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eben habe ich wieder einmal die Bilder von der letztjährigen Schneehuhnbalz angesehen! Ich freue mich jetzt schon wieder darauf! Die Zeit kommt recht bald wieder und wenn der Winter so bleibt kommt man heuer früh hinauf ohne zusätzliche Strapazen. Dieses Bild will ich euch nun auch nicht vorenthalten. Sind sie doch recht selten hier im Flug.
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Warten auf die Morgensonne
Ein kleines Souvenir von meiner letzten Schitour im Sölktal! Originaldatei hier: https://flic.kr/p/2iqD7e6 Grüße Kurt
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Noch ein Schneehuhn, hab grad nix anderes
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Als ich letzten Frühling mit Walter sein Schneehuhnrevier besuchen durfte, hatten wir grosses Glück, denn wir durften miterleben, wie ein Hahn ins Revier eines Paares eindrang und den dortigen Revierhahn herausforderte. Immer wieder ging das selbe Prozedere vor sich, der Eindringling versuchte in die Nähe der Henne zu kommen und der Revierhahn schirmte diese ab. Dann gab es eine Runde Verfolgung im Flug und das kurze Gerangel fand um die Ecke, ausser unserem Sichtfeld statt. Hier marschiert der
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ein wenig aufwärmen nach einer kalten Nacht tut auch den Schneehühnern gut.
kann auch entzücken. Als die Sonne endlich ums Eck kam, sind sie leider bergauf getippelt. Ich wollte dann auch nicht weiter stören.
fühlte ich mich teilweise. Die Vögelchen wollten wohl wissen, wer ihnen da so nahe kommt. Ob für sie das Erlebniß auch so beindruckend war wie für mich, sei mal dahingestellt. Aber solange der Abstand passt, bleiben sie ganz entspannt.
Ausgiebig beschäftigte sich der Schneehahn mit der Pflege des Winterkleides.
Heute bin ich nochmal die 1200 Hm aufgestiegen und hatte mehr Glück als beim letzten mal. 4 Hähne und 2 Hennen konnte ich eineinhalb Stunden lang beobachten. Als das Licht langsam besser wurde, tippelten die Hähne leider weiter hinauf, nur die Hennen nahmen ein entspanntes Sonnenbad.
...wie ich, findet mal ein schönes, gefiedertes Fotosujet . Auf unserer letzten Norwegen-Reise sind wir an einem turistisch bekannten Ort noch ein Stück dem Wanderweg entlang ins Fjell gelaufen. Nicht weit vom Parkplatz mit den vielen Bussen und Autos entfernt, stand zu unserer Überraschung dann plötzlich diese Henne vor uns und passte auf ihre Küken auf - über uns kreiste ein Bussard. Ich habe ein paar Fotos gemacht und wir haben uns ruhig wieder zurückgezogen.
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präsentierte sich diese Henne am 1.Nov. Schnee gab es zu der Zeit auch auf 2000m noch nicht. Die herbstliche Umgebung ergab aber einen schönen Hintergrund.
War lange nicht mehr im Schneehuhnrevier. Hier eine Erinnerung.
Fast unwirklich kam es mir vor, wir er so geräuschlos an mir vorüberzog.
Immer schon wollte ich die Alpenschneehühner ganz in ihrem Winterkleid fotografieren. Diese eine braune Feder werde ich ihm wohl verzeihen müssen
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Auch wenn es kalt ist halten sich die Schneehühner meist auf der Schattenseite auf da sie extrem an Kälte angepasst sind. Normalerweise nicht immer einfach zu fotografieren ist es doch wenn sie im Winterkleid sind doch fast besser als in der Sonne.
mit guten Wünschen an alle hier im Forum. Christian
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... ist nun angesagt! Ich merkte davon aber wenig, hatte ich doch in einer schwachen Minute am Morgen meinen Rucksack gewogen Die Waage zeigte 14kg an! Ja scheiii…. dachte ich. Aber es half alles nichts ich musste auch genug warme Jacken mitnehmen. Die Schneehühner machen das ganz anders. Sie haben ein so gut isolierendes Winterkleid das fast keine Wärme nach aussen dringt. Der Hahn hier war so im Sparmodus das ich bis auf 6m an ihn heran kam! Und ich konnte ihn mit nichten dazu bewegen aufzuste
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Die Faszination aller Rauhfusshühner wird mich nie loslassen. Am Freitag stieg ich nochmal zu den Schneehühnern hoch. Nun konnte ich meine ersten Fotos von komplett weissen Alpenschneehühnern machen! Am Vortag extra noch sehr warme Schuhe gekauft, schritt ich noch im Dunkel vom Auto aus los. Von den 1370m wo das Berggasthaus ist hiess es jetzt hinauf auf 2000m ü M. Dort oben blies ein heftiger Wind bis die Sonne richtig aufgegangen war. Mehr aber beim nächsten Bild
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Eine "Gratwanderung" wäre es wohl im Moment auch zu versuchen hinauf zu wandern zu den Hühnern. Der Hahn auf dem Bild rutschte an der Felskante runter. Jetzt steht er sicher im Schnee. Ich hoffe aber immer noch das ich nochmal hinauf steigen kann und sie ganz in Weiss beobachten und fotografieren kann.
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...was das da hinter mir für zwei USO (unbekannte Stehobjekte) sind !! Da Walter und ich praktisch scheintot dastanden und uns auch nicht trauten, mal das schwere Gerät vom Auge zu nehmen, wartete diese Henne einfach ab, sehr zum Leidwesen unserer Schulter- und Armmuskulatur. Wenn diese Vögel so plötzlich aus den Felsspalten des Karstgesteins auftauchen und dann einfach so vor einem stehen, abwartend bis man eine falsche Bewegung macht, bleibt man wie angewurzelt stehen und versucht einfach etwa
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Wie versteinert, so waren auch Walter und ich als zuerst eine Henne und danach dieser Hahn aus den Spalten der Karstfelder hochkamen und das unmittelbar vor unseren Nasen. Wir konnten uns danach aus diesem Bann wieder befreien aber dies ist wohl anderen nicht mehr gelungen und so ist einer davon endgültig zu Stein geworden. Wie lange er jetzt schon bei den Schneehühnern "gefangen" ist, kann niemand sagen !! Natürlich wäre es gelogen, wenn ich sagen würde, diese Aufnahme sei so geplant
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noch ein Schneehahn Ich weiss nicht ob ihr diese noch sehen könnt aber zu erzählen gibt es noch viel über diese zu meinen Lieblingsvögeln zählende Art... Gerade bei den Schneehuhnarten ist die Fussbefiederung im Winter am ausgeprägtesten. Der Gattungsname Lagopus bedeutet zum Beispiel "Hasenfüssig". Warum muss sich glaube ich keiner fragen.
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Tja mindestens so unerwartet wie die Henne im vorigen Bild plötzlich vor uns stand, flogen alle Neune auf als dieser Hahn über einen breiten Spalt in Karstgestein flatterte. Er zog dann die Schwingen auch kräftig durch und flog in die gleiche Richtung wie die anderen. Und genau dieses von 10 Bildern waren scharf Ein bisschen Glück muss man auch haben
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...scheinen die Schneehühner jetzt mit ihrem doppelt isolierenden Wintergefieder. Jede Feder des Kleingefieders hat einen Doppelkiel. Das heisst es kommt zwar wie gewohnt ein Kiel aus der Haut der sich aber zu Zweien verzweigt und so haben die Schneehühner eigentlich fast doppelt so viele Federn wie im Sommer. Das gibt Isolation! Einen halben Tag lang haben wir bei 8 Hähnen und dieser Henne verbracht.
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präsentieren sich die Alpenschneehühner jetzt wieder. Dieser Hahn hier hat nur noch ganz wenig von seinem Herbstkleid an Kopf und Rücken. Andere noch ein bisschen mehr. Es war wie jedesmal ein wunderbarer Tag im Gebirge bei den Alpenschneehühnern! Es wird einfach nie langweilig...
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So sehen die Alpenschneehühner ende Mai aus. Jetzt werden sie praktisch ganz im weissen Winterkleid sein. Ich hoffe ich kann bald zu ihnen hinauf in die Berge um zu schauen ob sie noch alle da sind
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oder Alpenschneehuhn auf Island VG Steffen
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Weibchen des Alpenschneehuhn im Sommerkleid. Diese Weibchen war äusserst tiefenentspannt, so dass wir schliesslich sogar diesen Gähner festhalten konnten. Zwischendurch fielen ihm immer wieder die Augen zu. Da die Schneehühner in diesem Bereich der Berner Alpen an Wanderer gewöhnt sind, fiel auf, dass sie, solange wir uns unterhielten, wenig Scheu zeigten. Wenn wir schwiegen wurden sie dagegen deutlich aufmerksamer. Es wurde daher allerhand Unsinn erzählt....:)
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tippelten der Hahn und die beiden Hennen lautlos an mir vorbei.
Auf den Tag genau vor einem Jahr durfte ich einige kurze aber dafür umso schönere Momente erleben. Weder einen Schweisstropfen vom Aufstieg, die kalten Finger während dem Fotografieren oder aber auch die müden Beine während des Abstiegs, möchte ich missen. Das alles geht mir wieder durch den Kopf, wenn ich mir die paar gelungenen Fotos dieser, ach, so schönen Hühnervögel wieder ansehe. Wie gesagt, kurz war der Moment, als zwei Hähne über die Kante spazierten und sich somit in der Freistellung be
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liegen noch einige Bilder herum.
Ich hoffe, dass ich auch dieses Jahr noch die Möglichkeit habe die Alpenschneehühner zu besuchen. Schon bald werden sie wieder völlig weiss sein. Vor elf Monaten hatte ich die Ehre, diese Henne ablichten zu dürfen, ohne das Gefühl zu haben, sie zu stressen. Über den Winter sind sie besonders gefährdet, da sie ihren Kalorienverbrauch extrem drosseln müssen. Da könnte sie schon wenig Stress das Leben kosten und dass möchte ich auf jeden Fall vermeiden. Diese Henne liess mich auf gute Distanz ran u
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werden auch die Schneehühner verschwinden.
Serie mit 3 Bildern
Ende Oktober tragen die Alpenschneehühner meist schon ihr Winterkleid aber sie sind auch dann nicht immer gut auszumachen. Als ich diese drei Hähne entdeckte und bereits einige Bilder hatte, setzte ich mich auf den Gipfel und schaute ihnen aus etwa 30 Metern noch etwas zu. Solange sie sich nicht bewegten, waren sie von einigen Neuschneeflecken nicht zu unterscheiden und somit war auch klar, wieso sie sich lieber im schattigen Nordhang aufhielten und auf die wärmende Spätnachmittagssonne verzicht
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Ja, da ging es so richtig runter aber ich hatte ein recht sicheres Plätzchen, denn meine Antwort lautete ja schliesslich, nein. Schon bald strahlen sie wieder in völligem Weiss, ich kann es kaum erwarten. Diese Aufnahme machte ich auf 2370 müM, auf dem "Wildhauser Schafberg" und ich traf dort, nach einem ergebnislosen Tag, erst spät nachmittags, auf drei Hähne, welche in der Nordwand des Vorgipfels nach Futter suchten. Mit einigen tollen Bildern auf dem Chip kamen mir die 1300 steilen
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Es ist erstaunlich, wie schnell diese zwei Tage alten Küken durch das hohe Gras sprinten, wenn sie von der Henne gerufen werden. Walter, seine Mutter und ich hatten wieder mal sehr viel Glück, denn nur so trifft man auf eine Alpenschneehenne mit Nachwuchs. Wir stolperten sozusagen über eine Familie als wir uns nach langer Suche langsam auf den Rückweg machten. Das Verhalten der Henne zeigte, dass da irgendwo ihr Nachwuchs, bestens getarnt im Gras lag. So teilten wir uns auf. Ich hatte das "
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Alpenschneehenne ruft ihre 5 Küken zusammen. Kurz zuvor torkelte die Henne 1m vor meinen Füssen zur Seite! Da wusste ich sofort was los ist. Wenn die Hennen noch lahmen haben sie noch kleine Küken! Wie sich dann herausstelle hat sie 5 zwei Tage alte Flaumbällchen zusammen gerufen. Ein Hammer Erlebnis!
...entdeckten wir zwei Hähne in steilem Gelände. Wieder einmal durfte ich Walter auf seinen Hausberg begleiten um nach den Alpenschneehühnern zu schauen. Doch die Suche zu dieser Jahreszeit gestaltete sich nicht einfach, denn die Hennen ziehen ihren Nachwuchs bestens versteckt auf und sind nur durch Zufall zu erblicken. Die Hähne sind dort oben auf knapp 2000 müM gestreut unterwegs und zur Zeit auch recht ruhig. So hörten wir kaum einen von ihnen und konnten sie so auch nur visuell suchen. Mit v
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hätten jetzt sicher alle gerne. Der weisse Hintergrund ist nämlich alles Schnee der mitte Mai noch zur Genüge in den Bergen lag! Auch ich würde eine Handvoll davon nehmen Übrigens Der Alpenschneehahn flog wenige Meter an mir vorbei, verfolgt vom Revierverteidiger.
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Dieser Alpenschneehahn zupfte Blätter vom Alpenrosenstrauch. Er kann sogar Zellulose verwerten. - Ein Archivbild
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Bei uns ist die erste Hitzewelle des Sommers im Anmarsch und so gönne ich euch zuvor noch eine Abkühlung. Balzende Schneehähne im Flug werde ich wohl nicht so bald wieder vor die Linse kriegen.
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Dieses eine Bild möchte ich doch auch noch zeigen. Es gab von diesen Frontalen drei, vier Treffer und mindestens soviel für den Papierkorb. Aber das kennt ja jeder. Die Freude war natürlich gross das nach dem Erfolglosen Birkwildansitz solche Schneehuhn Bilder auf der Karte darauf warteten bearbeitet zu werden
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...und dann verlor ich den schnellen Flieger aus dem Fokus. Aber Walter, wie ihr ja schon gesehen habt, machte es besser. Nach dem strengen Aufstieg durch teilweise hüfttiefen Schnee durften wir als Belohnung einige tolle Bilder mit nach Hause nehmen. Nur zu gerne hätte ich den Hahn weiter im Visier behalten als er so richtig nah an uns vorbeiflog aber die Schneehühner sind sehr flott unterwegs und Freihand geht das Gewicht der Kamera nach einiger Zeit schön in die Schulter. Meine "Ausbeute
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... in sein Revier, wird mit allen Mitteln vertrieben !!! Vor einer Woche durfte ich Walter in sein Birk- und Alpenschneehuhnrevier begleiten. Was wir dort erleben durften, war schlicht gesagt genial. Vor Ort zu sein, wenn ein Singlehahn gerade versucht einem "vermählten" Kontrahenten in dessen Revier seine Henne abzuwerben, braucht sehr viel Glück !! Zudem ist es nicht einfach, überhaupt ein Paar zu finden aber Walters geschultes Auge entdeckte die beiden Verliebten und so sassen wir
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Ein Alpenschneehuhn im Flug... an solche Bilder dachte ich jedes Jahr. Das einfach so umzusetzen ist ein anderes Thema. Den Fotografen aus den Bergen brauche ich nichts erzählen über die Mühen überhaupt irgendwelche Rauhfusshühner zu fotografieren. Um so grösser war die Freude über die beiden Streithähne die einander verfolgten und einige Male sehr nah an uns vorbei flogen! Dieses Glück kommt wahrscheinlich nicht so schnell wieder.
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Um 2:00Uhr klingelte mein Wecker! Das Ziel war auf fast 1800m ü M. bei den balzenden Birkhähnen. Dadurch das so viel Schnee liegt wie noch nie die letzten Jahre konnten wir uns nicht wie gewohnt am Balzplatz platzieren. Jedenfalls gab es dieses Mal keine Birkhuhnbilder. Wie immer ging es nachher noch weiter hoch zu den Alpenschneehühnern. Diese sind zur Zeit mit der Paarbildung und Verteidigung beschäftigt. Wie Auer und Birkhahn stellt der Schneehahn seine Schwanzfedern auf und fächert sie. Glei
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Dieses Bild wollte ich eigentlich nicht einstellen aber irgendwie gefällt mir die Perspektive und ich bin gespannt auf eure Meinung. Letzten Sommer durfte ich Walter in sein Schneehuhnrevier begleiten. Als ich einer steilen Rampe entlang ging, sah ich über mir, gleich hinter einer Kuppe, dieses Schneehuhn. Ich hatte die Kamera umhängen und bereit und mit allen Streckversuchen sowie auch auf den Zehenspitzen konnte ich dieses Freihandbild ins Gegenlicht schiessen.
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fotografieren Ende Mai/Anfang Juni kann auch sehr anspruchsvoll sein. Zumindest wenn man sich auf der Varangerhalbinsel befindet. Bei -9°C Außentemperatur, eisigem Nordost-Wind und halbstündigen Schneeschauern ist es nicht immwe angenehm zu fotografieren. Aber auch diese "durchzechte" Nacht bei den Schneehühnern werde ich in stetiger Erinnerung behalten. Ein einzigartiges Erlebnis diese wunderbaren Tiere in ihrem Lebensraum zu treffen und fotografieren zu dürfen. Ich hoffe ihr könnt me
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...man kann es halt nicht erzwingen, eigentlich haben sich die Schneehühner schon von mir weg bewegt, um dann ihre Meinung zu ändern und noch einmal an mir vorbei zu trippelten. Also mich hat's gefreut. BG Steffen
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