Wenn wir durch das Moor gehen, wird er uns auffallen. Der Gagelstrauch. Auch Moorgagel, Talgstrauch u.s.w. Hier steht er bereits in Blüte. Trotz leichtem Wind habe ich es mit einem kurzen Stack versucht und die einzelnen, kleinen Blüten eingefangen. Die Farben fand ich einfach bestechend schön. Und doch gehen wir meist vorbei.
... das war die erste Anmerkung meiner Frau, als ich das Bild auf dem Kameradisplay zeigte. Ein besserer Titel ist mir jetzt auch nicht eingefallen
Grüße Thomas.
Zu meiner Freude habe ich gesehen, dass sich die netten Rüsselkäfer auch in diesem Jahr wieder auf dem Malvengewächs im Garten präsentiert haben. Zuerst kamen 2 Weibchen, dann erschien ein Männchen und eins der Weibchen sah ich dann nicht mehr.
Die Bildgestaltung ist etwas speziell, aber ich wollte den Käfer so, wie er auf dem Blatt sass, aufnehmen, und so sieht man noch die kleinen roten Parasiten auf dem Blatt.
LG,
Marion
Hallo zusammen,
bei einer meiner letzten Touren konnte ich diese faszinierende Springspinne aufnehmen: Aelurillus v-insignitus. Obwohl sie nur wenige Millimeter groß ist, wirkt sie auf Makroaufnahmen irrsinnig faszinierend.
Hier geht es so langsam los, mit dem großen Krabbeln. Mal schauen, jetzt kommen ja erst einmal kalte und nasse Tage.
Grüße an Euch
Benjamin
So manch einer von euch mal sich schon gefragt haben, von welchem illustren Paar hier F..r.ein.ganz.besonderes.Paar#nfmain die Rede war, aber ich hatte bisher noch keine offizielle Erlaubnis, das Geheimnis zu lüften.
Jetzt darf sich endlich das ganze Naturfotografen-Forum mitfreuen und den beiden ganz herzlich gratulieren zu diesem „überfälligen“ Ereignis.
HERZLICHE GLÜCKWÜNSCHE ZUR HOCHZEIT,
Silke und Uwe!
Liebe Grüße
Pascale
... konnte ich diese beiden Buschwindröschen im letzten Licht der untergehenden Sonne fotografieren.
Ich mag die rosa angehauchten Buwirös so sehr, aber in diesem Jahr gibt es leider recht wenige davon!
Deshalb war ich froh, diese Beiden noch gefunden zu haben, denn nach der Kältewelle jetzt wird ihre Zeit für dieses Jahr schon wieder vorbei sein.
Dieses Insekt ist ca. 0,5mm groß, sieht für uns auch mit seiner Form und Farbe ungewöhnlich aus. Die Antennen und Beine sprechen gegen einen Springschwanz. Es ist das 1. Nymphenstadium einer Raubwanze in der Familie der Blumenwanzen (Anthocoridae) in der Gattung Orius. Blumenwanzen beschreibt eher die typische Beobachtung, nicht eine strikte ökologische Bindung. Sie sitzen oft auf den Blüten der Frühblüher und warten auf Beute (Thripse, Blattläuse, Milben, kleine Larven) und fressen auch etwas
Wir wollten an dem Abend eigentlich schon einpacken,als plötzlich durch die Wolkenlücke die untergehende Sonne sich ein Weg bahnte.
Die kleine eisenhaltige in die Nordsee mündene Å,mit ihrem kupferfarbenen Wasser aus dem Moor und das kurze surreale Licht , brachten diese Stimmung .
Den Standort hatte ich mir schon vorher ausgesucht und bei der Lichtstimmung schien mir der richtige Moment 🥰
Bein mir hat es gerade gegraupelt, so kam mir die Idee, das Bild von einem zugefrorenen See zu zeigen.
Es zeigt eine Luftblase, die rechts vielleicht 5cm aus dem Eis nach oben kommt.
LG Kerstin
Heute Morgen, nach ein paar frühlingshaften Tagen und bevor der Winter zurück kommen soll, habe ich mein Glück noch einmal bei der Zaunammer versucht, in der Hoffnung dass der Kirschbaum blüht. Tatsächlich waren die ersten Blüten offen und auch im Hintergrund gab es erste blühende Bäume, ergo die etwas lebhafteren Farben.
Ich hatte gerade meinen Ast im Fokus und die Kamera eingestellt, da kam die Ammer und tat mir den Gefallen von einem kurzen Stelldichein. Just dann versetzte die Sonne den Hang
Beim Bärlauch sammeln letzten Sonntag hatte ich die Kamera dabei und fand dieses schöne, einzelne Buschwindröschen. An einen Baumstamm geschmiegt (an diesem sieht man in der Schärfeebene noch die Wurmfraßspuren), thronte sie förmlich über dem Bärlauchfeld - ich hoffe, es gefällt!
Der gesammelte Bärlauch wurde dann noch zu Pesto verarbeitet 😋
Liebe Grüße und ein schönes Bergfest Euch!
Heike
balzte in letztem Abendlicht. Das Licht war durch staub in der Luft leicht gelblich statt rötlich.
Die Situation für diesen Ansitz hatte ich doch etwas auf die leichte Schulter genommen.
Das war mein längster Ansitz ever.
Hier war die Vorgabe noch im Stockdunklen im Ansitz zu hocken.
Die Trappen seien so empfindlich, dass sie zwei Tage nicht wiederkommen, wenn sie in der Nähe ihres Balzplatzes eine Störung hatten.
Lautlos, naja, so gut es ging in der Finsternis, mussten wir vom Stellplatz ca.800
Eine Aufnahem im Ankalmer Stadtbruch.
Wie man sieht, war das Wetter eher nebelig. Manchmal fiel sogar leichter Regen. Dafür war ich vollkommen alleine. 3 Stunden spazierte ich in Stiefeln (unbedingt erforderlich) durch das Moor. Die einzigen Geräusche rührten von Meise, Kleiber, Zaunkönig, Specht und hin und wieder Adler. Selbst Gänse, Enten und Schwäne waren still. - Herrlich!
Endlich hatten wir mal Glück und fanden zwei Kreuzottern beim Sonnenbaden.
Beim genaueren Hinsehen entdeckten wir eine schöne Reflexion und Spiegelung im Auge der Otter.
So hatte sie uns alle fest im Blick.
Grasfrosch im Teich, frontal, im "Gold" badend (so sieht es zumindest aus).
Bei einem Besuch in Carolas Revier mit Grasfrosch-Teich (danke, liebe Carola!)
habe ich diesen Grasfrosch beobachtet. Und er mich. Das Licht an diesem Teich
gefällt mir sehr.
Hallo zusammen, das glasklare Wasser meines neuen Tümpels lassen solche spektakuläre Bilder zu.
Die beiden Kröten befinden sich vollständig unter Wasser, als würden sie in ihrem Element völlig schwerelos schweben.
Da Amphibien teils im Wasser zur Welt kommen und sie einige Monate im Wasser verbringen, sehe ich dieses Bild eigentlich in der Rubrik
" unter Wasser ".
Sollte es dazu Einwände geben, darf es gerne auch zu den Reptilien/Amphibien verschoben werden🤟😉
L.G Stefan
Mir fiel kein besserer Titel hier ein.
War für ein paar Tage in der Normandie und dies ist auch einer meiner wilden Lieblingsfotostrände, so wie die Blaue Küste in Wales. An diesem Tag allerdings war das Wetter sehr bewölkt, aber es war trotzdem schön....komme leider nicht mehr so oft zum Fotografieren, wie ich es mir wünschen würde, vielleicht gefällt es ja ?
Auch eine Blaumeise kann einem immer wieder begeistern - so schöne Farben! Ein Tarnzelt ist dabei eine große Hilfe, um ein wenig näher heranzukommen.
lg
Mike
mein letztes Scilla Bild wurde dafür gelobt, dass "man sieht wo der Blumenstengel herkommt". Das hat mich sehr gefreut, da ich diese Art der Darstellung einer Pflanze in seiner ganzen Größe bewusst versuche und auch als Herausforderung sehe.
Trotzdem bietet es sich oft geradezu an, auch einzelne Details hervorzuheben die der vorbeigehende Betrachter oft in der Form nicht so warnimmt. Dieses bild und das vorhergehende sind quasi in einer "Session" entstanden und sind wie die m
An einer meiner Lieblingsstellen am Olymp, bei kleinen Wasserfällchen, sah ich diese Mauereidechse,
die sich den Felsen mit mindestens einer zweiten teilte.
Die andere hatte ich schon gezeigt, etwas angeschnitten, siehe kleines Vorschaubild unten.
Bei dieser hier ist mir der Anschnitt vom Schwanz erspart geblieben.
Es könnte auch eine Ägäische Mauereidechse sein, bei denen die Kehle meist ungefleckt ist.
Ein paar Fotos ließ sie mir zu, bevor sie nach hinten im wilden Salbei verschwand.
Grüße Mic
eine winterliche Berglandschaft der Lofoten liegt still unter einem dramatischen Himmel. Das gefrorene Ufer führt den Blick zu einem markanten Gipfel, während warmes Abendlicht die kalte, schneebedeckte Natur in ein faszinierendes Farbspiel aus Eis und Feuer taucht....
Ein Pärchen Beutelmeisen konnte ich zu meinem Entzücken gestern auf dem Durchzug fotografieren. Zuerst hatte ich die Hoffnung, dass sie Nistmaterial sammeln, da sie sich immer an den Rohrkolben aufgehalten haben. Nach längerer Beobachtung kam ich aber zu dem Schluss, dass sie dort die Samen fressen. Leider haben sie nämlich kein Nistmaterial davongetragen. Hier sieht man das Männchen mit dem deutlichen schwarzen "Zorro"-Streifen. Das Gegenlicht musste ich so hinnehmen- und irgendwie ge
Mit Ungeduld erwarte ich schon die Bienenfresser. Dieses Foto ist vom Mai 2024.
Gleich in den ersten Tagen ihres Anfluges in den Kaiserstuhl sind die Bienenfresser noch in Gruppen unterwegs.
Das ist eigentlich auch die beste Zeit sie zu fotografieren.
Ich kann es gar nicht mehr erwarten, bis ich endlich wieder ihren Gesang hören darf. Das macht die Rebenarbeit dann immer noch eine Spur schöner für mich.
...mitten in die Seele. Da muss ich noch einmal hin....
Die Mutter räumte hinter der Kleinen erst mal auf.... :)
Und futterte wohl auch.
Blickkontakt zur Tochter
und Töchterchen schaute sich wohl die Mimik an, ist halt die Sprache der Luchse.
Hier schaut sie noch, musste aber anscheinend wieder ins Versteck....
...weil sie dann im Busch verschwand in die Richtung, in der die Mutter kam.
Also nach rechts an den Hide´s vorbei.
Die Mutter schnappte sich noch das Kaninchen und ging auch in diese Ric
Ein schon etwas älteres Steinkauzbild, das mir bei der Durchsicht der Festplatte "in die Hände" fiel.
Den eindringlich blickenden Kauz wollte ich euch nicht vorenthalten
Erstaunlich finde ich auch immer wieder neben den speziellen Gesichtsausdrücken, wie unterschiedlich die Körperform dieser kleinen Eulen sein kann. Hier hat der Kauz sich schon fast zu einer Kugel aufgeplustert.
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