Hallo zusammen, in Zeiten von Amphibiensterben und Ausrottung durch Trockenlegung zeige ich Euch heute ein Bild das Hoffnung macht.
Erst neulich hatte ich eine Begegnung mit einer Salamanderdame, die ihre Jungen im Bach entließ.
Gestern, acht Tage später stattete ich dieser Stelle einen Besuch ab, um den Nachwuchs zu finden und zu beobachten.
Der Bach und die Stelle im Stillbereich war glasklar und ohne Schadstoffeinfuhr mitten im Wald.
Ich konnte insgesamt 5 Larven beobachten.
Davon habe ich da
Am Tag des Schlupfs sind die Details dann noch besser zu erkennen,
erst dann deutlich auch das "Fell" an ihrem Körper - hier ein Männchen -
und eine kleine Spinne .
Grüße
Joachim
aus der Kategorie gestreifete Krokusse.
Diese gestreiften Krokusse blühen ca 2 Wochen später als
die einfarbigen Verwandten.
Machen viel Freude mit den Mustern in den Blütenblättern.
Eine Detailaufnahme einer Krokussblütenstiels.
VG
peter
Hallo zusammen,
vor 2 Jahren konnte ich fast täglich eine Fähe bei der Jagd beobachten.
Gerade im Mai, wenn die Jungfüchse schnell wachsen und ständig Hunger haben, sind die Fähen auch tagsüber am Jagen.
Fast täglich war ich am Abend auf der Wiese, um die Fähe zu fotografieren.
Ich konnte sie oft beobachten, aber Aufnahmen gelangen vorerst nicht, entweder gab es Störungen auf der Wiese oder der Wind machte mir einen Strich durch die Rechnung.
Nach 2 erfolglosen Wochen, gelang es mir dann doch, d
Und schon ist die Zeit der Krötenwanderung auch schon wieder vorbei. Zumindest bei mir!
Jetzt müssen die "Krötenmachos" wieder selbst schauen, wie sie vorankommen. Den Weibchen werden dieser Zeit bestimmt nicht nachtrauern
Dieser Feuersalamander trieb mehr oder weniger ruhend in einer Felsnische in einem Bach am Auslauf eines Wasserfalls am Nordrand der Schwäbischen Alb. Das Tier - vermutlich ein Weibchen um die Larvenentlassung herum - hatte mich zwar voll im Blick, blieb aber gefühlt relativ entspannt, vielleicht weil ich mich extrem langsam und vorsichtig bewegte oder warum auch immer. Zart hielt das Amphibium sich mit dem Vorderfuß am Felsen rechts neben sich und mit den Hinterbeinen am unter Wasser liegenden
Endlich wieder klarer Himmel und kein Mond - und Zeit für Astro!
Ich habe dieses Projekt schon letztes Jahr begonnen und konnte in den letzten Nächten weitere Belichtungszeit sammeln für diese "Verborgene Galaxie" oder Caldwell 5 / IC 342, wie sie mit Katalognamen benannt ist. Insgesamt habe ich über 11 Stunden Photonen gesammelt.
Es handelt sich um eine Spiralgalaxie - relativ nahe - ca. 11 Mio. Lichtjahre von uns entfernt, ca. 50,000 Lichtjahre im Durchmesser und Milliarden Jahre alt
Hallo Ihr Lieben! 🙋🏻♀️
ich würde ja mal zu gerne Leberblümchen in freier Wildbahn fotografieren. Leider gelten sie in Sachsen-Anhalt als gefährdet und ich konnte noch nie welche entdecken. Aus Verzweifelung hab ich schon welche in einer Gärtnerei gekauft aber im Garten ist es nicht das Gleiche. 😏
Bis dahin müssen also erstmal die Veilchen für Fotos herhalten. Euch ein schönes Wochenende! LG Juliane
Nein nein ihm fallen nicht die letzten Haare aus, aber schick ist der Herr Siedleragame oder?
In ganz Westafrika trifft man sie sehr häufig
Liebe Grüße
Barbara
…bildfüllend sein:
Vor etwa zwei Wochen entdeckten wir eine Zaunammer und ich freute mich sehr über diesen bei uns doch recht seltenen Vogel. Wir waren seither mehrmals vor Ort, um sie zu beobachten, aber dann zeigte sie sich nicht mehr. Als der Morgen heute gute Bedingungen versprach, machte ich mich doch vor Sonnenaufgang auf den Weg, um mein Glück zu früher Stunde zu versuchen - und hatte Erfolg!
Ich hörte sie alsbald singen und zu meiner Freude sass sie auf der von mir erhofften Warte. Ich n
Nun beginnt für mich wieder die Zeit der Fotografie. Die Lust ist wieder da, die Zeit weniger, aber dann muss die wenige mal genutzt werden. Glück gehört ja auch dazu. Das hatte ich (zumindest für meine Verhältnisse). Ein Krickerpel im Pk in gutem Licht hatte ich noch nie. Geschweige denn, dass sowohl das Grün am Kopf und am Spiegel im richtigen Lichtwinkel sind. Der sonst vergleichsweise schlicht daher kommende Erpel (im Vergleich zur Löffelente) zeigt sich in meinen Augen mal von seiner arteig
Viele kennen die kahlgefressenen, von silbernen Gespinst überzogenen Büsche und Bäume im Frühsommer. Ich hatte letztes Jahr versucht, dies fotografisch festzuhalten. Das Bild ist sicherlich nicht jedermanns Sache, mache werden es sogar als abstoßend empfinden. Für mich sind das faszinierende Gebilde. Hier mal ein Detail, mit Focusstacking aufgenommen.
Sie kommt auf uns zu. Lautlos, kraftvoll, wie ein Schatten, der plötzlich lebendig geworden ist. Jeder Schritt ist kontrolliert, geschmeidig, als würde der Dschungel selbst ihr den Weg ebnen. Für einen Moment vergesse ich zu atmen. Mein Herz schlägt so laut, dass ich fürchte, sie könnte es hören.
Ihre Augen – wachsam, durchdringend, unendlich wild! In ihnen liegt keine Hast, keine Angst, nur reine Präsenz. Urkraft. Leben.
Die Luft steht still. Kein Rascheln, kein Ruf eines Vogels. Nur dieser ein
Heute möchte ich euch noch ein Bild aus dem Spätherbst zeigen. Vor allem die letzten beiden Winter habe ich mich intensiv mit den Motiven des Winteransitzes von Willi beschäftigt (Danke an dieser Stelle!).
Das hier war eines meiner Highlights: plötzlich wurde alles still und man wusste, jetzt ist der Sperber wieder in der Nähe. Doch diesmal schlug ein Angriff auf eine Meise genau neben dem Ansitzast fehl und er landete schließlich an dieser Stelle. Ich hatte einfach nur Glück, dass ich gerade oh
Hallo zusammen, selten laichen Grasfrösche und Kröten gleichzeitig.
So ergaben sich gleich mehrere Möglichkeiten sie am Laichgewässer
wechselweise abzulichten.
Ich fange mal mit einem wochenaktuellen
Grasfrosch an.
L.G Stefan
Grauhals-Kronenkraniche sind mit bis zu 110cm Körpergröße eine imposante und elegante Erscheinung. Manchmal sind sie in Gesellschaft von Paradieskranichen anzutreffen.
Sie kommen hauptsächlich im östlichen und südlichen Afrika vor und leben paarweise oder in Familien mit dem letzten Nachwuchs.
Die Fortpflanzungszeit ist an den Beginn der Regenzeiten gebunden. Am häufigsten wird das Nest in einem sumpfigen Schilfgebiet aus Gräsern und Schilf am Boden gebaut.
Sie ernähren sich von kleinen Reptilie
Zeige euch hier eine Aufnahme von gestern Nachmittag.
Ich bin leider nicht 100% sicher ob es nun die Theklalerche oder die Haubenlerche ist .Da wäre natürlich der direkte Vergleich fehlt .Das Habitat würde aber hier mehr für die Theklalerche sprechen.
Euch einen guter Restwoche und Grüße aus Portugal
VG Holger
mit den schönen Augen. Wenn ich Zeit habe bin ich im Revier und versuche die Bruthöhle zu finden.
Es scheint wieder nichts zu werden. Heute wurde er erst sehr spät aktiv.
Aus fotografischer Sicht war bereits Nacht. Unglaublich was heute möglich ist,
und ich bin kein Held an den Reglern.
Heut ist nicht alle Tage, ich komm wieder keine Frage!
Beste Grüße
Thomas
In Deutschland allein kommen etwa 60 verschiedene Arten der Gattung Nomada (Wespenbienen) vor.
Sie gehören zu den sogenannten Kuckucksbienen. Weil sie selbst keinen Pollen sammeln, sondern ihre Eier in die Nester anderer Wildbienen legen, brauchen sie keine Transportbürsten an den Beinen. Das verleiht ihnen ihr typisches, fast haarloses und „wespenartiges“ Aussehen. Sie sind schwierig zu bestimmen, weil es so viele Arten gibt, die sich nur in Nuancen unterscheiden. Hauptsächlich werden Sandbiene
Hallo miteinander,
heute wiedr mal etwas wärmer und auch Sonne.
Die Pflanzen beginnen auch zu explodieren, wie diese Kirschblüten, an denen sich die Bienchen, Wollschweben, Wespen, Hummeln genäüßlich labten.
LG
Christine
In einem Mini Tümpel, voll mit Teichrosen, sonnen sich die Gelbbauchunken
unheimlich gerne auf deren Blättern. Habe ich so noch nicht gesehen und ist
glaube ich eher ungewöhnlich. Aber sie lieben es
Als "Beweis" habe ich mal ein Handybild von der Situation dort mit angehängt.
Duellmanohyla rufioculis ist eine endemische Art, die ausschließlich in den Hügeln (700 bis 1600 m ü. NHN) von Costa Rica vorkommt. 3-4 cm erreichen die kleinen Frösche. Sie sind nachtaktiv und stets in der Nähe von Fließgewässern zu finden.
Dieses hübsche Exemplar fand ich direkt am Ufer von einem kleinen Bach.
Der englische Name lautet Rufous-eyed Brook Frog - eine offizieller, deutscher Name ist mir nicht bekannt.
Nächstes Jahr leite ich wieder eine Natur-Fotoreise in Costa Rica.
Von insgesam
Das ist ein Bildausschnitt. Ich war, als ich das kommende Gewitter gesehen hatte, auf einen hohen Standort gefahren und habe die Kamera auf einem Stativ 30 Sek. belichten lassen.....Bearbeitet/Entwickelt im RAW-Konverter
das freut mich sehr.
Und in meiner Aufregung und wochenlanger Kamera Abstinenz
habe ich die Einstellungen dermaßen versemmelt,dass ich kein komplett scharfes
Bild hinbekommen habe.Muß neu angelernt werden .
ISO 80,1/50 126mm freihand, das geht nicht wirklich.
Gruss
Otto
Als Libellenliebhaber möchte ich mich euch mit dieser Großlibellenaufnahme vorstellen. Sie zeigt, wie einige bestimmt wissen, ein Weibchen des "Seedrachens" (Lindenia tetraphylla), welcher in Europa der größte Gomphid ist. Einigen wenigen Exemplaren begegnete ich erstmals im Juni 2025 an einem See auf Sardinien (in einem benachbarten Distelfeld), was mich sehr freute, da es sich um eine sehr beeindruckende Libellenart handelt.
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