der Serie,hier nochmal eine seitliche Ansicht,ähnlich wie das vorherige Bild.
Interessant finde ich,wieviel Flüssigkeit der Falter noch verliert,bei die eigentlichen Metamorphose .
Das Dunkelgelbliche in der Puppenhülle ist Flüssigkeit (Mekonium).
Gruss
Otto
Aus der Zeit, wo wir immer zum Strand gefahren waren, habe ich viele Fotos, die natürlich technisch nicht auf dem heutigen Stand sind, aber die Stimmung konnte man auch mit
den alten Kameras einfangen Ich habe einen Admin gefragt, ob es erlaubt ist, dass ein Hund mit auf dem Bild ist, und es ist erlaubt.
LG,
Marion
Das Bild ist alt, und ich habe es damals noch mit meiner ersten kleinen Panasonic Kamera aufgenommen. Wir sind damals immer mit unseren Hunden ganz früh zum Strand gefahren, bevor die Sonne aufging.
LG,
Marion
... ist diese Krähe.
Für mich waren die Krähen immer schwarze Vögel bis ich diese Aufnahme sah, die Krähe im besten Sonnenlicht.
Für mich ist es ein wunderbar gefärbter Vogel mit seinem dunkelblau-violetten Gefieder.
Ich komme gerade erneut vom Ansitz auf den Eisvogel. Mein Ziel ist es noch immer ihn mal mit Beute zu erwischen. Deshalb bleibe ich aktuell am Thema Eisvogel dran und daher gibt es heute erneut ein Foto vom Männchen.
Sie sind einfach so schön 🙂
VG
Michael
Keine Chance gegen die Mantis, hatte diese Biene.
Diesen Fang hatte ich live gesehen. Die Biene schwirrte um die Zitronenmelisse, und versuchte offenbar
noch etwas Nektar von den wenigen kleinen Blüten zu erhaschen.
Blitzschnell schlug die Mantis zu, und fing die Biene ein.
Schnell die Kamera geholt, und dann entstand u.a. dieses Bild.
Die Biene war sehr schnell zerlegt.
Es zeigt auch wie sich die spitzen Dornen an den Fangarmen der Mantis, in den Rumpf der Biene drücken.
Ein Entkommen ist so gu
Igneocnemis haematopus ist eine Kleinlibelle aus der Familie der Federlibellen. Auch diese Art ist auf den Philippinen einheimisch und kommt dort nach aktuellem Wissen auf der Hauptinsel Luzon vor. Das Habitat bildet sich aus kleinen Fließgewässern mit schlammigen bis leicht Steinigem untergrund in den Schattigen Bereichen des Regenwaldes. Zu erkennen sind die Männchen dieser Art relativ einfach, an den hellroten Beinen und dem Halb Schwarz, Halb Rotem Thorax. Auch die Anhänge sind ein gutes Mer
Von mir heute mal einen uns täglich begeitenden Vogel den ich immer noch sehr gerne Fotografiere wenn sich mir eine passende Gelegenheit bietet.
Ich weiss wir sehen hier wenig "Allerweltsvögel" was ich eigentlich schade finde und was in keinster Weise negativ oder sonstwas in der Art gemeint ist aber das hängt wohl von vielen nach dem Streben ab immer noch einem Platz 1-10 Bild hinterher zu jagen wo wohl diese Art Vögel nicht so dazugehören..
Und so will ich mit diesem Bild dieser Art
Schon kurz nach Sonnenuntergang habe ich dieses Paar erst entdeckt und musste demnach den Iso-wert ziemlich hoch setzen um ein schönes, scharfes Bild zu bekommen. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten wie KI-Entrauschung spielt das allerdings keinerlei Rolle mehr.
Nicht ganz einfach die Schleiereule zum Sonnenuntergang in der ohnehin dunklen Scheune einzufangen.
Hier hatte ich einmalig Glück, dass sie ihren üblichen Weg oben aus dem Gebälk nahm und eine Zwischenlandung einlegte,
dabei einen einzigen Augenblick still saß.
Dies ist eine weibliche Siedleragame, sie schaut in die Ferne und ins Licht, irgendwo in Westafrika...💛
Falls ihr noch nicht genug Agamenbilder von mir gesehen habt, no problem, ich habe so viele die reichen fürs ganze Universum!
Viele liebe Grüße und ein gemütliches Wochenende wünsche ich euch allen
Lg Barbara 😊 👋
Was für ein tolles Erlebnis das war, im Eisvogelhide diese wilde kleine Baummarder-Lady beobachten zu können, die dort an der Vogelfütterung genascht hat (daher kein ND).
Mir war nicht bewusst, wie klein und zart die sind! Und schnell!! Die ganze Zeit am umherwuseln und halten kaum einen Moment inne!
Der Vordergrund bekam Sonne ab (schon fast ein wenig zu viel), während der Hintergrund und der vordere Teil des Vordergrundes im Schatten lagen.
Ich hoffe, es gefällt und wünsche euch allen schonmal
Hallo zusammen, nach dem ich kürzlich einen " Springfrosch " hier gezeigt habe,
reiche ich heute meine Steigerung nach😅
Habt einen schönen Tag,
L.G Stefan
Hallo Alle,
hier ein Bild aus der Südägäis.
Meerpfauen sind sehr flink und daher nicht so leicht einzufangen.
Hier das Weibchen in der Frontale.
Viele Grüße,
Jörg
Flusspferde leben an Sandbänken und offenen Dauergewässern, wo sie untertauchen können und mit ausreichend Nahrung im Umfeld. Bullen können in Ausnahmefällen bis zu 3.000 kg schwer werden, Kühe sind mit bis zu 1.700 kg kleiner.
Sie bilden lose Herden von 6 bis 15 Tieren und einer Leitkuh.
Es herrscht eine strikte Hierarchie, die ältesten Bullen sind dominant, niederrangige Männchen werden toleriert.
Sie fressen nachts an Land jeweils bis zu 130 kg Gras und ruhen tagsüber halb untergetaucht im Wa
So,jetzt müssen dringend die Flügel ausgefahren und aufgepumpt werden,sonst wird das nichts .
Gruss
Otto
P.S. wie man am Ansitz erkennen kann,ist das nicht der gleiche Schlupf.
An diesem Tag sind in meinem Garten zwei Schwalbenschwänze geschlüpft,und ich bin hin und her gependelt,
um Bilder zu machen,das war Stre0 pur,aber positiv .
Und diese Szene als Stack habe ich bei dem anderen nicht erwischt,aslo zeige ich jetzt was von dem anderen.
Gruss
Otto
Endlich konnte ich mal wieder einen Kleinen Perlmuttfalter erwischen.
Nebst verschiedener anderer Tagfalter genoss er am Sonntag die Sonne und die Blüten,
sodass ich mal wieder ohne Stativ gearbeitet habe.
Grüße
Joachim
Elegant bahnt sich der torfige Fluss durch den weiten Sandstrand von Seilebost auf der Isle of Harris.
Die Drohne hilft mir beim Spiel mit Texturen, Licht und Schatten sowie Spiegelungen.
Einmal mehr erweist sich die Natur hier als die wahre Künstlerin.
Hallo zusammen
Am 5. September konnte ich die ersten fliegenden Mosaikjungfern fotografieren. Normalerweise sehe ich die ersten Ende Juli.
Liebe Grüsse
Helmut
Seit einigen Jahren sind bei uns an warmen, sonnenexponierten Stellen immer öfters Gottesanbeterinnen zu beobachten.
Sie profitieren vom Klimawandel und breiten sich immer weiter nach Norden aus.
Am Sonntag konnte ich nun erstmals ein Exemplar im eigenen Staudengarten fotografieren.
Also jetzt auch im eigenen Garten angekommen!
Gerade noch schien die untergehende Sonne über die Baumwipfel hinweg, da hörte ich es Platschen. Meinen Blick vom rechten Ufer, wo sich zuvor das Rotwild hatte blicken lassen, wandte ich den Kopf zur anderen Seite. Dieses Bild entstand. Ein dritter, etwas kleinerer Biber folgte mit etwas Abstand.
Diese schöne Akelei fand ich in einem kleinem, dunklen Wäldchen. Ein Sonnenstrahl traf die Blüte. Da konnte ich nicht wiederstehen und hab sie fotogrfiert.
Schon wieder eine Weile zurück aus dem Urlaub ein wenig Zeit gefunden um in paar älteren Ordnern zu stöbern.
Aus dem Urlaub zurück, vormittags die gefallenen Äpfel beseitigen, Rasen mähen usw. Am späteren Nachmittag kam das schwere Hagelgewitter und machte den Garten wieder unansehnlich. Bis zu 5cm große Hagelkörner zerschlugen alles was im Weg war. Auch das Auto hat ein paar Dellen abbekommen. Der PV Anlage am Dach war es egal, die hat gottseidank ohne Schäden überlebt.
Liebe Grüße Horst
Im Allgäu an einem kleinen See habe ich diese Glänzende Smaragdlibelle (Somatochlora metallica) 2022 fotografiert. 2026 waren dort die Wasserstände so niedrig wie nie, so dass viele Libellen, deren Larven sich in sonst sumpfigem Gelände entwickeln, wegen Austrocknung nicht schlüpfen konnten. Betroffen waren an diesem See u. A. die Sumpf-Heidelibelle und die Sibirische Winterlibelle.
Ausgerechnet in einem Friedhof konnte ich diesen seltenen Giftpilz ganz aktuell fotografieren. Sehr lange stand er auf meiner Wunschliste!
Wir Pilzliebhaber brauchen "andere" Pilzbilder. Nicht mit Offenblende romantisch schön freigestellt - nein, wir wollen möglichst viele Details sehen und auch das Umfeld muss gut sichtbar sein: Welches Laub liegt bei den Pilzen, welche Nadeln u.s.w.
Deshalb habe ich mich hier für einen internen Kamerastack aus 15 Bildern entschieden. An einer Stelle
.... war das Eintreffen von Brandgänsen (5) vor dem Versteck. Eigentlich wollte ich ja die gefühlt 2000ste Bekassine fotografieren, aber das Schicksal meinte es gut mit mir. Brandgänse kommen auf dem Frühjahrszug im Oderbruch (Brandenburger Binnenland) vereinzelt durchaus vor, auf dem Wegzug ist das aber deutlich seltener. Nicht jedermanns Sache ist natürlich das SK und das JK - erst recht in den Übergangsphasen. Da ist aber auch eher ornithologisch veranlagt bin, mag ich das Federkleid jenseits
Hallo liebe Naturfotofreundinnen und Naturfotofreunde,
manche Gelegenheiten liegen vor der Haustür. In diesem Fall war es das Netz einer Wespenspinne die sich die Ecke vor dem Haus für ihr Netz auserkoren hatte. Das hat mich dazu inspiriert, ein wenig zu spielen um die Spinne und ihr Netz ein bisschen hervorzuheben. Dabei kam ein zusätzliches Licht zum Einsatz. Daher kein ND.
Viele Grüße
Sebastian
Ein heisser und trockener Sommer wie dieser verändert auch das Leben unserer Wildtiere.
Dieses Reh beobachtete ich dabei, wie es ganz vorsichtig die grünen Blätter zwischen den Dornen suchte.
Kein hastiges Fressen – jeder Bissen wurde sorgfältig ausgewählt.
Wenn die Natur unter der Hitze leidet, wird selbst ein kleines Stück Grün plötzlich kostbar.
Für uns vielleicht nur ein paar Blätter – für das Wild in solchen Zeiten ein wertvoller Happen
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