Ich hatte bereits 3 Stunden angesessen und konnte einige schöne Aufnahmen von Hirschen realisieren. Nun wollte ich mich auf den Heimweg machen und begann, meine Sachen im Fotorucksack zu verstauen. Ich wollte noch bei einigermassen hellem Licht den ca einstündigen Rückweg in Angriff nehmen.
Nebenbei schaute ich von meinem Ansitz aus in eine andere Richtung und entdeckte diesen kapitalen Kerl mit seinen Damen. Da musste ich einfach die Kamera nochmals in Betrieb nehmen und einige Fotos machen.
Die Dunkle Wolfspinne, oder Uferlaufwolf (Pardosa amentata) kann im Gegensatz zu den anderen Vertretern der Gattung Pardosa auf dem Wasser laufen. Sie sitzt gerne auf großen Blättern in der Krautschicht und sonnt sich. Sie jagen am Ufer und auf dem Wasser kleinere Insekten.
Wie bei allen Vertretern der Familie Lycosidae trägt das Weibchen seinen Eikokon an den Spinnwarzen angeheftet mit sich umher. Nach dem Schlüpfen krabbeln die Jungtiere auf den Hinterleib des Weibchens und werden von diesem n
Die Heidelbeerblätter leuchten im feurigen rot, die Gräser verlieren ihr Grün und leuchten im goldenen Licht.
Stad ist es geworden, die Almen und die meisten Hütten sind schon verlassen oder geschlossen.
Auch die Wildtiere bereiten sich für den nahen Winter.
Liebe Grüße Horst
Gestern sah ich noch zwei Weißklee-Gelblinge auf einem kleinen Luzernefeld. Diese balzten für kurze Zeit in der Luft und ich versuchte sie dabei zu fotografieren - gar nicht so einfach. Ein Foto davon möchte ich hier zeigen. Die Bildquali ist sicher nicht perfekt, aber ich bin froh sie überhaupt so erwischt zu haben.
Ein Steinkauz sitzt in einer der insgesamt 8 Lüftungsöffnungen in der Giebelwand eines restaurierten Bauernhauses von 1801 auf einem historischen Gehöft aus dem 12. Jahrhundert in der Zülpicher Börde.
Heute Morgen bei einer Pirschtour auf einem Weg durch den Wald wurde ich plötzlich durch eine Bewegung aufgeschreckt. Ohne diese hätte ich sie wohl garnicht bemerkt und wäre einfach vorbei gegangen. Genau neben mir kuschelten diese Beiden wohl Schlaftrunken im dichten Bewuchs direkt am Wegrand. Ich blieb stehen, sie nahmen mich war, aber sie flüchteten nicht. Das Erstaunen beruhte wohl auf Gegenseitigkeit. Da das Gelände auf beiden Seiten des Weges nicht einsehbar war, wich ich langsam ein paar
Der heurige Herbst spielt seine volle Farbenpracht aus!
Fast jeden Tag mit den E-Bikes unterwegs und da kommt die Kamera meistens mit.
Auf den Sonnseiten ist es noch sehr warm und es ist schwitzen angesagt, anders sieht/fühlt sich die Sache auf den Schattenseiten an.
Zum Bild, vorgestern mit meiner Gattin am Nachmittag unterhalb des Riffler Kogel unterwegs. Zuerst mit den Rädern und dann noch einige Höhenmeter auf Schusters Rappen.
Liebe Grüße Horst
Nachdem die Saison der Mantiden weitestgehend durch ist möchte ich heute noch meinen Beitrag zur Mantissaison zeigen.
Euch einen angenehmen Abend
VG Holger
... die Bretagne hat viele Strände, die von algenbewachsenen Felsen bedeckt sind. In Verbindung mit den Felsen in der untergehenden Sonne ergeben sich da recht interessante Farbspiele.
Der hiesige Förster wirft mir immer vor den Jagdbetrieb zu stören! Wie hier schon öfter beanstandet wurde, entstehen meine Bilder viel bei hartem Licht. Logisch, wenn man erst abwartet bis die Jäger zuhause sind!
Wie ich später von der Straße aus sah, stand Nachmittags um 5 der Wagen eines Jägers wieder dort.
hier ein Bild direkt von der Atlantikküste in Florianópolis. Der Blaureiher (Egretta caerulea) ist im gesamten südöstlichen Nord- und weiten Teilen Südamerikas verbreitet und bevorzugt Küstenregionen, Mangroven und Feuchtgebiete. Interessant: Die Jungvögel sind rein weiß und wechseln erst im Laufe des ersten Jahres in das charakteristische schiefergraublaue Federkleid. Diese Aufnahme ist eher eine Animalscape als ein klassisches Porträt – der Reiher auf dem moosbewachsenen Fels, umgeben vom sanf
...und weiter geht es: im schönsten Buchenwald erscheint der Hirsch nach seinem Kahlwild auf der Bildfläche. Interessant, dass man direkt von vorne die Brunftmähne gar nicht so richtig erkennen kann.
Bei einer der letzten Besuche unseres botanischen Gartens ist mir diese Hornisse „begegnet“. Da sie allgemein als wenig aggressiv gelten, habe ich mich etwas näher herangetraut…
Im leichten Wind flattern herbstliche Spinnennetze in der Sonne,
fotografiert mit dem Voigtländer Nokt0n 25mm und zwei Nahlinsen.
Allen noch eine gute Woche und gutes Licht!
LG
Ike
Ein wechselhafter Tag am Strand von Uttakleiv auf der Lofoteninsel Vestvagöya. Bei Regen und Sturm brach gegen Ende die Sonne kurz durch die Wolken und leuchtete die Szenerie aus. Die Pracht währte nur kurz, daher bin ich froh, dass ich sie festgehalten habe.
Noch ein Bild vom letzten Jahr, als mehrere der Smaragdeidechsen auftauchten,
ich hatte schon welche gezeigt.
Diese hier mit weniger Blau am Kopf, vielleicht ein Weibchen, oder ein weniger gefärbtes Männchen.
Bei dieser Aufnahmesituation hier, war leider keine komplette Abbildung des Reptils möglich.
Grüße Michael
Ich weiss das nicht alle dafür schwärmen für so eine Enge und Nähe und ich mag auch alles andere mit mehr Umfeld usw. aber den Tag war mein eigener Auftrag die Nähe vom Vogel und so habe ich mein Tarnzelt 2-3m näher wie üblich Richtung zum Ansitzast verfrachtet.
Aber unser blauer Diamant ist ja eigentlich immer schön anzuschauen auch wenn schon alle möglichen Abildungsarten bei ihm angewendet worden sind - irgenwie ist er immer sehenswert unser Eisvogel !
Grüsse
Mario
BEin Männchen des Rubinkolibris (Clytolaema rubricauda), auch Brazilian Ruby genannt, mitten im ausgelassenen Baden – die aufspritzenden Wassertropfen wirken im Licht wie kleine schwebende Perlen. Dieser prächtige Kolibri ist ein Endemit des Atlantischen Regenwaldes im Südosten Brasiliens. Männchen tragen das leuchtend grüne Gefieder mit der auffällig magentaroten Kehle, die dem Vogel seinen Namen gibt, sowie die charakteristischen rostroten Schwanzfedern. Ein Moment voller Energie und Lebensfre
Dieses Jahr hatte ich viel Glück und Freude mit dem Kleinen
Perlmuttfalter. Ich fand mehrere Male einen ruhenden früh Morgens.
Sie sind dieses Jahr auf meiner Hauswiese häufiger als die letzten Jahre.
Normalerweise finde ich sie nur ganz selten mal ruhend. Das hat mich dieses Jahr
sehr gefreut.
...auch die unscheinbaren, alltäglichen Dinge in der Natur haben ihren Reiz, wenn man sie genauer betrachtet.
Es muß nicht immer exotisch sein....
LG
Christine
...als ich an einem einzigen Tag mindestens 8 bis 10 dieser kleinen mediterranen Gottesanbeterinnnen fand. In diesem ganzen Sommer habe ich gerade mal insgesamt 6 von ihnen
hier beobachten können...4 Weibchen und 2 Männchen. So stelle ich noch dieses Bild aus dem Archiv ein zur Erinnerung...
LG,
Marion
… war dieser Dachs und kam mir mit meiner 400er Festbrennweite gefährlich nahe. Bevor es jedoch zu einer ungewollten, direkten Begegnung kam, hob er die Nase in den Wind und drehte in aller Ruhe wieder ab und ließ mich noch ein paar weitere Bilder von ihm machen. Für mich ist es immer wieder ein tolles und unvergessliches Erlebnis, Wildtieren so nah zu begegnen.
An dem Tag wurde ich von diesen Rehen überrascht, eigentlich waren sie zu dritt, aber wahrscheinlich war es zu scheu sich unter dem
Apfelbaum zu stellen!
Selbst das Auslöser Geräusch der Cam lies die Beiden in meine Richtung schauen!
Dann hielt ich wieder inne, und lies sie die Äpfel schmecken!
Wünsche Euch eine noch schöne Woche!
Gruß Joachim
Der Gemeine Schwefelporling (Laetiporus sulphureus) ist eine Pilzart aus der Familie der Stielporlingsverwandten.
Junge, saftige Exemplare dieses Porlings sind essbar und schmecken gegart nach Hühnchen.
Das hat dem Pilz im englischen Sprachraum den Namen „Chicken of the woods“ eingebracht
Es war ein großes Glück, dass sich das Rotkehlchenpaar eine Brutstätte nahe unserer Terasse im Garten gesucht hatten. So konnten wir vom Nestbau bis zum Ausfliegen der Kleinen Rotkehlchen alles miterleben. Eine wunderbare Erfahrung.
Diesen "Wischer" habe ich auf unserer letzten Norwegenreise umsetzen können - da ich hier nur das große Tele dabei hatte, lieh ich mir kurzerhand die Kamera meiner Frau. Ich hoffe, das Bild gefällt euch.
Wenn ich 5 Minuten lang an einer Szene "rumwische" sieht das von außen immer ziemlich komisch aus und ich glaube meine Frau leugnet dann jedem Wanderer gegenüber die Zugehörigkeit zu mir 😅
Viele Grüße,
Thomas
in perfektem Schwebeflug, mit weit gespreizten Flügeln und geöffnetem Schnabel, dessen leuchtend rote Unterseite deutlich sichtbar ist – ein absolut spektakulärer Moment! Diese Art ist im Südosten Südamerikas beheimatet und im brasilianischen Atlantischen Regenwald häufig anzutreffen. Charakteristisch sind der leuchtend metallisch grüne Körper, der markante weiße Kehlfleck sowie die weißen Schwanzspitzen. Wie alle Kolibris fliegt er mit rund 50 Flügelschlägen pro Sekunde – der ideale Moment, um
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