Die Schneerose, manchmal auch als Nieswurz bezeichnet ist ein ausgesprochener Frühblüher! Bei uns hier im Tal fehlt si komplett, aber im Unterland gibt es einige Stellen in den Buchenwäldern. Diese konnte ich im März mit einem Fotofreund aufsuchen. Nur lästig war das steile Gelände bedeckt mit den rutschigen trockenen Buchenblättern.
Die Schneerose ist in allen Pflanzenteilen giftig.
Nach nächtlichem Regen hat diese Orchidee am Morgen sehr attraktiv gewirkt. Da ich überhaupt kein Kenner bin, hüte ich mich, die Art oder Unterart bestimmen zu wollen. Man sagte mir, selbst die Profis würden streiten. Wir jedenfalls haben unterschieliche Lippenfarben von rot über gelb bis weiss gesehen...
Wie die beiden dazu kamen, zusammen auf einer Blüte die Nacht
zu verbringen
Laut Google fressen Raubfliegen wohl durchaus auch Schmetterlinge.
In dem Fall kam die silbergrüne Bläulingsdame aber nicht zu schaden
So nach und nach arbeite ich die Bilder von Portugal auf.
Da ich dort den Frühling erleben durfte hat es an allen Ecken und Enden geblüht .
Auf vielen Sandwegen und sehr mageren Flächen schossen innerhalb kürzester Zeit Massen an diesen schönen Liliengewächsen aus dem Boden .Ich hab mich mehrfach an Ihnen versucht und dies ist eine der wenigen Aufnahmen die mir dann tatsächlich gut gefällt .
Im Anhang gibt es noch eine zweite Variante dieser Aufnahme .Ich kann nicht so genau sagen welche von
Es wirkt wie in einer anderen Welt (Purpurstieliges Hornzahnmoos), auf dem Weg zur Alp gesehen. Man könnte sich stundenlang mit solchen Sachen beschäftigen.
Hallo zusammen,
am gestrigen Sonntag hatten wir reichlich Niederschläge und binnen weniger Stunden, haben sich die Blätter der Buchen geöffnet.
Es ist für mich immer die schönste Zeit des Jahres, wenn die Natur regelrecht explodiert und das Leben so richtig erwacht.
Auch wenn es fotografisch in diesem Jahr leider nicht gerade gut gelaufen ist, so genieße ich die Zeit in der Natur und bin so oft es geht draußen.
Ich glaube auch, das es oft nicht schadet, mal ein wenig Abstand zur Fotografie zu ha
Die jungen Wasseramseln haben das Nest verlassen und werden noch ein paar Tage von ihren Eltern versorgt. Diesmal waren es 5 Jungvögel die am Wochenende ihr sicheres Nest verlassen haben, ich hoffe das möglichst viele durchkommen.
Das Foto zeigt eine männliche Feuerlibelle (Crocothemis erythraea), auch Westliche Feuerlibelle genannt und ist meistens rot gefärbt, während die Weibchen ockerfarben bis hellbraun gefärbt sind.
Viele Grüße Lothar
Die Männchen zeigten sich vorgestern in ihrer ganzen Pracht.
Schön durchgefärbt und zur Paarung bereit.
Die Weibchen klopften schon mit den Vorderfüßen als sie diesen schmucken Kerl sahen.
Grüße !
Dirk
Am frühen Morgen beginnen manche Murmeltiere mit der Heuernte! Sie bringen das dürre Gras in ihre Schlafkammer und kleiden ihr Bettchen damit aus! Speziell wenn sich das Wetter umstellt beeilen sie sich mit dieser Arbeit. Wahrscheinlich spüren es die Tiere so wie ich in den Knochen?
Sooo, nach anderthalb Jahren kann ich dann auch mal wieder etwas einstellen. Frisch von gestern, entstanden bei einer sehr ergiebigen Session mit den Sandregenpfeigern am Strand. Es hat sich ein kleiner Komplex an Pfützen und Tümpeln gebildet, in denen die kleinen Regenpfeifer reichlich Nahrung fanden. Wie ich da so still im Schlamm lag, kamen sie zum Teil bis auf drei Meter heran, was nicht nur ein schönes Erlebnis war, sondern auch mit nicht allzu fortschrittlicher Technologie ein paar brauchb
Ich war gerade beim fotografieren von Blaukehlchen, als ich die beiden aus dem Augenwinkeln sah. Also schnell die schwere Kamera-Objektiv Kombi vom Stativ runter und versucht, dass Geschehen zu fotografieren. Der Konverter war dabei nicht gerade hilfreich.
Der Hase verfolgt hier die Häsin und sie scheint gut zu riechen ...
Argentinische Kampfuchs (Lycalopex griseus, Syn.: Pseudalopex griseus), auch Patagonischer Fuchs, Grauer Andenfuchs oder Chilla genannt). Manchmal hat man auch Glück, so mit dem Wetter in Patagonien, zumindest einmal hat es kurz geschneit.
Eine ganze Fußballmannschaft hatte das Nilganspaar zu umsorgen, elf kleine Küken! Hier ist ein Teil davon zu sehen, zumindest sieben (hinter der mittleren und der rechten befindet sich jeweils eine zweite).
Auch wenn Nilgänse als Neozoen nicht unumstritten sind - sie sind nunmal da (und wir Menschen sind daran schuld!) und die einzelnen Individuen können nichts dafür. Insbesondere nicht die Kleinen - die Gänschen sind einfach bezaubernd. Wenn so eine kleine Mannschaft im frühen Morgenlicht so au
Gestern ging ich, da es windete, auf eine kleine Lichtung in der Hoffnung auf etwas weniger Wind.
Es war noch genug davon da.
Dennoch konnte ich Bilder von den ersten Magerrasen-Perlmuttfaltern (Boloria dia) machen.
Sie lieben diese erhabenen dürren Ansitze (und schaukeln dann im Wind).
Es waren fünf viell. auch sechs Exemplare, offensichtlich noch sehr frisch, unterwegs.
Schöne Grüße
Joachim
Muskatfinken, ein anderer etwas sperriger Name ist Muskatbronzemännchen, gehören zur Familie der Prachtfinken. Nicht ohne Grund. Und da sie so prächtig aussehen hält man sie auch gern zu Hause im Käfig. Gefangenschaftsflüchtlingen ist es zu verdanken, dass sie jetzt weltweit anzutreffen sind. Ihren Ursprung haben sie in Süd Ost Asien.
Guten Montagmorgen zusammen
Diese Baumagame hat sich dermaßen blau gefärbt, weil sie mich für einen Eindringling hielt, die Farben haben mich an Lapislazuli erinnert
Habt einen guten Wochenstart😊👋
zur Abwechslung. Wollte eigentlich Wasserreflexionen fotografieren, doch dann waren da ein paar Fische an einer flacheren Stelle, wo noch dazu die Sonne drauf schien. Google meint, es wäre ein Graskarpfen - stimmt das?
Heute sah ich zum ersten Mal eine Pfauenspinne in diesem Jahr. Im Frühling kann man sie hier ab und zu an Hauswänden, Mauern oder Felsen sehen. Sie ist winzig klein. Diese sass an einer Mauer und erlaubte mir ein paar Bilder. Ihr drittes rotes, behaartes Beinpaar benutzt sie vor allem, um Weibchen zu beeindrucken, indem sie die Beine vertikal hoch stellt und sie dabei bewegt. Ich habe das schon öfter beobachten können.
Sie ist in Südeuropa und dem Mittelmeergebiet heimsch.
LG,
Marion
Eine sehr interessante Szene. Der Terzel interessiert sich in den vergangenen Tagen sehr für das Gelege. Vor einem Monat wurde das erste Ei gelegt. Jetzt piepsen die ersten Jungvögel hörbar in den Eiern, was den Terzel zu elektrisieren scheint. Er versucht immer wieder das Brüten zu übernehmen. Ich rechne in den kommenden Tagen mit dem ersten Schlupf.
Heute war ich mal wieder bei den Kranichen, etwa 1 Stunde aus dem Auto beobachtet.
Angekommen, fand ich das Nest unbesetzt, aber zwei Eier waren gut zu sehen, komisch.
Nach 15 Minuten ist die Henne eingeschwebt. Sie landet am Teichrand, checkt die Umgebung
und schreitet zum Nest. Wenn sie dann sitzt wird es langweilig. Sie sitzt eben und brütet.
Dann kam eine Frau auf der Straße gelaufen, gleichzeitig noch zwei knatternde Mopeds.
Ein Fußgänger reicht, da schleicht sie sich in geduckter Haltung w
Heute kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront waren die Murmeltiere mit der Heuernte beschäftigt. Mit den trockenen Gräsern kleiden sie ihre Schlafkammern aus. Dazwischen war immer wieder eine kleine Rauferei zu beobachten.
Wie vorausgesagt kam zuerst starker Nordwind auf und so gegen 10:00Uhr fielen die ersten Tropfen, da waren die Murmeltiere in ihren Bauten verschwunden.
Anders als neben der Großglockner Hochalpenstraße zeigen die Murmeltiere hier ihr natürliches Verhalten und da gehört auch ih
Neugier scheint neben Vorsicht eine stark ausgeprägte eigenschaft bei den Mauereidechsen zu sein
Nachedem sich die kleine Echse bei zu grosser Annäherrung immer wieder schnell in ihr Loch zurückzog, war streckte sie nach kurzer Zeit immer wieder den Kopf heraus, umdie Umgebung zu checken.
Im Frühling beginnt die Paarungszeit. Hier ist zu sehen, wie der Löffelerpel die Ente energisch unter Wasser drückt, ein typisches Verhalten während der Kopulation.
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.