Es ist eine Langbeinfliege (Dolichopodidae) – und zwar ganz charakteristisch eine aus der Gattung Medetera. Sie umfassen weltweit etwa 350 Arten. Aufgrund ihrer typischen Haltung am Holz werden sie manchmal als „Spechtfliegen“ bezeichnet. Die erwachsene Fliege ernährt sich räuberisch. Sie nutzt gerne Holzoberfläche als Jagdrevier, um dort winzige Insekten wie Milben, Rindenläuse, Thripse oder Springschwänze zu erbeuten. Die Larven der Fliege leben im Holz oder unter der Rinde. Dort jagen sie akt
Auf dem Damm des Isarkanals bin ich heute dieser Westlichen Keiljungfer begegnet. 30 Grad, kurze Hose, Knie und Ellbogen im Schotter - ihr wisst was ich meine...
PS: Die Ameise traut sich was!
Manchmal zählt nur der Moment, nicht die perfekte Einstellung.
Ich war gerade dabei, diese trächtige Gottesanbeterin (links) abzulichten, als der Warnruf meiner Frau kam: „Da ist noch eine!“ Schneller, als ich reagieren konnte, kam es auch schon zur Interaktion – oder besser gesagt: zum Angriff. Die herbeistürmende Rivalin machte kurzen Prozess und verzehrte das trächtige Tier komplett.
Da jede Sekunde zählte, blieb keine Zeit für den perfekten Kamera-Setup. Ich hoffe, das Bild transportiert die
Ich hoffe ich nerve nicht mit den Hirschkäfern.
Gestern Abend habe ich eine weitere Stelle bei mir im Garten entdeckt, wo die Käfer
aus dem Boden kommen.
An einem alten toten Baumstamm einer abgesägten Blaufichte, der auch von Holzbiene & Co
belebt wird, fand ich diese Aushöhlung hier im Bild, welche noch weiter nach unten führt.
Auf Grund der auch von mir gewünschten Schärfentiefe, habe ich mehrere Stackversuche gemacht,
dieses eine hier ist einigermaßen gelungen.
Zur Zeit des Sonnenunterga
Während des World Conservation Congress in Abu Dhabi nutzte ich den frühen Morgen, um Vögel am angrenzenden Hafenbecken Vögel zu beobachten und fotografieren. Hierbei gelang mir dieses Foto der Weißbartseeschwalbe.
auch für die jungen Kirchenuhus. Es sind drei dort.
Sie sind schon etwas flügge; für Kurzstrecken gut und bald
vermutlich in den umstehenden Bäumen verschwunden.
Und manchmal passt es einfach... ;)
Gruss Eric
Zwischen Streuobstwiesen und Bach wachsen diese Beeren . Die Morgensonne brachte sie zum leuchten .
Ob es Wilde Johannisbeeren sind oder Garten Johannisbeeren die beim Anlegen der Wiesen bepflanzt worden sind ?
VG
Michael
Aktuell ist es ein wenig herausfordernd auf den Bergen. Das Wetter ist alles andere als stabil. Neben hohen Temperaturen (Hitze- bzw. Luftflimmern!) gibt es oft während des ganzen Tages bedrohliche Wolkenformationen und daraus entstehen fast täglich mehr oder minder heftige Gewitter. Nicht gerade die besten Voraussetzungen, in diesen ausgesetzten Regionen ...;
Da ist mir dann ein leichter Nieselregen, wie hier im Bild, schon deutlich lieber, auch wenn dadurch die steilen Hänge extrem rutschig we
Eimfach mal schnörkellos in die Wiese "geknippst".
Mir gefallen mitlerweile diese natürlichen, "wilden" Bilder oft deutlich besser als die bis in den letzten Halm durch gestylten.
Bin gespannt wie ihr das seht.
Feuerkehl-Kolibri (Panterpe insignis), San Gerardo de Dota, 2.800m – kurz vor Sonnenuntergang.
Was mich an diesem Vogel immer wieder fasziniert: die Farben sind kein Trick der Nachbearbeitung – die waren wirklich so. Das irisierendes Gefieder spielt je nach Lichteinfall zwischen Smaragdgrün, Türkis und Blau. Im letzten warmen Licht vor dem Sonnenuntergang hat das noch mal eine ganz eigene Qualität bekommen.
San Gerardo de Dota ist für mich einer der schönsten Fotostandorte in Costa Rica – die Ne
Die Drei . Groß , Klein und ganz Klein (die Ameise ) trinken Nektar aber Der Erdbeerbaumfalter: Mit seinen prachtvoll gemusterten, orange-braunen Flügeln ist er der eleganteste Gast in dieser Runde. Seinen langen Rüssel hat er tief in eine Stelle gesenkt.
Hier noch einmal ein Bild von der halb blinden Eule, die meine Frau und ich einige Zeit beobachten und fotografieren durften. Leider ist sie jetzt seid einigen Tagen nicht mehr anzutreffen. Nach heftigen Regenfällen sind die Wiesen stark überflutet, so das die Eule wohl keine Nahrung mehr findet. Vermutlich ist sie deswegen weitergezogen.
Direkt vor meiner Nase stürzt sich der beringte Turmfalke 9A auf seine Beute. Ein waghalsiger Anflug, blitzschnell und präzise.
9A gehört zu den Falken, die ich seit Jahren in Berlin beobachten darf. Regelmäßig kehrt er in sein Revier im Herzen der Hauptstadt zurück und behauptet sich dort erfolgreich zwischen Beton, Verkehr und Großstadttrubel.
In diesem Jahr ließ die Partnersuche etwas auf sich warten. Inzwischen hat er jedoch eine Partnerin gefunden – und versorgt sie nun zuverlässig mit erbe
Panorama aus 3 Fotos. Ich hatte das kommende Gewitter abgewartet und über mich hinwegziehen lassen. Nass konnte ich danach dann die Bilder machen. Weil ich das scharf abgegrenzte Ende der Gewitterfront schon kommen sah, erwartete ich die idealen Lichtverhältnisse mit der Sonne im Rücken. Der große - teils Trockenrasenbereich - ist ein Naturschutzgebiet. Bis zur sog. Wende war es ein Übungsplatz der russischen Armee. Hier wurde mit Panzern auf Ziele geschossen. Bevor es für Wanderer freigegeben w
...scheint dieser Fuchsrüde in Bezug auf Menschen zu sein.
Sein Blick verrät, dass er mir den Gefallen nicht mehr tat und
auf die leichte Kuppe kam.
Als er vor Sonnenaufgang auf mich zu trabte hoffte ich noch,
da ich in einer Senke lag aber da hatte ich "die Rechnung wohl
ohne den Wirt gemacht" !!!
Ein Braunkehlchen Weibchen auf einer frisch gemähten Wiese
Da das Braunkehlchen ein Bodenbrüter ist fallen viele Gelege den frühen Schnitt der Wiesen zum Opfer
Als montane Art hat der Schwarze Apollo die teils sehr kühle Witterung
während der Flugzeit gut weggesteckt und die Population zeigte sich
in stabiler Verfassung.
Gruß Wolfgang
Mein letztes Foto unseres Gartenbesuchers kam nicht so gut an. Kann sein, dass solche Szenen nicht gerne gesehen werden. Nach diesem Foto kommt dann auch nichts mehr, obwohl ich jeden Tag Fotos mit anderer Beute machen konnte.
In diesem Fall hat es leider eine Wildbiene ereilt. Direkt über den Margeriten hängen vier Wildbienenkästen. Klar, dass das irgendwann passieren würde.
Welches Farbenspiel eine Naturwiese beim richtigen Licht hervorbringen kann, ist einfach
faszinierend. Der Sonnenröschen Bläuling hat sich mit dem Sauerampfer auch ein besonders
schönes Umfeld ausgesucht.
Wenn man im Mai in den Norden fährt, fährt man in den Frühling zurück, in die Frühblüher und in die Amphibienwanderung. Diese Erdkröte fand ich mitten auf einem Waldweg in einer Pfütze, wo sie offensichtlich ein Bad genoss und etwas Erfrischung auf ihrer Wanderung.
Da ich nur das Tele dabei hatte, legte ich mich in gutem Abstand auf den Boden und versuchte die vom Regen noch nasse Hintergrundvegetation und natürlich die Spiegelung der Kröte einzufangen. Das Grün im Wasser stammt vom frischen Wal
Der Nachwuchs der ersten Brut hat das Revier anscheinen verlassen. Nach vier Wochen Betreuung durch den Terzel sind sie seit zwei Tagen nicht mehr zum Nest zurückgekehrt. Nun wird es schon bald wieder spannend, wenn der nächste Nachwuchs schlüpft.
Bevor das Thermometer heute weit über die 30 Grad Marke klettert noch ein Bild aus der kalten Jahreszeit.
Meine erste Wanderung nach meinem Missgeschick im November. Zwar nur auf einem Forstweg mit Wanderstöcken bewaffnet.
Liebe Grüße Horst
Die Neuntöter Reviere bei mir sind wieder gut besetzt.
Einige Männchen haben sich heute Abend gezeigt - ansonsten ist noch relativ Ruhe und bald geht die Actionreiche Zeit los.
Perfekter Auftakt in Ostfriesland! 🌾
Ich hätte mir für den ersten Tag meines letzten Fotourlaubs keinen besseren Empfang wünschen können! Kaum angekommen, bekam ich auch schon ein erstes Highlight vor die Linse: Ein wunderschöner Kiebitz mitten auf dem Feld. 📸 Die untergehende Sonne hatte die Landschaft in ein schönes Licht getaucht – das ganze Feld hat gelb-grün geleuchtet. ✨
Leider ist der Kiebitz bei uns selten geworden, da er als Bodenbrüter auf intensiv genutzten Feldern kaum noch sichere P
Die Flügel werden angelegt
und der erfahrene Seeadler fokussiert schneller werdend sein Ziel im Wasser.
Solche Szenen erhofft man sich immer, am liebsten
so nahe so wie hier und ein wenig Glück gehört dann auch dazu.
Gruss Eric
Der rote Fingerhut (Digitalis purpurea) gehört zu den auffälligsten Wildblumen Europas. Mit seinen leuchtend rosa- bis purpurfarbenen, glockenförmigen Blüten zieht er im Sommer viele Blicke auf sich. Das hier gezeigte Exemplar habe ich in Norwegen aufgenommen, wo der Fingerhut vielerorts sehr häufig anzutreffen ist und ganze Wegränder und Lichtungen schmücken kann. Trotz seiner Schönheit ist die Pflanze stark giftig.
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