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... die unplanbaren Momente, wenn man durch naturgeschützte Gebiete streift, wo man zwar die Wege nicht gross verlassen darf aber die Chance für genau solche Überraschungen ab und zu möglich sind. Manchmal gibt es kaum ein Foto und andere Male hat man das Glück und reagiert genau richtig zur richtigen Zeit. Auch wenn diese Bilder nicht speziell sind, mich erfreut dann die Natürlichkeit und das erlebte Glücksgefühl.
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Dieses Rehe konnte ich von unseren Dachfenster aus fotografieren und hat sich auch nicht stören lassen.
Was ist schöner als ein schwarzes Reh ? Die Schöne und der Bock durfte ich euch schon vor einem Jahr einmal zeigen. Ein ganzes Jahr habe ich sie dann nicht mehr gesehen. Umso mehr war ich erfreut sie heute ganz in der Nähe von unserer letzen Begegnung anzutreffen. Sie war so nett und lies mich keine fünf Minuten warten. Hochformat aus Querformat ... Querformat folgt vielleicht. Und nun auch in Schwarz ! Ein Dankeschön an Erwin für die Farbkorrektur !
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Ich saß mal wieder in meinem Lieblingswald mitten auf dem Weg und schaute mal nach links, mal geradeaus und mal nach rechts. Dann trat von rechts ein Reh aus dem Wald ... dann ein Zweites ... ein Drittes ganz schnell. Sofort schaute ich nach, ob die Fotos auf die große Enternung etwas geworden sind. Und da sah ich doch im Hintergrund solch eigenartigen "Brenneselfarn". Und Der bewegte ich sogar. Endlich, nach Jahren des Ansitzens dort, bekam ich die Geweihträger mal zu sehen. Auch wenn
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Rehkitze gehören wohl zu den leichtesten Fotoobjekten, werden sie doch oft vom Spiegelschlag der Kamera magisch angezogen
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Junger Rehbock ruhend, in den Wiesen von Großräschen. Allen im Forum eien schöne Woche! LG Rü+diger
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Heute haben wir bei uns an einer Stelle mit vielem schwarzen Rehwild versucht dieses aufzunehmen. Rehe haben wir zwar viele gesehen, aber heute war kein schwarzes dabei. Bei Sonnenuntergang, als wir auf dem Rückweg zum Auto waren, zogen diese beiden dann auf eine Anhöhe und wir konnten sie dort mit dem gefärbten Himmel ablichten.
Bild des Tages [2019-11-12]
Der erste Frost bei klarem Himmel war angesagt. Also ganz früh raus und ab in meinen Lieblingswald. Irgendwann saß ich dann an der Stelle von wo ich schon ein paar Bilder hier gezeigt habe. Und dann kam dieses Reh langsam auf mich zugelaufen. Immer näher. Als ich bemerkte, dass der kleine Ast im Vordergrund das Reh verdeckt, bewegte ich mich ein Stückchen nach rechts. Das Reh nahm diese Bewegung leider wahr, drehte um und verschwand wieder im Wald. So gibt es heut dann mal ein "kleineres Re
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... galoppierte er auf mich zu Es war mein erster richtiger Ansitz mit Tarnung Ich habe das Bild noch vor Sonnenaufgang in einer Wiese liegend gemacht. Liebe Grüße Luca
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Ein Reh am Morgen auf einer Waldschneise.
In aller Seelenruhe zogen Sie in dem Weinberg entlang,da fühlen Sie sich sicher, um die Weinberge herum ist alles abgeerntet,Keine Maisfelder mehr ,keine Deckung, Schrecklich für das gesamte Wild in den Feldern,jeder Quadratmeter wird für die Landwirtschaft ausgenutzt,sogar die letzten Grünstreifen verschwinden,und die heimische Tierwelt bleibt auf der Strecke.
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...wohl aber Säuger auf der Gänsekoppel. Hiddensee zwischen Kloster und Grieben. Die Sauen, die auf Hiddensee nicht nur auf den Koppel heftig "arbeiten" und tiefschürfend Spuren hinterlassen, lassen sich bei Tageslicht - aus Gründen! - nicht sehen.
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Die Rehgeiß fast schon in der Winterdecke,verhoffte einen kurzen Augenblick,was natürlich gut war für mich Allen einen guten Start in die neue Woche
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Hallo , Ein Bild vom Frühjahr dieses Jahres als ich mal unterwegs war. Möchte noch erwähnend hinzufügen: Das Bild ist Real Wildlife, kein Apfel , keine menschliche Beeinflussung, kein Gehege, Park oder etwas derartiges - einfach nur freie Natur. Grüsse Mario
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das Bild spricht, denke ich, für sich....... LG Christine
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Die Ricke die im Stadtpark und Weinberg lebt, konnte dieses Jahr erfolgreich drei Junge Böcke großziehen. Hier konnte ich einen der Drei, bei der Traubenernte beobachten. Allen einen schönen Wochen Start! LG Rüdiger
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kam leider nicht, dafür zog dieses Reh mit seinem Kitz ganz nah an mir vorbei. Zumindest war meine Tarnung offensichtlich gar nicht so schlecht. Nur bei den Auslösegeräuschen hat die Ricke mal kurz aufgeschaut, aber offensichtlich nicht zuorndnen können, was da in dem komischen Busch so merkwürdig knackt.
Ein junger Rehbock mit seiner neuen Ricke. Vertraut aneinander stehend an einem Sommermorgen. Der Tau sit noch zu sehen. Schärfe sitzt leider nicht ganz, hatte in der Aufregung vergessen abzublenden.
Ich fand es schwer, ihn im Fokus zu behalten, da er zwischen den Sprüngen komplett im Feld verschwand.
im stressigen Brunftgeschäft. Täte im menschlichen Alltag auch mal ganz gut. Nachdem ich ja schon eine etwas dynamischere Szene mit diesem Bock gezeigt habe, hier noch etwas Beschaulicheres. In diesem Sinne, einen ruhigen Start ins Wochenende. HG Peter
Der hörte das Auslösegeräusch natürlich nicht, diese Unart der alten Kameras. Er trat neben mir aus dem Wald und ließ sich ca. 20 Min die verschiedenen Kräuter schmecken. Leider trat er nicht mehr weiter raus bis in die Abendsonne. Rehe gibt es dort eigentlich wenige. Über die Feldmark verteilt und zum Teil in Kilometern Entfernung waren mehrere Rudel Damwild verteilt, außerdem drei Schaufler und ein Rottier mit Kalb. Da sollte diesen Herbst noch etwas gehen, jetzt wo das vertrocknete Gras noch
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Ich war gut getarnt und saß günstig zum Wind. Aufgrund der relativ kurzen Distanz hörte die Ricke aber wohl das Auslösegeräusch. Sie schreckte nicht, zog sich aber nach ein paar Aufnahmen behutsam zurück. Beste Grüße Wolfgang
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Gesehen hat er mich erst als ich ein paar Meter neben ihm stand. Ich ihn allerdings auch...
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So könnte man zumindest den Blick deuten, angesichts der komplett verzehrten Sonnenblumenblüten. HG Eric
Ein Rehbock kreuzte den Weg, in den Farben des Herbstes. Allen eine schöne Woche! LG Rüdiger
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Eigentlich leider hinter Birkenästen, dennoch aber ein spannendes Element. Leider sah ich diesen Bock danach nie wieder. HG Kati
Hier mein Einstiegsfoto... hoffe es gefällt euch. Schönen Feiertag.. HG Maibrit
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...an der Nuthe. Wunderbare Ruhe am Morgen, die nur durch die Rufe der Kraniche unterbrochen wird.
Heute Morgen auf der Fotopirsch äugte dieser junge Herr mich etwas irritiert an. Für das Stativ war keine Zeit mehr VG Kati
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In der Sonne ruhen und wiederkäuen ist für Rehe Anfang Herbst scheinbar die Hauptbeschäftigung. Dieses Bockkitz konnte mit mir wohl nicht so recht was anfangen, und blieb einfach liegen. Mein Glück! Ich hoffe es gefällt ein wenig. VG Liane
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Im Frühjahr hatte ich hier ein Bild einer Ricke mit zwei Kitzen gezeigt und gestern Abend erschienen die drei direkt vor der Beobachtungshütte im Ilkerbruch. Die beiden Kleinen sind ordentlich gewachsen und alle drei so nah wiederzusehen war eines der schönsten Erlebnisse in diesem Jahr. ISO 6400 Offenblende 1/125 sec.
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Das Licht war schon ziemlich schwach. Und es war ein glücklicher Umstand, daß alle Drei für einen Moment gleichzeitig bewegungslos verharrten und mir damit bei 1/40 noch ein halbwegs scharfes Foto gewährten. Oben hätte ich gern etwas mehr Platz gelassen, störende Gebäude weit im Hintergrund wollte ich dann doch nicht im Bild haben ...
...wandelt diese Ricke am Waldrand entlang. Das Rotwild ist noch stumm hier an der mittleren Isar. Also muss ich mich mit den kleinen Verwandten begnügen. Dieses Jahr sind es Zwillinge (nicht wie letzes Jahr Drillinge). Leider wollte der Nachwuchs nicht mit aufs Bild. Die ungestüme Jugend musste voraneilen...
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Noch lange vor Sonnenaufgang zur Rehwildwiese gegangen und leicht getarnt an den Stamm des Nußbaums gelehnt und auf Rehe gewartet... Bevor die Sonne über die Vorberge aufging, und nur das erste Morgenlicht den Dunst erhellte kam der junge Rehbock zum Frühstück auf die Wiese. Obwohl ich ja weiß, dass die A 77 ab ISO 400 stark rauscht, wollte ich die Stimmung einfangen und schraubte die ISO hoch um überhaupt noch ein einigermaßen scharfes Bild zu erhalten. Das Ergebnis mit dem Morgenstimmung gefäl
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Kurz bevor es dunkel wurde, trat die Ricke aus dem Unterholz auf die Wiese. Während ihre beiden vorjährigen Kitze noch ihr leuchtend rotes Sommerfell trugen, war bei ihr der beginnende Fellwechsel bereits zu erkennen. Der Herbst kommt ! LG Uwe
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…äste der Jährlingsbock vor mir in der Wiese. Gemeinsam mit seiner Schwester näherte er sich immer mehr dem leicht getarnten Fotografen, der Wind stand günstig, das Klicken der Kamera nahmen beide überhaupt nicht war ! Einfach traumhaft. Bild ist nicht beschnitten.... LG Uwe
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Reichlich Kohl wurde in diesem Jahr in meiner Nähe angebaut. Somit stand er dann auch ganz oben auf der Speisekarte. VG Michael
Die Weintrauben sind jetzt im Reifeprozes,und immer(fast immer)treffen wir Ihn hier, als würde er auf seine Trauben aufpassen.
mögen die beiden Rehe sich vielleicht gedacht haben. Und für mich natürlich ein sehr attraktiver Hintergrund. VG Dirk
Hier eine Rehbegegnung aus dem Winter. Leider hatte ich diesen Sommer wenig Zeit für die Fotografie. Darum was aus der Konserve. VG Anja
Während unseres Urlaubes auf der Ostseeinsel Bornholm hatten wir mehrfach Besuch von einer Rehmutter mit ihrem Kitz. Und eines Morgens standen nun beide im morgendlichen Sonnenschein direkt vor der Veranda. 300mm bei Vollformat reichten zum Glück. Mehr Brennweite hatte ich nicht im Gepäck. Das Licht ist zwar schon recht hart, aber man kann nicht immer alles haben.
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wenn das Glück vorbei fliegt ...versucht man es einzufangen hat Albert Heeb zu seinem fliegenden Kitz geschrieben. Bei seiner Szene hatte ich die Kamera auf die Geiss gerichtet die voraus sprang Doch etwas später trat das Kitz alleine nochmals heraus in den Acker und sprang dann genau gleich wie beim ersten Mal zurück in die Deckung! Da war ich dann auch so halb im Anschlag. Jedoch beim "Überflug" hatte ich die Landschaft dahinter in bester Schärfe Bei der Landung hatte ich dann mehr G
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...ging mir so durch den Kopf, als die Ricke immer näher kam und ich sie schließlich nur noch "abgeschnitten" auf den Chip bekam. Wechsel auf Hochformat war leider nicht möglich, da die dafür notwendigen Bewegungen auf die kurze Entfernung das Reh sicher bemerkt hätte. So versuchte ich zumindest das Reh noch so ins Bild zu plazieren, dass es ein ansprechendes Foto gab. Mir gefällt die Haltung und der Blick des Rehes, das so gar keine Furcht zeigt. Wollte Euch das Bild trotz der technis
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Serie mit 11 Bildern
Wildlife aus NRW und Rheinland-Pfalz
Eines Abends beim Anstiz habe ich 45 min gewartet bis sie endlich in meine Richtung kam. Dank der lautlosen EOS R kam sie so nah das ich Probleme hatte eine Bildaufbau zu machen... Doch der Moment war super
Mal wieder am Abend auf der nahen Wiese angesessen, mit etwas Hoffnung auf Rehwild oder Fuchs.... Die Zeit verging, Sonne war schon hinter dem Horizont verschwunden... Gerade als ich die Tarnnetze, Gesichtsmaske und Tarnhandschuhe eingepackt hatte und die Kamera vom Stativ nehmen wollte, sah ich aus dem Augenwinkel ein weibliches Reh aus dem Randdickicht austreten....mal wieder typisch ! Doch es blieb völlig vertraut und machte in aller Seelenruhe das, was ein Reh wohl nach längerer Pause tun mu
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Recht nah am Weg kam es aus dem Mais und beachtete uns fast gar nicht. Seine Mutter hingegen blieb im Mais. Gerade so das man sie erkannte.
... meine erste Aufnahme von Rehen in freier Natur. Etwas getarnt (zumindest so getarnt, dass ich vermied meinen Nachbarn über den Weg zu laufen🙈), war es eine fast vertraute Situation. Zunächst erschien die Ricke auf dem Weg und als die Luft vermeintlich rein war, gesellte sich ihr Kitz dazu. Die Aufnahme entstand in einem Moment, in dem sie mich registrierten, aber nicht als Gefahr oder Mensch ein ordneten.
... nicht ganz. Treffen am Abend. Wildlife NRW
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