Nach Tagen starken Windes, konnten wir endlich losziehen und unser Glück bei den Gottesanbeterinnen suchen. Ein Exemplar konnten wir als Model gewinnen.
Die letzten Wochen in Schweden war ich morgens immer draußen in einem Gebiet in dem sich für die Nacht Gase und Kraniche für die Nacht sammeln.
Die Kraniche waren stets die ersten (meist so gegen 4:30 )die sich auf den Weg in die abgemähten Felder machten.
An einem dieser Morgen konnte ich diese Aufnahme realisieren.
Ich bin jetzt seit einigen Wochen wieder zurück un ein wenig vermisse ich das morgendliche Spektakel.
Euch einen schönen Start in die neue Woche
VG Holger
Letztes Jahr konnte ich beobachten wie einer der Brunfthirsche immer wieder die Schwärme von Staren aufscheuchte. Hatten sie sich wieder niedergelassen, presche er mit gesenktem Kopf mitten hinein.
Hallo zusammen,
heute morgen konnte ich nach klarer, kalter Nacht den taubedeckten Bläuling ablichten. Ich habe die Gegenlichtaufnahme mit einem kleinen Reflektor aufgehellt.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Hallo zusammen, neulich zeigte ich Euch einen jungen Landgänger des
Feuersalamanders, der bereits seine Kiemenbüschel zurück gebildet hatte,
und auf dem Weg Richtung Landleben war.
Heute ein Exemplar, das noch unter Wasser als Kiemenatmer unterwegs war.
Von der Zeit her, dürfte auch er mittlerweile sein nasses Element als
Lungenatmer verlassen haben.
Schönen Sonntag und liebe Grüße,
Stefan
Erinnerungen - an ein wunderschönes, mächtiges Löwenmännchen namens Oloshipa, das inzwischen leider nicht mehr ist. Oloshipa war einer von ehemals fünf Löwenbrüdern, von denen inzwischen nur noch ein einziger übrig ist (Oloimina).
Das Bild entstand lange vor Sonnenaufgang, es war noch sehr dunkel (sichtbar auch an seinen geweiteten Pupillen und den Aufnahmedaten) an einem wunderschönen Morgen in der Maasai Mara, kurz nach diesem Bild hier: Oloshipa#nfmain
Oloshipa lief auf uns zu und dann direkt
im Wald . Von Heute . Trioplan 100mm .
Hier und da wächst das Kraut . Heute fuhr ich nicht daran vorbei . Als Belohnung gab es eine kleine Mücke .😂
VG
Michael
Hallo zusammen,
Nebel fasziniert mich, weil er die Umgebung wunderbar geheimnisvoll einhüllen kann.
Hier - am frühen Morgen - bahnte sich die Sonne einen Weg durch den Nebel.
LG
Christine
Heute morgen bin ich das erste mal nach 8 Wochen mal wieder mit der Kamera unterwegs gewesen. Die Begegnung mit dem Waldkauz hat mich neben anderen Eindrücken besonders gefreut.
Eines der schönsten Eisvogelfotos was ich je gemacht habe. Ich habe ihn aus sehr großer Entfernung entdeckt und mich dann rangeschlichen. Er saß an einer extrem schattigen Uferböschung. Es war viel zu dunkel für ein gutes Bild. Aber dann ist er ins Wasser geflogen und hat sich nach seinem misslungenen Versuch einen Fisch zu fangen auf diesen dünnen Ast einer Kastanie gesetzt. Genau in die Sonne. Dann hat er sich noch episch ins Licht gedreht und majestätisch posiert. Sehr hohes ISO aber trotzdem
Die drei jungen, ca. fünf Wochen alten Uhus liegen dicht aneinandergekuschelt in der Ecke an der Felswand auf ihrem Sims. Störungsfrei fotografiert aus einem deckungsreichen Gebüsch auf der gegenüberliegenden Seite der Schlucht. Aufgrund einer freundlichen Bildanfrage der Vogelwarte Radolfzell wurde das Bild im Ornithologischen Rundbrief für das Bodenseegebiet (Nr. 234) veröffentlicht.
Früher hatte ich auf den Reisen mit meiner Familie fast immer eine Kamera mit dabei, was für meine Liebsten sicher nicht immer einfach war ...; Santorini ist eine faszinierende Insel, jedoch nicht unbedingt für deren Natur bekannt. Im Zuge unserer Erkundungen der Insel entdeckten wir diesen, zu diesem Zeitpunkt nahezu menschenleeren Strand. Hier hatten wir den Sonnenuntergang nahezu für uns alleine, während in Oia gefühlt zehntausende Menschen dieses Ereignis bestaunten.
Am letzten Tag vor Beginn der Jagd wollte ich diese jungen Füchse noch einmal besuchen – in der Hoffnung, sie vor die Kamera zu bekommen. Und ich hatte unglaubliches Glück: Gleich drei der etwa 5–6 Monate alten Jungfüchse waren unterwegs.
Sie spielten, massen ihre Kräfte und übten ihre Schnelligkeit – genau die Fähigkeiten, die sie später in der Natur brauchen werden. Für mich war es ein ganz besonderer Moment. Ich durfte diesem natürlichen Spiel eine Weile zuschauen und dabei viele Aufnahmen ma
Dieses ist eine ca. 2,5mm große Gemeine Halmfliege (Thaumatomyia cf. notata). Sie treten in mindesten 2 Generationen im Jahr auf. Die Erwachsenen Fliegen ernähren sich von Nektar und Honigtau, wie z.B. von der Efeublüte. Hier sitzt die Fliege auf einer Efeuknospe.
Die Larven leben im Boden und fressen Wurzelläuse. Das ist innerhalb der Halmfliegen bemerkenswert, weil viele andere Arten als Larven Pflanzengewebe nutzen.
Im Herbst fliegen die Tiere zum Überwintern gezielt bestimmte Gebäude, Dachr
Der Flussuferläufer, der sich in meine Pfütze begab. So fesselnd war diese Begegnung. Hoher Puls, schwitzige Hände. Einfach weil so unerwartet, so "Natur".
An der Stelle muss ich auch mal sagen: Für mich ist der August fotografisch immer schwierig. Heiße Temperaturen, das meiste Brutgeschehen ist durch... jedes Jahr habe ich diesen "Sommerhänger". Aber umso mehr habe ich mich in den letzten Wochen über Wasser gehalten mit so vielen gelungen Aufnahmen hier im Forum von Leuten,
Hallo zusammen,
zu meiner großen Freude konnte ich dieses Jahr das erste Mal Felsenhühner auf Lanzarote fotografieren.
Hier eine Henne beim Baden im Sand.
Ich hoffe es gefällt.
VG Dirk
Seit einer Woche höre ich hin und wieder das Röhren der ersten Hirsche. Gesehen habe ich allerdings noch keinen.
Letztes Jahr zeigte ich Bilder von der selben Gegend. Man zweifelte jedoch und vermutete es sei: "In Klepelshagen kann jeder aus dem Vollen schöpfen!
Das Rotwild ist dort eingezäunt und kann gegen entsprechende Zahlung
auch abgeschossen werden. Paßt das in ein Naturfotografenforum?"
Ich möchte diesem vehement wiedersprechen! Jedoch werde ich diesen "Ort" nicht prei
Gemeinen Schwefelporling fotografiert - wieder dabei war die Sony NEX-5, diesmal gepaart mit einem Carl Zeiss Planar 1:2/50mm aus dem legendären
Contarex-System.
Gruß Peter
Vor kurzem war ich zum ersten Mal auf Helgoland - auch wenn es nur 2 Tage waren, konnte ich die ein oder andere Szene einfangen. Heute möchte ich diese hier zeigen, die ich freihand durch einen kleinen Pflanzenbüschel hindurch fotografiert habe. Es war ziemlich wackelig deshalb die sehr kurze Verschlusszeit.
Habe mich ausschließlich den Basstölpeln gewidmet - besonders beeindruckend fand ich die Balzrituale bzw. Bestätigungen des Brutplatzes und natürlich die BT im Flug. Wirklich schöne Tiere!
W
2Stunden vor dem eigentlichen Schlupf,man sieht schon recht deutlich,was es mal werden soll.
Ich denke,zumindest einige Makrofotografen hier wissen schon,welcher Schmetterling das ist.
Ich werde es aber auch später auflösen .
Der Schlupf geht dann weiter mit ein paar Bildern,spätestens dann wird es klar .
Gruss
Otto
Habe nur keine Spinne gesehen.
Bei mnanchen Netzen sitzen sie genau in der Mitte, aber hier müssen sie sich irgendwo gut getarnt an der Seite versteckt haben.
LG Kerstin
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