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Frank Zimmermann
Beigetreten 2008-09-02

Aktivität

Bei 27 Grad vergnügten sich diese Spanischen Osterluzeifalter (Zerynthia rumina) in der Gebüschvegetation an der alten römischen Burg von Malaga/Costa del Sol am 23.10.12. Die Falter gehören wohl zur in Europa selten auftretenden 2. Generation, die v.a. in Nordafrika regelmäßig auftritt (ist ja auch nicht weit weg von Malaga). Eine dreitägige Dienstreise nach Südspanien ließ mich im Oktober nochmal etwas vom Sommer schnuppern. Es folgten allerdings 50 mm Starkregen in Malaga am Donnerstag, unser
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Hallo Wolfgang, eine gewohnt feine Darstellung von dir, klasse! Beste Grüße Frank
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Hallo Wolfgang, ausgesprochen gut gelungen ist, 2 in einer Schärfeebene ist schon was besonderes! Die hellen Stellen im HG sind sicher etwas auffällig, stören aber den sehr guten gesamteindruck eigentlich nicht! Beste Grüße Frank
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Hallo Wolfgang, das ist dir ganz ausgezeichnet gelungen. Du weißt ja, dass mir solche Bilder mit dem angedeuteten Lebensraum besonders gefallen! Beste Grüße Frank
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Wirklich beeindruckend, und wahrlich zu jeder Tageszeit schwer zu fotografieren. So ist es gut gelungen! Beste Grüße Frank
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Ein faszinierendes Licht, wirklich wunderbar eingefangen. Ich bin begeistert als Bergfan! Beste Grüße Frank
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Ein wunderbares Foto und es ist wie schon richtig angemerkt Dactylorhiza fuchsii. beste Grüße Frank
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Lieber Wolf, das Stöbern bei dir wird immer interessanter. Ehemaliger TÜP in Nordbrandenburg. Ich wäre dir dankbar für eine PM zum Standort. Es gibt nämlich nur einen einzigen Standort beider Pulsatilla-Arten in Brandenburg auf einem ehemaligen TÜP. Und dort stehen sehr viele P. pratensis (einige hundert) und nur höchsten 50 P. vulgaris. Dort machen wir seit einigen Jahren gezielte Landschaftspflege, mit mäßigem Erfolg für vulgaris und gutem Erfolg für pratensis. Falls du wo anders warst, wäre d
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Sehr schön und eindrucksvoll mit den Merkmalen zeigst du hier die Gewöhnlich Wiesenkuhschelle (Pulsatilla pratensis ssp. pratensis), die es u.a. dort am Warnowtal noch gibt. In Brandenburg gibt es übrigens sicher nachgewiesen nur die Schwarze Wiesenkuhschelle (Pulsatilla pratensis ssp. nigricans). Allerdings gibt es noch ein paar Populationen im Norden Brandenburgs, wo es Übergangsfprmen zur ssp. pratensis gibt. In dem Zusammenhang würde mich interessieren, wo die die "vulgaris" in Kno
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Hallo Wolf, auch dies ist ein sehr gutes Foto! Es ist der Gefingerte Lerchensporn (Corydalis solida), gut erkennbar an den gefingerten Tragblättern der Blüten und dem aufrechten Blütenstand! Beste Grüße Frank
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Hallo Wolf, ich war hier lange nicht dabei, will mich aber mal wieder mehr einbringen. Ein wunderschönes Foto, welches du hier zeigst. Allerdings ist dies zumindest keine "reine" Dactylorhiza majalis und auch keine Farbvariante, im Gegensatz zu dem anderen gezeigten Foto. Leider sieht man jetzt nicht weitere wichtige Merkmale (v.a. Blätter), aber das ist entweder eine Hybride mit D. incarnata, die sogenannte D. X aschersoniana, oder sogar (von den Blüten her recht deutlich) eine reine
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Hallo Angela, das ist ein wunderschönes Foto aus meinem "geliebten" Schlaubetal. Ich war eine Woche vor dir dort unterwegs, leider hatten wir keine Zeit bis zum Waldvögelein zu kommen (Großer Treppelsee?). Dafür blühte Dactylorhiza fuchsii schön nördlich der Kieselwitzer Mühle. Ansonsten bin ich dort so ziemlich mit jeder Orchidee "per Du". Auch deine anderen Fotos gefallen mir sehr gut! Beste Grüße Frank
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Von der Lichtstimmung hat das Bild was, die Schärfesituation und doch sehr "pastellige" Frabgebung sind aber doch etwas gewöhnungsbedürftig. Beste Grüße Frank
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Hallo Rita, eine sehr schöne Aufnahme. Einzig die etwas dominante Hahnefußblüte und das hereinragende Seggenblatt unten stört etwas, hätte man wegschneiden können oder den Ausschnitt verschieben. Trotzdem wirklich nicht schlecht. Beste Grüße Frank
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Hallo Wolf, zwar meine ich auch, dass die Farbe der violetten Exemplare etwas unnatürlich aussieht. Dunkle majalis nahezu ohne Blütenzeichnung gibt es natürlich immer mal wieder, aber der Farbton verwundert mich etwas. Was die weiße betrifft, und möglicherweise die anderen auch, halte ich das jedoch nicht für reine majalis, sondern für eine Mischpopulation mit D. incarnata (also D. X aschersoniana), dann kommt die Farbe auch ehr hin, wenn man die dunkleren incarnata-Varinaten mit oft schwacher L
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Hallo Sebastian, ich finde das Foto gut gelungen mit den Farbtupfern im HG. Bin gespannt auf andere Meinungen. Die Ergebnisse gestern waren nicht schlecht, erstaunlich bei dem wenigen Licht (zumindest wenn man wie ich kein Stativ dabei hatte!) Beste Grüße Frank
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@Kurt, natürlich darfst du kritisch sein! Mit deinem Anmerkungen hast du schon irgendwie recht, viel vom Lebensraum ist nicht zu sehen. WW habe ich absichtlich mal nicht genommen, um etwa Freistellung zu erreichen. Mit dem harten Licht ist auch richtig, andererseits bekommt man die Farbe der Art bei Sonne am besten hin. Pfeifengraswiesen sind übrigens im norddeutschen Tiefland die typischen Lebensräume von O. militaris, in Trockenrasen kam sie hier schon immer nur äußerst selten vor. Ich biete d
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Nachdem hier gerade wieder wunderbare Bilder von dieser Art mit extremer Freistellung des Motives zu sehen waren, anbei mal meine Version "Pflanze im Lebensraum", mein Motto!
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Hallo Horst, ich bin gerade zufällig auf dieses fantastische Bild von dir gestoßen. Ich war lange nicht hier im Forum, hatte aber gestern eine Bildanfrage von einer Agentur und habe daher mal wieder reingesehen. Schöner kann man die Moosbeerblüten kaum darstellen. Beste Grüße Frank
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Hallo Wolf, bis auf die angeschnittene Blüte rechts ist das Bild (fast) perfekt. Schön das ihr die vulgaris auch noch habt. Beste Grüße Frank
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Hallo Wolf, deine Lerchensporngruppe gefällt mir wirklich ausgezeichnet! Mich begeistern die Pflanzen immer wieder. Beste Grüße Frank
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Hallo Wolf, ich war lange nicht hier und habe bei dir mal wieder reingesehen. Das oben abgeschnittene gefällt mir auch nicht so, ansonsten aber eine schöne Farbkomposition. Schön ist auch zu sehen, dass es sich wohl um die MV überwiegend vorhandene P. pratensis ssp. pratensis handelt. Bei uns in BB kommt ja überwiegend die ssp. nigricans vor. Beste Grüße Frank
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Den Bildausschnitt mit den oben geschnittenen Blüten und der einen Blüte in die Mitte gestellt finde ich auch nicht optimal, interessant ist das Bild dennoch. beste Grüße Frank
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Sehr schön hast du das Breitblättrige Knabenkraut aufgenommen. Durch die nahlinse ist der Tiefenschärfenbereich zwar sehr gering, das bringt aber auch die schöne Freistellung mit sich. Beste Grüße Frank
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Ein wunderbares Bild ist das, ich finde es so genau richtig. Dass hier im Forum so viele Bilder angeguckt werden, aber selten kommentiert, ist mir auch schon mehrfach aufgefallen. Aber wenn kommentiert wird, dann eigentlich immer sehr fachkundig. Man merkt schon, dass hier in erster Linie "Profis" am Werk sind, da wird nicht einfach nur drauf los kommentiert wie "wow", "geil", Spitze oder so. Kompliment an die Mitmacher im Forum! Beste Grüße Frank
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Hallo Michael, Die Bildinformationen hat mir diese Seite automatisch aus den Excifs gelesen. Beeinflusste Natur war voreingestellt, hatte ich vergessen, zu ändern. Mit dem Faluen hast du natürlich Recht. Das Bild ist am frühen Nachmittag entstanden, und neben dem normalen Dunst hatten wir am Walhalla Plateau und am South Rim diverse Waldbrände, die das alles noch verstärkt haben. Vom Vorabend habe ich noch was mit etwas anderer Sicht, das stelle ich noch ein. Beste Grüße Frank
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Mit diesem Bild von meiner USA-Reise 2009 möchte ich mich zurückmelden. Die gewaltige, bis 2000 m tiefe Schlucht bietet grandiose Ausblicke und Einblicke in 2 Mrd. Jahre Erdgeschichte.
Hallo Wolf, Ich finde deine Epipactis helleborine gut gelungen. Die Schärfe sitzt nicht ganz knackig, aber Bildkompostion und HG finde ich schön. Beste Grüße Frank
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Eine Nachlese vom Frühling, bei diesem Mistwetter fällt einem nichts anderes ein. Adonis vernalis gehört zu den "Stars" der Oderhänge, die jedes Jahr viele Besucher anlocken.
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Hier ist die Nominatform der Art zu sehen, die in Mittel- und Süddeutschland recht weit verbreitet ist. In Brandenburg gehört sie eher zu den floristischen Raritäten. Die vollschmarotzenden Sommerwurz-Arten sind zumeist sehr wirtsspezifisch.
Sie war die Blume des Jahres 2007 und ist eine typische Art etwas quelliger Feuchtwiesen, mit denen auch sie seltener wird.
Da hast du wirklich eine schöne Herbststimmung eingefangen, ich finde Motiv und Farben sehr gut! Gruß Frank
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Lichtverhältnisse gut oder nicht gut, ich finde das Ergebnis respektabel! Gruß Frank
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Eine brillante Aufnahme ist dir da gelungen, Kompliment! Gruß Frank
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Hallo Wolf und Anette, vielen dank für die Anmerkungen und Kritiken. Ich hab´s ja gesagt, richtig zufrieden bin ich nicht. Wolfs Tips sind natürlich richtig, ich glaube, ich war mal wieder im Automatikmodus. Tiefer konnte ich allerdings nicht mehr, ich war eigentlich voll "auf Augenhöhe", d.h. die Kamera lag auf einem Moospolster auf und danke des Klappmonitors der A95 (ideal für "alternde" Botaniker!) musste ich nicht halb im Wasser liegen. Wenn ich die Art dort mal wieder v
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Sie ist ein schwieriges "Objekt"! Erstens mal muss man sie finden, denn diese höchstens 10 cm große Orchideen mesotroph-saurer Kessel- und Verlandungsmoore gint es nur noch in wenigen Mooren Deutschlands (fast nur noch in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern). Dann blüht sie nicht jedes Jahr! Und dann muss man dieses grüne "Etwas" auch noch halbwegs freigestellt bekommen, etwas Biotop soll auch noch zu sehen sein. Schwierig! Wer sich auskennt: Die Art teilt eine Bes
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Hallo Wolf, ich finde das ist ein recht gelungenes Makro. Die feinen Strukturen auf den Wanzen kommen interessant rüber. Beste Grüße Frank
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Na ja, einige "verborgene" sehe ich dahinter auch noch, trotzdem. Der Titel passt und das Foto finde ich ausgezeichnet gelungen! Gruß Frank
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Hallo Wilfried, bei "Stöbern" habe ich deine tolle Aufnahme der Calypso gefunden. Die bekommt nicht jeder vor die Linse, dir ist sie sehr gut gelungen! Gruß Frank
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Hallo Gertraud! Was heißt schon perfekt!? Ja, im ersten Moment stören schon etwas die unscharfen Blüten vor der Schärfeebene, als Hintergrund würden sie eher passen. Andererseits sieht es wie gewollt aus, und dafür wäre es in Ordnung. Das freigestellte Motiv vor dem dezenten, nicht zu unruhigen HG ist sehr gut, schöne Schärfe. Beste Grüße Frank
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Hallo Wolf, deine wunderbare Dokumentationen aus dem Leben der Schwarzstörche hätten schon mehr Kommentare verdient. Sicher ist das Rauschen als Digi vom UT 18 nicht übersehbar, aber wohl auch kaum vermeidbar. Beste Grüße Frank
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"Modern" sagt man auch Anacamptis coriophora zu ihr, auch wenn diese (fast ausschließlich) auf molekularbiologischen Erkenntnissen vorgenommene Umkombinierung wohl noch lange auf eine "begeisterte" Anhängerschaft warten muss! In Deutschland hat sich das in großen Teilen mit dieser vom Aussterben bedrohten Art komplett "erledigt", ihre bevorzugten Standorte (kurzwüchsige Moorwiesen) wurden halt seit langem rigoros zerstört oder übernutzt. Dieses Bild entstand am 11.
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Ich finde es sehr schön, wie die Blüten fast "leuchten", auch der Bildaufbau gefällt mir. Beste Grüße Frank
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Wie kleine "Stinkefingerchen" ragen die Oberlippen der sich kaum öffnenden Blüten dieser "Winzlinge" senkrecht nach oben. Die Pflanzen bestehen fast nur aus Blüten, diese sind ca. 3 cm groß. Beobachtet am 11.6.2005 im Nationalpark Kizilczahamam ca. 100 km nördlich von Ankara/Zentralanatolien/Türkei.
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Hallo Wolf, dunkler ging der HG leider nicht, bei voller Sonneneinstrahlung (das Bild entstand Mittags) wirken eben auch die dunklen Granite der Tatra recht hell. Wie man am dunkelblauen Himmel sehen kann, bin ich mit der belichtung schon runtergegangen. Aber schön, dass dir das Bild gefällt. Es gehört zu meinen Lieblingsbildern aus jetzt gut 3 Jahren Digitalfotografie. Beste Grüße Frank
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Dank allen für die Anmerkungen. Wie ihr an meinen Bildern meist merken werdet, ist mein bevorzugtes Motto "Pflanzen im Lebensraum". Daher halte ich auch nicht so viel von perfekter Freistellung, schon gar nicht vor gleichförmig dunklen Hintergründen. Nicht, dass ich solche Bilder nicht auch oft schön finde, aber es ist eben nicht so mein Ding. Früher habe ich mit Analogtechnik auch immer danach geheischt, mit Scherenblitz etc. Einzelblüten und Blütenstände mit brillanter Schärfe vor da
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Dieses Kleinod der Bergflora begegnete mir Ende Juni 2006 in der Hohen Tatra/Slowakei.
Ich finde das Bild gut gelungen. Vielleicht ist das Motiv ein bisschen sehr an den Rand gerückt, aber das ist ja bekanntlich (nicht nur) Geschmackssache. Schwierig zu fotografieren ist der Bursche zweifelsfrei, aber wenigstens kommen bei germanica die Farben auch beim Digi ganz gut rüber, ganz anders als bei ciliata! beste Grüße Frank
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Dieses Prachtexemplar fand ich am 15.8.08 im Slowakischen Paradies/Slovensky Raj am Hornaddurchbruch. Das Bild ist natürlich beleuchtet durch "Sonnenspot" direkt auf den Pilz im sinst dunklen Wald.
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Diese stattliche Pflanze fand ich zusammen mit viel Coeloglossum viride in knapp 2.500 m Höhe im Kackar-Gebirge, NO-Türkei.