Flussregenpfeifer im letzten Gegenlicht - bei bildlicher und auch wahrhaftiger Gluthitze (...im Schwimmverteck waren es bestimmt 60-70°C). Den Flussregenpfeifer hatte ich kommen sehen, schnell einen manuellen Weißabgleich eingestellt und dann den richtigen Augenblick abgepasst, als er durch die letzten Lichtreflektionen der untergehenden Sonne lief.
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An einer Kiesabtragung bei mir in der Nähe ist durch die niedrigen Wasserstände eine grosse Flachwasserzone entstanden, die ein Magnet für Limikolen ist. Die Fläche ist ziemlich ausgedehnt, so dass die Entfernungen für qualitativ gute Aufnahmen meist zu gross sind. Daher hatte ich mich robbend mit einem Schwimmversteck etwa in die Mitte der Fläche begeben und abgewartet. Durch das schwül-heisse Wetter mit Temperaturen über 35°C war das ganze Unterfangen eine ziemliche Qual. Der Bruchwasserläufer
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Der Waldwasserläufer war mit seinen "Kumpels" und einigen Bekassinen und Flussuferläufern unterwegs. Er ist immer ziemlich aufmerksam und misstrauisch. Hier kam er nach Sonnnenuntergang mal ganz nah heran. Man sieht Ihm allerdings an, dass er trotz guter Tarnung des Fotografen wieder sehr aufmerksam war.
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Zur Zugzeit sind Flussuferläufer die häufigste Limikolenart bei uns in der Gegend, wobei sie auch mal im Sommer anzutreffen sind - wie bei dieser Aufnahme. Meist wurschteln sie am Gewässerufer herum und man bekommt sie dabei in viel Vegetation zu Gesicht. Bei dieser Aufnahme habe ich mich über die Freistellung vom Hintergrund sehr gefreut.
schon in 2013 und mit sehr wenig Erfahrung ist dieses Bild entstanden. Das 600er hatte ich gerade erst wenige Wochen und ich war das erste Mal in Norwegen. Eher zufällig bekam ich den Rotschenkel vor die Linse. Wenige Tage zuvor hatte ich an diesem Tümpel zwei Prachttaucher beobachtet, die ich an jenem Tag fotografieren wollte. Als ich mich in Position begeben wollte tauchte aus dem Nichts der Rotschenkel auf und machte ein Mords-Spektakel, so dass ich mich nach wenigen Aufnahmen zurück zog, um
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Hallo zusammen, auch dieser Waldwasserläufer hat sich im Herbst ein paar mal zum Schlafen im Revier der Wasserrallen blicken lassen Er setzte sich zwar leider etwas zu weit weg, aber so konnte ich wenigstens noch ein bisschen den Lebesraum dieser Art mit einbeziehen. Das Licht wurde auch immer besser, sodass ich mit diesem Foto eigentlich auch recht zufrieden bin. Konstruktive Kritik wie immer gerne gesehen! Ich wünsche euch ein schönes drittes Adventswochenende, Liebe Grüße David
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Serie mit 15 Bildern
Watvögel aller Art
und weiter gehts im "Limikolenquartett". Eigentlich ist es ja ein Octett gewesen (wenn es nach den ansprechend fotografierten Arten geht). Über diesen Sichelstrandläufer unter Knutts, Sanderlingen und Alpis habe ich mich jedenfalls sehr gefreut. Da konnte ich es sogar verschmerzen, dass es sich "nur" um einen Jungspund handelte.
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war dieser Knutt mit seinen Artgenossen am Ostseestrand nach kleinen Krebsen. Wenn man genau hinschaut sieht man auch worauf es dieser Knutt abgesehen hat (leider außerhalb der Schärfeebene. Ich liebe es im Dreck am Strand zu liegen und diese wirklich außerordentlich faszinierenden Tiere zu beobachten und zu fotografieren und immer wieder wird einem klar wie sehr der Mensch doch die Natur sinnloser Weise zerstört.
Leider gibt es viel zu wenig Wasser in der Landschaft - alles zu Gunsten der Agrarindustrie vernichtet mit Steuern und Gebühren der Bevölkerung. Umsomehr freut man sich dann doch an einer der wenigen feuchten Stellen einige Wasserläufer zu sehen. Am häufigsten sicher der Bruchwasserläufer, doch ist er mir as Herz gewachsen, war es doch er, den ich als erste Limikole (außer Regenpfeifern) kennenlernte. Insofern freue ich mich noch heute über jede Beobachtung!
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Hallo, ich bin mir nicht ganz sicher, wo dieses Bild hineingehört. In der Mitte ein Flussuferläufer, die Landschaft dominiert aber doch in meinem Augen. Das Bild sieht aus, wie stark bearbeitet, ist es aber gar nicht. Ich musste durch Pflanzen durchzielen auf diesen Vogel, daher kommt der weiche Rahmeneindruck. Das Bild selber ist etwas beschnitten, Sättigung und Kontrast erhöht und das wars.. Der Rest ist die morgenliche Sonne in meinem kleinen Paradies.... vielleicht gefällt es euch ja ein wen
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trohnt dieser kleine Flussuferläufer. Mit ein wenig Fanatsie erscheint es wie der Kopf eines mächtigen Leisten-Krokodils, auf dem die kleine Limikole dort im frühen Sonnenlicht steht. Könnte man zumindest annehmen. Da das Bild aber an einem Altarm der Ems entstanden ist, kann ich Entwarnung geben: Es ist Totholz im Wasser. Gruss Eric
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Dieser Sichelstrandläufer rastete auf einem Bein. Dabei war er so ruhig, so dass ich mich auf wenige Meter nähern konnte. Viel Spaß beim Betrachten,
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mal wieder was von mir. Wenn in Deutschland der Winter einkehrt wird es in Australien Winter und die Limikolen kommen zum Überwintern :) An manchen Stellen um Melbourne herum finden sich dann tausende Limikolen ein. Letzte Woche spielte das Wetter perfekt mit und ich fand ideale Bedingungen vor. Mehr Bilder gibt es auf meinem Blog zu sehen, so wie eine genaue Beschreibung meines digitalen Workflows.
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Ein Trupp Meerstrandläufer auf der Düne/Helgoland. Die "sortenreinen" Flugaufnahmen von Limikolen waren eindeutig in der Minderheit, denn oft fliegen Steinwälzer, Alpenstrandläufer und eben Meerstrandläufer in gemischten Gruppen. Gruß Andreas.
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Noch ein Mitbringsel aus Kalifornien. Der Wiesenstrandläufer war, neben Kiebitzregenpfeifer, eine der häufigsten Limikolen die ich dort sehen konnte. Etwas überrascht war ich über die "Größe" dieses Zwerges. Trotz der wackelnden Schärfe am Kopf, gehört dieses Bild zu meinen Lieblingsbildern.
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Aufgenommen auf Sylt im Januar 2007. Der Strandläufer machte während seiner hektischen Nahrungssuche eine kurze Pause in der er sich "die Landschaft betrachtete" dabei wurde er allerdings von einer Welle überrascht so stand er plötzlich mitten im Wasser. Auf dem nächsten Foto der Serie (bei 5 bps) ist er schon auf der Flucht. Die Welle hat mich übrigens auch erwischt...
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Bild der Woche [2008-08-11]
Nach meiner Weißwedelhirsch Serie, will euch auch noch ein paar Vogelaufnahmen zeigen. Ich war zwar zum wohl ungünstigstens Zeitpunkt für Vogelfotografie in Florida, da gerade "Rain Season" war und so ziemlich alle Vögel mit der Brut schon fertig waren und teilw. schon wieder am migrieren waren, aber es ist und bleibt trotzdem ein Paradies füe Fotografen. Ich konnte in meinen 2 Wochen dort so viele Fischadler beobachten, wie ich mir nie hätte erträumen lassen.
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Heute Morgen am Strand entdeckt: Einen der kleinsten Calidris-Arten, die ich bis jetzt gesehen habe. Dementsprechend schwer war es, diesen noch dazu recht scheuen und flinken Vogel einigermassen ansprechend abzulichten. Die Sonne stand noch recht tief, so dass der Schatten dementsprechend lang war. Ich weiss, kein Actionbild, aber wie ich meine, doch zeigenswert. Leider machen es mir die Monitore hier immer noch unmöglich, Farben korrekt anzupassen, deswegen "out of camera". Liebe Grüs
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Bruchwasserläufer Scan vom KB Dia Als ich dieses Bild mal einem Fischer zeigte, war dieser ganz entsetzt: "Was der frisst auch Fische?" Ich habs bereut dass ichs ihm gezeigt habe. Denn dadurch ist sein Feindbild wieder um eine Art (neben Reiher, Kormoran und Eisvogel) erweitert worden.
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Verwandte Schlüsselwörter