Passend zum über weite Strecken goldenen Oktober zeigt sich dieser Feuersalamander dem Namen gemäß auf feurig gefärbtem Herbstlaub. Und im Notfall kann er sich darunter auch ganz schnell verbergen.
Hier noch eine weitere Aufnahme der schönen Blauelster aus Andalusien, Spanien. Die flinken Vögel verhalten sich ein wenig wie große Schwanzmeisen: Meist im Trupp, und immer ihre Runden ziehen, nur selten länger als ein paar Minuten am selben Ort.
Vom etwa 1.000 Meter hohen Skierffe eröffnet sich dieser beeindruckende Blick auf den Nammatj und das Delta des Rapadno, der sich in zahlreichen Flussarmen durch die herbstlich gefärbte Landschaft schlängelt und schließlich in den Laitaure mündet. Die leuchtenden Gelb- und Orangetöne der herbstlichen Vegetation bilden einen wunderschönen Kontrast zu den dunklen Wäldern, dem Wasser und den mächtigen Gipfeln des Sarek-Hochgebirges (Skanden) im Hintergrund. Eine faszinierende Landschaft im Herzen d
tatsächlich habe ich schon den Schlupf aus dieser Puppe gezeigt:
Frohe.Weihnachten.#nfmain
Hier also noch die Puppe in einer frühen Phase, wahrscheinlich nur 2-3 Tage verpuppt.
Grüße
Joachim
...ich war im September 2026 an der Feldberger Seenlandschaft und wollte mich mal im Fotografieren von Greifvögeln ausprobieren. Das Foto zeigt einen Schreiadler, den ich aus einem Fotohide aus etwa 30 Metern Entfernung einfangen konnte. Dort kann man sich über den ansässigen Ranger Fred Bollmann in einem Fotohide einmieten, um derart nahe an diese Greifvögel heranzukommen.
Bin gerade frisch aus einem kleinen Familienurlaub, unter anderem in der Schweiz, zurück gekommen und möchte euch heute mal dieses Bild zeigen. Die Morgenstille war wunderbar und wir gingen gemeinsam mit unserem 2 Jährigen komplett um den See. Trotz Wurzeln und Stufen hat er das super gemeistert und hatte richtig Spaß 😊 Es war Beginn des Herbstes und die Lärchen bekamen langsam schon einen gelblichen Einschlag...
Über einige Stellen in Graubünden ist bei Interesse eine kleine Serie entstanden: h
ich vermute, der Ring um die Sonne kommt durch Reflexion am Objektivrand bzw. Filter (und das starke Abblenden, um die Sonne möglichst sternförmig zu bekommen).
Ein schöner und sehr scheuer Falter den man nur mit viel Geduld gut ablichten kann. An diesem Junitag hat alles gepasst und ich kam mit ein paar feinen Bildern heim.
Bei der Blutroten Heidelibelle handelt es sich um eine der häufigsten Libellenarten Europas. Sie fliegen von Mitte Juni bis Ende September.
Auch im Oktober kann man noch vereinzelte Exemplare fliegen sehen.
Für 2026 dürfte mit dem momentan schlechten Wetter aber jetzt Schluss sein
.... da bereitest du tagelang alles vor, nimmst frei für diesen einen Tag und dann stimmt die Wettervorhersage nicht. Mithin auch das erwartete Verhalten der Gänse. Die sind nämlich bei Nebel und Feuchtigkeit viel länger auf dem Acker. Das Bedürfnis zu baden und zu trinken ist deutlich geringer als an Sonnentagen. Eigentlich hatte ich es auf Tundrasaatgänse abgesehen. So schön auch die vorgezogene Novemberstimmung im Oktober war - etwas enttäuscht war ich schon, als wirklich überhaupt nichts da
... ... neben den Wasserdampfschwaden der Grand Prismatic Spring zieht auch Nebel durch den Nationalpark. Und Ende September kann es dort heftig Neuschnee geben, sodass teilweise die Straßen gesperrt werden. Aber das macht das Erlebnis dort noch spannender! Ich habe ein wenig auf der Festplatte gestöbert!
...ich war im September 2026 an der Feldberger Seenlandschaft und wollte mich mal im Fotografieren von Greifvögeln ausprobieren. Ich war sehr beeindruckt von den hier lebenden Exemplaren. --- Dies ist die zweite Version des Fotos, welches ich bereits in diesem Forum hochgeladen habe. Ich habe den Bildausschnitt gedreht, damit der Horizont gerade ist. Ich denke, dass das Bild so noch besser aussieht.
Dieses Jahr habe ich es leider nicht geschafft -aber das Gebiet zu schonen, wenn man bereits vernünftige Aufnahmen hat, ist vielleicht auch keine schlechte Idee!?
Auffallend durch seine Größe, die langen Fühler und auch seine Metallische Färbung.
Was man nicht alles erfahren kann wenn man sich schlau liest! Der Name dieser Käferart ist auf ein stark moschusartig riechendes Sekret zurückzuführen, das die Tiere aus Hinterbrustdrüsen absondern können. Dieses wurde früher zum Parfümieren von Pfeifentabak verwendet.
Diesen tollen Rehbock konnte ich dieses Jahr über die Blattzeit beobachten und ablichten. Auf diesem Bild hatte er eine Sequenz des schreitens mich in meiner Tarnung aber nicht aus den Augen lassend. Es war fast wie bei einem Turnierpferd das in diesem Schritt trainiert wird, er machte das über ein paar Meter blieb sogar manchesmal kurz stehen mit dem einen Bein erhoben - das war besonders für mich habe ich so in freier Natur noch nie beobachtet.
Grüsse
Mario
Der Parasol oder Riesenschirmling (Macrolepiota procera) ist ein ausgezeichneter Speisepilz. Für die sichere Bestimmung sind besonders der grosse schuppige Hut, der genatterte Stiel und der deutlich verschiebbare Ring wichtig.
Ein besonderer Moment im schwedischen Sarek-Nationalpark:
Langsam löst sich der Nebel auf und gibt den Blick auf das obere Rapadalen-Delta frei. Im Hintergrund erhebt sich der markante Berg Tjåkkeli und rechts der Nammatj, während sich die verzweigten Wasserläufe des Deltas durch die wilde Landschaft schlängeln. Für kurze Zeit entsteht ein faszinierendes Zusammenspiel aus Bergen, Wasser und ziehenden Nebelschwaden – eine stille, fast mystische Stimmung mitten in der unberührten Natur Lapplands.
Ich war für ein paar Tage auf Helgoland. Und natürlich interessieren mich dort vor allem die Limikolen. Es waren reichlich vorhanden. Leider stürmte es stark und es gab öfter kleine Sandstürme, die den Vögeln und auch meiner Optik zusetzten. Ich habe trotzdem versucht, ein paar Bilder zu machen.
Dieser Kiebitzregenpfeifer sah mich lange nicht am Strand liegen. Dann erkannte er mich, schaute ein paar Sekunden und suchte weiter nach Nahrung.
Unser Wald ist durch die lange Trocknheit quasi leer.Nach dem letzten Regen schauen zumindest ein paar Winzlinge aus dem Moos.
Nach bestimmt 4 Stunden kreuz und quer durch den Wald habe ich dann gestern doch tatsächlich neben einigen Hallimasch einen Fliegenpilz entdeckt.
Hätte gerne einen etwas kleineren ABM gewählt hatte aber nach hinten keinen Raum mehr .
Da ich ein paar Zweige entfernen musste keine ND.
Kommt gut durch den Tag
VG Holger
Wenn er eine Buchecker verspeist hatte, schaute er öfters aus der Kastanie um die nächst Buchecker zu finden. Dann flog er auf die Straße und suchte den Rand ab. Fünf Tage war der sibirische Tannenhäher an dieser Stelle im Münsterland. Danach wurde er nicht mehr gesehen. Mich hat es sehr gefreut ihn zu beobachten und zu fotografieren. Wird wohl einmalig bleiben.
Gruß
Theo
Vielen Dank für die vielen positiven Kommentare und Sterne zu dem ersten Bild der Fähe mit Beute. Hier folgt ein weiteres.
Nachdem die Fähe mit ihrer Beute direkt auf mich zu lief ohne von mir Notiz zu nehmen, machte sie einen kleinen Schwenk und blieb andächtig stehen. Es schien, als würde sie konzentriert überlegen, wo sie die nächste Maus erbeuten wird. Aber vielleicht wollte sie auch einfach nur für mich posen?! Ich konnte jedenfalls noch einige schöne Bilder machen. Eine zusätzliche Maus ha
Ein Wildbach, eingebettet in die raue Schönheit unserer Bündner Berge.
Hier darf das Wasser seinen Weg selbst bestimmen, und die Natur zeigt sich von ihrer ursprünglichen Seite.
Für mich als Naturfotograf sind solche Plätze etwas Besonderes. Sie erinnern mich daran,
wie viel Schönheit direkt vor unserer Haustür liegt und wie wichtig es ist, diese Landschaften zu schätzen und zu bewahren.
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.