Eine sehr interessante Szene. Der Terzel interessiert sich in den vergangenen Tagen sehr für das Gelege. Vor einem Monat wurde das erste Ei gelegt. Jetzt piepsen die ersten Jungvögel hörbar in den Eiern, was den Terzel zu elektrisieren scheint. Er versucht immer wieder das Brüten zu übernehmen. Ich rechn e in den kommenden Tagen mit dem ersten Schlupf.
Heute war ich mal wieder bei den Kranichen, etwa 1 Stunde aus dem Auto beobachtet.
Angekommen, fand ich das Nest unbesetzt, aber zwei Eier waren gut zu sehen, komisch.
Nach 15 Minuten ist die Henne eingeschwebt. Sie landet am Teichrand, checkt die Umgebung
und schreitet zum Nest. Wenn sie dann sitzt wird es langweilig. Sie sitzt eben und brütet.
Dann kam eine Frau auf der Straße gelaufen, gleichzeitig noch zwei knatternde Mopeds.
Ein Fußgänger reicht, da schleicht sie sich in geduckter Haltung w
Heute kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront waren die Murmeltiere mit der Heuernte beschäftigt. Mit den trockenen Gräsern kleiden sie ihre Schlafkammern aus. Dazwischen war immer wieder eine kleine Rauferei zu beobachten.
Wie vorausgesagt kam zuerst starker Nordwind auf und so gegen 10:00Uhr fielen die ersten Tropfen, da waren die Murmeltiere in ihren Bauten verschwunden.
Anders als neben der Großglockner Hochalpenstraße zeigen die Murmeltiere hier ihr natürliches Verhalten und da gehört auch ih
Neugier scheint neben Vorsicht eine stark ausgeprägte eigenschaft bei den Mauereidechsen zu sein
Nachedem sich die kleine Echse bei zu grosser Annäherrung immer wieder schnell in ihr Loch zurückzog, war streckte sie nach kurzer Zeit immer wieder den Kopf heraus, umdie Umgebung zu checken.
Im Frühling beginnt die Paarungszeit. Hier ist zu sehen, wie der Löffelerpel die Ente energisch unter Wasser drückt, ein typisches Verhalten während der Kopulation.
Plötzlich war ich mit der Frage konfrontiert, ob ich einen bodenbrütenden Uhu fotografieren möchte.
Was für eine Frage!!! Selbstverständlich wollte ich. Der Haken an der Sache war, dass zwischen Uhu und mir gut 45 Autominuten waren und ich nur in Begleitung des Revierpächters dort hin konnte. Beim ersten Besuch vor Ort war schnell klar, dass ich nur vom Waldweg, der unterhalb verlief, fotografieren würde, um die Vögel nicht zu stören.
Also war viel Brennweite gefragt und zusätzliches croppen.
Mi
Was für ein Energiebündel!
Nestbau, singen, Reviergrenzen kontrollieren und das alles in "Lichtgeschwindigkeit".
Zum Glück war der Ast meist sein Sprungbrett zu seinem Nest, so ist mir und meiner Kamera nicht gleich schwindelig geworden. 😁😉
BG Steffen
Das westliche Ufer "meines" Krötensees liegt
ab dem späten Nachmittag weitgehend im Schatten,
während der überwiegende Teil der Wasserfläche
und das gegenüberliegende Ufer noch von der Sonne
beschienen werden. Aus tiefer Perspektive lassen
sich dann schöne Farbspiegelungen ins Bild bringen.
Gruß Wolfgang
Der Schlafplatz ist genau über hoch frequentierten Waldweg. Nur keiner nimmt die gut getarnten Tiere wahr.
Eigentlich schade, das die Menschen so selten unsere heimische Natur wahrnehmen.
Hallo,
hier einer meiner letzten Versuche in diesem Forum Anklang zu finden.
Hier einer meiner Lieblingsstellen wartete ich über 2 stunden auf die Sonne die sich weigerte.
Als ich schon fast einpacken wollte zeigte sich die Sonne für wenige Minuten und freute mich auf diesen Augenblick.
Ich hoffe es gefällt und wünsche einen schönen Sonntag Nachmittag allen.
Mfg Thomas Hübner
... der besonderen Art ist im Salzburger Land zu finden.
Dieser Bach hat sich im Lauf der Zeit tief in das Kalkgestein der Berge gegraben und dabei vielfältige Felsformationen geschaffen. Das Wasser ist glasklar und schimmert je nach Sonneneinstrahlung mal in Cyan, dann in Gelb oder Grün. Besonders jetzt im Frühling begeisterte uns die Farbenvielfalt.
Flussabwärts gibt es ein großes Naturschutzgebiet, der sogenannte Gries, der es Bodenbrütern ermöglicht, ungestört ihrem Brutgeschäft und der Aufz
Als ich auf den Sonnenaufgang wartete, kam plötzlich ein Blässhuhn angeflitzt und hat Bewegung in Landschaft gebracht.
Und mich zum Themenwettbewerb angeregt.
LG Kerstin
Hallo Zusammen,
hier schüttet es und ich finde da kann ein wenig Farbe nicht schaden.
Sehr Ihr es auch. Sieht doch so aus, als würde das eine Blümchen das kleine
anschreien.
Euch wünsche ich einen friedlichen und entspannten Sonntag.
LG Ute
Dieses Jahr hab ich es tatsächlich mal wieder geschafft einige zu fotografieren, bevor ihre Zeit wieder vorbei ist.
Einfach eine auffallend schöne Blume.
Als ich heute morgen aus dem Fenster blickte, saß ein Bussard auf einem Steinhaufen auf dem benachbarten Grundstück. Kurzentschlossen nahm ich die Kamera, und tatsächlich saß er noch immer da. Langsam näherte ich mich, und beobachtete, wie der Bussard immer wieder auf den Boden flog, Käfer und Schnecken aufsammelte und wieder auf dem Steinhaufen Platz nahm. Dabei wurde er immer wieder von Eichelhähern angeflogen, die seine Anwesenheit offensichtlich nicht so gut fanden.
Als er sich einmal mehr a
Hallo liebes Forum,
hier eine Aufnahme des Wiesenschaumkraut. Gesehen durch das Altglas Petri Orikkor Kuribayashi 50mm f2.0 bei Offenblende.
Viele Grüße Markus
Hier hatte ich richtig Glück bzw. ein tollen Naturmoment.
Das Licht kam perfekt und spiegelt sich im Auge. Ich konnte richtig nah ran und die Amsel fühlte sich kein bisschen gestört.
Schon seit über einer Woche lärmt es wieder nachts.
In einer großen Pfütze direkt hinter dem Haus tummeln sich bereits früh im Jahr
viele Wechsel- und Kreuzkröten und rufen um die Wette.
Nach dem extrem trockenen letzten Jahr, wo man die Kröten Anfang Mai an einer Hand abzählen
konnte, muss man dieses Jahr aufpassen wo man hintritt. Perfekt getarnt
sind sie von oben kaum auszumachen.
Wieder eine Kuckuckbiene, die schwer zu unterscheiden ist von Nomada goodeniana (Feld-Wespenbiene). Da ich aber in ihrer Nähe ihren Wirt die Flaum-Sandbiene (Andrena nitida) beobachtet habe und in der Frontalen man gut das „gelbe Gesicht“ sehen kann, bin ich mir recht sicher. Es ist ein Weibchen in Ruhposition. Die Spezialisierung auf Andrena nitida ist der Grund, warum man Nomada succincta oft in der Nähe von Obststreuwiesen, Waldrändern oder Hecken findet – genau dort, wo die Flaum-Sandbiene
Diese beiden habe ich heute zufällig gesehen und versucht, sie durch die Blätter aufzunehmen.
Man sieht sie hier selten, so habe ich mich über das Paar gefreut.
LG,
Marion
Zur Zeit werden hier wenig Pilze gezeigt.
Habe nun erstmals Spitzmorcheln gefunden,
aber da es nur vier oder fünf waren,
habe ich mich mit Bildern begnügt,
statt sie für einen kleinen Gourmet-Moment mitzunehmen.
Schönen Sonntag!
Joachim
Die letzte Woche konnte ich morgens öfter mal ein Paar Kanadagänse bei mir vor der Haustür auf der Weide beobachten. So auch am Dienstag morgen und als die Sonne über dem Horizont die ersten Strahlen auf die Weide warf, da wusste ich, schnapp dir die Kamera und raus. So dürfte jeder morgen starten.
Gruß
Stefan
... schreitet jetzt auch in grossen Schritten voran wie dieser Fuchsrüde.
Er machte wohl gerade seine Revierrunde mitten im Vormittag und hatte
mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wahrgenommen.
Keine Sekunde später änderte sich das, er stand dann nämlich keine
sieben Meter mehr vor mir.
Das Umfeld gibt halt nicht all zuviel her und so nehme ich es eben wie es ist.
Dafür geniesse ich es jeweils einfach alleine im heimischen Wald anzuliegen
und mich, begleitet von Vogelgesang, überraschen zu lasse
Als ich vor sieben Jahren meine Fotohütte im Wald gebaut habe, wurde direkt ein kleiner Teich mit angelegt. Ursprünglich für Vögel, damit sie trinken und baden können. Da war mir schon klar, dass der Teich schnell von Molchen angenommen wird. Da meine Hütte unter alten Eichen steht, muss ich von Herbst bis Frühjahr natürlich das Laub entfernen. Dieses Jahr habe ich überraschend viele Bergmolche im Käscher, wenn ich reinige. Die setze ich in sauberes Wasser, bis sich der Schmutz im Teich abgesetz
Mit dem kleinen Knabenkraut beginnt für mich jedes Jahr die Orchideenzeit. Sie gehören bei uns zu den ersten blühenden Arten und obwohl sie relativ klein sind, ragen sie sehr selbstbewusst aus der noch luftigen Frühlingswiese heraus. Die Begleitvegetation in Form der echten Schlüsselblume habe ich dankend angenommen :)
LG
Yohan
...und es ist mal wieder soweit: Gänsekinder sind unterwegs und Heike liegt im Dreck
Was für wunderbare Bedingungen wir heute früh hatten, das Licht war absolut bezaubernd und die Gänschen spielten auch mit! Hoffe, es gefällt!
Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch allen!
LG, Heike
Da es heute morgen auf der Wiese nichts gab zeige ich eine Aufnahme aus den letzten Wochen.
Immer wiedermal flog die Moorente aus dem Schilf auf ,meist aber weit weg von Fotodistanzen.Einmal kam sie dann doch relativ nah und ich konnte einige Aufnahmen machen.
Wünsche euch ein schönes WE
VG Holger
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.