Vollen Körpereinsatz zeigten die beiden Bullen. Der liegende gewann übrigens, er war auch deutlich schwerer.
Dem Weibchen imponierte das Gehabe nicht besonders, es war nur daran interessiert, dass die beiden Grobiane das Jungtier in Ruhe ließen.
Die Tiere werden durch Spaziergänger immer wieder gefüttert und sind wenig scheu. Mit dem Schnee war genügend Streulicht für eine Gegenlichtaufnahme gegeben.
Endlich bin ich nochmal zum Fotografieren gekommen und der Wald mit Schnee...auch, wenn das Wetter eher grau war...hat doch sehr zum Wischen gereizt....vielleicht sind einige nette Bilder entstanden.
Habt alle einen schönen Sonntag :-.)
Endlich hatte ich heute mal das Glück, einen Zaunkönig zu erwischen. Der Kleine war ganz aufgeregt, weil gerade ein Spaziergänger mit Hund unterwegs war, da hat er mich und meine Kamera gar nicht registriert.
Unweit unseres Urlaubshotels konnte ich diese Aufnahme im letzten Mai machen.
Ich tippe hier auf den kleinen südlichen Würfel-Dickkopffalter ( Pyrgus malvoides )
Hinweise gerne!
VG Michael
edit: Nach Info von Peter ist es der Südöstliche Roter Würfel-Dickkopffalter, Spialia orbifer
die Twelve Apostles gibt es eigentlich nicht mehr, es sind nur noch 11, ausserdem bekommt man leider nicht alle auf ein Bild wenn man auf der Aussichtsplattform steht, daher nur die 2...
Vor einer Woche war Winter wie im Bilderbuch.
Heute ist die weiße Pracht bis auf schmutzige Reste bereits wieder verschwunden.
Ich hatte am letzten Wochenende Zeit und war viel unterwegs, es war herrlich.
Beste Grüße
Thomas
Hallo zusammen, durch das herbstlich gefärbte Laub über meinem Krötenbach schimmert das Wasser darunter schön gülden.
Will dann noch ein kleiner Feuersalamander diesen kreuzen, so ergibt das eine schöne Szenerie 😉🤟
Schönes Wochenende, Stefan
Mama hatte der Kleinen ein Kaninchen gerissen und zur Übung der weiteren Bearbeitung überlassen.
Das Verhalten vorher und dann der Blick zur Mama, ließ mich denken,
Was soll ich jetzt damit machen.....?
Zwischen Eis und Fels behauptet sich das Wasser als leise, aber unaufhaltsame Kraft. Die reduzierte Komposition und der starke Hell-Dunkel-Kontrast verdichten den Moment zu einer zeitlosen Studie über Beständigkeit, Kälte und Bewegung – ein Bild der Ruhe, das aus Spannung entsteht.
In einem kleinen Tümpel konnte ich zahlreiche Bergmolche (Mesotriton alpestris) beim Fressen von Grasfrosch-Laich beobachten.
Nur selten kamen sie dabei nah genug an die Öberfläche für brauchbare Aufnahmen. Hier hat es geklappt. Bei genauem Hinsehen sieht man das Frosch-Ei im Maul des Molches.
kurzfristig war hier richtig Winter mit Schnee und und Minusgraden....da war ich dann am Sonntag im Moor zum Fotografieren. Dort steht dieses Birkenwäldchen, welches ich einfach fotografieren musste....
Diese Woche besuchte ich wieder mal meinen kleinen Bergsee. Es waren nur wenige Stellen zum Fotografieren, der Rest war zugefroren. Aber die, die offen waren, sahen sehr schön aus. Hoffe, Euch gefällt es auch?
Der Starweber ist mit einer Körperlänge von bis zu 18 cm ein großer kräftiger Webervogel, der in den Savannen Ostafrikas (Äthiopien, Somalia, Kenia und Tansania) vorkommt.
Sie leben paarweise oder in kleinen Gruppen und sind Koloniebrüter, die sehr große Nester bauen.
Zwischen den Geschlechtern gibt es keine äußerlichen Unterschiede.
Webervögel sind Samen- und Insektenfresser.
Der Ruaha NP liegt im Süden Tanzanias und ist mit ca. 20.000 qkm eines der größeren
Schutzgebiete Afrikas und schwer zu
Sie habe so interessante Formen. Diese sehen aus wie kleine Eistüten.
Leider sind sie so winzig, dass man sie fast immer übersieht.
Zu diesen hat mich ein Mitfotograf vom Fotoclub geführt.
LG Kerstin
Neurothemis ramburii, oder in Englisch "Red Percher" was meiner meinung nach ein sehr treffender Name ist.
Diese Art ist in den Philippinen sehr allgemein und ich konnte sie dort auf meiner letzten Kartierungsrunde oft beobachten. Wie der Name "Percher" schon sagt ist es ein Ansitzjäger, welcher, ähnlich unserer heimischen Heidelibellen, gerne von Ästen oder herausstehenden Halmen jagt.
Besonders herausfordernd sind bei der Fotografie im tiefen Regenwald leider oft die Lichtv
Die Spannung zwischen Wärme und Kälte ist derzeit nicht nur fühlbar sondern auch visuell erlebbar. So weht ein leises Ahnen durch die Landschaft, die uns an die nächste Jahreszeit erinnert.
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