Erstens kommt es anders + zweitens, als man denkt.
© Helge Schulz
Erstens kommt es anders + zweitens, als man denkt.
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Das hat vielleicht jeder schon mal erlebt. Man denkt das Gebiet kenne ich und dann merkt man, das einem noch die Haelfte fehlt. So ist es mir an diesem 31.08.08 ergangen. An meinen mir bekannten Zugangsmöglichkeiten ins Revier war beim Verhören der Hirsche nicht viel los. Bruchstückhaft konnte ich aber aus dem Norden immer wieder meldende Hirsche vernehmen. Also umdisponiert und ab Richtung Norden. Hier tanzte der Bär und hochmotiviert wurde die Kamera geschultert. Ab gings ins Ungeharkte. Ein schöner Morgen hatte sich angekündigt und Wort gehalten. Nach einem kurzem mir unbekannten Wegstück hörte ich zu meiner Rechten die ersten Hirsche. Der Wind war so naja, eher suboptimal.
Ich hatte mich einem Hirsch auf ca. 200 Schritt genähert, ohne ihn zu sehen, als mir 4 ruhende Beihirsche (jüngere Gesellen) in Anblick kamen. Von Nordwesten versuchte ich nun diese Kerle zu überlisten mit dem Ergebnis das diese, als ich vorsichtig um die vermeintlich richtige Ecke schlich, gar nicht mehr anwesend waren. Kopf hoch und weiter. Ein anderer Hirsch meldete aus westlicher Richtung, nicht weit entfernt und so schlich ich von Heidehügel zu Heidehügel, auf alles gefasst. Nur irgendwie kam ich nicht naeher. Hirsch und Rudel entfernten sich offentsichtlich und zogen Richtung Einstand (Tagesruheplatz). Als ich den letzten Hügel erklommen hatte und in eine Vielzahl vor mir liegender Kiefernwäldchen blickte, die verteilt zwischen der Heide lagen, fiel das Stimmungsbarometer gen Null. Und wo war ich eigentlich. Der entfernte See zu meiner Linken, durch den gerade die 4 Beihirsche zogen (kein Witz),war nicht der mir Bekannte. Es fehlten die hohen Heidehügel im Süden, auf denen ich oft auf Rotwild warte. Ich stand in einem Gebiet das mir völlig unbekannt war. Während ich so senierte zog unvermittelt der Hirsch, dem ich zuletzt gefolgt war, keine 50m entfernt aus einem Kiefernhain um im naechsten zu verschwinden, keine Chance und Wut im Bauch. Als ich dachte das wars, bekam ich die naechste Abfuhr, denn der Hirsch stand plötzlich mit 20 Stücken Kahlwild (Weibchen und Kaelber) vor mir und verschwand gen östlicher Richtung. Ergebnis kein Foto. es ist kurz vor 8.00 Uhr als ich von diesem Platz ein weiteres Rudel 200m entfernt in Anblick bekomme. Das Rudel wandert und ich sehe wie die Ersten auf einer Anhöhe auftauchen und in meine Richtung ziehen. Ein herrlicher Anblick. Danach verschwinden sie wieder, weil am Ende eines Hügels geht´s bergab. Als das Rudel verteilt auf 150m Entfernung erneut auftaucht belichte ich die ersten Bilder. Sie ziehen in meine Richtung und schon jetzt kommen erste Zweifel bezüglich meiner Brennweite, sollte ich nicht besser den Konverter rausnehmen. Fortsetzung folgt beim nächsten Foto.

Viele Grüsse Helge
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Technik:
Canon EOS 5D, 700mm, ISO 250 (wieso eigentlich? bescheuert), Blende 6.3, 500tel, Stativ
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