Unser über die Jahre entwickelter Naturgarten bietet neben vielen heimischen Pflanzen und vielfältigen Strukturen auch unterschiedliche Nistnöglichkeiten für Insekten. Das hilft zwar nicht gegen das allgemeine Insektensterben, aber immerhin entstand so ein kleine Oase für die übrig gebliebenen Sechsbeiner.
Ergänzend zu den Nistmöglichkkeiten im Boden habe ich mittlerweile auch vier "Lehmkisten" aufgehängt. Aktuell lassen sich zahlreiche Schornsteinwespen bei ihren Brutgeschäften beobac
... es ist soooo herrlich das Quaken in unserem Teich wieder zu hören ... er reagiert auf Geräusche und je lauter wir unsere 70iger (Deep Purple, Queen, Pink Floyd, Santana u.s.w.) aufdrehen um so lauter singt Heino mit ... fantastisch ... diese Musik mag ich ...
liebe Grüße Edith
Hallo zusammen,
über Pfingsten hatte ich endlich mal wieder Zeit, um vor Sonnenaufgang unterwegs zu sein.
Motive gab es am ersten Morgen kaum, aber es gibt kaum etwas Schöneres, als den Sonnenaufgang mit Vogelkonzert erleben zu können.
Auf dem Rückweg, hörte ich dann ein bekanntes Geräusch, das oft eher eine Heuschrecke vermuten lässt.
An einem kleinen Graben saß ein Feldschwirl völlig frei und begrüßte den Tag.
Er ließ mich sogar ohne Tarnung bis auf wenige Meter heran und so entstanden einige
In der Stille zwischen Atemzug und Bewegung beginnt eine Jagd – nach einem Augenblick. Und manchmal offenbart sich genau dann ein Moment, der mehr ist als nur ein Bild.
Am ersten Tag entdeckte ich, durch den Tipp eines Bekannten, die Kolonie der Bienenfresser ganz in der Nähe meines Zuhauses. Diese Art ist in der Gegend kaum vertreten. Vorsichtig blieb ich auf Abstand, um die Vögel nicht von ihren Bruthöhlen aufzuscheuchen. Statt näher heranzugehen, hielt ich ihre schnellen, eleganten Flüge fes
Hier das passende Männchen zur Rotfußfalkendame (Your text to link here...), die ich am letzten Wochenende gezeigt habe. Bei dem Ansitz handelt es sich um einen natürlichen Ast einer Robinie.
Auch wenn die Birkhähne noch immer am Balzen sind, so habe ich mein Projekt für dieses Jahr bereits mit Anfang Mai beendet. In Österreich werden diese wundervollen Vögel nach wie vor bejagt (die Schonzeit endet in Kärnten mit 09. Mai) und obwohl ich selbst recht wenig davon halte (um es höflich zu formulieren), möchte ich auch den Jägern den nötigen Respekt entgegen bringen und innerhalb dieser Zeit für keine Störung am Balzplatz sorgen.
In den sogenannten "Hennenwochen" (kurz vor der
Hallo zusammen, heute Mittag bin ich mal kurz zum Libellenbach um
nach den zweigestreiften Quelljungfern zu schauen.
Und siehe da, das heiße Wetter machte es möglich !!
drei dieser großen Libellen flogen an altbewährter Stelle Patrouille.
Von insgesamt 5 Bildern ist das eines davon.
Viel Spaß beim Betrachten.
L.G Stefan
zwischen rauer See, fließenden Linien im Wasser und dem besonderen Licht des Nordens entstand diese Aufnahme an einem Abend voller Stimmung und Bewegung.
Sandvika, Vesterålen, für mich einer der faszinierendsten Strände Norwegens
Hier ist der Hintergrund etwas ruhiger, er flog manchmal mit dem Nistmaterial eine kleine Runde.
Im Anhang noch ein Foto wo er Schilf bringt.
Beste Grüße
Thomas
Dieses wunderschöne Exemplar von einem Höckerschwan konnte ich neulich in seinem natürlichen Lebensraum am See fotografieren. Normalerweise halten sie ja gerne etwas Abstand, aber dieser hier war unglaublich neugierig und kam ganz nah an mich herangeschwommen.
In diesem Moment stimmte einfach alles: die Ruhe, das Wasser, der Hintergrund und das Vertrauen des Vogels. Ich konnte eine ganze Serie von richtig schönen Aufnahmen machen. 📸
Heute mache ich den Anfang und teile das erste Bild aus dieser
Ich wollt mal wieder ein Bildchen zeigen, irgendwie geht's mir aber nicht so richtig...ganz nach dem Motto dieser kleinen Pfeifratte 😄
Liebe Grüße
Barbara
Obwohl gerade die Aurorafalter meist lange und unruhig umherfliegen, machen sie dann auch mal eine kleine Pause. Da sitzen sie dann ziemlich versteckt im Gebüsch.
Ich machte Mittagspause. Hier oben hatte ich bereits einige dieser Tiere bemerkt.
Plötzlich machte sich diese Gruppe Steinwild auf den Weg in schattige Bereiche. Sie brauchten bei diesem heissen Tag eine Abkühlung. Dabei war es natürlich auch angenehm, sich über dieses Schneefeld zu bewegen.
wacht über den Gefangenen hinter dem Vorhang aus eiskaltem Wasser im Winter.
Weil es zur Zeit viel zu heiß ist für Ende Mai, habe ich mir gedacht eine kleine Abkühlung kann nicht schaden?
Liebe Grüße Horst
Recht entspannt nahm die Zwergdommel das Schwimmversteck hin. Sie ließ sich bei der Körperpflege nicht aus der Ruhe bringen. hatte ich so auch noch nie. Natürlich freut man sich, dem Vogel dann entsprechend nah sein zu können.
Wenn er schon zu Besuch ist, darf er sich auch als Model zeigen. Aufgenommen mit schwarzem Hintergrund und Boden, darauf eine Glasscheibe fertig. Lichtquelle zwei "smallRig" Schwanenhals LED.
Immer wieder schön sie anzutreffen den Rotrückenwürger oder auch Neuntöter genannt.
Folgend das Männchen im Abendlicht, einnmal nicht mit grossem ABM, war mehr darauf fixiert ihn im Aufenthalt des Lebensraum zu zeigen..
Grüsse
Mario
Dieses Bild ist vom Inhalt spektakulär. Überhaupt schonmal eine Turmfalkenschachtelbrut im Detail dokumentieren zu können ist das eine, dann noch zu beobachten, wie der Nachwuchs das Brutgeschäfft übernimmt ist einfach unbeschreiblich. Ja, und sie brüten lange. Die Mutter steht in der Regel direkt daneben. So freistellen kann man den Jungvogel nur bei einer Futterübergabe. Die Jungvögel sind flügge und fliegen schon draußen herum. Sie werden noch einige Zeit immer wieder die Kinderstube besuchen
hier noch eine zweite Aufnahme von meiner Begegnung mit der 70sten Art. Die beiden verweilten ach der Auftrennung des Paarungsrades in geringer Entfernung zueinander noch eine Weile. Wie gesagt, die Aufnahmen sind nicht perfekt. Das Hinterleibsende des Weibchens läuf aus der Schärfezone hinaus, aber man muss diese Szene erstmal eingefangen haben...
Hier sieht man die Merkmale der Art besser, als bei der ersten Aufnahme.
Viele Grüße: Andreas
Hallo zusammen, heute traue ich mich mit diesem Bild mal wieder in die Rubrik " Vögel ".
Mal sehen ob ihr mit diesem Schnappschuss etwas anfangen könnt....
Schöne Wochenmitte,
Stefan
Die erste Generation der Gemeinen Sandbiene (Andrena flavipes) – auch bekannt als Gewöhnliche Bindensandbiene – stirbt gegen Ende Mai.
Da die Art bivoltin ist (also zwei Generationen pro Jahr ausbildet), lässt sich der Lebenszyklus dieser Generation recht genau eingrenzen. Die einzelnen adulten Wildbienen leben nach dem Schlupf insgesamt nur etwa vier bis sechs Wochen, in denen sie pausenlos mit der Paarung und dem Nestbau beschäftigt sind.
Die Larven, die von dieser Frühlingsgeneration in den B
Mit den ersten Sonnenstrahlen am Tag zeigen sich auch die Smaragdeidechsen in den Weinbergmauern.
Der Größe nach zu urteilen, vermute ich eher noch ein Jungtier.
Ein halber Meter weiter saß eine, die war deutlich größer (siehe Anhang)
In den letzten 15 Jahren hatten wir drei mal Ratten in unserem Garten. Wir füttern Vögel und haben Spaß, da die Futterstelle sehr gut angenommen wird. Da fällt natürlich immer mal was auf den Boden und irgendwann findet so ein Nager das gut und freut sich. Diese ließ sich von uns auch nicht stören wenn wir ca vier Meter entfernt saßen und redeten und uns bewegten. Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Meldung bei der Stadt. Dann kommt ein Typ mit Gift und das Tier muss leiden und ich darf den Stuss
Heute ist für mich ein ganz besonderer Tag. Ich versuche schon seit vielen Jahren die verschiedenen Arten, die Deutschland heimisch sind, zu fotografieren. Mittlerweile habe ich 70 Arten in brauchbarer bis sehr guter Qualität auf den Chip gebannt. Die letzte neue Art in meinem Fundus ist Jahre her. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, meine Liste zu ergänzen. Recherche im Winter. Planung im Frühjahr und dann die Suche Ende Mai.
Das ist jedes Mal eine Herausforderung. Fragen wie: "Kann
Ich freue mich gerade wirklich riesig, es ist ein unbeschreibliches Gefühl: Einer unserer Wiedehopf-Nistkästen wurde direkt im ersten Jahr angenommen. 🧡🧡🧡
Nachdem wir im vergangenen Jahr Wiedehopfe an einer Nisthöhle beobachten und fotografieren durften, entstand irgendwann der Wunsch, selbst aktiv zu werden und dieser besonderen Vogelart zusätzlichen Lebensraum zu schaffen. Also haben wir im Winter unsere ersten eigenen Kästen geplant, gebaut und gemeinsam mit einem erfahrenen Wiedehopf-Schütze
Servus zusammen,
zum Einstand möchte ich, passend zur Saison, mein erstes Bild von Schwanenküken zeigen.
Nachdem sich die Eltern an mich gewöhnt haben, hatte ich die Möglichkeit vom Ufer aus auf Wasserhöhe zu fotografieren. Das sanfte Abendlicht und der schöne Hintergrund zauberten ein traumhaftes Bokeh.
Die Morgensonne schickte die ersten Strahlen in den Buchenwald und
vom nächtlichen Buffet lag da wohl noch ein Rest auf der "Terrasse".
Also runter damit, bevor das Geschwisterchen darum streitet.
Die Beiden wachsen in horrendem Tempo, müssen sie doch nicht,
wie die Letzten im Vorjahr, mit weiteren vier hungrigen Mäulern konkurrieren.
Zur Abwechslung mal kein Falter von mir .
Ab und zu sehe ich bei meiner Abendrunde auch Füchse die auf den Wiesen unterwegs sind .
Dieser hier ist der schönste von allen und liess an diesem Abend etwas mehr Nähe zu.
Euch eine schöne Woche
VG Holger
Noch ein kleiner Nachschlag vom Neuntöter! 📸
Ich hatte ja neulich schon ein Bild geteilt, aber ich muss einfach noch eins zeigen. Dieser hübsche Kerl war bei meiner Begegnung erstaunlich entspannt und kaum scheu. Er blieb ganz ruhig auf seinem Ansitz sitzen und hat sich von mir überhaupt nicht aus der Ruhe bringen lassen. Dadurch hatte ich die Gelegenheit, in aller Ruhe den Fokus zu setzen. Es sind so viele schöne Bilder entstanden, dass mir die Auswahl echt schwergefallen ist! 😍
Schaut euch mal
dürften sich paarende Narzissenschwebfliegen (Merodon equestris) sein. Bin mir aber nicht sicher und lasse mich gerne korrigieren. Für einen Stack war leider keine Zeit.
Nach den kalten Tagen im Mai sind nun sehr viel Libellenarten auf der Bildfläche erschienen. Unter anderem auch die Grossen Granataugen. Durch ihre roten Augen sind die beiden in Deutschland beheimaten Granataugen leicht zu bestimmen, sie sind aber nach meiner Erfahrung recht scheu und reagieren empfindlich auf Annäherungen. Ein leichter Milbenbefall ist auch erkennbar.
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