Der Baum wirkt wie eine große Figur mit langen Fingern auf einer Bühne! Den Ast habe ich wegen der Tiefenwirkung mit auf Bild genommen.
Wir hatten Glück im Nebelwald. Gleich beim ersten Anlauf erst Regen, dann Nebel!
LG Kerstin
Auch hier wieder nach dem Ausschlussprinzip. Ich habe in der Fachliteratur geprüft, welche Arten in Mauritius nachgewiesen sind. Unter unter diesen Arten passt die Beschreibung der Senegalensis sehr gut zu meinem Bild. Diese Art hat eine extrem kurze Entwicklungszeit von wenigen Wochen vom Ei bis zum fertigen Insekt. Daher können auch kleine Pfützen für die Entwicklung ausreichen. Sie ist in Afrika und in Teilen Asiens beheimatet.
Viele Grüße: Andreas
Zu diesem Bild gab es wohl mindestens zwei oder drei Wünsche, es in einem größeren Format sehen zu können.
( Zu meinem letzten Beitrag > Paarung der Fadenhafte )
Diesem Wunsch komme ich nun nach.
In diesem Bereich waren einige der hübschen Fadenhafte unterwegs. Links im Bild das Männchen,
und rechts mit der etwas fülligeren Taille das Weibchen.
Bei der Bearbeitung habe ich versucht es farblich so einzustellen, so wie ich die Netzflügel
der Hafte in Erinnerung habe.
Viel Freude beim betrachten
Bei einem Spaziergang am Vormittag, kam ich an einer stark belebten Stelle vorbei, an der die jungen Rauchschwalben noch gefüttert, aber auch ihr Jagdtraining hatten. Zu meiner Freude direkt am Weg und auf einem Zaun auf Augenhöhe. Ich setzte mich hin und musste nur darauf warten, dass die Eltern heranflogen. Eine der jungen Schwalben war dabei noch besonders bedürftig und wartete noch immer geduldig auf die Eltern. Besonders erstaunlich finde ich nach wie vor, wie die jungen immer genau wissen,
Der rundblättrige Sonnentau lockt Insekten mit seinem süßen Saft und hält sie dann unbarmherzig fest, um sie nach und nach zu verdauen. Eine äußerst bizarre Form der Nahrungsaufnahme. Der hier lauerte noch.
Auf einem Waldweg in der Nähe eines libellenreichen Sees auf Sardinien betrieb diese Sonnenzeiger-Dame Thermoregulation, um nicht zu überhitzen, indem sie der Sonne in der Obelisk-Haltung die minimale Oberfläche bot und mit den Flügeln Brust und Kopf abschirmte. Diese Ausrichtung wie ein zeiger auf die Sonne hat der Gattung der Sonnenzeiger ihren deutschen Trivialnamen beschert, da sie in heißen Regionen vor allem Afrikas vorkommen und diese Körperhaltungoft einnehmen. Inzwischen geht die nördli
Zu sehen sind auf dem Bild Butterblumen, Wiesenschaumkraut, Schachtelhalm und fast nicht erkennbar, weil noch sehr klein, die Blätter von Bärenklau.
Für mich ist dieses Bild durch die lineare, grafische Form der Schachtelhalm, eher eine Großstruktur als ein Pflanzenbild.
Sollten die Admins anderer Meinung sein, bitte verschieben.
Nicht nur Liebe liegt in der Luft, es lauert auch der Tod.
Oft endet dieses Vegnügen für den Herrn tödlich und die Dame gonnt ihn sich als kleinen Snack ☠️👹.
Hallo zusammen,
meinen Rasen habe ich dieses Jahr in einem sehr großen Bereich verwildern lassen.
Sieht für viele nicht schön aus....aaaaaber......was da mittlerweile für ein Insektenleben drin
herrscht, läßt mein Herz beim Betrachten vor Freude immer hoch schlagen.
Eigentlich wollte ich Ende diesen Monats den Bereich mähen...nun bleibt das aber bis mind. Mitte September so.
Erst gestern Abend entdeckte ich die 1. Wespenspinne in meinem Garten.....und das nach nunmehr 46 Jahren.
Dieser Bläuling
..sauste diese Gänsesägerdame an mir vorbei, ich hatte Mühe zu reagieren ( aus der Hand ) bin aber letztendlich zufrieden mit dem Ergebnis.
Grüsse
Mario
Mich hat grad ein Sommerinfekt erwischt, sodass ich schon seit Samstag die schönen Morgen leider nicht zum Fotografieren nutzen kann.
Selbst Bildbearbeitung ist zu anstrengend. Das hier war aber schon "fertig".
Auf Island wird man wildlife-mäßig immer wieder positiv überrascht. Nach einer langen Fotonacht entstand dieses Bild aus Juni, als wir gegenüber des Hotels nur kurz etwas "scouten" wollten...etwas übermüdet, war ich froh, dass ein paar scharfe Bilder dieser Sequenz dabei waren.
Viele Grüße,
Thomas
Eigentlich wollte ich am Aufnahme Datum gar nicht fotografieren. Doch morgens saß diese Mantis im Hof auf einem Blumentopf .
Mittags dann noch eine grüne Mamtis auf der Klingel . Die braune ist im Garten untergetaucht die grüne vielleicht noch irgendwo im Hof. Leider ist es so dass ich auf " Kommando " keine finden kann . Es ist einfach Zufall.
VG
Michael
In einer ziemlich grünen Welt leben die jungen Laubfrösche in der Vegetation der direkten Umgebung
ihres Reproduktionsgewässers. Dort können sie sich bestens verbergen und tarnen. Oft ist es schwer,
sie im Gewirr der Blätter und Stängeln der Pflanzen zu entdecken. Es lohnt sich aber immer, denn
wenn man einen findet, hat man große Freude an den hübschen kleinen Fröschlein. Grün auf Grün sieht
außerdem immer richtig gut aus.
Es war meine erste Begegnung mit den Winzlingen.
Unglaublich agil, immer in Bewegung, wunderschön und besonders.
Sie kommen auch mal auf Armlänge vorbei, hätte gern ein paar mitgenommen.
Beste Grüße Thomas
... ist diese halbwüstenartige Landschaft im Nordosten Spaniens!
Das Hochladen dieses Fotos hat eine kleine Geschichte, denn heute erhielten wir wieder die monatliche Ausgabe des " Naturfotomagazins ". Darin entdeckte ich einen Artikel über die Halbinsel Mangystau in Kasachstan, eine höchst faszinierende, ebenfalls wüstenartige Gegend, die sich durch besondere geologische Eigenheiten ausweist.
Unter anderem sah ich ein Foto, dass mich sehr an dieses Bild der Bardenas Reales aus Spanien
Kleiner Perlmuttfalter, würde ich sagen.
Er hatte ziemlich helle Flecken an der Unterseite, daher sollte es dieser Falter sein,
wenn ich richtig recherchiert habe. Berichtigungen gerne.
Am Wochenende tauchte er ein paar mal kurz an unserem Lavendel auf.
Grüße Michael
Nachtrag:
Da Otto nach dem Lavendel fragte, der sich so waagerecht hinbeugte, gebe ich hier gern die Antwort und ein
Bild dazu. Der Lavendelstrauch aus dem Beitrag steht in unserem Schildkrötengehege.
Dieser ist schon über 15 Jahre
Ein weiteres Bild von meiner Reise nach Mauritius. Der Violette Sonnenzeiger ist in Afrika eine der häufigsten Gosslibellenarten, die sich aber, wie viele andere bedingt durch den Klimawandel, nach Norden ausbreiten. Man findet sie daher bereits in Frankreich. Ich denke es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir diese Art auch in Deutschland sehen werden. Die Feuerlibelle hat es gezeigt...
Marion hatte vor relativ kurzer Zeit die Wollernte einer Wollbiene gezeigt:
Wollbiene.bei.der.Arbeit?rel=s [verkürzt] 5B.5D.boo.submit.Suchen#nfmain
Im Gegensatz zu den meisten anderen Wildbienen besetzen die Männchen feste Reviere rund um bevorzugte Blühpflanzen (wie Aufrechter Ziest, Woll-Ziest oder Natternkopf). Sie patrouillieren diese Pflanzen ununterbrochen und greifen alles an, was ihren Blüten zu nahe kommt – egal ob andere Bienen, Hummeln oder Schwebfliegen.
Am Ende ihres Hinterlei
... waren schuld!
In einer hohen Wiese waren ein paar stattliche Rentiere unterwegs, diese wollte ich eigentlich fotografieren.
Beim Blick übers Gelände sah ich plötzlich diese Sumpfohreule auf dem Pfosten sitzen ... da war die Freude groß und die Rentiere vergessen. 😉😅
Obwohl er nur etwa 10 m vor mir war, hatte ich keine Chance durch das dichte Gestrüßß und Grün zu fokussieren.
Volle 15 Minuten äste er friedlich nachdem dieser Blick in meine Richtung gerichtet war. Erst nachdem er durch den Wassergraben (hinter ihm) gewechselt war, gab ich auf.
Das war tatsächlich eine Überraschung als meine Frau neulich den abgeblühten Lavendel schnitt und ein paar Zentimeter unterhalb der Schnittebene dieses Wespennest zum Vorschein kam. Zum Glück sind sie sehr unaufgeregt und ließen sich durch Schnittarbeit und Fotoaufnahmen nicht stören. Ich hatte vorher noch nie Wespen gesehen, die ihr Nest so frei an Stängel von Pflanzen hängen. Ich vermute daher es sind Wegwespen.
LG Helmut
Heute morgen konnte ich die erste noch sehr frische Mantis beobachten und einige Fotos aufnehmen. Ihre Hülle hing nicht weit von ihr an demselben Stängel.
Ich lege ein Belegfoto bei, wo man die Hülle sieht, die ich eigentlich zuerst gesehen hatte:
https://naturfotografen-forum.de/data/upload/141678/_7280019_filtered.jpgNF.jpg
LG,
Marion
Hallo,
die Mordfliege ist eine geschickte Jägerin die ihre Beute mit erstaunlicher Präzision verfolgt. Mit ihren kräftigen Beinen und dem charakteristischen Saugrüssel gehört sie zu den faszinierendsten Räubern der Insektenwelt – klein, schnell und perfekt an ihre Aufgabe angepasst.
VG Ralph
Vegetarier ist der kleine Steinkauz eher nicht,
auch wenn diese Eulenart Obstwiesen gerne mag.
Das liegt aber eher an den Baumarten und dem Untergrund dort.
Nichtsdestotrotz freut es mich natürlich, wenn sich der Steinkauz
so nett platziert und das noch kurz vor Sonnenuntergang.
Gruss Eric
Dieses Jahr habe ich mich den Limis verschrieben. Die Alpis sind zwar derzeit (und so wird es auch bleiben) die häufigsten Strandläufer, doch sie machen mir das Fotografenleben auch schwer. Sie sind überall, aber leider nicht zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Da muss man dann auch Abstriche bei der Nähe machen. Dennoch bin ich hier sehr zufrieden, denn das Licht passt m.E. ganz gut. Farben sind bei Limis im Schlamm von Teichen selten gut. Es gibt nur wenige Stellen, wo das Schwarzgrau des Sc
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