der besten Tage was die Brunft angeht erwischt. Diesen ungeraden 14er konnte ich auf ca. 40m fotografieren. Hier hat er gerade einige Stück Kahlwild eingesammelt die von weiter oben kamen. Der Platzälteste wird keine Freude gehabt haben. Das habe ich aber nicht mehr erlebt da es schon recht spät war.
Der Rothirsch war sehr aufgeregt als ein Nebenbuhler nahte und machte sich sofort daran diesen mit vollem Elan zu vertreiben. Ein glücklicher Zufall, dass er dazu das Gewässer queren musste...
Dieses Jahr war ich wieder mal an der Ostsee, die Hirsche in den Dünen sind immer ein Erlebnis. Hier verirrte sich noch ein Keiler ins Bild - ich hatte nichts dagegen.
Am Brunftplatz war nur noch dieser junge Hirsch zu sehen. Die Hirschbrunft war in diesem Jahr ein schwieriges Kapitel. Am Anfang war es viel zu warm und Ende September kamen Hirsche und Kahlwild oft viel zu spät heraus. Das lag wohl auch daran, dass viele Wiesen wegen der Trockenheit kaum Äsung boten im Wald aber wegen der vielen Eicheln ausreichend Nahrung vorhanden war.
Der Hirsch hielt durch die Brunft erschöpft ziemlich lange inne und schien dabei die ersten wärmenden Sonnenstrahlen zu geniessen.
Im tiefen Winter an einem späten Abend äste dieser Sikahirsch an einem zugefrorenen See in Asien und liess dabei eine langsame Annäherung bis auf wenige Meter zu. Irgendwann schaute er auf und sprang dann plötzlich ohne erkennbaren Grund - um nach dem Landen innezuhalten und weiterzuäsen. Ich war über das Verhalten überrascht aber froh darüber, dass ich den Sprung im Bild festhalten konnte.
Diese Basthirsche konnte ich einen ganzen Abend beim äsen, dösen und wiederkäuen beobachten. Ein besonderes Erlebnis der scheuen und immer aufmerksamen Rothirsche.
Nachdem ich über mehrere Tage das Damwild beim Verlassen des Rapsfeldes beobachten konnte, keimte in mir der Plan es dabei aus nächster Nähe abzulichten. So positionierte ich mich 2m tief im Wald direkt vor der aus dem Feld führenden Fährte. Da kam das Wild die letzten Tage kurz vor Sonnenuntergang immer heraus und bediente sich an den frischen Blättern der Laubbäume. Der Wind stand wie immer sehr günstig und war relativ stark. Also beste Voraussetzungen für mein Vorhaben. Doch dann kam es (wie
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Ganz in der Nähe des Wildschweinparks konnte ich bei einer Heimreise Damwild spielend auf einer Wiese beobachten. Wie schwer es ist, ihnen auf Fotodistance nah zu kommen, bemerkte ich dann die nächsten Tage. Als ich dann den Ruheplatz, ein Rapsfeld (siehe Hinterteil), ausgemacht hatte, setzte ich mich dort auf die Lauer. Kurz vor Sonnenuntergang kamen sie dann da auch raus. Liefen aber leider nicht in meine Richtung. So war ich froh, dass das "kleine Teufelchen" (wegen seines Geweihs h
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die letzten Tage haben die ältesten ihr Geweih verloren. Nur ein paar Tage später kann man schon die bläulichen Ansätze des Bastes erkennen... Aktuelle Aufnahme von Heute Morgen, bei sehr knappem Licht, Fullframe
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Sehr ungemütlich hatte es dieser kleine Kollege. Er scheint sich irgendwie auch nach dem Frühling zu sehnen. Das Sikawild ist eigentlich eine aus Ostasien stammende Wildart. Von der Größe her dem Damwild ähnlich. Der ältere Damhirsch bildet allerdings Schaufeln am Geweih. Aufgenommen im Wildpark. Ich hoffe es gefällt Euch trotzdem.
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Der Winter hat mit voller Wucht zugeschlagen! Jetzt liegt dort über den Alpenrosen sicher gute 1.5m Schnee.
Am frühen Morgen bahnte sich der Hirsch röhrend seinen Weg durch schulterhohes Farn. Im Dämmerlicht konnte ich mich durch das hohe Farn annähern, wobei der Raureif am Morgen selbst den verwendeten Goretex Jagdanzug und Stiefel durchnässte. Als dann die Sonne aufging waren der Hirsch und ich in einer guten Position und er brunfte im richtigen Augenblick. Etwas später zog er weiter und das Licht wurde zu grell. Eigentlich hatte ich für diesen Morgen dichten Nebel und wenig Licht erwartet und verwe
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...in diesem Jahr ist die Hirschbrunft auf dem Darss eher dürftig ausgefallen. Aber...ich hatte einige Mal Glück ein paar Aufnahmen machen zu dürfen. Hier mal ein Schattenhirsch. LG Angela
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