Hallo zusammen, ich habe sie leider nicht zählen können, aber es
waren seeehr, sehr viele....
Grasfrösche lieben es in Massen zu laichen.
Dieser Ausschnitt entstand am Anfang der Saison, letztes Jahr hatte
ich keine lange Brennweite dabei, da waren es zur Hauptsaison 10 mal so viele.
Hier kommt es weniger auf die Qualität drauf an, es soll zeigen wie es ist,
wenn richtig Leben im Teich ist.
Schönen Wochenstart wünscht Euch
Stefan
Seit wenigen Tagen sind sie bei uns eingetroffen, die Blaukehlchen. Die Balz ist noch nicht so richtig im Gange. Das Männchen war sehr sangesfreudig, aber ständig im Schilfdickicht. So gelang mir in 1 1/2 Stunden nur ein einziges, halbwegs brauchbares Foto. Aber: Vielleicht muss es auch nicht immer perfekt freigestellt sein ...
Guten Start in die neue Woche Euch Allen!
Hier ein Close-Up einer kleinen Biene, die ich noch nie gesehen hatte.
Es scheint 'Nomada pleurosticta' zu sein...ein Weibchen. Sie gehört zu den Wespenbienen und kommt in Süd- und Mitteleuropa vor.
Wie man sieht, hat sie zwei kleine Höcker auf dem Rücken...
Falls ich mich geeirrt haben sollte, freue ich mich über Richtigstellung.
LG,
Marion
Hallo zusammen,
es wird langsam...wenn man genau hinschaut, entdeckt man das Ein oder Andere.
Diese Skorpionsfliege entdeckten wir im Falllaub versteckt, eigentlich haben wir nur die Reflektion ihrer Flügel wahrgenommen.
Ich finde das Umfeld nicht störend, bin aber auf Eure Meinung gespannt.
Wünsche Euch einen schönen restlichen Sonntag und einen guten Start in die kommende Woche!
Liebe Grüße
Benjamin
Mein erster Wolf
Mehr als nur ein Belegbild…
Seit einigen Jahren träume ich davon, einmal im Leben einen Wolf fotografieren zu dürfen. Ich habe etliche Stunden draußen verbracht, Spuren entdeckt – Losung, Risse, Pfotenabdrücke – aber gesehen habe ich ihn bis dahin nur ein einziges Mal für einen kurzen Augenblick.
Als ich die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte, oder besser gesagt nicht mehr intensiv danach gesucht habe, bekam ich einen Rat:
„Steven, du wirst deinen Wolf schon fotografieren könn
wollt ursprünglich ein Winterwaldwischer zeigen.
Aber bei den kalten, grauen und stark bewölkten Wetter
hab ich mich für ein buntes Motiv entschieden.
Bei den kalten Wetter mit nachts bis ca -5 und tagsüber bis max. 8 Grad
öffnen sich leider die Buschwindröschenblätter sowie
die Krokusblätter nicht gut.
VG
peter
Hi zusammen
Heute gibt es eine Pantherschildkröte aus dem Addo Elephant NP, Südafrika
Mit der leichten Spiegelung fand ich sie noch schöner und riesig ist sie zudem auch! Der Panzer kann bis zu 70 cm lang werden...
Viele Grüße
Barbara
Das Wetter und das Licht sind momentan nicht sehr ansprechend, so kann man im Fundus ein wenig nach noch versteckten Fotos suchen. Hier ist ein Bienenfresser Portrait vom letzten Jahr.
lg
Mike
Die Schalottenlaus (Myzus ascalonicus) überwintert im Freiland als Larve und als adultes Tier an der Erdbeere, wobei sie Temperaturen bis -20°C überstehen können. Im Mai und Juni suchen geflügelte Formen Sommerwirte auf, wodurch sich die Population an der Erdbeere verringert und schließlich verschwindet. Im Sommer erfolgt dann eine Rückwanderung und die ungeflügelten Formen verbleiben bis zum kommenden Frühjahr an der Erdbeere (anders als der Name sagt ist die Gemüsezwiebel nur der Zwischenwirt)
Face to Face….
Ich war total überrascht,als plötzlich beim Neuntöteransitz der Feldhase vor mir auftauchte.
Nichtsahnend postierter er ein Weile,bis er Lunte roch und wieder verschwand.
Früher wurde Ophiogomphus cecilia als "Grüne Keiljungfer" bezeichnet, die Gattung "Ophiogomphus" bekam dann aber später für die Abgrenzung zu den Keiljungfern einen anderen Trivialnamen im Deutschen zugewiesen, nämlich "Flussjungfer". Im Englischen nimmt die Bezeichnung "Snaketail" Bezug auf die schlangenkopfförmige Hinterleibskeule des Männchens am Abdomenende, was ich sehr passend finde, aber auf dieser Aufnahme nicht zu sehen ist.
Ich liebe diese Art, d
Der März ist die Zeit der Lerchensporne und ich bin natürlich wieder in "meinen" Wald. Eigentlich, um Gelbsterne zu fotografieren, aber die waren erfroren. Somit wieder Lerchensporn im Sonnenuntergang.
Zudem der erste Test mit der neuen Knipskisten-Kombi.
Hallo zusammen, einer Geburt bei den Feuersalamandern beizuwohnen ist schon
etwas ganz besonderes.
Ob es sich tatsächlich um einen Wurf handelte, basiert auf meine Vermutung.
Diese allerdings hinterfrage ich vor dem
Hintergrund, mit welcher Intension kriecht ein Salamander auf einen im Wasser liegenden Ast, taucht seinen Hinterlaib tief ins Wasser, um dort eine ganze Weile in dieser Stellung zu verharren🤔
Am gleichen Tag an dem Heike Sommer in Ihrer Heimat, ca.280 KM weiter weg, dieses Erlebnis
Zurück von Boa Vista – Begegnungen mit den Giganten des Meeres
Nach unserer Rückkehr von Boa Vista, einer der faszinierenden kapverdischen Inseln, klingt dieser Urlaub noch lange in mir nach. Wir haben uns bewusst gegen einen reinen Strandurlaub entschieden. Stattdessen wollten wir die Insel erleben, ihre Natur, ihre Weite, und vor allem die majestätischen Bewohner des Atlantiks: die Buckelwale.
Schon im Vorfeld hatte ich mich eingelesen, neugierig auf alles, was diese beeindruckenden Tiere ausm
Es ist wieder Uferschnepfen- Zeit. Noch hatte ich aber in diesem Jahr noch keine vor der Linse, ich hoffe aber demnächst darauf. Deshalb hier ein Bild aus der Schublade, welches die Uferschnepfe in ihrem Element zeigt.
Hallo zusammen, noch nicht am See angekommen fand ich einige Grasfrösche entlang des Zulaufes zum Teich.
Dort angekommen suchten sich viele Tiere am nördlichen Ufer des Tümpels einen Platz, um sich dem Laichgeschäft zu widmen. 🥰
Euch einen schönen Sonntag,
Stefan
Die Lerchensporne und Szillas erobern gerade die Wiesen. Und wenn die Sonne bis zuletzt scheint und das letzte Licht die Wiese flutet, ist es wie ein Stück Paradies.
Heute regnet es den ganzen Tag, aber das Licht leuchtet noch nach!
LG Kerstin
... wenn auch nur alleine regte sich das Buschwindröschen dem Licht entgegen. Nun hatte der Frühling ein kurzes Intermezzo gegeben und dann ist es auch schon wieder kalt. Naja, aber aufhalten lässt er sich nicht. Wird schon
Grüße Thomas.
Da ich insbesondere bei Makros ungerne über das Display arbeite, legte ich mich auf einen schmalen Uferstreifen. Es war unbequem, da Beine und Becken aufgrund des Gefälles etwas höher lagen, als der Oberkörper.
Bewegen durfte ich mich auch nicht, gefühlt brachte schon ein unbedachter Wimpernschlag alle Akteure zum Abtauchen.
Nach eineinhalb Stunden fühlten sich meine Extremitäten etwas mitgenommen an und ich musste beim Aufstehen Vorsicht walten lassen (-:
Euch allen wünsche ich ein schönes Woch
Die Balz der Hühnervögel ist in den kommenden zwei Monaten sicherlich eines der Highlights der Natur. Im Gegensatz zu so manch vergangenem Jahr liegt in diesem Jahr noch reichlich Schnee auf den Bergen, zumindest in unseren Regionen. Meine geplanten Projekte mußten auf Grund der teils (zu) hohen Lawinengefahr mehrfach nach hinten verschoben werden und so wird die wenige Freizeit wohl nicht dafür reichen, alle Möglichkeiten in dieser Zeitspanne zu nutzen ... schließlich möchte man sich auch wiede
Ja, aber nur kurzzeitig. Bis er für den Verzehr schnabelgerecht positioniert ist. Das Gift stört den Vogel nicht, solange es nicht in die Blutbahn gerät, d.h. durch einen Stich. im Magen richtet es keinen Schaden an, da es schnell neutralisiert wird.
Auf den Wiesen und Feldern kommt jetzt meine Lieblingsjahreszeit, wenn morgens oft Nebel über der Wiese hängt - wenn dann noch die Sonne durchkommt, genieße ich die Momente immer in vollen Zügen.
Wünsche ein schönes Wochenende und
viele Grüße, Thomas
Ein Buchfink sucht Schutz unter dem Apfelbaum.
Wie ich Euch ja schon Mitgeteilt habe hat es bei uns leider noch mal Schnee gegeben in teilen von der Schweiz bis zu 80cm Neuschnee in den Alpen.
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