Mit mehreren Insekten im Schnabel nimmt dieses adulte Gartenrotschwanz-Männchen noch einmal seine Sitzwarte ein, bevor es die Jungvögel versorgt. Solche kurzen Zwischenstopps dauern oft nur wenige Sekunden und bieten eine seltene Gelegenheit, das Brutgeschäft dieser Art zu dokumentieren. Aufnahme aus Mittelschweden.
... gab es in diesem Jahr so viele wie an diesem Fundort nie zuvor. Es war eine Freude, diese Vielzahl an Blüten zu betrachten.
Inzwischen sind ja leider alle Wiesen verdorrt, ansehnliche Pflanzen gibt es kaum noch, sodass ich mal auf dieses frühlingsfrische Foto zurückgegriffen habe.
Ich hatte ihn zuvor falsch bestimmt. Dank Ingolf jetzt die Korrektur: Es ist wie der Titel informiert, der Scharlachrote Feuerkäfer. Es handelt sich um das Weibchen. Das Männchen hat gekämmte Fühler.
Ich war mit einem Fotofreund 10 Tage in Schweden im Hamra Nationalpark unterwegs. Und gleich zu Anfang haben wir zwei Paare Sterntaucher auf den Seen gefunden und konnten dann unsere Ansitzzelte abends im Moor aufstellen und ansitzen. Geduld war gefragt aber es hat sich gelohnt. Wir konnten sie abends spät und morgens ab 4 Uhr fotografiern. Das Licht waar super und wir hatten morgens sogar Nebel über dem See. Was wir sonst noch entdeckt haben, werde ich in nächster Zeit noch zeigen aber es gab n
Hallo zusammen,
viele Geschichten ranken sich um den Wachtelkönig und nur wenigen ist es vergönnt, das Phantom einmal zu sehen.
In den letzten Jahren hatte ich immer mal das Glück ,ihn in der Heimat zu finden und zumindest zu verhören.
Ein paar Aufnahmen gelangen mir in den Jahren auch, was immer ein schwieriges Unterfangen war.
Die Zahl der rufenden Männchen, und nur die kann man kartieren, schwankt zwischen den einzelnen Jahren sehr stark, dass man kaum von einem kontinuierlichen Bestand sprec
Mittlerweile habe ich wieder viele, wunderschöne Bergtouren zu unterschiedlichen Zielen hinter mir. Im Gegensatz zum Winter sind die aktuellen Touren trotz langer Strecken und schwerem Rucksack oft purer Genuss!
Nicht so jedoch die letzten beiden Wochen. Die aktuelle Hitzeperiode drängt die Menschen förmlich zu den Seen und auf die Berge. Selten zuvor habe ich derart viele Menschen in diesen Regionen erlebt. Die Parkplätze sind randvoll und selbst die (ohnehin schon sehr schmalen) Bergstraßen we
Seit 35 Jahren betreue ich den Kleinprivatwald in unserem Forstamt.
Und nun ist es zum ersten Mal passiert!
Am Samstagnachmittag erreichte mich die Nachricht, dass es brennt im Privatwald - dort wo ich am Tag zuvor die Waldarbeiter eingewiesen hatte, um Käferholz einzuschlagen.
Stunden nachdem die Waldarbeiter den Wald verlassen hatten, bemerkte ein Segelflieger Rauch und setzte einen Notruf ab. Die Feuerwehren waren zeitnah vor Ort und konnten Schlimmeres verhindern.
Das geht mir nahe - schnell
Vor circa 3 Wochen konnte ich dieses Detail meiner Lieblingskaskaden am bekannten Bruarfoss umsetzen. Die Farbe des Flusses finde ich immer wieder faszinierend.
Wünsche euch eine gute Woche!
Viele Grüße, Thomas
2 Wochen waren Thomas Harbig und ich in Nordfinnland und Varanger (Nordnorwegen) unterwegs. Wir haben viel erlebt, viele Arten gesehene, es waren unvergessliche Tage. Ich werde hier in loser Folge immer mal ein paar Aufnahmen präsentieren.
Starten möchte ich mit einem rotsternigen Blaukehlchen, wir haben es relativ am Anfang unserer Tour fotografieren können. Es gibt dort nur diese Unterart im Gegensatz zu unserem weißsternigen. Sie sind dort nicht selten, zumindest solange es noch Sträucher in
Den Trauerschnäpper sieht man im Norden noch relativ häufig und dort habe ich die Art auch kennengelernt. Bei uns ist der Bestand aber erfreulicherweise auch zunehmend, wobei der Schnäpper als Höhlenbrüter vom Aufhängen von Nistkästen profitiert.
Trotz Sichtungen bei uns, stammt diese Aufnahme jedoch wiederum aus Schweden. Sie entstand am Waldsee, wo der Ohrentaucher brütet und der kleine Vogel hat mir viel Freude bereitet, wenn der Taucher mal wieder auf der anderen Seeseite war.
Einen störende
Der berühmte Spruch stammt von John Muir (1838–1914), einem der bedeutendsten Naturforscher und Vordenker des Naturschutzes in den USA.
Er drückte damit seine tiefe Sehnsucht aus, wieder in die Berge zurückzukehren – insbesondere in die Yosemite Valley, die er über alles liebte. Dieser Satz war eine sehr persönliche Aussage und keine berühmte Rede.
Heute wird der Satz oft als Ausdruck von Fernweh, Abenteuerlust und der besonderen Anziehungskraft der Berge verwendet.
Zu sehen ist hier ein Teil de
Der Faulbaum-Bläuling (Celastrina argiolus) unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von typischen Bläulingen. Die meisten Bläulinge sind strikt an Magerrasen, naturnahe Wiesen oder Heideflächen gebunden. Der Faulbaum-Bläuling hingegen ist ein Wald- und Strauchbewohner. Weil er sich auch hervorragend an menschliche Siedlungsbereiche angepasst hat, wird er im englischen Sprachraum („Holly Blue“) und zunehmend auch bei uns oft als Gartenbläuling bezeichnet. Er flattert unbeschwert durch Parks, Fri
... aber sehr intensiv tauchte gestern abend dieses Wolkenspiel über dem Bodensee auf ... 20 Minuten später schien wieder die Sonne
Einen guten Start in die Woche wünscht euch allen Edith
Hallo zusammen,
das Leuchten der Feuerlibellen in den Wiesen finde ich immer sehr beeindruckend.
Direkt bei Sonnenschein wirken sie auf mich roter als rot.....
LG
Christine
Der Schleiereulennachwuchs übertagt nur noch bedingt in der Kinderstube. Vor ein paar Tagen konnte ich zwei junge Eulen in dieser Baumhöhle in der Nähe ausmachen. Diese Baumhöhle habe ich dort vor zig Jahren für den Waldkauz aufgehängt, der allerdings niemals kam. Das Verlassen der Höhle dauert nur ein paar Sekunden, da muss alles gut vorbereitet sein. Das Bild ist in sofern interessant, da die Schleiereule von ihrer Natur her in Baumhöhlen brütet.
Meine Erstbegegnung mit dieser wohl seltensten Europäischen Kleinlibellenart fiel am vergangenen Wochenende absolut männchenlastig aus. Davon gab es dann aber doch einige Exemplare wie dieses hier im "Mikado-Graswald".
Es zeigte sich an 2 Tagen nicht ein Weibchen am Gewässer in erreichbarer Höhe und in der weiteren Umgebung. Zwei sah ich von Weitem, jedoch wurden diese sofort von Männchen ergriffen und in die Baumkronen zum Paarungsrad abgeschleppt, waren dadurch für mich unfotografier
Ob sich die Schnecke bei Nacht dazu geschmuggelt hat? Oder hat sich die Raubfliege die Schnecke selbst ausgesucht? Diese Kombination empfand ich als ungewöhnlich und auch es Wert, sie zu fotografieren.
Raubfliegen sehe ich zurzeit sehr viele.
Auf den Strandwiesen Ölands sind derzeit die ersten Rotschenkelküken unterwegs. Dieses nur wenige Tage alte Küken folgte seinem Elternvogel aufmerksam auf der Suche nach Nahrung.
Um die Szene aus der Perspektive der Vögel festzuhalten, entstand die Aufnahme aus einer möglichst tiefen Kameraposition. Der ruhige Altvogel und das ihm folgende Küken vermitteln einen kurzen Augenblick aus dem Familienleben dieser faszinierenden Watvögel.
Eintauchen in die Galaxis des Fingerhütli
mit vielen bunte Farbkleckse macht mir viel Freude.
Zuletzt mit den hitzigen Wochen mit bis 28 Grad
in der Wohnung war hatt ich nicht so große Lust
auf Bildbearbeitung am PC. Drum war ich den letzten Wochen
nicht aktiv im NF.
VG
peter
In diesem Jahr hat es noch kein trockenes Gewitter gegeben, meistens schifft es, sodass man nur noch eine graue Wand vor Augen hat.
Wünsche noch einen schönen Sonntag Abend
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