Letzten Freitag lief ich unterhalb einer Bienenfresserkolonie auf einem Weg, als ich auf einmal diesen jungen Bienenfresser umherhüpfen sah. Wahrscheinlich war er etwas zu früh aus der Bruthöhle geklettert. Fliegen konnte er noch nicht so richti, cih hatte aber den Eindruck, es wurde bei jedem Versuch besser. Ich hoffe, dass er es schafft.
ein Spinnennetz als icm. ich musste es ein wenig beschneiden, daher ist dieses Hochformat entstanden. Das Original ist etwas wärmer als diese Version, hat mir aber nicht so gut gefallen, daher habe ich es etwas kühler ausgearbeitet. die Farben sind durch Lichtbrechungen an den Spinnenfäden entstanden..
Hallo Zusammen,
Prachtlibellen gehören zu meinen absoluten Lieblingsinsekten
und in diesem Jahr konnte ich endlich auch mal eine Blauflügelprachtlibelle ablichten.
Dafür musst ich mich mit brusthohen Brennnesseln anlegen, aber es hat sich gelohnt.
ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.
LG Ute
Hat mich einfach verzaubert, dieser Grünfink hat eine ganze Weile nach oben geschaut und ich dachte immer, was sieht er da, aber leider sah ich es nicht.
Diesen wieder sehr kleinen Kerl konnte ich heute morgen bei 34 Grad in der Sonne aufnehmen. Lange konnte ich nicht bleiben, es wurde einfach zu heiss.
LG,
Marion
Manchmal begegnen einem in der Natur Dinge, die man erst einmal für sich sortieren und verdauen
muss, auch wenn es manchmal schwer verdaulich ist. So auch hier im Jahr 2021 im Juni:
Dieses Gespann saß reglos in der Wiese und war beim Annähern für Großlibellen erstaunlich
wenig scheu. Ich musste erst einmal überlegen, was ich da vor mir hatte, denn der erste Gedanke
war eine klassische Beuteszene, was sich nach kurzer Betrachtung aber nicht bestätigte:
Da war ein komplettes, scheinbar intaktes un
An der norwegischen Küste konnten wir mehrere Buckelwale beobachten, die auf Jagd waren!
Wenn plötzlich die großen Mäuler aus dem Meer auftauchen, die kleinen Fische versuchen diesem zu entfliehen
und sich natürlich die Möwen über einen leichten Fang freuen ... das ist für mich Gänsehaut pur!
... bei der Kategorie war ich mir jetzt nicht sicher wo ich dieses Bild einstellen soll ... kann auch gerne geändert werden!
So, ich bin gerade von Mauritius zurück. Wir waren ja quasi im "Winter" da, bei Tagestemperaturen so um 25-27 °C. Läßt sich gut aushalten dort, aber im Winter ist die Vielfalt der Libellen etwas eingeschränkt. Diese Kleinlibelle ist auch schon ein Highlight. Sie kommt meines Wissens auf Madagascar, Mauritius, La Rèunion und Mayotte vor. Sie ist laut meiner Literaur in der malgassischen Region endemisch. Die Weibchen sind, wie so oft bei den Libellen, nicht ganz so auffallend. Diese hie
Bei ihrem Namen denkt man eigentlich an Gebirge oder zumindeat an stark steiniges Gelände.
Dennoch finde ich die Felsennelke hier recht häufig. Eine absolut unscheinbare Vertreterin ihrer Pflanzengattung.
Ich stieg auf einen Berg in unserer Umgebung hoch. Oben angelangt machte ich eine längere Pause. Ab und zu hörte ich dabei einige Ruftöne. Als ich mich dann genauer umschaute, entdeckte ich dieses Schneehuhn auf diesem Stein. Sie befand sich nur einige Meter unter dem Berggipfel. Sie verliess sich auf ihre Tarnung - so konnte ich sie ungestört fotografieren.
Wer, wie ich, praktisch nur vor der Haustüre fotografiert, muss nehmen
was gerade angeboten wird und so verbrachte ich die letzten acht Tage,
jeweils frühmorgens, an immer dem selben Stoppelfeld.
Die Rechnung ging auf, jedenfalls was meine Ansprüche angeht.
An jenem Morgen kam dieser Fuchsrüde, welchen ich als sehr erfahren und
vorsichtig kennen lernte, aus dem angrenzenden Maisfeld.
Da die Tage zuvor einige heftige Gewitter nieder gingen, war der Boden
wohl wieder besser zum buddeln nach Mäusen
Ein wunderbarer Morgen. Während noch ein leichter Nebelschleier über dem ruhigen Wasser liegt, bricht das erste Gegenlicht durch und zaubert wunderschöne Reflexionen auf die Oberfläche.
Der Schwan fügt sich perfekt in die morgendliche Atmosphäre ein.
So könnte jeder Tag beginnen.
VG, Ricky
kommt bei hohen Temperaturen in meinen Garten in schattige Bereiche geflogen,
da ist es ihm in seinen Baumkronen zu heiß .
Etwas schwer zu entdecken wegen seiner unauffälligen Farbe,aber seitdem ich weiß,
dass er den Alant schätzt,kann ich die Suche etwas eingrenzen .
Ein kleines Mitbringsel aus der Bretagne, einer Region Europas mit außergeöhnlicher Schwarzkehlchen-Dichte. Mit etwas Glück und Geduld ergeben sich dann fast zwangsläufig schöne Beobachtungen...
Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Tobias
Auf dem Foto seht ihr einen Basstölpel im Moment seiner Landung, und wer dieses Schauspiel schon einmal live erlebt hat, versteht sofort, warum diese eindrucksvollen Seevögel den Namen Tölpel tragen. Mit ausgebreiteten Schwingen, leicht unbeholfen wirkenden Bewegungen und einer Mischung aus Eleganz und charmantem Chaos setzen sie auf dem Felsen auf — ein Anflug, der zugleich majestätisch und herrlich tapsig ist.
Trotz eines Rückganges auch bei diesem Bläuling, kommt er noch öfter vor. In manchen Gebieten sogar in Anzahl. Wie einige Bläulingsarten lebt auch er in Symbiose mit Ameisen. Er fliegt immer nur in einer Generation. Als Nahrungspflanze dient hauptsächlich Hufeisenklee an dem an der Stengelbasis auch die Eier abgelegt werden.
... aber der Fuchs drängte sich nahezu auf (naja, die Füchsin um genau zu sein). Derzeit versuche ich jede freie Minute des Morgens oder des Abends zu nutzen um bei meinen geschätzten Limikolen zu sein. Da habe ich dieses Jahr Glück, dass das auch klappt. Und wie ich mich da so mit den Wasserläufern beschäftige, da erschien Frau Fuchs. Frau Waschbär war Tags zuvor da. Ich hab mich natürlich sehr gefreut, wenngleich ich grundsätzlich beide im Bereich der Teiche nur ungern sehe.
Diesen schönen Alpenbock konnte ich am letzten Sonntag auf der Schwäbischen Alb fotografieren. An der selben Stelle wie letztes Jahr, nur, dass in diesem Jahr das Holz, das er zwingend für deine Entwicklung braucht, zu Brennholz verarbeitet wird. Ich habe die Behörden benachrichtigt und hoffe, dass da zum Schutz der Tiere noch die Notbremse gezogen werden kann.
Auf der Suche nach dem Mornellregenpfeifer fanden wir diesen kleinen Schneehasen. Aber wir entdeckten ihn nuur mit der Wärmebildkamera, so gut angepasst ist er mit seinem Sommerfell an die Steine und Flechten. Er vertraute auf seine Deckung un blieb bewegungslos sitzen.
Aufgenommen habe ich das Bild auf einer Reise nach Varanger(Norwegen)
Ein Bericht über die Reise ist auf meiner Website zu finden: https://www.naturfoto-riech.de [verkürzt] elfotografie-im-norden-europas/
Heute bin ich an einen anderen Ort gefahren, um Füchse zu suchen. Die Familie, die ich sonst beobachtete wurde leider auf ganz traurige Weise dezimiert !!!
Dieser wohl noch recht junge Fuchs hier, sah ich heute morgen schon von weitem. Da hinter ihm (kurz nach sechs Uhr!) die ersten Hundespaziergänger zu hören waren, hoffte ich, dass er in meine Richtung kam.
Lange sah ich nur ein paar Ohren, dann kam er über die Anhöhe. Endlich war auch sein Gesicht nicht mehr von hohen Halmen verdeckt und die
Langsam geht die Blattzeit los, die Böcke sind jetzt auch tagsüber zu sehen, immer auf der Suche.
Dieser kam aus der recht hohen Vegetation auf mich zu und stutzte dann vor dem grünen Etwas unter dem Baum.
Mir gefiel die Lichtstimmung und der fragende Blick des noch recht jungen Rehbocks.
LG Uwe
Sie waren im flachen Wasser (der Ammer) am Rand und sobald ich hinging oder mich bewegte, waren sie weg. Kamen aber schnell zurück. So stellte ich mich hin und wartete reglos, bis sie da waren und versuchte sie dann zu fotografieren.
An der Spitze ihres schnabelartig verlängerten Kopfes besitzt die Gemeine Skorpionsfliege (Panorpa communis) beißend-kauende Mundwerkzeuge. Obwohl der Kopf langgezogen wie ein Saugrüssel wirkt, handelt es sich anatomisch um eine Verlängerung der Kopfkapsel. Ganz vorne am Schnabelende sitzen die gewöhnlichen Werkzeuge des kaufähigen Insektenmundes. Das Weibchen hat, wie hier auf dem Bild zu sehen, ein kleines Legerohr am Hinterende hervorragen.
Die Skorpionsfliege nutzt die Beißwerkzeuge vor all
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