Diese Springspinne siedelte ich um .
Vom Schlafzimmer Fenster ins Computer - Zimmer . Auch warm und gemütlich . Zuvor natürlich fotografiert .
Nach diesem Foto sprang sie davon .
VG
Michael
Die 2- 3mm großen Winterhafte gehören zu einer uralten Insektengruppe ( Mecoptera) den Schnabelfhaften und werden auch als Schneeinsekten bezeichnet. Hier handelt es sich um Boreus hiemalis. Könnte aber auch Boreus westwoodi sein. Die sichere Bestimmung ist schwierig. Die Aufnahmen stammen aus Thüringen. Ihr Flugvermögen ist im Laufe der Entwicklung verloren gegangen. Die Weibchen sind leicht am gekrümmten Legebohrer ( Ovipositor ) zu erkennen. Sie sind auch etwas größer. Bei d er Flucht könne
Die Waldohreule musterte mich ganz genau, blieb aber ganz ruhig und nahm auch keine Pfahlstellung ein, obwohl ich nah dran war. Hatte sie auch nur zufällig endeckt. Die großen Augen waren einfach nicht zu übersehen. Nach einigen Bildern entfernte ich mich und konnte dann in den Bäumen nebenan weitere acht Waldohreulen entdecken. So was habe ich lange nicht mehr gesehen. Bald werden sie aber wohl den Schlafplatz verlassen und eine Brut beginnen.
Gruß
Theo
Ein kristallklarer Sternenhimmel, ein strömender Bach, balzende Waldkäuze in den Bäumen
und ein erwachendes Leben am Boden. Das sind für mich mit die schönsten Nächte im Wald.
Polen, Masuren 2025
An dem Morgen lies sich der Fischadler Zeit, da war das schöne Frühlicht schon wieder weg.
War wohl Sonntag und er hatte beim Kaffee trinken zu lange Zeitung gelesen....
Heute zieht hier der Kaphonigvogel ein🤩
Ein wenig schade, dass hier nur das Weibchen an der Protea saß, die Männchen haben noch mal doppelt so lange Schwanzfedern
Liebe Grüße von mir aus dem traumhaften Südafrika,
habt einen entspannten Sonntag😊💛
... eines aus dem letzten Sommer. Nur in den wenigen Urlaubstagen in Tirol habe ich manchmal das Glück, dem sowohl in Deutschland als auch in Österreich stark vom Aussterben bedrohten Hochmoorbläuling ((Agriades optilete), auch als Moor-Heidelbeeren-Bläuling bekannt) zu begegnen. Hier bei der Mineralienaufnahme.
Lange muss ich hoffentlich hier im Albvorland nicht mehr warten, bis endlich die Laichzeit der Erdkröten beginnt.
Die letzten Tage war es noch zu kalt, aber ab nächster Woche sollen die Temperaturen ansteigen und mit ihnen die Wander-, und Fortpflanzungsfreudigkeit der Erdkröten.
... bis dahin erfreue ich mich an den Bildern vergangener Jahre. Dies ist letztes Jahr entstanden.
Hallo zusammen,
heute stand bei uns in der Zeitung ein Artikel, dass es nun bald wieder los geht mit der Krötenwanderung.
Diese beiden, ein älteres Bild, hatten den Weg zum Tümpel bereits geschafft.
LG
Christine
So sehen Ergebnisse aus,
wenn es tagelang nur schüttet und man dennoch versucht, das Beste aus den Bedingungen zu machen.
So richtig froh schaut ein Adler nie, aber zufrieden kann dieser Habichtsadler wohl auch nicht gewesen sein.
Dennoch finde ich, auch solche Bilder haben etwas an sich.
Nun im Trockenen sitzend gefällt es mir ganz gut. ;)
Gruss Eric
das sieht bei den Schneeglöckchen zwar noch nicht so aus, aber es war bei uns an dem Tag wohl die einzige und letzte Gelegenheit so ein Bild mit Schneeglöckchen im Schnee zu machen.
Anderntags war der Schnee durch Regen weggewaschen und nun sind es deutliche Plusgrade, die den Frühling doch realistisch werden lassen.
In Europa gibt es kaum noch genetisch reine Wildbestände der Westlichen Honigbiene. Verwilderte Bienenstämme haben wegen der Varroa-Milbe ohne Imker üblicherweise keine Überlebenschange. In den heißen, trockenen Regionen Südspaniens (wie der Sierra Nevada oder Andalusien) gibt es jedoch robuste Völker, die in abgelegenen Schluchten tatsächlich über Jahre ohne menschliche Hilfe überleben. So konnte ich ich bei diesen Bienen beobachten, wie sie an einem heißen Tag immer wieder Wasser in eine Felss
Dieser Erdkrötenmann hatte am Tag zuvor seine eigene Haut aufgefressen.
Dazu hatte ich schon einen Beitrag gezeigt, hier der Link: ERDKRÖTENHÄUTUNG
Dann finde ich auch, dass so ein Erdkrötenbild auch mal zur Abwechslung
etwas grüne Deko vertragen kann. 😀
Grüße Michael
Trotz Dauerregens und Wind konnte ich mir nicht verkneifen einen Abstecher zu den Märzenbechern zu machen.
An einigen Hängen blühen sie schon in Massen was auf der anderen Seite natürlich fotografisch eine absolute Herausforderung ist. Habe lange gesucht bis ich etwas abseits ein paar kleine Grüppchen entdeckte .
VG Holger
Die Morgendliche Bergtour brachte gleich eine sichernde aber neugierige Gams hervor,die uns aber sehr spät eräugte,und aus Neugier genau wie wir verharte..
betrat der iberische Fuchs die Bühne.
Auszug aus der Reisebeschreibung...
Ich schrieb ja weiter oben von zwei Familien.
Ich glaube sogar es sind auch zwei verschiedene Fuchsarten.
Einer ist ein Rotfuchs, Vulpes vulpes; Synonym: Canis vulpes.
der andere ein iberischer Rotfuchs, vulpes vulpes ssp. silacea ( hier im Bild)
https://www.nikon-fotografie.d [verkürzt] ues-gl..ck.312537/post-3004450
...war jener Morgen, anfangs Januar und die noch sehr tief stehende Sonne
vermochte noch keine Wärme zu spenden, da der dichte Bodennebel ihr immer
wieder den Schein nahm.
Manchmal hatte ich das Glück, dass sich dieser nicht zu stark zwischen das Wiesel
und mich drängte und auch das Licht durchscheinen liess. Dann spendete der Nebel
diesen smarten weichen Hintergrund aber schon nicht mehr die warmen Farben wie
noch 15 Minuten zuvor.
Trotzdem nahm ich diese Aufnahme aus sehr guter Nähe dankend an
Fotografiert an der Mittelelbe. Es waren zwei leider saßen sie immer ungefähr 20 m auseinander so dass ich nicht beide auf das Foto bekam. Sie waren mit der Krähenbande so beschäftigt das ich mich bis auf 90 m nähern konnte.
Gestern war da Wetter relativ schön bei uns und daher war ich am Wasser.Eigentlich wollte ich Löffelenten und Gänsesäger fotografieren , Die waren zwar da aber absolut nicht in Fotodistanz.
Diese Schnatterente war mit dann aber auch ganz recht .
Wünsche euch ein angenehmes WE
VG Holger
schaut diese Gans über die Landschaft.
Das Nest hatte sie weit oben auf einem alten Misthaufen gebaut um so einen guten Überblick über das unter Wasser stehende Gebiet zu haben.
Es liegt schon ein paar Jahre zurück, als ich an einem kleinen Teich in Halle einige Kolbenenten fotografieren konnte, ich erinnere mich aber gern zurück.
Vor gut einem Jahr begann mein Projekt der Birkhühner unter anderem mit diesem Bild. Genau genommen stimmt das nicht ganz, denn im Vorfeld gab es bereits mehrere Touren, um den Standort genauestens auszukundschaften. Obwohl auch voriges Jahr einige dieser Aufstiege grenzwertig waren, lag dennoch deutlich weniger Schnee. Heuer stellen die Witterungsbedingungen aber ein vielfaches mehr an Herausforderungen! Es liegt deutlich mehr Schnee (und es kommt jede Woche mehr dazu), das Wetter spielt oft ve
.... macht mich schon zufrieden. Es muss für mich nicht alles immer spektakulär sein. Wenn einem der Zufall eine häufige Art in passendem Licht präsentiert bin ich auch schon zufrieden. Insbesondere dann, wenn neben Arbeit, Kindern und Hund mal 2 Stunden Zeit bleiben. Mit diesem Foto möchte ich auch mal wieder ein Lebenszeichen setzen und Wünsche Euch allen viel Freude und Erfolg an unserem gemeinsamen Hobby.
Der Rotrandige Baumschwamm, wissenschaftlich bekannt als Fomitopsis pinicola, ist in Europa, Asien und Nordamerika weit verbreitet und wird seit Jahrhunderten in der traditionellen Medizin genutzt.
Heute rückt er durch moderne Forschung ins Rampenlicht, da Studien seine vielfältigen bioaktiven Verbindungen wie Polysaccharide, Triterpenoide und Phenole untersuchen. Diese Stoffe verleihen dem Pilz potenziell heilende Eigenschaften, die von antioxidativen bis hin zu krebshemmenden Effekten reichen.
Hallo zusammen, in weiser Voraussicht
auf den nächsten Sommer zeige ich Euch heute eine blaugrüne Mosaikjungfer nach dem Schlupf vom letzten Jahr.
Finde es immer wieder faszinierend wie so viel Libelle in so wenig Exuvie passt.🤟
L.G Stefan
Danke Lothar für die richtige Bestimmung 🤞
In dem Spalt zwischen der leicht abstehenden Rinde einer Fichte,schlafen 16 Feldwespen und warten,wie wir,auf den Frühling.Ich brauchte sie für die Aufnahme nicht zu stören,sie schnarchen weiter.
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