Hänschen und Herr Stöckli
© pascale teufel
Hänschen und Herr Stöckli
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Wenn ich mit meinem Märchen bis Weihnachten durch sein will, muss ich weiter erzählen. :-)

Das Bild im Anhang war eigentlich ein Beifang, aber ich fand, dass es im Charakter gut zu meinem Märchen passt - deshalb hat es mich inspiriert und Herr Stöckli darf auch seinen (wenn auch etwas versteckten) Auftritt (im Anhang) haben, auch wenn die Qualität zugegebenermaßen etwas hinter den anderen Bilder hinterher hinkt.

Dafür hat Michael Schepp dem „Hänschen-Bild“ wieder den Feinschliff verpasst – danke Michael!

Wenn euch das Märchen nicht interessiert, könnt ihr hier aufhören zu lesen.

LG
Pascale


Auf seiner Wanderung in die große, weite Welt (deren Anfang ihr hier Kleines.wei..es.Erdm..nnchen gesehen habt) geriet Hänschen in einen heftigen Sturm. Der Wind wollte ihn beinahe weg blasen, und er überlegte sich, ob er in einer Höhle Schutz suchen sollte. Da traf er plötzlich auf den merkwürdigen Gesellen, den ihr im Anhang sehen könnt. „Nanu!“ dachte Hänschen, „der hat ja auch nur ein Bein – wie ich selbst und alle in meiner Familie! Er sieht zwar trotzdem ganz anders aus – aber nicht wie eines der schrecklichen Ungeheuer, vor denen Mama mich gewarnt hat …“ Es schien ein älterer Mann zu sein, denn er war schon grau und lief auch etwas nach vorne über gebeugt. Er schien so etwas wie einen Rucksack zu tragen, der bestimmt viel zu schwer sein musste für so einen alten Mann. Aber – oh Schreck! – sah er denn gar nicht, dass er geradewegs auf ein dunkles Ungeheuer mit einer spitzen Schnauze zulief?

Hänschen fasste sich ein Herz, ging auf den Alten zu und sagte höflich „Guten Tag! Kann ich Ihnen beim Tragen helfen?“ Der Alte blickte verwundert auf und sagte: „Du bist aber ein wohl erzogener, junger Mann! Wie heißt du denn?“ „Ich bin Hänschen“, antwortete der junge Wandersmann dem alten, „und wie heißen Sie?“ „Ich bin der Herr Stöckli, und ich komme aus der Schweiz.“ Hänschen wusste nicht, was die Schweiz war, und er wollte es auch nicht wissen, weil er Angst vor dem dunklen Ungeheuer mit der spitzen Schnauze hatte und den alten Mann davor warnen wollte. Und so rief er ganz atemlos: „Bitte gehen Sie nicht weiter! Da vorne lauert ein dunkles Ungeheuer mit einer spitzen Schnauze auf Sie!“ Herr Stöckli blieb stehen, nahm ein Fernglas, das auf seiner Brust hing, schaute hindurch und sagte dann „I wo, Hänschen, das ist kein Ungeheuer – es sieht nur so aus! Ich glaube, das ist ein Maulwurf, aber weißt du was? Der kann uns nicht mal richtig sehen – der ist fast blind! Komm, wenn du willst, laufen wir zusammen weiter, und wir schauen uns den aus der Nähe an, wenn er nicht vor uns mehr Angst hat als du vor ihm.“

Hänschen freute sich über Herrn Stöcklis Angebot, und so gingen sie zusammen weiter über Stock und Stein. Während sie zusammen wanderten, erzählte Herr Stöckli Geschichten aus seinem langen Leben. Hänschen trug ihm den schweren Rucksack, und zum Dank dafür teilte der alte Wandersmann mit ihm seine Essensvorräte. Am Abend des zweiten Tages kamen sie an den Fuß eines hohen Berges. Hänschen wollte auf den Gipfel steigen, aber Herr Stöckli sagte: „So ein steiler Pfad ist nichts mehr für einen alten Mann – du musst alleine weiter gehen, Hänschen. Aber wenn du mich einmal brauchst, musst du mich nur rufen – ich werde dich überall finden.“ So legten sie sich schlafen, und am nächsten Morgen standen sie früh auf, und jeder ging seines Weges.
Autor: ©
Eingestellt:
Aufgenommen: 2013-10-24
Natur: Beeinflußte Natur ?
Fotografischer Anspruch: Fortgeschritten ?
Technische Angaben: zeigen
Dateigröße: 237.6 kB, 1000 x 653 Pixel.
Technik:
NIKON CORPORATION NIKON D5100, 150mm (entsprechend 225mm Kleinbild)
1/15 Sek., f/4.5, ISO 200
Belichtungsautomatik, Korrektur 0.3, Manueller Weißabgleich

An einer Stelle habe ich einen Blattstiel etwas weich gezeichnet.

Beeinflussung: vermutlich mal ein Blatt weg genommen ... ein Gräschen abgeschnitten ...
Tiefenschärfe: ?
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