Hallo zusammen
Heute, nach ein paar Tagen mit leichtem Regen, besuchte ich die Fangschrecken.
Nebst Mantis religiosa fand ich auch Heupferde, ein Paar Libellen und viele Bläulinge und Feuerfalter.
Der Hintergrund ist die, teilweise von der Sonne beleuchtete, Oberfläche eines Teiches.
Liebe Grüsse
Helmut
Die ersten Jahre meiner Leidenschaft für die Libellenfotografie habe ich fast ausschliesslich Libellen im Morgentau fotgrafiert. Irgendwann hat es mich beim Blick durch mein Archiv gelangweilt. Immer wieder die selben Motive. Auch war der Aufwand nicht zu verachten: Früh raus, am besten von vor Sonennaufgang vor Ort. Fischtrawler Latzhose und Gummistiefel an. Stativ und Fernauslöser waren Pflicht. Grasschere durfte auch nicht fehlen. Von Klammern zur fixierung des Ansitzes habe ich jedoch abgese
Das Bild zeigt einen Kurzschwänzigen Bläuling (Cupido argiades) bei der Eiablage auf die Knospe eines Sumpf-Hornklees. Das Bild ist noch an einem heißen Sommertag entstanden.
Grüße Ingolf
Hallo zusammen,
Gestern morgen mit Temperaturen unter 10 °C gab es reichlich Tau und Nebel. Die Spinne habe im taunassen Netz erwischt. Zum Glück war sie nicht so tief im Gras wie meistens.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Guten Morgen zusammen,
ich freue mich jedes Jahr, wenn sie die Wiesen in weiße Teppiche verwandeln.
Ein immer wieder schön anzusehen. Und ich kann auch nie vorbei gehen,
ohne ein Bild zu machen.
LÖG Ute
Heute morgen habe ich mich sehr gefreut, als ich dieses winzige Männchen (etwa 2,5cm lang) so freigestellt angetroffen habe, was eher selten vorkommt.
Es gibt mehr Weibchen als Männchen, so scheint's.
An derselben Pflanze sass auch ein cremefarbenes, viel dickeres Weibchen, das aber nicht günstig sass. Weder Motiv noch Ansitz sind in irgendeiner Weise beeinflusst.
LG,
Marion
Rotmilan auf dem Acker.
Er war längere Zeit zu Fuß unterwegs um nach
Nahrung zu suchen.
Erfreulicher Weise haben wir dieses Jahr einen hohen Bestand
zwischen Ortsrand und Waldrand.
Die hier gezeigte Sommerform des Landkärtchens unterscheidet sich sowohl farblich wie auch von der Kennzeichnung her deutlich von der Frühlingsgeneration. Es ist ein kleiner, aber recht verbreiterter Edelfalter, den man häufig übersieht.
Dieser große Schillerfalter verkürzte mir etwas die Wartezeit bei den Prachttauchern in Schweden.
Für meine Begriffe dürfte er noch ein Ticken schärfer sein, was seine permanenten Flügelbewegungen verhindert haben ,
aber zeigen möchte ich die Aufnahme dennoch.
Euch einen schönen Sonntag
Als absoluter Limikolenfan hatte ich mich über diese Begegnung mit dem Meerstrandläufer im Brutkleid sehr gefreut. Er war überhaupt nicht scheu, kam sogar noch an die Naheinstellgrenze ran.
Erst vor einem halben Jahr gelangen mir die ersten Bilder dieser Art in Warnemünde, ich finde sie sehen im Schlichtkleid auch nicht schlecht aus, siehe Bild im Anhang.
Aufgenommen in Norwegen auf Varanger, hier eine Reisebeschreibung.
Diese Gruppe Steinböcke konnte ich während meinem Aufstieg sehr weit oben auf einem Berggrat in der Sonne sehen. Sie verschwanden aber kurz später hinter diesem Grat. Ich stieg dann bis zu einem Übergang auf - und die Überraschung war gross. Sie befanden sich auf ihrer Frühstücksrunde. Weiter machten sie sich auf den Weg in schattige Bereiche. Deshalb stiegen sie diesen schattigen Abhang hinunter und befanden sich damit fast auf gleicher Höhe wie ich. Kurze Zeit später zogen sie sich in ein fels
Hallo zusammen, frisch gekürt zum Schmetterling des Jahres !!
Die Lebensweise und die Seltenheit dieses eher unscheinbaren Falters haben dem dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläuling diese Ehre beschert.
Abhängig ist er von seiner Futterpflanze dem Wiesenknopf und seinem Wirt, die Knotenameise.
Und die Gunst der Gemeinden, diese lebenswichtigen Verbündeten nicht zu zerstören, in dem man ständig die Wiesen mäht.
Dieser seltene Falter müsste nicht auf der Roten Liste stehen, wenn man sich mehr für desse
Nach den Birkhähnen suchten wir eine weiter Stelle auf, wo es Bartkäuze haben soll. Fünf Tage haben wir in einem Seitenpfad einer abgelegenen Strasse verbracht. Vom Bartkauz keine Spur. Als ich mich am ersten Abend auf dessen Suche machte, hatte ich erneut den Klang von Birkhähnen in den Ohren und folgte ihm. Die balzten doch tatsächlich mitten auf dem Fahrweg! Aber ok, es kam nur einmal am Tag ein Auto vorbei…
Ich stellte den Wecker auf 4.00 Uhr - anschleichen zwecklos! - dann auf 3.00 Uhr - ve
„Bei dieser Gottesanbeterin faszinierte mich besonders die stolze Haltung und die langen Fühler. Sie haben mich sofort an den traditionellen, federgeschmückten Helm eines chinesischen Generals (Lu Bu) erinnert – ein echter Krieger im Lavendel.“
VG
Michael
Außer einem minimalen Beschnitt nicht bearbeitet..hab es versucht, aber es wurde nicht besser ;)
Diese Natürlichkeit gefiel mir am besten.
Gute Nacht und schlaft gut.
Wenn man bis spät am Abend im Suchflug ist, fehlt kurz drauf die Konzentration.
Mitten im Ort trafen wir diese prächtige Pfuhlschnepfe an.
Abend und Morgen gibt es ja so nicht auf Varanger, damit hat man so seine Probleme.
Richtig wach waren wir nicht, aber heute sehr dankbar.
Beste Grüße
Thomas
Diesen Frühling habe ich mich auch mit einer Art auseinandergesetzt, die ich auf der Suche nach dem Bartkauz oft hörte, aber kaum zu Gesicht bekam. Die schwedischen Moore sind sehr sehr weitläufig und wenn man sich nicht auskennt, gefährlich unzugänglich. Ich komme zwar mit ein paar Bildern nach Hause und durfte das tolle Gehabe der Birkhähne beobachten, werde aber wohl noch eine Weile dran bleiben müssen bis zu meinem Wunschbild!
An dieser Stelle entdeckte ich im vergangenen Herbst bereits eine
Die Raupe des Rainfarn-Mönch.
Der Rainfarn-Mönch (Cucullia tanaceti) is in Europa weit verbreitet, aber nur lokal vorkommend. Die Art bevorzugt wärmere Gegenden, die Flugzeit beginnt Ende Juni und reicht bis in den August hinein.
..Wochenende. Ganz entspannt saß der Bussard in der Nähe vom Garten und putze sein Gefieder. Ich konnte mich unbemerkt randschleichen und ein paar Fotos machen.🙂
Eigentich war ich hinter einem Feuerfalter her, da sah ich den kleinen Grashüpfer, wie er von einem Halm zum anderen sprang.
Es sind doch auch schöne Tiere mit toller Zeichnung!
LG Kerstin
Nicht nur die auffälligeren Männchen der gebänderten Prachtlibelle haben ihren Reiz. Dieses Weibchen, auf der Rispe des wolligen Honiggrases, bietet eine ganz eigene Ästhetik.
Bei den Ameisen ist es ziemlich aussichtslos es mit einem Stack zu versuchen,da sie immer in Bewegung sind;ich habe es mehrfach versucht und hier ist das Resultat mit einem Ministack von 10 Aufnahmen,ich hoffe,es gefällt.
Mal auf der Festplatte gestöbert.
An einer Steilklippe in Island kam dieser Eissturmvogel mir neugierig sehr nahe.
Eine schöne Erinnerung an tolle Zeiten auf der Insel.
Auch das gibt es noch "fast" vor der Haustüre:
Ein ursprüngliches Feuchtbiotop, das durch den relativ guten Grundwasserspiegel am Alpenrand noch kaum beeinträchtigt ist.
Nicht weit entfernt von Touristenstömen, die das - zum Glück - gar nicht bemerken.
Das ist Frische für das Auge, auch wenn ich in diesen Tagen ein kühles Bad nicht verschmäht habe.
Liebe Grüße
Klaus
Hallo zusammen,
ich mag dieses Lungenkraut, weil an einem Trieb die Blüten immer unterschiedliche Farbe aufweisen.
Wünsche euch allen ein schönes Wochenende.
LG
Christine
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