Überlebenskampf
| Eingestellt: | 2025-10-23 |
|---|---|
| SP © | |
| Am den Rand eines steilen Berghangs klammern sich die wenige Bäume und trotzen dem ersten Schneesturm der Wintersaison am Ahornboden in den österreichischen Alpen. Sie kämpfen unter den rauen Bedingungen der Baumgrenze ums Überleben. |
|
| Technik: | f16, 1/30 sec, ISO 100, 100 mm |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 756.1 kB 1500 x 1002 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 7 Zu den Tophits
|
| Ansichten: | 96 durch Benutzer229 durch Gäste |
| Schlagwörter: | europa oesterreich alpen grosser ahornboden hinterriss eng berge baum baeume schnee sturm nebel winter landschaft licht blau weiss natur alpin |
| Rubrik Landschaften: | |
Re: Überlebenskampf
VG Werner
Re: Überlebenskampf
Gruß angelika
Re: Überlebenskampf
Ein sehr schönes Foto, und ja diese Bäume müssen viel ertragen Kälte Eis und viele Stürme unsere Natur ist einfach einzigartig. sehr schönes Foto.
Re: Überlebenskampf
Danke dir.
Ich vermute, dass das da oben Zirben sind, die erstaunlichsten Bäume der Alpen, wie ich finde.
Es ist unglaublich, dass die dort noch zu stattlichen Exemplaren heranwachsen, wo andere Baumarten schon nicht mehr existieren können.
Gruß Steffi
Re: Überlebenskampf
Re: Überlebenskampf
...das würde dann auch guten Zirbenschnaps geben wäre auch gut für Magenverstimmungen
Dazu müsste sich aber erst jemand trauen da hoch zu klettern und die Zapfen zu ernten.
Zirbenschnaps ist klasse!
Prost
Steffi
Re: Überlebenskampf
Re: Überlebenskampf
Nach meiner Kenntnis befindet sich der Ahornboden nahe dem Isartal im Karwendel. Die Bäume auf dem Berg hier sind allesamt Nadelbäume, wie es sich in dieser Höhe gehört
Aber das ändert nichts an der Qualität deines Bildes.
LG charlie
Re: Überlebenskampf
Dramatische Szene mit Fels, Nebel und (vermutlich) Kälte. Der vermeintliche Nebel ist ein heftiger Schneeschauer.
Genau, die Eng/ der Ahornboden ist österreichisches Staatsgebiet, das aber mit dem Auto nur über Deutschland erreichbar ist.
Die Bäume auf dem Berg hier sind allesamt Nadelbäume, wie es sich in dieser Höhe gehört
Ja, da hast du recht. Nur fiel mir auf, dass es ab dem letzten Baum (vermutlich Zirben) da oben nix mehr gab. Die sogenannte Baumgrenze ist hier gut erkennbar.