Es waren besondere Tage im Herbst in der Extremadura, Tage voller Adrenalin und Emotionen - es hat mich wahnsinnig beeindruckt einem solchen Tier so nah zu kommen. Der Pardelluchs hat mich voll in seinen Bann gezogen und mir Gänsehaut beschert.
Oberhalb seines von uns aus gesehenen rechten Auge sind Schwellungen zu erkennen, da er vermutlich einen Kampf mit einem anderen Konkurrenten hatte.
Im Flug er stößt sich mit einer Serie von kräftigen Flügelschlägen ab, um an Höhe zu gewinnen (die „Wellenberge“). Danach legt er die Flügel kurz eng an den Körper und lässt sich ein Stück weit durch die Luft fallen (die „Wellentäler“), bevor er den nächsten Schwung nimmt.
lief unbemerkt auf dem Weg auf mich zu.
Ich war gerade dabei Wasservögel zu fotografieren als ich dann irgendwann den Hasen bemerkte.
Irgenwann streckte er mir dann die Zunge raus.
Was für eine freundliche Überraschung.
VG,
Frank
Frau Kormoran war gewaltig am Flirten - nur ihr Partner war ziemlich desinteressiert...
Kurios, dass ausgerechnet ein Kormoran mein persönliches Bild des Tages abgibt - Pose und Perspektive gefielen mir ganz gut, und im Prachtkleid sind das doch sehr ansehnliche Vögel. :)
etwas erschöpft von den ersten Abenteuern auf dem Wasser lugt das Kücken unter dem Gefieder des Altvogels hervor.
Die Vorfreude, solche kleinen Wunder bald wieder aus nächster Nähe beobachten zu dürfen, ist riesengroß.
Eine Aufnahme aus dem letzten Sommer in Ungarn.
VG, Ricky
Hallo zusammen,
den Turmfalken konnte ich auf einer Baumspitze beim Frühstück ablichten. Der Platz in luftiger Höhe war recht sonnig aber nicht so wirklich stabil. So musste er einige Male mit den Flügeln ausbalancieren um das hinzukriegen.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
....und nochmal Geduld ist bei "meinen" Grasfröschen gefragt.
Sie sind nach wie vor sehr scheu, erst seit heute gibt es einen
Laichballen. Zahlenmäßig sind schon einige vorhanden, aber die Mädels
scheinen noch zu fehlen. Jede Nacht hat es immer noch Bodenfrost,
vielleicht bremst das die Balz aktuell noch etwas aus.
An dieser Stelle möchte ich mich noch für die positive Resonanz an meinem
Grasfrosch Pärchen bedanken.
Solche Aufnahmen gelingen meiner Meinung nach nur im Winter und wahrscheinlich auch nur im urbanen Bereich. Dennoch müssen auch hier die Voraussetzungen stimmen.
Hier war es eine steil nach unten verlaufenden Anhöhe und ich habe meine Position so lange verändert, bis ich mal zwei, mal drei und sogar einmal vier Graureiher auf einem Bild festhalten konnte.
Dieses Bild ist eine Einzelaufnahme.
Ich wünsche Euch noch ein schönes Restwochenende.
Hallo zusammen,
es ist warm und sonnig und sie zeigen sich wieder vermehrt an sonnenexponierten Lagen.
Hier am Kaiserstuhl kommen die Männchen gaaanz langsam wieder in Prachtfärbung, was natürlich besonders schön ist. Dieses Exemplar erwies sich als sehr geduldig mit mir, sodass ich Euch diese FF Perspektive zeigen kann.
Ich wünsche Euch viel Freude mit der Aufnahme und eine schöne Zeit!
Liebe Grüße
Benjamin
Die Zweifarbige Sandbiene (Andrena bicolor) ist eine echte Überlebenskünstlerin mit ein paar cleveren biologischen Tricks.
Die meisten Wildbienen sieht man nur für ein paar Wochen im Jahr. Die Zweifarbige Sandbiene hingegen ist bivoltin. Das bedeutet, sie bringt zwei Generationen pro Jahr hervor, die sich optisch und zeitlich unterscheiden:
Frühlingsgeneration (März bis Mai): Die Weibchen haben oft eine eher rötlich-braune Behaarung auf dem Rücken.
Sommergeneration (Juni bis August): Diese Biene
....ich war mittlerweile alleine und das Licht wurde schon echt schlecht. Plötzlich war er da, auf einem Ast ganz nah....als ob er schauen wollte was ich da mache....er blieb ein paar Sekunden sitzen...und weg war er wieder....
Verdorbener tag. Nch zwei Jahren habe ich mal wieder meine D6 aus der Vietriene genommen , um sie mal wieder zu aktivieren.
Es sollten ja nur Wasservögel sein. Da ist der Spiegelschlag nicht ganz so wichtig.
Hätte ich bloß meine Z9 wieder genommen , wie immer.
Beim Auspacken , ich stellte das Stativ ins Wasser, um das ich so ziemlich das ganze Ufer einsehen konnte.
Ich zog gerade meine Watthose an und klappte mein Hocker auf.
Beim Umdrehen erstarrte ich , als ca 1Meter von meinen Stativ ein
Ott
gestern Früh habe ich Märzenbecher an einer Stelle entdeckt, wovon ich bislang noch nichts wusste und mich sehr darüber gefreut.
Allerdings waren sie zuerst alle ganz flach gelgen, da es Frost hatte. Während ich sie fotografierte sind aber immer mehr "aufgestanden", sodass ich am Ende fast 2 Stunden dort verbrachte, da immer wieder neue Motive dazukamen.
Hallo zusammen, bei diesen Temperaturen wäre eine Begegnung mit der Smaragdeidechse durchaus denkbar.
Ob und wann es soweit ist muss ich aber erst noch herausbekommen.
Bis dahin zeige ich Euch heute ein Bild vom vorletzten Jahr.
Schönen Sonntag,
Stefan
Hallo zusammen,
die Knospe des Märzenbechers verläßt nun in Kürze ihre schützende und stärkende Hülle.
Als würde die Blüte ihre Hülle noch einmal zum Abschied küssen.
Vllt. dem einen oder anderen etwas zu schnulzig gedacht.
LG
Christine
Der Morgen hing noch halb verschlafen zwischen den Bäumen, als ich meine kleine Futterstelle erreichte. Ein leises Rascheln im Laub verriet, dass ich heute nicht der Erste war.
Dort stand es: ein Eichhörnchen, aufgerichtet auf zwei winzigen Hinterbeinen, das buschige Schwanzende wie ein Fragezeichen hinter sich. Es sah mich an, nicht scheu, eher prüfend und hob dann eine Pfote.
Nicht zum Drohen. Nicht zum Betteln.
Sondern eindeutig: Give me Five.
Für einen Moment musste ich lachen. Vielleicht wa
Die Schwanzmeisen saßen ca 5 m vor mir auf einem Baum, flogen hin und her, sicherlich in Paarungslaune. So musste ich nur warten bis sie ihre Kreise gezogen haben und sich wieder setzten.
Dank der hohen Auflösung der Sony a7r5 konnte ich hier einen Auschniitt wählen.
Im weichen Licht des späten Tages räkeln sich die Leberblümchen. Aus dem Laub des Waldbodens erheben sich die zarten Blüten. Der Frühling und mit ihm mannigfaltige Blumen halten endlich Einzug.
Diese beiden Liebenden habe ich nie hochgeladen, weil ich mir nicht sicher bin, ob es sich um 'Rundhals-Haarschnellläufer (Ophonus ardosiacus)' oder um 'Prächtige Kanalkäfer (Amara aulica)' handelt. Zudem sind sie farblich und auch sonst nicht besonders attraktiv.
Vielleicht wissen Ingolf oder Peter, um welche Spezies es sich handeln könnte.
Ich habe diese Käfer nur einmal gesehen, da entstand diese Aufnahme.
LG,
Marion
Hallo zusammen,
jetzt ist es klar - wir haben das große "Grau" hinter uns gelassen und können uns wieder über steigende Temperaturen freuen!
Passend dazu zeigen sich hier die Küchenschellen langsam aber sicher in ihrer schönsten Pracht.
Leicht abgeschattet bringe ich diese beiden Schönheiten inmitten der Farbexplosion hier ein und freue mich auf viiiele weitere Bilder zum Themenwettbewerb.
Habt Freude an der Aufnahme!
Liebe Grüße
Benjamin
Heute musste ich spontan meine Gartenarbeit unterbrechen, da ein paar Rotmilane
mit pfeifenden Geräuschen auf sich aufmerksam machten.
Schnell die Kamera geholt, und ich konnte noch ein paar Attacken aufnehmen.
In unserem kleinen Tal sind an einem Berghang sehr oft kreisende Raubvögel zu sehen.
Heute konnte ich dort 6 Rotmilane gleichzeitig beobachten.
Grüße Michael
Specht in action...fast formatfüllend für mein Tele und ein wenig dynamischer und verwischter als ich eigentlich anstrebe - aber bei 1/1250 war ISO schon grenzwertig hoch. Fast wie ein Greifvogel!
lg
Mike
Eigentlich wollte ich die Bartmeisen fotografieren, leider ließen sie sich, wie in den anderen Tage vorher, nicht blicken. Als ich den Rückweg antreten wollte, setzten sich zwei Schwanzmeisen in unmittelbarer Nähe auf einen Baum, sie flogen hin und her, verweilten dann eine Zeitlang, zum Glück bei bestem Licht. So konnte ich sie ablichten.
Mit dem kleinen Steinkauz verabschiede ich mich hier.
Habe morgen einen 13 Std Arbeitstag und von Montag begleite ich meine Frau auf Dienstreise.
Vorsichtshalber packe ich mal die lange Tüte ein.
Bis Donnerstag und allen ein tolles Wochenende.
Hallo zusammen, die Larve der blaugrünen Mosaikjungfer überwintert im Sediment von Kleingewässer.
Sie steigt bei milden Temperaturen aus dem Wasser, um sich zur fertigen Libelle
zu entwickeln.
Die verlassenen Exuvien findet man dann als geisterhafte Masken im Schilf und an den Binsen hängend.
Kommt man in den Genuss, einen Schlupf und den Abflug zu beobachten, dann ist das jedes mal ein Highlight für einen Fotografen.
Hier hat sich der zeitliche Invest wieder voll und ganz gelohnt.🤟😁
L.G Stefan
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