Ja zum Frühstück mal einen Unterschenkel eines Schafes.
Bartgeier verfügen über eine außergewöhnliche große Mundspalte. Ausgewachsene Vögel können bis zu 18 Zentimeter lange und 3 Zentimeter dicke Knochen unzerkleinert verschlucken. Noch größere Knochen werden jedoch vor dem Fressen zerkleinert. Im Unterschied zu anderen Geierarten verfügt der Bartgeier über recht bewegliche Greiffüße und spitze Krallen. Daher ist er in der Lage, die Knochen zu ergreifen, mit ihnen in die Luft zu steigen und sie
Hier noch einmal genau das gleiche Bild jedoch diesmal habe ich die vor Ort am Fotoapparat eingestellte Unterbelichtung im Lightroom wieder angehoben. Ich habe das beim ersten Versuch nicht gesehen, weil ich mit dem Laptop gearbeitet hatte. Dsa ist trügerisch, weil der Monitor je nach Kippwinkel unterschiedliche Helligleiten vorgaukelt.
Hier also nochmal die Zirkusnummer und diesmal mit Licht an.
Viele Grüße: Andreas
Gestern konnte ich diese Mauereidechse "frontal" erwischen.
Mal eine etwas andere Perspektive! diese verfängt aber nur, wenn die kleine Echse wie hier den Kopf etwas steitlich hält. Das Problem, die Echse in ihrer ganzen Länge abbilden zu müssen (wollen) hat man bei dieser Perspektive nicht
Der mit Moos bewachsene Stein im HG hätte nicht sein müssen, war nun aber einmal da. So ist es haltt in der Natur! Kein vorbereites Set
Guten Sonntagmorgen zusammen ☀️
Die weissen Tupfen sind natürlich nicht aus dem Farbeimer gekleckst aber es schaut beinah so aus
Gesehen in Südafrika an einem herrlichen Wasserfall
LG Barbara
Ich befasse mich noch nicht so lange mit Fröschen, aber es macht schon Spass und wenn man sieht, was die alles auf sich nehmen, um sich fortzupflanzen, der Wahnsinn. Hier mal einer ohne Eis.
Ein letzter Gruß von den Sibirischen Winterlibellen der letzten Saison mit dieser zirkusreifen "Nummer". Das Bild habe ich heute geschossen. Jetzt ist die Paarung im vollen Gange und gute Ablagen für die Eier sind sehr gefragt. Man sieht solche Aufnahmen schon hin und wieder einmal bei Massen-Eiablagen anderer Kleinlibellen. Aber bei der Sibirischen Winterlibelle ist so ein Bild schon speziell. Es hat damit zu tun, das ich ganz in der Nähe eines Verbreitungsschwerpunktes lebe. Richtig
Zuerst war nur ein Männchen auf der Pflanze, nach kurzer Zeit traf sie ein, und nun geniessen sie die
Frühlingsgefühle. Sie sind sehr ängstlich und lassen sich bei Gefahr fallen und stellen sich tot.
Das haben sie bei mir aber noch nicht getan, sie haben sich daran gewöhnt, dass ich immer mal nach ihnen schaue. Sie kommen meistens an Malvengewächsen vor, aber manchmal sieht man sie auch an Disteln.
Die Larven entwickeln sich in den Stengeln der Malvengewächse. Das Weibchen bohrt vorher Löcher in
Ich habe das Glück, eine Feuchtwiese mit einer ansehnlichen Anzahl dieser Blüten in erreichbarer Nähe zu haben. Da kann man sich schon einmal ganz früh aufmachen und sich ins feuchte Gras legen.
Über die Ostertage verbrachte ich einen Kurzurlaub im Ochsenmoor, um die dortige Vogelwelt zu beobachten und fotografisch festzuhalten. Die Region präsentierte sich erneut als beeindruckendes Naturrefugium, das durch seine Artenvielfalt und die besondere Stimmung der offenen Landschaft besticht.
Auch in diesem Jahr boten sich zahlreiche Gelegenheiten, verschiedene Vogelarten in ihrem natürlichen Verhalten zu erleben, von rastenden Zugvögeln bis hin zu seltenen Brutvögeln. Die Kombination aus Ruh
Was für zauberhafte Wesen das doch sind!!
Sind heute zu dem Habitat gefahren, da wir uns dachten, dass die Bedingungen wohl günstig sein müssten. Gestern regnete es und die Nacht war warm.
Und WIE günstig die Bedingungen waren!! Wir sahen am Vormittag sage und schreibe 12 (!!!) adulte Feuersalamander entlang des Bachlaufs, zudem leider zwei tote (zertreten auf dem Wanderweg ), eine Larve im Wasser und eine Geburt! Hinter einer Salamander-Dame, die wir gerade am anderen Bachufer fotografierten, f
Auch ich will einen bescheidenen Beitrag zur Dokumentation des Frühlingserwachens leisten.
Es ist tatsächlich (in kleiner Zahl) schon manches auf den Flügeln zu sehen gewesen,
neben den Überwinterern und diesem Weißling natürlich Aurora-Falter, Kleiner Feuerfalter, Faulbaum-Bläuling, aber auch zwei Kronwicken-Dickkopffalter und ein frisches Buchen-Kahneulchen sowie Klee-Gitterspanner und Heidespanner.
Grüße
Joachim
Wir sind uns am Aufnahmetag dreimal begegnet. Sie hat Nachwuchs was auf anderen Fotos am Gesäuge zu erkennen ist. noch habe ich den Bau nicht lokalisieren können.
Die Jahreszeit schreitet voran und auch auf den Bergen zeigen sich erste Spuren vom Frühling. An den nach Süden geneigten Flächen schmilzt der Schnee rasch dahin. Vereinzelt sind sogar schon Knospen vom stengellosen Enzian zu sehen. Die Lärchen im Hintergrund strahlen in den warmen Farben des Sonnenaufgangs und die Birkhähne vollführen jeden Morgen ihr typisches, beeindruckendes Balzritual. Lediglich der (in letzter Zeit zunehmend starke) Wind wird hier oft zum Spielverderber, denn bei zu starke
Moin zusammen,
als ich Donnerstag das letzte mal am Bach war, stellte ich fest das viele Erdkröten bereits auf der Rückkehr von ihrem Laichgewässer waren.
Ein Zeichen das die diesjährige Krötenwanderung sich dem Ende nähert.
Mit vollen Speicherkarten und tollen Erlebnissen schaue ich auf die für mich wohl schönste Zeit des Jahres zurück🤟
Nun gilt es meine Sichtungen, Erlebnisse und Bilder mit Euch zu teilen.😉
Eine besonders hübsche Dame, man schaue auf die Schnute, konnte ich an einer flachen St
aufgenommen aus einem floating Hide in der Camargue - Südfrankreich. Es ist immer wieder erstaunlich, wie nahe man da ran kommt und wie wenig einen die Vögel wahrnehmen.
Die Adonisröschen wollte ich immer schon mal sehen... ne Autostunde entfernt wachsen sie, aber ich bin jahrelang nicht hingekommen...
Das hat sich dieses Jahr geändert.
Adonisröschen sind ziemlich schöne Blümchen, aber sie haben mich fotografisch ziemlich überfordert, wenn ich ehrlilch bin. Viel größer als erwartet (ich war also schlecht vorbereitet), dann kein Statov dabei (schlecht vorbereitet) und zudem ein unsöglicher Wind (dafpr konnte ich nix), wusste ich nicht si recht, sie in Szene zu se
Schönen Abend,
M78 im Sternbild des Orion ist, verglichen mit dem Orion Nebel im Schwert des Sternbildes oder dem Pferdekopf Nebel, nicht so populär oder bekannt. Der M78 Komplex befindet sich oberhalb vom linken der drei Gürtelsterne.
Das sichtbare blaue Licht ist reflektiertes Sternenlicht. Die Sterne haben zu wenig Energie, um das Gas zum Leuchten anzuregen, wie sonst in roten Emissionsnebeln zu sehen ist. Statt dessen, wird ihr blaues Licht durch interstellaren Staubpartikeln gestreut, was z
Heute habe ich am Bach sehr viele Salamander angetroffen, dieser hier war gerade frisch aus dem Wasser gekommen und sah aus wie aus dem Ei gepellt.
Mit den Steinen und dem Bach als Hintergrund ein ganz simples Porträt.
Ein schöner Tag, ein Feld mit viel Löwenzahn. OK, Kamera holen und Bienen im Flug erwischen. Und wie hatte es funktioniert?
Ins Gras liegend, ca. 2000 Serienbilder drei gute Bilder.
Sie sind gar nicht so einfach zu fotografieren. Mal sind sie tief im Gras versteckt und manchmal machen sie die Blätter etwas verquer. Und manchmal stehen sie da, wie kleine Stars.
LG Kerstin
Es dauert ja noch ein paar Monate, bis sich die Gottesanbeterinnen wieder zeigen.
Im letzten Sommer hatte ich ein Exemplar ganz in der Nähe von meinem Zuhause gefunden, hier werden es jedes Jahr mehr. Irgendwie erinnert mich die Pose an einen Dirigenten.
Gerne erinnere ich mich an die Laichzeit der Grasfrösche zurück, ist ja noch
nicht allzu lange her. Jetzt heißt es hoffen, dass der Nachwuchs möglichst
zahlreich durch kommt.
Jeder bzw. jede hat doch sein schon lang erhofftes Motiv. Schon gelegentlich versucht, aber nicht wie gewünscht geklappt. Dazu die Art nicht häufig (jedenfalls bei mir) - das macht es noch schwerer. So war es bei mir immer mit der Brandgans. Ich mag die Art, weil sie mir das Flair des norddeutschen/dänischen Nordseeküstengürtels vermittelt, obwohl ich doch hier im trockenen Ostbrandenburg bin. Die Jahreszeit ist aber günstig, da die Brandgänse noch "on Tour" sind. Da habe ich mich mal
Beim Thema Spiegelungen kam mir spontan ein Bild in den Sinn, das ich vor einiger Zeit auf dem Rückweg vom Norden machen konnte. Wir suchten einen Ort für eine Pause und kamen an einen kleinen See. Das Wetter war trüb, das Licht diffus und das Wasser klar und still.
Von einem Steg aus hatte man freie Sicht auf das gegenüberliegende Ufer. Herbstlich gefärbte Birken leuchteten uns entgegen, spiegelten sich auf der fast glatten Wasseroberfläche und bildeten spannende, kontrastreiche Strukturen. Als
konnte man bei den Uferschnepfen beobachten. Die Männchen waren sehr aktiv sowohl mit den Weibchen als auch mit Konkurrenten. Ständig war Zoff zu sehen und zu hören. Immer wieder ein Erlebnis.
Gruß
Theo
So, der Kurzurlaub ist zu Ende. Mit neuen Bildern dauert es noch ein Weilchen.
Die sind noch beim Sichern...
Hinter dem Namensteil Pardel verbirgt sich ein historischer Begriff für den Leoparden,
in Anspielung auf die im Vergleich zum Eurasischen Luchs kräftiger ausfallende,
an die Großkatze erinnernde Fellzeichnung des Pardelluchses.
Wie die letzte Silbe des Leoparden oder Geparden geht der
Name Pardel auf das griechische Wort pàrdos zurück,
seinerseits basierend auf der persischen Bezeichnung
Heute möchte ich Euch gerne eine aktuelle Aufnahme vom Krötenbach zeigen, wo die Wanderung dieses Jahr erstaunlich spät begonnen hat. Ein Grund hierfür waren die kühlen, nächtlichen Temperaturen, die sich bis in den April hinein hielten.
An einigen Stellen ist die Strömung am Bach relativ stark, sodass die Erdkröten sich hier bevorzugt am Rand entlang nach vorne tasten. Immer wieder kann man beobachten wie sie trotz allem von der Strömung mitgerissen werden und einen neuen Anlauf starten. Wirkli
Passend zum heutigen Wetter ein Bild vom Gänsesäger an der Enz.
Leider sind solche Bilder nur bei Regen oder trüben Wetter möglich.
Bei Sonnenschein sind hier zu viele Spaziergänger und kaum ein Vogel sichtbar.
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