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Diesen jungen Bock hatte ich im Frühjahr mehrfach vor der Kamera. Hier waren es nur noch 20 Meter. Inzwischen hat er ein eigenes Revier und bleibt mir erhalten. VG Cameron
Noch lange vor Sonnenaufgang zur Rehwildwiese gegangen und leicht getarnt an den Stamm des Nußbaums gelehnt und auf Rehe gewartet... Bevor die Sonne über die Vorberge aufging, und nur das erste Morgenlicht den Dunst erhellte kam der junge Rehbock zum Frühstück auf die Wiese. Obwohl ich ja weiß, dass die A 77 ab ISO 400 stark rauscht, wollte ich die Stimmung einfangen und schraubte die ISO hoch um überhaupt noch ein einigermaßen scharfes Bild zu erhalten. Das Ergebnis mit dem Morgenstimmung gefäl
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…äste der Jährlingsbock vor mir in der Wiese. Gemeinsam mit seiner Schwester näherte er sich immer mehr dem leicht getarnten Fotografen, der Wind stand günstig, das Klicken der Kamera nahmen beide überhaupt nicht war ! Einfach traumhaft. Bild ist nicht beschnitten.... LG Uwe
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Reichlich Kohl wurde in diesem Jahr in meiner Nähe angebaut. Somit stand er dann auch ganz oben auf der Speisekarte. VG Michael
Die Weintrauben sind jetzt im Reifeprozes,und immer(fast immer)treffen wir Ihn hier, als würde er auf seine Trauben aufpassen.
Serie mit 8 Bildern
Wildlife aus NRW und Rheinland-Pfalz
... trat dieser stolze Bock auf die Bühne. Erwartet hatte ich ihn aus der anderen Richtung. So war ich froh, dass er den Feldhasen nachschaute, welchen ich euch schon hier gezeigt habe.
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...leider habe ich in diesem Jahr glatt die Blattzeit der Rehe verpaßt, diese fand hier genau in der Woche statt, in der ich in Italien Urlaub machte...muss bis nächstes Jahr warten ! Am Tag nach der Heimkehr in leiser Hoffnung an einer der interessanten Stellen früh morgens angesessen, unter Nussbaum an Stamm angelehnt, und leicht getarnt (reicht normalerweise für Rehwild). Nach längerem Warten kam ein humpelnder Jährlingsbock vorbei, tat mir richtig leid, schien von einem Kampf mit einem stark
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lief mir dieser Rehbock zwischen zwei Maisfeldern über den Weg
Das Bild von vorgestern ist tatsächlich hier im Forum etwas unscharf. Bei mir auf dem Bildschirm ist mir das nicht aufgefallen. Deshalb noch ein Bild vom gleichen Bock und der gleichen Ricke. Die Verfolgung der Ricke dauerte etwa 15 Minuten und erstreckte sich über die ganze Wiese. Leider kam es nicht zum Beschlag dafür zogen sich beide dann diskret in den nahen Wald zurück.
...da ist sie auch schon wieder vorbei; die hohe Zeit der Rehe. Der Bock verfolgt die brunftige Ricke auf Schritt und Tritt um den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen.
Rehbock vor Sonnenaufgang auf einer Wiese.
Sch* Naheinstellgrenze. Bis auf wenige Meter kam er ran. Zu schnell und zu nah, um zu zoomen... So aufgeheizt, da stören auch keine Spinnenweben vorm Auge...
Es ist schon einige Zeit her da bin ich im Raps unterwegs gewesen und konnte diesen tollen Bock vor die Kamera locken. Er hat mega mitgespielt und hat mir tolle Bilder geschenkt.
Da hat man gute Chancen auf Rehwild... Hier konnte ich den Bock, im schönsten Morgenlicht auf den Sensor verewigen.
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Auch dieses Bild zeigt den jungen Bock vom Dachsbau. Hier kam er durch ein Busch... PS: Ich stempel nicht gern Äste oder sonstiges weg, ich will es meist so lassen wie es ist. Hoffe das stört euch nicht soo sehr
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Am Dachsbau konnte ich immer wieder den selben Bock fotografieren. Das hat echt Spass gemacht, er kam teils so nah das er nicht mehr ins Bild gepasst hat.
Auch die Jährlinge sind schon auf Damensuche,Heute Nachmittag nach dem Regen war in unserem Revier allerhand los,das war echt Blattzeit Wetter. auch die jungen suchen und treiben die Rehgeißen,danach sieht man sie oft im Maisfeld verschwinden,da ist Ruhepause angesagt,
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Das hängt mir langsam zum Hals heraus. (Gesehen früh morgens bei einer Pirschfahrt.)
Das Rehwild ist zur Zeit in der Brunft (Blattzeit) und voll im Liebesrausch. Da rennen sie auch mal unbedacht über die Straße oder dem Fotografen vor die Kamera. (Ihn hier störte nicht einmal, dass er die ganze Zeit eine Spinnenwebe über dem einen Auge hatte... aber das Bild ist sonst nicht weiter nach bearbeitet. War so - bleibt so).
.. bekommt man bei der momentanen Hitze Rehwild vor die Kamera. Spätestens ab 8 Uhr sind alle in der Deckung verschwunden. Leider sind starke Rehböcke in diesem Jahr auch nur äusserst selten zu sehen.
...der Bock war im späten Abendlicht wirklich s e h r weit entfern, sodass dies ein sehr kleiner Ausschnitt ist. Jedoch finde ich als Nichtjäger diese "Trophae" eingermaßen ungewöhnlich.
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Der Fiepton,vom Rehkitz hat den Rehbock angelockt,er ändert seine Richtung und zieht quer durchs Weizenfeld ,genau auf uns zu.
Die Blattzeit beginnt,die ersten Böcke treiben schon kräftig,auch dieser hat eine Rehgeiß schon im Blick, andauernd hebt er sein Haupt und windet, und er kommt der Dame tatsächlich näher.
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Als ich letztes Jahr wegen Jungfüchsen ansass, tauchte dieses Rehböcklein vor mir auf. Da ich tief geduckt am Boden sass, ohne Tarnung, die Kamera auf dem Rucksack aufgelegt, konnte mich das Tier nicht als Mensch erkennen und kam immer näher auf mich zu. Als mein Spiegel dann losklapperte, zuckte das Böcklein immer wieder über seinen ganzen Körper aber die Neugier drängte es immer noch näher an mich heran. So kam ich zu Bildern, welche ich nur noch zu Porträts schneiden konnte und nach etwa fünf
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Kurz danach verschwand er im Getreidemeer..
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Eine Stunde vor diesem Foto saß ich noch im Unterholz hinter diesem Bock. Eine Ricke lief da in 4m Entfernung an mir vorbei. Und auch als sie dann im Wind stand flüchtete sie nicht. Wenn so etwas geschieht ist meist ein Kitz in der Nähe, von dem sie mich erfolgreich ablenkte. Irgendwie haben die Zwei sich über mich hinweg abgesprochen. Ich sah dann nur den Schatten des Jungtieres im Wald verschwinden. Da die Mücken mich nun gefunden hatten brach ich den Ansitz dort ab und lief so 200m die frisch
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Zum Sonnenuntergang trat dieser Bock auf die frisch gemähte Wiese und lief langsam am Waldrand die jungen Triebe äsend entlang. Das Klicken der Kamera nahm er wohl trotz günstigem frischem Wind wahr, beschleunigte ihn aber nicht.
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Zunächst war von der Jagdkanzel nach stundenlanger Wartezeit erst die Ricke zu sehen, einige Zeit später dann auch der Rehbock und dann noch ein Kitz.
für ein paar Augenblicke ......
Hier das vierte und letzte Bild aus meinem Erlebnis. Er verschwand dann hinter dem Baum in eine Fichtenanpflanzung.
Zwischen diesem und dem vorhergehenden Bild entstanden noch ein paar weitere auf welchen er mir allerdings den Rücken zudrehte oder am äsen war.
Hier eine zweite Aufnahme von ihm. Nachdem ich in so dicht bei mir fotografiert hatte, hatte er das Auslösen gehört und einen Satz gemacht. Dann blieb er jedoch sofort stehen und sah sich irritiert um.
Ich sah ihn recht spät und meine erste Aufnahme gelang nicht. Dann ging er jedoch auf Armlänge vor mir vorbei. Ich getraute mich nicht zu Atmen. Als er kurz zur Seite blickte konnte ich dann nicht widerstehen.
19. Platz Tierbild des Monats Juni 2019
Bild des Tages [2019-06-08]
Heute Morgen herschte fliegender Wildwechsel.
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Eigentlich bin ich eher ein Liebhaber klarer und scharfer Fotos in natürlichen Farben. Und trotzdem mal ein Gegenstück. Mir hat es beim runterladen auf den Rechner spontan so gut gefallen, dass ich es zeigen wollte. An konstruktiver Kritik bin ich immer interessiert. VG Peter
Bild der Woche [2019-05-27]
In Rheinland Pfalz kamen im vergangen Jahr ca 23.000 Wildtiere im Straßenverkehr ums Leben.... Ist ein Zusammenleben von Mensch und Tier überhaupt möglich ohne dass es zu Opfern kommt ?
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Diesem Rehbock schmecken die neuen grünen Blätter an den Bäumen sehr. VG Annika
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Man kommt in völliger Dunkelheit an...baut die Tarnung möglichst geräuschlos auf...es kehrt Ruhe ein...es beginnt zu Dämmern und ab jetzt wird es spannend...jedes Geräusch wird wahrgenommen...alle Sinne laufen auf Hochtouren...und da ist er, dieser Moment in dem einem kurz der Atem stockt, das Herz hüpft und man realisiert das es einer dieser wundervollen Momente ist wo alles passt...Windrichtung...Tarnung und vor allem Glück. So wie an diesem Morgen als der Rehbock 12 min. nach Sonnenaufgang üb
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in Lauerstellung an einer alten Rückegasse ließ sich dieser Bock sehen, trotz Tarnanzug und dicker Roteiche war ihm klar das gehört hier nicht hin und einige Augenblicke später verschwand er im Dickicht....
Lange musste ich auf den Bock warten bevor er aus dem Dickicht kam. Zur Zeit sind sie noch im Fellwechsel und sehen daher arg zerzaust aus, das Gehörn ist allerdings schon gefegt. Das Geräusch der Kamera hatte ihn zwar irritiert, gesehen hat er mich allerdings nicht, so konnte ich trotz eines nahegelegenen Feldweges einige Aufnahmen machen. Als sich 2 lautstark unterhaltende Radfahrer über den Weg kamen wurde ihm die Sache zu bunt und er verschwand lautlos. Allen noch eine schöne Woche, VG Raine
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Bild des Tages [2019-05-12]
Unser Wildtier des Jahres"Das Rehwild" Ein Lieblingsplatz des Rehwildes,die jungen zarten Triebe der Weinreben stehen ganz oben auf der Speisekarte.
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Vermehrt sieht man sie jetzt wieder in den Rapsfeldern. Ein Bild von heute Morgen.
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in der Au. Frühmorgens kam der Bock aus dem Wald und watet durch das Wasser in den Traun/Donau Auen bei Linz. Ich bin immer wieder erstaunt wie nahe die Tiere kommen wenn man sich "nur" ruhig verhält. Ohne Tarnzelt etc. nur mit der Wathose im Wasser stehend fotografiert.
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gestern am Nachmittag noch einmal auf die Elbwiesen geschaut und dabei in sehr weiter Entfernung diese vier gesehen. Da ich mit ISO 100 gearbeitet habe konnte ich das Foto auf 30 % croppen.
Eine Ricke und 2 Böcke, jeweils in unterschiedlicher Distanz. Also fokussiert man mal auf den einen Bock, dann auf Sie, dann wieder auf den Anderen, und variiert den Ausschnitt in der vagen Hoffnung, dass dabei ein gutes Bild entsteht. Und dann trottet der Kleine zum Großen und sie beschnuppern sich. Ja!
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Nach mehreren Ansitzen hatte ich das Glück, dass die Entfernung zum Rehwild und das Licht irgendwie zusammen passten.
in der Aulandschaft in der Nähe von Linz watet dieser Rehbock gemächlich durch's Wasser. Ohne Tarnzelt o.ä., sondern einfach nur mit einer Wathose im Wasser stehend und ruhig verhalten. Der Bock hatte auch keinen Stress, als er mich dann doch bemerkte, und verschwand hinter dem Schilf.
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Im dichten Wald konnte ich zwei Rehböcke bellen hören. Nach kurzer Suche fand ich sie, zum Glück waren sie nicht direkt weg, als sie mich bemerkten. Die Kamera habe ich für ca 15 min nicht mehr aus dem Anschlag genommen, da hier jede Bewegung wahrgenommen wurde. Immer wieder kam dieser Bock auch mal näher ran, bevor er mich dann wieder fixierte und mit seinem Freund rumspielte.
Aufnahme war vom Mai 2018,die Decke war noch nicht vollständig verfärbt,er hatte mich gerade bemerkt,stellte die Lauscher und verhoffte regungslos,das sind für mich die schönsten Momente,vor einigen Tagen begegneten wir uns wieder,war ich froh das er Herbst und Winter gut überstanden hat.
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