... setzt die Trauerente (Melanitta nigra) zur Landung an
Ich habe mich riesig gefreut diese mir bisher unbekannte Ente auf Sylt fotografieren zu können!!
Etwas verwundert waren wir, als der Leopard einen Schakal erlegte.
Ein paar Tage später, hat der Leopard sogar einen Geparden erlegt
und schließlich gefressen.
Masai Mara, Dezember 2025
..." Winterwetter schneit " sagte ich als Kind immer, wenn Schneeflocken auf die Erde fielen. Daran erinnerte ich mich gestern wieder, als wir bei einsetzendem Schneefall auf der Schwäbischen Alb unterwegs waren und man die Flöckchen fotografieren konnte.
Der Boden ist weiß, weil Raureif von den Bäumen fiel und alles bedeckte. Inzwischen hat es dort so 20-25cm Neuschnee!
Dieser hübsche Käfer gehört zur Familie der Bockkäfer und er kommt im Mittelmeerraum sowie in Nordafrika
Portugal sowie auch in Südrussland und der Ukraine vor. Ich habe ihn im Mai des vergangenen Jahres aufgenommen.
LG,
Marion
Den habe ich gestern nur ein paar hundert Meter von Zuhause entdeckt - und heute war ich mal mit Kamera da. Hoffe, er wird nicht wieder durch Waschbären vertrieben. In allen anderen mir bekannten bisherigen Waldkauzhöhlen im Wald schauen mich jetzt Waschbären an.
Der Pilz ist ein Ascomyzet. Er kann leicht mit anderen Kugelpustelpilzen verwechselt werden. Die einzelnen Fruchtkörper sind zwischen zwei und drei Millimeter groß. Die Farbe reicht von hellgelb bis grünlich.
Ein grosser Schwarm an Hausgimpeln war auf den Brachflächen, wo ich eigentlich nach Weihen gesucht habe, anwesend.
Leider zeigten sich keine Weihen, dafür konnte ich diesen hübschen Piepmatz knipsen.
Guten Tag,
In der letzten großteils mondlosen Phase konnte ich bei klirrender Kälte am 18./19./20. und 22.01. NGC 772 ins Visier nehmen. Insgesamt waren es 9n 25' Belichtungszeit, dann war die Schönwetterperiode vorbei und der Mond wieder da.
NGC 772 (Arp 78) in Aries der Widder ist eine Spiralgalaxie, die mit der kleineren Galaxie links vom Zentrum interagiert. Sie ist ca. 130 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt und ist etwa 2x so groß wie unsere Milchstrassen Galaxie. Durch die Int
Guten Morgen zusammen
Diese Szene wollte ich schon längst mal zeigen, aber aufgrund der kleinen Mängel hab ich es bis heute aufgeschoben
Es sind zwei männliche Siedleragamen aus Kamerun/Westafrika
Ich vergesse diesen Ort nie, es war einfach traumhaft dort, ich hatte alles was ich brauchte um mich herum, dann Diese zwei Kämpfer, es dauerte sicher 2 Stunden bis sie sich in Ruhe gelassen hatten
Ich hab soetwas noch nie zuvor so intensiv beobachten können und schon gar nicht versucht zu fotografiere
Hallo zusammen, diese Bezeichnung passt hier ganz gut, es handelt sich hierbei um eine junge Zauneidechse.
Damit wünsche ich Euch eine möglichst rutschfreie und schöne neue Woche🤟
L.G Stefan
Hier noch ein bisschen Rückschau auf wärmere Tage. Nach dem kürzlich gezeigten Foto vom Wespenbussard, der neugierig Ausschau hielt, hier nun ein Bild, welches ihn mit dem Ergebnis der Ausschau zeigt. Er hatte eine Wabe ausgegraben. Ich wollte nochmal betonen, dass es kein Ansitz auf den Wespenbussard war, sondern ich saß im Versteck, um den Wiedehopf zu fotografieren (was auch sehr gut gelang). Der Wespenbussard war zufälliger "Beifang". Er tauchte in einer ganz anderen Richtung auf u
Mir war nach dem heutigen grauen Tag nach etwas Farbe zumute. Das Bild des Wiedehopfs kam mir da gerade recht. Er hebt hier das Gefieder an, bevor bevor er es dann neu ausrichtet.
Hoffe, das etwas ungewöhnliche Bild des Hopfes gefällt!?
Der Kahnschnabel wirkt durch seine großen Augen und die ungewöhnliche Schnabelform ziemlich skurril.
Beides lässt sich durch seine Lebensweise erklären: Er ist nachtaktiv und nutzt seinen Schnabel nicht zum Stochern, sondern zum Schöpfen.
Bei meinen letzten Costa Rica Touren hatte ich Glück mit dieser tollen Reiherart und konnte stets das ein oder andere Exemplar ablichten. Hier gefiel mir das lebendige Umfeld in den Mangroven sehr gut.
Beim Mrgenansitz bei ganz trübem Wetter am letzten Wochendene konnte ich über längere Zeit ein kleines Rehwildrudel beobachten, die langsam das noch verbliebende Gras abästen.
Als ein Fasanenhahn mit lautem Flattergeräusch auf den Baum flog, erschrak daa am nächsten stehende Reh deutlich und blickte dann erstaunt nach oben, wer da wohl gelandet ist.
Diesen Augenblick wollte ich dokumentieren, die fragende Haltung gefiel mir sehr.
Die Quali ist aufgrund der Objektivkombi (kein AF) und der großen
Auf meinem letzten Abendspaziergang habe ich diesen Zaunkönig durch eine Hecke fotografiert. Ich finde die Wirkung der unscharfen Zweige im Gegenlicht ganz schön. Durch das Licht, die Farben und die Unschärfe wirkt das Bild wie mit einem Soft-Filter aufgenommen.
Auf unserem See im Heimatort lebt eine Schwanen Familie, ich beobachte sie schon einige Zeit lang!
Hier zeige ich ein Bild eines Elternteil, es wirkt als wäre es gemalt !
Gruß
Joachim
Vorbeigefahren sind wir sehr oft an diesem Baum, nur einmal waren die Giraffen da und dies zum Glück bei bestem Sonnenaufgang.
Aufgenommen Dezember Masai Mara, Kenia
Nach längerer Zeit haben sich mal wieder die Rebhühner bei mir blicken lassen.
Immer wieder ein schöner Anblick, irgendwie habe ich jedes Mal, wenn ich sie dann mal
zwei Monate nicht sehe oder höre, das Gefühl, dass war es jetzt... Ganz so schlimm ist es
dann aber nicht, die diesjährige Winterkette ist immerhin doppelt so groß wie noch vor fünf Jahren.
Die Wiesel jagen hier fast ausschließlich in den Entwässerungsgräben und Hecken. Auf der freien Fläche sehe ich sie kaum. Zumindest wenn kein Schnee liegt.
Diesem Exemplar konnte ich im Gebüsch entdecken und ein paar Aufnahmen machen.
... der ist aber GROß.
Auch im spanischen Ansitz.
Da haut die junge Rohrweihe lieber schnell ab, wenn das der Kaiser,
auch wenn es ein juveniler ist, kommt.
Der Frost hat hier alles im Griff, die Landschaft ist wie leergefegt.
Die wenigen Gewässer sind zugefroren, Wasservögel sind an den paar Flussabschnitten,
die noch frei sind. Ein Spießerpel ist hier unter etwa 350 Stockenten, gern sammelt er Eicheln am Ufer.
Spätestens wenn Hunde frei herumlaufen gehen alle hoch.
Warum diesmal nicht Stockenten durchs Bild schießen und den schönen Erpel verdecken?
Glück gehabt!
Einen schönen Sonntag
wünscht Thomas
Hallo zusammen,
aktuell kann ich wieder öfter eine Wildkatze auf einer Wiesenfläche beobachten.
Die Kälte und die anstehende Paarungszeit sorgen dafür, dass man sie auch tagsüber sehen kann.
Diese Tiere haben unglaublich gute Sinne. Eine kleine Bewegung von mir hat gereicht, damit sie mich sofort ins Visier nahm.
Ich hoffe das Bild gefällt.
Viele Grüße
Matthias
Guten Morgen zusammen,
solange kommen Freude und Hoffnung auf dem Frühling.
Ich habe ein kleines Habitat, wo man Schachbrettblumen finden kann.
Die drei Kumpels hier erinnern mich irgendwie ein wenig, wie
junge Leute die Sonntags zusammen abhängen...
Vielleicht kann ich ein wenig Farbe in den
trüben Sonntag bringen.
LG Ute
Der Winter legt sich still über Wald und Landschaft. Frost, Schnee und Kälte reduzieren die Welt auf wenige Formen und leise Töne. In dieser Zurückhaltung entsteht Raum für Ruhe – für einen Atemzug, der bleibt, für Details, die sonst verloren gehen.
Monochrom verschmelzen Bäume, Boden und Himmel zu einer Stimmung, die weniger zeigt und mehr spüren lässt. Der Wald wird zum Winterwesen, die Landschaft zum Träger von Stille und Poesie. Nichts drängt, alles darf sein.
Aufgenommen in der lippischen L
Kanadakranich inmitten von Schneegänsen.
Mit etwas Glück konnten wir abseits der mittlerweile fast toten Hotspots eine Stelle finden, an denen Kraniche und Gänse gemeinsam übernachten. Wenn auch die Zahlen der Tiere bei weitem nicht mehr an den Stand von vor 15-20 Jahren heranreichen, so war es doch ein Schauspiel.
Bei der Beobachtung ergeben sich immer mal wieder interessante Szenen - wie dieser Kranich, der die Massen an Gänsen vor Sonnenaufgang abschreitet.
Diese Springspinne siedelte ich um .
Vom Schlafzimmer Fenster ins Computer - Zimmer . Auch warm und gemütlich . Zuvor natürlich fotografiert .
VG
Michael
Es ist eine Schwingfliegen (Sepsidae) oder Ameisenfliege. Sie sitzen häufig auf Gräsern, Dung oder organischem Material und sind ökologisch wichtige Zersetzer. In Deutschland sind derzeit ca. 40–45 Sepsidae-Arten nachgewiesen. Sie sind 2-5mm goß und werden deshalb häufig übersehen.
Der Name kommt durch das typische Flügelwinken. Es soll zur Kommunikation dienen: „Hier bin ich“: Sie signalisieren Artgenossen (sowohl Rivalen als auch potenziellen Partnern) ihre Anwesenheit.
Es wird vermutet, dass
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