Hallo , was soll ich sagen.
Auch wenn es nur ein Tag in meinem geliebten Revier im August gewesen sein durfte.
Es hat sich gelohnt, vor allem beim Fischadler.
Hier das Profil von einem alten Bekannten, für mich gut erkennbar an den "Fussfesseln" der Beringung.
Es könnte noch das ein oder andere Bild vom See in McPom folgen
Gruss Eric
sind oftmals Distelfalter.
So viele Distelfalter an einer Stelle, habe ich dieses Jahr nun auch nicht gesehen.
Aber ich hatte hier noch die alte Aufnahme aus 2009 im Archiv, die ich noch einmal
etwas neu bearbeitet habe.
Da es kein richtiges Makroobjektiv, und der Abstand etwas größer war, ist der Gesamteindruck
etwas unruhig. Die 4 Falter zusammen im Bild entschädigen etwas dafür.
Grüße Michael
...ging ich nochmal zu der Stelle, wo das Männchen immer noch sass. Inzwischen war die Sonne aufgegangen, und für das Foto musste ich etwas abschatten.
Heute morgen habe ich nochmal nach dem Männchen geschaut, aber es war verschwunden, wohingegen das cremefarbene Weibchen weiterhin an der Pflanze sass.
Mein Favorit von diesen beiden Bildern ist das zuerst eingestellte Foto.
LG,
Marion
Diesen Auerhahn konnte ich im Frühjahr im Gegenlich erwischen. Durch die Bäume gab es einen kleinen Bereich in dem das Bokeh schöne Lichtkreise geformt hat. Neben "klassischen" Portraits ist daher auch diese Aufnahme entstanden.
... am Beckenrand im schönem Licht.
Die Teichfrösche waren an diesen Tagen sehr zutraulich und neugierig zugleich.
Ich kannte sie bisher nur als äußerst scheu.
Wenn man sich ihnen unter zwei Metern näherte, sprangen sie sofort ins Wasser und ergriffen die Flucht.
Aber dass sie so nahe kamen, hatte ich bisher noch nie erlebt.😃
Viele Grüße Lothar
Wie hier bei uns sind auch die Felder in Schweden gemäht und wenn mann früh unterwegs ist trifft man neben Gänsen und Kranichen auch auf reichlich Rehwild .
Dieser Rehbock war völlig unbeeindruckt von meiner Anwesenheit und so konnte ich ihn einige Zeit beobachten und natürlich auch fotografieren.
Ich konnte sogar in aller Ruhe das Objektiv wechseln da er dann irgendwann doch eindeutig zu nah war.
Euch eine schöne Woche
VG Holger
Hallo,
mal wieder was von mir und meinem Tümpel... der Zug ist im vollen Gange... und zeigen sich auch Bekassinen. Diese hier ist sehr entspannt und hält sich längere Zeit vor mir auf.
Grüße Thomas
Hallo zusammen
Heute, nach ein paar Tagen mit leichtem Regen, besuchte ich die Fangschrecken.
Nebst Mantis religiosa fand ich auch Heupferde, ein Paar Libellen und viele Bläulinge und Feuerfalter.
Der Hintergrund ist die, teilweise von der Sonne beleuchtete, Oberfläche eines Teiches.
Liebe Grüsse
Helmut
Die ersten Jahre meiner Leidenschaft für die Libellenfotografie habe ich fast ausschliesslich Libellen im Morgentau fotgrafiert. Irgendwann hat es mich beim Blick durch mein Archiv gelangweilt. Immer wieder die selben Motive. Auch war der Aufwand nicht zu verachten: Früh raus, am besten von vor Sonennaufgang vor Ort. Fischtrawler Latzhose und Gummistiefel an. Stativ und Fernauslöser waren Pflicht. Grasschere durfte auch nicht fehlen. Von Klammern zur fixierung des Ansitzes habe ich jedoch abgese
Das Bild zeigt einen Kurzschwänzigen Bläuling (Cupido argiades) bei der Eiablage auf die Knospe eines Sumpf-Hornklees. Das Bild ist noch an einem heißen Sommertag entstanden.
Grüße Ingolf
Hallo zusammen,
Gestern morgen mit Temperaturen unter 10 °C gab es reichlich Tau und Nebel. Die Spinne habe im taunassen Netz erwischt. Zum Glück war sie nicht so tief im Gras wie meistens.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Guten Morgen zusammen,
ich freue mich jedes Jahr, wenn sie die Wiesen in weiße Teppiche verwandeln.
Ein immer wieder schön anzusehen. Und ich kann auch nie vorbei gehen,
ohne ein Bild zu machen.
LÖG Ute
Heute morgen habe ich mich sehr gefreut, als ich dieses winzige Männchen (etwa 2,5cm lang) so freigestellt angetroffen habe, was eher selten vorkommt.
Es gibt mehr Weibchen als Männchen, so scheint's.
An derselben Pflanze sass auch ein cremefarbenes, viel dickeres Weibchen, das aber nicht günstig sass. Weder Motiv noch Ansitz sind in irgendeiner Weise beeinflusst.
LG,
Marion
Rotmilan auf dem Acker.
Er war längere Zeit zu Fuß unterwegs um nach
Nahrung zu suchen.
Erfreulicher Weise haben wir dieses Jahr einen hohen Bestand
zwischen Ortsrand und Waldrand.
Die hier gezeigte Sommerform des Landkärtchens unterscheidet sich sowohl farblich wie auch von der Kennzeichnung her deutlich von der Frühlingsgeneration. Es ist ein kleiner, aber recht verbreiterter Edelfalter, den man häufig übersieht.
Dieser große Schillerfalter verkürzte mir etwas die Wartezeit bei den Prachttauchern in Schweden.
Für meine Begriffe dürfte er noch ein Ticken schärfer sein, was seine permanenten Flügelbewegungen verhindert haben ,
aber zeigen möchte ich die Aufnahme dennoch.
Euch einen schönen Sonntag
Als absoluter Limikolenfan hatte ich mich über diese Begegnung mit dem Meerstrandläufer im Brutkleid sehr gefreut. Er war überhaupt nicht scheu, kam sogar noch an die Naheinstellgrenze ran.
Erst vor einem halben Jahr gelangen mir die ersten Bilder dieser Art in Warnemünde, ich finde sie sehen im Schlichtkleid auch nicht schlecht aus, siehe Bild im Anhang.
Aufgenommen in Norwegen auf Varanger, hier eine Reisebeschreibung.
Diese Gruppe Steinböcke konnte ich während meinem Aufstieg sehr weit oben auf einem Berggrat in der Sonne sehen. Sie verschwanden aber kurz später hinter diesem Grat. Ich stieg dann bis zu einem Übergang auf - und die Überraschung war gross. Sie befanden sich auf ihrer Frühstücksrunde. Weiter machten sie sich auf den Weg in schattige Bereiche. Deshalb stiegen sie diesen schattigen Abhang hinunter und befanden sich damit fast auf gleicher Höhe wie ich. Kurze Zeit später zogen sie sich in ein fels
Hallo zusammen, frisch gekürt zum Schmetterling des Jahres !!
Die Lebensweise und die Seltenheit dieses eher unscheinbaren Falters haben dem dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläuling diese Ehre beschert.
Abhängig ist er von seiner Futterpflanze dem Wiesenknopf und seinem Wirt, die Knotenameise.
Und die Gunst der Gemeinden, diese lebenswichtigen Verbündeten nicht zu zerstören, in dem man ständig die Wiesen mäht.
Dieser seltene Falter müsste nicht auf der Roten Liste stehen, wenn man sich mehr für desse
Nach den Birkhähnen suchten wir eine weiter Stelle auf, wo es Bartkäuze haben soll. Fünf Tage haben wir in einem Seitenpfad einer abgelegenen Strasse verbracht. Vom Bartkauz keine Spur. Als ich mich am ersten Abend auf dessen Suche machte, hatte ich erneut den Klang von Birkhähnen in den Ohren und folgte ihm. Die balzten doch tatsächlich mitten auf dem Fahrweg! Aber ok, es kam nur einmal am Tag ein Auto vorbei…
Ich stellte den Wecker auf 4.00 Uhr - anschleichen zwecklos! - dann auf 3.00 Uhr - ve
„Bei dieser Gottesanbeterin faszinierte mich besonders die stolze Haltung und die langen Fühler. Sie haben mich sofort an den traditionellen, federgeschmückten Helm eines chinesischen Generals (Lu Bu) erinnert – ein echter Krieger im Lavendel.“
VG
Michael
Außer einem minimalen Beschnitt nicht bearbeitet..hab es versucht, aber es wurde nicht besser ;)
Diese Natürlichkeit gefiel mir am besten.
Gute Nacht und schlaft gut.
Wenn man bis spät am Abend im Suchflug ist, fehlt kurz drauf die Konzentration.
Mitten im Ort trafen wir diese prächtige Pfuhlschnepfe an.
Abend und Morgen gibt es ja so nicht auf Varanger, damit hat man so seine Probleme.
Richtig wach waren wir nicht, aber heute sehr dankbar.
Beste Grüße
Thomas
Diesen Frühling habe ich mich auch mit einer Art auseinandergesetzt, die ich auf der Suche nach dem Bartkauz oft hörte, aber kaum zu Gesicht bekam. Die schwedischen Moore sind sehr sehr weitläufig und wenn man sich nicht auskennt, gefährlich unzugänglich. Ich komme zwar mit ein paar Bildern nach Hause und durfte das tolle Gehabe der Birkhähne beobachten, werde aber wohl noch eine Weile dran bleiben müssen bis zu meinem Wunschbild!
An dieser Stelle entdeckte ich im vergangenen Herbst bereits eine
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