Bei unserem Zwischenstopp am Salto del Gitano (Geierfelsen) im Nationalpark Monfragüe in der spanischen Extremadura war für diese Location relativ wenig Flugaktivität.
Die zig Geier die in dieser Felswand brüten zeigten sich fast nur sehr hoch am Himmel und auch der hier brütende Schwarzstorch war nur einmal kurz im Flug zu sehen.
Für etwas Abwechslung sorgte dann aber doch ein Gänsegeier, der sich relativ nah auf einem Felsvorsprung niederliess und dann, als ob er wüsste, dass die zahlreichen V
Absolutes Redeverbot.
Der Förster sass hinter uns, mittig und tippte mir auf die Schulter,
zeigte mit dem Finger nach schräg rechts.
Ich sah nichts.
Er machte das Tarnnetz vor der Luke nach oben weg und fest.
Erst als ich weiter nach rechts schwenkte und ich selber in der Mitte sass, sah ich es.
Ein Fellkneul, eine Mischung aus langhaarigen Hund und Waschbärähnlich.
Dummerweise ging uns das Licht aus, mitten im Wald...
Ein Marderhund
Der ist aus Nordrussland/Ukraine eingewandert. Auch schon bis
Faszinierend, diese schönen Augen. Der kleine, eher nachtaktive Froschlurch kann sich in sekundenschnelle im lockeren Boden eingraben. Seine Füße sind dafür entsprechend gebaut. Aufgrund der versteckten Lebensweise bekommt man die Tiere nicht häufig zu sehen. Sie ist sehr variabel gefärbt, besitzt keine Schallblase und kann bei Gefahr ein Sekret absondern, das nach Knoblauch riecht. Daher auch der deutsche Namen. Wie alle Amphibien, hat sie es in unser aufgeräumten Landschaft schwer.
Den Bildtitel will ich hier mal erklären. Der Zitronenfalter hatte sich ein ungestörtes Plätzchen gesucht. Und zwar in meinem Garten unter einem Rosenkohl-Blatt. Bei der heutigen Ernte purzelte er mir entgegen. Da es recht kühl war, konnte er nicht fliegen. Ich setzte ihn auf die Traubenhyazinthe, wo es zwar nicht sehr sonnig, aber angenehm warm war, und nach ein paar Bildern und vielleicht einer Minute, fing er an, mit den Flügeln zu vibrieren und flog davon. So hatte er doch noch Glück im Ungl
Seine Nahrung besteht zu etwa 80 % aus Knochen von gefallenen Tieren und Aas. Jungtiere sind noch auf Muskelfleisch angewiesen, erwachsene Tiere können sich fast ausschließlich von Knochen ernähren. Ein ausgewachsenes Tier benötigt täglich zwischen 250 und 400 Gramm Knochen. Bartgeier lassen die Knochen aus großer Höhe auf Felsen fallen, um sie zu zerkleinern und schlundgerechte Stücke zu erhalten.
Entdeckt ein Bartgeier einen Kadaver, kreist er erst eine Zeit lang über diesem. Landet er, macht
Beim Bluthänfling (Linaria cannabina) ist das „Prachtkleid“ kein klassischer Mauserwechsel wie bei vielen Singvögeln – sondern entsteht überwiegend durch Abnutzung (Abrieb) der Federn. Die im Herbst frisch gemauserten Federn haben zunächst helle, bräunliche Säume. Diese verdecken die kräftigen Farben. Im Februar–März verschwinden die Säume durch mechanischen Abrieb (Witterung, Bewegung). Darunter kommt die intensive Färbung zum Vorschein.
Grüße Ingolf
Liebes Forum,
nachdem mein der Copyright-Schriftzug so negativ ankam, wollte ich das Bild nochmal ohne diesen Text zeigen.
Auch in Zukunft werde ich das dann so präsentieren.
Liebe Grüße
Thomas
Endlich wieder mal ein Vollmond, der schnell sichtbar über dem Horizont kam.
Und ich bin jeder mal verwundert, wie schnell der wandert. Kaum hat man ihn richtig im Visier, ist er schon wieder aus dem Bild gerollt!
LG Kerstin
Ich sah es bereits von Weitem. Näher als so traute ich mich jedoch nicht heran. Ein paar aufnahmen gewährte es mit ehe es allmählich im alten Farn verschwand.
sich mit dem Blaustern verbindet....gibt das dann nächstes Jahr einen Grünstern?
Eine einizige Gelbsternpflanze stand hier zwischen den Blausternen.
Euch allen schöne Ostertage.
LG
Christine
Mal wieder zurück nach Afrika (zumindest bildertechnisch) - ich denke schon länger darüber nach, dieses Bild hochzuladen. Entweder, es kommt sehr gut an bei euch - oder es verliert total.
Das Bild entstand zu absoluten Grenz-Zeiten und -Werten. Es war noch SEHR dämmerig und dunkel. Leider beschloss die Leopardin Faulu, nicht länger mit ihrem Abstieg zu warten, also musste es ein Mitzieher werden. Arg viel höher konnte ich den ISO-Wert fast nicht mehr drehen und noch länger konnte ich die Belicht
Die Glanz-Schmalbiene (Lasioglossum morio) gehört zu den kleinsten Wildbienen, die wir in Deutschland haben.
Ihre Körperlänge liegt im Durchschnitt bei 5 bis 6,5 mm. Eine Schmalbiene ist also weniger als halb so groß wie eine Honigbiene.
Sie graben ihre Nester meist in sandigen oder lockeren Boden, oft an sonnigen Stellen mit wenig Bewuchs. Eine der häufigsten, aber oft unterschätzten Wildbienen in Gärten.
Die Schmal- aber auch Furchenbienen sind für Biologen deshalb so wertvoll, weil man bei ih
Hallo Ihr Lieben 🙋🏻♀️
wir waren uns gestern den großen Steingarten bei Gommern anschauen. Auf dem Hinweg habe ich die Wolfsmilch entdeckt. Ich wünsche allen entspannte und fröhliche Ostern.
LG Juliane
Das war wohl eine sehr besondere Begegnung, auf die ich sehr gehofft hatte und die schlussendlich dann auch Realität geworden ist. Etwas Planen und Antizipieren ist eben auch sehr wichtig in der Vogelfotografie.
Dieses Bild ist im Abendlicht gelungen.
Beste Grüße,
Lennart
Männliche Winterlibelle im Porträt. Die Winterlibellen nutzen wieder ihren Habitatsvorteil als Überwinterer, solange die Schlupfsaison der anderen Libellen noch nicht begonnen hat. So weichen sie der direkten Konkurrenzsituation aus. Ihre Tarnung ist erstklassig, ... die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Ich hatte Glück und fand ein noch ruhendes Tier am Vormittag.
Ich wünsche euch allen frohe Ostern und schöne Feiertage!
Die Wasseramsel versorgt ihre Jungen mit Volldampf.
Pfeilschnell schießt sie den Bach hinauf, den Schnabel voller Leckereien, Richtung Nest um hungrige kleine Schnäbel zu füttern.
Ich wünsche euch allen eine schöne Osterzeit!
Beste Grüße, Chris
wer sich etwas mit den Schellenten beschäftigt, weiß, wie schnell und chaotisch ihre Revierkämpfe ablaufen.
Bisher konnte ich dabei immer nur einen Mix aus Wasserspritzern und Federn fotografieren. Am Karfreitag ist mir jedoch diese Aufnahme gelungen. Mein persönliches Highlight der Woche.
VG, Ricky
Pestwurz findet man in vielen Gärten und auch in Balkonien sind sie heimisch. Dieses Exemplar habe ich allerdings in freier Wildbahn gefunden. Der Name täuscht. Es sind viele negative Assoziationen damit verbunden auch das Mittelalter. Als Heilkraut wird es allerdings auch heute noch vielfach verwendet. Dafür haben die Brennesseln durch die ich durchfotografiert habe, Ihen Namen alle Ehre gemacht.
Hier spiegelt sich nicht direkt etwas Gegenständliches im Wasser, sondern das Sonnenlicht auf Wellen. Ich sehe darin außerdem einen Dinosaurier bzw. sein Skelett.
Sollte es nicht zum Themenwettbewerb passen, dann kann es gerne verschoben werden.
Kein ND, da ich es für meine Verhältnisse recht stark bearbeitet habe, wenngleich "nur" mit Helligkeit/Kontrast, Sättigung und Tonwertkorrektur.
Der adulte Bartgeier kam tief rein, was für mich ja gut war.
Nur die dort stehenden Gänsegeier sahen das bestimmt ganz anders.
Ist aber nichts passiert.
Sicher gelandet, Nur war der dann in der Gruppe versteckt und nicht zu isolieren am Boden. Weiter warten....
Mit einer Flügelspannweite von bis zu 2,9 Metern zählt der Bartgeier zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Er ist neben dem etwa gleich großen Mönchsgeier der größte Greifvogel Europas, und mit 230 bis 250 Brutpaaren in den Alpen ei
Daß Raubfliegen Käfer erbeuten,konnte ich schon mehrfach dokumentieren.
Von Krabbenspinnen war mir das noch nicht gelungen.
Allerdings war der Schwefelkäfer auf diesem Bild unbeeindruckter Sieger
der Auseinandersetzung.Sein Chitinpanzer hielt stand.
Leider etwas zu kontrastreich.
Es handelt sich um eine Blutbiene der Gattung Sphecodes. Da die meisten der ca. 25 in Deutschland vorkommenden Arten im Feld kaum voneinander zu unterscheiden sind, ist eine exakte Artbestimmung ohne Mikroskop oft schwierig. Namensgebend ist das knallrote Abdomen, welches man auch etwas auf der Frontalen sieht oder besser auf der Aufsicht-Aufnahme im Attechment. Aufgrund der geringen Größe von ca. 5mm ist hier die wahrscheinlichste Art eine Zwerg-Blutbiene (Sphecodes miniatus). Dazu passt auch,
Wenn der Durchblick fehlt, können "Fenster" Abhilfe schaffen, hier wird gezeigt wie es geht 😉
Wobei die Marienkäfer eigentlich keine Pflanzenfresser sind, oder?
Wie auch immer, zu Ostern die beiden vielleicht ein paar schöne Farbkleckse.
Grüße Michael
Der Große Tatzenkäfer (Timarcha tenebricosa) ist im zeitigen Frühjahr anzutreffen. Er bevorzugt trocken-warme Lebensräume und steht auf der Roten Liste Deutschlands auf der Vorwarnliste. In Weinbergslagen findet man ihn häufiger auf Wegen.
Heute habe ich zwei Grünspechte beobachtet: Ein Männchen und ein Weibchen. Lange Zeit saßen die beiden an benachbarten Bäumen, haben gerufen, gequiekt. Mit der Zeit stellte sich heraus: das von mir als Zeichen der Zuneigung interpretierte Schauspiel war das genaue Gegenteil. Das Weibchen war offensichtlich von der Anwesenheit des Männchens, das um ihre Gunst buhlte, nicht sonderlich angetan.
Als die beiden für einen Moment auf der Wiese waren (ich war noch nicht perfekt auf dem Boden, deshalb Ab
Nicht immer gibt es eitel Sonnenschein oder ein abendliches Farbenschauspiel im Himmel. Nicht immer beleuchtet sanftes Morgenlicht die Gipfelfelsen und die Baumwipfel. Manchmal ist es einfach nur kalt und trüb, erstarrt in Eis und Schnee. Gräben tun sich auf, der Wald wartet, wacht ...
Mein Beitrag zum Karfreitag ...
Ich wünsche euch ein tiefgründiges, hoffnungsvolles und frohes Osterwochenende!
LG Angela
Hier auf dem Foto wächst die Sternmiere in einem Meer von Bärlauch. Ich mag diese kleinen weißen Sternchen.
Euch allen ein schönes Osterfest mit hoffentlich etwas frühlingshafterem Fotowetter.
Werner
... diese Eier bekommt der Osterhase nicht 😳 ... die Kohlmeise brütet wieder und wir sind live dabei ... das ist herrlich
Schöne Feiertage wünscht euch allen
Edith
PS: Sorry, die Fotoqualität ist suboptimal ... im angehängten Video seid ihr auch dabei ...
Liebes Forum,
dieses Fuchsfoto ist noch vom Januar, wo ich über einen längeren Zeitraum die Möglichkeit hatte, einen wunderschönen Fuchsrüden zu beobachten und zu fotografieren.
Auch wenn es nicht ganz aktuell ist, hoffe ich doch, dass es okay ist, jetzt noch hier zu posten.
Ich wünsche euch allen ein frohes Osterfest!
LG Thomas
Das ist derselbe Dickkopffalter wie auf dem ersten Foto,nur habe ich die Aufnahme am Abend vorher gemacht.
Ich bin dann am nächsten Morgen noch mal dorthin und da entstand das erste Foto.
Allen hier im Forum wünsche ich frohe Ostertage.
Bei einem herrlichen Sonnenaufgang an unserem hiesigen Beobachtsungsturm konnte ich diesen Fischadler aus unmittelbarer Entfernung, fast auf Augenhöhe, ablichten. Die Tiere sind gerade aus ihren Überwinterungsquatieren bei uns im Norden Deutschlands angekommen. Ich hoffe euch taugt diese Augenblickaufnahme genauso wie mir.
Gruß,
Lennart
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