Heute morgen waren die Gebirgstelzen sehr aktiv. Sie sind gerade am Balzen, sodass viel Hin und Her geschieht. Mit etwas Glück kann man Flugszenen erwischen ....
Hier sieht man eine Große Heidelibelle (Sympetrum striolatum) mit den typischen braun-rötlichen Pterostigmata, das sind die dunklen, rechteckigen Male an der äußeren Flügelkante. Dieses sind nicht nur Signal für die Partnerwahl, sondern auch „Trimmtanks“ für die Flugstabilisierung. In diesen wir je nach Notwendigkeit Hämolymphe hineingepumpt (je schneller der Flug, desto stabiler müssen die Flügel sein).
Bei Großlibellen (Anisoptera) ist das Pterostigma meist sehr markant und kräftig ausgebildet
Rausu – an der Ostküste Hokkaidōs. Dort, wo im Winter das Packeis aus dem Ochotskischen Meer in die Meerenge gedrückt wird. Hier treffen Naturschutz, Fischerei und Tourismus unmittelbar aufeinander – und ich gebe offen zu: Ob dieses Zusammenspiel wirklich nachhaltig ist, weiß ich nicht.
Fakt ist: Der Bestand des Riesenseeadlers gilt als abnehmend. Weltweit gibt es weniger als 2.000 Brutpaare, und im Schnitt bringt ein Paar nur etwa 0,6 Jungvögel pro Jahr durch. Lebensraumverlust und Störungen se
Vier Stunden nach Sonnenuntergang konnte ich den nächtlichen Geist an meinem Stall abpassen.
Kurz zuvor fingen die Steinkäuze auf der Weide an zu schreien, da wusste ich, dass die Schleiereule
jeden Moment in den Stall flüchtet. Wenige Augenblicke später kam sie dann wieder an die Öffnung.
Im Anhang eine alternative Darstellung.
Moin
Da ich ab heute als Alt gelte, (66) habe ich mir dieses Bild ausgesucht.
Nicht falsch verstehen ich bin auf der positiven Seite....
Aber hier in dem Bild ist wie in keinem anderen von mir, der ewige Kreislauf der Natur zu sehen.
Die Panik in den Augen des Zebras und die Entschlossenheit der Löwin Yaya.
Massai Mara.
https://www.youtube.com/watch?v=1Hcw86n_GZI
https://www.nikon-fotografie.d [verkürzt] enia-tag-9.308881/post-2941579
Bis heute Abend, spät. Ich muss jetzt zur Arbeit....
der Molch muss rein...
Beobachtungen am Ochsenmoor diese Tage.
Zur Info.. die Flächen sind aktuell noch sehr sehr nass aber die Reiher freut es.
Frösche und andere Amphibien naturgemäß weniger .
Gruss Eric
NGC 2174,ist ein Emissionsnebel im Sternbild Orion, er ist ca. 6400 Lichtjahre von der Erde entfernt.
Der Durchmesser beträgt 75 Lichtjahre. Er wird auch Affenkopfnebel genannt, weil er dem Kopf eines Makaken ähnlich sieht.
Trotz bescheidener Lichtverhältnisse (Bortle Wert 6-7) ist das Ergebniss mMn.ganz akzeptabel.
Guten Morgen 😊
Im Addo Elephant NP stehen die Dung Beetle auf jeden Fall unter Schutz, Schilder und Infos sind diesbezüglich überall zu sehen. Und sie sind dort eine kleine Attraktion, denn wo gibt es schon so viel Elefantendung wenn nicht hier im Addo. Weit über 600 Elefanten leben in diesem Park, da geht es den Mistkäfern hervorragend.
Die Kugel dient unter anderem auch der Eiablage.
Ein kurzes Video zum Bild findet ihr auf meiner Instagram-Seite unter den aktuellen Videos😊👋
https://www.insta
Es ist der Wahnsinn, was die Tiere über sich ergehen lassen müssen. Echt krass. Der Frosch Laich liegt morgen mit einer Eisschicht bedeckt. Erst so gegen Mittag kommt die Sonne, wo sie auftaut. Und nur schon die steile Wand, wo sie hochgleiten müssen, vom Bergbach in die kleinen Seelein. Soviel Stunden wie dieses Jahr habe ich, glaub ich, noch nie bei den Fröschen verbracht.
Adler gehören innerhalb der Ordnung der Greifvögel zur Familie der Habichtartigen.
Der Begriff Adler ist eine nicht näher definierte Bezeichnung für große und kräftige Arten von Greifvögeln.
Der Kampfadler ist mit einer Körpergröße von bis zu 95 cm ein größerer Adler.
Er lebt in den Savannen in Afrika südlich der Sahara.
Weibchen sind größer und schwerer als die Männchen. Er ernährt sich von kleinen bis mittelgroßen Säugetieren.
Der Ruaha NP liegt im Süden Tanzanias und ist mit ca. 20.000 qkm ei
... bringen die Stieglitze in unseren Garten. Eigentlich sollte es ein Winterbild werden, am Tag der Aufnahme lag einiges an Schnee. Aber die Vögel hatten ihren eigenen Kopf und suchten sich den einzigen schneefreien Platz im Garten zum Sitzen aus. Aber die roten Beeren passen auch recht gut ins Bild, wie ich finde.
Viele Grüße sendet Katja
Die Frühjahrsbalz der Sperlingskäuze ist im Gange. Für mich jedes Jahr eine Freude, die Balzrufe im Revier zu vernehmen, die kleinen Eulen zu entdecken und zu beobachten. Ich hoffe, in den kommenden Tagen und Wochen noch viele Stunden im Balzrevier sein zu können. Und vielleicht gelingt es, mit ganz viel erforderlichem Glück, die Bruthöhle zu entdecken ...
Im ersten Licht des Morgens liegt ein Zauber über dem Wald.
Die Nacht zieht sich langsam zurück, und mit jedem goldenen Strahl, der durch die Bäume fällt, beginnt das Leben zu erwachen. Ich stehe zwischen den Stämmen, lausche und staune. Noch vor wenigen Augenblicken war alles still – nun erfüllt ein leises, wachsendes Flüstern den Wald.
Ein Specht hämmert irgendwo zwischen den Bäumen, mal links, mal rechts, als wolle er den neuen Tag begrüßen. Die ersten Bienen summen vorsichtig durch die kühle
... die Frisur sitzt ...
Dieser Vogel ist mit einer Flügelspannweite von ca 3m der größte Pelikan seiner Art. Es war ein sehr beeindruckendes Erlebnis ihn im Norden Griechenlands beobachten zu können ... wildlife pur ...
Es grüßt euch alle
Edith
Mein Liebelingsbild von vorgestern.
Ein einziger Löffler aktuell im Gebiet und der zeigt sich dann so schön.
Hat mich sehr gefreut.
Vieler Grüße von der Algarve
Holger
Hallo zusammen,
aktuell singen nicht nur die Rotkehlchen überall. Hier habe ich mal ein Portrait des kleinen Sängers gemacht. Auch wenn es nur ein Foto ist, meint man es singen zu hören.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Bevor ihr überhaupt keinen Schnee mehr sehen könnt, muß ich noch ein aktuelles Bild "loswerden".
Wer sich in unseren Breiten mit Birkwild beschäftigt, weiß, wie selten Begegnungen mit Birkhennen sind. Sie sind meist auf ihre Tarnung bedacht, halten sich bedeckt und beobachten meist aus gewisser Entfernung das Geschehen auf den Balzplätzen. Nur ganz selten erscheinen sie auf den Balzplätzen ... und hier meist erst in der Zeit, in der die Paarung stattfindet (also im Regelfall in unseren
... sind die Zutaten für dieses Krokusbild. Wenn alle Ingredienzien beisammen sind, gibt es für die Fotografin kein Halten mehr, auch wenn die Knie nicht so einverstanden sind !
Die wärmende Frühjahrssonne bringt die Mauereidechsen schon jetzt Anfang März dazu, ihre Winterverstecke zu verlassen, sich aufwärmen zu lassen und aktiv zu werden.
Die Saison hat begonnen
Dieses kleine Grüppchen hatte sich ein schönes Plätzchen zwischen Kiefern ausgesucht. Das warme Abendlicht brachte dann noch etwas Farbe in die Szenerie.
LG
Yohan
Tachchen alle miteinander,
auf der grünen Wiese standen diese beiden Krokusse.
Bedingt durch die Schärfelegung erscheint der eine Krokus groß und der andere recht klein.
LG
Christine
Dann stiefelte sie los zum Wasserloch.
In dieser Richtung hatte ich zu der Zeit das schönste Licht.....
die ganze Geschichte
https://www.nikon-fotografie.d [verkürzt] ise-neues-gl..ck.312537/page-7
übrigens, mein Lieblingsbild.
Die Schaufel-Spornzikade (Asiraca clavicornis) hat neben kräftigen, keulenförmigen Fühlern (daher der Name clavicornis = „keulenhörnig“) eben auch diese namensgebenden, extrem abgeflachten und blattartig verbreiterten Vorderbeine. Die breiten Vorderbeien haben wohl keine Funktion und werden als Tarnung angesehen. Sie ist der einzige Vertreter der Unterfamilie Asiracinae in ganz Europa. Unter den rund 130 mitteleuropäischen Spornzikaden-Arten ist sie aufgrund ihrer Anatomie völlig unverwechselbar
Ich möchte mit dem Bild vom Wendehals aus dem letzten Jahr schon ein bisschen auf den "Vogelfrühling" vor greifen. Es wird nicht mehr lange dauern, dann werden wir wieder seinen markanten Ruf hören. Seine "Tarnfärbung" sorgt dafür, dass er sehr unauffällig ist.
Das Bild habe ich im letzten Jahr aufgenommen. Diese 'Südlichen Glanz-Krabbenspinnen' kommen hier häufig vor, aber meistens in gelb oder rot. Dieses schwarze Exemplar sah ich zum ersten Mal.
LG,
Marion
Endlich sind die Grasfrösche auch bei mir angekommen.
Ich legte mich ab dem späten Mittag an den Teich, zuerst waren
es nur ganz wenige Köpfe die sich schüchtern heraus trauten.
Gegen den späteren Nachmittag kam plötzlich leben in den Teich.
Mit mittlerweile eingeschlafenem Arm und Nackenschmerzen konnte
ich mir das natürlich nicht entgehen lassen. Und dann, kurz bevor
der Teich im Schatten verschwand, zeigte sich dieses Pärchen bei
schönem Licht. Mein Akku machte in diesem Moment auch noch schl
Leider sehr weit weg ( über 130 m ). Trotz ca. 1000mm Brennweite und einem Ausschnitt von 40 % der Originalgröße. Ja, Natur ist eben kein Wunschkonzert. Habe mich dennoch an der Beobachtung erfreut.
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