Es ist erstaunlich, was so alles wächst auf einem schon älteren Hraun ( Lavafeld ), wenn man genau hinschaut. Dieses hatte sehr dicke helle Moospolster, ein Gefühl wie auf einer Luftmatratze und ich habe erstaunlich viele ganz kleine Pflänzchen und Blümchen auf dem Moos gefunden. Leider weiß ich den Namen der gelben Sternchen nicht, vielleicht kennt sie jemand ? Leider hat mein Makro auf der Reise einen Blendenklemmer bekommen, so mußte ich es halt mit anderen Brennweiten versuchen.
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....im Hraun. Hraun nennen die Isländer die Lavafelder...an diesen und den Vögeln, obwohl ohne geeignte Ausrüstung, kam ich diesmal nicht vorbei ....wenn man bedenkt, daß es 1000 Jahre und mehr braucht, diese Lavamassen wieder mit Moosleben zu füllen ..... Die Farbe des Berges ist dem Rhyolith zu verdanken.
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Der Spaltenausbruch des Bárðarbunga legt seit Februar zumindest eine Pause ein. Die Wärme im Lavafeld "Nýja Holuhraun" wird aber noch lange bestehen. Schon von Weitem sieht man die Wasserdampfschwaden durch Grundwasserkontakt, Regenschauer oder Kontakt mit der Jökulsá á Fjöllum. Die flimmernde Hitze über der Lava erzeugt ein ganz eigenes Mikroklima und oft unterscheidet sich das Wolkenbild darüber deutlich von der Umgebung. Nicht selten manifestieren sich die Wirbelwinde in diesen sehr
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Noch einmal möchte ich Euch nach Snaefellsnes einladen - diesmal zu einem fernen Blick auf das "Berserker" Lavafeld im Norden der Halbinsel. Stundenlang könnte man hier, auf diesem recht überschaubaren Areal fotografieren - so bizarr und unwirklich sind die Spuren eines 4000 Jahre alten Vulkanausbruchs hier. Und natürlich haben die Isländer in einer Saga eine ganz „normale“ Erklärung, wie das Lavafeld zu seinem Namen kam: Der Berserker Vermodur kam mit zwei jüngeren Brüdern nach Island
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Hallo zusammen, ich bin die Tage zuvor schon zweimal hier durchgefahren. Und daher wusste ich hier braucht man bedeckten Himmel und am Besten "nach" einem Regenschauer. Das mit dem bedeckten Himmmel hab ich hinbekommen. Für "nach einem Regenschauer" war ich zu früh dran, es hat kräftig geregnet. Islandwetter halt, aber die Stimmung war unvergesslich. Alle Geräusche werden durch die unglaublich dicken Moospolster verschluckt. Beim Fotografieren hatte ich zwei Probleme. Zum ein
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Hallo! Es wird mal wieder Zeit für was isländisches Mich juckts schon wieder im Auslösefinger, aber ich befürchte, dass es im kommenden Winter wohl eher nix wird. Dabei gäbe es nicht nur im Eldhraun-Lavafeld noch viel zu entdecken. Wir hatten an diesem Tag einen phantastischen Sonnenaufgang dort. Die Aufnahme ist ein exposure blending aus zwei Aufahmen, eine für den Himmel, eine für die Erde. LG Philip
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Hallo! So siehts im isländischen Winter nach einem Blizzard aus. Die Aufnahme ist nicht in schwarz-weiß konvertiert Auf Pixelebene kann man hier und da ein paar winzige Flecken braunen Grases erkennen. Ansonsten ist diese reduzierte Landschaft ein einmaliges Erlebnis. Vielleicht auch deshalb gehört diese Aufnahme zu meinen persönlichen Lieblingen der Reise - obwohl sie wenn ich ganz ehrlich bin aus dem fahrenden Auto aufgenommen wurde LG Philip
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Hallo! Die beiden Felstürme Lóndrangar auf Snaefellsnes sind von der Erosion freigelegte Reste ehemals submariner Vulkane. Mit einer Höhe von 75 bzw. 61m sind sie eindrucksvolle Erscheinungen, wenn man direkt drunter steht bleibt klappt einem erstmal die Kinnlade nach unten Der Sonnenaufgang an diesem Tag war einfach wundervoll und es hat mal wieder richtig Spaß gemacht, sich bei Kälte und Dämmerung aus dem ungemütlichen Auto zu schälen und die Ruhe und unbeschreibliche Schönheit Islands zu spü
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Hallo! Das Lavafeld Eldhraun im Westen von Kirkjubaejarklaustur im Süden Islands beeindruckt durch dicke Moospolster. Entstanden ist es während des verheerenden Laki-Ausbruchs 1783/84. Seitdem erobert die Pflanzenwelt diesen extremen Lebensraum. Aber auch Schneehühner können mit viel Glück beobachtet werden. Im morgendlichen Streiflicht kommen die Moospolster am besten zur Geltung. LG Philip
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Hi, ich dachte ich zeige aus aktuellem Anlass dieses Bild. Ihr seht den endemischen Gomera-Gecko (Tarentola gomerensis). Mit diesem feurigen Bild wünsche ich euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Radomir
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Blick vom Brennisteinsalda über das beeindruckende Obsidianfeld Laugahraun. Der Blick ist unglaublich. Im Vordergrund dampft noch eine Fumarole. ICH WILL WIEDER DORT HIN!!!!!!!!!!!!!!!
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Hallo! Hier ist der dokumentarische Beitrag zu meiner kleinen Lavahöhlen-Serie Mein Bruder am Einstieg in eine der Höhlen. Hier musste man ziemlich kraxeln, um rein und wieder raus zu kommen...Diese Höhle war besonders lang und groß, man konnte mehrere hundert Meter in Lava-Tubes laufen, die teilweise die Ausmaße eines U-Bahn-Tunnels erreichten. Wahrlich beeindruckend fand ich das. Gruß, Philip
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Serie mit 3 Bildern
Lava tube caving im Eldhraun, Südisland.
Hallo! Wie angekündigt schicke ich meiner Island-Serie nun noch ein paar wenige "spezielle" Aufnahmen hinterher (bevor hier der Frühling hoffentlich auch richtig in Fahrt kommt und es wieder so richtig nach draußen geht...). Bevor es zurück nach Reykjavik ging, waren wir noch zwei Tage mit einem der führenden isländischen Speleologen, Björn Hroarsson, in einem Lavafeld der Eldgjá (wo wir unsere Wanderung ja begonnen hatten) unterwegs, um einige der unzähligen Lava-Höhlen dort zu erkund
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Die Gaesavötn (Gänseseen) bildeten den Kehrpunkt unserer ersten Hochlandtour in Island im August. Eine wunderschöne Oase inmitten einer kargen, wüstenhaften Grundmoränenlandschaft mit zwischengelagerten Lavafeldern. Im Rücken des Fotografen befindet sich der Nordrand des Vatnajökull, den wir bei dieser Tagestour zu erreichen versucht haben. Wenn man ganz genau hinschaut, kann man knapp oberhalb der Stelle, an der die Jeeppiste den Bach kreuzt, vielleicht unser Zelt erkennen. Beeinflusste Natur w
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