Mal eine etwas andere Perspektive. Was ich an den Gämsen (Rupicapra rupicapra) besonders liebe, ist ihre Neugier. Anders als die scheuen Rehe lassen sie sich oft überraschend nah heran, wenn man sich ruhig verhält. Am Ende dieses Morgens kam sogar eine weibliche Gams keine sechs Meter an mich heran und blieb über eine Viertelstunde, als wollte sie genauso neugierig herausfinden, was dieser seltsame Mensch mit der langen Linse eigentlich treibt. Diese stillen, gegenseitigen Begegnungen sind für m
Hallo,
Er gehört zu den Big Five und bei jeder Safari steht er mit ganz oben auf der Wunschliste der Teilnehmer. Wir hatten mit Otile einen tüchtigen Guide, der seit vielen Jahren in der Gegend aktiv war. Er wusste, wo er die Tiere finden konnte und hat uns gut versorgt. Deshalb war die Safari ein Erfolg und ich denke gern daran zurück. Eine schöne Woche. HG Helmut
Schon beim Abstieg vom Gipfel konnte ich weit unten die Gams als kleinen Punkt zwischen den Bäumen sehen. Mich zog es aber erst nochmal wieder aufwärts in den herbstlichen Hochwald.
Zwei Stunden später hatte ich die Gams vergessen, als sie plötzlich vor mir stand. Langsam ging ich hinter einen Strauch in die Hocke, hatte natürlich noch den Weitwinkel drauf.
Die Gams hatte mich natürlich bemerkt, ging ein paar Schritte und legte sich genau hier hin. Nachdem sie mich eine Weile beäugt hatte, stand
Nur drei Jungfüchse hatte die Fähe zu versorgen. Einer davon zog die Hinterläufe nach.
Da bei uns seit Jahren dem "Jagdwahn" unverdrossen gefrönt wird, sind solche Beobachtungen
der sprichwörtliche Sechser im Lotto...
Gestern war ich bei der diesjährig letzten Pilzexkursion dabei. Wieder wurde alles gesammelt was Pilz war. Selbst wenn es für einen nur "Schimmel" unter Baumrinde war, es wurden Proben für das Mikroskob gesichert.
Das Bild zeigt einen Buchenblatt-Helmling. Hier allerdings an der Hülle von Buchecker.
Die Massen an Mäusen in diesem Jahr, haben mich dann doch öfter im Garten beim Steinkauz sitzen lassen, als gedacht.
Auch ohne Weibchen gab es Abende, wo in wenigen Minuten mehrere Mäuse hintereinander gebracht wurden.
Dieser etwa 2mm große Kugelspringer läuft auf einem,im Wasser schwimmenden Blatt,hier ist er in seinem Element,vor Wasser hat er keine Angst,er läuft sogar drüber.
Gestern auf einem stillgelegten Bereich eines Wald-Friedhofs, fand ich unzählige Tintlinge.
Die meisten bereits am Ende ihrer Zeit - aber auch ein paar Frischlinge waren dabei, wie diese 3.
Den Hintergrund habe ich nicht verdunkelt, es war schon vom Licht her schlecht und zudem habe ich
in einen dunklen Hintergrundbereich fotografiert.
LG
Christine
...erlaube ich mir, noch eine weitere Aufnahme der diesjährigen Hirschbrunft einzustellen.
An diesem Abend waren die Hirsche sehr aktiv. Und wenn die rund um einen herum röhren, dann ist dies ein sehr eindrückliches Erlebnis. Das ergibt Gänsehaut pur!
An diesem Morgen war es zum ersten Mal in diesem Jahr richtig kalt. Eigentlich wollte ich den Sonnenaufgang fotografieren,
als ich plötzlich zwischen den Mauern etwas ganz Kleines entdeckte, das flink herumhüpfte. Es war ein Mauswiesel!
Dieses kleine flinke Wesen liess sich allerdings nicht so einfach fotografieren. Es brauchte Geduld und einige schnelle Reaktionen, bis ich endlich zu meiner Aufnahme kam.
Hallo zusammen! Dieses Bild habe ich vor Jahren mit meiner ersten Kamera gemacht und jetzt wiederentdeckt. Ein Glückstreffer - zweifellos! Was soll man zu den Dreien schon noch sagen?
Zur Bearbeitung muss ich sagen, dass ich den zuvor blass-kalten Hintergrund durch die Veränderung der Farbtemperatur "aufgewärmt" habe. Ich hoffe, es gefällt euch dennoch. Viele Grüße, Ingo
Das Lied aus "Paulchen Panther" ist wohl den meisten geläufig und dieser Dachs
hätte es an jenem Sommermorgen wohl auch singen können.
Aus Mangel an Herbstbildern zeige ich hier noch eine Aufnahme vom sprintenden Dachs,
welcher mir dort am Stoppelfeld grosse Freude bereitete.
In der Sonne abhängen, wär nicht schlecht. Der Sommer war plötzlich vorbei, und der Herbst
zeigt schon frostige Züge.
Da erinnert man sich doch gern an die wärmeren Tage, nicht an die ganz heißen.
Dies hier ist die gleiche Mantis, die ich schon zeigte.
In den 4 Wochen die sie in unserem Garten verweilte, ergaben sich einige günstige Aufnahmesituationen.
Das Tierchen wechselte öfter mal den Strauch, jeweils zu Fuß über den Boden wie ich 2x beobachten konnte.
Zwei Männchen hatte sie angelockt, ein
HALLO;
So heissen die Victoriafälle in der Sprache der afrikanischen Kololo Eingeborenen.•
Die beeindruckenste Möglichkeit die Fälle aus der Luft zu erleben ist ein Hubschrauberrundflug. Eine Alternative wäre die eines offenen Leichtflugzeugs, Hier ist aber die Mitnahme der eigenen Kamera, auch die des Handys, nicht erlaubt.
Es war Ende der Trockenzeit. Zu dieser Zeit führt der Sambesi relativ wenig Wasser. Deshalb sind die Wassermassen, die die Fälle herabstuerzen relativ klein. Die Attrakt
Der bei uns heimische Bienenwolf (Philanthus triangulum) fängt vor allem Arbeiterinnen der Westlichen Honigbiene , meist beim Blütenbesuch. In Mitteleuropa ist er sehr stark auf diese Beute spezialisiert. Die Nestgänge werden gerne auf offene Sandflächen, Böschungen aber auch in Pflasterfugen gebaut.
Erstaunlich ist eine mehrstufige Schutzstrategie gegen Schimmel. Die erbeuteten Bienen müssen schließlich in einer warmen, feuchten Erdkammer als Larvennahrung haltbar bleiben.
Das Weibchen kultivie
Früher gehörte diese Art zu den häufigsten Tagfaltern.
An jedem Feld- und Wegrand, auf jeder Wiese war er in großer Zahl zu finden.
Darauf deutet auch sein zweiter Name hin, Gemeiner Bläuling, was so viel wie überall häufig anzutreffen bedeutet.
Bei mir ist er aus den Wirtschaftswiesen größtenteils verschwunden und nur noch an Sonderstandorte wie Moorränder oder sonnige Waldwege gebunden.
Wir hatten die seltene Gelegenheit bei bestem Wetter mit dem Hubschrauber der Ultramarine über Land und Meer zu fliegen. Ein einmaliges absolut tolles Erlebnis! Eine Welt aus weiß+blau... Mitten in der Bay unser winziges zu Hause.
Das Bild im Anhang zeigt: Die Biologen an Bord unter sich: Renate (D), Nick Engelmann (Kan), Achim (D), Fabrice Genevois (Fr) & Grigory Tsydulko (Rus). Ein internationales, friedliches Team...
*Karl Nikolai Jensen Börgen (1843 - 1909) war ein deutscher Astronom und
Moin zusammen, auch wenn es so ausschaut, aber dieses Mal wird hier
nichts gefressen.🙃😉
Dieser kleine Kerl nutzte den Lurchi lediglich als günstige Mitfahrgelegenheit😍
Ein schönes Wochenende wünscht Euch
Stefan
Am letzten Wochenende gab es wettertechnisch ein paar Lichtblicke und so lieferte der Wald
tolle Farben für diese Trio am Wegrand.
Aktuell haben wir hier Dauernebel was theoretisch ja spannend sein kann aber er ist einfach zu dichter Nebel
VG Holger
Hallo Liebe Naturfotofreundinnen und Naturfotofreunde,
manches unscheinbares entdeckt man wie so oft erst beim zweiten Hinsehen. Diese Zartschrecke bewegte sich an der Rinde nach oben. Gerade noch so weit, dass ich Insekt und das leuchtende Laub auf dem Boden einfangen konnte. Erst hinter her ist mir aufgefallen, dass ich noch meine Schuhspitze im Bild hatte. Die habe ich weg gestempelt. Wegen der Kopfüber Perspektive auch der etwas kleine ABM weil ich nur mein 45mm dabei hatte. Was sagt ihr zu
Diese Blasen im Eis konnte ich im Januar in einem See in Schweden aufnehmen.
Es war ein tolles Erlebnis auf einer klar zugefrorenen Eisdecke spazieren zu gehen und immerwieder andere Strukturen im Eis zu entdecken!
LG Kerstin
Der Wasserdost ist eine echte "Tankstelle" für viele spät fliegende Insekten und vor allem auch für viele Schmetterlinge. Hier ist ein Kleines Wiesenvögelchen auf dem grossen Blütenstand gelandet und saugt den nahrhaften Nektar mit seienm langen Rüssel auf.
... es war so schön die hübschen Seidenschwänze im Morgenlicht beobachten zu können.
Flugs waren die Beeren geerntet und es ging zum nächsten Strauch über.
Einwenig Sonne kam am Nebelmorgen durch, aber für ein paar stimmungsvolle Momente hat es gereicht!
Wünsche allen hier im Forum ein schönes Wochenende!
Gruß Joachim
Tief unter dem Gletscher eröffnet sich eine faszinierende Welt aus leuchtend blauem Eis. Licht, Transparenz und die über Jahrtausende entstandenen Strukturen lassen diesen Ort beinahe unwirklich erscheinen.
Eine Alte Buche in einem Urwald der früher als Hutewald genutzt wurde.
Auch wenn die Buche abgestorben ist bietet sie doch vielen Pilzen Pflanzen und Tieren einen Lebensraum.
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