Eine Schnecke im Wald, fotografiert mit echtem Vintage-Altglas. Die Aufnahme entstand mit der Sony NEX-5 und einem Super Reflecta 55mm f/1.4, das in den späten 60er oder frühen 70er Jahren in Japan gebaut wurde.
Diesen Waldkauz habe ich lange Zeit schon fotografieren wollen. Aber er ist recht scheu, bei Annhäherung unter 20 Metern verschwindet er in seiner Höhle. So habe ich mich etwas verdeckt und sehr langsam genähert und hatte Glück, auch wenn er mich natürlich trotzdem entdeckt hat, blieb er sitzen.
vom Weiher sind nur noch Pfützen geblieben , Frösche und Ringelnattter teilten sich heute die Pfütze . Gefühlte tausende Kleinlibellen aber auch Große
scheinen sich aber immer noch wohl zu fühlen .
VG
Michael
Diese keine Kerl oder auch Dame lief auch kürzlich im Schwedischen Wald beim Pfifferlings-sammeln über den Weg.
Da ich nie Pilze suche ohne die Kamera dabei zu haben gab es dann auch gleich ein paar Bilder .Ein paar störende Tannennadeln habe ich entfernt daher kein ND.
VG Holger
... es raschelte zwischen trockenen Blättern und da war er wieder, der Igel.
Besonders gefreut hat mich die Tatsache, dass unsere Enkel ihn hier entdeckt haben ... der erste Igel den die Kinder in natura gesehen haben ... herrlich 🥰
Es grüßt euch alle
Edith
Hallo zusammen
Zunächst einmal sind die beiden Eisvögel natürlich zu 100 % unschuldig!
Ich habe 2024 sehr wenig fotografiert und 2025 praktisch komplett damit aufgehört. Manchmal läuft im Leben nicht alles so, wie man es gern hätte. Im Juni 2026 stolperte ich bei einer Auktion über ein sehr günstiges RG 600 F4. Der Verkäufer hatte das Objektiv längere Zeit nicht benutzt und gewährte eine zweiwöchige Frist, um das Objektiv zu testen. Nun, ich konnte das Teil ergattern, aber dann stellte sich mir
Ein Waldkauz vor seiner Baumhöhle in ca. 10 Meter Höhe, der tagsüber das Treiben unten auf den Waldwegen und in den Bäumen beobachtet und immer wieder einschläft.
Dieses Shooting war für mich die Einweihungsparty meines neuen 200-800mm Objektivs.
Hier einmal eine Detailaufnahme der Paarungskette der Großen Heidelibelle im Flug bei der Eiablage.
Bei den Großlibellen greift das Männchen das Weibchen dabei mit der Zange aus seinen Hinterleibsanhängen am Hinterkopf, bei den Kleinlibellen an der Vorderbrust. Die Hinterleibsanhänge der Libellenmännchen sind hierfür an den Körper des artgleichen Weibchens angepasst, sodass sie genau in die entsprechenden Vertiefungen und Vorsprünge passen. Eine Fremdpaarung ist damit ausgeschlossen. Im Attachme
Diese weibliche Federlibelle habe ich gestern auf der gleichen Feuchtwiese fotografiert, auf der ich auch die Sumpf-Heidelibelle fand. Ein lohnendes Motiv, saß sie doch so dekorativ auf dem Wiesenknopf. Die Luftfeuchtigkeit, die die warme Luft des vorausgegangenen Tages aufgenommen hat, sieht man hier als Perlenkleid. Wer ganz genau hinschaut, kann in der Vergößerung z.B. senkrecht und unmittelbar über dem Wiesenknopf ein Phänomen entdecken, das vielleicht der eine oder andere Morgentau-Makrofot
Bei Alydus calcaratus auch „Rotrückiger Irrwisch“ handelt es sich um eine ausgeprägte Ameisenmimikry der Nymphen. Sie ähneln besonders Waldameisen der Gattung Formica und bewegen sich auch ausgesprochen ameisenartig. Die erwachsenen Tiere verlieren dieses Erscheinungsbild weitgehend.
Alydus calcaratus ist überwiegend phytophag. Besonders wichtig sind Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Nymphen und Imagines saugen vor allem an reifen bzw. heranreifenden Samen, teilweise auch an anderen Pflanzenteilen. Ty
... der Tölzer Hütte erstrahlt im Sonnenschein. Es erweckt mein fotografisches Interesse. Das Ergebnis seht Ihr hier.
Gestern auf dem Brauneck / Lenggries / Bayerische Alpen.
Bilder von diesem Reiher aus so kurzer Distanz sind mir bisher nur selten gelungen.
Umso mehr habe ich mich über diesen Treffer gefreut. Es war großartig, einen jungen Purpurreiher in diesem strahlend gelben Umfeld fotografieren zu können.
VG, Ricky
Im letzten Jahr hatte ich diese Würfelnatter von oben aufgenommen bereits gezeigt.
Nun habe ich noch ein Bild gefunden, welches etwas frontaler ist, nicht ganz so detailreich,
dafür ein Fischchen dabei.
In Mittelgriechenland entspringt ein Bach ca. 400 m vor dem Meer. Das glasklare Wasser gespeist vom Olympgebirge
drückt dort aus dem Boden, und ein flacher Bachlauf mit einigen Metern Breite fließt in Richtung Meer.
Ein schöner Lebensraum u.a. auch für die Kaspische Wasserschildkröte die ich hier
... sondern ein Felsbrocken an einem der schönsten Strände auf den Lofoten!
Ich dachte, so ein winterliches Foto tut vielleicht morgen und übermorgen ganz gut wenn es wieder so heiß werden soll! Und dann ist ja wohl hoffentlich Schluss mit der Hitze, zumindest für dieses Jahr!
Diesen kleinen Kugelspringer habe ich in meinem Garten in einem Blumentopf-Untersetzer gefungen. Ich habe dieses Foto noch einmal etwas heller überarbeitet.
...und er baute wohl Kohle ab !!!!
Nachdem es endlich wieder einmal etwas Regen gab, hatte der Dachs die leicht
aufgeweichte Erde im Maisfeld sichtlich umgegraben und war mal wieder spät
auf dem Heimweg. Er war so spät dran, dass er mich völlig überraschte und meine
Einstellungen waren sehr unpassend für einen Sprinter.
So reichte es zwar dazu, mich auf den Boden zu werfen aber Änderungen lagen
nicht mehr drin und so musste ich mit einer leichten Bewegungsunschärfe leben
aber einen rennenden Dac
Raupe des Totenkopfschärmers
Der Totenkopfschwärmer (Acherontia atropos) ist in Deutschland ein regelmäßiger Wanderfalter. Die Tiere kommen vor allem aus Südeuropa bzw. Afrika nach Mitteleuropa; eine dauerhafte Fortpflanzung und Überwinterung in Deutschland gilt bislang nicht als nicht sicher. Die aktuelle Rote-Liste-Einstufung führt ihn deshalb als „regelmäßigen Einwanderer ohne Hinweis auf zeitweise Bodenständigkeit“. Trotzdem ist er und insbesondere seine auffälligen Raupen immer häufiger in
Diese Eule habe ich zum ersten Mal gesehen. Sie ist schon etwas zerzaust, aber ich glaube sie ist nicht so häufig. Im Anhang noch das Foto von oben. Peter wird es genau wissen.
Ein Feuersalamander (Salamandra salamandra), aufgenommen im feuchten Unterholz des Naturschutzgebiets Acquerino Cantagallo in der Toskana. Die Nahaufnahme hebt die charakteristische glänzende, schwarz-gelbe Warnfärbung und die feuchte Haut des Amphibiums hervorragend hervor.
An diesem kalten Januar Morgen, saß der Raubwürger auf seinem Ansitz und geneoss die ersten warmen Sonnenstrahlen.
Um keine unnötige Energie zu verbrauchen, blieb er sitzen, obwohl ich recht nah heran kam.
Die Haubenlerche ist jetzt nicht der "Burner" in der Vogelfotografie, aber es wird der Tag kommen, an dem sie auch kaum noch zu fotografieren sein wird. Und daher konnte ich es mir nicht verkneifen, sie an einem Feldweg ins Visier zu nehmen. Habe ins besser als brauchen. Und in der Tat ist sie ja im Rückgang befindlich. Noch dazu mag sie ja anthropogen überprägte Bereiche und da ist dann oft irgendwo ein Stück Beton im Bild. Hier ist ein unbefestigter Feldweg relativ nah neben einer Ri
Was für ein hinreißendes Tierchen... ich war quasi schockverliebt!! Allerdings war alles andere als einfach, die hübsche kleine Lady einzufangen, da sie permanent in Bewegung war - so etwas Wuseliges!
Kein ND, an einer Vogelfütterung bei einer Ansitzhütte/Hide entstanden, an der sie sich einen Anteil abgeholt hat - das Tier ist auf jeden Fall ein reines Wildtier, keine zahme Handaufzucht o. ä.!
Eine Handvoll zu starker, kleiner Reflexe habe ich gestempelt.
Wünsche Euch eine gute Restwoche und li
Ich arbeite so bissl meine Frühsommebilder durch.
Highlights bleiben einfach jedes Jahr die Besuche bei den Trauerseeschwalben.
Hier ein Bild von Mitte Juni, der Trauerseeschwalbenmann versucht seine Angebetete mit einem Fischchen zu beeindrucken (was übrigens geklappt hat..).
Wie immer störungsfrei aus einem Schwimmversteck heraus aufgenommen.
Gruß
Stefan
diese beiden Kraniche haben sich heute Morgen ein wenig mit ihrem Abflug verspätet.
Sie gaben mir Gelegenheit, dass ich noch kurz nach Sonnenaufgang ein paar Bilder von ihnen machen konnte.
Krähenscharben auf großer Distanz in der steilen und hohen Felswand der Nordklippe. Vom Nordoststrand aus nahe der ehemaligen Lorenbahn fotografiert. Im Bild rechts ein adultes, links ein subadultes Individuum.
Die Sommerhitze hat sich verflüchtigt, die Tage werden kühler und die Nächte bringen frische Kühle. So ist es kein Wunder, dass uns auf den Wanderungen die Herbstzeitlosen den nahenden Herbst ankündigen.
Hallo , was soll ich sagen.
Auch wenn es nur ein Tag in meinem geliebten Revier im August gewesen sein durfte.
Es hat sich gelohnt, vor allem beim Fischadler.
Hier das Profil von einem alten Bekannten, für mich gut erkennbar an den "Fussfesseln" der Beringung.
Es könnte noch das ein oder andere Bild vom See in McPom folgen
Gruss Eric
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