Sie werden jeden Tag mehr und sie bevölkern die umliegenden Felder. Aber man darf ihnen nicht zu nahe kommen.
Hier steht der Herbst im Mittelpunkt mit den Kranichen als Beiwerk! )
LG Kerstin
Waren fast überall zu hören, deswegen hat man sie in den Weiten nicht unbedingt gesehen.
Eine sehr liebenswerte Art. Bei uns an den Küsten auf dem Zug auch in großen Schwärmen zu bewundern.
Aber im Brutgebiet und prächtig ist und bleibt für mich besonders.
Irgendwann steht dann einer am Weg und ist kooperativ.
Beste Grüße
Thomas
Aufgenommen auf der Helgolander Düne. Das Bild ist schon recht hell aufgenommen, dann bot sich eine s/w Ausarbeitung in Richtung Highkey an. Mal ein kleines Experiment ...
Frontal aufgenommen ist das Gesicht der Zauneidechsen, wie ich finde, meist sehr ausdrucksstark. Mein Anblick schien das Zauneidechsenmännchen hier nicht weiter zu stören. Jedenfalls liess es mich sehr nah an sich ran, ohne zu flüchten.
Trüb war es heute auf dem Heimweg und recht dunkel.
Aber die Stimmung war doch auch nicht uninteressant.
Es muss nicht immer alles so farbkräftig sein.
Die ersten kleinen Pilzchen stecken nun ihre Köpfchen aus der Erde,
nachdem es bisher viel zu trocken war. Mal sehen, was noch kommt.
Hier jedenfalls ein Mitbringsel vom Heimweg.
Grüße
Joachim
Auf 3600m üNN ersteckt sich der Salar de Uyuni auf einer Fläche von über 10.000 km^2.
Dies entspricht der 4-fachen Fläche des Saarlandes.
Nach starken Regenfällen stand im April 2025 die meist trockene Fläche komplett 20cm unter Wasser und wurde dadurch zum größten Spiegel der Welt.
Nach Sonnenuntergang fällt die Lufttemperatur unter Null und neben Gummistiefeln erweisen sich Daunenjacken als passende Kleidungsstücke.
Im allerletzten Licht ziehen Flamingos vorbei.
Ich hoffe ich liege mit der Bestimmung richtig, man möge mich berichtigen.
( Wandergelbling, colias croceus )
Ich hatte mich zu erst für einen HF-Schnitt entschieden. Der gefiel mir aber
irgendwie doch nicht, und so habe ich die Grasrispen unten links doch mit einbezogen.
Aufgenommen auf dem Griechischen Festland.
Grüße Michael
Sie gehören zu den Zweiflüglern (Diptera), aber innerhalb dieser zu den Mücken, nicht zu den Fliegen.
Schnaken sind also nicht stechende Mücken. Gemeinsam haben alle Zweiflügler nur zwei funktionsfähige Flügel, das hintere Flügelpaar ist zu Schwingkölbchen umgebildet. Eine nähere Differenzierung ist anhand des Fotos nicht möglich. Allein in Deutschland gibt es ca. 140 Arten, weltweit über 4000.
Das wichtigste Leben findet als Larve statt. Je nach Art leben die Larven in feuchter Erde, Laub, mors
... zeigen sich die hohen Felsformationen im Norden der Bretagne in voller Größe und Schönheit. Bei Flut sind die algenbewachsenen Felsen im unteren Bereich der Insel nicht mehr zu sehen.
Wie jedes Jahr um diese Zeit, war nicht die Frage ob, sondern wann auf den Bergen der erste Schnee fällt. In diesem Jahr war es am 22. Oktober soweit. Zu dieser Zeit sind die Lärchen bereits goldgelb verfärbt und damit gab es aus fotografischer Sicht ideale Voraussetzungen, um wieder einmal das Glück auf den Bergen zu suchen, auch wenn die Temperaturen und der eisige Wind in dieser Höhenlage überzeugende Argumente für die gemütliche Caoch in der warmen Wohnung lieferten😉.
Die intensive Beschäfti
Letzten Winter musste ich bedingt durch eine Verletzung auslassen.
Erst in der zweiten Märzhälfte konnte ich wieder auf die Schi.
Das Bild ist vom vorletzten Winter. Der Schneesperling wird bei uns auch fälschlicher Weise als Schneefink bezeichnet.
Liebe Grüße Horst
... Licht über dem Meer, nach Sonnenuntergang, eingerahmt von den Bergen des Fjords hier im Torngat Mountains Nationalpark
Nein: Korrektur: vor Sonnenaufgang 🤔
Hallo miteinander,
derzeit muß man im dichten Laub schon aufpassen, denn dort auf den Wegen wachsen - zumindest in meinen Waldbereichen -
diese Pilzchen zu Hauf und man übersieht sie aufgrund Ihrer Hutfarbe in dem Laub leicht.
LG
Christine
Hatte euch vor einiger Zeit schon mal eine Aufnahme aus der Session mit dem Flußuferläufer gezeigt.
Hier nun eine weite Aufnahme von diesem Morgen
Euch einen guten Start in die neue Woche
VG Holger
Servus beieinand,
selten habe ich so intensive Herbstfarben erlebt, wie bei diesen Aufnahmen.
Eigentlich war ich auf dem Rückweg von meinem letzten Bild (Murnauer Moos) und bin an dieser Stelle vorbeigekommen. Musste dann definitiv noch mal anhalten und ein paar Aufnahmen machen. Der Polfilter hat die Farbintensität noch mal deutlich verstärkt.
Glück Auf
Guido
Dieses Jahr habe ich so viele Stunden bei den Füchsen verbracht wie noch nie zuvor. Ich durfte beobachten,
fotografieren und immer wieder Neues über ihr faszinierendes Verhalten und ihr Familienleben lernen.
Mit jeder Begegnung sind meine Faszination und meine Liebe zu diesen wunderbaren Wildtieren noch grösser geworden. Doch eines ist mir dabei besonders wichtig: Das Wohl der Tiere steht für mich immer an erster Stelle – niemals das Foto. So sehr ich mich über eine gelungene Aufnahme freue, so
Ich habe das Bild "Specht im herbstlichen Umfeld" nochmal überarbeitet.
Da mein Programm eine Bearbeitung über Chat anbietet, habe ich geschrieben es soll den Specht schärfen, und den Hintergrund optimieren.
Vorteile: geht sehr schnell spart sehr viel Zeit und ich brauche mich nicht durch alle Menü durchklicken und ausprobieren.
Nachteil: ich weiß nicht was alles geändert wurde und in welchen Menü ich diese Änderung selber machen könnte.
Die Frage die sich mir stellt.
Ist das noch mein
Hier sieht man die Wolfsmilchschwärmerraupe an einer im vorigen Bild gezeigten Meerstrand Wolfsmilchpflanze. An einigen Pflanzen konnte ich diese Raupen in verschiedenen
Grössen beobachten. Sie ist noch grün, aber schon gut genährt.
LG,
Marion
Heute Morgen hatte ich wieder viel Spaß mit den Reihern – leider haben sich die Rehe nicht blicken lassen. Dafür brachte der Herbst mit seinen warmen Farben eine ganz eigene Stimmung ans Wasser: Dieser Seidenreiher (Egretta garzetta) schritt mit erhobenem Fuß ganz bedächtig durchs flache Wasser, während das Morgenlicht den Hintergrund in weiche Oliv- und Goldtöne tauchte. Die spiegelglatte Oberfläche fing das Ganze noch ein zweites Mal ein, und einen kurzen Augenblick lang schien die Welt aus zw
Immer wieder trifft man in Spanien Rothühner an - man muss allerdings gut aufpassen, da sie scheu sind und sich oft etwas versteckt im hohen Gras und in allerlei Gestrüpp aufhalten. Hier hatten wir das Glück, dass eine grössere Gruppe an der als Tränke angelegten Wasserstelle vor unserem Hide auftauchte.
Das Rothuhn ist eine iberische Spezies, mit Ausdehnung nach Südfrankreich und Norditalien. Früher gab es diese Rothühner auch bei uns, Wiederansiedlungsversuche sind jedoch alle gescheitert.
Hallo,
Nachfolgend möchte ich von einem aussergewöhnlichen Vorgang berichten. In den Anhängen 00 bis 10 gezeigten Fotos wird der gesamte Ablauf einer Rettungsaktion gezeigt. Diese Aktion war wahrscheinlich lebensrettend. Der rote Ibis in seinem Prachtkleid wurde durch eine Schnur, möglicherweise Angelschnur, geplagt, die er verschluckt hatte. Ein anderer Ibis (grau) leistete in einer beispiellosen Aktion erste Hilfe. Die Schnur war, wie das Bild 00 beweist, im Rachen vollständig verschwunden. De
Dieser hübsche Frosch misst gerade mal 2 - 3 cm. Während der Paarungszeit kann man die Männchen beim Rufen in der Ufervegetation beobachten.
Das Verbreitungsgebiet dieser Art erstreckt sich von Südmexiko über ganz Mittelamerika bis in das nördliche und zentrale Südamerika.
In Costa Rica ist der Kleinköpfige Laubfrosch in den feuchtwarmen Tiefebenen der Pazifikseite beheimatet.
Diese Aufnahme habe ich bereits vor 2 Jahren aus einem Hide (in Spanien) heraus aufgenommen: Ansitzzeit (von Dunkel bis Dunkel) und auch die Enge in dem Hide sind schon speziell und eine kleine Herausforderung...Dafür ist die Möglichkeit den sensiblen Gleitaaren aus kurzer Distanz bei Anflügen, Balz, Fütterung etc. zuzuschauen einfach großartig 🤗
Die Gleitaare werden nicht durch Futter angelockt, sondern halten sich an diesem Platz (unweit des Nestes) zur Balz auf: So ist das Gleitaar-Männchen i
zogen an diesem Morgen immer wieder durch und verhüllten die Szenerie dann fast ganz.
Hier hatte ich das Glück, einen klareren Moment zu erwischen und dazu die Gams in fotogener Position.
Als ich den Bartkauz an diesem Morgen unserer Herbstreise wieder suchte, sass er zunächst recht ungünstig (siehe Anhang) und ziemlich weit weg. Ich schritt langsam der kleinen Fahrstrasse entlang, um einen besseren Winkel zu erhalten und so schob sich auch das wunderbare Herbstlaub in den Hintergrund.
Nähe habe ich bei meinem Platzwechsel keine gewonnen und natürlich wurde ich dabei entdeckt. Doch der Blick, den er mir zuwarf währte nur einen kurzen Augenblick, dann schloss er die Augen (die Nic
Dieses Bild konnte ich bereits vor einiger Zeit einmal aufnehmen - an den Farben wurde nichts gedreht, außer die Kontraste optimiert und die Sättigung des Grüns leicht zurückgenommen, da es mir sonst zu intensiv im Verhältnis zu den anderen Farben rüber kam. Kein ND, da ich den Pilz (ich vermute ein violetter Lacktrichterling) mit einer Lampe beleuchtet hatte, sonst wäre er mir im hellen Gegenlicht abgesoffen. Der Hintergrund war ein goldener Buchenwald, in den die Sonne hineinschien.
Einen schö
Herbstzeit ist auch Bartmeisenzeit deshalb folgend von mir einen Bartmeisenmann der sich in den Schilffedern niedergelassen hat. Dort kann man wenn man etwas Glück hat beobachten wie sie die Samen als Nahrung aufnehmen und es ist immer wieder schön diese prächtige Meisenart aufzusuchen und zu beobachten.
Grüsse
Mario
Vielleicht der letzte Schmetterling den ich diese Saison fotografiert habe.
Der Morgen war wenig vielversprechend, dicke Wolken und der erwartete Frost
blieb auch aus. Als aber plötzlich das allererste Licht durch die Wolken brach,
vielleicht nur für 5 Minuten, war es doch noch lohnenswert ein paar Bilder zu machen.
Die Farben kamen so aus der Kamera und es sah auch in
live unglaublich aus.
es regnet nun bei uns den dritten Tag und auch wenn der regen nötig für die Natur ist brauche ich heute was gegen das einheitsgrau.
Daher heir mal was aus dem Frühjahr .
Euch einen schönen Sonntag
VG Holger
Eselspinguine haben verschiedene Techniken für die Landung am Strand: der hier bremst aus dem ziemlich schnellen Schwimmen und kommt dann ins Laufen.
Strand von Carcass Island: 2016 waren wir 4 Wochen auf den Falklands zum Beobachten und Fotografieren...
http://www.antarktis-arktis.de/Falkland_2016.htm
Ich bereite im Momment eine Übersichtsartikel zur Neustrukturierung der Eselspinguine vor, die jetzt nach genetischen Untersuchungen in 4 Arten aufgespalten wurden, die wir alle in den letzten 30
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