... bringen die Stieglitze in unseren Garten. Eigentlich sollte es ein Winterbild werden, am Tag der Aufnahme lag einiges an Schnee. Aber die Vögel hatten ihren eigenen Kopf und suchten sich den einzigen schneefreien Platz im Garten zum Sitzen aus. Aber die roten Beeren passen auch recht gut ins Bild, wie ich finde.
Viele Grüße sendet Katja
Die Frühjahrsbalz der Sperlingskäuze ist im Gange. Für mich jedes Jahr eine Freude, die Balzrufe im Revier zu vernehmen, die kleinen Eulen zu entdecken und zu beobachten. Ich hoffe, in den kommenden Tagen und Wochen noch viele Stunden im Balzrevier sein zu können. Und vielleicht gelingt es, mit ganz viel erforderlichem Glück, die Bruthöhle zu entdecken ...
Im ersten Licht des Morgens liegt ein Zauber über dem Wald.
Die Nacht zieht sich langsam zurück, und mit jedem goldenen Strahl, der durch die Bäume fällt, beginnt das Leben zu erwachen. Ich stehe zwischen den Stämmen, lausche und staune. Noch vor wenigen Augenblicken war alles still – nun erfüllt ein leises, wachsendes Flüstern den Wald.
Ein Specht hämmert irgendwo zwischen den Bäumen, mal links, mal rechts, als wolle er den neuen Tag begrüßen. Die ersten Bienen summen vorsichtig durch die kühle
... die Frisur sitzt ...
Dieser Vogel ist mit einer Flügelspannweite von ca 3m der größte Pelikan seiner Art. Es war ein sehr beeindruckendes Erlebnis ihn im Norden Griechenlands beobachten zu können ... wildlife pur ...
Es grüßt euch alle
Edith
Mein Liebelingsbild von vorgestern.
Ein einziger Löffler aktuell im Gebiet und der zeigt sich dann so schön.
Hat mich sehr gefreut.
Vieler Grüße von der Algarve
Holger
Hallo zusammen,
aktuell singen nicht nur die Rotkehlchen überall. Hier habe ich mal ein Portrait des kleinen Sängers gemacht. Auch wenn es nur ein Foto ist, meint man es singen zu hören.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Bevor ihr überhaupt keinen Schnee mehr sehen könnt, muß ich noch ein aktuelles Bild "loswerden".
Wer sich in unseren Breiten mit Birkwild beschäftigt, weiß, wie selten Begegnungen mit Birkhennen sind. Sie sind meist auf ihre Tarnung bedacht, halten sich bedeckt und beobachten meist aus gewisser Entfernung das Geschehen auf den Balzplätzen. Nur ganz selten erscheinen sie auf den Balzplätzen ... und hier meist erst in der Zeit, in der die Paarung stattfindet (also im Regelfall in unseren
... sind die Zutaten für dieses Krokusbild. Wenn alle Ingredienzien beisammen sind, gibt es für die Fotografin kein Halten mehr, auch wenn die Knie nicht so einverstanden sind !
Die wärmende Frühjahrssonne bringt die Mauereidechsen schon jetzt Anfang März dazu, ihre Winterverstecke zu verlassen, sich aufwärmen zu lassen und aktiv zu werden.
Die Saison hat begonnen
Dieses kleine Grüppchen hatte sich ein schönes Plätzchen zwischen Kiefern ausgesucht. Das warme Abendlicht brachte dann noch etwas Farbe in die Szenerie.
LG
Yohan
Tachchen alle miteinander,
auf der grünen Wiese standen diese beiden Krokusse.
Bedingt durch die Schärfelegung erscheint der eine Krokus groß und der andere recht klein.
LG
Christine
Dann stiefelte sie los zum Wasserloch.
In dieser Richtung hatte ich zu der Zeit das schönste Licht.....
die ganze Geschichte
https://www.nikon-fotografie.d [verkürzt] ise-neues-gl..ck.312537/page-7
übrigens, mein Lieblingsbild.
Die Schaufel-Spornzikade (Asiraca clavicornis) hat neben kräftigen, keulenförmigen Fühlern (daher der Name clavicornis = „keulenhörnig“) eben auch diese namensgebenden, extrem abgeflachten und blattartig verbreiterten Vorderbeine. Die breiten Vorderbeien haben wohl keine Funktion und werden als Tarnung angesehen. Sie ist der einzige Vertreter der Unterfamilie Asiracinae in ganz Europa. Unter den rund 130 mitteleuropäischen Spornzikaden-Arten ist sie aufgrund ihrer Anatomie völlig unverwechselbar
Ich möchte mit dem Bild vom Wendehals aus dem letzten Jahr schon ein bisschen auf den "Vogelfrühling" vor greifen. Es wird nicht mehr lange dauern, dann werden wir wieder seinen markanten Ruf hören. Seine "Tarnfärbung" sorgt dafür, dass er sehr unauffällig ist.
Das Bild habe ich im letzten Jahr aufgenommen. Diese 'Südlichen Glanz-Krabbenspinnen' kommen hier häufig vor, aber meistens in gelb oder rot. Dieses schwarze Exemplar sah ich zum ersten Mal.
LG,
Marion
Endlich sind die Grasfrösche auch bei mir angekommen.
Ich legte mich ab dem späten Mittag an den Teich, zuerst waren
es nur ganz wenige Köpfe die sich schüchtern heraus trauten.
Gegen den späteren Nachmittag kam plötzlich leben in den Teich.
Mit mittlerweile eingeschlafenem Arm und Nackenschmerzen konnte
ich mir das natürlich nicht entgehen lassen. Und dann, kurz bevor
der Teich im Schatten verschwand, zeigte sich dieses Pärchen bei
schönem Licht. Mein Akku machte in diesem Moment auch noch schl
Leider sehr weit weg ( über 130 m ). Trotz ca. 1000mm Brennweite und einem Ausschnitt von 40 % der Originalgröße. Ja, Natur ist eben kein Wunschkonzert. Habe mich dennoch an der Beobachtung erfreut.
Hallo zusammen,
einer der sehr zahlreichen Krokusse am Wegesrand vor eine Pfütze, die ich als Hintergrund recht passen d finde.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
... in den Bergen (auf 2300 Meter) beginnt der Frühling später.
Da erscheinen die Frühblüher erst Mitte bis Ende Mai. Nur wenige Meter entfernt lag noch der Schnee.
Die kleine Gruppe Krokusse stand ziemlich einsam an einem Waldweg.
Ich hab mal ein bischen mit einer Doppelbelichtung rumexperimentiert. Dies Bild entstand aus 2 Aufnahmen in der Kamera. Dem Original mit den Krokussen und einem 2ten um den HG etwas anders zu gestalten.
Hallo zusammen, neulich rief mich mein Fotofreund Sven an, der hier auch aktiv
ist, um mir von einem Fund zu berichten, den er per Zufall vor einigen Tagen
entdeckte.
Einen Zitronenfalter, der ganz offensichtlich an diesem Brombeerzweig überwinterte.
Zufällig hatte ich in der Nähe zu tun, und wir verabredeten uns zu einem spontanen
Treffen vor Ort.
Noch leicht gefrostet hing der Zitronenfalter in einem schattigen Bereich, und ließ sich dort perfekt
und ohne Gefahr für den Falter ablichten.
Gegen
aller Wildhunde ist der Äthiopische Wolf. Diesen konnte ich in den hochalpinen Bale Bergen in Höhen von über 4000 m beobachten. Da die Nagetierdichte auf diesen Plateaus sehr hoch ist, findet man hier auch viele Greifvögel. Der Äthiopische Wolf ist aber was ganz besonderes, da es nur noch wenige von Ihnen gibt.
Jetzt lasse ich mich doch mal wieder dazu hinreißen, einen Oldie hochzuladen, den ich immer noch mag.
Vielleicht findet ja der eine oder andere Gefallen daran.
VG
Pascale
Hallo zusammen, zu diesem Bild gibt es eine kleine Geschichte.
Auf dem Weg zum Laichgewässer sah ich eine kleine Ansammlung von
Kröten, bestehend aus einem Pärchen und drei Halbstarken.
Nach dem sich der aufsitzende Herr vehement gegen die drei Solisten
wehrte, begann einer dieser Halbstarke meine auf dem Boden liegende Kamera
zu attackieren.
Um diese schöne, nicht gestellte oder provozierte Pose festzuhalten,
musste ich mehrfach die Cam. nach hinten positionieren, da er sich einfach
nicht absch
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.