im Bauch, zu erkennen an den gelben seitlichen Flecken
Gesehen habe ich sie irgendwo in Westafrika, glaub es war Kamerun
Vermutlich hat sie einen großen Vogel über sich fliegen gesehen
LG Barbara
..... auch bekannt als Paradies Flugnatter. Diese faszinierende leicht giftige Reptilienart ist vor allem für ihre aussergewöhnliche Fähigkeit bekannt durch die Luft zu gleiten. Leider blieb mir der Anblick eines Fluges bisher versagt. Sie ist die häufigste Art, die im gesamten Land und relativ oft auch in häuslicher Umgebung anzutreffen ist. Das Gute ist, man muss sich nicht vor ihr fürchten. HG Helmut
Vor zwei Jahren war ich erstmals an diesem berühmten See in den Dolomiten, damals sogar mit frischem Schnee. Ich dachte eigentlich, so ein Erlebnis kann man eh nicht mehr toppen, lohnt es sich da ein zweites Mal hinzuwandern? Aber es gibt Orte, die haben einfach eine Magie und selbst wenn man sie mit vielen anderen dort teilt, bleibt es immer noch ein wundervoller Ort, der einen geradezu zwingt, dort dann auch zu fotografieren.
Ich nehme mir mal wieder vor, regelmäßiger hier aktiv zu sein. Ein O
Die Aufnahme entstand in einem grossen Freigehege in Spanien. Die Tiere sind Menschen gewöhnt, ernähren sich aber teilweise von den Wildkaninchen, die dort in grosser Zahl leben. Dieser Gepard war völlig auf die Jagd fixiert, als er an mir vorbei lief. Mir gefällt das Bild, weil es die enorme Konzentration des Tieres auf seine erhoffte Beute einfängt.
Tief im schwedischen Sarek-Nationalpark hat sich der Ráhpaädno seinen Weg durch das weite Rapadalen gebahnt und dabei ein faszinierendes Netz aus Wasserläufen, Seen und Landzungen geschaffen. Besonders im Herbst verwandelt sich das Delta in ein Mosaik aus warmen Gelb- und Brauntönen, durchzogen von den hellen, geschwungenen Flussarmen. Eine Landschaft, die von den Kräften des Wassers geformt wurde und bis heute ihre ursprüngliche Wildheit bewahrt hat – rau, weit und von beeindruckender Schönheit
Der Herbst ist die beste Zeit, um die Milchstraße mit dem galaktischen Zentrum im Schützen zu fotografieren.
Am Abend nach dem Ende der bürgerlichen Dämmerung (Sonne 18° unter dem Horizont) steht sie steil über dem Südhorizont.
Unter einem mondfreien und streulichtarmen Voralpenhimmel kann man sie dann auch mit bloßem Auge gut erkennen. Mit einem lichtstarken Weitwinkel-Objektiv und längerer Belichtung zeigt sich aber erst der hohe Kontrast zwischen den zentralen Dunkel-Staub-Wolken und den hell
Möchte euch heute eine weitere Aufnahme vom Besuch bei den Prachttauchern zeigen.
An diesem Tag waren die Wetter-und Windbedingungen etwas besser was mich natürlich sehr gefreut hat.
Euch einen angenehmen Samstag
VG Holger
Hallo miteinander,
diese Korallenpilze passen irgendwie so gar nicht in die Vorstellung von Waldpilzen.
Man könnte meinen, sie stammen aus dem Meer und tatsächlich haben sie auch eine gewisse Ähnlichkeit mit den Korallen im Meer.
In solcher Nahaufnahme könnten man auch meinen, sie hätten Greifarme....oder sie wirken wie kleine Orgelpfeifen...
Der Hintergrund ist deshalb so dunkel, weil diese Koralle auf einem modernden dicken, dunklen Baumstamm wuchs.
Da der Hintergrund jedoch leicht fleckig wir
Ein Polarbirkenzeisig sitzt auf dem Zapfen an einem Lärchenzweig.
Der Polarbirkenzeisig brütet in der Tundrazone Nordeuropas, Asiens und Nordamerikas, mit Ausnahme von Island, Grönland und der ostkanadischen Arktis. Viele überwintern in höheren Breitengraden, einige ziehen weiter nach Süden. Tritt sporadisch im Spätherbst oder Winter auf.
Zur Abwechslung zeige ich mal wieder etwas aus dem Frühjahr.
Raubfliegen hatte ich dieses Jahr nicht so viele und tatsächlich fotografiert habe ich nur diese hier .
Wünsch euch ein angenehmes WE
VG holger
Diese winzigen Wesen zu beobachten und zu fotografieren ist immer wieder eine Herausforderung,hier konnte ich das Spiegelbild des Kugelspringers, auch recht ordentlich darstellen.
Dunkler Wasserläufer fliegt schimpfend davon...
Leider war kurz darauf auch der letzte Teich fast völlig ausgetrocknet, so dass mein Limikolen Spot vollständig erloschen ist.
Man kann nur hoffen, dass die Vögel sich auchan die größeren Seen getraut haben, die bei uns leider sehr oft Badeseen mit entsprechendem Betrieb sind.
In der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober 2026 ist in den höheren Lagen der erste Schnee in den Alpen gefallen. Noch deutlich vor Sonnenaufgang habe ich mir die Stelle am Rande des Murnauer Mooses gesucht und damit ein schon langjähriges Wunschmotiv aufnehmen können. Der frische Schnee hat das Wettersteinmassiv im HG schön hell erstrahlen lassen, die lange Belichtungszeit hat die Wolken weich gemacht und der Polfilter die Farben in perfekter 90°-Ausrichtung zur Sonne optimiert.
Mein Motto: Deutsc
.... ist ja nun an den passenden Gewässern keine Überraschung. Bei Vögeln im Schlichtkleid (dieser hat ja nur noch wenige Federn des PK) hatte ich aber bislang immer Schwierigkeiten den "grauen Vogel" im richtigen Umfeld zu haben. Meist sind die Schlammbänke dunkelgrau bis schwarz. Hier war ich doch glücklich, dass der Alpi sich für einige Sekunden an der richtigen Stelle aufhielt und der Puffer der Kamera noch nicht ganz voll war (passiert mir ja meist in den besten Situationen). Komm
Ein etwas mystisches Bild, ganz bewusst so dunkel fotografiert. Danach habe ich es auch noch "normal" belichtet, aber diese Variante gefällt mir doch am besten.
Liebe Grüße aus der Hoamat
Reinhold
P.S.: Wo werde ich wohl gerade sein? 🙃
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