Ein stiller Morgen in den bayerischen Voralpen. Noch liegt die Landschaft im sanften Blau der frühen Dämmerung, während sich die Silhouette der Benediktenwand eindrucksvoll gegen den langsam heller werdenden Himmel abzeichnet. Ein Moment der Ruhe, bevor der Tag erwacht.
Ein Papageitaucher im letzten Licht des Tages.
Mich faszinieren besonders die Momente, in denen Licht, Farben und Motiv für einen kurzen Augenblick zusammenfinden. Hier war es die tief stehende Sonne, die den Papageitaucher in eine außergewöhnliche Lichtstimmung tauchte.
Bei dieser Aufnahme ging es mir weniger um eine klassische Tierdokumentation als vielmehr darum, die besondere Atmosphäre dieses Augenblicks einzufangen.
Ich freue mich auf eure Meinungen und konstruktive Kritik.
Viele Grüße
Chr
Hätte ihn beinahe auf einem Wiesenweg überfahren, hatte wohl geschlafen. Als er in entsprechender Entfernung war blieb er stehen und schaute sich um ob ich noch da war. Diese Zeit nutzte ich aus für ein paar schöne Fotos.
Die weißliche Scheibe rechts neben den Fliegenbeinen auf dem Buchenblatt ist ein sogenanntes Winterpuparium (ein Wachsgehäuse mit einem Durchmesser von ca. 1 mm). Dieses beheimatet das letzte Nymphenstadium einer Mottenschildlaus, die auch die Robuche befällt (Pealius quercus). Auffällig am Puparium ist die ovale Form, die bräunliche Mitte (kommt durch die durchscheinende Rückenhaut der Larve) und der erhöhte weiße Wachsrand. Die Artbestimmung der Mottenschildläuse beruht fast ausschließlich auf
Leider ist die Brunftzeit des Damwilds jetzt vorbei, ich finde sie immer wieder interessant.
Beim Ansitz am Hauptbrunftplatz - der hier leider im dichten Wald liegt - kam dieser Junghirsch vorbei, schnupperte in die Brunftkuhle und konnte es dann nicht lassen sein Urin darin abzulassen, ganz wie die "großen" Vorbilder.
Bild nur dokumentarisch...
LG Uwe
Nur wenige Tage bevor ich diese Aufnahme gemacht habe, lag die Alp noch in einem wunderschönen weissen Kleid.
Dahinter leuchteten die goldgelben Lärchen in ihren schönsten Herbstfarben – ein herrlicher Kontrast zwischen Schnee und Herbst. Inzwischen hat die Sonne schon einen grossen Teil der weissen Pracht wieder zum Schmelzen gebracht. Auf den Alpweiden sind nur noch die letzten Spuren des ersten Schnees zu sehen, während er sich in den höheren Lagen der Berge noch etwas länger hält. Wir ste
An diesem Wochenende war ich mal wieder workshopmäßig im Hohen Venn unterwegs. Neben vielen Kuriositäten habe ich wieder viele nette Menschen und sehr interessante fotografische Sichtweisen kennengelernt.
Natürlich durfte auch dieser klassische Spot an dem Vennbächlein schlechthin nicht fehlen.
Glück Auf
Guido
#nofeenocontent
Hallo zusammen.
der Bussard flog über der Wiese und kam dann überraschend auf mich zu. Beim Anflug auf seinen Ansitz konnte ich ihn erwischen. Der Ansitz war leider nur ein Pfahl, aber ich fand das Licht recht ansprechend.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Seit langem war ich heute wieder im Ilsetal. Ich hatte schon Bedenken, dass der Wind das Laub von den Bäumen geweht hatte. Doch ich wurde mit einer wunderschönen Färbung belohnt. Natürlich wurde auch gewandert und nicht nur fotografiert
Grüße Thomas.
Im Moment hätte das Vieh viel zu fressen. Denn die Buchen haben ordentlich abgeworfen. Die alten knorrigen Buchen sind schätzungswese zwischen 200 und 300 Jahre alt. Besonders die langen, bemoosten Wurzeln machen sie zu etwas Einzigartigem.Im Herbst sind die Farben besonders intensiv.
Nahaufnahme aus ca 3 m Entfernung mit dem RF 100-500.
Die relativ grosse Entfernung verursacht beim Eidechsenmann keinen Stress. Man kann es hoffentlich an seinem "enspannten Lächeln" erkennen.
Ich hoffe die Aufnahme gefällt!
Definitiv eine meiner besondersten Fuchsbegegnungen bis jetzt. Dieser Rotfuchs ist direkt an mir vorbeigelaufen also wirklich unmittelbar, keine 2m. Ich war völlig baff und konnte nach einigen Momenten noch diesen Schnappschuss machen, als er sich noch ein letztes Mal zu mir umdrehte.
Gruß Lennart
Wir hatten an diesem tollen Tag alles: Sonne am frühen Morgen, Sturm ab 11:00, so dass wir die Zodiacs wieder einladen mußten, bedrohliches Wetter am Fjordende
Ja die Waffen des Sperlingskauzes mögen klein aussehen sind jedoch Nadelspitz und stark genug um sehr grosse Beute schlagen zu können. Vor allem wenn man bedenkt das er selber nicht über 80g wiegt.
Hier noch ein weiteres Bild das ich vor der Hirschbrunft machen konnte. Nur meine Position war ganz wenig anders zum ersten Bild.
Wenn man im Fjell unterwegs ist begegnen einem neben Goldregenpfeiffer auch immer wieder Steinschmätzer.
Dieser hier war sehr kooperativ und hat sich für mich auch noch den perfekten Ansitz ausgesucht.
Wünsche euch einen schönen Restsonntag
VG Holger
Der Krabbentaucher ist mit 19 bis 21 cm der kleinste Vertreter der im Atlantik lebenden Alkenvögel und damit nur etwa halb so groß wie ein Papageitaucher. Krabbentaucher sind arktische Vögel; sie errichten ihre Nester in riesigen Brutkolonien auf steilen Klippen direkt am Meer oder an nahen Berghängen. Geografisch konzentrieren sich diese Brutgebiete auf eine Zone, die vom 68. bis zum 82. nördlichen Breitengrad reicht. Besonders gewaltige Ansammlungen dieser Tiere lassen sich zur Brutzeit im nor
Hallo ,
zurück aus Afrika, genauer Sabi Sands muss ich erstmal alles verarbeiten.
Es ist schon Faszination pur so eine Safari.
Das ist meine zweite längere Safari gewesen, die erste war in Kenia 23. Ich dachte mal passend zum Monatsanfang und vorher Halloween etwas Klassisches dort. 😝
Eine Leopardin hatte ein Impala erlegt und es auf den Baum gezogen, dies hier ist von 2. oder 3. Tag, bei dem Sie sich nicht wegbewegt hatte dort.
Kunststück, unter dem Baum sassen 5-6 Hyänen und warteten. Viel war
Hallo,
Sie hat diesen Namen, weil ein „Monokel“ auf ihrem Nacken zu sehen ist.
Bisher bin ich drei mal Kobras unfreiwillig begegnet, davon zwei mal im eigenen häuslichen Bereich. Sie scheut die Nähe der Menschen nicht. Glücklicherweise hat das „Frühwarnsystem“ der Kobra bisher bei mir immer geklappt: Sie stellt das vordere Drittel ihres Körpers auf und spreizt die Nackenhaube. Das ist ein klares Warnsignal. Ich konnte es bisher immer früh genug erkennen. Ich klopfe drei mal auf Holz!
Die Ko
Beim Thema Blau denkt man bei Schmetterlingen oft zuerst an die prächtigen Schillerfalter, die diese Farbe nur dann zeigen, wenn der Lichteinfall passt.
Das trifft aber nur auf die Männchen zu, die Weibchen haben diese Schuppenstruktur nicht, die verantwortlich für dieses Farbenspiel ist
Hier sitzt ein Männchen auf seiner Lieblingsspeise, frischer Hundekot.
Sie ziehen daraus wichtige Mineralien, die sie wahrscheinlich zur Entwicklung der Spermien benötigen.
Die letzten zwei Tage hatten wir hier eine dicke Nebelsuppe und da fiel mir die Lärche wieder ein, an der ich häufig vorbeikomme.
Vor meinem Standpunkt geht es sehr steil bergab, unten ein kleiner Bach und auf der anderen Seite genau so steil wieder hoch. Da hält sich der Nebel lange und die aufgehende Sonne erwischt zuerst die Spitze dieser Lärche.
Für mich ein absolutes Highlight. Eine bessere Freistellung war in diesem Habitat leider nicht möglich. Es ist etwa 7 Jahre her, dass ich diesen Pilz zum ersten mal gesehen habe. Dieses ist erst meine zweite Sichtung. Er zählt zu den Speisepilzen, sollte aber nicht geschnitten werden. Dazu ist er viel zu selten!
Die sonst so geselligen Bienenfresser sind an ihrer Bruthöhle am werkeln und auch streithaft gegenüber Artgenossen.
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag.
Da hatte ich sogar noch ein blaues Bild im Uploadspeicher liegen, was für ein interessantes Thema
Hier zu sehen ist die Kivu-Blaukehl-Agame
Hab sie unlängst vorgestellt und sie ist aus Ruanda, dort kommt sie am gleichnamigen Kiwu See vor
Das Blau im Hintergrund ist unser Reisefahrzeug, blauer Sprinter namens Kübler😊
LG Barbara und einen ruhigen entspannten Sonntag wünsche ich euch
nicht nur für den Silberreiher, sondern auch für mich, weil mit einem so grossen Fisch hatte ich ihn dort noch nie gesehen, normalerweise sind sie wohl zehn mal so klein. Zudem war es extrem nebelig, und gerade hier hatte sich der Nebel etws glichtet. Schönen Sonntag
Dieser Abend ist für mich unvergesslich. Rund um mich herum waren Hirsche am Röhren. Die Geräuschkulisse war schlicht überwältigend. Umso schöner, wenn man dann noch einige dieser Herren aus relativ kurzer Distanz fotografieren konnte
Hallo Zusammen,
heute mal wieder ein Bild meiner Lieblingslibelle.
Ich freue mich jedes Jahr wenn sie wieder fliegen und
ich finde mit offenen Flügeln sind sie besonders schön
und sie erinnern mich immer an Hubschrauber.
Leider geht die Population in meinem Revier immer mehr zurück.
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.
...eigentlich war das Wetter viel zu gut. Dennoch mag ist das Foto wegen des Farbkontrastes.
Pano aus drei im HF geshifteten Aufnahmen mit dem 17mm TS-E, dann 16:9 extrahiert.
Glück Auf
Guido
Liebe Makro-Freunde,
bevor der Tag ganz zu End geht, wenigstens noch kurz ein Bildbeitrag:
Dürfte die Rotbeinige Baumwanze (Pentatoma rufipes) sein.
Schönen Sonntag!
Joachim
Heute möchte ich euch mal ein recht abstraktes Bild zeigen, das mir irgendwie gefiel - bin gespannt, ob ihr was damit anfangen könnt.
Viele Grüße,
Thomas
Heute war ich mal in den Feldern wo viele Krähen, Elstern und Eichelhäher flogen!
Besonders viele waren in der Nähe von Wahlnussbäumen!
Auch Saatkrähen sammeln die Wahlnüsse, vergraben oder lassen sie aus großer Höhe auf die Feldwege fallen!
Was Eichelhäher machen konnte ich nicht beobachten, dafür flogen sie öfter über mich hinweg, und ich konnte es fotografisch festhalten!
Gruß Joachim
Euch allen ein schönes Wochenende
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