Raupe des Totenkopfschärmers
Der Totenkopfschwärmer (Acherontia atropos) ist in Deutschland ein regelmäßiger Wanderfalter. Die Tiere kommen vor allem aus Südeuropa bzw. Afrika nach Mitteleuropa; eine dauerhafte Fortpflanzung und Überwinterung in Deutschland gilt bislang nicht als nicht sicher. Die aktuelle Rote-Liste-Einstufung führt ihn deshalb als „regelmäßigen Einwanderer ohne Hinweis auf zeitweise Bodenständigkeit“. Trotzdem ist er und insbesondere seine auffälligen Raupen immer häufiger in
Diese Eule habe ich zum ersten Mal gesehen. Sie ist schon etwas zerzaust, aber ich glaube sie ist nicht so häufig. Im Anhang noch das Foto von oben. Peter wird es genau wissen.
Ein Feuersalamander (Salamandra salamandra), aufgenommen im feuchten Unterholz des Naturschutzgebiets Acquerino Cantagallo in der Toskana. Die Nahaufnahme hebt die charakteristische glänzende, schwarz-gelbe Warnfärbung und die feuchte Haut des Amphibiums hervorragend hervor.
An diesem kalten Januar Morgen, saß der Raubwürger auf seinem Ansitz und geneoss die ersten warmen Sonnenstrahlen.
Um keine unnötige Energie zu verbrauchen, blieb er sitzen, obwohl ich recht nah heran kam.
Die Haubenlerche ist jetzt nicht der "Burner" in der Vogelfotografie, aber es wird der Tag kommen, an dem sie auch kaum noch zu fotografieren sein wird. Und daher konnte ich es mir nicht verkneifen, sie an einem Feldweg ins Visier zu nehmen. Habe ins besser als brauchen. Und in der Tat ist sie ja im Rückgang befindlich. Noch dazu mag sie ja anthropogen überprägte Bereiche und da ist dann oft irgendwo ein Stück Beton im Bild. Hier ist ein unbefestigter Feldweg relativ nah neben einer Ri
Was für ein hinreißendes Tierchen... ich war quasi schockverliebt!! Allerdings war alles andere als einfach, die hübsche kleine Lady einzufangen, da sie permanent in Bewegung war - so etwas Wuseliges!
Kein ND, an einer Vogelfütterung entstanden, an der sie sich einen Anteil abgeholt hat - das Tier ist auf jeden Fall ein reines Wildtier, keine zahme Handaufzucht o. ä.!
Eine Handvoll zu starker, kleiner Reflexe habe ich gestempelt.
Wünsche Euch eine gute Restwoche und liebe Grüße,
Heike
Ich arbeite so bissl meine Frühsommebilder durch.
Highlights bleiben einfach jedes Jahr die Besuche bei den Trauerseeschwalben.
Hier ein Bild von Mitte Juni, der Trauerseeschwalbenmann versucht seine Angebetete mit einem Fischchen zu beeindrucken (was übrigens geklappt hat..).
Wie immer störungsfrei aus einem Schwimmversteck heraus aufgenommen.
Gruß
Stefan
diese beiden Kraniche haben sich heute Morgen ein wenig mit ihrem Abflug verspätet.
Sie gaben mir Gelegenheit, dass ich noch kurz nach Sonnenaufgang ein paar Bilder von ihnen machen konnte.
Krähenscharben auf großer Distanz in der steilen und hohen Felswand der Nordklippe. Vom Nordoststrand aus nahe ehemaliger Lorenbahn fotografiert. Im Bild rechts ein adultes, links ein subadultes Individuum.
Die Sommerhitze hat sich verflüchtigt, die Tage werden kühler und die Nächte bringen frische Kühle. So ist es kein Wunder, dass uns auf den Wanderungen die Herbstzeitlosen den nahenden Herbst ankündigen.
Hallo , was soll ich sagen.
Auch wenn es nur ein Tag in meinem geliebten Revier im August gewesen sein durfte.
Es hat sich gelohnt, vor allem beim Fischadler.
Hier das Profil von einem alten Bekannten, für mich gut erkennbar an den "Fussfesseln" der Beringung.
Es könnte noch das ein oder andere Bild vom See in McPom folgen
Gruss Eric
sind oftmals Distelfalter.
So viele Distelfalter an einer Stelle, habe ich dieses Jahr nun auch nicht gesehen.
Aber ich hatte hier noch die alte Aufnahme aus 2009 im Archiv, die ich noch einmal
etwas neu bearbeitet habe.
Da es kein richtiges Makroobjektiv, und der Abstand etwas größer war, ist der Gesamteindruck
etwas unruhig. Die 4 Falter zusammen im Bild entschädigen etwas dafür.
Grüße Michael
...ging ich nochmal zu der Stelle, wo das Männchen immer noch sass. Inzwischen war die Sonne aufgegangen, und für das Foto musste ich etwas abschatten.
Heute morgen habe ich nochmal nach dem Männchen geschaut, aber es war verschwunden, wohingegen das cremefarbene Weibchen weiterhin an der Pflanze sass.
Mein Favorit von diesen beiden Bildern ist das zuerst eingestellte Foto.
LG,
Marion
Diesen Auerhahn konnte ich im Frühjahr im Gegenlich erwischen. Durch die Bäume gab es einen kleinen Bereich in dem das Bokeh schöne Lichtkreise geformt hat. Neben "klassischen" Portraits ist daher auch diese Aufnahme entstanden.
... am Beckenrand im schönem Licht.
Die Teichfrösche waren an diesen Tagen sehr zutraulich und neugierig zugleich.
Ich kannte sie bisher nur als äußerst scheu.
Wenn man sich ihnen unter zwei Metern näherte, sprangen sie sofort ins Wasser und ergriffen die Flucht.
Aber dass sie so nahe kamen, hatte ich bisher noch nie erlebt.😃
Viele Grüße Lothar
Wie hier bei uns sind auch die Felder in Schweden gemäht und wenn mann früh unterwegs ist trifft man neben Gänsen und Kranichen auch auf reichlich Rehwild .
Dieser Rehbock war völlig unbeeindruckt von meiner Anwesenheit und so konnte ich ihn einige Zeit beobachten und natürlich auch fotografieren.
Ich konnte sogar in aller Ruhe das Objektiv wechseln da er dann irgendwann doch eindeutig zu nah war.
Euch eine schöne Woche
VG Holger
Hallo,
mal wieder was von mir und meinem Tümpel... der Zug ist im vollen Gange... und zeigen sich auch Bekassinen. Diese hier ist sehr entspannt und hält sich längere Zeit vor mir auf.
Grüße Thomas
Hallo zusammen
Heute, nach ein paar Tagen mit leichtem Regen, besuchte ich die Fangschrecken.
Nebst Mantis religiosa fand ich auch Heupferde, ein Paar Libellen und viele Bläulinge und Feuerfalter.
Der Hintergrund ist die, teilweise von der Sonne beleuchtete, Oberfläche eines Teiches.
Liebe Grüsse
Helmut
Die ersten Jahre meiner Leidenschaft für die Libellenfotografie habe ich fast ausschliesslich Libellen im Morgentau fotgrafiert. Irgendwann hat es mich beim Blick durch mein Archiv gelangweilt. Immer wieder die selben Motive. Auch war der Aufwand nicht zu verachten: Früh raus, am besten von vor Sonennaufgang vor Ort. Fischtrawler Latzhose und Gummistiefel an. Stativ und Fernauslöser waren Pflicht. Grasschere durfte auch nicht fehlen. Von Klammern zur fixierung des Ansitzes habe ich jedoch abgese
Das Bild zeigt einen Kurzschwänzigen Bläuling (Cupido argiades) bei der Eiablage auf die Knospe eines Sumpf-Hornklees. Das Bild ist noch an einem heißen Sommertag entstanden.
Grüße Ingolf
Hallo zusammen,
Gestern morgen mit Temperaturen unter 10 °C gab es reichlich Tau und Nebel. Die Spinne habe im taunassen Netz erwischt. Zum Glück war sie nicht so tief im Gras wie meistens.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Guten Morgen zusammen,
ich freue mich jedes Jahr, wenn sie die Wiesen in weiße Teppiche verwandeln.
Ein immer wieder schön anzusehen. Und ich kann auch nie vorbei gehen,
ohne ein Bild zu machen.
LÖG Ute
Heute morgen habe ich mich sehr gefreut, als ich dieses winzige Männchen (etwa 2,5cm lang) so freigestellt angetroffen habe, was eher selten vorkommt.
Es gibt mehr Weibchen als Männchen, so scheint's.
An derselben Pflanze sass auch ein cremefarbenes, viel dickeres Weibchen, das aber nicht günstig sass. Weder Motiv noch Ansitz sind in irgendeiner Weise beeinflusst.
LG,
Marion
Rotmilan auf dem Acker.
Er war längere Zeit zu Fuß unterwegs um nach
Nahrung zu suchen.
Erfreulicher Weise haben wir dieses Jahr einen hohen Bestand
zwischen Ortsrand und Waldrand.
Die hier gezeigte Sommerform des Landkärtchens unterscheidet sich sowohl farblich wie auch von der Kennzeichnung her deutlich von der Frühlingsgeneration. Es ist ein kleiner, aber recht verbreiterter Edelfalter, den man häufig übersieht.
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