Ich habe lange gebraucht bis ich es bestimmen konnte. Kein Wunder wenn man meint es sei eine Reiherschnabel Art, es aber zu den Storchschnäbeln gehört.
Jo, er hat mir sogar die Zunge rausgestreckt 😁
Früh am Morgen hat mich dieser junge Rehbock erfreut, schön wenn man so früh mit Ansehen kann wie die Welt und die Tiere darin zum Leben erwachen.
Grüsse
Mario
Ich habe schon einige Eichhörnchen gesehen, aber keines das so eine Angst hatte wie dieses.
Ich war im Wald und schaute wie es auf einen Baum kletterte, als plötzlich ein Bussard mit lautem Geschrei über uns hinweg flog.
Das Eichhörnchen presste sich an den Ast und rührte sich nicht mehr vom Fleck.
Ich glaube es hatte große Angst vor dem Bussard.
Es verging einige Zeit nachdem er weg war, bis das Eichhörnchen sich erhob und weg rannte.
Hallo zusammen, heute ein Bild vom Frühjahr, als die Kröten Hochzeit feierten.
Unverkennbar der neugierige Blick, ob da vielleicht gerade seine Herzensdame den
Bach besucht.
Dem Umfeld entsprechend hat er alles aufgeboten was geht😉
Tatsächlich sind das aber die von der Sonne angestrahlten feuchten Steine die im Umfeld lagen.
Das gute alte Sigma 150 Makro verhalf dem Bild zu diesem tollen Bokeht, welches auf völlig
natürlicher Weise so entstand.
Wünsche Euch ein kühles Wochenende,
Stefan
Diesen Distelfalter habe ich diese WOche in meinem Garten aufgenommen.
Für mich ein richtig schönes Sommerbild,dem man die Dürre nicht ansieht,
die aber real ist in meinem Garten.Ich habe seit Anfang März gerade mal ca. 50l Regen
abgelesen,und das ist Mini Schüben.
Dennoch ist der Dost dieses Jahr so hoch wie noch nie gewachsen,das kommt meinem Rücken sehr zu Gute .
Gruss
Otto
überarbeitet , 2 übereinander liegende Libellenflügel bei Blende 2.8 machen beim schärfen Probleme . Die deutlichen , technischen Fehler an den Flügeln
waren dem Bearbeitungsprogramm verschuldet . Foto ist mehr als Anhang gedacht .
VG
Michael
Bei unserem Ausflug in die Lüneburger Heide konnte ich einige Wasserfrösche fotografieren.
Wenn es perspektivisch auch recht schwer war, da ich nicht tiefer gekommen bin,
sind doch ein paar zufriedenstellende Bilder entstanden.
In jedem Fall hat es Spass gemacht, die Tiere eine Weile zu beobachten.
Wildlife Sweden!
Der Bartkauz kam von weit her mit einer Maus und schaute mich frontal an - das Bild findet Ihr in meiner Serie oder auf meiner Seite als Profilbild - dann wendete er den Blick weg von mir, hin zu seinem Ziel und kreuzte diagonal die Strasse.
Dies ist eine der letzten Aufnahmen, wo ich seine Flügel noch ganz in den Sucher bekam! Rechts habe ich der Symmetrie wegen ganz leicht geschnitten und natürlich oben und unten. Ansonsten füllt er in etwa das Format!
Mit dem Bartkauz beschäf
Auf Kangaroo Island gab es viele Tiere zu sehen, wie hier an Seal Bay eine Seelöwenkolonie, die gerade eine Gruppe von Möwen hochgeschreckt hatte.Ich hoffe, dass nach den verheerenden Bränden 2020 die Natur sich wieder erholt.
Da sich die Wurzeln des Hain-Wachtelweizens in die Wurzeln benachbarter Gräser bohren und diesen so Wasser und Nährstoffe entziehen, wird er zu den Halbschmarotzern gezählt.
Als ich dieses Bienchen sah, war ich sehr verwundert, denn es hat gerade mal die Grösse einer grösseren Krabbenspinne, wohl aber die Zeichnung einer 'richtigen' Biene. Sie sah sehr niedlich aus so winzig an dem Stöckchen, aber das Bild mag langweilig erscheinen, was es auch ist...kein spektakuläres Bienenkino.
Ich würde mich über eine Bestimmung freuen...vielleicht weiss Ingolf, welche Biene das ist.
LG,
Marion
Vorgestern abends mit meinem Fotofreund Sigi auf dem Kerschbaumer Sattel zum Fotografieren unterwegs gewesen.
Zuerst hat sich nicht viel getan, aber nach dem ersten Naheinschlag wussten wir dass wir hier auf der exponierten Stelle bei der einzelnen Zirbe nichts mehr verloren hatten. (Ein Bild von der Zirbe hänge ich an)
Schnell zum Bauernhof in der Nähe geeilt und unter dem Dach eines Schuppen Schutz gesucht.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
Nachdem es dieses Jahr noch nicht rund läuft mit den Eisvögeln bei mir, ein Bild von letztem Jahr. Diesen Jungvogel konnte ich einige Male beim Jagen aus meinem Tarnzelt fotografieren, dank des guten AF waren auch ein paar scharfe Treffer dabei. Kein Hide, sondern komplett Wildlife - das macht die Verfolgung im Flug nicht einfacher ;). Dieses Jahr sehe ich insgesamt weniger Fische im flachen Wasser, hängt das eventuell mit den hohen (Wasser-) Temperaturen zusammen?
Hallo
Ich meine ganz deutlich da spanische Version vom Hundewetter/ Mistwetter hier heraushören zu können bei dieser Habichtsadlerdame.
Aufgenommen im Februar 2026 in Andalusien war dort quasi Weltuntergangsstimmung
und ich sass in einem kleinen Hide, der ebenfalls langsam voll gelaufen ist.
Tja, wenn man schon mal da ist... ;)
Gruss Eric
Ich betreibe schon etliche Jahre ein wenig Naturfotografie und genieße entsprechend lange das Naturfotografen Forum als Gast. In der diesjährigen Libellensaison habe ich mich auch mal an Flugaufnahmen von Libellen herangewagt. Als mein erstes Forumsbild möchte ich eine Torf-Mosaikjungfer (gelbe Flügelkante, breite Antehumeralstreifen) einstellen. Sie wurde in einem kleinen noch recht intakten Hochmoor am bayrischen Alpenrand auf 1200 Meter Höhe aufgenommen.
Ich hätte ja nicht gedacht, dass ich auch ein Bild zum Thema beisteuern kann, denn eigentlich fotografiere ich im Regen nicht.
Früher war ich gerne nach dem Regen draußen,um nach Tropfenmotiven zu suchen, is aber schon laaange her☺️
Diese Gabelracke saß praktischerweise direkt vorm Fenster unseres Campervans und ich blieb somit ganz trocken😅
Die wenigen Regentropfen waren aber sichtlich erfrischend und die Racke hatte sogar ihre Flügel etwas auseinander gefächert, so sieht man die tollen Farben
Das aktuelle Monatsthema liegt mir sehr sehr gut und ich kann auf viele passende Bilder von Säugetieren wie auch Vögeln in unterschiedlichen Regen-Situationen und von ganz unterschiedlichen Reisezielen zurückgreifen. Ich liebe es einfach, bei Regen mit langen Belichtungszeiten (hier 1/50) zu spielen und zu versuchen, den Regen möglichst stimmungsvoll und deutlich ins Bild zu setzen - da kann man den Spruch "es regnet Bindfäden" sehr gut visualisieren. Klar hat man bei langen Belichtung
Diesen Bock von gestern Abend muss ich euch noch zeigen.
Er kam schön weit raus auf die Lichtung und bemerkte mich
erst sehr spät. So konnte ich schön freistellen.
Ab morgen gehts zu den Eisvögeln. Mal sehen was der Nachwuchs
so treibt.
Viele Grüße und schönes Wochenende!
Wie reife Früchte hängen an Bäumen , Gestrüpp und Gräsern diese Libellen .
Sehr Footografen freundlich , wenn sie mal weg fliegen kommen sie meist genau an die gleiche Stelle zurück .
VG
Michael
Taubenschwänzchen gehören zu den Schwärmern und sind Wanderfalter, die aus dem Mittelmeerraum zu uns kommen. Teilweise versuchen sie auch, in Mitteleuropa zu überwintern.
Sie sind im Gegensatz zu den meisten anderen Schwärmern tagaktiv, kommen gerne in Gärten, wo sie Nektar tanken und sind selbst bei Regen aktiv.
Taubenschwänzchen werden oft mit Kolibris verwechselt, weil sie sehr schnell und wendig fliegen. Vor jeder Blüte bleiben sie kurz im Schwirrflug stehen und wechseln dann zur nächsten Bl
Diese Goldwespe zeigt ein durchgehendes irisierendes Farbspiel, Dieses metallische Farbspektrum über den gesamten Körper ist typisch für die Gattung Hedychrum.
Diese Goldwespe benutzte als Wirt Sphex funerarius (Heuschrecken-Sandwespe), damit lässt sich die Goldwespe gut eingrenzen.
In Mitteleuropa schmarotzen nur sehr wenige Goldwespen-Gattungen an so großen, bodennistenden Sand- und Grabwespen.
Aufgrund des Biotops (Sand/Trockenrasen), der Wirtsbindung an die Heuschrecken-Sandwespe und des sic
In einer höheren gelegenen Lage in den Alpen war ich eigentlich auf der Aushilfe beim Artenmonitoring, jedoch konnte ich die Arktischen Smaragdlibellen um mich herum nur schwer ignorieren. Bei gutem Wetter, und nicht al zu warmen Temperaturen sind diese fliegenden Smaragde unermüdlich am Jagen und Ausschau halten nach möglichen Weibchen die sich doch ins Moor verirrt haben sollten. Das Moor selbst war leider in einem bescheidenem Zustand, die Beweidung und Nutzung der örtlichen Kühe als Tränke h
Aufgenommen am Ochsenmoor, der Regen machte den Limikolen gar nichts aus, mir schon etwas, weil ich wegen der Perspektive aus dem Auto raus mußte.
Mein 1000. Bild hier im Forum, ich hätte nie gedacht, dass ich mal so viele Bilder hier einstelle. Aber noch macht es Spaß und ich habe schon viel wertvolles Feedback bekommen, welches mir auch weitergeholfen hat.
Hallo zusammen,
hier noch ein letztes Bild der Neuntöterserie. Herr Neuntöter im Morgenlicht kurz vor dem Abflug zur Nahrungssuche.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Zu unserer Freude wechselte der Bartkauz mehrfach seinen Ansitz, jedoch ohne Beute zu machen. Das hätten wir gerne gesehen und fotografiert. Aber es geht nicht alles und wir hatten mit der Sichtung des Bartkauzes schon das große Los gezogen. Ich hätte ihn noch Stunden beobachten können, war einfach spannend und hoch interessant, so einen seltenen Kauz mal zu sehen in seinem Brutrevier.
Gruß
Theo
... ist eine erstaunlich robuste Pflanze.
Der aktuellen Trockenheit zum Trotz, blüht die
Art jetzt auf trockenen Wiesen und Magerrasen
was das Zeug hält!
Gruß Wolfgang
Meist waren die Zauneidechsen zwischen oder auf den Felsblöcken zu beobachten. Hier präsentierte sich ein Männchen ausnahmsweise einmal so wie es sich für eine richtige Zauneidechse gehört auf einen nahegelegenen Holzzaun
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