So sonnig und frisch wie das Bild evtl. herrüber kommen mag, waren die Umstände leider nich.
In diesem Steinbruch wo das Bild entstand, wird leider wieder stark abgebaut und auch gesprengt.
Es gibt zwar ein zwei winzige kleine Ecken die "verschont" werden,aber ansonsten ist alles eine einzige Schlammwüste.
Wollen wir hoffen das die Arbeiten bald ganz beendet sind und sich das Ganze wieder erholt.
...nein, nicht "...seit es Schokolade gibt" Aber zumindest aus der Reihe der Frühblüher, finde ich, sind die Leberblümchen immer ein Foto wert. Ich gehe gerne mehrmals zu verschiedenen Lichtbedingungen und mit unterschiedlichen Objektiven hin. So hatte ich gestern das 180mm f2.8 von Sigma im Gepäck, das hat zwar sein Gewicht und auch so manche Zicke (AF funktioniert nicht wirklich schnell z.B.), aber das schöne Bokeh macht das alles wieder wett! Liebe Grüße, Michelle
Die übersehene Ragwurz Ophrys neglecta, für mich eine der schönsten Ragwurzen am Gargano, habe ich letztes Jahr kurz vor Ostern in der Nähe von Mattinata fotografieren können.
Weitere Ragwurzen vom Gargano auf unserer HP.
Es hat mich gefreut, dass mein letztes Gelbsternbild doch einige Anhänger gefunden hat....herzlichen Dank dafür!
Heute noch mal eine Gelbstern-Pflanze mit mehr Grün.
LG
Christine
Hallo zusammen, aktuell ruht der Krötenbach noch, Zeit um ein paar
Habitate in meiner Umgebung zu besuchen.
Ein wahrer Glücksfall war da ein Gewässer, das 1970 von einem Förster
erschaffen wurde.
Ein Biotop das sich über 50 Jahre zu einem wahren Top Spot entwickelt hat.
Selbst in Zeiten massiven Artenrückgangs erlebte ich letzte Woche eine Artenvielfalt
die ihres Gleichen sucht.
In weiteren Bilder dürft Ihr Euch auf Kröten, Salamander, Wasserschildkröten und Grasfrösche
freuen, die fast alle gle
Hluhluwe-iMfolozi Park, Südafrika. Kwa Zulu Natal
Wir waren im Nselweni Bush Camp, am Fluss swart mofolotzi gelegen.
Von dort musste man aus einer Flussschleife, dann über die einzige Brücke, weite zur Mainstreet.
So hatten wir Zeit zu fotografieren bis die Sonne aufging.
Hell war es aber schon.... :)
Als es so weit war, also wir auf die Piste durften, hatten wir an einem Hang ein riesen Glück.
Die Strasse war oben und von unten kamen gaaaanz gemütlich Giraffen hoch gelaufen.
https://www.youtube
Auf unserer Costa Rica Rund-Reise 2024 hatten wir in Drake Bay am Pazifik ein paar Tage ein Häuschen welches wunderschön in einem Hang lag und von Natur umgeben war. Hier kamen morgens regelmäßig Tukane vorbei und saßen auf einem Baum in direkter Nähe. Es war jeden Morgen ein herrliches Kaffeetrinken zusammen mit diesen wunderschönen Vögeln, die wir von unserer kleinen Terrasse. quasi aus der Hängematte beobachten konnten. Unvergessliche Momente, eine bleibende Erinnerung.
Hallo Liebe Naturfotofreundinnen und Naturfotofreunde,
auch wenn sich die Schneeglöckchen langsam verabschieden, möchte ich noch einen kleinen Vertreter hier teilen.
Auch dieses Bild strahlt für mich den leuchtenden Frühling aus und wenn man genau hinsieht, findet man das Kleinod im blühenden Gewusel.
Euch allen ein schönes Wochenende.
Viele Grüße
Sebastian
Ich wartete im Gras liegend auf ein Insekt, um es in guter Pose ablichten zu können. Da hörte ich ein lautes Schnüffeln und eine große Nase kam in mein Blickfeld. Der Geruchssinn ist bekannterweise das Hauptsensororgan für den Maulwurf. Sie haben sogar ein Stereo-Geruchssinn – ähnlich wie wir räumlich hören, können sie räumlich riechen. Sie nehmen wahr, ob ein Duftstoff das linke oder das rechte Nasenloch zuerst erreicht. So können sie zielgenau in Sekundenbruchteilen die Richtung ihrer Beute (w
Sicherlich kommt der Moment, wo ich mich nur einer einzelnen Blume/Pflanze widmen werde, aber ich selbst finde es derzeit viel spannender auch das Umfeld einzubinden.
Gestern Abend noch einmal schnell vor dem angekündigten Regengebiet nach draußen gegangen, um zu schauen was die Rehe so machen.
Als ich mich meinem geplanten Ansitz näherte musste ich feststellen, dass davor fünf Rehe im Gras lagen und wiederkäuten.... Also tief in die Hocke und nach vorne gekrabbelt, Stativ vorsichtig aufgebaut und durch die lichte Hecke fotografiert - hat geklappt, die Rehe blieben ruhig liegen.
Nach einer halben Stunde war das Wiederkäuen beendet, und die Rehe gingen wieder
Zum Glück haben wir so viele Frösche, dass sie uns jedes Jahr aufs Neue verzaubern und sich hoffentlich immer sehr gut vermehren, obwohl sie an diesem Teich jedes Jahr sehr schwer haben mit dem Eis und der Kälte.
Nach über einer Stunde des Wartens zeigten sich die Spauze zu Sonnenuntergang erneut in der Nähe der vorjährigen Bruthöhle. Zwei Paarungen konnte ich beobachten, allerdings ohne Chance auf ein Foto. Jeden Tag möchte ich da draussen sein, um zu beobachten und weiter hinzu zu lernen. Einfach phantastische, schwer zu beschreibende, seltene Momente ...
Schönes Wochenende Euch Allen!
Hallo zusammen,
in den letzten Jahren hat der Bestand an Blaukehlchen in unserer Region zugenommen.
Oft findet man sie sogar an ganz unscheinbaren Entwässerungsgräben.
Bald werden sie auch in diesem Jahr wieder in den Brutgebieten ankommen und ihr Gesang zu hören sein.
Meist singen sie aus der Deckung heraus und man bekommt sie kaum zu sehen.
Daher hatte ich schon länger eine Aufnahme im Kopf, die dieses typische Verhalten zeigt.
Im letzten Jahr ist es mir dann gelungen, eine solche Aufnahme mit
Am Stzreckelsberg bei Koserow blühen sie jetzt wieder - die schönen blauen Leberblümchen.
Den Schachtelhalm habe ich bewusst mit ins Bild genommen. Kaum jemand kennt ihn. Und so häufig ist er auch nicht.
Austernfischer im städtischen Naherholungsgebiet. Bei uns am gibt es ein Paar, das regelmäßig zu beobachten ist. Heute war ich mal relativ dicht dran und konnte ihn im Flug fotografieren. Diese Vögel im Flug zu beobachten, ist besonders faszinierend. So wendig und schnell.
Eine ganze Scharr Kanadagänse landeten auf dem See,
was auffiel, ständig schrie der Gänserich der Dame ins Ohr , hier denke ich war es für sie etwas zu laut, so sieht es aus!
Auch wenn der Winter wohl vorbei ist zeige ich mal noch ein etwas anderes Schneebild. Ich weiß nicht genau, was sich hier unter dem Schnee verbirgt, ich war noch nie an der Stelle ohne Schnee. Im Anhang ein Übersichtsbild, dort kann man auch die Größenverhältnisse besser sehen.
mit dem Kampfadler melde ich mich zurück...
Fall Interesse an den Tag besteht:
https://www.nikon-fotografie.d [verkürzt] 2-tagen-in-kenia-tag-13.309122/
Kampfadler leben in Afrika überall südlich der Sahara, außer in den Waldregionen und an der südlichen Spitze Südafrikas. Obwohl der Mensch sein einziger Feind ist, ist der Kampfadler gefährdet, da er häufig verfolgt wird, sobald er Siedlungen zu nahe kommt, da viele Farmer Angst um ihr Vieh haben. Zurzeit ist ein stetiger Rückgang des Besta
Für die morgentliche Gesangseinlage setzt sich der Wasseramsel-Hahn gerne auf diesen Ast in der Rausche.
Nicht ganz perfekt für eine Freistellung, aber das Licht fällt sehr schön ein dort am Morgen.
Ein Bild ganz frisch von der Karte, von gestern früh. Eigentlich wollten wir nach den Wamseln schauen. Die fanden wir zwar auch (beim Nestbau), allerdings an einer nicht so fotogenen Stelle.
Dafür entschädigten uns gleich drei Feuersalamander.
Der erste hier befand sich halb im Wasser, halb auf einem schräg aus dem Wasser ragenden Uferfelsen. Es könnte sein, dass es ein Weibchen bei der Geburt der Larven war bzw. direkt danach (danke für den Hinweis, Stefan!).
Spannend fand ich den Kontrast der
Der Name Giraffe ist aus dem arabischer „Xirapha“ abgeleitet und heißt: Der, der schnell läuft.
Die Giraffe hat insgesamt 4 Arten und 7 Unterarten.
Der Lebensraum der Massai-Giraffe sind vor allem die Savannen im Süden Kenyas und Tanzanias.
Sie sind mit bis zu 6m Höhe (Bullen) die größten landlebenden Tiere der Erde.
Sie leben in Herden von 6 bis 12 Tieren.
Erwachsene Männchen dulden keine Rivalen auf ihrem Territorium, Weibchen haben kein Revier.
In der Trockenheit, wenn Wasser und Nahrung knap
Die scheuen Gänsesäger ansprechend vor die Linse zu bekommen, ist eine kleine Herausforderung. Es gehört schon etwas Glück dazu, sie im richtigen Moment, samt Beute und aus guter Nähe zu erwischen.
Ein Bild aus dem letzten Jahr.
VG, Ricky
Dieser Graue Knospenrüssler ( Peritelus sphaeroides ) gehört zur Unterfamilie der Breitmaulrüssler. Er ist flugunfähig und 5-8 mm lang, kommt aus dem Süden Europas und hat sich trotzdem in Deutschland überall verbreitet. Er reist oft als „blinder Passagier“ im Wurzelballen oder an den Zweigen mit und kommt so aus den Gärtnerreien des Mittelmeerraumes zu uns. So lebt er bei uns bedingt durch den Klimawandel in unseren Gärten und mag dort die noch wärmeren Terrassensteine.
Der graue Knospenrüssler
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