Nilgänse mögen vielen lästig sein. Ich finde, es sind schöne Vögel. Ich konnte dieser Gans im Landschaftspark Nord Duisburg, einer stillgelegten Stahlhütte, ziemlich nah auf die Pelle rücken. Faszinierend, wie sich an diesem einst naturfernen Ort die Natur nach und nach ihren Raum zurück nimmt.
Hallo zusammen,
nachdem ich mich nun etwas mit der neuen Technik vertraut gemacht habe und ich den ein oder anderen Versuch ganz gut gemeistert habe, möchte ich Euch diesen kleinen Frosch präsentieren.
Heute ist es bei uns grau, trist und fieselig, da passt solch ein Bote ganz gut.
Vielen Dank für Euer Interesse an meinen Bildern!
Seid gegrüßt!
Dieses Bild habe ich im Oktober letzten Jahres aufgenommen.Ich denke, das Gesicht der kleinen Ameles spallanzania Fangschrecke ist schön differenziert und immer wieder nett anzusehen.
LG,
Marion
Ptolemäus , Hipparchus und die chinesiche Dunhuang Sternkarte gingen von höchsten 3000 Sternen pro Erdhalbkugel aus.
Durch die Erfindung des Teleskope durch Galileo Galilei erhöhte sich die Zahl auf 30 000.
Die Sterne sind so zahlreich wie der Sand am Meer . 1.Mose 15,5
VG
Michael
Seit Wochen fehlt mir die Zeit für’s Forum oder schon nur meine Bilder vom letzten Jahr weiter zu sichten, aber jetzt musste ich mal wieder raus und so habe ich mir heute Morgen zum zweiten Mal etwas Zeit genommen, um nach dem Eisvogel oder der Wasseramsel zu sehen.
Vor ein paar Tagen entdeckte ich das Männchen; heute konnte ich nach längerer Suche weiter oben am Bach die Dame im Gebüsch sitzen sehen. Eisvögel sind territoriale Einzelgänger und verteidigen das Revier auch gegen den Brutpartner!
... schlüpft die Feldwespe in der Mitte ...
Dieses Feldwespennest klebte an der Wand im Folienhaus in unserer Gärtnerei.
Einen olympischen Sonntag wünscht euch allen
Edith
PS: Im Anhang seht ihr das Nest von der Seite
Hallo, zurück aus Andalusien
hatte ich leider oft Pech mit dem Wetter.
Ja, auch Regenbilder können toll aussehen
und zeige ich wohl auch noch später, hier aber erstmal etwas gegen die Winterdepressionen mit Sonne.
Ein Steinadler kurz nach dem Abheben. Glücklicherweise fand hier der AF das Auge, bei den 2-3 Bilder davon war dies noch nicht der Fall, zumal ich ziemlich nahe dran gewesen bin, war das schade.
Gruss Eric
Bei Sonnenschein und milden Temperaturen konnte ich gestern die Waldameisen bei ihren vermutlich ersten ausgiebigen Erkundungstouren des Jahres beobachten.
Sie sind ja wahre Klettermeister, immer wieder faszinierend :)
LG
Yohan
Ich fotografiere Hermeline nun auch schon seit etlichen Jahren. Ich habe das Glück, dass es bei uns im Bayerischen Alpenvorland noch recht viele davon gibt. Die Bestände schwanken sehr stark von Jahr zu Jahr, abhängig von der Mäusepopulation. Dieses Jahr habe ich mir ein Revier gesucht, dass recht schneesicher ist. Durch die neue Kameratechnik sind mittlerweile Bilder möglich, auf die man früher keine Chance hatte. Beim Hermelin stoße ich trotzdem oft an die Grenzen, da der Augenfokus sich oft a
Nach fast 3 Monaten sind die Zwerg- und Singschwäne nun wieder auf dem Zug nach Norden unterwegs.
Wer erkennt Sie? Wieviel Zwer- oder Singschwäne sind im Bild?
VG Steffen
Guten Morgen zusammen,
ich freue mich schon drauf, wenn die ersten Falter wieder
auf den Flügeln sind. Neben den Auroras sind die braunfleckigen Perlmutter,
die ersten Falter, die bei mir fliegen.
Mit dem kleinen Ausblick auf die kommende Saison wünsche ich euch
einen schönen Sonntag.
LG Ute
Scathophaga furcata, eine Dungfliege. Im Gegensatz zu der sehr bekannnten gelben Dungfliege ist sie kälteresistent und überwintert als adulte Form und ist sofort bei milderen Temperaturen präsent. Die gelbe Dungfliege kämpft um den sehr begehrten Kuhfladen für seine Larven, Furcata hat sich auf die nicht so begehrten Schafspellets, aber auch Reh-oder Rentierlosungen spezialisiert. So lebt Furcata auch in Spitzbergen oder Sibirien, also rund um den Nordpol. Die Fliegen kommen aber auch bei uns vo
Die Rote Waldameise ist in Europa, Nordamerika und Sibirien weit verbreitet. Ihre großen Nestbauten sind in der Regel an sonnigen Waldrändern zu finden. In einem Ameisenhügel leben zwischen 200.000 und zwei Millionen Ameisen.
In ihrem Bau befinden sich zahlreiche Gänge und Kammern. Sie dienen den Insekten unter anderem zur Eiablage, zur Aufzucht der Brut und als Vorratsspeicher.
Das verzweigte System aus Räumen und Gängen setzt sich auch unterirdisch fort. Tief unter der Erde, quasi im Kellerges
...befand sich dieser Reihererpel. Der Säger wollte an ihm vorbei, aber das ging nicht so recht, da zu den Seiten hin kaum Platz war.
Der Gänsesäger hatte offenbar wenig Zeit und Geduld, also schnappte er einfach nach dem Erpel, um so „freie Fahrt“ zu bekommen. Das funktionierte auch gut, der Reihererpel bekam etwas Panik und zwängte sich seitlich am Säger vorbei – Problem gelöst.
So ein Verhalten konnte ich noch nie beobachten geschweige denn fotografieren. Schade, dass es mit der Eiszeit bei u
Wenn man dort so steht, kommt man einfach nicht mehr aus dem Staunen heraus. Man könnte meinen, dass jemand für kurze Zeit die Himmelspforte aufgemacht hätte.
Zwei Stunden Sonne nach 14 Tagen Nebel und Hochnebel. Leider hat es dann auch gleich getaut, aber es war ein besonderes Licht!
Siehe letztes Bild.
LG Kerstin
An einem der letzten sonnigen Tage im vergangenen Oktober konnte ich diese Mauereidechse beim Sonnenbaden in voller Länge auf einer Trockenmauer in den Weinbergen abbilden. Das abgefallene Rebblatt passte gut zur Jahreszeit.
Diesen wunderschönen Fuchs habe ich aus dem Auto per Zufall entdeckt als er auf einem Feld nach Nahrung gesucht hat. Ein paar Minuten später lag ich dann schon im Schnee am Waldrand und habe gehofft, dass er an mir vorbeikommen würde. Aufgrund eines kleinen Hügels konnte mich der Fuchs dabei nicht sehen. Etwas später kam er genau auf mich zu und suchte nach Mäusen. Ein Moment den ich nicht vergessen werde.
Letzte Woche bin ich mal über die Felder gegangen, mit der Absicht Feldhasen zu treffen!
Nass, neblig und frisch war es! Und da kam er auch schon, kurzer Blick , ein paar Schritte nach von, dann wieder der Blick zu mir und ab in den Nebel!
Macht Spaß sie zu beobachten und natürlich zu fotografieren!
Schönes Wochenende
Gruß Joachim
Asida sabulosa ist ein Käfer aus der Familie der Schwarzkäfer ((Tenebrionidae).
Es gibt keinen deutschen Namen für ihn, obwohl er schon mal als Sand-Schwarzkäfer bezeichnet wird. Er ist wahrlich kein attraktives Fotomodell, hat eigentlich nichts zu bieten...keine hübsche Farbigkeit, kein ausdrucksvolles Gesicht und obendrein ist seine Farbe erdig, sandfrben, nichts Schmuckvolles hat er von der Natur mitbekommen. Er ist nachtaktiv und ernährt sich von Pflanzenresten, Pilzen und auch Aas.
Ich stel
Hallo zusammen, entgegen vieler Aussagen war für mich das Jahr 2025 ein echtes
Pfauenaugenjahr.
Ich kann mich nicht erinnern, das ich die letzten 10 Jahre mehr von diesen hübschen
Faltern hab fliegen sehen.
Auf ein gutes Insektenjahr,
L.G Stefan
Hallo zusammen,
im späten Nachmittagslicht habe ich noch ein paar der zahlreichen Krokusse abgelichtet. Heute gab es viel Sonne und da haben sich viele herausgewagt.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Seidenschwänze kommen oft im Winter aus der sibirischen Kälte in das "warme" Mitteleuropa.
Bei den aktuellen Minusgraden im Norden Deutschlands ein seltsames Zusammentreffen.
Trotz der winterlichen Kälte bot dieser Apfelbaum noch einen reichhaltig gedeckten Tisch. Neben unzähliger Wachholderdrosseln zog es auch einige Seidenschwänze immer wieder dorthin.
Anders als die Drosseln hielten sich die Seidenschwänze aber nicht permanent am Baum auf. Zwischen den einzelnen Besuchen war das stu
Da es bei mir in der Gegend nicht so recht mit Winterbildern klappen will, musste mal wieder mein Heimatfluss daran glauben. Aus Mangel an Alternativen also mal wieder etwas Aqua-Painting von mir. Ich hoffe, es gefällt euch etwas.
LG Holger
PS. Frohes neues Jahr noch (Ich weiß, kommt spät, aber ich hatte noch keine Gelegenheit.)
Wie jedes Jahr fahre ich Anfang Februar an mein Plätzchen, wo immer die ersten Krokusse wachsen, an einem sonnigen und steilen Hang am Waldrande. Und dieses Jahr sogar schon etwas früher.
Eine Hommage an die heimische Vogelwelt und tatsächlich mein Liblingsbild aus dem Jahre 2025.
Da ich endlich nach einen Monat ohne Internet wieder online bin, zeige ich heute einfach mal mein Lieblingsbild aus dem vergangen Jahr.
Wieder nur, einfach eine Stockente. Und wer mich kennt, weiß, wie überspitzt diese Aussage von mir ist. Denn wer in meinen Augen die heimische Vogelwelt, die Vögel die häufig anzutreffen sind, nicht mehr wahrnimmt, deren Schönheit bei richtigem Licht und Situationen nic
Leider hatten wir mit Tigersichtungen weniger Glück. Aber dafür sahen wir viele andere seltene Tiere, die nicht jeder in Indiens Nationalparks zu sehen bekommt. Unter anderem könnten wir längere Zeit mit einem Rudel von sieben indischen Wildhunden verbringen, die sich völlig entspannt direkt neben der Piste aufhielten. Hierbei gelangen uns im schönsten Licht einige ausdrucksstarke Portraits wie dieses hier.
Was für wunderschöne, faszinierende Tiere!
Auch hier konnte ich über die Suche nur drei B
Die ersten Frühblüher wie Winterlinge sind zwar schon zu finden, bis zur Orchideenblüte dauert es aber noch ein bisschen. Hier als kleiner Vorgeschmack auf den Frühling ein Bild von einer sehr seltenen wilden Orchidee, dem Wanzen-knabenkraut in weißer Farbvariante. Normalerweise blüht die Pflanze Purpurfarben-rotbraun.
Die Mauereidechsen am Rhein zeigen teilweise kaum Scheu. So sind mit etwas Geduld Portrait-Aufnahmen aus geringer Distanz möglich. Die irritierten und verständnislosen Blicke der Spaziergänger und Radfahrer gilt es zu ignorieren, während man in mysteriösen Haltungen an der Mauer entlang schleicht oder regungslos verharrt.
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