In unseren 3 kleinen Gartenteichen haben wir jedes Frühjahr immer recht ordentlich Molche vertreten.
In den letzten Sommerwochen sah ich öfter mal Jungmolche schwimmen, die dann später nicht mehr
aufgefallen sind.
Heute fand ich diesen kleinen jungen Molch mit knapp 3cm Länge in unmittelbarer Nähe der Teiche.
Trotz der nun schon kühleren Tage wirkte er sehr agil, und verschwand hier nach der Aufnahme
unter der Vegetation.
Ich vermute hier einen Bergmolch, auf Grund der rötlichen Unterseite.
Das
Ein neuer Eisvogel hält hier Einzug😍👋
Im tropischen Uganda hatten wir einen Platz mit Zwergkönigsfischern und der Lodgebesitzer musste erstmal nachfragen, was wir hier fotografieren, denn dieser Kingfisher ist einer der kleinsten von ganz Afrika. Er ist ca 11-12cm klein und nur der Braunkopf-Zwergfischer ist mit 10cm noch etwas kleiner. Das auffälligste Merkmal im Gesicht ist ein intensiver, violett-rosa bis purpurfarbener Schimmer, der sich über die Wangen bis in den Nacken zieht. So gut sieht
Mein gestriges Bild von den interessanten Pilzen gefiel mir nicht! Daher bin ich heute nochmals hin. Es handelt sich um die selbe Gruppe, nur eben von der anderen Seit. Da sie aber an der Kannte eines Entwässerungsgrabens stehen, musste ich mir erst einmal in diesem einen Standplatz schaffen.
Was tut man nicht alles für solch ein Hobby!
P.S. Am 17.10 um 10 Uhr, beim Förster, treffen sich Pilzfachleute in Buddenhagen zu einer Exkursion.
Hallo zusammen,
ein mit Tropfen besetztes Blatt hat mich in seinen Bann gezogen.
Das kam dann dabei heraus.
Das Blatt lag direkt auf dem Boden.
LG
Christine
Das „kosmische E“ ist eine bekannte Bezeichnung für ein faszinierendes Himmelsobjekt in der Astrofotografie, den Dunkelnebel Barnard 142 (zusammen mit Barnard 143) im Sternbild Adler (Aquila).
Weil diese riesige Staubwolke das Licht der dahinterliegenden Sterne der Milchstraße blockiert, zeichnet sie sich am Nachthimmel wie eine gigantische, tiefschwarze Silhouette ab. Die Form der Staubstrukturen erinnert dabei unverkennbar an den Großbuchstaben „E“.
Hallo zusammen nach dem ich gestern den Schlupf einer Westlichen Keiljungfer beschrieben habe, zeige ich Euch heute ein weiteres Bild eines Schlupfes.
Die Vierfleck-Libelle gehört ebenfalls zu den Großlibellen, kommt noch relativ häufig vor, und bevorzugt stehende Gewässer.
Sie gehören zu den ersten Libellen, die man im zeitigen Frühjahr beobachten kann.
L.G Stefan
Neulich saß ich abends an einem Café, als mir etwas Graues durch die Dämmerung auffiel, das schnell hin und her flog. Ich holte die Taschenlampe aus dem Auto und sah: Fledermäuse, die den Parkplatz als Jagdrevier nutzten.
Das Café schließt um 18:00 Uhr. Ich fragte die Inhaberin, ob ich am nächsten Tag dort fotografieren dürfe. Sie sagte sofort zu.
Am nächsten Tag fing ich um 17:50 Uhr an zu fotografieren. Den Gästen blieb das nicht verborgen: Sie blieben sitzen, und nach und nach kamen weitere L
Wenn der Sommer langsam vergeht und die Blüten ihre Farben verlieren, beginnt für viele Wildvögel eine wertvolle Zeit.
Was für uns wie eine verblühte Sonnenblume aussieht, ist für den Stieglitz ein reich gedeckter Tisch.
Mit seinem kräftigen Schnabel holt er sich geschickt einen Kern nach dem anderen
Ein wunderschöner Einblick in die kleinen Wunder der Natur, die wir oft erst entdecken, wenn wir uns Zeit nehmen, genau hinzuschauen.
Das Bild ist zwar vom letzten Jahr, aber die Brunft geht langsam wieder los. Der Wald ist übersäht mit Schlagstellen und man hört es schon hier und da krachen und röhren im Wald. Es ist immer wieder ein tolles und unvergessliches Erlebnis das im echten Wildlife miterleben zu dürfen. In 2 Stunden geht es wieder los ins Brunftgebiet und ich freue mich auf neue spannende Erlebnisse und Beobachtungen.
Im herbstlichen Park laufen die Vorbereitungen der Wintervorräte bei den Eichhörnchen auf Hochtouren. Dazu werden die Samen aus den Fruchtständen geholt und einzeln und verteilt vergraben. Damit wird das "Winter-Memory" vorbereitet, ... mal sehen, welche Saat vergessen wird und aufgeht.
Eine Begegnung mit einem Steinpilz, der aus dem Moos des Hochwaldes wächst, ist ein Höhepunkt der Herbstzeit. Und wenn dann noch die filigranen Stauden der Schwarzbeeren das Bild komplettieren, steigt der Puls des Betrachters. Ein Augenblick, den ich mit euch teilen möchte.
Der Wald wurde im trockenen Jahr 1972 durch ein Feuer beschädigt, und im Sommer 2010 wurde er erneut von Flammen erfasst. Dies sind schwer zugängliche Gebiete in unserer Region, sie liegen weit entfernt von bewohnten Orten – nur wenige Waldwege führen dorthin. Die Seen trocknen allmählich aus.
In der Ferne, am Horizont, ist der Fluss Wolga zu sehen.
LG,Tatyana
Hallo zusammen,
heut habe ich mal lange genug gewartet, bis die Sonne über den Bäumen herauskam und den Nebel beleuchtet hat.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Dieses Jahr Ende April hatten wir das unglaubliche Glück einen Osterluzeifalter (Zerynthia polyxena) auf einer sonnigen Waldrandwiese zu entdecken.
Die hohe Ortstreue und Abhängigkeit von der Gewöhnlichen Osterluzei (Aristolochia clematitis, auch Pfeifenblume genannt), lässt uns auf eine Fortsetzung im kommenden Jahr hoffen.
Durch die Aufnahme der giftigen Pflanzenbestandteile werden die Raupen und späteren Falter übrigens selbst giftig, was sie vor Fressfeinden schützt.
Hallo zusammen, heute zeige ich Euch ein älteres Bild eines Libellenschlupfes.
Um welche Art genau es sich handelt kann ich leider nicht sagen.
Könnte aber eine westliche Keiljungfer sein.
Es handelt sich zumindest um eine Großlibelle.
Schönen Wochenstart,
L.G Stefan
Diesen Mäusebussard konnte ich kurz vor der Anlandung an einem alten Baumstamm ablichten, die Situation des Gegenlichts hat mir nicht so gefallen ( aber man muss die Gelegenheit ja nutzen ) und das Entwickeln des Bildes war auch eine Sache für sich, von fast 10 versuchen entwickelter Bilder habe ich mich nach einer Nacht darüber Schlafen und neu betrachten für dieses Entschieden - hoffe es kann gefallen !
Grüsse
Mario
Heute morgen gibt es von mir eine Blaukehlagame, besser gesagt eine Kivu-Blaukehlagame, da sie am Kiwusee in Ruanda lebt
Sie sind sehr scheu im Gegensatz zu anderen Agamen
Noch schläft die Bergwelt. Hoch oben auf 2000 Metern, lange vor Sonnenaufgang, zeigt sich am Himmel bereits das erste Farbenspiel des neuen Tages.
Und mitten in dieser stillen Landschaft schenkt uns die Natur einen ganz besonderen Moment – einen Bergsee in Herzform.
Manchmal muss man nur genau hinschauen, um die kleinen Wunder der Natur zu entdecken.
Hier ein Portrait vom Ziesel aus dem Urlaub Ende Mai in Österreich. Die dortige Population hatte sich gut entwickelt und es gab viele Jungtiere.
Euch allen einen schönen Sonntagabend!
Braunrückentukan, auch bekannt als Swainson Tukan. Diese Tulane treten gerne in kleinen Gruppen auf. Die Nahrung der Tiere besteht aus Früchten, aber auch aus kleineren Reptilien, Amphibien und Insekten.
Costa Rica 2024 - von der Terrasse unserer Unterkunft in Drake Bay fotografiert. Hier lebte eine Truppe der Gesellen in dem Bäumen rund um die Unterkunft. Für einen Fotografen natürlich ein Eldorado, denn ich hatte viele Möglichkeiten ein solches Bild zu machen.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts betrug der Bestand vermutlich rund 100.000 Tiere. Durch den Verlust geeigneter Lebensräume, den dramatischen Rückgang der Wildkaninchen als wichtigste Beute und die zunehmende Zerschneidung seiner Lebensräume schrumpfte der Bestand des Pardelluchses immer weiter. Anfang der 2000er-Jahre stand die Art unmittelbar vor dem Aussterben. Die Literatur spricht von 62 ausgewachsenen Tieren, die sich noch in freier Wildbahn aufhielten.
Heute ist die Situation eine andere: I
Für Günther und Siegfried
ihr habt recht! Er kam wirklich direkt aus der Suhle. Er steht sozusagen vor Dreck .
Wie er beim ersten Bild stand drehte er um und kam danach von links vor den Steinen hervor. Freigestellte Aufnahmen sind bei mir in den Bergen nur selten mit sehr viel Glück möglich.
Die Brunftgebiete sind in sehr schwierigem Gelände. Daher gibt es meistens Bilder am Hang.
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