Radtour mit Frau, trotzdem die kleine Kombi mitgenommen, sonst hätte ich mich geärgert.
An einem ehemaligen Fischteich saß die Zwergscharbe auf einem ins Wasser gefallenen Baum
und hat sich getrocknet.
Die Entfernung war für gute Fotos zu weit, also musste ich "anbaden".
Was macht man nicht alles ....
Beste Grüße
Thomas
Hallo Liebe Naturfotofreundinnen und Naturfotofreunde,
der Frühling, ja schon fast der Sommer halten langsam Einzug und die Natur sprießt und grünt... frisches Leben, frisches Wasser.
Da habe ich am Dienstag einen Ausflug zu meinem Lieblingsbach unternommen. Die Komposition habe ich so ähnlich schon mal im Herbst fotografiert.
Viele Grüße und euch allen eine schöne Woche.
Sebastian
Der Eichelbohrer (Curculio glandium) ist ein imposanter Rüsselkäfer mit einem wirklich langen Rüssel. Bei diesem Foto handelt es sich um einen geblitzten Freihand- Stack aus ca. 20 Einzelbildern.
Eine Goldfliege (Gattung Lucilia) welche von einer männlichen Goldaugenspringspinne (Philaeus chrysops) gefangen wurde.
Was man am hinteren Ende der Goldfliege siehst, ist der sogenannte Legestachel (Ovipositor). Weibliche Goldfliegen nutzen dieses teleskopartig ausfahrbare Organ, um ihre Eier präzise an geeigneten Stellen abzulegen – meist in verwesendem organischem Material oder Wunden. In dieser Situation ist der Legestachel vermutlich aufgrund des Angriffs der Springspinne ausgefahren. Das k
Hallo miteinander,
die erste Vogelbrut hat mittlerweile ihre Nester verlassen.
Hier warten 2 Jungvögel auf die Eltern, die sie noch immer fütten.
Da ich mir ein neues Bearbeitungsprogramm (Luminar NEO) zugelegt habe und darin noch nicht so fit bin - würde ich gern eure Tipps lesen, wie und was ich verbessern kann. Herzlichen Danke schonmal vorab!
Unten rechts in der Ecke, habe ich einen kl.Ast entfernt.
LG
Christine
Unter anderem mit diesem Vierfleck konnte ich gestern meine Libellensaison eröffnen. Bei uns sind aber erst wenige Libellen geschlüpft. Der grosse Teil wartet noch auf wärmeres Wetter.
ich habe noch ein paar Paarungsbilder von den AUroras.
Die waren dieses Jahr recht zahlreich und sehr fleißig mit dem Nachwuchs.
Ich weiß garnicht mehr,wo ich im Garten noch hintreten kann ohne etwas zu zerstören .
Aber es gibt Schlimmeres .
Gruss
Otto
Meisentachurityrann (Anairetes parulus), was für ein Name. Der büschelige Meisen-Tyrann ist ein kleiner Vogel mit einer durchschnittlichen Länge von 9,5 bis 11 Zentimetern und einem Gewicht von etwa 6 Gramm.Dieser Fliegenfänger hat ein lautes, hohes Lied. So tyrannisch ist er dann doch nicht, auch wenn er hier etwas skeptisch schaut.
Der Ruf des Birkhahns gehört zu den eindrucksvollsten Zeichen des Frühlings in unseren Bergen.
Jetzt in der Balzzeit zeigt er seine ganze Pracht – stolz, aufmerksam und voller Energie. Wenn die ersten Sonnenstrahlen über die Landschaft ziehen und der Birkhahn sein uraltes Ritual beginnt, spürt man, wie einzigartig und wild die Natur noch sein kann. Besonders während der Balz sind die sogenannten «Rosen» – zwei leuchtend rote Hautwülste über den Augen – und der weisse Unterstoss gut sichtbar. 3-4
Gleich am Waldrand steht dieser Pilz . Er sieht zum reinbeißen aus . Die Fliegen legen ihre Eier hinein .
Der Pilz schmeckt gegart nach Hühnchen . Aber mit Fliegeneier als Beilage , ich weiß nicht so recht.
VG
Michael
…bei den Mauereidechsen!
An dem Tag war die Sonne nicht so richtig aktiv, dennoch hat man die kleinen Drachen entdecken können!
Flink und scheu sind sie, sind sie weg muss man einwenig warten, dann schauen sie nach einem!
Schöne Woche wünsche ich Euch!
Gruß Joachim
Landschaftsfotografie ist nicht so sehr mein Thema, aber dieses Bild hier wollte ich doch mal zeigen.
Das Bild entstand am griechischen Kerkini-See.
Das 100-400 hatte ich schon für die Vogelfotografie aufgesetzt, nicht so sehr für Landschaften geeignet.
Ein paar Schnappschüsse machte ich dennoch damit.
Vielleicht transportiert es etwas die morgendliche Stimmung, wenn alles noch ruhig ist,
bei herrlich frischer Luft, und die Sonne so allmählich über das Belles-Gebirge steigt.
Dieser Gebirgszug nö
Bei einer Wanderung im Auwald hörte ich diesen Specht klopfen - und dann ist er noch zu meiner Freude so schön im Licht für mich kurz gesessen.
lg
Mike
Sie haben dieses Jahr keine Lust, ihre Blüten zu öffnen. Wahrscheinlich zu kalt. Orchideen sind eben kapriziös 🤷
Ein trüber Tag, so wie die nächsten Tage. Also "monochrome" Lichtstimmung ohne Schattenspiel.
Als ich einen Rotmilan auf diesem Ast fotografieren wollte kam der Schwarzmilan und der Rote flog bereitwillig weg. Hatte aber auch vo Rotmilan noch zwei Fotos machen können.
Die Bären gehen morgens von ihren nächtlichen Futterplätzen über immer wieder die gleichen Wege zurück zu ihren Ruheplätzen. Sie haben eigene Wildwechsel. An solchen Stellen kann man sich morgens positionieren und hoffen das auch welche diesen Weg nehmen, um an ihre Ruheorte für den Tag zu gelangen. Die freien Flächen werden dabei immer recht schnell überwunden und desto heller und später am morgen es ist, um so flotter Wechseln die Bären über diese Flächen hinweg. Hier seht ihr die Bärenmutter
Es bereitet mir immer Schwierigkeiten, die bunte Töne des Gefieders einer Blaumeise im hellen Tonbereich zu wiedergeben, hier ist ein Versuch im etwas tieferen Tonbereich zu machen...
Auch in Deutschland sind die wunderschönen Vögel schon gesichtet worden, aber sehr , sehr selten. Sie lieben es warm, Südeuropa wie Spanien kommt eher in Frage. Aber es ist sicher nur eine Frage der Zeit, dass sie bei fortschreitender Erwärmung auch bei uns heimisch werden. In manchen Dingen kann der Klimawandel somit auch zu einer Bereicherung führen. Eine schöne Woche. HG Helmut
Als hätten sich die Sterne des Nachthimmels im kühlen grünen Waldboden verfangen - Bärlauchblüten sind nicht immer ein einfaches Motiv, wenn man einen passenden Winkel gefunden hat, sind sie doch einfach bezaubernd!
LG, Heike
Für den aktuellen Themenwettbewerb habe ich dieses Bild ausgesucht. In dieser Nacht hatten wir im Südwesten Islands einen sehr speziellen/dramatischen Himmel mit ganz starken Strukturen - es wurde verhältnismäßig dunkel für den Sommer. Auch wenn es kein Farbspektakel gab, war es faszinierend anzuschauen. Weit nach Sonnenuntergang, so gegen viertel vor 1, gab es so eine Art Riss der Wolkendecke. Ich änderte schnell meinen Standort, um auch den Fluss diagonal zu setzen und wartete noch darauf, das
Als ich Sonntags im Wald auf Füchse anlag, tauchte plötzlich ein Eichhörnchenpaar mit ihrem Nachwuchs auf. Während eines der Elterntiere über mir in den Jungbuchen versuchte mich einzuschüchtern, tobten die anderen etwa 20 Meter neben mir in den Jungbäumen herum wie die Wilden. Irgendwann beruhigte sich das Elterntier über mir, da ich einfach liegen blieb und verzog sich wieder in die Bäume.
Nachdem wieder Ruhe eingekehrt war, stiegen die beiden Jungtiere wieder von der Lärche und tobten erneut.
Hallo zusammen,
derzeit finden sich auf den Wiesen zahlreiche Libellen-Schmetterlingshafte. Das ist wie jedes Jahr ein toller Anblick!
Man kann sich gar nicht an ihnen sattsehen, an den kleinen Puscheln mit den "Regenmänteln"
Ich wünsche Euch viel Freude mit der Aufnahme!
Liebe Grüße
Benjamin
Diesen hübschen Falter konnte ich gestern morgen ablichten.
Nachdem ich Samstag schon einen entdeckt hatte war ich gestern früh wieder an der Stelle und dann innerhalb kürzester Zeit mehre Exemplare. Sollte ich mit der Bestimmung daneben liegen bitte berichtigen.
Wünsche euch eine angenehme Woche
VG Holger
Die Art ist streng auf Pollen von Hahnenfußgewächsen spezialisiert. Nur dort sammeln die Weibchen Nahrung für ihren Nachwuchs. Der lateinische Name florisomne bedeutet wörtlich „Blumenschläfer“. Besonders die Männchen nutzen die Blüten des Hahnenfußes häufig als Schlafplatz, wobei sie sich oft tief in die Blüte drücken oder sich an den Staubgefäßen festbeißen. Die Bienen sind etwa 7 bis 11 mm groß, haben einen schlanken, schwarzen Körper und auffällig scherenartige Mundwerkzeuge, die nach vorne
Endlich hat es mal geklappt. Seit drei Jahren stelle ich ihr nach. Nachdem sie sich kurz zeigte, war sie auch schon wieder weg. Dann habe ich fast 40 Minuten verharrt. Sie brauchte Sonne/Wärme. So konnte ich einige Aufnahmen von der Schlingnatter, dieser kleinen, harmlosen Schlange machen.
.....will der nächste Sprung sein.
Nach dieser sehr typischen Laubfrosch Pose folgt
darauf ein beherzter Sprung. Dabei bleiben sie manchmal
ganz schön lange in dieser Pose, wie wenn der nächste Sprung
genau berechnet werden müsste.
Gut für Fotografen, das lässt einem Zeit sich auszurichten.
U.a. aus Wikipedia:
Abell 31, oder auch nach einer anderen Katalogisierung Sh2-290, ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Krebs.
Auch unsere Sonne wird so enden: die äußeren Hüllen werden abgeworfen und übrig bleibt ein weißer Zwerg, der langsam erlischt. Weil die meisten planetarischen Nebel klein und wie Planeten im Fernrohr erscheinen, tragen sie diesen eher irreführenden Namen.
Abell 31 wurde im Jahr 1955 vom amerikanischen Astronomen George Ogden Abell auf den Fotoplatten der Palomar Ob
So ganz richtig tickt man als Naturliebhaberin nicht...morgens um 01 Uhr aufgestanden, um 02 Uhr losgemacht und dann über 400 Kilometer gefahren,
wer denkt ich mache dann eine wohl verdiente Pause, weit gefehlt....statt dessen, ohne große Erwartungen zu haben und einfach nur dieses unsagbare Gebiet aufsaugend wollen, für eine kleine Inspektion gleich zum Spot gefahren...
Und dann kommt bereits nach 5 Minuten schon dieser Moment..
der Moment wo ich weiß, ja es hat sich gelohnt....nicht wegen des
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