Das beobachtet auch nicht alle Tage. In einem rasanten Tempo legte die Zweigestreifte Quelljungfer hier ihre Eier ab. Das geschah in einer eher dunklen Ecke des Quellbaches( EXIFs ). Nicht als ND weil ich einen kleinen Grashalm entfernt habe.
...lässt diesen Rehbock wohl schon von all den hübschen Geissen träumen.
Als ich heute in der Früh auf gut Glück an einem gemähten Band zwischen
Maisfeld und Heckenstreifen anlag, war ich eigentlich auf die gegenüber liegende
Seite ausgerichtet und als ich mal kurz über die Schulter schaute, sah ich hinter mir
diesen Bock soeben aus dem Wald kommen. Er war aber schon zu nahe, um
mich komplett zu drehen und so drehte ich mich nur so halb seitlich auf
den Rücken und hielt die Kamera Freihand. Der
Vor einigen Jahren hatte ich die Gelegenheit, einen liebenswerten Menschen mit sehr eigenwilligen Bewohnern seiner Hütte kennen zu lernen. Die Siebenschläfer hatte sich in der Hütte, direkt unter dem Dach eingenistet. Wenn's dann richtig heiß wurde, suchten sie die etwas kühleren Stellen auf. Da sie die Anwesenheit von Menschen im Laufe der Jahre gewohnt waren, suchten sie diese Plätze tagtäglich auf, hielten ihre Siesta und verschwanden nach einiger Zeit wiederum unter dem Dach.
Ich hatte
Letztes Jahr saßen die Falter auf den Lupinen. Diese waren aber schon verblüht.
Zum Glück waren da noch Magariten, auf diesen hatten sich einige Falter niedergelassen.
LG Kerstin
Auf dem Foto sieht man eine weibliche Habichtsfliege aus der Gattung Dioctria (Familie der Raubfliegen, Asilidae) bei der Beutejagd. Aufgrund der charakteristischen Merkmale handelt es sich hierbei um die Gemeine Habichtsfliege (Dioctria rufipes).
Das auffälligste anatomische Merkmal, das ihr auch den Namen „Höcker-Habichtsfliege“ eingebracht hat, ist der sogenannte Antennenhöcker (Processus antennalis). Ihre Fühler sitzen nicht flach im Gesicht wie bei vielen anderen Fliegen, sondern ragen von
Dieses erst wenige Tage alte Rotschenkelküken konnte ich Ende Juni auf der schwedischen Ostseeinsel Öland fotografieren. Kaum geschlüpft, verlassen die Jungen bereits das Nest und folgen ihren Eltern durch die flachen Uferbereiche auf der Suche nach kleinen Insekten, Würmern und anderen Wirbellosen. Trotz ihrer Selbstständigkeit bleiben sie in den ersten Lebenswochen auf den Schutz und die Wachsamkeit der Altvögel angewiesen.
Jungvögel des Rotschenkels sind hervorragend getarnt. Ihr gesprenkelte
Ein weiteres Bild eines Lippenbären, wie Balu aus dem Dschungelbuch einer ist. Das Naturell der bezaubernden Bären ist tatsächlich eher gemütlich und meist haben sie ihre Nase ganz tief am Boden und im "Gemüse" auf der Suche nach ihrer Hauptnahrung, Termiten und Ameisen. Mit ihren beeindruckenden Krallen können sie die harten Termiten Bauten gut aufreißen. Währe sie so auf Futtersuche sind, nehmen sie kaum etwas um sie herum wahr.
Mit Lippenbär-Sichtungen hatten wir auf unserer Reise d
..sind jetzt 7 kleine Schleiereulen ausgeflogen. Den Kasten habe ich auf einen stillgelegten Bauernhof angebracht. Ein optimales Revier für Schleiereulen. Die jungen Eulen halten sich jetzt noch in der Scheune auf. Fototechnisch nicht viel zu machen, trotzdem hatte ich mir ein kleines Versteck gebaut und dann hieß es:..warten..warten.. :o)
Ich habe noch ein Bild vom 6.Juni mit angehängt.
Von hässlich bis wunderschön :o)
Hallo zusammen, dieses Bild entstand bei 41°Grad Hitze an einem kühlen Quellbach,
an dem im Halbschatten die zweigestreiften Quelljungfern fliegen.
Alles was Ihr um die Libelle seht sind die Spiegelungen der Umgebung
im Bach.
Rechts die einfallende Sonne, links die Lichtspots die durch die
Bäume entstanden.
Den Effekt kalt und warm fand ich hier besonders schick.
Die Schlieren des Wassers entstehen durch die LZB. des fließenden Baches.
Alles überstrahlend die hübsche Quelljungfer mit ihren smara
Im engen Schlund ein paar Bilder gemacht!
Kein GPS Signal und die Sensoren auf "AUS" muss man höllisch aufpassen um das Fluggerät nicht zu schrotten und es in der Klamm zu versenken.
Wünsche euch ein schönes Wochenende
Meist ärgert man sich über die Haufen von Hundekot u.s.w.. Als Makrofotograf hat man damit schon Begegnungen gehabt. Aber hier war ich doch erfreut. Hatte sich der Große Schillerfalter ( Apatura iris ) niedergelassen um Mineralien aus dem Kothaufen zu ziehen. Ich suchte mir den richtigen Standort, um den Schiller bestmöglich einzufangen.
Kurz nach dem die Kleiber ausgeflogen sind ist der Siebenschläfer eingezogen.
Auch bei 35°C blieb er, allerdings hat er ab und an nach frischer Luft geschnappt
Die Lichtverhältnisse während der diesjährigen
Laichzeit waren günstig. Abgesehen vom Fotografieren
war es sehr entspannend dem Treiben der sympathischen
Amphibien zuzusehen.
Eine schönes Wochenende wünscht euch
Wolfgang
Aufgenommen an meiner Vogeltränke.
Der Sperber ist öfters mal da, badet bis zu 10 Minuten sehr ausgiebig. Hier begutachtet er wohl noch die Wassertemperatur.
Kleinen Fleck im Hintergrund gestempelt.
...... zum Kleinen Gilfert in den Tuxer Alpen. Unten rechts ist die Rastkogel Hütte des DAV zu sehen. Dort unten sind die Übernachtler wohl schon in der warmen Gaststube oder haben es sich schon im Bettchen gemütlich gemacht?
Hier oben auf dem Gipfel weht ein kalter Wind und treibt die Wolken und Nebel über die Gipfel und Grate. Es ist still und die fortgeschrittene Stunde mahnt zum Abstieg.
Liebe Grüße Horst
Hallo Zusammen,
ich will mich auch mal wieder zurückmelden.
Durch die Hitze der letzten Tage konnte ich mich
zu nichts aufraffen.
es gibt ein kleines gebiet mit Orchideen in der Nähe.
Ich freue mich jedes Jahr wieder über sie.
LG Ute
Der Iberien-Zilpsalp hört sich anders an als unsere gängige Art, ist aber im Aussehen nahezu identisch. An der Algarve, rund um Sagres, sieht man sie im Winter recht häufig - im Rüttelflug an den Agaven. Der Vogel ist unheimlich klein.
Dieses Bild ist witzigerweise entstanden, als ich gerade meinen 1 jährigen Sohn auf dem Arm hatte. Obwohl fasziniert vor allem von meinem Kameragurt, ließ er mich ein paar Sekunden ruhig halten 😅
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und viele Grüße, Thomas
Nach langer Zeit gabs mal wieder eine richtige Mitternachts-Blitzshow bei uns im niederösterreichischen Weinviertel.
Das Bild ist ein Panorama aus 3 Langzeitbelichtungen im Querformat
Mich faziniert der Vollmond jeden Monat neu. Diesmal hat er eine Halbestunde nach Aufgang kurz durch eine Wolkenlücke geschaut. Die Wolken leuchteten dann schön erdbeerig.
LG Kerstin
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