Es ist wieder Uferschnepfen- Zeit. Noch hatte ich aber in diesem Jahr noch keine vor der Linse, ich hoffe aber demnächst darauf. Deshalb hier ein Bild aus der Schublade, welches die Uferschnepfe in ihrem Element zeigt.
Hallo zusammen, noch nicht am See angekommen fand ich einige Grasfrösche entlang des Zulaufes zum Teich.
Dort angekommen suchten sich viele Tiere am nördlichen Ufer des Tümpels einen Platz, um sich dem Laichgeschäft zu widmen. 🥰
Euch einen schönen Sonntag,
Stefan
Die Lerchensporne und Szillas erobern gerade die Wiesen. Und wenn die Sonne bis zuletzt scheint und das letzte Licht die Wiese flutet, ist es wie ein Stück Paradies.
Heute regnet es den ganzen Tag, aber das Licht leuchtet noch nach!
LG Kerstin
... wenn auch nur alleine regte sich das Buschwindröschen dem Licht entgegen. Nun hatte der Frühling ein kurzes Intermezzo gegeben und dann ist es auch schon wieder kalt. Naja, aber aufhalten lässt er sich nicht. Wird schon
Grüße Thomas.
Da ich insbesondere bei Makros ungerne über das Display arbeite, legte ich mich auf einen schmalen Uferstreifen. Es war unbequem, da Beine und Becken aufgrund des Gefälles etwas höher lagen, als der Oberkörper.
Bewegen durfte ich mich auch nicht, gefühlt brachte schon ein unbedachter Wimpernschlag alle Akteure zum Abtauchen.
Nach eineinhalb Stunden fühlten sich meine Extremitäten etwas mitgenommen an und ich musste beim Aufstehen Vorsicht walten lassen (-:
Euch allen wünsche ich ein schönes Woch
Die Balz der Hühnervögel ist in den kommenden zwei Monaten sicherlich eines der Highlights der Natur. Im Gegensatz zu so manch vergangenem Jahr liegt in diesem Jahr noch reichlich Schnee auf den Bergen, zumindest in unseren Regionen. Meine geplanten Projekte mußten auf Grund der teils (zu) hohen Lawinengefahr mehrfach nach hinten verschoben werden und so wird die wenige Freizeit wohl nicht dafür reichen, alle Möglichkeiten in dieser Zeitspanne zu nutzen ... schließlich möchte man sich auch wiede
Ja, aber nur kurzzeitig. Bis er für den Verzehr schnabelgerecht positioniert ist. Das Gift stört den Vogel nicht, solange es nicht in die Blutbahn gerät, d.h. durch einen Stich. im Magen richtet es keinen Schaden an, da es schnell neutralisiert wird.
Auf den Wiesen und Feldern kommt jetzt meine Lieblingsjahreszeit, wenn morgens oft Nebel über der Wiese hängt - wenn dann noch die Sonne durchkommt, genieße ich die Momente immer in vollen Zügen.
Wünsche ein schönes Wochenende und
viele Grüße, Thomas
Ein Buchfink sucht Schutz unter dem Apfelbaum.
Wie ich Euch ja schon Mitgeteilt habe hat es bei uns leider noch mal Schnee gegeben in teilen von der Schweiz bis zu 80cm Neuschnee in den Alpen.
Den Wintereinbruch hat der Hohle Lerchensporn (Corydalis cava), wie man hier sieht, gut überstanden. Einzelne Exemplare in der Umgebung haben noch ihre Blütenpracht tief gesenkt, aber dieses hier ist schon wieder ziemich aufrecht unterwegs. Das wärmende Licht der tief stehenden Sonne tut ihm sichtlich gut.
Er war das einzige Insekt, dass ich heute mal aufnehmen konnte. Der Tag war kühl und windig, und es flog fast nichts. Diesen Fliegenhaft sieht man hier selten. Ich sah ihn heute an einer etwas öden Hauswand.
Fliegenhafte gehören zu den Eintagsfliegen, aber anders als andere Eintagsfliegen hat der Fliegenhaft nur 1 Flügelpaar.Auch lebt er ein bisschen länger als die normalen Eintagsfliegen. Er kann 1 Woche leben, ist natürlich auch nicht sehr lange. Ich weiss nicht, ob es sich hier um ein Weibche
... das war heute sein dritter Versuch meine Fische zu verspeisen ... ich teile wirklich gerne, aber nicht meine Fische 😐 ... die Ruhr ist doch hier um die Ecke ... nun ja ... schön majestätisch sieht dieser große Vogel schon aus ...😊
Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende,
liebe Grüße Edith
..., so schien mir diese Salamanderdame, die fast apathisch im Moos saß und mich anscheinend tolerierte. Später grub sie sich aber dann doch zwischen Moderholz und Laub ein.
Ich bin noch in der Vorstellungsphase und zeige deswegen u. A. etwas ältere Aufnahmen, auch weil ich momentan wegen einer kleinen OP nicht raus komme. Ich hoffe, das ist OK.
Diese Aufnahme ist also von 2021, als ich erste Begegnungen mit Feuersalamandern hatte. Und diese Aufnahme liegt mir dabei besonders am Herzen, weswegen
Hallo Ihr Lieben 🙋🏻♀️
eigentlich ist es ein ganz banales Motiv, das ich Euch heute zeigen möchte. Aber mir geht es hier auch eher um die Ausstrahlung und Stimmung. Vielleicht spürt Ihr ja auch was bei der Betrachtung so wie ich.
Allen ein schönes Wochenende!
LG Juliane
...ist bei uns der Winter zurückgekehrt und so getraue ich mich,
ein weiteres Bild meiner "Lieblinge" zu zeigen.
Nur sehr wenige Schneetage hatten wir hier einmal mehr über den Winter,
nur einmal habe ich Schnee geschaufelt und sogar gar nie, musste ich tagsüber
nach der Arbeit die Autoscheiben von Frost befreien.
Immerhin konnte ich die wenigen Chancen bei meinen kleinen Freunden nutzen
und meine neue Linse durfte ihr ganzes Können unter Beweis stellen.
An der grössten Schwierigkeit,
Blindschleichen gehören zu den Echsen und sind keine Schlangen. Sie sind absolut harmlos und als Schneckenfresser sogar Nützlinge im Garten.
Der wissenschaftliche Name bedeutet so viel wie "zerbrechliche Schlange".
Zerbrechlich ist mit ihrer Fähigkeit den Schwanz bei Gefahr abzuwerfen (Autotomie) begründet.
Schlange ist streng genommen natürlich falsch, aber aufgrund ihrer Erscheinung eine nachvollziebare Bezeichnung
Genauer gesagt handelt es hier um einen Ägyptischen Ichneumon, der auch in Spanien: heimisch geworden ist.
Der Ichneumon (Herpestes ichneumon) ist die einzige in Europa heimische Mangustenart und im Süden sowie Westen Spaniens (besonders Andalusien) verbreitet. Die schlanken, dämmerungsaktiven Fleischfresser leben dort in buschreichen Gebieten, oft in Wassernähe. Ihr Bestand auf der Iberischen Halbinsel gilt als stabil bis zunehmend. Diesen Gesellen konnte ich letztes Jahr im November in der Sie
Herbst, Winter und Aprilwetter sind in diesem Bild vereint. Die Blätter des letzten Herbstes liegen noch immer farbig konserviert in der lehmigen Pfütze. Frost hauchte eine feine Eisschicht auf die Wasseroberfläche. Und dann kam der Hagel obendrauf. Fertig ist das Kunstwerk der Natur.
Ein schönes Wochenende wünsche ich euch allen
LG Angela
Mein Ziel war der schöne Leuchtturm bei St. Peter Ording, aber den tollen SU kann ich euch nur im Anhang zeigen.
Als ich mich umdrehte, sah ich diesen leeren Priel und mir haben die Farben sehr gefallen.
Mal sehen, ob es euch auch so geht!??
LG Kerstin
Hallo zusammen,
nachdem das Männchen so viel Anklang gefunden hat, habe ich mich dazu enschieden, Euch ein Weibchen von Aelurillus v-insignitus zu zeigen.
Mit 5 bis 7 mm etwas größer als die Männchen, unterscheiden sich weibliche Tiere durch Geschlechtsdimorphismus klar erkennbar außerdem durch ihre Färbung.
Die Art steht übrigens auf der Rote Liste Baden-Württemberg Anhang V (Vorwarnliste).
Adulte Tiere treten von April bis Juni auf, durch die derzeitige frühlingshafte Witterung angetrieben, gi
Die Sumpfohreulen bei unserer Indien-Reise beobachten zu können, war ein wirklich besonderes Erlebnis für uns! Ihre Jagdmanöver und Wendigkeit sind wirklich spektakulär und zugleich wunderschön, siehe auch hier:
Beeindruckendes.Jagdmanöver#nfmain
Es ist dieselbe Eule wie auf dem vorangegangen Bild und hier flog sie zwischen dem Sonnenuntergang und uns vorbei - und zwar verdammt nah, das Bild ist tatsächlich nur wenig beschnitten und im FX Format aufgenommen! Faszinierend, wie das Licht durch ihr
Der Apfelblütenstecher (Anthonomus pomorum) ist mit 3-4mm relativ klein. Er überwintert als Käfer in Rindenspalten, Laubstreu, kann im Frühjahr aktiv zu Apfelbäumen einwandern. Die Aktivität beginnt oft schon bei ~10–12 °C, synchronisiert mit Knospenentwicklung des Apfels.
Das Weibchen legt ein Ei in eine geschlossene Apfelblütenknospe und beißt anschließend den Blütenstiel an. Die Knospe welkt gezielt, stirbt aber nicht sofort ab, ist eine ideale Brutkammer. Die Larve lebt komplett in einer ein
Von den drei in Afrika lebenden Zebraarten (Bergzebra, Grevyzebra, Steppenzebra) kommt das Steppenzebra am häufigsten vor und ist in großen Teilen Afrikas südlich der Sahara verbreitet.
Einige der Unterarten haben zwischen den schwarzen auch noch braune „Schatten“-Streifen.
Sie leben in offenen Grassavannen und sind oft mit großen Herden von Gnus anzutreffen.
Diese profitieren davon, dass die Steppenzebras das lange Gras kürzen.
Bei hohen Konzentrationen von Raubtieren schließen sich verschieden
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