Ich weiß, dass es da Thema, außer das es Regnet nicht trifft. Und es kann auch wieder gelöcht werden.
Aber ich wollte immer ein Bild, wo man den Regen als Binfäden sieht. An dem Tag habe ich mich sehr gefreut.
Nur in der Natur habe ich es nie erwischt. Es hat bei uns nie Binfäden geregnet oder es ergab kein Bild und ein Tier war noch weniger in Sicht.
Ich sehe die Menschen hier als Natur.
Aber es ist okay, wenn es gelöscht oder verschoben wird!!
LG Kerstin
Auch diese Art war für mich ganz neu und stand auf der Wunschliste.
Ein richtig schöner, sehr kontrastreich gefärbter Vogel.
Wir haben sie an mehreren Stellen angetroffen, hat mich sehr gefreut.
Sie ernährt sich im Sommer überwiegend von Mücken, auch gut.
Im Anhang noch die Dame dazu.
Beste Grüße
Thomas
... in der Bretagne gibt es unzählige Klettermöglichkeiten auf vielfältigen Felsen an der Küste. Ganze Schulklassen tummeln sich da gleichzeitig, zu meinem großen Glück allerdings auf der anderen Seite dieser Felsgruppe !
Das Eisenkraut hatte ich eigentlich an mehreren Stellen gepflanzt, um ein paar hübsche Falter anzulocken 🙂
Aber auch diese Schrecke ist natürlich willkommen.
Diese großen grünen Heupferde sind bei mir in diesem Jahr schon sehr oft aufgetaucht, und so konnte ich noch
einige Fotos an anderen Ansitzen machen.
Grüße Michael
Der Garten-Blattschaber ist ein winziger Rüsselkäfer der sich als Wirtspflanze die Braunwurz ausgesucht hat. Finden tut man die beiden an Waldrändern und Heckenrändern.
Meinen Versuche ihn mit dem 100er Makro einzufangen waren nicht so erfolgreich, aber ich fand es eine sehr spannende Aufgabe mit diesem Winzling. Hatte ich bis dato noch nie gesehen.
(Das Foto ist nicht aus diesem Jahr … zu trocken)
...lässt es sich gut leben.
Zwischen dem geernteten Getreide und dem Mais wächst immer mal was Feines
und man hat innert Sekunden gute Deckung, wenn es sein muss.
Dieser schöne Rehbock spazierte genau auf mich zu und schlussendlich brachte
ich ihn dann mit 400mm nicht mehr komplett in den Sucher.
Dazu gefällt mir persönlich das Ambiente des Maises als Bildrand und das
Stoppelfeld lässt die Aufnahme nicht zu grün werden.
Dies ist aber sicherlich Geschmacksache.
Der Hase kam spät und das Licht schwand
mit jeder Minute. Dann spendierte er
mir aber ganz entspannt 10 Minuten seiner Zeit
in idealer Fotodistanz.
Gruß Wolfgang
So, noch ein (letzter?) Nachschlag zur Partiellen Sofi am 12. August. Es war für mich nach 1999 die eindrucksvollste Sonnen-Bedeckung. Perfektes Wetter und ein fast idealer Standort im Bayrischen Voralpenland bei Miesbach mit tiefem Nordwestblick auf 900 Meter. Kurz vor Sonnenuntergang war es möglich auch ohne Lichtdämpfung (Sonnen- oder Graufilter) zu fotografieren, so dass die realen Rot-Orange-Töne besser zur Geltung kamen. Es fehlte zwar ein dramatischer Vordergrund, doch die leichten Schlei
Dieser eher seltene Edelfalter ähnelt seinem großen Bruder und ist meist auch im gleichen Habitat anzutreffen. Er fällt einem bei günstigem Lichteinfall durch seine violett schillernde Oberseite sofort ins Auge und trägt auch auf den Vorderflügeln die typischen Augenflecken.
Ein weiteres Bild der kleinen Ameles-Mantisart. Als ich sie vor einigen Tagen an ihrer Pflanze besuchen wollte, war sie nicht zu sehen, aber dafür sass ein
ebenfalls graues Ameles-Männchen auf einer Blume. Zwar habe ich das auch fotografiert, aber es sass nicht so günstig wie das Weibchen, und ich weiss nicht,
ob ich das einstellen soll. Ich hänge es mal an...https://naturfotografen-forum. [verkürzt] 0030_filtered.jpgNF.jpgNFD.jpg
LG,
Marion
Der Tordalk setze sich wenige Meter von mir entfernt an den Rand der Klippe. Aufgenommen habe ich das in Neufundland, als ich bei für vier Wochen bei den Puffins war. Ab und zu hat man Glück und die Razorbills setzen sich zwischen die Puffins.
Gefleckte Smaragdlibellen (Somatochlora flavomaculata) sitzen selten, aber nicht so selten wie andere Smaragdlibellenarten. Diese hier setzte sich bei brütender Hitze in den Schatten, um etwas herunterzukühlen. Das Spiel des Lichts im Schatten und auf dem Körper und den Flügeln der Libelle war sehr abwechslungsreich.
Heute hat es endlich wieder ein wenig geregnet. Das ist auch für die Tiere eine sehr willkommene Erfrischung.
Diese beiden konnte ich auf ihrem Spaziergang fotografieren. Sie genossen sichtlich das nasse Gras.
in diesem Jahr war ich mit fünf BEsuchen so oft wie selten im Trauerseeschwalbenrevier.
Zunchäst fing es recht gut an, doch aus bislang noch nicht gekärten Gründen, kam MItte/Ende Juni Chaos in die Kolonie. MÖglicherweise waren es (wieder) Wildschweine, die durch den Bereich geschwommen sind, wie in 2025 auch, aber so ganz klar ist zumindes mir das nicht geworden.
Ende Juni schaute es noch relativ gut aus, mit z.T. noch brütenden Vögel, z.T. fütternden Vögel. Als ich Anfang Juli dann nochmals da
Vor einigen Tagen war ich nochmal an der Stelle, wo ich die winzige Nymphe der Haubenschrecke gesehen hatte, und sie sass ganz in der Nähe im Gestrüpp.
Diese Kleinen sind sehr standorttreu, wenn ihnen nichts passiert. Ich habe sie so aufgenommen, wie sie dort sass, keinerlei Beeinflussung.
Ich habe ausnahmsweise mal dieses Format gewählt, um das Gestrüpp nicht zu dominant im Bild zu haben, denn links war es voll von Dornen und unansehlichem
Gewusel. Der Anspruch ist 'Dokumentarisch' da
Die Neuntöter haben vier Junge zu versorgen, die schon fliegen können aber immer noch gefüttert werden. Das Männchen ist im Dauerstress und hat auch noch eine dicke Zecke im Gefieder sitzen. Aufgrund der Trockenheit hat man schon den Eindruck, das der Herbst da ist, jedenfalls sehen die Büsche und Sträucher schon so aus. Bald werde ich die Neuntöter wohl nicht mehr sehen, da der Abzug bevorsteht.
Gruß
Theo
Ein Bekannter machte mich auf eine Baumhöhle von diesem Waldkauz weit oben am Stamm aufmerksam.
So versuchte ich mein Glück. An diesem Abend konnte ich einige Fotos machen, und kurz nach dieser
Aufnahme - einiges nach Sonnenuntergang - begab sich der lautlose Raubvogel auf die Jagd.
Das ist eine Larve einer Waffenfliege (Stratiomyidae), also eine aquatisch lebende Fliegenlarve. Sie besitzt eine derbe, lederartig gepanzerte und fein gemusterte Cuticula mit den markanten Segmentgrenzen.
Spannend ist, dass diese großen Larven ziemlich „urzeitlich“ aussehen, während daraus eine völlig anders aussehende, wespenähnliche Fliege entsteht. Die Larven leben aquatisch und weiden vor allem Algen, Biofilm und Detritus ab.
Bei aquatischen Waffenfliegenlarven ist das Hinterende (links obe
Ich zeigte bereits zwei ähnlich Bilder. Damals saßen allerdings beide Male zwei Adler dort. Ich kann sie sogar von meinem Balkon sehen und schreien hören.
Aufgenommen auf der Insel Kirr, während meines Aufenthalts als Vogelwärter.
Mehr Infos hatte ich hier unter einem anderen Schwalbenbild von dort geschrieben.
Gestern Abend habe ich mal wieder Raubfliegen aufgenommen, aber es war insgesamt wenig los bei der Dürre.
Das Heidekraut blüht eher im Schatten als in der Sonne.
Grüße
Joachim
... am Handlauf ...
Liebe Naturfreunde ... es R E G N E T ... seit vielen Wochen das erste Mal... ich höre die Bäume jubeln ...
Einen guten Start in die Woche wünscht euch allen Edith
Wie eine eiserne Ritterrüstung, so umgibt sich der Panzer dieser interessanten Heuschrecke.
Sie ist die gepanzerte Buschgrille und kommt sehr häufig in Namibia und dem südlichen Afrika vor.
Diesen langen Fühler mit aufs bild zu bekommen war gar nicht mal so einfach
Lg Barbara
Guten Morgen, eine Frage an die Libellenfreunde im Forum. Bei diesem Bild geht es mir eigentlich nicht um die Libelle, die habe natürlich auch komplett und bei schönerem Licht abgelichtet, sondern um die kleine Mücke auf dem Flügel. Um diese größer darzustellen, habe ich nur einen Abschnitt der Libelle fotografiert.
Ist das eine Libellengnitze oder nur z.B. eine kleine Gallmücke, die sich auf dem Flügel der Gemeinen Binsenjungfer verirrt hat. Sie ist recht schnell spontan weggeflogen, was eigent
Manchmal sind es genau diese wenigen Sekunden, die man braucht, um ein Bild zu machen.
Dieser Fuchs kam mit seiner Beute aus dem hohen Gras und blieb plötzlich stehen. Für einen kurzen Moment schaute er direkt zu mir herüber – als würde er sich fragen,
wer hier eigentlich wen beobachtet. Solche Begegnungen in freier Wildbahn sind für mich etwas ganz Besonderes. Keine Inszenierung, kein gestellter Moment – einfach Natur, wie sie ist.
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