Dieser Tage kann es mehrmals täglich regnen auf Madeira, mit etwas Glück entstehen Regenbogen die sich weit über einen Halbkreis hinaus ausdehnen! Von erhöhten Standorten lassen sich sehr schöne Lichtbänder beobachten, sie erscheinen rasch und sind auch schnell wieder verschwunden zum Glück gibt es Kameras um diese tollen Momente festzuhalten!
Hoffe das Bild gefällt?
Handy Foto daher keine technischen Ansprüche!
Grüße
Christian
... kann ziemlich unbequem sein, ... allerdings nicht, wenn man eine Kleine Zangenlibelle ist. Ich selbst jedenfalls erinnere mich genau, denn ich hatte zu kämpfen, so flach auf der Kiesbuhne liegend, den Kopf im Genick, die Beine halb im Wasser.
Aber was tut man nicht alles dafür, damit das Motiv nicht verjagt wird und man ein Foto auf Augenhöhe mit der Libelle realisieren kann? Man beißt auf die Zähne, stellt das Atmen streckenweise ein und freut sich, wenn es klappt.
..ist das jetzt her. Schau mir gerade ein paar alte Fotos an und schwärme immer noch von dem Habichtweibchen. Vielleicht klappt es ja in diesem Winter, wieder mit neuen Fotos.
Hallo zusammen,
auch ich hatte dieses Jahr zum Glück die Gelegenheit Schwalben bei ihren Aktivitäten beobachten zu können. Hier startet gerade eine Mehlschwalbe mit Nistmaterial.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
An dieses Jahr erinnere ich mich noch gut, nach vielen vergeblichen
Versuchen Fliegenpilze zu finden, fand ich dann endlich in einem
Waldstück eine ganze Menge davon.
Natürlich waren auch viele davon angefressen. Aber dieses Exemplar war
makellos.
Habe noch ein herbstliches Bild gefunden!
Ich finde interessant, wie sich die Blätter des Essigbaums in verschieden Abstufungen verfärben.
Mußte unten etwas störendes entfernen.
Ich war im September 2026 an der Feldberger Seenlandschaft und wollte mich mal im Fotografieren von Greifvögeln ausprobieren. Ich war sehr beeindruckt von den hier lebenden Exemplaren. Das Bild zeigt einen Fischadler, der mit ausgebreiteten Flügeln knapp über der Wasseroberfläche aufsteigt und einen frisch gefangenen Fisch in seinen Krallen hält.
... im Tröpfchenkleid.
Der Regen heute morgen sorgte für Tausende Tröpfchen an den Pflanzen ... im späteren Sonnenschein glitzerte und funkelte es überall 🥰
Wollte nach dem Regen (endlich !!!) der letzten Tage im Wald nachschauen, ob es eventuell Pilze zum Fotografieren gibt - leider Fehlanzeige.
Das Farnblatt gefiel mir wegen der vielen Braun- und Grüntöne und wegen der grafischen Wirkung.
Ich habe das Motiv bewusst so plaziert dass die pflanzliche Mittellinie von links oben nach rechts unten verläuft.
Da ein leichter Wind durch den Nebelwald ging, wollte ich nicht weiter abblenden und den oberen Teil etwas in Unschärfe verschwimmen lassen.
LG Uwe
Immer wieder faszinierend für mich: Begegnungen mit den Feuersalamandern. Dieser neugierige Bursche kam direkt, nachdem ich mich vorsichtig genähert hatte, auf die am Boden liegende Kamera zugekrochen. Dann war ihm die Sache doch nicht ganz geheuer und er drehte ab.
Es war mir nicht bewusst das auch Krähenvögel unverdauliches hervorwürgen und ausspeien,
wann sieht man sowas schon mal. Der nordische Tannenhäher saß 4 Meter vor mir und fing plötzlich damit an.
Siehe Anhang.
Wieder was gelernt. Das tun ja viel mehr Vögel als man denkt, aber ich war eben überrascht.
Beste Grüße
Thomas
Zwei Mal stieg ich im Dunkeln hinauf zu den Schneehühnern weil ich sie im Oktober am schönsten finde wenn sie im Gefiederwechsel sind. Dort hinauf komme ich immer am Birkwild Lebensraum vorbei.
Im Herbst ist das Birkwild oft in der Tundraregion knapp über der Waldgrenze anzutreffen. So auch bei der lockeren Herbstbalz wo man hier und da einen Hahn auf erhöhter Position balzen sieht.
So kam ich bevor ich bei den Schneehühnern war an einigen Birkhähnen vorbei. Um einen Hügel herum versuchte ich mi
Tief in Schwedisch-Lappland, am Rand des Sarek-Nationalparks, liegt der Laitaure – ein See, in dem der Fluss Rapaätno nach seinem langen Weg durch das wilde Rapadalen mündet. Dabei verzweigt er sich in ein weitläufiges Labyrinth aus Wasserarmen, Sandbänken und kleinen Inseln. Das beeindruckende Rapadelta wächst durch die Sedimente, die der Fluss aus den Gletschern und Bergen des Sarek mit sich führt, stetig weiter. Im Hintergrund sieht man auch noch den Tjaktjajaure
Die kleine Lichtung im Wald m
Die Mehlschwalbe ist Vogel des Jahres 2027
Auf einer Baustelle fanden an feuchten Tagen die Mehlschwalben
einiges an Nistmaterial. In meinem Heimatort gibt es noch einige
Möglichkeiten zum Nestbau, was leider nicht mehr selbstverständlich ist.
Mir scheint gerade, ich habe hier noch nie eine Raupe von Vanessa atalanta gezeigt.
Da wird es jetzt aber mal höchste Zeit!
Hier ein schönes Dickerchen .
Grüße
Joachim
Dort begegnete ich dem kleinen König, dem Zwergkönigsfischer, er ist nur winzige 11cm klein und kein Fischfänger, da er in Wald und Wiesen lebt ernährt er sich von Insekten und kleinen Eidechsen...
Bei einer Bachwanderung begegnete mir heute dieser balancierende Feuersalamander. Vor dem feurig leuchtenden Herbstlaub am gegenüberliegenden Bachufer machte er seinem Namen alle Ehre.
Mystischer Lorbeerwald auf dem Hochplateau Paul da Serra auf Madeira.
Dichte Nebelschwaden durchziehen manchmal das Hochplateau in 1100 m Höhe und verleihen seltsam geformten Bäumen ein geheimnisvolles anmutendes Aussehen.
Den lokalen Feuerwehren ist es zu verdanken das Nuturerbe vor großem Schaden zu bewahren. Im Jahr 2023 wüteten Waldbrände in der Region, teilweise griffen Flammen auf die jahrhundertalten Lorbeerbäume über der größte Teil konnte jedoch geschützt werden, einige Bäume sind zwar
Diese kleine Grüne habe ich im noch im Archiv gefunden. Das Bild entstand im Sommer letzten Jahres. Sie sass so an dieser Pflanze...keinerlei Beeinflussung.
LG,
Marion
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