Hallo zusammen, heute traue ich mich mit diesem Bild mal wieder in die Rubrik " Vögel ".
Mal sehen ob ihr mit diesem Schnappschuss etwas anfangen könnt....
Schöne Wochenmitte,
Stefan
Die erste Generation der Gemeinen Sandbiene (Andrena flavipes) – auch bekannt als Gewöhnliche Bindensandbiene – stirbt gegen Ende Mai.
Da die Art bivoltin ist (also zwei Generationen pro Jahr ausbildet), lässt sich der Lebenszyklus dieser Generation recht genau eingrenzen. Die einzelnen adulten Wildbienen leben nach dem Schlupf insgesamt nur etwa vier bis sechs Wochen, in denen sie pausenlos mit der Paarung und dem Nestbau beschäftigt sind.
Die Larven, die von dieser Frühlingsgeneration in den B
Mit den ersten Sonnenstrahlen am Tag zeigen sich auch die Smaragdeidechsen in den Weinbergmauern.
Der Größe nach zu urteilen, vermute ich eher noch ein Jungtier.
Ein halber Meter weiter saß eine, die war deutlich größer (siehe Anhang)
In den letzten 15 Jahren hatten wir drei mal Ratten in unserem Garten. Wir füttern Vögel und haben Spaß, da die Futterstelle sehr gut angenommen wird. Da fällt natürlich immer mal was auf den Boden und irgendwann findet so ein Nager das gut und freut sich. Diese ließ sich von uns auch nicht stören wenn wir ca vier Meter entfernt saßen und redeten und uns bewegten. Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Meldung bei der Stadt. Dann kommt ein Typ mit Gift und das Tier muss leiden und ich darf den Stuss
Heute ist für mich ein ganz besonderer Tag. Ich versuche schon seit vielen Jahren die verschiedenen Arten, die Deutschland heimisch sind, zu fotografieren. Mittlerweile habe ich 70 Arten in brauchbarer bis sehr guter Qualität auf den Chip gebannt. Die letzte neue Art in meinem Fundus ist Jahre her. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, meine Liste zu ergänzen. Recherche im Winter. Planung im Frühjahr und dann die Suche Ende Mai.
Das ist jedes Mal eine Herausforderung. Fragen wie: "Kann
Ich freue mich gerade wirklich riesig, es ist ein unbeschreibliches Gefühl: Einer unserer Wiedehopf-Nistkästen wurde direkt im ersten Jahr angenommen. 🧡🧡🧡
Nachdem wir im vergangenen Jahr Wiedehopfe an einer Nisthöhle beobachten und fotografieren durften, entstand irgendwann der Wunsch, selbst aktiv zu werden und dieser besonderen Vogelart zusätzlichen Lebensraum zu schaffen. Also haben wir im Winter unsere ersten eigenen Kästen geplant, gebaut und gemeinsam mit einem erfahrenen Wiedehopf-Schütze
Servus zusammen,
zum Einstand möchte ich, passend zur Saison, mein erstes Bild von Schwanenküken zeigen.
Nachdem sich die Eltern an mich gewöhnt haben, hatte ich die Möglichkeit vom Ufer aus auf Wasserhöhe zu fotografieren. Das sanfte Abendlicht und der schöne Hintergrund zauberten ein traumhaftes Bokeh.
Die Morgensonne schickte die ersten Strahlen in den Buchenwald und
vom nächtlichen Buffet lag da wohl noch ein Rest auf der "Terrasse".
Also runter damit, bevor das Geschwisterchen darum streitet.
Die Beiden wachsen in horrendem Tempo, müssen sie doch nicht,
wie die Letzten im Vorjahr, mit weiteren vier hungrigen Mäulern konkurrieren.
Zur Abwechslung mal kein Falter von mir .
Ab und zu sehe ich bei meiner Abendrunde auch Füchse die auf den Wiesen unterwegs sind .
Dieser hier ist der schönste von allen und liess an diesem Abend etwas mehr Nähe zu.
Euch eine schöne Woche
VG Holger
Noch ein kleiner Nachschlag vom Neuntöter! 📸
Ich hatte ja neulich schon ein Bild geteilt, aber ich muss einfach noch eins zeigen. Dieser hübsche Kerl war bei meiner Begegnung erstaunlich entspannt und kaum scheu. Er blieb ganz ruhig auf seinem Ansitz sitzen und hat sich von mir überhaupt nicht aus der Ruhe bringen lassen. Dadurch hatte ich die Gelegenheit, in aller Ruhe den Fokus zu setzen. Es sind so viele schöne Bilder entstanden, dass mir die Auswahl echt schwergefallen ist! 😍
Schaut euch mal
dürften sich paarende Narzissenschwebfliegen (Merodon equestris) sein. Bin mir aber nicht sicher und lasse mich gerne korrigieren. Für einen Stack war leider keine Zeit.
Nach den kalten Tagen im Mai sind nun sehr viel Libellenarten auf der Bildfläche erschienen. Unter anderem auch die Grossen Granataugen. Durch ihre roten Augen sind die beiden in Deutschland beheimaten Granataugen leicht zu bestimmen, sie sind aber nach meiner Erfahrung recht scheu und reagieren empfindlich auf Annäherungen. Ein leichter Milbenbefall ist auch erkennbar.
Gestern hat alles gepasst im Karwendel!
Wir waren fast alleine in dem tiefen Tal des Karwendels.
Wünsche euch noch einen schönen Pfingstausklang und hoffe ihr seid alle gestärkt vom Heiligen Geist geworden.
Nein das Bild ist nicht im Lechtal aufgenommen.
Liebe Grüße Horst
Die Olivenscharbe ist in Nord- und Südamerika sehr weit verbreitet. In Patagonien fand ich einige Tiere am Ufer eines Sees, die wenig scheu waren und sich gut ablichten ließen.
Bodes Galaxy und Zigarren Galaxy, wie so oft unter eher schlechten Bedingungen fotografiert.
Nur mit DWARF Bordmitteln und Handy bearbeitet, sollte die Quali. nicht passen, könnt ihr es ruhig schreiben, hab mir das Bild nicht am Mac angesehen.
Durch die Bildfeldrotation musste das Bild deutlich gekloppt werden.
Der Bronzekiebitz ist einer der häufigsten Vögel in Südamerika. Diesen hier beobachtete ich an einem Morgen in Patagonien, so er sich in der Morgensonne putzte.
Hallo zusammen,
manchmal sind es nur die ganz kurzen Momente, die uns solche Ereignisse erleben lassen.
Das restliche Sonnenlicht streifte von der horizontnahen Sonne durch den angrenzenden Wald und erzeugte diese Stimmung.
LG Benjamin
Zum Ausklang des Pfingstwochenendes möchte ich Euch gerade noch die zuletzt gezeigte Waldschabe zeigen, als sie ganz draußen angekommen war.
Schöne Grüße
Joachim
Das Schlüpfen der Königslibelle dauert mehrere Stunden. Der Aufschwung hingegen, bei welchem sich die Libelle aus der hängenden Position nach vorne und oben schwingt, um dann ihren Hinterleib aus der Hülle zu ziehen, dauert nur wenige Sekunden. Der Fotograf muss also sehr lange und geduldig warten, und dabei vor allem aufmerksam sein, damit er diesen Moment festhalten kann. Hier ist es mir für einmal gelungen, nicht gerade in diesem Moment wegzuschauen, die Kamera neu auszurichten, oder die letz
Ein absolutes Highlight war letzten Freitag dieser ausdauernde Rohrschwirl! Wir waren im NSG unterwegs und noch nie haben wir dort so viele Rohrschwirle erlebt - alle paar Schritte "sang" wieder ein anderer. Wie diese Vögel "singen" finde ich völlig faszinierend! Ein Ton, den man eher einer Zikade zuordnen würde - dermaßen laut und so ausdauernd lange durchgehend! Scheinbar benötigen sie dafür nicht viel Atemluft, sonst wäre das ja kaum möglich?
Bei diesem hier war die Sonne
Nun nehme ich auch einmal an einem Themenwettbewerb teil. Es geht um Nachtbilder...
Bild und Titel bedürfen einer Erklärung, ich versuche eine Zusammenfassung:
Nachdem ich ein medizinisches Schockerlebnis knapp überleben durfte, brachte mich die anschließende Rehaklinik am Vormittag des 24.12.2024 (!!) nach Hause. Nun stand ich da, musste meinen Haushalt einigermaßen zum laufen bringen und wusste nicht, ob und wie es mit mir weitergehen wird... Eine unfassbare Situation!
Kurz darauf ergab sich e
... in diesem fantastischen Flechtwerk stecken die Samen des Blauregen. Durch die starke Drehung beim Aufplatzen der Samenkapseln werden die Samen meterweit weggeschleudert ... geniale Erfindung der Natur.
Einen guten Start in die kurze Woche wünscht euch allen morgen
Edith
Eine Orchidee die nicht leicht zu finden ist.
Iher Farblosigkeit gründet auf ihrem unterirdischen Wachstum. Sie ist ein Vollschmarotzer und bezieht ihre Nährstoffe aus einem Pilz. Dieser nun wieder geht eine Symbiose mit den Wurzeln von Buchen ein.
Neben den Blütenständen sieht man Fruchtstände der letzten zwei Jahre.
Als ich schon sehr früh auf der Alp war, sah ich, wie mir ein Fuchs entgegenlief. Als sie gegen das Licht lief, sah ich, dass sie Mäuse in ihrer Schnauze hatte, also wusste ich, sie hat Junge. Nun musste ich nur noch den Bau suchen. Bei diesem Foto hier hatte ich sehr viel Glück, dass sie kurz anhielt auf dieser Anhöhe mit diesem wunderschönen Hintergrund. Das einzige Foto, das ich machen konnte.
Aktuell ist wegen viel privatem leider wenig Zeit zum knipsen.
Ich habe mich sehr über eine Einladung nach Mittelamerika gefreut und konnte dort in einer Woche einige interessante Arten entdecken.
Hier ist ein Kupfertrogon zu sehen, den ich im Hochland ablichten konnte.
Es war schon immer ein Traum von mir, mal wieder eine Perleidechse zu sehen. Anfang Mai in Südfrankreich hatte ich dann Glück. Das Tier verschwand natürlich sofort unter einem Stein. Also wartete ich ab. Tatsächlich kam die Eidechse wieder hervor und setzte sich wieder auf den Stein. Als dann auch noch eine Wolke kam, war das Licht auch akzeptabel. Lediglich ein Grashalm im Vordergrund blieb als Störfaktor.
Anfang Mai war ich auf einem Insektenschutz-Workshop in Arles (Südfrankreich). Da durfte eine Exkursion in die Crau-Steppe natürlich nicht fehlen. Direkt am Wegesrand sang dieser Brachpieper und ließ sich netterweise in Ruhe ablichten.
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