mit Rückfahr(schwimm)-Kamera.
Gestern nach längerer Zeit mal wieder im Teich gewesen. Ein paar Zwergtaucher hat 3 Junge
im schönsten Alter. Dachte schon das durch Waschbär & Co solche Fotos nicht mehr möglich sind.
Beste Grüße
Thomas
Hallo zusammen, vor kurzem schaute ich in meinem Würfelnatternhabitat vorbei
um zu schauen was sich so tut.
Sie waren trotz der großen Hitze aktiv, allerdings bevorzugte dieses große Exemplar
schnell wieder auf Tauchgang zu gehen.
Offenbar war sie bei ihrem Fischzug sehr erfolgreich, was man an den dicken Beulen am Schlangenkörper
gut festmachen konnte.
Ein Bild das so sicher nicht oft hier gezeigt wurde. Meist dösen sie im Uferbereich auf Steinen oder im Gebüsch, auf Bäumen oder kriechen über d
Wenn aus dem Bienenfresser ein Turmfalke wird, ist man nicht unglücklich, wenn er den "Wendehals" gibt und ansonsten die Bedingungen für ein ordentliches Foto stimmen. Erst bei der Entwicklung des Bildes ist mir dann die Maus aufgefallen ..., nicht so einfach zu entdecken!
An dieser frei liegenden alten dicken Weidenwurzel bin ich schon oft vorbeigelaufen - aber jetzt fand ich, dass sie doch mal ein Foto wert ist.
Einen schönen Sonntag wünscht Werner
Über 99 % der gezeigten Fotos von Quelljungfern ( hier die Zweigestreifte ) zeigen ruhende Tiere. Seit einiger Zeit versuchte ich sie im Flug einzufangen. Das ist bei diesen schnellen Fliegern nicht so leicht. Deshalb habe ich hier ein Einzelbild aus einer 7K-Aufnahme ( mit entsprechend kurzer Belichtung ) isoliert und etwas gecropt.
Es waren sehr viele der Raupen unterwegs aus mehreren Eigelegen, aber selten sitzen sie "brauchbar".
Diese hier hatten ein Nachsehen mit dem Fotografen.
Schönen Restsonntag!
Joachim
Der Scheckhorn-Distelbock (Agapanthia villosoviridescens), auch bekannt als Liniierter Haarbock, ist ein Vertreter aus der Familie der Bockkäfer (Cerambycidae) Der Käfer erreicht eine Körperlänge von 10 bis 22 mm und hat eine schlanke, langgestreckte Silhouette. Das namensgebende Hauptmerkmal springt sofort ins Auge. Die Antennen der Männchen sind extrem lang. Sie überragen das hintere Ende der Flügeldecken (das Körperende) sehr deutlich – oft um ein Drittel oder sogar um die Hälfte der eigenen
Während einer meiner längeren Wildlifetouren hatte ich kaum Wildtiere entdeckt. Ich war von der Tour so ziemlich enttäuscht.
Plötzlich bemerkte ich an einem steilen Berghang mehrere rote Farbtupfer. Da musste ich natürlich mein Glück versuchen. Ohne Foto konnte ich hier nicht vorbeilaufen. Da war für mich die Welt wieder in Ordnung.
Im Anhang habe ich noch eine Aufnahme angehängt welche diese über den Berghang verteilten Farbtupfer zeigt.
... versorgte die Gebirgsstelze ihren Nachwuchs mit Futter. Ab und zu bot sich dann doch die Möglichkeit eines guten Bildes, als sie mal für ein paar Sekunden verweilte.
Grüße Thomas.
Das beobachtet auch nicht alle Tage. In einem rasanten Tempo legte die Zweigestreifte Quelljungfer hier ihre Eier ab. Das geschah in einer eher dunklen Ecke des Quellbaches( EXIFs ). Nicht als ND weil ich einen kleinen Grashalm entfernt habe.
...lässt diesen Rehbock wohl schon von all den hübschen Geissen träumen.
Als ich heute in der Früh auf gut Glück an einem gemähten Band zwischen
Maisfeld und Heckenstreifen anlag, war ich eigentlich auf die gegenüber liegende
Seite ausgerichtet und als ich mal kurz über die Schulter schaute, sah ich hinter mir
diesen Bock soeben aus dem Wald kommen. Er war aber schon zu nahe, um
mich komplett zu drehen und so drehte ich mich nur so halb seitlich auf
den Rücken und hielt die Kamera Freihand. Der
Vor einigen Jahren hatte ich die Gelegenheit, einen liebenswerten Menschen mit sehr eigenwilligen Bewohnern seiner Hütte kennen zu lernen. Die Siebenschläfer hatte sich in der Hütte, direkt unter dem Dach eingenistet. Wenn's dann richtig heiß wurde, suchten sie die etwas kühleren Stellen auf. Da sie die Anwesenheit von Menschen im Laufe der Jahre gewohnt waren, suchten sie diese Plätze tagtäglich auf, hielten ihre Siesta und verschwanden nach einiger Zeit wiederum unter dem Dach.
Ich hatte
Letztes Jahr saßen die Falter auf den Lupinen. Diese waren aber schon verblüht.
Zum Glück waren da noch Magariten, auf diesen hatten sich einige Falter niedergelassen.
LG Kerstin
Auf dem Foto sieht man eine weibliche Habichtsfliege aus der Gattung Dioctria (Familie der Raubfliegen, Asilidae) bei der Beutejagd. Aufgrund der charakteristischen Merkmale handelt es sich hierbei um die Gemeine Habichtsfliege (Dioctria rufipes).
Das auffälligste anatomische Merkmal, das ihr auch den Namen „Höcker-Habichtsfliege“ eingebracht hat, ist der sogenannte Antennenhöcker (Processus antennalis). Ihre Fühler sitzen nicht flach im Gesicht wie bei vielen anderen Fliegen, sondern ragen von
Dieses erst wenige Tage alte Rotschenkelküken konnte ich Ende Juni auf der schwedischen Ostseeinsel Öland fotografieren. Kaum geschlüpft, verlassen die Jungen bereits das Nest und folgen ihren Eltern durch die flachen Uferbereiche auf der Suche nach kleinen Insekten, Würmern und anderen Wirbellosen. Trotz ihrer Selbstständigkeit bleiben sie in den ersten Lebenswochen auf den Schutz und die Wachsamkeit der Altvögel angewiesen.
Jungvögel des Rotschenkels sind hervorragend getarnt. Ihr gesprenkelte
Ein weiteres Bild eines Lippenbären, wie Balu aus dem Dschungelbuch einer ist. Das Naturell der bezaubernden Bären ist tatsächlich eher gemütlich und meist haben sie ihre Nase ganz tief am Boden und im "Gemüse" auf der Suche nach ihrer Hauptnahrung, Termiten und Ameisen. Mit ihren beeindruckenden Krallen können sie die harten Termiten-Bauten gut aufreißen. Währe sie so auf Futtersuche sind, nehmen sie kaum etwas um sich herum wahr.
Mit Lippenbär-Sichtungen hatten wir auf unserer Reise
..sind jetzt 7 kleine Schleiereulen ausgeflogen. Den Kasten habe ich auf einen stillgelegten Bauernhof angebracht. Ein optimales Revier für Schleiereulen. Die jungen Eulen halten sich jetzt noch in der Scheune auf. Fototechnisch nicht viel zu machen, trotzdem hatte ich mir ein kleines Versteck gebaut und dann hieß es:..warten..warten.. :o)
Ich habe noch ein Bild vom 6.Juni mit angehängt.
Von hässlich bis wunderschön :o)
Hallo zusammen, dieses Bild entstand bei 41°Grad Hitze an einem kühlen Quellbach,
an dem im Halbschatten die zweigestreiften Quelljungfern fliegen.
Alles was Ihr um die Libelle seht sind die Spiegelungen der Umgebung
im Bach.
Rechts die einfallende Sonne, links die Lichtspots die durch die
Bäume entstanden.
Den Effekt kalt und warm fand ich hier besonders schick.
Die Schlieren des Wassers entstehen durch die LZB. des fließenden Baches.
Alles überstrahlend die hübsche Quelljungfer mit ihren smara
Im engen Schlund ein paar Bilder gemacht!
Kein GPS Signal und die Sensoren auf "AUS" muss man höllisch aufpassen um das Fluggerät nicht zu schrotten und es in der Klamm zu versenken.
Wünsche euch ein schönes Wochenende
Meist ärgert man sich über die Haufen von Hundekot u.s.w.. Als Makrofotograf hat man damit schon Begegnungen gehabt. Aber hier war ich doch erfreut. Hatte sich der Große Schillerfalter ( Apatura iris ) niedergelassen um Mineralien aus dem Kothaufen zu ziehen. Ich suchte mir den richtigen Standort, um den Schiller bestmöglich einzufangen.
Kurz nach dem die Kleiber ausgeflogen sind ist der Siebenschläfer eingezogen.
Auch bei 35°C blieb er, allerdings hat er ab und an nach frischer Luft geschnappt
Die Lichtverhältnisse während der diesjährigen
Laichzeit waren günstig. Abgesehen vom Fotografieren
war es sehr entspannend dem Treiben der sympathischen
Amphibien zuzusehen.
Eine schönes Wochenende wünscht euch
Wolfgang
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