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noch ein Bild einer Mantis. Aufgenommen August 2019 am Kaiserstuhl
Wer Manitiden sucht, sollte sich zu allererst auf den Boden konzentrieren. Die meisten Individuen waren im langsamen „Schleichgang“ zu Fuß unterwegs. An Stängeln und Halmen lauerten gar nicht sooo viele in diesem Jahr. Mantis religiosa im tiefen Licht eines warmen Herbstabends mit leuchtendem Trockenrasenbiotop im Hintergrund und Feldthymian(Thymus serpyllum) im Vordergrund.
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Mantis religiosa im tiefen Licht eines letzten warmen Herbstabends mit leuchtender Zypressenwolfsmilch (Trockenrasenbiotop in Brandenburg) im Hintergrund. Der erwartete Klimawandel wird diese Ausbreitung evtl. noch verstärken, wenn zusätzliche Habitate vorhanden sind. Die trockenen, warmen Sommer wirken sich positiv auf den Aktivitätszeitraum der Tiere aus. Die milderen, feuchten Winter sowie die zeitigen Frühjahre, fördern die Entwicklung der Eier und Larven. Viele Grüße Ike
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Wohl meine letzte Gottesanbeterin in diesem Jahr, aufgenommen Anfang September bei schönsten Gegenlicht im leuchtenden Heidekraut. Foto wie fast alle meiner Arbeiten ungeschnitten ...
Manchmal (zugegebenermassen viel zu selten) fotografiere ich auch mal Insekten :) Schmetterlinge, Libellen und natürlich "Exoten" wie die Gottesanbeterin gehören dabei klar zu meinen Favoriten!
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Hauben Fangschrecke (Empusa fasciata), Kroatien 2017
Sieht man doch ... alles pink Europäische Gottesanbeterin in der Heide.
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Es gibt sie ja in verschiedenen Farbvarianten. Dieses cremefarbene Exemplar habe ich noch im Archiv gefunden. Liebe Grüsse, Marion
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... in der Heide ... Auch im Südwesten der Nation findet man die eindrucksvollen Insekten ... bin gespannt ob 2019 ein gutes Mantis-Jahr wird ...
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Ein weiteres Bild von der Miniempusa. Es entstand im Oktober letzten Jahres. LG, Marion
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Ist ja so eine Sache, Tieren menschliche Eigenschaften zuzuweisen... Aber dieses Wort Anmut fiel mir zum Mantidenbild ein. Ihre Eleganz und Betulichkeit ist aber in Wahrheit nur Täuschung, mit der sie ihre potentiellen Opfer in falscher Sicherheit wiegen...
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Diese Fangschrecke habe ich im Oktober auf Mallorca fotografiert. Eigentlich hatte ich es auf verschiedene Reiherarten, wie Seidenreiher und Nachtreiher abgesehen, die in dem von mir besuchten Naturschutzgebiet vorkommen. Aber wenn einen eine Mantis religiosa so nett anschaut, sagt man ja nicht nein... (Europäische Gottesanbeterin - Praying mantis - Mantis religiosa)
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Frankreich, Provence, Oktober 2018 Mit Beute Gruß, Bernd
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Ein Bild von diesem Sommer... Liebe Grüsse, Marion
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Vor einem Monat entstand dieses Bild. Es ist eines der letzten Bilder, das ich von der Miniempusa aufnehmen konnte. Danach war sie dann irgendwann verschwunden nach den heftigen Regenfällen. Das Bild entstand ohne Beeinflussung.Es gehört zu meinen Lieblingsbildern. Seid lieb gegrüsst, Marion
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Mein Beitrag zum heutigen Buß- und Bettag, der es ja nur in Sachsen geschafft hat, ein Feiertag zu bleiben...
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Die Gottesanbeterin ist aufgrund der Klimaerwärmung dabei sich immer weiter nach Norden auszubreiten. So konnte ich in diesem Jahr bei uns an der Mosel das ein oder anderen Foto dieser beeindruckenden Fangschrecke schiessen.
Dieses Bild habe ich gestern abend aufgenommen. Hier hängen die Gottesanbeterinnen meistens mit ausgebreiteten Fangarmen und dem Kopf nach unten an den Pflanzen.
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Dieses blasse Exemplar habe ich zu meiner Freude gestern entdeckt. Eigentlich ist es noch etwas früh für diese Spezies. Liebe Grüsse, Marion
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aufgenommen bei mir vor der Haustüre in einem kleinen Habitat in Luxemburg
Es ist immer wieder faszinierend, wie passend sich die Fangschrecken ihre Ansitze aussuchen, um möglichst gut getarnt zu sein. Man sieht sie manchmal kaum.Das Bild entstand im August letzten Jahres. Ich hatte es gerade eben schon mal hochgeladen, aber das Motiv schien mir zu mittig. So habe ich ein Blättchen links weggenommen und stelle es jetzt nochmal ein.Die Sonne ging gerade hinter der Schrecke unter daher die rot durchleuchteten Blättchenränder. Liebe Grüsse, Marion
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Sie verschmilzt förmlich mit ihrer Ansitzpflanze. So sieht man Fangschrecken häufig (diese aber nicht oft), weil diese kleinen Blüten im trockenen Sommer fast die einzigen sind, die von Insekten angeflogen werden,und wo die Fangschrecken Beute machen können. Das Bild entstand im August letztern Jahres. Liebe Grüsse, Marion
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An dem Morgen hatte ich Glück, eine braune Mantis Dame auf den Boden vorzufinden, die sich putzte. Sie ließ sich nicht von mir abhalten, auch gründlich unter den Flügeldeckeln zuschauen.
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Mantiden wirken auf mich immer reichlich skurril und fast ein wenig außer- bzw. überirdisch.
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Zwei Projekte hatte ich mir für 2017 vorgenommen...Fischadler und Gottesanbeterin. Beides hat geklappt und somit bin ich für dieses Jahr zufrieden. Was will man(n) mehr? Der unscharfe gelbe Klecks ist ein Zufallsprodukt. Und Nein, sie hat sich ihr Bein nicht abgebissen
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und zugleich faszinierend sind die Fangschrecken , hier die europäische Gottesanbeterin . Dank eines Freundes bin ich ihnen dieses Jahr begegnet . Ein unvergessliches Erlebnis . Ich wünsche Euch und all euren Lieben noch eine wunderschöne Adventszeit . VLG André
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Als ich vor einigen Tagen ins Gelände ging, um nochmal die letzten Makromotive zu checken, leuchtete mir diese allerliebste kleine orangefarbene Ameles spallanzania auf einer vertrockneten Distel entgegen. Zuerst dachte ich, es sei eine grosse Spinne, dann sah ich, dass es eine kleine Mantis der Ameles-Art war. Es gibt sie in grün, beige, dunkelbraun und selten auch in orange. In dieser Farbe habe ich sie zum ersten Mal gesehen. Liebe Grüsse, Marion
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Wildlife nähe Naturns, Südtirol
Nachdem heute mein Morgenansitz weniger erfolgreich verlief, konnte ich heute Nachmittag meine ersten Bilder der Mantis Religiosa in Sachsen machen. Auf einer Heidefläche waren unzählige zu finden. Die Schwierigkeit bestand jedoch darin, bei Wind die Bilder umzusetzen. Nach einigen Anläufen klappte es dann doch. Ich bin auf eure Meinungen zu dem Bild gespannt.
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Was mich immer wieder fasziniert ist, wieviele Insekten perfekt getarnt auf ihren Ansitzpflanzen verharren, wie auch dieses Ameles-Weibchen. Das Bild entstand gegen Abend, unmanipuliert im Gelände. Das Fotoareal, wo ich fotografiere ist sehr unwirtlich und eine Herausforderung. Ich habe unter Utes Kommentar mal ein Bild angehängt... Liebe Grüsse, Marion
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Liebe Freunde Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich eine kontrollierte bzw. inszenierte Naturfotografie gemacht , mit Stativ , Pflanzenklammern und Diffusor . Ein guter Freund stand mir dabei mit Rat und Tat zur Seite . Ist sicherlich noch nicht perfekt , aber ein Anfang für mich eine neue Welt zu betreten , um die Qualität meiner Bilder weiter zu verbessern .
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Gestern habe ich diese erste Fangschrecke der Ameles-Art entdeckt. Eigentlich ist es noch etwas früh, aber sie war schon da. Das Bild ist in keiner Weise manipuliert, sie sass wirklich so schön. Allerdings musste ich recht lange warten, bis sich die Lichtsituation so günstig entwickelt hatte. Liebe Grüsse, Marion
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Hallo, hier eine Aufnahme einer Mantis religiosa-Nymphe im 3 Entwicklungsstadium(L3). Beste Grüße,Rene
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Das Bild entstand im September letzten Jahres. Auch hier ist es zur Zeit kühl und grau, und man erinnert sich gerne an wärmere und hellere Zeiten. Ich habe einen störenden Halm weggestempelt. Seid alle lieb gegrüsst, Marion
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Frankreich, Provence, Oktober 2016 Eine andere mantis im Garten von unserer Unterkunft. Bei der Körperpflege. Es war schon sehr interessant, sie über eine längere Zeit beobachten zu dürfen. Gruß, Bernd
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Frankreich, Provence, Oktober 2016 Bei einer Wanderung in der Provence entdeckt. Ich stand schon eine ganze Zeit direkt neben dem Stein auf dem sie saß, bevor ich sie bemerkte. Gruß, Bernd
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...ist sie auch schön, finde ich. Das ist vorläufig mal erst das letzte Mantisbild. Ich hoffe, die etwas andere Perspektive gefällt auch... Liebe Grüsse, Marion
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Hallo, da das Wetter (außer Wind und Wolken), bei meiner letzten Tour nicht gerade viel hergab, versuchte ich mich mal an einem Portrait der Mantis, so wie ich es schon länger vorhatte. Die Aufnahme entstand aus der Vogelperspektive, mit Offenblende und von der Naheinstellgrenze aus, wodurch die geringe Schärfentiefe zustande kam. Sicher nicht jedermanns Geschmack, aber vielleicht sagt es dem/der ein oder anderen ja doch zu. Ich würde mich jedenfalls sehr über eure Kommentare/Kritik zu dieser Au
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Hallo, gestern fand ich endlich wieder etwas Zeit, um bei den Mantiden nach dem Rechten zu sehen. Hoffe die Aufnahme gefällt ein wenig, auch wenn zur Zeit relativ viele Mantis- Aufnahmen gezeigt werden. Beste Grüße,Rene
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Auch dieses Bild konnte ich gestern aufnehmen. Es ist eine klassische Ansicht des Ameles spallanzania-Männchens. Die Weibchen sind mir lieber als Fotomotive, aber ich habe noch keins gefunden. Liebe Grüsse, Marion
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Heute habe ich zum ersten Mal in diesem Jahr zwei Fangschrecken entdeckt. Es waren Männchen der Ameles spallanzania-Art. Das eine sass sehr ungünstig, aber dieses sah mich neugierig an. Seid lieb gegrüsst, Marion
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schlägt die Mantis zu, wenn die Beute in Reichweite kommt. Die Fangarme wirken wie von der Feder gespannt, wenn es passiert. Es war ein unglaubliches Erlebnis, dies zu beobachten!
Hallo, hier eine Aufnahme frisch von heute Morgen. Unterwegs mit Sabine, Franz und Toni. Leider gab das Wetter, bis auf die fast schon herbstliche Stimmung nicht viel her. Beste Grüße, Rene
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.... die Werkzeuge sind alle in Takt ... Schöne Woche! VG Harald
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Hallo, Noch habe ich leider keine Nymphen von Mantis religiosa entdeckt. Daher eine Aufnahme, der leider einzigen Kopula, die ich letzten Sommer beobachten und aufnehmen konnte. Ich hoffe, die Beiden haben für viel Nachwuchs gesorgt. Beste Grüße, Rene
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konnte ich die Larve der Mantis religiosa fotografieren.
ich hatte vor ein paar Wochen schon ein Foto von der Großstadtmantis gezeigt; da ich bekanntermaßen auch gerne mit dem Trioplan herumspiele hier mal eine Version mit dieser Altscherbe. Ich bin immer mal wieder überrascht, wieviel Schärfe man mit dem Teil im Makrobereich generieren kann, sogar noch bei der 100%-Ansicht durchaus knackig. Hier auch ein bißchen mehr Habitat drumherum als bei dem zuletzt eingestellten.
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...ist vom Sommer '14. Diese Fangschrecken der Ameles spallanzania-Art kommen in verschiedenen Farbvarianten vor von dunkelbraun, grau, hellbraun, dunkelgrün und ganz hell beige/grünlich wie auf diesem Bild. Leider hat sie nicht so ein ausdrucksvolles Gesicht wie ihre dunkleren Verwandten. Links habe ich ein Halmende weggestempelt. Liebe Grüsse, Marion
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