Die kleinen Laubis thronen gerne auf den geknickten Halmen.
Dieser hatte den totalen Überblick und plante schon mal, wo er als
nächstes hinspringt.
Situation ist ein absolutes Naturdokument, einen sehr hellen Halm habe
ich aber gestempelt. Ich habe mit einer Hand fotografiert, während ich in
der anderen mit einem kleinen Diffusor versucht hatte ihn abzuschatten.
Denn natürlich hat er sich in der prallen Sonne brutzeln lassen.
Am frühen Morgen saßen wir gut versteckt am Fischteich, immer die Hoffnung den Fischadler bei der Jagd vor die Linse zu bekommen. Nach 4 Stunden kam er dann.
Nicht jede Aufnahme lebt von einer seltenen Art. Manchmal ist es einfach die Situation, die den Reiz ausmacht. Beim Fotografieren dieses Hauhechel-Bläulings gefiel mir besonders, wie der Falter mitten in der Blüte verschwand und nur noch Kopf und Flügel sichtbar blieben. Entstanden gestern im Schlossgarten von Solliden auf Öland.
... danach werden wir uns alle im Laufe der nächsten Tage wieder sehnen. Was ist da schöner als ein Alpenbach, der mit seinem kühlen, kristallklaren Wasser für Abkühlung sorgt!
Es ist nur nicht ganz so einfach, an die felsigen Ufer zu gelangen.
Hallo zusammmen,
dieses Jahr scheint eas sehr viele Gammaeulen zu geben.
Auch tagsüber fliegen sie bei uns sehr zahlreich, obwohl es eher Nachtfalter sind.
Dieses Bild ist etwas stärker beschnitten, da das Umfeld nicht so einladend war und ich habe habe auch ein wenig gestempelt.
Also von mir dann mal zur Anwechslung kein NB.
LG
Christine
Am Strand von Portsevegné
Das ist eine Upload-Probe. Nachdem mir das Forum tagelang den Upload mit Fehlermeldungen verwehrt hat, ist dies das erste, was wieder geklappt hat. Ich muss weiter experimentieren.
In Tarnklamotten kniete ich im Gras um Bluthänflinge abzulichten, da kam dieses Jungtier aus dem Kornfeld. Scheinbar war die Neugier größer als die Furcht vor mir.
Das Käferduo infligranti am Fingerhütli erwischt.
Das Käferduo hab ich erst beam PC-Monitor
wahrgenommen.
Hauptmotiv und geplant war nur der Fingerhut ohne
Beiwerk. Drum stell ich das Motiv in die Rubrik Pflanzen.
Die Blütenpracht sinkt ab Juli erheblich. Zudem werden durch
Mäharbeiten die Auswahl an Blüten erheblich reduziert.
Hinzu kommt die extreme Trockenheit, so daß auch nicht soviel
nachwächst. So ist die Laia jedes Jahr.
Toi, Toi, Toi für die kommende hitzige Woche mit Werten bis zu 38 Gr
Letzten Freitag lief ich unterhalb einer Bienenfresserkolonie auf einem Weg, als ich auf einmal diesen jungen Bienenfresser umherhüpfen sah. Wahrscheinlich war er etwas zu früh aus der Bruthöhle geklettert. Fliegen konnte er noch nicht so richti, cih hatte aber den Eindruck, es wurde bei jedem Versuch besser. Ich hoffe, dass er es schafft.
ein Spinnennetz als icm. ich musste es ein wenig beschneiden, daher ist dieses Hochformat entstanden. Das Original ist etwas wärmer als diese Version, hat mir aber nicht so gut gefallen, daher habe ich es etwas kühler ausgearbeitet. die Farben sind durch Lichtbrechungen an den Spinnenfäden entstanden..
Hallo Zusammen,
Prachtlibellen gehören zu meinen absoluten Lieblingsinsekten
und in diesem Jahr konnte ich endlich auch mal eine Blauflügelprachtlibelle ablichten.
Dafür musst ich mich mit brusthohen Brennnesseln anlegen, aber es hat sich gelohnt.
ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.
LG Ute
Hat mich einfach verzaubert, dieser Grünfink hat eine ganze Weile nach oben geschaut und ich dachte immer, was sieht er da, aber leider sah ich es nicht.
Diesen wieder sehr kleinen Kerl konnte ich heute morgen bei 34 Grad in der Sonne aufnehmen. Lange konnte ich nicht bleiben, es wurde einfach zu heiss.
LG,
Marion
Manchmal begegnen einem in der Natur Dinge, die man erst einmal für sich sortieren und verdauen
muss, auch wenn es manchmal schwer verdaulich ist. So auch hier im Jahr 2021 im Juni:
Dieses Gespann saß reglos in der Wiese und war beim Annähern für Großlibellen erstaunlich
wenig scheu. Ich musste erst einmal überlegen, was ich da vor mir hatte, denn der erste Gedanke
war eine klassische Beuteszene, was sich nach kurzer Betrachtung aber nicht bestätigte:
Da war ein komplettes, scheinbar intaktes un
An der norwegischen Küste konnten wir mehrere Buckelwale beobachten, die auf Jagd waren!
Wenn plötzlich die großen Mäuler aus dem Meer auftauchen, die kleinen Fische versuchen diesem zu entfliehen
und sich natürlich die Möwen über einen leichten Fang freuen ... das ist für mich Gänsehaut pur!
... bei der Kategorie war ich mir jetzt nicht sicher wo ich dieses Bild einstellen soll ... kann auch gerne geändert werden!
So, ich bin gerade von Mauritius zurück. Wir waren ja quasi im "Winter" da, bei Tagestemperaturen so um 25-27 °C. Läßt sich gut aushalten dort, aber im Winter ist die Vielfalt der Libellen etwas eingeschränkt. Diese Kleinlibelle ist auch schon ein Highlight. Sie kommt meines Wissens auf Madagascar, Mauritius, La Rèunion und Mayotte vor. Sie ist laut meiner Literaur in der malgassischen Region endemisch. Die Weibchen sind, wie so oft bei den Libellen, nicht ganz so auffallend. Diese hie
Bei ihrem Namen denkt man eigentlich an Gebirge oder zumindeat an stark steiniges Gelände.
Dennoch finde ich die Felsennelke hier recht häufig. Eine absolut unscheinbare Vertreterin ihrer Pflanzengattung.
Ich stieg auf einen Berg in unserer Umgebung hoch. Oben angelangt machte ich eine längere Pause. Ab und zu hörte ich dabei einige Ruftöne. Als ich mich dann genauer umschaute, entdeckte ich dieses Schneehuhn auf diesem Stein. Sie befand sich nur einige Meter unter dem Berggipfel. Sie verliess sich auf ihre Tarnung - so konnte ich sie ungestört fotografieren.
Wer, wie ich, praktisch nur vor der Haustüre fotografiert, muss nehmen
was gerade angeboten wird und so verbrachte ich die letzten acht Tage,
jeweils frühmorgens, an immer dem selben Stoppelfeld.
Die Rechnung ging auf, jedenfalls was meine Ansprüche angeht.
An jenem Morgen kam dieser Fuchsrüde, welchen ich als sehr erfahren und
vorsichtig kennen lernte, aus dem angrenzenden Maisfeld.
Da die Tage zuvor einige heftige Gewitter nieder gingen, war der Boden
wohl wieder besser zum buddeln nach Mäusen
Ein wunderbarer Morgen. Während noch ein leichter Nebelschleier über dem ruhigen Wasser liegt, bricht das erste Gegenlicht durch und zaubert wunderschöne Reflexionen auf die Oberfläche.
Der Schwan fügt sich perfekt in die morgendliche Atmosphäre ein.
So könnte jeder Tag beginnen.
VG, Ricky
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