Das blaue Wunder
© Stefanie Pappon
Das blaue Wunder
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Wer im Südhalbkugelherbst Neuseeland besucht und in den sumpfigen Ausläufern der Urwälder an der Westküsten beider Inseln herumkriecht, der kann sein »blaues Wunder« erleben. Anfang April bis Ende Mai sprießen die Magic Mushrooms, wie sie von den Neuseeländer liebevoll genannt werden.
Meint man mit »Magic Mushroom« in USA Pilze mit hallizogener Wirkung, beziehen sich die Neuseeländer eher auf die Farbe des Pilzes, die einem Märchen entsprungen sein könnte.
Die Maori nennen den Pilz Werewere-kokako, da seine Farbe dem im selben Blau leuchtenden Kehlsack des endemischen Kokakovogels entspricht.
Es ist bisher nicht bekannt, ob der Kleine essbar, giftig oder ungiftig ist.

Der wissenschaftliche Name des Pilzes lautet »Entoloma hochstetteri«.
Der Name geht auf den deutschen Geologen Ferdinand Hochstetter zurück, der 1859 Neuseeland vermaß. Den wissenschaftlichen Namen Hochstetter erhielten auch andere Arten Neuseelands, der Hochstetter's frog (Leiopelma hochstetteri), die Takahe (Porphyrio hochstetteri), die man schon ausgestorben glaubte und eine fleischfressende Riesenlandschnecke (Powelliphanta hochstetteri).

Mit diesem Bild verabschiede ich mich bis März aus dem Forum. Ich habe bis dahin einen Berg von Arbeit zu bewältigen.
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GebietNeuseeland
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Pflanzen und Pilze:
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