…….eine auffallend farbenprächtige Vogelart aus der Familie der Rallenvögel.
Das asiatische Graukopf-Purpurhuhn und das europäische Purpurhuhn wurden lange Zeit als Unterarten derselben Art geführt, gelten heute jedoch als zwei eigenständige Arten.
Beheimatet ist der Vogel vor allem in Feuchtgebieten, wie Thale Noi im Süden Thailands.. Die Vögel nutzen ihre extrem langen Zehen, um dort mühelos über dichte Teppiche aus schwimmenden Wasserhyazinthen und Seerosen zu klettern.
Das Foto wurde von ein
Noch bevor der Tag richtig erwacht, fängt die Zugspitze die ersten warmen Sonnenstrahlen ein. Im sanften Morgenlicht zeigt sich das Gebirgsmassiv von seiner besonders eindrucksvollen Seite. Mit 300 mm Brennweite von der Degerndorfer Höhe aus eingefangen – ein stiller Moment, der die Magie eines frühen Morgens spürbar macht.
Auf einigen Blüten gibt es immer wieder Konkurrenzkämpfe. In diesem Fall hat die Feldwespe die Landeerlaubnis für die anfliegende Wildbiene (Blutbiene?) verweigert
Seinen Namen bekam er aufgrund seines seitlich am Schirm sitzenden Stiels. Zu vergleichen mit dem löffelartiges Besteck zum Reinigen der Ohren.
Dieses hier ist bereits ein erstaunlich großes Exemplar.
Der aktuelle Themenwettbewerb "blau" brauchte mich gedanklich zurück an diesen einen Morgen. Noch vor Sonnenaufgang, in der "blauen Stunde", wartete ich im seichten Wasser getarnt auf den Einflug der Brachvögel. Erst waren ihre bezaubernden Rufe zu hören, bevor sich hier und da die ersten Vögel niederließen und nach Nahrung suchten. Mit etwas Geduld kamen sie dann sogar in Reichweite für ein paar Fotos. Ihr kennt das: es war einer dieser Morgen ;)
Daher mein Beitrag zum Theme
Im goldenen Gegenlicht
Diesen Polarfuchs habe ich 2026 auf der Halbinsel Snæfellsnes in Island fotografiert. Eingebettet in Gräser und Moos liegt er im warmen Gegenlicht, das einen feinen Lichtsaum um sein helles Fell zeichnet.
Ein Männchen der Prachtelfe (Lophornis magnificus) in voller Pracht: Die stachelige rostrote Haube, die aussieht wie frisch gegelt, dazu die prächtige weiß-schwarz gebänderte Halskrause, der leuchtend orangerote Schnabel und die metallisch grünen Flügel – dieser winzige Kolibri hat wirklich Rockstar-Qualitäten. Die Pfauenelfe ist endemisch in Brasilien, und jede Begegnung mit einem Männchen ist ein kleines Glück – nicht nur wegen der Seltenheit, sondern vor allem wegen dieser unvergleichlichen „
Ein junger Gelbschnabeltaucher im Jugendkleid (JK) auf einer Talsperre tief im Binnenland. Als größte Art innerhalb der Gattung Gavia brütet dieser Seetaucher in den tiefgelegenen Binnengewässern der küstennahen Tundra Russlands und Nordamerikas. Das eurasische Verbreitungsgebiet erstreckt sich dabei von der Murmanküste ostwärts bis zur Tschuktschenhalbinsel. In Nordamerika ist die Art im zentralen Norden Kanadas sowie an der alaskischen Nordküste beheimatet.
Trotz einer sichtbaren Verletzung am
Guten Morgen
Dies kleine Streifenmäuschen liess sich leicht bestimmen, denn es sind genau 4 Streifen auf dem Rücken und somit ist es eindeutig eine Vier-Streifenmaus.
Sie ist mir in Südafrika begegnet, im Sukkulentenparadies, dem Namaqualand...
Hallo zusammen
Die Gebänderte Prachtlibelle konnte ich an einem kühlen Sommermorgen fotografieren.
Für die gewünschte Schärfentiefe habe auf Focus bracketing zurückgegriffen.
Liebe Grüsse Helmut
Oder auch Selbstkletternde Jungfernrebe genannt, bekommt im Herbst auffallend rote Blätter. Manchmal hängen sie in langen "Girlanden" von Bäumen herab.
...im kühlen Herbstwald.
Zu gerne hätte ich diesen Parasol etwas mehr links platziert aber die Umstände
vor Ort liessen dies nicht zu ohne einige Jungbuchen zu entfernen und da ich dies
nicht wollte, fand er seinen Platz halt beinahe mittig.
Auch dieses Pilzfoto entstand eher aus Mangel an Tieren in jenem kleinen Wald und
so ganz ohne Bilder wollte ich nicht heimkehren.
Da kam mir doch dieser nette Herr mit Schal gerade recht. 😉
Die Lichtsituation war ein bisschen anders als sie aussieht:
Links war eine durchgehenden graues Wolkenband, mitsamt eines Regenbogens (den zugehörigen schwachen Regen hatte ich abbekommen).
Rechts kam die nächste Gruppe Regenwolken, die dann nördlich (in dem Moment hinter mir) vorbei zog.
Ich wollte mal was anders machen, heraus kam dann dieses Bild, unlängst am Victoriasee in Uganda entstanden
Der Vogel ist in weiten Teilen Afrikas verbreitet besonders in den Tropen und er gehört zur Familie der Störche
Vielleicht gefällt es etwas
LG Barbara
Schopf-Tintlinge findet man häufig freistehend direkt am Wegesrand, was für die Lichtführung und Bildgestaltung so seine Vorteile hat.
Dieses Exemplar befand sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Autolyse (Selbstverdauung). Schon am nächsten Tag war von dem hübschen Schirm absolut nichts mehr zu sehen.
LG
Yohan
Trotz dieses eindeutigen Angebots, scheint der Hirsch keinerlei Ambitionen zu verspüren das Tier zu beschlagen. Zu sehr ist er erschöpft von den letzten Brunfttagen. Ich habe die Szenerie direkt am Brunftplatz eine Weile beobachten können. Das Alttier hat den Hirsch ausdauernd liebkost und umworben, er ließ sich aber nicht auf sie ein.
Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Bild überhaupt hier einstelle, könnten es doch einige Nutzer als anstößig oder unpassend empfinden. Sollte dem so sein, lös
Heute mal ganz nah dran am Karwendel. Die markanten Gipfel und Grate reihen sich in beeindruckender Breite aneinander und lassen die gewaltige Bergkulisse besonders eindrucksvoll wirken. Ein Panorama, das die Faszination dieser Bergwelt in ihrer ganzen Ausdehnung zeigt.
Im Anhang auch noch in vollerer Breite zu sehen
Tach zusammen,
an diesem sehr rückenfreundlich auf einem schräg liegenden und erhabenen Baumstamm stehenden Buchenschleimrübling,
hatte sich eine Spinne ein Verbindungsseil befestigt, welches zudem noch mit ein paar kleinen Tröpfchen bedeckt war.
Ich fand es nice.
LG
Christine
Nach einer der ersten kalten Nacht ist die Landschaft mit einem kräftigen Raureif überzogen.
Während dieser Tour hatte ich selber auch Gelegenheit, mich wieder an die kältere Jahreszeit anzupassen. Vor allem auf dem Rückweg lagen die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und zusätzlich blies eine sehr kalte Bise.
Aus ca 9 Metern Entfernung konnte ich die Steingeiss hier ablichten. Die leckeren Bergkräuter schienen ihr bestens zu schmecken. Zwischendurch blickte sie immer mal wieder auf, um die Umgebung zu checken. In genau solch einem Moment entstand dieses Bild. Der reglos am Boden knieende Fotograf schien die Geiss nicht weiter zu beunruhigen.
Sie graste ruhig wieter, bis kurz danach mehrfach der Ruf ihres Kitzes ertönte. Der Mutterinstinkt war dann wohl stärker als der Appetit auf die saftigen Bergkrä
Da die Wälder im Moment von grün über orange, gelb und rot alle Farben bereithalten, habe ich mich mal kreativ im Wischen versucht. Die Ergebnisse, bzw. das Auflösen des Konkreten, hin zu Strukturen, Farben und Formen finde ich gerade echt spannend.
In der Bearbeitung habe ich die Farben per Dynamik erhöht, die Klarheit und den Kontrast angehoben.
Da es ja hier einige Experten für dieses Thema gibt, wären Meinungen zu meinem "Entwurf" schön.
Glück Auf
Guido
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