Diese Sandwespe konnte ich im Juli diesen Jahres aufnehmen. Zwar finde ich, dass sie der in Mexico und den USA vorkommenden Art 'Ammophila procera' ähnlicher sieht,
aber die gibt es hier ja eigentlich nicht.
LG,
Marion
Da mein letztes Bild aufgrund des deutlich sichtbaren Bildrauschens kritisiert wurde (obwohl mich das als Analog-Oldie eigentlich an das frühere Bildkorn erinnert... :)) habe ich mich kurzerhand nochmals an den PC gesetzt und mit meinen Bordmitteln (ohne KI-Unterstützung) das Rauschen minimiert, vielleicht gefällt es jetzt besser.
Allen Forumsteilnehmern ein motivreiches, scharfes und rauschfreies Wochenende !
Freue mich immer über die tollen Bilder, auch wenn ich viel zu selten zum Kommentieren
Der Herbst ist einfach eine schöne Jahreszeit. Die bunten Farben, oft leichter Dunst oder Nebel ... ich mag diese Zeit und diese Aufnahme wird mich immer an einen herrlichen Aufenthalt in der Toskana erinnern😉 (... und es sollte bei weitem nicht der letzte gewesen sein)!
Fotografiert in einem kleinen Moor in der Nähe vom Dümmer See. Noch nie habe ich so viele Blaukehlchenreviere auf engstem Raum gesehen. Das war ein unvergeßlicher Morgen.
Die Gottesanbeterin fliegt mit wehenden 'Fahnen' und eleganter Flughaltung davon.Eine Mantis im Flug zu erwischen war für mich schon länger ein Ziel aber es ist äußerst schwierig umzusetzen.
Eigentlich fotografiere ich ohne Ansitz. So viel wie möglich in der Natur unterwegs, meist in Bewegung, finde ich meine Motive. Dieses Foto ist an einem kleinen Tümpel, gelegen in der Senke einer Viehweide entstanden. Ein mir bekannter Ornithologe hatte mir geraten dort zu fotografieren. Also kein Hide, keinerlei Anfütterungen, eher eine große Kiste in Tarnfarben, ansonsten vollkommen frei am Tümpelrand stehend. Man passt gerade so herein, sitzend auf einem schmalen Holzbrett, dabei den Kopf fas
Irgendwie fand ich es witzig mal so ein Bild gemacht zu haben, das ist ein Schnappschuss aus dem KNP in Südafrika, entlang dieser Piste gab es viele Blauracken die sich vom Weg aus am Fütter bedienten, also gute Chancen aus dem Autofester genau so ein Futter-Bild zu machen
Bei der Bearbeitung allerdings habe ich mir Unterstützung von einem lieben Fotografenfreund geholt 🙏😊
Wir hatten das große Glück seit dem Jahr 2020 - Covid Epidemie - als erstes frz. Schiff mit Ausnahmegenehmigung auf den Kerguelen, am Porte Jeanne D'Arc anlanden zu dürfen. Dort trafen wir am 7. März 26 auf eine kleine Gruppe Eselspinguine, soweit so gut. An sich nix besonderes, 50m Abstand einhalten war Vorschrift hier. Also mit 200mm (4/70-200) einige Doku Aufnahmen gemacht.
Doch Ende April stellt sich heraus, das diese Pinguine als neue Art beschrieben wurden. Wenn ich das vorher gewust
Der Moment, wenn ein Zwergtaucher nach einem Tauchgang wie ein Tennisball an der Wasseroberfläche aufploppt, ist für mich oft ein besonders schöner Augenblick. Dann zeigen sich noch schön ablaufende Wassertropfen auf dem Gefieder.
In diesem Fall ein „Rayador“ bzw. Amerikanischer Scherenschnabel oder Schwarzmantel-Scherenschnabel (Rynchops niger) am frühen Morgen an der Pazifikküste. Diese tollen Vögel zu fotografieren, war wohl eines der Highlights an der Küste in Chile.
Wir befinden uns im Bild am Rand der gelben Blütenscheibe einer noch überraschend spät blühenden Magerwiesenmargerite. Vor der Erzwespe steht eine der von ca 400-500 Röhrenblüten des Blütenkorbes. Diese wird von 5 Staubbeuteln um den Griffel gebildet. Sie geben den Pollen nach innen ab. Der Griffel wächst hindurch. Fegehaare an seinem oberen Abschnitt befördern den Pollen nach oben, wo Blütenbesucher ihn aufnehmen können.
Erst anschließend spreizen sich die beiden Narbenäste (sieht man etwas uns
Die Bienenfresser gehören zu den Rackenvögeln, diese Familie umfasst 26 Arten in 3 Gattungen. Der Zwergspint erreicht eine Körpergröße von ca. 15 cm und ist damit die kleinste Bienenfresserart.
Im Gegensatz zu anderen Bienenfressern brütet der Zwergspint nicht in Kolonien. Er kommt in Afrika südlich der Sahara in Wassernähe vor und nistet in Gruppen in selbst gegrabenen Höhlen in Flussböschungen oder Erdwällen.
Es sind sehr farbenprächtige Vögel, die im Flug Bienen und Wespen als Nahrung fangen.
Ganz schön mutig zeigte sich die kleine Beerenwanze hier beim Tête-à-tête mit der viel grösseren Gottesanbeterin.
Dieser Leichtsinn blieb aber ohne Folge für den Winzling, da die Mantis sich nicht für sie interessierte.
Ob die Gottesanbeterin satt war oder ob Wanzen nicht zu ihrem Beutespektrum gehören, kann ich allerdings nicht sagen.
Jedenfalls eine sehr spannende Begegnung im hauseigenen Staudengarten.
auch in meinem Garten angekommen sind,zeige ich mal ein älteres Bild,
welches ich im Herbst aufgenommen habe.
Momentan ist die Herbstfärbung bei mir noch überschaubar .
Gruss
Otto
Diese Archivaufnahme habe ich mir nochmal vorgenommen, nachdem ich vor 2 Tagen diese Spinnenart gesehen hatte, aber wegen starkem Sonnenlicht und ständiger Bewegung der Spinne kein Bild gelingen wollte. Es ist eine wunderschöne Spinne, die auf dem Rücken rot,schwarz weiss gestreift ist.
LG,
Marion
Ich habe einen Faible für "heimische" Landschaftsaufnahmen, vor allem auch des Waldes oder solitären Bäumen.
In sofern habe ich die wunderbare Wanderung durch das Ammerland sehr genießen können, zumal auch das Wetter wieder sehr Fotofreundlich war... 🙂
Ich hoffe ihr könnt ein wenig dieser Freude durch betrachten der Aufnahme mitnehmen.
Beste Grüße
Frank
Hallo Zusammen,
normalerweise ist Wischen nicht mein Spezialgebiet, aber der
Spaziergang im Auwald hat mich dann doch dazu gebracht, es mal zu versuchen.
Ende Oktober/Anfang November zeigt er sich in den schönsten Farben.
Vielleicht gefällt es Euch ja.
LG Ute
Die Laubfärbung hat in diesem Jahr bereits begonnen.
Nur die erhofften Herbstnebel lassen noch auf sich warten,
also habe ich mal in den Bildern aus dem Vorjahr gestöbert.
Gruß Wolfgang
.... dachte ich mir oft. Nicht dass ich sie nicht mag, sondern weil ich früher als Anfänger natürlich den Klassiker "fliegender SR vor blauem Himmel" wieder und wieder fotografierte. Ein leichtes Motiv, aber irgendwie anspruchsarm, selbst wenn das Weiß nicht ausgebrannt war. Gestern aber war ich auf der Lauer in letzter Abendsonne, die noch durch die Eichen hinter mir drängte. Es kam nicht viel, aber noch etwas Licht durch. Eigentlich genau richtig. Der SR flog nicht einfach so durch d
Als ich in den frühen Morgenstunden am Yachthafen Marina Stavoren am Ijsselmeer eintraf, standen dort am Hafen ein riesiger Kran mit einer Schlagramme und ein Tieflader mit Spundbohlen. Von dem kleinen Vogel, den ich suchte, war nichts zu sehen oder zu hören. Nach einer halben Stunde hörte ich aus einer Hecke bei den abgestellten Booten scharfe „Teck“-Rufe, ähnlich denen einer Klappergrasmücke. Zu sehen war jedoch immer noch nichts. Am anderen Ende der Hecke tauchte ein Zaunkönig auf – ob er das
Noch eins von der Sichtung quer über den See.
Heute habe ich die Chance des niedrigen Wasserstandes genutzt und mich bis an das Ufer gekämpft. Ein alter Stacheldrahtzau ist noch nicht zurück gebaut und ragt sogar ein Stück in den See hinein. Die obere Litze ist längst sehr rostig, aber dennoch stabiel. Die untere hingegen, dort, wo das Wild ständig hinüber steigt, oder unter her kriecht, ist der Draht so gut gefettet, dass er ausieht als sei er erst kürzlich gezogen worden. So gut es mir möglic
Und noch einmal eine Bartmeise - diesmal quasi frisch vom Sensor und kleinerer ABM - das Habitat strahlte im ersten Morgen-Sonnenlicht so wunderschön, dass es auch Raum braucht. Dazu noch der hübsche Bartmeisenmann, der fein posiert - da war ich doch ganz happy!
Die Sättigung habe ich sogar noch leicht reduziert!
LG, Heike
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