Den Wintereinbruch hat der Hohle Lerchensporn (Corydalis cava), wie man hier sieht, gut überstanden. Einzelne Exemplare in der Umgebung haben noch ihre Blütenpracht tief gesenkt, aber dieses hier ist schon wieder ziemich aufrecht unterwegs. Das wärmende Licht der tief stehenden Sonne tut ihm sichtlich gut.
Er war das einzige Insekt, dass ich heute mal aufnehmen konnte. Der Tag war kühl und windig, und es flog fast nichts. Diesen Fliegenhaft sieht man hier selten. Ich sah ihn heute an einer etwas öden Hauswand.
Fliegenhafte gehören zu den Eintagsfliegen, aber anders als andere Eintagsfliegen hat der Fliegenhaft nur 1 Flügelpaar.Auch lebt er ein bisschen länger als die normalen Eintagsfliegen. Er kann 1 Woche leben, ist natürlich auch nicht sehr lange. Ich weiss nicht, ob es sich hier um ein Weibche
... das war heute sein dritter Versuch meine Fische zu verspeisen ... ich teile wirklich gerne, aber nicht meine Fische 😐 ... die Ruhr ist doch hier um die Ecke ... nun ja ... schön majestätisch sieht dieser große Vogel schon aus ...😊
Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende,
liebe Grüße Edith
..., so schien mir diese Salamanderdame, die fast apathisch im Moos saß und mich anscheinend tolerierte. Später grub sie sich aber dann doch zwischen Moderholz und Laub ein.
Ich bin noch in der Vorstellungsphase und zeige deswegen u. A. etwas ältere Aufnahmen, auch weil ich momentan wegen einer kleinen OP nicht raus komme. Ich hoffe, das ist OK.
Diese Aufnahme ist also von 2021, als ich erste Begegnungen mit Feuersalamandern hatte. Und diese Aufnahme liegt mir dabei besonders am Herzen, weswegen
Hallo Ihr Lieben 🙋🏻♀️
eigentlich ist es ein ganz banales Motiv, das ich Euch heute zeigen möchte. Aber mir geht es hier auch eher um die Ausstrahlung und Stimmung. Vielleicht spürt Ihr ja auch was bei der Betrachtung so wie ich.
Allen ein schönes Wochenende!
LG Juliane
...ist bei uns der Winter zurückgekehrt und so getraue ich mich,
ein weiteres Bild meiner "Lieblinge" zu zeigen.
Nur sehr wenige Schneetage hatten wir hier einmal mehr über den Winter,
nur einmal habe ich Schnee geschaufelt und sogar gar nie, musste ich tagsüber
nach der Arbeit die Autoscheiben von Frost befreien.
Immerhin konnte ich die wenigen Chancen bei meinen kleinen Freunden nutzen
und meine neue Linse durfte ihr ganzes Können unter Beweis stellen.
An der grössten Schwierigkeit,
Blindschleichen gehören zu den Echsen und sind keine Schlangen. Sie sind absolut harmlos und als Schneckenfresser sogar Nützlinge im Garten.
Der wissenschaftliche Name bedeutet so viel wie "zerbrechliche Schlange".
Zerbrechlich ist mit ihrer Fähigkeit den Schwanz bei Gefahr abzuwerfen (Autotomie) begründet.
Schlange ist streng genommen natürlich falsch, aber aufgrund ihrer Erscheinung eine nachvollziebare Bezeichnung
Genauer gesagt handelt es hier um einen Ägyptischen Ichneumon, der auch in Spanien: heimisch geworden ist.
Der Ichneumon (Herpestes ichneumon) ist die einzige in Europa heimische Mangustenart und im Süden sowie Westen Spaniens (besonders Andalusien) verbreitet. Die schlanken, dämmerungsaktiven Fleischfresser leben dort in buschreichen Gebieten, oft in Wassernähe. Ihr Bestand auf der Iberischen Halbinsel gilt als stabil bis zunehmend. Diesen Gesellen konnte ich letztes Jahr im November in der Sie
Herbst, Winter und Aprilwetter sind in diesem Bild vereint. Die Blätter des letzten Herbstes liegen noch immer farbig konserviert in der lehmigen Pfütze. Frost hauchte eine feine Eisschicht auf die Wasseroberfläche. Und dann kam der Hagel obendrauf. Fertig ist das Kunstwerk der Natur.
Ein schönes Wochenende wünsche ich euch allen
LG Angela
Mein Ziel war der schöne Leuchtturm bei St. Peter Ording, aber den tollen SU kann ich euch nur im Anhang zeigen.
Als ich mich umdrehte, sah ich diesen leeren Priel und mir haben die Farben sehr gefallen.
Mal sehen, ob es euch auch so geht!??
LG Kerstin
Hallo zusammen,
nachdem das Männchen so viel Anklang gefunden hat, habe ich mich dazu enschieden, Euch ein Weibchen von Aelurillus v-insignitus zu zeigen.
Mit 5 bis 7 mm etwas größer als die Männchen, unterscheiden sich weibliche Tiere durch Geschlechtsdimorphismus klar erkennbar außerdem durch ihre Färbung.
Die Art steht übrigens auf der Rote Liste Baden-Württemberg Anhang V (Vorwarnliste).
Adulte Tiere treten von April bis Juni auf, durch die derzeitige frühlingshafte Witterung angetrieben, gi
Die Sumpfohreulen bei unserer Indien-Reise beobachten zu können, war ein wirklich besonderes Erlebnis für uns! Ihre Jagdmanöver und Wendigkeit sind wirklich spektakulär und zugleich wunderschön, siehe auch hier:
Beeindruckendes.Jagdmanöver#nfmain
Es ist dieselbe Eule wie auf dem vorangegangen Bild und hier flog sie zwischen dem Sonnenuntergang und uns vorbei - und zwar verdammt nah, das Bild ist tatsächlich nur wenig beschnitten und im FX Format aufgenommen! Faszinierend, wie das Licht durch ihr
Der Apfelblütenstecher (Anthonomus pomorum) ist mit 3-4mm relativ klein. Er überwintert als Käfer in Rindenspalten, Laubstreu, kann im Frühjahr aktiv zu Apfelbäumen einwandern. Die Aktivität beginnt oft schon bei ~10–12 °C, synchronisiert mit Knospenentwicklung des Apfels.
Das Weibchen legt ein Ei in eine geschlossene Apfelblütenknospe und beißt anschließend den Blütenstiel an. Die Knospe welkt gezielt, stirbt aber nicht sofort ab, ist eine ideale Brutkammer. Die Larve lebt komplett in einer ein
Von den drei in Afrika lebenden Zebraarten (Bergzebra, Grevyzebra, Steppenzebra) kommt das Steppenzebra am häufigsten vor und ist in großen Teilen Afrikas südlich der Sahara verbreitet.
Einige der Unterarten haben zwischen den schwarzen auch noch braune „Schatten“-Streifen.
Sie leben in offenen Grassavannen und sind oft mit großen Herden von Gnus anzutreffen.
Diese profitieren davon, dass die Steppenzebras das lange Gras kürzen.
Bei hohen Konzentrationen von Raubtieren schließen sich verschieden
Eigentlich wollte ich ja Schwimmenten fotografieren, aber da war das Versteck an der falschen Stelle (wie so oft). Die Enttäuschung war schon vorhanden, da traf ein Kranich ein. Da war die Freude dann doch groß. Es ist unheimlich schön, einen Nachmittag allein in der Natur zu verbringen, aber wenn dann fotografisch überhaupt nichts herauskommt, dann ist es angesichts knapper Zeit ohne ein brauchbares Foto dieser Nachmittag schon "gebraucht". Aber dieser Vogel machte die eigenen Mühen d
in diesem Jahr habe ich bereits sehr viel Zeit mit den Schellenten verbracht und es wurde noch nie langweilig.
Das „Wasserschleudern“ ist wohl eines der spektakulärsten Balzrituale der Erpel.
Leider ist die Distanz meist zu groß für wirklich gute Aufnahmen.
Auch wenn ich immer wieder mit dem hohen Kontrast zwischen dem weißen Gefieder und dem dunklen Kopf zu kämpfen habe, freue ich mich sehr über dieses Ergebnis.
VG, Ricky
Dieses Jahr hatte ich nicht einmal die Küchenschellen besucht.
Jetzt bei Schnee musste ich es dann doch mal versuchen. Leider
waren alle schon mehr als deutlich verblüht.....bis auf diese
eine, die allem getrotzt hat.
Auch Schnee gehört zum Frühling dazu
Ein Grasfrosch in seinem Tümpel. Durch das ganze Schilf war es etwas schwierig, eine Lücke zu finden. Ich saß am Ufer und hatte die Kamera vor mir im Matsch liegen. Fokussieren musste ich manuell. Auch wenn das Gesicht des Frosches nicht ganz "clean" ist, gefällt mir das Bild doch ganz gut. Es fehlt ja nur noch die Krone auf dem Kopf
Ein Bild, das ich gerne schon längst hier gezeigt hätte. Es ist also nicht aktuell, passt aber wenigstens in die Zeit.
Weil es fraglich ist, ob ich diesen besonderen Hang heute noch erklimmen kann um aktuelle Bilder zu machen, lade ich das Bild jetzt hoch.
Es gefällt mir immer noch - fast eine Seltenheit.
LG Reinhold
Zufälligerweise entdeckten wir durch das Blubbern einen kleinen neuen Spot der Moorfrösche..
Er war besser zugänglich und von der Distanz kürzer,sodass mein gutes altes 70-200/2,8 zum Einsatz kam 🥰
Hallo,
der Kleine Wasserfrosch wird nun auch langsam aktiv, die Balz ist jedoch erst Ende April.
Die Aufnahme entstand schon vor längerer Zeit.
VG Ralph
..sind sie auch wieder da. Ich habe schon ein paar Tage und Stunden gewartet. Seit 2008 brüten sie, an der von mir angebrachten Steilwand. Da Eisvögel in der Regel nur 1-3 Jahre alt werden, nur in Ausnahmefällen bis zu 10 Jahre, müssten jetzt die Ur,Ur,Urenkel wieder da sein. 🙂
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