Guten Abend, die seitliche Ansicht zeigt noch besonders die großen Augen, so dass es sich lohnt dieses Bild auch noch einzustellen.
Die Larven ähneln den Larven von Ameisenjungfern („Ameisenlöwen“), sind jedoch plumper. Sie besitzen große, sichelförmige Kieferzangen , mit denen sie Beute greifen und aussaugen. Ihr Körper ist oft mit langen Haaren besetzt.
Die Larven leben am Boden, bevorzugt in trockenwarmen Habitaten wie Magerrasen oder Weinbergen. Sie lauern gut getarnt unter Steinen oder in N
Den Fetthennen-Bläuling habe ich gezielt gesucht. Über drei Stunden in felsigen, bergigen Gelände. Leider präsentierte er sich nicht wirklich freistehend. Aber so ist es eben. Er seht in Deutschland leider zu Recht auf der Roten Liste 1.
Vernichtung des Lebensraumes mit Verlust der Raupenfutterpflanze, der Fetthenne, steht auf der Liste der Gefährdungen ganz oben. Heute kommt er nur noch in sehr wenigen Gebieten in Deutschland vor. Er legt derzeit seine kleinen, weißen Eier an den Blättern der F
Heute hatte ich im Garten noch ein paar Ecken sauber gemacht, wo noch etwas Laub umher lag.
Da fand ich diese Morchel, denke ich jedenfalls das es sowas ist.
Über eine genauere Bestimmung würde ich mich freuen.
Kann sein dass der Pilz durch die Reinigungsaktivitäten ein paar Risse bekommen hat.
Da das Teil so kugelrund ist, habe ich hier einen Stack ausprobiert.
Vielleicht gefällts ja ein wenig, mit Pflanzen- und Pilzfotografie bin ich nicht ganz
so vertraut.
Grüße Michael
Aus den sechs Eiern sind vier Jungvögel erfolgreich geschlüpft und wohlauf. Futter ist reichlich vorhanden. Der Nachwuchs wird jetzt rund zwei Wochen gehudert. Das Weibchen verlässt den Brutplatz nur ganz selten.
ist am Start. Muss sie wirklich ganz am Anfang entdeckt haben.
Am 29. Tag war der Kleine zu sehen. Solche Beobachtungen machen mich glücklich,
ganze 5 km von zu Hause, aus dem Auto fotografiert.
Ob das zweite Ei auch erfolgreich bebrütet wurde kann ich nicht beweisen.
Jetzt möchte man wissen wie es weiter geht, aber das ist schwierig bis unmöglich.
Hat mich sehr gefreut, wünsche ihnen viel Glück!
Beste Grüße
Thomas
die Hoegne ist nicht nur im Herbst fotografisch spannend, auch im Frühjahr lohnt ein Besuch. Ich erinnere mich sehr gerne an diesen Morgen, regnerisch, neblig, genau das richtige Wetter für die Bachfotografie!
Ich habe mich mal in ein Feld voller Löwenzahn gelegt und ich fand dort eine, die schon alles geschafft hat und deren Nachkommen schon auf den Abflug warten.
Und weil sie so unglaublich süß sind, hier noch einmal ein Nachschlag
Was für ein wunderschöner zarter Flaum, der förmlich das Licht einfängt!
Da lohnt es sich, Gänsedreck-Flecken auf der Hose zu haben
LG und eine gute restliche kurze Woche Euch allen!
Heike
"Aber ja", wisperte das Spiegelbild ihm zu..
Der Marabu ist vielleicht nicht für jeden gleich hübsch anzuschauen aber ich finde sie schon aufgrund ihrer Größe und der Schnabelgröße sehr beeindruckend.
LG Barbara
Der Schwarzstorch meidet meistens den Menschen und brütet in Wäldern auf hohen Bäumen ich konnte ihn am Rande eines Waldes im Vorbeiflug kurz fotografieren.
Im letzten Juni hatte ich die Gelegenheit, endlich ein paar Bildideen in Island umzusetzen, die mir schon länger vorschwebten. Dieses Bild wollte ich euch aus der Serie zeigen, da ich endlich mal die Lupinen im Gegenlicht mit einer (Küsten-) Seeschwalbe einfangen konnte. Es ist sicherlich für die Ornis unter euch nicht die aufregendste Art, aber ich mag dieser kleinen eleganten und ausdauernden Seevögel sehr.
In den Jahren zuvor fehlte mir immer ein perfekter Spot oder das letzte Abendlicht, hie
Derzeit gibt es im Netz so allerhand Meldungen, dass es in diesem Jahr massenweise Maikäfer geben soll.
Vielleicht hat jemand schon derartige Sichtungen registriert?
Derweil zeige ich dieses Bild vom letzten Jahr.
Ein einzelner Maikäfer, zuvor hatte ich Jahrzehnte keinen gesehen.
VG Michael
Eigentlich war ich auf der Suche nach einem Blaukehlchen, dass ich auf der Ecke vermutete. Das habe ich nicht gefunden, aber dafür saß dieses Braunkehlchen dann direkt vor meiner Nase. :)
Eine Rotte Wildschweine rannte an mir vorbei. Erst die großen Tiere, vermutlich die Bachen und Einjährigen, danach eine Gruppe von 10-12 Frischlingen. 6 davon - deren Vorhut - bog in meine Richtung ab und setzte sich in einiger Entfernung kurz im Gras ab. Dann folgten die anderen, doch kurz bevor sie diese 6 erreicht hatten rannte die Rasselbande weiter. Vermutlich wollten sie den Anschluss an die adulten Tiere nicht verlieren.
Inmitten einer Kolonie von Seeschwalben zu stehen, bedeutet, dass es fast unmöglich ist, den Fokus zu behalten, wenn man links, rechts und hinter sich die besten Szenen verpasst. Es ist ein herrlicher Kampf gegen die Reizüberflutung. Diese Aufnahme steht stellvertretend für die unzähligen Momente, in denen die Technik zweitrangig wird, weil einen die Atmosphäre schlichtweg überwältigt. Ich zähle schon die Tage, bis ich wieder in ein ähnliches Chaos eintauchen darf.
VG, Ricky
Der Libellenschmetterlingshaft wurde in den letzten Jahren hier nicht mehr hochgeladen. Obwohl sie wegen ihrer bunten Flügel und der langen Fühler oft für Schmetterlinge gehalten werden, gehören sie zur Ordnung der Netzflügler und sind somit eher mit Florfliegen oder Ameisenjungfern verwandt.
Diese Tiere lieben warme, sonnige Magerwiesen und felsige Hänge. Nahrung sind kleine Fliegen und Mücken, diese bilden den Großteil der Nahrung. Aber auch Zikaden werden oft im Flug abgefangen, wenn sie von
Hallo zusammen,
ich reizte hier besonders die Neigung der ehemaligen Blüte, die nun mit Massen von Löwenzahnsamen gefüllt ist.
Das wirkte auf mich irgendwie kuschelig weich....
LG
Christine
Am Wochenende habe ich diese schöne Vipernatter fotografieren können, wie sie sich in der Sonne unter einer Hecke aufwärmte. Da diese Art in Deutschland nicht heimisch ist, muss es sich um ein ausgesetztes Tier handeln. Ich konnte diese schöne Schlange das erste Mal 2023 an diesem Ort fotografisch festhalten. Ob es sich jetzt um die gleiche, oder Nachkommen handelt, kann ich allerdings nicht sagen. Ein paar störende zweige habe ich gestempelt.
Heute gibts einen Namibia-Klassiker
Das Sossusvlei am frühen Morgen💛
Ich hoffe sehr noch einmal dort zu sein
Die Magie dort zu spüren ist traumhaft und lässt den Atem anhalten
Fernweh?😉
leider hat es etwas Frost erwischt,da war ich etwas spät dran.
Kann man nix machen,nächstes Jahr wieder.Leider wird diese eine Pflanze
von Jahr zu Jahr weniger (wie ich auch ).
Gruss
Otto
Als ich sie heute morgen so klein und rot auf der gelben Blüte sitzen sah, hatte ich mich gefreut. Man sieht sie nicht so oft. Leider musste ich sie fast im Gegenlicht aufnehmen, aber ich denke, man sieht sie noch ganz gut.
LG,
Marion
Manchmal muss man etwas warten, bis die Tiere die richtige Stellung einnehmen. Und bei diesen bodennahen Aufnahmen ist außer den Schuhüberziehern auch die Unterseite der Kamera desinfiziert. Und auch nach dem Einsatz sowieso.
Dort wo noch vor einigen Wochen die Erdkröten laichten, findet man heute große Schwärme der tiefschwarzen Kaulquappen. Diese zwei konnte ich abseits des Trubels in einem kurzen Moment der Ruhe fotografieren.
LG
Yohan
... langsam wird es eng im Nest...
Im Anhang könnt ihr die Kleinen sehen, wie sie schon den Flügelschlag üben ... lange kann es nicht mehr dauern bis sie flügge werden ...
liebe Grüße Edith
Trauerschnäpper werden ja hier selten gezeigt, deshalb mal ein Bild vom Weibchen von meiner Wasserstelle. Mit dieser Art verbindet sich ein kleines Rätsel. Ich betreibe dieses Versteck ja schon ein paar Jahre und die Trauerschnäpper kommen immer mal vorbei. Das Weibchen recht regelmäßig und später dann auch die Jungvögel. Aber nie kam das Männchen vorbei. Sind die wasserscheu? Es kann natürlich sein, dass dies doch das Männchen ist, manchmal sehen die auch nicht ganz so schwarz im Gefieder aus.
Wie schon bei meinem letzten Bild angedeutet, konnte ich einzelne Vögel bereits in der Nacht, während ich im Tarnzelt auf die Birkhühner gewartet habe, akustisch am Himmel über mir wahrnehmen. Zu diesem Zeitpunkt war mir klar, das ich an diesem Tag auch noch auf den äußerst spärlich bewachsenen Grat im Gipfelbereich aufsteigen werden, der manchmal von den Mornellregenpfeifern als Rastplatz genutzt wird.
Gerade an diesem Tag ließen sich die Birkhühner aber ordentlich Zeit und ich bin erst gegen 0
Daran war ich schuld. Ich sah den Fuchs auf der grossen frisch gemähten Wiese jagen und dachte ich kann im Windschutzstreifen noch ein bisschen näher pirschen. Kaum im Wald sah ich wie er drehte und begann zielstrebig in meine Richtung zu laufen. Ich konnte nur noch schnell zurück und mich am Strassenrand hinlegen. Sekunden später stand er 10m vor mir. Wie an einer Schnur gezogen kam er geradewegs auf mich zu. Genau wo ich lag wollte er vorbei.
So hat er dann vor mir kurz verhofft und drehte dan
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