Der Schwarzspecht wollte nach den jungen Grünspecht Hacken. Aber der Kleine verteidigte sich stärker als gedacht, und so zog der Schwarzspecht wieder ab.
Der Rotaugenlaubfrosch ist das amphibische Aushängeschild Costa Ricas und dürfte so ziemlich jedem Naturliebhaber bekannt sein. Hier möchte ich eine weitgehend unbekannte, nahverwandte Art vorstellen.
Weniger bunt, aber ebenso wunderschön: Der Orangeaugen-Laubfrosch (Agalychnis annae)
Wie alle Frösche der Gattung Agalychnis sind die Tiere nachtaktive Baumbewohner.
Sehr selten bekommt man diese Schönheit zu sehen. Nicht umsonst muss diese Art leider als "stark gefährdet" eingestuft werd
Wusste ehrlich gesagt nicht so recht in welcher Rubrik ich das Foto einstellen soll.
Denke mal auf Grund des Größenvergleichs bin ich bei den Pflanzen gut aufgehoben.
Der Gelbwürflige Dickkopffalter wäre mir fast nicht aufgefallen, da ich das Augenmerk eigentlich nur auf die
schönen Sibirischen Schwertlilien hatte. Aufgenommen an einem Weg / Steg durch´s Moor.
Im Anhang noch die ganze Blume.
Wenn sie bei den warmen Temperaturen Insekten jagen, machen sie teils akrobatische Flüge und ändern spontan die Richtung. Eine Freude sie zu beobachten. Weniger schön sind allerdings die Temperaturen unter dem Tarnumhang.
Grüße Thomas.
Letzte Woche konnte ich mit meiner Gattin zur Gerlossteinwand hinauf wandern. Dort oben war die Schellenblüte in vollem Gange.
Ein Bild unseres Hausberges füge ich im Anhang bei. Das Bild konnte ich vorgestern vom Balkon aus machen. Ich wartete auf ein Gewitter, dies hatte sich aber durch den Zillergrund in Richtung Südosten verzogen.
Liebe Grüße Horst
...ich hab Hunger!
Das kennt man ja: Obwohl schon flügge, wird ausprobiert, was noch geht. Und wie bei den Menschen sind die Eltern davon wenig begeistert.
Hier bettelt ein flügge gewordener Königsgeier seine Eltern auf einem Luderplatz in Costa Rica um Futter an.
Königsgeier wechseln ihr schwarzes Jugendkleid in der Regel im ersten Lebensjahr bis zum zweiten Lebensjahr. Das adulte Federkleid entwickelt sich schrittweise und ist meist vollständig ausgeprägt, wenn die Vögel etwa 1–2 Jahre alt si
... sind für mich immer ein faszinierendes und lohnendes Motiv, ich könnte stundenlang nur Wellen fotografieren ...!
Aber irgendwann muss es ja auch gut sein!
Eigentlich wollte ich in dieser Sandwand im Weinbaugebiet Bienenfresser aufsuchen aber es waren zu meiner Überraschung keine da, wo normalerweise eine Kolonie anzutreffen ist.
Der Grund dafür war bald darauf ersichtlich, als vor einem Loch in der Sandwand ein junger Fuchs vor einem Fuchsbau auftauchte! Leider zeigte er sich nur kurz und ich musste weiter, aber der Augenblick wird mir lange in Erinnerung bleiben.
lg
Mike
Ich musste schon ganz schön an den Stellschrauben drehen um ein halbwegs ansehnliches Bild hinzubekommen.
4 Junge Waldohreulen haben das Nest verlassen und sitzen verteilt hochoben in der Kiefer.
Vielleicht klappt es ja noch mit freier Sicht.
Wir haben Orte, die ohne einen speziellen Transport nicht erreichbar sind. Aus geringer Höhe sieht die Landschaft atemberaubend aus. Heranwachsende Birken zwischen überfluteten und mit Wasserpflanzen bewachsenen Vertiefungen.
LG, Tatyana
...ist in allen Positionen und in top Qualität hier schon gezeigt worden, dann kann man nur die eigenen Beobachtungen und erlebnisreichen Stunden dokumentieren, was ich mit dem Foto hier belege.
BG Steffen
Mit dem Makro auf der Pirsch und diese 4mm grosse Kupfrige Sonnenspringspinne entdeckt. Sie hatte auf dem Blatt kurz inne gehalten, springen oder krabbeln? Sie entschied sich fürs krabbeln.
Was für ein Zufall, wenn das Bild, das man ohnehin als nächstes einstellen wollte, zufällig genau zum nächsten Themenwettbewerb passt
Mama Grünspecht bei Baby Grünspecht - was für eine berührende Szene für mich!
Die Bilder der unmittelbaren Fütterung sind oft schwierig, da man vom Elternvogel immer nur den Hinterkopf sieht - daher habe ich mich für dieses Bild unmittelbar vor der Fütterung entschieden, da sieht man beide schön und einer der drei süßen Kleinen verlangt gerade energisch sein Futte
Hallo zusammen,
ich habe mich auch an den Mehlschwalben versucht. Da sie recht bodennah immer ähnliche Bahnen flogen habe ich sie mal im Anflug erwischt.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
früh aufgestanden, kalte Finger bekommen, aber dieser Augenblick war jede Minute wert...
Stokksnes, Island, ein Ort an dem die Natur ihre ganze Kraft zeigt
Hi ihr Lieben
Also man lernt wirklich nie aus, ich hab diese kleine Gottesanbeterin entdeckt und sie war gerade dabei dieses "Fischfilet" zu produzieren
Schnell ergab die Recherche, dass es die Hülle um ihre Eiablage ist, ein Oothek. Die Kenner unter euch wissen das sicherlich bereits, für mich war es die erste Beobachtung
Gesehen hab ich das ganze in Eswatini vor kurzem
Über eine genaue Bestimmung wäre ich sehr dankbar🙏😊
Bei diesem Insekt handelt es sich um eine Bohrfliege (Familie Tephritidae). Von Bohrfliegen gibt es weltweit 4.300 Arten, in Deutschland 110 Arten. Diese enorme Artenvielfalt liegt vor allem an ihrer Spezialisierung. Viele Bohrfliegen sind auf ganz bestimmte Wirtspflanzen angewiesen. Da es unzählige verschiedene Pflanzenarten gibt, hat sich im Laufe der Evolution für fast jede Nische eine eigene Bohrfliegen-Art entwickelt.
Strahlend grüne, oft metallisch oder irisierend schimmernde Facettenaugen
Zumindest bei mir im Garten ist der Schwalbenschwanz ein doch eher seltener Gast. Am Sonntag zur mittagsstunde war es wieder mal so weit!
Durch Zufall entdeckte ich den Schwalbenschwanz beim Blick durch's Fenster. Ich begab mich natürlich sofort mit Kamera dorthin, um das ein oder andere Bild des schönen Falters zu bekommen. Das gestaltet sich dann aber als recht mühsam! Hartes Licht, staker Wind und ein immer in Bewegung bleibender Falter, der sich jeweils nur sehr kurz zum Nektartanken au
Dann sind wir wieder Freunde😍
So gesehen in Namibia an der Atlantikküste
Die Seebärenkolonie ist laut und duftet herrlich, es ist ein Vergnügen sie zu beobachten und zu fotografieren denn Motive hat es genug, die Freistellung ist jedoch nicht einfach...
LG Barbara
Vergangenes Jahr hatte ich Glück dieser Interaktion beizuwohnen. Es war wirklich magisch.
Keine beeinflusste Natur, aber recht stark geklont und weichgezeichnet, da ich sehr ungünstig saß und das Licht nicht so toll war. Der Ausschnitt entspricht etwa DX Format. Entfernung war 50m.
Seit zwei Tagen sind die Pulli wieder nachts am Schlafzimmerfenster zu hören.
Mit dem Mix des laut schreienden Steinkauzes auf dem Dach ist das für mich der beste Schlaf.
Der wohl emotionalste Moment in diesem Jahr …
dieser süße Anblick hat meine Welt wieder ein kleines Stück schöner gemacht.
Nachdem ich vor zwei Tagen die Mama entdeckt habe, konnte ich gestern auch ihre kleinen Geschenke finden. Und was soll ich sagen? Dieser Moment hat mir tatsächlich Tränen in die Augen getrieben.
Es sind genau diese Augenblicke, die einem zeigen, wie besonders und wertvoll die kleinen Wunder des Lebens sind. Ich hoffe, dass ich noch viele solcher Momente erleben darf.
Wenn man den Frauenschuh sucht, findet und dann darauf wartet, dass das Licht auf die Rückseite der Blüte fällt und sie zum Leuchten bringt, ist Geduld und Ausdauer gefragt. Aber der Moment kommt und bereitet große Freude. So wird das Fotografieren zum Erlebnis und zu sinnerfüllter Lebensgestaltung.
Interaktionen zwischen Tieren finde ich immer wieder spannend. Die Kämpfe der Steinböcke sehen meist weit spektakulärer aus, als die kurzen Auseinandersetzungen tatsächlich sind, auch wenn die Geräuschkulisse durchaus respekteinflösend ist.
Trotz unzähliger Touren in den letzten Jahren, bin ich selten zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, meist höre ich lediglich die Auseinandersetzungen in dem weitläufigen Gebiet. Doch irgenwann passt es dann und man ist mitten drin, statt nur dabei!
ich habe es jetzt schon öfters gesehen, dass sich Spinnenbabys mitunter alle zu einem Knäuel sammeln. Oder aber verteilt im Gespinst rumkrabbeln. Wann sie das machen (der Wärme wegen? Oder als Schutz?) hab ich noch nicht rausgefunden.
Eine war etwas abseits - die ist unten in der Mitte die Unscharfe...
Ja, schon dieses junge Eichhörnchen kennt wohl keine Grenzen, kopfüber an diesem Baumstamm.
Es versuchte mich immer wieder damit einzuschüchtern, denn es wollte dorthin wo ich stand, nämlich runter.
Diese Möglichkeit konnte ich nicht planen, kam sie doch völlig überraschend und zwei Tage später waren
sie nicht mehr auffindbar.
Solche Momente spontan und intuitiv nutzen zu können, sehe ich immer wieder als Geschenke.
Natürlich möchte ich nochmals betonen, dass dies keine angefütterte und an Mensc
Im vergangenen Mai brachten die Eisheiligen traditionell eine sehr kühle Wetterphase.
Als ich an diesem Abend noch eine Runde mit der Kamera ums Haus drehte, zeigte das Thermometer nur +10°C.
Bei dieser Temperatur ziehen sich die meisten Tagfalterarten tief und unauffindbar in die
Vegetation zurück.
Die robusten Tintenfleck-Weißlinge bilden eine Ausnahme und sind auch bei kühler Witterung aktiv.
Schon nach kurzer Zeit wurde ich tatsächlich fündig.
Gruß Wolfgang
Konnte sie noch nie beobachten geschweige denn fotografieren, dieses Jahr hatte ich das Glück bei den Zauneidechsen die Kopulation im Bild festzuhalten.
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