ich war heute mal zwei Stunden im Wald um zu schauen ws alles so unterwegs ist.
Dabei sind mir diese quirligen Kerlchen begegnet die immer sehr umsteht unterwegs sind .
Sie hagenganz schön Nerven gekostet aber am end egal es doch einige nette Aufnahmen
VG Holger
Diese Taurische Eidechse trieb sich bei der Pappelwolle herum, mit der sie sich "schmückte".
Aufgenommen auf dem nördlichen Griechischen Festland.
Der hübsche Anblick der attraktiven Eidechse ist durch den Wattebart etwas eingeschränkt.
Ich hatte mich nun aber nach 20 Jahren entschlossen, das Bild etwas aufzuarbeiten und doch einzustellen.
Vielleicht gefällt es ja doch ein wenig.
Grüße Michael
Der Früherbst (dazu zähle ich September bis Mitte Oktober) ist für Vogelfotografen ja oft eine sehr gute Zeit. Ab Ende Oktober wird es aber zunehmend dünner und erst im Dezember geht m.E. wieder eine spannendere Zeit los. Also eine gute Zeit jetzt sich um "gewöhnliche Arten" zu kümmern, die in den Hochzeiten oft untergehen. Da war der Turmfalke gestern mal das Ziel. Noch haben die Eichen ein paar Blätter, aber schon in Herbstfarben und der Wind hat die Vollbelaubung reduziert. Mein Tur
Hallo zusammen,
gestern war ich mal kurz im Wald um einige Dreher/Wischer etc. zu machen.
Hier habe ich am Zoomring beim Auslösen gedreht und bei der Bearbeitung den Weichzeichner zusätzlich benutzt.
LG
Christine
Bei meinen Wanderungen durch die Donau-/Traunauen sehe ich immer wieder Eisvögel aber die sind sooo schnell bzw. der Blaue Blitz, gefühlt in Sekundenbruchteilen nur sichtbar, läßt sich fast nie mit meiner Kamera einfangen. Gestern hatte ich Mal wieder Glück und dieser Prachtvogel saß für wenige Sekunden auf einem ufernahen Ast, um erst dann wieder zu flüchten. Ich blieb am Auslöser und konnte eine kleine Serie des flüchtenden Vogels einfangen, die ich in Photoshop zu einem Gesamtbild kombiniert
Mit diesem schönen Exemplar habe ich mich eine Weile beschäftigt. Aus verschiedenen Richtungen konnte ich ganz unterschiedliche Bilder machen.
Nachdem er ohne jeden Zweifel als Fliegenpilz erkennbar ist, wagte ich auch diese für meine Verhältnisse sehr weiche Aufnahme.
Liebe Grüße
Reinhold
Diese Aufnahme ist aus einer gewissen Höhe entstanden. Eigentlich wollte ich mir nur einen Überblich verschaffen, als ich ihn dort "herumstrolchen" sah. Das Gelände ist weitläufig mit hohem Gras und Schilf bewachsen. Oft liegt Schwarzwild darin.
An 3 Tagen habe ich mich in diesem Seitental vom Engadin herumgetrieben und bin keiner Menschenseele begegnet. Nicht ganz selbstverständlich wenn ich sehe, wieviele Leute in diesem goldenen Herbst in dieser Gegend auf Sujetsuche unterwegs- oder auch nur am Wandern sind. Mir wars recht so. Nur soll sich vor wenigen Tagen hier noch mindestens ein Bär herumgetrieben haben. So war ich etwas auf der Hut und guckte manchmal auch hinter mich... Wolfsbegegnungen hatte ich schon und die empfinde ich harm
Nachdem es jetzt endlich doch etwas länger bei uns geregnet hat, mit viel Vorfreude in den nahen Wald gefahren um dort Pilze zu fotografieren. Leider Fehlanzeige, nur ein dürrer Parasolpilz und winzige Schirmpilze - nicht gerade das was ich erhofft hatte.
Beim Durchgehen durch das schon wieder knochentrockene Laub fiel mir dieser Fichtenzapfen auf, dessen schuppige Struktur und das hellere Braun mit den ungeordneten Blättern un deren dunkleren Farben "kontrastierten".
Um etwas Tiefe in
Nur wenig später nachdem ich den Birkhahn im schönsten Licht fotografieren konnte wurde ich noch mehr überrascht. Aus verschiedenen Richtungen knarrten Schneehähne, dann flog einer, dann ein anderer und noch einer.
Ich wurde fast etwas überrumpelt weil einer wenige Meter an mir vorbei flog und ca 20m neben mir landete. Den Flug zu erwischen hatte ich keine Chance. Aber zwei, drei Sekunden nach der Landung hatte ich ihn schon im schönsten Licht und den durchleuchteten Rauschbeerenblättern im Such
Der See quasi vor meiner Haustür....vor vielen Jahren...29.12.2012.
Heute sieht es da etwas sehr viel moderner aus....leider, aber die Zeit bleibt nicht stehen.
Umso mehr erfreue ich mich an den alten Bildern einiger Landschaften, die ich sehen durfte ohne so viel menschlichen Einfluss
und an "meinem" See war ich sehr oft anzutreffen.
Dieses Bild ist ein besonderes für mich. Hin und wieder bin ich in Hides unterwegs, wenn es um besondere Arten geht oder ich im Ausland bin. Lieber ist es mir aber, mir Gelegenheiten selbst zu erarbeiten, Tiere zu beobachten und dann den richtigen Zugang zu finden.
Hier allerdings war es ganz simpel: ein Hide, ein Ast, ein Eisvogel. Und dennoch ist es etwas, das mir in Erinnerung bleiben wird.
Warum?
Ich bin durch meinen Vater zur Fotografie gekommen. Er hat mir damals meine erste Kamera besorgt
Das Foto ist letztes Wochenende gemacht worden. Es zeigt einen Ausschnitt der Felswände unterhalb der Gamsfeldspitzen im Dachsteingebirge. Das Wetter war grau in grau und so ist dieses Foto ein Abbild des an sich sehr trostlosen Wetters.
Glück Auf
Guido
….ist ein echtes Erlebnis, besonders wenn man, wie ich, eine Brunft das erste mal erlebt. Besonders in den Morgen-und Abendstunden sind die Lockrufe der majestätischen Rothirsche weit zu hören.
Herzliche Grüsse
Helmut
Da das Objekt der Begierde (die Steinböcke) sich am letzten Morgen rar machten, widmete ich mich den gefiederten Alpinisten.
Das Licht war eine gute halbe Stunde nach Sonnenaufgang schon sehr kräftig und das Gegenlicht tat sein übriges aber am PC, nach entsprechnder EBV ,
gefiel mir das Bild dann doch ganz gut.
Im Oktober war ich eine Zeitlang an der Ostseeküste, auf dem Darß.
Natürlich habe ich da auch die Hirschbrunft erlebt und viele Fotos sind entstanden. Allerdings waren für mich die Vögel der Küste interessanter, wie hier die Pfuhlschnepfe.
Diesen schwarzen Damhirsch mit abnormer Geweihentwicklung konnte ich in diesem Jahr am Brunftplatz beobachten. Ich hoffe er kommt noch dazu, sich zu reproduzieren. Ich bin mir da leider im Moment nicht sicher, da ich gestern einen Jäger am Brunftplatz getroffen habe, der mir erzählte, dass die ganze Woche direkt am Brunftplatz gejagt wird. Und da einige Jäger ein Faible für abnorme Trophäen haben, fürchte ich, dass der gezeigte Hirsch der Jagd zum Opfer fallen könnte. Ich finde es insgesamt beda
Den habe ich im vorbeigehen erwischt, an einer Stelle wo ich Ihn nicht vermutet hätte. Aber er ließ sich auch nicht stören die Sonne zu genießen. Man hatte eher den Eindruck er hat mich gesehen und poste entsprechen.
Vor kurzem hatte ich die Möglichkeit, in einem Naturschutzgebiet in Belgien diesen Fischadler wildlife zu fotografieren (kein Pay-Ansitz). Er hielt sich ein paar Wochen dort auf und ich investierte 3 einzelne Tage.
In dieser Sekunde hatte es endlich mit einer Anflugszene auf diesen Ast geklappt, worüber ich mich sehr gefreut hatte, da er oft aus dem Nichts angeschossen kam und einige Bäume (bis kurz vor dem Ast) die Fluglinie verdeckten.
Hoffe, das Bild gefällt euch!
Viele Grüße,
Thomas
Sie werden jeden Tag mehr und sie bevölkern die umliegenden Felder. Aber man darf ihnen nicht zu nahe kommen.
Hier steht der Herbst im Mittelpunkt mit den Kranichen als Beiwerk! )
LG Kerstin
Waren fast überall zu hören, deswegen hat man sie in den Weiten nicht unbedingt gesehen.
Eine sehr liebenswerte Art. Bei uns an den Küsten auf dem Zug auch in großen Schwärmen zu bewundern.
Aber im Brutgebiet und prächtig ist und bleibt für mich besonders.
Irgendwann steht dann einer am Weg und ist kooperativ.
Beste Grüße
Thomas
Aufgenommen auf der Helgolander Düne. Das Bild ist schon recht hell aufgenommen, dann bot sich eine s/w Ausarbeitung in Richtung Highkey an. Mal ein kleines Experiment ...
Frontal aufgenommen ist das Gesicht der Zauneidechsen, wie ich finde, meist sehr ausdrucksstark. Mein Anblick schien das Zauneidechsenmännchen hier nicht weiter zu stören. Jedenfalls liess es mich sehr nah an sich ran, ohne zu flüchten.
Trüb war es heute auf dem Heimweg und recht dunkel.
Aber die Stimmung war doch auch nicht uninteressant.
Es muss nicht immer alles so farbkräftig sein.
Die ersten kleinen Pilzchen stecken nun ihre Köpfchen aus der Erde,
nachdem es bisher viel zu trocken war. Mal sehen, was noch kommt.
Hier jedenfalls ein Mitbringsel vom Heimweg.
Grüße
Joachim
Auf 3600m üNN ersteckt sich der Salar de Uyuni auf einer Fläche von über 10.000 km^2.
Dies entspricht der 4-fachen Fläche des Saarlandes.
Nach starken Regenfällen stand im April 2025 die meist trockene Fläche komplett 20cm unter Wasser und wurde dadurch zum größten Spiegel der Welt.
Nach Sonnenuntergang fällt die Lufttemperatur unter Null und neben Gummistiefeln erweisen sich Daunenjacken als passende Kleidungsstücke.
Im allerletzten Licht ziehen Flamingos vorbei.
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