Gnus im Marafluss ND
| Eingestellt: | 2006-11-30 |
|---|---|
| WW © | |
| Gnus überqueren den Marafluss |
|
| Technik: | EOS 1Ds, Mark II, 500/4 Bel. Automatik, mit Fensterstativ vom Autodach |
| Größe | 169.1 kB 900 x 599 Pixel. |
| Platzierungen: |
Sieger Tierbild des Monats November 2006 |
| Ansichten: | 40 durch Benutzer1101 durch Gäste2180 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | bovidae connochaetes gnu huftiere kenia marafluss massa-mara-wildschutzgebiet rinderartige taurinus wischerbild |
| Rubrik Säugetiere: | |
Re: Gnus im Marafluss ND
Ob das nun gewischt oder mitgezogen ist, für mich unwichtig, das Ergebnis ist fantastisch und dokumentiert eine Situation die jeden Fotografen begeistert. Jedes Lob ist angebracht und voll verdient.
Grüße
Andreas
Re: Gnus im Marafluss ND
ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll. Deine Bilder sind mit die Besten, die ich bis jetzt in diesem Forum gesehen habe.
In dieser Liga natürlich technisch perfekt ...aber das Besondere für mich, fast alle Deiner Bilder lassen den Betrachter eintauchen in die Natur und in die Situation, in der das jeweilige Bild entstanden ist. Ohne viel Fantasie kann man sich den Rest dieser besonderen Schauplätze dazu denken. Ich freue mich über diese schönen Bilder und ich beneide Dich um die tollen Naturerlebnisse, bei denen sie entstanden sind. Viel Erfolg weiterhin
...und vielen Dank für Deine Anmerkung zu meinem Reiher.
Viele Grüsse aus Karlsruhe
Stephan
@ Heide: August ist beste Zeit für Fotos von der migration
vielen Dank für Deine E-Mail! Ich habe das Bild am 3. August 2006 gemacht. Wenn Du Bilder von der Flussüberquerung machen willst, ist August vermutlich die beste Zeit. In den beiden letzten Jahren ist die Hauptmenge der Gnus um den 02. August in der Mara eingetroffen. Das schwankt natürlich. Für Fotos von der Flussdurchquerung ist übrigens Serena Lodge der beste Standort, sonst eher nicht...
Viele Grüße
Winfried Wisniewski
Frage
.
Maik
Super
Monika
gefällt
Gruß, Wolfgang
Ein...
Besser kann man die Migration am Mara Fluß nicht umsetzen, nur anders.
Gruß
Sebastian
Für mich ...
Winfried hat es gut gesagt: Entscheidend ist das Ergebnis, und nicht wie wir es in Worte fassen oder diese interpretieren.
LG Heike
Stimmt, Winfried:
Gruß,
Pascale
Für mich ...
LG Heike
Die...
Für mich nahezu perfekt,
Gruß Dirk
An...
*Entscheidend ist das Ergebnis*.
Und das Ergebnis bei dieser Aufnahme ist perfekt bis großartig.
VG
Lothar
@ Ralf @ Pascale
Nach meiner Meinung sollte man der Frage, wie ein Bild entstanden ist, zwar durchaus Bedeutung beimessen. Aber man sollte die Entstehungstechnik nicht höher bewerten als das Bild selbst. In erster Linie ist dies ein Fotos von Gnus im Fluss. An zweiter Stelle ist es auch ein Wischerbild. Zu Recht steht ja beim berühmtesten Gemälde unser Zeit auch nicht zuerst "Ölgemälde auf Pappelholz", sondern "Mona Lisa".
Im Übrigen kann man es bei der Frage ob Wischerbild oder "Bild durch Langzeitbelichtung" halten wie Parrer Assmann: Das ist völlig egal. Verwischt sind beide. Also kann man m. E. ruhig Wischerbild sagen. Oder irgendetwas Anderes, das den Kern der Sache trifft, wenn es sinnvoll ist. Wischerbild ist halt schon eingebürgert. Ich habe den Eindruck, dass für manche von Euch die Technik "Unschärfe durch Langzeitbelichtung" höherwertig ist als die Technik "Unschärfe durch Mitziehen oder andere Bewegungen der Kamera". Das sehe ich nicht so. Entscheidend ist das Ergebnis.
Viele Grüße
W. Wisniewski
Möchte ...
Ganz starkes Bild...
Gruß aus HH
Georg
Starker Augenblick
Gruß Manfred
@ Ralf
@ Olaf: Insofern hast du dich etwas zu früh gefreut )))))
LG, Pascale
@ Autor
- ein Wischerbild entsteht m.E. durch das Mitziehen oder gewollte Verreißen der Kamera bei entsprechenden Verschlußzeiten, nicht aber durch natürliche Bewegungsunschärfe oder gar fehlendem Licht. Da das Flusswasser und andere Bildelemente hier jedoch scharf festgehalten wurden, ist eine solche Technik hier m.E. nicht zum Einsatz gekommen.
gezielt eingesetzte (oder mangels ausreichendem Licht bewußt akzeptierte) Bewegungsunschärfe ist dagegen ein weiteres Gestaltungsmittel, um die Dynamik einer Bewegung zum Ausdruck zu bringen
Die Frage geht an Dich, da "Husch und Weg" mir ein Vorbild ist...
Grüße, Ralf
WOW...
Eine solche Szene würde ich gerne einmal erleben
Grüße, Ralf
@ Olaf
Gruß vom Autor
Moin.
Aber besonders spannend finde ich diesen Gegensatz zwischen den weichen, pastellartigen Bildteilen und der "harten" Darstellung der spitzen Hörner und auch der Wassertropfen.
Schönes Motiv (kommt leider bei mir an der Elbe eher selten vor) und gut umgesetzt.
Was ist das links oben?
Schön dass Pascale sich endlich für "unscharfe Bilder" begeistern kann!
Gruß Olaf
...
Gruß Lukas
schließe
MfG
Thomas
Stark!
Das Gnu in der Pole-Position ist gerade noch im Bild. Wäre es angeschnitten, hätte das Bild schon einiges an Gestaltungsplus verloren. Egal, ob Glück, Zufall oder geplante Absicht - gut gelungen. (Vielleicht hätte das erste Tier noch ein wenig mehr Platz zum Rand haben können.) Ob die Gnus hinten angeschnitten sind oder nicht, ist fast gleichgültig. Hier können angeschnittene Tiere sogar andeuten, dass es sich um eine große Herde handelte, von der noch viele Tiere folgen. Viel Dramatik erzeugen das aufspritzende Wasser und besonders der aufgewirbeltete Staub.
Gruß
Jens
Das find ich ....
LG, Pascale