Drunter und Drüber
| Eingestellt: | 2013-11-23 |
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| IL © | |
| Eine weitere Aufnahme aus einem eher "aufgeräumten" pazifischen Regenwaldgebiet. Das Volumen der gestürzten Bäume ist einfach gigantisch und mächtig beeindruckend. Viele Grüße Ingrid |
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| Technik: | D800 50mm 1.4D f/13 s 4 Polfilter ISO 100 (Schärfestack aus 2 Aufnahmen) |
| Bearbeitung | Tiefenschärfe verändert |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 693.1 kB 1000 x 689 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 34 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 88 durch Benutzer547 durch Gäste924 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | usa washington lake crescent urwald wald thuja plicata tsuga heterophylla totholz |
| Rubrik Landschaften: | |
| Serie Pazifischer Nordwesten: | |
Re: Drunter und Drüber
tolles Bild mit einem durchdachten Bildaufbau eines beeindruckenden Stücks Wald, wie ich es auch gern einmal besichtigen würde.
Nur eine Frage hinsichtlich des Waldes. Gerade New England war doch relativ schnell seines ursprünglichen Urwalds beraubt wurden. Die East India Company, Royal Navy, die Siedler und und und ... hatten Unmengen des Waldbestandes in recht kurzer Zeit abgeholzt. Ist dies wirklich noch richtiger Urwald? Oder wieder nachgewachsen?
LG
Jan
Re: Drunter und Drüber
die Westküste Kanadas und Washingtons wurden und werden sehr wohl intensiv forstlich genutzt.
Der Kahlschlag ist hier erstes Mittel der Wahl!
Die "Kahlschlagswunden" in der Landschaft sind schon brutal.
Auf Grund der Topografie und inzwischen auch auf Grund massiver Proteste der Öffentlichkeit, sind heute in BC immer noch 25% der Landesfläche unberührter Urwald - echter Oldgrowth!
In Washington kenne ich die Zahlen nicht, aber rein augenscheinlich gibt es dort nur noch Urwaldrelikte.
Viele der Nationalparks beinhalten diese.
Der gezeigte Wald liegt am Rande des Olympic National Forest und die hier gezeigten Bäume dürften teilweise mehrere hundert Jahre alt sein.
Die Westküste wurde erst Ende des 18. Jahrhunderts erkundet und besiedelt, daher werden diese Bäume dem "Oldgrowth " zugeortnet werden können.
Ich hoffe, das beantwortet Deine Frage?!
Viele Grüße
Ingrid
Re: Drunter und Drüber
ja, das hat es. Vielen Dank für diese interessanten Ausführungen. Als Geschichtslehrer, der zudem gerade als Geolehrer eingesprungen ist, sind das nützliche Informationen
LG
Jan
Re: Drunter und Drüber
Sehr schöne Arbeit mit sehr gutem Bildaufbau !
Auch das Licht ist sehr gut. Allerdings gefallen mir persönlich die Farben nicht. Weißabgleich ?
LG Raimund
Re: Drunter und Drüber
danke für Deinen Kommentar.
Bezüglich Farbe möchte ich nur anmerken, dass ich den Weißabgleich bei jedem Waldbild versucht habe genau abzustimmen.
Der automatischen Weißabgleich hatte mit der Realität nichts zu tun
Wald kann je nach Licht und Tageszeit sehr warm und auch sehr kühl wirken.
Ich versuche dass, was ich auf dem Display sehe, mit dem abzugleichen, was mir meine Augen zeigen.
Dass auch dies nicht 100% ist, weiß ich - aber es kommt der Realität häufig sehr nahe.
Insgesamt ist mir aufgefallen, dass die Farbtemperatur in diesem Wald deutlich höher gelegen hat, als ich es von meinen "einheimischen" Waldbildern her kenne.
Daher mag auch der Eindruck kommen, dass es zuuuu warm ist.
Viele Grüße
Ingrid
Re: Drunter und Drüber
lg Do
Re: Drunter und Drüber
wunderschöne Grüntöne und eine sehr durchdachte Bildgestaltung.
Viele Grüße
Klaus
Re: Drunter und Drüber
mir gefällt besonders, dass du oft so eine "aufgeräumte Unaufgeräumtheit" zeigst
Auch die vielen verschiedenen Grüntöne gefallen mir gut.
Liebe Grüße,
Ramona
Re: Drunter und Drüber
ein schöner (Ur)wald und der Detailreichtum ist echt gut.
Gestalterisch mal wieder (wald)meisterlich.
VG
Ines
Re: Drunter und Drüber
das gefällt mir noch besser! Gekonnt lenkst Du den Blick durch die Wildnis durch die vielen Grüns in das Licht. Sehr eindrucksvoll und bestens gelöst, wie ich finde. Gratuliere!
Schöne Grüße
Wera