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Es ist immer wieder ein Erlebnis so einen Greifvogel zu fotografieren, weil es auch nicht immer ganz einfach ist. Ich mache es vom Auto aus - aussteigen geht nicht, da sind sie gleich weg.
Auf Fotopirsch mit meinem Sohn Jonas entdeckten wir heute diesen Mäusebussard, der sich nicht aus der Ruhe bringen lies. Noch nie bleib ein Greif dieser Größe so ruhig sitzen. Für Freunde der Action gibt es Fressszenen auf meiner Homepage. http://www.richter-naturfotogr [verkürzt] /buteo-buteo-04.htm#uebersicht, Aufnahmen im Rüttelflug folgen demnächst. Gruß Oli
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Aufnahme vom 08.12.2007: Die Jagd ist fehlgeschlagen. Der Bussard wirkt etwas irritiert. VG, Ralf weitere Bilder vom Bussard unter: http://www.rkistowski.de/galerie/voegel/greif.php .
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Diesen abfliegenden Mäusebussard konnte ich in den letzten Tagen aufnehmen als er von seiner Sitzwarte abflog. (leichter Ausschnitt)
Heute Morgen aus dem Auto aufgenommen LG Michael
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Aufnahme vom 08.12.2007: Kraftvoll schwingt sich der Mäusebussard in die Luft. Die Männchen bringen dabei "nur" 700 bis 800 g auf die Waage, die Weibchen werden bis zu 1.000 gr. schwer. Wir vermuten, dass es sich bei diesem Vogel um ein adultes Weibchen handelt. VG, Ralf unsere website: http://www.rkistowski.de .
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Am letzten Wochenende hat es endlich mal mit einer manierlichen Mäusebussardaufnahme, auf der sich aufbauen lässt, geklappt. Ein recht schwerer Brocken, wie ich finde. Viele Grüße und einen schönen 2. Advent wünsche ich euch Oli
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Zum Abschluss der kleinen Wildlife-Doku-Serie möchte ich Euch noch ein Bild eines flüggen Jungvogels in der weißen Farbvariante zeigen. Das Bild entstand Anfang Juli 2006. Die flüggen Jungvögel verließen zu dieser Zeit den Horst und warteten auf den angrenzenden Ästen auf die Futter bringenden Eltern. Nach etwa 2 Tagen verließen die Jungvögel den Horst und flogen den Eltern entgegen, um weiterhin Futter zu erbetteln. In dieser Zeit lernen die Jungvögel dann auch das eigenständige Jagen. Meist ko
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Hier noch ein weiteres Bild der Wildlife-Dokumentation vom letzten Jahr, das die drei kleinen Bussardkinder kurz vor dem Flüggewerden im Horst zeigt. Zu dieser Zeit hielt kein Elternteil mehr am Horst Nestwache. Vielmehr gingen beide Elternteile auf die Jagd und kamen nur noch zum Abladen des Futters an den Horst. Von den drei Jungtieren entwickelten sich zwei in der weißen Farbvariante und eines in der braunen, wobei sich das braune Jungtier etwas rascher entwickelte. Auch hier noch einmal ein
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Dieses Bild ist ein Teil meiner im Juni/Juli letzten Jahres erstellten Wildlife-Dokumentation über das Heranwachsen von Mäusebussarden und zeigt die Nestwache eines Elternteils am Horst. Durch Zufall bemerkte ich im Mai letzten Jahres auf der Fahrt ins Büro einen Mäusebussardhorst am Waldrand, der über einen Feldweg mit dem Auto bis auf ca. 15-20 Meter erreichbar war. Anfang Juni kamen in diesem Horst drei Jungtiere zur Welt, die im Juli alle flügge wurden. Das Heranwachsen der Jungtiere sowie d
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Aufnahme vom 24.11.2007: Im schönsten Licht präsentierte sich dieser Mäusebussard an einem Feldrain sitzend unserer Kamera. Das längs gestrichelte Federkleid deutet darauf hin, dass es sich hier um ein Jungtier handelt. Ansonsten können Bussarde sehr unterschiedlich gefärbt sein. Von fast reinweißen Exemplaren bis hin zu durchgezeichnet braunen Vögeln lassen sich eigentlich alle Variationen beobachten. LG, Ralf jetzt auch online: http://www.rkistowski.de .
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Aus dem Fotoansitz heraus auf ca. drei bis vier Meter Entfernung.
Die Waldmaus scheint zu schmecken. Aufnahme aus dem Fotoansitz heraus bei trüben Wetter und Nieselregen.
...hier mal am Boden. Am Wochenende konnte ich diesen Mäusebussard nach 1 1/2 Stunden Wartezeit in der Abendsonne fotografieren. Bussarde suchen ihre Opfer auch mal am Boden. Der hier hatte wohl ne Maus gesehen, sie aber nicht erwischt. Dann suchte er den Boden ab. Regenwürmer, Käfer und anderes Kleinzeugs wird dann oft gefressen. Niederrhein - 11/2007
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saß neben der Straße, vom Auto aus fotografiert
Ein Oldie, aber er war nur für 5 Minuten im Forum für Naturfotografen. Da stand dann ein Kommentar drunter, der mich so verärgerte, das ich das Bild sofort wieder gelöscht habe. Ich will damit zeigen, das ich nun etwas besser mit solchen für mich unsinnigen Kommentaren leben kann. Na, dann also los! ) Aufnahme aus dem Sauerland im Januar 2006. Ich war mit meinem Sohn unterwegs, Bussarde beobachten und nach kurzer Zeit konnten wir einen sehr beschäftigten Bussard auf einem Hügel ausfindig machen.
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Wartete eigentlich auf Rehe und hatte gerade-leider-den 2x-Konverter wieder abgenommen,als im weichen Abendlicht der tiefstehenden Sonne kurz dieser Mäusebussard zwei Kreise zog,Bild ist recht viel beschnitten,Qualität könnte besser sein,aber es zeigt,wie ich finde,schön das Abendlicht im Gefieder.
NRW, 19.03.2007: Der Mäusebussard ist der häufigste größere Greifvogel unserer Kulturlanschaft. Häufig sieht man ihn auf den angelegten Sitzwarten nahe der Straße.
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Ein hektisch aus dem fast noch fahrenden Auto geschossenes Foto - "drive-by-shooting" sozusagen. Ich hatte nur Gelegenheit für das eine Foto. Es ist ein 60%Ausschnitt aus dem nicht ganz scharfen Original. Links und unten ragte trockenes Kraut und Stacheldraht ins Bild.
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hier nun nochmal das Bild, dieses hochgelade woanders klappt anscheinend nicht ! Leider nun recht klein und stark komprimiert 1D MarkIIn 4/500 L IS entschuldigt bitte, dass eure Kommentare weg sind !
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... bei Minus 8°C bleibt man einfach ruhig sitzen. SD 10, 300-800 mm, Tarnversteck und Sandsack
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Bei starken Rauhreif aus dem Fotoversteck heraus abgelichtet. Leider wollte er sich sich nicht frei platzieren. Der Ast kann nun zur Diskussion freigegeben werden. Störend oder vielleicht sogar die besondere Note?
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ZO - Vorführung des Wildgeheges Hellenthal im Grugapark Essen Daten: Kamera Nikon D2H, Optik Nikkor AF-S 2,8 300mm mit TC-14E (420mm), ISO 400, 1/100 sec., f4, Aufhellblitz SB-800 mit Bel. Korrekt. -1,7 LW, Stativ
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Dass sich Bussarde im Frühjahr oft kräftig beharken, habe ich schon oft beobachten können. Aber hier ging es extrem zu: In etwa 200m Höhe verkrallten sich die beiden und trudelten nach unten, bis sie in die Baumwipfel einschlugen. Verletzt wurde aber keiner, zumindest sind sie wieder aufgeflogen. Deshalb meine Frage: Hat jemand schon Ähnliches beobachten können? (Leider technisch nicht gerade gelungen, außerdem sehr starke Ausschnitte).
Mein erster Mäusebussard. Er war verdammt weit weg (ca. 350-400m), deshalb auch etwas klein, aber in diese Rubrik passt er denke ich ganz gut. Fuji S2, Sigma 300/2.8 + 2x Teleconverter, freihand (da aus dem Auto)
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