Die Jahreszeit schreitet voran und auch auf den Bergen zeigen sich erste Spuren vom Frühling. An den nach Süden geneigten Flächen schmilzt der Schnee rasch dahin. Vereinzelt sind sogar schon Knospen vom stengellosen Enzian zu sehen. Die Lärchen im Hintergrund strahlen in den warmen Farben des Sonnenaufgangs und die Birkhähne vollführen jeden Morgen ihr typisches, beeindruckendes Balzritual. Lediglich der (in letzter Zeit zunehmend starke) Wind wird hier oft zum Spielverderber, denn bei zu starke
Moin zusammen,
als ich Donnerstag das letzte mal am Bach war, stellte ich fest das viele Erdkröten bereits auf der Rückkehr von ihrem Laichgewässer waren.
Ein Zeichen das die diesjährige Krötenwanderung sich dem Ende nähert.
Mit vollen Speicherkarten und tollen Erlebnissen schaue ich auf die für mich wohl schönste Zeit des Jahres zurück🤟
Nun gilt es meine Sichtungen, Erlebnisse und Bilder mit Euch zu teilen.😉
Eine besonders hübsche Dame, man schaue auf die Schnute, konnte ich an einer flachen St
aufgenommen aus einem floating Hide in der Camargue - Südfrankreich. Es ist immer wieder erstaunlich, wie nahe man da ran kommt und wie wenig einen die Vögel wahrnehmen.
Die Adonisröschen wollte ich immer schon mal sehen... ne Autostunde entfernt wachsen sie, aber ich bin jahrelang nicht hingekommen...
Das hat sich dieses Jahr geändert.
Adonisröschen sind ziemlich schöne Blümchen, aber sie haben mich fotografisch ziemlich überfordert, wenn ich ehrlilch bin. Viel größer als erwartet (ich war also schlecht vorbereitet), dann kein Statov dabei (schlecht vorbereitet) und zudem ein unsöglicher Wind (dafpr konnte ich nix), wusste ich nicht si recht, sie in Szene zu se
Schönen Abend,
M78 im Sternbild des Orion ist, verglichen mit dem Orion Nebel im Schwert des Sternbildes oder dem Pferdekopf Nebel, nicht so populär oder bekannt. Der M78 Komplex befindet sich oberhalb vom linken der drei Gürtelsterne.
Das sichtbare blaue Licht ist reflektiertes Sternenlicht. Die Sterne haben zu wenig Energie, um das Gas zum Leuchten anzuregen, wie sonst in roten Emissionsnebeln zu sehen ist. Statt dessen, wird ihr blaues Licht durch interstellaren Staubpartikeln gestreut, was z
Heute habe ich am Bach sehr viele Salamander angetroffen, dieser hier war gerade frisch aus dem Wasser gekommen und sah aus wie aus dem Ei gepellt.
Mit den Steinen und dem Bach als Hintergrund ein ganz simples Porträt.
Ein schöner Tag, ein Feld mit viel Löwenzahn. OK, Kamera holen und Bienen im Flug erwischen. Und wie hatte es funktioniert?
Ins Gras liegend, ca. 2000 Serienbilder drei gute Bilder.
Sie sind gar nicht so einfach zu fotografieren. Mal sind sie tief im Gras versteckt und manchmal machen sie die Blätter etwas verquer. Und manchmal stehen sie da, wie kleine Stars.
LG Kerstin
Es dauert ja noch ein paar Monate, bis sich die Gottesanbeterinnen wieder zeigen.
Im letzten Sommer hatte ich ein Exemplar ganz in der Nähe von meinem Zuhause gefunden, hier werden es jedes Jahr mehr. Irgendwie erinnert mich die Pose an einen Dirigenten.
Gerne erinnere ich mich an die Laichzeit der Grasfrösche zurück, ist ja noch
nicht allzu lange her. Jetzt heißt es hoffen, dass der Nachwuchs möglichst
zahlreich durch kommt.
Jeder bzw. jede hat doch sein schon lang erhofftes Motiv. Schon gelegentlich versucht, aber nicht wie gewünscht geklappt. Dazu die Art nicht häufig (jedenfalls bei mir) - das macht es noch schwerer. So war es bei mir immer mit der Brandgans. Ich mag die Art, weil sie mir das Flair des norddeutschen/dänischen Nordseeküstengürtels vermittelt, obwohl ich doch hier im trockenen Ostbrandenburg bin. Die Jahreszeit ist aber günstig, da die Brandgänse noch "on Tour" sind. Da habe ich mich mal
Beim Thema Spiegelungen kam mir spontan ein Bild in den Sinn, das ich vor einiger Zeit auf dem Rückweg vom Norden machen konnte. Wir suchten einen Ort für eine Pause und kamen an einen kleinen See. Das Wetter war trüb, das Licht diffus und das Wasser klar und still.
Von einem Steg aus hatte man freie Sicht auf das gegenüberliegende Ufer. Herbstlich gefärbte Birken leuchteten uns entgegen, spiegelten sich auf der fast glatten Wasseroberfläche und bildeten spannende, kontrastreiche Strukturen. Als
konnte man bei den Uferschnepfen beobachten. Die Männchen waren sehr aktiv sowohl mit den Weibchen als auch mit Konkurrenten. Ständig war Zoff zu sehen und zu hören. Immer wieder ein Erlebnis.
Gruß
Theo
So, der Kurzurlaub ist zu Ende. Mit neuen Bildern dauert es noch ein Weilchen.
Die sind noch beim Sichern...
Hinter dem Namensteil Pardel verbirgt sich ein historischer Begriff für den Leoparden,
in Anspielung auf die im Vergleich zum Eurasischen Luchs kräftiger ausfallende,
an die Großkatze erinnernde Fellzeichnung des Pardelluchses.
Wie die letzte Silbe des Leoparden oder Geparden geht der
Name Pardel auf das griechische Wort pàrdos zurück,
seinerseits basierend auf der persischen Bezeichnung
Heute möchte ich Euch gerne eine aktuelle Aufnahme vom Krötenbach zeigen, wo die Wanderung dieses Jahr erstaunlich spät begonnen hat. Ein Grund hierfür waren die kühlen, nächtlichen Temperaturen, die sich bis in den April hinein hielten.
An einigen Stellen ist die Strömung am Bach relativ stark, sodass die Erdkröten sich hier bevorzugt am Rand entlang nach vorne tasten. Immer wieder kann man beobachten wie sie trotz allem von der Strömung mitgerissen werden und einen neuen Anlauf starten. Wirkli
Passend zum heutigen Wetter ein Bild vom Gänsesäger an der Enz.
Leider sind solche Bilder nur bei Regen oder trüben Wetter möglich.
Bei Sonnenschein sind hier zu viele Spaziergänger und kaum ein Vogel sichtbar.
Ich muss ja zugeben: Naturdetails liebe ich – aber bei Blumen hört mein Talent bisher eher auf 😅
Gestern hat es mich deshalb gemeinsam mit Tatjana Senz in ein nahegelegenes Waldstück gezogen. Einfach mal raus aus der gewohnten Komfortzone, den Blick erweitern und etwas anderes fotografieren als immer nur Tiere. Man wird ja doch schnell betriebsblind.
Und was soll ich sagen? Es hat richtig Spaß gemacht! Am Ende war ich zwar komplett platt – Blümchenfotografie ist überraschend anstrengend 😅 – aber
Der Schmutzgeier ist Europas seltenste Geierart und die einzige die im Winterhalbjahr in den Süden nach Afrika zieht.
Das Bild entstand in Spanien aus einem Hide an dem die Geier angefüttert wurden.
Nachdem schlagartig eine grosse Anzahl von Gänsegeiern über das angebotene Fleisch hermachten, konnte man im Gewusel auch einen einzelnen Mönchsgeier erkennen.
Als das grosse Fressen schon fast vorbei war, enddeckte ich am Rand der Gänsegeieransammlung den hellen Schmutzgeier. Dieses Verhalten ist fü
Der Orionnebel (M42) ist eine der bekanntesten und aktivsten Sternentstehungsregionen (Geburtsstätte) in unserer Milchstraße.
Heiße und nur wenige Millionen Jahre junge Sterne verstecken sich im Inneren des etwa 24 Lichtjahren ausgedehnten Nebels. Diese Sterne sind sehr hell und regen den umgebenden Wasserstoff zum Leuchten an das ist der Grund für das rötliches Erscheinungsbild. Darunter mischen sich auch bläuliche Anteile, Reflexionen der Strahlung von O-Sternen. Vor allem der Stern Theta 1 O
Es gibt 2 Arten von Kudus, den großen Kudu in 4 Unterarten und den kleinen Kudu.
Das Verbreitungsgebiet des Sambesi-Großkudus erstreckt sich von Süd-Kenia bis nach Südafrika.
Er gehört mit einer Schulterhöhe von bis zu 150 cm und einem Gewicht von bis zu 250 kg (Männchen) zu den großen stattlichen Antilopen. Nur die Männchen tragen lange spiralförmige Hörner.
Blätter, Blüten, Früchte und Knollen sind ihre Nahrungsquellen.
Sie leben in losen Gruppen, manchmal auch allein. Flüssigkeit entnehmen si
Noch eine Mauereidechse beim Sonnenbaden.
Ich hab hier mal versucht Reinholds Tipp mit dem Panoramaschnitt umzusetzen. Passt wie ich finde gut zum Motiv!?
Die warmen Temperaturen der letzten Tage hat so manchen Farbklecks in die Wiesen gezaubert; so auch die ersten Knabenkräuter. Die kleinen Schätzchen leuchteten mir heute Morgen auf den steilen Juraweiden entgegen.
Die weitläufigen, mageren Wiesen sind noch echte Weiden. Das Vieh darf aber erst drauf, wenn die Orchideen verblüht sind und Samenstände bilden konnten. Die Wiesen mit ihrer kostbaren Flora stehen unter Schutz.
Am Ostermontag hatte ich das große Glück eine Steinkauzpaarung am Tage fotografieren zu dürfen. Ich habe dieses Foto stark gecropt, da mich die zwei Augenpaar so fasziniert haben.
Dieser Grasfrosch sitzt ganz gemütlich auf dem Eis. In diesem Tümpel konnte ich letztes Jahr sehr viele Frösche entdecken. Gestern war dieser aber noch immer zum grössten Teil zugefroren und auch mit Schnee bedeckt. So waren nur wenige Frösche zu sehen, aber diese harten Gesellen hielt dies nicht davon ab, sich in diesem Eiswasser aufzuhalten.
Eigentlich wollte ich Hohltauben am Boden fotografieren. Die zeigten sich nicht und nach einer Weile wußte ich auch warum.
Aber so ein Sperbermännchen, ist ja auch ein schönes Fotomotiv.
Dieses Gelbschnabel-Blässhuhn habe ich am Lago Hilo Hua Hum in Patagonien (Argentinien) beobachtet. Es blieb netterweiser in Ufernähe und ließ sich daher gut fotografieren.
... am Rhein blühen die Schlüsselblümchen immer etwas früher.
Leider haben wir es in diesem Jahr noch nicht dorthin geschafft, deshalb mal ein Foto von der Festplatte!
Es ist ein Feld-Sandlaufkäfers (Cicindela campestris), wurde einige male im Forum schon gezeigt, aber ist so besonders, dass man ihn noch einmal zeigen kann. Er ist 12-14mm lang.
Er ist so schnell, dass sein visuelles System während des Laufens keine scharfen Bilder mehr verarbeiten kann. Damit ist er ein Stop-and-go-Jäger, rennen - stoppen -neu fokussieren - weiter. Das ist ein klassisches Beispiel für ein sensorisch-motorisches Limit bei Hochgeschwindigkeitsjägern.
Er ist extrem wachsam, sta
Hallo Ihr Lieben 🙋🏻♀️
ich habe mich riesig über Eure Bewertungen und Kommentare gvon gestern gefreut. Heute möchte ich Euch mal die andere Variante zeigen, die ich umgesetzt hab. Diesmal habe ich versucht eine Blüte möglichst freizustellen.
VG Juliane
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