Wenn der Frauenschuh unter den Bäumen im Gebüsch auftaucht, ist dies immer ein beeindruckender Augenblick. Nach einigen Sondierungen findet man dann meistens einen Blick, der einen spannenden Hintergrund gepaart mit einem Lichteffekt zeigt. Hier wird für mich Fotografie zu einer Naturmeditation.
derzeit laufen bei uns die Nestpeilungen bei den Wiesenweihen auf Hochtouren. Ein Wettkampf gegen die Zeit, den wir (also die, die sich im Oderbruch am Wiesenweihenschutz beteiligen) leider bei manchen Paaren schon verloren haben. Problem ist, dass sich die Paare schon einen Platz ausgesucht haben, vielleicht auch schon ein oder 2 Eier gelegt haben, aber sonst kaum am Nest sind, solange die Eier noch nicht bebrütet sind. Demzufolge kann das Nest auch nicht geortet werden und eine entsprechende S
2025 habe ich einen Massenbestand der Vogelnestwurz gefunden, aber leider waren sie da bereits verblüht und angegammelt. Gestern sahen sie dann aus wie erhofft. Nur wenige Blüten ganz geöffnet und somit alles sehr frisch. Nächste Woche geht es dann noch mal dahin und ich müsste dann jedes Stadium auf den Chip bekommen.
Noch nicht lange geschlüpft war dieser männliche Lange Blaupfeil (Orthetrum trinacria) zum Zeitpunkt der Aufnahme.
Er ist Teil eines ganz besonderen Libellenerlebnisses 2025 auf Sardinien.
Er war einer von Zehntausenden von Libellen, die an diesem nicht kleinen aber auch nicht wirklich großen See auf Sardinien flogen. Da wuselte es nur so vor lauter Großen Blaupfeilen (Orthetrum cancellatum - größte Anzahl dort), Langen Blaupfeilen, Feuerlibellen und Violetten Sonnenzeigern (Trithemis annulata),
Neben den scheckenfaltern,Dickköpfen und Bläulingen fliegen bei mir im Moment auch reichlich dieser Hartheuspanner.
Hier konnte ich ein Paarung ablichten. Da sie nicht perfekt ausgerichtet waren musste ich stacken um beide in die Schärferen zu bekommen.
Wünsche eine angenehme Woche und mit dem kommenden warmen Wetter ein paar mehr Falter in den Habitaten.
VG Holger
Ein weiterer Bau beherbergt ein Geheck von fünf fast gleich großen Welpen.
Er liegt etwas versteckt und der Einblick ist nicht so gut. Die Vegetation ist schon recht hoch geworden.
Mal sehen was sich hier noch ergibt.
Die kleine Provencegrasmücke flog ausnahmsweise einmal nicht sofort nach der Landung wieder auf. Mit strammem Schritt und aufgestellter Federhaube marschierte sie über den kleinen Felsen. Sehr zu meiner Freude
Auch "meine Turmfalken" haben wieder Nachwuchs.
2010 habe ich auf dem Dachboden der Grundschule einen Nistkasten für Turmfalken angebracht.Jahr für Jahr kommen die Vögel im Frühling wieder. Auch dieses Jahr wurde der Brutplatz von einem Turmfalkenpärchen angenommen. Über eine installierte Webcam können die Kinder der Grundschule, sowie Lehrer und Eltern, das Geschehen am Nistkasten in der Schulaula live mitverfolgen. 86 kleine Turmfalken wurden in den letzten 16 Jahren hier groß gezoge
aufgenommen an der wunderschönen Hoëgne - ein Ort voller Ruhe, Kraft und natürlicher Magie. Das sanfte Rauschen des Wassers und das leuchtende Maigrün des Waldes machten den Moment zu etwas ganz Besonderem....ein Familienausflug den ich auch zum Fotografieren nutzten konnte 😅
sah ich heute zum zweiten Mal in diesem Jahr, und ich habe mich gefreut. Sie ist sehr scheu, fliegt dauernd auf andere Blüten, aber schliesslich gelang mir diese Aufnahme...
LG,
Marion
So früh sie bereits Mitte April da waren, so schnell waren sie auch wieder weg.
Seit Wochen liegen die Nachttemperaturen hier bei unter 10 Grad, die Kiesgruben
sind wieder weitestgehend verstummt.
Ab dem Wochenende steht dann der Sommer vor der Tür,
die Tümpel sind voller Wasser, dennoch beginnt bei den hohen Temperaturen ein Wettlauf
mit der Zeit, wenn der Regen ausbleibt.
Was für ein Glücksgefühl:
wenn man den Lurchi auf seinem Weg durch sein Habitat völlig unbeeinflusst beobachten kann wie er sich auf einen zu bewegt und sich dann einmal alles fügt, der HG ganz gut passt (wie oft ist das eben nicht so!) und der Lurchi über den "Hügel" gekrabbelt kommt und einen "anschaut".
Schön, wenn man weiß, dass das Tier einfach seiner Wege ging und man zwischendurch ein paar Fotos abfangen konnte.
Es ist übrigens derselbe Lurchi wie hier:
Kraxelmax#nfmai
Heute ging mein Wecker um 3 Uhr los. Geplant war eigentlich etwas anderes als der Sonnenaufgang. Ich staunte nicht schlecht, als ich diesen frischen Schnee sah. Es war mega kalt. Aber so eine schöne Kulisse, wo die Sonne aufgeht, da muss man sehr dankbar sein. Im Anhang findet Ihr noch ein Bild von heute Morgen.
Nur ein feiner Hauch von Frost lag auf dem kleinen Wiesenvögelchen. Ich persönlich
mag das sehr gerne, diese feine Zuckerung.
Mir gefiel hier vor allem das Farbenspiel im HG, welches durch Schattenbereiche
und angestrahlte Büsche entstand. Ein Bild welches mehr im Vorbeigehen entstand,
da die Sonne mich zur Eile antrieb.
Ein Farn welches meist übersehen wird.
Hier oben, an der Küste, kenne ich nun 2 Forkommen. Eines auf Rügen, ein weiteres, recht kleines, fast vor meiner Haustür.
Die grösten hier gesehenen sind gerade mal 5 cm groß.
Nachts tummelt sich viel Licht über Mitteleuropa ganz egal ob natürlich oder nicht.
Natürliches Licht:
Mond; Nordlicht; Sterne; vom Mond beschienene Wolken
Unnatürliches Licht:
Autoscheinwerfer; Häuser, Lichtschein von Städten; Flugzeug ==> lichtverschmutzung
Die Nacht beginnt, den ersten Stern kann man bereits erkennen, die Sonne ist längst verschwunden aber das Licht glüht noch lange Zeit am Horizont, so gesehen erst vor wenigen Tagen in Mosambik
Mosambik ist bekannt für seine Tauch und Schnorchelstrände, aktuell aber regnet es hier und ich bin zum ersten mal etwa erkältet seit ich auf dem Kontinent bin und das ist jetzt 1.5 Jahre her
Liebe Grüße in die ferne Heimat 😊👋
Die kleinen Ausbrüche kündigen sich nicht an, sondern explodieren einfach in die Luft. Ich hab mir die Beine lahm gestanden hinterm Stativ, 3h lang, hat aber nur 4x befriedigend geklappt.
Nachtrag: Wir waren auf einer Schiffsreise rund um Sizilien und wollten ein bißchen in Kultur machen. Da aber der Stromboli bei den Liparischen Inseln auch auf dem Programm stand, habe ich zu meiner Kultur-Fotoausrüstung (2x Fuji X-E2s + E3, mit einigen Festbrennweiten 14, 18, 27, 50mm) Noch die Nikon mit dem 5
Moin zusammen, dieses Jahr konnte ich wieder viele
Bilder am Bach machen.
Trotzdem sind gute Bilder immer mehreren Kriterien
geschuldet.
Somit auch keine Selbstläufer die gerade
mal im Vorbeigehen entstehen.
Hier passte das Licht, die feinen Flares und natürlich
auch die Umgebung mit den Strukturen und Farben.
Schlussendlich braucht es vor allem Glück.
Von einer Woche am Bach bleiben gefühlt 20 brauchbare
Bilder, die einigermaßen passen.
Ich hoffe das war/ist eines davon, was Euren
Geschmack etw
Um das Triplet zu vervollständigen, zeige ich hier noch die Kleine Moosjungfer aus dem schmalen Streifen vom Rand des Moores. Diese Aufnahme entstand nur Minuten vor einem Regenguss. Die Moosjungfer suchte Schutz im Gebüsch. Das ich sie fotografieren wollte, hat sie überhaupt nicht beeinträchtigt.
🌻✨ Manchmal braucht man einfach nur ein Quäntchen Glück!
Anfang Mai stand ich im Rapsfeld – und es hat keine fünf Minuten gedauert, da hatte ich eine doppelte Premiere: Mein allererstes Braunkehlchen überhaupt! 💛
Und als wäre das nicht schon genial genug, hat sich der kleine Kerl auch noch perfekt in Szene gesetzt. Das Ergebnis? Mein absolutes Traumfoto vom Vogel im leuchtend gelben Raps. Die Freude war (und ist!) einfach riesig! Unfassbar, wie schön die Natur direkt vor unserer Haustür ist.
Hab
Aufgenommen in der Nähe vom Ochsenmoor. Selten habe ich so viele Blaukehlchen gleichzeitig singen hören. Aber es ist trotzdem nicht so einfach, sie aus der Nähe zu fotografieren, meist setzen sie sich nicht dorthin, wo der Fotograf es am liebsten möchte ...
Ein paar kleine Zweige oben rechts gestempelt.
...lassen die beiden Jungkäuze den Tag einläuten, sie wurden über Nacht
ganz bestimmt gut bedient von ihren Eltern, haben diese doch heuer nur
die Beiden zu ernähren, letztes Jahr waren es deren sechs !!
Während sich das Geschwisterchen schon ins Reich der Träume begeben
hat, geniesst das Andere noch den Sonnenaufgang.
Ohnhorn ( Orchis anthropophora ). Eine einheimische Orchidee. Die Bezeichnung hängender Mensch ist bei genauer Betrachtung selbsterklärend. Die Ohnhorn wird von Käfern und nicht von Fluginsekten bestäubt. Eine Pflanze kann bis zu 100 Blüten ausbilden.
Normal fliegen die jungen Spechte Mitte bis Ende Mai bei uns aus aber dieses Paar ist noch mit dem Innenausbau der Höhle beschäftigt und das macht das Weibchen. Ab und an schaut es aus der Höhle und das Männchen schaut sich offenbar regelmäßig den Fortschritt der Arbeiten an. Man kann das Weibchen in der Höhle hacken hören. Bin mal gespannt, wann die Brut beginnt. Auch sieht man auf dem Bild,das die Höhle ganz frisch in Arbeit ist.
Gruß
Theo
Der Sperber war an dem Tag die große Überraschung, mit dem hatte ich gar nicht gerechnet.
Um so größer war die Freude. Ist immer wieder schön, wenn die mich überraschen.
Ich hoffe es ist die richtige Bestimmung. Ein Aromia moschata (Moschusbock), auf den Balkon geflogen, der wollte doch fotografiert werden, solch ein hübscher Kerl.
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