Im Licht der Abendsonne leuchtete die Birkenrinde in einem intensiven rot bzw. orange ... es sah aus als ob sie brennen würde!
.. aufgenommen im Juni in Norwegen ...
Auch wenn ich noch immer ganz schön unkommunikativ bin - aber immerhin auf allen Plattformen, wo ich mich rumtreibe - möchte ich dennoch dieses persönliche Lieblingsbild von mir aus dem Frühjahr zeigen.
Es handelt sich um eine Einzelaufnahme.
Wenn Licht, Perspektive und das Einbinden von Habitat einfach
zu einem Gesamten werden💚
Auf diesem Bild sieht der See noch beinahe friedlich aus. Die Sonne bricht durch die Wolken, das Wasser glitzert – und doch lag bereits etwas in der Luft.
Ihr glaubt nicht, wie hoch der Wellengang kurz nach diesem Foto geworden ist. Innerhalb kurzer Zeit wurde aus dem scheinbar ruhigen See ein richtig aufgewühltes Gewässer.
Viele unterschätzen Seen leider immer wieder. Gerade bei aufziehendem Sturm können Wind und Wellen innerhalb kürzester Zeit gewaltige Kräfte entwickeln.
Was eben noch nach ei
Dieser kleine Perlmuttfalter hatte es recht eilig in den Tag zu starten.
Er breitete nicht nur seine Flügel aus um möglichst viel Sonnenwärme
abzubekommen, irgendwann fing er auch noch das Warmzittern an.
Kurz darauf war er auch schon auf und davon.
Schönen Nachmittag,
Ich hoffe es ist auch erlaubt eine in Lightroom und Photoshop zusammengesetzte Aufnahme von einzelnen Bildern hier zu zeigen. Ich habe aus (dokumentarischen) Einzelaufnahmen ein Panoramabild erzeugt und mit Masken die einzelnen Phasen des Eintauchens vom Eisvogel in den Fluss freigestellt, um sie in einem Bild darzustellen. Ich glaube, das wird ein Bild zum Ausdrucken und für die Wand zuhause...
lg
Mike
Hallo zusammen
Es ist schon seltsam, in jedem meiner Reviere gibt es Schwalbenschwänze, wenn ich fliegende Libellen fotografiere, flattert praktisch immer ein Schwalbi in mehreren Metern Entfernung durch die Gegend.
Ruhende finde ich hingegen praktisch nie. Falls ich mal fündig werde, qualmt die Speicherkarte.
Ich hoffe der schöne Ritterfalter gefällt euch ein bisschen.
Liebe Grüsse
Helmut
Außergewöhnliche Regenfälle erlebten wir im Februar 2020 in der Massai Mara.
Unser Camp am Talek River wurde weggeschwemmt. Inklusive der Brücke über den Fluß.
Wir wurden in einem Ersatzcamp etwas oberhalb untergebracht. Die Safarifahrten waren
aber dennoch erfolgreich, auch wenn wir mindestens einmal am Tag stecken blieben...
PS. Ich hoffe diesmal sieht man den Regen und das Bild bleibt im Themenwettbewerb.
.... ist auf dem Foto hier und doch bin ich ganz zufrieden. Eigentlich war ich im Liegeversteck auf Limikolen aus. An dem Tag vergeblich. Der Haubentaucher, der dann auf mich zuschwamm, rettete mir aber den Abend.
Alex hatte vor kurzem auch schon eine schöne Fliege gezeigt. Hier einmal eine Fortsetzung.
Das ist die Geteilte Zylinder-Raupenfliege (Cylindromyia interrupta) aus der Familie der Raupenfliegen (Tachinidae).
Cylindromyia interrupta gehört zu den „Wanzenfliegen“ innerhalb der Raupenfliegen. Trotz des Familiennamens befallen diese Arten überwiegend erwachsene Wanzen, nicht Schmetterlingsraupen. Die Larve entwickelt sich im lebenden Wirt und tötet ihn schließlich. Die genaue Wirtsart von C. interru
Hallo zusammen, auf der Suche nach Quelljungfern am Bach konnte ich schon häufiger Salamander Larven
mit leichter Färbung, aber noch mit Kiemen entdecken.
Als ich so mit den Augen über die Wasseroberfläche streifte, fiel mir dieser Jungspund auf, der sich schwimmend
von Stein zu Stein auf der Oberfläche entlang bewegte.
Bei genauer Betrachtung fiel mir auf, das er sich seinen Kiemen schon entledigt hatte, und somit nicht mehr fähig war zu tauchen.
Bei der aktuellen Trockenheit halten sich die ju
Hallo zusammen,
erfreulicherweise haben die Rotschwänzchen diese Jahr wieder erfolgreich unseren Nistkasten bewohnt. da ergab sich die eine oder andere Gelegenheit einige Bilder zu machen. Hier startet das Weibchen zu Futtersuche.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Es dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit ein Zweibrütiger Würfel-Dickkopffalter sein.
Den habe ich an einem Berghang im Allgäu gesehen.
Da immer ein leichter Wind ging war ich echt happy mal
ein Foto ohne Wackler zu haben.
...sah ich heute zum ersten Mal in diesem Jahr dieses winzige Weibchen der Ameles-Art. Wie man sieht, ist sie noch ganz schlank. Gestalterisch hatte ich
leider keine anderen Möglichkeiten, denn ich wollte die Blume (inzwischen Trockenblume) nicht beschneiden.
LG,
Marion
Als ich im September 2024 morgens eine kleine Tour mit dem Auto und der Kamera machte, fuhr ich langsam auf einem Feldweg entlang. Als ich von hinten ein Auto kommen sah, fuhr ich schnell bei der nächsten Gelegenheit in einen kleinen Seitenweg und wartete. Da fiel mir ein Vogel auf, der auf einem Zaunpfahl landete. Es handelte sich um diesen Wendehals, der sich aus der Kamera sehr schön ablichten ließ.
Mit der Kameradrohne über Flusslandschaften oder Küsten zu fliegen, ist, wenn die Bedingungen passen, ein Fest für den Piloten.
Hier blickt man auf einen Mündungsfächer eines kleinen Flusses am Strand von Seilebost im Süden der Insel Harris/Outer Hebrides.
Für UK ist übrigens für sämtliche Drohnenklassen eine Fluglizenz mit Prüfung nötig.
Gerade hatte ich geschaut ob die Samenkapseln an den Fruchtständen der Orchideen bereits aufgebrochen sind (Die Wiesen werden dann gemäht) und bin danach am Wald entlang zurück gefahren. Dort standen sie dort.
Weil die Hitzewelle weiter anhält, hier mal ein kühler Bild aus größerer Höhe. Es ist der Blick vom Großen Möseler im Zillertal. Es ist ein Scan von einem älteren Dia aus dem Archiv. Solche Touren kann ich heute leider nicht mehr machen.
Viel Spaß beim Betrachten
Gestern Abend war das Glück auf meiner Seite. Schon um 20:42 Uhr kam der erste Biber und überwand die kleine Rausche (Schwelle) genau an der gewünschten (geplanten) Stelle.
Um diese Zeit war es noch ausreichend hell, sodass der Hintergrund wie erhofft gut sichtbar ist. Auf genau dieses Bild habe ich lange hingearbeitet...
Das Kamerastativ stand komplett unter Wasser, das Objektiv ca. 2cm über der Wasserfläche. Es war mir wichtig, noch etwas vom Bach im HG zu sehen.
Auch das Blitzstativ stand im
Hallo zusammen
Ein paar Tage vor Entstehung dieses Bildes kaufte ich mir ein 50–200 mm 2,8 Pro. Zwar gebraucht, aber mit Garantie und in einem Fotofachgeschäft gereinigt und überprüft – ein echtes Schnäppchen! Trotz der extremen Trockenheit besuchte ich mein altes Revier. Ein trauriger Anblick! Die meisten Pflanzen waren dürr und nur noch wenige Teiche hatten Wasser. Zu meinem grossen Erstaunen waren viele Libellen unterwegs.
Ich sah Südliche und Grosse Blaupfeile, Feuerlibellen, Plattbäuche, Gr
Ein Blitz reicht – auch bei der Kolibri-Fotografie
Für dieses Bild habe ich nur einen Blitz und einen einfachen silbernen Auto-Sonnenschutz als Reflektor verwendet.
Der Blitz stand etwa 10° rechts vom Kolibri. Auf der gegenüberliegenden Seite habe ich den silbernen Sonnenschutz platziert. Er reflektiert das Blitzlicht zurück auf den Vogel und sorgt dadurch für eine natürlich wirkende Ausleuchtung.
Besonders schön finde ich den natürlichen Lichtreflex im Auge.
Ein sehr einfaches Setup, das sich b
Habe heute Abend die Mantis-Saison für mich eröffnet.
Diese Dame war wirklich dick .
Da gab es so ein Gedicht:
Eine kleine Dickmadame fuhr mit einer Eisenbahn.
Eisenbahn, die krachte, Dickmadame, die lachte, ...
Ob das noch jemand hier kennt?
Grüße
Joachim
Diesen Rüden konnte ich zwar einige Male fotografieren aber seine Vorsicht dem
Menschen gegenüber ist enorm. Es war sehr interessant ihn jeweils zu beobachten,
wenn er schon in hundert Meter Entfernung seine Nase hoch in den leichten Wind hielt
sich umschaute und dann die nächst mögliche Deckung aufsuchte.
Hier war dies das angrenzende Maisfeld aber ihr wisst ja, ich mag Tiere in
Bewegung also freute ich mich auch über die gelungenen Aufnahmen.
oder das Spiel mit dem Feuer!
Ein Bild von heute am Morgen bevor die Hitze kam. Ein Bild von der Örtlichkeit hänge ich an, es zeigt meinen Fotofreund Sigi im Biotop.
Liebe Grüße und noch einen schönen Restsonntag.
Da saß der Schneehahn ganz gelassen auf dem letzten Schneehaufen und hat den Regenschauer über sich ergehen lassen.
Für uns hat er sich auch nicht sonderlich interessiert, völlig schmerzfrei.
Seine grauen Flecken im Federkleid passen perfekt zur Umgebung, die er ja auch mit gestaltet hat. Ist mir erst am Rechner aufgefallen.
Perfekt getarnt, jedenfalls in dieser Phase.
Beste Grüße
Thomas
Der dunkle Waldsee hat seine Vor- und Nachteile. Das Nest liegt am diesseitigen Ufer, der See ist an einer Stelle gut zugänglich und man hat Chancen auf gute Nähe und intensive Farben, aber es ist dunkel und mit meiner 800mm f6.3, stosse ich schnell an die Grenzen.
Das Ausschütteln des Gefieders erfordert eigentlich eine wesentlich schnellere Belichtungszeit, als 1/1250! Dass es hier überhaupt geklappt hat, liegt wohl daran, dass die Kamera genau den Bruchteil einer Sekunde erfasste zwischen Sch
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