Auf unserer diesjährigen Reise nach Schweden hatten wir erneut Glück mit dem Bartkauz und es ging ein lang ersehnter Fotowunsch von mir in Erfüllung. Nicht nur flog er direkt auf mich zu, sondern er brachte die Frühstücksmaus auch gleich mit!
Drei Tage lang konnte ich ihn bei der Jagd beobachten, wobei er oft weit weg der Strasse, die ich natürlich nicht verlassen habe, am entfernten Waldrand jagte. In der Ferne sah ich ihn abtauchen und durch den Sucher konnte ich erkennen, dass er erfolgreich
Hier nun ein weiteres Bild von den Kamfläufern. Dieser war sehr dunkel und somit ganz das Gegenteil von dem ersten, den ich gezeigt habe. Diese Unterschiede sind schon bemerkenswert und die Farben kommen gut zur Geltung. Auch hier aus Bodenposition aufgenommen. So nahe bin ich Kampfläufern noch nie gekommen.
Gruß
Theo
Draußen war es viel zu warm und die Sonne brannte gnadenlos auf das Weiß des Gletschers.
Im Inneren war es dann angenehm kühl.
Wünsche euch ein schönes Wochenende
Zur Vervollständigung meiner Serie der schweizerischen Orchideen, möchte ich meinem letzten Bild des Grossen Zweiblattes die Collage der Gattung Neottia anhängen. Ursprünglich gehörte zu dieser Gattung nur die Vogelnestwurz. Grosses und Kleines Zweiblatt, früher Gattung Listera, wurden aber auf Grund genetischer Analysen und ähnlichem Blütenaufbau mit dieser vereinigt. Neottia bedeutet soviel wie Vogelnest. Die Gattung wurde auf Grund des nestförmigen, verschlungenen Wurzelwerkes so benannt. Wie
Ich war auf meiner Wildlife-Tour unterwegs. Schön leise schlich ich auf dieser Alp durch die Gegend, bis dieses Murmeltier mit seinen lauten Pfiffen seine Kollegen warnte. Ich kam mir vor, wie wenn ich von ihm verpfiffen würde.
Für mich war klar - hier finde ich keine Tiere mehr. Dieses Murmeltier war wirklich ein Spielverderber.
Ein weiteres Foto von unserem kleinen Liebling. Der große Vorteil für uns ist, dass ich das Tarnzelt dort stehen lassen darf und kann. Daher sind die Fotos mit direktem Blickkontakt eine echte Seltenheit. Was eben aber auch zeigt, wie gut das Zelt funktioniert und die Tiere dadurch eben auch kaum bis gar nicht gestört werden.
Gruß
Stefan
...hatte diese Flussseeschwalbe gefangen - im schönsten Morgen-Dunst-Gegenlicht. Es ist immer wieder schön, diese Flugakrobaten mit all ihrem Geschrei (zusammen mit den Lachmöwen) beobachten zu können. Und genauso viel Spaß macht es, zu versuchen, dies einzufangen. Es ist dann natürlich immer viel Ausschuss dabei (bei mir zumindest), aber solche Treffer sind das sortieren und ausmisten danach absolut wert!
Liebe Grüße und schonmal ein schönes WE Euch!
Heike
Auf dem Weg zum Preikestolen, den man natürlich nicht alleine geht, genügt es ein paar SAchritte Abseits zu machen um einen grandiosen Blick ohne Menschenmengen auf den Lysefjord zu haben.
Ja, das war schon seit Kindheit an. In den Alpen-Bergen fühle ich mich am wohlsten und wenn man solche Momente erleben darf, da bleiben doch keine Wünsche mehr offen.
Während der Paarungszeit ist der Kopf der männlichen Smaragdeidechsen (hier eine Westliche) mit einer irre schönen Farbpalette gefärbt. Hier kam ich mal richtig nah und auf Augenhöhe, was mir nur dieses eine mal im Urlaub gelang. Aus der Nähe sind die Farben und ihre Verläufe auf dem Schuppenkleid noch intensiver.
Die nächste Generation bei den Rotfußfalken scheint gesichert. Die schönen Falken konnte ich während meiner letzten Fotoreise bei diese pikanten Situation "erwischen".
Noch unter Wasser, kurz vor Auftauchen, befanden sich diese beiden Europäischen Sumpfschildkröten
bei dieser Aufnahme.
Entstanden bei einer Thermalquelle an einem See auf dem Peloponnes, von einer Böschung
herunter fotografiert.
Grüße Michael
... finden wir keine Schmetterlinge bei uns, deshalb habe ich mal in die Schatzkiste gegriffen und einen Schachbrettfalter an einem Mückenhändelwurz von vor zwei Jahren hervorgeholt. Er wohnte in einem kleinen, lichten Wäldchen mit Kiefernbestand, diese bilden den Hintergrund im abendlichen Licht.
Hoffentlich kommen die Falter auch in diesem Jahr doch noch!
Als ich im Januar 2025 einen kleinen morgendlichen Ausflug mit dem Auto unternahm, lief dieser Fuchs über eine Wiese. Ich zückte schnell die Kamera und drückte gerade ab, als seine Ohren kurz das Licht der aufgehenden Sonne streifte. Ich musste das Bild später noch ordentlich ausrichten, da es völlig schief war. Trotzdem gefällt mir das Ergebnis.
Makro oder doch nur ein normales Foto vom Admiral ?
Tatsächlich ist dieses Bild nicht mit einem Makroobjektiv entstanden, sondern mit dem 100–500 mm bei 500 mm.
Das Tele bringt eine wunderbare Nähe und trennt den Falter sauber vom Hintergrund, ein schönes Beispiel
dafür, wie flexibel Naturfotografie sein kann.
Ich glaub ja sie haben die größten Mäuler unter den Säugetieren
Gesehen im KNP Südafrika in einem Birdhide, einem der besten Birdhides in denen ich je saß
LG Barbara 😊 👋
Hallo zusammen, hier wurde kürzlich unter einem Feldhasenbild gefragt,
ob jemand schon einen echten Feldhasen vor der Linse hatte ?
Ich beantworte die Frage mal mit JA...
L.G Stefan
Das Turmfalkenweibchen brütet nun schon seit über zwei Wochen auf ihrem zweiten Gelege. Noch verbringt der Nachwuchs der ersten Brut viele Stunden in der Kinderstube, immer ganz nah an dem brütenden Elternteil. Es gibt überhaupt keine Hinweise darauf, dass die Eltern ihren Nachwuchs hier nicht gerne sehen, im Gegenteil. Die Mutter scheint die Nähe des Nachwuchses gerne zuzulassen und überlässt ihm auch jetzt noch hin und wieder das Gelege.
In weiter Entfernung entdeckte ich eine Blauracke auf einem Pfahl. Eigentlich war die Distanz zu groß, aber mir gefielen die Farbharmonien und als der Vogel plötzlich die Flügel anhob, löste ich aus...
An diesem kleinen, dunklen Waldsee in Schweden brüten schon seit vielen Jahren Ohrentaucher. Leider nur noch ein Paar - Ortskundige sagten mir, dass es früher mehrere Paare waren - es ist also auch hier ein Rückgang zu verzeichnen.
Der kleine See ist reich an Fischen und auch an Krebsen, soweit ich das aus der Ferne sehen konnte und für den Nachwuchs ist genügend Futter da. Doch erst gilt es die fünf Eier auszubrüten, worin sich die beiden Taucher die Arbeit teilen.
Die beiden Geschlechter sind
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