Der Ammen-Dornfinger ist neben der Wasserspinne (Argyroneta aquatica) die einzige mitteleuropäische Spinne, deren Biss für den Menschen medizinisch relevante Folgen haben kann.Ihr Biss ist in etwa mit dem Stich einer Wespe zu vergleichen. Ein Bild vom vergangenen Wochenende. Ansitz wurde mit zwei Pflanzenklammern fixiert.
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Saras Bild vom trauten Heim dieser hübschen Spinne,hat mich veranlasst euch dieses Bild vom Ammen-Dornfinger (Cheiracanthium punctorium) zu zeigen. Es entstand am Samstagmorgen bei Dauerregen Kein ND.,Ansitz wurde zusätzlich mit Pflanzenklammer fixiert da es zum Regen auch noch leicht windig war.
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... des Ammen- Dornfingers. Momentan sind die Wiesen voll von ihnen und ihren Gespinsten. Ich nutzte hier das intensive Abendlicht, um im durchleuchteten Gespinst die beiden Spinnen erkennen zu können. LG Sarah
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Dank Andy`s Bild weiß ich jetzt,was ich da gefunden habe:Ein Männchen vom Dornfinger in seimem Tagesgespinst.Die Art soll sich erst seit Mitte der 90-er Jahre in Berlin- Brandenburg etabliert haben,war mir bis jetzt auch noch nicht begegnet. Durch das Gespinst zu fotografieren erwies sich als ziemlich problematisch. Auf einigen Bildern ist fast nichts zu erkennen.Dieses hier hat aber zur Bestimmung gereicht.
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Hatte das Bild schon einmal hochgeladen und es kam bei euch richtig gut an,dafür nochmals vielen Dank.Allerdings hatte anscheinend keiner bemerkt das das Bild einen Fehler hatte,das zur Kamera hingestreckte Bein hatte die Spinne während einer der fünf Aufnahmen minimal bewegt und so kam es zu einer Überlagerung die unschön aussah Hier nun das korrigierte Bild in voller Schönheit Das Bild ist ein Stacking aus fünf Bildern. Hier die alte Version:.Ammen-Dornfinger.
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Endlich konnte ich diese beeindruckende Spinne in ihrer ganzen schönheit ablichten. Das Bild ist ein Stack.aus fünf Einzelbildern.
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Als ich gestern Morgen leider vergeblich auf der Suche nach Gottesanbeterinnen war, fiel mir auch ein Gespinst vom Ammen-Dornfinger auf. Eine kleine Bewegung ließ mich innehalten. Tatsächlich, die Jungspinnen waren gerade auf dem Weg in die Freiheit(so früh hatte ich damit nicht gerechnet) und verteilten sich zügig in alle Himmelsrichtungen. Beim Versuch, die Jungspinnen auf Speicherkarte zu bannen, fiel mir auf, dass eine der kleinen Spinnen sich bereits über eines der Geschwister hergemacht ha
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Der Ammen-Dornfinger ist, neben der Wasserspinne, die einzige Spinnenart, deren Biss für den Menschen spürbare Folgen hat. Der Biß kann mit einem Bienen- oder Wespenstich verglichen werden, wobei die Schmerzen sich nach einigen Minuten auf die gesamte Extremität ausweiten und bis zu 3 Stunden andauern können. Todesfälle sind aber bisher nicht bekannt! Im Urlaub am Schwielochsee/Brandenburg fand ich auf einer Wiese, zig Wohngespinste. Ich hätte nicht gedacht, das diese Spinne bei uns in so großen
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ich musste heute trotz des schlechten Wetters mal raus und da hab ich gleich Glück gehabt und den Ammen-Dornfinger gefunden - Glück gehabt in zweierlei Hinsicht: Erstens hab ich aus versehen zur Spinne hingelangt (und sie damit entdeckt), wurde jedoch nicht gebissen und zweitens konnte ich ein paar Fotos machen. Zwei wurden trotz des Windes sogar scharf... Grüße, Jens Spinne wurde von Helichrysum- auf Echium-Blüte umgebettet
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der Ammen-Dornfinger ist auf dem Verbreitungsvormarsch! Eine Viertelstunde von mir zu Hause entfernt kenne ich 2 Gebiete, in denen sie mittlerweile vorkommen. Das Thema wurde vor ein paar Jahren in den Medien sehr hochgekocht und dramatisiert, obwohl der Dornfinger seltener in Hausnähe oder in klassischen Wohngärten zu finden ist. Dennoch ist der Biss des Dornfingers nicht ungefährlich. Wie kräftig die Beisswerkzeuge sind, kann man auf dem Bild gut erkennen! Quelle(Natur-Lexikon): Der Dornfinger
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unsere giftigste Spinne in Deutschland ... und aggressiv zugleich.
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kleine Serie aus den sommerlichen Hichzeitstagen dieser faszinierenden Spinnenart
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Dornfinger wurden hier schon mehrfach gezeigt. Ich möchte in nächster Zeit nach und nach mit einer kleinen Serie anschließen, die die Tiere in der sommerlichen Paarungszeit zeigt. Da die Bilder in Schärfe, Schnitt und Freistellung durchaus zu wünschen übrig lassen, stelle ich sie ins Dokumentarische. Als erstes ein Männchen, das sich neben einem Weibchen eingesponnen hatte und sich nach der Störung auf die Spitze der Gräser-Rispe begeben hat. Der Ammen-Dornfinger (Cheiracanthium punctorium) ist
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Wie mir ein Experte von "inatura" (http://www.inatura.at) mitteilte, handelt es sich bei dieser Spinne um ein nicht ausgewachsenes Weibchen. Gesehen und fotografiert habe ich die Spinne am 19. Juli 2006 gegen 18:15 Uhr am Gartentor bei mir zu Hause. (IMG_3902)
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