Noch ein Bild vom letzten Jahr, als mehrere der Smaragdeidechsen auftauchten,
ich hatte schon welche gezeigt.
Diese hier mit weniger Blau am Kopf, vielleicht ein Weibchen, oder ein weniger gefärbtes Männchen.
Bei dieser Aufnahmesituation hier, war leider keine komplette Abbildung des Reptils möglich.
Grüße Michael
Ich weiss das nicht alle dafür schwärmen für so eine Enge und Nähe und ich mag auch alles andere mit mehr Umfeld usw. aber den Tag war mein eigener Auftrag die Nähe vom Vogel und so habe ich mein Tarnzelt 2-3m näher wie üblich Richtung zum Ansitzast verfrachtet.
Aber unser blauer Diamant ist ja eigentlich immer schön anzuschauen auch wenn schon alle möglichen Abildungsarten bei ihm angewendet worden sind - irgenwie ist er immer sehenswert unser Eisvogel !
Grüsse
Mario
BEin Männchen des Rubinkolibris (Clytolaema rubricauda), auch Brazilian Ruby genannt, mitten im ausgelassenen Baden – die aufspritzenden Wassertropfen wirken im Licht wie kleine schwebende Perlen. Dieser prächtige Kolibri ist ein Endemit des Atlantischen Regenwaldes im Südosten Brasiliens. Männchen tragen das leuchtend grüne Gefieder mit der auffällig magentaroten Kehle, die dem Vogel seinen Namen gibt, sowie die charakteristischen rostroten Schwanzfedern. Ein Moment voller Energie und Lebensfre
Dieses Jahr hatte ich viel Glück und Freude mit dem Kleinen
Perlmuttfalter. Ich fand mehrere Male einen ruhenden früh Morgens.
Sie sind dieses Jahr auf meiner Hauswiese häufiger als die letzten Jahre.
Normalerweise finde ich sie nur ganz selten mal ruhend. Das hat mich dieses Jahr
sehr gefreut.
...auch die unscheinbaren, alltäglichen Dinge in der Natur haben ihren Reiz, wenn man sie genauer betrachtet.
Es muß nicht immer exotisch sein....
LG
Christine
...als ich an einem einzigen Tag mindestens 8 bis 10 dieser kleinen mediterranen Gottesanbeterinnnen fand. In diesem ganzen Sommer habe ich gerade mal insgesamt 6 von ihnen
hier beobachten können...4 Weibchen und 2 Männchen. So stelle ich noch dieses Bild aus dem Archiv ein zur Erinnerung...
LG,
Marion
… war dieser Dachs und kam mir mit meiner 400er Festbrennweite gefährlich nahe. Bevor es jedoch zu einer ungewollten, direkten Begegnung kam, hob er die Nase in den Wind und drehte in aller Ruhe wieder ab und ließ mich noch ein paar weitere Bilder von ihm machen. Für mich ist es immer wieder ein tolles und unvergessliches Erlebnis, Wildtieren so nah zu begegnen.
An dem Tag wurde ich von diesen Rehen überrascht, eigentlich waren sie zu dritt, aber wahrscheinlich war es zu scheu sich unter dem
Apfelbaum zu stellen!
Selbst das Auslöser Geräusch der Cam lies die Beiden in meine Richtung schauen!
Dann hielt ich wieder inne, und lies sie die Äpfel schmecken!
Wünsche Euch eine noch schöne Woche!
Gruß Joachim
Der Gemeine Schwefelporling (Laetiporus sulphureus) ist eine Pilzart aus der Familie der Stielporlingsverwandten.
Junge, saftige Exemplare dieses Porlings sind essbar und schmecken gegart nach Hühnchen.
Das hat dem Pilz im englischen Sprachraum den Namen „Chicken of the woods“ eingebracht
Es war ein großes Glück, dass sich das Rotkehlchenpaar eine Brutstätte nahe unserer Terasse im Garten gesucht hatten. So konnten wir vom Nestbau bis zum Ausfliegen der Kleinen Rotkehlchen alles miterleben. Eine wunderbare Erfahrung.
Diesen "Wischer" habe ich auf unserer letzten Norwegenreise umsetzen können - da ich hier nur das große Tele dabei hatte, lieh ich mir kurzerhand die Kamera meiner Frau. Ich hoffe, das Bild gefällt euch.
Wenn ich 5 Minuten lang an einer Szene "rumwische" sieht das von außen immer ziemlich komisch aus und ich glaube meine Frau leugnet dann jedem Wanderer gegenüber die Zugehörigkeit zu mir 😅
Viele Grüße,
Thomas
in perfektem Schwebeflug, mit weit gespreizten Flügeln und geöffnetem Schnabel, dessen leuchtend rote Unterseite deutlich sichtbar ist – ein absolut spektakulärer Moment! Diese Art ist im Südosten Südamerikas beheimatet und im brasilianischen Atlantischen Regenwald häufig anzutreffen. Charakteristisch sind der leuchtend metallisch grüne Körper, der markante weiße Kehlfleck sowie die weißen Schwanzspitzen. Wie alle Kolibris fliegt er mit rund 50 Flügelschlägen pro Sekunde – der ideale Moment, um
die ich aktuell noch sehe,der kleine Feuerfalter.
Freut mich immer,aber er ist nicht leicht zu sehen und zu verfolgen,
und er setzt sich nicht oft.
Und wenn,dann dreht er sich dauernd,um an den besten Nektar zu kommen .
Gruss
Otto
Obwohl sich die Lärchen noch nicht goldgelb verfärbt haben, ist doch schon der Herbst deutlich sichtbar. Ein Bergsee, der mich jedes Jahr neu verzaubert...
Absolute Hochbrunft, die Hirsche röhrten ab 5 Uhr morgens, was das Zeug hält. Diese beiden (man beachte den Kollegen im Hintergrund) haben erst die Büsche im Hintergrund kurz und klein gemacht und haben dann die Gegend erkundet.
Leider muss ich zugeben, dass ich zu dieser in meiner Kindheit gelernten "Bestimmung" dieses Insektes nichts hinzugelernt habe. Alles, was auf der Wiese hüpft, ist ein Grashüpfer.
Bei Schmetterlingen, auf die ich gestern eigentlich aus war, habe ich dann doch einiges in Sachen Bestimmung gelernt, bei den Grashüpfern nicht...
Aber mir hat das Bild dennoch gefallen, drum zeige ich es mal, nicht zuletzt mit der Bitte um einen Hinweis, wenn jemand bei der Grashüpferbestimmung beser ist als
Ein "Mitbringsel" aus unserem Südtirolurlaub. Aus vorangegangenen Urlauben in dieser Region wußte ich schon, dass es Gämsen zu sehen gibt, allerdings bis dahin immer weit entfernt. Dieses Jahr habe ich nun mal das 200-800 mit in den Wanderurlaub genommen und wurde nicht enttäuscht. Wildlife diese Tiere beobachten zu können ist schon genial und lässt den puls höher schlagen. Wenn das Tier dann noch die gewünschte Pose für den Fotografen wählt, geht auch mal ein Traum in Erfüllung. Ich h
es blieb zwar einerseits etwas "länger" (aus Eichhörnchensicht ) dort sitzen, allerdings war es leider sehr schattig.
Ich tat mir schwer mit der Farbeinstellung - im Anhang noch eine 2. Variante, bei mir ist je nach Bildschirm (bzw. am Smartphone) anders, was mir besser gefällt.
Gute Woche Euch allen!
ich habe Dutzende von Blaumeisenbildern. Dieses Bild ist mein absoluter Favorit, da hier die Farbigkeit des Federkleides besonders gut zur Geltung kommt. Hoffe, dass es euch auch gefällt.
Agriocnemis femina, im Englischen auch "variable wisp" ist eine winzig kleine Jungfer welche in Südostasien weit verbreitet ist. Auch in den Philippinen lässt sie sich finden. 100% sicher bin ich mir hier bei der determinierung nicht, da ich die Anhänge nicht perfekt im Bild habe, und es ein etwas jüngeres Tier betrifft.
Sie ist unseren Zwerglibellen sehr ähnlich. Im Aussehen eher weniger, sehr wohl jedoch im Körperbau (winzig), wie auch im verhalten. Sie sitzen gerne auf Grashalmen in
Hier kann man gut den Größenunterschied eines männlichen Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus) der zweiten Generation und eines Spitzmausrüssler (Apioninae) sehen. Außerdem finde ich das Blau des Bläulings besonders schön.
Grüße Ingolf
So nach und nach arbeite ich die Bilder aus den letzten Monaten durch.
Dabei habe ich diese drei Jungen Klappergrasmücken entdeckt die ich euch nicht vorenthalten möchte .
Euch eine schönen Abend
VG Holger
der erste Fuchs (Vulpes vulpes) seit drei Jahren an meinem Lieblingsplatz. 😃 Wie schwerelos schreitet er durch den morgendlichen Nebel über die spiegelglatte Wasseroberfläche, eingerahmt vom weichen Herbstlicht in den Blättern. Ein Moment wie aus einem Traum. Doch kurz darauf hörte ich einen Schuss aus genau der Richtung, in die er unterwegs war. Ich hoffe sehr, dass sie ihn nicht erwischt haben. 🥺
Der Blick vom Kehlsteinhaus auf den Königsee und die umliegende Bergwelt ist eine beeindruckende Erfahrung. Wenn das Wetter auch noch mitspielt, wir man mit einer traumhaften Landschft belohnt.
Konnte ihn nicht näher bestimmen aber dafür erkenne ich mittlerweile einen Skink sofort aus dem Augenwinkel heraus😁
Ich wünsche euch euch allen eine gute Woche...💪
Diese grosse Orchideenart ist (zumindest bei uns in Luxemburg) auf dem Vormarsch.
Man sieht sie immer häufiger, auch an Stellen, wo man sie nicht vermuten würde.
Aufgrund der filigranen Struktur der Blüten ist sie wie ich finde (fast) immer ein Bild wert
Gestern habe ich bei dem schönen Wetter doch noch einmal eine Tour gemacht.
Es hat stark gewindet, und so bin ich auf einen etwas ruhigeren Waldweg gegangen.
Dort fand ich mal Wieder eine Aurorafalter-Puppe.
Sie hat ungefähr die Hälfte ihrer Zeit überstanden, also noch einiges vor sich.
Hoffen wir das beste, denn durch das Molchen der Wegränder, selbst im Wald,
sind auch von dieser Art weniger Falter unterwegs im Frühjahr.
Schöne Grüße
Joachim
Hallo zusammen, dieser Strand gehört neben der Anse Lazio und der Anse source d`argent zweifellos zu
den schönsten des Seychellen Archipels.
Die markanten Granitfelsen vor dem Türkisblau des Meeres und der Puderzuckerstrand sind einzigartig.
Da ist Fernweh vorprogrammiert....
L.G und einen schönen Wochenstart wünscht Euch
Stefan
Sehr nah flog der Eisvogel vorbei. Neben ein oder zwei Fotos auf denen ich den fliegenden Vogel komplett erwischt habe, war auch dieses dabei. Irgendwie finde ich es hat was.
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