Noch ein Bild vom Albino-Reh. Es ist eines von drei Geschwistern, davon sind die beiden anderen "normalfarben".
Vom Verhalten untereinander ist aber keinerlei ungewöhnliches zu bemerken.
Vielleicht gefällt das Bild ja trotz des starken Rauschens....
LG Uwe
Hier seht ihr einige der berühmtesten Dolomitengipfen von der 3265 Meter hohen Marmolada aufgenommen.
von Links nach rechts --> Plattkofel; Langkofel und der gesamte Selastock mit seinem prominentesten den Piz Boè
Gerne auf Vollansicht und dann das scrollen in Kauf nehmen um dieses Bergpanorana voll zu genießen.
Bestehend aus 5 QF-Aufnahmen
Wir waren 3 Wochen in Lappland (Schweden und Finnland) unterwegs, und die Zeit fiel genau in die Herbstfärbung dort. Hier sieht man, dass die Birken schon fast durch sind, 2 Wochen vorher waren sie noch teils grün. Es war keine Fotoreise, aber die Kamera war dabei und bei diesen Farben konnte ich mich nicht zurückhalten. Unter den Birken sind die Heidelbeeren schon richtig rot.
Aufgenommen im Pallas-Yllästunturi-Nationalpark
Manchmal fügen sich die Dinge einfach zusammen. Bartmeisen findet man ja oft genug versteckt im Schilf. Und wenn sie aufsteigen, sitzen sie oft nur ganz kurz da und man hat kaum genug Zeit, sie zu "erwischen". Hier hat alles gepasst - der schöne Bartmeisenmann saß wunderbar frei und auf der rechten Seite sieht man das Habitat dennoch gut. Dazu war das Licht war traumhaft schön. Da schlägt das Fotografenherz doch gleich höher!
Es zeigt übrigens denselben Bartmeiserich wie bei diesem Bil
Guten Morgen
Er ist Zootier des Jahres 2026, der Kronenkranich, und die zoologische Gesellschaft will damit auf Tiere aufmerksam machen, die weniger Beachtung finden und deren Lebensraum immer mehr schwindet.
Die Bestände in Ostafrika gehen durch Lebensraumverlust und illegale Jagd dramatisch zurück. Aktuell sind wir in Uganda und hier sieht man sie auf den Bäumen sitzen. Der Kronenkranich ist Wappenvogel Ugandas und auch auf der Nationalflagge abgebildet. In vielen Ostsfrikaländern gilt er als
Auch wenn es viel zu trocken ist so findet sich doch der eine oder andere Pilz .Aktuell gibt es bei uns relativ viele Hexenröhrlinge und mit etwas Glück findet
man wie hier auch eine schönen Steinpilz.
Euch schon mal ein schönes Wochenende
VG Holger
Eigentlich sollte hier ja eine Tundasaatgans vorbeischwimmen (oder besser laufen, denn da ist es wohl zu flach, dass eine Gans schwimmen könnte), aber davon sind noch zu wenig da, als dass der Zufall eine vorbeischickt. Wie das in der Natur draußen so ist, ist das Seeufer häufig mit Bäumen verschiedener Arten bestückt und die färben ihr Herbstlaub zu unterschiedlichen Zeiten. Es gab nur einen ca. 2m breiten Bereich, in dem das Wasser die Farbe eines fast gelbbraunblättrigen Baumes widerspiegelte
Flusspferde leben an Sandbänken und offenen Dauergewässern, wo sie untertauchen können und mit ausreichend Nahrung im Umfeld. Bullen können in Ausnahmefällen bis zu 3.000 kg schwer werden, Kühe sind mit bis zu 1.700 kg kleiner.
Sie bilden lose Herden von 6 bis 15 Tieren und einer Leitkuh.
Es herrscht eine strikte Hierarchie, die ältesten Bullen sind dominant, niederrangige Männchen werden toleriert.
Sie fressen nachts an Land jeweils bis zu 130 kg Gras und ruhen tagsüber halb untergetaucht im Wa
… hatte mich dieser Jungfuchs.
Noch etwas zur Entstehung: Ich hatte letztes Jahr das große Glück eine kleine Bande von 5 Jungfüchsen über mehrere Wochen fotografisch zu begleiten. Sie wuchsen in einem parkähnlichen Gelände im städtischen Umfeld auf, zwar frei und wild, aber eben nicht ganz in der wilden, unberührten Natur. Sie waren anfangs auch noch recht scheu, gewöhnten sich aber mit der Zeit recht schnell an meine Anwesenheit. Zumindest 2–3 von ihnen. Es stellte sich schnell heraus, dass au
Das Weibchen erbeutet kleine bis mittelgroße Bienen, lähmt sie mit einem Stich und trägt sie ins Erdnest. Pro Brutzelle werden ungefähr fünf bis acht Bienen eingetragen – abhängig von deren Größe.
Beschrieben ist eine Vorliebe für Bienenweibchen, die gerade pollenbeladen zum Nest zurückkehren. Ausschließlich solche Tiere jagt sie aber nicht, auch Männchen und Bienen ohne Pollenladung werden erbeutet.
Gelegentlich übernimmt sie sogar ein Bienennest. Normalerweise gräbt sie selbst, nutzt aber manc
Telosticta paruatia ist wieder mal eine Kleinlibelle aus den Philippinen.
Bekannt ist über diese Art sehr wenig, dieses Foto ist auch aus einer Serie der ersten Fotos dieser Art überhaupt. Gefunden haben wir sie an einem fast eingetrocknetem Rinnsal am Waldrand. In der nähe war jedoch ein größerer Fluss mit steinigem Untergrund. Bei ähnlichen Gewässern konnte ich auch vermutlich Schlüpfende Exemplare finden. Ich schätze also das ihr Bruthabitat nicht die kleinen Bäche im Wald, sondern die etwas
Inspiriert von Johannas Titel "Wo das Meer schweigt" habe ich diesen Titel gewählt. Pardon!
Zum zweiten Mal zeige ich hier den Stac a' Phris auf der Insel Lewis bei sehr stürmischer See.
Halt typisch Schottland 😉.
... begegnete uns auf der Insel Senja im Nordatlantik! Bei genauerem Hinschauen entdeckten wir, dass der " Sand " des Strandes aus lauter winzigen Korallenstückchen bestand. An den Küsten und in den Fjorden, gerade auch um Norwegen, haben sich verbreitet Korallen angesiedelt, aber das sie einen ganzen Strand bedecken haben wir nur einmal an dieser Stelle gesehen.
Diese junge Wacholderdrossel wusste offenbar nicht, dass der Mensch ihr irgendwann den Namen "Wacholderdrossel" gab. So aß sie lieber von der Eberesche, anstatt vom Wacholder. Ihr wird es egal sein, solange es schmeckt und nährt.
Bisher war es mir nicht vergönnt eine C-Falter abzulichten.
Gestern hat es dann endlich mal geklappt und auch wenn das Exemplar nicht mehr ganz frisch war so habe ich mich
trotzdem sehr darüber gefreut.
Wünsche euch einen angenehmen Abend
Es war der erste kalte, nebeliger Morgen im Südharz. Wir waren auf einer Kuhweide und dachten, dass keine Kühe da wären.
Aber als ich gerade schön im Flow war, stand plötzlich eine Kuh hinter mir und schnupperte an mir! ))
Da habe ich doch ganz diskret zurückgezogen.
LG Kerstin
Diese Zwergtaucher ( ja da waren einige verstreut im See obwohl dieser ziemlich klein war aber wahrscheinlich war es die Ruhe die dort vorherschte das sie sich dort nieder gelassen haben und wohl eine gute Nahrungsquelle ebenso ) habe ich an einem Waldsee entdeckt der aber einen tiefen Standunkt der Camera von aussen fast unmöglich machte weil die Ränder direkt rundum den ganzen See waldig nach oben anstiegen.
Also gab es nur eine Möglichkeit - rein ins Wasser und nein ich besitze kein Wasserhid
Blick (und Foto) aus dem Flieger heraus auf die Rio Formosa beim Abflug von dem Algarve:
Der Flughafen von Faro liegt in unmittelbarer Nähe des gleichnamigen Strandes am oberen Bildrand und bietet bei Anflug und Abreise immer wieder schöne Ausblicke in das Wattenmeer der Rio Formosa...
Viele Grüße
Klaus
Jene Berge, deren Hänge mit Schwarzbeeren gesäumt sind, zeigen aktuell wieder eine Farbenpracht, die ihresgleichen sucht! Hier tat mir nach langer Suche ein Alpenschneehuhn den Gefallen, innerhalb der bunten Vegetation mal kurz für eine Aufnahme zu posieren😉.
So allmählich geht es mit den fotogenen Pilzen los.
Hier zeige ich euch einen Raufußröhrling - es könnte ggf. auch ein Birkenpilz sein, aber dort standen keine Birken.
Ich tippe daher eher auf den Raufußröhrling.
LG
Christine
Bei diesem Hirsch handelt es sich um den stärksten, den ich an diesem Abend entdeckt hatte. Er brüllte mit voller Kraft, um seine allfälligen Gegner von seinen Damen fernzuhalten.
Heute entführe ich euch mal in die Steilen Wände der Vajolet-Türme (Dolomiten).
Wer kann die 4 Kletterer entdecken die sich gerade in der Steger-Führe (auch Via Steger, Diretta Steger oder Südwand „Steger“) am Torre Winkler (Winklerturm, 2.800 m) befinden.
Details zur Route und Wand:
- Route: Steger-Führe (Via Steger)
- Erstbegehung: Hans Steger, Paula Wiesinger, Fred Masè-Dari und Alfred Paluselli (1929)
- Schwierigkeitsgrad: VI (bzw. 6a)
- Verlauf: Die Route zieht direkt durch die steile, teil
Männliche Calopteryx splendens an der Nuthe vor der sich im Wasser spiegelnden Abendsonne. Mit etwas Geduld und vor allem Glück, erwischte ich ihn direkt vor dem Aufsetzen, denn Calopteryx-Männchen haben ein starres Revierveralten.
Einen Weißwedelhirsch, hierzulande oft einfach "Reh" genannt, in Costa Rica vor die Linse zu bekommen, ist ungefähr so, als würde ein Fotograf in Deutschland einen Kolibri finden. Man weiß, dass es ihn gibt, aber man sieht ihn fast nie.
Natürliche Feinde hat er hier genug, allen voran Jaguar und Puma. Der größte Feind ist aber der Mensch: Über lange Zeit wurde er stark bejagt und beinahe ausgerottet. Entsprechend scheu und selten ist er heute. Selbst in den Nationalparks begegnet man i
Heute mal was für den eher ornithologisch Interessierten. Fotografisch natürlich nicht atemberaubend, aber feldornithologisch aus meiner Sicht interessant. Der Hybrid WWG x GG ist viel seltener als z.B. Kanadagans x Graugans oder Weißwangengans x Blässgans. Fotografiert nach meiner Kenntnis ohnehin nur in Parks oder Gehegen. Im Anhang habe ich noch ein paar Fotos dazugepackt, dass man ein vollständigeres Bild des Vogels hat.
Hallo die Runde,
heute nochmal nach dem Fischadler geschaut und er war da. Zwar nur kurz aber immerhin ging er von seinem Lieblingsbaum runter ins Wasser. Tja leider wieder ohne Jagdglück. Man man ob das nochmal was wird. Nicht das er uns vor Hunger vom Baum fällt.
Grüße Thomas
Gestern konnte ich den ersten Fliegenpilz der Saison fotografieren. Da das Licht im HG nicht so prickelnd war, habe ich die Belichtung auf den Hut gelegt und bewusst knapp belichtet. Im Nachgang dann die Wirkung des Pilzes per Vignette minimal verstärkt.
Glück Auf
Guido
Grünbättrige Schwefelköpfe wachsen ja meist in großen Gruppen. Umso erfreuter war ich, diese kleine Gruppe vor den Waldhintergrund aufnehmen zu können. Hier wurde nicht nachträglich weichgezeichnet.
Manchmal spielt auch etwas Glück mit. Den kleinen Kerl hätte ich fast übersehen. Ich war so mit der Schleimpilzsuche beschäftigt und scannte gerade das Totholz mit den Augen danach ab. Das saß er vor mir. Ganze 4m entfernt. Eine kleinen Ast entfernt, deshalb kein ND.
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