Bei tief stehender Sonne kommen die Härchen der Küchenschellen besonders schön zur Geltung. Eine Impression aus diesem Jahr, aufgenommen kurz bevor die Sonne am Horizont verschwand.
LG
Yohan
Hallo,
In Schweden leben 300 bis 400 000 Elche. Die Elche sind so etwas wie das Nationsymbol für das Land . Aber es ist viel schwerer einen vor die Linse zu bekommen als man denkt. Noch steht mein erster Elch aus.
Mein Nachbar Bror Ivar, ein Waldmensch und passionierter Jäger, mochte mir das nicht glauben, obwohl ich
das Land bereits viele Male bereist hatte. Das wollte er schnellstens ändern und lud mich und einige Freunde spontan zu einer „Elchtour“ ein. Eines Tages war es soweit, in der Aben
... am Meer zeigt, wie abwechslungsreich die Landschaft sein kann, die sich sonst unter dem Wasser versteckt! Kommt dann noch ein Sonnenuntergang dazu, ist das Fotografenglück perfekt!
Diese hübsche Pflanze wurde hier noch nie gezeigt, also hole ich sie jetzt mal aus der Natur hier her.
Laut INet ist sie nicht selten, aber ihre Häufigkeit beschränkt sich auf bestimmte Gegenden mit bestimmten Flächen.
Ohne die Information eines Biologen hätte ich sie nie gefunden. Ein riesiges Gelände und da ist sie auf wenige Meter beschränkt. Dafür in hoher Anzahl, also werden sie sich ausbreiten.
Ich frage mich oft: Was treibt die Schnecken dazu so hoch zu klettern. Gerade bei Trockenheit und Sonne sieht man sie oft hoch an Gräsern und sogar Sträuchern.
Die Gabel-Azurjungfer (Coenagrion scitulum) schreibt mit dem Klimawandel in Mitteleuropa eine Erfolgs-Story.
Diese ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatete Art hat sich in den vergangenen 8-10 Jahren derart nördlich der Alpen verbreitet, dass sie inzwischen bis nach Norddeutschland (Dortmund und weiter nördlich) bodenständig vorkommt. Auch in meinem Kernlibellenjagdgebiet ist sie seit 4-5 Jahren bodenständig und nimmt an Individuen jährlich zu. Dafür nehmen andere Arten ab. So sind z. B. Binse
Zwischen Rapsfeld und Feldhecke war ich an einem kleinen Loch vorbeigekommen,
in keinster Weise ungewöhnlich, wimmelt es bei uns doch von Wildkaninchen.
Wäre ich ein paar Meter weiter nicht über ein zerfetztes Rebhuhn gestolpert,
ich hätte diese Bild nie gemacht. Denn jetzt war mir klar, hier könnte
was ganz Anderes unter der Erde lauern.
Bei dem eingestellten Bild muss ich schmunzeln, war ich doch noch mit Krücken unterwegs!
Meine Frau und ich waren im Gießweinstore warme und leichte Winterschuhe aus Merinowolle kaufen und haben dies mit einem Besuch bei der Brandenberger Ache kombiniert.
Die Wasseramsel genießt die letzten Sonnenstrahlen des Tages.
Liebe Grüße Horst
In beinahe voller Länge präsentierte sich der Zauneidechsenmann am Abend beim Sonnenbaden in der schon tiefstehenden Sonne.
Der Panoramebeschnitt passt meines Erachtens gut zum Motiv! Mich würde interessieren, ob ihr das auch so seht!?
Es handelt sich um eine Falten-Erzwespe (Leucospis dorsigera) bei der Eiablage.
Mauerbienen (Osmia) sind die Hauptwirte für diese Erzwespen. Die Wespe läuft über die Behausungen der Mauerbienen und tastet mit ihren Antennen die verschlossenen Nistgänge der Mauerbienen ab. Sie kann Vibrationen oder chemische Signale der Bienenlarven im Inneren des verschlossenen Ganges wahrnehmen. Sobald sie ein Nest gefunden hat, bohrt sie sich mit ihrer unglaublich stabilen Legeröhre mitten durch den harten Le
Frühmorgens auf der Wiese war ich auf der Suche nach noch schlafenden Faltern. Leider war außer 2 Schachbrettfaltern und einem Ochsenauge nicht viel zu entdecken. Aber ich fand den auch scheinbar noch schlafenden Schmalbock im hohen Gras.
Mit aktuellen hübschen Faltern kann ich zur Zeit nicht dienen,
da bleibt mir nur eine ganz einfache Feldwespe zum zeigen übrig.
An einem ganz dünnen Blütenzweig holte sie mit etwas Akrobatik
den Nektar aus den kleinsten Blüten.
Grüße Michael
Gletscher in Norwegen.
Es ist der Bøyabreen, einer der am leichtesten zugänglichen und bekanntesten Nebenarme des großen Jostedalsbreen-Gletschers in Norwegen.
Er befindet sich in der Gemeinde Sogndal (nahe der Ortschaft Fjærland) in der Provinz Vestland.
Der Gletscher bricht steil über eine Felswand ab, wodurch sich am Fuß der Wand (wie im Bild zu sehen) durch herabstürzende Eismassen ein sogenannter regenerierter Gletscher und ein milchig-türkisfarbener Gletschersee gebildet haben.
Entschuldigt, dass ich gleich noch eine Aufnahme jenes Morgens einstelle
aber auch dieses Foto ist wie gemacht für den Themenwettbewerb.
Für mich war dies ein magischer Moment als die Ricke, während sie auf mich zu marschierte,
ihren Kopf zum Kitz senkte und es damit zärtlich streichelte.
Unvergessliche Szenen in der heimischen Natur.
Als ich die Blüte mit dem grünen Etwas drauf sah, fiel mir gleich der Titel ein.
Es war kurz nach Sonnenaufgang und es dauerte nicht lange, bis alle Blüten ihre Hütchen an den Nagel hingen.
LG Kerstin
Der Kiebitz ist in Deutschland selten und gilt als stark gefährdet. In Halland, Schweden, wo dieses Foto entstand, sieht man ihn wegen der vorhandenen Feuchtwiesen und Moore doch noch häufiger. Hier erfreute sich ein Kiebitz mit uns an dem schönen Sonnenuntergang. Weiterhin eine gute Zeit. Jetzt bleibt, da Deutschland weg vom Fenster ist, wieder mehr Zeit zum Fotografieren. HG Helmut
..., ist der Schleiereulennachwuchs flügge. Es sind die Männchen, die sie nun zu den besonders guten Futterplätzen führen. Schon bald werden sie selbständig sein und ihre eigenen Wege gehen.
Heute möchte ich euch diese Szene zeigen, die ich bei meinem Besuch im Fanal Wald umsetzen konnte. Ziemlich schnell zog bei Sonnenuntergang der Himmel zu und ich finde der Rand der blauen Stunde passte gut dazu.
Viele Grüße,
Thomas
Diesen Winzling konnte ich auf dieser Blume aufnehmen. Ich bin mir nicht hundertprozentig sicher mit der
Bestimmung, lasse mich gerne belehren.
Im letzten Jahr hatte ich die Nymphe der 'Punktierten Zartschrecke' aufgenommen.
Hier das Link zum Vergleich:
https://naturfotografen-forum. [verkürzt] 80002_filtered.jpgNFD.jpg .jpg
LG,
Marion
.....sitzen die kleinen Schätze.
Es war heiß an diesem Morgen, die Motive waren schon ziemlich munter.
Also versuchte ich die Sommerwiesen Stimmung einzufangen.
Ich vermute es ist der Argus Bläuling, vorkommen soll er in dieser Gegend.
Ich gehe nicht davon aus das dieser kleine Abbildungsmaßstab vielen gefällt, aber zeigen
wollte ich es trotzdem.
... wo bin ich ... ?? 😀
Einen kühlen Wochenstart wünscht euch allen
Edith
PS: Da man von der großen Königslibelle nicht all zu viel sehen kann, habe ich diese Rubrik gewählt.
Familie Fuchs
Heute möchte ich euch Familie Fuchs vorstellen. Ich habe mir lange über legt, ob ich das Bild, bzw. die kleine Serie überhaupt einstellen soll. Im Rahmen des Themenwettbewerbes passt das natürlich. Zu deren Schutz aber habe ich meine Seite auf privat gesetzt.
Die Familie lebt in einem unzugänglichen Gebiet und nur von einem Ort weit weg (> 100 m), habe ich Einblick zum Beobachten. Das ist zum Fotografieren nicht sehr günstig, aber ebenfalls Schutz, genauso wie die Tatsache, dass
Sowas schafft nur die Natur und ist doch irgenwie sehr schön, oder ?
Hab ich irgenwann irgendwo in der Bretagne, glaub ich, fotografiert.
Ein etwas heisseres Bild ...
Ich wünsche Allen für morgen eine Abkühlung ohne Zerstörung.... bei der Hitze weiß man es nicht....
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