Zur Abwechslung zeige ich mal wieder etwas aus dem Frühjahr.
Raubfliegen hatte ich dieses Jahr nicht so viele und tatsächlich fotografiert habe ich nur diese hier .
Wünsch euch ein angenehmes WE
VG holger
Diese winzigen Wesen zu beobachten und zu fotografieren ist immer wieder eine Herausforderung,hier konnte ich das Spiegelbild des Kugelspringers, auch recht ordentlich darstellen.
Dunkler Wasserläufer fliegt schimpfend davon...
Leider war kurz darauf auch der letzte Teich fast völlig ausgetrocknet, so dass mein Limikolen Spot vollständig erloschen ist.
Man kann nur hoffen, dass die Vögel sich auchan die größeren Seen getraut haben, die bei uns leider sehr oft Badeseen mit entsprechendem Betrieb sind.
In der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober 2026 ist in den höheren Lagen der erste Schnee in den Alpen gefallen. Noch deutlich vor Sonnenaufgang habe ich mir die Stelle am Rande des Murnauer Mooses gesucht und damit ein schon langjähriges Wunschmotiv aufnehmen können. Der frische Schnee hat das Wettersteinmassiv im HG schön hell erstrahlen lassen, die lange Belichtungszeit hat die Wolken weich gemacht und der Polfilter die Farben in perfekter 90°-Ausrichtung zur Sonne optimiert.
Mein Motto: Deutsc
.... ist ja nun an den passenden Gewässern keine Überraschung. Bei Vögeln im Schlichtkleid (dieser hat ja nur noch wenige Federn des PK) hatte ich aber bislang immer Schwierigkeiten den "grauen Vogel" im richtigen Umfeld zu haben. Meist sind die Schlammbänke dunkelgrau bis schwarz. Hier war ich doch glücklich, dass der Alpi sich für einige Sekunden an der richtigen Stelle aufhielt und der Puffer der Kamera noch nicht ganz voll war (passiert mir ja meist in den besten Situationen). Komm
Ein etwas mystisches Bild, ganz bewusst so dunkel fotografiert. Danach habe ich es auch noch "normal" belichtet, aber diese Variante gefällt mir doch am besten.
Liebe Grüße aus der Hoamat
Reinhold
P.S.: Wo werde ich wohl gerade sein? 🙃
Die Goldblattzikade (Eupteryx aurata) ist nur etwa 3,5–4,3 mm groß, aber mit ihrer goldgelben Grundfarbe und den schwarzen Flecken auffällig gezeichnet. Besonders interessant ist ihre Beziehung zu den Nahrungspflanzen.
Sie wechselt im Jahresverlauf ihren Speiseplan. Die erste Generation lebt vor allem an der Großen Brennnessel. Die zweite nutzt zusätzlich sehr unterschiedliche Pflanzen, darunter Minzen, Taubnesseln, Kletten, Disteln und Bärenklau.
Sie saugt direkt am Blattgewebe. Als sogenannte
Für diese Aufnahme stand ich mitten im Wasser, um die herbstliche Stimmung im Bündnerland aus dieser Perspektive festzuhalten.
Kalte Füsse gehören manchmal einfach dazu, wenn man einen besonderen Augenblick mit der Kamera einfangen möchte. Darum habe ich immer ein zweites Paar Schuhe und Socken im Auto.
Rechts im Bild ist noch der Rauch eines Feuers zu sehen, das jemand gemacht hatte.
In der Nacht auf heute ist in den höheren Lagen bei uns ein wenig Schnee gefallen. Da musste ich einfach in die Höhe um ein paar Landschaftsaufnahmen zu machen.
selbst im Binnenland, machen sie durch lautes Rufen auf sich aufmerksam.
Aber wer den Austernfischer nicht ehrt, ... ist nicht wert die selteneren Arten zu fotografieren.
Beste Grüße
Thomas
Passend zum über weite Strecken goldenen Oktober zeigt sich dieser Feuersalamander dem Namen gemäß auf feurig gefärbtem Herbstlaub. Und im Notfall kann er sich darunter auch ganz schnell verbergen.
Ein Birkenzeisig auf einem dünnen Haselzweig.
Vielen Dank an alle für die vielen positiven Kommentare und Sternchen zum Bild. Dieser Birkenzeisig war jedoch nicht alleine und hat einen sehr begehrten Verwandten mitgebracht. Diesen werde ich demnächst hier zeigen.
Hier noch eine weitere Aufnahme der schönen Blauelster aus Andalusien, Spanien. Die flinken Vögel verhalten sich ein wenig wie große Schwanzmeisen: Meist im Trupp, und immer ihre Runden ziehen, nur selten länger als ein paar Minuten am selben Ort.
Vom etwa 1.000 Meter hohen Skierffe eröffnet sich dieser beeindruckende Blick auf den Nammatj und das Delta des Rapadno, der sich in zahlreichen Flussarmen durch die herbstlich gefärbte Landschaft schlängelt und schließlich in den Laitaure mündet. Die leuchtenden Gelb- und Orangetöne der herbstlichen Vegetation bilden einen wunderschönen Kontrast zu den dunklen Wäldern, dem Wasser und den mächtigen Gipfeln des Sarek-Hochgebirges (Skanden) im Hintergrund. Eine faszinierende Landschaft im Herzen d
tatsächlich habe ich schon den Schlupf aus dieser Puppe gezeigt:
Frohe.Weihnachten.#nfmain
Hier also noch die Puppe in einer frühen Phase, wahrscheinlich nur 2-3 Tage verpuppt.
Grüße
Joachim
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