Der Hantelnebel oder Dumbbell-Nebel,(auch bekannt als Messier 27 oder NGC 6853) ist ein rund 1.300 Lichtjahre entfernter, heller planetarischer Nebel im Sternbild Fuchs (Vulpecula).
Vor etwa 10.000 Jahren stieß ein alter Roter Riese seine äußeren Gashüllen ab. Das Gas wird durch die energiereiche Strahlung des zurückgebliebenen, über 100.000 Kelvin heißen Weißen Zwergs im Zentrum zum Leuchten angeregt.
Der Nebel dehnt sich mit einer Geschwindigkeit von rund 30 km/s aus.
Die meisten Hermeline sind wahre Draufgänger und scheuen vor nichts und niemandem zurück.
Das zu sehende Tier, das sich auch durch einen ungewöhnlich breiten Kopf, von seinen Artgenossen unterschied,
war ganz anders. Ganz, ganz vorsichtig tastete er sich, nach einem oder zwei Sätzen, wieder auf der Wiese voran.
Leider konnte ich dieses Tier nur zwei Mal beobachten und dann war es wie verschwunden. Mittlerwiele weiß ich
durch eine liebe Bekannte, die sich besonders gut mit diesen Herzensbrechern
Der Blaukehlarassari (Aulacorhynchus caeruleogularis) ist mit ca. 35 cm Größe der kleinste Vertreter aus der Familie der Tukane in Costa Rica.
Beheimatet ist diese Art in den Berg- & Nebelwäldern der höheren Lagen des Landes.
Die Nahrung besteht hauptsächlich aus Früchten. Sie fressen aber auch Insekten, Eidechsen, nestjunge Vögel und Eier.
Hier sieht man die Große Wollbiene (Anthidium manicatum), auch Garten-Wollbiene genannt in Kopulationsstellung, Männchen oben. Es gibt eine entomologische Einteilung der Kopulationsstellungen. Sie beschreibt vor allem die Körperlage der Partner und die Verbindung ihrer Genitalien. Allerdings gibt es keinen überall einheitlichen, abschließenden Katalog: Manche Darstellungen unterscheiden fünf Grundtypen, andere führen seitliche Stellungen zusätzlich auf.
Männchen oben: Viele Käfer, Bienen und Fli
Die Gemütlichkeit der Feuersalamander finde ich immer wieder niedlich.
Dieses Exemplar wartete ganz geduldig bis ich meine Bilder gemacht hatte,
es scheint fast so als ob extra eine Modelpose eingenommen wurde.
Das ist die Welwitschia, ich wollte sie euch längst vorstellen.
Afrikaans ist gar nicht so schwierig, wenn ihr den Titel noch mal genauer lest: Übersetzt heisst es: Zweiblatt-kann-nicht-sterben.
Sie besitzt ausschließlich 2 Blätter. Sie kann hunderte bis 2000 Jahre alt werden. Sie gab es bereits vor über 100 Millionen Jahren hier auf unserer Erde. Sie kommt ausschließlich in der Namibwüste vor.
Entdeckt hat sie ein österreichischer Arzt und Botankiker: Friedrich Welwitsch in Angola.
Es ist so, d
Ja, so könnte man es wohl nennen und das Bild ist nichts für grosse ABM Fans aber kurz die Geschichte dazu:
Ich war diesen Morgen auf Rehe war schon um 5:30 Uhr da zum einrichten und da war es diese Tage noch Kuhnacht.
Als es dann auf 6.30-7:00 Uhr zuging waren noch keine Rehe gekommen aber plötzlich hüpfte dieser ( ich glaube ) Trauerschnäpper ( die sich wohl im Durchzug zu dieser Zeit dort aufhielten ) immer wieder mal auf diesen vorstehenden Ast.
Ich dachte lass es mal, viel zu weit und viel
Die Balz der Störche im März an einem See in der Schweiz. Das Foto entstand vom Stativ. aufgenommen durch eine dichte Ufervegetation.
Das Abendlicht an diesem Tag wurde durch Saharastaub über der Schweiz besonders betont.
Saharastaub in der Atmosphäre sorgt in der Schweiz oft für intensiv orange bis rot gefärbte, fast surreale Sonnenuntergänge und eine milchige Trübung des Himmels.
Da Weißstörche keine stimmliche Balz haben, werfen sie den Kopf weit nach hinten auf den Rücken und klappern schnel
Ein Eisvogel auf seinem Ansitzast. Leider hatten Ratten im Frühjahr die Brutröhre mit Weibchen und Jungvögeln attackiert und alles vernichtet. Seitdem ist das Männchen alleine und findet hoffentlich bald eine neue Partnerin. Komm gut durch den Winter, mein kleiner Freund.
ich war heute mal zwei Stunden im Wald um zu schauen ws alles so unterwegs ist.
Dabei sind mir diese quirligen Kerlchen begegnet die immer sehr umsteht unterwegs sind .
Sie hagenganz schön Nerven gekostet aber am end egal es doch einige nette Aufnahmen
VG Holger
Diese Taurische Eidechse trieb sich bei der Pappelwolle herum, mit der sie sich "schmückte".
Aufgenommen auf dem nördlichen Griechischen Festland.
Der hübsche Anblick der attraktiven Eidechse ist durch den Wattebart etwas eingeschränkt.
Ich hatte mich nun aber nach 20 Jahren entschlossen, das Bild etwas aufzuarbeiten und doch einzustellen.
Vielleicht gefällt es ja doch ein wenig.
Grüße Michael
Der Frühherbst (dazu zähle ich September bis Mitte Oktober) ist für Vogelfotografen ja oft eine sehr gute Zeit. Ab Ende Oktober wird es aber zunehmend dünner und erst im Dezember geht m.E. wieder eine spannendere Zeit los. Also eine gute Zeit jetzt sich um "gewöhnliche Arten" zu kümmern, die in den Hochzeiten oft untergehen. Da war der Turmfalke gestern mal das Ziel. Noch haben die Eichen ein paar Blätter, aber schon in Herbstfarben und der Wind hat die Vollbelaubung reduziert. Mein Tu
Hallo zusammen,
gestern war ich mal kurz im Wald um einige Dreher/Wischer etc. zu machen.
Hier habe ich am Zoomring beim Auslösen gedreht und bei der Bearbeitung den Weichzeichner zusätzlich benutzt.
LG
Christine
Bei meinen Wanderungen durch die Donau-/Traunauen sehe ich immer wieder Eisvögel aber die sind sooo schnell bzw. der Blaue Blitz, gefühlt in Sekundenbruchteilen nur sichtbar, läßt sich fast nie mit meiner Kamera einfangen. Gestern hatte ich Mal wieder Glück und dieser Prachtvogel saß für wenige Sekunden auf einem ufernahen Ast, um erst dann wieder zu flüchten. Ich blieb am Auslöser und konnte eine kleine Serie des flüchtenden Vogels einfangen, die ich in Photoshop zu einem Gesamtbild kombiniert
Mit diesem schönen Exemplar habe ich mich eine Weile beschäftigt. Aus verschiedenen Richtungen konnte ich ganz unterschiedliche Bilder machen.
Nachdem er ohne jeden Zweifel als Fliegenpilz erkennbar ist, wagte ich auch diese für meine Verhältnisse sehr weiche Aufnahme.
Liebe Grüße
Reinhold
Diese Aufnahme ist aus einer gewissen Höhe entstanden. Eigentlich wollte ich mir nur einen Überblich verschaffen, als ich ihn dort "herumstrolchen" sah. Das Gelände ist weitläufig mit hohem Gras und Schilf bewachsen. Oft liegt Schwarzwild darin.
An 3 Tagen habe ich mich in diesem Seitental vom Engadin herumgetrieben und bin keiner Menschenseele begegnet. Nicht ganz selbstverständlich wenn ich sehe, wieviele Leute in diesem goldenen Herbst in dieser Gegend auf Sujetsuche unterwegs- oder auch nur am Wandern sind. Mir wars recht so. Nur soll sich vor wenigen Tagen hier noch mindestens ein Bär herumgetrieben haben. So war ich etwas auf der Hut und guckte manchmal auch hinter mich... Wolfsbegegnungen hatte ich schon und die empfinde ich harm
Nachdem es jetzt endlich doch etwas länger bei uns geregnet hat, mit viel Vorfreude in den nahen Wald gefahren um dort Pilze zu fotografieren. Leider Fehlanzeige, nur ein dürrer Parasolpilz und winzige Schirmpilze - nicht gerade das was ich erhofft hatte.
Beim Durchgehen durch das schon wieder knochentrockene Laub fiel mir dieser Fichtenzapfen auf, dessen schuppige Struktur und das hellere Braun mit den ungeordneten Blättern un deren dunkleren Farben "kontrastierten".
Um etwas Tiefe in
Nur wenig später nachdem ich den Birkhahn im schönsten Licht fotografieren konnte wurde ich noch mehr überrascht. Aus verschiedenen Richtungen knarrten Schneehähne, dann flog einer, dann ein anderer und noch einer.
Ich wurde fast etwas überrumpelt weil einer wenige Meter an mir vorbei flog und ca 20m neben mir landete. Den Flug zu erwischen hatte ich keine Chance. Aber zwei, drei Sekunden nach der Landung hatte ich ihn schon im schönsten Licht und den durchleuchteten Rauschbeerenblättern im Such
Der See quasi vor meiner Haustür....vor vielen Jahren...29.12.2012.
Heute sieht es da etwas sehr viel moderner aus....leider, aber die Zeit bleibt nicht stehen.
Umso mehr erfreue ich mich an den alten Bildern einiger Landschaften, die ich sehen durfte ohne so viel menschlichen Einfluss
und an "meinem" See war ich sehr oft anzutreffen.
Dieses Bild ist ein besonderes für mich. Hin und wieder bin ich in Hides unterwegs, wenn es um besondere Arten geht oder ich im Ausland bin. Lieber ist es mir aber, mir Gelegenheiten selbst zu erarbeiten, Tiere zu beobachten und dann den richtigen Zugang zu finden.
Hier allerdings war es ganz simpel: ein Hide, ein Ast, ein Eisvogel. Und dennoch ist es etwas, das mir in Erinnerung bleiben wird.
Warum?
Ich bin durch meinen Vater zur Fotografie gekommen. Er hat mir damals meine erste Kamera besorgt
Das Foto ist letztes Wochenende gemacht worden. Es zeigt einen Ausschnitt der Felswände unterhalb der Gamsfeldspitzen im Dachsteingebirge. Das Wetter war grau in grau und so ist dieses Foto ein Abbild des an sich sehr trostlosen Wetters.
Glück Auf
Guido
….ist ein echtes Erlebnis, besonders wenn man, wie ich, eine Brunft das erste mal erlebt. Besonders in den Morgen-und Abendstunden sind die Lockrufe der majestätischen Rothirsche weit zu hören.
Herzliche Grüsse
Helmut
Da das Objekt der Begierde (die Steinböcke) sich am letzten Morgen rar machten, widmete ich mich den gefiederten Alpinisten.
Das Licht war eine gute halbe Stunde nach Sonnenaufgang schon sehr kräftig und das Gegenlicht tat sein übriges aber am PC, nach entsprechnder EBV ,
gefiel mir das Bild dann doch ganz gut.
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