Aufgenommen nach einem Crossing am Mara River, Masai Mar, Kenia 2018.
Zwei Krokodile machen sich im Mara River über ein Gnu her. Ein Kampf den das Landlandtier nicht gewinnen kann.
Betörende Buschlandschaft mit Zebras, Gnus und Gazellen in einem privaten Wildreservat nahe Portt Elizabeth/Südafrika.
Diese Hyäne konnte ich dabei beobachten wie Sie ein gutes Stück Gnu von einem einzelnen Löwen stibitzte. Dieser lag leider im hohen Gras und hatte keinerlei Ambitionen den Dieb zu verfolgen.
Hier nochmal ein Bild vom Crossing im Mara River. Das riesige Krokodil verschlingt hier grade den Oberschenkel eines ausgewachsenen Gnu´s. Daran erkennt man das ein Mensch mit einem Habs weg wäre
Mehr hier
Nach einem Crossing am Mara River verspeiste eine Gruppe Krokodile ein Gnu. Dieser Kollege konnte sich einen Hinterlauf schnappen und hatte ihn innerhalb weniger Sekunden verschluckt.
Steppenzebras im Savuti Game Reserve (Chobe-Nationalpark, Botswana). Im Hintergrund grasen Gnus.
Streifengnu nach Sonnenuntergang unter Hormoneinfluss während der Mating Season. Hindernisse spielen keine Rolle... Mapungubwe National Park in Limpopo, RSA, Juli 2015
Mehr hier
Am Ufer des Mara Flusses, suchen die Herden von Weißbartgnus einen Übergang, über den Fluss. Dabei wirbeln sie viel Staub auf. Manchmal weis man nicht, ob sie den sicheren Weg über den Fluss suchen oder nur eine große Lücke zwichen den vielen Safariejeeps. Allen ein schönes Wochenende!
Mehr hier
Ein paar Blaue Gnus (Streifengnus) beim Überqueren des Boteti Rivers am westlichen Rand des Makgadikgadi-Pans-Nationalparks in Botswana.
Eine Herde Gnus beim queren des Talek (Masai Mara).
24.07.-03.08.2013 Eine erfolgreiche Fotosafari liegt nun hinter mir. Ein Crossing der Gnus über dem Mara-River ist schon fast selbstverständlich. Das Bild der flüchtenden Gnus entstand in einer Phase der Ruhe und der Aufnahme der vielen Eindrücke mit allen Sinnen. Die Gnus rannten, waren wahrscheinlich durch irgendetwas gestört worden. Diesen Augenblick versuchte ich als Wischeraufnahme festzuhalten, die ich etwas verfremdend als SW und leichtes HighKey zeige. Das Bild hat keinen Anspruch auf p
Mehr hier
Serie mit 2 Bildern
Blue Wildebeest - Streifengnu - Connochaetes Ich habe diese 3 Streifengnus (auch Blaugnus genannt)in meinem Namibiaurlaub 2011 aus dem Auto aus fotografiert. Ich hoffe, die 3 Kerle gefallen Euch.
Mehr hier
Unser erster Game Drive in der Ndutu Area war zugleich der spektakulärste. Ein Rudel Löwen hatte es sich am Fuße dieses kleinen Hügels gemütlich gemacht und beobachtete eine Herde Zebras in der Distanz vorbeispazieren. An sich sahen die Löwen satt aus aber dennoch war dieses Prickeln in der Luft. Jedenfalls beobachtete ich wie die Löwen die Zebras beobachteten. Auf einmal rief meine Frau hinter mir: "Die Löwin reisst ein Gnu!" Ich war zuerst völlig perplex, Gnu? Hääh? Hinter meinem Rüc
Mehr hier
Shamwari Game Reserve, Eastern Cape, South Africa Es ist eine kleinere Herde von ca. 20 Streifengenus. Die Gnus gebären zu Beginn des Sommers wenn das Gras hoch steht. Das gebärende Gnu sondert sich etwas von den Herde ab. Die Geburt kann eine Stunde und länger dauern. Wir kommen am späten Nachmittag wieder weitere Gnus haben Junge bekommen. Gnus gebären im Stehen oder liegen. Bereits nach wenigen Minuten stehen die Gnubabys auf ihren noch wackligen Beinen. Nach einer Stunde laufen sie schon um
Mehr hier
Gnus streben in einer Stampede in den Fluss
Gnuherde bei Sonnenaufgang im Nebel. Serengeti.Tansania Vor einem Monat habe ich ein ähnliches Bild von dieser Situation eingestellt. Bei dem Bild kam es auf eine möglichst weitausgedehnte Schärfeebene an. Hier habe ich den Schärfentiefebereich bei voller Blendenöffnung möglichst eng gehalten.
Mehr hier
Ankunft der Gnumassen auf den Kalbungsfeldern in der Südserengeti im Morgengegenlicht. Man sagt, dass in der Grassavanne der südlichen Serengeti pro Saison im Laufe von vier Wochen 250 000 Kälber geboren werden, davon 80 % innerhalb von eineinhalb Wochen. Mehr Fotos vom Gnukalben auf meiner Website, verlinkt in meinem Profil.
Mehr hier
... so oder so ähnlich muss es in den Köpfen der Tiere klingen. Wenn der Druck von hinten zu stark wird, dann springen die Tiere in oft halsbrecherischen Sprüngen ins Wasser. Viele verletzen sich und viele brechen sich sogar die Läufe.... ein gefundener Snack für die Krokodile. Kenia, Masai-Mara,Migration
Mehr hier
Afrika, Kenia, Masai-Mara Beim Warten auf das große Crossing über den Mara-River hat man häufig viel Zeit, sich auch um einzelne Tiere zu kümmern und versucht so manches Mal auch eine Wischeraufnahme, die die Dynamik eines flüchtenden Tieres untersteichen soll.
Mehr hier
Gnu-Wischer aus der Masai Mara. Bei der unvorstellbaren Menge an Gnus, die sich ab Juli/August vor dem Mara-River versammeln um ihn dann irgendwann zu überqueren, habe ich mich ein wenig ans "Wischern" gemacht. Das ist eins der Ergebnisse.
Mehr hier
Der einzige Abend mit Sonnenuntergang. Die restlichen nur Regen Regen Regen. Aber allein das Foto ...dafür hat es sich doch gelohnt, oder? Ich lieb es ....
Mehr hier
Gnugeburt Neben der Durchquerung des Mara-Flusses liefern uns die Gnus der Serengeti ein zweites großes Naturspektakel - die Massengeburt von einer Viertelmillion Kälber jedes Jahr im Januar/Februar. Diese Massengeburten zu dokumentieren, war mein bisher letztes großes Projekte. Eine Geburt zu fotografieren, stellte sich als äußerst schwierig heraus. Die Herden sind in ständiger Bewegung, selbst die Mütter, bei denen die Wehen längst eingesetzt haben, wandern mit. Als ich heranfahren und fotogra
Mehr hier
2. Platz Tierbild des Monats Oktober 2011
Bild des Tages [2011-10-05]
Gnus überqueren den Mara-Fluss Vermutlich finden immer noch gut 80 % der großen Flussdurchquerungen um die Mittagszeit statt. Dann hat der Fotograf mit steilem Licht zu kämpfen. Hier fügte es sich, dass der viele Staub das Licht auf angenehme Weise gefiltert hat.
Mehr hier
Fliehende Gnuherde vor der untergehenden Sonne. Massai-Mara Schutzgebiet, Kenia Eine Löwin hat versucht, die Gnuherde in Panik zu versetzen. In dem tatsächlich einsetzenden wilden Durcheinander hat sie es aber nicht vermocht, ein Gnu zu schlagen. Auf dem Bild ist nur eine kleine Gruppe Gnus zu sehen. Es waren insgesamt viel mehr. Der Abend war bedeckt und trüb. Gerade im Augenblick der Jagd schien die Sonne durch ein kleines Wolkenloch.
Mehr hier
Aufgenommen in der Masai Mara.
Aufgenommen in der Masai Mara. Endlich standen die Viecher nicht nur dumm rum, sondern bewegten sich um uns herum. Leider war es aber schon recht spät und das Licht gering. Sony Alpha 580, SAL70400, 1/6s, f25, ISO 800.Die Ergebnisse mit größerer Blende und weniger ISO waren nix.
Mehr hier
7. Platz Tierbild des Monats Januar 2011
Bild des Tages [2011-01-31]
Wandernde Gnus treten immer in Massen auf. Eventuell bis 2,5 Mio. Gnus gibt es im Serengeti-Ökosystem, davon wandern die meisten. Das Charakteristikum - den Auftritt in Massen - fotografisch umzusetzen ist nicht leicht.
Streifengnus am Mara River in der Masai-Mara kurz vor der Fluss-überquerung Kenya 9/2010
Mehr hier
Ngorongoro Conservation Area an der Grenze zum Serengeti Nationalpark, 12. Februar 2010. Eine Tüpfelhyäne hat ein ausgewachsenes Gnu geschlagen. Als ich hinzukam, hatte sie bereits große Teils des Hinterleibs gefressen. Das Gnu lebte noch und schlug viele Minuten lang heftig mit den Läufen. Die Hyäne entfernte sich mehrmals für kurze Zeit, kam aber iummer wieder zurück, um weiter zu fressen. Als wir diese Stätte nach insgesamt über eineinhalb bis zwei Stunden verließen, lebte das Gnu immer noch.
Mehr hier
Hier verjagt die vordere Hyäne gerade einen Schakal der nicht im Bild zu sehen ist. Masai Mara Sep´09
Mehr hier
Das ist Wildlife vom September 2009 aus der Masai Mara - Kenia. Zwei Löwinnen mußten sich abwechseln um den Kadaver eine weite Strecke durch sie Savanne zu transportieren. Naheliegend ist die Fütterung von Ihren Jungen die mir leider nicht vor dir Augen gekommen sind.
Selous Game Reserve - Tanzania - ungeplante Begegnung mit den scheuen Gnus
1. Platz Tierbild des Monats April 2009
Bild des Tages [2009-04-02]
Gnus stürmen auf den Mara-Fluss zu
Gnu mit neu geborenem Kalb Im südlichen Teil des Serengeti Ökosystems bringen Ende Januar, Anfang Februar die wandernden Gnus in weniger als zwei Wochen fast 250 000 Junge zur Welt. Dieses synchronisierte Kalben sorgt dafür, dass nur wenige hilflose Jungen gefressen werden. Die kalbenden Gnus sind ungemein vorsichtig und gebären ihre Jungen sehr heimlich im Schutz einiger Herdenmitglieder. W = wild lenemd
Mehr hier
Ein junger Loewe versucht einen Gnubullen nieder zu kaempfen,Ngorongoro Crater,Tansania
Gnus vor Abendhimmel, Beschnitt Ist jetzt besser so?
Mehr hier
Vier Gnus ziehen in der Massai-Mara vor dem roten Abendhimmel über einen Hügel hinweg.
Gnus überqueren im Juli/August den Marafluss, um die Nahrungspflanzen in der Massai-Mara, dem nördlichen Teil des Serengeti-Ökosystems zu erreichen. Im Oktober/November kehren Sie auf die Süd-Ostseite des Flusses zurück. Die Flussdurchquerung birgt große Risiken, weil zahlreiche Krokodile im Fluss leben. Die Gnus versuchen,das Wasser so schnell wie möglich wieder zu verlassen.
Eine Gnuherde trinkt am Mara.
Etosha 2004
kennen wohl schon einige aber egal tansania, serengeti, low grass land
Mehr hier

Verwandte Schlüsselwörter