An dieser Stelle im Wald an einem Bach wimmelt es von Fröschen.
Mit auf dem Weg sitzen sie im Wasser zwischen Steinen .
Ein Bächlein das durch einen weg unterbrochen wird . Seltsame Stelle aber für Fotigrafen ein Traum.
LG
Michael
Männchen der Quelljungfern patrouillieren Bachsysteme ab, in der Hoffung auf ein Eier legendes
Weibchen zu treffen und zur Paarung zu kommen. Zwischendurch setzen sie sich immer wieder an Stellen
direkt am Bach zum Sonnen ab, von denen aus sie einen möglichst guten Teil des Bachlaufs übersehen
können, um die Chancen auf eine Begegnung mit Weibchen hoch zu halten. Hier war es ein Schilfhalm an
einer Kurve des Bachs mit einigen potentiellen Lege-Pools für die Weibchen. Die Hang-Wiese macht sich al
Ich hatte das Foto vor längerer Zeit schon mal "normal" eingestellt. Mir fiel es aber sofort ein, als ich den Titel des aktuellen Wettbewerbs gelesen habe, weshalb ich es jetzt dafür nochmals zeige.
Diese Steingeiss hat mir wieder mal bewiesen, dass sie auch in solchem Gelände ohne jegliche Probleme unterwegs sein kann. Höhenangst oder Schwindel ist bei ihr eine Fehlanzeige. Dafür geniesst sie ihre schöne Aussicht auf die umgebende Landschaft.
In einer Hand die Kamera, mit der Anderen habe ich das Licht abgeschirmt.
Dazu starker Wind - mit einer dritten Hand hätte ich noch die vordere Blüte zur
Seite neigen können, so entstand mein diesjähriger Versuch mit dem Makro.
Ein etwas kühlerer Morgen hat endlich mal wieder dazu eingeladen mit dem Foto auf die Pirsch zu gehen und zu der Begegnung mit dieser schönen Libelle geführt.
Auf unseren Fahrtaen durch den Hamra Nationalpark konnten wir auch eines Abends eine Birkhenne entdecken, die sich sehr heimlich verhielt und schwer zu endecken war. Wir haben auch Junge gehört, glauben wir. So konnten wir aber einige Aufnahmen machen, weil wir uns absolut ruhig verhalten haben.
Gruß
Theo
Veras Steinvogel hat mich dazu inspiriert, auch mal wieder ein Bild hochzuladen -
nach langer Zeit mal wieder ein Selfie! Ich hoffe, der / die eine oder andere erkennt mich noch wieder.
VG
Pascale
Das ist ein Mangrovenreiher, welchen ich aus einem Hide im KNP Südafrika beobachten konnte und er ließ mich tief in dessen Schnabel blicken
Liebe Grüße 😊 👋
Der kurzschwänzige Bläuling ist nach dem Zwerg-Bläuling der kleinste Vertreter der Bläulingsarten in Deutschland (und Mitteleuropa). Mit seinem charakteristischen Schwänzchen finde ich ihn persönlich wunderschön anzuschauen und freue mich immer wieder, wenn er mir mal begegnet.
Er ist nur selten ruhend anzufinden, daher versuche ich es meist in der ersten Aktivitätsphase kurz nach Sonnenaufgang. Am Wochenende hat dann endlich alles gepasst, ein absoluter Glücksfall :)
LG
Yohan
...toben die Zwillinge umher und liefern sich Verfolgungsjagden
zwischen den Bäumen und Sträuchern der Hecke.
Was für ein Erlebnis, rannten sie doch fünf Meter an mir vorbei,
während ich am Rande des Maisfeldes lag.
Für die Ricke ist das keine einfache Zeit, beide Kleinen immer
unter Kontrolle zu haben.
Als ich schon auf dem Heimweg war, kam ich an dem Alant vorbei und dachte, hier müßte noch ein Falter sitzen!
Und tatsächlich war einer da.
Die meisten saßen auf den vom Wind geschüttelten Acker-Witvenblumen.
So habe ich zum Schluß noch mein Lieblingsbild des Tages geschoßen.
LG Kerstin
3 Wünsche hast Du...welche wären das ?
Den habe ich an einer Küste Bretagne gefunden und ich fand die Frage sehr schwierig zu beantworten...gebe sie an euch weiter ;)
Am vergangenen Wochenende besuchte ich ein Habitat
der Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläulinge.
Diese Falter sitzen gerne sehr exponiert und
ließen sich am späteren Abend problemlos ablichten.
Gruß Wolfgang
Manchmal ist die Neugier größer als der Abstand – ein Ziesel inspiziert meine Kamera aus nächster Nähe.
Mit dem 10-mm-Ultraweitwinkel entstand dieser ungewöhnlich intime Blickkontakt.
Gestern Abend habe ich die Neoprensocken angezogen und bin durch den Alfbach in der Strohner Schweiz "gewandert".
Erfrischend und mit neue Perspektiven war es eine nette Abwechslung!
LG Ingrid
Dieses weiße (albinotische) Reh hatte ich bereits im Frühjahr als Kitz gesehen, leider blieb mir ein weiterer Anblick versagt.
Auf dem Rückweg von meinem Rehansitz - mit den Kitzfotos - sah ich es nach Sonnenuntergang am alten Ort - und deutlich grösser geworden - unvermittelt wieder, und weckte in mir den Wunsch es zu fotografieren.
Beim ersten Ansitz kam es direkt nachdem ich zusammengepackt hatte - Künstlerpech ! Am darauffolgenden Abend trat es jedoch noch im letzten Abendlicht aus der Decku
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