Aufgenommen bei den Remarkable Rocks im Flinders Chase National Park, Kangaroo Island. Die bizarren Formen des Granits, entstanden durch jahrtausendelange Erosion, wirkten auf mich wie natürliche Skulpturen.
Die regnerischen Tage habe ich für einen Besuch bei den Feuersalamandern genutzt. Neben einer Vielzahl relativ frischer Larven, konnte ich auch ein adultes Tier beobachten. Für eine zeigenswerte Aufnahme hat es aber leider nicht gereicht.
Komplett durchnässt machte ich mich auf den Rückweg, wo zu meiner Freude noch diese überraschende Begegnung auf mich wartete.
LG
Yohan
...kann der Andere nicht fehlen.
Das Wiener Vivarium präsentierte im Jahre 1889 den angeblich „letzte[n] Bartgeier, welcher in den österreichischen Alpen, und zwar im Jahre 1881 auf der Rauchecke bei Pfunds in Tirol von einem Bauer gefangen worden ist. Ein scharfgezähntes Mardereisen, mit Fleischköder maskirt, hatte dem majestätischen Geierfluge für immer Halt geboten.“ Bei der Eröffnung des Wiener Thiergartens am 17. August 1894 hat das Tier, „um dessen künftige irdische Ueberreste sich schon h
Hallo miteinander,
hier noch ein Bild von den Gänseblümchen auf unserem Rasen.
Das das letzte Bild der Gänseblümchen so gut aufgenommen wurde, hat mich sehr gefreut.
Herzlichen Dank an alle Sternchenvergeber und Kommentarschreiber.
LG
Christine
Nach einigen Jahren ohne den Spauz, hatte ich nun endlich wieder diesen netten Kobold (dank eines guten Freundes) vor der Linse ! Seine Blicke sind einfach unglaublich faszinierend.
Diesen hübschen Kleinschmetterling (Microlepidoptera) habe ich gestern an einem grauen, trüben Tag aufgenommen.
Der Minifalter ist gerade mal 5 Milimeter lang, hat aber unverhältnismässig lange Fühler, besonders die Männchen. Hier handelt es sich um ein Männchen, auch die Halskrause ist typisch für Männchen.
Diese kleinen Falterchen sind nur an wenigen Tagen im Frühling zu sehen. Ihr Flug ist zitternd und 'tanzend'
(Balzflug). Diese Kleinschmetterlinge sind die älteste Schmetterlingsar
Namensgebend sind die „kranzweisen Härchen“ am Abdomen. Die Biene ist eher klein ca. 8–10 mm) und diese Binden sind besonders dicht und unterbrechen die schwarze Grundfarbe des Körpers sehr kontrastreich. Das unterscheidet sie von vielen anderen Sandbienen, bei denen die Behaarung eher struppig oder unregelmäßig ist. Siehe zweites Bild im Attachment.
Diese Art ist eine der wenigen Sandbienen, die bi-voltin ist. Das bedeutet: Sie schafft zwei Generationen pro Jahr. Die Tiere, die man jetzt Ende M
Heute möchte ich Euch einen kleinen Beifang vom Krötenbach zeigen.
Der hohle Lerchensporn blüht dort meist zeitgleich mit der Wanderung der Erdkröten und bietet im morgendlichen Sonnenlicht ein wunderbares Frühlingsmotiv.
LG
Yohan
Als ich 2022 im Pantanal unterwegs war, beobachteten wir vom Boot aus wie sich einige Riesenotter in's Wasser bewegten. Bislang hatten wir sie immer nur von hinten wegschwimmend beobachtet. Diese beiden ließen sich aber nicht stören und tauschten entspannt Zärtlichkeiten aus.
.....war dieses eine Exemplar. Als ich an den Teich kam, waren wie immer
erst mal alle weg. Schon oft habe ich versucht mich anzuschleichen, aber sie lassen
sich einfach nicht überlisten. Nur dieses Exemplar war tiefenentspannt.
Da durfte ich hinlaufen und sogar verschiedene Perspektiven ausprobieren.
So unterschiedlich können die Charaktere auch bei Grasfröschen sein.
Da die Spieglung ganz gut geworden ist, stelle ich das auch mal in den
Themenwettbewerb ein.
Nicht das ihr glaubt, ich würde mich noch immer nach frostigen Temperaturen und Schnee sehnen ... aber auf den Bergen braucht eben alles seine Zeit! Die Aufnahme ist erst wenige Tage alt und vom Frühling war hier oben noch rein gar nichts zu spüren. Eisiger Wind, eine geschlossene, vereiste Schneedecke und immer wieder leichtes Schneegrieseln. Über lange Strecken kein Tier weit und breit in Sicht. Mit zunehmenden Höhenmetern dann weit oben die typische Sihouette eines männlichen Tieres ... also
brütet ein Paar Flussregenpfeifer auf einer eingezäunten zukünftigen Baustelle, die als Brache liegt und auf sind mehrere Blänken mit Wasser. Bei einer Radtour hörte ich das typische Piu des Vogels und nach kurzer Suche hatte ich beide entdeckt. Am nächsten Tag mit dem Rad hin und an den Zaun gesetzt. Schon nach einigen Minuten hatte ich die balzenden Vögel direkt vor mir an einer kleinen Blänke. So kam ich mit wenig Aufwand zu schönen Aufnahmen der Flussregenpfeifer. Wenn sie Junge führen, werd
Es war ein unbeschreibliches Gefühl den Sonnenaufgang am Matterhorm mitzuverfolgen und den mystischen Gipfel samt Spiegelbild im See gleich zweimal betrachten zu können.
Ich hatte das falsche Bild hochgeladen.
Es sind sie Staubgefäße von einem rosa Buschwindröschen.
Man sucht ja immer neue Möglichkeiten, Bekanntes anders zu zeigen. Hier hatte ich noch einen Zwischenring vor dem Makro und war etwas näher ans BW herangekommen
LG Kerstin
Beim Ansitz auf Rehwild herrschte auf den Nachbarfeldern reges Treiben der Hasen. Einer davon setzte sich an den Feldrand und beobachtete minutenlang das ständige Hin- und Her.
Sonne war schon sehr flach, das Feld im Hintergrund aber voll beschienen.
LG Uwe
Im Ansitz für den Fischadler sind wir mittlerweile angekommen.
Ich hatte mit Pim (einer der super netten Niederländer) den Platz getauscht, er in Sitzen, ich im liegen.
Da ich aber nicht die feste Position auf dem Gimbal wollte, hockte ich mich im Schneidersitz vor der Öffnung,
um den Osprey im Handmodus zu verfolgen.
Die Plautze ist halt doch zu dick geworden, da muss ich mal dran arbeiten.... :eek:
Allerdings hatte ich gehofft, das es nicht zu lange dauerte bis der kommt, da mir in der Sitzpos
Diese Salamanderin saß am anderen Bachufer an der Wasserkante, während der wilde Bach an ihr vorbei rauschte. Das bot sich an für ein paar LZB-Experimente.
Warum ich weiß, dass es eine Salamander-Lady ist? Weil während des Fotografierens plötzlich eine kleine Larve hinter ihr auftauchte und ins Wasser zappelte. Bild folgt später, eins nach dem anderen
Den Schnitt habe ich bewusst so gewählt, ich bin gespannt, wie es euch gefällt.
Eine gute Woche wünsche ich Euch!
Am obersten Bildrand hinter der
beim Landen.
Konnte die letzte Zeit die Beobachtung machen dort wo im Winter immer Wasseramseln eine sichere Bank waren, finden sich jetzt viele Bach- und Gebirgsstelzen.
Sie brüten bereits seit ein paar Jahren in einem Gewerbegebiet.
Die Straßen sind bebaut, die Flächen gewalzt, was fehlt sind die Bauherren.
Zum Glück für die Flussregenpfeifer.
Es sind sehr liebenswerte Vögel, sehr agil, ruffreudig und gut zu Fuß.
Beste Grüße
Thomas
... an der Algarve in Portugal haben teilweise die aberwitzigsten Farben und Formen, die ich mir nie hätte vorstellen können, bevor ich sie nicht gesehen habe. Ähnlich verhält es sich auch mit englischen Küstenfelsen. Dieser Ausschnitt ist ca, 40 cm lang.
Nie hätte ich gedacht, dass ich von der geologischen Vielfalt der westeuropäischen Küsten mal so beeindruckt sein werde, dass ich sie mittlerweile ganz bewusst aufsuche. Zusammen mit Charlie natürlich!
großes Ego.
Im Moment beschäftige ich mich etwas intensiver mit Blässhühnern.
Es gibt kaum einen Wasservogel, der mutiger oder angriffslustiger auftritt als sie.
Wenn sie ihr Revier verteidigen, fliegen die Fetzen! Ich habe schon oft beobachtet, dass sie dabei vor nichts zurückschrecken, nicht einmal vor Schwänen. Es ist eine oft unterschätzte Art, die sich im Frühling in echte Krieger verwandelt.
Hier habe ich versucht, den Startanlauf etwas anders einzufangen.
VG, Ricky
wieder ein Bild vom Floating Hide aus der Camargue.
Der Stelzenläufer war noch im Schatten als die erste Morgensonne den Hintergrund gelb orange einfärbte.
Es ist immer wieder ein besonderer Spaß so nahe an die Vögel zu kommen und die erkennen einen eigentlich nicht als Gefahr sondern als irgendetwas auf dem Wasser was da so herumtreibt.
An einem nasskalten u. nebligen Morgen im März wurde ich überrascht. An einer Flussmündung tauchte diese schöne Bergente aus dem Nebel auf. Musste erst googeln, da ich sie noch nie gesehen hatte.
Für mich ein absolutes Highlight was ich gerne zeigen möchte, auch wenn die Aufnahmebedingungen nicht gut waren.
im April gibte es in den Nadelwäldern
kleine aber feine Blüten des Sauerklees.
Die Blüten sind fotografisch sehr verführerisch
schön. Die Blüten (wie auch die BuWiRöschen) brauchen viel Sonne genügend Wärme
und bitte keine Nachtfröste.
Die rötlich, weißen machen Sehnsucht nach Amarena Kirsch Eis
aber bei genügend Sommerwärme am besten über 25 Grad.
VG
peter
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