Heute sind die Weibchen eingetroffen und es ging im schnellen Schritt in Richtung Laichgewässer.
Gar nicht so einfach die Doppelpacker draufzubekommen, wenn sie einmal Fahrt aufnehmen.
Auf die Grasfrösche muss ich bei mir wohl noch warten, bisher lässt sich
nirgends auch nur ein Grasfrosch blicken.
Ein kleiner Teich direkt bei mir am Ort bietet schöne Möglichkeiten,
das Umfeld sorgt für spannende Farben auf dem Wasser und es gibt keinerlei
Pflanzen im Teich, welche beim fotografieren im Weg sein könnten. Umso mehr
hoffe ich, dass die Grasfrösche auch in diesem Jahr wieder dort anzutreffen
sein werden.
Vor genau einer Woche schien Wien mit dem Rest Österreichs im Schnee zu versinken. 72 Stunden später war zumindest in Wien aller Schnee wieder verschwunden. Diese Gelegenheit nutzte diese Sackträger Raupe um hektisch ihren Standort zu wechseln. Dafür war ihr wohl ein betonierter Gartenweg am besten geeignet. Welche Art von Sackträger kann ich leider nicht bestimmen.
Rückkehr der Streithähne
Kaum war der erste milde Morgen über den Niederrhein gezogen, tauchten sie wieder auf: die Kernbeißer, gedrungen wie kleine Muskelpakete, mit diesem entschlossenen Blick, der keinen Zweifel ließ, der Winter ist vorbei, und die Rangordnung muss neu verhandelt werden.
Schon am ersten Tag saßen zwei von ihnen auf dem Waldboden, kaum eine Schnabelbreite voneinander entfernt, und stritten sich mit der gleichen Leidenschaft wie im vergangenen Sommer. Ein kurzer Flügelschlag, e
Da staunte ich nicht schlecht, als ich beim erkunden eines Moorgebietes an einen Wassergraben vorbeikam.
Direkt neben dem Weg nahm ich nur eine langsame Bewegung wahr. Völlig lautlos gleitete der Biber auf mich zu. Wie erstarrt blieb ich stehen, auch er hielt inne und schaute zu mir raus. Nach einem kurzen Augenblick drehte er um, schwamm ein paar Meter und verschwand dann ebenso geräuschlos in den Fluten.
Es war übrigens mein erster Biber, denn ich zu sehen bekam!
Die Sonne lockt einen ja raus derzeit.
Und dazu gibt es so hübsche Frühblüher.
Bei dem leichten Wind wirken die Schneeglöckchen tatsächlich wie kleine hin und her schwingende Glöckchen....nur ohne Ton.
LG
Christine
war die Dame beim Fischen
Mein Freund Helmut aus Österreich war mit Karl im Ansitz in Holland.
Da er für den nächsten Tag einen Platz frei hatte, rief er mich an, ob ich nicht mal vorbei schauen möchte.
Was für ein Angebot, alles stehen und liegen gelassen und los. Ich fahre nur knapp zwei Std bis zu Arjan Troost.
Und das hier hatte ich bis Dato noch nie gemacht.
Um so glücklicher war ich, das es so toll geklappt hat.
1000 Lichtjahre entfernt. 1000 x 9,5 Billionen Km .
Große zahlen , unvorstellbar .
Der Weltrekord im Zählen - liegt bei ungefähr 1 Million - dauer 70 Tage .
Bis zu 1 Milliarde zu zahlen , rund um die Uhr würde ungefähr 70 Jahre dauern.
Bei 70 Trilliarden Sternen , könnte man 1000 pro Sekunde zählen , würde 70 Trillionen Sekunden dauern .
Das sind über 2,2 Milliarden Jahre .
Ich finde das Lustig .
VG
Michael
für die winzige Krabbenspinne.Auch das Gewicht des Falters dürfte ein Mehrfaches
der Spinne betragen.Vermutlich ist die Giftwirkung des Nachwuchses bereits so stark
wie die eines erwachsenen Exemplars.
Eines meiner ersten Vogel-Bilder des Jahres für mich, aufgenommen am 01.01., nachdem wir Silvester schlafend im Bett verbrachten
Frankoline mochte ich schon immer - auch in Afrika habe ich bereits viele zu Gesicht bekommen. Umso mehr freute es mich, auch in Indien welche zu sehen. Insbesondere einmal eines an einer solch fotogenen Stelle - normalerweise sieht man Frankoline selten so frei und auf Augenhöhe.
Ich las nun, dass man das Wachtelfrankolin in trockenem Buschland, Halbwüsten, offenen Gr
Von Nasenspitze bis Schwanzende
Ich hab leider keine eindeutige Bestimmung, vielleicht hat jemand von euch eine Idee? 🙏🤔
Gesehen in Bosnien und Herzegowina ...
LG Barbara
Ja, der Kleine war immer unter Beobachtung.
Und die Eltern haben wirklich alles verscheucht, was zu nah kam.
Sogar Gänse und Enten, die viel größer waren als Sie.
Ich zeige gern dieses Foto aus der Schublade, weil ich hoffe, dass ich auch in diesem Jahr wieder so ein Glück haben werde. Dieses Bild entstand, wie so oft, zufällig. Ich hatte gehofft, in einer Kiesgrube einen Uhu zu finden. So ging ich am frühen Abend am oberen Rand der Grube entlang und schaute "hinein". Dabei bemerkte ich den Vogel vor mir am Boden gar nicht, bzw. erst, als ich etwa 8 m vor ihm stand. Wir blickten uns gegenseitig in die Augen und ich bekam Gänsehaut ! Langsam hob
Uhu auf einer Rotbuche an einer Felswand in der Zentralschweiz.
Von diesem Uhu hatte ich schon ab und an gehört und beschloss daher, ihn an einem recht trüben Vorfrühlingstag am Spätnachmittag suchen zu gehen. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera war er bereits nach knapp 15 min gefunden als roter Fleck im mäandernden Geäst einer fast gänzlich entlaubten Rotbuche. Ein schöner Moment.
Die Aufnahme entstand dann bei bereits abnehmender Helligkeit vom Stativ aus.
Findet ihr, der Blick auf das Motiv wird
Auf dem Weg zu den Grasfröschen bin ich Heute schon über die Erdkröten gefallen.
Praktisch, wenn man sich zwischen zwei Arten entscheiden kann. Während die Grasfrösche
bereits ablaichen, sitzt der Großteil der Erdkröten noch auf den Wegen, in der Hoffnung,
dass ein Weibchen vorbeizieht.
Bei 19 Grad kann man es ihnen nicht übel nehmen, dass sie schon so tagaktiv unterwegs sind.
Hallo zusammen,
heute gab es bei bestem Wetter Unmengen von Schneeglöckchen und Krokussen. Und auch das Rotkehlchen hat mit seinem Gesang den Frühling eingeläutet.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Gestern bin ich bei Sonnenschein nochmal zur Enz gelaufen, um die Gänsesäger bei besserem Licht zu fotografieren.
Habe einige schöne Bilder machen können.
Ist aber ein Blattkäfer. Er ist nur 2-3mm groß. Das auffälligste Merkmal sind die sehr kräftigen, muskulösen Hinterbeine. Diese wirken fast wie kleine Keulen und ermöglichen es dem Käfer, bei Gefahr blitzschnell und weit zu springen – genau wie ein echter Floh. Ihr Sprungvermögen basiert nicht nur auf reiner Muskelkraft. In ihren verdickten Hinterschenkeln befindet sich ein spezielles, elastisches Protein (Resilin), das wie eine extrem stark gespannte biologische Feder funktioniert. Wenn der Käf
Zum Einstand ein Rotkehlchen das gerade im Begriff ist abzufliegen
Ich bitte um Nachsicht falls ich hier Infos oder Einträge beim Upload fehlen sollten.
Von Links nach rechts: Nimmersatt, Silberreiher, 2 Sattelstörche.
Der Nimmersatt ist in Afrika weit verbreitet und eine der buntesten Storchenarten.
Er ist ein Baumbrüter, der in Kolonien brütet.
Sein Lebensraum sind häufig flache Küsten- und Binnengewässer, wo er auf Sandbänken und im Flachwasser nach Nahrung sucht.
Seine Nahrung besteht aus Fröschen, kleinen Fischen, Wasserinsekten, kleinen Säugetieren und Würmern.
Obwohl die Bestände des Nimmersatts eher zurückgehen, wird die Art derzeit (noc
Ich habe das Bild mal aus vergangenen Tagen heraus gekramt, um Vorfreude zu erzeugen auf baldige Tage. Denn es wird nicht mehr lange dauern, bis wir wieder bei uns die Schafstelzen beobachten und ablichten können !!
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