Nur selten treten auch braune, graue, gelbliche oder gefleckte Laubfrösche auf. Dieser Laubfrosch war gelbgrau gefleckt. Habe noch nie so einen gezeichneten Laubfrosch gesehen, ein braunes Exemplar sah ich bisher auch nur ein einziges Mal.
Viele Grüße Lothar
Im frühen Abendlicht zeigte sich das Schwertblättrige Waldvögelein von seiner schönsten Seite.
Das Schwertblättrige Waldvögelein (Cephalanthera longifolia) oder auch Langblättriges Waldvögelein genannt, ist eine seltene Orchideenart, die auf kalkreichen Böden, in lichten Buchenwäldern und an Waldrändern vorkommt. Die Blüten welken sehr schnell und wirken dann unansehnlich. Hier zeige ich ein frisches Exemplar mit reinweißen Blüten.
Viele Grüße Lothar
... im abendlichen Licht. Blauer Himmel, ein rötlicher Kiefernstamm und grünliches Laub ergaben den Hintergrund für den Wiesenbocksbart.
Eigentlich waren wir auf unserer Schmetterlingswiese unterwegs um nach Bläulingen und Schachbrettfaltern zu schauen. Aber- es gab keinen einzigen Falter, gar nichts, das haben wir noch nie erlebt. Wer macht denn gerade ähnliche Erfahrungen?
Großtrappen sind in Österreich kaum mehr zu sehen - nur 360 Individuen übrig und auf der Roten Liste Kat. 1 - vom Aussterben bedroht. Bei einer letzten Fototour ins Burgenland an die ungarische Grenze hatte ich großes Glück welche zu sehen. Sie waren weit weg, so war auch mit 600mm + 1.4x TK nur ein Bild von den Trappen in der Landschaft möglich. Trotzdem für mich ein tolles Erlebnis!
lg
Mike
Hallo
Dieses Jahr war unser Habichtspaar hier im Park sehr fleißig.
Vier Junghabichte und alle sehr gut genährt und die gleiche Größe.
Das haben die Alten ganze Arbeit geleistet.
Es ist jetzt nicht leicht sie zu finden.
Aber bis jetzt sitzen sie immer noch auf die drei um den Horst stehenden Bäumen.
Es geht ja nur mit Hüpfen und Flattern vorran.
Gruß Andreas
Sozusagen durch die Blumen gelag mir gestern diese Aufnahme. Ein kleiner Lichtspot hob das geöffnete Milchzahngebiss hervor und ich musste schnell sein. Normalerweise geht das nicht mehr, will ich auch nicht mehr müssen.
Aber in Ausnahmefällen... Ihr wisst schon...
Hier war mal wieder die "Dicke Berta" im Einsatz, sie hat das gut gemeistert. Wenn "sie" nur nicht so schwer wäre!
LG Reinhold
Hier drei Gänsegeier, die ich auf der Hochebene südlich der Tarn-Schlucht (Südfrankreich, Cevennen) fotografieren konnte. Auf einer Anhöhe lag etwas von diesem Baum entfernt ein totes Schaf, und weil dort ca. 60-70 Geier zum Festmahl gekommen waren, mussten viele von ihnen auf dem Boden oder den benachbarten Bäumen warten bis sie dran waren. Der linke sah seine Chance, die anderen waren wohl in der Rangfolge weiter hinten.
Leider kam ich von unten, und so konnte ich nur die Geier auf den Bäumen
Heute Morgen auf dem Balkon.
Hinter einem stehengelassenem Wasserglas parkte eine Hornisse.
Hinter ihr die Zimmerscheibe, so sieht es aus als hätte sie sich dort in der Nacht versteckt...
Immerhin ist sie um 10:00 Uhr weiter gezogen.
So kam ich auch einmal zum Makrofoto....
Wollte ich ja eh mal öfters machen.
Schönen Wochenstart
Mit stolzgeschwellter Brust und aufgerichteten Schwanzfedern, so präsentierte sich der Grosstrappenhahn auf der bunten Frühlingswiese.
So gefiel er bestimmt nicht nur mir. Auch die Hennen wird der Anblick wohl nicht kalt gelassen haben
Dass ein Braunkopfliest sich von mir fast Anfassen ließ und überhaupt keine Scheu eher Neugier zeigte, war etwas ganz besonderes für mich, so nah werde ich ihm wohl nie wieder sein
Er kam jeden Tag an die selben Stellen vorbei, mit seinem scheuen Partner oder Partnerin, in einem Tauchclub am Indischen Ozean in Mosambik
Ich hatte sogar versucht mit einem Stöckchen ob er sich darauf setzt aber er pickte mit seinem dicken harten Schnabel daran herum dann merkte ich natürlich die starken Schnabelvib
Zwergsumpfhuhn im Flug
Die Gegebenheit, Licht und Entfernung waren suboptimal. Trotzdem bin ich happy diesen heimlichen und seltenen Gast in der Heimat erwischt zu haben.
Diese hübsche 'Rote Wespe' habe ich heute aus dem Wasser der Vogeltränke gerettet, wo sie verzweifelt umherschwamm und nicht mehr raus konnte. Ich setzte sie auf das nächstbeste Blatt (verwelktes Magnolienblatt) und versuchte, sie zu fotografieren, was nicht so leicht war. Dieses Bild gelang mir, zwar nicht ganz optimal, aber man erkennt sie. Da das Vorderteil des Kopfes hier verdeckt ist, hänge ich noch
ein Bild vom Kopf an (auch nicht optimal), damit man ihn auch sieht. Die Wespe erh
Die Weibchen der Kupfrigen (Heliophanus cupreus) und der Gelbbeinige Sonnenspinne sind sich sehr ähnlich und auch sehr eng verwandt. Da ich diese Springspinne auf Kalkfelsen gesehen habe, spricht das Habitat für flavipes. Die Weibchen sind mit 4-5mm etwas größer als die Männchen und bewegen sich damit von der Größe her im unteren Mittelfeld der Springspinnen.
Normalerweise ist das Abdomen behaart und hat auch einen weißen Haarkranz an der Abdomenkante, wobei sich die Haare aber leicht abreiben,
das erste mal , seit Wochen schaue in im Gartenteich nach den Fröschen . Meisten sitzen sie am Rand
oder tauchen unter . Heute hatte ich Glück .
VG
Michael
Egal welche Tierart, der Mutter-Kind-Bezug steht jenem der Menschen
in überhaupt nichts nach !!!!
Die Mütter geben wirklich alles, um ihren Kindern einen möglichst
guten Start ins harte Wildtierleben zu geben, immer wieder beeindruckend !!!!
Die Zwerglibellen sind die kleinsten unserer heimischen Libellen. Wenn man ihnen begegnet, ist man immer wieder verblüfft wir klein sie sind. Man muss sich ganz weit herunter beugen und ganz genau hinschauen. Sie sind in der Lage, sich von jetzt auf gleich "unsichtbar" zu machen. Gerne in dem Moment, in dem man vom "unbewaffneten" Auge auf die Kamera wechselt. Ihre "Tarnkappe" ist ihre Winzigkeit und ein blitzschneller Hüpfer auf einen anderen Halm. Es geht aber auc
Barely 2mm in size and yet a tiny wonder – a cicada nymph on its green stage. The white waxy threads on its abdomen are no coincidence: they serve as protection, camouflage and water repellent. The golden body glows like a tiny piece of jewellery – discovered only because you got close enough.
Pelikane und Kormorane sind sehr oft zusammen zu sehen, wenn es um die Jagd auf Fische geht.
Fische werden getrieben, die Kormorane tauchen auch und treiben Fische wieder hoch, und der
Pelikan schöpft mit ab.
Allein zwischen den Kormoranen, muss es ja schon eine Kommunikation zu solchen Ansammlungen geben.
Es könnte ja auch jeder für sich auf Fischfang gehen. Ich denke zum Themenwettbewerb Interaktionen
könnte dies Bild hier passen.
Es gibt 2 Punkte bei dem Bild, die mir selbst nicht so sehr gef
Nach längerer Pause mal wieder ein Lebenszeichen.
War ein paar Tage in der kleinen Luxemburger Schweiz und entdeckte dort diesen kleinen Baumeister. Der Zaunkönig baute sein Nest in einen mit Efeu bewachsenen Baum direkt an einer Wegkreuzung. Ich konnte ihn ein paar Tage beobachten beim Bauen, 2 Tage brauchte er, dann wars fertig. Am dritten Tag sang er sich die Kehle aus dem Leib um ein Weibchen für sein Nest zu begeistern.
War ´ne nette Beobachtung und ich hoffe er wird seine Brut dort erfolgr
Da am Dollard doch recht wenig los war, besuchten wir einen kleinen See, an dem eine Beobachtungshütte stand.
Auf dem See war ausser weit weit entfernt eine Lachmöwen Kolonie, und zwei Stockenten, nichts.
Aber am Saum um den See hatte ich das Glück ein Schwarzkehlchen mit Futter zu beobachten.
Bei uns in NRW, speziell am Ruhrgebietsrand, habe ich die noch nie gesehen.
Daher war die Freude groß.
Noch Anfang Mai konnte ich diesen prächtigen Kampfläufer im Beltringharder Koog fotografieren. Er war so nah mit anderen Kampfläufern und sehr wenig scheu. Andere waren mehr dunkel gefärbt. Komischerweise waren keine Weibchen dabei. Ich fand die Farben der Männchen einfach nur prächtig.
Gruß
Theo
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