...ich war im September 2026 an der Feldberger Seenlandschaft und wollte mich mal im Fotografieren von Greifvögeln ausprobieren. Ich war sehr beeindruckt von den hier lebenden Exemplaren. --- Dies ist die zweite Version des Fotos, welches ich bereits in diesem Forum hochgeladen habe. Ich habe den Bildausschnitt gedreht, damit der Horizont gerade ist. Ich denke, dass das Bild so noch besser aussieht.
Dieses Jahr habe ich es leider nicht geschafft -aber das Gebiete zu schopnen, wenn man bereits vernünftige Aufnahmen hat, ist
vielleicht auch keine schlechte Idee!?
Auffallend durch seine Größe, die langen Fühler und auch seine Metallische Färbung.
Was man nicht alles erfahren kann wenn man sich schlau liest! Der Name dieser Käferart ist auf ein stark moschusartig riechendes Sekret zurückzuführen, das die Tiere aus Hinterbrustdrüsen absondern können. Dieses wurde früher zum Parfümieren von Pfeifentabak verwendet.
Diesen tollen Rehbock konnte ich dieses Jahr über die Blattzeit beobachten und ablichten. Auf diesem Bild hatte er eine Sequenz des schreitens mich in meiner Tarnung aber nicht aus den Augen lassend. Es war fast wie bei einem Turnierpferd das in diesem Schritt trainiert wird, er machte das über ein paar Meter blieb sogar manchesmal kurz stehen mit dem einen Bein erhoben - das war besonders für mich habe ich so in freier Natur noch nie beobachtet.
Grüsse
Mario
Der Parasol oder Riesenschirmling (Macrolepiota procera) ist ein ausgezeichneter Speisepilz. Für die sichere Bestimmung sind besonders der grosse schuppige Hut, der genatterte Stiel und der deutlich verschiebbare Ring wichtig.
Ein besonderer Moment im schwedischen Sarek-Nationalpark:
Langsam löst sich der Nebel auf und gibt den Blick auf das obere Rapadalen-Delta frei. Im Hintergrund erhebt sich der markante Berg Tjåkkeli und rechts der Nammatj, während sich die verzweigten Wasserläufe des Deltas durch die wilde Landschaft schlängeln. Für kurze Zeit entsteht ein faszinierendes Zusammenspiel aus Bergen, Wasser und ziehenden Nebelschwaden – eine stille, fast mystische Stimmung mitten in der unberührten Natur Lapplands.
Ich war für ein paar Tage auf Helgoland. Und natürlich interessieren mich dort vor allem die Limikolen. Es waren reichlich vorhanden. Leider stürmte es stark und es gab öfter kleine Sandstürme, die den Vögeln und auch meiner Optik zusetzten. Ich habe trotzdem versucht, ein paar Bilder zu machen.
Dieser Kiebitzregenpfeifer sah mich lange nicht am Strand liegen. Dann erkannte er mich, schaute ein paar Sekunden und suchte dann weiter nach Nahrung.
Unser Wald ist durch die lange Trocknheit quasi leer.Nach dem letzten Regen schauen zumindest ein paar Winzlinge aus dem Moos.
Nach bestimmt 4 Stunden kreuz und quer durch den Wald habe ich dann gestern doch tatsächlich neben einigen Hallimasch einen Fliegenpilz entdeckt.
Hätte gerne einen etwas kleineren ABM gewählt hatte aber nach hinten keinen Raum mehr .
Da ich ein paar Zweige entfernen musste keine ND.
Kommt gut durch den Tag
VG Holger
Wenn er eine Buchecker verspeist hatte, schaute er öfters aus der Kastanie um die nächst Buchecker zu finden. Dann flog er auf die Straße und suchte den Rand ab. Fünf Tage war der sibirische Tannenhäher an dieser Stelle im Münsterland. Danach wurde er nicht mehr gesehen. Mich hat es sehr gefreut ihn zu beobachten und zu fotografieren. Wird wohl einmalig bleiben.
Gruß
Theo
Vielen Dank für die vielen positiven Kommentare und Sterne zu dem ersten Bild der Fähe mit Beute. Hier folgt ein weiteres.
Nachdem die Fähe mit ihrer Beute direkt auf mich zu lief ohne von mir Notiz zu nehmen, machte sie einen kleinen Schwenk und blieb andächtig stehen. Es schien, als würde sie konzentriert überlegen, wo sie die nächste Maus erbeuten wird. Aber vielleicht wollte sie auch einfach nur für mich posen?! Ich konnte jedenfalls noch einige schöne Bilder machen. Eine zusätzliche Maus ha
Ein Wildbach, eingebettet in die raue Schönheit unserer Bündner Berge.
Hier darf das Wasser seinen Weg selbst bestimmen, und die Natur zeigt sich von ihrer ursprünglichen Seite.
Für mich als Naturfotograf sind solche Plätze etwas Besonderes. Sie erinnern mich daran,
wie viel Schönheit direkt vor unserer Haustür liegt und wie wichtig es ist, diese Landschaften zu schätzen und zu bewahren.
Hier handelt es sich um eine Uferfliege (Ephydridae), die mit dem „Bubbling“ beschäftigt ist. Sie bringt einen Tropfen zuvor aufgenommener Flüssigkeit wieder zum Mund, hält ihn dort eine Zeit lang und saugt ihn anschließend erneut ein. Dieser Vorgang kann sich vielfach wiederholen. Trotz des Namens handelt es sich um einen Flüssigkeitstropfen, nicht um eine luftgefüllte Blase.
Die Flüssigkeit stammt aus dem Kropf, einem Nahrungsspeicher des Vorderdarms. Sie enthält aufgenommene flüssige Nahrung
Ein "Neozoen", 1999 erstmals in Italien nachgewiesen, 2006 in Deutschland. Leider ist mir kein Stack so richtig gelungen. Immer in Bewegung, diese ca. 20 mm große Wanze. Hier eine Einzelaufnahme.
Dieser Tage kann es mehrmals täglich regnen auf Madeira, mit etwas Glück entstehen Regenbogen die sich weit über einen Halbkreis hinaus ausdehnen! Von erhöhten Standorten lassen sich sehr schöne Lichtbänder beobachten, sie erscheinen rasch und sind auch schnell wieder verschwunden zum Glück gibt es Kameras um diese tollen Momente festzuhalten!
Hoffe das Bild gefällt?
Handy Foto daher keine technischen Ansprüche!
Grüße
Christian
... kann ziemlich unbequem sein, ... allerdings nicht, wenn man eine Kleine Zangenlibelle ist. Ich selbst jedenfalls erinnere mich genau, denn ich hatte zu kämpfen, so flach auf der Kiesbuhne liegend, den Kopf im Genick, die Beine halb im Wasser.
Aber was tut man nicht alles dafür, damit das Motiv nicht verjagt wird und man ein Foto auf Augenhöhe mit der Libelle realisieren kann? Man beißt auf die Zähne, stellt das Atmen streckenweise ein und freut sich, wenn es klappt.
..ist das jetzt her. Schau mir gerade ein paar alte Fotos an und schwärme immer noch von dem Habichtweibchen. Vielleicht klappt es ja in diesem Winter, wieder mit neuen Fotos.
Hallo zusammen,
auch ich hatte dieses Jahr zum Glück die Gelegenheit Schwalben bei ihren Aktivitäten beobachten zu können. Hier startet gerade eine Mehlschwalbe mit Nistmaterial.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
An dieses Jahr erinnere ich mich noch gut, nach vielen vergeblichen
Versuchen Fliegenpilze zu finden, fand ich dann endlich in einem
Waldstück eine ganze Menge davon.
Natürlich waren auch viele davon angefressen. Aber dieses Exemplar war
makellos.
Habe noch ein herbstliches Bild gefunden!
Ich finde interessant, wie sich die Blätter des Essigbaums in verschieden Abstufungen verfärben.
Mußte unten etwas störendes entfernen.
Ich war im September 2026 an der Feldberger Seenlandschaft und wollte mich mal im Fotografieren von Greifvögeln ausprobieren. Ich war sehr beeindruckt von den hier lebenden Exemplaren. Das Bild zeigt einen Fischadler, der mit ausgebreiteten Flügeln knapp über der Wasseroberfläche aufsteigt und einen frisch gefangenen Fisch in seinen Krallen hält.
... im Tröpfchenkleid.
Der Regen heute morgen sorgte für Tausende Tröpfchen an den Pflanzen ... im späteren Sonnenschein glitzerte und funkelte es überall 🥰
Wollte nach dem Regen (endlich !!!) der letzten Tage im Wald nachschauen, ob es eventuell Pilze zum Fotografieren gibt - leider Fehlanzeige.
Das Farnblatt gefiel mir wegen der vielen Braun- und Grüntöne und wegen der grafischen Wirkung.
Ich habe das Motiv bewusst so plaziert dass die pflanzliche Mittellinie von links oben nach rechts unten verläuft.
Da ein leichter Wind durch den Nebelwald ging, wollte ich nicht weiter abblenden und den oberen Teil etwas in Unschärfe verschwimmen lassen.
LG Uwe
Immer wieder faszinierend für mich: Begegnungen mit den Feuersalamandern. Dieser neugierige Bursche kam direkt, nachdem ich mich vorsichtig genähert hatte, auf die am Boden liegende Kamera zugekrochen. Dann war ihm die Sache doch nicht ganz geheuer und er drehte ab.
Es war mir nicht bewusst das auch Krähenvögel unverdauliches hervorwürgen und ausspeien,
wann sieht man sowas schon mal. Der nordische Tannenhäher saß 4 Meter vor mir und fing plötzlich damit an.
Siehe Anhang.
Wieder was gelernt. Das tun ja viel mehr Vögel als man denkt, aber ich war eben überrascht.
Beste Grüße
Thomas
Zwei Mal stieg ich im Dunkeln hinauf zu den Schneehühnern weil ich sie im Oktober am schönsten finde wenn sie im Gefiederwechsel sind. Dort hinauf komme ich immer am Birkwild Lebensraum vorbei.
Im Herbst ist das Birkwild oft in der Tundraregion knapp über der Waldgrenze anzutreffen. So auch bei der lockeren Herbstbalz wo man hier und da einen Hahn auf erhöhter Position balzen sieht.
So kam ich bevor ich bei den Schneehühnern war an einigen Birkhähnen vorbei. Um einen Hügel herum versuchte ich mi
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