Neue Bilder der letzten 7 Tage

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Ab und zu braucht man auch beim Homeoffice mal eine Pause . deswegen habe ich ein wenig auf der Platte gestöbert. Mir ist heute irgend wie nach bunt. Hoffe es gefällt euch. LG Holger
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Vergangenes Wochenende sind die ersten Schwarzkehlchen hier bei uns eingetroffen. Ich hoffe, noch eines der prächtigen Männchen vor die Linse zu bekommen.
Die Baumflechten sind ein Zeichen für saubere Luft Sie sind für den Baum nicht schädlich. In Großstädten beispielsweise findet man selten Flechten, da hier ein höherer Grad an Luftverschmutzung herrscht. Dieses Foto zeigt einen Ausschnitt von 8 mal 5 mm, um sich in etwa vorzustellen, wie klein die Flechte ist, die größeren Becher ähnliche Gebilde (vielleicht kann jemand sagen wie man das genauer bezeichnen kann) haben eine Größe von 1 mm. Ich habe mir auch überlegt, ob ich dass Foto in eine Uns
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Diese Blausterne stammen aus dem Kaukasus-Gebiet, kommen aber auch bei uns in wilder Form vor.
Ich habe noch nie in meinem Leben einen größeren Starenschwarm gesehen. Und auf dem Bild ist nur ein Teil der Massenveranstaltung zu sehen.
Mitternachts vor dem Wombi zu sitzen, das Stativ aufgebaut und diese tolle Stimmung genossen - was möchte man mehr? 10 Minuten später kreuzte ein Seeadler die Szene - natürlich war ich gerade nicht an der Kamera In meiner Erinnerung ist es jedoch fest eingebrannt. Später beobachtete meine Frau am Strand noch ein paar Seeotter.
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Bild des Tages [2020-03-26]
Große Kuhschelle - Pulsatilla grandis So ein richtig schönes Sonnenaufgangsfoto habe ich heuer nicht geschafft,und es wird aus gegebenen Anlass ja leider heuer auch nicht mehr geben. Zum Glück habe ich noch sehr viele herzeigbare Bilder auf meinen Festplatten schlummern. Ich wünsche euch alles Gute, gesund bleiben, zu Hause bleiben.
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Mal ein etwas anderes Frühlingsfoto.
Ein Bild vom Oktober letzten Jahres. Ich vermute, dass das eine Waldrebenart ist, lasse mich gerne berichtigen, falls es nicht so ist. Liebe Grüsse, Marion
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Hallo, am Samstagmorgen ruhte der Bock zunächst im Schatten vor mir. Ich musste über eine Stunde warten bis endlich die Sonne bis auf den Waldboden durchschien und damit auch auf den Rehbock. Nicht nur er fand Gefallen an den wärmenden Sonnenstrahlen. Grüße Michael
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Diese scheuen Vögel derart nah zu erleben klappt natürlich nur mit langer Vorbereitung. An diesem Ort habe ich seit 7 Jahren einen Hochsitz stehen. Da ich dieses Jahr sehr früh mein Fotoprojekt begonnen habe, nehmen mich die Vögel nicht mehr wahr.
... machten sich in der Herbst-/Wintersaison bisher sehr rar, im Gegensatz zu den Vorjahren und zu den Weibchen, die nach meinen Sichtungen mit einer deutlich höheren Anzahl vertreten sind. Bald werden sie wohl das Feld räumen für die Wiesenweihen. Schönen Dienstag, Jürgen! p.s. Der Zwangsurlaub gestattet ja glücklicher Weise die Ausübung des Hobbys!
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lässt sich ja eher selten an meiner Fütterung sehen, nun war es mal wieder soweit bei optimalen Lichtverhältnissen
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Schuppenkopfrötel - Cossypha albicapilla / Männchen Diese bis zu 27 cm großen Vögel sind in Afrika beheimatet, wo sie in Wäldern, Savannen aber auch in Plantagen und Gärten vorkommen. Sie ernähren sich vor allem von Früchten und Insekten. Die Nester, in denen sie zwei Eier bebrüten, werden in Baumstümpfen oder ähnlichem in ein bis zwei Metern Höhe über dem Boden errichtet. Das Weibchen unterscheidet sich vom Männchen durch seinen schmaleren Körper und den kürzeren Schwanz. Quelle: Birds of the W
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Feldhasen zeigen Persönlichkeit und haben eine besondere Ausstrahlung. Bleibt gesund! Wolfgang
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Hallo, hier mal eine Version der Sumpfohreule mit kleinem ABM. Nicht ganz typisch für mich, aber es gefällt mir so ganz gut. Mal sehen, was ihr sagt. Gruss Eric
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Wenn ich an einem Zweig zusammengesponnene Blätter sehe, macht mich das immer neugierig. Als mir vor ein paar Jahren am Astende einer Espe solche entdeckte, öffnete ich vorsichtig das Gespinst und mir bot sich dieser Anblick... Eine Spannerraupe kurz vor der Häutung, eine Nachfrage im Lepiforum brachte mich auf die richtige Spur und meine Vorfreude stieg ins unermessliche, als ich mir Bilder dieses schönen Spanners anschaute. Hier nach der letzten Häutung... Die nächsten Tage wurde sie dicker un
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Hallo, endlich hat sich auch mal bei mir ein Sperber am Futterhäuschen niedergelassen.Für einige Bilder hats gereicht. Ich möchte auch auf ein Video hinweisen, das ich völlig zufällig mit meiner Überwachungskamera aufgenommen habe. Es zeigt den Jagdflug am Futterhäuschen in Echtzeit. Kleiner Tipp, er kommt hinten rechts hinterm Wasserfass ins Bild. https://www.youtube.com/watch?v=L1IHD7OmVB8 Gruß Daniel
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Die scheue Gebirgsstelze ist, aus meiner Sicht, einer der schöneren einheimischen Vögel. Dieses Männchen präsentierte sich für eine Sekunde in dieser selbstbewussten Pose. Aber wer schon einmal das Vergnügen mit dieser Art hatte, weiss wie quirlig sie ist, ständig in Bewegung, hin und her. Erinnert mich schon fast ein wenig an "mein" Wiesel. Die Aufnahme habe ich, in unserer Gemeinde gemacht und war dabei für vier Stunden "Corona-sicher" am Gewässer angesessen.
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Ja, wer guckt denn da? Ich versuche es hier mal mit einer Lebensraumaufnahme, ein Genre, das in dieser Rubrik doch eher selten zu sehen ist (leider). Kröten oder generell Amphibien zu fotografieren, ist nicht meins. Aber es macht unglaublich viel Spaß, diesen meist munteren Gesellen zuzuschauen. Das, so scheint es mir, sehe nicht nur ich so. Die beiden auf dem Stein müssen sich jedenfalls sehr beobachtet gefühlt haben, so wie sie im Zentrum der Aufmerksamkeit von gleich zwei Beobachtern stande
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...im feuchten, noch kahlen Laubwald der Hohle Lerchensporn in Weiß und Violett
...den Kopf belastet vom Alltag.... beschränkt durch die aktuellen Regeln... es tat gut, im Moor trotz Kälte die Kreuzottern zu treffen. Es gibt viele bessere Ergebnisse hier von erfahrenen Fotografen- ich bin gespannt auf Eure Anregungen... exif sind ja anhängend... im Pietzmoor muss man leider auf den Stegen bleiben - also ist der Blickwinkel leider nicht so gut positiv beeinflußbar.
Archivbild aus Sri Lanka
Zur Zeit fällt es schwer die ersten richtigen Sonnenstrahlen zu genießen. Ein Besuch im Wald hilft aber immer wieder, um den Kopf klar zu bekommen. Und sich physisch von anderen distanzieren klappt dort auch wunderbar. :) Viele Grüße und bleibt gesund Robert
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Ganz frisch von heute Abend Ich lag mit dem Tarnanzug im Schlamm und habe bis es dunkel wurde Wasservögel fotografiert. Ich liebe das Gefühl, wenn Tiere mich nicht bemerken und völlig entspannt sind Das sanfte Licht gefällt mir bei diesem Bild sehr gut. Liebe Grüße Luca Ps: Im Anhang ist noch ein Bild
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.....und auf geht's in die neue Woche Guten Start. Grüße, Helga
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Hier nochmal ein Bild vom Bergfink auf dem Ginko. Inzwischen sind sie vermutlich weiter gezogen. Liebe Grüße, Helga
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dachte ich und guckte nach oben, denn ich stand nahe an einem Teich und beobachtete Wasservögel. Zu meiner Freude frass es ruhig weiter und es gelangen mir Bilder die das Leben der Eichhörnchen einmal von einer anderen Seite zeigen. Kein Anfüttern und keine Tannenzapfen. Einzig der Himmel - grau verhangen - der lässt Diskussionen offen. Nun hoffe ich mein Bild spricht doch einige an. Ich grüsse alle und wünsche - es mögen so schnell als möglich wieder normale Zeiten anbrechen. Gruss Robert
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Das war vor einer Woche mittags im Gegenlicht vor der Bruthöhle. Wie man sieht ist er fleissig bei der Arbeit.
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fallen heuer aus, aufgrund der Ausgangbeschränkungen.
Gerade bei angesagten Minustemperaturen in der Nacht besprühen die Obstbauern die blühenden Plantagen mit Wasser das dann gefriert und sich wie ein Schutzmantel um die zarten Blüten legt. Sieht toll aus!
Die Balz der Haubentaucher auf dem Alsterlauf ist aktuell sehr intensiv und offensichtlich kraftraubend, da beide sehr oft zusammen zum Fischen aufbrechen. In diesem Fall hat es etwas gedauert, bis der Hecht im Schnabel gedreht war, so daß er problemlos verschlungen werden konnte.
Entweder liegt es an mir oder der Kamera ... ich finde den Kleiber extrem schwer zu fotografieren. Kaum ist er da ... schon ist er weg. Aber hier hab ich ihn ganz gut erwischt ...
Diese Veilchengruppe fand ich im besten Licht in den Isarauen vor. Glücklicherweise ist "Bewegung an der frischen Luft" noch zulässig Gut, wenn man die Kamera dabei hat.
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...kam das Wildschwein aus den Büschen auf das Feld gestürmt. Die Rehe waren erst auf den Beinen als das Wildschwein längst einen Haken geschlagen hatte und im Dickicht wieder verschwunden war... Die Aufnahme ist schon vor 10 Jahren entstanden - hab mich gefreut, dass ich die Serie nach einem Festplattencrash wieder herstellen konnte: "Schwein gehabt!" Gruß Klaus
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Blässhühne bei der "Arbeit". Hier darf sie ganz kurz mal nach Luft schnappen.
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Ein Geotrupidae, eben ein Mistkäfer. Sie sind eine Familie in der Überfamilie der Scarabaeoidea. An diesem Tag waren sehr viele unterwegs.
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Nachdem ich mich schon öfter als Eidechsen-Fan geoutet habe, möchte ich dazu auch meinen Beitrag leisten. Die Zwerg-Kieleidechse (Algyroides fitzingeri) gilt mit einer maximalen Gesamtlänge von 13 cm als die kleinste Eidechse Europas. Bei meiner Sardinien-Reise gelang es mir, die sehr unscheinbar graubraun gefärbte Eidechse an einem felsigen Geröllhang zu entdecken. Sie kommt ausschließlich auf Sardinien und Korsika vor und bevorzugt halbschattiges, locker mit Gebüsch bestandenes, felsiges Gelän
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...im Frühling! Überall gegenwärtig und vertraut, aber immer wieder schön...
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Wen man die kühlen Morgenstunden ausnützt bleiben sogar die Fliegen geduldig sitzen und es gelingt auch hin und wieder ein Stack. Liebe Grüße Peter
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Das die Spezies des Garrulus glandarius gern Fleisch frisst ist mir ja aus Publikationen bekannt, aber man bekommt es nicht allzu oft zu sehen. Heute jedoch war es mir bei einem kurzen Fotogang durch den alten Baumbestand des Parks möglich. Der Vogel war bemüht, den Fetzen so rasch wie möglich in Deckung hinunterzuschlingen, wodurch die Dokumentation des Vorganges erheblich erschwert wurde.
Anbei ein Wollschweber, der sich an den ersten Blüten labt. Die Wollschweber sind bekannt dafür, dass sie - ähnlich wie die Kolibris - vor Blüten in der Luft stehen und mit ihrem langen Rüssel Nektar saugen; allerdings schummelt der Wollschweber dabei, denn er stützt sich in der Regel mit den Vorderbeinen auf der Blüte ab. Des Öfteren sieht man ihn auch einfach in der Nähe in der Luft stehen, so als wolle er sich sein Gegenüber mal genauer anschauen. Schön zu sehen, dass sein eigentlich kleines
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hell muss es sein dieser Tage
Im Laufe der letzten Jahre hatte ich so einige Begegnungen mit den Steinböcken. Einige konnte ich bereits vom Talboden aus sehen und bei anderen waren es völlig unvermittelte, plötzliche Begegnungen. So wie diese hier, im Gipfelbereich. Nach mühsamen zweieinhalb Stunden Aufstieg sieht man plötzlich die Umrisse des Gehörns. Wie wird das Tier reagieren, wenn ich plötzlich vor im stehe? Oft hat dies die Flucht der Tiere zur Folge, auch wenn sie grundsätzlich nicht sehr scheu sind ...; Daher habe ic
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Erstes zartes Frühlingsgrün der Hainbuche.
Mit der Bestimmung dieses Scheckenfalters hatte ich so meine Mühe. Gemäss unserem Schmetterlingsspezialisten Peter Schmidt2 handelt es sich am wahrscheinlichsten um den Gemeinen Scheckenfalter (Melitaea athalia).
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