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Das Licht war schon ziemlich schwach. Und es war ein glücklicher Umstand, daß alle Drei für einen Moment gleichzeitig bewegungslos verharrten und mir damit bei 1/40 noch ein halbwegs scharfes Foto gewährten. Oben hätte ich gern etwas mehr Platz gelassen, störende Gebäude weit im Hintergrund wollte ich dann doch nicht im Bild haben ...
...wandelt diese Ricke am Waldrand entlang. Das Rotwild ist noch stumm hier an der mittleren Isar. Also muss ich mich mit den kleinen Verwandten begnügen. Dieses Jahr sind es Zwillinge (nicht wie letzes Jahr Drillinge). Leider wollte der Nachwuchs nicht mit aufs Bild. Die ungestüme Jugend musste voraneilen...
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Es war auch sehr duftig von diesen rosa Blumen...
Noch lange vor Sonnenaufgang zur Rehwildwiese gegangen und leicht getarnt an den Stamm des Nußbaums gelehnt und auf Rehe gewartet... Bevor die Sonne über die Vorberge aufging, und nur das erste Morgenlicht den Dunst erhellte kam der junge Rehbock zum Frühstück auf die Wiese. Obwohl ich ja weiß, dass die A 77 ab ISO 400 stark rauscht, wollte ich die Stimmung einfangen und schraubte die ISO hoch um überhaupt noch ein einigermaßen scharfes Bild zu erhalten. Das Ergebnis mit dem Morgenstimmung gefäl
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Kurz bevor es dunkel wurde, trat die Ricke aus dem Unterholz auf die Wiese. Während ihre beiden vorjährigen Kitze noch ihr leuchtend rotes Sommerfell trugen, war bei ihr der beginnende Fellwechsel bereits zu erkennen. Der Herbst kommt ! LG Uwe
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…äste der Jährlingsbock vor mir in der Wiese. Gemeinsam mit seiner Schwester näherte er sich immer mehr dem leicht getarnten Fotografen, der Wind stand günstig, das Klicken der Kamera nahmen beide überhaupt nicht war ! Einfach traumhaft. Bild ist nicht beschnitten.... LG Uwe
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Reichlich Kohl wurde in diesem Jahr in meiner Nähe angebaut. Somit stand er dann auch ganz oben auf der Speisekarte. VG Michael
Die Weintrauben sind jetzt im Reifeprozes,und immer(fast immer)treffen wir Ihn hier, als würde er auf seine Trauben aufpassen.
mögen die beiden Rehe sich vielleicht gedacht haben. Und für mich natürlich ein sehr attraktiver Hintergrund. VG Dirk
Hier eine Rehbegegnung aus dem Winter. Leider hatte ich diesen Sommer wenig Zeit für die Fotografie. Darum was aus der Konserve. VG Anja
Während unseres Urlaubes auf der Ostseeinsel Bornholm hatten wir mehrfach Besuch von einer Rehmutter mit ihrem Kitz. Und eines Morgens standen nun beide im morgendlichen Sonnenschein direkt vor der Veranda. 300mm bei Vollformat reichten zum Glück. Mehr Brennweite hatte ich nicht im Gepäck. Das Licht ist zwar schon recht hart, aber man kann nicht immer alles haben.
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wenn das Glück vorbei fliegt ...versucht man es einzufangen hat Albert Heeb zu seinem fliegenden Kitz geschrieben. Bei seiner Szene hatte ich die Kamera auf die Geiss gerichtet die voraus sprang Doch etwas später trat das Kitz alleine nochmals heraus in den Acker und sprang dann genau gleich wie beim ersten Mal zurück in die Deckung! Da war ich dann auch so halb im Anschlag. Jedoch beim "Überflug" hatte ich die Landschaft dahinter in bester Schärfe Bei der Landung hatte ich dann mehr G
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...ging mir so durch den Kopf, als die Ricke immer näher kam und ich sie schließlich nur noch "abgeschnitten" auf den Chip bekam. Wechsel auf Hochformat war leider nicht möglich, da die dafür notwendigen Bewegungen auf die kurze Entfernung das Reh sicher bemerkt hätte. So versuchte ich zumindest das Reh noch so ins Bild zu plazieren, dass es ein ansprechendes Foto gab. Mir gefällt die Haltung und der Blick des Rehes, das so gar keine Furcht zeigt. Wollte Euch das Bild trotz der technis
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Serie mit 8 Bildern
Wildlife aus NRW und Rheinland-Pfalz
Eines Abends beim Anstiz habe ich 45 min gewartet bis sie endlich in meine Richtung kam. Dank der lautlosen EOS R kam sie so nah das ich Probleme hatte eine Bildaufbau zu machen... Doch der Moment war super
Mal wieder am Abend auf der nahen Wiese angesessen, mit etwas Hoffnung auf Rehwild oder Fuchs.... Die Zeit verging, Sonne war schon hinter dem Horizont verschwunden... Gerade als ich die Tarnnetze, Gesichtsmaske und Tarnhandschuhe eingepackt hatte und die Kamera vom Stativ nehmen wollte, sah ich aus dem Augenwinkel ein weibliches Reh aus dem Randdickicht austreten....mal wieder typisch ! Doch es blieb völlig vertraut und machte in aller Seelenruhe das, was ein Reh wohl nach längerer Pause tun mu
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Recht nah am Weg kam es aus dem Mais und beachtete uns fast gar nicht. Seine Mutter hingegen blieb im Mais. Gerade so das man sie erkannte.
... meine erste Aufnahme von Rehen in freier Natur. Etwas getarnt (zumindest so getarnt, dass ich vermied meinen Nachbarn über den Weg zu laufen🙈), war es eine fast vertraute Situation. Zunächst erschien die Ricke auf dem Weg und als die Luft vermeintlich rein war, gesellte sich ihr Kitz dazu. Die Aufnahme entstand in einem Moment, in dem sie mich registrierten, aber nicht als Gefahr oder Mensch ein ordneten.
... nicht ganz. Treffen am Abend. Wildlife NRW
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Gestern Abend hat es endlich mal wieder mit einem Rehfoto geklappt Dieses Reh stand mit ein paar Weiteren mitten auf dem Feld, als ich mit dem Fahrrad vorbei fuhr. Sie nahmen zwar Notiz von mir, dennoch entschloss ich mich ein paar Meter weiter anzuhalten und mein Glück zu versuchen. Es gelang mir bis an den Feldrand zukommen und ein paar Fotos zu machen. Nach einiger Zeit kam sie dann zu meiner Freude etwas näher auf mich zu, bis sie irgendwann verdutzt stehen blieb. Hoffe das Foto gefällt.. VG
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Reh am Abend auf der Wiese. Wildlife NRW
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...versucht man es einzufangen. Manchmal gelingt es und oft auch nicht. Hier hatte ich mal wieder den Finger zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Solche Bilder sind wahre Glücksspeicher denn immer wenn ich sie mir wieder anschaue, kommt dieses freudige Gefühl von jenem Moment in mir hoch und ich kann immer wieder davon zehren. Dieses Rehkitz folgte seiner Mutter, die Sekunden zuvor den Feldweg kreuzte. Natürlich möchte ich mich da auch noch bei Walter bedanken, denn er bewog mich, ihn zu begleit
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Das Rehkitz am Abend zwischen jungen Fichten.
Nochmal neu hochgeladen, danke für die Hinweise.
...leider habe ich in diesem Jahr glatt die Blattzeit der Rehe verpaßt, diese fand hier genau in der Woche statt, in der ich in Italien Urlaub machte...muss bis nächstes Jahr warten ! Am Tag nach der Heimkehr in leiser Hoffnung an einer der interessanten Stellen früh morgens angesessen, unter Nussbaum an Stamm angelehnt, und leicht getarnt (reicht normalerweise für Rehwild). Nach längerem Warten kam ein humpelnder Jährlingsbock vorbei, tat mir richtig leid, schien von einem Kampf mit einem stark
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beim ersten frühen nachmittags spaziergang mit meinem neuen 600er.. plötzlich stand der kleine bock vor mir in diesem gebiet seh ich öfter wild was aber meistens sehr viel scheuer ist..
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Vor ein paar Tagen konnte ich die Ricke mit den drei Jungen wieder beobachten. Allen eine schöne Woche! LG Rüdiger
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...wenn es ein Hirsch wäre. Kurz zuvor verschwand es mit seiner Mutter in der Deckung rechts. Vielleicht war es neugierig und wollte nochmal kurz die beiden komischen Typen beäugen die am Boden sitzen und durch ein grosses Rohr gucken.
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Die Ricke stand nach kurzer Flucht noch längere Zeit sichernd vor mir.
... spielend früh morgens am Waldrand.
Auch die Jährlinge sind schon auf Damensuche,Heute Nachmittag nach dem Regen war in unserem Revier allerhand los,das war echt Blattzeit Wetter. auch die jungen suchen und treiben die Rehgeißen,danach sieht man sie oft im Maisfeld verschwinden,da ist Ruhepause angesagt,
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Es wurde schon langsam dunkel, als ich auf dem Rückweg diese Ricke im Feld sah. Anpirschen war so eine Sache.. meistens auf allen Vieren. Dafür, dass ich es knient am Boden und Freihand machen musste, was ich sonst mit der Kamera meide, war ich zufrieden mit dem Ergebnis. Wünsche Euch noch einen schönen Sonntag.. VG Annika
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Leider mit einem Halm vor dem Auge, aber durch die Gräser zu fotografieren, war recht schwierig. Die Ricke blieb eine Weile ganz entspannt liegen und ich habe mich kaum getraut, zu atmen. Der Hintergrund ist eine Margeritenwiese. VG Silke
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Der Fiepton,vom Rehkitz hat den Rehbock angelockt,er ändert seine Richtung und zieht quer durchs Weizenfeld ,genau auf uns zu.
Ein Knick ermöglichte es mir, sich dem Reh auf Fotodistanz heran zu pirschen. Leider kam dann ein Bauer auf dem Traktor...
Diese Schönheit stand plötzlich neben meinem Tarnzelt. Ein kleiner Schwenk, eine Aufnahme und weg war sie. Noch ein schönen restsonntag und Grüße Jürgen
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Von weitem sah ich zwei Ohren aus der Blumenwiese hervorschauen. Der Wind war günstig, so dass ich mich bis auf 20m heranpirschen konnte. Der Tarnponcho machte mich vor dem Waldrand weitestgehend "unsichtbar". Erst der Verschluss machte das Reh aufmerksam, so dass es nach einigen Sekunden des Schauens langsam davon zog.
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Als ich letztes Jahr wegen Jungfüchsen ansass, tauchte dieses Rehböcklein vor mir auf. Da ich tief geduckt am Boden sass, ohne Tarnung, die Kamera auf dem Rucksack aufgelegt, konnte mich das Tier nicht als Mensch erkennen und kam immer näher auf mich zu. Als mein Spiegel dann losklapperte, zuckte das Böcklein immer wieder über seinen ganzen Körper aber die Neugier drängte es immer noch näher an mich heran. So kam ich zu Bildern, welche ich nur noch zu Porträts schneiden konnte und nach etwa fünf
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Abends am Dachsbau wenn die Mücken tanzen, wird mir sogar die Zunge herausgestreckt! Man muss schon genau hingucken dann erkennt man die Frechheit P.S. ich könnte jetzt noch hinzufügen: bei 30Grad im Tarnzelt….
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Die Ricke ging an diesem Abend ganz entspannt durchs frische Grün und hielt öfters an, um es zu kosten VG Annika
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Vor ein paar Tagen hab ich mal einen neuen Ansitz ausprobiert.. deutlich näher am Waldrand und den nebenan liegenden Feldern. Kurz bevor ich dachte, es würde nichts mehr vorbei kommen, näherte sich zuerst dieses Reh von hinten in etwa 30 Metern Entfernung. Es lief parallel zu mir und legte sich wenig später neben einen Baum. Nach längerer Abwesenheit vom Wald, war dies wieder mal ein wunderschöner Moment Schönes Wochenende.. VG Annika
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... da hieß es Luftanhalten um sie nicht zu verscheuchen. War ein schönes intensives Erlebnis.
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Eine Stunde vor diesem Foto saß ich noch im Unterholz hinter diesem Bock. Eine Ricke lief da in 4m Entfernung an mir vorbei. Und auch als sie dann im Wind stand flüchtete sie nicht. Wenn so etwas geschieht ist meist ein Kitz in der Nähe, von dem sie mich erfolgreich ablenkte. Irgendwie haben die Zwei sich über mich hinweg abgesprochen. Ich sah dann nur den Schatten des Jungtieres im Wald verschwinden. Da die Mücken mich nun gefunden hatten brach ich den Ansitz dort ab und lief so 200m die frisch
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So hört man immer wieder. Heute morgen auf der Schmetterlingswiese keine Falter, aber eine naschhafte Ricke. Schönes Wochenende wünscht Thomas
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Ich hätte sie fast übersehen!
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....Sommerabends sass ich bei gut 30 Grad im Tarnzelt und habe ja eigentlich auf Füchse gewartet... aber das liebe Kinder ist eine andere Geschichte. Etwa so könnte die Geschichte bestens erzählt werden. Aber genaueres folgt. Jedenfalls kam an diesem Abend diese Rehgeiss ziemlich nah bei mir vorbei.
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Zum Sonnenuntergang trat dieser Bock auf die frisch gemähte Wiese und lief langsam am Waldrand die jungen Triebe äsend entlang. Das Klicken der Kamera nahm er wohl trotz günstigem frischem Wind wahr, beschleunigte ihn aber nicht.
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Zunächst war von der Jagdkanzel nach stundenlanger Wartezeit erst die Ricke zu sehen, einige Zeit später dann auch der Rehbock und dann noch ein Kitz.
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