Da ich gerade an einem Vortrag zu Bulgarien sitze, zeige ich auch mal ein Bild von einem Blaurackenansitz. Da wurden schon recht große Käfer übergeben ...
Der Winter bringt Überraschungen und so lief diese Wasserralle in einem Park an einem kleinen Teich umher. Immer wenn ein Spaziergänger kam, rannte sie wieder ins Schilf, umso gleich wieder herauszukommen, wenn die Luft wieder rein war.
Mein bisher einziges Bild dieser sonst so heimlichen Ralle, die man in der Regel nur hört.
Bei dieser Spinne wäre ich über eine genauere Bestimmung dankbar.
Könnte es ggf. eine Luchsspinne sein?
Aufgenommen habe ich sie in Nordgriechenland in der Region Kerkini.
Ein paar Meter weiter hatte ich eine Krabbenspinne fotografiert die
ein Taubenschwänzchen erledigt hatte. (Siehe in der eingebundenen Serie)
Ein schöner Ort, der mir schon so manche schöne Beobachtungen bot.
Grüße Michael
Ein Platz den man immer wieder und wieder besuchen kann. Eigentlich ein kleines Fleckchen und doch sind die Aufnahmen die man dort macht immer wieder anders.
Wünsche euch eine angenehme Woche
VG Holger
Mit seinen dünnen, langen, rot gefärbten Beinen schreitet der Stelzenläufer überaus elegant durch das seichte Wasser, immer auf der suche nach etwas Fressbaren.
Hallo Forum.
Rückenwind macht fluffig und kugelrund. Das Rotkehlchen konnte ich in einem Gebüsch ausmachen. Es war, wie bei Rotkehlchen oft anzutreffen, recht zutraulich und ich konnte einige Bilder machen.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Die Zwei hatten wohl streit über die Besetzung des Astes.
Ich hatte Gelegenheit nahe eines großen Löschteiches, die Bienenfresser zu beobachten.
Besondere Gegebenheit war hier, dass sie in Bodenlöchern brüten und nicht an einer Steilwand.
Kannte ich auch noch nicht.
Guten Morgen zusammen
Heute zeige ich das Gegenteil von Tarnung - Aposematismus.
Diese auffällige Heuschrecke,
eine Seidenpflanzen Heuschrecke (Phymateus morbillosus), ist hochgiftig. Die Signalfarbe sagt es bereits aus - lass mich in Ruhe!
Da sie vornehmlich Seidenpflanzen fressen, deren Inhaltsstoffe Herz-Glykoside und somit giftig sind, kann der Verzehr tödlich verlaufen. Für Vögel und kleine Säugetiere kann es den Tod bedeuten.
Diese roten Heuschrecken werden ca 8cm gross und fliegen können
Steinfliegen (Plecoptera) sind geradezu typische Insekten der Alpen. Steinfliegenlarven brauchen kaltes, sauerstoffreiches, sauberes Fließgewässer. Viele Arten sind sehr empfindlich gegenüber Verschmutzung – daher gelten sie als Bioindikatoren für gute Wasserqualität. Sie sind überwiegend in der Dämmerung und in der Nacht aktiv. Steinfliegen gehören zu den ursprünglichsten heute noch lebenden Fluginsekten. Fossilien sind über 250 Millionen Jahre alt (Perm). Sie haben sich seitdem morphologisch k
Vereister Wasserfall zwischen steilen Felswänden mit klarem, grünlich schimmerndem Wasser. Kalte Farben und harte Kontraste - das ist Winter in der Partnachklamm.
Der Grosstrappenhahn gibt im aller letzten Licht an dem Hang noch einmal alles.
10 Minuten später war die Sonne hinter dem Hang verschwunden und alle Anstrengungen
ein Weibchen zu imponieren verstummten.
Wie angewurzelt stand dieser Reiher stundenlang an der gleichen Stelle. Das bracht mich auf die Idee, es einmal mit einer Langzeitbelichtung zu versuchen. Damit hebt sich der Reiher mit seinem stark strukturierten Gefieder und seiner Form noch besser vom HG ab. Aufgrund der Gegebenheiten war keine tiefere Ausgangsposition einzunehmen. Allerdings bekam ich so noch die kleinen Stufen im HG mit ins Bild.
Eichhörnchen halten keinen echten Winterschlaf - sie halten stattdessen Winterruhe. Um auf Nahrungssuche zu gehen, wird diese in regelmäßigen Abständen unterbrochen. So auch in diesem Falle - eifrig lief das Eichhörchen hin und her und suchte trotz des Schnees nach Nahrung.
Die beiden waren im Begriff, in den Tag zu starten von ihrer Schlafpflanze, einem vertrockneten Natterkopf, aus. Das Bild entstand im letzten Spätsommer.
LG,
Marion
Der Mondvogel, der auch Mondfleck (wiss. Phalera bucephala) genannt wird, ist ein Nachtfalter (Zahnspinner), der
wegen seiner skurrilen Gestalt schon länger auf meiner Wunschliste stand.
Und in diesem Jahr wurde ich tatsächlich im Wäldchen gegenüber unserem Haus fündig.
Schönen Abend!
Joachim
Hermeline, insbesondere im weißen Winterfell, verfolge ich besonders gerne. Sie sind einfach herrlich zu beobachten wie sie über die Wiesen flitzen auf der Jagd nach Wühlmäusen. Und manchmal hat man das Glück, dass das Hermelin auch Erfolg hat und eine Maus zu seinem Bau transportiert. An diesem Morgen war dicker Raureif auf der Wiese, sodass alles weiß erschien.
Hallo zusammen,
der Orionnebel ist sicherlich eines der am meisten fotografierten Deep Sky-Objekte, millionenfach abgelichtet, aber deswegen langweilig?
Ich denke nicht, denn er ist immer wieder wunderschön anzusehen. Persönlich ist der Anreiz, ihn doch noch besser einzufangen als beim letzten mal.
Ich freue mich daher, meine aktuelle Version vorstellen zu dürfen.
Der Orionnebel ist 1350 Lichtjahre entfernt und eine der uns am nächsten gelegenen Sternkinderstuben. Das heißt, laufend entstehen do
Wo sonst im Hochgebirge eine dicke Schneedecke alles unter sich begräbt, hat hier der Wind die dünne Schneeschicht abgetragen. So sorgen die Gräser für eine warme Stimmung, obwohl eisige Kälte gepaart mit schneidendem Wind für frostige Verhältnisse sorgen.
... nach so viel Winter kann man ja schon so langsam mal an die wärmere und bunte Jahreszeit denken. Das Schlüsselblümchen macht mal den Anfang!
Die weißen Tupfen im Hintergrund sind übrigens Buschwindröschen. Und ganz vorne hat sich ein Veilchen versteckt.
Neulich durfte ich auf einem Foto-Walk Kornweihen beobachten und fotografieren. Ich bin fasziniert von diesen anmutigen Greifvögeln. Das war schon was besonderes, diese Tiere hier beobachten zu können. Eventuell ist es sogar ein Brutpaar. Das wäre eine kleine Sensation, da diese Vögel in Deutschland vom Aussterben bedroht sind.
Der Erlenblattkäfer ist ein ausgesprochener Nahrungsspezialist, ist fast strikt an Erlen gebunden (v. a. Schwarzerle).
Sowohl Larven als auch adulte Käfer fressen überwiegend Erlenblätter. Andere Gehölze werden nur ausnahmsweise genutzt. Bei Massenauftreten können ganze Erlenbestände innerhalb weniger Tage fast vollständig „skelettiert“ werden. Typisch sind Blätter, bei denen nur noch die Blattadern stehen bleiben. Aber wichtig: Die Bäume treiben danach fast immer wieder aus – der Käfer tötet Er
Nachdem ich im Forum für Vogelbeobachter gelesen hatte, dass bei uns am Oberrhein 45 Singschwäne gesehen wurden, die bei uns doch relativ selten überwintern, bin ich ohne viel Optimismus am darauffolgenden Tag an den betreffenden Ort gefahren. Da ich nicht damit rechnete dass die Singschwäne noch da sind, ließ ich die lange Brennweite zuhause und nahm nur das kleine Zoom mit.
Was für ein Fehler ! Es waren noch mehr als 30 Singschwäne auf dem Wasser, die Klangkulisse ihrer Stimmfühlungsrufe war w
Kein 30 km von mir sieht der Wald noch immer aus, als sei er in Glas gegossen.
Leider hatte ich wieder nur das Handy dabei. Zudem musste ich das Bild am PC ausrichten, weil der Horizont nich Waage war. Wodurch nun unten der harte Schnitt entstand.
Wie gerne würde ich hier bleiben
Jeden Abend den Sonnenuntergang anschauen, denn er ist immer einmalig, kommt so nie wieder
Eine Kulisse von besonderer Schönheit-für mich!
Ich hab ein Haus gesehen, in der ersten Reihe, direkt an der Küste, mit riesiger Fensterfront und dahinter steht das Spektiv - fürs Walebeobachten
Nett🤩
LG Barbara
Der Habicht breitete seine Flügel über der Beute aus, um sie so vor dem überfliegenden Bussard zu schützen.
Bei diesem "Manteln" kann man die einzelnen Federn des Greifs sehr schön sehen.
Eins meiner Lieblings Bilder.
Auch wenn sie nicht in die Kamera geschaut hat, was ich mir natürlich gewünscht habe....
ist mir hier die Schrittfolge besonders, mit dem noch nicht aufgesetzten Fuß.
Kein anfüttern.
Südlichster Rand von Kastilien la Mancha, am Rande von Andalusien.
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