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Im Sommer hatte ich eine schöne Begegnung mit diesem Fuchs. Obwohl es sich um einen ganz normalen, scheuen Fuchs handelte, konnte ich eine ganze Serie von ihm schießen. Er sah mich auch am Rand eines Maisfelds liegen, aber konnte mich nicht so recht zuordnen, weshalb er nicht direkt panisch die Flucht ergriffen hat. Der Wind stand günstig und die Pirsch bis dorthin dauerte über eine halbe Stunde, weshalb er mich anscheinend nicht als akute Gefahr wahrgenommen hat. Am Ende kam eine Joggerin in de
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Hallo , Es sollte eigentlich eine ganz tiefe Aufnahme werden aber als ich dann unten lag musste ich feststellen das mir das ganze Schilfgestrüpp die Sicht zum Motiv total zu nichte machte. Noch näher ran barg die Gefahr zu sehr das er sich kuscht ,da ergab es sich dann das es in Kniestellung mit Einbezug des Gestrüpps als Bildgestaltung auch ein Versuch wert wäre. Dieses Bild ist dann daraus entstanden.. Grüsse Mario
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er hatte die Objekte der Begierde vor Augen, aber die Enten wurden nicht mal unruhig, anscheinend war noch genug Platz dazwischen. Auch die Bekassinen nahmen ihn nicht ernst und blieben drüben. Einen schönen Sonntag wünscht Thomas
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kam am anderen Ufer des Teiches der Fuchs gelaufen, eine nette Abwechslung. Schönes Wochenende wünscht Thomas
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... wie bei meiner letzten Begegnung (einen Tag früher) ist mir dieser Fuchs zwar nicht gekommen, dafür hat die Kamera aber wenigstens ausgelöst. Aber auch hier zeigte er mir keinen direkten Blick. Ein Foto aus dieser Serie hatte ich schon vor ein paar Tagen hier eingestellt. Martin hat mich da aber auf einen Grünstich aufmerksam gemacht. Hoffe dass das Grün hier ok ist.
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Im urlaub in Polen war dieser Fuchs des öfteren, am Steilufer in Nähe des Strandes. zu beobachten
Nachdem ich im letzten Jahr nur in der Dämmerung Füchse zu Gesicht bekommen habe, hatte ich dieses Jahr bereits mehrfach das Glück, sie auch einmal bei Tageslicht fotografieren zu können. Vielleicht gelingen mir dann im nächsten Jahr auch noch Beobachtungen und Fotos von Fuchs-Welpen... (Rotfuchs - Vulpes vulpes)
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Die Aufzucht ist abgeschlossen und spätestens gegen Morgen ziehen sich Dortmunds Füchse in die Waldstücke auf Stadtgebiet zurück
Unerwartet tauchte dieser junge Fuchs aus dem Schilf auf! Es war gegen 7.45 Uhr und das Licht war noch alles andere als optimal (ISO 2500)! Ich wartete darauf, dass eine der vier jungen Zwergdommeln sich zeigen würde und war nicht wenig erstaunt, als plötzlich seelenruhig ein Fuchs aus dem Schilf kam, einige Augenblicke auf dem im Wasser liegendem Baumstamm verweilte, Kehrt machte und wieder lautlos im Schilf verschwand.
Flehmen ist das gezielte und am geöffneten Maul und der Haltung erkennbare Wittern etlicher Säugetiere nach spezifischen Gerüchen, zum Beispiel Geschlechtsgerüchen. Beim Flehmen öffnen die Tiere das Maul ein wenig und strecken die Zungenspitze heraus – oft auch, um den Urin von Artgenossen aufzunehmen (Wikipedia)
Hier zeige ich euch nochmals den Jungfuchs. Als er folgsam die Verfolgung seiner Mutter abbrach und umdrehte, hörte er das Klicken meiner Kamera und schaute eine Sekunde zu mir rüber. Instinktiv eilte er dann in sichere Deckung und ich hoffe für ihn, dass er diese natürliche Scheu zum Menschen noch ausbaut, denn nur so wird er den Jägern nicht zum Opfer fallen.
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Wie bei meinem letzten Bild Am.fr..hen.Morgen..5. versprochen, hier das Abschlussbild der für mich einmalig schönen Begegnung mit diesem Jungfuchs: Zum ersten mal war ich so mutig, einen vorher gesehenen Fuchs akustisch näher zu mir heran zu locken... Er kam auf mich zu gerannt - und wie! Für diese Aufnahme hatte er seinen zweiten (und letzten) Stopp eingelegt, um neugierig zu schauen, was da los ist. Ich habe mein "Konzert" abgebrochen und er ließ einige Aufnahmen zu. In der Aufregung
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Als ich an jenem Frühsommermorgen bei den Füchsen vorbeischaute, sah ich, dass sich die Fähe gerade auf den Weg machte um nach Mäusen zu jagen. Da ich meine Kamera für eventuelle Überraschungen gerichtet hatte, setzte ich mich, am Rande des jungen Maisfeldes, sofort auf den Boden. Tatsächlich kam, nur Sekunden später, dieser Welpe aus dem Waldstreifen und das nur etwa zehn Meter von mir entfernt. Allzu gerne wäre er seiner Mutter gefolgt aber diese hat ihn wohl gut erzogen und so drehte er nur S
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Endlich mal wieder ein halbes Stündchen Zeit für die Füchse. Auch wenn es nicht ein Hammerbild wurde, hab ich mich doch gefreut, endlich mal wieder einen vor die Linse zu bekommen. Ganz in der Nähe von meinem Zuhause ist der Fuchsbau, in dem dieser hier im Frühjahr auf die Welt kam. Es waren 3 Geschwister. Als sie noch kleiner waren konnte ich sie schon bei schlechten Lichtverhältnissen beobachten. Die Fähe kam mir auch mal vor die Linse und war schon recht abgemagert vor lauter Säugen und Nahru
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Hallo , Auch schon wieder einige Zeit zurück aber eines der schönsten fotografischen Erlebnisse die ich bisher jemals hatte. Er wurde vorsichtig als er das "Menschlein" da auf dem Boden liegen sah, aber seine Neugier lies ihn dann doch zu "schmiedchen Schleicher" werden... Grüsse Mario
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Eingebettet in der hohen Vegetation des Sommers sind die kleinen Fuchswelpen oft kaum auszumachen. Nur wenn irgendwo ein Grashalm wackelt besteht Hoffnung und wenn man dann noch eine kleine Lücke findet in der wenigstens der Kopf frei zu sehen ist, kann man zufrieden sein.
Wie in meinem letzten Bild Am.fr..hen.Morgen..4. angekündigt, heute die Aufklärung: Nachdem der Fuchs nicht auf mein mäuseln reagiert hatte, griff ich etwas tiefer in die Trickkiste und versuchte zum ersten mal den "Flöteneinsatz" einer alten, gelben "Quietsche-Ente". Das ist ein milchig-trübes, rundes Kunststoffteil. Mit der richtigen Seite zwischen die Lippen geklemmt und dann ordentlich durch das Ding gejammert (das hatte ich natürlich zu hause schon fleißig ausprobiert).
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Hier möchte ich euch nun das 4. Foto von der "Begegnung am Morgen" zeigen. An der Stelle, wo ich da dann stand (das Einbeinstativ voll ausgefahren), befand sich kurz zuvor ein Hase und genoß die Morgensonnenstrahlen. Der Hase bemerkte den Fuchs aber sehr schnell und flüchtete direkt auf mich zu. (Ein Foto, als er mich im vollem Sprint bemerkt werde ich euch vielleicht auch noch zeigen.) Nun stellte ich mich genau an diese Stelle und der Fuchs tat mir den Gefallen und blickte vorsichtig
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6:08 Uhr und das Licht war bereits so, dass ich den ISO-Wert fast minütlich reduzieren konnte, als dieser Jungspund in der tags zuvor gemähten Wiese auftauchte. Er machte den Eindruck, dass er einfach so quer vor mir vorbei laufen wollte. Da begann ich zu mäuseln... Wie es weiter ging, erfahrt ihr mit den demnächst folgenden Bildern. Jetzt nur so viel: Es wurde spannend Liebe Grüße Reinhold
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9. Platz Tierbild des Monats August 2018
Bild des Tages [2018-08-09]
Dies galt heute früh wohl nur für mich. Als ich heute vor Sonnenaufgang wieder mal nach Wild Ausschau hielt, traf ich ganz unverhofft auf einen Fuchs, welcher noch auf der Suche seines Morgenessens war. Da es keine wirkliche Deckung für mich gab, setzte ich mich auf den Boden und legte die Kamera auf meinem Knie auf. Nach etwa fünf Minuten trottete der Fuchs in meine Richtung und so war klar, dass er mich wohl entdecken würde aber ich hoffte, dass er mich nicht als Mensch erkennen würde, da er g
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Mit diesem Bild möchte ich meine Serie "Früh morgens" fortsetzen. Weil am späten Nachmittag die Wiese gemäht wurde, war ich am nächsten Morgen noch bei Dunkelheit vor Ort in meiner Ansitzhütte und musste nicht lange warten Schon bald kam der erste Fuchs und kontrollierte die Wiese. Ob es die Fähe meiner Welpen war? Ich vermute es... Die Lichtbedingungen waren natürlich noch nicht gut, aber dieser Moment... Ich werde ihn nie vergessen! Ich habe "gestempelt" angeklickt, weiß es
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Hatte Glück das der Fuchs erstmal zur Seite blickte bevor er mich entdeckte, so blieben mir wertvolle Sekunden um ein freieres Blickfeld zu erreichen. Nach geschätzten 5 Sekunden flüchtete er schließlich im Unterholz.
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Letzte Woche habe ich Heimaturlaub bei meinen Eltern gemacht und konnte es mit der ein oder anderen Fototour verbinden. Die Kornfelder wurden überall gemäht und ermöglichten mir dadurch ein paar schöne Begegnungen mit Füchsen. Eigentlich wollte ich diesen Fuchs zu mir heranmäuseln um ihn auf eine angemessene Fotoentfernung zu bekommen. Er schaute jedoch nur kurz und sprang leider gar nicht weiter auf mein Mäuseln an. Ein anderer Fuchs, etwa 5km von dort entfernt, kam hierbei im Affenzahn auf mic
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Einer meiner schönsten Erlebnisse war es, als der kleine Fuchs früh morgens bei difus aufgehender Sonne aufs Feld kam. Eigentlich wollte ich schon nach Hause. Gut das ich liegen geblieben bin Einen winzigen Ast habe ich links im Bild gestempelt. Viele Grüße Eike
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Serie mit 6 Bildern
Ereignisreiche Stunden an einem sehr frühen Morgen
Beim linken Tier vermute ich aufgrund seines Verhaltens und Wesens, es könnte sich um ein Weibchen handeln. Das rechte Tier ist forscher, neugieriger und weniger scheu, es ist aber nur eben meine Vermutung
Das Miterleben der Kuscheleinheiten zwischen dem Geschwisterpaar war schon ein schöner Moment. Sie wiederholten dies an diesem Morgen etliche Male.
Schon von Weitem hatte der Welpe die herannahende Fähe bemerkt und rannte ihr kurz nach dieser Szene entgegen. Leider fand die Begrüßung außerhalb meines Sichtfeldes in der hohen Vegetation statt.
Eine Woche, nachdem ich die Jungfüchse auf der gemähten Wiese ablichten konnte, versuchte ich mein Glück da erneut. Aber die Jungfüchse ließen sich nicht blicken. Also weiter zu den Rieselfeldern nach den Komoranen schauen. Doch auch da ... Fehlanzeige. Na gut. Wenn ich schon mal so früh dort bin, kann ich auch die große Runde laufen. Plötzlich steht mitten auf der Wiese dieser Fähe. Zwischen ihr und mir eine Herde Heidschnucken. Gute Tarnung, dachte ich. (Doch schon beim ersten Foto schaute sie
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Hier möchte ich euch das Geschwisterchen vom Jungfuchs - Begegnung am Morgen - welcher sich rechts auf der frisch gemähten Wiese befand zeigen. Auch er hatte mich da schon bemerkt, wurde aber von irgendetwas anderen abgelenkt. Und als dann ein Radfahrer des Weges kam, war er schnell im Maisfeld verschwunden. Eine Woche später war ich natürlich wieder dort. Nichts von den Jungfüchsen zu sehen. Aber dann lief mir die Fuchsmama vor die Linse.
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Beim aufspüren von Beute störte ihn auch das Auslösegeräusch der Kamera nicht besonders, ein Blick und weiter gings.
Kurz vor dem morgentlichem Ziel, einem kleinen Biotop, bemerkte ich aus dem Augenwinkel zwei Hasen auf einer gemähten Wiese. Hasen mit so kurzem Ohren ? Werden wohl Katzen sein. Katzen so groß ? Also am nächsten Busch angehalten Kamera geschnappt und raus aus dem Auto ... ohne Tarnung ... die 20m zurück in gebückter Haltung. Und da sah ich zwei Jungfüchse, bei der Mäusejagd. Sie hatten sich da aber schon getrennt, einer links der andere rechts der Wiese. Dieser hier kam sogar ein paar Meter auf
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... schauen sie zu wie Mamma auf der Wiese Beute aufzuspüren versucht. Nicht einmal das Auslösen der Kamera konnte sie dabei irriteren.
Am Fuchsbau, die Fähe ist aufmerksam, dem Jungtier hat es gemundet. LG Rüdiger
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Schon der dritte Tag, wo es kaum über 10°C raus geht, da ist mir das Foto eingefallen. Er hat eigentlich überfliegenden Staren nachgeschaut. Ein schönes Wochenende wünscht Thomas
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Die Jungfüchse sehen nun fast wie die Erwachsenen aus. Wenn man sie beobachtet sieht man aber noch deutlich an ihrem verspielten Verhalten, dass es noch "Jugendliche" sind. Gruß Danie
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Bei uns in der Nähe liegt ein kleines Wäldchen mit einem großen Dachsbau, der auch von Füchsen bewohnt wird. Dieses Jahr hat die Fähe dort vier Welpen großgezogen, wobei die Jungfüchse leider nur sehr früh morgens und spät abends herauskamen. Somit waren Aufnahmen nur bei sehr schwachem Licht machbar. Das Bild zeigt den kleinsten der Jungfüchse - quasi das Nästhäkchen - der von seinen Geschwistern oft viel "einstecken" musste... Hier inspizierte er gerade einen der Eingänge des Baus. D
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... der Mais vor ihrem Bau überholt sie in horrendem Tempo. Als ich vor drei Wochen Bilder dieses Welpen machen konnte, guckte der Mais gerade mal 5 cm aus dem Boden und bis in einer Woche werde ich den Kleinen nicht mehr ausmachen können, wenn er sich im Feld befindet. Daher freue ich mich besonders über dieses Foto und dass ich die Chance nutzen konnte, den Moment des Schulterblickes zu verewigen.
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... aus Gras, trottete die Fähe zügig auf mich zu. Nach vergeblichem ansitzen auf Dachs, heute morgen, hielt ich mit dem Fernglas mal Ausschau, ob sich vielleicht die Füchse noch zeigen würden. Deren Bau befindet sich gleich neben einem Maisfeld in einem schmalen, dicht bewachsenen Buschstreifen. Tatsächlich befand sich eine Fähe mit ihrem Welpen im Maisfeld, welches erst zwischen 30 und 50cm hoch steht. Als ich dann bemerkte, dass sich die Fähe plötzlich im Trab in meine Richtung bewegte, konnt
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Aus dem komischen Busch ertönten immer wieder komische, klickende Geräusche, die das Füchse neugierig machten. Da es dieses Jahr einfach nicht klappen wollte, hab ich noch einmal im letzjährigen "Fuchsordner" gegraben...
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Zu Hause angekommen von einer Schottlandtour führte mich der erster Weg zu meinem Fuchsbau. Siehe da - die Welpen waren noch da, doch sind sie schon sehr unternehmungslustig. Aus dem Bau kommend, ein paar Dehn - und Streckübungen und schnell verschwanden sie in der hohen Vegetation der Feldmark.
Ein Rotfuchspaar findet sich vor dem Bau mit Jungen ein und bekräftigt sich Ihrer Liebe zueinander. Klingt komisch ist aber so, so oder ähnlich. Allen ein schönes Wochenende! LG Rüdiger Wildlife, Wiesen von Großräschen, ohne Manipulationen!
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Die Zeit am Fuchsbau war sehr schön, aber sie werden erwachsen, sind nicht mehr so naiv und werden wohl bald eigene Wege gehen. Viel Glück! Beste Grüße Thomas
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Gestern morgen war ich mal wieder etwas zu spät dran und als ich erst um Viertel vor Sieben in die Nähe des Fuchsbaus kam, sah ich, aus hundert Metern Entfernung durch den Feldstecher, dass die Fähe mit den beiden Welpen am Rande des frisch gerichteten Ackers an der bereits aufgegangenen Sonne lag. So gab es für mich nur die Anpirsch Variante, entlang des mit Brennnesseln bestückten Waldstreifchens, worin sich auch der unzugängliche Bau der Familie befindet. Da der Waldstreifen einen leichten Bo
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Mein erster Versuch mit der Camera Connect App von Canon
..der aus dem Rapsfeld kam und meinen Weg kreuzte.
Was mag diese Fuchsmutter ihrem Kleinen wohl mit diesem Blick sagen wollen? Das sind so Momente, wo ich als Fotograf schon eine Portion Demut empfinde und mich danach ganz still und heimlich zurückziehe. Viele Grüße Jörg
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Zwei Wochenenden konnte ich die Jungfüchse beobachten - noch sind alle wohlauf
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Endlich gelang es mir an einem Fuchsbau auch einmal die Fähe zu fotografieren. Sie akzeptiert meine Anwesenhaeit und bleibt immer längere Zeit bei den Jungen. Durch die "Überwachung" mit der Wildkamera konnte ich die Zeiten an denen die Füchse aktiv sind, feststellen und so meine Ansitze planen. In der Zwischenzeit sind die Jungfüchse sehr oft im Gelände unterwegs. So werden die Stunden die ich ansitze sehr kurzweilig.
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Nach einer Woche habe ich gestern noch einmal am Fuchsbau nachgesehen und sie sind noch alle da
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