Außer einem minimalen Beschnitt nicht bearbeitet..hab es versucht, aber es wurde nicht besser ;)
Diese Natürlichkeit gefiel mir am besten.
Gute Nacht und schlaft gut.
Wenn man bis spät am Abend im Suchflug ist, fehlt kurz drauf die Konzentration.
Mitten im Ort trafen wir diese prächtige Pfuhlschnepfe an.
Abend und Morgen gibt es ja so nicht auf Varanger, damit hat man so seine Probleme.
Richtig wach waren wir nicht, aber heute sehr dankbar.
Beste Grüße
Thomas
Diesen Frühling habe ich mich auch mit einer Art auseinandergesetzt, die ich auf der Suche nach dem Bartkauz oft hörte, aber kaum zu Gesicht bekam. Die schwedischen Moore sind sehr sehr weitläufig und wenn man sich nicht auskennt, gefährlich unzugänglich. Ich komme zwar mit ein paar Bildern nach Hause und durfte das tolle Gehabe der Birkhähne beobachten, werde aber wohl noch eine Weile dran bleiben müssen bis zu meinem Wunschbild!
An dieser Stelle entdeckte ich im vergangenen Herbst bereits eine
Die Raupe des Rainfarn-Mönch.
Der Rainfarn-Mönch (Cucullia tanaceti) is in Europa weit verbreitet, aber nur lokal vorkommend. Die Art bevorzugt wärmere Gegenden, die Flugzeit beginnt Ende Juni und reicht bis in den August hinein.
..Wochenende. Ganz entspannt saß der Bussard in der Nähe vom Garten und putze sein Gefieder. Ich konnte mich unbemerkt randschleichen und ein paar Fotos machen.🙂
Eigentich war ich hinter einem Feuerfalter her, da sah ich den kleinen Grashüpfer, wie er von einem Halm zum anderen sprang.
Es sind doch auch schöne Tiere mit toller Zeichnung!
LG Kerstin
Nicht nur die auffälligeren Männchen der gebänderten Prachtlibelle haben ihren Reiz. Dieses Weibchen, auf der Rispe des wolligen Honiggrases, bietet eine ganz eigene Ästhetik.
Bei den Ameisen ist es ziemlich aussichtslos es mit einem Stack zu versuchen,da sie immer in Bewegung sind;ich habe es mehrfach versucht und hier ist das Resultat mit einem Ministack von 10 Aufnahmen,ich hoffe,es gefällt.
Mal auf der Festplatte gestöbert.
An einer Steilklippe in Island kam dieser Eissturmvogel mir neugierig sehr nahe.
Eine schöne Erinnerung an tolle Zeiten auf der Insel.
Auch das gibt es noch "fast" vor der Haustüre:
Ein ursprüngliches Feuchtbiotop, das durch den relativ guten Grundwasserspiegel am Alpenrand noch kaum beeinträchtigt ist.
Nicht weit entfernt von Touristenstömen, die das - zum Glück - gar nicht bemerken.
Das ist Frische für das Auge, auch wenn ich in diesen Tagen ein kühles Bad nicht verschmäht habe.
Liebe Grüße
Klaus
Hallo zusammen,
ich mag dieses Lungenkraut, weil an einem Trieb die Blüten immer unterschiedliche Farbe aufweisen.
Wünsche euch allen ein schönes Wochenende.
LG
Christine
Mitte Juni hatte ich die Gelegenheit Waldohreulen mit Jungvögeln beobachten und auch fotografieren zu können. Hier konnte ich einen der Altvögel beim abendlichen Jagdflug ablichten. Meist begannen sie gegen 21:30 Uhr mit ihren beeindruckenden Flügen, hier war es leider bereits nach 22 Uhr.
Hallo zusammen, passend zu der aktuell trüben Wetterlage, Gott sei Dank, zeige ich
Euch heute ein Bild aus sonnigeren Tagen.
Vielleicht bringt diese kleine Feuerlibelle ja etwas Licht in Euer Wochenende😉🌞
L.G Stefan
Christian 3fert hat zuletzt ein schönes Bild des Weibchen eingestellt,
da dachte ich mir, das Männchen könnte der Dame Gesellschaft leisten.
Ich fand die Libelle erstmals und völlig unerwartet im Juni mitten "im Gelände",
wo sie sich mir "vor die Nase" setzte.
Als Anhang stelle ich eine Draufsicht dazu.
Schönes Wochenende!
Joachim
dabei beobachtet,wie sie mehr als eine Viertelstunde so aneinander hingen und sich dabei fortwährend bewegt haben.
Danach haben sie sich einfach getrennt und sind ihrer Wege geflogen,
Ich habe keine Ahnung,was das sollte,ein Kampf hätte sicher nicht so lange gedauert und wäre anders ausgegangen.
Gruss
Otto
Immer wieder ist ein Reiherentenküken auf den Rücken seiner Mutter geklettert und hat sich dort das Gefieder geputzt.
Hat das schon mal jemand beobachtet?
Vielleicht könnt Ihr ihn ja hören…? Das Bild entstand im zeitigen Frühjahr an einem bekannten schwedischen See. Tausende von Kraniche, die vom Süden zurückkehren, versammeln sich dort, bevor sie fast alle am gleichen Tag zu ihren Brutgebieten aufbrechen. Sie übernachten im See stehend und kommen früh morgens mit lauten Rufen auf die Wiesen, derweilen im Hintergrund der Tag anbricht. Ein Spektakel, das seinesgleichen sucht und das ich mich glücklich schätze, der eisigen Kälte trotzend, erlebt zu
Die Vierpunktspringspinne (Attulus pubescens ) habe ich hier gestackt. Gern wollte ich die kleine Spinne insgesamt scharf haben. Auch wegen ihr tollen Tarnzeichnung. Sie wird max. 5 mm groß. Aber ihren schönen Augen kann man nicht widerstehen.
Die sind übrigens mit einigen Fähigkeiten ausgerüstet. Das vordere und mittlere Augenpaar werden als Tele genutzt. Die Netzhäute können vor- und zurückbewegt werden. Und sie können die Netzhäute auch seitlich verschieben. Dadurch können sie die Blickricht
Als würde sie aus einem Kelch trinken. Die Holzbiene ist auch schon gut mit Pollen beladen. Ein friedlicher Brummer, der sicher zu den Gewinnern des Klimawandels gehört. Noch vor einigen Jahren war sie nur im Süden Deutschlands anzutreffen. Mittlerweile hat sie sich weiter gen Norden ausgebreitet und ist bei uns nicht mehr selten. Hier fand ich schon interessant wie tief sie in die Blüte eintaucht
Dieser sehr entspannte wildlebende Braunbär aus den slowenischen Wäldern lässt gepflegt grüßen!
Entstanden quasi mit als letztes Bild beim letzten Ansitz von dreien (aber die anderen waren auch super mit viel Anblick). Es handelt sich um eine Ablenkfütterung mit Mais (nicht mit Fleisch), an der auch Foto-Hides aufgebaut sind. Der eine oder andere wird es kennen (Details gerne per PN von mir).
Die nächsten Tage stelle ich noch ein paar mehr ein,
allzeit gutes Licht!
Peter
Noch liegt der Nebel hinter den Bergen, während sich dahinter langsam das Morgenrot seinen Weg durch die Wolken bahnt.
Die dunklen Bergsilhouetten, der Nebel und dieses unglaubliche Farbenspiel am Himmel – für einen kurzen Moment schien die ganze Landschaft stillzustehen.
Diesen besonderen Augenblick durfte ich mit meiner Kamera festhalten.
Genau für solche Momente liebe ich die Berge.
Man weiss nie, was der nächste Morgen zu erzählen hat. Wünsche Euch ein schönes Wochenende.
..eigentlich gibt es für mich, nicht Amphibienfachfrau, eine Geschichte zu dem Bild,
aber ich fasse mich mal hier kurz,
ein (ich vermute mal Teichfrosch?) aus nicht so gewohnter Perspektive und deutlich unterbelichtet durch mich aufgenommen.
Die Heideblüte ist im vollen Gang und lockt viele Besucher, die sich an der Farbenpracht erfreuen.
So auch diese Schrecke die am Wegesrand sass und als ich vorbeiging ihrem Namen alle Ehre machte. Nämlich ganz erschreckt an die Seite sprang und mitten in der Heide saß. Narürlich nutzte ich die Chance für ein Bild.😉
Hier nochmal einer meiner kleinen Lieblinge 🤗. Er war gerade in Aktion und hatte sich richtig schön aufgeplustert. Sein Körper schüttelte sich kräftig, aber der Kopf blieb dabei relativ ruhig. Ich fand das ergab einen schönen Effekt.
Weibliche Kleine Zangenlibellen leben eher abseits der Flüsse, an denen die Männchen auf diese warten. Deswegen ist das Auffinden und Fotografieren der Weibchen viel schwerer als bei den Männchen, welche regelmäßig auf den Kiesbänken und Felsen des Flusses ansitzen. Die ganze Saison über habe ich in Gewässernähe keine Weibchen gesichtet, da sie nur zur Paarung und Eiablage dorthin kommen. Jetzt gegen Ende der Flugzeit sehe ich sie immer öfter auch an der Außenseite des Flussufers jagen. Vielleic
Eine Aufnahme eines jungen Männchen der Gemeine Becherjungfer aus dem vergangenen Jahr. Die Tümpel an denen diese flogen sind dieses Jahr leider staubtrocken.
Zurück nach 2 Monaten Skandinavien heisst es jetzt erst mal ganz viel Bilder sortieren.
Auf der Wunschliste für die Reise standen unter anderem Prachttaucher. Nach mehreren Tagen der Suche habe ich dann in Schweden endlich einen kleinen Waldsee entdeckt an dem tatsächlich ein Pärchen Prachttaucher mit Jungtier aktiv waren.
So konnte ich diese schönen Tiere einige Tage bei der Aufzucht des jungen beobachten. Fotografisch war es bedingt durch Licht und Wind sehr schwierig zu fotografieren aber al
Erst habe ich es nur hin und wieder leicht knacken gehört. Erst durch eine kleine Lücke im hohen Farn sah ich sie. Die Kamera hoch über mir haltend gelangen mir ein paar Aufnahmen über den Adlerfarn hinweg.
Nicht jedes Jahr ist Wiesenweihenjahr für Fotografen. Aber ab und zu findet man mal einen Vogel, der abgelenkt ist und daher nicht auf das heranschleichende Auto achtet.
Zur richtigen Zeit steht das Licht optimal für Spiegelung. Zur richtigen Zeit gibt es viele Frösche. Diese Bächlein schenkt einem sozusagen die Bilder.
VG
Michael
Schon faszinierend wie schnell und wendig sich Libellen durch die Luft bewegen können.
Ich glaube ich hab hier eine Herbst-Mosaikjungfer beobachten und fotografieren können. ☺️
BG Steffen
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