In Deutschland gilt der Goldregenpfeifer seit 2011 als ausgestorben. Hier brütete er in den Mooren und ich durfte noch eines der letzten Brutpaare beobachten. Auf Island ist der Goldregenpfeifer dagegen noch ein häufiger Brutvogel - hier konnte ich ihn in Ruhe ablichten.
Heute war ich wieder bei den Neuntöter. Die Jungvögel sind agil, sitzen am Wegesrand auf dem Zaun. Sie sind sehr zutraulich, was sie sicherlich von ihren Eltern gelernt haben. Da laufen immer wieder Menschen entlang, das ist keine Gefahr für euch, so werden sie es ihnen vermitteln. So kann man sie völlig ungestört beobachten und fotografieren.
Die Schmetterlinge waren an diesem Abend sehr unruhig ( Wind und Wärme), diese Wamze saß aber ganz ruhig und hat nicht Verstecken gespielt, wie oft üblich.
Die Farben und Strukturen finde ich sehr schön. Ist es eine Stinkwanze?
LG Kerstin
Gerne möchte ich Euch noch diese Offenflügel-Variante des kurzschwänzigen Bläulings zeigen. Die Aufnahme ist nur kurze Zeit später entstanden, als der hübsche Bläuling immer wieder seine Flügel aufspannte, um sich in der Morgensonne aufzuwärmen.
LG
Yohan
Gewöhnlichen Löcherbiene (Heriades truncorum) sind faszinierende kleine Wildbienen, die man von Juni bis September oft in naturnahen Gärten und an Totholz antreffen kann.
Löcherbienen gehören zu den kleinsten heimischen Megachilidae (Bauchsammlerbienen), wobei die Männchen meist noch etwas schmäler und unauffälliger sind als die Weibchen. Sie sind sehr klein, meist nur 5 bis 7 mm lang und durchgehend schwarz und schlank. Am Hinterleib tragen sie schmale, weiße bis gelbliche Haarbinden an den Ter
Schon seit Monaten fällt hier viel zu wenig Regen
und im Habitat der Silbergrünen Bläulinge findet man
in weiten Teilen kein grünes Blättchen mehr.
Gruß Wolfgang
Handelt es sich hier um eine Fehlbildung oder fiel der Flügel einem Fressfeind (Vogel!?) zum Opfer?
Beim Fliegen schien der fehlende Flügel jedenfalls keine grössere Probleme zu bereiten!
Selbst in Schweden sind die Schellenten relativ scheu und wir mußten lange im Auto warten, bis die Enten sich aus der Deckung trauten und wieder auf dem kleinen See schwammen. Auchg in Hamra Schweden fotografiert.
Gruß
Theo
Momente, in denen alles passt - das Licht, die Pose und dann auch noch intensiver Blickkontakt! Vor allem letzteres ist bei Wildtieren in Afrika nämlich viel seltener, als man sich das vorstellt. Sie sind Autos gewohnt und nehmen davon absolut überhaupt keine Notiz, sie ignorieren sie komplett. Daher kommt ein solcher Blickkontakt tatsächlich nur sehr selten zu Stande (und meist schaut das Tier wenn man genau hinschaut, auch nicht wirklich genau in die Kamera, sondern dran vorbei). Wenn es doch
Dieses Tierchen war in meine Wohnung geflogen, anschliessend starb es. So ein schönes Tier muss doch wenigstens schön fotografiert werden. Meine Makrovorrichtung aufgestellt und schön fotografiert.
Nun weiss ich aber nicht was es ist. Libelle mit Fühler? Falter der aussieht wie eine Libelle? Vielleicht kann jemand von euch mir dabei helfen das Tierchen zu bestimmen.
Im Anhang könnt ihr noch meine Makrovorrichtung sehen.
Danke und schöne Grüsse
Martin
Hallo zusammen,
ich bin momentan begeistert von den Prachtlibellen. Diese hier habe ich im heimischen Garten erwischt. Mit dem 150-600 mm bei 150 mm an der Naheinstellgrenze.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Es ist immer wieder schön, wenn die selbstgebauten Nistkästen irgendwann belegt werden.
Hier hat es ein paar Jahre gedauert, der Nachwuchs hat den Kasten erst bei voller Flugfähigkeit
verlassen, so dass der erste Schritt getan ist.
Jeden Tag bekommt man einen anderen Anblick, die Weiße habe ich zb nur einmal gesehen.
Hallo zusammen,
heute ist ein Tag für die Natur.....Regen satt.....und man kann mal die Bilder sichten und bearbeiten.
Derzeit tummeln sich große Mengen an Gammeulen an dem Schmetterlingsflieder unseres Nachbarn.
Diese quirligen Gesellen halten ja so gut wie nie inne.....bald so "schlimm" wie mit den Taubenschwänzchen.
Enorm viel Ausschuß gab daher bei dem Versuch, einen fast ruhend zu fotografieren.
LG
Christine
Basstölpel gehören für mich zu den schönsten Seevögeln, besonders die Zeichnungen im Bereich des Schnabel und der Augen haben es mir angetan. Oben leider etwas knapp, aber mir gefällt die Szene mit dem Artgenossen in der unteren Ecke ganz gut.
Der deutsche Trivialname "Distelfalter" für Vanessa cardui trifft es schon ganz gut: Diese Spezies hält sich gerne an Disteln auf. Aber etliche Schmetterlingsarten mögen den Nektar dieser Pflanzen.
An einer kleinen Distelfläche von ca. 16qm zählte ich immerhin 11 Arten, darunter auch etwas seltenere wie die Goldene Acht, Grüneule und Karden-Sonneneule.
Die Disteln stehen auf einer Magerrasenfläche, auf der derzeit außer vielen verblühten Grasnelken nur recht wenige krautige Pflanzen vo
Hallo Zusammen,
ich liebe Lein unheimlich gern mit den zarten BLüten.
leider ist er nicht leicht zu fotografieren. Beim leisesten Windhauch beginnt er zu
schwanken. Trotzdem ist mir mal wieder ein schönes Bild gelungen.
Ich hoffe, es gefällt Euch ein wenig.
LG Ute
Veränderliche Krabbenspinne
Manchmal schenkt die Natur einem genau den Moment, auf den man lange gewartet hat. In den ganzen Jahren, wo ich intensiv die Makrofotografie betrieben habe, habe ich nie eine Krabbenspinne gefunden.
Heute (18.07.26) war es soweit, meine erste Krabbenspinne, die ich jemals fotografieren konnte – ein winziges Wesen, perfekt getarnt zwischen den violetten Blüten, ruhig, konzentriert, fast unsichtbar. Solche Begegnungen passieren nicht im Vorbeigehen. Sie entstehen, wenn
...für die Rotfüchse entstehen immer wenn Wiesen
oder wie hier ein Getreidefeld abgeerntet werden.
Eigentlich war ich auf dem Weg, zu den Maisfeldern,
gleich nebenan, um eventuell Rehe zu sehen aber
als ich weit draussen im Feld den Fuchs sah, legte
ich mich am Rande an, wieder mal Bauchgefühl !!!
Und es sollte sich lohnen, er kam immer näher ohne
mich zu bemerken und konzentrierte sich voll auf die Jagd.
Er tut mir schon leid, dass er über all diese Hitzetage
noch immer einen grossen Teil des W
Heute wollte ich wissen, ob endlich die Blattzeit angefangen hat, also mal wieder an den Feldrand gesetzt und gewartet ob etwas zu sehen ist.... Das 560 mm vor mir auf dem Stativ, und aus irgendeinem Grund die zweite Kamera mit dem 70-300 Zoom neben mich ins Gras gelegt.
Völlig überraschend tauchte auf einmal ein Junghase direkt vor mir auf, und begann das frische Grün zu verspeisen. Für das große Tele viel zu nah ! Es gelang mir aber die Kamera vom Boden aufzuheben und doch einige Fotos zu mach
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.