Er stand auf der Wunschliste unserer gemeinsamen Tour, Wolfram hat ja mit dem Blaukehlchen eröffnet.
Es war meine bisher schönste Fototour, ohne bezahlte Verstecke, 2 Wochen Augen und Ohren auf.
Kein Tag war umsonst, immer gab es was zu entdecken.
Den kleinen Strandläufer haben wir an vielen Stellen gesehen, eigentlich an jeder Flussmündung.
Sie sind nicht beonders scheu und haben gerade die Reviere klar gemacht.
Die Landschaft war täglich im Wandel, diese Eisscholle gab es am nächsten Tag schon
Hallo zusammen,
eigentlich widme ich mich jedes Jahr erneut gern dem Getreide.
Doch dieses Jahr läuft bei mir so einiges Kreuz und Quer, sodass
mir wenig Zeit geblieben ist und ich die Gerste quasi verpaßt habe.
Daher ein älteres Bild, was ich euch heute zeige.
Augenommen mit der Altlinse Pancolar und gedrehter Linse.
LG
Christine
Hallo zusammen,
das, was Otto bei den männlichen Prachtlibellen so schön gezeigt hat können die weiblichen auch. Sie halten damit manchmal die Männchen auf Distanz.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Hier sieht man wie das Weibchen einer Schildbeinige Silbermundwespe (Crabro cribrarius) meine eben vorgestellte Sand-Raubfliege innerhalb von wenigen Sekunden überwältigt hat und wie sie ihren Giftstachel durch die Flügel in das Abdomen versenkte, um die Fliege zu lähmen.
Während die Weibchen (ca. 11 bis 18 mm lang) wie typische, kräftige Grabwespen mit gelb-schwarzer Tigerung aussehen, tragen die etwas kleineren Männchen ein absolut spektakuläres Merkmal. Ihre Schienen (Tibien) der Vorderbeine
Die Sand-Raubfliege erreicht eine Körperlänge von etwa 14 bis 24 Millimetern. Auf den ersten Blick wirkt sie recht grau und unauffällig, doch bei genauerem Hinsehen fallen typische Anpassungen auf. Ein sehr auffälliges Merkmal ist der dichte, meist hell oder weiß behaarte Gesichtsbart. Dieser ist kein Modegag, sondern ein lebenswichtiger Schutzschild. Er bewahrt die Augen und das Gesicht der Fliege vor den Wehrversuchen zappelnder Beute. Sie besitzt einen kurzen, extrem harten und spitzen Stech
Habe gelesen, dass der schöne Schmetterling gern auf rosa/violetten Blüten sitzen.
Sie wissen, wo sie sich fotografisch besonders gut abheben. )
LG Kerstin
Wie der Betreff schon sagt! Wir waren zum Sonnenuntergang im Boot auf dem Fluss unterwegs und die Einstellungen waren auf ruhig am Ufer sitzende Vögel angepasst und eigentlich zu lang für Vögel im Flug, als auf einmal dieser Kormoran sich neben uns aus dem Wasser diesen fetten Fisch schnappte und weiterflog. Ich konnte nur noch reagieren und riss einfach die Kamera hoch und hielt drauf - hätte ich versucht, die Belichtungszeit anzupassen, hätte ich die Szene wohl verpasst! Von der Reihe waren au
Hallo zusammen, heute ein Bild das zum Thema gehören dürfte...
Auch wenn die Grünfrösche einige Dezibel über den Teich röhren,
kommt schlussendlich meist nur heiße Luft bei raus....
Schönen Sonntag,
Stefan
Hallo zusammen, Dank Dauerfeuer und ein bisschen Glück genau
diesen Moment erwischt zu haben, konnte ich diese Wasseramsel
mit einer Schnecke im Schnabel, beim Abflug verfolgen.
Vogelfotografie ist jetzt nicht unbedingt meine Stärke, doch manchmal
kommt schon mal was bei rum....
L.G Stefan
Hallo zusammen entsprechend der sommerlichen Temperaturen mal etwas
von meinem Lavendel an dem sich aktuell wieder einige Insekten eingefunden haben...
Dieser C-Falter stammt von vor genau einem Jahr.
Schönes Wochenende,
Stefan
Nachdem wir die Sterntaucher gefunden hatten, war auf einmal einer verschwunden. Nach langer Suche mit dem Fernglas konnte ich dann den Sterntaucher auf seinem Nest finden. Wenn er saß, war er kaum im Gras zu erkennen. Am nächsten Tag waren wir erneut vor Ort und er war nicht auf dem Nest. Wir haben uns mit den Stativen getarnt zwischen Bäumen angesetzt und gewartet. Nach einer Stunde kam er angetaucht bis zum Nest, sicherte kurz und setzte sich dann wieder auf die Eier. Ein unvergesslicher Mome
Bei mir sind wieder einige Wiesenweihen aktiv.
Mit sehr langer Brennweite kann man erste Aufnahmen machen, ohne zu stören. Ich hoffe auf bald bessere Bedingungen vor Ort.
Dieses weibliche Exemplar der Plattechse lebt endemisch im Matobo NP Simbabwe
Die Männchen sehen fantastisch aus, zeige ich ein anderes mal...
Liebe Grüße Barbara
Taubenschwänzchen gehören zu den Schwärmern und sind Wanderfalter, die aus dem Mittelmeerraum zu uns kommen. Teilweise versuchen sie auch, in Mitteleuropa zu überwintern.
Sie sind im Gegensatz zu den meisten anderen Schwärmern tagaktiv, kommen gerne in Gärten, wo sie Nektar tanken und sind selbst bei Regen aktiv.
Taubenschwänzchen werden oft mit Kolibris verwechselt, weil sie sehr schnell und wendig fliegen. Vor jeder Blüte bleiben sie kurz im Schwirrflug stehen und wechseln dann zur nächsten Bl
Gestern Abend noch an den Feld-/Wiesenrand um zu schauen, ob bei den Rehen aufgrund der warmen Witterung vielleicht schon etwas Blattzeit-Gefühle vorhanden sind.
Am Gebüschrand unter einen Nussbaum gesetzt, leichte Tarnung (Gesicht, Hände, Army-Jacke) und gewartet.
Als die Sonne schon bald untergehen wollte, traten zwei Rehkitze nicht weit weg aus dem Gebüsch und fingen an zu äsen.
Das kleinere von beiden kam immer näher bis es absolut formatfüllend im Sucher war, mehr passt einfach nicht !
Aufg
...trabte der Rotfuchs dem Weg entlang auf mich zu, nachdem
ich ihn eine ganze Weile auf der gegenüberliegenden Seite während
seiner erfolglosen Mäusejagd beobachten konnte.
Obwohl er genau in meine Richtung schaute, bemerkte er mich
noch nicht als er kurz innehielt, dies geschah erst als ich ihn schon lange
nicht mehr komplett ins Bild brachte.
Diese Aufnahme ist ungeschnitten !!!!
Das Bild entstand abends, während der Hitzewelle im vergangenen Juni.
Dieser sehr frisch anmutende Falter ließ sich bei seinem
Sonnenbad nicht stören.
Gruß Wolfgang
Mit der Absicht, die in ein Laichgebiet aufsteigenden Hechte an einer Hechttreppe in Schweden zu fotografieren, hatte ich mich an diesem Gewässer positioniert. Dass sich stattdessen plötzlich ein Kormoran mit einem stattlichen Hecht direkt vor meiner Kamera zeigte, war völlig unerwartet.
Die gesamte Szene dauerte nur wenige Sekunden. Nachdem der Kormoran den Hecht aus dem Wasser geholt hatte, wurde die Beute nach kurzem Richten überraschend schnell verschluckt. Für weitere Aufnahmen blieb kaum Z
Im Frühjahr hatte ich die Möglichkeit diesen scheuen Greif in Spanien aus einem Hide heraus zu fotografieren.
Herausfordernd daran ist vor allem die lange Verweildauer in dem doch ziemlich engen Fotoversteck (Ankunft vor Sonnenaufgang - Verlassen des Hides nach Sonnenuntergang). Ca 14 Stunden eingesperrt auf einem so kleinen Raum, hatte mir in der Nacht davor schon einen relativ unruhigen Schlaf beschert .
Das Gleitaarpaar zeigte sich dann jedoch über den ganzen Tag mehrere Male und erlaubte die
Hallo zusammen, aktuell fliegen sie wieder, die Bläulinge und jede Menge andere Falter.
Hier möchte ich Euch ein Ergebnis vom Juni zeigen.
Einen frischer Hauhechelbläuling auf seinem bevorzugten Ansitz
Schöne Restwoche,
Stefan
Hallo zusammen, momentan sind die Mini-Erdkröten auf dem Weg.
Wollen wir hoffen, das sie unbeschadet im Wald ankommen.
Leider sind sie auf Grund ihrer Größe nicht immer zu den Kröten-Tunnel`s
zu leiten, oder per Krötentaxis aufzulesen, um sie über die Straße zu geleiten.
Der Verlust ist enorm.
Selbst auf den Waldwegen werden sie oft totgetreten, da man sie kaum wahrnimmt.
Mein Apell: Einfach mal in der Nähe zu Gewässern befindlichen Pfade und Wege etwas
genauer hinzusehen.
Findet man eine, so is
Am anderen Tag kauerte ich frühmorgens auf dem Spazierweg und schaute dem Treiben der Füchse auf der Wiese zu, als es auf der anderen Seite des Weges knapp vor mir im dichten Gestrüpp raschelte. Kurz darauf trat ein wohl noch junger Dachs auf den Weg - weit unter der Naheinstellgrenze - sah mich und sauste davon.
Ich musste erst warten, bis er etwas weiter weg war. Der Fokus fasste auch dann nicht ganz, aber ich fand die Situation dennoch amüsant. Ich wusste gar nicht, dass die so schnell sein k
die Männchen der blauflügeligen Prachtlibellen sind sehr territorial.
und wenn ein ungebetener Gast zu sehr ins Territorium kommt,düst der "Hausherr"
frontl auf ihn zu und breitet alle Flügel nach vorne aus,um dadurch größer und imposanter
zu wirken.
Das wollte ich unbedingt einmal aufs Bild bekommen .
Gruss
Otto
das Gute ... keine Schnacken oder Bremsen , bei ungefähr 10 Großlibellen war ich geschützt .
Das sie sich aber nicht einmal setzten probierte ich mein Glück im Flug . Sitzend mit der Kamera auf dem Knie .
LG
Michael
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