Diese männliche Gemeine Keiljungfer (Gomphus vulgatissimus) wärmte sich am heutigen Morgen
in der Ufervegetation der Rems auf.
Es tat gut sich bei den heutigen Temperaturen im Fluss aufzuhalten, geschützt vom Schatten des
Galeriewaldes und der Kühle des Flusses.
Folgendes möchte ich zu dem Bild erläutern, nicht das es euch so geht wie mir beim ersten Betrachten :
Als ich das Bild das erste mal sah dachte ich was den da los wäre weil es für mich so aussah wie wenn das Bild "über Kopf" gemacht wurde was aber nicht der Fall war.
Es ist mit schräg nach oben gehalterner Ausrüstung entstanden ( weiss jetzt nicht genau aber so mit 15-25 Grad cirka )
Und es zeigt den Begin eines Sturzflugs des Rotmilans steil nach unten mit leicht angelegten Flügeln u
Eigentlich stelle ich ja äusserst selten mal eine Pflanze ein, aber diese hatte mich regelrecht 'angelacht' obwohl sie schon verblüht war. Es ist wohl eine Distelart.Auch wenn es unspektakulär ist,
gefällt mir das Bild.
LG,
Marion
Dieser Gamsbock stand zwischen mehreren jungen Bäumen, sodass sein Körper immer wieder hinter einem Stamm verschwand. Doch genau in diesem Augenblick blickte er zwischen zwei Bäumen hindurch direkt in meine Kamera.
Für mich macht gerade dieser versteckte Blick den besonderen Reiz des Bildes aus – nicht der ganze Gamsbock ist sichtbar, sondern nur das Wesentliche: sein wachsamer Blick, seine Ruhe und ein kurzer Moment echter Wildnis.
Ein seit Jahren zuverlässiges Neuntöter-Revier ca. 5 Fahrradminuten von zuhause wurde auch in diesem Frühjahr wieder von einem Paar besetzt. Eigentlich ein typisches Habitat mit Wiesenanteil und Büschen usw... mit ausreichend Ansitzwarten, auf denen die Vögel normalerweise auch ganz gut zu finden waren.
Das Männchen hatte sich in eine Baumgruppe zurückgezogen, das aufgrund der Sonneneinstrahlung aus meiner Sicht sehr schöne Lichtverhältnisse bot.
Die Vögel sind in ihrem urbanen Lebensraum relati
Ich mache durch Zufall 3.45 die Augen auf und ein Blick zum Fenster rief den Eindruck hervor, es brennt!!
Als ich nachsah, merkte ich, dass es ein tolles Morgenrot war.
LG Kerstin
PS ein paar Häuser habe ich gestempelt.
Der Hirschkäfer benötigt für den Start einige Zeit. Erst muss er den richtigen Abflugplatz erklimmen. Dann pumpt der Luft. Dann heißt es, gespannt sein. Und dann geht doch, trotz seines trägen Fluges, alles ganz schnell. Und mittlerweile ist es mit dem Licht am späten Abend dann auch grenzwertig. Da bleibt dann nur : offene Blende, hohe iso und eine viel zu lange BelZeit. Dennoch war ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden.
Mitunter bin ich für diesen Falter schon einige Kilometer gefahren. Heute erwischte ich ihn das erste Mal unweit von meinem Hus im Wald. Manchmal liegt das Gute so nah.
Am Wochenende wollte ich ein paar Bilder von den Türkenbund -Lilien machen, doch leider haben sie noch nicht richtig geblüht.
Ich wollte das Bild doch mal zeigen, wegen der Skorpionsfliege am unteren Blatt.
Nur selten bekommt man die jungen Zwergdommeln zu Gesicht. Meist sind sie versteckt im dichten Schilfdickicht und man kann nur an den Bewegungen der Spitzen des Schilf erkennen, dass sie sich dort verstecken.
Hier hatte ich endlich einmal Glück und konnte gleich 3 (von 4) Jungvögeln beim Herumklettern im Schilf fotografieren. Wie man auf dem Bild erahnen kann, bewegen sie sich schon sehr geschickt zwischen den Schilfhalmen fort.
Ich weiß, dass es hier vorkommt!
Dennoch habe ich das GRoße Wintergrün noch nicht gefunden. Anders als bei dem hier gezeigten Kleinen Wintergrün, schauen beim Großen die Stempel, ein Stück, aus der Blüte heraus.
So ab Ende Juni herum gibt es in den Flachwasserbereichen der Donau Fischbrutschwärme zu sehen. Das wissen auch die jungen Eisvögel und üben dort die Jagd. Nicht immer sind ihre Zugriffe erfolgreich, manchmal sogar kurios.
In diesem Fall war der junge Mann wie ein Pfeil in ein kleines Wasserlinsenfeld getaucht und brachte neben seiner Beute gleich noch die Salatbeilage mit... Er benötigte eine Weile, bis er den gewünschten Teil selektieren und verschlucken konnte.
Für mich eine amüsante Beobacht
Während meiner gestrigen Makrorunde entdeckte ich diese schöne Libelle.
Ich vermutete, dass es sich um einen der bei uns recht häufigen Blaupfeile handeln würde.
Zu Hause, am PC konnte ich dann feststellen, dass es sich um einen Spitzenfleck handelt. Die sind bei uns recht selten. Dafür war meine Freude umso grösser.
Der farbenprächtige Hintergrund ist wie eine Leinwand im Fotoatelier gespannt, es ist aber natürlich nur eine schicke Bastverkleidung einer Strandhütte in Mosambik
Der blaube Kragen ordentlich herausgeputzt, ich würde sagen so kann man sich bewerben für die Damenwelt, schick oder?
Lg Barbara 😊 👋
Nach einem Flugfoto ist die genaue Wespenbienen-Art nicht eindeutig festzustellen. Aber die Jahreszeit im Mai, das Habitat und die vorhandenen Sandbienen sprechen für diese Kuckucksbiene.
Die Wespenbiene fliegt im langsamen, niedrigen Suchflug dicht über den Erdboden. Mit ihren Fühlern nimmt sie die spezifischen Duftstoffe wahr, mit denen die Sandbienen-Weibchen ihre Nesteingänge markieren oder die sie beim Graben hinterlassen. Sie reagiert auch auf optische Reize wie frisch ausgeworfene Erdhüg
Ich bin zufällig über dieses Bild gestoßen und dachte mir, das
passt doch eigentlich in den aktuellen Wettbewerb.
Auch wenn die Blässhuhn Küken nicht die hübschesten sind, die Eltern
lieben ihre Kleinen und kümmern sich immer sehr rührend um sie.
Die Sonne ist seit einiger Zeit unter dem Horizont verschwunden.
Es weht ein extrem starker Wind, der selbst das Stativ erfasst.
Das Licht wird von Minute zu Minute fahler ...
Wie transportiere ich kleine Glücksmomente am Ende eines Fotoshootings?
oder auch Eschen-Scheckenfalter, gehört wohl zu den seltensten Schmetterlingen bei uns in Mitteleuropa. Wenn man tatsächlich mal einen gefunden hat, ist der dann meistens sehr unruhig und scheu. Da braucht es schon einiges an Geduld und Glück um von Ihm ein schönes Bild zu bekommen. Diese Aufnahme ist noch vom letzten Jahr.
Sie betreiben echte Brutpflege,indem sie den Nachwuchs
mit Futternachschub versorgen.
Das Bild ist aus 21,in diesem Jahr hab ich noch keine an
der Bruthöhle erwischt.
Ich mal im Archiv nach einem passenden Beitrag zum Themenwettbewerb gesucht.
Das Bild passt auch zur aktuellen Flugzeit der Schachbrettfalter.
An die Szene kann ich mich noch gut erinnern: der Falter hat tatsächlich
auf die Schwebefliege reagiert und den Vorderflügel aufgestellt.
Gruß Wolfgang
Diese Aufnahme entstand an einem herrlichen Tag in der Heide. Ich hoffe, dass sich auch dieses Jahr wieder etwas Zeit für einen Besuch findet :)
LG
Yohan
…Sie zieht das Grüne aus dem etwas zu tiefen See für die kleinen heraus und lässt es vor ihnen fallen!
Aber Papa hilft ab und zu auch, er hatte aber gerade was anderes vor, Enten von den Kleinen fern zu halten!
Etwas enges Bild, hatte nur das 500mm dabei!
Gruß Joachim
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.