Gerne teilen sich Granataugen und Zierliche Moosjungfern ihre Ansitze normal nicht. Diese Zwei duldeten sich ab und an, was zu diesem Bild führte.
Der Zierlichen Moosjungfer geht es in den Niederlanden erstaunlich gut, wenn man in den richtigen Gebieten unterwegs ist. Die Anzahlen, sowie auch die Plätze an denen sie vorkommen breiten sich langsam aber sicher aus.
Dieses junge Rotkehlchen verliert langsam sein Kindergefieder. Das Kindergefieder weicht nach und nach dem ersten Erwachsenenkleid, und die charakteristische orange-rote Brust kommt immer stärker zum Vorschein.
Hier genießt der neugierige Jungvogel ein ausgiebiges Bad. Das Gefieder ist bereits völlig durchnässt, doch genau solche Momente gehören zur täglichen Gefiederpflege und sind für Vögel unverzichtbar.
In der Lagune des Jökulsárlón Gletschers kann man die selten dokumentierte Spezies des Squalus Glacies Ohnezahn (Eiskristallhai) beobachten, hier ein Exemplar, das zwischen den Eisbergen jagte, kurz vor dem Zuschnappen.
momentan gibt es hier nicht sehr viele Insekten, gerade Libellen sind hier nur sehr wenige unterwegs. Was man aber häufig findet, sind die Wespenspinne, meist haben sie ihre Netze tief in der Vegetation, so wie diese. Hier war es aber ganz gut möglich, sie von ihrer Umgebung freizustellen...
Da hat er/sie wohl was im Wasser entdeckt, ich selbst konnte das nicht sehen. Eigentlich war ein Paar unterwegs was ich leider nicht zusammen ablichten konnte, so blieb es beim Einzeltier.
Irgendwann nach einer gefühlten langen Zeit flog der Bartkauz von einem Baum tiefer ins Moor hinein uns blieb einige Zeit auf diesem Ansitz. Wir sind ihm langsam am Waldrand entlang gefolgt, um nicht einzusinken aber er hat sich durch uns überhaupt nicht stören lassen. Er schaute einmal zu uns hin und konzentrierte sich wieder auf die Jagd. Ein schönes Gefühl, einen so seltenen Kauz vor sich zu haben und nicht beachtet zu werden. Werdeich im ganzen Leben nicht vergessen, diese zwei Stunden mit d
Mit ausgerolltem Saugrüssel fliegt eine Gammaeule (Autographa gamma) zielgerichtet auf eine Luzernblüte zu. Die Aufnahme entstand auf der schwedischen Ostseeinsel Öland in der Nähe der Station Linné. Gammaeulen gehören zu den schnellsten und unruhigsten Nachtfaltern Europas und sind im Flug nur schwer zu fotografieren. Umso mehr freute ich mich, diesen kurzen Augenblick festhalten zu können.
von dieser Woche aus dem Garten.Beim Gießen entdeckt und freihand einfach ein paar Bilder gemacht .
Das Eisenkraut macht sich hervorragend als Ansitz mit guter Freistellung und viele Falter
"fliegen darauf" .
Gruss
Otto
Bei diesem akteull sehr heißen Wetter wünscht sich so mancher eine Abkühlung. Im April war es auf etwa 1800m noch kühler und ich konnte bei einem Aufenthalt in den Bergen und 3 sehr kurzen Nächten endlich die Birkhahnbalz fotografieren. Konkret hieß das etwa 3h Schlaf, 1,5-2h Aufstieg mit schwerem Gepäck durch den Schnee und anschließendes Warten im Tarnzelt vor Dämmerungsbeginn bis die Hähne kamen.
Am letzten Morgen ist mir dieses Bild gelungen.
Sie ist extrem zart, ihre Gliedmassen sind genauso dünn wie die Halme auf denen sie balanciert. Ich sah sie gestern zufällig, denn sie ist sehr schwer zu entdecken. Auch die Kamera wollte nicht so recht, denn sie 'weiss' nicht, ob sie Halme oder Insekt fotografieren soll. Ich weiss, dass das ein
ANTIfreigestelltes Bild ist, aber ich wollte sie so fotografieren, wie ich sie vorfand, ohne Beeinflussung. Vielleicht kann ja der Eine oder Andere
dem Bild trotzdem was abgewinnen.
LG,
Marion
Nach meinem heimischen Fuchs, möchte ich Euch einen Schwedischen vorstellen. Er ist ein zäher Bursche mit einer ziemlichen Schramme an der Nase. Wohnen tut er in der Nähe eines Schutzgebietes und dort steht bei einem Elektrohäuschen auch Mr Fox drauf, ergo der Titel und falls Jemand den Schriftzug auch schon gesehen hat, bitte den Ort nicht erwähnen…
Gesehen haben wir Mr Fox schon ab und zu, doch diese Begegnung war speziell: Er kam nach einer Regennacht vom Ort. Ich wollte ihm den Vortritt lass
Taubenschwänzchen gehören zu den Schwärmern und sind Wanderfalter, die aus dem Mittelmeerraum zu uns kommen. Teilweise versuchen sie auch, in Mitteleuropa zu überwintern.
Sie sind im Gegensatz zu den meisten anderen Schwärmern tagaktiv, kommen gerne in Gärten, wo sie Nektar tanken und sind selbst bei Regen aktiv.
Taubenschwänzchen werden oft mit Kolibris verwechselt, weil sie sehr schnell und wendig fliegen. Vor jeder Blüte bleiben sie kurz im Schwirrflug stehen und wechseln dann zur nächsten Bl
Hallo zusammen, nach dem Bild eines Libellenrades der zweigestreiften Quelljungfer, das in Deutschland wohl einzigartig bisher dokumentiert wurde...
Ein.riesen.Gl..cksfall....#nfmain
...zeige ich Euch heute ein Männchen.
Wieder ist die Lokation der Bach mit seinen verschiedenen Reflektionen und Spiegelungen der umgebenen Ufervegetation.
L.G Stefan
Zu seiner Blütezeit verändert die Landschaft sich in eine gewisse bunte Leichtigkei und Natürlichkeit, die einfach Spaß macht...in der Vase verkümmert er bald ....ist ein Kind der Freiheit die schon immer war..........hm
Und nun...man lässt weder ihm noch uns genug Platz zu wachsen.
Neben den Fischadlern konnten wir auf unserer Schottlandreise auch noch Puffins fotografieren. Leider war es mir nicht vergönnt, einen Papageientaucher mit Fisch im Flug vor die Linse zu bekommen. Entweder im Flug oder sitzend mit Fischen. Ich kann diesen kleinen Kerlen stundenlang zusehen, sie faszinieren mich immer wieder.
Ich konnte keinen etablierten deutschen Namen für den "Bold Skimmer" (Orthetrum stemmale) finden. In die Gattung Orthetrum fallen die als Blaupfeile bekannten Libellen. Die Bold Skimmer Männchen sehen ausgefärbt unseren Östlichen Blaupfeilen recht ähnlich. Die jungen männlichen Bold Skimmer könnte man glatt für eine ganz andere Art halten. Ist mir auch passiert. Die Blaupfeilmännchen sind immer wieder gut für Überraschungen. Daher zeige ich hier auch ein junges Männchen dieser Art. Für
Er streifte schon anfangs Juli durch mein momentanes Ansitzrevier und ich hatte
später nochmals das Vergnügen mit dem schönen Bock.
Hier lag ich an einem Maisfeld an und er kam Schritt für Schritt auf mich zu.
Allerdings war da zwischen uns eine minimale Kuppe,
kaum 30cm hoch und so entstand die völlige Unschärfe rund um das Tier.
Unter einem leeren Wasserfass fand ich eine Blindschleiche,wie sie gerade den Tigerschnegel erbeutet hatte.
Ich war ganz schön erschrocken und habe für ein Beweisfoto meine Kamera geholt.
Dann habe ich das Wasserfass wieder auf seinen Platz gestellt.
Hallo zusammen,
ich habe in letzter Zeit einige Male den Neuntötern einen Besuch abgestattet. Am Morgen konnte ich einen der Jungvögel erwischen. Der Hintergrund der Aufnahme ist eine völlig vertrocknete Wiese, auf der ich gerne Schmetterlinge fotografieren gehe. Die meisten Blüten sind vertrocknet und im hohen Gras verschwunden. Schmetterlinge habe ich so gut wie keine gesehen.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
p.s.: Im Anhang auch als Duo
Im Magerrasen dominieren aktuell die Bläulinge.
Hier zwei Silbergrüne (Männchen).
Die lauen Nächte sorgen für viel Aktivität.
Nur kurz gesonnt und schon fliegen sie los.
Ich saß am Ufer unter einer Schwarzerle und wartete auf Libellen. Leider sausten sie in der Mitte des Teiches nur wild umher und keine kam in eine günstige Position.
Da entdeckte ich über mir die Zwei und ich fand, sie sind doch auch ein Foto wert.
...schon lange kein Reh-Bild mehr eingestellt...
passt aber zur aktuellen Blattzeit. Dieser Bock stolzierte regelrecht an mir vorbei und schenkte mir überhaupt keine Beachtung. Er war aber auch auf einen anderen Rehbock konzentriert, der nicht weit weg mit einer Ricke beschäftigt war.
Abendlicht hob die Farben schön hervor. LG Uwe
Jungvögel der Kernbeißer zeigen ein ausgeprägtes Bettelverhalten. Sie folgen den Altvögeln eng, rufen laut und wiederholt, bis diese sie mit Körner oder Insekten versorgen.
Etwas Abkühlung - zumindest den Anblick - möchte ich euch mit diesem Bild verschaffen, ein Habicht an der Fütterung am Hide.
Wir warteten bereits seit Stunden im Hide und hatten ein paar Bussarde und Kleinvögel gesehen und fotografiert und hofften so sehr, dass uns der Habicht noch mit seiner Audienz beehren würde. Fast hätten wir die Hoffnung schon aufgegeben und plötzlich war er da!!! Der Puls raste, wir wagten kaum zu atmen!
Er war tatsächlich sehr sehr scheu und solange er noch nicht ins fre
So sieht es aktuell an vielen Flüssen und Teichen aus. Die Folgen für Tiere und Pflanzen sind gravierend: Ohne Wasser können viele Lebewesen nicht überleben. Aber auch der Boden wird geschädigt. Hoffen wir, dass es bald wieder mehr regnet.
An der Unterseite des Hinterleibes erkennt man eine dichte, gelblich-goldene Behaarung. Diese dient als Sammelapparat für Pollen. Hier nur ohne Pollen. Die Männchen besitzen als reine Nektartrinker keine solche Bauchbürste.
Die Männchen der Großen Wollbiene besitzen am Ende des Hinterleibs markante, stachelartige Zähne/Dornen, mit denen sie Konkurrenten und andere Insekten aus ihrem Revier rammeln. Bei den Damen fehlt dieses „Kampfwerkzeug“.
Bei dieser Art sind die Männchen ungewöhnlich viel gr
Guten Morgen 😊
Diesen Graukopfliest mit Skinkbeute habe ich am Victoriasee in Tansania kurz nach Sonnenuntergang so gesehen an einem Camp
Dieser Liest zählt ja auch zu den Kingfishern aber sie unterscheiden sich im Bezug des Beutefangs, denn sie fischen nicht sonder lauern an Land in Büschen und jagen gerne Eidechsen oder größere Insekten
Das Licht war schon fast weg und ich hab das für mich beste daraus gemacht, die Einstellungen sind grenzwertig aber
Vielleicht gefällt es trotzdem ...
LG Barba
Da lauf ich gemütlich um die Ecke und plötzlich steht dieses Rehkitz vor mir.
Ich bleibe wie angewurzelt stehen, hebe die Kamera langsam hoch und drücke ab.
Das Kitz schaut mich mit großen Augen an, und läuft gemütlich um mich rum in den Wald.
Ein sehr kurzer Augenblick der lange in Erinnerung bleibt.
Der Baum wirkt wie eine große Figur mit langen Fingern auf einer Bühne! Den Ast habe ich wegen der Tiefenwirkung mit auf Bild genommen.
Wir hatten Glück im Nebelwald. Gleich beim ersten Anlauf erst Regen, dann Nebel!
LG Kerstin
Auch hier wieder nach dem Ausschlussprinzip. Ich habe in der Fachliteratur geprüft, welche Arten in Mauritius nachgewiesen sind. Unter unter diesen Arten passt die Beschreibung der Senegalensis sehr gut zu meinem Bild. Diese Art hat eine extrem kurze Entwicklungszeit von wenigen Wochen vom Ei bis zum fertigen Insekt. Daher können auch kleine Pfützen für die Entwicklung ausreichen. Sie ist in Afrika und in Teilen Asiens beheimatet.
Viele Grüße: Andreas
Zu diesem Bild gab es wohl mindestens zwei oder drei Wünsche, es in einem größeren Format sehen zu können.
( Zu meinem letzten Beitrag > Paarung der Fadenhafte )
Diesem Wunsch komme ich nun nach.
In diesem Bereich waren einige der hübschen Fadenhafte unterwegs. Links im Bild das Männchen,
und rechts mit der etwas fülligeren Taille das Weibchen.
Bei der Bearbeitung habe ich versucht es farblich so einzustellen, so wie ich die Netzflügel
der Hafte in Erinnerung habe.
Viel Freude beim betrachten
Bei einem Spaziergang am Vormittag, kam ich an einer stark belebten Stelle vorbei, an der die jungen Rauchschwalben noch gefüttert, aber auch ihr Jagdtraining hatten. Zu meiner Freude direkt am Weg und auf einem Zaun auf Augenhöhe. Ich setzte mich hin und musste nur darauf warten, dass die Eltern heranflogen. Eine der jungen Schwalben war dabei noch besonders bedürftig und wartete noch immer geduldig auf die Eltern. Besonders erstaunlich finde ich nach wie vor, wie die jungen immer genau wissen,
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