Die Zeit mit den Eichhörchen ist immer ein Erlebnis...alles was man braucht ist Geduld und ein Eimerchen mit Bestechungswährung in Form von Hasel- und Walnüssen. Leider hatten allzu fleissige Gärtner schon das schöne Laub im Park zusammengekehrt, so dass ich einen Bereich mit vielen Nadelbäumen für ein paar Herbstfarben gewählt habe.
Euch ein schönes Wochenende und viele schöne Herbstmotive!
... da bin ich der König. Gestern war ich bei schönstem Herbstwetter unterwegs bei den Reihern und konnte dieses Bild eines Graureihers einfangen. Dabei stehe ich im steilen Ufermatsch und fotografiere über das Display mit dem Objektiv nur wenige Zentimeter oberhalb der spiegelnden Wasserfläche. Bischen Risiko muss schon sein 😇
Euch allen ein schönes Wochenende und viele Grüße, Holger
Kurz vor dem Polarkreis, in schwedisch Lappland. Die Sonne ist längst hinter dem Horizont verschwunden, doch der Himmel legt noch einmal richtig los. Zwischen glühendem Orange am Horizont und kräftigen Blau- und Purpurtönen spannt sich ein farbenprächtiges Wolkenmeer über die herbstliche Landschaft. Darunter liegen die dunklen Wälder, die letzten goldenen Birken und das stille Wasser im letzten Licht des Tages.
Ein Moment, in dem der Tag eigentlich schon vorbei ist – und die Natur trotzdem noch
Die Hirschbrunft ist bei uns vorbei. Trotzdem wollte ich "meinem" Hirschgebiet wieder einen Besuch abstatten. Ich machte mich früh am Morgen auf den Weg dorthin. Zu meiner Freude entdeckte ich ein paar wenige Tiere. Dieser schöne Hirsch machte mir dann noch den Gefallen, über diese Geländekante zu laufen. Dieser Scherenschnitt ergab dann für mich das Highlight des Tages!
War die Tage mal wieder im Wald um zu schauen ob es nach dem letzten Regen ein paar Pilze
aus dem Boden gelockt hat .leider ausser Hallimasch und ein paar falschen Pfifferlingen gibt es kaum etwas.
Dieser Hallimasch hat mir gut gefallen und so habe ich dann ein Weilchen mit dem Pilz beschäftigt.
Zwei kleine zweige musste ich entfernen.
Wünsche euch ein angenehmes WE
VG Holger
Der junge Steinkauz, gut erkennbar an seinem noch recht flauschigem Gefieder traut sich einen immer grösseren Radius um die Nisthöhle zu erkunden.
Dabei entdeckt er immer wieder bisher noch nicht Gesehenes, wie hier einen, aus dem Autofenster blickenden Fotografen
Was der Vogel dabei wohl gedacht hat ...?
Ich war jedenfalls hin und weg vom Anblick des flauschigen "Federbällchens".
Wenn sich die Lärchen in ihr goldenes Kleid hüllen und die mächtigen Gipfel über das Tal wachen,
zeigt das Engadin seine ganze Magie. Zwischen rauen Felsen, stillen Wäldern und schneebedeckten Bergen liegt eine Schönheit, die man nicht in Worte fassen kann.
Da die Hirsche noch nicht so richtig in Schwung waren, kam ich auf die ziemlich verwegene Idee, die Seeschwalben im Sturzflug zu
fotografieren. Weit entfernt habe ich wunderbare Serien geschafft - aber als es anfing zu regnen, kamen die Einschläge näher und
die Hoffnung stieg auf einen Kompromiss aus Nähe und rasanter Pose. Am Ende blieb die Kamera heil und ein paar Treffer gab es dann auch noch. 😄
Eine Große Heidelibelle im Spätsommer. Hier in den Dünen ist es die, mit großem Abstand, häufigste Libellenart im Spätsommer/Herbst. Da sie doch immer gerne still sitzen sind sie einer meiner Lieblingsmotive.
Anfang September habe ich mein Glück an einem Limikolenspot versucht und kurz nach Sonnenuntergang kamen diese beiden Bekassinen ziemlich nahe. Zuvor lag ich schon etwa 2,5 Stunden an dieser Stelle und konnte mich nicht bewegen - hat sich aber gelohnt.
Es war nicht das beste Jahr zum Wiesenweihenfotografieren, aber ein hinreichend gutes. Netterweise haben wenige dieser sich einen Wegrand als Ruheplatz auserkoren. Da sitzen (eigentlich stehen) sie dann zur Zeit des besten Lichtes herum und werden erst aktiv, wenn mein Lieblingslicht eigentlich schon weg ist. Ich denke jedoch, dass es in diesem Fall noch erträglich war. Es war eine schöne Gelegenheit, den Tagesablauf der WW kennenzulernen. Ab und zu waren ja auch kleine Besonderheiten dabei - si
Jedes mal wenn ich auf unserer Terrasse sitze blicke ich hinauf zum Schwendberg unterhalb der Filzenlacke.
Bei Schönwetter war ich schon oft dort, aber im Herbst bei schlechtem Wetter, das geisterte schon lange im Kopf umher.
Also war es vorgestern soweit und ich konnte mit meiner Frau los starten.
Der Nieselregen und der immer wieder aufsteigende Nebel kühlte die Luft recht stark ab. Die Farben der Heidelbeersträucher sind feuerrot. Die Lärchen sind teilweise schon goldig. Die Flechten auf den
Es ist ein fantastischer Riesensee, der Victoriasee
Hier habe ich bewusst high key gewählt um die rauhen Wellen am See im Hintergrund zu minimieren
Liebe Grüße und viel Freude falls es gefällt
Barbara 😊👋
Das Zitat von Rudyard Kipling (Dschungelbuch) passt schön zu den wundervollen Tierbegegnungen, die wir in Indiens Nationalparks erleben durften.
Leider waren es weniger Tiger-Sichtungen als wir erhofft hatten, aber das ist eben auch Natur. Und die zwei / drei kurzen Momente waren absolut unglaublich. Die Schönheit der großen Katzen und die Eleganz, mit der sie sich bewegen, ist einfach umwerfend und raubt einem den Atem!
Das Bild zeigt Jalai - die Schönheit führte zu dem Zeitpunkt drei halbwüchs
Der kleine Waldsee, der abseits der Hauptwege kaum bekannt ist,
fasziniert immer wieder mit seine Farbenpracht und Abgeschiedenheit.
Der richtige Ort um den Tag ausklingen zu lassen.
Es gibt insgesamt drei Krokodilfamilien: Gaviale, Alligatoren und „Echte Krokodile“.
Sie sind ausschließlich Fleischfresser und ernähren sich vor allem von Fisch.
Nilkrokodile kommen in Afrika südlich der Sahara in wasserreichen Gebieten vor.
Sie leben meist in stehenden bis langsam fließenden Gewässern.
Mit einer Körperlänge von bis zu 6 m und einem Körpergewicht von bis zu 700 kg sind sie
mächtige Tiere. Sie graben Höhlen ins Ufer, manchmal unterhalb des Wasserspiegels, wohin
sie sich zurückzi
Ich war am fotografieren von zwei Spiessern, als ich mit meinem linken Auge im Seitenblick etwas entdeckte, das über diese Geländekannte gekommen war. Sehr vorsichtig schwenkte ich meine Kamera zu diesem Objekt hin. Ich staunte nicht schlecht - dieser schöne Hirsch stand da und betrachtete längere Zeit das komische getarnte Etwas, das da am Boden sass. Sehr wahrscheinlich konnte er auch mit seinem Geruchsorgan feststellen, dass da irgend was menschliches vorhanden ist. Erst neigte er sich dann e
Im letzten Jahr gab es bei mir in der Gegend schon wenige, aber heuer waren es leider noch weniger.
Es ist viel zu Trocken ,es regnet kaum und wenn sehr wenig bei mir in Wien und Umgebung.
Pilze gibt es auch kaum, aber das ist eine andere Geschichte.
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.