das Gute ... keine Schnacken oder Bremsen , bei ungefähr 10 Großlibellen war ich geschützt .
Das sie sich aber nicht einmal setzten probierte ich mein Glück im Flug . Sitzend mit der Kamera auf dem Knie .
LG
Michael
Durch den Bau einer eigenen Lichtschranke habe ich eine neue fotografische Herausforderung für mich entdeckt. Diese Aufnahme entstand bei meinem ersten nächtlichen Einsatz am Teich. Die Arbeit mit der Lichtschranke erfordert einiges an Vorbereitung und Geduld – umso schöner, wenn am Ende ein solcher Moment festgehalten werden kann.
Heute war ich bei den Neuntöter. Da wird fleißig gefüttert und die Kleinen werden wohl in Bälde herum fliegen.
In den Schlehenhecken entlang des Weges, nisten viele Neuntöter. Da laufen tagtäglich einige Menschen entlang, deshalb haben sie gelernt, da droht keine Gefaht. So kommen sie recht nah, heute setzten sie sich direkt neben mit hin, da ist das 600 Objektiv nutzlos, zumal ich vergaß den APS-C Modus zu deaktivieren..
Aufgenommen in Berlin Pankow.
Dieser Blick, diese Augen, was für ein unglaublich schönes Wesen die Greifschwanz-Lanzenotter doch ist!
Auf der Suche nach Bildern für den Themenwettbewerb bin ich über die Costa-Rica-Bilder und diese wunderschöne Schlange gestolpert - dieses Bild hatte ich noch nicht eingestellt, nur ein anderes Bild von ihr aus anderem Winkel, im Querformat.
Fotografieren war an dieser Stelle sehr herausfordernd, da es sehr dunkel war... Ich konnte daher nicht wirklich abblenden und der Schärfebereich ist scho
An einem kleinen Bergsee in Schweden erhoffte ich mir goldenes Morgenlicht und allenfalls noch Balzverhalten. Beides war mir nicht vergönnt und drum war ich froh, schon am Nachmittag zuvor ein paar Bilder von den beiden Ohrentaucher gemacht zu haben.
An einem etwas abfallenden Uferbereich eines angeschlossenen grösseren Sees fand ich das Paar beim Fischen bei noch ziemlich grellem Licht. Erstaunlich, wie schnell sie einen Fisch nach dem anderen rausholten!
Danach kehrten sie an eine flache Stell
Schleiereulen sind von Natur aus Höhlenbrüter. Diese hohle Buch habe ich mal für einen Waldkauz vor etwa 10 Jahren aufgehängt. Bis jetzt haben dort nur Hohlauben gebrütet. Dieses Jahr nutzen Schleiereulen ihn als Tageseinstand. Sie verlassen die Höhle so gegen 22:00, da habe ich dann etwa 5 Sekunden Zeit, den Auslöser zu drücken.
Derzeit in unserem Garten aktiv: eine Raupe von Proserpinus proserpina, dem Nachtkerzenschwärmer.
Tagsüber verkriecht sie sich die meiszte Zeit in trockenem Laub am Boden, abends kommt sie zum Abendessen weit nach oben geklettert; wir essen quasi gemeinsam, denn die Pflanze steht neben der Terrasse . Auf dem Bild war sie schon satt und auf dem weg wieder weiter nach unten, oder es war ihr zu windig da oben .
Schöne Grüße
Joachim
Da es an diesem Tag sehr heiß werden sollte, hatten wir uns entschlossen, sehr zeitig am Standpunkt zu sein.
So konnten wir die Sonne zum Aufgang über dem Mohnfeld begrüßen.
LG Kerstin
Das Männchen hat dank gutem Mäusejahr die vier Jungeulen auch alleine durchgebracht.
Eben gab es schon Trockenübungen in Sachen Jagd auf dem Misthaufen.
Die gefangenen Langschwänze werden aber noch vom adulten Steinkauz gebracht,
das Verschlingen im Ganzen dauert aber noch so seine Zeit.
Und scheinbar die einzige die für mich fotografisch existiert - die Gegenlichtwelt:)
An diesem Abend, waren nur sehr wenige Fotografen am Ort und ich habe schon gleich beim Einfahren in den Bereich, Alles, aber auch wirklich Alles aufgesaugt. Es war so schön leer, friedlich, windig und eben fast Menschenleer, ein paar Stunden, die mir ewig in Erinnerung bleiben werden.
Das Waldbrettspiel (Pararge aegeria) setzt sich gezielt in die Lichtpunkte, die durch das Blätterdach brechen, um sich aufzuwärmen und nach Partnern oder Rivalen Ausschau zu halten.
Grüße Ingolf
Mit mehreren Insekten im Schnabel nimmt dieses adulte Gartenrotschwanz-Männchen noch einmal seine Sitzwarte ein, bevor es die Jungvögel versorgt. Solche kurzen Zwischenstopps dauern oft nur wenige Sekunden und bieten eine seltene Gelegenheit, das Brutgeschäft dieser Art zu dokumentieren. Aufnahme aus Mittelschweden.
... gab es in diesem Jahr so viele wie an diesem Fundort nie zuvor. Es war eine Freude, diese Vielzahl an Blüten zu betrachten.
Inzwischen sind ja leider alle Wiesen verdorrt, ansehnliche Pflanzen gibt es kaum noch, sodass ich mal auf dieses frühlingsfrische Foto zurückgegriffen habe.
Ich hatte ihn zuvor falsch bestimmt. Dank Ingolf jetzt die Korrektur: Es ist wie der Titel informiert, der Scharlachrote Feuerkäfer. Es handelt sich um das Weibchen. Das Männchen hat gekämmte Fühler.
Ich war mit einem Fotofreund 10 Tage in Schweden im Hamra Nationalpark unterwegs. Und gleich zu Anfang haben wir zwei Paare Sterntaucher auf den Seen gefunden und konnten dann unsere Ansitzzelte abends im Moor aufstellen und ansitzen. Geduld war gefragt aber es hat sich gelohnt. Wir konnten sie abends spät und morgens ab 4 Uhr fotografiern. Das Licht waar super und wir hatten morgens sogar Nebel über dem See. Was wir sonst noch entdeckt haben, werde ich in nächster Zeit noch zeigen aber es gab n
Hallo zusammen,
viele Geschichten ranken sich um den Wachtelkönig und nur wenigen ist es vergönnt, das Phantom einmal zu sehen.
In den letzten Jahren hatte ich immer mal das Glück ,ihn in der Heimat zu finden und zumindest zu verhören.
Ein paar Aufnahmen gelangen mir in den Jahren auch, was immer ein schwieriges Unterfangen war.
Die Zahl der rufenden Männchen, und nur die kann man kartieren, schwankt zwischen den einzelnen Jahren sehr stark, dass man kaum von einem kontinuierlichen Bestand sprec
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