Da sich die Wurzeln des Hain-Wachtelweizens in die Wurzeln benachbarter Gräser bohren und diesen so Wasser und Nährstoffe entziehen, wird er zu den Halbschmarotzern gezählt.
Als ich dieses Bienchen sah, war ich sehr verwundert, denn es hat gerade mal die Grösse einer grösseren Krabbenspinne, wohl aber die Zeichnung einer 'richtigen' Biene. Sie sah sehr niedlich aus so winzig an dem Stöckchen, aber das Bild mag langweilig erscheinen, was es auch ist...kein spektakuläres Bienenkino.
Ich würde mich über eine Bestimmung freuen...vielleicht weiss Ingolf, welche Biene das ist.
LG,
Marion
Vorgestern abends mit meinem Fotofreund Sigi auf dem Kerschbaumer Sattel zum Fotografieren unterwegs gewesen.
Zuerst hat sich nicht viel getan, aber nach dem ersten Naheinschlag wussten wir dass wir hier auf der exponierten Stelle bei der einzelnen Zirbe nichts mehr verloren hatten. (Ein Bild von der Zirbe hänge ich an)
Schnell zum Bauernhof in der Nähe geeilt und unter dem Dach eines Schuppen Schutz gesucht.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
Nachdem es dieses Jahr noch nicht rund läuft mit den Eisvögeln bei mir, ein Bild von letztem Jahr. Diesen Jungvogel konnte ich einige Male beim Jagen aus meinem Tarnzelt fotografieren, dank des guten AF waren auch ein paar scharfe Treffer dabei. Kein Hide, sondern komplett Wildlife - das macht die Verfolgung im Flug nicht einfacher ;). Dieses Jahr sehe ich insgesamt weniger Fische im flachen Wasser, hängt das eventuell mit den hohen (Wasser-) Temperaturen zusammen?
Hallo
Ich meine ganz deutlich da spanische Version vom Hundewetter/ Mistwetter hier heraushören zu können bei dieser Habichtsadlerdame.
Aufgenommen im Februar 2026 in Andalusien war dort quasi Weltuntergangsstimmung
und ich sass in einem kleinen Hide, der ebenfalls langsam voll gelaufen ist.
Tja, wenn man schon mal da ist... ;)
Gruss Eric
Ich betreibe schon etliche Jahre ein wenig Naturfotografie und genieße entsprechend lange das Naturfotografen Forum als Gast. In der diesjährigen Libellensaison habe ich mich auch mal an Flugaufnahmen von Libellen herangewagt. Als mein erstes Forumsbild möchte ich eine Torf-Mosaikjungfer (gelbe Flügelkante, breite Antehumeralstreifen) einstellen. Sie wurde in einem kleinen noch recht intakten Hochmoor am bayrischen Alpenrand auf 1200 Meter Höhe aufgenommen.
Ich hätte ja nicht gedacht, dass ich auch ein Bild zum Thema beisteuern kann, denn eigentlich fotografiere ich im Regen nicht.
Früher war ich gerne nach dem Regen draußen,um nach Tropfenmotiven zu suchen, is aber schon laaange her☺️
Diese Gabelracke saß praktischerweise direkt vorm Fenster unseres Campervans und ich blieb somit ganz trocken😅
Die wenigen Regentropfen waren aber sichtlich erfrischend und die Racke hatte sogar ihre Flügel etwas auseinander gefächert, so sieht man die tollen Farben
Das aktuelle Monatsthema liegt mir sehr sehr gut und ich kann auf viele passende Bilder von Säugetieren wie auch Vögeln in unterschiedlichen Regen-Situationen und von ganz unterschiedlichen Reisezielen zurückgreifen. Ich liebe es einfach, bei Regen mit langen Belichtungszeiten (hier 1/50) zu spielen und zu versuchen, den Regen möglichst stimmungsvoll und deutlich ins Bild zu setzen - da kann man den Spruch "es regnet Bindfäden" sehr gut visualisieren. Klar hat man bei langen Belichtung
Diesen Bock von gestern Abend muss ich euch noch zeigen.
Er kam schön weit raus auf die Lichtung und bemerkte mich
erst sehr spät. So konnte ich schön freistellen.
Ab morgen gehts zu den Eisvögeln. Mal sehen was der Nachwuchs
so treibt.
Viele Grüße und schönes Wochenende!
Wie reife Früchte hängen an Bäumen , Gestrüpp und Gräsern diese Libellen .
Sehr Footografen freundlich , wenn sie mal weg fliegen kommen sie meist genau an die gleiche Stelle zurück .
VG
Michael
Taubenschwänzchen gehören zu den Schwärmern und sind Wanderfalter, die aus dem Mittelmeerraum zu uns kommen. Teilweise versuchen sie auch, in Mitteleuropa zu überwintern.
Sie sind im Gegensatz zu den meisten anderen Schwärmern tagaktiv, kommen gerne in Gärten, wo sie Nektar tanken und sind selbst bei Regen aktiv.
Taubenschwänzchen werden oft mit Kolibris verwechselt, weil sie sehr schnell und wendig fliegen. Vor jeder Blüte bleiben sie kurz im Schwirrflug stehen und wechseln dann zur nächsten Bl
Diese Goldwespe zeigt ein durchgehendes irisierendes Farbspiel, Dieses metallische Farbspektrum über den gesamten Körper ist typisch für die Gattung Hedychrum.
Diese Goldwespe benutzte als Wirt Sphex funerarius (Heuschrecken-Sandwespe), damit lässt sich die Goldwespe gut eingrenzen.
In Mitteleuropa schmarotzen nur sehr wenige Goldwespen-Gattungen an so großen, bodennistenden Sand- und Grabwespen.
Aufgrund des Biotops (Sand/Trockenrasen), der Wirtsbindung an die Heuschrecken-Sandwespe und des sic
In einer höheren gelegenen Lage in den Alpen war ich eigentlich auf der Aushilfe beim Artenmonitoring, jedoch konnte ich die Arktischen Smaragdlibellen um mich herum nur schwer ignorieren. Bei gutem Wetter, und nicht al zu warmen Temperaturen sind diese fliegenden Smaragde unermüdlich am Jagen und Ausschau halten nach möglichen Weibchen die sich doch ins Moor verirrt haben sollten. Das Moor selbst war leider in einem bescheidenem Zustand, die Beweidung und Nutzung der örtlichen Kühe als Tränke h
Aufgenommen am Ochsenmoor, der Regen machte den Limikolen gar nichts aus, mir schon etwas, weil ich wegen der Perspektive aus dem Auto raus mußte.
Mein 1000. Bild hier im Forum, ich hätte nie gedacht, dass ich mal so viele Bilder hier einstelle. Aber noch macht es Spaß und ich habe schon viel wertvolles Feedback bekommen, welches mir auch weitergeholfen hat.
Hallo zusammen,
hier noch ein letztes Bild der Neuntöterserie. Herr Neuntöter im Morgenlicht kurz vor dem Abflug zur Nahrungssuche.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Zu unserer Freude wechselte der Bartkauz mehrfach seinen Ansitz, jedoch ohne Beute zu machen. Das hätten wir gerne gesehen und fotografiert. Aber es geht nicht alles und wir hatten mit der Sichtung des Bartkauzes schon das große Los gezogen. Ich hätte ihn noch Stunden beobachten können, war einfach spannend und hoch interessant, so einen seltenen Kauz mal zu sehen in seinem Brutrevier.
Gruß
Theo
... ist eine erstaunlich robuste Pflanze.
Der aktuellen Trockenheit zum Trotz, blüht die
Art jetzt auf trockenen Wiesen und Magerrasen
was das Zeug hält!
Gruß Wolfgang
Meist waren die Zauneidechsen zwischen oder auf den Felsblöcken zu beobachten. Hier präsentierte sich ein Männchen ausnahmsweise einmal so wie es sich für eine richtige Zauneidechse gehört auf einen nahegelegenen Holzzaun
Heute morgen war ich auch für Rehe oder ähnliches unterwegs und schon bald trat zu meiner Freude ein kleiner Trupp mit 4 Tieren aus dem Wald auf die Wiese hervor.
Die Truppe trapte dann in meine Richtung machten dann einen Bogen gingen dann nach oben über diese Anhöhe hinweg und verschwanden dahinter.
Und kurz darauf trat der Rehbock ( Bild ) noch einmal an den Kamm heran und ich konnte dieses Bild machen welches mich ein bisschen an die Ausage "König der Löwen" erinnerte, so vom obere
Dieses Jahr sind wieder viele Taubenschwänzchen bei uns im Garten zu beobachten.
Definitiv nicht die leichteste Disziplin, ab und zu klappt es aber dann zum Glück doch mit einer zeigenswerten Aufnahme.
LG
Yohan
Seeadlerpaar vom Niederrhein. Im zweiten Brutjahr brachten sie, nach dem "Dreier" im ersten Jahr, nun zwei Jungvögel zur Welt. Der Geschlechtsunterschied ist hier gut zu erkennen.
...der Braunen Bindenpelzbiene. Sie gehört zu den echten Bienen (apidae) und zur Gattung der Pelzbienen. Sie gehört zu meinen Lieblingsbienen.
Das Bild ist ein Einzelbild, kein Serienbild.
LG,
Marion
Alleine im Hide - die Wasserfläche davor war ausgetrocknet, Mittagshitze, nichts los. So gar nichts. Bis ich eine Bewegung im nahen Schilf bemerkte... Position gewechselt - hat aber schon gereicht, das Tier zu verschrecken. Keine Ahnung, was das war... Also Luft angehalten gewartet und gehofft, dass jetzt niemand dazu kommt... Nach einer ganzen Weile kam diese kleine Wasserralle dann heraus und fing an, nach Nahrung zu suchen. Sehr schnell und sehr scheu - bei dem kleinsten Geräusch oder einer u
Was würde ich drum geben so eine Situation bei besserem Licht zu erleben!
Aber so passt es zum Thema.
Wir standen klatschnass auf der Brücke und zum Überfluss sind noch Autos hinter uns vorbeigebraust,
so haben wir das Pfützenwasser auch noch abbekommen.
Trotzdem war es schön, würde am liebsten gleich wieder losfahren.
Beste Grüße
Thomas
Oft steht sie hier zu beiden Seiten der Strandzugänge und wird oft von den Besuchern zertreten.
Aber auch das Wild mag sie sehr gerne. Auch auf einer größeren Sandfläche wächst sie hier. Leider wird diese oft von Enduro- und auch Quadfahrern zu dernen Vergnügen genutzt. Was diese dann nicht zerfahren haben, verbeißt dann das Wild. Vielleich kommen nur 5 % dazu ihren Samen auszureifen.
Hallo zusammen, je nach Einfallwinkel, Strömung und Bewuchs zaubert der Libellenbach unterschiedliche Farben.
Hier war es das grüne Blätterwald der Bäume.
Einzig die Schwarzgelben Quelljungfern bleiben ihrer Färbung treu.
Schöne Restwoche,
Stefan
Die Spanische Flagge (Euplagia quadripunctaria, syn. Callimorpha quadripunctaria), auch Spanische Fahne oder Russischer Bär genannt, zählt zu der großen Gruppe der Nachtfalter und hier zur Familie der Bärenspinner. Bärenspinner sind nach ihren meist stark behaarten Raupen benannt.
Im Gegensatz zu vielen anderen Nachtfaltern zeigen die Angehörigen der Bärenspinner oftmals ein sehr farbenprächtiges Aussehen, das mehr an Tagfalter erinnert. Die teilweise grellen Farben, v.a. der Hinterflügel, werde
Auf dem Bauch liegend an einem halb ausgetrockneten Moortümpel hatte ich eigentlich eine Moosjungfer ins Visier genommen.
Da bewegte sich vor meiner Nase ein winziges Strichlein hin und her.
Dies freundliche Wesen ist ein Buschschliefer😍
Sie sind etwas kleiner als die Klippschliefer und diese vorstehenden Zähne habe ich auch nicht gesehen, sie sind zudem sehr gute Baumkletterer
Und wieder ein neues Tier in der Liste aufgenommen, gesehen in Tansania
Liebe Grüße und bitte einmal zurücklächeln
Es gibt nix schöneres als so in den Tag zu starten
Das Bild entstand im April diesen Jahres. Auf anderen Aufnahmen konnte man eindeutig die Rabenkrähe identifizieren. Ich fand dieses aber am schönsten.
Grüße Ingolf
Entgegen meinen Gewohnheiten im Forum zeige ich euch mal einen Vogel.
In der Hotelanlage nistete in einem Innenhof mit einem Koibecken und 5-6 Palmen eine Kolonie von ca. 50 Webervögeln. Bei Kaffee und Kuchen konnte man vom 1. Stockwerk aus wenigen Metern Entfernung im freien direkt dem Treiben zusehen. Erst versuchte ich ein paar Übersichtsbilder mit dem Smartphone, dann packte mich doch der Ehrgeiz und ich holte die "richtige" Kamera aus dem Hotelzimmer. Die Männchen fliegen auf die
Während meinen 3 Wochen Urlaub verbrachte ich beinahe jeden Morgen in diesem
kleinen Auengebiet unweit des Rheines, welches landwirtschaftlich genutzt wird.
Unweit von meinem Zuhause (3,5 km) erhoffte ich mir vor allem Reh- und Fuchsbegegnungen.
Eines Morgens, ich lag an diesem Stoppelfeld an, sprintete plötzlich dieser "Spätheimkehrer"
von einem Maisfeld zum anderen. Die gut 60 m schaffte er in einer Zeit, welche gut
und gerne eine Geschwindigkeit von über 12 km/h ergab.
Es handelt sich um die Schwarzkopf-Rossameise (Camponotus herculeanus). Sie ist ein typische Bewohner von Nadelwäldern (bevorzugt Fichten und Kiefern) in den Mittelgebirgen.
Anders als Termiten fressen Rossameisen das Holz nicht. Sie nutzen ihre kräftigen Beißwerkzeuge ausschließlich dazu, ein weit verzweigtes Gang- und Kammersystem für ihr Nest direkt in das Holz zu nagen. Sie meißeln dreidimensionale Nester tief im Stammverlauf – oft meterschwer vom Wurzelbereich aufwärts. Die Außenseite des
... entdeckt an der Costa Vicentina, einem Küstenabschnitt der portugiesischen Atlantikküste. Es ist erstaunlich, welche Gebilde Wind und Wasser entstehen lassen können.
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