Es ist schon über ein Jahr her, als ich auf diese kleine Ratte traf, die Brants'Pfeifratte aus Südadrika im Sukkulentenparadies. Wie gerne würde ich wieder nach ihr Ausschau halten und paar neue Fotos machen. Ein paar wenige Bilder hab ich noch, so wie dieses hier, ein bisschen mehr drumherum hab ich gelassen, weil mir die Fülle an Sukkulenten und Farben gefällt
Liebe Grüße Barbara 😊👋
Obwohl es erst kurz nach Mittag war, kam es bei dichtem Nebel zu dieser eigentümlichen Lichtstimmung. Nur in wenigen Richtungen war überhaupt etwas zu erkennen.
Der IC 1318 γ-Cygni-Nebel gehört zu einem gigantischen Emissionsnebelkomplex im Sternbild Schwan (Cygnus).
Die Sadr-Region ist ein aktives Sternentstehungsgebiet.
Die Zuwendung und die Geborgenheit soll ja eine wichtige Sache zu einer stabilen Charakterbildung sein und das wird wohl auch bei den Tieren kaum anders sein.
Und genau der Betreff des Threattitel lässt sich auf dieses Bild aus meiner Sicht implementieren.
Ich hatte diese komplette Familie also Mama, Papa und 3 Jungtiere über lange Zeit beobachten können und das war eine grosse Bereicherung in Sachen Tierfotografie.
Die Aufnahme ist auch stehend im Wasser ( wie schon bei meinem Zwergtaucher erkl
Jeder (Vogelfotograf zumindest) kennt das ja sicher. Es gibt Arten, die man faszinierend findet, aber man bekommt si nicht zu Gesicht. Dann gibt es doch einen Einflug der Art, wie seit Jahrzehnten nicht mehr und selbst Laien sahen schon die Art schon hier, aber man selbst hat einfach nur Pech. So ging es mir bis zu dieser Woche beim Tannenhäher. Und dann sind die Foren voll von Fotos der Art... Da bekommt man ja schon Selbstzweifel. Der "Herr da oben" wollte sich das Elend aber offensi
an das eigene Foto ist sehr hoch und daher habe ich hier versucht das Ringelnatterbild zu verbesern, es ist ist diesmal mit besserer Technik und etwas mehr Licht entstanden...
Wenn man am Brunftpaltz ansitzt, bleibt es nicht aus, dass immer mal wieder ein Kalb, ein Schmaltier oder ein Spießer direkt an einem vorbei zieht. Hin und wieder schauen sie dann verdutzt, was da vor ihnen für ein komisches grünes Knäuel im Gras hockt. So auch dieses Hirschkalb, welches mich interessiert beäugte.
Hier nun das versprochen Bartmeisenweibchen, zu meinem Männchen von gestern. Sie ist zwar weit weniger kontrastreich gefärbt als das Männchen, aber ich finde sie, trotzdem oder gerade deswegen, wunderschön. Ich konnte die Beiden, bei Aken an der Elbe, im diffusen Sonnenlicht ablichten.
... ein Tag vor dem Schlupf.
Ich weiß, dass es hier nur wenige Nutzer gibt, die Gefallen an solchen Bildern finden,
aber solange das so ist, zeige ich auch solche Bilder noch.
Hallo liebe Fotofreundinnen und Fotofreunde,
ich hab es mal wieder geschafft, einen Sonnenuntergang in der sächsischen Schweiz zu fotografieren. Diesmal vom Rauenstein aus in Richtung Großer Bärenstein. Auch wenn ich ein paar Wolken vermisst habe, so hat das Licht eben etwas mehr Raum zum strahlen.
Viele Grüße und euch allen einen schönen Abend.
Sebastian
Das ist ein kleiner Nebenausläufer dieses Pilze. Ca. 2-3 cm groß. Um eine §D-ähnliche Wirkung zu bekommen habe ich die Aufnahme aus 50 Einzelbildern in Helicon Fokus Pro zu einem Foto verrechnet. Man findet ihn auf Totholz alter Buchen. Ist zwar jung essbar, sollte aber der Seltenheit und des Schutzes wegen stehen bleiben
... der kleine Laubfrosch (ca. 1,2 cm groß), saß über eine Stunde auf diesem Blatt.
Wahrscheinlich wollte er in aller Ruhe die letzten Sonnenstrahlen genießen.
Er war völlig entspannt und ließ sich durch meine Anwesenheit nicht stören.
Viele Grüße Lothar
…….eine auffallend farbenprächtige Vogelart aus der Familie der Rallenvögel.
Das asiatische Graukopf-Purpurhuhn und das europäische Purpurhuhn wurden lange Zeit als Unterarten derselben Art geführt, gelten heute jedoch als zwei eigenständige Arten.
Beheimatet ist der Vogel vor allem in Feuchtgebieten, wie Thale Noi im Süden Thailands.. Die Vögel nutzen ihre extrem langen Zehen, um dort mühelos über dichte Teppiche aus schwimmenden Wasserhyazinthen und Seerosen zu klettern.
Das Foto wurde von ein
Noch bevor der Tag richtig erwacht, fängt die Zugspitze die ersten warmen Sonnenstrahlen ein. Im sanften Morgenlicht zeigt sich das Gebirgsmassiv von seiner besonders eindrucksvollen Seite. Mit 300 mm Brennweite von der Degerndorfer Höhe aus eingefangen – ein stiller Moment, der die Magie eines frühen Morgens spürbar macht.
Auf einigen Blüten gibt es immer wieder Konkurrenzkämpfe. In diesem Fall hat die Feldwespe die Landeerlaubnis für die anfliegende Wildbiene (Blutbiene?) verweigert
Seinen Namen bekam er aufgrund seines seitlich am Schirm sitzenden Stiels. Zu vergleichen mit dem löffelartiges Besteck zum Reinigen der Ohren.
Dieses hier ist bereits ein erstaunlich großes Exemplar.
Der aktuelle Themenwettbewerb "blau" brauchte mich gedanklich zurück an diesen einen Morgen. Noch vor Sonnenaufgang, in der "blauen Stunde", wartete ich im seichten Wasser getarnt auf den Einflug der Brachvögel. Erst waren ihre bezaubernden Rufe zu hören, bevor sich hier und da die ersten Vögel niederließen und nach Nahrung suchten. Mit etwas Geduld kamen sie dann sogar in Reichweite für ein paar Fotos. Ihr kennt das: es war einer dieser Morgen ;)
Daher mein Beitrag zum Theme
Im goldenen Gegenlicht
Diesen Polarfuchs habe ich 2026 auf der Halbinsel Snæfellsnes in Island fotografiert. Eingebettet in Gräser und Moos liegt er im warmen Gegenlicht, das einen feinen Lichtsaum um sein helles Fell zeichnet.
Ein Männchen der Prachtelfe (Lophornis magnificus) in voller Pracht: Die stachelige rostrote Haube, die aussieht wie frisch gegelt, dazu die prächtige weiß-schwarz gebänderte Halskrause, der leuchtend orangerote Schnabel und die metallisch grünen Flügel – dieser winzige Kolibri hat wirklich Rockstar-Qualitäten. Die Pfauenelfe ist endemisch in Brasilien, und jede Begegnung mit einem Männchen ist ein kleines Glück – nicht nur wegen der Seltenheit, sondern vor allem wegen dieser unvergleichlichen „
Ein junger Gelbschnabeltaucher im Jugendkleid (JK) auf einer Talsperre tief im Binnenland. Als größte Art innerhalb der Gattung Gavia brütet dieser Seetaucher in den tiefgelegenen Binnengewässern der küstennahen Tundra Russlands und Nordamerikas. Das eurasische Verbreitungsgebiet erstreckt sich dabei von der Murmanküste ostwärts bis zur Tschuktschenhalbinsel. In Nordamerika ist die Art im zentralen Norden Kanadas sowie an der alaskischen Nordküste beheimatet.
Trotz einer sichtbaren Verletzung am
Guten Morgen
Dies kleine Streifenmäuschen liess sich leicht bestimmen, denn es sind genau 4 Streifen auf dem Rücken und somit ist es eindeutig eine Vier-Streifenmaus.
Sie ist mir in Südafrika begegnet, im Sukkulentenparadies, dem Namaqualand...
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