Die erste Frostnacht gab es nun in meiner Gegend, aber nur in Tälern und Mulden.
Heute hatte es wieder 27 Grad, was ich für Ende September viel zu warm finde....
Mit Frost fand ich nur diesen einen Bläuling, gebietsweise neigt sich die Saison
dem Ende entgegen.
Ich vermute es handelt sich hier um den silbergrünen Bläuling. Die fliegen dort
recht lange und dieses Exemplar wirkte auch schon recht alt.
Ich sehe sie selten,da sie sich fast ausschließlich im Dunkeln und in feuchten Bereichen auf halten.Hier hatte ich eine Assel,die kurz ans Licht kam und mich überraschte;ich hatte aber die Kamera dabei.
des Atlas und der Nympfe Pleione.
So sagt es zumindest die griechische Mythologie.
Die Plejaden oder auch Siebengestirn genannt, sind ein offener Sternhaufen den man mit dem bloßen Auge sehen kann.
Die Entfernung zur Erde beträgt rund 440 Lichtjahre und das Alter beträgt rund 120 Millionen Jahre.
Die Sterne sind von blauen Reflexionsnebeln umgeben, diese werden aber erst nach langer Belichtung sichtbar.
Ich mache auch Urlaub an Strand und Meer, aber wirklich gute Naturmotive in Verbindung dazu habe ich kaum im Kasten.
Dieses hier geht so einigermaßen, ein Flussregenpfeifer besuchte uns bei einem kurzen Badestop, bei einer Rundtour auf der Chalkidiki.
Da hatte ich nur die "Immerdrauf-Optik" auf der Kamera, das Tele lag im Auto.
Grüße Michael
die Blüten werden im September ziemlich leider.
Leider selten.
Vor ein paar Tagen hätt ich mich bei dieser schönen Wegwarte
am Wanderparkplatz gefreut. Stattdessen ist alles rasenmäßig
abgemäht worden. So schade, und so sch..
Zudem werden durch übereifrige Komunen
die sowieso schon wenigen Wildblumenbestände
z.B. durch Motorsense z.B. an Wanderparkplätzen
ziemlich dezimiert.
Es ist dies bei allen Anschein sinnlos, da in diesen
kleinen Grünflächen die Verkehrssicherheit nicht betroffen
ist. Das
--- lag über Schwedisch Lappland bei herrlichem Sonnenwetter. Leider blieb das Wetter nicht so strahlend während unserer Reise, aber damit muss man ja in diesen nördlichen Breiten rechnen!
an einem wolkigen, verregneten Tag auf einer Wiese, wenn die Regentropfen aus dem Gefieder geschüttelt werden...dann habe ich die Meldodie vom oben stehenden Titel im Kopf:)
Auf dem Weg von Mittelschweden in Richtung Lappland kreuzt man viele Flüsse, Seen und Tümpel. Der Vojmån, ein Nebenfluss des Ångermanälven, dem wasserreichsten Fluss Schwedens, ist ein Anglerparadies mit reichen Fischbestand. Die Aufnahme ist ein Mitbringsel von unserer eben beendeten Skandinavienreise durch Schweden und Nordnorwegen.
Nachdem Horst vor Kurzem eine angenehm warme Frühherbststimmung gezeigt hat, möchte ich passend zum Hochgebirge einen kleinen Kältekontrast setzen. Das Foto wurde etwa zur gleichen Zeit auch in der Nähe der Berliner Hütte aufgenommen.
Auch wenn das Waxeggkees als Hanggletscher keinen allzu starken Längenrückzug aufweist, wären die Felsen unterhalb des Gletscherrandes vor gut 20 Jahren noch eisbedeckt gewesen. Die wohlige Spätsommerwärme war auch an diesem Tag mit einem weiteren Eisverlust verbun
Ich saß in meiner Wiese und sah dann bei einem heftigen Regenschauer den Grünspecht in den alten Pflaumenbaum fliegen und sofort kletterte er auf die dem Regen abgewandte Seite und wartete dann auf das Ende des Schauers. Dann schüttelte er sich und suchte weiter Ameisen in der Wiese.
Gruß
Theo
Hallo zusammen, diese jagende Ringelnatter hat sich in einem Tümpel durch ein Blatt den Weg nach oben gesucht.
Da war ich schon etwas überrascht, eigentlich hatte ich es auf Libellen abgesehen😅🤘
Schönes Wochenende,
Stefan
...... der breitflügeligen Raupenfliege......
Hallo zusammen,
diese Raupenfliege putze sich in der untergehenden Sonne noch einmal ausgiebig....
LG
Christine, die euch allen ein schönes Wochenende wünscht
Gerade noch erwischt, diese tolle lila Blüte, bevor sie aufgegessen wurde.
Die Thomson-Gazelle kannte ich noch nicht, sie lebt im östlichen Afrika und wird dort in östliche und westliche unterschieden.
Dies scheint mir noch eine junge Gazelle zu sein, da die Hörner noch winzig sind
Ich wünsche euch einen entspannten Samstag 😊👋
LG Barbara
Lange nicht mehr am Eisvogelrevier gewesen aber ich hatte Glück. Er war da und ich konnte ein paar schöne Aufnahmen machen, unter anderem diese.
Gruß
Thomas
Guten Morgen! Bin jetzt nicht so der Pflanzenspezialist, aber diese Szene aus aus diesem Frühjahr hatte mich angesprochen...hoffe, euch auch.
Freue mich ehrlich gesagt sehr auf die kalte Jahreszeit in Kürze, wenn auch solche Motive wieder möglich sind.
Viele Grüße,
Thomas
Eine Gryllteiste mit erbeuteten Butterfisch (Pholis gunnellus) vor der Spitze der Nordostmole der Insel Helgoland. Der Vogel ist im Prachtkleid (PK) und im zweiten Kalenderjahr (K2).
im Flug.
Mangels anderer Motive habe ich mich wieder mit den Oedis befaßt.
Lieber wären mir Schmetterlinge gewesen,z.B. Gelblinge.
Die glänzten aber durch Abwesenheit .
Aber so eine Schrecke ist ja wenigstens mal eine kleine Abwechslung .
Gruss
Otto
ein paar störende Halme gestempelt.
Guten Abend liebes Forum,
hier eine Aufnahme des dunklen Hallimasch. Gesehen durch das Altglas Meyer Optik Görlitz Trioplan 100mm f2.8 bei Offenblende.
Viele Grüße Markus
Flatterflug wegen Beachtung wäre besser. Kaum noch Weibchen auf den Balzplätzen.
Wenn man so konzentriert auf die schönen Hähne ist, bemerkt man ein Weibchen im Vorbeiflug nicht.
Die Herren sehr wohl. Dann versuchen sie mit allen Mitteln alle Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
Es war ein Traum und ich hatte Mühe mich zu Hause wieder zu motivieren.
Beste Grüße
Thomas
Hallo Alle,
hier einmal ein Bild vom Rhein. Beide Uferbereiche sind zu sehen: der Sandstrand der gegenüberliegenden Seite und die Steine einige Meter vor der Fahrrinne.
Viele Grüße,
Jörg
Noch ein Bild vom Albino-Reh. Es ist eines von drei Geschwistern, davon sind die beiden anderen "normalfarben".
Vom Verhalten untereinander ist aber keinerlei ungewöhnliches zu bemerken.
Vielleicht gefällt das Bild ja trotz des starken Rauschens....
LG Uwe
Hier seht ihr einige der berühmtesten Dolomitengipfen von der 3265 Meter hohen Marmolada aufgenommen.
von Links nach rechts --> Plattkofel; Langkofel und der gesamte Selastock mit seinem prominentesten den Piz Boè
Gerne auf Vollansicht und dann das scrollen in Kauf nehmen um dieses Bergpanorana voll zu genießen.
Bestehend aus 5 QF-Aufnahmen
Wir waren 3 Wochen in Lappland (Schweden und Finnland) unterwegs, und die Zeit fiel genau in die Herbstfärbung dort. Hier sieht man, dass die Birken schon fast durch sind, 2 Wochen vorher waren sie noch teils grün. Es war keine Fotoreise, aber die Kamera war dabei und bei diesen Farben konnte ich mich nicht zurückhalten. Unter den Birken sind die Heidelbeeren schon richtig rot.
Aufgenommen im Pallas-Yllästunturi-Nationalpark
Manchmal fügen sich die Dinge einfach zusammen. Bartmeisen findet man ja oft genug versteckt im Schilf und hört nur ihr markantes tschilpen. Und wenn sie aufsteigen, sitzen sie oft nur ganz kurz da und man hat kaum genug Zeit, sie zu "erwischen". Hier hat alles gepasst - der schöne Bartmeisenmann saß wunderbar frei und auf der rechten Seite sieht man das Habitat dennoch gut. Dazu war das Licht war traumhaft schön. Da schlägt das Fotografenherz doch gleich höher!
Es zeigt übrigens dense
Guten Morgen
Er ist Zootier des Jahres 2026, der Kronenkranich, und die zoologische Gesellschaft will damit auf Tiere aufmerksam machen, die weniger Beachtung finden und deren Lebensraum immer mehr schwindet.
Die Bestände in Ostafrika gehen durch Lebensraumverlust und illegale Jagd dramatisch zurück. Aktuell sind wir in Uganda und hier sieht man sie auf den Bäumen sitzen. Der Kronenkranich ist Wappenvogel Ugandas und auch auf der Nationalflagge abgebildet. In vielen Ostsfrikaländern gilt er als
Auch wenn es viel zu trocken ist so findet sich doch der eine oder andere Pilz .Aktuell gibt es bei uns relativ viele Hexenröhrlinge und mit etwas Glück findet
man wie hier auch eine schönen Steinpilz.
Euch schon mal ein schönes Wochenende
VG Holger
Eigentlich sollte hier ja eine Tundasaatgans vorbeischwimmen (oder besser laufen, denn da ist es wohl zu flach, dass eine Gans schwimmen könnte), aber davon sind noch zu wenig da, als dass der Zufall eine vorbeischickt. Wie das in der Natur draußen so ist, ist das Seeufer häufig mit Bäumen verschiedener Arten bestückt und die färben ihr Herbstlaub zu unterschiedlichen Zeiten. Es gab nur einen ca. 2m breiten Bereich, in dem das Wasser die Farbe eines fast gelbbraunblättrigen Baumes widerspiegelte
Flusspferde leben an Sandbänken und offenen Dauergewässern, wo sie untertauchen können und mit ausreichend Nahrung im Umfeld. Bullen können in Ausnahmefällen bis zu 3.000 kg schwer werden, Kühe sind mit bis zu 1.700 kg kleiner.
Sie bilden lose Herden von 6 bis 15 Tieren und einer Leitkuh.
Es herrscht eine strikte Hierarchie, die ältesten Bullen sind dominant, niederrangige Männchen werden toleriert.
Sie fressen nachts an Land jeweils bis zu 130 kg Gras und ruhen tagsüber halb untergetaucht im Wa
… hatte mich dieser Jungfuchs.
Noch etwas zur Entstehung: Ich hatte letztes Jahr das große Glück eine kleine Bande von 5 Jungfüchsen über mehrere Wochen fotografisch zu begleiten. Sie wuchsen in einem parkähnlichen Gelände im städtischen Umfeld auf, zwar frei und wild, aber eben nicht ganz in der wilden, unberührten Natur. Sie waren anfangs auch noch recht scheu, gewöhnten sich aber mit der Zeit recht schnell an meine Anwesenheit. Zumindest 2–3 von ihnen. Es stellte sich schnell heraus, dass au
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