Mich faziniert der Vollmond jeden Monat neu. Diesmal hat er eine Halbestunde nach Aufgang kurz durch eine Wolkenlücke geschaut. Die Wolken leuchteten dann schön erdbeerig.
LG Kerstin
An diesem Tag konnte ich zum ersten Mal gleich 2 Kreuzdorn Zipfelfalter sehen.
Die waren natürlich aktiv, aber so sehr mit der Nektar Aufnahme beschäftigt,
das ich sie lange beobachten konnte. Größtes Problem war tatsächlich, dass immer wieder
andere Schmetterlinge im Weg waren, besonders die großen Ochsenaugen haben mir immer wieder mein
Wunschmotiv verdeckt
Bei Bedrohung flieht die Spinne meist nicht.Sie versetzt ihren Körper in eine extrem schnelle Schwingung im Netz.Durch dieses "Zittern" verschwimmen ihre Umrisse für Angreifer komplett, sodass sie praktisch unsichtbar wird.
Und wie wir sehen, sehen wir sie nicht.
Kleiner Scherz , sie ist nicht im Netz.
LG
Michael
Für den armen kleinen Lizard ist die Situation im Prinzip verheerend, sie ist auch hoffnungslos. Aber für uns wirkt sie auch skurril, komisch und amüsant. Das sind die Attributet für den jetzigen Themenwettbewerb. Seht ihr es genau so? Geniesst den Sommer.
Hg
Helmut
…zeigte sich auch einmal einer der Füchse, der zweiten von mir beobachtbaren Familien aus guter Nähe und mit genügend Licht, wenn auch bei grenzwertigen Einstellungen! Auch diese Familie beobachte ich schon länger, aber Fotos konnte ich bislang keine realisieren, denn in der Regel sehe und höre ich sie erst, wenn es noch oder längst zu dunkel ist.
Hallo zusammen,
bei trübem und recht windigem Wetter konnte ich den gefleckten Schmalbock beim Start vom Mädesüß erwischen.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Zankende Königsgeier - die beiden waren einfach köstlich zu beobachten. Schaut mal genau hin, hier zieht tatsächlich der eine den anderen am Unterlid(!). Vom Gesichtsausdruck und ihrem Ansitz oberhalb der Fütterung erinnerten mich die beiden irgendwie total an Statler und Waldorf, die beiden Alten auf der Empore bei der Muppetshow 😆
Kein ND, da an einer Fütterung für wilde Königsgeier entstanden.
Habt eine gute Rest-Woche & LG,
Heike
Um was für ein Insekt es sich handelt, kann ich allerdings nicht sagen.
Dank Ingolf bin ich wieder schlauer. Es handelt sich um die Schwarze Kammschnake.
Hallo liebe Makrofreunde,
manchmal liegen Glück und Pech nur einen Hauch weit auseinander:
Wir waren früh morgens im Schwarzwald unterwegs. Bereit tolle Erlebnisse zu erleben leifen wir den Weg entlang.
Auf einmal erspähten wir am Wegesrand im Graben an ein paar Jungfichten einen Großen Schillerfalter. Unsere Freude war riesiog, sieht man sie gewohnt selten ruhend so in günstiger Nähe.
Unser Freude über den Fund bekam aber schnell Risse, denn wir bemerkten, dass der Falter einen Schlupfschaden h
Diese imposante Biene stammt ursprünglich aus Südostasien, wurde aber 2008 nach Südfrankreich eingeschleppt und hat sich inzwischen weiter verbreitet. In der Tat beeindruckt ihre Grösse, ein Weibchen wird bis 2,7cm lang. Ich hatte vor Jahren eine von dieser Art hier eingestellt und seitdem keine
mehr gesehen bis vor einigen Tagen, als ich einige von ihnen fliegen sah. Diese Bienen sind nicht aggressiv, und die Männchen haben nicht mal einen Stachel. Diese Biene ist ein Weibchen...
LG,
Marion
Das Weibchen sitzt auf dem Blatt, breitet die Flügel flach aus und streckt den Hinterleib steil nach oben. Wenn ein Männchen auf Paarungssuche ist und sich nähert, signalisiert das Weibchen mit dieser Pose: „Kein Interesse, ich bin bereits begattet.“
Durch das steile Aufrichten des Hinterleibs wird es für das Männchen rein mechanisch unmöglich, an das Weibchen anzudocken und die Kopulation einzuleiten. Meistens gibt der hartnäckige Verehrer nach dieser unmissverständlichen Geste schnell auf und
Hallo zusammen,
dies ist mal ein lustiger neuer Themenwettbewerb.
Diese Kröte erinnert mich mit der Haltung - besonders der Kopfneigung - an einen eher unbeliebten Politiker.....
Erahnt ihr, wen ich meine?
LG
Christine
Hallo zusammen, dieser Gesichtsausdruck entsteht, wenn man ohne zu überlegen eine
Honigbiene schnappt, die sich mit allen Mitteln noch im Todeskampf wehrt....
Eine schmerzvolle Begegnung....
Viel Spaß, Stefan
Hallo zusammen, man braucht eigentlich keine Sprechblase bei diesem
Gesichtsausdruck....
Der Hintergrund war, er hatte kurz zuvor eine Biene geschnappt, und diese
offenbar nicht mehr schnell genug aus dem Mäulchen bekommen.
Wie der Moment ausschaute, davon später mehr...
Hallo zusammen
Erstmal war dieses Zufallstreffen im späten Mai ein Glücksfall für mich....und wahrscheinlich auch
für das Kitz und seine Mutter.....denn...sie haben hoffentlich überlebt !!!
Das Bild entstand mehr durch Zufall, da ich an diesem Tag eigentlich den ersten Faltern nachstellte.
Gut getarnt und in Duck-Haltung bemerkte ich dieses wenige Tage alte Rehkitz in der Wiese, machte schnell
drei-vier Belegfotos, und überließ das Feld rasch der wartenden Mutter, die wenige Meter weiter über ih
Der Dünen-Sandlaufkäfer (Cicindela hybrida) ist ein faszinierendes Kraftpaket und gehört zu den am besten angepassten Jägern unserer Sandlandschaften.
Sandlaufkäfer gehören zu den schnellsten Insekten der Erde. Rechnet man ihre Körperlänge hoch, bewegen sie sich im Vollsprint mit einer Geschwindigkeit, die umgerechnet weit über 300 km/h bei einem Menschen entsprechen würde.
Wer im Hochsommer auf offenen Sandflächen, in Dünen oder Sandgruben lebt, muss mit Bodentemperaturen von oft über 60 °C kla
Bei tief stehender Sonne kommen die Härchen der Küchenschellen besonders schön zur Geltung. Eine Impression aus diesem Jahr, aufgenommen kurz bevor die Sonne am Horizont verschwand.
LG
Yohan
Hallo,
In Schweden leben 300 bis 400 000 Elche. Die Elche sind so etwas wie das Nationsymbol für das Land . Aber es ist viel schwerer einen vor die Linse zu bekommen als man denkt. Noch steht mein erster Elch aus.
Mein Nachbar Bror Ivar, ein Waldmensch und passionierter Jäger, mochte mir das nicht glauben, obwohl ich
das Land bereits viele Male bereist hatte. Das wollte er schnellstens ändern und lud mich und einige Freunde spontan zu einer „Elchtour“ ein. Eines Tages war es soweit, in der Aben
... am Meer zeigt, wie abwechslungsreich die Landschaft sein kann, die sich sonst unter dem Wasser versteckt! Kommt dann noch ein Sonnenuntergang dazu, ist das Fotografenglück perfekt!
Diese hübsche Pflanze wurde hier noch nie gezeigt, also hole ich sie jetzt mal aus der Natur hier her.
Laut INet ist sie nicht selten, aber ihre Häufigkeit beschränkt sich auf bestimmte Gegenden mit bestimmten Flächen.
Ohne die Information eines Biologen hätte ich sie nie gefunden. Ein riesiges Gelände und da ist sie auf wenige Meter beschränkt. Dafür in hoher Anzahl, also werden sie sich ausbreiten.
Ich frage mich oft: Was treibt die Schnecken dazu so hoch zu klettern. Gerade bei Trockenheit und Sonne sieht man sie oft hoch an Gräsern und sogar Sträuchern.
Die Gabel-Azurjungfer (Coenagrion scitulum) schreibt mit dem Klimawandel in Mitteleuropa eine Erfolgs-Story.
Diese ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatete Art hat sich in den vergangenen 8-10 Jahren derart nördlich der Alpen verbreitet, dass sie inzwischen bis nach Norddeutschland (Dortmund und weiter nördlich) bodenständig vorkommt. Auch in meinem Kernlibellenjagdgebiet ist sie seit 4-5 Jahren bodenständig und nimmt an Individuen jährlich zu. Dafür nehmen andere Arten ab. So sind z. B. Binse
Zwischen Rapsfeld und Feldhecke war ich an einem kleinen Loch vorbeigekommen,
in keinster Weise ungewöhnlich, wimmelt es bei uns doch von Wildkaninchen.
Wäre ich ein paar Meter weiter nicht über ein zerfetztes Rebhuhn gestolpert,
ich hätte diese Bild nie gemacht. Denn jetzt war mir klar, hier könnte
was ganz Anderes unter der Erde lauern.
Bei dem eingestellten Bild muss ich schmunzeln, war ich doch noch mit Krücken unterwegs!
Meine Frau und ich waren im Gießweinstore warme und leichte Winterschuhe aus Merinowolle kaufen und haben dies mit einem Besuch bei der Brandenberger Ache kombiniert.
Die Wasseramsel genießt die letzten Sonnenstrahlen des Tages.
Liebe Grüße Horst
In beinahe voller Länge präsentierte sich der Zauneidechsenmann am Abend beim Sonnenbaden in der schon tiefstehenden Sonne.
Der Panoramebeschnitt passt meines Erachtens gut zum Motiv! Mich würde interessieren, ob ihr das auch so seht!?
Es handelt sich um eine Falten-Erzwespe (Leucospis dorsigera) bei der Eiablage.
Mauerbienen (Osmia) sind die Hauptwirte für diese Erzwespen. Die Wespe läuft über die Behausungen der Mauerbienen und tastet mit ihren Antennen die verschlossenen Nistgänge der Mauerbienen ab. Sie kann Vibrationen oder chemische Signale der Bienenlarven im Inneren des verschlossenen Ganges wahrnehmen. Sobald sie ein Nest gefunden hat, bohrt sie sich mit ihrer unglaublich stabilen Legeröhre mitten durch den harten Le
Frühmorgens auf der Wiese war ich auf der Suche nach noch schlafenden Faltern. Leider war außer 2 Schachbrettfaltern und einem Ochsenauge nicht viel zu entdecken. Aber ich fand den auch scheinbar noch schlafenden Schmalbock im hohen Gras.
Mit aktuellen hübschen Faltern kann ich zur Zeit nicht dienen,
da bleibt mir nur eine ganz einfache Feldwespe zum zeigen übrig.
An einem ganz dünnen Blütenzweig holte sie mit etwas Akrobatik
den Nektar aus den kleinsten Blüten.
Grüße Michael
Gletscher in Norwegen.
Es ist der Bøyabreen, einer der am leichtesten zugänglichen und bekanntesten Nebenarme des großen Jostedalsbreen-Gletschers in Norwegen.
Er befindet sich in der Gemeinde Sogndal (nahe der Ortschaft Fjærland) in der Provinz Vestland.
Der Gletscher bricht steil über eine Felswand ab, wodurch sich am Fuß der Wand (wie im Bild zu sehen) durch herabstürzende Eismassen ein sogenannter regenerierter Gletscher und ein milchig-türkisfarbener Gletschersee gebildet haben.
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