Hallo zusammen
Diese Aufnahme eines Südlichen Blaupfeils gefällt mir deutlich besser als mein "80%" Bild eines Grossen Blaupfeils das ich euch vor ein paar Tagen gezeigt habe.
Der Hintergrund ist etwas abwechslungsreicher, das Abdomen besser ausgerichtet und die Facettenaugen sind, zumindest beim RAW, noch etwas schärfer. Ganz abgesehen davon, die blaue Färbung der Libelle ist der Hammer!
Liebe Grüsse
Helmut
Er wollte sich scheinbar im Busch verstecken und setzte sich genau auf eins der wenigen beleuchteten Blätter. Durch eine Lücke konnte ich dann das Foto machen. Bei uns um Jena kommt er recht selten vor.
Zurück zu den Bildern unserer Indien-Reise - ein großes Highlight war der Blackbuck-Nationalpark. Wie der Name schon sagt, ein Nationalpark, der überwiegend zum Schutz dieser wunderschönen Antilope gegründet wurde. Und den englische Namen "Blackbuck" finde ich sehr viel gefälliger als den deutschen Namen "Hirschziegenantilope". Große Herden dieser Antilopen in goldenen Savannen in freier Wildbahn beobachten zu können, war ein eindrückliches Erlebnis! Die Antilope stellt auch
So heisst diese hübsche sukkulente Pflanze, die ich sehr mag und in Südafrika viel gesehen und fotografiert habe
Cotyledon orbiculata ist der lat. Name
LG Barbara 😊 👋
An diesem Apriltag herrschte wirklich Aprilwetter. Zeitweise schien die Sonne, dann fiel eine Mischung aus Schneeflocken und Regentropfen. Diese Gämse stand mir längere Zeit Modell, so konnte ich Aufnahmen mit verschiedenen Verschlusszeiten machen, damit man den Niederschlag auch wirklich sehen kann.
Genau zum Höhepunkt der bei uns sichtbaren SoFi bildete sich dieser "Lichtbogen" der die Baumwipfel berührte. Nicht ganz ungefährlich bei der herrschenden Waldbrandgefahr 😉
Hallo zusammen,
noch mal ein kleiner Bläuling. Hier am frühen Morgen aufgenommen.
Das er sich so an dem Tropfen halten konnte, ohne das der Tropfen zu Boden ging - erstaunlich -.
LG
Christine
Scheinbar geht es den Rauchschwalben ähnlich wie uns Menschen. Teenager drücken sich um jede Arbeit und verlangen von den Eltern jede Menge zu essen. 😅
Diese jugendliche Schwalbe hatte genug vom selbst Jagen und ließ sich unweit von mir in den Dünen auf einem trockenen Baum nieder. Damit sie aber trotzdem ein paar leckere Insekten bekommen konnte hat sie sehr lautstark auf sich aufmerksam gemacht und die Alten haben sie dann bereitwillig versorgt.
Es ist ein so toller Moment gewesen und so wunde
Manchmal steht sie einfach still im Gras, getragen von Moos und umgeben von der Ruhe der Berge.
Dieser Enzian ist nur eine kleine Blume – und doch erzählt er von einem Sommer, der dort oben seinen ganz eigenen Rhythmus hat.
Der Falter ist sehr häufig, aber er lebt normalerweise oben in den Eichen-Kronen.
Dieser hier kann, ob der Hitze, Zutuns in den Garten herunter.
Da das selten ist, freue ich mich, wenn es vorkommt.
Und dieses mal hat er mir gar ein Bild erlaubt.
Grüße
Joachim
Ein schwierig zu bestimmender Bläuling und ich hoffe, ich liege hier richtig (Peter?). Der Falter sitzt hier auf dem Sumpf-Hornklee. So freue ich mich bis zur Korrektur weiterhin, dass dieser Bläuling auch den Norden Deutschlands erreicht hat.
Grüße Ingolf
Da ich dieses Jahr kaum zum Fotografieren gekommen bin zeige ich euch noch ein älteres.
Man beachte die kurze Verschlusszeit. Näher war ich einem Feldhasen bisher noch nicht.
Beeindruckend finde ich auch wie die alte 1DX Mark ii performt.
Schöne restliche Woche euch!
Letztens sah ich bei mir im Garten einen winzigen Käfer, und dachte den muss ich doch mal fotografieren.
Erst nach der ersten Aufnahme, in der vergrößerten Displayansicht sah ich dass es ein Rüsselkäfer ist,
und war erstaunt wie klein die sind. Dieser hier macht sich an einem kleinen Minzeblatt zu schaffen.
Ich hatte bisher nur einen anderen Rüsselkäfer in Griechenland gesehen und fotografiert,
welcher weitaus größer war.
Vielleicht kann jemand diesen hier näher bestimmen?
Grüße Michael
Mal wieder ein Foto von mir, aus grünen Zeiten, die kommen jetzt wohl noch mal wieder. Wie ein Weißling doch solch prächtige Farben haben kann, so ein sattes Gelb mit diesem "Touch" von Rosa, wunderbar liebe Natur.
Der kleine Laubfrosch scheint irgendwie nicht gerade glücklich, obwohl er sich einen eigentlich gemütlichen Platz zum Chillen ausgesucht hat.
Vielleicht mag er ja einfach nur keine Kameras!? 🤔
Jeden Sommer versuche ich diesen Platz aufzusuchen, so auch an diesem Morgen.
Die Hitze hatten wir im Tal zurück gelassen und das Fotografieren gestaltete sich sehr entspannt.
Liebe Grüße Horst
Die amerikanische Schnappschildkröte ist ein Exot die bei uns ausgesetzt wurde. Sie fängt Fische, Amphibien, Reptilien und Wasservögel. Daher stellt sie eine Bedrohung für heimische Arten dar.
Dieses im Durchmesser gut 40cm große Exemplar zeigte sich beim Fotografieren von Haubentauchern plötzlich und unerwartet am Uferrandweg des De Wittsee.
Hallo zusammen,
ich habe bei dieser Momentaufnahme versucht, das Gelb in den Flügeln der Stieglitze, durch den dunklen Hintergrund zu betonen. Ich finde den Effekt den das Seitenlicht/Gegenlicht (Backlit) auf die Szene hat wirklich schön.
Gruß in die Runde,
Lennart Günther
Ich war mit der Familie auf dem Weg hoch ins schwedische Fjäll. Wir wollten dort eine Nacht mit dem Zelt verbringen. Trotz des reichlichen Gepäcks, packte ich meine große Kamera ein. Dies sollte sich als gute Entscheidung erweisen. Etwa einen Kilometer vor unserem geplanten Ziel, stießen wir auf extrem kooperative Moorschneehühner. Gepaart mit dem Erlebnis die Nacht gemeinsam mit der Familie in der Natur verbracht zu haben, werden diese Fotos für mich immer etwas ganz besonderes bleiben.
Gruß
St
Ich weiß, dass es das Thema, außer das es Regnet ist, nicht trifft. Und es kann auch wieder gelöcht werden.
Aber ich wollte immer ein Bild, wo man den Regen als Binfäden sieht. An dem Tag habe ich mich sehr gefreut.
Nur in der Natur habe ich es nie erwischt. Es hat bei uns nie Binfäden geregnet oder es ergab kein Bild und ein Tier war noch weniger in Sicht.
Ich sehe die Menschen hier als Natur.
Aber es ist okay, wenn es gelöscht oder verschoben wird!!
LG Kerstin
Auch diese Art war für mich ganz neu und stand auf der Wunschliste.
Ein richtig schöner, sehr kontrastreich gefärbter Vogel.
Wir haben sie an mehreren Stellen angetroffen, hat mich sehr gefreut.
Sie ernährt sich im Sommer überwiegend von Mücken, auch gut.
Im Anhang noch die Dame dazu.
Beste Grüße
Thomas
... in der Bretagne gibt es unzählige Klettermöglichkeiten auf vielfältigen Felsen an der Küste. Ganze Schulklassen tummeln sich da gleichzeitig, zu meinem großen Glück allerdings auf der anderen Seite dieser Felsgruppe !
Das Eisenkraut hatte ich eigentlich an mehreren Stellen gepflanzt, um ein paar hübsche Falter anzulocken 🙂
Aber auch diese Schrecke ist natürlich willkommen.
Diese großen grünen Heupferde sind bei mir in diesem Jahr schon sehr oft aufgetaucht, und so konnte ich noch
einige Fotos an anderen Ansitzen machen.
Grüße Michael
Der Garten-Blattschaber ist ein winziger Rüsselkäfer der sich als Wirtspflanze die Braunwurz ausgesucht hat. Finden tut man die beiden an Waldrändern und Heckenrändern.
Meinen Versuche ihn mit dem 100er Makro einzufangen waren nicht so erfolgreich, aber ich fand es eine sehr spannende Aufgabe mit diesem Winzling. Hatte ich bis dato noch nie gesehen.
(Das Foto ist nicht aus diesem Jahr … zu trocken)
...lässt es sich gut leben.
Zwischen dem geernteten Getreide und dem Mais wächst immer mal was Feines
und man hat innert Sekunden gute Deckung, wenn es sein muss.
Dieser schöne Rehbock spazierte genau auf mich zu und schlussendlich brachte
ich ihn dann mit 400mm nicht mehr komplett in den Sucher.
Dazu gefällt mir persönlich das Ambiente des Maises als Bildrand und das
Stoppelfeld lässt die Aufnahme nicht zu grün werden.
Dies ist aber sicherlich Geschmacksache.
Der Hase kam spät und das Licht schwand
mit jeder Minute. Dann spendierte er
mir aber ganz entspannt 10 Minuten seiner Zeit
in idealer Fotodistanz.
Gruß Wolfgang
So, noch ein (letzter?) Nachschlag zur Partiellen Sofi am 12. August. Es war für mich nach 1999 die eindrucksvollste Sonnen-Bedeckung. Perfektes Wetter und ein fast idealer Standort im Bayrischen Voralpenland bei Miesbach mit tiefem Nordwestblick auf 900 Meter. Kurz vor Sonnenuntergang war es möglich auch ohne Lichtdämpfung (Sonnen- oder Graufilter) zu fotografieren, so dass die realen Rot-Orange-Töne besser zur Geltung kamen. Es fehlte zwar ein dramatischer Vordergrund, doch die leichten Schlei
Dieser eher seltene Edelfalter ähnelt seinem großen Bruder und ist meist auch im gleichen Habitat anzutreffen. Er fällt einem bei günstigem Lichteinfall durch seine violett schillernde Oberseite sofort ins Auge und trägt auch auf den Vorderflügeln die typischen Augenflecken.
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