Auch dieses Jahr brüteten wieder einige Paare bei uns in der Gemarkung.
Vor einigen Jahren war die Schafstelze bei uns noch selten und konnte nur auf dem Zug beobachtet werden.
Das ist ein Ichneumon xanthorius, Männchen (es existiert kein Deutscher Name) und gehört zu den echten Schlupfwespen (Ichneumon).
Die Weibchen spüren vor allem die Raupen oder frisch verpuppten Stadien von nachtaktiven Eulenfaltern auf und plazieren dort ein Ei hinein.
Eine Antennenreinigung ist bei Hautflüglern (Hymenoptera) weit mehr als reine „Körperpflege“. Es ist ein Überlebensritual.
Wespen, Bienen und Ameisen besitzen an den Schienen (Tibia) der Vorderbeine ein hochspezialisiertes Werkzeu
Der Jungkauz blickte neugierig zu mir rüber. Es war ja auch mehr als wahrscheinlich sein erstes "Fotoshooting".
Festplattenfund, der mir es wert schien gezeigt zu werden
... diese kleine Wasserpest habe ich am Rheinufer entdeckt und mich gewundert ... ich hätte diese Pflanzen eher im stillen Gewässer vermutet...
Ich wünsche uns allen .... REGEN ...
liebe Grüße Edith
Mein Bienenfresser-im-Regen-Bild muss heute wieder hintenanstehen, da es nun momentan wieder ein aktuelles anderes Bild dazu hat 🙈
Daher darf nun ein etwas älteres Bild ohne Regen zum Zuge kommen. Eine faszinierende Lichtsituation hatten wir hier - der Eisvogel bekam Licht ab, während der Hintergrund (die Steilwand des Baches) nahezu vollständig im dunkeln lag und nur ein paar Lichtreflexe abbekam.
Der Eisi mit seinem Fisch kommt dadurch wunderschön leuchtend zur Geltung. Aus dem Tarnzelt entsta
Für mich bedeutete das Maximum der Sonnenfinsterniss auch zugleich das Ende. Das Maximum lag für den Ostersee zwischen 20:13 und 20:15 und genau um 20:14 (Aufnahmezeitpunkt) verschwand sie hinter den Baumwipfeln.
Aufgenommen bei einer kombinierten Rad.- und Fototour im hintersten Zillergrund auf ca. 1900m.ü.n.N.
Die meisten Türkenbundlilien waren schon verblüht, nächstes Jahr 3 Wochen früher dort hin.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Auf einer Wanderung in Island saß etwas überraschend dieses wenig scheue Alpenschneehuhn neben uns im Baum. Es dauerte ein wenig, bis es seinen Kopf nicht hinter dem darüber liegendem Ast versteckte. Schließlich gelang mir dieses Bild. Leider ist der Hintergrund ein wenig unruhig, aber mit dem 100-500 mm Zoom war nicht weniger als Blende 6.3 möglich.
.... ist für mich schon Freude genug und ich kann den Fototag als gelungen abhaken. Dieser hier machte mir die Freude zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle ins Bild zu kommen. Das ist ja meistens nicht so (bei mir jedenfalls). Euch ein schönes Wochenende.
Beim letzten Ansitz im Moor ließ er uns ganz nahe herankommen, ohne das er sich um uns kümmerte. Das war einfach für uns ein Glücksgefühl, weil wir nie den Eindruck hatten, das wir ihn störten. Leider machte er auch von diesem Ansitz keine Beute und nach gut einer Viertelstunde flog er über den Schotterweg ins gegenüber liegende Moor. Hoffentlich hat er dort was gefunden. Wir haben ihn aber aufgrund der Entfernung dort auch mit dem Fernglas nicht mehr finden können. Gut getarnt ist er mit seinen
Fischadler beim jagen,leider konnte ich ihn nicht beim Beutegreifen fotografieren.
Ich hoffe das mir es nicht gelingt da ich noch ein paar Tage hier im Urlaub bin.
Guten Morgen
Heute gibt es einen ostafrikanischen Bananenfrosch aus Tansania für euch 💛🐸
Beeinflusste Natur, da wir ihn auf dem Dach unseres Campervans gefunden haben und dann für ein paar schnelle Bilder ins Gras gesetzt... sie sind sehr klein ähnlich der Grösse vom Laubi
VG Barbara
Taubenschwänzchen gehören zu den Schwärmern und sind Wanderfalter, die aus dem Mittelmeerraum zu uns kommen. Teilweise versuchen sie auch, in Mitteleuropa zu überwintern.
Sie sind im Gegensatz zu den meisten anderen Schwärmern tagaktiv, kommen gerne in Gärten, wo sie Nektar tanken und sind selbst bei Regen aktiv.
Taubenschwänzchen werden oft mit Kolibris verwechselt, weil sie sehr schnell und wendig fliegen. Vor jeder Blüte bleiben sie kurz im Schwirrflug stehen und wechseln dann zur nächsten Bl
Die Flügel der Baum-Weißlinge sind eicht transparent, was beim Gegenlicht schön zur Geltung kommt.
Hier zwei Weibchen(beim Weibchen ist immer etwas Braun am Vorderflügelaußenrand, bei Männchen nur schwarz).
Schönen Wochenausklang!
Viele Grüße
Ike
Letztes Wochenende war ich für ein paar Tage am Kaiserstuhl um Wiedehopf, Bienenfresser und Smaragdeidechsen abzulichten. Mit den beiden Erstgennanten hats geklappt, mit den Eichsen leider nicht, gut vielleicht nächstes Jahr. Dieser Wiedehopf war mir gegenüber recht freundlich gesonnen so dass ich mich ihm behutsam nähern konnte.
Die Mädesüß-Perlmuttfalter flogen
im Juni während der ersten großen Hitzewelle
dieses Jahres. Es war wieder Schwitzen und
Geduld angesagt, bis die Falter spätabends
zur Ruhe kamen.
Gruß Wolfgang
Diese Dolchwespe habe ich vor einigen Tagen an ihrem Schlafplatz aufgenommen. Zur Zeit ist alles voll im Gelände von diesen roten, verwelkten Pflanzen, die
in ihrer Blütezeit mal gelblich waren.
LG,
Marion
Die traditionelle Volksheilkunde schreibt der Klette eine harntreibende und blutreinigende Wirkung zu. Auch gegen Gelenkrheuma, Geschwüre, Magenbeschwerden, Haarausfall, Kopfschuppen, unreine Haut, Gebärmuttersenkung und zur Wundheilung wurde sie früher empfohlen.
Verwendet wird die Wurzel.
Wenn man mal Glück hat, hat man GLÜCK
Denn das habe ich schon zu oft in den Ansitzen erlebt, eben das nur die üblichen Verdächtigen, Kleinvögel kommen.
Was mir auch immer große Freude bereitet.
Aber ich muss zugeben, wenn dann mal ein Großer kommt....
Und dann noch einer in heller Ausprägung. Happy
Es ist die Zeit der Mantis, ich bekomme jedes Jahr von diesen schönen Insekten Besuch im heimischen Garten, erst war die Grüne da, sie
saß bei der Gartenarbeit auf meinem Rücken , ein Tag später war die Braune da, heute sah ich noch die Grüne!
Sie ist tapfer und ist jetzt schon drei Tage vor Ort!
Grüße aus dem heißen Nord Baden
Joachim
Ein Admiral sitzt im warmen Gegenlicht auf einer verblühten Blüte. Das seitlich einfallende Licht lässt die charakteristische rote und weiße Zeichnung der Flügel hervortreten, während die Blüte und der Hintergrund weitgehend in dunklen, warmen Farbtönen verschwimmen. Die Aufnahme entstand im Stadtgebiet von Kalmar und lebt bewusst vom Kontrast zwischen dem hellen, diffusen Hintergrund und der fast silhouettenartigen Darstellung des Falters.
Mein Versuch die Sofi auf Bild zu bannen.
Ich musste feststellen, dass es gar nicht so einfach ist ein vernünftiges Bild aufzunehmen. Und ja, die Möglichkeiten zu üben sind ja auch sehr begrenzt 😉
Hallo zusammen
ihr fragt euch sicher, warum der Titel des Bildes „80 %” lautet.
Nun, ganz einfach: Ich mag die Aufnahme, bin aber nicht ganz zufrieden. Bei Frontalaufnahmen bevorzuge ich eine direktere Perspektive. Das war hier leider nicht möglich. Die Ansicht von oben ist schön, aber eben nicht ganz, was ich mir gewünscht hätte.
Das ist ein weiterer Grund, die Libellen nach dem prognostizierten Landregen – oder vielleicht sogar währenddessen – zu besuchen und noch ein paar Prozent mehr herausz
Hier ist gerade eine weibliche Heuschreckensandwespe (Sphex funerarius) mit einer männlichen Nymphe einer Gemeinen Sichelschrecke gelandet. Die Wespe hatte ich vor kurzem hier schon einmal vorgestellt. Die mit Gift gelähmte Schrecke wird kurz vor dem im Hintergrund sichtbarem Höhlenloch abgelegt und dann rückwärts in die Bruthöhle gezogen (siehe Attechment, hier mit einer weiblichen Gemeinen Sichelschrecke, sieht man am Legerohr)
Dann wird nur noch ein Ei dazugelegt. Eine Bruthöhle der Heuschrec
Einen Tag vor dieser Aufnahme habe ich mir am Ufer des Starnberger Sees eine passenden Punkt ausgesucht, an dem die Sonne am Horizont gegen 20:15 ein brauchbares Motiv abgeben würde. Kameraeinstellungen geprüft und ein bischen herumexperimentiert. Daher wuste ich heute Abend recht genau, wo ich mit meiner Frau hinradeln musste um ein Foto der Sofi machen zu können. So entstand eine Serie von Bildern, mal hochkant mal quer. Mal mit Spiegelung, mal näher dran. War ganz nett. Dann jedoch sah ich au
An der Straße hatten wir immer wieder Kampfläufer, sie wechselten dann immer mal die Seite,
also hab ich mal geschaut wohin sie verschwinden. Den richtigen Balzplatz hatten wir noch nicht gefunden.
Da flog der Große Brachvogel sofort aufgeregte Runden, bin wohl dem Nest zu nahe gekommen.
War eine schöne Begegnung.
Beste Grüße
Thomas
Gern sitzen die Raubfliegen in der Sonne. Dann ist unvermeidbar das eine Seite im Schatten liegt. Dennoch war ich ihr dankbar dafür, das sie für ein paar Sekunden ruhig saß. Genug Zeit für einen Stack über 12 Aufnahmen aus der Hand ( aufgestützt )
Und so spielte es sich ab um 03:25 Uhr. 😀
Dieses Jahr, auch wieder in Schweden! Langsam muss ich wohl auswandern.
Beste Grüße,
Frank
PS
Endlich das erste Bild bearbeitet. Dem Nordi sei Dank!
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