Zur Zeit gibt es recht schöne, sonnige Frühherbst-Abende. Das Licht ist fein und die Individuenvielfalt relativ groß.
Zwar finde ich fast nur Bläulinge, aber mir gefallen die auchrecht gut, vor allem, wenn sie dann auch noch in so schöner Zweisamkeit auf einem Halm sitzen.
Gruß
Stefan
Dieser Große Blaupfeil liegt bei einer dynamischen Kehrtwende gerade voll in der Kurve. Der Kopf ist dabei immer in der Waagerechten, so dass die Orientierung in jeder Fluglage erhalten bleibt.
Wer genau hinsieht, kann viel entdecken. Für Naturfotografen vielleicht
selbstverständlich, aber für viele andere bleibt diese kleine Welt verborgen.
Ich fotografiere viel auf meiner Lieblingswiese, an der auch oft Spaziergänger
vorbei kommen. Keiner mit dem ich bisher gesprochen hatte ahnte, was alles direkt am
Wiesenrand sitzt. Keiner davon hätte es von sich aus je gesehen.
Die Sonne kam hinter der Wiese schon ganz langsam hoch,
eine magische Lichtstimmung die für das bloße Auge kaum
sichtbar
... ist das kugelförmige Nest der Asiatischen Hornissen, welches ich heute in unserem Schuppen entdeckt habe.
Diese Viecher sind der Grund, weshalb unser Imker hier auf dem Grundstück drei Bienenvölker verloren und aufgegeben hat ... morgen wird das Nest vom Imkerverein professionell entfernt.
Ich wünsche euch KEINE asiatischen Hornissen,
liebe Grüße Edith
PS: Sie sind noch nicht agresiv, aber das Foto entstand unter allergrößter Vorsicht.
Ich war dies Jahr einmal da und es hat sich trotzdem gelohnt. Das besten an diesen Bild, keine Ringe.
In meinen Augen finde ich da viel besser so. Das 200-800 hat mir hier gute Dienste geleistet.
Gruß Wolfgang
Eigentlich war mal wieder etwas anderes dran, als diese Gottesanbeterinnen.
In meinem letzten Beitrag berichtete ich von dem Gelege, bzw. der Oothek.
Da war auch noch ein grünes Männchen aufgetaucht, aber es erfolgten keine Aktivitäten
hinsichtlich einer Paarung.
Heute Mittag in meiner Homeoffice-pause wollte ich noch einmal nach den Mantiden sehen,
sah aber erst gar nichts mehr, als ich dann dies hier am Boden sah. Schnell wieder die Kamera geholt...
Das Weibchen hatte sich mit dem kleinen grün
Eine Amsel die in einer Tanne darauf gewartet hat das ich endlich vom Balkon verschwinde. Sie hatte ihr Nest auf einem der Balken über unserem Balkon. Ich mag das Bild trotz der kleinen Unschärfen sehr.
Anders als es das Bild vermitteln mag, wurde dieser Rosenstar nicht in den Steppen Zentralasiens fotografiert, sondern auf dem verbrannten Rasen am Rand des Sportplatz auf der Insel Helgoland.
Auf vielen Touren in Norwegen habe ich immer wieder Wiesenpiper bei der Futtersuche gesehen.
Dieser hier konnte sich nicht so recht entscheiden wo er landen sollte und ermöglichte mir so einige hübsche Flugaufnahmen.
Euch eine schöne Woche
VG Holger
Das Weibchen brachte einen Erdklumpen in die Baumhöhle. Bei dem nächsten Besuch trug sie ihn heraus und warf ihn in die Ferne.
Was meinen Sie, zu welchem Zweck trug sie den Erdklumpen?
Schreiben Sie Ihre Version.
LG, Tatyana
Ich versuche, eine Serie über Blauracke zu schaffen.
Man sammelt sie zwar nicht, (zumindest nur recht Wenige) aber dennoch freut man sich sie zu sehen. Sei "Farbkleks" in der Natur in immer ein willkommener Hingucker.
Das ihnter ihm ist ein Steini.
Die Pilzsaison ist bereits in vollem Gang!
Bei dem wechselhaften und kühleren Wetter mal wieder Zeit gefunden die Bilder des letzten Urlaubs zu sichten.
In den Piemonteser Alpen können die Steinböcke ungefährdet herumtollen. Dieses juvenile Exemplar hatte sich diese (für uns sehr gefährlich aussehende) Stelle ausgesucht und ist dort die Wand immer wieder runter und hinauf geklettert. Sicher auch um den sicheren Tritt im Fels zu üben aber offensichtlich auch aus Spieltrieb und reiner Freude. Und das in einer Geschwindigkeit, die man hier
Das Blaustirn-Blatthühnchen muss sich wohl nicht fürchten. Ich konnte beobachten, wie es sogar auf seinem Kopf tänzelte.
Das Nilkrokodil hat mich auch ignoriert, manchmal öffnete es leicht die Augen.
Könnt ihr auch die Hasenohren sehen? 😉😍Irgendwie schaut es so aus, aber die Ohren sind nur der kleine Schlitz hinter dem Auge, wenn das Krokodil unter Wasser geht, dann schließt sich diese Öffnung.
Am Kariba-See auf Simbabwe-Seite gibt es viele Nilkrokodile, Nilpferde und eine riesige Vogelvielfalt
Wie so oft ging ich mit der Hoffnung los, die Füchse zu sehen. Ich wusste, dass bei uns bald die Hochjagd beginnen würde,
und deshalb wollte ich die Gelegenheit noch nutzen, um Zeit bei ihnen zu verbringen und vielleicht den einen oder anderen Jungfuchs vor die Kamera zu bekommen.
Ich wusste ungefähr, wo sie sich immer wieder aufhielten. Also suchte ich mir ein ruhiges Plätzchen, setzte mich hin und wartete.
Plötzlich kam das erste Weibchen vorsichtig hervor. Sie hatte mich bemerkt und wollte na
Es war eine intensive 4-Tage Tour.
Arten- und erlebnisreich.
Mit vielen spannenden Motiven.
Muss unbedingt wiederholt werden.
Hier der Sanderling.
Ein wirklich imposanter kleiner Federball der kaum Scheu zeigt.
Schönen Start in die kommende Woche.
Gruß,
Frank
Es ist einer der wenigen Orte weltweit, an dem man diese großen Vögel direkt vor der Kulisse des stürmischen Atlantiks am Strand entdecken kann...
Einen ruhigen Sonntagabend wünsche ich euch
Lg Barbara👋😊
Als nächste Art in meiner Reihe zu den Philippinen, dieses mal einer Großlibelle: die Gynacantha bayadera. Von den Großlibellen gibt es auch in den Philippinen einige einheimische Arten, diese sind leider oft nur Schwer zu finden, und noch schwerer zu Fotografieren. Diese Art ist jedoch in großen Teilen Südostasiens verbreitet.
Es handelt sich um eine Dämmerungsaktive Libelle, welche Tagsüber tief versteckt in relativer Bodennähe ruht. Nicht selten, aber extrem schwer zu finden. Dieses Männchen
Hallo zusammen, als ich heute ein paar Urlaubsbilder durchblätterte fiel
mir dieser kleine Kobold auf.
Ein Seychellen-Grüngecko.
Einen schönen Restsonntag,
Stefan
Eine so entspannt Gruppe Gämsen habe ich wohl auch noch nicht erlebt.
Drei Geißen mit ihren Kitzen lagen direkt am und auf dem Steig und als sie mich kommen sahen, kümmerte sie das erst mal gar nicht.
Langsam und immer wieder kurz stehen bleibend konnte ich immer näher kommen. Irgendwann erhob sich die erste, trat ein paar Meter zur Seite und fing an zu grasen.
Auf dem Boden sitzend konnte ich sie aus nächster Nähe beobachten. Allmählich fanden wohl auch die anderen, das es Zeit fürs Frühstück i
Ich war gestern hier auch mal im Wald unterwegs da ich ja nach dem Umzug auch neue Pilzreviere erkunden muss.
Nach der langen Trockenheit bewegt es sich ja ein wenig und ich konnte schon diverse Pilzarten entdecken und ich hoffe das es die nächsten Wochen noch etwas besser wird.
Derzeit relativ gut sind die wie hier abgelichteteten Hexenröhrlinge zu finden die auch durchaus für ein gute Mahlzeit zu gebrauchen sind.
Wünsche euch einen angenehmen Sonntag Abend
VG Holger
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