Die Aufnahme ist 2012 am AKW Brunsbüttel an der Elbe entstanden - ich war 7 Jahre der Meinung, dass es eine Schmarotzerraubmöwe ist, wobei ich kein Experte für Raubmöwen im Schlichtkleid bin (wer ist das schon ... das ist schon Orni-Pro-Level). Ein Präparator hat den Vogel dann auch anhand des zweiten Fotos als Spatelraubmöwe bestimmt und daran zweifel ich auch nicht. Das "oder" des Titels ist eher als Einladung zum Kommentar zu verstehen.
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Es sind eindrucksvolle Vögel und werden ernst genommen, spätestens wenn sie einem um den Kopf fliegen. Schönen Start ins Wochenende wünscht Thomas
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Sie sind auf Runde wenig Scheu und hatten noch Dunenjunge im Gras versteckt. Kommt man denen zu nahe, geht richtig die Post ab, sie gehen richtig auf den Mann und verschaffen sich Respekt. Beste Grüße Thomas
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11. Platz Vogelbild des Monats Oktober 2018
Bild des Tages [2018-10-23]
Diesen seltenen Gast konnte ich neulich in Nordfriesland entdecken und fotografieren. Ein unvergesslicher Moment und eines der Highlights dieses Jahres
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Hallo Fotofreunde, mal ein Bild aus der Rubrick Mensch und Natur. Möwe und Kite als Flugshow über der Gischt von Wussow Mecklenburg Vorpommern. Bin ja mal gespannt wie es Euch gefällt. Gruß Ralf
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Serie mit 18 Bildern
Limikolen, Möwen, Seeschwalben, Raubmöwen
... war die Erscheinung der Großen Raubmöwe (Stercorarius skua). Ich fühlte mich fast so, als hätte ich ein Greifvogel vor mir (wie man weiss, greifen Skuas in Brutgebiete auch Menschen an).
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Nach Schmarotzer-, Falken- und Spatelraubmöwe konnte ich nun endlich auch die Große Raubmöwe (oft kurz, aber mehrdeutig Skua genannt) ablichten. Mit einer Flügelspannweite von 125 bis 140 cm ist dieser Vogel eine sehr imposante Erscheinung.
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Das Verbreitungsgebiet der Skua erstreckt sich über Island bis nach Nordskandinavien. In Norwegen begegnete ich das erste Mal diesen faszinierenden Vögeln. Ich muss schon sagen, ihre Größe ist beeindruckend. Diese hier ließ sich unweit von unserem Wanderweg ablichten, Angst kennen sie nicht wirklich.
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Schmarotzerraubmöwen brüten in kleinen Vertiefungen am Boden. Sie verteidigen ihre Nester rabiat, indem sie potentielle Nesträuber anfliegen und mit dem Schnabel attackieren. In diesem Falle war ich der Angreifer, als ich mich - ohne es selbst zu merken - einem Nest zu stark näherte. Der Vogel ist recht gross und so ist eine direkte Attacke auf den eigenen Kopf aus der Luft etwas durchaus furchteinflössendes. Trotzdem habe ich es geschafft, ein einigermassen scharfes Bild der gerade anfliegenden
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Tief beeindruckt war ich von der Großen Raubmöwe, welche mit einer Körperlänge von 51 bis 56 Zentimeter und einer Flügelspannweite von bis zu 1,40m, ein gekonnter Flieger ist. Die Nahrung der Skua besteht aus Kleinsäugern, Jungvögel und Fischen, welche sie anderen Meeresvögeln abjagen. Diese hier konnte ich etwas abseits der Brutpaare ablichten. Ich saß getarnt auf der Anhöhe als sie sich plötzlich niederließ, um mich zu vertreiben. Eine Begegnung die ich nicht so schnell vergessen werde. Gruß H
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Attacke der Riesenraubmöwe bei Durchqueren des Brutgebietes. Die großen Vögel mit gut 1,60 - 1 ,80 m Flügelspannweite kommen im Tiefflug auf den Eindringling zu, ziehen aber 2-3 m vor ihm hoch ohne ernsthaft zu attackieren. Sie beeindrucken halt durch ihre Größe. Die nur 1/10 so großen Seeschwalben haben wir deutlich aggressiver erlebt.
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Ein weiteres Bild der von mir bereits gezeigten Schmarotzerraubmöwe. Zumindest ich habe diese Art als überhaupt nicht scheu erlebt und konnte daher gänzlich ohne Tarnung oder sonstige Tricks fotografieren. Der abgebildete Vogel ist Teil eines Paares mit erfolgreicher Brut zwischen dem Campingplatz und Longyearbyen auf Spitzbergen. viele Grüße, Valentin
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Hallo zusammen, nach längerer Abwesenheit melde ich mich mit diesem Bild einer Schmarotzerraubmöwe zurück. Ich war im Sommer knapp 7 Wochen mit Zelt und Rucksack kreuz und quer in Norwegen unterwegs und auch wenn ich für die meisten Vogelarten schon zu spät war, sind doch einige Bilder entstanden, die ich im Rahmen dieser Serie zeigen möchte. Gestartet habe ich meinen Trip auf Spitzbergen, anschließend ging es nach Stavanger, zum Preikestolen und nach Odda, wo natürlich die Trolltunga nicht fehl
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Am Samstag war ich auf einer vom Naturwissenschaftlichen Verein Schwaben eV. organisierten Exkursion an den Bodensee, und wir fuhren auf 2 Motorbooten auf den See, um Raubmöwen zu finden. Letztendlich fanden wir 2 junge Falkenraubmöwen (unterschieden durch sehr stark unterschiedliches Verhalten und Unterschiede in der Handschwingenfärbung), die Erste war so scheu, dass sie schon auf fast 100m Entfernung aufflog, und das Fotografieren eigentlich fast unmöglich machte. Die Zweite war da sehr viel
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Große Raubmöwe (Stercorarius skua) oder eben Skua auf Runde.
Mal eine andere Raubmöwenart Aufgenommen vor der Küste Tasmaniens im letzten Jahr.
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Nachdem ich mich vor kurzem hier angemeldet habe, möchte ich mich jetzt mal mit dem Bild einer rufenden Skua vorstellen. Ich hoffe es gefällt dem ein oder anderen hier.
Mit Abstand der "gefährlichste" Vogel in Island. Kommt man ihrem Brutplatz zu nahe, wird man angegriffen - und zwar hartnäckig. Auch das Verletzungsrisiko ist bei unbedecktem Kopf recht hoch. Isländer haben in solchen Gegenden immer einen Stock oder einen Regenschirm dabei, der dann angegriffen wird.
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Diese Skua (Große Raubmöwe) konnte ich am späten Abend (22:15) nach der Papageitaucher-Session ablichten. Sie setzte sich in einigem Abstand zum Weg nieder und ließ sich durch vorsichtiges Anpirschen nicht aus der Ruhe bringen. Es gelang mir so dicht an die Skua heranzukommen, dass dieses Bild mit 240mm gemacht werden konnte.
Beim Abstieg vom Vogelfelsen beobachtete ich eine Skua, die sich immer wieder neben dem Hauptweg niederließ. Wenn Leute vorbei gingen, flog immer erst im letzten Moment auf. Nach ein paar Platzrunden setzte sie sich wieder auf ihrem "Lieblingsplatz". http://www.woerrlein-naturfoto.de
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manchmal lassen einen die Skuas recht nah rankommen. Runde - Norwegen Mai 07
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Hier nochmal eine Große Raubmöwe, Skua, auf Island. Vor den Attacken des Vogels sollte man sich durch das Hochreißen der Hände schützen. Dieser war im Moment recht friedlich. Die Aufnahme entstand auf Ingolfshöfdi. Auf Island leben etwa 5000-6000 Paare. Die Skua wird bis zu 57cm groß, bei einem Gewicht bis zu 2kg.
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Die Skuas, Große Raubmöwe, ernähren sich unter anderem auch von Papageitauchern. Sie rauben ebenfalls die Eier der anderen Mitbewohner eines Vogelfelsens. Ebenso haben wir beobachtet, wie die Skuas den Küstenseeschwalben im Flug die Nahrung abnehmen. Auch als Mensch muß man immer ein Auge über sich haben, die großen Raubmöwen greifen gerne an. Entstanden ist auch dieses Bild auf Island.
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Skua gelten als Piraten der Meere. Sie gehören mit zu den aggressivsten Jägern - auch Puffins gehören zu Ihrer Beute. Trotzdem leben die Papageientaucher auf Runde (N) direkt neben den Skuas. Juni 2004 - Runde - Norwegen.
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