Hier hatte ich Glück eine Lücke im Laich für die Spiegelung des Auges gefunden zu haben.
Die Grasfrösche sind vielerorts bereits aktiv, aber diese Aufnahme stammt noch aus meinem Archiv.
Die Wipfel-Stachelwanze (Acanthosoma haemorrhoidale), Buntrock oder auch Wacholderwanze, überwintert als erwachsenes Tier und sonnt sich an warmen Wintertagen gerne auf erhöhten Stellen. Dieses Foto ist an einem warmen Dezembertag entstanden. Sie lebt im Sommer oben in Laubbäumen (daher „Wipfel-“), vor allem auf Weißdorn und Eberesche, und saugt im Frühling gerne an den Knospen später sehr gerne an den Beeren.
Im Frühling leuchtet sie in einem frischen Apfelgrün, um zwischen den jungen Blätter
Im Spätherbst machte ich einen langersehnten Ausflug ins Gebirge um die Alpenschneehühner zu fotografieren. Auf über 2000m hatte es schon Schnee und die Vögel waren teilweise schon vollständig im Winterkleid. Es hat etwas gedauert bis sie sich zeigten, die Tarnung ist doch sehr gut. Umso erfreuter war ich, dass sie aktiv wurden und dieser Hahn seine Weibchen im steilen Gelände verteidigte.
Ich hatte sie zuvor, aus der Ferne, auf einem Feld bemerkt.
Über eine Kuppe wollte ich mich ihnen unbemerkt von der Rückseite nähern. Zu meiner Überraschung kamen sie plötzlich jedoch um diese herum.
Der gesamte Sprung bestand aus cirka 20 bis 25 Tieren.
Habe 30 Minuten versucht der Kornweihe etwas näher zu kommen was auf einer riesigen Elbwiese mit wenig Baumbestand fast unmöglich ist. Habe sie dann sitzend im Gras mehrfach ablichten können. Als ich ihr wieder einmal zu nah kam entstand dieses Foto beim Auffliegen in noch vertretbarer Qualität finde ich.
Ziemlich schlechtes Licht, aber warum nicht zeigen wenn man schon ein Bild von diesem Riesennestbau gemacht hat
Gesehen habe ich es in Namibia
Viele Grüße
Barbara ☺️ 👋
Vor einem Jahr habe ich bei uns in der Nähe einen Teich gefunden mit viel Grasfroschlaich drin, war aber schon zu spät, um noch irgendwelche Aktivität beobachten zu können. In diesem Jahr habe ich den Teich schon zeitig besucht und als es in diesen Tagen warm wurde mit Temperaturen auch nachts über null, bin ich gestern wieder hin.
Tatsächlich kam ich in die Hochsaison rein. Von weitem sah ich einen bereits grossen Laichteppich und als ich näher kam, hörte ich dann das leise Gurren von mehreren
Hallo zusammen,
im Moment ist die Ranzzeit der Wildkatzen noch im Gange und man sieht sie häufiger auch mal tagsüber, was im restlichen Jahresverlauf eher selten passiert.
In diesem Jahr haben die Sichtungen lange auf sich warten lassen, aber vor einer Woche konnte ich endlich die ersten beiden Wildkatzen im neuen Jahr, auf einer Waldwiese, beobachten.
Leider vereitelte der Wind den Plan, Aufnahmen der beiden Tiere zu machen.
Ein paar Tage später konnte ich dann aber diesen Kuder auf dem Rückwec
Nur wenige Tage nach dem Wintereinbruch ist der Schnee geschmolzen und nun beginnen die Frühblüher so richtig aus dem Boden zu schießen. Noch sind es einzelne Blümchen und hin und wieder ein Grüppchen, die sich aus dem Verborgenen heraus ans Licht wagen - und das zu unserer Freude und Erbauung.
Sie musste tief herunter, mir hat gefallen, wie man durch ihren Schatten
den Schnabel im Schlamm gut sehen kann.
Das war meine Freude zum Anfang des Jahres.
Beste Grüße
Thomas
Die Kreuzspringspinne ist hier gut getarnt. Die ca. 5mm großen Tiere halten sich gern in Trockengebieten, Hänge mit Steinen auf. Dort entstand auch diese Aufnahme. Direkt vor Ort. Im Winter gehen sie gern in Schneckenhäuser. Hier ein Weibchen. Die Männchen sind etwas bunter und haben rot um die Augen. Weiß abgesetzt. Sie sind leicht an ihrem Kreuz auf den Rücken zu erkennen. Erst nach der letzten Häutung erreichen die Männchen ihr schöne Färbung. Als Model sind sie nicht sehr geduldig.
Hallo Liebe Fotofreundinnen und Fotofreunde,
inspiriert durch Angela's Abschiedsgruß an den Winter, möchte ich euch mein winterliches Bild vom Freitag teilen. Der letzte Anlauf noch einmal den Schnee und den Winter fotografisch einzufangen.
Hier ein Blick von der Waitzdorfer Aussicht in Richtung Lilienstein zum Sonnenuntergang.
Viele liebe Grüße und euch allen viel Freude mit den Frühblühern.
Sebastian
Hallo zusammen, gestern war ich mal kurz am Bach.
Trotz das die Tage allmählich milder werden, ist es oben
im Habitatswald noch richtig kalt.
Vielleicht vermittelt diese Aufnahme meine Aussage etwas.
Aber keine Sorge, dieses Bild entstand bei einer Exkursion
mit Yohan P. und Cornelia H., die einen kurzen Stopp bei mir einlegte.
War richtig schön mit Euch Beiden gemeinsam auf Tour zu gehen.
In großer Vorfreude auf das es bald wieder losgeht,
gibt es bis dahin noch ein paar Altlasten vom letzten J
In den Weihnachtsferien habe ich mich nach Schweden aufgemacht um Eulen zu finden und fotografieren (ohne guide, hide etc.) Ziel war es eigentlich den Bartkauz im Flug zu fotografieren, in der Hoffnung er wäre auch tagaktiv. Leider hat er sich nur ganz selten im allerletzten Licht gezeigt, sodass mien Wunschbild nicht zustande kam. Dennoch muss man erstmal das Glück haben überhaupt einen zu entdecken sodass ich auch mit diesem Ergebnis dennoch zufrieden bin.
Die Birken (Korrektur: Espen) sind mit die ersten Bäume, die sich in der Sandgrube etablieren können.
Den natürlichen Rastplatz nutzen die Bienenfresser gerne für Balz und Gefiederpflege.
Hier konnte ich mich auf "Augenhöhe" mit den Vögeln verstecken und ihr Treiben dokumentieren.
Der Schwalbenschwanzhaft wird mit Flügeln bis 8 cm groß und wenn er fliegt, denkt man er stürzt jeden Moment ab. Im Süden Bulgarien habe ich ihn nur an einer einzigen Stelle gefunden, es war gar nicht so einfach, ihn in voller Größe abzulichten.
tauchen jetzt auf so langsam überall auf . Es überrascht mich ein wenig das die Märzenbecher
partiell deutlich weiter sind. Hier zeige ich eine Aufnahme von gestern.
VG und einen schönen Start in die Woche
Holger
Wenn man auf dem geforenen Boden liegt, um genau auf den Moment zu warten, wo sich heimische Arten auf den letzten verbleibenden Lichtkegel zubewegen...dann freut man sich, wenn ein kleiner spontaner Plan aufgeht und sich das hoffen gelohnt hat.
Im Moment wurde aktuell an der Ostseeküste die Sichtung einer Prachteiderente gemeldet. Da habe ich mich daran erinnert, dass ich fast auf den Tag genau vor 4 Jahren das Glück hatte, dort ebenfalls diesen in Deutschland extrem seltenen Wintergast zu beobachten und abzulichten. Diese in der arktischen Tundra brütende Entenart ist namensgebend wirklich "prächtig".
Gestern habe ich in einem kleinen Park die ersten Märzenbecher in diesem Jahr gesehen. Winterlinge konnte ich bei uns vor der letzten Schneeperiode vor ca. 10 Tagen aufnehmen.
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