Zunächst einmal was zur Technik, hier wird nicht geblitzt sondern mit einer Flächenleuchte sanft erhellt, viele Blenden dunkeler als draußen. Die jungen Falken wachsen jeden Tag deutlich. Die beiden Eier werden immer noch zusammgerollt und bebrütet. Manchmal beißt sie mit dem Schnabel vorsichtig hinein und scheint dann regungslos zu hören, wartet kurz ab und legt sie dann wieder unter das Gefieder. Der Nachwuchs wird nicht mehr durchgehend gehudert, das Weibchen ist aber praktisch konstant am Br
... gestern haben alle sieben Kohlmeisen nach und nach den Nistkasten verlassen ... das Foto entstand bei der ersten Landung direkt gegenüber dem Nistkasten auf der Platane ... die sind ja sooooo mutig.
Im Anhang sind noch zwei Fotos ...
Schönes Wochenende, liebe Grüße Edith
Hallo,
keine aktuelle Aufnahme. Sie wurde jedoch auch Anfang Mai aufgenommen. Eine ähnliches Bild habe ich schon einmal eingestellt, dieser ist ein Andere aus dem Hirschrudel.
VG Ralph
Huhu, spielst du mit mir? - 🙂↔️ Mit kleinen wilden Kegelrobben spielen wir nicht, auch wenn sie so eine niedliche Knutschkugel sind wie du.😉
Schönes Wochenende und LG
Holger
Hallo zusammen, nach getaner Arbeit befand sich diese Erdkröte vom Laichgeschäft zurück un den Wald.
Sie lief im Sturmschritt auf einer Kiesbank entlang, von der auch dieses Geglitzere von der Sonne ausging.
Yohan konnte an diesem Tag bestimmt ebenfalls einige Bilder davon machen.😅
L.G Stefan
...ist dieser Rotfuchswelpe, welcher mich heute früh in der Dämmerung am
Waldrand empfing.
Ich besuche diesen Wald sehr viel, liegt er doch nur gute zwei Kilometer in
Luftlinie von meinem Zuhause entfernt. So auch heute morgen und wie immer
war mein Gang in den Wald eher ein leises Schleichen als ein Gehen, denn dort
kann man immer mal wieder überrascht werden und dann heisst es bereit sein.
Meine Freude war natürlich riesig als mich gerade diese Überraschung erwartete
und ich sah ihn natürlich
Hallo zusammen,
nur noch vereinzelt findet man jetzt den Lerchensporn - allerdings sieht er schon nicht mehr so schön frisch aus, wie dieses Exemplar vor ein paar Wochen.
Ich werde nie vergessen, wie mich mal ein Bekannter zu einem riesigen Orchideenfeld gelozt hat.
Er dachte, er habe einen tollen Fund gemacht.....und dann waren es "nur" jede Menge Lerchenspornplanzen....
Aber sie sehen ja echt sehr edel aus, dass muß man diesen Blümchen ja lassen.
Euch allen ein schönes Wochenende - a
Ringeltaube, Münsterland, April 2026
Es gibt immer wieder einzelne Individuen bei vielen Tierarten,
die erstaunlich zutraulich werden.
Auf diese Taube kann ich auf meinem Balkon zugehen
und sie mit dem Makro fotografieren.
Kein Ausschnitt.
Gruß, Bernd
Mal wieder ein Bild von mir. Aktuell beginnt die spannende Zeit der Ansitze auf Dachs. Ein Mal saß ich schon an, allerdings ohne Sichtung. Ganz normal bei Dachsen
Indessen miste ich den umfangreichen Dachsordner aus und bearbeite gelegentlich auch ein Bild.
Dies hier ist so eine Aufnahme. Viel Freude beim Betrachten!
LG Reinhold
Start zum Beutezug. Die Beute: Insekten, Mäuse, Skorpione und Schlangen. Man muss ein wenig Geduld haben. Minutenlang sitzt er auf dem Ast und sucht nach Opfern. Hat er die Beute entdeckt, stürzt er sich pfeilschnell auf sie. Euch allen ein schönes langes Wochenende. HG Helmut
Im April habe ich doch tatsächlich ein paar Buschwindröschen fotografiert . Nach dem Salamander, bei dem ich der TS wegen die Blende auf f2.5 setzte, wollte ich das neue Glas doch einmal auf f1.8 testen . Bei meiner früheren Makrolinse, der guten alten 200mm, mit der ich viele Orchideen aufgenommen habe, war bei f4.0 Schluss, bzw. früher, je nach Distanz. Beides hat natürlich seine Vor- und Nachteile; hier sind es Naheinstellung und Gewicht und so kommt auf Reisen doch jeweilen die kleine, leich
Hey zusammen,
heute gibt es von mir ein "Closeup" - es entstand, als ich mich im September an einigen Tagen dem schönen Lorbeerwald auf Madeira gewidmet habe. Da es ein großer Touristenmagnet ist, sind wir nur früh morgens oder am späten Abend dorthin und dann hat man an vielen Stellen seine Ruhe.
Für diese Szene habe ich auch recht lange gebraucht. Die Lichtverhältnisse ändern sich dort häufig im 10-Sekundentakt und man benötigt etwas Geduld...
Viele Grüße, Thomas
Im Hintergrund erhebt sich der Calanda, markant und ruhig zugleich. Noch trägt er das Weiss des Winters, während unten auf der Alp bereits der Frühling Einzug hält. Dieser Kontrast macht den Moment so besonders: oben die kühle Beständigkeit des Berges, unten das fragile, hoffnungsvolle Erwachen der Natur.
Die Mai-Langhornbiene (Eucera nigrescens) ist hier im Forum lange nicht gezeigt worden. Sie gehört zu den markantesten solitären Wildbienen im Frühling. Sie war aufgrund ihrer ökologischen Bedeutung die „Wildbiene des Jahres 2021“.
Die Mai-Langhornbiene ist auf Schmetterlingsblütler (Fabaceae) spezialisiert. Zu ihren Favoriten zählen die Zaunwicke (Vicia sepium), Platterbsen (Lathyrus), Rot-Klee und der Hornklee.
Sie ist die exklusive Bestäuberin der Hummel-Ragwurz (Ophrys holoserica). Die Orch
...und noch eine weitere hier noch nicht vertretene Tierart konnten wir in Indien beobachten: den indischen Wildesel (Indian Wild Ass), welche nur noch in einem letzten Schutzgebiet vorkommen:
Sie leben in den salzigen Wüstenlandschaften in Gujarat und gelten als Überlebenskünstler in extremen Habitaten und sind sehr ausdauernde Läufer. Äußerlich sind sie eine Mischung aus Esel und Pferd.
Das Bild zeigt einen Jährling - sind sie nicht total hübsch?
Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Rest-
…macht der Mai. Zumindest wäre das meine Hoffnung! Ich hab leider seit Wochen gar wenig Zeit für’s Forum und die wenigen Stunden, die ich hab, gehe ich dann doch lieber raus. Hier aber mal ein kleines Lebenszeichen von mir von heute Morgen. Da war ich kurz am Rande einer Wiese mit Orchideen.
Allen ein schönes Wochenende!
.. das zelebriert innigst das Sternierlpäärchen.
Wünsch allen ein schönes WE und gutes Fotowetter.
Landregen für die Natur wäre seeehrrrr notwendig.
Hab bei meiner Fototour die schönen Blumen mit Wasser aus meiner Trinkflasche
gegossen, nachdem diese als Fotomodel mir viel Freude bereiteten.
VG
peter
Nachdem in den letzten Wochen regelmäßig Rehe im Feld zu sehen waren habe ich am Dienstag Abend das zweite Mal angesessen,Den ganzen Abend tat sich nichts und ich war gerade am einpacken als direkt hinter mir zwei Rehe auftauchten. Quasi ohne Tarnung könnte ich glücklicherweise noch ein paar Bilder machen bevor sie das weite suchten.
Ich wie auf jeden Fall was ich die nächsten Abende machen werde .
Euch ein schönes Wochenende
VG Holger
Vor einiger Zeit erhielt ich über meine Webseite (https://www.naturfotografie-edel.de/) eine Nachricht von jemandem, der sich dafür interessierte, wie einige meiner Fotos entstanden sind. Aus dieser anfänglichen Anfrage entwickelte sich schnell ein intensiver Austausch.
Dabei stellte sich heraus, dass hinter der Nachricht weit mehr steckte: Der Mann engagiert sich seit Jahren privat für den Wiedehopf in Brandenburg. Über 100 Nistkästen hat er dort installiert – und die meisten werden tatsächlich
Hallo zusammen,
bei der Art Philaeus chrysops handelt es sich um eine im Mittelmeergebiet sehr weit verbreitete und in vielen Gegenden auch häufige Springspinnenart. Sie besiedelt dort z.B. Felsen unmittelbar an der Meeresküste ebenso wie fast kahle Geröllflächen im Bergland und in den Flusstälern. Aber auch im Kulturgelände z.B. in Olivenhainen und an Mauern inmitten von Ortschaften ist die Art regelmäßig zu finden. Ihr Verbreitungsgebiet reicht bis in die Südalpen. Nördlich der Alpen ist die A
Die Blüten der meisten Pflanzen waren immer noch nicht geöffnet, aber trotzdem schon mal eine Impression dieses Waldes.
Zu sehen sind neun Pflanzen, davon sechs mit Blüten.
Insgesamt stehen in diesem Wald bestimmt an die fünfzig Pflanzen. Neben diesen auch das Purpur Knabenkraut, die Vogel-Nestwurz, die Breitblättrige Stendelwurz, und das Bleiche und/oder Rote Waldvöglein (letztere zwei blühen aber noch nicht und ich habe diesen Wald erst letztes Jahr entdeckt, als alle Orchideen schon verblüht
Gestern habe ich wieder eine Alp auf etwa 1600müM besucht. Auch hier zieht der Frühling nun definitiv ein. Vor drei Wochen lagen hier noch eine grosse Menge an Schnee.
Unterwegs sah ich dann plötzlich eine sehr schnelle Bewegung hinter diesem Stein. Sofort Kamera gezückt, und tatsächlich - dieser flinke Geselle hielt Umschau. Er ist anschliessend auf der Wiese in rasendem Tempo hin und her gesprungen und ich konnte ihn nicht mehr sehen. Aber mit dieser Aufnahme im Kasten hatte sich mein Marsch b
... herrscht zur Zeit bei den adulten Laubfröshen am Weiher. Ihnen scheint es gut zu gehen, wenn sie auf Schilfblättern, Zweigen von Brombeerbüschen oder im Laub der Bäume um den Weiher herum sitzen und in der Sonne baden können. Es erscheint fast, als ob ein seliges Lächeln auf seinem Gesicht läge.
Diesen Laubfrosch hier habe ich für die Aufnahme kurz abgeschattet, was er mir aber nicht übel nahm und einfach entspannt sitzen blieb. Danach durfte er weiter in Ruhe Sonnenbaden.
Die beiden Schmetterlinge sah ich tanzen,als ich auf einem Waldweg unterwegs war,bei diesen Kontrasten und der Bewegung der Falter gelang mir nur ein einziges Bild.
Für ein paar Tage waren Mitglieder der Bergrettung Zell am Ziller in den Lienzer Dolomiten unterwegs! Es waren anstrengende, aber auch wunderschöne Tage in dieser faszinierenden Bergwelt. Am letzten Abend spielte der starke Südföhn mit den Wolken und die untergehende Sonne ließ die Wolken brennen.
Auch unsere Helfer beim jährlichen Gauderfest konnten wir mitnehmen, dieses findet immer am 1. Wochenende im Mai statt. Heute startet das Fest wo wir von der Bergrettung einen Verkaufsstand betreiben.
Hallo
Da ich nur Feldbauten von Dachsen habe , ist es ein Segen, aber auch ein Fluch gleichzeitig.
Ich habe zwar mehr Licht, aber dafür steigen die Dachse sehr spät auf.
Dieses Bild ist vor 7 Tagen entstanden. Im letzten Licht. Wo sie draußen waren , konnte ich nur noch zuschauen
ohne Fotos zu machen.
Alle Röhren gehen auf dem Feld hoch.
Gestern war ich wieder mal Probieren. Vom Licht her hätte es was werden können. Aber der Bauer hatte am Vormittag das Feld mit diesen riesigen Harken hinter de
Die Grant-Gazelle ist mit einer Schulterhöhe von bis zu 90 cm eine große Gazellenart, die in 3 Unterarten in den Savannen Ostafrikas lebt. Beide Geschlechter tragen gewundene Hörner, die bis zu 80 cm lang sein können (Männchen).
Sie ernährt sich von Gräsern, Kräutern, Blättern und auch Früchten.
Der Wasserbedarf wird durch die Nahrung gedeckt, sodass sie nicht von Wasserquellen abhängig ist.
In der Brunftzeit leben die Weibchen in Harems, bestehend aus einem dominanten Männchen und 10 – 30 Weibc
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