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Es war ein spannender und ein fesselnder Moment als, unsere Blicke uns trafen.
Hallo Naturfreunde, das Bild ist schon etwas älter, gefällt mir aber immer noch. Aufgenommen wurde das Bild zwischen Tschechien und Polen am Rande des Adlergebirges. Das schöne waren die höher gelegenen Orte und Straßen, die sehr einsam waren. Das Risiko war, dass ich mich mit dem Auto festfahre, denn die Straßen waren nicht immer freigeräumt, bzw. waren zugeweht. LG Jörn
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...leider nicht in diesen Weihnachtstagen
...was die Technik leistet. Der Storchenhorst ist gut 50 Meter entfernt. Dieses Bild ist ein sehr starker Ausschnitt. Das Original zeig z w e i Jungstörche in voller Größe, dazu den gesamten Horstoberbau und über den Vögeln noch viel blauen Osthimmel im sonnigen Abenbdlich ca.19 .50 ! Dennoch sind die gravierten Kennzahlen auf dem Ring der Vogelwarte genau zu erkennen
....diesen Sonnenuntergang am Forggensee konnte ich rechtzeitig noch einfangen, kurz vorher waren wir noch beim Abendessen im Hotel .
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Fliegenpilz in der Nachmittagssonne im Wald bei Kehlheim
Ich wollte ausprobieren, ob Insektenfotos im höheren ISO-Bereich möglich sind...Also habe ich mich in den Garten begeben und auf Insektenjagd! Ich bin erstaunt, dass so tolle Bilder möglich sind! Eines der Fotos zeige ich euch hier (leider "nur´" eine Honigbiene)... Vielleicht gefällt es ja....
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Wer sich noch an analoge Zeiten erinnert, weiß auch noch sehr gut, dass Wildlifefotografie auf die Tageszeiten mit Licht beschränkt war. In der Dämmerung waren keine eingefrohrenen Bewegungen von Tieren mehr möglich. Nun ist viel Zeit vergangen und die Sensortechnologie hat sich sehr weit entwickelt. Ich konnte im vergangenen Jahr die Erfahrung machen, dass selbst eine schon in die Jahre gekommene Nikon D3 bei ISO 25600 unter Umständen noch brachbare Bilder machen kann. Selbst Empfindlichkeiten
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Ein Kaffernbüffel mit seiner Herde im Krüger-Nationalpark (Südafrika). Leider war es relativ stark bewölkt, weshalb ich bei der D3100 eine relativ hohe ISO-Empfindlichkeit wählen musste.
… sind die Baumläufer „einzufangen“ und seit Tagen bin ich am Versuchen. Beide Arten nehmen an unserer Winterfütterung teil und man kann dabei ganz gut ihre Merkmale-Unterschiede studieren. Vier wollte ich mir endlich einmal einprägen: der Waldbaumläufer besitzt den relativ kürzeren Schnabel, dafür hat er eine längere hintere Kralle, seine Flanke ist weniger braun und in der Flügelbinde hat er eine deutliche Stufe, die oft wie ein Rechteck daher kommt und hier gar unterbrochen ist, alles im Ve
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Schnurstracks lief diese Wildsau in den kleinen Teich um anschließend im Schlamm nach Fressbarem zu suchen. Aufgenommen gestern im Wildpark Frankhof.
Bei meinem Ausflug in einer Streuobstwiese habe ich sie gesehen...Flink und schnell ist sie in ihrem Flug so dass ih schnell fokusieren musste...Vielleicht gefällt es euch...
Nach dem Gelbstirn-Schwatzvogel hier noch der Weißstirnige. Er ist mir in Strandnähe auf Manly, der beliebten Halbinsel von Sydney begegnet. Wie sein gelbstirniger Verwandter gehört er zur Familie der Honigfresser und soll in kleineren bis zu Trupps von mehreren hundert Vögeln von Nord- bis Südost-Australien vorkommen. BGE
diese wohl seltene Szene konnte ich letzten Winter bei uns am Kemmnader See beobachten.Eigendlich sind Turmfalken ja Bißtöter und gehen wohl eher selten auf Amseljagd.Ich denke der Hunger trieb den Falken dazu.Dieser ließ sich noch nicht einmal von mir stören und ich konnte mich auf fast 2m nähern.Quali ist nicht so berauschend,war aber mit meinen begrenzten Mitteln nicht mehr herauszuholen. Gruß Markus
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Plattbauchlibellenweibchen auf einer Wiese nimmt ein Sonnenbad nach ein paar Schlechtwettertagen

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1, 5, f, 6, 100, canon, 4, 200, 800, 400