Hallo zusammen, nicht weit vom Krötenbach gibt es ein kleines Habitat wo ich im Sommer regelmäßig Blindschleichen sichten kann.
Mal sehen ob sie sich auch dieses Jahr wieder dort aufhalten werden. 🤟
L.G Stefan
Die Unterschiede im winterlichen Wald sind nur gering. Moos, Rinde und verbleibendes Laub erzählen von Vergangenheit, Anpassung und Beharrlichkeit. Die Spannung liegt im Anders-Sein des hervortretenden Baumstammes, der die Gleichförmigkeit des Waldes durchbricht.
Noch haben wir Winter und die kleine Schönheit ist aktiv.
Zuletzt war ich auch 3 mal umsonst dort, sie wechselt anscheinend gelegentlich den Platz.
Hoffentlich geht es ihr gut, komme in der nächsten Zeit nicht dorthin.
Einfach ignorieren wenn es euch langweilt, ich mag sie sehr.
Wenn man Limikolenfan ist und im Binnenland wohnt, ist sowas der Hauptgewinn, gerade im Winter.
Beste Grüße
Thomas
Das Bild entstand aus meinem Auto heraus die sonst so scheuen Wachholderdrosseln haben sich von meinem Fahrzeug nicht stören lassen weil der Zierapfel direkt an einer Straße stand.
Vogelzählung : Wieder weniger Singvögel! Besonders der Grünfink ist diesmal betroffen.Aber auch die Spatzen mit minus 15 %
Wenn wir nicht endlich aufhören, Feldgehölze unsensibel zu beschneiden, Büsche an Straßen- und Wegesrändern bis tief in die Landschaft radikal runterzuschneiden und Feld-und Sandwege zu schottern und planieren, müssen wir uns nicht wundern. Eine Vielzahl von Insekten habe dort ihre Eier abgelegt. Keine Insekten (in 27 Jahren ein Minus von 75 %) = Keine Vögel. (1980 - 2017 =
2024 war ich im Süden, am Rande von Andalusien
Hier die ganze Geschichte
https://www.nikon-fotografie.de/community/threads/expedition-pardelluchs.310180/
Die Zwergtrappe ist ein Bewohner ursprünglicher Graslandschaften. Da diese immer mehr verschwinden, verschwindet der schöne Vogel auch aus immer mehr ehemals bewohnten Landstrichen.
Umso mehr habe ich mich über die Sichtung dieses schön gefärbten Hahnes in Spanien gefreut. Geplant war eigentlich "nur" die Grosstrappe
Im hohen Gras sind die Zwergtrappen nur schwer zu entdecken. Nur von Zeit zu Zeit erscheint wie hier der Hals und der Kopf, um den Vögeln einen Überblick über die Umgebung
Im Ruhrpott ist der Winter aktuell mal wieder sehr trist. Da freut man sich dann noch mehr auf den Frühling und die hoffentlich vielen neuen tollen Moment draußen in der Natur. Besonders freue ich mich wieder auf die Dachse. Mal sehen, was dieses Jahr an der Dachsburg gehen wird. Jedes Jahr ist es anders und immer wieder ein Überraschungsei.
Gruß
Stefan
Die Schildkröten sind hier eindeutig unterrepräsentiert, daher mal wieder etwas Auffrischung.
Auf dem Peloponnes, dem südlichen griechischen Festland, findet man auch des Öfteren
Landschildkröten im Flachland in den Dünen.
Die Breitrandschildkröte ist eigentlich eher im Bergland anzutreffen.
Sie ist die größte der 3 Landschildkrötenarten, die in Griechenland vorkommen.
( Griechische Landschildkröte, Breitrandschildkröte, Maurische Landschildkröte )
Die Jungtiere sind in der Zeichnung des Panzers
Diese weibliche Kornweihe konnte ich an Wochenende entdecken und bei ihren Jagdflügen eine ganze Weile beobachten. Dabei entstand untrer anderen dieses Foto.
Der Wald wirkt schwermütig, nur vereinzelt gibt es jetzt Sichtungen.
Wenn dann noch die Baumstämme die einzige Deckung sind, wirken die Bilder schnell gewöhnlich.
Es ist wie es ist...
Die Büffelkopfente ist eine der schönsten Tauch-Enten wie ich finde.
Bislang habe ich diese hübsche Ente nie richtig knipsen können, da sie einfach immer zu weit entfernt und scheu waren.
Die andere Schwierigkeit ist sie halbwegs gut zu belichten. Zu dunkel und die Farben am Kopf sind nicht sichtbar und zu hell, dann überstrahlt das Weiss. Hier muss man Kompromisse machen.
Jetzt hat es endlich an unerwarteter Stelle geklappt wo ich mich so positioniert hatte, dass ich die Farbreflexionen im Wass
Entdeckt in Angola, deshalb schließe ich den großen afrikanischen Riesentausendfüßer aus, den gibt es wohl nur in Teilen Ostafrikas und da war ich noch nicht
Ich weiss leider nicht mal ob er noch lebte hab ihn so eingekringelt vorgefunden
Aber riesig war er!
LG Barbara 😊 👋
Hallo Allerseits,
ein Bild aus dem vorletzten Frühling, welches Euch in der tristen Zeit ein wenig Farbe bringen soll.
Gesehen durch das Altglas Meyer Optik Görlitz Primotar 180mm f3,5 bei Offenblende.
Viele Grüße
Markus
... setzt die Trauerente (Melanitta nigra) zur Landung an
Ich habe mich riesig gefreut diese mir bisher unbekannte Ente auf Sylt fotografieren zu können!!
Etwas verwundert waren wir, als der Leopard einen Schakal erlegte.
Ein paar Tage später, hat der Leopard sogar einen Geparden erlegt
und schließlich gefressen.
Masai Mara, Dezember 2025
..." Winterwetter schneit " sagte ich als Kind immer, wenn Schneeflocken auf die Erde fielen. Daran erinnerte ich mich gestern wieder, als wir bei einsetzendem Schneefall auf der Schwäbischen Alb unterwegs waren und man die Flöckchen fotografieren konnte.
Der Boden ist weiß, weil Raureif von den Bäumen fiel und alles bedeckte. Inzwischen hat es dort so 20-25cm Neuschnee!
Dieser hübsche Käfer gehört zur Familie der Bockkäfer, und er kommt im Mittelmeerraum sowie in Nordafrika
Portugal sowie auch in Südrussland und der Ukraine vor. Ich habe ihn im Mai des vergangenen Jahres aufgenommen.
LG,
Marion
Den habe ich gestern nur ein paar hundert Meter von Zuhause entdeckt - und heute war ich mal mit Kamera da. Hoffe, er wird nicht wieder durch Waschbären vertrieben. In allen anderen mir bekannten bisherigen Waldkauzhöhlen im Wald schauen mich jetzt Waschbären an.
Der Pilz ist ein Ascomyzet. Er kann leicht mit anderen Kugelpustelpilzen verwechselt werden. Die einzelnen Fruchtkörper sind zwischen zwei und drei Millimeter groß. Die Farbe reicht von hellgelb bis grünlich.
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