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© Simone Baumeister
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https://naturfotografen-forum.de/data/o/282/1410009/thumb.jpghttps://naturfotografen-forum.de/data/o/282/1410009/image.jpg
Eulen gelten heute oft als Vögel der Weisheit. Im Christentum standen sie jedoch lange für Unheil, Mächte der Finsternis, Krankheit, Tod und Einsamkeit. Zum Schutz vor Tod und Feuer wurden sie häufig lebendig, mit ausgebreiteten Schwingen von außen an die Haustüren genagelt.
Gerade der Bestand unserer weltweit größten Eule, des Uhus, hat sich in einigen Regionen nach der nahezu vollständigen Ausrottung wieder so gut erholt, dass alle seine Optimalhabitate (Steinbrüche und Sandkuhlen) wieder mit Brutpaaren besetzt sind.
Dieses Uhuweibchen hingegen hat sich mit seinem Partner eine Kirche mitten in der Innenstadt gesucht, auf der nun jährlich Nachwuchs zur Welt kommt.
Besonders beeindruckt war ich von den vielen Hinterlassenschaften, die das Paar während einer Brutsaison auf dem Turm hinterlässt. Zu sehen auf dem Bild in den weißen, nach unten laufenden Streifen in der linken oberen Bildhälfte.
Im Vergleich dazu wirkt die Eule mit einer Spannweite von bis zu 1,70m nahezu winzig :-)
In dieser Stadt werden die Uhus von den Bewohnern geliebt. Jeder kennt sie und insbesondere die Hundehalter werden regelmäßig bei Spaziergängen von den Alttieren angegriffen. Trotzdem gehen sie immer wieder mit ihren Hunden dort spazieren und halten eben etwas wachsamer Ausschau und werfen sich notfalls zwischen Hund und Uhu. Ich habe einige Scheinangriffe gesehen und es ist schon beeindruckend, wenn so ein ausgewachsener Uhu da im Abstand von 20cm (!!!) über einem Hund herdüst, der die Größe eines Golden Retrievers hat.
Autor: ©
Eingestellt:
Aufgenommen: 2017-06-18
Fotografischer Anspruch: Fortgeschritten ?
Technische Angaben: zeigen
Dateigröße: 531.1 kB, 600 x 900 Pixel.
Technik:
Canon EOS 5D Mark IV, 840mm
1/4 Sek., f/8.0, ISO 3200
Belichtungsautomatik, Automatischer Weißabgleich
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