Hallo zusammen, neulich durfte ich mit einer geliehenen Nikon mit einem 600er Tele drauf, dieses Schauspiel
beobachten und festhalten.
Mein Kumpel Karlheinz lud mich an die Nahe ein, wo er schon über eine längere Zeit einen Fuchs beobachtete,
der sich an einem verendeten Wildschwein labte.
Für mich sind solche Aufnahmen eine absolute Ausnahme, aber bei so einem Angebot konnte ich natürlich nicht
ablehnen.
Am gleichen Tag konnte ich noch einige Bilder des Fuchses, der offenbar nicht im geringsten
Entschuldigt, dass ich ausnahmsweise mal 2 Bilder an einem Tag einstelle - gerade ist mir eingefallen, dass ich doch noch ein Bild zum "Spiegel-Motto" einstellen wollte und ich glaube nur noch eine gute halbe Stunde Zeit dazu habe...
Dieses Bild wollte ich euch ohnehin noch zeigen; ich arbeitete an einer Serie der Heidelandschaften in den nördlichen Niederlande und diese Szene war vor Ort ein herrlicher Anblick und ein ganz toller Morgen. Die untere Hälfte ist in den Farben und der Kla
Hallo zusammen, zum Monatsende zeige ich Euch heute noch einmal ein Bild von
einem Feuersalamander.
Mit dieser Aufnahme beende ich den Monat April in guter Hoffnung das es künftig
wieder mehr Insekten von mir gibt.
Schönes Feiertagswochenende,
Stefan
...mit dem kleinen Steinkauz. Am letzten Wochenende konnte ich den Kauz in der frühen Morgendämmerung mit Nebel im gleichen Baum ablichten. Heute Abend war das Licht nahezu perfekt und leuchtete die Szenerie zum Sonnenuntergang aus.
aber mich reizen auch die ganz normalen, alljährlichen Abläufe.
Im Frühling sind die Efeu-Beeren ein sehr begehrtes Nahrungsmittel für einige Vogelarten.
Viele Stare füttern bereits Junge, es gibt aber auch noch Schwärme.
Wenn man nach der Arbeit nach Hause kommt sind die Beeren oft fast vollständig abgeleert.
Dann waren sie mit größeren Zahlen da und haben ganze Arbeit geleistet.
Beste Grüße
Thomas
Nach den Frühblühern ist nun die Zeit für das Waldvöglein und das Maiglöckchen angebrochen. Eng an einer Felswand drängen sich einige Exemplare dieser Pflanze. Die Wärme an dieser Stelle scheint ihnen gut zu tun, denn der Wind ist bitterkalt.
Ob der Zauneidechsenmann den Weibchen imponieren oder seine Rivalen beeindrucken wollte? Ich weiss es nicht.
Jedenfalls nutzte ich gerne die Gelegenheit, den "Prachtkerl" in dieser schönen Pose ablichten zu können
Etwas spiegelt er sich auch der Pelikan, der hier noch nicht dabei war.
Eine ältere Aufnahme, damals noch nicht so detailreich, das Licht etwas hart.
VG Michael
Zur Zeit werden diese rosa Blüten von vielen kleinen Insekten besucht. Gestern sah ich diesen Kleinen beim Naschen in der Blüte. Ich glaube, dass es eine ganz junge Steppen-Sattelschrecke ist, bin mir aber nicht
ganz sicher. Falls ich mich irren sollte, würde ich mich über eine korrekte Bestimmung freuen.
LG,
Marion
nunja, ob ich auch sein Freund bin, wag ich zu bezweifeln. Vielmehr ist ihm meine Anwesenheit relativ Schnuppe und das ist natürlich toll. Vielleicht liegt es daran, dass die Brut noch nicht begonnen hat. Dia Paarungen schon. Wie auch immer, die Zeit will ich nutzen. Es ist ein Gelände, dass der Puszta ähnelt - soll heißen, relativ offen und viele auch sonnenbeschienene Ansitzmöglichkeiten. Wer weiß, ob ich sowas nochmal erlebe - drum nutze ich das hier und jetzt gern. Zudem hatte ich schon so m
Zeige euch hier noch ein Mitbringsel aus Portugal . Dieser Rüsselkäfer hatte sich in den Blättern versteckt.
Nicht gut genug denn nach einigen hin und her ist mir dann doch ein Bild von ihm gelungen .
Wünsche euch allen einen angenehmen 1. Mai
VG Holger
Heute möchte ich auch noch eine Gladiole aus Mallorca zeigen - im Frühjahr sieht man sie dort an vielen Stellen und ich könnte mir sie immmer wieder lange anschauen, gerade im Gegenlicht...
Euch vorab einen schönen Feiertag!
Viele Grüße,
Thomas
Nachdem ich in den vergangenen beiden Wochen mehr als 10 Stunden erfolglos mit Ansitzen an zwei Dachsbauen zugebracht habe, hatte ich gestern am dritten endlich (für mich) beeindruckende Momente. Kurz vor 20:00 Uhr zeigten sich beide Alttiere mit ihren Welpen und sofort begann ein munteres Treiben! Bei schon schwachem Licht war es nicht ganz einfach, paar halbwegs scharfe Fotos zu bekommen. Tief beeindruckt und ergriffen trat ich gegen 21:00 Uhr die 60 km lange Fahrt nach Hause an ...
Nur noch wenige Bewegungen ... und dann ist das Leben vorbei.
Bei ph-Werten zwischen 2 und 2,5 überlebt dieser Falter im Rio Tinto nicht lange.
Ich hoffe, es wird nicht unmoralisch empfunden, dass ich keine sinnlose Rettung versucht und mich mit den Schattenwurf der Kreiswellen beschäftigt habe.
Als ich letzt im Moorgebiet war, hatte ich auf die Löffelente gehofft.
Natürlich auf Augenhöhe. An einer guten Stelle lag ich mit einem Fotokollegen flach am Boden wie eine Flunder.
Jetzt heißt es Abwarten und tatsächlich kam sie angeflogen. Sie setzte sich schön in Pose, wie bestellt.
Später konnte ich sie noch fotografieren wie sie wegflog.
Gruß Wolfgang
Wer an die große Action in der Kinderstube der Turmfalken glaubt liegt falsch. Pennen, Fressen und Putzen ist der Tagesplan der Falken. Na ja, und die längste Zeit lümmeln sich sich unter die wärmende Mutter, die ihren Nachwuchs oft stundenlang nicht freigibt.
Guten Abend, die seitliche Ansicht zeigt noch besonders die großen Augen, so dass es sich lohnt dieses Bild auch noch einzustellen.
Die Larven ähneln den Larven von Ameisenjungfern („Ameisenlöwen“), sind jedoch plumper. Sie besitzen große, sichelförmige Kieferzangen , mit denen sie Beute greifen und aussaugen. Ihr Körper ist oft mit langen Haaren besetzt.
Die Larven leben am Boden, bevorzugt in trockenwarmen Habitaten wie Magerrasen oder Weinbergen. Sie lauern gut getarnt unter Steinen oder in N
Den Fetthennen-Bläuling habe ich gezielt gesucht. Über drei Stunden in felsigen, bergigen Gelände. Leider präsentierte er sich nicht wirklich freistehend. Aber so ist es eben. Er seht in Deutschland leider zu Recht auf der Roten Liste 1.
Vernichtung des Lebensraumes mit Verlust der Raupenfutterpflanze, der Fetthenne, steht auf der Liste der Gefährdungen ganz oben. Heute kommt er nur noch in sehr wenigen Gebieten in Deutschland vor. Er legt derzeit seine kleinen, weißen Eier an den Blättern der F
Heute hatte ich im Garten noch ein paar Ecken sauber gemacht, wo noch etwas Laub umher lag.
Da fand ich diese Morchel, denke ich jedenfalls das es sowas ist.
Über eine genauere Bestimmung würde ich mich freuen.
Kann sein dass der Pilz durch die Reinigungsaktivitäten ein paar Risse bekommen hat.
Da das Teil so kugelrund ist, habe ich hier einen Stack ausprobiert.
Vielleicht gefällts ja ein wenig, mit Pflanzen- und Pilzfotografie bin ich nicht ganz
so vertraut.
Grüße Michael
Aus den sechs Eiern sind vier Jungvögel erfolgreich geschlüpft und wohlauf. Futter ist reichlich vorhanden. Der Nachwuchs wird jetzt rund zwei Wochen gehudert. Das Weibchen verlässt den Brutplatz nur ganz selten.
ist am Start. Muss sie wirklich ganz am Anfang entdeckt haben.
Am 29. Tag war der Kleine zu sehen. Solche Beobachtungen machen mich glücklich,
ganze 5 km von zu Hause, aus dem Auto fotografiert.
Ob das zweite Ei auch erfolgreich bebrütet wurde kann ich nicht beweisen.
Jetzt möchte man wissen wie es weiter geht, aber das ist schwierig bis unmöglich.
Hat mich sehr gefreut, wünsche ihnen viel Glück!
Beste Grüße
Thomas
die Hoegne ist nicht nur im Herbst fotografisch spannend, auch im Frühjahr lohnt ein Besuch. Ich erinnere mich sehr gerne an diesen Morgen, regnerisch, neblig, genau das richtige Wetter für die Bachfotografie!
Ich habe mich mal in ein Feld voller Löwenzahn gelegt und ich fand dort eine, die schon alles geschafft hat und deren Nachkommen schon auf den Abflug warten.
Im Anhang das Original
Und weil sie so unglaublich süß sind, hier noch einmal ein Nachschlag
Was für ein wunderschöner zarter Flaum, der förmlich das Licht einfängt!
Da lohnt es sich, Gänsedreck-Flecken auf der Hose zu haben
LG und eine gute restliche kurze Woche Euch allen!
Heike
"Aber ja", wisperte das Spiegelbild ihm zu..
Der Marabu ist vielleicht nicht für jeden gleich hübsch anzuschauen aber ich finde sie schon aufgrund ihrer Größe und der Schnabelgröße sehr beeindruckend.
LG Barbara
Der Schwarzstorch meidet meistens den Menschen und brütet in Wäldern auf hohen Bäumen ich konnte ihn am Rande eines Waldes im Vorbeiflug kurz fotografieren.
Im letzten Juni hatte ich die Gelegenheit, endlich ein paar Bildideen in Island umzusetzen, die mir schon länger vorschwebten. Dieses Bild wollte ich euch aus der Serie zeigen, da ich endlich mal die Lupinen im Gegenlicht mit einer (Küsten-) Seeschwalbe einfangen konnte. Es ist sicherlich für die Ornis unter euch nicht die aufregendste Art, aber ich mag dieser kleinen eleganten und ausdauernden Seevögel sehr.
In den Jahren zuvor fehlte mir immer ein perfekter Spot oder das letzte Abendlicht, hie
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