... im Tröpfchenkleid.
Der Regen heute morgen sorgte für Tausende Tröpfchen an den Pflanzen ... im späteren Sonnenschein glitzerte und funkelte es überall 🥰
Wollte nach dem Regen (endlich !!!) der letzten Tage im Wald nachschauen, ob es eventuell Pilze zum Fotografieren gibt - leider Fehlanzeige.
Das Farnblatt gefiel mir wegen der vielen Braun- und Grüntöne und wegen der grafischen Wirkung.
Ich habe das Motiv bewusst so plaziert dass die pflanzliche Mittellinie von links oben nach rechts unten verläuft.
Da ein leichter Wind durch den Nebelwald ging, wollte ich nicht weiter abblenden und den oberen Teil etwas in Unschärfe verschwimmen lassen.
LG Uwe
Immer wieder faszinierend für mich: Begegnungen mit den Feuersalamandern. Dieser neugierige Bursche kam direkt, nachdem ich mich vorsichtig genähert hatte, auf die am Boden liegende Kamera zugekrochen. Dann war ihm die Sache doch nicht ganz geheuer und er drehte ab.
Es war mir nicht bewusst das auch Krähenvögel unverdauliches hervorwürgen und ausspeien,
wann sieht man sowas schon mal. Der nordische Tannenhäher saß 4 Meter vor mir und fing plötzlich damit an.
Siehe Anhang.
Wieder was gelernt. Das tun ja viel mehr Vögel als man denkt, aber ich war eben überrascht.
Beste Grüße
Thomas
Zwei Mal stieg ich im Dunkeln hinauf zu den Schneehühnern weil ich sie im Oktober am schönsten finde wenn sie im Gefiederwechsel sind. Dort hinauf komme ich immer am Birkwild Lebensraum vorbei.
Im Herbst ist das Birkwild oft in der Tundraregion knapp über der Waldgrenze anzutreffen. So auch bei der lockeren Herbstbalz wo man hier und da einen Hahn auf erhöhter Position balzen sieht.
So kam ich bevor ich bei den Schneehühnern war an einigen Birkhähnen vorbei. Um einen Hügel herum versuchte ich mi
Tief in Schwedisch-Lappland, am Rand des Sarek-Nationalparks, liegt der Laitaure – ein See, in dem der Fluss Rapaätno nach seinem langen Weg durch das wilde Rapadalen mündet. Dabei verzweigt er sich in ein weitläufiges Labyrinth aus Wasserarmen, Sandbänken und kleinen Inseln. Das beeindruckende Rapadelta wächst durch die Sedimente, die der Fluss aus den Gletschern und Bergen des Sarek mit sich führt, stetig weiter. Im Hintergrund sieht man auch noch den Tjaktjajaure
Die kleine Lichtung im Wald m
Die Mehlschwalbe ist Vogel des Jahres 2027
Auf einer Baustelle fanden an feuchten Tagen die Mehlschwalben
einiges an Nistmaterial. In meinem Heimatort gibt es noch einige
Möglichkeiten zum Nestbau, was leider nicht mehr selbstverständlich ist.
Mir scheint gerade, ich habe hier noch nie eine Raupe von Vanessa atalanta gezeigt.
Da wird es jetzt aber mal höchste Zeit!
Hier ein schönes Dickerchen .
Grüße
Joachim
Dort begegnete ich dem kleinen König, dem Zwergkönigsfischer, er ist nur winzige 11cm klein und kein Fischfänger, da er in Wald und Wiesen lebt ernährt er sich von Insekten und kleinen Eidechsen...
Bei einer Bachwanderung begegnete mir heute dieser balancierende Feuersalamander. Vor dem feurig leuchtenden Herbstlaub am gegenüberliegenden Bachufer machte er seinem Namen alle Ehre.
Mystischer Lorbeerwald auf dem Hochplateau Paul da Serra auf Madeira.
Dichte Nebelschwaden durchziehen manchmal das Hochplateau in 1100 m Höhe und verleihen seltsam geformten Bäumen ein geheimnisvolles anmutendes Aussehen.
Den lokalen Feuerwehren ist es zu verdanken das Nuturerbe vor großem Schaden zu bewahren. Im Jahr 2023 wüteten Waldbrände in der Region, teilweise griffen Flammen auf die jahrhundertalten Lorbeerbäume über der größte Teil konnte jedoch geschützt werden, einige Bäume sind zwar
Diese kleine Grüne habe ich im noch im Archiv gefunden. Das Bild entstand im Sommer letzten Jahres. Sie sass so an dieser Pflanze...keinerlei Beeinflussung.
LG,
Marion
Auf Milky war diesen Sommer zum Glück Verlass, nachdem mich die Dachse im Stich gelassen haben und nur nach Sonnenuntergang ihre Burg verlassen haben.
Gruß
Stefan
Ich zeige noch ein Bild von meiner Herbstbussard Serie wo ich wirklich einen traumhaften Tag mit wunderschönem Herbst HG geniesen durfte - und das wichtigste die Bussarde kamen auch..
Grüsse
Mario
Auf dem Rückweg vom Skierffe zeigt sich das Rapadalen noch einmal von seiner ganz besonderen Seite. Langsam lichtet sich der Nebel und gibt nach und nach den Blick auf die wilde, ursprüngliche Landschaft frei. Eine Stimmung, die mich immer wieder aufs Neue fasziniert – irgendwo zwischen Geheimnis und unendlicher Weite.
Und dann sind da noch die Rentiere, die mich aufmerksam und scheinbar ohne jede Scheu beobachten. Fast so, als wollten sie wissen, wer sich da in ihre stille Welt verirrt hat. Ein
Bald ist es wieder so weit - und mit sehr viel Glück, Unterstützung und Ausdauer kann man sie beim Flitzen, Schlecken und vielleicht sogar Jagen beobachten!
Bartmeisen sind charakteristische Bewohner von ausgedehnten Schilfgürteln an Seen und Flüssen, wo sie sich geschickt zwischen den Halmen bewegen. Sie ernähren sich hauptsächlich von Insekten im Sommer und von Schilfsamen im Winter. Das Männchen ist leicht an seinem grauen Kopf und den markanten schwarzen Bartstreifen zu erkennen, die sich von den Augen nach unten ziehen.
Guten Morgen zusammen,
den fand ich in der Tagebaufolgelandschaft in der
Nähe meiner Heimatstadt. Birken gehören ja zu Pionierpflanzen
und so findet man die zahlreich dort. Mit ihnen kommen dann
auch die Pilze, die dort wachsen.
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.
.. fressen nur die großen Tiere
Nur weil die Bäume hoch sind und diese Tiere groß sind
Die süßesten Früchte schmecken dir und mir genauso
Doch weil wir beide klein sind, erreichen wir sie nie...
Wenn sich die Ringelnatter auf fast ganzer Länge präsentiert (das Schwanzspitzchen verlief hinter den Felsen), ist es eine Herausforderung, das ganz Tier samt Spiegelung einzupassen - die bewegen sich ja auch noch wahnsinnig schnell!
Kein ND, da an einem angelegten Teich an einem Eisvogel-Hide entstanden. Die Schlange selbst ist gänzlich unbeeinflusst - wir konnten gleich zwei davon an diesem Tag längere Zeit beim jagen beobachten, was total faszinierend war!
Einige zu starke Reflexionen auf dem
...ich war im September 2026 an der Feldberger Seenlandschaft und wollte mich mal im Fotografieren von Greifvögeln ausprobieren. Ich war sehr beeindruckt von den hier lebenden Exemplaren.
Diesen jungen Bergfuchs kenne ich schon, seit er ein kleiner Welpe war.
Als ich eines Tages geduldig auf die jungen Bergfüchse wartete und er plötzlich die Wiese heraufkam, war ihm die Sache nicht ganz geheuer.
Vorsichtig beobachtete er mich und suchte Schutz hinter den hohen Gräsern. Nur seine wachen Augen verrieten,
dass er mich längst entdeckt hatte. Solche Begegnungen lassen sich nicht erzwingen. Sie brauchen Zeit, Geduld und Ruhe.
Und manchmal ist es gerade die natürliche Scheu eines Wildti
Belladonna amaryllis Madeira, die Schöne blüht zur Zeit auf Madeira man kann sie überall auf Madeira sehen, selten an diesem exponierten Platz an einer Klippenkante keine 10 cm vom Abgrund entfernt, trotzt sie den starken Winden mit Blick nach westen über den offenen Atlantik ca. 4800 km kein Land insicht!
Handyfoto daher keine technische Ansprüche.
Hoffe das Bild gefällt?
Grüße Christian
An diesen Farben konnte ich nicht vorbei gehen. Jetzt wird es im Südharz richtig bunt.
Ich staune jedes Jahr wieder von Neuem, wellche Farben da auftauchen.
LG Kerstin
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