Gestern Abend noch an den Feld-/Wiesenrand um zu schauen, ob bei den Rehen aufgrund der warmen Witterung vielleicht schon etwas Blattzeit-Gefühle vorhanden sind.
Am Gebüschrand unter einen Nussbaum gesetzt, leichte Tarnung (Gesicht, Hände, Army-Jacke) und gewartet.
Als die Sonne schon bald untergehen wollte, traten zwei Rehkitze nicht weit weg aus dem Gebüsch und fingen an zu äsen.
Das kleinere von beiden kam immer näher bis es absolut formatfüllend im Sucher war, mehr passt einfach nicht !
Aufg
...trabte der Rotfuchs dem Weg entlang auf mich zu, nachdem
ich ihn eine ganze Weile auf der gegenüberliegenden Seite während
seiner erfolglosen Mäusejagd beobachten konnte.
Obwohl er genau in meine Richtung schaute, bemerkte er mich
noch nicht als er kurz innehielt, dies geschah erst als ich ihn schon lange
nicht mehr komplett ins Bild brachte.
Diese Aufnahme ist ungeschnitten !!!!
Das Bild entstand abends, während der Hitzewelle im vergangenen Juni.
Dieser sehr frisch anmutende Falter ließ sich bei seinem
Sonnenbad nicht stören.
Gruß Wolfgang
Mit der Absicht, die in ein Laichgebiet aufsteigenden Hechte an einer Hechttreppe in Schweden zu fotografieren, hatte ich mich an diesem Gewässer positioniert. Dass sich stattdessen plötzlich ein Kormoran mit einem stattlichen Hecht direkt vor meiner Kamera zeigte, war völlig unerwartet.
Die gesamte Szene dauerte nur wenige Sekunden. Nachdem der Kormoran den Hecht aus dem Wasser geholt hatte, wurde die Beute nach kurzem Richten überraschend schnell verschluckt. Für weitere Aufnahmen blieb kaum Z
Im Frühjahr hatte ich die Möglichkeit diesen scheuen Greif in Spanien aus einem Hide heraus zu fotografieren.
Herausfordernd daran ist vor allem die lange Verweildauer in dem doch ziemlich engen Fotoversteck (Ankunft vor Sonnenaufgang - Verlassen des Hides nach Sonnenuntergang). Ca 14 Stunden eingesperrt auf einem so kleinen Raum, hatte mir in der Nacht davor schon einen relativ unruhigen Schlaf beschert .
Das Gleitaarpaar zeigte sich dann jedoch über den ganzen Tag mehrere Male und erlaubte die
Hallo zusammen, aktuell fliegen sie wieder, die Bläulinge und jede Menge andere Falter.
Hier möchte ich Euch ein Ergebnis vom Juni zeigen.
Einen frischer Hauhechelbläuling auf seinem bevorzugten Ansitz
Schöne Restwoche,
Stefan
Hallo zusammen, momentan sind die Mini-Erdkröten auf dem Weg.
Wollen wir hoffen, das sie unbeschadet im Wald ankommen.
Leider sind sie auf Grund ihrer Größe nicht immer zu den Kröten-Tunnel`s
zu leiten, oder per Krötentaxis aufzulesen, um sie über die Straße zu geleiten.
Der Verlust ist enorm.
Selbst auf den Waldwegen werden sie oft totgetreten, da man sie kaum wahrnimmt.
Mein Apell: Einfach mal in der Nähe zu Gewässern befindlichen Pfade und Wege etwas
genauer hinzusehen.
Findet man eine, so is
Am anderen Tag kauerte ich frühmorgens auf dem Spazierweg und schaute dem Treiben der Füchse auf der Wiese zu, als es auf der anderen Seite des Weges knapp vor mir im dichten Gestrüpp raschelte. Kurz darauf trat ein wohl noch junger Dachs auf den Weg - weit unter der Naheinstellgrenze - sah mich und sauste davon.
Ich musste erst warten, bis er etwas weiter weg war. Der Fokus fasste auch dann nicht ganz, aber ich fand die Situation dennoch amüsant. Ich wusste gar nicht, dass die so schnell sein k
die Männchen der blauflügeligen Prachtlibellen sind sehr territorial.
und wenn ein ungebetener Gast zu sehr ins Territorium kommt,düst der "Hausherr"
frontl auf ihn zu und breitet alle Flügel nach vorne aus,um dadurch größer und imposanter
zu wirken.
Das wollte ich unbedingt einmal aufs Bild bekommen .
Gruss
Otto
das Gute ... keine Schnacken oder Bremsen , bei ungefähr 10 Großlibellen war ich geschützt .
Das sie sich aber nicht einmal setzten probierte ich mein Glück im Flug . Sitzend mit der Kamera auf dem Knie .
LG
Michael
Durch den Bau einer eigenen Lichtschranke habe ich eine neue fotografische Herausforderung für mich entdeckt. Diese Aufnahme entstand bei meinem ersten nächtlichen Einsatz am Teich. Die Arbeit mit der Lichtschranke erfordert einiges an Vorbereitung und Geduld – umso schöner, wenn am Ende ein solcher Moment festgehalten werden kann.
Heute war ich bei den Neuntöter. Da wird fleißig gefüttert und die Kleinen werden wohl in Bälde herum fliegen.
In den Schlehenhecken entlang des Weges, nisten viele Neuntöter. Da laufen tagtäglich einige Menschen entlang, deshalb haben sie gelernt, da droht keine Gefaht. So kommen sie recht nah, heute setzten sie sich direkt neben mit hin, da ist das 600 Objektiv nutzlos, zumal ich vergaß den APS-C Modus zu deaktivieren..
Aufgenommen in Berlin Pankow.
Dieser Blick, diese Augen, was für ein unglaublich schönes Wesen die Greifschwanz-Lanzenotter doch ist!
Auf der Suche nach Bildern für den Themenwettbewerb bin ich über die Costa-Rica-Bilder und diese wunderschöne Schlange gestolpert - dieses Bild hatte ich noch nicht eingestellt, nur ein anderes Bild von ihr aus anderem Winkel, im Querformat.
Fotografieren war an dieser Stelle sehr herausfordernd, da es sehr dunkel war... Ich konnte daher nicht wirklich abblenden und der Schärfebereich ist scho
An einem kleinen Bergsee in Schweden erhoffte ich mir goldenes Morgenlicht und allenfalls noch Balzverhalten. Beides war mir nicht vergönnt und drum war ich froh, schon am Nachmittag zuvor ein paar Bilder von den beiden Ohrentaucher gemacht zu haben.
An einem etwas abfallenden Uferbereich eines angeschlossenen grösseren Sees fand ich das Paar beim Fischen bei noch ziemlich grellem Licht. Erstaunlich, wie schnell sie einen Fisch nach dem anderen rausholten!
Danach kehrten sie an eine flache Stell
Schleiereulen sind von Natur aus Höhlenbrüter. Diese hohle Buch habe ich mal für einen Waldkauz vor etwa 10 Jahren aufgehängt. Bis jetzt haben dort nur Hohlauben gebrütet. Dieses Jahr nutzen Schleiereulen ihn als Tageseinstand. Sie verlassen die Höhle so gegen 22:00, da habe ich dann etwa 5 Sekunden Zeit, den Auslöser zu drücken.
Derzeit in unserem Garten aktiv: eine Raupe von Proserpinus proserpina, dem Nachtkerzenschwärmer.
Tagsüber verkriecht sie sich die meiszte Zeit in trockenem Laub am Boden, abends kommt sie zum Abendessen weit nach oben geklettert; wir essen quasi gemeinsam, denn die Pflanze steht neben der Terrasse . Auf dem Bild war sie schon satt und auf dem weg wieder weiter nach unten, oder es war ihr zu windig da oben .
Schöne Grüße
Joachim
Da es an diesem Tag sehr heiß werden sollte, hatten wir uns entschlossen, sehr zeitig am Standpunkt zu sein.
So konnten wir die Sonne zum Aufgang über dem Mohnfeld begrüßen.
LG Kerstin
Das Männchen hat dank gutem Mäusejahr die vier Jungeulen auch alleine durchgebracht.
Eben gab es schon Trockenübungen in Sachen Jagd auf dem Misthaufen.
Die gefangenen Langschwänze werden aber noch vom adulten Steinkauz gebracht,
das Verschlingen im Ganzen dauert aber noch so seine Zeit.
Und scheinbar die einzige die für mich fotografisch existiert - die Gegenlichtwelt:)
An diesem Abend, waren nur sehr wenige Fotografen am Ort und ich habe schon gleich beim Einfahren in den Bereich, Alles, aber auch wirklich Alles aufgesaugt. Es war so schön leer, friedlich, windig und eben fast Menschenleer, ein paar Stunden, die mir ewig in Erinnerung bleiben werden.
Das Waldbrettspiel (Pararge aegeria) setzt sich gezielt in die Lichtpunkte, die durch das Blätterdach brechen, um sich aufzuwärmen und nach Partnern oder Rivalen Ausschau zu halten.
Grüße Ingolf
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