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© Philip Klinger
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https://naturfotografen-forum.de/data/o/92/460857/thumb.jpghttps://naturfotografen-forum.de/data/o/92/460857/image.jpg
Guten Morgen zusammen :)
Nachdem wir unsere Zelte bzw. unser Zelt am Langisjór abgebrochen hatten, ging es auf der nächsten Etappe durch eine Landschaft, wie ich sie bisher noch nicht gesehen hatte. Es war wie auf dem Mond. Völlig kahle Sand- und Steinwüste, kaum eine einzige Pflanze, die Sonne brannte an diesem Tag ziemlich gnadenlos herab. Links und rechts die Überbleibsel von alten Vulkanbauten. Dann tauchte mitten drin, ohne Vorwarnung so zu sagen, ein See auf. Aber auch da wuchs so gut wie gar nichts. Es ging stundenlang so vor sich hin, aber von Langeweile kann man nicht sprechen. Es war einfach was völlig ungewohntes und neues, durch so eine Landschaft zu wandern.
Das Flusstal, in welchem wir die Etappe dann beendeten, kam mir daher umso mehr wie das Paradies auf Erden vor. In einem Kessel lag eine ausgedehnte Moos- und Wiesenfläche mit schönen Stellen zum Zelten, ein wunderschöner Fluss mit mehreren Wasserfällen durchfloss die Senke. Einer davon war der Beginn eines unbeschreiblich spektakulären Canyons, den der Fluss im Laufe der Zeit ins Gestein gefressen hatte. Direkt neben unserem Zeltplatz kam ein eiskalter, glasklarer, kleiner Bach mitten aus dem Berghang.
Am Abend ging ich auf eine kleine "Erkundungstour" durch den Canyon, denn dort sollte unser Weg weiter gehen. Ich werd mal bei Gelegenheit ein Foto zeigen, wie der "Wanderweg" in diesem Canyon aussah. Wir haben dann beschlossen, diesen Weg mit den schweren Rucksäcken lieber nicht zu gehen, sondern lieber einen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen :-) Das Bild hier zeigt die Situation am Ausgang des Canyons. Das Streiflich war grandios.
Die nächsten Fotos kommen also allesamt aus der Umgebung dieses neuen Zeltplatzes :-)
Beste Grüße,
Philip
Autor: ©
Eingestellt:
Natur: Naturdokument ?
Fotografischer Anspruch: Fortgeschritten ?
Technische Angaben: zeigen
Dateigröße: 387.0 kB, 599 x 900 Pixel.
Technik:
Pentax K7 mit DA12-24/4
EXIFs grad nicht zur Hand, kann ich auf Nachfrage nachliefern. Grauverlauf war auf jeden Fall im Einsatz. Musste wegen der schwierigen Kontrastsituation auch EBV-technisch ein wenig tricksen. Daher EBV "mehr".
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