Hier mal eine Aufnahme einer "Allerweltslibelle" (Große Pechlibelle) bei der Paarung und bei schönem Licht.
Um mal wieder weg zu kommen von den ganz seltenen Arten, die bei gleissender Mittagssonne aufgenommen wurden.
Genussfotografie sozusagen. Die Bedingungen waren heute sehr gut für diese Art der Fotografie.
Kein Stack übrigens...
Allenthalben sind nun verschiedene Orchideen anzutreffen. So wie hier bringt das Knabenkraut mehr Farbe in die Blumenwiese. Elegant erheben sich die drei Blümchen zwischen Gras und Hahnenfuß.
Mehr von der Balz. Gut zu sehen ist hier wie steil der Hang ist den sich die Birkhähne seit wahrscheinlich vielen Jahrhunderten ausgesucht haben. Die Birkhähne stört es nicht und der Fotograf kommt auch damit zurecht 😉.
Bei zeitweise über 10 Hähnen ist es gar nicht einfach ein ansprechendes Bild mit mehreren Hähnen zu bekommen. Einer steht immer irgendwie ungünstig im Bild.
Es war einer dieser Momente, in denen sich die Riesenseeadler auf dem Eis des Meeres nicht einig waren. Während der Platzhirsch sich mit den Flügeln nach hinten gestreckt zu verteidigen versucht, kam der Angreifer mit weit nach außen gespannten Flügeln daher. So entstand dieses Bild, das zwei Vögel mit sehr unterschiedlichen Körpergrößen vermuten lässt. In Realität aber waren sie beide quasi gleich groß.
Mehr aus Japan:
www.naturfotografie-edel.de/vogelfotografie-hokkaido-winter-japan/
Eine junge Haubenmeise sitzt bei mir mitten im kleinen Tümpel, als hätte sie den Platz ganz für sich gepachtet. Doch irgendetwas an ihrer Haltung wirkt zögerlich – fast so, als wüsste sie selbst nicht recht, ob sie hier baden, trinken oder einfach nur die kühle Morgenluft genießen möchte. Das Wasser kräuselt sich sanft um ihre kleinen Beinchen, während sie mit schief gelegtem Köpfchen die Umgebung mustert, aufmerksam, neugierig und ein wenig unbeholfen, wie es nur Jungvögel können.
Seit vier Tagen sitzt in unserem Garten eine Krabbenspinne auf einer Margeritenblüte. Immer mit gespreizten Fangbeinen dem Blütenkörbchen zugewandt. Pro Tag fängt sie sich mindestens ein Insekt. In diesem Fall eine Fliege.
Hallo zusammen!
Ich bin neu hier und zeige euch mein 1. Foto. Gefällt?
Muss mich hier noch orientieren, also nehmt bitte
Rücksicht, falls ich was falsch gemacht habe.
Eine Mauerbiene (Hoplitis spec.) im Anflug auf eine Wiesenflockenblume. Mit der Bestimmung bin ich mir nicht sicher. Die KI von observation.org sagt, dass es wahrscheinlich eine Glänzende Natternkopf-Mauerbiene (Hoplitis adunca) ist, aber mit Wildbienen kommt die automatische Bilderkennung meist nicht so gut zurecht im Vergleich mit anderen Insektengruppen. Hinzu kommt, dass die Biene ein reges Interesse an der Flockenblume zeigte, während H. adunca streng auf Pollen von Natternkopf spezialisier
Der Rotschenkel ist dafür bekannt, der Alarmgeber für seinen Lebensraum zu sein.
Sobald sich eine Gefahr nähert, stößt er schrille, pfeifende Rufe aus.
Mich hat er hier nicht als Gefahr wahrgenommen.
Papa Buntspecht nach der Fütterung in seiner Bruthöhle. Mittlerweile sind die beiden Jungspechte erfolgreich ausgeflogen.
Schönen Feiertag und LG
Holger
Es sieht aus, wie eine deftige Schelte. Das Teichhuhn fauchte und wirkte plötzlich sehr aggressiv. Allerdings nicht gegenüber dem Jungtier, sondern sein Zorn richtete sich auf etwas links im Dickicht, was ich nicht sah.
Ein Mitbringsel von meiner kürzlichen Fototour mit zwei lieben Freunden im Salzkammergut.
Das waren schöne gemeinsame Stunden, für die ich immer noch sehr dankbar bin.
Mit den Bildergebnissen bin ich ganz zufrieden, zumal ich ja eher kein Blümchenfotograf bin.
Den Schmetterling (?) hier in diesem Bild entdeckte ich erst am Bildschirm.
Laienhaft sage ich mal "Dickkopffalter". Leider ist er hier unscharf. Kann ihn trotzdem jemand bestimmen?
Vielleicht gelbwürfeliger Dickkopffalter??
LG R
Hallo zusammen, mit meinem neuen 500er ergeben sich ganz andere Möglichkeiten...
Heute endlich mal eine Vogelart die ich noch nicht kannte, dazu eine Fütterung,
sogar in recht guter Qualität.
Irgendwie habe ich an solchen Bildern Gefallen gefunden....
Wenn jemand zur Bestimmung beitragen kann, gerne....
Ich hoffe es passt hierher...
PS: das sind wohl Zwergtaucher, Danke Christian für die
Bestimmung👍
Schönen Vatertag
Stefan
Der Gesangsgipfel eines männlichen Blaukehlchens liegt, wie bekannt, in den frühen Morgenstunden. Sie beginnen oft schon vor dem eigentlichen Sonnenaufgang intensiv zu singen.
Grüße Ingolf
Ein Tag im Mai, es regnete, keine Sonne aber ich war zuversichtlich heute die jungen Füchse beim Fuchsbau zu fotografieren, da ich sie am Tag vorher schon entdeckte. Das warten hatte begonnen, eine Stunde später waren sie plötzlich da. Über eine Stunde konnte ich sie beim Spielen miteinander beobachten und Fotografieren. Ein wunderbares Erlebnis.
So nah dabei zu sein ist schon sehr speziell. Es ist die siebte Brut dieser Falken, die ich nun dokumentiere. Die Vögel sind über die Jahre derart gewöhnt, dass sie sich fast berühren lassen. Die Nähe beeinhaltet trotz dessen eine Vorlaufstrecke von etwa 1,5 Metern, sonst wären die Bilder perspektivisch verzerrt. Die Beleuchtungstechnik wurde nochmal erheblich nachgebessert. Es sind immer einige Blenden dunkler im Gebäude als draußen. Eine solche Schachtelbrut zeigt täglich seine besonderen Face
Vor genau 3 Jahren waren wir am Dovrefjell und beobachteten einige Moschusochsen an einem Hang auf der anderen Seite der Straße. Irgendwann fingen die beiden jungen Moschusochsen an zu spielen und hüpften durch die Gegend. Auch wenn es etwas weit weg war - und ich daher stark croppen musste, war ich über dieses Foto sehr froh.
Respekt für 5 Herzerl je Sternier.
Sorry für die ncht korrekte Schreibweise.
Die Blütenblätter der Sterniere haben schöne Herzformen.
Hab auch eine Aufnahme mit vorderen Blüte scharf und
hintere Blüte unscharf. Dies gefiel mir besser.
VG
peter
Das Hornkraut-Tageulchen (Panemeria tenebrata) ist ein kleiner Falter, der trotz seiner Zugehörigkeit zur Familie der Eulenfalter (Noctuidae) eine untypische Lebensweise an den Tag legt. Er ist, wie auch sein wissenschaftlicher Name sagt, streng tagaktiv.
Wegen seiner geringen Größe und seines flinken Flugs im Sonnenschein wird er im Feld leicht übersehen oder für einen Kleinschmetterling gehalten. Mit einer Flügelspannweite von gerade einmal 15 bis 19 mm gehört er zu den kleinsten Eulenfaltern
Seit 20 Jahren schaue ich auf diese Wiesenlichtung mitten im Wald. Vor 20 Jahren gab es ca. 6 Pflanzen, jetzt sind es vielleicht 60!!!
Die Orchideen sind weniger geworden, aber der Diptam boomt.
LG Kerstin
Der Wasserfall Catarata del Toro in Costa Rica fällt senkrecht aus 90 Meter Höhe in einen ehemaligen schmalen Vulkanschlot. An diesem Tag schien die Mittagssonne in den Krater und zauberte einen Regenbogen in das fallende Wasser.
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