Durch die Trockenheit dieses Jahr haben wir sehr niedrige Wasserstände und viele ansonsten ungeeignete Stellen ziehen Limikolen an. Diese Bekassine stocherte mit Ihren Kumpanen an einer Stelle herum, die ansonsten mindestens 1m Wasserstand hat. Bei der Annäherung schaute sie einmal kurz auf und für mich macht es den Eindruck, als ob sie gut gelaunt ist und irgendwie "lacht"...
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Fotos von Bekassinen im Gras hatte ich bislang schon ein paar. So richtig konnte ich mich mit ihnen wegen des unruhigen Umfelds aber nie anfreunden, weshalb ich schon lange eine Bekassine auf Weidepfahl auf meiner Wunschliste hatte. Auch wenn die Zaunpfähle bei vielen Naturfotografen eher unbeliebt sind, gefallen sie mir als Ansitz relativ gut. Es zeigt in meinen Augen, dass Vögel einige Elemente unserer historisch gewachsenen Kulturlandschaft durchaus als positive Beeinflussung annehmen.
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Die ersten Uferschnepfen schauen sich nach Ihrer Ankunft nach geeigneten Revieren und Nahrungsflächen um. Hier eine Landeszene von einer überstauten Fläche bei mir in der Nähe. Es war ein sehr windiger und trüber Tag. Eigentlich hatte ich versucht an der Stelle einen Brachvogel zu fotografieren, der aber nicht so recht wollte...
Die Uferschnepfe schüttelte sich im goldenen Gegenlicht. Es hat sehr (sehr) viele vergebliche Anläufe gebraucht bis ich dieses Foto so umsetzen konnte. Details dazu erspare ich - es hatte auf jeden Fall ein größeres Frustpotential als ich gedacht hatte...
Die Bekassine hatte sich den Zaunpfahl als Warte ausgesucht um kräftig zu "meckern". Das Ganze sah durch das eine eingezogene Bein (wohl Komfortverhalten) etwas skuril aus. Ich hätte mir ehrlich gesagt das zweite Bein für die Aufnahme dazugewünscht...
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Serie mit 15 Bildern
Watvögel aller Art
der diesjährige Ostseeurlaub stand ganz im Zeichen der Limikolen und so hatte ich das Glück (wie schon in einem anderen Bild gezeigt) Bekassinen fotografieren zu dürfen. Hier zeigte sich die Gute mal in voller Pracht um kurz darauf wieder den Schnabel im Schlick zu versenken. es ist ein unglaubliches Geschenk diese wunderbaren Tiere beobachten und fotografieren zu dürfen.
und weiter geht die "lustige" Limikolenparty von meinem diesjährigen Ostseeurlaub. Jeden Tag lag ich zwischen 4 und 6 Stunden an dieser Stelle. An 2 Tagen ließen sich auch bis zu 2 Bekassinen sehen und das in einer Entfernung die ich mir nicht hätte Träumen lassen. Hier sieht man die typische Verhaltensweise der Bekassine, sie stochert im flachen Wasser und steckt dabei den Schnabel bis zum Kopfansatz ins Wasser. Eine wahre Freude diese Tiere beobachten zu dürfen wo sie doch immer selt
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Bekassine (Gallinago gallinago) auf einem Zaunpfahl, Island Unser Vogel des (Vor)Jahres, die Bekassine. In Deutschland stark bedroht, ist die Bekassine in Island vermutlich zusammen mit dem Rotschenkel die häufigste Limikolenart. Im "Feucht-Kulturland" Südislands vernimmt man ihr "tücke-tücke-tücke..." fast den ganzen Tag. Zwischendurch lassen die Vögel im steilen Balzflug das durch Vibrieren der äußeren Steuerfedern erzeugte "Wummern" hören. Es hat ihnen im Volksmu
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Dieses Jahr treibe ich mich etwas in den Mooren Norddeutschlands rum, um ein paar typische Arten zu fotografieren. Neben Blaukehlchen, Sumpfohreule und Kreuzotter stand die Bekassine ganz oben auf meiner Wunschliste. Eigentlich habe ich gerade Bluthänflinge im Vordergrund fotografiert, als weiter hinten ihr Ruf ertönte. Dann saß sie auf einmal hinter den Singvögeln auf einem Zaun.
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Der NABU hat heute mit der Bekassine den Vogel des Jahres 2013 bekannt gegeben. Vor einigen Wochen konnte ich sie noch bei der Rast beobachten und fotografieren. Ein wirklich schöner und wenn man ihn denn mal zu Gesicht bekommt, auffallender Vogel. Mit diesem Bild möchte ich eine kleine Serie zum Vogel des Jahres 2013 starten. Gruß Sebastian
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