... ist irgendwann wieder vorbei, und dann bleiben die Erinnerungen und Fotos!
In diesem Fall ist es die Bretagne gewesen, wo wir uns fotografisch austoben konnten!
Leider waren sie dieses Jahr zur selben Zeit an dieser Stelle noch nicht ganz aufgeblüht.
Deswegen zeige ich ein Bild von vor 2 Jahren. Es ist ein märchenhafter Ort, wenn die Hügel weiß sind von Blüten und nur die Vögel, besonders ein Pirol, zu hören sind.
Schöner Südharz!!
LG Kerstin
Noch nie hatten wir eine so besondere Situation erlebt. Ein natürliches Buschfeuer hatte diesen Teil der Savanne ein oder zwei Tage zuvor niedergebrannt und nun ging der Regen darüber - was für Kontraste! Perfekt passend zum Fell des jungen Geparden, den wir ein gutes Jahr zuvor bereits als Jungtier aus der Ferne gesehen hatten.
Und es ist gar nicht so einfach, eine schöne Pose und einen solchen Blick zu erwischen. Die Geparden finden Regen im Gesicht nämlich verständlicherweise doof und halten
Hallo zusammen,
bei der Arbeit mit den Kamerafallen, gab es gelegentlich auch Überraschungen.
Während die Wildkatzen völlig entspannt das Auslösegeräusch der Kamera tolerierten, so waren die Baummarder fast nie so tolerant.
Sie nutzen oft die gleichen Wechsel, so das auch gelegentlich ein "Goldkehlchen" auf dem Chip landete.
Hier passte einmal alles zusammen und so entstand eine meiner Lieblingsaufnahmen, dieser scheuen Art.
Diese Aufnahme ist eine Kombination aus Langzeitbelichtung un
Gestern habe ich eine schlafende Biene gezeigt wenige Minuten vor einem Unwetter, das mit vielen Regenmassen, Donner und Blitz einherging. Sowie der Regen etwas nachliess, bin ich rausgegangen und habe nach der Biene geschaut, die in einer 'Tropfenhülle' gut behütet das Gewitter überstand.
LG,
Marion
Aufnahme 23:30 --> ist doch Nachtaufnahme, auch wenn die Sonne noch die Gipfel streift.
Das Áhkká Massiv wirkt auf mich wie eine gewaltige Festung mitten in der Wildnis Lapplands. Die mächtigen, oft schneebedeckten Gipfel ragen direkt aus der kargen Landschaft empor und verändern je nach Wetter und Licht ständig ihren Charakter. Besonders faszinierend finde ich die Mischung aus rauen Felswänden, Gletschern, weitem Himmel und der fast völligen Stille rund um das Massiv. Gerade für Naturfotogra
Schmetterlingshafte findet man auf trocknen, naturbelassenen, extensiv genutzten Wiesen.
Da solche Habitate immer seltener werden, sind Schmetterlingshafte auch immer seltener zu finden.
Hier sollte es sich um einen Libellenschmetterlingshaft handeln!?
Freistellen ist bei diesen Tieren nicht immer ganz einfach, da sie sich meist in nicht allzugrosser Höhe zwischen den Grashalmen ausruhen.
Hier im Bild habe ich unten rechts einen kleinen, störenden GRashalm entfernt. Deshalb kein ND.
Jetzt ist die schönste Zeit für den Bienenfresser abzulichten.
Die Sonnenstrahlen nach einer eiskalten Nacht lassen ihn schön im Morgenlicht glänzen, es ist kein Hitzeflimmern zu sehen und die Farben strahlen so richtig im goldenen Licht.
Ein Genuss diesen schönen Vogel beobachten zu dürfen.
Grüße !
Dirk
Es gibt eine Stelle hier im Auwald, genauer gesagt eine Halbinsel zwischen zwei Bächen, an der ich bisher jedes Jahr unter einer Fichte im Halbschatten fündig werde. Diesmal sind es vier Triebe. Wobei drei bereits blühen.
Auch wenn die Wildschweine rings herum mächtige Umgrabungen anlegten, scheint die Orchidee davon unbeeindruckt.
Letztes Wochenende konnte ich an einem nahegelegenen See für mich die ersten Graugans-Gössel in diesem Jahr sehen. Es ist immer wieder schön diese kleine "Flauschbälle" zu beobachten, wie emsig sie bereits sind und herumwuseln, auch wie achtsam die Elterntiere sind - lassen sie die Gössel doch keinen Moment unbeaufsichtigt.
-- Graugans-Gössel --
Vor acht Wochen waren zwei Kunden bei mir. Wir fotografierten gemeinsam in meinem Garten, als ich plötzlich einen Baird's Trogon bemerkte — direkt vor meiner Haustür.
Zwei Wochen nach der Abreise der Kunden hörte ich seinen Ruf wieder, nur 15 Meter von meinem Haus entfernt. Ab diesem Moment begannen die Trogone, ihr Nest in einem Baumstamm fertigzustellen — mit Erfolg. Sie bekamen zwei Küken.
Die Küken habe ich nie zu Gesicht bekommen — ich habe sie nur im Bauch einer Schlange entdeckt. Die
Der Schlüsselblumen Würfelfalter ist wieder in meinem Garten geschlüpft
wie in den vergangenen 15 Jahren auch.
Das freut mich ganz besonders!!!
Gruss
Otto
Die Bienenfresser sind wieder zurück in Süddeutschland – und für mich war es direkt eine doppelte Premiere: erster Besuch an diesem Spot und gleichzeitig meine erste Bienenfresser Sichtung überhaupt.
Umso mehr habe ich mich gefreut, dass direkt so ein schönes Bild dabei herausgekommen ist.
Ich hoffe, euch gefällt das Bild genauso gut wie mir.
Das Bild habe ich minimal nachgeschärft und einen kleinen Ast in der linken oberen Ecke herausretuschiert
wurde hin und wieder mein Tarnzelt begutachtet und auch mal kurz angebaltz. Aber schnell ging es wieder zur Tagesordnung über, die Konkurrenz war doch wichtiger.
Diese Kleine fand ich heute schlafend an dieser Blüte kurz vor einem schweren Gewitter. Direkt nach dem Gewitter sah ich nach ihr, und sie war in einer Tropfenhülle unversehrt. Es war recht windig. Ich vermute, dass es 'Anthidium florentinum' ist. Ihr Gesicht konnte ich nicht sehen, deshalb nur eine Vermutung.
Vielleicht stelle ich das Bild von ihr in der Tropfenhülle später ein...
LG,
Marion
Der Blick in die Blüte des Helmknabenkrauts lässt mich immer wieder schmunzeln :
So sieht doch ein fröhliches Gesicht aus !
Zum Glück war das Licht während der Aufnahme sehr diffus, bei Sonnenschein sind die Kontraste einfach zu stark.
Vielleicht muntert das Bild bei der derzeitigen Wetterlage etwas auf !
LG Uwe
Leider hat er mir nur im Flug die schöne Oberseite gezeigt, so das seine schillernde Struckturfarbe hier auf dem Foto nicht zum Tragen kommt. Aber auch seine Unterseite finde ich ganz apart.
Marion hatte vor längerer Zeit einmal eine schöne Serie vom Falter hier gezeigt.
Grüße Ingolf
Das mistige kaltnasse Eisheiligenwetter ärgert mich in meinem Urlaub etwas.
Aber die kühle Nässe macht die Salamander mobil. Diesen hier hat meine Frau
von der Straße vor unseren Vorgarten geholt.
Ich setzte ihn in unseren Steingarten neben dem Gartenteich, und erlaubte mir
noch einige Fotos von ihm zu machen, als er sich dort weiter bewegte und dann
erst einmal unter einem Strauch verschwand.
Die Salamander wurden hier im Dorf schon oft gesichtet, zumal auch ein Bach
hier durchfließt. Bis dahin
Zwar flog dieser Wendehals unvermittelt direkt neben dem Weg auf, war dann aber gar nicht so leicht wiederzufinden. Unglaublich, wie gut die getarnt sind! Als ich ihn dann aber schließlich im Buschwerk entdeckt habe, konnte ich mich relativ gut nähern und einige Fotos bekommen, die ich gerne mit euch teilen möchte. Im dichten Geäst und Gesträuch ein Fenster für den Vogel zu finden, erwies sich als zusätzlich herausfordernd.
Beste Grüße, Julian
Ich hoffe, ich liege mit der Bestimmung richtig.
Ich konnte an dieser Stelle den Weg nicht verlassen, also habe ich Orchideen, die etwas weiter weg standen, einfach mit etwas mehr Brennweite fotografiert. Stack aus 2 Bildern.
Die meisten freuen sich über das schöne frische Grünen wenn der Bergahorn im Frühjahr erstrahlt. Kaum einer weiß jedoch, dass es nicht die Blätter sind.
Hallo zusammen,
passend zum aktuellen Themenwettbewerb, hab ich mal ins Archiv geschaut.
Eine Aufnahme von dieser Stelle hatte ich vor langer Zeit schon einmal gezeigt.
Wildkatzen grenzen ihre Reviere ab, dabei nutzen sie verschiedene Möglichkeiten.
Duftmarken durch Urin und Kot, sowie Kratzspuren, bei denen auch durch Pfotendrüsen Duftmarken abgesetzt werden.
An so einer Stelle hatte ich über eine längeren Zeitraum eine Kamerafalle installiert,der Baum wurde regelmäßig frequentiert und die Krat
Einen Kleiber im Flug scharf abzulichten, ist schwierig. Diese Vögel sind äußerst schnell, wendig und unstet. Auffällig ist, dass Kleiber meistens 2 Körner im Schnabel haben.
Als Seihschnabel bezeichnet man den Schnabel der Flamingo und einiger Entenarten.
"Beim Seihen wird der Schnabel geöffnet, so dass Wasser oder feiner Schlamm hineinströmen kann, dann wird er schnell wieder geschlossen. Das Wasser wird durch die Hornleisten des Seihschnabels, so genannte Lamellen, wieder herausgepumpt, wobei feine Nahrungspartikel in den Lamellen hängenbleiben und schließlich verschluckt werden. Bei den Nahrungspartikeln kann es sich um Insekten, Würmer, Schnecken, Laich ode
Beim Blackwaterdiving wird im in der Nacht im Freiwasser(100m und mehr) ein Leine(ca. 20m) mit Lampen auf diversen Tiefen angebracht und hinunter gehängt. Durch das Licht wird das Plankton und Kleinstlebewesen angelockt. Durch die werden aus der Tiefe vor allem Jungfische, Garnelen etc. angelockt. Bei ein bisschen viel Glück sieht man ganz spezielle Formen und Farben der Jungtiere. Grösse des "Big Fin Reef Squid" ca. 4cm.
Viel Spass damit
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