Lang anhaltende Trockenheit verzögerte den Pflanzenwuchs. Nach den letzten Regenfällen beginnt nun alles zu sprießen. Und die Orchideen gehören auch dazu - zu unserer Freude.
Den Nacktkehlreiher konnte ich an der Mündung eines Bachlaufes in Mittelamerika entdecken und knipsen.
Er erinnerte mich vom Aussehen und Verhalten eher an eine Rohrdommel als an einen klassischen Reiher.
Seine Tarnung gegen die Steine war ziemlich gut.
Ich habe das erste Mal "versucht" die Schwalben über einer Wiese zu fotografieren. Relativ schnell wurde mir klar, dass das gar nicht so einfach ist.
Die Qualität des Fotos, was die Schärfe angeht, lässt zu wünschen übrig. Gefallen tut es mir trotzdem.
Vielleicht hätte ich noch mehr zuschneiden können, da ich aber mit 24 MP fotografiere, ging da nicht mehr.
Viele Grüße
Matz
Mittlerweile habe ich das Gefühl, jeder Dritte Naturfotograf hat schonmal Sperlingskäuze intensiver fotografiert. Auch ich komme nicht aus ihrem Bann und konnte mittlerweile das dritte Jahr in Folge eine Brut verfolgen. Dabei konnte ich auch ein paar wenige "neue" Bilder bekommen - wie hier, wo das Weibchen eine Maus im letzten Licht zerlegt hat.
Diesen bettelnden Jungstar konnte ich vor Kurzem auf Borkum fotografieren. Er hat die Elterntiere wirklich ununterbrochen auf Trab gehalten - ganz nach dem Motto „Hallo?! Wo bleibt mein Essen?!“
-- Star (Jungvogel) --
Zwar herrscht hier Insektenflaute, aber in diesem Jahr fliegen viele Distelfalter im Gegensatz zum letzten Jahr, wo man fast keine sah.
Dieser liess sich mal aufnehmen, zum Glück war die Knallsonne kurz weg.
LG,
Marion
Nächtliche Fütterung der jungen Steinkäuze.
Ich konnte gar nicht so schnell schauen, wo der Jungvogel herkam.
Es gab Maus, also schnell sichern....
Gruss Eric
Was gibt es schöneres anzusehen, als spielende Tierkinder...
Und dann zum ersten mal Füchse ganz ohne anfüttern oder anlocken.
Ist schon ein Privileg, das ich das noch erleben durfte.
Jeden falls waren wir sehr happy darüber.
Könnten das zwei Männchen sein und in der Mitte ein Auserwählte??
Aber ich konnte leider nicht verfolgen, ob und wen sie erhört hat.
Gestern habe ich nach längerem Suchen, die schönen Vögel beobachten können.
LG Kerstin
Aufgrund intensiven Herbizid-Einsatzes sind zwischenzeitlich
einst weitverbreitete Acker-Wildkräuter selten geworden.
Auch der hübsche Feldrittersporn wird in der Roten Liste
als gefährdet eingestuft ... eigentlich unfassbar.
Gruß Wolfgang
Dieses wunderschöne Männchen macht dem Namen Pracht-Kieleidechse alle Ehre
Sehr aufmerksam beobachtete die Eidechse, von ihrem Posten an der Felskante, das gesamte Umfeld.
Mal wieder eine Unterwasseraufnahme.
Die Mandarinfische paaren sich regelmässig in dem sie gemeinsam Nachts aus der Koralle aufsteigen und gleichzeitig Eier und Spermien ausscheiden.
Eine Herausforderung für den Fotografen, da man nur mit einem Rotlicht als Pilotlicht die Fische nicht zu sehr erschreckt (Rotlicht aktzeptieren sie) und anschliessend mit Blitz einfrieren muss. Alles muss passen, da diese Schauspiele nur wenige Sekunden passieren.
Aufgenommen wurde das Bild in Indonesien, Lembeh St
Noch trägt dieser kleine Turmfalke Reste von Flaum. Er ist jetzt seit rund zwei Wochen flügge und hält sich noch lange Zeit des Tages in seiner Kinderstube auf.
Als ich am Morgen schon sehr früh auf der Alp ankam, war es noch dunkel. Ich setzte mich auf meinen Platz, um bei Tageslicht die Fuchsfamilie zu fotografieren, bis ich unten diesen Rehbock sah, der genau auf den Fuchsbau zulief. Er schmeckte kurz am Baum und ging links weg und unter der Tanne schaute er schon zu mir rauf. Da konnte ich ein, zwei Bilder machen, wo er ganz drauf ist, aber kurz danach ging er Richtung Baum und lief genau unter mir durch. So entstand dieses herrliche Foto. Das Bild
... kurz nach ihrer Beringung, die ich heute mitverfolgen durfte. Sieben Küken wachsen in einem in einer Scheune angebrachten Nistkasten heran. Die Größenunterschiede sind beträchtlich (Anhang)
Nur selten treten auch braune, graue, gelbliche oder gefleckte Laubfrösche auf. Dieser Laubfrosch war gelbgrau gefleckt. Habe noch nie so einen gezeichneten Laubfrosch gesehen, ein braunes Exemplar sah ich bisher auch nur ein einziges Mal.
Viele Grüße Lothar
Im frühen Abendlicht zeigte sich das Schwertblättrige Waldvögelein von seiner schönsten Seite.
Das Schwertblättrige Waldvögelein (Cephalanthera longifolia) oder auch Langblättriges Waldvögelein genannt, ist eine seltene Orchideenart, die auf kalkreichen Böden, in lichten Buchenwäldern und an Waldrändern vorkommt. Die Blüten welken sehr schnell und wirken dann unansehnlich. Hier zeige ich ein frisches Exemplar mit reinweißen Blüten.
Viele Grüße Lothar
... im abendlichen Licht. Blauer Himmel, ein rötlicher Kiefernstamm und grünliches Laub ergaben den Hintergrund für den Wiesenbocksbart.
Eigentlich waren wir auf unserer Schmetterlingswiese unterwegs um nach Bläulingen und Schachbrettfaltern zu schauen. Aber- es gab keinen einzigen Falter, gar nichts, das haben wir noch nie erlebt. Wer macht denn gerade ähnliche Erfahrungen?
Großtrappen sind in Österreich kaum mehr zu sehen - nur 360 Individuen übrig und auf der Roten Liste Kat. 1 - vom Aussterben bedroht. Bei einer letzten Fototour ins Burgenland an die ungarische Grenze hatte ich großes Glück welche zu sehen. Sie waren weit weg, so war auch mit 600mm + 1.4x TK nur ein Bild von den Trappen in der Landschaft möglich. Trotzdem für mich ein tolles Erlebnis!
lg
Mike
Hallo
Dieses Jahr war unser Habichtspaar hier im Park sehr fleißig.
Vier Junghabichte und alle sehr gut genährt und die gleiche Größe.
Das haben die Alten ganze Arbeit geleistet.
Es ist jetzt nicht leicht sie zu finden.
Aber bis jetzt sitzen sie immer noch auf die drei um den Horst stehenden Bäumen.
Es geht ja nur mit Hüpfen und Flattern vorran.
Gruß Andreas
Sozusagen durch die Blumen gelag mir gestern diese Aufnahme. Ein kleiner Lichtspot hob das geöffnete Milchzahngebiss hervor und ich musste schnell sein. Normalerweise geht das nicht mehr, will ich auch nicht mehr müssen.
Aber in Ausnahmefällen... Ihr wisst schon...
Hier war mal wieder die "Dicke Berta" im Einsatz, sie hat das gut gemeistert. Wenn "sie" nur nicht so schwer wäre!
LG Reinhold
Hier drei Gänsegeier, die ich auf der Hochebene südlich der Tarn-Schlucht (Südfrankreich, Cevennen) fotografieren konnte. Auf einer Anhöhe lag etwas von diesem Baum entfernt ein totes Schaf, und weil dort ca. 60-70 Geier zum Festmahl gekommen waren, mussten viele von ihnen auf dem Boden oder den benachbarten Bäumen warten bis sie dran waren. Der linke sah seine Chance, die anderen waren wohl in der Rangfolge weiter hinten.
Leider kam ich von unten, und so konnte ich nur die Geier auf den Bäumen
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