Dann heb ich mal kurz den Zaubermantel....sonst bleib ich ja ewig unsichtbar!
Stretching bevor man wieder durch das Geröll dribbelt und dies und jenes tut.
BG Steffen
Hallo zusammen, hier auf Samos scheint noch bei 26° Grad die Sonne bei strahlend blauen Himmel.
Ob der Laubi dabei geholfen hat ??
L.G von der Insel,
Stefan
Die Alttiere hatten alles im Blick und passten auf die Jungtiere auf sobald sie verdächtige Geräusche hörten.
Wildlife Südtirol. Für mich ein tolles Erlebnis, welches ich so schnell nicht vergessen werde
Grüße Thomas.
Nachts haben noch ein paar gemeldet, aber danach war Feierabend. Ich hatte trotzdem Anblick und habe mich gefreut, diesen Hirsch im Ginster beobachten zu können.
Nach einer "anstrengenden" Klettertour hatte der Laubi endlich ein lauschiges Plätzchen gefunden, wo es sich wunderbar entspannen liess.
Euch allen wünsche ich auch ein entspanntes Wochenende!
Die nächste stressige Woche kommt bestimmt
Dieses Bild hatte ich bereits einmal hier im Forum gezeigt. Nun habe ich es nochmals neu bearbeitet und ihm einen etwas anderen Look gegeben.
Das goldene Ahornblatt zwischen den dunklen, nassen Blättern hat für mich etwas ganz Besonderes. Es zeigt, wie viel Schönheit selbst in den kleinen,
unscheinbaren Dingen der Natur steckt. Gerade im Herbst findet man Motive, die man leicht übersieht, wenn man nicht genauer hinschaut.
Zeige euch heute den letzten Falter den ich diese Makrosaison aufgenommen habe .
Beim einrichten bemerkte ich wie sich eine Fliege auf den Flügel des Falters setzte.
jetzt musste alles sehr schnell gehen da ich die Fliege auch scharf bekommen wollte .Am Ende hat es dann für einen Stack aus 4 Aufnahme gereicht
bevor die Fliege den Platz wechselt.
Wünsche euch ein angenehmes Wochenende
VG Holger
Ich beschäftige mich ja schon einige Jahre mehr oder minder intensiv mit dem Steinwild im Umfeld meiner Heimat. Im Laufe der Jahre habe ich immer neue Gebiete erkundet und manchesmal sind Aufnahmen entstanden, die einem einfach in Erinnerung bleiben😉.
Dies war sicher meine bisher "extremste" Begegnung. Inversionswetterlage und ein Aufstieg von mehreren Stunden im dichten Nebel. Nur wenige dutzend Meter unterhalb des Gipfels strahlte die Sonne durch die Nebeldecke und wenige Meter späte
war dieser Bläuling. Im Anhang habe ich noch eine Variante mit blauem Himmel als HG - aufgrund der anderen Perspektive war es da aber leider nicht möglich, den ganzen Falter in die Schärfeebene zu bekommen.
Schönes Wochenende!
dieser Netzflügler (also ein naher Verwandter von Florfliegen und Ameisenjungfern) ist in
Deutschland sehr selten und es gibt auch hier im Forum nur wenige Bilder.
Ich habe 3 Anläufe gebraucht,um ihn zu finden und ein paar Bilder machen zu können.
Das gestaltet sich auch noch schweißtreibender als bei vielen Schmetterlingen,denn er ist
sehr sonnen- und wärmeliebend und in Deutschland nur vereinzelt auf sehr sonnenexponierten Standorten
anzutreffen.Die idealen Stellen finden sich häufig in oberer
Ophion ist eine Schlupfwespengattung in der Unterfamilie Ophioninae. Sie ist nacht- und dämmerungsaktiv. Man erkennt das an den beiden großen Facettenaugen und den drei besonders großen Ocelli auf der Kopfoberseite und den langen Fühlern.
Bemerkenswert an Ophion ist ihre verborgene Entwicklung als Larve in einer zunächst ganz normal weiterlebenden Raupe. Dazu kommen ihre nächtliche Lebensweise und eine überraschend wenig erforschte Artenvielfalt.
Das Weibchen legt ein Ei in eine Schmetterlingsr
Salticus scenicus, die Zebraspringspinne kann bis 7mm lang werden. Hier habe ich sie einmal von der Seite gezeigt. Meist wird sie ja frontal aufgenommen, wegen ihrer schönen Augen. Aber auch seitlich finde ich sie sehr ansprechend. Phantastische Tiere mit einem Riesensprungvermögen und anpassbaren Augen. Bin begeistert von ihnen.
Da lies er sich doch noch blicken der Feldhamster.
Meine tiefe Position brachte mir natürlich diesen Vorteil, um den Hamster auf den Chip zu verewigen.😀
Des frühen Morgens schönes Licht bescherte mir diese Aufnahme vom Zwergtaucher im Prachtkleid, und früh aufstehen musste ich auch dafür - aber Morgenstund hat Gold im Mund, da ist was dran !
Grüsse
Mario
Hallo zusammen,
dieser prägnante Emissionsnebel in 9500 Lichtjahren Entfernung hat seinen Spitznamen wegen der Ähnlichkeit mit der Videospielfigur.
Aufgenommen habe ich ihn am 04.10.2026 aus dem Garten mit einer Gesamtbelichtungszeit von 2 1/2 Stunden mit dem Canon L 300 mm an Canon EOS 60 Da, nachgeführt mit der Skywatcher Staradventurer.
Vielleicht gefällt er etwas.
liebe Grüße aus dem Norden
Wolfgang
Hasenpfote ( Coprinopsis lagopu ) Der Pilz ist extrem kurzlebig. Die älteren Exemplare unterscheiden sich sehr von den jungen Pilzen. Der Alterungs-und Zerfallprozess läuft in wenigen Stunden ab.
Der Hut wölbt sich dabei nach oben und reißt vom Rand her ein. Die ehemals grauen Lamellen färben sich tintenschwarz. Danach zerfließen sie zu einer schwarzen Flüssigkeit. All das geht sehr rasch, innerhalb Stunden.
Für mich war es in diesem knappen Stadium ein echter Hingucker. Mit 28 Einzelaufnahmen h
wollte ich nach einer schönen Radtour mit meiner Frau, noch einen Abschiedsbesuch
bei den Hirschen machen. Zumindest dem Ort "Lebwohl" sagen, wo man sie gelegentlich
in größerer Entfernung beobachten kann. Der Steg stand voller Fotografen.
Zu sehen war nichts. Wir haben uns durchgezwängt Richtung Strand.
Auf der Mitte angekommen, ist plötzlich der Hirsch in einer guten Entfernung aufgestanden,
drei Kühe waren dabei, sie müssen da irgendwo gedöst haben.
Gut, dass ich das kleinere Geschi
Schon wieder vorbei ist die Brunft des Rotwildes. Dieses Jahr habe ich wieder viel Stunden im Gebirge verbracht um die Hirsche vor die Linse zu bekommen.
Es war wie immer schwierig bei "meinen" vorsichtig und heimlich lebenden Berghirschen. Es gab aber doch einige unvergessliche Beobachtungen und Erlebnisse!
Wie zum Beispiel diesen jungen starken Kronenhirsch.
Bis vor ein paar Jahren glaubte man ja, wenn sich ein Segelfalter in der Eifel zeigte, dass er sich verflogen haben muss. In diesem Sommer war alles anders. Ich habe ihn einige Male zuhause im Garten am Schmetterlingsflieder entdeckt. An den Hotspots war er regelmäßiger Besucher
Nach vielen Monaten Vogelfotografie & Co., habe ich meine 600mm f/4 Linse an meiner Fernrohrmontierung befestigt und war happy, dass alles wieder so funktioniert wie es sollte.
Im Sternbild Schwan befinden sich Reste einer Supernova Explosion. Die Quelle war ein Stern 20x schwerer wie unsere Sonne und die Explosion fand vor 10.000 - 20.000 Jahre statt. Zu dieser Zeit war die Supernova heller wie Venus und auch am Tag sichtbar. Inzwischen hat sich der Nebel auf eine Fläche von 36 Monddurchmes
Eine Schwarzflügel-Brachschwalbe im ersten Kalenderjahr (K1) über der Feldflur im niederländischen Noord-Brabant. Die Schwarzflügel-Brachschwalbe brütet in den Steppen und Feuchtwiesen Südosteuropas und überwintert in Südafrika. Dieser Vogel wurde offenbar verdriftet und muss nun den weiteren Weg nach Afrika wieder finden.
In diesem Waldstück nahe meiner Heimatstadt liegen gleich zwei verträumte Weiher.
Den etwas mehr zugewachsenen hatte ich schon gezeigt...
Tief.im.Wald.versteckt...?rel=search#nfmain
Dieser hier bekommt wesentlich mehr Sonnenschein ab.
...mussten wir durchgehen, um den Sonnenuntergang zu genießen.
Die Lichtstimmung hatte mich veranlasst, diesen Moment festzuhalten.
Bretagne 2026
Herzlichen Gruß
Axel
Oder wie man hier auch sagt: Schmeerling. Laut Michael könnte es sich aber auch um den Kuhröhrling handeln.
Er wächst hier zuhauf, teilweise direkt am Rad- und Wanderweg. Allerdings muss man die Haut abziehen. Ich persönlich nehme ihn nicht mehr, da ich hinterher die Toilette zu oft frequentieren muss.
Hallo zusammen,
heute zeige ich euch etwas, was man jetzt viel sieht und was kaum Beachtung findet.
Verwelkte Pflanzen, die durchaus etwas schönem an sich haben....zumindest für mich.
Ich mag einfach diese kleinen Dinge, die uns umgeben und leider sehr wenig beachtet werden.
Dadurch, dass der Wassertropfen die kleinen Blättchen am Ende so zusammengeschlossen hat, wirkt das wie in Glas gegossen.
LG
Christine
Noch ein weiteres Bild von letzter Woche (immer noch mit dem Asselchen an der Nase 😆) - ich war sehr happy, den Feuersalamander an dieser sehr fotogenen Stelle zu finden. Hier konnte ich durch eine Lücke in grünen Blättern hindurchfotografieren - das herbstlich bunte Laub befand sich am ansteigenden Boden hinter ihm.
Reinstes ND, ich war zu keiner Zeit näher als die Naheinstellgrenze (die beim 500 PF ja auch nicht gar so kurz ist) an ihm dran, geschweige denn habe ich ihn irgendwie manipuliert!
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