Auf den Halden des Steinkohlenbergbaus sind Birken Pionierbäume. Sie wachsen recht gerade und unverzweigt in die Höhe und stehen recht eng beieinander. Mit dem Tele kann man hier schön die Perspektive verdichten und somit die Stämme formatfüllend ins Bild bekommen.
Glück Auf
Guido
Guten Morgen zusammen 😊
Da schlummerte noch eine westl
RIESEN- Smaragdeidechse
bei mir im Archiv
Vielleicht gefällt es etwas
Der kleine Ast hat mich ewig gestört, aber nun habe ich mich damit daran gewöhnt
LG Barbara
Ich hoffe, ich sehe ihn dieses Jahr auch wieder, einen wunderschönen Bergfuchs. Vor zwei Wochen habe ich jemanden getroffen, der dort oben auf 2000 Metern ein Ferienhäuschen hat, und der sagt, der Fuchs komme fast jeden Tag bei den Häusern vorbei in der Hoffnung, etwas Essbares zu finden.
Geplant war, das wir, heisst Freund Peter und ich, am 09.02.25 vom Flughafen Barcelona mit zwei weiteren Fotointeressierten,
in den Norden, genauer unterhalb von Andorra, in die Pyrenäen fahren.
Den zweiten Teil der Woche zu einem anderen Standort, um Greife aus dem Versteckt zu fotografieren, zu verbringen.
Der Part war aber nicht möglich und so gab es als Ausweichpunkt von Donnerstag, bis Samstag das Ebro-Delta.
Da ich das noch nicht kannte, sagte ich spontan zu.
Erwartungen hatte ich keine, s
Normalerweise hört man sie kilometerweit.
Wenn sie am Brüten sind wird der Schalter umgelegt und die großen Vögel
sind fast unsichtbar, bewegen sich sehr geschickt in der Deckung.
Wie verzweifelt müssen Kraniche sein, dass sie sich im Vogtland niederlassen.
Es ist bereits das dritte Paar im Umkreis von 7 Kilometern, das hätte ich nie für möglich gehalten.
Da muss der Populationsdruck schon sehr groß sein, wenn solche Mini-Biotope besetzt werden.
Mir käme nicht in den Sinn bei solchen "Satel
Der Bartgeier
Der Bartgeier (Gypaetus barbatus), veraltet auch Lämmergeier genannt, ist ein Greifvogel aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae). Er bildet die einzige Art der gleichnamigen Gattung (Gypaetus). Traditionell zählte er zur Unterfamilie der Altweltgeier (Aegypiinae), ehe er aufgrund molekulargenetischer Untersuchungen mit dem Schmutzgeier und dem Palmgeier in eine eigene Unterfamilie (Gypaetinae) gestellt wurde.
Mit einer Flügelspannweite von bis zu 2,9 Metern zählt der Bart
Bald geht es wieder los... und obwohl ich schon soooo viele Fotos von Gänse- oder Entenküken habe, werde ich mich bei den nächsten, die uns begegnen, ganz sicher wieder vor ihnen auf den Boden werfen!
Man kann denen doch einfach nicht widerstehen. Ob Kanadagansküken wie hier oder Graugansküken oder Nilgansküken - oder auch Stockenten- oder Schwanenküken - die kleinen Flauscheknäuel sind doch immer wieder bezaubernd!
Liebe Grüße und allen einen guten Wochenstart!
Heike
Die Bergfinken sind normalerweise schon um diese Zeit nach Norden abgezogen - der Spätwinter hier scheint ihnen aber noch zu gefallen. Das ist ganz im Gegensatz zu mir, der sich schon sehr auf den Frühling freut...
lg
Mike
... die Blätter der Mittagsblumen an der Küste der Algarve ließen im Gegenlicht ihre Farben um die Wette leuchten.
Das forderte mich heraus, es wieder mal mit einem Farb- Wischer zu versuchen.
Die Rothalstaucher sind zurück. Drei Paare haben sich eingefunden, und das Geschrei ist unüberhörbar. Ob Kontaktaufnahme mit dem Partner oder Revierkämpfe, Rothalstaucher sind sehr kommunikativ.
Erfreulicherweise haben sich zwei der Paare auch bereits an die Vorkehrungen für eine Fortpflanzung gemacht, wie sich am Bild unschwer erkennen lässt. :)
Meine Grasfrösche waren dieses Jahr ganz schön launisch. Ich vermute, es lag ein bisschen an dem wechselhaften Wetter. Dennoch konnte ich ein paar tolle Bilder machen.
Ich bin zwar nicht so ganz hundert Prozent mit dem Bild zufrieden (hätte die Frösche gerne mehr links gehabt) aber dennoch ist es, spannend mit dem Lebensraum Wiesentümpel.
Hallo zusammen,
da sich die Sonne heute nicht zeigen will, stelle ich hier mal ein wenig Konkurrenz zur Sonne ein....vllt. läßt sich die echte Sonne dann doch mal blicken.
Wünsche euch allen eine schöne Vorosterwoche.
LG
Christine
Nektarraub ist eine ziemlich clevere (wenn auch aus Sicht der Pflanze unfaire) Strategie in der Natur. Anstatt sich durch den "Vordereingang" der Blüte zu zwängen und dabei Pollen zu übertragen, beißen diese Insekten einfach ein Loch in die Blütenkrone, um direkt an den Nektar zu gelangen.
Hummeln sind die bekanntesten Nektarräuber (Erdhummel und Heidehummel).
Hier zeige ich aber die Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea), die größte Wildbiene in Mitteleuropa. Sie muss auch die Frü
Hallo zusammen, ich habe sie leider nicht zählen können, aber es
waren seeehr, sehr viele....
Grasfrösche lieben es in Massen zu laichen.
Dieser Ausschnitt entstand am Anfang der Saison, letztes Jahr hatte
ich keine lange Brennweite dabei, da waren es zur Hauptsaison 10 mal so viele.
Hier kommt es weniger auf die Qualität drauf an, es soll zeigen wie es ist,
wenn richtig Leben im Teich ist.
Schönen Wochenstart wünscht Euch
Stefan
Seit wenigen Tagen sind sie bei uns eingetroffen, die Blaukehlchen. Die Balz ist noch nicht so richtig im Gange. Das Männchen war sehr sangesfreudig, aber ständig im Schilfdickicht. So gelang mir in 1 1/2 Stunden nur ein einziges, halbwegs brauchbares Foto. Aber: Vielleicht muss es auch nicht immer perfekt freigestellt sein ...
Guten Start in die neue Woche Euch Allen!
Hier ein Close-Up einer kleinen Biene, die ich noch nie gesehen hatte.
Es scheint 'Nomada pleurosticta' zu sein...ein Weibchen. Sie gehört zu den Wespenbienen und kommt in Süd- und Mitteleuropa vor.
Wie man sieht, hat sie zwei kleine Höcker auf dem Rücken...
Falls ich mich geeirrt haben sollte, freue ich mich über Richtigstellung.
LG,
Marion
Hallo zusammen,
es wird langsam...wenn man genau hinschaut, entdeckt man das Ein oder Andere.
Diese Skorpionsfliege entdeckten wir im Falllaub versteckt, eigentlich haben wir nur die Reflektion ihrer Flügel wahrgenommen.
Ich finde das Umfeld nicht störend, bin aber auf Eure Meinung gespannt.
Wünsche Euch einen schönen restlichen Sonntag und einen guten Start in die kommende Woche!
Liebe Grüße
Benjamin
Mein erster Wolf
Mehr als nur ein Belegbild…
Seit einigen Jahren träume ich davon, einmal im Leben einen Wolf fotografieren zu dürfen. Ich habe etliche Stunden draußen verbracht, Spuren entdeckt – Losung, Risse, Pfotenabdrücke – aber gesehen habe ich ihn bis dahin nur ein einziges Mal für einen kurzen Augenblick.
Als ich die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte, oder besser gesagt nicht mehr intensiv danach gesucht habe, bekam ich einen Rat:
„Steven, du wirst deinen Wolf schon fotografieren könn
wollt ursprünglich ein Winterwaldwischer zeigen.
Aber bei den kalten, grauen und stark bewölkten Wetter
hab ich mich für ein buntes Motiv entschieden.
Bei den kalten Wetter mit nachts bis ca -5 und tagsüber bis max. 8 Grad
öffnen sich leider die Buschwindröschenblätter sowie
die Krokusblätter nicht gut.
VG
peter
Hi zusammen
Heute gibt es eine Pantherschildkröte aus dem Addo Elephant NP, Südafrika
Mit der leichten Spiegelung fand ich sie noch schöner und riesig ist sie zudem auch! Der Panzer kann bis zu 70 cm lang werden...
Viele Grüße
Barbara
Das Wetter und das Licht sind momentan nicht sehr ansprechend, so kann man im Fundus ein wenig nach noch versteckten Fotos suchen. Hier ist ein Bienenfresser Portrait vom letzten Jahr.
lg
Mike
Die Schalottenlaus (Myzus ascalonicus) überwintert im Freiland als Larve und als adultes Tier an der Erdbeere, wobei sie Temperaturen bis -20°C überstehen können. Im Mai und Juni suchen geflügelte Formen Sommerwirte auf, wodurch sich die Population an der Erdbeere verringert und schließlich verschwindet. Im Sommer erfolgt dann eine Rückwanderung und die ungeflügelten Formen verbleiben bis zum kommenden Frühjahr an der Erdbeere (anders als der Name sagt ist die Gemüsezwiebel nur der Zwischenwirt)
Face to Face….
Ich war total überrascht,als plötzlich beim Neuntöteransitz der Feldhase vor mir auftauchte.
Nichtsahnend postierter er ein Weile,bis er Lunte roch und wieder verschwand.
Früher wurde Ophiogomphus cecilia als "Grüne Keiljungfer" bezeichnet, die Gattung "Ophiogomphus" bekam dann aber später für die Abgrenzung zu den Keiljungfern einen anderen Trivialnamen im Deutschen zugewiesen, nämlich "Flussjungfer". Im Englischen nimmt die Bezeichnung "Snaketail" Bezug auf die schlangenkopfförmige Hinterleibskeule des Männchens am Abdomenende, was ich sehr passend finde, aber auf dieser Aufnahme nicht zu sehen ist.
Ich liebe diese Art, d
Der März ist die Zeit der Lerchensporne und ich bin natürlich wieder in "meinen" Wald. Eigentlich, um Gelbsterne zu fotografieren, aber die waren erfroren. Somit wieder Lerchensporn im Sonnenuntergang.
Zudem der erste Test mit der neuen Knipskisten-Kombi.
Hallo zusammen, einer Geburt bei den Feuersalamandern beizuwohnen ist schon
etwas ganz besonderes.
Ob es sich tatsächlich um einen Wurf handelte, basiert auf meine Vermutung.
Diese allerdings hinterfrage ich vor dem
Hintergrund, mit welcher Intension kriecht ein Salamander auf einen im Wasser liegenden Ast, taucht seinen Hinterlaib tief ins Wasser, um dort eine ganze Weile in dieser Stellung zu verharren🤔
Am gleichen Tag an dem Heike Sommer in Ihrer Heimat, ca.280 KM weiter weg, dieses Erlebnis
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