gestern war es so kalt, dass der Reif sehr hartnäckig war - heute schmolz er schneller und ich war im Tautropfenglitzer (das nur leider oft recht unaufgeräumt und durcheinander ist, dass es nicht leicht ist, einen Ausschnitt zu finden ohne querstehenden Halm etc.)
Schönes Wochenende!
Roberts toller Beitrag hat mich kurz ins Grübeln gebracht, ob das hier gerade reinpasst – aber egal!
Rohrweihen gehören für mich zu den Charaktervögeln, die man bei mir im Süden zwar immer öfter sieht, die einem das Fotografieren aber alles andere als leicht machen. Meistens bleibt es bei einem Belegfoto aus der Ferne. Umso schöner war es, in Ungarn endlich den Spielraum zu haben, nicht nur den Moment festzuhalten, sondern auch eigene bildgestalterische Ideen umzusetzen.
VG, Ricky
Dieser Feuersalamander saß obenauf an einem Felsen und genoss den Blick auf einen großflächigen tosenden Bachbereich. Er hatte auf diese Weise einen guten Rundum-Blick.
Selten dass die Tiere so exponiert sitzen bleiben, wenn man sich nähert. Hier hatte ich Glück und eine gute Brennweite mit dem 100-400mm Telezoom. Hilft schon sehr bezüglich der Fluchtdistanz.
Passend auf einer Terrakottafliese habe ich hier diese weibliche Sandbiene fotografieren können. Obwohl sie eine Solitärbiene ist (also jede Dame ihr eigenes Nest baut), sind diese Bienen sehr gesellig. Man findet sie oft in großen Kolonien. Es kann also sein, dass an einer geeigneten Stelle im Rasen oder Beet hunderte kleiner Erdlöcher nebeneinander liegen. Jede Biene nutzt aber strikt nur ihre eigenen Bau.
Viele Wildbienen sind extrem spezialisiert und sammeln Pollen nur von einer einzigen Pfl
Rehbock, Münsterland, April 2026
Ein echtes Highlight in diesem April war dieser Rehbock.
Früh am Morgen lag er sehr nah an der Straße.
Von weitem sah er aus wie ein Baumstumpf. Direkt an einer Buche ist er gut getarnt.
Gruß, Bernd
Hallo zusammen,
auch wenn es tagsüber bis fast 20 °C hochgeht, so sind die Nächte bei klarem Himmel noch ziemlich kalt. Bevor die Sonne sie richtig erreicht sind viele Galmeiveilchen noch mit Eiskristallen eingerahmt.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
... bei Schalbergers.
Wenn einer von uns die Schachbrettblumen besucht ist der andere natürlich auch dabei. Es ist immer interessant zu sehen was jeder an Fotos heimbringt.
Dieses " Doppelte Lottchen " hat mir besonders gut gefallen, deshalb wollte ich es gerne auch mal zeigen.
Hier um Halle werden die Teiche, an denen man die Amphibienwanderung beobachten kann, immer weniger. Viele sind ausgetrocknet, an den wenig verbliebenen gibt es einige Prädatoren. Während einer Wanderung Anfang April sah ich auf einmal viele Kröten wandern, recht spät, wie ich finde. Und sie waren bis Mittag unterwegs.
Dieses Pärchen überzeugt mich durch die schöne Färbung, da konnte ich nicht anders und mußte mich vor die beiden legen, ein paar Sekunden gaben sie mir auch zum fotografieren.
Die Schwarzkehlchen sind mir in Portugal täglich zu Hauf begegnet und so war es letztendlich obligatorisch zumindest ein paar Aufnahmen von Ihnen zu machen.
Wünsche euch einen guten Start ins Wochenende
VG Holger
Hatte ich bis Dato noch nicht, die männliche Rohrweihe...
Die Rohrweihe ist mit 48 bis 62 cm Länge fast bussardgroß, aber erkennbar schlanker und schmalflügeliger. Die Flügelspannweite beträgt bis zu 130 cm. Das Gewicht der Männchen beträgt im Durchschnitt 540 g, das der Weibchen im Schnitt 740 g.
Das größere und schwerere Weibchen ist durchgängig dunkelbraun gefiedert und hat einen hellgelben Kopf. Bei ihnen sind die Schultern und die Flügelvorderhand weißlich bis hellgelb. Der Oberkopf und die
Dieses Jahr sind alle mir bekannten Schwarzspechthöhlen von Hohltauben bewohnt. Beim Brutwechsel flog eine in einen Baum neben dem Brutbaum und so konnte ich einige Bilder machen. War mir auch recht, da Hohltauben sehr scheu und vorsichtig am Brutplatz sind.
Gruß
Theo
Mein erste Ansitz dieses Jahr auf Dachs.
Leider kammen sie erst richtig raus, als es kein Licht zum fotografieren mehr gab.
Dafür haben sie mir beim Einpacken zu geschaut.
Verrückte Welt. Nun lass ich den Bau erstmal noch in ruhe, damit sich alles wieder
beruhigt.
Gruß Andreas
Schopfwachtel (Callipepla californica), auch Kalifornische Schopfwachtel. Ursprünglich umfasete ihr Verbreitungsgebiet die nordamerikanische Westküste. Sie ist als Neozoon auch in Chile eingebürgert, in grosser Zahl.
Der Name Giraffe ist aus dem arabischer „Xirapha“ abgeleitet und heißt: Der, der schnell läuft.
Die Giraffe hat insgesamt 4 Arten und 7 Unterarten.
Der Lebensraum der Massai-Giraffe sind vor allem die Savannen im Süden Kenyas und Tanzanias.
Sie sind mit bis zu 6m Höhe (Bullen) die größten landlebenden Tiere der Erde.
Sie leben in Herden von 6 bis 12 Tieren.
Erwachsene Männchen dulden keine Rivalen auf ihrem Territorium, Weibchen haben kein Revier.
In der Trockenheit, wenn Wasser und Nahrung knap
Hallo Ihr Lieben 🙋🏻♀️
ich bin gerade etwas ungeduldig. Ausgezogen bin ich um Aronstäbe zu fotografieren. Am Ziel angekommen, waren die aber noch nicht am blühen. Da ich noch kein zufriedenstellendes Portrait vom Lerchensporn bekommen habe, habe ich mich eben daran versucht. Was meint ihr? Die kleine weiße Blüte gefällt mir eigentlich ganz gut als Begleiter.
LG Juliane
Das Bild entstand auf einer trockenen, aber relativ hoch wüchsigen Streuobstwiese.
Die Wiese wird extensiv bewirtschaftet und ist ein Hotspot für Argus-Bläulinge.
Gruß Wolfgang
Ein Ausgleich für die eher spärlichen Tigersichtungen in Indien waren sage und schreibe sechs Lippenbären-Sichtungen - teilweise sehr nah und über längere Zeit.
Normalerweise sieht man die deutlich seltener als Tiger, bei uns war es eben andersrum.
Zwei Dinge waren an ihnen bemerkenswert:
Erstens: ich habe selten ein Tier erlebt, das SO schwer zu fotografieren ist. Schwarzes, kontrastarmes Fell, winzige Augen, den Kopf meist im Gestrüpp oder Gras versenkt, immer auf der Suche nach Ameisen und Te
Wie se der Name bereits sagt: Er ist recht klein. Der Fundort ist inter einem Brombeergestrüpp welches ich immer wieder für ihn zurückschneude. Leider hat das Schwarzwild, dieses Jahr, ein Teil davon eliminiert.
Marion hat ja gerade das schöne Bild eines Weibchen der veränderlichen Krabbenspinne eingestellt. Hier zeige ich einmal das selten gezeigte Männchen. Während die Weibchen dieser Art oft rein weiß oder gelb sind (und ihre Farbe sogar an die Blüte anpassen können), sehen die Männchen ganz anders aus – ein klassischer Fall von ausgeprägtem Geschlechtsdimorphismus. Das Männchen ist mit etwa 3 bis 5 mm deutlich kleiner als das Weibchen, das bis zu 10 mm groß werden kann. Das Leben des Männchens (wie
Davon wird er kaum satt werden. Aber schaut man ihnen mal eine Weile zu, kann man feststellen, dass es im Laufe der Zeit doch viele kleine Happen werden. Wünsche Euch eine gute Zeit. HG helmut
Die Blüte ist zwar schon vorbei, aber mit einem solchen Bild kann man diese Schönheit gut "am Leben" halten.
LG und euch allen einen schönen Tag
Christine
Guten Morgen zusammen
Heute möchte ich euch diese Glanzente zeigen. Die Männchen sind unverwechselbar anhand ihrer Schnabelhöcker zu erkennen. Dieser Höcker wird während der Brutzeit größer.
Gesehen habe ich sie im Krüger NP Südafrika
LG Barbara
Der Australzwergkauz (Glaucidium nana, Syn.: Glaucidium nanum) auch Patagonien-Sperlingskauz oder Araukanerkauz genannt, ist eine kleine Eulenart aus der Gattung der Sperlingskäuze. Hier aufgenommen am frühen Morgen etwas ausserhalb vom Nationalpark Torres del Paine, eine wunderschöne geradezu mysthische Begegnung.
Wohl die wenigsten von uns werden wohl mit dem Ziel ins Feld gehen: "Heute will ich mal eine Schafstelze fotografieren!" So etwas muss nebenbei anfallen oder bleibt aus. Aber es gibt dann doch Augenblicke, in denen man sehr dankbar für den kleinen gelben Vogel ist, wird er denn vor das Versteck gespült. So war es bei mir neulich. Ich habe mich riesig gefreut, denn ich bin nicht unzufrieden ob ihrer Darbietung. In der Nachschau muss ich sagen, allein für die Schafstelze hätte ich mich a
Nach einer strengen Wanderung belohnt: Der Blick schweift über die markanten Grate und weiten Täler der Bündner Alpen und fängt die klare, kraftvolle Landschaft dieser Region ein. Aufgenommen unterhalb des Parpaner Rothorn. Später ging es rauf bis ins Parpaner Rothorn.
Letzte Nacht sind die ersten beiden Turmfalkenküken geschlüpft. Da das Weibchen erst ab dem dritten Ei durchgehend brütet, schlüpfen die ersten Küken fast synchron. Dieses erfahrene Weibchen hat den Brutplatz nach der ersten Eiablage nicht verlassen, so war das Gelege gegenüber den Dohlen geschützt. Anfänglich werden keine Haare und kein Gedärm gefüttert. Die Falken können in diesem Alter noch keine Gewölle bilden, die Knochen lösen sich auf. Sechs Eier sind am Start, ich bin gespannt, wie groß
Neulich mal wieder eine Mönchsgrasmücke fotografiert. Ein eher unscheinbarer Vogel. Aber im Grün kommt das grau-braun-schwarze Gefieder trotzdem ganz gut zur Geltung.
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