Einfach nur bezaubernd, diese wunderschönen Eulen!
In Indien hatten wir mehrfach Gelegenheiten, diese Schönheiten zu beobachten, auch beim Jagen - total faszinierend!
Hier konnten wir sehen, wie diese hier im warmen Spätnachmittagslicht neben der Straße auf ihrem wohl öfter genutzten Ansitz landete, allerdings hinter einer Gebüsch-Wand. Es war gar nicht so einfach, eine gute Lücke im Gebüsch zu finden, durch die man ausreichend "freien" Blick auf die schöne Eule hatte. An dieser Stelle
Zeige euch hier eine Aufnahme von Anfang Januar.
Ein paar Reiherenten waren am Teich . Licht und Wind hat ebenso gepasst . Was will man mehr .
Euch eine schönen Start ins WE
VG Holger
Diese zwei Süssen habe ich mehrmals sehen dürfen das letzte Jahr und nach der Hochjagd hatte ich das Glück, dass ich sie wieder gesehen habe, das Jungtier schon fast so gross wie ihre Mutter in einer Szene, wo man sie nicht grad immer sieht. ( Bild ist zugeschnitten )
Tokos sind typische Savannenvögel Afrikas und gehören zu den Hornvögeln und Hopfen.
Der Rotschnabeltoko ist mit ca. 35 cm Körpergröße der kleinste in Afrika vorkommende Toko.
Als Lebensraum bevorzugen sie niedrig bewachsene Gebiete bis 2000 m Höhe und Savannen.
Sie ernähren sich von Insekten, Beeren, Früchten, Larven, manchmal auch von Fröschen und kleinen Reptilien.
Die Brut erfolgt in der Regenzeit der Region. Die Weibchen mauern sich während der Brutzeit selbst in Baumhöhlen ein und werden üb
Ich weiss, Ansitzfotografie ist hier nicht so gewünscht, wurde mir geschrieben.
Aber ich habe 6/12 Std mit dem Betrieb meines Restaurant zu tun, da kann ich nur darauf zurückgreifen, oder es gleich sein lassen.
Hier Ansitz in Polen, Masuren.
männliche Rohrweihe
2025 war ein für mich sehr erfolgreiches Schmetterlingsjahr. In der direkten Umgebung
gab es so viele Tag- und Nachtfalter wie lange nicht mehr. Hier ein Schwalbenschwanz
in der sonnigen Trockenwiese. Ein idealer Rückzugsort für unsere Falter.
Dieser Watvogel ist stets in Bewegung, immmer auf Suche nach etwas Fressbaren. Dabei wipptauch der Schwanz unaufhörlich.
Nur ganz kurz bleibt er zwischendurch stehen, um die Umgebung zu "checken".
Manchmal istr das seltsam mit dem Bearbeiten von Bildern. Gerade bei Wischern verändern die kleinsten Veränderungen an den Reglern schon die gesamte Bildwirkung. Gerade habe ich noch fünf weitere Versionen dieses Bildes exportiert, weil ich mir nicht sicher war, ob da noch was fehlt. Am Ende entschied ich mich nun doch für die erste Version, die irgendwas hat, was die folgenden verloren haben. Kennt ihr das?
LG Angela
...für die kleine Krabbenspinne. Immer wieder kann man solche Szenen beobachten, wo Krabbenspinnen sich mit unverhältnismässig grossen Beutetieren abgeben. Hier scheint es eine Ameisenkönigin zu sein.
LG,
Marion
Bei den vielen fantastischen Vertretern der anderen Tiergruppen, kommen die Wirbellosen in Costa Rica oft ein bisschen zu kurz. Jedes Mal wenn ich mich ihnen widme, bin ich hinterher sehr froh darüber!
Diese hübsche Libelle war "Beifang" als eigentlich Vögel das erklärte Ziel waren
Kalt ist es, und das seit Tagen. An so einen Winter kann ich mich kaum mehr erinnern, bis in die Stadt hinein sind Seen und Kanäle gefroren. Ein Wetter, wie ich es mir eigentlich immer wieder erhoffe für den Januar. Der Grund dafür zeigt sich auch in diesem Bild: Wenn die Eisflächen größer werden, versammeln sich die Enten und Säger an den wenigen offenen Wasserflächen und lassen das ein oder andere Bild zu.
So auch die Zwergsäger. Das Männchen blieb weiterhin scheu und vorsichtig auf Distanz, w
...gab es nicht nur für das Wiesel, auch ich tat einen Hüpfer beim Bilder auswerten !!!
Die Distanz war etwas gross und so musste ich heftig cropen aber diese kleinen Jäger
stehen mal fünf Meter vor dir und zehn Sekunden später sind es wieder zwanzig Meter.
Aber solche Aufnahmen nehme ich dann trotzdem mit Handkuss und sehe sie als Lohn
für stundenlanges im Schnee liegen !!!
Momentan ist wenig los draußen. Meine letzten Besuche bei den Schneehühnern waren alle erfolglos, höchsten mal ein paar Fußspuren.
Aber man hat ja noch die Konserven...
Hallo zusammen,
bei ziemlich trübem Wetter waren drei Turmfalken auf der Jagd über den leicht verschneiten Wiesen. Vom Ansitz unterwegs zum nächsten Rüttelflug konnte ich ihn beim Start ablichten.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Wenn der Frost regiert kommen die Eisskulpturen in der Partnachklamm nicht zu kurz.
Wegen der räumlichen Nähe ein aus 2 QF-Aufnahmen, mit 10 mm Brennweite, zusammengesetztes Bild
Diese dünne Eisschicht fand ich an einem zum Teil zugefrorenen Bachlauf. Der Bach war an dieser Stelle nur wenige Zentimeter tief, sodass sich eine interessante Konstellation aus Farben und Strukturen ergab.
LG
Yohan
Dieses Seerosenblatt ist in 8cm dickem Eis eingefroren. Im Sommer hatte ich die Seerosen dort fotografiert.
Jetzt ruht es im Eis mit vielen kleinen und großen Luftblasen.
LG Kerstin
Hallo zusammen, nicht weit vom Krötenbach gibt es ein kleines Habitat wo ich im Sommer regelmäßig Blindschleichen sichten kann.
Mal sehen ob sie sich auch dieses Jahr wieder dort aufhalten werden. 🤟
L.G Stefan
Die Unterschiede im winterlichen Wald sind nur gering. Moos, Rinde und verbleibendes Laub erzählen von Vergangenheit, Anpassung und Beharrlichkeit. Die Spannung liegt im Anders-Sein des hervortretenden Baumstammes, der die Gleichförmigkeit des Waldes durchbricht.
Noch haben wir Winter und die kleine Schönheit ist aktiv.
Zuletzt war ich auch 3 mal umsonst dort, sie wechselt anscheinend gelegentlich den Platz.
Hoffentlich geht es ihr gut, komme in der nächsten Zeit nicht dorthin.
Einfach ignorieren wenn es euch langweilt, ich mag sie sehr.
Wenn man Limikolenfan ist und im Binnenland wohnt, ist sowas der Hauptgewinn, gerade im Winter.
Beste Grüße
Thomas
Das Bild entstand aus meinem Auto heraus die sonst so scheuen Wachholderdrosseln haben sich von meinem Fahrzeug nicht stören lassen weil der Zierapfel direkt an einer Straße stand.
Vogelzählung : Wieder weniger Singvögel! Besonders der Grünfink ist diesmal betroffen.Aber auch die Spatzen mit minus 15 %
Wenn wir nicht endlich aufhören, Feldgehölze unsensibel zu beschneiden, Büsche an Straßen- und Wegesrändern bis tief in die Landschaft radikal runterzuschneiden und Feld-und Sandwege zu schottern und planieren, müssen wir uns nicht wundern. Eine Vielzahl von Insekten habe dort ihre Eier abgelegt. Keine Insekten (in 27 Jahren ein Minus von 75 %) = Keine Vögel. (1980 - 2017 =
2024 war ich im Süden, am Rande von Andalusien
Hier die ganze Geschichte
https://www.nikon-fotografie.de/community/threads/expedition-pardelluchs.310180/
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