Hallo zusammen, neulich rief mich mein Fotofreund Sven an, der hier auch aktiv
ist, um mir von einem Fund zu berichten, den er per Zufall vor einigen Tagen
entdeckte.
Einen Zitronenfalter, der ganz offensichtlich an diesem Brombeerzweig überwinterte.
Zufällig hatte ich in der Nähe zu tun, und wir verabredeten uns zu einem spontanen
Treffen vor Ort.
Noch leicht gefrostet hing der Zitronenfalter in einem schattigen Bereich, und ließ sich dort perfekt
und ohne Gefahr für den Falter ablichten.
Gegen
aller Wildhunde ist der Äthiopische Wolf. Diesen konnte ich in den hochalpinen Bale Bergen in Höhen von über 4000 m beobachten. Da die Nagetierdichte auf diesen Plateaus sehr hoch ist, findet man hier auch viele Greifvögel. Der Äthiopische Wolf ist aber was ganz besonderes, da es nur noch wenige von Ihnen gibt.
Jetzt lasse ich mich doch mal wieder dazu hinreißen, einen Oldie hochzuladen, den ich immer noch mag.
Vielleicht findet ja der eine oder andere Gefallen daran.
VG
Pascale
Hallo zusammen, zu diesem Bild gibt es eine kleine Geschichte.
Auf dem Weg zum Laichgewässer sah ich eine kleine Ansammlung von
Kröten, bestehend aus einem Pärchen und drei Halbstarken.
Nach dem sich der aufsitzende Herr vehement gegen die drei Solisten
wehrte, begann einer dieser Halbstarke meine auf dem Boden liegende Kamera
zu attackieren.
Um diese schöne, nicht gestellte oder provozierte Pose festzuhalten,
musste ich mehrfach die Cam. nach hinten positionieren, da er sich einfach
nicht absch
Zurück von einem wahnsinnig beeindruckenden Urlaub in Japan, der mich emotional ebenso noch eine ganze Weile beschäftigen wird wie durch die schiere Anzahl an Bildern, die ich machen konnte.
Eines davon ist dieser Seeadler, der in voller Streckung von seinem Ansitz auf dem Baum den Hang Richtung Meer hinabgleitet.
Um ehrlich zu sein: ich bin einfach nur beseelt ob dem, was ich erleben durfte. Und ich werde sicher die ein oder andere Geschichte in den kommenden Wochen mit euch teilen dürfen.
... eine Kombination, die ich immer wieder äußerst reizvoll finde!
So, wie hier, wo Berge auf Meer treffen und gleichzeitig ein Bachlauf aus dem Hinterland für ganz besondere Muster im Sand sorgt.
Normalerweise ist man ja am Fluchen, weil Hunde einem ja normalerweise eher die Fotomotive verscheuchen.
Hier war es ausnahmsweise mal andersherum: Ein streunender Hund, der gar keine Notiz vom Vogel nahm, bewegte sich so hinter dieser hübschen Zitronenstelze, dass sich diese - dem Hund ausweichend - immer weiter auf mich zubewegte. Ich saß regungslos tief am Boden, die Kamera ganz tief und fotografierte übers Display. Wann hat man schon mal Gelegenheit, diese hübschen Vögel einmal so richtig au
Die Galaxie M51 ist eine typische Spiralgalaxie, die durch die nahstehende Begleitgalaxie stark beeinflußt wird und dadurch findet eine außergewöhnliche große Sternenentsehnung statt. Sie ist ca 24 Millionen Lichtjahre von uns entfernt.
Interessanter ist aber, dass die Galaxie in einem relativ galaxienreichen Himmelsfeld liegt. Mehrere kleine, elongierte „Striche“ sind fernere Spiralgalaxien in Kantenlage. Zusätzlich sieht man kleine diffuse, rundliche Flecken, das sind elliptische oder weiter
Ein Festplattenfund, etwas bearbeitet, und ein Kratzer im Flügel gestempelt.
Hier hab ich das Blau gut erwischt.
Dazu musste ich damals von schräg oben fotografieren.
Erst dadurch passte der Winkel zum einfallenden Licht auf den Flügeln, aber leider wurden die Fühler unscharf.
Die Schillerfalter sind in ihrem Bestand gefährdet, da die Futterpflanzen ihrer Raupen, Weiden und Pappeln, als wirtschaftlich wertloses Weichholz meist rigoros aus Wirtschaftswäldern entfernt werden.
Gedacht es so erwischt zu haben hätte ich nicht gedacht. Es war nur einen ganz kurzen Moment in dem es die Lücke passierte.
Jeder hier kann sich denken, wie erfreut ich zuhause am PC war als ich die Aufnahme sah.
... an einer Futterstelle am Waldrand, die ich seit einigen Jahren regelmäßig aufsuche.
Die kleinen Freunde und zahlreiche Vögel werden insbesondere in der kalten Jahreszeit dort gefüttert.
Dieser hübsche Ansitz heisst Schweineohr, Cotyledon orbiculata, ist ein Teil der wunderschönen Fynbosvegetation
Den jungen Malachitnektarvogel konnte ich am südlichsten Punkt von Südafrika sehen
Er liebt den Nektar dieser Pflanze!
Langsam aber sicher kommen die Frösche aus dem kleinen Bergbach heraus. An Teilstellen hat es noch Eis und Schnee, das Wasser von dem kleinen Bergbach ist natürlich sehr trüb durch die Schneeschmelze.
Bei uns sind nun auch die ersten Erdkröten am Laichgewässer angekommen. Dabei war die erste Ankunftswelle verhältnismäßig klein und angesichts der bevorstehenden nächtlichen Temperaturen gehe ich von aus, dass die große Welle noch etwas auf sich warten lässt.
Aber auch jetzt ist schon einiges am und im Gewässer los, sodass die Tage bestimmt noch die ein oder andere Aufnahme folgen wird 😉
LG Yohan
Hallo Liebe Naturfotofreundinnen und Naturfotofreunde,
ich habe heute die Mittagspause etwas verlängert und mich den Frühblühern gewidmet. Wieder mit dem alten Meyer Optik Görlitz Trioplan.
Diese frohe und lichtdurchflutete Stimmung möchte ich mit euch teilen.
Viele Grüße
Sebastian
Leider bleibt mir bei diesem immer noch unbeständigen Wetter, bei dem sich die Insekten sehr zurückhalten, nur der Griff ins Archiv. Das Männchen der Ameles-Fangschrecke ist sehr selten, ich habe es nicht oft fotografieren können. Das Bild hatte ich noch.
LG,
Marion
jetzt ihre Hoch Zeit überschritten,dazu zeige ich mal eines der wenigen Bilder,
die ich machen konnte.
Ohne Sonne,nur Nieselregen gab es dazu,vielleicht gefällt es ja dennoch .
Mit einem Altglas,dem BOKEHMONSTER Tair-11 „Grand Prix" 133 mm f 2,8 mit 20 Blendenlamellen
Gruss
Otto
Hallo zusammen,
inzwischen sind 10 Jahre vergangen, als wir den ersten Urlaub in den Bergen verbrachten.
Von der ersten Minute an, waren wir von der überwältigenden Landschaft und dem Artenreichtum begeistert.
Die Begeisterung ist über die Jahre sogar noch gewachsen und es zieht uns immer wieder dorthin.
Vor 4 Jahren hatte ich dann meine erste zufällige Begegnung mit einem Auerhahn.
Bei uns in Thüringen gibt es leider nur noch ein kleines Restvorkommen, welches nur durch Auswilderungen erhalten
Während einer Kartierung konnte ich ganz in der Nähe von Halle mehrere Rebhuhnvorkommen entdecken. Ich hätte nicht gedacht, dass es doch noch einige gibt. Ein paar Bilder sind auch entstanden. Es war schon recht dunkel mit hohen ISO-Werten, die Nachbearbeitung etwas aufwendiger.
Hallo zusammen,
hier blühen die Krokusse, Schneeglöckchen und Winterlinge schon seit Wochen. Es gibt Stellen mit unzähligen Blüten. Ich habe mal zwei mit langer Brennweite isoliert.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Jetzt hat auch mich die Astrofotografie in ihren Bann gezogen.
Der Rosettennebel ist ein diffuser Emissionsnebel mit eingebettetem offenen Sternhaufen im Sternbild Einhorn.Im Zentrum des Nebels befindet sich der offene Sternhaufen NGC 2244 = (NGC 2239) (Quelle Wikipedia)
Die Entfernund beträgd in etwa 5200 Lichtjahre.
Trotz starker Lichtverschmutzung (Bortle Wert ca.6-7) bin ich mit dem Ergebniss zufrieden.
Noch ein letztes Bild von den bei uns nur selten durchziehenden Singschwänen.
Aufgrund des niedrigen Wasserstands konnten sie sogar weit draußen mit ihren Hälsen bis zum Grund reichen.
Mir gefiel die Situation, auf den ersten Blick könnte man Bojen vermuten !
Allen eine sonnige Woche ! LG Uwe
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