…fokussiert auf die Vogelwelt in der Masai Mara waren wir mit den langen Tele unterwegs:
Direkt neben uns kletterte eine männliche Felsenagame (Agama mwanzae) zwischen ein paar Gesteinsbrocken - ohne Chance auf einen Objektivwechsel passte der „Spiderman“ so nur im Hochformat auf den Chip 😅
Viele Grüße
Klaus
Plötzlich lief er vor mir auf dem Waldweg. Ich hielt und machte dieses Bild.
Er lief weiter ohne den Weg zu verlassen. Ich folgte. Immer mal wieder blieb er stehen und schaute zu mir zurück. Schließlich wollte ich ihn aus einer tieferen Perspektive erwischen, Stieg ab und hockte mich hin. Wieder blieb er stehen und sah sich um. Diesmal allerdings nahm er reißaus und verschwand im Grün. Mir zeigte es wiedermal, dass sie einen Radfahrer nicht wirklich als Mensch / Bedrohung ansehen.
Das Bild ist aus Bauchbodenlage entstanden und ich freute mich das es mit diesem Seitenblick geklappt hat, er hat mich da also mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nicht wahrgenommen oder erahnt.
Ich verstehe das Gefallen an dem "zur Kamera schauen" und mir gefällt das auch und weiterhin aber es hat mich immer bei diesem herschauen etwas gestört - es war der Ausdruck der eigentlich diese Blicke immer ausstrahlte nähmlich:
Ich habe dich gesehen, oder er ahnte etwas das da was ist das nicht
Hallo zusammen,
gestern war es bei uns sehr nebelig.
Diesen Baum habe ich schon zu unterschiedlichen Jahreszeiten aufgenommen.
Aber im Nebelkleid gefällt er mir noch am besten, zudem sein herbstliches
Laub einen leichten Farbtupfer in den tristen Nebel setzte.
LG
Christine
Die Gemeine Winterlibelle (Sympecma fusca) besitzt einige Besonderheiten:
Wie man auf dem Foto sieht, hält sie in Ruhe, wahrscheinlich als Tarnanpassung, alle vier Flügel auf einer Körperseite.
Als fliegende Libelle lebt sie länger als die Larve. Die Entwicklung im Wasser dauert nur wenige Monate; als erwachsenes Tier kann sie dagegen bis zu 12–13 Monate leben.
Im Frühjahr bekommt sie blaue Augenpartien. Auf den Augenoberseiten entstehen auffällige blaue Flecken, während der Körper insgesamt dun
Die Waldammer ist ein Zugvogel, dessen Brutgebiete sich von den nördlichen Breiten Skandinaviens über Nordrussland bis zur Beringstraße erstrecken. Sie brütet in den feuchten, sumpfigen borealen Nadel- und Mischwäldern der Taiga. Die Überwinterungsgebiete liegen im südlichen Ostasien. Auf ihrem Zug wird die Waldammer im Herbst auch als seltener, nicht alljährlicher Durchzügler auf Helgoland beobachtet.
Das letzte Aufbäumen der Natur im Herbst zaubert an allen Ecken und Enden Wunder hervor. Diese Tautropfenkringel entdeckte ich im Sonnenblumenfeld keine hundert Meter von meiner Haustür entfernt.
Schönes Herbstwochenende euch allen!
LG Angela
Ich weiß nicht was diese Geste bedeutet, vielleicht ein Brautgeschenkt? Dann wohl eher ein Bräutigamgeschenk, denn männliche Puffins sind etwas größer und schwerer. Die Iris wächst da überall, ich habe beobachtet, dass sie diese besonders gern nehmen, obwohl die Iris giftig ist. Sie sammeln überall alle möglichen Pflanzen und fliegen damit rüber zu ihren Nistplätzen.
Ein mit Regentropfen benetztes Radnetz,
gefunden im abendlichen Buchenwald.
Diese Spinnen-Fasern können um das Dreifache ihrer Länge gedehnt werden( da in sich nochmals gedreht und gewickelt)und haben gleichzeitig, verglichen mit einem gleichschweren Stahlfaden, eine vier Mal höhere Belastbarkeit.
Weshalb sie heute in der modernen biomechanischen Materialforschung ganz oben auf der Liste stehen.
Allen ein schönes Wochenende!
Ike
Es gibt Orte in den Bergen, an die ich immer wieder gerne zurückkehre. Mein Fotorevier ist einer davon.
Hier kenne ich so manchen Weg, so manchen stillen Winkel und habe schon viele unvergessliche Begegnungen mit Wildtieren erleben dürfen. Während unten im Tal der Nebel lag, konnte ich hier oben den ganzen Tag die wärmenden Sonnenstrahlen geniessen. Auch in meinem Revier zeigt sich der Herbst nun von seiner schönsten Seite. Die Lärchen färben sich langsam goldgelb, und als die Sonne durch die Ä
Bei der Suche nach weiteren Brunftplätzen des Damwilds bin ich auf einer kleinen Waldwiese auf diese - zumindest für mich - ungewöhnliche Pilzansammlung gestoßen, von weitem sah es aus, als ob es ein Dunghaufen wäre.
Durch den starken Morgentau glänzten die Pilzhüte und reflektieren den blauen Morgenhimmel.
Um welche Art es sich handelt kann ich nicht sicher sagen, vielleicht kann mit ja eine/r der Pilzkenner/innen aus dem Forum helfen... :)
LG Uwe
Gegenwärtig hält sich eine kleiner Trupp der zutraulichen Sibirischen Tannenhäher, einer Unterart des Europäischen Tannenhähers, in unserer Region auf. Eine ziemliche Seltenheit. Hier beim Sammeln einer Baum-Hasel, die dort zahlreich vorkommen.
Morgens nach dem Nebel liegen Wassertropfen auf den Grashalmen, im Gegenlicht bei tiefstehender Sonne und bei Offenblende entstehen traumhafte Aufnahmen.
Während andere Arten völlig schmerzfrei waren, sind wir an dieser Art gescheitert.
Sie sind schon auf große Entfernungen abgeflogen und richtig viele Begegnungen hatten wir auch nicht.
Das ist das einzig vorzeigbare Foto, wenn man alle Pixel zusammenkratzt.
Ein schönes Wochenende
wünscht Thomas
Ich bin ja jetzt nicht so der große Halloweenfan, aber hier passt es etwas, dieser Kampfläufer erinnerte mich an einen Geist, als er aus dem Hintergrund auftauchte.
......beim letzten Aufbäumen vor dem Winter, das ist einfach wunderschön.
Es gibt keine schönere Jahreszeit für diese Technik, vielleicht gefallen euch meine "Waldstangen"
Ein schönes Wochenende wünsche ich euch.
Nach einem ungewöhnlich trockenen Start schien die Pilzsaison zunächst auszufallen. Die Waldböden waren trocken, Moos und Laub raschelten unter den Schritten. Doch dann brachten ergiebige Regenfälle die ersehnte Wende. Schon wenige Tage später zeigten sich überall frische Steinpilze, Maronen und Pfifferlinge. Besonders an schattigen Stellen sprossen die Pilze in großer Zahl aus dem feuchten Boden. Spaziergänge durch den Wald wurden zu spannenden Entdeckungstouren, bei denen jeder Baumstumpf Über
... habe ich heute im Wald gefunden, gefüllt mit Bernstein, Edelsteinen, Goldnuggets und Ahornsirup😉. Die konnte ich natürlich nicht einfach dort lassen!
Die Tröpfchen befanden sich auf einem Ahornblatt, ich fand es erstaunlich, in wie vielen Farbtönen sie schimmerten.
Ein Männchen des Silbergrünen Bläulings (Lysandra coridon) auf einer Golddistel (Carlina vulgaris), eine der wenigen Blühpflanzen Ende Juli.
Die verdorrten Gräser bildeten durch die relativ großer Blende einen schönen warmen Hintergrund.
Viele Grüße Lothar
Eine ganze Weile konnte ich es beobachten und dabei viele Fotos machen. Leider waren auf fast allen Bildern alte Beton-Zaunpfähle zu sehen, welche hier in zwei dichten Reihen stehen.
Auch hier sieht man einen im oberen rechten Drittel. Leider ist auch der alte Maschendrahtzaun zu erahnen.
Da ist sie wieder: Diese eine Spießente, die sich sobald es kalt wird für eine Stockente hält. Munter mischt sie sich mitten in der Stadt unter die Meute.
Diese Haltung hatte ich in der Form allerdings noch nie festhalten können. Im Schwimmen zieht die Ente ihre Schwanzfedern nach oben.
Kleine Abstriche gibt es natürlich für den kleinen braunen Fleck links unten: Es ist tatsächlich schwierig, die Spießente von den anderen Enten zu isolieren. Der Haltung wegen ist diese Bild aber dennoch durch da
Der Pardelluchs ist in Spanien streng geschützt und dies gilt auch für die Wildkaninchen (die wichtigste Nahrung der Luchse), die nicht mehr gejagt werden dürfen und so alleine dem Luchs zur Verfügung stehen. Dadurch ist der Bestand des früher stark gefährdeten Luchses wieder etwas angestiegen. Das Anlocken von Luchsen mit toten oder noch lebenden Beutetieren ist verboten. Es bleibt die Möglichkeit, ihnen Trinkstellen anzubieten, wie dies hier geschehen ist. In der sommerlichen Hitze Andalusiens
Seit einigen wochen ist ein verstarkter Zuzug von Tannenhäher in de \niederlanden und Belgien. Zu beobachten Ursache hierfür ist ein Mangel von Samen in den Nadelwäldern Sibriens und Nordscandinaviens. Da es sich nicht um Zugvogel handelt, werden sie nicht in ihre Heimatregionen zurückkehren, zudum düften die meisten aufgrund des unzureichenden Nahrungaangebots kaum überleben mit der moglichenAusnahme jener Exemplare die die Belgische Ardennen erreicht haben.
...sind es, die im Herbst in der Natur manchmal zu großer Freude Anlass geben.😊
Ein paar bunte Blätter, ein Spinnennetz, ein schöner Sonnenaufgang, Nebellandschaften
oder ein paar "Lebensgeister" im Totholz.
Der Rosablättrige oder der Rillstielige Helmling z.B. findet sich an abgestorbenen Ästen und Stämmen am Boden wieder, vor allem von Laubholz.
Saprobiontisch lebende Pilze besiedeln tote organische Materie wie Holz, Mist oder Stroh, zerlegen das Substrat in seine Bestandteile und ma
Schwanzmeisen habe ich zum ersten Mal in meinem Leben letztes Jahr im Frühling nur kurz gesichtet, was mir schon viel Freude bereitet hat. Aber diese Woche in den Donauauen bei einer Wanderung, sah ich sie endlich Mal wieder! Sie haben sich in einem schönem Licht präsentiert und sich nicht hinter Blättern versteckt, so dass ich dieses Bild - meine erste Aufnahme einer Schwanzmeise - zu meiner großen Freude machen konnte.
lg
Mike
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