Der Haselblattroller wurde hier länger nicht gezeigt. Von dem sehr ähnliche Eichenblattroller, der einen recht kurzen, kompakten Kopf hat, besitzt der Haselblattroller einen auffallend lang gezogenen, halsartig verengten Hinterkopf. Der Haselblattroller faltet ein Blatt einer Erle, Birke oder Hasel zunächst der Länge nach entlang der Mittelasche nach oben zusammen. Erst danach wird dieses doppellagige Blatt von der Spitze her stramm aufgerollt. Das Ergebnis ist ein extrem kompaktes, zylindrisch
Hallo liebes Forum,
ich habe diesen Augenblick der Futterübergabe als sehr intensiv empfunden.
Vielleicht könnt Ihr meine Ansicht teilen.
Viel Freude mit der Aufnahme!
Liebe Grüße
Benjamin
Ein Traum ging in Erfüllung! Eine Grünsprecht-Höhle! Dazu eine wunderschön gelegene in einem alten, verwachsenen Apfelbaum auf einer nicht mehr bewirtschafteten Streuobstwiese.
Als wir an dem Tag um 18 Uhr ins Tarnzelt gingen, war dies noch eine Sauna 🥵 bei um die 30 Grad. Raus sind wir, als es schon dämmerte und die Altvögel für diesen Tag nicht mehr fütterten.
Hier erst einmal ein Bild des Weibchens am Stamm, weiter oben sieht man den Höhleneingang - es befanden sich 3 Junge drin, Bilder von d
Die Flugzeit der schwarzen Apollos neigt sich wohl schon bald wieder dem Ende.
Diese Dame wurde bereits begattet, was man an ihrer Sphragis am Hinterleib erkennt.
Diese Tasche heftet das Männchen nach der Paarung an, um weitere Paarungen durch andere Männchen
zu verhindern.
Hallo miteinander,
ich war getsern an einem Lila Mohnfeld - nannte sich Lippischer Mohn, wie das Schild davor beschriftet war.
An diesem schon tollen Farbrausch der lila Blüten, blühte auch der rote Mohn zahlreich.
Beide Sorten wurden von Bienen und Hummeln jeglicher Art zahlreich besucht, sodass ich mich mal an Flugaufnahmen herangemacht habe.....mit viel Ausschuß...aber das ist dann so.
Dieses Bild würde auch in die Rubrik Wirbellose passen, da aber das Gesicht des Bienchens nicht zu sehen ist
Nach einem Streifzug über die Makrowiesen lief ich nochmal zum Dachsbau.
Sie kamen sogar mal bei noch einigermaßen Licht heraus. Zuerst bekamen die beiden Jungtiere eine Fellpflege, leider in der Senke links, am Eingang zum Bau. Dann wurde die nähere Umgebung beschnuppert.
Ich lag im Gras die Ricke kam direkt auf mich zu sie merkte aber das da irgend was merkwürdiges am Boden liegt und zog sich dann langsam wieder zurück.
Manche Motive, die kann man nicht planen. Das ist mir die liebste Vorgehensweise, einfach loswandern und etwas sehen, das einen fasziniert und dann versuchen, das im Bild irgendwie rüberzubringen. (Ich weiß, dass das hier irgendwie noch mehr rauszuholen gewesen wäre, aber einige meiner Panoreihen streikten leider beim Zusammensetzen...)
Schön finde ich diese Version schon auch, bin gespannt, ob es eure geschätzte Aufmerksamkeit erzielen kann)
Schönen letzten Mai-Sonntag noch,
Angela
... die Trauerseeschwalben.
Recht spät faind in diesem Jahr die Koloniebildung statt, aber sie fand statt.
Ich bin freudig gespannt, was das neue Trauerseeschwalbenjahr bringen wird!
Wie immer aus einem Schwimmversteck heraus aufgenommen.
Gruß
Stefan
Ein Bild aus dem letzten Jahr, leider werden die Libellen und die Falter durch die exzessive Landwirtschaft immer weniger!
Wünsche euch einen schönen Sonntag.
Es sind mit die schönsten Momente am Meer, wenn man der Sonne beim Untergehen zuschauen kann!
Auch die bretonische Sonne hat uns in ihren Bann gezogen!
Leider waren wir diesmal nicht ganz allein am Strand, sodass ich einige auffällige Fußspuren etwas beseitigt habe.
Die Zwergdommeln können sich nicht nur leise und unscheinbar durch das Schilf bewegen, sondern auch äußerst Elegant.
Hier mal ein Weibchen, welche eh meist besser Tanzen als die Männer.
Grüße !
Dirk
Vier Tage habe ich bei den Bienenfressern in Volltarnung angesessen. Bei Temperaturen bis 30 Grad manchmal schweißtreibend. Hier spielte das Licht gut mit. Die Beute und die offenen Schnäbel wurden vom einfallenden Licht besonders betont und wurden dadurch besonders hervorgehoben.
Heute zeige ich ein weiteres Foto von meinem Ausflug zu den Salamandern.
An Regentagen gibt es einfach nichts schöneres als diese wunderschönen Tiere zu beobachten.
VG
Thomas
Zum allerersten Mal konnte ich Laubfrösche fotografieren - wohl eher Teichfrösche , danke für die Aufklärung - dass ich dafür nach Frankreich fahren musste ist eine andere Geschichte....
Die Rehgeiß streifte seelenruhig durchs Buschwerk.
Ob ein Kitz dabei war konnte ich nicht erkennen.
Den Schnitt habe ich mal bewusst so gewählt, da das Reh ja nur zur Hälfte sichtbar war
und im Vordergrund nicht gerade schöne dürre Sträucher waren.
... im Spitzdach über der Garage ... ein Ort den ich schon Ewigkeiten nicht mehr besucht habe ... dort hängt nun dieses mindestens 2 Fußbälle große Wespennest ... Leben habe ich dort nicht festgestellt und hoffe es bleibt auch so
Ein angenehmes Wochenende wünscht euch allen
Edith
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