Ophion ist eine Schlupfwespengattung in der Unterfamilie Ophioninae. Sie ist nacht- und dämmerungsaktiv. Man erkennt das an den beiden großen Facettenaugen und den drei besonders großen Ocelli auf der Kopfoberseite und den langen Fühlern.
Bemerkenswert an Ophion ist ihre verborgene Entwicklung als Larve in einer zunächst ganz normal weiterlebenden Raupe. Dazu kommen ihre nächtliche Lebensweise und eine überraschend wenig erforschte Artenvielfalt.
Das Weibchen legt ein Ei in eine Schmetterlingsr
Salticus scenicus, die Zebraspringspinne kann bis 7mm lang werden. Hier habe ich sie einmal von der Seite gezeigt. Meist wird sie ja frontal aufgenommen, wegen ihrer schönen Augen. Aber auch seitlich finde ich sie sehr ansprechend. Phantastische Tiere mit einem Riesensprungvermögen und anpassbaren Augen. Bin begeistert von ihnen.
Da lies er sich doch noch blicken der Feldhamster.
Meine tiefe Position brachte mir natürlich diesen Vorteil, um den Hamster auf den Chip zu verewigen.😀
Des frühen Morgens schönes Licht bescherte mir diese Aufnahme vom Zwergtaucher im Prachtkleid, und früh aufstehen musste ich auch dafür - aber Morgenstund hat Gold im Mund, da ist was dran !
Grüsse
Mario
Hallo zusammen,
dieser prägnante Emissionsnebel in 9500 Lichtjahren Entfernung hat seinen Spitznamen wegen der Ähnlichkeit mit der Videospielfigur.
Aufgenommen habe ich ihn am 04.10.2026 aus dem Garten mit einer Gesamtbelichtungszeit von 2 1/2 Stunden mit dem Canon L 300 mm an Canon EOS 60 Da, nachgeführt mit der Skywatcher Staradventurer.
Vielleicht gefällt er etwas.
liebe Grüße aus dem Norden
Wolfgang
Hasenpfote ( Coprinopsis lagopu ) Der Pilz ist extrem kurzlebig. Die älteren Exemplare unterscheiden sich sehr von den jungen Pilzen. Der Alterungs-und Zerfallprozess läuft in wenigen Stunden ab.
Der Hut wölbt sich dabei nach oben und reißt vom Rand her ein. Die ehemals grauen Lamellen färben sich tintenschwarz. Danach zerfließen sie zu einer schwarzen Flüssigkeit. All das geht sehr rasch, innerhalb Stunden.
Für mich war es in diesem knappen Stadium ein echter Hingucker. Mit 28 Einzelaufnahmen h
wollte ich nach einer schönen Radtour mit meiner Frau, noch einen Abschiedsbesuch
bei den Hirschen machen. Zumindest dem Ort "Lebwohl" sagen, wo man sie gelegentlich
in größerer Entfernung beobachten kann. Der Steg stand voller Fotografen.
Zu sehen war nichts. Wir haben uns durchgezwängt Richtung Strand.
Auf der Mitte angekommen, ist plötzlich der Hirsch in einer guten Entfernung aufgestanden,
drei Kühe waren dabei, sie müssen da irgendwo gedöst haben.
Gut, dass ich das kleinere Geschi
Schon wieder vorbei ist die Brunft des Rotwildes. Dieses Jahr habe ich wieder viel Stunden im Gebirge verbracht um die Hirsche vor die Linse zu bekommen.
Es war wie immer schwierig bei "meinen" vorsichtig und heimlich lebenden Berghirschen. Es gab aber doch einige unvergessliche Beobachtungen und Erlebnisse!
Wie zum Beispiel diesen jungen starken Kronenhirsch.
Bis vor ein paar Jahren glaubte man ja, wenn sich ein Segelfalter in der Eifel zeigte, dass er sich verflogen haben muss. In diesem Sommer war alles anders. Ich habe ihn einige Male zuhause im Garten am Schmetterlingsflieder entdeckt. An den Hotspots war er regelmäßiger Besucher
Nach vielen Monaten Vogelfotografie & Co., habe ich meine 600mm f/4 Linse an meiner Fernrohrmontierung befestigt und war happy, dass alles wieder so funktioniert wie es sollte.
Im Sternbild Schwan befinden sich Reste einer Supernova Explosion. Die Quelle war ein Stern 20x schwerer wie unsere Sonne und die Explosion fand vor 10.000 - 20.000 Jahre statt. Zu dieser Zeit war die Supernova heller wie Venus und auch am Tag sichtbar. Inzwischen hat sich der Nebel auf eine Fläche von 36 Monddurchmes
Eine Schwarzflügel-Brachschwalbe im ersten Kalenderjahr (K1) über der Feldflur im niederländischen Noord-Brabant. Die Schwarzflügel-Brachschwalbe brütet in den Steppen und Feuchtwiesen Südosteuropas und überwintert in Südafrika. Dieser Vogel wurde offenbar verdriftet und muss nun den weiteren Weg nach Afrika wieder finden.
In diesem Waldstück nahe meiner Heimatstadt liegen gleich zwei verträumte Weiher.
Den etwas mehr zugewachsenen hatte ich schon gezeigt...
Tief.im.Wald.versteckt...?rel=search#nfmain
Dieser hier bekommt wesentlich mehr Sonnenschein ab.
...mussten wir durchgehen, um den Sonnenuntergang zu genießen.
Die Lichtstimmung hatte mich veranlasst, diesen Moment festzuhalten.
Bretagne 2026
Herzlichen Gruß
Axel
Oder wie man hier auch sagt: Schmeerling. Laut Michael könnte es sich aber auch um den Kuhröhrling handeln.
Er wächst hier zuhauf, teilweise direkt am Rad- und Wanderweg. Allerdings muss man die Haut abziehen. Ich persönlich nehme ihn nicht mehr, da ich hinterher die Toilette zu oft frequentieren muss.
Auch wenn es so aussieht, als würde er die Kleeblüten anvisieren, sind die Füchse hier bei der Jagd nach Käfern. Ja ich weiß, es ist wieder angeschnitten. Hier in dem Fall war ich aber wirklich so nah dran und hatte die 400mm FB drauf. Mir gefällt es trotz Anschnitt.
Hallo zusammen,
heute zeige ich euch etwas, was man jetzt viel sieht und was kaum Beachtung findet.
Verwelkte Pflanzen, die durchaus etwas schönem an sich haben....zumindest für mich.
Ich mag einfach diese kleinen Dinge, die uns umgeben und leider sehr wenig beachtet werden.
Dadurch, dass der Wassertropfen die kleinen Blättchen am Ende so zusammengeschlossen hat, wirkt das wie in Glas gegossen.
LG
Christine
Noch ein weiteres Bild von letzter Woche (immer noch mit dem Asselchen an der Nase 😆) - ich war sehr happy, den Feuersalamander an dieser sehr fotogenen Stelle zu finden. Hier konnte ich durch eine Lücke in grünen Blättern hindurchfotografieren - das herbstlich bunte Laub befand sich am ansteigenden Boden hinter ihm.
Reinstes ND, ich war zu keiner Zeit näher als die Naheinstellgrenze (die beim 500 PF ja auch nicht gar so kurz ist) an ihm dran, geschweige denn habe ich ihn irgendwie manipuliert!
Die Bienenfresser gehören zu den Rackenvögeln, diese Familie umfasst 26 Arten in 3 Gattungen. Der Zwergspint erreicht eine Körpergröße von ca. 15 cm und ist damit die kleinste Bienenfresserart.
Im Gegensatz zu anderen Bienenfressern brütet der Zwergspint nicht in Kolonien. Er kommt in Afrika südlich der Sahara in Wassernähe vor und nistet in Gruppen in selbstgegrabenen Höhlen in Flussböschungen oder Erdwällen.
Es sind sehr farbenprächtige Vögel, die im Flug Bienen und Wespen als Nahrung fangen.
Lange hat es in diesem Jahr gedauert, bist die Herbstoffensive bei den Pilzen eingesetzt hat. Dafür ist die Vielfalt heuer sehr groß. Eine gute Zeit für alle Pilzfreunde.
Hallo zusammen, mangels Motive habe ich mich in letzter Zeit etwas mit der Vogelfotografie beschäftigt.
Heraus kam zum Beispiel dieses Bild eines Amselmännchen, der sich lautstark um die Gunst der Damen mühte.
L.G Stefan
Obwohl der Mond nur eine schmale Sichel war, kommt er durch die lange Belichtung wie ein Vollmond raus.
Heute morgen aus dem >Schlafsack raus fotografiert.
Die Uferfliegen (Ephydridae) gehören zu den ökologisch interessantesten Fliegenfamilien. Weltweit sind über 2.000 Arten bekannt, in Deutschland etwa 190. Besonders bemerkenswert ist, dass einige Arten Lebensräume besiedeln, in denen kaum andere Insekten überleben können.
Wasserabweisende Eigenschaften der Beinoberfläche verhindern, dass die Beine leicht benetzt werden. Die Oberflächenspannung trägt das geringe Körpergewicht. Die Fliegen können auf der Wasseroberfläche laufen und dort nach Nahrun
Etwa 4 Monate alt ist dieser kleine, etwa ca. 1,2cm große Laubfrosch.
Durch seine helle Färbung kann man ihn mit etwas Übung auf den dunkelgrünen Blättern erkennen.
Ich mag besonders den Farb-Kontrast zwischen dem Frosch und dem Blatt.
Viele Grüße Lothar
Ganz frisch war er damals, im Juni, dieser Falter.
Die Unterseite der Admirale finde ich immer besonders schön.
Hier sieht man hinten zwischen den Blättern noch die eben verlassene Puppenhülle.
Und da ich über das Bild gerade "gestolpert" bin, zeige ich es Euch jetzt.
Grüße
Joachim
Da freut man sich. Seit drei Tagen ist ein Eisvogel bei mir am Teich und fischt Moderlieschen, Kaulquappen und Libellenlarven. Meist verbringt er den ganzen Vormittag bei mir und ich sitze im Zelt, fotografiere und beobachte ihn. Einfach toll und so einfach habe ich noch nie Eisvogelaufnahmen realisiert. Mal schauen, wie lange das Männchen noch bei mir bleibt. Fische sind genug im Teich.
Gruß
Theo
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