Heute hat es endlich wieder ein wenig geregnet. Das ist auch für die Tiere eine sehr willkommene Erfrischung.
Diese beiden konnte ich auf ihrem Spaziergang fotografieren. Sie genossen sichtlich das nasse Gras.
in diesem Jahr war ich mit fünf BEsuchen so oft wie selten im Trauerseeschwalbenrevier.
Zunchäst fing es recht gut an, doch aus bislang noch nicht gekärten Gründen, kam MItte/Ende Juni Chaos in die Kolonie. MÖglicherweise waren es (wieder) Wildschweine, die durch den Bereich geschwommen sind, wie in 2025 auch, aber so ganz klar ist zumindes mir das nicht geworden.
Ende Juni schaute es noch relativ gut aus, mit z.T. noch brütenden Vögel, z.T. fütternden Vögel. Als ich Anfang Juli dann nochmals da
Vor einigen Tagen war ich nochmal an der Stelle, wo ich die winzige Nymphe der Haubenschrecke gesehen hatte, und sie sass ganz in der Nähe im Gestrüpp.
Diese Kleinen sind sehr standorttreu, wenn ihnen nichts passiert. Ich habe sie so aufgenommen, wie sie dort sass, keinerlei Beeinflussung.
Ich habe ausnahmsweise mal dieses Format gewählt, um das Gestrüpp nicht zu dominant im Bild zu haben, denn links war es voll von Dornen und unansehlichem
Gewusel. Der Anspruch ist 'Dokumentarisch' da
Die Neuntöter haben vier Junge zu versorgen, die schon fliegen können aber immer noch gefüttert werden. Das Männchen ist im Dauerstress und hat auch noch eine dicke Zecke im Gefieder sitzen. Aufgrund der Trockenheit hat man schon den Eindruck, das der Herbst da ist, jedenfalls sehen die Büsche und Sträucher schon so aus. Bald werde ich die Neuntöter wohl nicht mehr sehen, da der Abzug bevorsteht.
Gruß
Theo
Ein Bekannter machte mich auf eine Baumhöhle von diesem Waldkauz weit oben am Stamm aufmerksam.
So versuchte ich mein Glück. An diesem Abend konnte ich einige Fotos machen, und kurz nach dieser
Aufnahme - einiges nach Sonnenuntergang - begab sich der lautlose Raubvogel auf die Jagd.
Das ist eine Larve einer Waffenfliege (Stratiomyidae), also eine aquatisch lebende Fliegenlarve. Sie besitzt eine derbe, lederartig gepanzerte und fein gemusterte Cuticula mit den markanten Segmentgrenzen.
Spannend ist, dass diese großen Larven ziemlich „urzeitlich“ aussehen, während daraus eine völlig anders aussehende, wespenähnliche Fliege entsteht. Die Larven leben aquatisch und weiden vor allem Algen, Biofilm und Detritus ab.
Bei aquatischen Waffenfliegenlarven ist das Hinterende (links obe
Ich zeigte bereits zwei ähnlich Bilder. Damals saßen allerdings beide Male zwei Adler dort. Ich kann sie sogar von meinem Balkon sehen und schreien hören.
Aufgenommen auf der Insel Kirr, während meines Aufenthalts als Vogelwärter.
Mehr Infos hatte ich hier unter einem anderen Schwalbenbild von dort geschrieben.
Gestern Abend habe ich mal wieder Raubfliegen aufgenommen, aber es war insgesamt wenig los bei der Dürre.
Das Heidekraut blüht eher im Schatten als in der Sonne.
Grüße
Joachim
... am Handlauf ...
Liebe Naturfreunde ... es R E G N E T ... seit vielen Wochen das erste Mal... ich höre die Bäume jubeln ...
Einen guten Start in die Woche wünscht euch allen Edith
Wie eine eiserne Ritterrüstung, so umgibt sich der Panzer dieser interessanten Heuschrecke.
Sie ist die gepanzerte Buschgrille und kommt sehr häufig in Namibia und dem südlichen Afrika vor.
Diesen langen Fühler mit aufs bild zu bekommen war gar nicht mal so einfach
Lg Barbara
Guten Morgen, eine Frage an die Libellenfreunde im Forum. Bei diesem Bild geht es mir eigentlich nicht um die Libelle, die habe natürlich auch komplett und bei schönerem Licht abgelichtet, sondern um die kleine Mücke auf dem Flügel. Um diese größer darzustellen, habe ich nur einen Abschnitt der Libelle fotografiert.
Ist das eine Libellengnitze oder nur z.B. eine kleine Gallmücke, die sich auf dem Flügel der Gemeinen Binsenjungfer verirrt hat. Sie ist recht schnell spontan weggeflogen, was eigent
Manchmal sind es genau diese wenigen Sekunden, die man braucht, um ein Bild zu machen.
Dieser Fuchs kam mit seiner Beute aus dem hohen Gras und blieb plötzlich stehen. Für einen kurzen Moment schaute er direkt zu mir herüber – als würde er sich fragen,
wer hier eigentlich wen beobachtet. Solche Begegnungen in freier Wildbahn sind für mich etwas ganz Besonderes. Keine Inszenierung, kein gestellter Moment – einfach Natur, wie sie ist.
Ich saß lesend auf meinem Balkon, als es plötzlich laut surrte und flatterte und ich nur etwas Größeres auf mich zufliegen sah. Dann saß dieses Heupferd auf meinem T-Shirt...
Als ich es dann direkt auf meinen Lavendel setzen wollte, gefiel ihm das nicht - also platzierte ich ihn auf dem Tisch, wovon er dann allerdings selber auf die Pflanze stieg.
Er blieb einige Stunden im Lavendel - fraß erst Blätter, dann entdeckte er die Blüten. Am nächsten Tag war er dann wieder weg.
Natürlich mußten wir auch am bekanntesten Motiv vorbei schauen. Am Abend und bei 30C waren wir aber ganz alleine dort!!
Die Sonne lupste kurz nochmal aus den Wolken.
LG Kerstin
Nach einem bewegten Wochenende, Lukas, der mittlere Sohn meiner Gattin gab seiner Michaela das Eheversprechen🧡🧡🧡!
Bei bestem Wetter konnten wir die Hochzeit auf einem kleinen Hügel zwischen Apfelbäumen in Finkenberg feiern.
Zum Bild, es wurde auf dem Kreuzjoch dem höchsten Gipfel der Kitzbüheler Alpen aufgenommen. Zuerst mit Bahnunterstützung und danach mit den E-Bikes bis zum Übergangsjoch und weiter in wenigen Minuten auf den Gipfel.
Liebe Grüße und einen guten Start in die neue Woche.
PS.: Ei
Es war wohl eher zufällig. Erst beim Blick durch den Sucher der Kamera entdeckte ich die kleine Springspinne vor der Raubfliege. Bei der Hornissen-Raubfliege ( Asilus crabroniformis ) handelt es sich um die größte der einheimischen Raubfliegen. Der Größenvergleich kam mir gerade recht. Sie gilt als selten und gefährdet ( RL 2 ). Mit ca. 25 mm ist Sie beeindruckend und dennoch schwer auszumachen. Und man muss sie im Bewuchs erst einmal finden. Rasch ist sie aufgeflogen. Man muss sich schon vorsi
trotz anhaltende4r Trockenheit+fehlender Niederschläge, werden täglich unmengen Wasser für das Rasensprengen, den Pool befüllen, verschwendet. Wasser ist ein kostbares gut und sollte sorgsam eingesetzt werden. (symbolisch hier das Hausrotschwänzchen auf dem Wasserhahn) BG
Auf dem Weg trifft uns mal wieder eine Sturmfront. Die Außendecks und Balkone sind zu. Von der Brücke hat man den besten Blick. Die Scheiben sind teilweise beschlagen, es wechselt Schnee mit Regen und Schneeregen...
Bei der Fütterung der jungen Dommeln muss man das Sprichwort nur leicht abwandeln : Der schnellste Jungvogel ergattert den Fisch.
Dem restlichen Nachwuchs bleibt nur das Nachsehen.
Wenn der altvogel nach einiger Zeit wieder an der Futterstelle erscheint, werden wieder alle ihr Glück versuchen und probieren der erste zu sein.
Es war schon ein aussergewöhnliches Erlebnis, diese Fütterungen einmal hautnah erleben (und fotografieren) zu können.
…konnte ich an dem Tag zumindest einen Teil der partiellen Sonnenfinsternis beobachten. Bilder konnte ich nur ganz wenige machen, denn die Sonne ging hinter und zwischen den Stromleitungen unter und verschwand auch bald nach diesem Bild noch hinter dem bewaldeten Hang auf der anderen Talseite. Die immer noch erdrückende Hitze hielt uns zurück, an einen besseren Standort zu fahren und womöglich noch im Stau zu stehen… Es war auch so schön, das wieder einmal zu erleben, nach der Totalen 1999!
Der Nachwuchs entschied sich für den Wasserweg, um die kleine Rausche zu überwinden. Er ist ja auch erheblich leichter als seine massigen Eltern.
Dieses Bild entstand am gleichen Abend wie das zuletzt gezeigte Bild Biber.am.Bach#nfmain, nur ca. eine Viertel Stunde später.
Gleiche Entstehungsweise wie dort beschrieben, hier aber höherer ISO-Wert. Ein wunderbarer Abend!
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag!
Reinhold
Der Wollschweber saugt an einer Günsel-Blüte. Das Foto zeigt, dass man mit Entrauschung auch qualitativ gute Fotos mit ISO 10000 beim MFT-Sensor bekommen kann.
Grüße Ingolf
Hallo zusammen,
ein zwar schon älteres Bild, aber es fiel mir grad wieder in die Hände.
Aufgenommen mit der Vorsatzlinse Raynox.
Das Original hatte ich in s/w umgewandelt.
Ich habe es als ND deklariert, da ich es lediglich in s/w umgewandelt habe
und sonst keine Veränderungen vorgenommen wurden. Falls nicht richtig, bitte
kurze INFO, dann ändere ich das.
LG
Christine
Ich weiß, es gibt nun schon zwei weitere Bienenfresser im Regen von anderen Nutzern im Themenwettbewerb, allerdings wollte ich das Bild schon von Anfang an einstellen und habe erstmal jeweils abgewartet, solange ein anderes Bienenfresser-im-Regen aktuell war.
Habe hin und her überlegt, ob ich meines nun überhaupt noch einstellen soll, mich dann aber doch dafür entschieden, da meiner Meinung nach alle drei Bieni-im-Regen-Bilder doch sehr unterschiedlich sind und alle drei gefallen mir sehr gut!
I
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