Das Bild entstand im April diesen Jahres. Auf anderen Aufnahmen konnte man eindeutig die Rabenkrähe identifizieren. Ich fand dieses aber am schönsten.
Grüße Ingolf
Entgegen meinen Gewohnheiten im Forum zeige ich euch mal einen Vogel.
In der Hotelanlage nistete in einem Innenhof mit einem Koibecken und 5-6 Palmen eine Kolonie von ca. 50 Webervögeln. Bei Kaffee und Kuchen konnte man vom 1. Stockwerk aus wenigen Metern Entfernung im freien direkt dem Treiben zusehen. Erst versuchte ich ein paar Übersichtsbilder mit dem Smartphone, dann packte mich doch der Ehrgeiz und ich holte die "richtige" Kamera aus dem Hotelzimmer. Die Männchen fliegen auf die
Während meinen 3 Wochen Urlaub verbrachte ich beinahe jeden Morgen in diesem
kleinen Auengebiet unweit des Rheines, welches landwirtschaftlich genutzt wird.
Unweit von meinem Zuhause (3,5 km) erhoffte ich mir vor allem Reh- und Fuchsbegegnungen.
Eines Morgens, ich lag an diesem Stoppelfeld an, sprintete plötzlich dieser "Spätheimkehrer"
von einem Maisfeld zum anderen. Die gut 60 m schaffte er in einer Zeit, welche gut
und gerne eine Geschwindigkeit von über 12 km/h ergab.
Es handelt sich um die Schwarzkopf-Rossameise (Camponotus herculeanus). Sie ist ein typische Bewohner von Nadelwäldern (bevorzugt Fichten und Kiefern) in den Mittelgebirgen.
Anders als Termiten fressen Rossameisen das Holz nicht. Sie nutzen ihre kräftigen Beißwerkzeuge ausschließlich dazu, ein weit verzweigtes Gang- und Kammersystem für ihr Nest direkt in das Holz zu nagen. Sie meißeln dreidimensionale Nester tief im Stammverlauf – oft meterschwer vom Wurzelbereich aufwärts. Die Außenseite des
... entdeckt an der Costa Vicentina, einem Küstenabschnitt der portugiesischen Atlantikküste. Es ist erstaunlich, welche Gebilde Wind und Wasser entstehen lassen können.
Nach langer Suche und einigen Sichtungen, hat es dieses Jahr erst recht spät mit den erhofften Bildern von Füchsen geklappt. Dieser Jungfuchs war wahrlich kein Welpe mehr aber umso schöner kommt bereits sein Fell heraus. Auch wenn es noch vor Sonnenaufgang war (und daher wenig Licht), war ich froh, ihn im schönen Umfeld und nicht gerade auf einem umgegrabenen Acker gefunden zu haben.
Der Wachtelkönig ist ja - wie hinlänglich bekannt - mit dem Kranich verwandt. Ungleich schwerer ist er aber zu fotografieren. Nicht nur, weil er doch recht klein ist, sondern auch weil er viel seltener ist und zumeist in der Deckung unterwegs ist. Im letzten Jahr aber hatte ich Glück und der WK zeigte sich dann doch mal im Morgenlicht.
Ich war an meinen Tau-Wiesen unterwegs und habe dann unerwarteterweise diese Libelle entdeckt. An ihrem Schlafplatz und darauf wartend, bis sie trocken wurde.
Da der Upload am PC vorhin mit einer Fehlermeldung endete, versuche ich es jetzt per Smartphone und hoffe, es passt alles...
Eine Orchideenart die oft an Straßenrändern zu finden ist - wenn man danach schaut. Unter günstigen Bedingungen finde ich sie hier gar bis zu einer Höhe von 1,20 m.
Im Hof an der Wand entdeckt, dir Vierte Mantis in diesem Jahr. Mein Hof steht voll mit Pflanzen , Palmen und auch Zimmerpflanzen.
So ergab sich dieses Foto . Dann flog sie 2 Meter. Dort sitzt sie jetzt noch , ungefähr 2 Stunden später .
VG
Michael
Vor ein paar Tagen war ich mit einer kleinen, leichten Kombi ganz in der Nähe unterwegs.
Bei dem Gewicht könnte man Stunderlang unterwegs sein und als Zoom ist man sehr flexibel.
Gruß Wolfgang
Der kleine Laubi war auf dem Weg nach oben, immer wieder
ruhte er zwischendrin. Ein wunderschönes Erlebnis die
kleinen Hüpfer zwischen all dem Schilf zu entdecken.
Dieser Bock erschien erst nach Sonnenuntergang auf der Feuchtwiese.
Er ist schon ziemlich grau, deshalb vermute ich ein älteres Exemplar.
Ich mag das sanfte, gleichmäßige Licht und das bunte Umfeld.
Eigentlich wollte ich an einem öffentlichen Teich in einem Park Libellen fotografieren, als plötzlich diese Ringelnatter auftauchte mit dem Molch im Maul. Das Motiv habe ich natürlich dankend mitgenommen.
Das Weibchen der Blutroten Heidlibelle genieest die Mittagssonne.
Trotz des harten Lichts wollte ich wegen des hübschen Ansitzes nicht auf ein Bild verzichten
Ich hoffe, dass ich mit der Bestimmung richtig liege!?
ich schaue auf den Sucher und die Spinne war weg . Nicht am Rand , irgendwie komplett weg . Schade dachte ich .
Dann mit unglaublicher Geschwindigkeit und Präzision kam sie von unten angeschossen und setzte sich wieder genau in die Mitte des Netzes , als wäre sie nie weg gewesen .🤯
beim Ausrichten der Kamera hatte ich nicht viel Spielraum . Ein anderer Winkel hätte mir des Hintergrund wegen besser gefallen .
VG
Michael
Der Hummelschwärmer besucht mich selten, hatte echt Glück!
Das Taubenschwänzchen dagegen kommt jeden Tag mehrmals zum Nektar sammeln!
Das ist immer faszinierend diese Gattung Schmetterlinge zu fotografieren, natürlich wenn so ein schöner Hummelschwärmer gesichtet wird, werden die Speicherkarten etwas mehr belastet!
Schöne Woche wünsche ich euch allen!🥵🥵🥵
Gruß aus Nord Baden
Joachim
Dieses hübsche Insekt gehört zu der Familie der Wollschweber (Bombyliidae). Einen deutschen Namen gibt es nicht, und auch Infos zu diesem Insekt gibt es weder auf Deutsch noch auf Spanisch. Ich sah es zum ersten Mal vor einigen Tagen.
LG,
Marion
Dieses Bild ist für mich mehr als nur eine Aufnahme eines Flussuferläufers. Es steht für die Unberechenbarkeit der Natur und dafür, dass die größten Überraschungen oft dann passieren, wenn man längst nicht mehr mit ihnen rechnet.
Aber von Anfang an.
Ich wohne mitten in der Stadt. Direkt neben unserem Haus liegt ein Friedhof. Einige alte Bäume, etwas Gestrüpp, ein paar Brunnen, Rasenflächen und Wiesen, nichts Besonderes auf den ersten Blick. Während der heißen Wochen begann ich dort, in einer ruh
Es gibt Begegnungen, die dauern nur wenige Sekunden und bleiben trotzdem lange im Kopf.
Diese Hirschkuh war wohl genauso überrascht wie ich, als wir uns mitten im Regen gegenüberstanden. Kein Plan, keine Vorbereitung – einfach Natur, wie sie wirklich ist.
Hallo,
auf einer abgemähten Wiese am Abend entdeckte ich zwei Bussarde, die beide auf Nahrungssuche waren.
Irgendwie kamen Sie sich immer näher und vermutlich fanden beide den Platz hier zu klein für zwei.
Zum Glück wurde ich eher ignoriert.
Der rechte Mäusebussard attackierte daraufhin zuerst den linken Bussard, der sich das aber gar nicht gefallen liess. ;)
Konsequenz, er scheuchte seinen Kontrahenten dann weg.
#
Ich hatte das Glück es zu beobachten und ganze Serien zu schiessen.
Dieses Bild h
Tas des pois heißt "Erbsenhaufen". So nennen die Bretonen die Felspyramiden vor der Pointe de Penhir, einer der ausgesetztesten Punkte im Westen des Landes. Normalerweise ist es dort stürmisch, aber man kann auch einen Tag erwischen, in denen das Meer ganz ruhig daliegt.
Drei Schmetterlinge, die zwar bei Annäherung wegflogen aber nach kurzer Zeit wieder zurück kamen . Wenn man sich vorsichtig bewegt lassen sie auch ein Foto zu .
Sitzend , Kamera meistens auf dem Knie . Habe eine Stativ - Allergie entwickelt .🤨
VG
Michael
In Deutschland stehen alle Tausendgüldenkraut-Arten gemäß Bundesartenschutzverordnung unter Naturschutz beziehungsweise Artenschutz. Wildwachsende Vorkommen dürfen deshalb nicht gepflückt oder beschädigt werden.
Regen ist nicht nur wichtig, weil er die Landschaft mit Wasser versorgt und der Natur neues Leben schenkt. Manchmal bringt er auch ganz besondere Augenblicke voller Schönheit hervor. Wenn nach einem Regenschauer die Sonne wieder durch die Wolken bricht und sich ein leuchtender Regenbogen über die Landschaft spannt, entsteht ein faszinierendes Zusammenspiel aus Licht, Wasser und Farben. Solche Momente erinnern daran, dass Regen mehr ist als nur notwendige Bewässerung – er kann die Natur in ein be
Obwohl die Nasenspitze der Wasserschildkröte hier schon aus dem Wasser ragt, stelle ich es mal hier bei Unter Wasser ein.
Sollte passen.
Diese kaspische Bachschildkröte scheint kaum das Wasser zu verlassen, wenn man sich den Algengarten
auf Ihrem Rückenpanzer ansieht.
Neben der Europäischen Sumpfschildkröte, die zweite natürlich vorkommende Wasserschildkrötenart in Griechenland.
Eine Aufnahme vom Peloponnes / Südgriechenland an einer Thermalquelle bei einem See.
Grüße Michael
Die Trockenheit ist dieses Jahr hier im Münchner Norden inzwischen ziemlich drastisch.
Die Entwässerungsgräben in den Mooswiesen, die normalerweise immer Wasser führen, sind ausgetrocknet.
Birken und Pappeln werden bereits gelb und werfen die Blätter ab.
Da änderte auch dieser schöne kleine Schauer im April nicht wirklich.
Auch die Gewitter der letzen Wochen bringen nur kurze, oberflächliche Niederschläge,
die teilweise mit Hagel durchsetzt sind und mehr schaden als nützen...
Dieser jungen Afrikanischen Schnabelbrustschildkröte konnte es nicht schnell genug gehen, um ans sichere Ende der steinigen Piste zu gelangen ...
Schildkrötenbegegnungen sind nicht alltäglich und meine Freude immer groß wenn man sie vor die Linse bekommt
LG Barbara
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