Die Rosa Granitküste der Bretagne in intensivem Rosa und Violett. Während der Leuchtturm im Hintergrund einen ruhenden Punkt bildet, zieht die Brandung zwischen den Felsen hindurch.
Mit der gewählten Belichtungszeit wollte ich die Bewegung des Wassers sichtbar machen und gleichzeitig seine Struktur erhalten. Die Felsen im Vordergrund habe ich bewusst als Einstieg in die Szene einbezogen.
Mich interessiert besonders, wie Bildaufbau und Farbgebung auf euch wirken. Wie wandert euer Blick durch das
Noch nicht ideal war hier auf einem Berg meine Sitzposition die etwas ihm gegenüber etwas höher lag. Erst zuhause bemerkte ich das Gras in seinem Geweih, das wie eine blonde Mähne auf dem Foto wirkt.
... aber hier hatte ich Glück eine meiner "Lieblingsentenarten" zu erwischen - die Spießenten. Und dann noch die sonst oft vernachlässigten weibchenfarbenen. Das sage ich mal so vorsichtig, weil ich nicht genau weiß, wann denn diesjährige Erpel mit der Mauser ins PK beginnen. Ich hab mich sehr gefreut. Es braucht nicht immer klare Tage, zur Zufriedenheit beim Fotoausflug.
der Winter kommt.
Zu den Lärchen wollte ich unbedingt noch mal rauf, bevor der Zauber wieder vorbei ist. Das es zuvor auch noch geschneit hatte, war schon großes Glück
Ich suchte an diesem Tag im Moor zwar eigentlich eine andere Falterart, aber der Baldrian Scheckenfalter
saß so schön auf dem Wollgras, da gehe ich natürlich nicht dran vorbei.
Die Eismöwe - hier im ersten Winterkleid (1er W) - zählt zu den Großmöwen und ist an den Küsten der arktischen sowie subpolaren Regionen beheimatet. In den Wintermonaten zieht es sie an eisfreie Gewässer in den Süden ihres Brutgebiets. Einzelne Tiere wandern jedoch noch weiter nach Süden: Vor allem bei extremer Witterung weicht die Art aus und lässt sich dann gelegentlich auch als seltener Gast in gemäßigten Breiten beobachten – wie hier am Strand von Scheveningen (Niederlande).
...so kam es mir jedenfalls vor, als ich in diesem Seitental des Engadin dem kleinen Flusslauf entlang lief. Die Lärchen noch im bunten Herbstkleid, während die Steine im Fluss schon einen kleinen Eispanzer aufwiesen. Die Sonne schaffte es schon nicht mehr, über die Berge in dieses Verschwiegene Tal zu scheinen. So blieb nur noch optisch etwas von der Herbstwärme übrig, während mir beim stehenbleiben schon die Kälte die Beine emporkroch.
Während unseres Aufenthalts hatten wir bestes Wetter für Flugaufnahmen: Viel Wind, gelegentlich Sturm, und immer Wellen.
Ja, immer Wellen. Und ich wollte Krebse und Krabben fotografieren. Wieder nix. Aber irgendwann klappt es noch.
Hallo zusammen,
Herbstzeit ist ja auch die Zeit der Spinnennetze.
Hier mal eines, bei dem der Bewohner nicht anwesend war.
Durch die Lichtverhältnisse vor Ort wirkt dieses Bild beinahe wie schwarz-weiß, was es aber nicht ist.
LG
Christine
Später Oktoberfund, wusste einige Zeit nicht wie ich den wohl am besten Umsetzen sollte und dann nach langem hin und her mit Betrachten durch den Sucher aus allen möglichen Bkickwinkel habe ich mich dann auf diese Variante eingelassen.
Der Schärfentiefeverlauf von vorne nach hinten mit Einbeziehung der Farben des Salamanders und des Herbstlaubs war dann der Ausschlag..
Grüsse
Mario
Ich habe dieses Foto einst in Neufundland aufgenommen. Wo wir länger Zeit wohnten, waren auch mehrere Fuchsfamilien. Die Menschen in dem Ort mögen ihre Füchse, keiner stellt ihnen nach,abgesehen ich mit der Kamera. So konnte ich immer wieder eine Familie beobachten und natürlich auch fotografieren. Da sie ein Teil der Gemeinschaft waren, hatten sie keine Scheu vor Menschen.
Tief im Inneren des Schwarzbrunner Kees (Gletscher) konnte ich dieses Bild aufnehmen.
Kein Vogel singt hier, nur das Knacken des Eises und der eigene Atem unterbricht manchmal die Stille die hier herrscht.
Diesen Ort gibt es in dieser Form leider nicht mehr, die Klimaerwärmung hat hier das Eis geschmolzen und nur noch eine Geröllhalde zurück gelassen ☹️
Liebe Grüße Horst
Im August war ich das erste Mal in Helgoland und konnte diese Szene umsetzen - den meisten wird die Vernebelung vermutlich zu heftig sein, für mich war es ein Wunschbild und ich hatte es genau so im Kopf - es war allerdings nicht leicht, da der Tölpel, der den Vordergrund bildet (es sind hier 2) ziemlich perfekt stehen muss...aber meistens war das nicht der Fall und sowieso ragt oft irgendwo noch jemand hinein...
Naja, ich hoffe, es gefällt euch!
Viele Grüße,
Thomas
Als ich am WE etwas südlicher war, im Südharz gibt es aktuell keine Pilze, traf ich auf diese Pilzkolonie! Mir gefällt, dass die Farbe zum Rand der Hüte heller wird.
Die Form sieht irgendwie edel aus. Wüede ich tragen.
LG Kerstin
In einem Fichtenwalde, stand diese Buche ganz alleine.
Ein Wunschmotiv seit vielen Jahren, Buche in dunklem Fichtenwald endlich umgesetzt.
Glück Auf
Guido
Grünspechte mögen als Nahrung gern Ameisen und deren Eier und Puppen. Dieses Weibchen war jetzt noch im November auf der Suche nach deren Verstecke unter der Grasnarbe!
Der Rötliche Gallertrichter oder auch Fleischroter Gallertrichter (Tremiscus helvelloides ) gehört zu den Ohrlappenpilzartigen. Er eher selten und steht auf der Roten Liste.
wenn man Eulenfan ist, dann kann man diese Begegnungen kaum erwarten.
Bei jeder Sichtung geht der Puls hoch. Welche Richtung wird sie nehmen?
Verabschiedet sie sich mit wenigen Flügelschlägen ins Hinterland, unerreichbar.
Oder gibt sie uns noch eine Chance? Hier saß sie am Boden und flog dann auf.
Was für schöne Vögel, dieser Blick, der entspannte Flügelschlag.
Irgendwie passt die Stimmung zur Wettersituation hier, ich mag die Dunkelheit nicht.
Aber da müssen wir durch, möchte den Wechsel der Ja
Fotografiert auf der Helgoländer Düne. Die Fortbewegung der Robben an Land sieht nicht sehr elegant aus, umso besser können sie sich im Wasser bewegen.
Hallo zusammen
2026 konnte ich mehrere Eisvogel Paarungen beobachten. Bilder waren nicht immer möglich.
Viel Spass beim betrachten dieser unbeschnittenen Aufnahme.
Liebe Grüsse
Helmut
Der Schwarzzügel-Drosselhäherling (Turdoides sharpei) war ziemlich weit weg aber dieses Ton in Ton gefiel mir sehr gut, gesehen in Ruanda
Liebe Grüße und einen gemütlichen Abend wünsche ich euch
Barbara 😊 👋
Hallo,
Er gehört zur Familie der Nektarvögel, die in den Tropen der alten Welt beheimatet sind und eine ähnliche okologische Nische wie die Kolibris in Amerika einnehmen.
Er war lange Zeit mein Lieblingsmotiv hier, auch wegen des herrlichen Prachtkleids, welches er das ganze Jahr über traegt und weil er häufig als Gast in meinem Garten zu sehen war. Diese Zeiten sind aber leider längst vorbei, dank Glyphosat und dem rücksichtslosen Raubbau an der Natur.
Habt eine gute Zeit.
Helmut
Am Wochenende habe ich mich intensiv mit den hübschen Buchen-Schleimrüblingen beschäftigt.
Dabei ist unter anderem diese Detail-Aufnahme entstanden.
LG
Yohan
Fasanenhähne sind ja so in ihrer üblichen Form schon recht schöne und farbenfrohe Tiere. Die Unterform tenebrosus kommt in einem tiefen, kräftigen blau daher. Der hier gezeigte Fasan scheint ein Hybrid aus torqautus und tenebrosus zu sein, finden sich doch Merkmale beider Typen hier wieder. Das schöne blau vom tenebrosus hat er dennoch im Gefieder.
Kaum zu glauben, dass dieses Erlebnis schon wieder ein dreiviertel Jahr zurückliegt.
So viele wunderbare Momente durfte ich in der Natur schon erleben, und doch gibt es kaum einen, der mich so tief berührt wie dieser. Ich sitze hier, betrachte meine Bilder der Mandschurenkraniche und merke, wie mir wieder die Tränen in die Augen steigen.
Diese Tiere tanzen und rufen zu sehen, ihre Energie und ihre Anmut zu erleben, ist etwas, das sich kaum in Worte fassen lässt. Es war ein unbeschreibliches Erle
Ein stiller Morgen in den bayerischen Voralpen. Noch liegt die Landschaft im sanften Blau der frühen Dämmerung, während sich die Silhouette der Benediktenwand eindrucksvoll gegen den langsam heller werdenden Himmel abzeichnet. Ein Moment der Ruhe, bevor der Tag erwacht.
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