Leider taten sie mir nicht den Gefallen 3 Meter nach rechts, auf eine kleine Freifläche zu treten. Dennoch konnte ich sie ein ganze Weile beobachten.
Gesehen heute, gleich nach Sonnenaufgang.
So trat dieser Rehbock früh Morgens auf die Bühne und blickte von einer leichten Anhöhe mit einer guten Nähe auf mich herab.
Er überraschte mich sosehr das mein Herzschlag einen Sprung machte und meine Anspannung unter dem Tarnüberwurf war zum zerreisen gespannt - fast hätte ich noch das Abdrücken vergessen..
Das Erlebnis ist alles und das Foto dazu ist das Sahnehäubchen !
Grüsse
Mario
Gryllteiste rastend auf mit Seetang bedeckter Tetrapode an der Spitze der Nordostmole der Insel Helgoland. Der Vogel ist im Prachtkleid und im zweiten Kalenderjahr (K2)
Die Mexikanische Langzungenfledermaus (Choeronycteris mexicana) auf ihrem nächtlichen Flug.
Diese Fledermäuse ernähren sich unter anderem von Nektar und spielen dadurch eine wichtige Rolle bei der Bestäubung verschiedener Pflanzen. Ihre schnellen und lautlosen Flugbewegungen in völliger Dunkelheit fotografisch einzufangen, ist jedes Mal eine besondere Herausforderung.
Bei dieser Aufnahme wollte ich nicht nur die Fledermaus dokumentieren, sondern auch etwas von der geheimnisvollen Atmosphäre der
An einer Rinderweide entdeckte ich rein zufällig ca. 20 Bienenfresser und ich befand mich mitten unter ihnen. Überall saßen sie oder flogen in einem Abstand von wenigen Metern an mir vorbei. Ich habe mich wenigstens 30 Minuten unter ihnen aufgehalten und mehrere 100 Fotos geschossen.
Moin
Auch wenn ich gerade überhaupt keine zeit habe, hier ein Lebenszeichen von mir.
Bin gerade in der heissen Phase des Geschäftsverkaufes.
Termine über Termine und bürokratische Sachen, die mir nun mal gar nicht liegen...
Mal wieder Glück gehabt und die Fuchsfamilie an einem Riesigen Holzstapel entdeckt. Als Spielplatz diente ein verlassener Weg.
Dort am Rand in 80m Entfernung, halb im Graben mit Tarnanzug habe ich gehockt und lange lange gewartet.
Ich bin jedenfalls Happy mit dem Bild.
Spo?ec
Das ist eine Nymphe der Schaufel-Spornzikade (Asiraca clavicornis) im 4. oder 5. Stadium und ist ca. 3mm groß.
Die Schaufel-Spornzikade hat in Mitteleuropa eine Generation pro Jahr, wobei die Imagines überwintern. Deshalb können adulte Tiere prinzipiell ganzjährig gefunden werden. Sie mag Wärme und offene Stellen. Typisch sind sonnige, eher trockene Ruderalflächen, Wegränder, Brachen und andere lückig bewachsene Standorte.
Bei der Nymphe kommen gleich drei außergewöhnliche Anpassungen zusammen:
Im letzten Abenlicht präsentierte sich der Zauneichsenmann. Die Färbung und die Struktur der Haut kamen so besonders gut zur Geltung.
Eine Gelegenheit, die es zu nutzen galt
Diese eigentlich unspektakuläre Szene wollte ich euch noch zeigen, da in den kommenden Tagen der Boden in norwegischen Fjell genau so aussehen dürfte. Keine einzelne Pflanze ist wirklich spektakulär, doch in Summe sieht der Boden an vielen Stellen bis zum Horizont aus - diese Farben und Formen sind für mich immer wieder toll anzuschauen.
Ich wünsche euch eine schöne Woche 👋
Viele Grüße, Thomas
Ein schon länger gehegtes Wunschmotiv konnte ich Mitte August realisieren. Die Erdfunkstelle Raisting mit Milchstraße dahinter; passender könnte die Verbindung der Erde ins Weltall kaum sein, oder? Ach ja rechts noch die bekannte kleine Kirche St. Johannes der Täufer, ebenfalls mit Verbindung in den Himmel.
Die Perseiden flogen dann auch noch durchs Bild. Insgesamt ein Traumabend, an dem ich zudem noch nette Fotografen kennengelernt habe. Nicht ganz das passende Objektiv für solche Aufnahmen, i
Natürlich standen die Kampfläufer ganz oben auf der Wunschliste.
Es soll ja keine 2 Gleichen geben, also jeder sieht anders aus, ein Phänomen.
Hier bei uns sehen wir sie ja eher mal im Schlichtkleid, auch mal schön.
Aber die volle Schönheit im Brutgebiet, mit dem Balzgehabe, das war mein Traum und der ist wahr geworden.
Da gab es hier schon viele tolle Fotos zu bestaunen, Hut ab.
Wenn man es erleben durfte sieht man es nochmal anders. Die Aktionen oft nur für Sekunden, zu viele am Platz schwieri
In den schwedischen Wäldern sind sie in Massen geflogen und so gab es die eine oder andere Gelegenheit für Fotos.
Wünsche euch eine angenehme Woche
VG Holger
... sieht man nicht alle Tage. Hier hatte ich das Glück den Nierenfleck-Zipfelfalter, wie er auch genannt wird auf dem Rainfarn abzubilden.
Viele Grüße Lothar
Per Zufall beim wandern an der Westküste im südlichen Alentejo entdeckt: Zwei schon flügge gewordene junge Wanderfalken, die an der Steilküste auf Felsen sassen und manchmal noch von den Alttieren mit Nahrung versorgt wurden. Dies jedoch immer an leider nicht einsehbaren Stellen.
Es ist immer noch die gleiche Gottesanbeterin, die nun den fünften Tag immer noch
an unseren Sträuchern sitzt. ( Zu meinem letzten Bild )
Zwischendurch dachte ich mir, kann die sich denn überhaupt irgendwas zum fressen greifen.
Gestern Mittag sah ich mal wieder nach, wo sie ist, und dann war ich überrascht, als ich sah
wie sie diese Biene o.ä. verspeiste.
Nun man kennt es ja von anderen Bildern und aus dem Fernsehen, aber es live zu erleben
ist wieder eine ganz andere "Nummer".
Grüße M
In dieser kurzen Zeit verzaubert die untergehende Sonne den weiten Strand von Seilebost / Isle of Harris in ein goldenes Meer.
Innerhalb von fast drei Wochen auf den Äußeren Hebriden habe ich die Landschaften in all ihrer Vielfalt bei jedem Wetter sehen, spüren und fotografieren können.
...präsentieren sich im Licht der untergehenden Sonne. Erlebt in der nördlichen Bretagne bei Pleubian. Ein paar Boote mussten noch aus der Bucht verschwinden, ehe dieser Anblick veröffentlicht werden konnte.
Hallo Leute,
am Tümpel gab es einen Überraschungsgast... Der Steinwälzer... hier im Binnenland sehr sehr ungewöhnlich. Dachte erst da kommt ein Flussuferläufer aber er kam immer näher und störte sich nul an mir. Ich war ja nicht mal getarnt. Also ruhig sitzen und ihn machen lassen. Hat sich ausgezahlt... 😁
Grüße
Thomas
Nachdem ich vor einigen Wochen bereits ein Bild einer albinotischen Ricke eingestellt habe, ist in der nächsten Umgebung ein weisses Kitz zu beobachten. Inzwischen ist es etwas grösser geworden. Die Mutter und die beiden Geschwister sind aber "normal" gefärbt, im Verhalten gibt es jedoch keinerlei Besonderheiten zu bemerken.
Gestern Abend wollte ich es endlich etwas von näher fotografieren, also - dieses Mal mit Tarnetz - an den Heckenrand angesetzt und gewartet. Nach circa einer Stund
... und in diesem Jahr sa ich erstmals auch keinen mehr hier. Das muss nicht ganz zwangsläufig heißen, dass keiner mal hier rastete. Aber es gibt eben so wenige davon, dass sie selbst auf dem Durchzug nicht mehr nennenswert wahrgenommen werden. Die Bedingungen für eine Brut sind nach jahrélanger Trockenheit auch nicht gegeben. Dort, wo es noch genug Wasser gibt, dominiert der Haubentaucher und die verbliebenen Kleinstgewässer sind kaum groß genug, dass der Zwertaucher dort überleben kann. Und se
Meist kennen wir sie als Tee oder Süßware. Diese blüht auch jetzt noch im Wald und ist einen gern angenommene Nahrungspflanze nicht nur für Schmetterlinge.
Diesen Schwalbenschwanz habe ich vor einigen Tagen aufnehmen können. Der Falter ist in unserem Wohnzimmer geschlüpft. Nachdem draussen an der Raute vorher bereits 3 Raupen von Wespen geholt worden waren, habe ich die Pflanze kurzerhand ins Wohnzimmer gestellt, wo sich dann 4 neue Raupen sehr gut entwickeln konnten und schliesslich 4 wunderschöne Schwalbenschwänze geschlüpft sind. Diesen habe ich auf die Minze gesetzt, 2 Fotos geschossen, und dann flog er ins Leben. Die anderen habe ich nicht f
Ein Bekannter von mir hatte kürzlich Bilder von seiner USA-Rundreise in seinem Status - unter anderem vom Zion Nationalpark. Damit weckte er Erinnerungen und veranlasste mich dazu, in meinen alten Bildern zu stöbern. 9 Jahre ist das nun auch schon her und wir fotografierten damals noch mit Pentax 🙈
Ich dachte mir, ich könnte dieses Bild vielleicht einmal einstellen - die Dimensionen des Zion sind wirklich gigantisch und man kann es kaum auf Bildern rüberbringen. Wenn man dort steht, fühlt man si
Nebel macht immer eine schöne Stimmung. Hatte gehofft, dass die Spinnnetze noch an den vorderen Gewächsen zu erkennen sind, aber die hatten nicht genug Tautropfen gesammelt, um zu leuchten.
LG Kerstin
Wenn man im Spätsommer über die Bergwiesen wandert, trifft man viele verdorrte Gräser und Blumenreste an. An wenige Stellen sticht einem dann der Deutsche Fransenenzian ins Auge. Mit seiner büschelartigen Form zeigt er Blüten und Knospen, die sofort ins Auge springen. Seine Farben schaffen mit dem Gelbrün der Gräser einen wunderschönen Farbkontrast, an dem man nicht vorbei gehen kann.
Nach langer Zeit habe ich meinen alten Kumpel, den Waldkauz, wieder mal besucht und er hat mich nett empfangen. Dieses Mal war er recht verrupft, das lag aber an der Mauser (glaube ich, bin nicht sicher: wer weiß hier mehr?) und nicht an dem Weibchen, das hinter mir gerufen hat.
Allzeit gutes Licht,
Peter!
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