... ein Tag vor dem Schlupf.
Ich weiß, dass es hier nur wenige Nutzer gibt, die Gefallen an solchen Bildern finden,
aber solange das so ist, zeige ich auch solche Bilder noch.
Hallo liebe Fotofreundinnen und Fotofreunde,
ich hab es mal wieder geschafft, einen Sonnenuntergang in der sächsischen Schweiz zu fotografieren. Diesmal vom Rauenstein aus in Richtung Großer Bärenstein. Auch wenn ich ein paar Wolken vermisst habe, so hat das Licht eben etwas mehr Raum zum strahlen.
Viele Grüße und euch allen einen schönen Abend.
Sebastian
Das ist ein kleiner Nebenausläufer dieses Pilze. Ca. 2-3 cm groß. Um eine §D-ähnliche Wirkung zu bekommen habe ich die Aufnahme aus 50 Einzelbildern in Helicon Fokus Pro zu einem Foto verrechnet. Man findet ihn auf Totholz alter Buchen. Ist zwar jung essbar, sollte aber der Seltenheit und des Schutzes wegen stehen bleiben
... der kleine Laubfrosch (ca. 1,2 cm groß), saß über eine Stunde auf diesem Blatt.
Wahrscheinlich wollte er in aller Ruhe die letzten Sonnenstrahlen genießen.
Er war völlig entspannt und ließ sich durch meine Anwesenheit nicht stören.
Viele Grüße Lothar
…….eine auffallend farbenprächtige Vogelart aus der Familie der Rallenvögel.
Das asiatische Graukopf-Purpurhuhn und das europäische Purpurhuhn wurden lange Zeit als Unterarten derselben Art geführt, gelten heute jedoch als zwei eigenständige Arten.
Beheimatet ist der Vogel vor allem in Feuchtgebieten, wie Thale Noi im Süden Thailands.. Die Vögel nutzen ihre extrem langen Zehen, um dort mühelos über dichte Teppiche aus schwimmenden Wasserhyazinthen und Seerosen zu klettern.
Das Foto wurde von ein
Noch bevor der Tag richtig erwacht, fängt die Zugspitze die ersten warmen Sonnenstrahlen ein. Im sanften Morgenlicht zeigt sich das Gebirgsmassiv von seiner besonders eindrucksvollen Seite. Mit 300 mm Brennweite von der Degerndorfer Höhe aus eingefangen – ein stiller Moment, der die Magie eines frühen Morgens spürbar macht.
Auf einigen Blüten gibt es immer wieder Konkurrenzkämpfe. In diesem Fall hat die Feldwespe die Landeerlaubnis für die anfliegende Wildbiene (Blutbiene?) verweigert
Seinen Namen bekam er aufgrund seines seitlich am Schirm sitzenden Stiels. Zu vergleichen mit dem löffelartiges Besteck zum Reinigen der Ohren.
Dieses hier ist bereits ein erstaunlich großes Exemplar.
Der aktuelle Themenwettbewerb "blau" brauchte mich gedanklich zurück an diesen einen Morgen. Noch vor Sonnenaufgang, in der "blauen Stunde", wartete ich im seichten Wasser getarnt auf den Einflug der Brachvögel. Erst waren ihre bezaubernden Rufe zu hören, bevor sich hier und da die ersten Vögel niederließen und nach Nahrung suchten. Mit etwas Geduld kamen sie dann sogar in Reichweite für ein paar Fotos. Ihr kennt das: es war einer dieser Morgen ;)
Daher mein Beitrag zum Theme
Im goldenen Gegenlicht
Diesen Polarfuchs habe ich 2026 auf der Halbinsel Snæfellsnes in Island fotografiert. Eingebettet in Gräser und Moos liegt er im warmen Gegenlicht, das einen feinen Lichtsaum um sein helles Fell zeichnet.
Ein Männchen der Prachtelfe (Lophornis magnificus) in voller Pracht: Die stachelige rostrote Haube, die aussieht wie frisch gegelt, dazu die prächtige weiß-schwarz gebänderte Halskrause, der leuchtend orangerote Schnabel und die metallisch grünen Flügel – dieser winzige Kolibri hat wirklich Rockstar-Qualitäten. Die Pfauenelfe ist endemisch in Brasilien, und jede Begegnung mit einem Männchen ist ein kleines Glück – nicht nur wegen der Seltenheit, sondern vor allem wegen dieser unvergleichlichen „
Ein junger Gelbschnabeltaucher im Jugendkleid (JK) auf einer Talsperre tief im Binnenland. Als größte Art innerhalb der Gattung Gavia brütet dieser Seetaucher in den tiefgelegenen Binnengewässern der küstennahen Tundra Russlands und Nordamerikas. Das eurasische Verbreitungsgebiet erstreckt sich dabei von der Murmanküste ostwärts bis zur Tschuktschenhalbinsel. In Nordamerika ist die Art im zentralen Norden Kanadas sowie an der alaskischen Nordküste beheimatet.
Trotz einer sichtbaren Verletzung am
Guten Morgen
Dies kleine Streifenmäuschen liess sich leicht bestimmen, denn es sind genau 4 Streifen auf dem Rücken und somit ist es eindeutig eine Vier-Streifenmaus.
Sie ist mir in Südafrika begegnet, im Sukkulentenparadies, dem Namaqualand...
Hallo zusammen
Die Gebänderte Prachtlibelle konnte ich an einem kühlen Sommermorgen fotografieren.
Für die gewünschte Schärfentiefe habe auf Focus bracketing zurückgegriffen.
Liebe Grüsse Helmut
Oder auch Selbstkletternde Jungfernrebe genannt, bekommt im Herbst auffallend rote Blätter. Manchmal hängen sie in langen "Girlanden" von Bäumen herab.
...im kühlen Herbstwald.
Zu gerne hätte ich diesen Parasol etwas mehr links platziert aber die Umstände
vor Ort liessen dies nicht zu ohne einige Jungbuchen zu entfernen und da ich dies
nicht wollte, fand er seinen Platz halt beinahe mittig.
Auch dieses Pilzfoto entstand eher aus Mangel an Tieren in jenem kleinen Wald und
so ganz ohne Bilder wollte ich nicht heimkehren.
Da kam mir doch dieser nette Herr mit Schal gerade recht. 😉
Die Lichtsituation war ein bisschen anders als sie aussieht:
Links war eine durchgehenden graues Wolkenband, mitsamt eines Regenbogens (den zugehörigen schwachen Regen hatte ich abbekommen).
Rechts kam die nächste Gruppe Regenwolken, die dann nördlich (in dem Moment hinter mir) vorbei zog.
Ich wollte mal was anders machen, heraus kam dann dieses Bild, unlängst am Victoriasee in Uganda entstanden
Der Vogel ist in weiten Teilen Afrikas verbreitet besonders in den Tropen und er gehört zur Familie der Störche
Vielleicht gefällt es etwas
LG Barbara
Schopf-Tintlinge findet man häufig freistehend direkt am Wegesrand, was für die Lichtführung und Bildgestaltung so seine Vorteile hat.
Dieses Exemplar befand sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Autolyse (Selbstverdauung). Schon am nächsten Tag war von dem hübschen Schirm absolut nichts mehr zu sehen.
LG
Yohan
Trotz dieses eindeutigen Angebots, scheint der Hirsch keinerlei Ambitionen zu verspüren das Tier zu beschlagen. Zu sehr ist er erschöpft von den letzten Brunfttagen. Ich habe die Szenerie direkt am Brunftplatz eine Weile beobachten können. Das Alttier hat den Hirsch ausdauernd liebkost und umworben, er ließ sich aber nicht auf sie ein.
Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Bild überhaupt hier einstelle, könnten es doch einige Nutzer als anstößig oder unpassend empfinden. Sollte dem so sein, lös
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