Einen Grashüpfer mal anders aufgenommen.
Sie streckte mir ihr Hinterteil entgegen und das habe ich genutzt.
Das mittlere "Gesicht2 wirkt bald wie das eines Nackmulls.
LG
Christine
Hallo Liebe Naturfotofreundinnen und Naturfotofreunde,
da es überall grünt und blüht und der Sommer, trotz Regen, angekommen ist, möchte ich euch ein Bild aus dem letzten Jahr teilen. Dieses Bild spiegelt für mich den Sommer wieder. Blühende Farben, sattes grün, und kühles Nass.
Da hier mehr von unter Wasser als von über Wasser zu sehen ist, habe ich mich für die Kategorie Unterwasser entschieden.
Viele Grüße
Sebastian
Sie war die magere Ausbeute einer kleinen Makrotour. Ansonsten gab es nur Distelfalter, ein Ochsenauge,
Wollis, ein paar Käfer und verschieden Wanzenarten.
LG,
Marion
...hatte zu meinem Glück an jenem Abend frühen Jagderfolg.
Es war schon so dunkel, dass ich von blossem Auge die Höhle nur
noch als etwas dunkleren Fleck am dunklen Buchenstamm erkennen
konnte. Als ich Vater Waldkauz rufen hörte, schaute ich durch den Sucher
und sah, nachdem der AF endlich fasste, schon den Rücken des Kauzes
welcher seine Beute der wartenden Mutter in der Höhle übergab.
Dann schaute er sofort zu mir, denn er wusste genau wo ich mich befand,
hatte er doch zwei Stunden zuvor mein
Der diesjährige Fasanenhahn, der sein Revier auf meinen Weiden hat.
Der Misthaufen wird wie jedes Jahr gerne für den Revierruf genutzt,
auch im Regen steht er hier mit hängendem Schwanz teilweise stundenlang.
Vor zwei Tagen war auch erstmalig wieder eine Henne zu sehen und siehe da,
Gestern flogen die ersten Küken aus dem hohen Gras hoch.
der Lilagold Falter.
Ein seltener Besucher,wobei dieses Jahr jeder Schmetterling bei mir selten ist!!
Hat mich sehr gefreut,ein paar Bilder werdet ihr euch noch ansehen müssen/dürfen .
Gruss
Otto
Auf unserer diesjährigen Reise nach Schweden hatten wir erneut Glück mit dem Bartkauz und es ging ein lang ersehnter Fotowunsch von mir in Erfüllung. Nicht nur flog er direkt auf mich zu, sondern er brachte die Frühstücksmaus auch gleich mit!
Drei Tage lang konnte ich ihn bei der Jagd beobachten, wobei er oft weit weg der Strasse, die ich natürlich nicht verlassen habe, am entfernten Waldrand jagte. In der Ferne sah ich ihn abtauchen und durch den Sucher konnte ich erkennen, dass er erfolgreich
Hier nun ein weiteres Bild von den Kamfläufern. Dieser war sehr dunkel und somit ganz das Gegenteil von dem ersten, den ich gezeigt habe. Diese Unterschiede sind schon bemerkenswert und die Farben kommen gut zur Geltung. Auch hier aus Bodenposition aufgenommen. So nahe bin ich Kampfläufern noch nie gekommen.
Gruß
Theo
Draußen war es viel zu warm und die Sonne brannte gnadenlos auf das Weiß des Gletschers.
Im Inneren war es dann angenehm kühl.
Wünsche euch ein schönes Wochenende
Zur Vervollständigung meiner Serie der schweizerischen Orchideen, möchte ich meinem letzten Bild des Grossen Zweiblattes die Collage der Gattung Neottia anhängen. Ursprünglich gehörte zu dieser Gattung nur die Vogelnestwurz. Grosses und Kleines Zweiblatt, früher Gattung Listera, wurden aber auf Grund genetischer Analysen und ähnlichem Blütenaufbau mit dieser vereinigt. Neottia bedeutet soviel wie Vogelnest. Die Gattung wurde auf Grund des nestförmigen, verschlungenen Wurzelwerkes so benannt. Wie
Ich war auf meiner Wildlife-Tour unterwegs. Schön leise schlich ich auf dieser Alp durch die Gegend, bis dieses Murmeltier mit seinen lauten Pfiffen seine Kollegen warnte. Ich kam mir vor, wie wenn ich von ihm verpfiffen würde.
Für mich war klar - hier finde ich keine Tiere mehr. Dieses Murmeltier war wirklich ein Spielverderber.
Ein weiteres Foto von unserem kleinen Liebling. Der große Vorteil für uns ist, dass ich das Tarnzelt dort stehen lassen darf und kann. Daher sind die Fotos mit direktem Blickkontakt eine echte Seltenheit. Was eben aber auch zeigt, wie gut das Zelt funktioniert und die Tiere dadurch eben auch kaum bis gar nicht gestört werden.
Gruß
Stefan
...hatte diese Flussseeschwalbe gefangen - im schönsten Morgen-Dunst-Gegenlicht. Es ist immer wieder schön, diese Flugakrobaten mit all ihrem Geschrei (zusammen mit den Lachmöwen) beobachten zu können. Und genauso viel Spaß macht es, zu versuchen, dies einzufangen. Es ist dann natürlich immer viel Ausschuss dabei (bei mir zumindest), aber solche Treffer sind das sortieren und ausmisten danach absolut wert!
Liebe Grüße und schonmal ein schönes WE Euch!
Heike
Auf dem Weg zum Preikestolen, den man natürlich nicht alleine geht, genügt es ein paar SAchritte Abseits zu machen um einen grandiosen Blick ohne Menschenmengen auf den Lysefjord zu haben.
Ja, das war schon seit Kindheit an. In den Alpen-Bergen fühle ich mich am wohlsten und wenn man solche Momente erleben darf, da bleiben doch keine Wünsche mehr offen.
Während der Paarungszeit ist der Kopf der männlichen Smaragdeidechsen (hier eine Westliche) mit einer irre schönen Farbpalette gefärbt. Hier kam ich mal richtig nah und auf Augenhöhe, was mir nur dieses eine mal im Urlaub gelang. Aus der Nähe sind die Farben und ihre Verläufe auf dem Schuppenkleid noch intensiver.
Die nächste Generation bei den Rotfußfalken scheint gesichert. Die schönen Falken konnte ich während meiner letzten Fotoreise bei diese pikanten Situation "erwischen".
Noch unter Wasser, kurz vor Auftauchen, befanden sich diese beiden Europäischen Sumpfschildkröten
bei dieser Aufnahme.
Entstanden bei einer Thermalquelle an einem See auf dem Peloponnes, von einer Böschung
herunter fotografiert.
Grüße Michael
... finden wir keine Schmetterlinge bei uns, deshalb habe ich mal in die Schatzkiste gegriffen und einen Schachbrettfalter an einem Mückenhändelwurz von vor zwei Jahren hervorgeholt. Er wohnte in einem kleinen, lichten Wäldchen mit Kiefernbestand, diese bilden den Hintergrund im abendlichen Licht.
Hoffentlich kommen die Falter auch in diesem Jahr doch noch!
Als ich im Januar 2025 einen kleinen morgendlichen Ausflug mit dem Auto unternahm, lief dieser Fuchs über eine Wiese. Ich zückte schnell die Kamera und drückte gerade ab, als seine Ohren kurz das Licht der aufgehenden Sonne streifte. Ich musste das Bild später noch ordentlich ausrichten, da es völlig schief war. Trotzdem gefällt mir das Ergebnis.
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