Hier noch einmal ein Bild von der halb blinden Eule, die meine Frau und ich einige Zeit beobachten und fotografieren durften. Leider ist sie jetzt seid einigen Tagen nicht mehr anzutreffen. Nach heftigen Regenfällen sind die Wiesen stark überflutet, so das die Eule wohl keine Nahrung mehr findet. Vermutlich ist sie deswegen weitergezogen.
Direkt vor meiner Nase stürzt sich der beringte Turmfalke 9A auf seine Beute. Ein waghalsiger Anflug, blitzschnell und präzise.
9A gehört zu den Falken, die ich seit Jahren in Berlin beobachten darf. Regelmäßig kehrt er in sein Revier im Herzen der Hauptstadt zurück und behauptet sich dort erfolgreich zwischen Beton, Verkehr und Großstadttrubel.
In diesem Jahr ließ die Partnersuche etwas auf sich warten. Inzwischen hat er jedoch eine Partnerin gefunden – und versorgt sie nun zuverlässig mit erbe
Panorama aus 3 Fotos. Ich hatte das kommende Gewitter abgewartet und über mich hinwegziehen lassen. Nass konnte ich danach dann die Bilder machen. Weil ich das scharf abgegrenzte Ende der Gewitterfront schon kommen sah, erwartete ich die idealen Lichtverhältnisse mit der Sonne im Rücken. Der große - teils Trockenrasenbereich - ist ein Naturschutzgebiet. Bis zur sog. Wende war es ein Übungsplatz der russischen Armee. Hier wurde mit Panzern auf Ziele geschossen. Bevor es für Wanderer freigegeben w
...scheint dieser Fuchsrüde in Bezug auf Menschen zu sein.
Sein Blick verrät, dass er mir den Gefallen nicht mehr tat und
auf die leichte Kuppe kam.
Als er vor Sonnenaufgang auf mich zu trabte hoffte ich noch,
da ich in einer Senke lag aber da hatte ich "die Rechnung wohl
ohne den Wirt gemacht" !!!
Ein Braunkehlchen Weibchen auf einer frisch gemähten Wiese
Da das Braunkehlchen ein Bodenbrüter ist fallen viele Gelege den frühen Schnitt der Wiesen zum Opfer
Als montane Art hat der Schwarze Apollo die teils sehr kühle Witterung
während der Flugzeit gut weggesteckt und die Population zeigte sich
in stabiler Verfassung.
Gruß Wolfgang
Mein letztes Foto unseres Gartenbesuchers kam nicht so gut an. Kann sein, dass solche Szenen nicht gerne gesehen werden. Nach diesem Foto kommt dann auch nichts mehr, obwohl ich jeden Tag Fotos mit anderer Beute machen konnte.
In diesem Fall hat es leider eine Wildbiene ereilt. Direkt über den Margeriten hängen vier Wildbienenkästen. Klar, dass das irgendwann passieren würde.
Welches Farbenspiel eine Naturwiese beim richtigen Licht hervorbringen kann, ist einfach
faszinierend. Der Sonnenröschen Bläuling hat sich mit dem Sauerampfer auch ein besonders
schönes Umfeld ausgesucht.
Wenn man im Mai in den Norden fährt, fährt man in den Frühling zurück, in die Frühblüher und in die Amphibienwanderung. Diese Erdkröte fand ich mitten auf einem Waldweg in einer Pfütze, wo sie offensichtlich ein Bad genoss und etwas Erfrischung auf ihrer Wanderung.
Da ich nur das Tele dabei hatte, legte ich mich in gutem Abstand auf den Boden und versuchte die vom Regen noch nasse Hintergrundvegetation und natürlich die Spiegelung der Kröte einzufangen. Das Grün im Wasser stammt vom frischen Wal
Der Nachwuchs der ersten Brut hat das Revier anscheinen verlassen. Nach vier Wochen Betreuung durch den Terzel sind sie seit zwei Tagen nicht mehr zum Nest zurückgekehrt. Nun wird es schon bald wieder spannend, wenn der nächste Nachwuchs schlüpft.
Bevor das Thermometer heute weit über die 30 Grad Marke klettert noch ein Bild aus der kalten Jahreszeit.
Meine erste Wanderung nach meinem Missgeschick im November. Zwar nur auf einem Forstweg mit Wanderstöcken bewaffnet.
Liebe Grüße Horst
Die Neuntöter Reviere bei mir sind wieder gut besetzt.
Einige Männchen haben sich heute Abend gezeigt - ansonsten ist noch relativ Ruhe und bald geht die Actionreiche Zeit los.
Perfekter Auftakt in Ostfriesland! 🌾
Ich hätte mir für den ersten Tag meines letzten Fotourlaubs keinen besseren Empfang wünschen können! Kaum angekommen, bekam ich auch schon ein erstes Highlight vor die Linse: Ein wunderschöner Kiebitz mitten auf dem Feld. 📸 Die untergehende Sonne hatte die Landschaft in ein schönes Licht getaucht – das ganze Feld hat gelb-grün geleuchtet. ✨
Leider ist der Kiebitz bei uns selten geworden, da er als Bodenbrüter auf intensiv genutzten Feldern kaum noch sichere P
Die Flügel werden angelegt
und der erfahrene Seeadler fokussiert schneller werdend sein Ziel im Wasser.
Solche Szenen erhofft man sich immer, am liebsten
so nahe so wie hier und ein wenig Glück gehört dann auch dazu.
Gruss Eric
Der rote Fingerhut (Digitalis purpurea) gehört zu den auffälligsten Wildblumen Europas. Mit seinen leuchtend rosa- bis purpurfarbenen, glockenförmigen Blüten zieht er im Sommer viele Blicke auf sich. Das hier gezeigte Exemplar habe ich in Norwegen aufgenommen, wo der Fingerhut vielerorts sehr häufig anzutreffen ist und ganze Wegränder und Lichtungen schmücken kann. Trotz seiner Schönheit ist die Pflanze stark giftig.
Das die Waldrappen so am Bodenseeufer herumstehen wusste ich vorher auch nicht.
Um so schöner, die beeindruckenden Tiere beobachten zu können. Es hätte allerdings ein bisschen mehr Brennweite zum Fotografieren gut getan.
Dieser Vogel trägt einen Sender und hat den Namen Urmel bekommen. Es ist ein Männchen, der aus einer Handaufzucht stammt und vor etlichen Jahren ausgewildert wurde. In seinem ersten Herbst wurde er mit dem Gleitschirm über die Alpen geleitet. Seitdem kommt er selbst in sein Brut
Ich hatte zwei Bachen mit einigen Frischlingen durch das dichte Laubwerk eines umgestürzten Baumes gesehen. Sie qerten gerade eine Freifläche. Leider war es mir nicht gegönnt sie fotografisch festzuhalten.
Etwa ein halbe Stunde später bemerkte ich sie in dichtem Grün.
Dieser Käfer lief mir gestern über den Weg. Ich hatte ihn noch nie gesehen, und seine Physiognomie
finde ich beeindruckend, besonders seinen kuriosen Rüssel, der an einen Huf erinnert. Diese Käfer sind reine Pflanzenfresser. Die Larven leben unterirdisch, ernähren sich von Wurzeln. Der Käfer ist hauptsächlich nacht- und dämmerungsaktiv und lebt im westlichen Mittelmeerraum.
Ich erwarte keine Begeisterungsstürme, ist als Doku gedacht.
LG,
Marion
Einen Biber an der Isar zu sehen, ist mittlerweile gar nicht so schwer. Ihn ansprechend in Szene zu setzen, ist jedoch eine andere Sache. Nach einiger Suche habe ich gestern eine geeignete Stelle gefunden. Ich finde, Biber und Trauerweide sind ein schönes Duo.
VG, Ricky
Ein ganz besonderer Moment im Kaiserstuhl ✨
Manche Begegnungen vergisst man einfach nicht! Dieses Schwarzkehlchen auf seinem Aussichtspfahl war eines der ersten Schwarzkehlchen, die ich je vor der Kamera hatte. 📸 Entstanden ist das Bild während eines Fotowochenendes in der wunderschönen Region rund um Ihringen. Neben den tollen Weinbergen und der wilden Natur hatte ich das Glück, dieses Männchen in einer absolut magischen Lichtstimmung zu erwischen. Das warme, weiche Licht hat den Moment einfach
Gerade zurück aus Österreich und auch schon wieder auf den Weg nach Norwegen. Hier eine kurze
Zwischemeldung von mir .
Diese mal hatten wir Glück im Österreich und die jungen Diesel waren schon ziemlich aktiv.
Da gab es reichlich Bilder mit Interaktion von alt und jung .
Hier eine Aufnahme davon
Euch eine schöne Zeit
Die Raupen des Landkärtchens (Araschnia levana) sind in ihrer Jugend noch gesellig.
Die ein wenig feuchtere Phase im rechten Augenblick hat ihnen gut getan.
Grüße Joachim
Diese Bartmeise konnte ich letzten Winter auf der schwedischen Insel Öland fotografieren. Zwei Männchen suchten den Schilfgürtel an einem Teichsystem nach Fressbaren ab und wurden dort auch fündig. Ich war sehr froh diese ständig in Bewegung befindliche Vogelart in dieser seltenen Körperhaltung aufnehmen zu können.
Nun Sitzplatzmangel ist es doch nicht, da ist noch was frei
Einer der Fadenhafte hat es sich auf den hinteren Fadenflügeln eines anderen bequem gemacht.
Vielmehr steht hier ein Männchen in Kontakt zu einem Weibchen und ist wohl als Balzverhalten
zu werten.
Wie ich letztens zu einem Bild meiner Fadenhaftserie schrieb, konnte ich in diesem Jahr doch
recht viele dieser hübschen Individuen sichten.
Hier nun gleich 3 im Bild, maximal habe ich 5 in einer Aufnahme ablichten können.
Auf einer anderen Tr
Diese Entenvögel sind sehr vorsichtig. Sie können selten in Nahaufnahme fotografiert werden. Das Paar tauchte kurz vor meinem Versteck und ich konnte sie beobachten.
LG, Tatyana
wie schon zuletzt das Reh mit dem Makroobjektiv fotografiert. Im Anhang noch etwas anders beschnitten - da dachte ich dann, dass die Bäume oben zu sehr ablenken(?)
... ist dieses Inselchen, aber als Fotomotiv fand ich sie sehr geeignet.
Bei Ebbe liegt sie inmitten eines riesigen Felsenhaufens auf dem Trockenen, aber bei Flut zeigt sich ihre ganze Schönheit.
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.