Guten Morgen 😊
Heute gibt es einen typischen Afrikaner, den Mausvogel, er heisst so weil er vom Aussehen und Verhalten an eine Maus erinnert (rennt in den Ästen wuselig herum) es gibt mehrere Arten die man in Afrika entdecken kann und sie sind meist in kleinen Grüppchen unterwegs, relativ scheu aber oft zu sehen
Ganz neu im forum ist er hier nicht, ich hab da noch einen entdeckt
Liebe Grüße
Barbara
Der in Spanien recht häufige Gänsegeier ist eine Wirklich imposante Erscheinung. (Körperlänge +/- 1 m, Spannweite 2,50 m)
Das umso mehr, wenn man ihn wie hier aus einem Hide in nur wenigen Metern Entfernung beobachten kann.
Seinen Verbreitungsschwerpunkt hat dieser Geier auf der Iberischen Halbinsel, wo auch dieses Bild entstand.
Das Saltfjell ist Teil d es Saltfjellet-Swartisen Nationalparks in Norwegen in Höhe des Polarkreises. Der Park wurde 1989 gegründet, um die schöne und nahezu unberührte Bergwelt mit ihren Pflanzen und Tieren und geologischen Gegebenheiten zu erhalten und zu schützen. Zusammen mit den Naturschutzgebieten Gåsvatnan und Saltfjellet und den Naturreservaten Storolia und Blakkådalen bildet der Park eine große Schutzzone. (zitiert aus Wikipedia)
Bläuling früh am Morgen bei Sonnenaufgang kurz vor dem Flügel öffnen. Da es im September am Morgen kühler war konnte ich einige schöne Flügel offen Bilder machen.
Hallo Zusammen,
Nach vielen Wochen der Ortsabwesenheit stelle ich mal wieder ein Bild ein. Es stammt allerdings nicht von unserer Reise, sondern ist von heute in der Früh. Die Rehgeiss und ihr Sohnemann kamen mir mitten auf dem Spazierweg entgegen. In Deckung zu gehen reichte nicht mehr und so machte ich mich einfach möglichst klein, bis ich bemerkt wurde.
Das Bild ist bei noch sehr wenig Licht vor Sonnenaufgang auf der Schattenseite eines Hügels entstanden. Oben und rechts habe ich es leicht be
Diese Wanze aus der Familie der Randwanzen habe ich in diesem Sommer aufgenommen. Sie ist etwa 10-11mm lang, ernährt sich von Pflanzen und kommt im Mittelmeerraum und auch
in Zentralasien vor. Ihre Erscheinung ist skurril, ihr Wesen sehr ängstlich. Man muss sich in Zeitlupe nähern und auch ganz langsam fotografieren.
LG,
Marion
In unseren 3 kleinen Gartenteichen haben wir jedes Frühjahr immer recht ordentlich Molche vertreten.
In den letzten Sommerwochen sah ich öfter mal Jungmolche schwimmen, die dann später nicht mehr
aufgefallen sind.
Heute fand ich diesen kleinen jungen Molch mit knapp 3cm Länge in unmittelbarer Nähe der Teiche.
Trotz der nun schon kühleren Tage wirkte er sehr agil, und verschwand hier nach der Aufnahme
unter der Vegetation.
Ich vermute hier einen Bergmolch, auf Grund der rötlichen Unterseite.
Das
Ein neuer Eisvogel hält hier Einzug😍👋
Im tropischen Uganda hatten wir einen Platz mit Zwergkönigsfischern und der Lodgebesitzer musste erstmal nachfragen, was wir hier fotografieren, denn dieser Kingfisher ist einer der kleinsten von ganz Afrika. Er ist ca 11-12cm klein und nur der Braunkopf-Zwergfischer ist mit 10cm noch etwas kleiner. Das auffälligste Merkmal im Gesicht ist ein intensiver, violett-rosa bis purpurfarbener Schimmer, der sich über die Wangen bis in den Nacken zieht. So gut sieht
Mein gestriges Bild von den interessanten Pilzen gefiel mir nicht! Daher bin ich heute nochmals hin. Es handelt sich um die selbe Gruppe, nur eben von der anderen Seit. Da sie aber an der Kannte eines Entwässerungsgrabens stehen, musste ich mir erst einmal in diesem einen Standplatz schaffen.
Was tut man nicht alles für solch ein Hobby!
P.S. Am 17.10 um 10 Uhr, beim Förster, treffen sich Pilzfachleute in Buddenhagen zu einer Exkursion.
Hallo zusammen,
ein mit Tropfen besetztes Blatt hat mich in seinen Bann gezogen.
Das kam dann dabei heraus.
Das Blatt lag direkt auf dem Boden.
LG
Christine
Das „kosmische E“ ist eine bekannte Bezeichnung für ein faszinierendes Himmelsobjekt in der Astrofotografie, den Dunkelnebel Barnard 142 (zusammen mit Barnard 143) im Sternbild Adler (Aquila).
Weil diese riesige Staubwolke das Licht der dahinterliegenden Sterne der Milchstraße blockiert, zeichnet sie sich am Nachthimmel wie eine gigantische, tiefschwarze Silhouette ab. Die Form der Staubstrukturen erinnert dabei unverkennbar an den Großbuchstaben „E“.
Hallo zusammen nach dem ich gestern den Schlupf einer Westlichen Keiljungfer beschrieben habe, zeige ich Euch heute ein weiteres Bild eines Schlupfes.
Die Vierfleck-Libelle gehört ebenfalls zu den Großlibellen, kommt noch relativ häufig vor, und bevorzugt stehende Gewässer.
Sie gehören zu den ersten Libellen, die man im zeitigen Frühjahr beobachten kann.
L.G Stefan
Neulich saß ich abends an einem Café, als mir etwas Graues durch die Dämmerung auffiel, das schnell hin und her flog. Ich holte die Taschenlampe aus dem Auto und sah: Fledermäuse, die den Parkplatz als Jagdrevier nutzten.
Das Café schließt um 18:00 Uhr. Ich fragte die Inhaberin, ob ich am nächsten Tag dort fotografieren dürfe. Sie sagte sofort zu.
Am nächsten Tag fing ich um 17:50 Uhr an zu fotografieren. Den Gästen blieb das nicht verborgen: Sie blieben sitzen, und nach und nach kamen weitere L
Wenn der Sommer langsam vergeht und die Blüten ihre Farben verlieren, beginnt für viele Wildvögel eine wertvolle Zeit.
Was für uns wie eine verblühte Sonnenblume aussieht, ist für den Stieglitz ein reich gedeckter Tisch.
Mit seinem kräftigen Schnabel holt er sich geschickt einen Kern nach dem anderen
Ein wunderschöner Einblick in die kleinen Wunder der Natur, die wir oft erst entdecken, wenn wir uns Zeit nehmen, genau hinzuschauen.
Das Bild ist zwar vom letzten Jahr, aber die Brunft geht langsam wieder los. Der Wald ist übersät mit Schlagstellen und man hört es schon hier und da krachen und röhren im Wald. Es ist immer wieder ein tolles und unvergessliches Erlebnis das im echten Wildlife miterleben zu dürfen. In 2 Stunden geht es wieder los ins Brunftgebiet und ich freue mich auf neue spannende Erlebnisse und Beobachtungen.
Im herbstlichen Park laufen die Vorbereitungen der Wintervorräte bei den Eichhörnchen auf Hochtouren. Dazu werden die Samen aus den Fruchtständen geholt und einzeln und verteilt vergraben. Damit wird das "Winter-Memory" vorbereitet, ... mal sehen, welche Saat vergessen wird und aufgeht.
Eine Begegnung mit einem Steinpilz, der aus dem Moos des Hochwaldes wächst, ist ein Höhepunkt der Herbstzeit. Und wenn dann noch die filigranen Stauden der Schwarzbeeren das Bild komplettieren, steigt der Puls des Betrachters. Ein Augenblick, den ich mit euch teilen möchte.
Der Wald wurde im trockenen Jahr 1972 durch ein Feuer beschädigt, und im Sommer 2010 wurde er erneut von Flammen erfasst. Dies sind schwer zugängliche Gebiete in unserer Region, sie liegen weit entfernt von bewohnten Orten – nur wenige Waldwege führen dorthin. Die Seen trocknen allmählich aus.
In der Ferne, am Horizont, ist der Fluss Wolga zu sehen.
LG,Tatyana
Hallo zusammen,
heut habe ich mal lange genug gewartet, bis die Sonne über den Bäumen herauskam und den Nebel beleuchtet hat.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Dieses Jahr Ende April hatten wir das unglaubliche Glück einen Osterluzeifalter (Zerynthia polyxena) auf einer sonnigen Waldrandwiese zu entdecken.
Die hohe Ortstreue und Abhängigkeit von der Gewöhnlichen Osterluzei (Aristolochia clematitis, auch Pfeifenblume genannt), lässt uns auf eine Fortsetzung im kommenden Jahr hoffen.
Durch die Aufnahme der giftigen Pflanzenbestandteile werden die Raupen und späteren Falter übrigens selbst giftig, was sie vor Fressfeinden schützt.
Hallo zusammen, heute zeige ich Euch ein älteres Bild eines Libellenschlupfes.
Um welche Art genau es sich handelt kann ich leider nicht sagen.
Könnte aber eine westliche Keiljungfer sein.
Es handelt sich zumindest um eine Großlibelle.
Schönen Wochenstart,
L.G Stefan
Diesen Mäusebussard konnte ich kurz vor der Anlandung an einem alten Baumstamm ablichten, die Situation des Gegenlichts hat mir nicht so gefallen ( aber man muss die Gelegenheit ja nutzen ) und das Entwickeln des Bildes war auch eine Sache für sich, von fast 10 versuchen entwickelter Bilder habe ich mich nach einer Nacht darüber Schlafen und neu betrachten für dieses Entschieden - hoffe es kann gefallen !
Grüsse
Mario
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