...steht die Haubenlerche leider nicht wirklich, auch wenn es hier fast so aussieht, als ob sie von Scheinwerfern bestrahlt würde.
Eigentlich gehört sie aber genau in dieses Rampenlicht, wenn es um Schutzmaßnahmen für diese Art geht. Aber sogar vom NABU bekommt man als achselzuckende Antwort, dass es halt eine angeblich schwer zu schützende Art sei... was ich aber nicht so ganz verstehe. Zumindest nicht, wenn es um "mein" Revier geht. Eine Absperrung von April bis Juli würde reichen, b
Warane sind grundsätzlich wilde Raubtiere. Sie greifen Menschen aber nur an wenn sie bedroht werden. Normalerweise suchen sie das Weite sobald sich Menschen nähern. Diese Aufnahme entstand in einem oeffentlichen Park in Bangkok.
Ich wünsche Euch ein schönes Pfingstfest.
Manchmal frage ich mich, wie Insekten so zu ihren Namen kommen. Diesen zarten Bockkäfer habe ich vor
etwa einem Monat aufgenommen. Er ist klein und sehr grazil.
LG,
Marion
Letzten Sonntag startete ich nochmals um 3 Uhr zum Balzplatz. Für dieses Jahr reicht es nun aber.
Der Neuschnee der Eisheiligen war auf dem Balzplatz schon wieder geschmolzen. Auch vom alten Schnee ist nicht mehr viel zu sehen. Dafür kamen sehr schöne Farben am kargen Boden zum Vorschein. Typische Tundra Vegetation.
Die Birkhähne balzten eifrig, machten Flattersprünge, wie der alte Hahn im Bild, und kämpften hart. Henne kam allerdings wieder keine auf den Platz. Dies war mir auch heuer nicht ver
Wie es der Titel schon "sagt".
Ich freue mich, dass das große Zweiblatt dieses Jahr so gut steht. Zwei Jahre in Folge hatte ich es vor Verbiss mit Drahtkörben geschützt und es konnte aussamen.
...und der neue Tag anbricht, legen sich die Rotfüchse bald zur Ruhe.
Da sie vor allem Nachttiere sind, möchte ich mal einen im Dunkeln zeigen, ich sah nur einen dunkeln Flecken in der Wiese und erst durch die Kamera erkannte ich den Fuchs. So wartete ich ab bis er prompt in meine Richtung kam, bis zu diesem Moment als er mich trotz Tarnkleidung und Dunkelheit mit seinen ausgezeichneten Augen erkannte.
In diesem Moment dämmerte es wohl auch ihm !!!!
Während das wenige Licht der Dämmerung von lin
... wird in Frankreich die äußerste Westküste der Bretagne genannt: Finistère.
Auch hier weist sie pittoreske Felsenlandschaften auf, die im abendlichen Licht besonders schön zur Geltung kommen.
Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes, sonniges Pfingstfest, liebe Grüße, Vera
Hier eine Aufnahme eines Sommergoldhähnchens im Selketal. Leider ist der linke Bereich des Brustgefieders etwas zu hell geraten und da ich eigentlich immer nur JPEG OOC fotografiere, habe ich in der Bearbeitung auch wenig Reserven.
Ich fand die Aufnahme aber trotzdem ansprechend und hoffe, sie gefällt euch auch.
Dies ist auch meine erste Aufnahme die ich hier einstelle und ich hoffe, ich habe alles richtig ausgefüllt.
Schöne Pfingstfeiertage an alle, Gruß Manfred
Unter dem Blatt des Bachnelkenwurz fiel mir ein kleines rote etwas auf.
Durchs Makro erkannte ich dann ein winziges, kaum 5mm großes Tierchen, das sich aus seiner alten Haut zwängte.
Nehme an, es ist eine junge Wanze?
Stack aus 3 Einzelbildern
Das Bild ist technisch sicherlich nicht besonders anspruchsvoll, aus Sicht der Beobachtung für mich spektakulär. Hier paaren sich Turmfalken nach der ersten Eiablage mit Jungvögeln der Vorbrut am Brutplatz, die klassische Schachtelbrut. Diese drei Dinge in einem Bild zu vereinen ist mehr als Glück und für mich selbst sehr besonders. Schachtelbruten sind bei Turmfalken selten. Es kündigt sich an, wenn das Weibchen sich nicht mehr an der Versorgung der knapp flüggen Jungen beteiligt und sich ständ
Löwenprinz Kidong'oe in den ersten Strahlen der über der Maasai Mara aufgehenden Morgensonne.
Kidong'oe ist ein besonderer junger Löwe: geboren Ende November/Anfang Dezember 2022 hatte er schon als ganz kleines Jungtier nur einen halben Schwanz und ist damit unverwechselbar. Es wird vermutet, dass ihm sein Schwänzchen von seinem älteren Bruder Olonkera versehentlich abgebissen wurde. Vermutlich versuchte er, ihn am Schwanz zu tragen oder festzuhalten und dabei passierte der Unfall - Ol
Hallo zusammen,
gestern abend habe ich mich mal mit meiner wilden Wiese, auf der unzählige wilde Margeriten blühen auseinandergesetzt.
Diesem Bild habe ich ein leichte Vignette geschenkt. Daher kein ND....oder doch?
Bei dieser Aufnahme kam es mir mehr auf die Bildwirkung an.
Was mir negativ aufgefallen ist....nicht ein einziger Schmetterling tauchte während des fast 1,5 Stunden auf.
LG
Christine
Muss euch noch mal mit den Wachtelweizen-Scheckenfaltern quälen.
Zeige euch heute eine Aufnahme von letzter Woche.An diesem morgen ga es neben vielen einzeln sitzenden Faltern auch diese Doppel. Da sie nicht in einer Ebene saßen habe ich versucht zu stecken was sich als ziemlich schwierig gestaltete zum einen weil der linke sich immer mal wieder etwas bewegte und der rechte mit seinem Rüssel aktiv war .Nach diversen Versuchen ist dann unter vielen Versuchen das hier übriggebliebene.
Wünsche euc
Nachdem Frau Habicht schnur stracks nach hinten abflog, somit nur Heckansichten bot,
hatte ich in sofern schon wieder Glück, das Herr Habicht schön zur Seite zum Feierabend abreiste.
Hallo zusammen, heute wage ich mal wieder einen Abstecher zu den Vögel, die unsere Wälder aktuell mit freundlichen Gezwitschere
erfüllen.
Schönes Wochenende,
L.G Stefan
Hallo zusammen, mit diesem Lurchi, den ich eine ganze Weile beobachtet habe, wünsche ich Euch ein schönes Pfingstwochenende.
Solche Totholzverstecke bieten Kühle und Feuchtigkeit.
Hier war es allerdings so, das er diesen Platz bei seiner Wanderung kurz besuchte, um dann weiter umherzustreifen.
Wo der Ozean auf Küstenfelsen trifft, ist immer etwas los. Auch wenn sich der Wind vornehm zurückhält, wie an diesem Tag an der bretonischen Westküste.
Die Vogel-Nestwurz ist eine Orchidee, die nicht gerade einfach zu fotografieren ist,
da sie auf den ersten Blick recht unattraktiv wirkt.
Nur bei den jungen Pflanzen sehen die Blüten noch relativ schön aus. Bei guten Lichtverhältnissen
kommen ihre Blüten jedoch gut zur Geltung.
Ich hatte eine ähnliche Aufnahme schon mal eingestellt. Dies ist jedoch eine andere Aufnahme mit neuer Bearbeitung.
Viele Grüße
Lothar
Die Natur hält immer wieder Überraschungen bereit.
In diesem einen Baum ziehen gleich drei verschiedene Vogelarten ihre Jungen groß:
oben der Buntspecht, in der Mitte der Star und direkt darunter der Kleiber.
So nah beieinander und doch jede Art mit ihrem ganz eigenen Zuhause – ein faszinierender Anblick, den man sicher nicht alle Tage entdeckt.
Habt ihr schon einmal so etwas Besonderes in der Natur beobachten dürfen?
Diese Prachtlibelle ist mir bei einer Wanderung im Auwald untergekommen. Ich war eigentlich auf Vögel aus - habe daher die 700mm Kombination ein wenig als Makro missbraucht...
lg
Mike
Beinahe hätte ich den Scheckenfalter übersehen, was zwar beim aktuellen Falterangebot hier nicht so arg schlimm gewesen wäre aber so gab es diese ,wie ich finde, ganz witzige Aufnahme .
VG Holger
Nachdem die beiden Jungluchse ihre Kräfte gemessen haben, ist gleich wieder Ruhe angesagt. Vom Raufen müde schauen die 2 "Krieger" sich an, was die beiden anderen Geschwister so anstellen.
Das Weibchen des Schwarzspechts macht den Innenausbau der Höhle und ab und an schaut sie heraus. Macht dann wohl Pause, denke ich. Oft kommt dann das Männchen an die Höhle.
Gruß
Theo
Wollgras (Eriophorum angustifolium) im abendlichen Moor in der Uckermark. Der sogenannte“Wiesenflachs“ wurde im 19. Jahrhundert noch teilweise als Kissenfüllmaterial und als Docht für Talglampen genutzt.
VG
Ike
Einfach, aber gewöhnlich, stimmt.
Aber auch sie machen sich etwas rar,
deshalb habe ich mich über dieses kooperative Exemplar gefreut.
Beste Grüße
Thomas
...mit der Fütterung des Nachwuchses.
Nachdem mir die Beiden klar gemacht hatten, dass ich ihnen bei
ihrem Tagesgeschäft im Weg stehe und ich mich einige Meter zurückzog,
legten sie wieder tüchtig zu. Da wurde beinahe im Minutentakt Futter heran
geschafft, hier musste gerade eine kleine Raupe ihren Löffel abgeben.
Sie wurde tüchtig bearbeitet an diesem Ast, bevor sie der Vater seinem
Nachwuchs im Nest verfütterte.
Die Aufnahme ist bestimmt kein Kunstwerk aber sie ist wildlife pur und
das miterle
Wenn der Frauenschuh unter den Bäumen im Gebüsch auftaucht, ist dies immer ein beeindruckender Augenblick. Nach einigen Sondierungen findet man dann meistens einen Blick, der einen spannenden Hintergrund gepaart mit einem Lichteffekt zeigt. Hier wird für mich Fotografie zu einer Naturmeditation.
derzeit laufen bei uns die Nestpeilungen bei den Wiesenweihen auf Hochtouren. Ein Wettkampf gegen die Zeit, den wir (also die, die sich im Oderbruch am Wiesenweihenschutz beteiligen) leider bei manchen Paaren schon verloren haben. Problem ist, dass sich die Paare schon einen Platz ausgesucht haben, vielleicht auch schon ein oder 2 Eier gelegt haben, aber sonst kaum am Nest sind, solange die Eier noch nicht bebrütet sind. Demzufolge kann das Nest auch nicht geortet werden und eine entsprechende S
2025 habe ich einen Massenbestand der Vogelnestwurz gefunden, aber leider waren sie da bereits verblüht und angegammelt. Gestern sahen sie dann aus wie erhofft. Nur wenige Blüten ganz geöffnet und somit alles sehr frisch. Nächste Woche geht es dann noch mal dahin und ich müsste dann jedes Stadium auf den Chip bekommen.
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