Beide waren wir erschrocken als ich mit dem Rad um die "Ecke" kam.
Der Bock machte einen Satz hinter einen nahen Baum. Aber nur um gleich wieder dahinter hervor zu schauen. Dann drehte er sich um 180 Grad und schaute auf der anderen Seite zu mir hervor.
Offenbar stufte er mich als unbedenklich ein und begann weiter, hier ind da, etwas Grün zu äsen.
Ich stand eine ganze Weile ruhig mit meinem Rad zwischen den Beinen. Immer mal wieder sah er zu mir.
Da ich ihn aus einer tieferen Perspekt
In diesem Moment plünderte das Hermelin gerade den Kaninchenbau und kam mit dem Nachwuchs als Beute zurück.
Machtlos gilt es hier für das adulte Tier sein eigenes Leben zu retten.
so einfach aus, diese Szene zu fotografieren. Mal fliegt der Altvogel von der einen Seite, mal von der anderen an, und das Licht ist auch noch dürftig...
Vor kurzem war ich das erste Mal an der wunderbaren Granitküste Sardiniens und habe unter anderem diese Pflanze, ich denke Wolfsmilch (?) einfangen können. Den Weißabgleich habe ich dabei auf circa 4700 Kelvin gestellt, da mir diese Farbmischung gut gefällt. Bin gespannt, ob es euch zusagt.
Viele Grüße, Thomas
Ich staunte nicht schlecht, als sich an meiner Futterstelle plötzlich eine kleine Blindschleiche zeigte – ein stiller, schimmernder Gast zwischen Moos und Morgenlicht.
im Mai geht ein langgehegter Traum in Erfüllung. Zum ersten Mal geht es für mich ins Donaudelta. Natürlich darf mein „Floating Hide” im Gepäck nicht fehlen. Für mich gibt es kaum etwas Faszinierenderes, als auf Augenhöhe in die Welt der Wasservögel einzutauchen.
Während viele Reiherarten extrem misstrauisch sind, ist der Rallenreiher immer wieder ein dankbares Motiv. Dank seiner Gelassenheit gegenüber dem Versteck ergeben sich Perspektiven, die man sonst nur aus der Ferne erahnen kann.
Hier eine
Kaum ist die Schneedecke geschmolzen, kommen zwischen den niedergepressten, verdorrten Grashalmen des Vorjahres die Soldanellan ans Tageslicht. Es gibt kaum ein schöneres Beispiel für Wiedergeburt in der Natur. So nahe nebeneinander sind Vergehen und Anfang selten zu beobachten.
Sie ist eine der imposantesten und größten Ameisenarten, die wir in Europa (besonders in Bergregionen und Nadelwäldern) finden. Sie ist quasi der "sanfte Riese" unter den heimischen Ameisen – beeindruckend groß, aber eher gemütlich unterwegs. Sie liebt Nadelwälder und ist eine klassische Holzameise. Sie baut ihre Nester vorzugsweise in Totholz, Baumstümpfen oder sogar im Kern lebender Fichten (was sie forstwirtschaftlich manchmal unbeliebt macht).
Die Rossameise ist kein aggressiver Üb
Ein erstes Bild vom Rio Tinto im Südwesten Spaniens in der Region Andalusien.
Wir waren in der Vorosterwoche zum ersten Mal dort und fanden Farben jenseits aller Vorstellungskraft vor.
Rot und Gelb und alle Zwischenfarben zeigen sich in solcher Intensität, dass man sich auf einen fremden Planeten verirrt fühlt.
Das "normale" Farbempfinden versagte für mich dort völlig, sodass die Versuchung ständig vorhanden war, auch ohne Kamera am Auge, irgendwie die Sättigung zu reduzieren.
Geschuld
Die Schneerose, manchmal auch als Nieswurz bezeichnet ist ein ausgesprochener Frühblüher! Bei uns hier im Tal fehlt si komplett, aber im Unterland gibt es einige Stellen in den Buchenwäldern. Diese konnte ich im März mit einem Fotofreund aufsuchen. Nur lästig war das steile Gelände bedeckt mit den rutschigen trockenen Buchenblättern.
Die Schneerose ist in allen Pflanzenteilen giftig.
Nach nächtlichem Regen hat diese Orchidee am Morgen sehr attraktiv gewirkt. Da ich überhaupt kein Kenner bin, hüte ich mich, die Art oder Unterart bestimmen zu wollen. Man sagte mir, selbst die Profis würden streiten. Wir jedenfalls haben unterschieliche Lippenfarben von rot über gelb bis weiss gesehen...
Wie die beiden dazu kamen, zusammen auf einer Blüte die Nacht
zu verbringen
Laut Google fressen Raubfliegen wohl durchaus auch Schmetterlinge.
In dem Fall kam die silbergrüne Bläulingsdame aber nicht zu schaden
So nach und nach arbeite ich die Bilder von Portugal auf.
Da ich dort den Frühling erleben durfte hat es an allen Ecken und Enden geblüht .
Auf vielen Sandwegen und sehr mageren Flächen schossen innerhalb kürzester Zeit Massen an diesen schönen Liliengewächsen aus dem Boden .Ich hab mich mehrfach an Ihnen versucht und dies ist eine der wenigen Aufnahmen die mir dann tatsächlich gut gefällt .
Im Anhang gibt es noch eine zweite Variante dieser Aufnahme .Ich kann nicht so genau sagen welche von
Es wirkt wie in einer anderen Welt (Purpurstieliges Hornzahnmoos), auf dem Weg zur Alp gesehen. Man könnte sich stundenlang mit solchen Sachen beschäftigen.
Hallo zusammen,
am gestrigen Sonntag hatten wir reichlich Niederschläge und binnen weniger Stunden, haben sich die Blätter der Buchen geöffnet.
Es ist für mich immer die schönste Zeit des Jahres, wenn die Natur regelrecht explodiert und das Leben so richtig erwacht.
Auch wenn es fotografisch in diesem Jahr leider nicht gerade gut gelaufen ist, so genieße ich die Zeit in der Natur und bin so oft es geht draußen.
Ich glaube auch, das es oft nicht schadet, mal ein wenig Abstand zur Fotografie zu ha
Die jungen Wasseramseln haben das Nest verlassen und werden noch ein paar Tage von ihren Eltern versorgt. Diesmal waren es 5 Jungvögel die am Wochenende ihr sicheres Nest verlassen haben, ich hoffe das möglichst viele durchkommen.
Das Foto zeigt eine männliche Feuerlibelle (Crocothemis erythraea), auch Westliche Feuerlibelle genannt und ist meistens rot gefärbt, während die Weibchen ockerfarben bis hellbraun gefärbt sind.
Viele Grüße Lothar
Die Männchen zeigten sich vorgestern in ihrer ganzen Pracht.
Schön durchgefärbt und zur Paarung bereit.
Die Weibchen klopften schon mit den Vorderfüßen als sie diesen schmucken Kerl sahen.
Grüße !
Dirk
Am frühen Morgen beginnen manche Murmeltiere mit der Heuernte! Sie bringen das dürre Gras in ihre Schlafkammer und kleiden ihr Bettchen damit aus! Speziell wenn sich das Wetter umstellt beeilen sie sich mit dieser Arbeit. Wahrscheinlich spüren es die Tiere so wie ich in den Knochen?
Sooo, nach anderthalb Jahren kann ich dann auch mal wieder etwas einstellen. Frisch von gestern, entstanden bei einer sehr ergiebigen Session mit den Sandregenpfeigern am Strand. Es hat sich ein kleiner Komplex an Pfützen und Tümpeln gebildet, in denen die kleinen Regenpfeifer reichlich Nahrung fanden. Wie ich da so still im Schlamm lag, kamen sie zum Teil bis auf drei Meter heran, was nicht nur ein schönes Erlebnis war, sondern auch mit nicht allzu fortschrittlicher Technologie ein paar brauchb
Ich war gerade beim fotografieren von Blaukehlchen, als ich die beiden aus dem Augenwinkeln sah. Also schnell die schwere Kamera-Objektiv Kombi vom Stativ runter und versucht, dass Geschehen zu fotografieren. Der Konverter war dabei nicht gerade hilfreich.
Der Hase verfolgt hier die Häsin und sie scheint gut zu riechen ...
Argentinische Kampfuchs (Lycalopex griseus, Syn.: Pseudalopex griseus), auch Patagonischer Fuchs, Grauer Andenfuchs oder Chilla genannt). Manchmal hat man auch Glück, so mit dem Wetter in Patagonien, zumindest einmal hat es kurz geschneit.
Eine ganze Fußballmannschaft hatte das Nilganspaar zu umsorgen, elf kleine Küken! Hier ist ein Teil davon zu sehen, zumindest sieben (hinter der mittleren und der rechten befindet sich jeweils eine zweite).
Auch wenn Nilgänse als Neozoen nicht unumstritten sind - sie sind nunmal da (und wir Menschen sind daran schuld!) und die einzelnen Individuen können nichts dafür. Insbesondere nicht die Kleinen - die Gänschen sind einfach bezaubernd. Wenn so eine kleine Mannschaft im frühen Morgenlicht so au
Gestern ging ich, da es windete, auf eine kleine Lichtung in der Hoffnung auf etwas weniger Wind.
Es war noch genug davon da.
Dennoch konnte ich Bilder von den ersten Magerrasen-Perlmuttfaltern (Boloria dia) machen.
Sie lieben diese erhabenen dürren Ansitze (und schaukeln dann im Wind).
Es waren fünf viell. auch sechs Exemplare, offensichtlich noch sehr frisch, unterwegs.
Schöne Grüße
Joachim
Muskatfinken, ein anderer etwas sperriger Name ist Muskatbronzemännchen, gehören zur Familie der Prachtfinken. Nicht ohne Grund. Und da sie so prächtig aussehen hält man sie auch gern zu Hause im Käfig. Gefangenschaftsflüchtlingen ist es zu verdanken, dass sie jetzt weltweit anzutreffen sind. Ihren Ursprung haben sie in Süd Ost Asien.
Guten Montagmorgen zusammen
Diese Baumagame hat sich dermaßen blau gefärbt, weil sie mich für einen Eindringling hielt, die Farben haben mich an Lapislazuli erinnert
Habt einen guten Wochenstart😊👋
zur Abwechslung. Wollte eigentlich Wasserreflexionen fotografieren, doch dann waren da ein paar Fische an einer flacheren Stelle, wo noch dazu die Sonne drauf schien. Google meint, es wäre ein Graskarpfen - stimmt das?
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.