Sehr gefreut haben wir uns über diese Entdeckung: Ein Blutspecht-Pärchen fütterte ganz in der Nähe unserer Unterkunft in einer Kleinstadt in Ungarn. Hier ist gerade das Männchen angeflogen, um die Brut zu versorgen.
Eine Blindschleiche,die ich auf einem Waldweg fand und ich konnte,nachdem ich flach auf dem Boden lag,einige Aufnahmen tätigen.Blindschleichen können,auch wenn man anders vermutet,sehen.
Dieser kleine Feldsperling (oder besser: Feldsperlings-Bär) hat sich mitten auf einem dünnen Zweig geparkt und schaut in die Welt, als würde er gerade überlegen, ob er heute noch ein paar Sonnenblumenkerne klauen soll. Das Licht war perfekt weich, das Gefieder hat richtig geleuchtet – besonders dieses unglaubliche Flaum-Grau am Bauch, das fast schon wie Watte aussieht.
Man sieht noch richtig, dass es ein Jungvogel ist: der Schnabel hat noch diesen auffälligen gelblichen Ton, das Köpfchen ist sch
Zum Baden ist der Gumpen eher nicht geeignet, außer man ist ziemlich Kälteresistent oder man ist mit Neoprenanzug bewaffnet. Canyon Touren führen durch den Gumpen, die Begehungen sind aber eher ganz selten, das Wasser ist durch Gletschernähe sehr frisch.
Aufgenommen mit DJI Mavic1 pro.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, auch wenn die Eisheiligen in die Verlängerung gehen.
Mein Beitrag zum Eurovision Song Contest - Mr. Kolibri - starke Performance, schriller Ton, tolles Kostüm. Alles was es braucht für den Erfolg. My 12 Points go to 💪🕺😍 (könnt gerne auch Sterne vergeben )
Ich habe schon so lange nichts mehr hier hochgeladen, dass ich fast nicht mehr wusste, wie es funkioniert.
Bei meinem heutigen Motiv denke ich besonders an Angela Lang, die für diese Art immer ein besonders sensibles
Auge hat. Ob noch jemand anders was damit anfangen kann, wird sich zeigen. Ich schreibe zu meinen Assoziationen
mal vorläufig gar nichts.
Euch allen ein schönes verlängertes Wochenende.
Pascale
Am frühen Morgen gab es Zoff bei den benachbarten Säbelschnäblerpaaren auf Texel. Eigentlich war es ein ziemlich langweiliger Morgen, an dem nichts passierte... bis es zu diesem Zwist kam. - Was lernen wir daraus? Man muss der Natur Zeit geben, damit etwas passieren kann.
In diesem Sinne euch allen ein schönes Wochenende und
LG Holger
Hallo zusammen,
habe meinen ersten Bläuling dieser Saison gefunden.
jedes Jahr aufs Neue wundere ich mich über deren Winzigkeit.
Vergißt man den Winter über irgendwie.....
Wenn man die Größe des Tropfens mit dem Kopf des Falters vergleicht, dann ist dieser
Größenunterschied schon gewaltig und läßt ahnen, wie winzig der Bläuling doch ist.
Sowohl der Tropfen als auch der Bläuling wurden von dem dünnen Grashalm getragen.
Schönes Wochenende euch allen.
LG
Christine
... keine drei Kilometer von meinem Zuhause entfernt, ist oft meine Reise
ins Glück.
Oft durchstreife ich diesen Wald, immer mit offenen Augen, Ohren und Nase.
Ja richtig gelesen auch die Nase ist oft hilfreich, so habe ich über die letzten
Wochen kaum Fuchsmarken gerochen und auch kaum Füchse gesehen.
Nun ich weiss, dass hier zwei oder drei an Räude erkrankte gesichtet wurden
und so kann es gut sein, dass die Jäger "aufgeräumt" haben, wie sie dazu
so schön sagen.
Somit muss ich wohl d
Nach der Birkhahn-Balz ging es noch weiter rauf über die Baumgrenze.
Und endlich hatte ich auch bei den Schneehühnern wieder Glück.
Nach einigem Suchen ließ der Hahn sein markantes Knarren hören und die beiden tippelten hinter eine Latsche hervor.
Im Hintergrund lugt noch der dunkle Hahn über den Grasbuckel.
Manchmal sind die ungeplanten Momente die Besten. Gestern war ich eigentlich für Entenvögel unterwegs, als ich durch puren Zufall diesen kaum scheuen Neuntöter entdeckte. Was für eine schöne Begegnung! Ich konnte ihn eine Weile beobachten, bevor mich der Regen nach Hause trieb. Ein erfolgreicher Tag – meine ersten Neuntöter-Bilder sind im Kasten! 🥰
-- Neuntöter (Männchen) --
Diese beiden hingebungsvollen Schildis habe ich in Südafrika erstmals gesehen, im NP wo aussteigen verboten ist und ich aus dem Fenster fotografiert habe
Ich vermute sie gehören zu den Halswender-Schildkröten und die beiden waren ziemlich am turteln
Schönen Samstag wünsche ich euch ☀️
LG Barbara
Ich staunte heute nicht schlecht, als ich direkt neben meinem Auto dieses
Lindenschwärmer Pärchen fand. Fast hätte ich sie übersehen, ich fand sie direkt
an einem Randstreifen einer Straße.
Ich hatte Lindenschwärmer immer grün im Kopf, wie ich nun aber gelesen habe
sind sie in ihren Färbungen sehr variabel.
Die „Riesenblutbiene“ oder Dunkelflügelige Buckelbiene (Sphecodes albilabris) ist die größte europäische Blutbiene. Weibchen können fast 2 cm lang werden — für eine Blutbiene riesig. Dadurch wirkt sie eher wie eine kleine Grabwespe als wie eine typische Wildbiene. Der Name „Blutbiene“ kommt vom auffälligen rot-schwarzen Hinterleib. Bei der Riesenblutbiene sind besonders die weißen Lippen bzw. Kieferränder markant — daher der wissenschaftliche Name albilabris („weißlippig“), auf dem Bild nicht z
Ob diese Erdkrötenkaulquappen alle Geschwister sind lässt sich schwer nachvollziehen.
Was sie aber alle eint, ist der riesige Hunger und das Ziel schnell zu wachsen.
In dem Tümpel ist einiges los und die Kleinen machen da ordentlich Ramba-Zamba.
Da das Bild in einem künstlich angelegten Teich entstanden ist ist es für mich kein Naturdokument, auch wenn dieser extra für Amphibien am Waldrand geschaffen wurde.
Um so mehr freut es mich in diesem Teich so viele Junge zu entdecken, denn in einem ande
Wenn man anlässlich des Hochzeitstages in alten Bildern auf der Festplatte stöbert und über die USA-Bilder von 2017 stolpert...
So lange ist das schon her! Wie gerne würde ich den Südwesten der USA nochmal sehen - ein absolutes Eldorado für Landschaftsfotografen, selbst für "Landschaftsfotografie-Dummies" wie mich! Aber aus bekannten Gründen ist dies auf absehbare Zeit nicht möglich.
Damals waren wir noch mit Pentax und mit APS-C unterwegs, der Systemwechsel zu Nikon erfolgte ein Jahr
Afrikanischer Wildhund in Mana Pools, Zimbabwe.
Ich hatte die Erlaubnis des sehr erfahrenen lokalen Guides, das Auto vorsichtig zu verlassen, um auf Augenhöhe fotografieren zu dürfen.
Die Tiere zeigen bei vorsichtiger Annäherung gegenüber Menschen dort wenig Scheu, weil viele Safaris zu Fuss durchgeführt werden und die Tiere an Menschen auch ausserhalb von Autos gewöhnt sind.
Durch das "painted dogs conservation program" sind die Tiere in Mana Pools seit Jahren dort extrem gut überwach
War sehr überrascht, als ich das erste Mal auf der Alp war. Da waren noch keine draussen. Beim zweiten Mal war dieser sehr vorsichtig, sich zu zeigen. Ich könnte ihnen stundenlang zuschauen.
Während der Hauptblütezeit der Kuhschellen wird
das Umfeld der Pflanzen von den Brauntönen der
dürren Vorjahresvegetation geprägt. Bei den
einzelnen Spätblühern sieht das dann schon
ganz anders aus.
Gruß Wolfgang
Auf einigen Magerrasenhabitaten auf der Schwäbischen Alb fliegen zur Zeit Libellen-Schmetterlingshafte. OK, man kann nicht sagen, dass sie heute flogen ... bei dieser Kälte saßen sie eher herum und warteten auf günstigere Flug- und Jagdbedingungen. Stack aus 40 Einzelaufnahmen, direkt in der Kamera verrechnet.
Gerade hat sich die frisch geschlüpfte Große Pechlibelle am Schilfhalm empor gearbeitet. Hier habe ich sie deshalb bewusst einmal genau von oben aufgenommen. So erscheint neues Leben wie aus dem Nichts aufzutauchen.
Der Wind war im Spiel. Deshalb habe ich von den 14 Einzelaufnahmen nur 3 für den Stack verwendet. War mir aber auch recht, da das Ergebnis meinen Vorstellungen zum Bildtitel entsprach
Hallo zusammen, nicht nur die Grasfrösche zeigen sich in der Laichzeit in den schönsten Farben.
So können wir Moorfrösche, Molche, Eidechsen und andere Amphibien/Reptilien in dieser
Zeit in den schönsten Farben bewundern.
Auch wenn ich noch reichlich Falter aus den letzten Tagen habe heute mal eine Aufnahme vom Frauenschuh die ich vorgestern morgen machen konnte .
Für mich eine absolute Premiere da ich diese schönen Pflanzen vorher noch nie in Natura gesehen habe .
Kein ND da ich einige Grashalme aus dem Bildfeld schieben musste.
Wünsche ich allen ein schönes Wochenende und vorallen besseres Wetter
VG Holger
Heute zeige ich euch ein Detail-Bild, mit dem ich über die Farben und Formen der "Gallura", der nördlichen Granitsteinküste Sardiniens, berichten möchte. Wir besuchten Sie zu Ostern und waren wirklich sehr angetan - in Kürze zeige ich euch auch einige "echte Landschaftsbilder" (mit Himmel) davon.
Die "Tafoni" zeigen irre Formen der Verwitterung und sind vor Ort auch begehbar. Die Fotosessions übt man meist auf Ihnen stehend aus - im Gegensatz zu den meisten Steinlan
Heute hat es endlich wieder mit dem Auerhahn geklappt, den ich letztes Jahr schon einmal fotografieren konnte. Damals war das Wetter allerdings so schlecht, dass die Bilder leider ziemlich matschig geworden sind. Umso mehr habe ich mich gefreut, ihn dieses Jahr wieder an einer ähnlichen Stelle anzutreffen – und diesmal bei deutlich besseren Bedingungen.
Mit dem Bildausschnitt war es allerdings nicht ganz einfach: Ich war teilweise etwas zu nah dran, sodass er nicht komplett aufs Bild gepasst hat
Bei den Haubentauchern werden zwischendurch immer mal Federn verfüttert. Es dient dem Schutz der inneren Organe , die ansonsten durch Gräten o der Stacheln ( Stichling ) verletzt werden könnten . Es hat alles einen Sinn, in der Natur.
Noch ein letztes Bild des Helmknabenkrauts...
Im Vergleich zum schwarzen "Lord Helmchen" sieht die "Lady" doch recht friedlich aus :)
Schönes verlängertes Wochenende (für alle die morgen den Brückentag genommen haben), und viele tolle Aufnahmen für's Forum !
LG Uwe
Diesen Kampf hatten diesen Frühling nicht nur die Spielhähne. Mich hat es auch ein bisschen Schweiss gekostet.
Den ungefähren Ort wo Birkhähne balzen würden hatte ich im Vorfeld schon ermitteln können. Danach fing ich an früh morgens diesen Ort aufzusuchen. Beim 6. Anlauf kam ich erst mit brauchbaren Bildern nachhause. Brauchbar in dem Sinne weil beim 5. Ansitz 900 Bilder für den Papierkorb waren. Die Luft hatte schon beim hell werden so stark geflimmert das ich schon vor Ort wusste das nichts z
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