Nicht immer gibt es eitel Sonnenschein oder ein abendliches Farbenschauspiel im Himmel. Nicht immer beleuchtet sanftes Morgenlicht die Gipfelfelsen und die Baumwipfel. Manchmal ist es einfach nur kalt und trüb, erstarrt in Eis und Schnee. Gräben tun sich auf, der Wald wartet, wacht ...
Mein Beitrag zum Karfreitag ...
Ich wünsche euch ein tiefgründiges, hoffnungsvolles und frohes Osterwochenende!
LG Angela
Hier auf dem Foto wächst die Stermiere in einem Meer von Bärlauch. Ich mag diese kleinen weißen Sternchen.
Euch allen ein schönes Osterfest mit hoffentlich etwas frühlingshafterem Fotowetter.
Werner
... diese Eier bekommt der Osterhase nicht 😳 ... die Kohlmeise brütet wieder und wir sind live dabei ... das ist herrlich
Schöne Feiertage wünscht euch allen
Edith
PS: Sorry, die Fotoqualität ist suboptimal ... im angehängten Video seid ihr auch dabei ...
Liebes Forum,
dieses Fuchsfoto ist noch vom Januar, wo ich über einen längeren Zeitraum die Möglichkeit hatte, einen wunderschönen Fuchsrüden zu beobachten und zu fotografieren.
Auch wenn es nicht ganz aktuell ist, hoffe ich doch, dass es okay ist, jetzt noch hier zu posten.
Ich wünsche euch allen ein frohes Osterfest!
LG Thomas
Das ist derselbe Dickkopffalter wie auf dem ersten Foto,nur habe ich die Aufnahme am Abend vorher gemacht.
Ich bin dann am nächsten Morgen noch mal dorthin und da entstand das erste Foto.
Allen hier im Forum wünsche ich frohe Ostertage.
Bei einem herrlichen Sonnenaufgang an unserem hiesigen Beobachtsungsturm konnte ich diesen Fischadler aus unmittelbarer Entfernung, fast auf Augenhöhe, ablichten. Die Tiere sind gerade aus ihren Überwinterungsquatieren bei uns im Norden Deutschlands angekommen. Ich hoffe euch taugt diese Augenblickaufnahme genauso wie mir.
Gruß,
Lennart
Es war die allerletzte Safari und der Leopard fehlte noch. Unser Guide gab alles, um uns noch einen präsentieren zu können. Wie man sieht, machte er einen perfekten Job und so geht 80% des Fotos auf seinen Deckel. Ein Foto von dem ich träumt noch auf den letzten Metern in den Kasten zu bekommen und dieses wunderschöne Tier aus der Nähe beobachten zu dürfen, war einfach nur gigantisch.
Gruß
Stefan
Im Frühjahr gehören die Überwinterer unter den Tagfaltern immer zu den ersten potentiellen Motiven,
und so entsteht auch oft ein C-Falter-Bild, hier eines von Anfang März diesen Jahres.
Schöne Grüße
Joachim
Mit diesem kleinen Flauschi (eigentlich ist er ja ein kleiner Dreckspatz, er hätte sich für das Porträt ja ruhig sein Schnäbelchen putzen können ) möchte ich Euch und Euren Lieben frohe Osterfeiertage wünschen!
Und vielen Dank für den regen Austausch hier im Forum, schön, dass es dieses gibt!
Liebe Grüße,
Heike
Auch die Zauneidechsen kommen so langsam in die Pötte und trauen sich vorsichtig raus.
Aber wehe die Sonne ist auch nur für ein paar Minuten wieder weg, wird sich wieder verkrochen.
Grüße !
Dirk
Hallo zusammen,
es gibt Tage, da hat man Glück und trifft eine Eule in Blickhöhe an. Solche Bilder haben immer ihren Reiz, finde ich.
Ich finde die Detailtreue des 300/2,8 immer wieder sensationell.
Zugleich wünsche ich dem gesamten Forum schöne Osterfeiertage und wenn es raus geht "gut Licht".
Herzliche Grüße
Benjamin
....wünsche ich allen die mich durch Ihre Kommentare und Bildbesprechungen bzw. nur durch das einfache Betrachten meiner Bilder unterstützen und sich daran erfreuen🤟
Wünsche Euch ein schönes Feiertagswochenende,
L.G Stefan
Den Kiebitz erwartet man ja nicht im Gesträuch. Dieser hier aber lief nicht zufällig kurz vor Sonnenuntergang entlang der Sträucher, sondern suchte die gezielt auf, um dort rastende Zuckmücken abzusammeln (siehe Foto im Anhang). Das hatte ich so noch nie beobachtet. Da habe ich gedacht, das teile ich gern mit Euch.
Sie gehört mit bis zu 61 cm Körpergröße zu den mittelgroßen Trappen.
Sie lebt in Halbwüsten, Savannen, offenem Busch, Schwemmebenen und Kulturland mit vielen Termitenhügeln in Afrika südlich der Sahara.
Sie ernährt sich von Heuschrecken, Termiten, Käfern, Spinnen, Skorpionen, Schnecken und Echsen, aber auch von Blättern, Blüten, Samen und Zwiebeln.
Der Ruaha NP liegt im Süden Tanzanias, ist mit ca. 20.000 qkm eines der größeren Schutzgebiete Afrikas und schwer zu erreichen, da es im Süden Tanzan
Eine wunderschöne Kuhalp auf 2000 Metern oben, die Bauern haben hier viel Arbeit. Auch immer Spätsommer die Verbuschung von Heidelbeeren und Alpenrosen, die muss jedes Jahr etwas weggenommen werden, sonst hat es immer weniger Weidefläche für die Tiere.
Hallo zusammen, sicher keine optimale Spiegelung, aber immerhin ein erster Versuch um in dieser Rubrik Fuß zu fassen🤟😉
Ein aktuelles Bild, das ein Krötenpaar auf einem Stück Treibholz sitzend zeigt.
Dieses trieb ein gutes Stück vom Ufer entfernt, so dass das 100-400 gute Dienste tat🤟
Sicher werde ich noch ein paar Bilder nachlegen 🤟
L.G Stefan
Neulich durfte ich Kiebitze fotografieren. In einem Naturschutzgebiet in der Nähe gibt es noch viele dieser schönen Vögel. Das Foto habe ich natürlich von einem offiziellen Weg aus geschossen. Die Vögel wurden nicht gestört.
Jetzt hört man sie wieder singen. Häufig haben sie Sitzwarten, die immer wieder angeflogen werden. Ich war recht weit weg, deshalb mußten ein paar mehr Blüten aufs Bild. Frohe Ostern!
Als bei den Grasfröschen ein kurzer, aber kräftiger, Regenschauer herunter kam, fand
ich deren Verhalten wirklich lustig. Plötzlich ging nichts mehr, alle waren wie
in Schockstarre. Ich dachte ja, das es den Fröschen eher gefallen würde. Aber
so richtig begeistert waren sie dann nicht
Diese nette kleine Biene sehe ich in den letzten Tagen an einer Calendulablüte. Ich bin mir nicht ganz sicher, was die exakte Bestimmung angeht, aber ich glaube es ist 'Osmia latreillei'. Diese Wildbienen sind Solitärbienen und gehören zur Gattung der Mauerbienen. Anbei ein Foto im Profil als Attachment.
https://naturfotografen-forum.de/data/upload/141678/_4020159_filtered.jpgNFD.jpg
LG,
Marion
Wenn nix los ist im Haubenlercherevier - und so schaut´s aktuell bei nur einem anwesenden Vogel halt aus, ist wenig action zu erwarten. Der Vogel läuft halt rum und pickt. Die zu erwarteten Posen des Vogels gleichen sich alle ein wenig.
Also versuche ich, beim ABM sowie den Hintergründen zu variieren.
Im Moment sind die Bedingungen dazu sehr gut, da frühmorgens das Licht sehr weich, dazu oft eine neblige Atmosphäre herrscht und zudem auch immer noch Raureif liegt, der der Szenerie eine gewisse (
Dieser - wie ich glaube - Gänsesäger überraschte mich beim hinausgehen aus dem Wald in eine Lichtung hinein und flog mir dann fast direkt in die Linse. Zurück blieb ein wenig Herzklopfen und dieses Foto.
lg
Mike
Das Bokeh habe ich dem Trioplan ( Meyer Görlitz ) RF 100 mit Offenblende zu verdanken. Der weiße Lerchensporn steht hier zwischen seinen normalfarbigen und weiteren weißen Artgenossen. Das Grün der bodenbedeckenden Pflanzen konnte ich als Komplementärfarbe zu dem Lila der Blüten in die Gestaltung mit einbeziehen. Die Motivschärfe ist trioplantypisch.
Auf den Bergen ist vom Frühling noch nicht wirklich was zu sehen ... Eis und Schnee dominieren nach wie vor in dieser Höhenlage und der Wind wird nur zu oft zum Spielverderber. Die Lichtverhältnisse waren schwierig und durch die teils vereisten Flächen sind die Lichter nicht hundertprozentig in den Griff zu bekommen, dennoch möchte ich euch das Bild nicht vorenthalten, zumal es ganz gut in meine Serie passt.
Ich wünsche euch allen schöne Ostern! (und wenn Verwandschaftsbesuche anstehen, dann neh
... standen einträchtig nebeneinander und begutachteten sich!
Mit diesem kleinen Blumengruß möchte ich Euch allen hier im Forum schon einmal " FROHE OSTERN " wünschen und einfach mal sagen, dass ich mich freue, dass es dieses Forum gibt und dass es so harmonisch und erfreulich läuft! DANKE!
Momentan blüht in der Extremadura (Spanien) schon der Schopflavendel. Wie man auf dem Bild sieht, eine willkommene Nahrungsquelle für den noch nicht sehr lange geschlüpften Schwalbenschwanz.
Ausschau halten
Bartgeier verfügen über eine außergewöhnliche große Mundspalte. Ausgewachsene Vögel können bis zu 18 Zentimeter lange und 3 Zentimeter dicke Knochen unzerkleinert verschlucken. Noch größere Knochen werden jedoch vor dem Fressen zerkleinert. Im Unterschied zu anderen Geierarten verfügt der Bartgeier über recht bewegliche Greiffüße und spitze Krallen. Daher ist er in der Lage, die Knochen zu ergreifen, mit ihnen in die Luft zu steigen und sie aus einer Höhe von 60 bis 80 Meter fall
Das Buseu-Abenteuer beginnt aus Leidenschaft und Instinkt, in kleinem Maßstab, ohne Handbuch. Jordi Canut, ein Naturforscher und Gründer des Projekts, zog in dasselbe Tal mit seiner Frau. 2003 kauften sie ein Haus im verlassenen Dorf Buseu und begannen ohne es zu merken ein Projekt, das zu einer persönlichen Herausforderung, einem Traum werden sollte.
In den folgenden Jahren erwarben sie den Rest der ruinierten Häuser und das umliegende Land mit mehr als 230 Hektar. Das Ziel? Um zu zeigen, dass
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