Scheinbar geht es den Rauchschwalben ähnlich wie uns Menschen. Teenager drücken sich um jede Arbeit und verlangen von den Eltern jede Menge zu essen. 😅
Diese jugendliche Schwalbe hatte genug vom selbst Jagen und ließ sich unweit von mir in den Dünen auf einem trockenen Baum nieder. Damit sie aber trotzdem ein paar leckere Insekten bekommen konnte hat sie sehr lautstark auf sich aufmerksam gemacht und die Alten haben sie dann bereitwillig versorgt.
Es ist ein so toller Moment gewesen und so wunde
Manchmal steht sie einfach still im Gras, getragen von Moos und umgeben von der Ruhe der Berge.
Dieser Enzian ist nur eine kleine Blume – und doch erzählt er von einem Sommer, der dort oben seinen ganz eigenen Rhythmus hat.
Der Falter ist sehr häufig, aber er lebt normalerweise oben in den Eichen-Kronen.
Dieser hier kann, ob der Hitze, Zutuns in den Garten herunter.
Da das selten ist, freue ich mich, wenn es vorkommt.
Und dieses mal hat er mir gar ein Bild erlaubt.
Grüße
Joachim
Ein schwierig zu bestimmender Bläuling und ich hoffe, ich liege hier richtig (Peter?). Der Falter sitzt hier auf dem Sumpf-Hornklee. So freue ich mich bis zur Korrektur weiterhin, dass dieser Bläuling auch den Norden Deutschlands erreicht hat.
Grüße Ingolf
Da ich dieses Jahr kaum zum Fotografieren gekommen bin zeige ich euch noch ein älteres.
Man beachte die kurze Verschlusszeit. Näher war ich einem Feldhasen bisher noch nicht.
Beeindruckend finde ich auch wie die alte 1DX Mark ii performt.
Schöne restliche Woche euch!
Letztens sah ich bei mir im Garten einen winzigen Käfer, und dachte den muss ich doch mal fotografieren.
Erst nach der ersten Aufnahme, in der vergrößerten Displayansicht sah ich dass es ein Rüsselkäfer ist,
und war erstaunt wie klein die sind. Dieser hier macht sich an einem kleinen Minzeblatt zu schaffen.
Ich hatte bisher nur einen anderen Rüsselkäfer in Griechenland gesehen und fotografiert,
welcher weitaus größer war.
Vielleicht kann jemand diesen hier näher bestimmen?
Grüße Michael
Mal wieder ein Foto von mir, aus grünen Zeiten, die kommen jetzt wohl noch mal wieder. Wie ein Weißling doch solch prächtige Farben haben kann, so ein sattes Gelb mit diesem "Touch" von Rosa, wunderbar liebe Natur.
Der kleine Laubfrosch scheint irgendwie nicht gerade glücklich, obwohl er sich einen eigentlich gemütlichen Platz zum Chillen ausgesucht hat.
Vielleicht mag er ja einfach nur keine Kameras!? 🤔
Jeden Sommer versuche ich diesen Platz aufzusuchen, so auch an diesem Morgen.
Die Hitze hatten wir im Tal zurück gelassen und das Fotografieren gestaltete sich sehr entspannt.
Liebe Grüße Horst
Die amerikanische Schnappschildkröte ist ein Exot die bei uns ausgesetzt wurde. Sie fängt Fische, Amphibien, Reptilien und Wasservögel. Daher stellt sie eine Bedrohung für heimische Arten dar.
Dieses im Durchmesser gut 40cm große Exemplar zeigte sich beim Fotografieren von Haubentauchern plötzlich und unerwartet am Uferrandweg des De Wittsee.
Hallo zusammen,
ich habe bei dieser Momentaufnahme versucht, das Gelb in den Flügeln der Stieglitze, durch den dunklen Hintergrund zu betonen. Ich finde den Effekt den das Seitenlicht/Gegenlicht (Backlit) auf die Szene hat wirklich schön.
Gruß in die Runde,
Lennart Günther
Ich war mit der Familie auf dem Weg hoch ins schwedische Fjäll. Wir wollten dort eine Nacht mit dem Zelt verbringen. Trotz des reichlichen Gepäcks, packte ich meine große Kamera ein. Dies sollte sich als gute Entscheidung erweisen. Etwa einen Kilometer vor unserem geplanten Ziel, stießen wir auf extrem kooperative Moorschneehühner. Gepaart mit dem Erlebnis die Nacht gemeinsam mit der Familie in der Natur verbracht zu haben, werden diese Fotos für mich immer etwas ganz besonderes bleiben.
Gruß
St
Ich weiß, dass es das Thema, außer das es Regnet ist, nicht trifft. Und es kann auch wieder gelöcht werden.
Aber ich wollte immer ein Bild, wo man den Regen als Binfäden sieht. An dem Tag habe ich mich sehr gefreut.
Nur in der Natur habe ich es nie erwischt. Es hat bei uns nie Binfäden geregnet oder es ergab kein Bild und ein Tier war noch weniger in Sicht.
Ich sehe die Menschen hier als Natur.
Aber es ist okay, wenn es gelöscht oder verschoben wird!!
LG Kerstin
Auch diese Art war für mich ganz neu und stand auf der Wunschliste.
Ein richtig schöner, sehr kontrastreich gefärbter Vogel.
Wir haben sie an mehreren Stellen angetroffen, hat mich sehr gefreut.
Sie ernährt sich im Sommer überwiegend von Mücken, auch gut.
Im Anhang noch die Dame dazu.
Beste Grüße
Thomas
... in der Bretagne gibt es unzählige Klettermöglichkeiten auf vielfältigen Felsen an der Küste. Ganze Schulklassen tummeln sich da gleichzeitig, zu meinem großen Glück allerdings auf der anderen Seite dieser Felsgruppe !
Das Eisenkraut hatte ich eigentlich an mehreren Stellen gepflanzt, um ein paar hübsche Falter anzulocken 🙂
Aber auch diese Schrecke ist natürlich willkommen.
Diese großen grünen Heupferde sind bei mir in diesem Jahr schon sehr oft aufgetaucht, und so konnte ich noch
einige Fotos an anderen Ansitzen machen.
Grüße Michael
Der Garten-Blattschaber ist ein winziger Rüsselkäfer der sich als Wirtspflanze die Braunwurz ausgesucht hat. Finden tut man die beiden an Waldrändern und Heckenrändern.
Meinen Versuche ihn mit dem 100er Makro einzufangen waren nicht so erfolgreich, aber ich fand es eine sehr spannende Aufgabe mit diesem Winzling. Hatte ich bis dato noch nie gesehen.
(Das Foto ist nicht aus diesem Jahr … zu trocken)
...lässt es sich gut leben.
Zwischen dem geernteten Getreide und dem Mais wächst immer mal was Feines
und man hat innert Sekunden gute Deckung, wenn es sein muss.
Dieser schöne Rehbock spazierte genau auf mich zu und schlussendlich brachte
ich ihn dann mit 400mm nicht mehr komplett in den Sucher.
Dazu gefällt mir persönlich das Ambiente des Maises als Bildrand und das
Stoppelfeld lässt die Aufnahme nicht zu grün werden.
Dies ist aber sicherlich Geschmacksache.
Der Hase kam spät und das Licht schwand
mit jeder Minute. Dann spendierte er
mir aber ganz entspannt 10 Minuten seiner Zeit
in idealer Fotodistanz.
Gruß Wolfgang
So, noch ein (letzter?) Nachschlag zur Partiellen Sofi am 12. August. Es war für mich nach 1999 die eindrucksvollste Sonnen-Bedeckung. Perfektes Wetter und ein fast idealer Standort im Bayrischen Voralpenland bei Miesbach mit tiefem Nordwestblick auf 900 Meter. Kurz vor Sonnenuntergang war es möglich auch ohne Lichtdämpfung (Sonnen- oder Graufilter) zu fotografieren, so dass die realen Rot-Orange-Töne besser zur Geltung kamen. Es fehlte zwar ein dramatischer Vordergrund, doch die leichten Schlei
Dieser eher seltene Edelfalter ähnelt seinem großen Bruder und ist meist auch im gleichen Habitat anzutreffen. Er fällt einem bei günstigem Lichteinfall durch seine violett schillernde Oberseite sofort ins Auge und trägt auch auf den Vorderflügeln die typischen Augenflecken.
Ein weiteres Bild der kleinen Ameles-Mantisart. Als ich sie vor einigen Tagen an ihrer Pflanze besuchen wollte, war sie nicht zu sehen, aber dafür sass ein
ebenfalls graues Ameles-Männchen auf einer Blume. Zwar habe ich das auch fotografiert, aber es sass nicht so günstig wie das Weibchen, und ich weiss nicht,
ob ich das einstellen soll. Ich hänge es mal an...https://naturfotografen-forum. [verkürzt] 0030_filtered.jpgNF.jpgNFD.jpg
LG,
Marion
Der Tordalk setze sich wenige Meter von mir entfernt an den Rand der Klippe. Aufgenommen habe ich das in Neufundland, als ich bei für vier Wochen bei den Puffins war. Ab und zu hat man Glück und die Razorbills setzen sich zwischen die Puffins.
Gefleckte Smaragdlibellen (Somatochlora flavomaculata) sitzen selten, aber nicht so selten wie andere Smaragdlibellenarten. Diese hier setzte sich bei brütender Hitze in den Schatten, um etwas herunterzukühlen. Das Spiel des Lichts im Schatten und auf dem Körper und den Flügeln der Libelle war sehr abwechslungsreich.
Heute hat es endlich wieder ein wenig geregnet. Das ist auch für die Tiere eine sehr willkommene Erfrischung.
Diese beiden konnte ich auf ihrem Spaziergang fotografieren. Sie genossen sichtlich das nasse Gras.
in diesem Jahr war ich mit fünf BEsuchen so oft wie selten im Trauerseeschwalbenrevier.
Zunchäst fing es recht gut an, doch aus bislang noch nicht gekärten Gründen, kam MItte/Ende Juni Chaos in die Kolonie. MÖglicherweise waren es (wieder) Wildschweine, die durch den Bereich geschwommen sind, wie in 2025 auch, aber so ganz klar ist zumindes mir das nicht geworden.
Ende Juni schaute es noch relativ gut aus, mit z.T. noch brütenden Vögel, z.T. fütternden Vögel. Als ich Anfang Juli dann nochmals da
Vor einigen Tagen war ich nochmal an der Stelle, wo ich die winzige Nymphe der Haubenschrecke gesehen hatte, und sie sass ganz in der Nähe im Gestrüpp.
Diese Kleinen sind sehr standorttreu, wenn ihnen nichts passiert. Ich habe sie so aufgenommen, wie sie dort sass, keinerlei Beeinflussung.
Ich habe ausnahmsweise mal dieses Format gewählt, um das Gestrüpp nicht zu dominant im Bild zu haben, denn links war es voll von Dornen und unansehlichem
Gewusel. Der Anspruch ist 'Dokumentarisch' da
Die Neuntöter haben vier Junge zu versorgen, die schon fliegen können aber immer noch gefüttert werden. Das Männchen ist im Dauerstress und hat auch noch eine dicke Zecke im Gefieder sitzen. Aufgrund der Trockenheit hat man schon den Eindruck, das der Herbst da ist, jedenfalls sehen die Büsche und Sträucher schon so aus. Bald werde ich die Neuntöter wohl nicht mehr sehen, da der Abzug bevorsteht.
Gruß
Theo
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