Hallo zusammen, die fünfte Jahreszeit ist gerade im vollem Gange.
Also haben sich meine Kröten als waschechte Kiedricher, das ist
bei uns eine Fastnachtshochburg, etwas schönes einfallen lassen.
Mit Feder-Bora und bisschen Peeling im Gesicht geschmückt, geht
es morgen auf die Altweiberfastnacht...
Allen die sich im Endspurt zu den Umzügen und Veranstaltungen
begeben wünsche ich närrische friedvolle Tage.
L.G Stefan,
der auf Grund einer heftigen Grippe dieses Jahr wohl
zu Hause bleiben muss....
An diesem Morgen befürchtete ich fast gar keinen Randring Perlmuttfalter
zu finden, dann wurden daraus sogar 2 auf einem Ansitz. Als dann die
Sonne sich an dem trüben Morgen überraschend doch noch zeigte, hatte es
sich mal wieder gelohnt auf die Suche zu gehen.
An diesem Tag war es ziemlich kalt und ich war froh, dass endlich die Sonne den kleinen Bergsee erreichte und ich mich etwas aufwärmen konnte. Viele solche Tage hatten wir leider nicht diesen Winter.
nicht besonders attraktiv,aber oft wirkunsvoll,weil es niemand erkennt.
Hier allerdings sieht man in der Mitte eine parasitische Goldwespe,die offenbar das Nest erkannt hat.
Damit ist das Nest "verbrannt",die Mauerbiene hat das auch entdeckt und ist nicht mehr gekommen.
Ein herber Verlust nach sviel Arbeit.
Die Schneckenhausbiene nistet in leeren Schneckenhäusern von mittelgroßen Schnecken.Sie dreht das Haus,bis die Öffnung schräg nach unten zeit.Dann sammelt sie stundenlang Pollen und
Karl-Henz Epperlein hat ja vor kurzem den sehr seltenen Winterhaft hier im Forum gezeigt, der wegen seiner Springkünste auch Schneefloh genannt wird. Viel häufiger sieht man im Schnee aber die winterresitenten Springschwänze, die z.T. massenhaft auftreten können und ähnlich springen und deshalb im Umgangsdeutsch auch als Schneeflöhe bezeichnet werden.
Hier sieht man ein ca. 2-3mm langen Vertreter der Gattung Isotoma. Die wissenschaftlich interessanteste Eigenschaft dieser Familie, sie ändern i
Das hat man bei uns selten, daß man einen Grünspecht bei der Nahrungssuche im Schnee beobachten und fotografieren kann. Er war nicht sehr scheu und schaute einmal kurz zu mir, um sich dann wieder auf Ameisensuche zu begeben. Mir ein Rätsel, wie er die unter dem Schnee findet. An meine Fütterung kommt er bisher nicht.
Gruß
Theo
Hallo zusammen auf einer Reise durch Mexiko, damals noch mit schmalen Budget unterwegs, konnte ich diese röhrenförmige Behausung einer Bienenart die nicht stechen kann, ablichten.
Der Einflugtrichter maß knapp 60 Zentimeter und das Nest beherbergte nach meinen Erinnerungen tausende Bienen, die sich in und um das Nest aufhielten.
Die Röhren werden von den Arbeiterinnen über Wochen angelegt und ständig nach außen verlängert.
Das Material besteht aus einer Mischung von pflanzlichen Sedimenten und S
Am Wochenende beim Erkunden der Örtlichkeiten in meiner neuen Umgebung gab es für mich eine unerwartete Premiere und ich konnte doch tatsächlich eine Rohrdommel ablichten.
Bisher nur einmal wegfliegen gesehen war diese ,sehr zu meiner Freude plötzlich im Wasser unterwegs .
Auch wenn die meisten hier gezeigten Aufnahme der Dommel sicherlich besser sind so bin ich fürs erste Mal sehr zufrieden.
Wünsche euch eine angenehme Woche
VG Holger
Ein Schwarzkehlchen hat versucht, hier zu überwintern. Ob das gut gegangen ist, kann ich nicht sagen.
Der Bildaufbau ist ... nicht ganz das, was ich normalerweise gerne sehe/produziere - aber so kommt die weiße Weite der Weide gut zur Geltung.
In der Massai Mara hatten wir immer vom Camp kommend, einen kleinen Umweg in Kauf genommen
um im Revier nach Leopardin Kaboso zu schauen.
Oft haben wir sie nicht angetroffen.
Etwas weiter an einem großen freien Feld, wechselte Tochter von Kaboso von einem Baumbestand in einen anderen.
So hatten wir das Glück, dass sie schräg auf uns zu lief.
Massai Mara 2019
Die Grosstrappen sind schon imposante Erscheinungen. Mit bis zu 17 kg Gewicht gehören die ausgewachsenen Hähne zu den schwersten flugfähigen Vögeln überhaupt.
Diese, leider überaus selten gewordenen Vögel beobachten und fotografieren zu dürfen, war schon ein einmaliges Erlebnis.
Dieser Hahn war auf extensiv genutztem Grünland, seinem bevorzugten Lebensraum auf Futtersuche (Körner, Sämereien, Insekten, ...).
Immer mal wieder schaut er zwischen der Futtersuche auf, um die Umgebung auf mögliche Fei
Eine Siedelweberkolonie in Namibia.
Meistens hängen diese Gemeinschaftensbauten aus trockenen Gräsern in den Ästen einer Kameldornakazie. Sie halten bis zu 100 Jahre. Brechen die Äste des Baume unter der Last des Nestes ab, werden die Gräser des alten Nestes als Baumaterial für die neue Kolonie wiederverwendet.
In solchen Kolonien können bis zu 500 Webervögel leben. Auch Untermieter sind dort gerne gesehen, wie etwa die Gottesanbeterin oder der Kalahari-Skink. Sie fressen z.B. Insekten (z.B. Ter
Stockenten sind ja sehr häufig zu beobachten und vielleicht auch oft ein etwas langweiliges Motiv. Hier ist jedoch eine sehr helle Farb-Variante der Ente. So hell habe ich sie noch nie gesehen. Das gibt einen ganz anderen Kontrast des Federkleids.
Das Bild entstand während einem Objektivtest. An einer alten Sony A7, die erste die es gab, hab ich damals alte analoge Linsen aus den 80ern adaptiert und geschaut wie ich manuell im Wald Ergebnisse erzielen kann. Die Szene mit dem Licht und das Eichhörnchen im richtigen Moment zu erwischen war der Glückstreffer des Tages.
Das Foto zeigt eine arktische Küstenlandschaft auf Spitzbergen. Eissturmvögel sind dort extrem häufige Seevögel und typische Begleiter von Fjorden und Küstenbereichen. Typische Nistplätze sind hohe Steilklippen, die schon Ende März ausgesucht werden. Eissturmvögel sind Allesfresser mit Schwerpunkt auf tierischer Kost. Sie nutzen fast alles, was sie an der Meeresoberfläche oder knapp darunter erreichen können.
Eissturmvögel produzieren im Magen ein energiereiches Öl aus verdautem Fett und Protein
Ich war letztens in Schweden und da waren die Seen zugefroren.
Und außer gefrorenen Seerosenblätter gab es viele verschiedene Strukturen im Eis und diese kleine Eisskulptur mit etwas Abendlicht.
LG Kerstin
Jetzt mit den milderen Wintertemperaturen beginnt wieder das Schwärmen der Wintermücken.
Ihre langen Beine haben mehrere Funktionen. Sie brauchen sie zur Flugstabilsierung und zum Fangen (Umarmen) der Weibchen und die langen Beine schaffen eine sichere Distanz vom eisigen Untergrund. Es gibt auch eine Autotomie. Wenn ein Vogel oder eine Spinne eine Wintermücke an einem Bein packt, bricht dieses an einer biologisch vorgegebenen Sollbruchstelle leicht ab. Die Mücke kann so entkommen, während der
Guten Morgen zusammen
Diese Aloe ferox wächst baumähnlich und kann in seltenen Fällen bis zu 5m hoch werden, diese hier hatte ich auf 3m Höhe geschätzt..
Aloe kennt man ja von der Hautpflege aber dass sie stark abführend wirken ist mir neu, zudem scheint sie sehr viele gesundheitliche Eigenschaften zu besitzen. In den Swartbergen Südafrikas kann man wildwachsende Exemplare sehen, zum Teil wachsen sie wie Bäume dort, dicht an dicht, es ist ganz interessant sie anzuschauen
LG Barbara
Im Prachtkleid präsentierte sich hier das Männchen der Zauneidechse. Bis es auch 2026 wieder soweit ist, vergeht noch etwas Zeit. Ende April, Anfang Mai werden sie sich wohl wieder in dieser Farbenpracht zeigen.
Dieser Falter ist wohl in seiner Färbung nahezu einzigartig,
es handelt sich um eine sogenannte "Aberration", ich vermute
von einem Wachtelweizen Scheckenfalter.
Ich zitiere mal aus Google:
"Diese Veränderungen können genetisch bedingt sein, durch äußere Einflüsse wie
Temperatur oder Feuchtigkeit während der Entwicklung ausgelöst werden, oder auch
durch Krankheiten oder Parasiten verursacht werden"
Ich freue mich immer eine Aberration zu finden, das macht die Schmetterlingswe
Nilgänse mögen vielen lästig sein. Ich finde, es sind schöne Vögel. Ich konnte dieser Gans im Landschaftspark Nord Duisburg, einer stillgelegten Stahlhütte, ziemlich nah auf die Pelle rücken. Faszinierend, wie sich an diesem einst naturfernen Ort die Natur nach und nach ihren Raum zurück nimmt.
Hallo zusammen,
nachdem ich mich nun etwas mit der neuen Technik vertraut gemacht habe und ich den ein oder anderen Versuch ganz gut gemeistert habe, möchte ich Euch diesen kleinen Frosch präsentieren.
Heute ist es bei uns grau, trist und fieselig, da passt solch ein Bote ganz gut.
Vielen Dank für Euer Interesse an meinen Bildern!
Seid gegrüßt!
Dieses Bild habe ich im Oktober letzten Jahres aufgenommen.Ich denke, das Gesicht der kleinen Ameles spallanzania Fangschrecke ist schön differenziert und immer wieder nett anzusehen.
LG,
Marion
Ptolemäus , Hipparchus und die chinesiche Dunhuang Sternkarte gingen von höchsten 3000 Sternen pro Erdhalbkugel aus.
Durch die Erfindung des Teleskope durch Galileo Galilei erhöhte sich die Zahl auf 30 000.
Die Sterne sind so zahlreich wie der Sand am Meer . 1.Mose 15,5
VG
Michael
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