Was für ein Moment!!!
Und nein - nicht wir waren den Löwen auf die Pelle gerückt, es war andersrum. Die Lady zog es vor, sich direkt vor unser Auto, welches brav auf der Piste stand (im VG erkennt man noch die Fahrspur, wenn man genau hinschaut), zu setzen und dort auf den Herrn der Schöpfung zu warten. Ich hatte das lange Tele drauf und schaute erst mächtig in die Röhre, schnappte dann aber die Backup-Kamera, auf der sich das 70-210 befand. Das Bild entstand mit 70mm (!!!) und ist ein Hochforma
Am Abend kam kurz nochmal die Sonne heraus und drei Schmetterlinge öffneten die Flügel.
Und trotz viel Wind bekam Fokus-Bracketing ein brauchbares Bild hin. Große Freude!!
LG Kerstin
Eine Fotoreise von Nord-West, am Dollard, über Usedom ins Stettiner Haff.
10 Tage voller Erwartungen und Erlebnisse.
So wohl als auch, positive wie negative, wie im richtigen Leben.
Am Dollard war Ebbe am Nachmittag. Das war so geplant um Watvögel zu sehen.
Nur waren da so gut wie keine, also mussten die Schwalben herhalten.
Am nächsten Morgen war das Wasser da aber ausser Schwalben gar keine andere Vögel mehr.
Aber das größte Abenteuer war funktionierende E-Charger zu finden....
gehört hier abe
In Costa Rica leben mehr als 50 Kolibriarten. Mit einer Körperlänge von knapp 8 cm und einem Gewicht von etwa 2,5 Gramm zählt die Vulkanelfe zu den allerkleinsten Arten.
Dieser winzige, wunderschöne Vogel lebt ausschließlich in den Höhenlagen von Costa Rica und Westpanama.
Die Aufnahme entstand im Nebelwald Costa Ricas. Die Vegetation in dieser Region ist atemberaubend.
Durch die vielen Flechten, die diesen Baum quasi vollständig bedeckten, entstand das helle Umfeld.
Es handelt sich hier um ein
Die Dame scheint ja ganz entspannt zu sein, immerhin betreibt sie "Waffenpflege" während der Herr alles gibt um den Nachwuchs zu sichern.
Allerdings könnte es auch sein das die Lady die "Messer" wetzt um nach getaner Arbeit sich den Bräutigam einzuverleiben.
Hier ein Bild aus unserem letzten Norwegenurlaub. Eigentlich wollten wir ein paar Blüten ablichten, als sich diese schwarze Variante einer Kreuzotter (auch Höllenotter genannt) aus einem Heidestrauch schob.
Unzählige Stunden habe ich die vergangenen Monate im Revier der Sperlingskäuze verbracht. Bereits im Spätherbst verfolgte ich die Balz und freute mich, dass Spauze zu hören waren. Ende Februar/Anfang März steigt die Spannung! Findet sich ein Brutpaar im Revier? Stundenlanges Lauschen und Beobachten im Wald. Freude, wenn man die Sperlingskauze entdeckt und vor die Linse bekommt. Gekrönt wird die Frühjahrsbalz, wenn man eine Bruthöhle entdeckt. Das ist mir erst drei Mal in meinem Leben vergönnt ge
Das ist mein erstes Bild hier im Forum. Ich habe mich gerade frisch angemeldet. Also Hallo an Alle.
Der Bienenfresser saß oberhalb der Abbruchkante auf einem dünnen Halm. Er hat wohl eher versucht das Gleichgewicht zu halten. Losgeflogen ist er dann trotzdem. Den kurzen Augenblick konnte ich nutzen.
Immer wieder schön die Farbenpracht der Bienenfresser zu sehen.
Ein unspektakuläres Bild, aber da ich die Wanze erst einmal gesehen hatte vor Jahren, und sie so nett auf der Blume sass, zeige ich sie doch mal. Das Format erschien mir hier passend.
Es gibt viele Wanzen der 'Odontotarsus'-Familie', ich bin mir nicht sicher, ob es 'Odontotarsus caudatus' oder 'Odontotarsus purpureolineatus' ist.
LG,
Marion
... wie lang der Draht ist oder wieviel Platz ist. Es ist immer jemand dabei der den Platz haben will, warum auch immer.
so auch hier bei den beiden Rauchschwalben.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Ganz frisch stelle ich euch vor, die wohl kleinste Zwergdommel des Jahres.
Seit Tagen erwartet, aber heute endlich zum ersten mal entdeckt.
Mit einer solchen Augenfarbe hatte ich sie noch nie.
Grüße und schönes Wochenende !!
Dirk
... dieser Granitfelsen ragt ca. 70m aus dem Atlantik empor, zusammen mit den vorgelagerten Inseln bildet er eine imposante Kulisse.
Trotzdem war uns diese Location etwas suspekt, denn der Hang auf dem wir standen war sehr steil und mit relativ lockerem Geröll bedeckt, also festen Halt gesucht, Stativ aufgestellt, Foto(s) gemacht und nichts wie weg!
Ich habe einige Tage bei den Bienenfressern zugebracht. Bei manchmal 30 Grad in Volltarnung, teils eine schweißtreibende Angelegenheit. Aber es war erstaunlich was die Vögel alles so an Makromotiven anschleppen. Hier ist es mal ein Rosenkäfer, der durch den Hochwurf in die richtige Richtung gebracht wird.
Hi zusammen
Hier ist ein Weißschopf-Brillenwürger zu sehen
Die sind eigentlich immer in Grüppchen unterwegs, sehr gesellig
Relativ scheu und piepen ganz nett, und sehen doch sehr charmant aus nicht wahr
Gesehen hab ich sie öfters schon aber so ein Bild wie hier ist aus Eswatini
Leider nicht der beste Ansitz und ich musste noch etwas Zaun stempeln...
Liebe Grüße aus Simbabwe
Barbara
Helgoland ist nicht nur Basstölpel, sondern auf der Düne brütete dieses Jahr wieder ein Sandregenpfeifer. Früh am Morgen hatte ich die Altvögel mit den drei Jungen endeckt. In das Geröll gesetzt und gewartet, bis die Jungen dann bei der Nahrungssuche näher kamen. Dann kam der Aaltvogel zum Hudern und sie saßen alle für mehr als 15 Min direkt vor mir. Danach entfernte ich mich und konnte dann sehen, das andere Fotografen und Spaziergänger zwischen den Vögeln durchliefen ohne sie zu bemerken. Perf
Der Seerosenzünsler (Elophila nymphaeata) ist ein kleiner Schmetterling aus der Familie der Crambidae (Crambiden oder Rüsselzünsler). Er gehört zu einer kleinen Gruppe von Schmetterlingen, deren Raupen eine vollständig aquatische Lebensweise führen. Sie leben also im und unter Wasser!
Nachdem das Weibchen die Eier auf die Unterseite von Schwimmblättern (wie Seerosen oder Laichkraut) gelegt hat, schlüpfen die kleinen Raupen. In ihren ersten Lebensstadien fressen sie sich in das Gewebe der Blätter
Junge Turmfalken kehren noch bis zu vier Wochen in ihre Kinderstube zurück, dies insbesondere, wenn es sich um sichere Gebäudebruten handelt. Der Bruttrieb ist auch bei dem Nachwuchs schon sehr früh sehr stark ausgebildet, die Eier des Zweitgeleges, der Schachtelbrut, müssen so einfach "bebrütet" werden.
Hier mal eine Aufnahme einer "Allerweltslibelle" (Große Pechlibelle) bei der Paarung und bei schönem Licht.
Um mal wieder weg zu kommen von den ganz seltenen Arten, die bei gleissender Mittagssonne aufgenommen wurden.
Genussfotografie sozusagen. Die Bedingungen waren heute sehr gut für diese Art der Fotografie.
Kein Stack übrigens...
Ein "Zoom in" für die Betrachtung der Details lohnt sich.
Allenthalben sind nun verschiedene Orchideen anzutreffen. So wie hier bringt das Knabenkraut mehr Farbe in die Blumenwiese. Elegant erheben sich die drei Blümchen zwischen Gras und Hahnenfuß.
Mehr von der Balz. Gut zu sehen ist hier wie steil der Hang ist den sich die Birkhähne seit wahrscheinlich vielen Jahrhunderten ausgesucht haben. Die Birkhähne stört es nicht und der Fotograf kommt auch damit zurecht 😉.
Bei zeitweise über 10 Hähnen ist es gar nicht einfach ein ansprechendes Bild mit mehreren Hähnen zu bekommen. Einer steht immer irgendwie ungünstig im Bild.
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