Diesen wieder sehr kleinen Kerl konnte ich heute morgen bei 34 Grad in der Sonne aufnehmen. Lange konnte ich nicht bleiben, es wurde einfach zu heiss.
LG,
Marion
Manchmal begegnen einem in der Natur Dinge, die man erst einmal für sich sortieren und verdauen
muss, auch wenn es manchmal schwer verdaulich ist. So auch hier im Jahr 2021 im Juni:
Dieses Gespann saß reglos in der Wiese und war beim Annähern für Großlibellen erstaunlich
wenig scheu. Ich musste erst einmal überlegen, was ich da vor mir hatte, denn der erste Gedanke
war eine klassische Beuteszene, was sich nach kurzer Betrachtung aber nicht bestätigte:
Da war ein komplettes, scheinbar intaktes un
An der norwegischen Küste konnten wir mehrere Buckelwale beobachten, die auf Jagd waren!
Wenn plötzlich die großen Mäuler aus dem Meer auftauchen, die kleinen Fische versuchen diesem zu entfliehen
und sich natürlich die Möwen über einen leichten Fang freuen ... das ist für mich Gänsehaut pur!
... bei der Kategorie war ich mir jetzt nicht sicher wo ich dieses Bild einstellen soll ... kann auch gerne geändert werden!
So, ich bin gerade von Mauritius zurück. Wir waren ja quasi im "Winter" da, bei Tagestemperaturen so um 25-27 °C. Läßt sich gut aushalten dort, aber im Winter ist die Vielfalt der Libellen etwas eingeschränkt. Diese Kleinlibelle ist auch schon ein Highlight. Sie kommt meines Wissens auf Madagascar, Mauritius, La Rèunion und Mayotte vor. Sie ist laut meiner Literaur in der malgassischen Region endemisch. Die Weibchen sind, wie so oft bei den Libellen, nicht ganz so auffallend. Diese hie
Bei ihrem Namen denkt man eigentlich an Gebirge oder zumindeat an stark steiniges Gelände.
Dennoch finde ich die Felsennelke hier recht häufig. Eine absolut unscheinbare Vertreterin ihrer Pflanzengattung.
Ich stieg auf einen Berg in unserer Umgebung hoch. Oben angelangt machte ich eine längere Pause. Ab und zu hörte ich dabei einige Ruftöne. Als ich mich dann genauer umschaute, entdeckte ich dieses Schneehuhn auf diesem Stein. Sie befand sich nur einige Meter unter dem Berggipfel. Sie verliess sich auf ihre Tarnung - so konnte ich sie ungestört fotografieren.
Wer, wie ich, praktisch nur vor der Haustüre fotografiert, muss nehmen
was gerade angeboten wird und so verbrachte ich die letzten acht Tage,
jeweils frühmorgens, an immer dem selben Stoppelfeld.
Die Rechnung ging auf, jedenfalls was meine Ansprüche angeht.
An jenem Morgen kam dieser Fuchsrüde, welchen ich als sehr erfahren und
vorsichtig kennen lernte, aus dem angrenzenden Maisfeld.
Da die Tage zuvor einige heftige Gewitter nieder gingen, war der Boden
wohl wieder besser zum buddeln nach Mäusen
Ein wunderbarer Morgen. Während noch ein leichter Nebelschleier über dem ruhigen Wasser liegt, bricht das erste Gegenlicht durch und zaubert wunderschöne Reflexionen auf die Oberfläche.
Der Schwan fügt sich perfekt in die morgendliche Atmosphäre ein.
So könnte jeder Tag beginnen.
VG, Ricky
kommt bei hohen Temperaturen in meinen Garten in schattige Bereiche geflogen,
da ist es ihm in seinen Baumkronen zu heiß .
Etwas schwer zu entdecken wegen seiner unauffälligen Farbe,aber seitdem ich weiß,
dass er den Alant schätzt,kann ich die Suche etwas eingrenzen .
Ein kleines Mitbringsel aus der Bretagne, einer Region Europas mit außergeöhnlicher Schwarzkehlchen-Dichte. Mit etwas Glück und Geduld ergeben sich dann fast zwangsläufig schöne Beobachtungen...
Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Tobias
Auf dem Foto seht ihr einen Basstölpel im Moment seiner Landung, und wer dieses Schauspiel schon einmal live erlebt hat, versteht sofort, warum diese eindrucksvollen Seevögel den Namen Tölpel tragen. Mit ausgebreiteten Schwingen, leicht unbeholfen wirkenden Bewegungen und einer Mischung aus Eleganz und charmantem Chaos setzen sie auf dem Felsen auf — ein Anflug, der zugleich majestätisch und herrlich tapsig ist.
Trotz eines Rückganges auch bei diesem Bläuling, kommt er noch öfter vor. In manchen Gebieten sogar in Anzahl. Wie einige Bläulingsarten lebt auch er in Symbiose mit Ameisen. Er fliegt immer nur in einer Generation. Als Nahrungspflanze dient hauptsächlich Hufeisenklee an dem an der Stengelbasis auch die Eier abgelegt werden.
... aber der Fuchs drängte sich nahezu auf (naja, die Füchsin um genau zu sein). Derzeit versuche ich jede freie Minute des Morgens oder des Abends zu nutzen um bei meinen geschätzten Limikolen zu sein. Da habe ich dieses Jahr Glück, dass das auch klappt. Und wie ich mich da so mit den Wasserläufern beschäftige, da erschien Frau Fuchs. Frau Waschbär war Tags zuvor da. Ich hab mich natürlich sehr gefreut, wenngleich ich grundsätzlich beide im Bereich der Teiche nur ungern sehe.
Diesen schönen Alpenbock konnte ich am letzten Sonntag auf der Schwäbischen Alb fotografieren. An der selben Stelle wie letztes Jahr, nur, dass in diesem Jahr das Holz, das er zwingend für deine Entwicklung braucht, zu Brennholz verarbeitet wird. Ich habe die Behörden benachrichtigt und hoffe, dass da zum Schutz der Tiere noch die Notbremse gezogen werden kann.
Auf der Suche nach dem Mornellregenpfeifer fanden wir diesen kleinen Schneehasen. Aber wir entdeckten ihn nuur mit der Wärmebildkamera, so gut angepasst ist er mit seinem Sommerfell an die Steine und Flechten. Er vertraute auf seine Deckung un blieb bewegungslos sitzen.
Aufgenommen habe ich das Bild auf einer Reise nach Varanger(Norwegen)
Ein Bericht über die Reise ist auf meiner Website zu finden: https://www.naturfoto-riech.de [verkürzt] elfotografie-im-norden-europas/
Heute bin ich an einen anderen Ort gefahren, um Füchse zu suchen. Die Familie, die ich sonst beobachtete wurde leider auf ganz traurige Weise dezimiert !!!
Dieser wohl noch recht junge Fuchs hier, sah ich heute morgen schon von weitem. Da hinter ihm (kurz nach sechs Uhr!) die ersten Hundespaziergänger zu hören waren, hoffte ich, dass er in meine Richtung kam.
Lange sah ich nur ein paar Ohren, dann kam er über die Anhöhe. Endlich war auch sein Gesicht nicht mehr von hohen Halmen verdeckt und die
Langsam geht die Blattzeit los, die Böcke sind jetzt auch tagsüber zu sehen, immer auf der Suche.
Dieser kam aus der recht hohen Vegetation auf mich zu und stutzte dann vor dem grünen Etwas unter dem Baum.
Mir gefiel die Lichtstimmung und der fragende Blick des noch recht jungen Rehbocks.
LG Uwe
Sie waren im flachen Wasser (der Ammer) am Rand und sobald ich hinging oder mich bewegte, waren sie weg. Kamen aber schnell zurück. So stellte ich mich hin und wartete reglos, bis sie da waren und versuchte sie dann zu fotografieren.
An der Spitze ihres schnabelartig verlängerten Kopfes besitzt die Gemeine Skorpionsfliege (Panorpa communis) beißend-kauende Mundwerkzeuge. Obwohl der Kopf langgezogen wie ein Saugrüssel wirkt, handelt es sich anatomisch um eine Verlängerung der Kopfkapsel. Ganz vorne am Schnabelende sitzen die gewöhnlichen Werkzeuge des kaufähigen Insektenmundes. Das Weibchen hat, wie hier auf dem Bild zu sehen, ein kleines Legerohr am Hinterende hervorragen.
Die Skorpionsfliege nutzt die Beißwerkzeuge vor all
Guten Morgen aus Tansania💛👋
Diese beiden südlichen Grünmeerkatzen konnte ich vor paar Tagen an einem Camp am Victoriasee beobachten.
Sie haben immer mal wieder Bananen gestohlen und man merkt ihnen richtig an, dass es überhaupt nicht erwünscht ist, das Wachpersonal achtet einmal nicht darauf und zack nutzen sie doch jede Chance...
Was hier auf dem Foto zu sehen ist, wirkt auf uns vielleicht lustig oder vielleicht auch peinlich oder einfach nur interessant.
Ich hab sie so intim noch nicht miteina
Mitten in der Wiese, saß dieser kleine Kerl an dem Abend.
Halme zur Seite zu nehmen, war keine Option, denn er war doch noch zu wach.
So ist eben Natur ..... nicht immer alles im Hintergrund steril.
LG
Christine
konnte ich gestern Morgen bei dem Wind doch ein paar scharfe Aufnahmen des Falters in den Kasten bringen.
Erst ganz am Ende der Tour, etwa 30m vor dem Parkplatz, fand ich dieses frisch geschlüpfte Exemplar vor.
Hoffe er geflällt.
LG Chris
LaDigue mit seinem berühmten "Traum"-Strand Anse Source d'Argent ließ sich nur an einem von drei Abenden im Licht fotografieren, sonst waren Wolken angesagt. Gute Fotopositionen wurden von der Springtide bei Vollmond (= Hochwasser) verhindert. Habe mich fast selbst mit der Kamera versenkt.
Taubenschwänzchen gehören zu den Schwärmern und sind Wanderfalter, die aus dem Mittelmeerraum zu uns kommen. Teilweise versuchen sie auch, in Mitteleuropa zu überwintern.
Sie sind im Gegensatz zu den meisten anderen Schwärmern tagaktiv, kommen gerne in Gärten, wo sie Nektar tanken und sind selbst bei Regen aktiv.
Taubenschwänzchen werden oft mit Kolibris verwechselt, weil sie sehr schnell und wendig fliegen. Vor jeder Blüte bleiben sie kurz im Schwirrflug stehen und wechseln dann zur nächsten Bl
Aufgenommen im Regenwald Costa Ricas. Der Halsbandarakari gehört zur Familie der Tukane und ist einer der kleineren, aber farbenprächtigsten Vertreter dieser Gruppe – gut erkennbar am zweifarbigen Schnabel und dem schwarzen "Fleck" auf der gelben Brust, der bei jedem Tier individuell geformt ist.
Bewusst habe ich hier gegen die klassische Drittel-Regel verstoßen: Eigentlich würde man den Vogel weiter rechts im Bild platzieren, mit Blickrichtung ins freie Bildfeld. Ich wollte aber unbed
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