Die Aufnahme entstand aus einem Tarnzelt am Ufer einer zugewachsenen Bucht mit schmalem Zugang zum See. Durch den üppig grünen Seezugang schreiteten immer wieder mal unterschiedliche Reiherarten. Dieser Seidenreiher war mein Favorit. VG Torsten
Hallöle zusammen,
die Buschwindröschen in dichten Blütenkissen anzutreffen, macht mir immer besonders Freude, da man so schön mit einzelnen Blüten nmitten im Blütenmeer Schärfespiele durchführn kann.
LG
Christine
Schwierig zu fotografieren, da man sie meist in größeren Grüppchen sieht. Zudem war es stark windig gestern, was die ganze Aktion nicht einfacher machte
Grüße Thomas.
Bei unserem letzten Kreta-Trip habe ich sehr intensiv versucht die Samtkopfgrasmücke in Bild festzuhalten. Diese Vogelart ist leider unglaublich schwer freizustellen zu dieser Jahreszeit. Bei diesem Bild hat mir die Pose gefallen und man sieht halt etwas mehr vom Habitat scharf. Zu dieser Tageszeit war das Licht auch sehr harsch. Da kam der Schatten gerade gelegen.
Gruß,
Lennart
Die Familie der Rüsselkäfer (Curculionidae) ist eine der artenreichsten überhaupt. Viele Arten sind hoch spezialisiert (oligophag bis monophag). Daraus entsteht der Eindruck: Zu jeder Pflanze gibt es einen passenden Rüsselkäfer.
Wie weit stimmt das? Eine Spezialisierung ist extrem häufig. Viele Rüsselkäfer sind spezialisiert auf eine Pflanzenfamilie, eine Gattung, manchmal sogar eine einzelne Art.
Typische Pflanzenteile mit typischer Rüsselkäfer-Nische: Blätter mit Blattfresser (z. B. Entiminae)
Sie sind zwar recht zapplig, bleiben selten länger sitzen, mit Geduld kann man dann doch einige brauchbare Fotos machen, besonders wenn sie mich entdeckt hat und mich fixiert. Sie sind einfach zauberhaft süß.
Guten Morgen zusammen,
der stand auf meiner Wunschliste ganz oben und im
letzten Jahr hat es endlich geklappt. Praktisch im Vorrübergehen.
Auf einem Spaziergang saß er plötzlich am Wegesrand.
Freihand konnte ich ein paar Bilder machen.
Zum Glück hatte der Landwirt hier nicht alles weggemäht
und so tummelten sich dort viele Insekten.
Ich wünsche Euch einen schönen Ostermontag.
LG Ute
Die Küchenschelle wurde hierzulande auch Osterglocke genannt. Man hat sie zum Färben der Eier benutzt, als es diese prächtige Blume noch massenhaft gab. (Versteht sich von selbst, dass man das heute nicht mehr machen darf und auch nicht möchte!).
Auf den sonnigen Plätzen ist sie jedoch in Zeiten des Klimawandels auch in der Fränkischen Schweiz nun schon größtenteils "durch", wie man so sagt. Im kleinen Wäldchen hinter meinem Garten jedoch steht immer ein kleiner Nachzügler, den ich jed
Hallo
Bei mir vor der Tür ist ein Landschaftspark mit einem kleinen Wäldchen. Hier gibt es fast alles , außer groß Säuger.
Vom Habicht bis zu Waschbär.
Am Sontag bin ich dort Spazieren gegangen und traute meinen Augen nicht. Ein Baumstumpf und drum herum 16 Fotografen.
Ich blieb stehen und fragte einen , was das hier ist. Es war ein Fotoshooting mit anschließenden Work shop wie sich herausstellte.
Fast alles junge Leute , mehr junge Frauen als Männer, wie ich sehen konnte.
Also die Zukunft der N
Was auf den ersten Blick schwebend und tänzerisch anmutet, ist in Wahrheit ein dynamischer Revierkampf zweier Seidenreiher um den besten Platz am Wasser.
Eine Szene, eingefangen im letzten Jahr in der Camargue.
VG, Ricky
Ich habe am Karfreitag nur sehr wenig Feuersalamander im Bach gefunden, etweder war ich zu spät oder zu früh - bin mir nhicht sicher. Einer war aber sehr kooperativ. Er hat aller 2-3 Minuten seine Position gewechselt und immer neue Posen eingenommen. Als hätte er jeweils gewartet, bis ich fertig mit fotografieren war. Hier versuchte er, die Bachseite zu wechseln, da war viel Ausschuß bei den Aufnahmen dabei, aber ein paar sind gelungen.
Hallo ,
ich war heute spontan kurz am Dümmer.
Ein paar gute Foto-Bekannte treffen, die ich halt sonst selten sehe.
Viel gequatscht und wenig geknipst, egal.
Natürlich war die Camera dennoch dabei.
Es war heute windig, regnerisch und eher ungemütlich.
Aber das darf natürlich keine Ausrede sein....
Gruss Eric
Mein Beitrag zum Themenwettbewerb - der junge Graureiher war an diesem Tag am Teich bezaubernd zu beobachten und kam später noch viel näher! Da ich am Boden lag, nahm er mich wohl nicht so als Gefahr wahr und ich konnte zudem die Spiegelung wunderbar umsetzen. An das Erlebnis erinnere ich mich sehr gerne!
LG, Heike
Letzte Woche war bei uns im Südharz der Höhepunkt der Leberblümchen! Ich bin über das Blau immer so begeistert.
Als ich schon Abschied genommen hatte, sah ich unter den vielen Blauen ein BW.
Da habe ich dann so lange gezirkelt,
bis ich die Lücke an der passenden Stelle hatte. (Die gelben Staubgefäße habe ich etwas nachgefärbt)
Damit möchte ich auch noch FROHE OSTERN wünschen.
LG Kerstin
Endlich konnte ich sie mal fotografieren. Zum Osterspaziergang (naja eher 10km Wanderung) durfte natürlich das Objektiv im Rucksack nicht fehlen
Zum Glück hatte ich es dabei und konnte zum ersten Mal die Küchenschellen fotografieren.
Ich wünsche Euch ein "Schönes Osterfest"!
Grüße Thomas.
Hallo zusammen, noch nicht an meinem speziellen Krötenbach, sondern
an einem Zulauf zu einem Teich konnte ich dieses Paar bei der Wanderung
beobachten.
Mit der Gegenlichtblende auf Wasserkontakt, tiefer wäre es wohl eine
Unterwasseraufnahme geworden, habe ich hier versucht auf Augenhöhe zu kommen.
Ich liebe Bäche und Amphibien !!!
L.G Stefan
Die Weiden-Sandbiene (Andrena vaga), auf dem Bild das Männchen und im Attachment das Weibchen, sammelt Pollen fast ausschließlich an Weiden (Salix). Das macht sie zu einem Frühjahrs-Spezialisten. Ohne blühende Weiden gibt es keine erfolgreiche Fortpflanzung. Sie ist ein Schlüsselbestäuber für Weiden.
Sie nistet im offenen Sandboden, oft hunderte bis tausende Nester dicht beieinander, hat keine soziale Organisation (jedes Weibchen arbeitet für sich). Das wirkt wie ein „Bienenstaat“, ist aber nur
Es war sehr interessant zu beobachten wie die Eltern dem Junior zeigten, was kann man alles Essen.
Ich hatte zugegebenermaßen keine besondere Beziehung zu Kranichen,
aber das hier zu sehen war schon wieder ein Erlebnis der besonderen Art.
wie führsorglich und aufmerksam die mit dem Nachwuchs umgingen, war einfach begeisternd.
So habe ich gleich den Plan gefasst noch einmal nach Masuren zu fahren, Ende Juli ist es so weit....
Schöne Ostern Euch, bin dann mal bis Freitag auf Fotojagt.
https://www.
Hallo zusammen, weniger spektakulär, aber immerhin eine fast
perfekte Spiegelung habe ich hier versucht.
Wünsche Euch einen schönen Ostersonntag...
L.G Stefan
Ein solch prächtigen Rotkehlpieper habe ich noch nie gesehen bzw. so interessant ablichten können. Auf dem Foto sieht man, wie er einer Tangfliege hinterherjagt. Beim Blick auf das Kameradisplay, beim Durchschauen der Bilder, war die Freude dann groß.
Bei unserem Zwischenstopp am Salto del Gitano (Geierfelsen) im Nationalpark Monfragüe in der spanischen Extremadura war für diese Location relativ wenig Flugaktivität.
Die zig Geier die in dieser Felswand brüten zeigten sich fast nur sehr hoch am Himmel und auch der hier brütende Schwarzstorch war nur einmal kurz im Flug zu sehen.
Für etwas Abwechslung sorgte dann aber doch ein Gänsegeier, der sich relativ nah auf einem Felsvorsprung niederliess und dann, als ob er wüsste, dass die zahlreichen V
Absolutes Redeverbot.
Der Förster sass hinter uns, mittig und tippte mir auf die Schulter,
zeigte mit dem Finger nach schräg rechts.
Ich sah nichts.
Er machte das Tarnnetz vor der Luke nach oben weg und fest.
Erst als ich weiter nach rechts schwenkte und ich selber in der Mitte sass, sah ich es.
Ein Fellkneul, eine Mischung aus langhaarigen Hund und Waschbärähnlich.
Dummerweise ging uns das Licht aus, mitten im Wald...
Ein Marderhund
Der ist aus Nordrussland/Ukraine eingewandert. Auch schon bis
Faszinierend, diese schönen Augen. Der kleine, eher nachtaktive Froschlurch kann sich in sekundenschnelle im lockeren Boden eingraben. Seine Füße sind dafür entsprechend gebaut. Aufgrund der versteckten Lebensweise bekommt man die Tiere nicht häufig zu sehen. Sie ist sehr variabel gefärbt, besitzt keine Schallblase und kann bei Gefahr ein Sekret absondern, das nach Knoblauch riecht. Daher auch der deutsche Namen. Wie alle Amphibien, hat sie es in unser aufgeräumten Landschaft schwer.
Den Bildtitel will ich hier mal erklären. Der Zitronenfalter hatte sich ein ungestörtes Plätzchen gesucht. Und zwar in meinem Garten unter einem Rosenkohl-Blatt. Bei der heutigen Ernte purzelte er mir entgegen. Da es recht kühl war, konnte er nicht fliegen. Ich setzte ihn auf die Traubenhyazinthe, wo es zwar nicht sehr sonnig, aber angenehm warm war, und nach ein paar Bildern und vielleicht einer Minute, fing er an, mit den Flügeln zu vibrieren und flog davon. So hatte er doch noch Glück im Ungl
Seine Nahrung besteht zu etwa 80 % aus Knochen von gefallenen Tieren und Aas. Jungtiere sind noch auf Muskelfleisch angewiesen, erwachsene Tiere können sich fast ausschließlich von Knochen ernähren. Ein ausgewachsenes Tier benötigt täglich zwischen 250 und 400 Gramm Knochen. Bartgeier lassen die Knochen aus großer Höhe auf Felsen fallen, um sie zu zerkleinern und schlundgerechte Stücke zu erhalten.
Entdeckt ein Bartgeier einen Kadaver, kreist er erst eine Zeit lang über diesem. Landet er, macht
Beim Bluthänfling (Linaria cannabina) ist das „Prachtkleid“ kein klassischer Mauserwechsel wie bei vielen Singvögeln – sondern entsteht überwiegend durch Abnutzung (Abrieb) der Federn. Die im Herbst frisch gemauserten Federn haben zunächst helle, bräunliche Säume. Diese verdecken die kräftigen Farben. Im Februar–März verschwinden die Säume durch mechanischen Abrieb (Witterung, Bewegung). Darunter kommt die intensive Färbung zum Vorschein.
Grüße Ingolf
Liebes Forum,
nachdem mein der Copyright-Schriftzug so negativ ankam, wollte ich das Bild nochmal ohne diesen Text zeigen.
Auch in Zukunft werde ich das dann so präsentieren.
Liebe Grüße
Thomas
Endlich wieder mal ein Vollmond, der schnell sichtbar über dem Horizont kam.
Und ich bin jeder mal verwundert, wie schnell der wandert. Kaum hat man ihn richtig im Visier, ist er schon wieder aus dem Bild gerollt!
LG Kerstin
Ich sah es bereits von Weitem. Näher als so traute ich mich jedoch nicht heran. Ein paar aufnahmen gewährte es mit ehe es allmählich im alten Farn verschwand.
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