Hallo zusammen, insgesamt war ich drei mal auf Madeira.
Das klackern der großen Kieselsteine in der tosenden Brandung
hallt noch lange nach.
Eine Insel im Atlantik, die ich definitiv nicht das letzte mal
besucht habe😉
L.G Stefan
Hallo zusammen, die zweigestreiften Quelljungferndamen meiden den Bach, kommen
lediglich zur Eiablage, um dann schnell wieder vor den Paarungsbereiten Männchen
zu fliehen😅
Hier eine Dame, die man eher selten zu Gesicht bekommt.
Sie ruhte sich im nahen Schilfgürtel aus.
L.G Stefan
Hallo zusammen
Die Aufnahme der Mosaikjungfer entstand in der alten Schafisheimer Kiesgrube an einem im Schatten liegenden Teich.
Frontal mag ich fliegende Libellen besonders gerne.
Liebe Grüsse Helmut
Eigentlich wollte ich nur die Blüten des Blutweiderichs aufnehmen, weil das Licht ganz wunderbar wurde an diesem Abend. Da war ich sehr erfreut, diese hübsche Raupe zu entdecken.
zumindest wenn ein Raubfisch oder (wie hier) ein Grünschenkel die Jagd aufnimmt. Das Foto selbst ist natürlich nicht so ästhetisch, das man sich das ständig anschauen müsste - nicht mal besonders gut, aber ich wollte Euch mal an meinem Erlebnis teilhaben lassen. Áuch um folgende Fotos des GL besser einordnen zu können. Dass GL auch Fische jagen ist mir bekannt, habe ich auch schon beobachtet. Dass die Fische aber so panisch reagieren, sah ich noch nie. Die Flugflucht hatte aber Erfolg. In der Ze
... werden nach der Dürre auch die Jungfasane. Von den Alten war diesen Sommer schnell nicht mehr viel zu sehen, was generell nichts Schlechtes bedeutet.
Jetzt, wo die Felder fast alle ab sind, werden die Schlafplätze in meinen Bäumen wieder attraktiv.
... beobachtete mich dieser neugierige Teichfrosch. Die meisten Teichfrösche waren an dem Tag recht zutraulich.
Dieser hatte eine besonders schöne Zeichnung.
Viele Grüße Lothar
Auf der Suche nach Schleimpilzen an einem großen Totholz, schaute mich der kleine mit seinen großen Augen an. Erst hatte ich ihn gar nicht bemerkt. Er war gerade beim Frühstücken. Er schien von meiner Anwesenheit nicht sonderlich beeindruckt. Dennoch lies er mich nicht aus den Augen. Ich konnte mich auf Knie ca. bis auf 3-4 m nähern. Jetzt bereute ich es nicht, auch mein 70-200 mitgenommen zu haben. Ich wollte es ursprünglich im Auto lassen. So konnte ich einige Aufnahmen ( Foto und Video ) mach
... hinsetzen, die Wellen beobachten und dem Meer beim Rauschen zuhören ... das könnte ich stundenlang machen ... für mich pures Urlaubsfeeling ...
Es grüßt euch alle
Edith
der Gang zum Wasser
Dieses Bild hat es geschafft bei mir das Bildschirm Hintergrund Bild vom Fischadler abzulösen.
Pardelluchs junges Weibchen
Spanien, Kastilien la Mancha
Kurz bevor das Licht zu schwach wurde, standen sie da. Ich stand frei, ohne jegliche Deckung, aber im Schattenbereich und konnte sie eine ganze Zeit lang beobachten. Erst als sie schließlich im hohen Schilf verschwanden, traute ich mich auch mich zu verabschieden.
Diese Federlibellen habe ich in den Auen der Traun beobachten können. Die beiden Hinterleibe formen ein liegendes Herz ist mir aufgefallen - wie passend!
lg
Mike
Hallo zusammen,
gestern konnte ich bei Sonnenschein, diese beiden entdecken.
Sie hatten sich ins dichte Schilf verzogen, sodass es etwas trickie war, die beiden daraus zu isolieren.
LG
Christine
Diesen noch jungen Braunbären konnte ich an einem kühlen und nebligen Abend gut eine Stunden beobachten, wie er auf der Wiese graste. Zu meiner Freude, ging er an der richtigen Stelle zurück in den Wald. Egal, wie lange man schon die Naturfotografie betreibt, in diesen Moment schnellt der Puls nach oben und anschließend die Glückshormone in den Körper.
Gruß
Stefan
Faszinierend, wie fokussiert Turmfalken im Rüttelflug sind. Der Kopf wird fix und unverrückbar an einer Stelle im Raum gehalten, um das Ziel des folgenden Sturzflugs präzise anfliegen und greifen zu können. Nicht selten sind sie dabei erfolgreich. Meine ersten Versuche der Vogelflugfotogrrafie mit dem RF 200-800er, welches ein mächtiges Werkzeug ist. Allerdings ist das eine ganz andere Sache als die von mir bisher praktizierte Makrofotografie. Selbst Libellenflugfotos sind aufgrund des benötigte
Lange hat es gedauert, bis endlich der ersehnte Regen in größeren Mengen die Landschaft von der Trockenheit erlöste. Und nur zwei Wochen später zeigten sich die ersten Erfolge der Nässe: Die Pilze sind da. Gleich konnte ich eine attraktive Gruppe vor die Linse bekommen. Typisch versteckten sie sich im Gras, so war es gar nicht leicht, eine gute Aufnahmeposition zu finden. Glücklicherweise kam für wenige Minuten die tief stehende Sonne zum Vorschein und brachte etwas Licht in die Szene. So versuc
Es soll nur wenige Orte auf der Welt geben, wo diese Gesteinsform vorkommt. Die berühmte Côte de Granit Rose bei Ploumanac'h und Tregastel verdankt ihre Farbe vor allem dem rötlich-rosa Kalifeldspat, der zusammen mit Quarz und dunklem Glimmer das charakteristische Muster erzeugt.
...nun schon über den ganzen Sommer und dies nicht etwa weil er keine Scheu zeigt,
nein ganz im Gegenteil, er ist so gerissen und aufmerksam, dass ich mir jede Aufnahme
von ihm verdienen muss.
Weit über zwanzig mal lag ich an jenem Feldweg an und wenn ich den Rüden auf hundert Meter
zu Gesicht bekam, hielt er schon seine Nase in die Höhe, schaute sich kurz um machte sich
schon beinahe unauffällig ins schützende Grünzeug.
Diese Aufnahme zeigt so einen Moment, allerdings kriegte er mich hier erst
Im Urlaub verbrachte ich einige wunderschöne Morgenstunden an den bretonischen Küsten.
Dabei konnte ich immer wieder einige Austernfischer beobachten, wie sie von Fels zu Fels zogen und während der Ebbe nach Leckereien suchten :)
LG
Yohan
Ob es sich um dieselben Damspießer handelt, welche ich kurz nach Sonnenaufgang beobachten konnte, ist ungewiss. Dieses Bild entstand etwa 13 Stunden später.
Mittlerweile sind bei uns leider viele Schmetterlingsarten die früher recht häufig waren inzwischen vom Aussterben bedroht. Ganz weit oben auf der Liste der seltensten Falter in Österreich steht der Bräunliche Scheckenfalter. Er kommt hier nur mehr an wenigen Stellen in Niederösterreich vor.
Die Hornisse flog nacheinander die Blüten an und hatte nach kurzer Zeit eine kleine Wildbiene,die nicht aufgepasst hatte,ergriffen,zerlegte sie gleich an der Pflanze.
Auf dem Weg zum Sterntaucher zeigten sich auf einmal zwei Jungfüchse am Rand der Straße. Wir konnten gerade noch bremsen und dannn raus aus dem Auto mit Kamera. Die beiden verharrten kurz, dann zurück in die Lupinen und dann wieder heraus. Uns haben sie gar nicht beachtet. So konnten wir in aller Ruhe Bilder machen und nach einigen Minuten verschwanden sie dann durch die Lupinen in den angrenzenden Wald, wo wir sie nicht mehr gefunden haben.
Gruß
Theo
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