Auf meiner Feuchtwiese habe ich schon viele Libellen schlummern sehen auch ein paar Kleinschmetterlinge, wie z.B. Bläulinge. Grossschmetterlinge noch dazu Tagfalter habe ich taubenetzt und schlafend dort nie gesehen. Dieser Schwalbenschwanz war auch kaum zu übersehen, so plakativ wie er seine Flügel aufgespannt hatte. In voller Pracht, mit Tautropfen benetzt auf einer Wasserminze-Blüte sitzend. Die Gelegenheit konnte ich nicht vorbeiziehen lassen. Die Herausforderung bei dieser Aufnahme war der
Sonnenaufgang an der Biberacher Hütte in Vorarlberg im Lechquellgebirge.
Das Bild nahm ich kurz nach 6 mit dem Handy auf. Es entschädigte mich fèr die doch etwas unruhige und ubequem Nacht im Hüttenlager
Die Schwere Systemkamera hatte während der Hüttentour ob ihrer Gewichts keinen Platz im vollgepacktem Rucksack.
Am ersten Abend in Norwegen. Sie sind sehr elegante Flieger und eindrucksvolle Vögel.
Müssen sie ja auch, wenn sie hauptsächlich anderen Vögeln die Beute abjagen.
Beste Grüße Thomas
Hallo zusammen
Ich höre zwar am liebsten Musik aus den 60er und 70er Jahren, WHO, Deep Purple, Genesis, Yes um nur ein paar zu nennen, aber den einen oder anderen NDW Song kenne ich auch.
Also ja, ich habe mich beim Titel bei Ideal bedient.
Den Südlichen Blaupfeil habe ich in der alten Schafisheimer Kiesgrube fotografiert.
Liebe Grüsse
Helmut
Hallo miteinander,
ein morgendlicher Blick in eine Wiese nach einer feuchten Nacht.
Dazu noch die aufgehende Sonne....das wars auch schon....
LG
Christine
Hallo,
Mein letztes Bild zeigte den Fischadler im Profil, dieses hier zeigt ihn frontal auf mich zukommend.
Zur Erleichterung sage ich jetzt mal wenig, ich hoffe nur er meinte nicht mich.
Gruss Eric
... sorgen für Nachwuchs.
Oben ist das Männchen, unten das Weibchen abgebildet. Die Silbergrünen Bläulinge waren stellenweise sehr häufig in der Eifel zu finden.
Viele Grüße Lothar
Der kleine Perlmuttfalter ist hier schön häufig gezeigt worden, ich fand aber den Ansitz auf der Heide-Nelke sehr schön, so dass ich das Bild doch einmal hochgeladen habe. Der Falter konnte sich nur mit Mühe auf der kleinen Blüte halten, so dass er nicht in optimaler fotografischen Pose auf der Blüte saß.
Grüße Ingolf
Im südlichen Alentejo/Portugal sind ab und zu auch noch Wanderschäfer anzutreffen. Manchmal mit den Kuhreihern in Begleitung, die auch hier eine Symbiose mit den Schafen eingehen um von denen aufgeschreckte Insekten zu erhaschen versuchen. Wenn die Reiher etwas müde werden, hüpfen sie einfach auf ein Schaf und die lassen sich dadurch nicht gross stören.
Also gestern war ich nochmal bei "meinen" Limis. 2 Wochen nicht mehr da und natürlich haben sich die Verhältnisse da schon erheblich verändert. Das Versteck lag dann natürlich falsch - die meisten Limis woanders. Aber das Schicksal wollte mich dann doch nicht unendlich frustriert gehen lassen und schickte mir noch den Dunklen Wasserläufer vor das Versteck als die Sonne schon hinter den Bäumen verschwunden ist. Eigentlich mag ich es ja lieber, wenn bei Limikolen oder Schreitvögeln ein L
Im Eisvogelhide vertrieben uns zwei Ringelnattern eine lange "Durststrecke" über mehrere Stunden, in der sich kein Eisvogel blicken lassen wollte. Die beiden waren sehr aktiv und jagten im Tümpel. Dies war super interessant zu beobachten - unglaublich, wie schnell und wendig die sind!
Kein ND, da eben aus dem Eisvogelhide mit angelegtem Tümpel entstanden - die Ringelnattern selbst sind wild und halten sich dort auf, weil es ihnen dort gefällt. Hier im Forum gibt es ja viele Bilder von
... gehört bei der Flussjungfernarten zum guten Ton, auch wenn es ein wenig verkrampft aussieht, wie die Beine die Zweigspitze umklammern. Diese weibliche Kleine Zangenlibelle saß absolut sicher und genoss die Sonne am äußeren Flussufer, bevor sie sich wieder in des Paarungsgeschehen unten an den Kiesbänken begab, wo die Männchen auf die Weibchen warteten.
Ein stimmungsvolles Herbstmotiv aus dem Naturschutzgebiet Acquerino Cantagallo in der Toskana. Dichter Nebel durchzieht den Buchenwald und hüllt den von braunem Laub bedeckten Weg in eine geheimnisvolle, fast mystische Atmosphäre. Umrahmt von dunklen Silhouetten der Bäume ist am Ende der Waldschneise schemenhaft ein Hirsch im dichten Dunst zu erkennen, was der Szene eine tiefe, beinahe magische Ruhe verleiht.
Lungenenzian gilt in unserem Kreis als ausgestorben. MIEDERS et. al. können Belege nur aus alten Aufzeichnungen/Überlieferungen benennen. Seit letztem Jahr könnte ich das korrigieren, befürchte aber, dass der kleine Bestand keine Zukunft hat. Fand ich an der Stelle in 2025 noch vier Pflanzen, waren es vor drei Tagen nur noch zwei und ringsherum hatten Wildschweine alles umgebrochen. Das sieht nicht gut aus. Zumindest konnte ich sie noch dokumentieren.
Mal schauen wie die Lage da draussen ist..
20 Minuten musste ich in Bauchlage warten bis er sich wieder traute hoch zu kommen, mein Nacken hat mich schier umgebracht.
Grüsse Mario
Trottellumme vom Typ Ringellumme sitzend in der eindrucksvollen Felswand des Lummenfelsen auf der Insel Helgoland. Dieser Bereich ist heute wegen des erforderlichen Rückbau am Plateau des Lummenfelsen so leider nicht mehr einsehbar. Im Hintergrund die hohe rotbraune Felswand dazu im Vordergrund die bizarren schroffen Felsen.
https://www.euronatur.org/uebe [verkürzt] n/fotowettbewerb/gewinner-2019
...findet sich in den Bergen oft ein Wasserfall. Dank des Regenwetters der letzten Tage führt der Bach und auch der Wasserfall wieder einigermaßen Wasser.
Glück Auf
Guido
Eine Schnecke im Wald, fotografiert mit echtem Vintage-Altglas. Die Aufnahme entstand mit der Sony NEX-5 und einem Super Reflecta 55mm f/1.4, das in den späten 60er oder frühen 70er Jahren in Japan gebaut wurde.
Diesen Waldkauz habe ich lange Zeit schon fotografieren wollen. Aber er ist recht scheu, bei Annhäherung unter 20 Metern verschwindet er in seiner Höhle. So habe ich mich etwas verdeckt und sehr langsam genähert und hatte Glück, auch wenn er mich natürlich trotzdem entdeckt hat, blieb er sitzen.
vom Weiher sind nur noch Pfützen geblieben , Frösche und Ringelnattter teilten sich heute die Pfütze . Gefühlte tausende Kleinlibellen aber auch Große
scheinen sich aber immer noch wohl zu fühlen .
VG
Michael
Diese keine Kerl oder auch Dame lief auch kürzlich im Schwedischen Wald beim Pfifferlings-sammeln über den Weg.
Da ich nie Pilze suche ohne die Kamera dabei zu haben gab es dann auch gleich ein paar Bilder .Ein paar störende Tannennadeln habe ich entfernt daher kein ND.
VG Holger
... es raschelte zwischen trockenen Blättern und da war er wieder, der Igel.
Besonders gefreut hat mich die Tatsache, dass unsere Enkel ihn hier entdeckt haben ... der erste Igel den die Kinder in natura gesehen haben ... herrlich 🥰
Es grüßt euch alle
Edith
Abends in der Heide saßen viele Silberfleck-Bläulinge sehr müde an den Heideknospen und träumten.
Nachtrag: Da die Falter mittendrin zwischen dem vielen Heidekraut waren, musste ich von Weitem durch die Heide durch fotografieren. Dadurch entstand der diffuse Schleier. Also ein verträumter Eindruck, der mir persönlich gefällt! 😊
Hallo zusammen
Zunächst einmal sind die beiden Eisvögel natürlich zu 100 % unschuldig!
Ich habe 2024 sehr wenig fotografiert und 2025 praktisch komplett damit aufgehört. Manchmal läuft im Leben nicht alles so, wie man es gern hätte. Im Juni 2026 stolperte ich bei einer Auktion über ein sehr günstiges RG 600 F4. Der Verkäufer hatte das Objektiv längere Zeit nicht benutzt und gewährte eine zweiwöchige Frist, um das Objektiv zu testen. Nun, ich konnte das Teil ergattern, aber dann stellte sich mir
Ein Waldkauz vor seiner Baumhöhle in ca. 10 Meter Höhe, der tagsüber das Treiben unten auf den Waldwegen und in den Bäumen beobachtet und immer wieder einschläft.
Dieses Shooting war für mich die Einweihungsparty meines neuen 200-800mm Objektivs.
Hier einmal eine Detailaufnahme der Paarungskette der Großen Heidelibelle im Flug bei der Eiablage.
Bei den Großlibellen greift das Männchen das Weibchen dabei mit der Zange aus seinen Hinterleibsanhängen am Hinterkopf, bei den Kleinlibellen an der Vorderbrust. Die Hinterleibsanhänge der Libellenmännchen sind hierfür an den Körper des artgleichen Weibchens angepasst, sodass sie genau in die entsprechenden Vertiefungen und Vorsprünge passen. Eine Fremdpaarung ist damit ausgeschlossen. Im Attachme
Diese weibliche Federlibelle habe ich gestern auf der gleichen Feuchtwiese fotografiert, auf der ich auch die Sumpf-Heidelibelle fand. Ein lohnendes Motiv, saß sie doch so dekorativ auf dem Wiesenknopf. Die Luftfeuchtigkeit, die die warme Luft des vorausgegangenen Tages aufgenommen hat, sieht man hier als Perlenkleid. Wer ganz genau hinschaut, kann in der Vergößerung z.B. senkrecht und unmittelbar über dem Wiesenknopf ein Phänomen entdecken, das vielleicht der eine oder andere Morgentau-Makrofot
Bei Alydus calcaratus auch „Rotrückiger Irrwisch“ handelt es sich um eine ausgeprägte Ameisenmimikry der Nymphen. Sie ähneln besonders Waldameisen der Gattung Formica und bewegen sich auch ausgesprochen ameisenartig. Die erwachsenen Tiere verlieren dieses Erscheinungsbild weitgehend.
Alydus calcaratus ist überwiegend phytophag. Besonders wichtig sind Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Nymphen und Imagines saugen vor allem an reifen bzw. heranreifenden Samen, teilweise auch an anderen Pflanzenteilen. Ty
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