In der Regel bleibt meine Kamera bei hochstehender Sonne eigentlich einfach zuhause. Eher zufällig hatte ich mein "Glas" an diesem frühen Nachmittag dabei, als mir ein junger Mäusebussard auffiel, der bereits niedrig auf einem Stapel geschnittener Baumstämme saß. Ich setzte mich hin, machte mich klein, und beobachte ihn eine Weile. Nach einigen skeptischen Blicken schien er mich auch zu akzeptieren.
Wenige Minuten später hüpfte der Bussard auf die Wiese, suchte sich einen schönen Platz
Endlich bin ich Krankheitsbedingt wieder zu Hause. Jetzt ist erstmal lange Schonung angesagt.
Aber ich habe ja noch viele Bilder die ich noch bearbeiten kann.
Gruß Wolfgang
Nachdem es mit dem so wenig scheuen Rehkitz geklappt hatte, musste ich am nächsten Tag noch einmal an gleicher Stelle ansitzen, in der Hoffnung, vielleicht noch weitere Aufnahmen auf den Chip zu bekommen.
Und tatsächlich - nach etwas längerem Warten trat das Kitz wieder aus der Deckung und äste unbekümmert das (noch) grüne Gras. Es kam immer näher und so musste ich mir aufgrund der langen Brennweite einen sinnvollen Ausschnitt im Sucher aussuchen. Trotz des Verschlußklickens ließ es sich minuten
Schon etwas älter ist diese Aufnahme. Ich mag sie trotzdem gerne zeigen, da die abgebildete Libelle besonders frisch wirkt. Jung sind Vierflecke am allerschönsten, wenn sie in ihren ersten Lebenstagen im Morgentau sitzen oder
an einem Jagdansitz. Dieses Männchen wartete direkt am Seeufer auf die ersten Sonnenstrahlen und war wohl am Vortag erst geschlüpft. Es hat noch den ganz frischen "Bernstein-Look" und die Flügeladerung wirkt mit dem feinen Tau darunter noch filigran und unverbrauc
Ein recht altes Bild, aber passt ganz gut zum aktuellen Wettbewerb. Die Schlammfliege krabbelte erst über die Ringelnatter und krabbelte dann auf den Ast.
... ist ein äußerst scheuer Vertreter seiner Art, weitläufig verwandt mit der Steinlaus, die bereits von Prof. Dr. Grzimek so eindrucksvoll beschrieben wurde.
Bei ganz genauem Hinschauen kann man diese Spezies in den Felsen der portugiesischen Küstenregionen finden, aber der Blick für seltene Tiere muss besonders gut ausgeprägt sein.
Vergangenes Wochenende konnten wir ein Wochenende mit unseren Enkeln über der Almregion verbringen! Neben ein bisschen Fotografieren der Jugend unsere Bergwelt und die Naturschönheiten erklärt.
Abends und in der Nacht war es ziemlich frisch dort oben auf über 2000m.ü.n.N
Die Sonne kitzelte nur noch ganz zart über die Grate des Rofangebirges und schickte ein weiches Licht über unseren Zeltplatz.
Ein Bild über die Rasselbande hänge ich an.
Wünsche euch eine schöne Woche.
Ab und an ging der Sterntaucher vom Nest und badete ausgiebig in Nestnähe und der Partner war meist in der Nähe und hielt das Nest im Auge. Faszinierende Vögel aber auch scheu.
Gruß
Theo
Das Verzasca Tal ist bekannt für seine ausgeprägte und facettenreiche Flusslandschaft.
Jahrtausende hat sich der Fluss durch die Gesteinsschichten gegraben und dabei eine Vielzahl unterschiedlicher Felsformationen hinterlassen.
Dabei sind die rötlich gefärbten sicher die auch die markantestens.
Die Schwalbenschwänze machen sich diese Jahr wirklich rar.
Heute morgen konnte ich endlich mal einen finden.
Dafür waren Libellen sehr zahlreich. Dazu später mehr.
Startet gut in die Woche!
VG Christoph
Hallo Zusammen,
in der Fränkischen Schweiz gab es in diesem Jahr
sehr viele Kaisermäntel. Leider nicht so einfach abzulichten,
weil die oft sehr hibbelig auf dem Ansitz sind.
Im Hintergrund die Wiese, auf der trotz Trockenheit in Bayern noch
viel blühte.
LG Ute
Hallo zusammen, es gibt so Momente, da schaut man sich seine Bilder auf dem Laptop an,
denkt zuerst an den kleinen Fuchs, den man am Bach aufgenommen hat, um dann das große AHA-Gefühl zu bekommen...
Hat sich doch tatsächlich ein kleiner Landgänger dazu geschlichen.
Ich wusste sehr wohl, das es dort Feuersalamander Larven gibt. Die waren allerdings noch nicht ausgefärbt,
hatten noch ihre Kiemen.
Umso mehr freute ich mich heute Abend über diese Entdeckung.
Vor Ort konnte ich nur den Falter durch d
In der Hitze der Stadt
ist es aktuell auch für den Nachwuchs nicht immer ganz einfach.
Schön wenn die Sonne weg ist und es etwas kühler wird.
Dafür konnte ich so einige verschiedene Blickwinkel verwirklichen, was mich sehr erfreut hatte.
Hier eine Quer Version.
Gruss
Eric
Eigentlich war ich auf Libellen aus. Er wahrscheinlich auch.
War ein wenig mühsam, die Kamera unter den Füßen zu halten und mit dem Klappdisplay zu arbeiten.
Was wäre der Hochsommer ohne die hübschen Schachbrettfalter!
Es scheint ein besonders gutes Jahr für sie zu sein, zumindest kommt es mir bei uns so vor. Dieser hier hatte sich ein wirklich fotogenes Plätzchen für die Nacht gesucht :)
LG
Yohan
Dieser Bläuling klappt beim Sitzen fast immer sofort die Flügel zu. So dass man das schöne Blau des Männchens eigentlich nur im Flug fotografieren kann. Da muss man aber noch den richtigen Sonnenwinkel berücksichtigen, da sonst bei der blauen Struckturfarbe die Flügel nur graubläulich aussehen.
Ich hoffe, es gefällt.
Grüße Ingolf
Ich dachte mir gerade eine optische Abkühlung kann momentan jeder vertragen. Wenn man das Bild lange genug betrachtet kann man den Schnee fühlen 😉.
Zum Bild kann ich sagen das es am 3.1. ziemlich (herrlich) kalt war und der Bodennebel schluckte sämtliches Licht. Doch zwischendurch lichtete er sich ein bisschen und sogar die Sonne drückte einige Strahlen durch. So habe ich das Hermelin gerade ein, zwei mal mit mit etwas Licht im frischen Pulver erwischt.
An einem Sommermorgen war ich bereits kurz nach Sonnenaufgang auf einer Brachfläche unterwegs. Zwischen den noch taunassen Gräsern überraschte mich dieser Feldhase, der plötzlich direkt auf mich zulief. Nach wenigen Augenblicken änderte er seine Richtung wieder und verschwand im hohen Bewuchs. Solche kurzen Begegnungen sind oft die einzigen Chancen, das Verhalten dieser scheuen Tiere aus nächster Nähe festzuhalten.
Das müsste das Weibchen des Rostfarbigen Dickkopffalters sein. Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege! Der Falter war jedenfalls sehr geduldig mit mir; auch wenn er an meinem Lavendel ständig von Blüte zu Blüte flog, sass er doch immer mal wieder ein Weilchen still und tolerierte eine gute Nähe. Abgeschattet habe ich ihn mit einem eigenen Körper. Der leicht streifige Hintergrund kommt wohl von unserem Maschendrahtzaun.
Um genau zu sein auf Teichrosen gebettet präsentierte sich mir dieser Frosch beim letzten Urlaub in Südfrankreich.
Ganz so einfach war er nicht zu fotografieren, da der kleine Teich von einem 1,5 m hohen, abgeschlossenen Zaun umgebeben war. Am Boden liegend gelang es mir dann aber trotzdem den schmucken Frosch aus der tiefstmöglichsten Perspektive durch ein kleines Loch im Zaun im Bild festzuhalten.
Dachte mir, die beiden "lachenden" Hyänen passen doch wunderbar für den aktuellen Themenwettbewerb! 😆
Die beiden amüsieren sich gerade königlich über die bisherigen Beiträge
Da die Mimik doch Rätsel aufgibt: die beiden gähnen - es sieht jedoch eher aus, als würden sie sich ausschütten vor lachen
Einen schönen Sonntag Euch allen und LG,
Heike
...gehen mir Licht, Freistellung und Umfeld sowas von am A.... vorbei !!!!
Zum dritten Mal lag ich zwischen den beiden Maisfeldern, welche durch
eine Busch- und Baumhecke getrennt sind, an und dieses Mal bekam ich
Besuch von der einen Ricke mit ihren Zwillingen.
Die Beiden begannen gleich mit Verfolgungsjagden durch die ausgemähte
Hecke während ihre Mutter sich einige der frischen Grashalme gönnte.
Dass ich hier mal alle Drei in der Schärfe hatte, freute mich besonders.
Hallo zusammen,
könnte ihr den Elefanten auch erkennen?
ja, er schaut ein wenig traurig drein.....mit Schmollmund...
Bäume zeigen uns oft, wenn man genau hinsieht, Figuren jeglicher Art.
LG
Christine
...aber laß uns schonmal ein bißchen balzen....
Bevor die Brut beginnen kann bei den Königspinguinen - hier auf Südgeorgien - wird komplett gemausert. Alte, vertraute Paare fangen schon ziemlich früh mit der Balz an, denn das bringt Vorteile für die Jungen: Früh gebalzt heißt früh die Eier gelegt und früh geschlüpft. Statistisch betrachtet ist der Bruterfolg dann etwas größer.
Wahnsinnig oft ergibt sich nicht die Gelegenheit, sich paarende Gefleckte Smaragdlibellen (Somatochlora flavomaculata) zu fotografieren, da sie sich meist tief im Schilf verschanzen, nachdem sie eine ganze Weile in dieser Radformation in einigem Speed raumgreifend über die Moorfläche geflogen sind. Hier hatte ich Glück, dass sie sichtbar in erreíchbarer Höhe und auf zugänglichem Terrain landeten und es sich dort gut gehen ließen.
Weibchen dieser Art habe ich bisher außer bei der Paarung noch nie
Auf dem Rückweg vom Besuch beim Steinwild entdeckte ich plötzlich dieses Schneehuhn. Ich konnte auch sehen, dass sie mit mehreren Küken unterwegs war. Aber wenn diese durch das Gras liefen, da verschwanden sie völlig. Darin sind sie sehr gut getarnt. Erst zu Hause am PC konnte ich dann auf dieser Aufnahme feststellen, dass es insgeamt 8 Küken waren.
Auf dieser Aufnahme kann man diese 8 Küken sehen - aber man muss wirklich genau schauen.
Im Anhang habe ich noch eine Aufnahme von zwei Küken eingef
... denn vor dem Versteck war nichts los - den 2. Tag in Folge. Aber gestern war das Licht gnädig und dann ist es auch nicht von Schaden, dass das Motiv relativ schlicht ist. Eigentlich sogar förderlich. Ich freue mich dann doch über das Foto. Man muss auch mal mit kleinen Brötchen auskommen - kennen sicher viele von Euch auch.
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