Hallo zusammen, wenn die Grasfrösche Hochzeit machen legen sie ihr schönstes Gewand an.
Ich habe sicher schon viele Farbvariationen gesehen, aber diese Beiden haben sich mit ihrem Auftritt richtig viel Mühe gegeben 😍👌
L.G Stefan
Breitbeinig kam die Kröte auf ihrem Weg zum Laichgewässer daher.
P.S.
Heute wird mit dem angekündigten Regen, wohl mit einem regelrechten "Ansturm" der Kröten auf ihre Laichgewässer zu rechnen sein.
das ist die gleiche Gruppe, die ich zuletzt schon zeigte. Mich störte bei meiner ersten Aufnahme die größere Lücke rechts neben der "Hauptblüte". Bin dann am nächsten Tag nochmal hin und habe das hier fotografiert.
ich wollte neulich nur "mal eben schnell" zu meinen Steinis gucken. Und es ist genau nichts passiert. Keiner war da, keiner hat gerufen. Ich war schon etwas frustriert und wollte wieder gehen, da das Licht schon an einem Minimum angelangt war, als plötzlich ein Schatten angeflattert kam und sich in den alten Apfelbaum neben mir gesetzt hat.
Also konnte ich trotz widriger Lichtverhältnisse noch ein paar Bilder machen.
Ich wusste es: auf meinen Willi ist einfach verlass :)
Verbringe ich viel Zeit in der Natur. Gerade jetzt, wenn überall das Leben erwacht.
Da kann man sich erholen und immer wieder nur staunen.
Und vielleicht finde ich ja doch mal eine Bruthöhle, wer weiß.
Früher hätte man bei dem Licht ein langes Gesicht gemacht, aber keine Fotos!
Beste Grüße
Thomas
Es gibt Begegnungen in der Natur, die mehr sind als nur ein schöner Moment – sie fühlen sich an wie ein Privileg. Die Begegnung mit den Mandschurenkranichen auf Hokkaidō gehört zweifellos dazu.
Der Mandschurenkranich zählt zu den seltensten Kranicharten der Welt. Heute leben nur etwa 2400 Tiere. Dass es überhaupt noch so viele sind, grenzt fast an ein kleines Wunder. Im späten 20. Jahrhundert wurde ein Großteil ihres ursprünglichen Lebensraums in Russland, China und Japan in Farmland umgewandelt
... diese Aufnahme entstand auf dem Flug nach Griechenland über den Alpen ... sooooo klar habe ich die Berge aus dieser gigantischen Höhe noch nie gesehen ...
Eine angenehme Woche wünscht euch allen
Edith
Fotografiert in Bulgarien. An einer Stelle am Flussufer flogen hunderte dieser großen Insekten, ich dachte erst an Hornissen.
Danke an Michael und Ingolf für die Bestimmung. Es ist ein Männchen der gelbstirnigen Dolchwespe, diese haben keine gelbe Stirn. Interessant ist bei dieser Art wie bei vielen Grab- oder Dolchwespen die Brutbiologie, nichts für schwache Nerven.
Sie ernährten sich vom Nektar der vielen Blumen.
Im Anhang ein Bild vom Aufnahmeort.
Auf meinem Kurzurlaub in Schleswig habe ich diesen Sonnenaufgang fotografiert!
Der Saharastaub lag da schwer in der Luft und machte Pastellfarben.
LG Kerstin
Für mich zählen sie zu den schwierigeren Motiven unter den Frühblühern, an denen ich schon so einige Male fototechnisch verzweifelt bin. Dennoch mag ich sie gerne und ein Besuch im Frühjahr gehört einfach dazu
LG
Yohan
So gefällt mir das am Besten, abends nochmal schnell ins Gras gelegt und
keine Minute später kam der Junior schon auf mich zugelaufen.
Eine Stunde später, als ich noch den Steinkauz abgewartet habe, leuchtete dann die
Weide für einen Augenblick Orange. Der Steinkauz schaute sofort zum Himmel und wurde
Zeuge des Meteoriten. Hat man auch nicht alle Tage...
Das Blaue Getreidehähnchen (Oulema gallaeciana) ist ein faszinierender kleiner Käfer. Obwohl er nur etwa 3 bis 4 Millimeter groß ist, hat er einige sehr spezielle biologische Eigenheiten:
Das wohl Erstaunlichste an dieser Gattung ist das Verhalten der Larven. Um sich vor Fressfeinden wie Vögeln oder Schlupfwespen zu schützen, nutzen sie eine ziemlich unappetitliche Methode. Die Larven hüllen sich in ihren eigenen Kot ein. Zusammen mit einem Schleimsekret bilden sie eine glänzende, dunkle Schicht
Was so viel heisst wie «Schwarze See» Der beliebte Bergsee ist bekannt für seine Moore, die Spiegelung der Landschaft. Zurzeit liegt da noch sehr viel Schnee.
Hallo Ihr Lieben 🙋🏻♀️
so langsam erwacht die Natur und mit ihr viele Frühblüher. Also nichts wie raus mit der Kamera! Ich finde Frühblüher sind unter den Blumen etwas ganz Besonderes. Besonders Veilchen haben mich schon als Kind fasziniert. Ich liebe den Duft sehr.
LG Juliane
Ein weitere Aufnahme der Flugmanöver und Attacken der Rotmilane, vom vergangenen Wochenende.
Es sind nur wenige Bilder von ca. 200, die so einigermaßen was geworden sind.
Hier 2 von 6 Rotmilanen, die am Samstag Mittag bei guter Thermik an unserem Berghang kreisten.
Mehr Details wären schön, aber bei der Action war leider nicht mehr möglich.
Eine größere Brennweite hätte hier auch nichts gebracht, da dann die Vögel sehr schnell am Bildrand
gelandet wären...
Grüße Michael
Wir lagen frühmorgens in den Bündner Bergen hinter einem Schneewall verborgen, als plötzlich ein Birkhahn nach vorheriger ausgiebiger Gemeinschaftsbalz das Weite suchte und direkt auf uns zugeflogen kam. Ein Bild vom Mai 2023.
Leider hatten wir ja bei unserer Indien-Reise weniger Tigersichtungen als wir erhofft hatten. Wir hatten über 70 Stunden aufgewendet und das Ergebnis waren unter 10 Minuten fotografisch gute Tiger-Sichtungen. Die meisten Sichtungen waren eher so in der Art "ah, da hinten hinterm Gebüsch kann man Streifen erahnen" - aber das ist ja nicht, was man sich so erhofft. Aber das ist eben Natur und kein Zoo, man macht das Beste draus:
Nichtsdestotrotz waren wenige Minuten wirklich gut. So wie d
Hallo liebes Forum,
hier in der Eifel blühen schon viele Wilde Narzissen. Recht früh aber nicht weniger schön
Gesehen durch das Altglas Cyclop 85mm f1.5.
Viele Grüße Markus
Einer meiner Favoriten wegen seiner schönen Farben. Die ersten Fotos von ihm habe ich vor 20 Jahren gemacht, leider sieht man auch nicht mehr so oft wie früher.
mitten in der Stadt hatte ein brauner Bussard ein gegenüberliegendes Garagendach als Rupfplatz für seine Beute auserkoren. Als ich die Szene entdeckte sass etwas Abseits dieser weißgefiederte und schaute zu. Traute sich offensichtlich nicht näher ran. Erst als der braune kurz wegflog kam der weiße vorsichtig näher und schaute sicherhaeitshalber nochmal um den Schornstein herum, ob der braune auch wirklich weg war. Erst dann begnügte er sich mit den Resten der Taube.
Moin zusammen, nun laufen sie endlich wieder....
Dieses "long vehicle" war auf dem Weg zum Tümpel.
Auf recht viel Nachwuchs für die neue Saison 🍻💪
L.G Stefan
Als ich diesen Frosch so versteckt gesehen habe, musste ich schon lachen. Der hat sich regelrecht vor mir versteckt. Bei einem kleinen Bergbächlein, als ich zuschaute, streckte er immer wieder den Kopf über den Stein, schaute und ging wieder nach unten. Wenn mich jemand beobachtet hätte, möchte ich nicht wissen, was die über mich gedacht hätten, weil ich so lachte, ganz allein.
Es waren besondere Tage im Herbst in der Extremadura, Tage voller Adrenalin und Emotionen - es hat mich wahnsinnig beeindruckt einem solchen Tier so nah zu kommen. Der Pardelluchs hat mich voll in seinen Bann gezogen und mir Gänsehaut beschert.
Oberhalb seines von uns aus gesehenen rechten Auges sind Schwellungen zu erkennen, da er vermutlich einen Kampf mit einem Konkurrenten hatte.
Im Flug er stößt sich mit einer Serie von kräftigen Flügelschlägen ab, um an Höhe zu gewinnen (die „Wellenberge“). Danach legt er die Flügel kurz eng an den Körper und lässt sich ein Stück weit durch die Luft fallen (die „Wellentäler“), bevor er den nächsten Schwung nimmt.
lief unbemerkt auf dem Weg auf mich zu.
Ich war gerade dabei Wasservögel zu fotografieren als ich dann irgendwann den Hasen bemerkte.
Irgenwann streckte er mir dann die Zunge raus.
Was für eine freundliche Überraschung.
VG,
Frank
Frau Kormoran war gewaltig am Flirten - nur ihr Partner war ziemlich desinteressiert...
Kurios, dass ausgerechnet ein Kormoran mein persönliches Bild des Tages abgibt - Pose und Perspektive gefielen mir ganz gut, und im Prachtkleid sind das doch sehr ansehnliche Vögel. :)
etwas erschöpft von den ersten Abenteuern auf dem Wasser lugt das Kücken unter dem Gefieder des Altvogels hervor.
Die Vorfreude, solche kleinen Wunder bald wieder aus nächster Nähe beobachten zu dürfen, ist riesengroß.
Eine Aufnahme aus dem letzten Sommer in Ungarn.
VG, Ricky
Hallo zusammen,
den Turmfalken konnte ich auf einer Baumspitze beim Frühstück ablichten. Der Platz in luftiger Höhe war recht sonnig aber nicht so wirklich stabil. So musste er einige Male mit den Flügeln ausbalancieren um das hinzukriegen.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
....und nochmal Geduld ist bei "meinen" Grasfröschen gefragt.
Sie sind nach wie vor sehr scheu, erst seit heute gibt es einen
Laichballen. Zahlenmäßig sind schon einige vorhanden, aber die Mädels
scheinen noch zu fehlen. Jede Nacht hat es immer noch Bodenfrost,
vielleicht bremst das die Balz aktuell noch etwas aus.
An dieser Stelle möchte ich mich noch für die positive Resonanz an meinem
Grasfrosch Pärchen bedanken.
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.