Im letzten Juni hatte ich die Gelegenheit, endlich ein paar Bildideen in Island umzusetzen, die mir schon länger vorschwebten. Dieses Bild wollte ich euch aus der Serie zeigen, da ich endlich mal die Lupinen im Gegenlicht mit einer (Küsten-) Seeschwalbe einfangen konnte. Es ist sicherlich für die Ornis unter euch nicht die aufregendste Art, aber ich mag dieser kleinen eleganten und ausdauernden Seevögel sehr.
In den Jahren zuvor fehlte mir immer ein perfekter Spot oder das letzte Abendlicht, hie
Derzeit gibt es im Netz so allerhand Meldungen, dass es in diesem Jahr massenweise Maikäfer geben soll.
Vielleicht hat jemand schon derartige Sichtungen registriert?
Derweil zeige ich dieses Bild vom letzten Jahr.
Ein einzelner Maikäfer, zuvor hatte ich Jahrzehnte keinen gesehen.
VG Michael
Eigentlich war ich auf der Suche nach einem Blaukehlchen, dass ich auf der Ecke vermutete. Das habe ich nicht gefunden, aber dafür saß dieses Braunkehlchen dann direkt vor meiner Nase. :)
Eine Rotte Wildschweine rannte an mir vorbei. Erst die großen Tiere, vermutlich die Bachen und Einjährigen, danach eine Gruppe von 10-12 Frischlingen. 6 davon - deren Vorhut - bog in meine Richtung ab und setzte sich in einiger Entfernung kurz im Gras ab. Dann folgten die anderen, doch kurz bevor sie diese 6 erreicht hatten rannte die Rasselbande weiter. Vermutlich wollten sie den Anschluss an die adulten Tiere nicht verlieren.
Inmitten einer Kolonie von Seeschwalben zu stehen, bedeutet, dass es fast unmöglich ist, den Fokus zu behalten, wenn man links, rechts und hinter sich die besten Szenen verpasst. Es ist ein herrlicher Kampf gegen die Reizüberflutung. Diese Aufnahme steht stellvertretend für die unzähligen Momente, in denen die Technik zweitrangig wird, weil einen die Atmosphäre schlichtweg überwältigt. Ich zähle schon die Tage, bis ich wieder in ein ähnliches Chaos eintauchen darf.
VG, Ricky
Der Libellenschmetterlingshaft wurde in den letzten Jahren hier nicht mehr hochgeladen. Obwohl sie wegen ihrer bunten Flügel und der langen Fühler oft für Schmetterlinge gehalten werden, gehören sie zur Ordnung der Netzflügler und sind somit eher mit Florfliegen oder Ameisenjungfern verwandt.
Diese Tiere lieben warme, sonnige Magerwiesen und felsige Hänge. Nahrung sind kleine Fliegen und Mücken, diese bilden den Großteil der Nahrung. Aber auch Zikaden werden oft im Flug abgefangen, wenn sie von
Hallo zusammen,
ich reizte hier besonders die Neigung der ehemaligen Blüte, die nun mit Massen von Löwenzahnsamen gefüllt ist.
Das wirkte auf mich irgendwie kuschelig weich....
LG
Christine
Am Wochenende habe ich diese schöne Vipernatter fotografieren können, wie sie sich in der Sonne unter einer Hecke aufwärmte. Da diese Art in Deutschland nicht heimisch ist, muss es sich um ein ausgesetztes Tier handeln. Ich konnte diese schöne Schlange das erste Mal 2023 an diesem Ort fotografisch festhalten. Ob es sich jetzt um die gleiche, oder Nachkommen handelt, kann ich allerdings nicht sagen. Ein paar störende zweige habe ich gestempelt.
Heute gibts einen Namibia-Klassiker
Das Sossusvlei am frühen Morgen💛
Ich hoffe sehr noch einmal dort zu sein
Die Magie dort zu spüren ist traumhaft und lässt den Atem anhalten
Fernweh?😉
leider hat es etwas Frost erwischt,da war ich etwas spät dran.
Kann man nix machen,nächstes Jahr wieder.Leider wird diese eine Pflanze
von Jahr zu Jahr weniger (wie ich auch ).
Gruss
Otto
Als ich sie heute morgen so klein und rot auf der gelben Blüte sitzen sah, hatte ich mich gefreut. Man sieht sie nicht so oft. Leider musste ich sie fast im Gegenlicht aufnehmen, aber ich denke, man sieht sie noch ganz gut.
LG,
Marion
Manchmal muss man etwas warten, bis die Tiere die richtige Stellung einnehmen. Und bei diesen bodennahen Aufnahmen ist außer den Schuhüberziehern auch die Unterseite der Kamera desinfiziert. Und auch nach dem Einsatz sowieso.
Dort wo noch vor einigen Wochen die Erdkröten laichten, findet man heute große Schwärme der tiefschwarzen Kaulquappen. Diese zwei konnte ich abseits des Trubels in einem kurzen Moment der Ruhe fotografieren.
LG
Yohan
... langsam wird es eng im Nest...
Im Anhang könnt ihr die Kleinen sehen, wie sie schon den Flügelschlag üben ... lange kann es nicht mehr dauern bis sie flügge werden ...
liebe Grüße Edith
Trauerschnäpper werden ja hier selten gezeigt, deshalb mal ein Bild vom Weibchen von meiner Wasserstelle. Mit dieser Art verbindet sich ein kleines Rätsel. Ich betreibe dieses Versteck ja schon ein paar Jahre und die Trauerschnäpper kommen immer mal vorbei. Das Weibchen recht regelmäßig und später dann auch die Jungvögel. Aber nie kam das Männchen vorbei. Sind die wasserscheu? Es kann natürlich sein, dass dies doch das Männchen ist, manchmal sehen die auch nicht ganz so schwarz im Gefieder aus.
Wie schon bei meinem letzten Bild angedeutet, konnte ich einzelne Vögel bereits in der Nacht, während ich im Tarnzelt auf die Birkhühner gewartet habe, akustisch am Himmel über mir wahrnehmen. Zu diesem Zeitpunkt war mir klar, das ich an diesem Tag auch noch auf den äußerst spärlich bewachsenen Grat im Gipfelbereich aufsteigen werden, der manchmal von den Mornellregenpfeifern als Rastplatz genutzt wird.
Gerade an diesem Tag ließen sich die Birkhühner aber ordentlich Zeit und ich bin erst gegen 0
Daran war ich schuld. Ich sah den Fuchs auf der grossen frisch gemähten Wiese jagen und dachte ich kann im Windschutzstreifen noch ein bisschen näher pirschen. Kaum im Wald sah ich wie er drehte und begann zielstrebig in meine Richtung zu laufen. Ich konnte nur noch schnell zurück und mich am Strassenrand hinlegen. Sekunden später stand er 10m vor mir. Wie an einer Schnur gezogen kam er geradewegs auf mich zu. Genau wo ich lag wollte er vorbei.
So hat er dann vor mir kurz verhofft und drehte dan
Heute morgen mal wieder auf Makrotour gab es neben Zwergbläulingen und Würfeldickkopffalter dieses
kleine Wiesenvögelchen das sich einen hübschen Ansitz für die Nacht ausgesucht hatte.
Bis auf die Verneblung ND.
Euch eine schöne Woche
VG Holger
Hallo liebe Naturfotofreundinnen und Naturfotofreunde,
Die Wetterprognose hatte Licht und rosa Wolken erhoffen lassen... am Ende war es ein Farbenspiel am Himmel, an dem ich mich kaum satt sehen konnte.
Hier zeige ich euch eine relativ bekannte Sicht vom Gohrisch auf den Pfaffenstein in der sächsischen Schweiz.
Viele Grüße und euch allen einen guten Start in die Woche.
Sebastian
Mit großer Freude konnte ich feststellen, dass sich bereits ein Paar gefunden hat (aber bis jetzt bei mir auch nur das). Da will ich mich denen auch mal wieder widmen, obwohl die Art ja nahezu totfotografiert ist. Und doch ist es für jeden Fotografen immer wieder auf`s Neue ein Erlebnis ihm mit der Linse auf den Fersen zu sein. Für mich besonders herausfordernd, das richtige Licht. Das Foto ist hier am Abend gemacht - der Hopf noch im Schatten. Am nächsten Tag versuchte ich es noch im Morgen- un
Die Sonne ist untergegangen, der Wind hat sich gelegt, der Nebel beginnt über dem Wasser aufzusteigen -- jetzt ist völlige Stille eingekehrt.
Panorama aus 7 QF-Aufnahmen
Hallo Ihr Lieben, 🙋🏻♀️
da sieht man es wieder. Man kann alt werden wie eine Kuh und lernt immer noch was dazu. 😆 Es kann auch daran liegen, dass ich diesen Frühling einfach aktiver in der Natur unterwegs war, als sonst. Ich wusste bisher nicht, dass es speziell Wald-Veilchen gibt. Jetzt bin ich schlauer. Die Wald-Veilchen sehen mit ihren großen Blüten zwar schön aus, riechen dafür aber kaum. Ich schätze es kommt nie alles Gute besammen.
LG Juliane
Der Sperber ist wieder in seinem Revier, genau dort, wo auch meine Wasserstelle im Wald liegt. Da lohnt es sich für den Kernbeißer, immer mal wieder den Himmel im Blick zu behalten und aufmerksam zu bleiben.“
Verzeiht mir das für die Jahreszeit unpassende Posting! Ich schaffe es immer wieder mal für eine paar Monate nicht zu posten und deshalb werde ich euch ab und zu auch noch "Nachzügler" aus anderen Jahreszeiten zeigen, die ich noch nicht geteilt habe.
Diesen niederländischen Buchenwald konnte ich an einem nebeligen Herbst-Morgen besuchen (Wetter-Apps sei Dank) und der Anblick war wirklich wunderbar.
Wünsche einen guten Wochenstart und viele Grüße, Thomas
Hallo zusammen,
Braunkehlchen sind bei uns inzwischen so gut wie verschwunden, sie teilen das Schicksal der meisten Wiesenbrüter.
Sie sind aber gelegentlich auf dem Durchzug zu beobachten, mit etwas Glück findet man sie dann in den blühenden Rapsfeldern.
Gestern konnte ich einige Braunkehlchen beobachten und ein paar Aufnahmen machen.
Im letzten Jahr konnte ich leider kein einziges Braunkehlchen beobachten, daher war die Freude gestern umso größer.
LG
Michael
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