Diese kleinen Racker sah ich heute morgen auf dieser Pflanze. Sie sind sehr gesellig. Ich weiss nicht genau, um welche Art es sich handelt, da sie noch klein sind und sich später verändern, wenn sie erwachsen werden.
LG,
Marion
Beim Rennradfahren am Rheindamm in der Pfalz entdeckte ich direkt neben dem Weg eine größere Anzahl von blühenden Knabenkräutern.
Also am nächsten Morgen mit Fotoausrüstung hingefahren, um diese zu fotografieren.
An einigen Stellen war ein sehr auffälliger Blütenstand zu sehen, den ich nicht zuordnen konnte, da mir die Farbe und Blütenform jedoch gefiel, musste er einfach auf den Chip gebannt werden.
Zuhause nachgeforscht - und siehe da - es handelt sich um eine Sumpf-Siegwurz, bei der sich die
Hallo zusammen, diese Vierfleck-Libelle setzte sich immer und immer wieder
genau auf dieser Stelle des Halmes ab.
Die kleine Spinne darunter war wohl weniger begeistert, weswegen sie sich schützend
über ihren Kokon ausbreitete....
L.G Stefan
Hallo zusammen, bei meinem Besuch im Steinbruch konnte ich einige Exemplare der Kreuzkröten bei der Paarung beobachten.
Hier zu sehen ein Krötenmann, der offenbar nach seiner Herzensdame Ausschau hielt.
Die Aufnahme wurde am späten Abend gemacht, das Licht war folge dessen eher mau.
So gesehen lebt dieses Bild mehr von den grafischen Aspekten.
Ich habe das Ganze auch mal im S/W Style ausprobiert.
Das kam zwar ganz nett, allerdings fehlte mir dann das
herrlich grüne Auge, was diese Krötenart so u
Der Boden noch frostig, die ersten Sonnenstrahlen küssen die Kulisse, die Arena selbst liegt noch im Schatten und dann der unerwartete Moment, wo sich zwei Böcke kräftetechnisch sanft messen und sich die Jungen unerschrocken das Schauspiel ansehen.
Es wirkte wie ein einstudiertes Übungsstück, das an diesem kalten Morgen vollzogen wurde. Und ich bin dankbar, dass ich wildlife beiwohnen durfte.
Distanzen wahren, sich ruhig verhalten und still beobachten (sogar ohne Tarnung) auf jedes kleines Anze
Bei einem Aufenthalt in der Forschungsstation La Selva in Costa Rica fotografierte ich diese Plattschnabelmotmot. Wie so oft bei Vögeln auf Bäumen ärgerte ich mich zunächst über die ungünstige Perspektive von unten. Aber ich finde, dass das Bokeh durch die dahinter liegenden Lichtflecken doch einen schönen Effekt erzeugt.
wenige Minuten nach Verlassen der Bruthöhle.
Heute vor einer Woche durfte ich Zeuge eines äusserst seltenen Momentes werden: Ausflug eines jungen Sperlingskauzes aus der Bruthöhle. Die Tage zuvor hatte ich mehr als 20 Stunden im Revier der Käuze verbracht, um sie beim Füttern ihrer Jungen zu beobachten und vielleicht, mit ganz viel Glück, eine Beuteübergabe einfangen zu können. Häufig passiert im Revier auch stundenlang nichts und man ist froh, dann endlich wieder das leise Pfiepen eines Altkauz
Der Käfer ist lange hier im Forum nicht gezeigt worden. Sie sind 6-8mm groß und heißen „Fallkäfer“, da sie bei der kleinsten Erschütterung oder Gefahr die Beine und Fühler eng an den Körper anziehen und sich wie tot zu Boden fallen lassen, wo sie im Gras kaum mehr zu finden sind.
Die erwachsenen Käfer ernähren sich rein vegetarisch und sind ausgesprochene Sonnenanbeter, die man meistens mitten in den Blüten findet. Ihr Speiseplan umfasst Pollen und Blütenblätter von gelben und weißen Korbblütler
out of the Box , nicht bearbeitet , nicht geschnitten .
Das erste kam nicht so an , verschlechtert durch Bearbeitung ? .
Da sie selten ist zeige ich sie nochmal Pur . Nicht genau das gleiche Foto .
VG
Michael
Als ich diese Azurjungfer heute im Sucher erblickte, konnte ich nicht sagen, welche Art ich vor der Linse hatte. Das namensgebende Hufeisen auf dem Hinterleibssegment S2 ist nicht im Entferntesten zu erkennen. Man sollte meinen, das gerade das Merkmal, das einer Libelle ihren Namen gibt, ein sicheres Erkennungsmerkmal wäre. Es ist nicht immer so. Ich habe mich damit beholfen, das ich die Azurjungermännchen aller Arten aus meinem Festplattenfundus mit der Libelle verglichen habe. Wenn man das in
Es war schon immer ein Traum von mir, Ziegenmelker (Nachtschwalben) zu fotografieren. Gehört hatte ich sie schon manchmal in der Nacht, aber sie zu sehen und fotografieren ist eben noch eine andere Sache. Ende Mai diesen Jahres ergab sich die Gelegenheit, nach einer längeren Kältephase waren es die ersten warmen Nächte und ich hoffte auf Aktivität.
Und ich hatte das Glück. Ich fand einige Exemplare, die auch in den ersten Morgenstunden noch riefen und manchmal flogen. Einer landete immer auf dem
Hallo zusammen,
ich finde diese Krabbenspinnen immer wieder sehr schön anzuschauen.
Manchmal sitzen sie nicht ganz so günstig, aber dann ist eben Kreativität angesagt.
Ich freue mich, wenn ich Euch mitz dem Bild eine Freude machen kann!
An einer Stelle habe ich gleich mehrere Puppen dieses Falters entdeckt. Also bin über vier Tage mehrfach dort hin. Frisch geschlüpft hängen sie dann für Stunden und man kann sich nähern. Diese Aufnahme des frisch geschlüpften Großen Fuchses ( Nymphalis polychloros ) ist mit Stativ und in einer einigermaßen windfreien Phase entstanden. Zusätzlich habe ich gegen Wind geschützt. Es gelang mir sogar ein Video vom Schlupf ( mit mehreren 100 Aufnahmen Ausschuss ). Kein ND, da ich einen kleinen Stempel
Ein Rotmilan, der über dem Wasser ganz kurz steht bevor er abkippt um im Sturzflug
sein nächstes Frühstück -hier also ein Fisch- zu erfassen.
Richtig Glück hatte ich , den Moment festhalten zu können, wo ein Lichtstreif sein Auge erfasste.
Entstanden an einem See nahe Teterow von einem echten alten Fischerboot aus.
Gruss Eric
Der gleiche Morgen wie zuletzt beschrieben. Er fischt immer an drei verschiedenen Stellen,
jedenfalls was ich so mitbekommen habe. Hier stand die Sonne schon höher und er war plötzlich sehr aufgeregt.
Siehe auch im Anhang, eine schöne Groppe war seine Beute.
Ein Geschenk für den Fotografen war die Position, er hätte mir auch seine Rückansicht dabei präsentieren können.
Beste Grüße
Thomas
An einer kleinen Stelle brachte die Sonne das Schilf im Hintergrund in den schönsten Farben zum leuchten. Wie oft habe ich versucht, eine Flussseeschwalbe im Flug vor diesem einen Stück schönen Hintergrund zu erwischen. Mal waren sie abgeschnitten, mal zu weit weg (bzw. dann zu nah am Hintergrund), mal zu weit oben, so dass sie in den Himmel hineinragten. Hier hat es dann endlich mal so geklappt, wie ich mir das vorgestellt hatte - ich hoffe, es gefällt!
Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch!
L
Im März diesen Jahres konnte ich eine interessante Verhaltensweise bei den Schwarzspechten dokumentieren. In der Regel ist es so, dass die Jungvögel einige Zeit nach Erreichen der Selbständigkeit von den Eltern aus deren Nähe vertrieben werden. Auf dem Foto ist ein Jungvogel aus dem Vorjahr und ein Weibchen zu sehen. Beide Vögel zogen an diesem Tag gemeinsam von Stamm zu Stamm, ohne dass das Weibchen Aggressionen gegenüber dem Jungtier zeigte. In der Literatur fand ich dazu nur einen Hinweis in
Diese Schwanzmeise fotografierte ich im November in Südspanien. Die Tiere hüpften ständig durch die Zweige und waren dadurch meist verdeckt. Irgendwann wechselten sie die Seite und ich ärgerte mich schon darüber, dass sie nun im Gegenlicht waren. Die Beleuchtung gefiel mir dann aber dann doch besser als ich ursprünglich erwartet hatte.
Manchmal muss man erst verreisen, um die Natur von einer ganz neuen Seite kennenzulernen. Im Urlaub auf Ostfriesland hatte ich vor Kurzem ein weiteres echtes Highlight: Ich habe zum ersten Mal (Jagd-)Fasane in freier Wildbahn gesehen – und konnte sogar ein paar Bilder machen! 📸
Was für anmutige und imposante Tiere! Spannend war, dass ich fast ausschließlich Fasanen-Hähne gesehen habe. Die prachtvollen Kerle sind teilweise sogar völlig unbeeindruckt und stolz auf der Straße entlang stolziert. Ein
Diesen Löffler fotografierte ich im November in Südspanien. Er war direkt vor der Beobachtungshütte auf Nahrungssuche. Dank schneller Reihenaufnahme erwischte ich ihn genau in dem Moment, als er den Fisch in seinen Rachen warf.
In der Sierre de las Nieves (Spanien) fotografierte ich im letzten Herbst dieses Sommergoldhähnchen. Es sprang recht flott durch die Zweige und nur durch eine schnelle Reihenaufnahme gelang mir dieses Foto. Leider war es schon recht dunkel, wodurch der ISO-Wert etwas hoch ist.
Eigentlich wollte ich den Eisvogel fotografieren, aber nachdem so viele junge Rauchschwalben aus
der Luft gefüttert wurden, blieb ich bei dieser Herausforderung!
Schönen Sonntag wünsche ich euch!
Gruß Joachim
Helgoland ist stets eine Reise wert. Auch in diesem Jahr werde ich Anfang Juli wieder dort sein — vielleicht trifft man ja den einen oder anderen von euch zu dieser Zeit auf der Insel.
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.