Mein Beitrag zum Themenwettbewerb - der junge Graureiher war an diesem Tag am Teich bezaubernd zu beobachten und kam später noch viel näher! Da ich am Boden lag, nahm er mich wohl nicht so als Gefahr wahr und ich konnte zudem die Spiegelung wunderbar umsetzen. An das Erlebnis erinnere ich mich immer noch sehr gerne!
LG, Heike
Letzte Woche war bei uns im Südharz der Höhepunkt der Leberblümchen! Ich bin über das Blau immer so begeistert.
Als ich schon Abschied genommen hatte, sah ich unter den vielen Blauen ein BW.
Da habe ich dann so lange gezirkelt,
bis ich die Lücke an der passenden Stelle hatte. (Die gelben Staubgefäße habe ich etwas nachgefärbt)
Damit möchte ich auch noch FROHE OSTERN wünschen.
LG Kerstin
Endlich konnte ich sie mal fotografieren. Zum Osterspaziergang (naja eher 10km Wanderung) durfte natürlich das Objektiv im Rucksack nicht fehlen
Zum Glück hatte ich es dabei und konnte zum ersten Mal die Küchenschellen fotografieren.
Ich wünsche Euch ein "Schönes Osterfest"!
Grüße Thomas.
Hallo zusammen, noch nicht an meinem speziellen Krötenbach, sondern
an einem Zulauf zu einem Teich konnte ich dieses Paar bei der Wanderung
beobachten.
Mit der Gegenlichtblende auf Wasserkontakt, tiefer wäre es wohl eine
Unterwasseraufnahme geworden, habe ich hier versucht auf Augenhöhe zu kommen.
Ich liebe Bäche und Amphibien !!!
L.G Stefan
Die Weiden-Sandbiene (Andrena vaga), auf dem Bild das Männchen und im Attachment das Weibchen, sammelt Pollen fast ausschließlich an Weiden (Salix). Das macht sie zu einem Frühjahrs-Spezialisten. Ohne blühende Weiden gibt keine erfolgreiche Fortpflanzung. Sie ist ein Schlüsselbestäuber für Weiden.
Sie nistet im offenen Sandboden, oft hunderte bis tausende Nester dicht beieinander, hat keine soziale Organisation (jedes Weibchen arbeitet für sich). Das wirkt wie ein „Bienenstaat“, ist aber nur ei
Es war sehr interessant zu beobachten wie die Eltern dem Junior zeigten, was kann man alles Essen.
Ich hatte zugegebenermaßen keine besondere Beziehung zu Kranichen,
aber das hier zu sehen war schon wieder ein Erlebnis der besonderen Art.
wie führsorglich und aufmerksam die mit dem Nachwuchs umgingen, war einfach begeisternd.
So habe ich gleich den Plan gefasst noch einmal nach Masuren zu fahren, Ende Juli ist es so weit....
Schöne Ostern Euch, bin dann mal bis Freitag auf Fotojagt.
https://www.
Hallo zusammen, weniger spektakulär, aber immerhin eine fast
perfekte Spiegelung habe ich hier versucht.
Wünsche Euch einen schönen Ostersonntag...
L.G Stefan
Ein solch prächtigen Rotkehlpieper habe ich noch nie gesehen bzw. so interessant ablichten können. Auf dem Foto sieht man, wie er einer Tangfliege hinterherjagt. Beim Blick auf das Kameradisplay, beim Durchschauen der Bilder, war die Freude dann groß.
Bei unserem Zwischenstopp am Salto del Gitano (Geierfelsen) im Nationalpark Monfragüe in der spanischen Extremadura war für diese Location relativ wenig Flugaktivität.
Die zig Geier die in dieser Felswand brüten zeigten sich fast nur sehr hoch am Himmel und auch der hier brütende Schwarzstorch war nur einmal kurz im Flug zu sehen.
Für etwas Abwechslung sorgte dann aber doch ein Gänsegeier, der sich relativ nah auf einem Felsvorsprung niederliess und dann, als ob er wüsste, dass die zahlreichen V
Absolutes Redeverbot.
Der Förster sass hinter uns, mittig und tippte mir auf die Schulter,
zeigte mit dem Finger nach schräg rechts.
Ich sah nichts.
Er machte das Tarnnetz vor der Luke nach oben weg und fest.
Erst als ich weiter nach rechts schwenkte und ich selber in der Mitte sass, sah ich es.
Ein Fellkneul, eine Mischung aus langhaarigen Hund und Waschbärähnlich.
Dummerweise ging uns das Licht aus, mitten im Wald...
Ein Marderhund
Der ist aus Nordrussland/Ukraine eingewandert. Auch schon bis
Faszinierend, diese schönen Augen. Der kleine, eher nachtaktive Froschlurch kann sich in sekundenschnelle im lockeren Boden eingraben. Seine Füße sind dafür entsprechend gebaut. Aufgrund der versteckten Lebensweise bekommt man die Tiere nicht häufig zu sehen. Sie ist sehr variabel gefärbt, besitzt keine Schallblase und kann bei Gefahr ein Sekret absondern, das nach Knoblauch riecht. Daher auch der deutsche Namen. Wie alle Amphibien, hat sie es in unser aufgeräumten Landschaft schwer.
Den Bildtitel will ich hier mal erklären. Der Zitronenfalter hatte sich ein ungestörtes Plätzchen gesucht. Und zwar in meinem Garten unter einem Rosenkohl-Blatt. Bei der heutigen Ernte purzelte er mir entgegen. Da es recht kühl war, konnte er nicht fliegen. Ich setzte ihn auf die Traubenhyazinthe, wo es zwar nicht sehr sonnig, aber angenehm warm war, und nach ein paar Bildern und vielleicht einer Minute, fing er an, mit den Flügeln zu vibrieren und flog davon. So hatte er doch noch Glück im Ungl
Seine Nahrung besteht zu etwa 80 % aus Knochen von gefallenen Tieren und Aas. Jungtiere sind noch auf Muskelfleisch angewiesen, erwachsene Tiere können sich fast ausschließlich von Knochen ernähren. Ein ausgewachsenes Tier benötigt täglich zwischen 250 und 400 Gramm Knochen. Bartgeier lassen die Knochen aus großer Höhe auf Felsen fallen, um sie zu zerkleinern und schlundgerechte Stücke zu erhalten.
Entdeckt ein Bartgeier einen Kadaver, kreist er erst eine Zeit lang über diesem. Landet er, macht
Beim Bluthänfling (Linaria cannabina) ist das „Prachtkleid“ kein klassischer Mauserwechsel wie bei vielen Singvögeln – sondern entsteht überwiegend durch Abnutzung (Abrieb) der Federn. Die im Herbst frisch gemauserten Federn haben zunächst helle, bräunliche Säume. Diese verdecken die kräftigen Farben. Im Februar–März verschwinden die Säume durch mechanischen Abrieb (Witterung, Bewegung). Darunter kommt die intensive Färbung zum Vorschein.
Grüße Ingolf
Liebes Forum,
nachdem mein der Copyright-Schriftzug so negativ ankam, wollte ich das Bild nochmal ohne diesen Text zeigen.
Auch in Zukunft werde ich das dann so präsentieren.
Liebe Grüße
Thomas
Endlich wieder mal ein Vollmond, der schnell sichtbar über dem Horizont kam.
Und ich bin jeder mal verwundert, wie schnell der wandert. Kaum hat man ihn richtig im Visier, ist er schon wieder aus dem Bild gerollt!
LG Kerstin
Ich sah es bereits von Weitem. Näher als so traute ich mich jedoch nicht heran. Ein paar aufnahmen gewährte es mit ehe es allmählich im alten Farn verschwand.
sich mit dem Blaustern verbindet....gibt das dann nächstes Jahr einen Grünstern?
Eine einizige Gelbsternpflanze stand hier zwischen den Blausternen.
Euch allen schöne Ostertage.
LG
Christine
Mal wieder zurück nach Afrika (zumindest bildertechnisch) - ich denke schon länger darüber nach, dieses Bild hochzuladen. Entweder, es kommt sehr gut an bei euch - oder es verliert total.
Das Bild entstand zu absoluten Grenz-Zeiten und -Werten. Es war noch SEHR dämmerig und dunkel. Leider beschloss die Leopardin Faulu, nicht länger mit ihrem Abstieg zu warten, also musste es ein Mitzieher werden. Arg viel höher konnte ich den ISO-Wert fast nicht mehr drehen und noch länger konnte ich die Belicht
Die Glanz-Schmalbiene (Lasioglossum morio) gehört zu den kleinsten Wildbienen, die wir in Deutschland haben.
Ihre Körperlänge liegt im Durchschnitt bei 5 bis 6,5 mm. Eine Schmalbiene ist also weniger als halb so groß wie eine Honigbiene.
Sie graben ihre Nester meist in sandigen oder lockeren Boden, oft an sonnigen Stellen mit wenig Bewuchs. Eine der häufigsten, aber oft unterschätzten Wildbienen in Gärten.
Die Schmal- aber auch Furchenbienen sind für Biologen deshalb so wertvoll, weil man bei ih
Hallo Ihr Lieben 🙋🏻♀️
wir waren uns gestern den großen Steingarten bei Gommern anschauen. Auf dem Hinweg habe ich die Wolfsmilch entdeckt. Ich wünsche allen entspannte und fröhliche Ostern.
LG Juliane
Das war wohl eine sehr besondere Begegnung, auf die ich sehr gehofft hatte und die schlussendlich dann auch Realität geworden ist. Etwas Planen und Antizipieren ist eben auch sehr wichtig in der Vogelfotografie.
Dieses Bild ist im Abendlicht gelungen.
Beste Grüße,
Lennart
Männliche Winterlibelle im Porträt. Die Winterlibellen nutzen wieder ihren Habitatsvorteil als Überwinterer, solange die Schlupfsaison der anderen Libellen noch nicht begonnen hat. So weichen sie der direkten Konkurrenzsituation aus. Ihre Tarnung ist erstklassig, ... die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Ich hatte Glück und fand ein noch ruhendes Tier am Vormittag.
Ich wünsche euch allen frohe Ostern und schöne Feiertage!
Die Wasseramsel versorgt ihre Jungen mit Volldampf.
Pfeilschnell schießt sie den Bach hinauf, den Schnabel voller Leckereien, Richtung Nest um hungrige kleine Schnäbel zu füttern.
Ich wünsche euch allen eine schöne Osterzeit!
Beste Grüße, Chris
wer sich etwas mit den Schellenten beschäftigt, weiß, wie schnell und chaotisch ihre Revierkämpfe ablaufen.
Bisher konnte ich dabei immer nur einen Mix aus Wasserspritzern und Federn fotografieren. Am Karfreitag ist mir jedoch diese Aufnahme gelungen. Mein persönliches Highlight der Woche.
VG, Ricky
Pestwurz findet man in vielen Gärten und auch in Balkonien sind sie heimisch. Dieses Exemplar habe ich allerdings in freier Wildbahn gefunden. Der Name täuscht. Es sind viele negative Assoziationen damit verbunden auch das Mittelalter. Als Heilkraut wird es allerdings auch heute noch vielfach verwendet. Dafür haben die Brennesseln durch die ich durchfotografiert habe, Ihen Namen alle Ehre gemacht.
Hier spiegelt sich nicht direkt etwas Gegenständliches im Wasser, sondern das Sonnenlicht auf Wellen. Ich sehe darin außerdem einen Dinosaurier bzw. sein Skelett.
Sollte es nicht zum Themenwettbewerb passen, dann kann es gerne verschoben werden.
Kein ND, da ich es für meine Verhältnisse recht stark bearbeitet habe, wenngleich "nur" mit Helligkeit/Kontrast, Sättigung und Tonwertkorrektur.
Der adulte Bartgeier kam tief rein, was für mich ja gut war.
Nur die dort stehenden Gänsegeier sahen das bestimmt ganz anders.
Ist aber nichts passiert.
Sicher gelandet, Nur war der dann in der Gruppe versteckt und nicht zu isolieren am Boden. Weiter warten....
Mit einer Flügelspannweite von bis zu 2,9 Metern zählt der Bartgeier zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Er ist neben dem etwa gleich großen Mönchsgeier der größte Greifvogel Europas, und mit 230 bis 250 Brutpaaren in den Alpen ei
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