... Ferienbeginn in NRW ...
Ein gemütliches Wochenende wünscht euch allen
Edith
PS... dieser Falter saß auf dem Gartentisch... bereit zum kurzen Fotoshooting
Ich sass stundenlang ruhig an meinem Platz. Es wurde immer kälter, und schliesslich begann es sogar zu schneien. Dann zeigte sich endlich die Füchsin. Sofort suchte eines ihrer vier Jungen Schutz unter seiner Mutter – ein berührender Moment, den ich nie vergessen werde. Genau für solche Augenblicke lohnt sich jede Stunde des Wartens in der Natur.
Ein unheimlich brutale Szene, wie die beiden jungen Buntspechte kämpfen. Wie der Kopf von den Krallen umfasst ist. Es könnte ums Futter gehen. Da es aber in meinem Garten genug Futter gibt, nicht ganz verständlich.
Das sogenannte "Glückswidderchen" ist wunderschön anzusehen.
Widderchen Paarungen findet man ja recht häufig, von einem
Bergkronwicken Widderchen hatte ich bisher noch keine.
Sie sorgen hoffentlich sehr gut für Nachwuchs, denn dieses Jahr scheinen
es bisher weniger Exemplare zu sein als letztes.
Da hier Elstern ja nicht so häufig gezeigt werden, möchte ich gerne dieses Bild zeigen. Eigentlich wollte ich kleine Singvögel ablichten, aber dann kam eine ganze Elsternfamilie in den Garten. Natürlich viel zu nah, aber recht amüsant anzuschauen.
Ich kenne kein so gutes Deutsches Wort wie das Englische "Splash", das diesen "Platscher" des Eisvogels besser beschreibt. Sogar 1/4000s war fast zu langsam für diesen ultra schnellen Vogel. Ich habe das Bild in Hochformat zugeschnitten, um die Spiegelung ebenfalls ins Bild zu bekommen. Leider kam der Eisvogel ohne Fisch hoch aber manches kann man sich leider nur wünschen.
lg
Mike
Zur Zeit der Aufnahme flog er hier am Deich zu Hauf. Zuvorkommend von ihm war, er setzte sich immer an die Spitzen der Halme.
Der rötliche Ton im Hintergrund ist dem Ampfer zu schulden.
Wir saßen beim Abendessen in einem hübschen Terassenlokal in Campeche, als immer wieder Pelikane vorbeizogen. Ich machte meine Kamera bereit und kurz darauf gelang es mir, diese Gruppe von 5 Braunpelikanen in schönem Licht einzufangen.
Zweieinhalb Stunden saß der Junguhu, ab und zu den Kopf drehend, regungslos an einem weniger attraktiven Platz in einer Felswand. Kurz vor 21:00 Uhr, ich wollte gerade aufbrechen, wurde er dann aktiv und flog ein paar Meter weiter auf diesen kleinen Felsvorsprung. Das Foto ist unbeschnitten.
Der Große Perlmuttfalter ist im Forum bislang kaum vertreten. Bei einem älteren Beitrag aus dem Jahr 2011 blieb die Artbestimmung noch mit einem Fragezeichen versehen. Da ich den Falter sowohl mit geöffneter Flügeloberseite als auch mit der charakteristischen Flügelunterseite fotografieren konnte, war mir eine sichere Bestimmung möglich. Die Aufnahmen entstanden Mitte Juli auf einer blütenreichen Wiese auf der schwedische Insel Öland.
Beim abendlichen Stareneifall am Schlafplatz nutzt der Sperberterzel gerne seine Chance.
Hier hat er sich einen jungen Star gegriffen und ist in Sekunden wieder weg.
Hallo zusammen,
hier mal eine etwas andere Darstellung der Prachtlibelle. Um die Bewegung der Flügel darzustellen habe ich den in der Kamera integrierten Graufilter eingesetzt.
Viel Freude beim Verweilen
Alfred
Im Oderbruch gibt es zwar noch hin und wieder Bruten von Kiebitzen, diese verliefen jedoch alle erfolglos. Es erstaunt mich, dann doch, dass es diese Brutversuche überhaupt noch gibt. Jetzt da der Wegzug eingeläutet ist, sammeln sich Kiebitze auch wieder in den wenigen Flachwasserbereichen, die es überhaupt noch gibt (hier Fischteiche). Es sind zwar auch diesjährige dabei, doch vielleicht 30 %. Das kann kaum reichen um die Populationen aufrecht zu erhalten und so wird die Art (wenn auch stark ve
Auf dem Weg zu Paarung.
Nochmal zur Aufklärung, er ist nicht selten ,
es gibt jedoch nur 2 Fotos der Paarung.
Eins davon hier im Forum . Jeder hat die Möglichkeit das zu probieren.
LG
Michael
Ich habe dieses Jahr ein bisschen mehr Zeit investiert, um diese tollen Vögel im Flug abzulichten. Ich hoffe es ist mir einigermaßen gelungen ;)
Gruß,
Lennart
Neugierig lugte die Zauneidechse hinter dem Pfahl hervor. Schön auch einmal ein Weibchen so ablichten zu können! Die Färbung ist eher dezent und nicht so intensiv grün wie beim Männchen.
Vom direkten, vorwitzigen Blick der kleinen Echsen bin ich immer wieder fasziniert.
Eigentlich war ich gestern auf Öland, um Vögel zu fotografieren. Aber wie so oft in der Natur kam es anders als geplant. Die artenreichen Wiesen waren voller Schmetterlinge, und schon nach kurzer Zeit trat das Vogelfotografieren in den Hintergrund.
Besonders fasziniert hat mich dieser Distelfalter, der im freien Flug zielstrebig auf eine Distel zusteuerte. Gerade dieser kurze Augenblick kurz vor der Landung macht das Bild für mich so besonders. Es zeigt den Schmetterling nicht, wenn er bereits a
Hallo zusammen, eine Würfelnatter unter Wasser jagen zu sehen ist für mich schon etwas ganz Besonderes.
Neulich war ich in einem mir bekannten Habitat unterwegs, um diese Szenen mit viel Glück beobachten zu können.
Wie aus dem Nichts schob sich dieses etwa 70 cm. lange Tier aus der Deckung.
Links von der Schlange kann man noch schemenhaft ein paar Brutfische sehen.
Ich vermute, das die Objekte der Begierde die deutlich größeren Weißfische darstellen.
Da ich keine andere Möglichkeit hatte als aus
Diese Gruppe Steinwild hielt sich auf diesem steilen Hang auf. Sie sind sehr hoch hinaufgestiegen und suchen nun ihre schattigen und kühlen Plätzchen auf, um ihre Siesta zu halten.
Ich selber hatte keine Lust mehr, zu ihnen hoch zu steigen. Ich hätte meinen Weg über eine sehr mühsame Geröllhalde suchen müssen. Und sie hätten mich von weitem schon entdeckt. Auch wollte ich sie bei diesen warmen Temperaturen nicht noch zusätzlich stressen.
Aufgrund meiner häufigen Beobachtungen der Neuntöter bin ich an einem schönen Abend über diese prächtige Goldammer gestolpert und habe mich sehr über diese Situation gefreut.
Grüsse
Mario
Schönen guten Morgen zusammen
So sieht es an der Spitzkoppe in Namibia aus, dort tummeln sich auch gerne die Klippschliefer
Neben den steinigen Felsen sieht man auch die Kobas-Butterbäume, eine sukkulente Pflanze die an das Wüstenklima angepasst ist
LG Barbara
Taubenschwänzchen gehören zu den Schwärmern und sind Wanderfalter, die aus dem Mittelmeerraum zu uns kommen. Teilweise versuchen sie auch, in Mitteleuropa zu überwintern.
Sie sind im Gegensatz zu den meisten anderen Schwärmern tagaktiv, kommen gerne in Gärten, wo sie Nektar tanken und sind selbst bei Regen aktiv.
Taubenschwänzchen werden oft mit Kolibris verwechselt, weil sie sehr schnell und wendig fliegen. Vor jeder Blüte bleiben sie kurz im Schwirrflug stehen und wechseln dann zur nächsten Bl
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