betrat der iberische Fuchs die Bühne.
Auszug aus der Reisebeschreibung...
Ich schrieb ja weiter oben von zwei Familien.
Ich glaube sogar es sind auch zwei verschiedene Fuchsarten.
Einer ist ein Rotfuchs, Vulpes vulpes; Synonym: Canis vulpes.
der andere ein iberischer Rotfuchs, vulpes vulpes ssp. silacea ( hier im Bild)
https://www.nikon-fotografie.d [verkürzt] ues-gl..ck.312537/post-3004450
...war jener Morgen, anfangs Januar und die noch sehr tief stehende Sonne
vermochte noch keine Wärme zu spenden, da der dichte Bodennebel ihr immer
wieder den Schein nahm.
Manchmal hatte ich das Glück, dass sich dieser nicht zu stark zwischen das Wiesel
und mich drängte und auch das Licht durchscheinen liess. Dann spendete der Nebel
diesen smarten weichen Hintergrund aber schon nicht mehr die warmen Farben wie
noch 15 Minuten zuvor.
Trotzdem nahm ich diese Aufnahme aus sehr guter Nähe dankend an
Fotografiert an der Mittelelbe. Es waren zwei leider saßen sie immer ungefähr 20 m auseinander so dass ich nicht beide auf das Foto bekam. Sie waren mit der Krähenbande so beschäftigt das ich mich bis auf 90 m nähern konnte.
Gestern war da Wetter relativ schön bei uns und daher war ich am Wasser.Eigentlich wollte ich Löffelenten und Gänsesäger fotografieren , Die waren zwar da aber absolut nicht in Fotodistanz.
Diese Schnatterente war mit dann aber auch ganz recht .
Wünsche euch ein angenehmes WE
VG Holger
schaut diese Gans über die Landschaft.
Das Nest hatte sie weit oben auf einem alten Misthaufen gebaut um so einen guten Überblick über das unter Wasser stehende Gebiet zu haben.
Es liegt schon ein paar Jahre zurück, als ich an einem kleinen Teich in Halle einige Kolbenenten fotografieren konnte, ich erinnere mich aber gern zurück.
Vor gut einem Jahr begann mein Projekt der Birkhühner unter anderem mit diesem Bild. Genau genommen stimmt das nicht ganz, denn im Vorfeld gab es bereits mehrere Touren, um den Standort genauestens auszukundschaften. Obwohl auch voriges Jahr einige dieser Aufstiege grenzwertig waren, lag dennoch deutlich weniger Schnee. Heuer stellen die Witterungsbedingungen aber ein vielfaches mehr an Herausforderungen! Es liegt deutlich mehr Schnee (und es kommt jede Woche mehr dazu), das Wetter spielt oft ve
.... macht mich schon zufrieden. Es muss für mich nicht alles immer spektakulär sein. Wenn einem der Zufall eine häufige Art in passendem Licht präsentiert bin ich auch schon zufrieden. Insbesondere dann, wenn neben Arbeit, Kindern und Hund mal 2 Stunden Zeit bleiben. Mit diesem Foto möchte ich auch mal wieder ein Lebenszeichen setzen und Wünsche Euch allen viel Freude und Erfolg an unserem gemeinsamen Hobby.
Der Rotrandige Baumschwamm, wissenschaftlich bekannt als Fomitopsis pinicola, ist in Europa, Asien und Nordamerika weit verbreitet und wird seit Jahrhunderten in der traditionellen Medizin genutzt.
Heute rückt er durch moderne Forschung ins Rampenlicht, da Studien seine vielfältigen bioaktiven Verbindungen wie Polysaccharide, Triterpenoide und Phenole untersuchen. Diese Stoffe verleihen dem Pilz potenziell heilende Eigenschaften, die von antioxidativen bis hin zu krebshemmenden Effekten reichen.
Hallo zusammen, in weiser Voraussicht
auf den nächsten Sommer zeige ich Euch heute eine blaugrüne Mosaikjungfer nach dem Schlupf vom letzten Jahr.
Finde es immer wieder faszinierend wie so viel Libelle in so wenig Exuvie passt.🤟
L.G Stefan
Danke Lothar für die richtige Bestimmung 🤞
In dem Spalt zwischen der leicht abstehenden Rinde einer Fichte,schlafen 16 Feldwespen und warten,wie wir,auf den Frühling.Ich brauchte sie für die Aufnahme nicht zu stören,sie schnarchen weiter.
Diese Kraniche konnte ich im vergangenen März in Schweden fotografieren. An dem See versammeln sich im Frühjahr hunderte, ja sogar tausende von ihnen und all abendlich fliegen sie weg von der Wiese, um im See stehend zu nächtigen und dann früh morgens wieder zurückzukehren.
Man muss lange warten und in der Kälte ausharren, um einzelne Tiere aus dem Gewusel isolieren zu können. Hier ist es mir fast geglückt: Links habe ich die Schwanzfedern eines weiteren Kranichs gestempelt und drum ist es kein
Den hübschen Rohrkatzen, einer mittelgroßen Wildkatzenart, durften wir glücklicherweise recht oft begegnen. Hier hatten wir das große Glück, eine Mama mit ihren bezaubernden zwei kleinen Kätzchen beobachten zu können - die zweite befindet sich außerhalb des Bildausschnittes. Mein Herz schlug Purzelbäume! So kleinen Wildtier-Jungtieren zu begegnen und diese fotografieren zu können, ist für mich jedes mal aufs neue einfach unglaublich emotional und wunderschön!
Für das Bild hier musste ich auf der
Wir hatten bis vor zwei Jahren eine große Anzahl an Spatzen, in den Wintermonaten waren es (auch wegen der Fütterung) mindestens 200, darunter auch ca 40-50 Feldsperlinge. Seit zwei Jahren wird der Park "Saniert", die Wiesen, wo viel Vogelknöterich wuchs, wurde gegen Rollrasen ausgetauscht, Hecken teilweise weggenpommen, ein großes Gebäude, wo über 90 Spatzenpaare ihre Nester hatten, wurde abgerissen. Es wurden Ersatzkästen aufgestellt, die die Spatzen aber nur sehr zögerlich annehmen
Ihr Lebensraum liegt hautsächlich knapp unterhalb des Äquators und erstreckt sich von Ostafrika bis Westafrika.
Sie leben in Savannen und nicht allzu bewaldeten Gebieten.
Sie kennen 10 verschiedene Schreie um miteinander zu kommunizieren.
Wenn sie aggressiv sind zeigen sie ihre großen Reißzähne.
Durch die Ausdehnung der landwirtschaftlichen Flächen und die dort angebauten Leckerbissen geraten diese zunehmend in Konflikt mit der lokalen Bevölkerung.
Der Ruaha NP liegt im Süden Tanzanias und ist m
Auch wenn das Wetter sich in diesem Jahr iregendwie nicht stabilisieren möchte, es waren viele Wochen nur Regen, wenig Sonne und in den letzten Tagen saukalt mit starkem Sturm, zeigen die Mandelbäume trotzdem
ihre Blütenpracht. Zwar bin ich in dieser Rubrik ja nicht aktiv, aber wenn man an einem blühenden Mandelbaum
vorbeikommt, muss man einfach ein Foto versuchen.
LG,
Marion
Hallo zusammen,
hier ein Bild des zugefrorenen Gartenteichs. Unter der Oberfläche leuchten einige von der Sonne angestrahlte Blätter in dem warmen Farbton.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Am Sonntagnachmittag machte ich mich auf den Weg, um nachzusehen, was an der kleinen Wasserstelle im Wald so los ist. Etwa eine Stunde saß ich bereits gut verborgen im Versteck, als plötzlich ein heftiges Geschrei losbrach und alle Singvögel wie auf Kommando verschwanden.
Im nächsten Moment erkannte ich den Grund: Eine Sperberdame schoss von rechts heran und setzte sich keine drei Meter vor mir auf einen Ast. Ich kann euch sagen, da beginnt selbst mein Herz schneller zu schlagen.
Zu meiner Überr
nochmal Eisblumen - wir werden gerade wieder total eingeschneit
Laut Vorhersage könnte es aber Mitte nächster Woche besser aussehen und ich hoffe auf Leberblümchen und Krokusse.
Momentan ist jeder Schritt ein lautes Knieschen oder Krachen. Alles ist mit Eis überzogen. Man muss höllisch aufpassen nicht zu stürzen.
Die Tier bewegen sich nur wenn sie unbedingt müssen. Sie brauchen Ruhe um Energie zu sparen. Ihre nahrung ist sehr knapp!
Gruß, Siggi
Das Bienenfresser Männchen hat die Bruthöhle fertig gestellt und versucht nun ein Weibchen für sich zu gewinnen. Dafür bietet es ihr ein erbeutetes Insekt an und will ihr falls sie es annimmt anschließend die Bruthöhle zeigen. Diese Bienenfresser Dame hatte allerdings kein Interesse und zeigte dem Männchen die kalte Schulter und flog schlussendlich davon.
Hallo zusammen, bevor es bald mit neuen Amphibien weitergeht, möchte ich Euch heute nochmal ein Bild von meiner Seychellentour 2025 zeigen.
Gerade schneit es hier bei uns mal wieder, da muss ich mich schnell in wärmere Gefilde zurückträumen🤟😉🦎🌞
Der Grüngecko ist neben dem Skink und natürlich der Aldabra-Riesenschildkröte ein beliebtes Fotomotiv dieses traumhaften Refugium.
Die Geckos ernähren sich überwiegend von Insekten, laben sich aber auch ganz oft an den süßen Pollen der Kokos-Palmentriebe.
ob noch alle da sind. So scheint es beim Kibitz im Nest.
Nester und Bauten sind ja in der tierwelt meist keine wohnungen in unserem Sinne sondern dienen überwiegend dem Schutz und der Aufzucht des Nachwuchses. Mal mehr und mal weniger aufwendig wie beim Kibitz.
Der Tag beginnt und schon beim Aufwachen spürt man: Heute wird ein guter Tag.
Mit diesem Gefühl machte ich mich auf den Weg zu den Singschwänen, in der leisen Hoffnung, sie alle gesund und wohlauf anzutreffen. Und was soll ich sagen: Rund 150 von ihnen verteilten sich auf der offenen Wasserfläche, dazwischen reichlich Nachwuchs, ein lebendiges Bild voller Anmut und Ruhe.
Es ist jedes Mal aufs Neue berührend, sie zu beobachten, ihrem klaren Rufen zu lauschen und dabei selbst ganz still zu werden.
An diesem schönen Tag dachte ich: «Versuch mal mein Glück, eine Ente zu erwischen im Flug, da ich sonst es nie versuche, Vögel im Flug zu erwischen. So muss ich jetzt mal damit anfangen, da ich ja oft im Frühjahr und Sommer den Adler sehe.
Die Szene hat mich vor allem wegen des starken Hell-Dunkel-Unterschieds angesprochen. Rechts ist fast nur Weiß, links die dunkle Asthöhle mit dem Waldkauz darin. Für mich fühlt sich das ein bisschen an wie der Übergang zwischen Tag und Nacht – und die Eule sitzt genau dazwischen.
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