Ich weiss, es ist weit weit weg und zu klein im Bild.
Sonne war gerade untergegangen, wir auf der Rückfahrt zur Unterkunft,
als ich eine Bewegung im Augenwinkel wahrnahm.
Also rechts ran Fenster runter und schauen. Da sitzt in 160m ein Wiedehopf.
Den hatte ich dort ja mal gar nicht vermutet. Die Goldammer hat sich auch nicht an den Hopf gestört.
So einen Zufallsfund konnte ich mir nicht entgehen lassen.
Mir jedenfalls gefällt die Weite des Bildes, daher zeige ich es einfach mal.
Schönen Sonntag
...werden vom Pirolmännchen ziemlich deutlich darauf hingewiesen,
sich aus dem Staub zu machen.
Der Schwarzmilan brauchte dabei einige artistische Flugmanöver
um nicht auch noch den Schnabel des Verfolgers spüren zu müssen.
Diese Aufnahme ist eigentlich ein reines ND, ich war erfolglos bei
Fuchs und Reh in den Auen und liess mich dann wenigstens noch von
den Pirolen etwas unterhalten. Zwar immer nur ganz oben in den Bäumen,
wie gewohnt aber ihrem "Flötenspiel" hörte ich gerne zu.
Es war ein wunderschöner Moment im letzten Licht des Tages, ich war vollkommen allein dort am See zu diesem Zeitpunkt und plötzlich kam Mama Haubentaucher mit ihrem Nachwuchs in mein Sichfeld geschwommen - was will man mehr vom Tag erwarten ?
Grüsse
Mario
An diesem Tag unternahm ich eine grössere Tour. In Sachen Wildtiere schien es, als ob ich mit leerer Speicherkarte wieder nach Hause gehen müsste. Nach etwa sechs Stunden Fussmarsch beschloss ich, mal eine längere Pause zu machen. Ich setzte mich nieder und packte meine Verpflegung aus. Plötzlich wie aus dem Nichts rannten unter mir etwa 4 Gämsen einander hinterher. Ich musste nur noch meine Kamera packen und abdrücken! Das ist das Schöne an der Wildlife Fotografie - man weiss nie, was man antri
Im letzten Jahr hatte ich euch bereits ein Bild aus jener Nacht gezeigt. Dieses Bild entstand an einer anderen Stelle und ist mein persönliches Lieblingsbild aus dieser Session. Ich hoffe es gefällt euch auch.
Vor 2 Wochen war ich wieder dort und auch wenn die Wetterbedingungen diesmal schwierig waren, genossen wir die Nähe zu den kleinen Puffins sehr, Ihnen könnte ich tagelang zuschauen. Ich hoffe, das schon bald meinem Sohn zeigen zu können, wenn er die Treppen sicher schafft...
Viele Grüße,
T
Diese hübsche Wespe sass an einer vertrockneten Blume. Sie schläft immer auf derselben Blume.
Abends kommt sie zum Schlafen wieder auf dieselbe Blume.
Meine Motive beschränken sich leider nur noch auf Wespen, Bienen, Raupenfliegen und Heuschrecken.
Mehr kommt mir zur Zeit nicht vor die Linse.
LG,
Marion
Unser Hauptziel waren die Adler im Stettiner Haff
Und der Bootsführer hat geliefert.
Nur die Bordkante war mir zu hoch.
Und doch bin ich zu Frieden mit meinen Ergebnissen.
Schönen Sonntag an Alle
In Windeseile klettern die jungen Zwergdommeln aus ihrem Versteck, wenn sich eines der Elternteile mit Futter ankündigt.
Begierig strecken sie ihre offenen Schnäbel der Mutter oder dem Vater entgegen. Es geht richtig zur Sache!
Jeder Jungvogel probiert als erster an die Nahrung zu kommen, die das Elternteil im Kropf mitbgebracht hat.
Dabei verschwinden Schnabel und Kopf des Altvogels ganz im Schlund der kleinen Dommel. Der Altvogel würgt dann seine Beute hervor, die sofort begierig vonm Nachwuch
In den Hochlagen der Rhön zeigte das Thermometer gestern Abend um 20:00 Uhr noch 28°C
und es ging kaum ein Lüftchen.
Auf der Bergwiese waren einige Baldrian-Scheckenfalter unterwegs.
Sie waren auch zu später Stunde noch sehr aktiv. Erst gegen 21 Uhr
kamen die Falter zur Ruhe, setzten sich und klappten die Flügel zusammen.
Gut, dass man im Juni dort oben auch um diese Zeit noch günstige Lichtverhältnisse hat.
Ein schönes Wochenende mit kühlen Zufluchtsorten wünscht euch
Wolfgang
Diese Sperbereule konnte ich im vergangenen Herbst etwa eine Stunde lang bei der Jagd auf Mäuse beobachten. Sie jagte entlang einer Strasse und benutzte eine Telefonleitung als Ansitz, wobei sie sich der Strasse entlang vorarbeitete, um nach einer Weile wieder von vorne anzufangen.
Diese Eulenart befindet sich im Herbst auf dem Zug in den Süden und es ist eher ein Glücksfall, unterwegs einer zu begegnen. Wir hatten allerdings schon mehrmals das Vergnügen, wenn auch noch nie so entspannt und ausf
Hallo miteinander,
die Kinder der Vögel sind auch immer niedlich anzuschauen und sie haben auch
noch nicht so die starke Scheu vor Menschen, wie ihre Eltern.
Kommt gut durch den heutigen und den morgigen Hitzetag.
LG
Christine
Hallo zusammen, unscheinbar und doch so schön mit ihrer
schwarzen Linienzeichnung gefallen mir die Baumweißlinge total gut.
Mal wieder ein aktueller Falter von mir🤘😅
L.G Stefan
Für mich sind Libellen der Inbegriff des Sommers, weil sie ihre Zeit haben, wenn es draußen lange hell und heiß ist. Was liegt also näher, als bei diesen Wahnsinnstemperaturen von ca. 40 Grad draußen (Nina-Warnapp warnt schon vor 10:00 Uhr morgens vor extremer Hitze!), mal einen männlichen Plattbauch zu zeigen?
Schönes möglichst kühles Wochenende und LG
Holger
Diese Schleiereule bewohnt mit einer anderen und einem Steinkauz eine Scheune am Dorfrand. Ich habe sie schon oft beobachtet. Aber bisher hatte sich kein wirklich gutes Foto ergeben. Technisch nicht so gut gemacht von mir... Aber mir gefällt es trotzdem sehr gut. Ich finde, die Aufnahme hat etwas Märchenhaftes. Was meint ihr? Auf jeden Fall eine tolle Begegnung.
Hallo zusammen, diese Woche hatte ich die Gelegenheit
ein paar Bilder von den Prachtlibellen zu machen.
Nach einigen Aufnahmen von einzelnen Männchen und Weibchen
konnte ich auch dieses Libellenherz ablichten.
Zum Glück positionierten sie sich vor einer Wand aus Schilf,
die ein einigermaßen passablen, nicht so wilden Backround bot.
Hallo zusammen, dem Wetter angepasst heute mal ein helles freundliches Bild vom Bach.
Bei den aktuellen Temperaturen würde ich es ihm gerne gleich tun😅
L.G Stefan
... ist eigentlich noch nicht mal halbstark.
Er (oder sie) kann sich gerade mal auf den dürren Beinchen halten und wackelt unbeholfen auf seiner Nisthilfe (ganz links noch erkennbar), die im Moment sein Leben ist, hin und her.
Wie die Halbstarken aber so sind, reicht ihnen das nicht und man testet seine Grenzen. Naja für einen kurzen Ausflug auf ein Teichrosenblatt hat es heute gereicht, aber bald fliegt er nach Afrika...
Von einem weiteren Besuch bei meinen Trauerseeschwalben - wie immer störun
Lange hat es in diesem Jahr gedauert, bis das Rote Waldvögelein im hohen Gras erschien. Eleganz und Farbe imponieren bei dieser Pflanze und machen sie zu einer der schönsten Orchideen.
Auch dieses Jahr lockt der Sommerflieder in unserem Garten wieder zahlreiche Insektenarten an. Ganz vorne mit dabei sind das Taubenschwänzchen und (wie hier zu sehen) das Tagpfauenauge.
Zur Mittagszeit eine ganz schöne Herausforderung da ein ansprechendes Bild umzusetzen. Das Ergebnis ist noch nicht ganz perfekt, aber vielleicht könnt ihr auch hiermit schon etwas anfangen :)
LG
Yohan
Hier hatte sich eine weibliche Larve von Conocephalus fuscus, auf Deutsch "Langflüglige Schwertschrecke", gerade frisch umgezogen.
Sie habe eine markante schwarze Rückenzeichnung und "seeeehr" lange Fühler.
Die Legeröhre ist gerade.
Grüße
Joachim
P.s.: Es lag nicht daran, dass ihr der Strampler zu warm war .
Ich bemerkte ihn / sie auf dem Pflaster des Greifswalder Marktplatzes.
Leider war mir die Bestimmung noch nicht möglich.
Dank Peter und Wolfgang bin ich wieder etwas klüger.
Es ist die Hummelnestmotte.
Ich konnte diesen jungen Kernbeisser relativ einfach überführen Die Kirschen tragen dieses Jahr gut und so haben nicht nur wir was von den leckeren Früchten, auch Stare, Kernbeißer und Pirole holen sich ihren Anteil.
Fotografiert an meiner Vogeltränke, deshalb kein Naturdokument.
Gerne würde ich die letzten sommerlichen Wald-Orchideen suchen gehen, um meine Sammlung zu vervollständigen, aber das Wetter spielt einmal mehr nicht mit. Die Hitze ist unerträglich, die Trockenheit gar nicht hilfreich und wenn es dann mal regnet, sind die Schnecken schnell zur Stelle… Zu Hause am Computer geht es gerade noch.
So gibt es von mir heute nochmals eine Collage zur Vervollständigung meiner Serie. Diesmal die Gattung Neotinea. Sie besteht hier bei nur aus zwei Arten, nämlich dem Dreiz
Wie gut die Tarnung der Tiger funktioniert, kann man hier schön sehen - obwohl das wenige Monate alte Jungtier hier nahezu völlig frei und sehr nah zu sehen ist, blendet er sich sehr gut in die Dschungel-Vegetation ein!
Einer der wenigen - und super kurzen - Tigersichtungen auf unserer Indienreise. Die schöne Mama und zwei ihrer drei Jungtiere liefen sehr nahe an uns vorbei und waren nur für einen winzigen Moment so frei zu sehen, ansonsten waren sie von der Vegetation ziemlich verdeckt.
Das Fot
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.