Hier sieht man die Wolfsmilchschwärmerraupe an einer im vorigen Bild gezeigten Meerstrand Wolfsmilchpflanze. An einigen Pflanzen konnte ich diese Raupen in verschiedenen
Grössen beobachten. Sie ist noch grün, aber schon gut genährt.
LG,
Marion
Heute Morgen hatte ich wieder viel Spaß mit den Reihern – leider haben sich die Rehe nicht blicken lassen. Dafür brachte der Herbst mit seinen warmen Farben eine ganz eigene Stimmung ans Wasser: Dieser Seidenreiher (Egretta garzetta) schritt mit erhobenem Fuß ganz bedächtig durchs flache Wasser, während das Morgenlicht den Hintergrund in weiche Oliv- und Goldtöne tauchte. Die spiegelglatte Oberfläche fing das Ganze noch ein zweites Mal ein, und einen kurzen Augenblick lang schien die Welt aus zw
Immer wieder trifft man in Spanien Rothühner an - man muss allerdings gut aufpassen, da sie scheu sind und sich oft etwas versteckt im hohen Gras und in allerlei Gestrüpp aufhalten. Hier hatten wir das Glück, dass eine grössere Gruppe an der als Tränke angelegten Wasserstelle vor unserem Hide auftauchte.
Das Rothuhn ist eine iberische Spezies, mit Ausdehnung nach Südfrankreich und Norditalien. Früher gab es diese Rothühner auch bei uns, Wiederansiedlungsversuche sind jedoch alle gescheitert.
Hallo,
In en in den Anhängen 00 bis 10 gezeigten Fotos wird der Ablauf einer Rettungsaktion von einem Ibis (grau) an dem anderen (rot) gezeigt. Diese Aktion war möglicherweise lebensrettend. Der rote Ibis in seinem Prachtkleid wurde durch eine Schnur, möglicherweise Angelschnur) geplagt, die er verschluckt hatte. Ein anderer Ibis leistete in einer aussergewöhnlich Aktion erste Hilfe. Die Schnur war im Rachen vollständig verschwunden. Der Retter stocherte mit seinem Schnabel so lange im Rachen de
Dieser hübsche Frosch misst gerade mal 2 - 3 cm. Während der Paarungszeit kann man die Männchen beim Rufen in der Ufervegetation beobachten.
Das Verbreitungsgebiet dieser Art erstreckt sich von Südmexiko über ganz Mittelamerika bis in das nördliche und zentrale Südamerika.
In Costa Rica ist der Kleinköpfige Laubfrosch in den feuchtwarmen Tiefebenen der Pazifikseite beheimatet.
Diese Aufnahme habe ich bereits vor 2 Jahren aus einem Hide (in Spanien) heraus aufgenommen: Ansitzzeit (von Dunkel bis Dunkel) und auch die Enge in dem Hide sind schon speziell und eine kleine Herausforderung...Dafür ist die Möglichkeit den sensiblen Gleitaaren aus kurzer Distanz bei Anflügen, Balz, Fütterung etc. zuzuschauen einfach großartig 🤗
Die Gleitaare werden nicht durch Futter angelockt, sondern halten sich an diesem Platz (unweit des Nestes) zur Balz auf: So ist das Gleitaar-Männchen i
zogen an diesem Morgen immer wieder durch und verhüllten die Szenerie dann fast ganz.
Hier hatte ich das Glück, einen klareren Moment zu erwischen und dazu die Gams in fotogener Position.
Als ich den Bartkauz an diesem Morgen unserer Herbstreise wieder suchte, sass er zunächst recht ungünstig (siehe Anhang) und ziemlich weit weg. Ich schritt langsam der kleinen Fahrstrasse entlang, um einen besseren Winkel zu erhalten und so schob sich auch das wunderbare Herbstlaub in den Hintergrund.
Nähe habe ich bei meinem Platzwechsel keine gewonnen und natürlich wurde ich dabei entdeckt. Doch der Blick, den er mir zuwarf währte nur einen kurzen Augenblick, dann schloss er die Augen (die Nic
Dieses Bild konnte ich bereits vor einiger Zeit einmal aufnehmen - an den Farben wurde nichts gedreht, außer die Kontraste optimiert und die Sättigung des Grüns leicht zurückgenommen, da es mir sonst zu intensiv im Verhältnis zu den anderen Farben rüber kam. Kein ND, da ich den Pilz (ich vermute ein violetter Lacktrichterling) mit einer Lampe beleuchtet hatte, sonst wäre er mir im hellen Gegenlicht abgesoffen. Der Hintergrund war ein goldener Buchenwald, in den die Sonne hineinschien.
Einen schö
Herbstzeit ist auch Bartmeisenzeit deshalb folgend von mir einen Bartmeisenmann der sich in den Schilffedern niedergelassen hat. Dort kann man wenn man etwas Glück hat beobachten wie sie die Samen als Nahrung aufnehmen und es ist immer wieder schön diese prächtige Meisenart aufzusuchen und zu beobachten.
Grüsse
Mario
Vielleicht der letzte Schmetterling den ich diese Saison fotografiert habe.
Der Morgen war wenig vielversprechend, dicke Wolken und der erwartete Frost
blieb auch aus. Als aber plötzlich das allererste Licht durch die Wolken brach,
vielleicht nur für 5 Minuten, war es doch noch lohnenswert ein paar Bilder zu machen.
Die Farben kamen so aus der Kamera und es sah auch in
live unglaublich aus.
es regnet nun bei uns den dritten Tag und auch wenn der regen nötig für die Natur ist brauche ich heute was gegen das einheitsgrau.
Daher heir mal was aus dem Frühjahr .
Euch einen schönen Sonntag
VG Holger
Eselspinguine haben verschiedene Techniken für die Landung am Strand: der hier bremst aus dem ziemlich schnellen Schwimmen und kommt dann ins Laufen.
Strand von Carcass Island: 2016 waren wir 4 Wochen auf den Falklands zum Beobachten und Fotografieren...
http://www.antarktis-arktis.de/Falkland_2016.htm
Ich bereite im Momment eine Übersichtsartikel zur Neustrukturierung der Eselspinguine vor, die jetzt nach genetischen Untersuchungen in 4 Arten aufgespalten wurden, die wir alle in den letzten 30
Die Aufnahme ist mein zweiter Versuch und stammt aus dem August diesen Jahres.
Entstanden mit einer R5 und RF Teleobjektiv bei 300mm auf einer Skywatcher Star Adventurer GTI.
Entwickelt und Gestacked mit SIRIL 1.4
Beste Grüße
Frank
Bei diesem Hirsch handelt es sich um den grössten und kräftigsten, den ich an diesem Abend angetroffen habe. Er war den ganzen Abend sehr aktiv mit Röhren und herumlaufen.
Die Zwergtaucher haben sich im Laufe der Jahre zu einem meiner absoluten Lieblingsmotive entwickelt.
So vorsichtig sie auch sind, mit ihrem typischen „Lächeln“ auf dem Schnabel sind sie fotografisch immer wieder eine schöne Herausforderung.
Wenn dann noch fotogene Jungtiere dazukommen, ist der Fototag perfekt.
Aufgenommen in Ungarn, 2025
VG, Ricky
Diese schöne Pflanze findet man hier an einem Wildstrand vor den Dünen und dem buschigen Hinterland. Da es nicht viele Motive gab, habe ich diese hübsche Pflanze mañ fotografiert. Sie kommt in Süd- und Westeuropa sowie in Nordafrika und Südwestasien vor.
LG,
Marion
Klein abgebildet ist hier der Kleine Feuerfalter (Lycaena phlaeas),
aber gerade auch kleine ABM sind gerade bei gängigeren Motiven (die seltenen will man ja meist genau ansehen )
oft eine lohnende Alternative.
Dass es ehr heiß und sehr trocken war diesen Sommer, das sieht man in dem Bild.
Schönen Sonntag!
Joachim
Zunächst ist er geschlossen, dann spannt sich der Schirm immer mehr auf. Der Hut reißt ein und die Lamellen bekommen zunehmend dunkle Farbe an den erhabenen Stellen. Dann zerfließt er, was sehr asch gehen kann.
im Bauch, zu erkennen an den gelben seitlichen Flecken
Gesehen habe ich sie irgendwo in Westafrika, glaub es war Kamerun
Vermutlich hat sie einen großen Vogel über sich fliegen gesehen
LG Barbara
Ein weiterer Eindruck vom Brunftplatz. Ich habe so viele Bilder von der Brunft, es fällt mir jedesmal schwer, mich zu entscheiden, was ich hier zeige und was nicht. Ich bin auch sehr froh, diese Möglichkeit für mich entdeckt zu haben, denn es ist jedes Jahr auf’s neue ein unglaublich beeindruckendes Erlebnis für mich.
Allerdings ist es auch nicht einfach solche Bilder zu bekommen. Die Tiere sind sehr aufmerksam und ich muss mich mit größter Vorsicht anpirschen. Es dauert ca. 60 Minuten, um mich
..... auch bekannt als Paradies Flugnatter. Diese faszinierende leicht giftige Reptilienart ist vor allem für ihre aussergewöhnliche Fähigkeit bekannt durch die Luft zu gleiten. Leider blieb mir der Anblick eines Fluges bisher versagt. Sie ist die häufigste Art, die im gesamten Land und relativ oft auch in häuslicher Umgebung anzutreffen ist. Das Gute ist, man muss sich nicht vor ihr fürchten. HG Helmut
Vor zwei Jahren war ich erstmals an diesem berühmten See in den Dolomiten, damals sogar mit frischem Schnee. Ich dachte eigentlich, so ein Erlebnis kann man eh nicht mehr toppen, lohnt es sich da ein zweites Mal hinzuwandern? Aber es gibt Orte, die haben einfach eine Magie und selbst wenn man sie mit vielen anderen dort teilt, bleibt es immer noch ein wundervoller Ort, der einen geradezu zwingt, dort dann auch zu fotografieren.
Ich nehme mir mal wieder vor, regelmäßiger hier aktiv zu sein. Ein O
Die Aufnahme entstand in einem grossen Freigehege in Spanien. Die Tiere sind Menschen gewöhnt, ernähren sich aber teilweise von den Wildkaninchen, die dort in grosser Zahl leben. Dieser Gepard war völlig auf die Jagd fixiert, als er an mir vorbei lief. Mir gefällt das Bild, weil es die enorme Konzentration des Tieres auf seine erhoffte Beute einfängt.
Tief im schwedischen Sarek-Nationalpark hat sich der Ráhpaädno seinen Weg durch das weite Rapadalen gebahnt und dabei ein faszinierendes Netz aus Wasserläufen, Seen und Landzungen geschaffen. Besonders im Herbst verwandelt sich das Delta in ein Mosaik aus warmen Gelb- und Brauntönen, durchzogen von den hellen, geschwungenen Flussarmen. Eine Landschaft, die von den Kräften des Wassers geformt wurde und bis heute ihre ursprüngliche Wildheit bewahrt hat – rau, weit und von beeindruckender Schönheit
Der Herbst ist die beste Zeit, um die Milchstraße mit dem galaktischen Zentrum im Schützen zu fotografieren.
Am Abend nach dem Ende der bürgerlichen Dämmerung (Sonne 18° unter dem Horizont) steht sie steil über dem Südhorizont.
Unter einem mondfreien und streulichtarmen Voralpenhimmel kann man sie dann auch mit bloßem Auge gut erkennen. Mit einem lichtstarken Weitwinkel-Objektiv und längerer Belichtung zeigt sich aber erst der hohe Kontrast zwischen den zentralen Dunkel-Staub-Wolken und den hell
Möchte euch heute eine weitere Aufnahme vom Besuch bei den Prachttauchern zeigen.
An diesem Tag waren die Wetter-und Windbedingungen etwas besser was mich natürlich sehr gefreut hat.
Euch einen angenehmen Samstag
VG Holger
Hallo miteinander,
diese Korallenpilze passen irgendwie so gar nicht in die Vorstellung von Waldpilzen.
Man könnte meinen, sie stammen aus dem Meer und tatsächlich haben sie auch eine gewisse Ähnlichkeit mit den Korallen im Meer.
In solcher Nahaufnahme könnten man auch meinen, sie hätten Greifarme....oder sie wirken wie kleine Orgelpfeifen...
Der Hintergrund ist deshalb so dunkel, weil diese Koralle auf einem modernden dicken, dunklen Baumstamm wuchs.
Da der Hintergrund jedoch leicht fleckig wir
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