*Mitten im weißen Meer*
| Eingestellt: | 2009-05-06 |
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| KW © | |
| Das Gefühl das der Titel vermittelt hatte man tatsächlich beim Blick durch den Sucher manchmal. Alles war weiß und dabei ragte ein einzelnes Windröschen raus. Sicher ist die Darstellung nicht gewöhnlich, ich bin deshalb gespannt auf eure Meinungen. Danach folgt noch ein oder zwei Bilder eines Buschwindröschen, da Pascale minimalistische helle Bilder mag |
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| Technik: | Nikon D200 & 3,5/180 Sigma |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 149.7 kB 850 x 569 Pixel. |
| Ansichten: | 4 durch Benutzer226 durch Gäste281 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | anemone buschwindroeschen fruehblueher fruehlingsblueher hahnenfussgewaechse hexenblume kevin nemorosa winterhoff |
| Rubrik Pflanzen und Pilze: | |
| Serie Frühlingswochen in Österreich: | |
Re: *Mitten im weißen Meer*
Auch euch Dank!
@ Michael: Ja das habe ich auch schon überlegt, etwas dichter würde vlt gehen...
@ Charly: Och, ich kann ein paar Kommentare bzgl der Blüte noch vertragen. Danke jedenfalls
Lg
Kevin
Re: *Mitten im weißen Meer*
Luftig, leicht, fließend - das fällt mir spontan zu diesem Bild ein! ...und da stört mich auch die angeschnittene Blüte nicht besonders. (wirst wahrscheinlich nicht mehr hören können
Re: *Mitten im weißen Meer*
interessante Gestaltungsidee, hat was. Vielleicht noch mehr, wenn Du den Schnitt noch konsequenter, also enger machst, dann wirkt es "bewusster gestaltet". Würde allerdings heißen, rechts weniger Platz zu haben, den ich gerne mag. Mein Vorschlag daher: nur links und unten enger schneiden, das stelle ich mir interessant vor.
Viele Grüße
Michael
Re: *Mitten im weißen Meer*
Ich mag das Bild sehr gerne, wenn ich auch die Blüten etwas heller und satter bearbeiten könnte.
Zu der Gestaltung: Ich wollte gerne eine intensive Stimmung mit relativ großem Abbildungsmaßstab, ohne dabei den goldenen Schnitt zu verlassen. Ich war mir bewusst, dass ich das Blatt anschneiden würde. Es war also kein Versehen oder ähnliches. Die Blüte im HG (unten rechts - Pascale hat wirkich Adleraugen) war für die Gestaltung für mich ein weiterer wichtiger Punkt. Näher dran wollte ich nicht, da dann die Blüte die ganze Breite des Bildes eingenommen hätte. So ist der Stängel im linken Drittel und die Blüte endet im rechten Drittel. Ich fand das passend. Natürlich mag man den Schnitt seltsam finden, ist er ja auch, allerdings fand ich aufgrund des ebenso weißen HG das dieser Schnitt nicht zerstörerisch oder hart wirkt. Ganz anders wäre das bei einem dunklen HG...
Ich hoffe ich konnte meine Idee etwas vermitteln.
Zur Schärfe: Ja, könnte schärfer sein. Dazu nochmal die Frage an die Admins: Werden Bilder auf 1000 Pixel gedehnt? Denn ich stelle meine immer in 850 Pixel Breite ein und sie wirken immer etwas weich, obwohl die Originale scharf sind.
Danke nochmal und liebe Grüße
Kevin
ps: Natürlich interessiert mich auch ein weiterer Austausch, was ihr von meinem o.g Gestaltungsideen haltet etc.
Re: *Mitten im weißen Meer*
zuerst habe ich die angenehm hellen Farben gesehen,
dann die angeschnittene Blüte.
Ich wäre wahrscheinlich ein bisschen weiter weg geblieben um sie nicht mittig aber doch ganz drauf zu bringen -
aber das ist Ansichtssache.
lg karin
Re: *Mitten im weißen Meer*
den Anschnitt kann ich auch nicht ganz nachvollziehen! Andererseits habe ich zuweilen ebenfalls solche "Anfälle", siehe z.B. hier Manchmal gestaltet man eben so sehr intuitiv und aus dem Bauch heraus... ich nehme mal an, dass die die Gestaltung bestens gefällt, aber mich würde interessieren, ob du das auch kompositorisch begründen kannst. Ich kann es bei meiner Aufnahme nämlich nicht
Gefällt mir ansonsten in seinen dezenten Farbtönen recht gut. Die Schärfe auf den Pollen hätte ich mir etwas knackiger gewünscht... geht mir in eine zu softe Richtung. Ist aber auch Geschmackssache.
Grüße, Lukas
Re: *Mitten im weißen Meer*
Der angedeutete gelbe Farbtupfer rechts dagegen gefällt mir sehr gut.
LG;
Pascale