... sieht man nicht alle Tage. Hier hatte ich das Glück den Nierenfleck-Zipfelfalter, wie er auch genannt wird auf dem Rainfarn abzubilden.
Viele Grüße Lothar
Per Zufall beim wandern an der Westküste im südlichen Alentejo entdeckt: Zwei schon flügge gewordene junge Wanderfalken, die an der Steilküste auf Felsen sassen und manchmal noch von den Alttieren mit Nahrung versorgt wurden. Dies jedoch immer an leider nicht einsehbaren Stellen.
Es ist immer noch die gleiche Gottesanbeterin, die nun den fünften Tag immer noch
an unseren Sträuchern sitzt. ( Zu meinem letzten Bild )
Zwischendurch dachte ich mir, kann die sich denn überhaupt irgendwas zum fressen greifen.
Gestern Mittag sah ich mal wieder nach, wo sie ist, und dann war ich überrascht, als ich sah
wie sie diese Biene o.ä. verspeiste.
Nun man kennt es ja von anderen Bildern und aus dem Fernsehen, aber es live zu erleben
ist wieder eine ganz andere "Nummer".
Grüße M
In dieser kurzen Zeit verzaubert die untergehende Sonne den weiten Strand von Seilebost / Isle of Harris in ein goldenes Meer.
Innerhalb von fast drei Wochen auf den Äußeren Hebriden habe ich die Landschaften in all ihrer Vielfalt bei jedem Wetter sehen, spüren und fotografieren können.
...präsentieren sich im Licht der untergehenden Sonne. Erlebt in der nördlichen Bretagne bei Pleubian. Ein paar Boote mussten noch aus der Bucht verschwinden, ehe dieser Anblick veröffentlicht werden konnte.
Hallo Leute,
am Tümpel gab es einen Überraschungsgast... Der Steinwälzer... hier im Binnenland sehr sehr ungewöhnlich. Dachte erst da kommt ein Flussuferläufer aber er kam immer näher und störte sich nul an mir. Ich war ja nicht mal getarnt. Also ruhig sitzen und ihn machen lassen. Hat sich ausgezahlt... 😁
Grüße
Thomas
Nachdem ich vor einigen Wochen bereits ein Bild einer albinotischen Ricke eingestellt habe, ist in der nächsten Umgebung ein weisses Kitz zu beobachten. Inzwischen ist es etwas grösser geworden. Die Mutter und die beiden Geschwister sind aber "normal" gefärbt, im Verhalten gibt es jedoch keinerlei Besonderheiten zu bemerken.
Gestern Abend wollte ich es endlich etwas von näher fotografieren, also - dieses Mal mit Tarnetz - an den Heckenrand angesetzt und gewartet. Nach circa einer Stund
... und in diesem Jahr sa ich erstmals auch keinen mehr hier. Das muss nicht ganz zwangsläufig heißen, dass keiner mal hier rastete. Aber es gibt eben so wenige davon, dass sie selbst auf dem Durchzug nicht mehr nennenswert wahrgenommen werden. Die Bedingungen für eine Brut sind nach jahrélanger Trockenheit auch nicht gegeben. Dort, wo es noch genug Wasser gibt, dominiert der Haubentaucher und die verbliebenen Kleinstgewässer sind kaum groß genug, dass der Zwertaucher dort überleben kann. Und se
Neist kennen wir sie als Tee oder Süßware. Diese blüht auch jetzt noch im Wald und ist einen gern angenommene Nahrungspflanze nicht nur für Schmetterlinge.
Diesen Schwalbenschwanz habe ich vor einigen Tagen aufnehmen können. Der Falter ist in unserem Wohnzimmer geschlüpft. Nachdem draussen an der Raute vorher bereits 3 Raupen von Wespen geholt worden waren, habe ich die Pflanze kurzerhand ins Wohnzimmer gestellt, wo sich dann 4 neue Raupen sehr gut entwickeln konnten und schliesslich 4 wunderschöne Schwalbenschwänze geschlüpft sind. Diesen habe ich auf die Minze gesetzt, 2 Fotos geschossen, und dann flog er ins Leben. Die anderen habe ich nicht f
Ein Bekannter von mir hatte kürzlich Bilder von seiner USA-Rundreise in seinem Status - unter anderem vom Zion Nationalpark. Damit weckte er Erinnerungen und veranlasste mich dazu, in meinen alten Bildern zu stöbern. 9 Jahre ist das nun auch schon her und wir fotografierten damals noch mit Pentax 🙈
Ich dachte mir, ich könnte dieses Bild vielleicht einmal einstellen - die Dimensionen des Zion sind wirklich gigantisch und man kann es kaum auf Bildern rüberbringen. Wenn man dort steht, fühlt man si
Nebel macht immer eine schöne Stimmung. Hatte gehofft, dass die Spinnnetze noch an den vorderen Gewächsen zu erkennen sind, aber die hatten nicht genug Tautropfen gesammelt, um zu leuchten.
LG Kerstin
Wenn man im Spätsommer über die Bergwiesen wandert, trifft man viele verdorrte Gräser und Blumenreste an. An wenige Stellen sticht einem dann der Deutsche Fransenenzian ins Auge. Mit seiner büschelartigen Form zeigt er Blüten und Knospen, die sofort ins Auge springen. Seine Farben schaffen mit dem Gelbrün der Gräser einen wunderschönen Farbkontrast, an dem man nicht vorbei gehen kann.
Nach langer Zeit habe ich meinen alten Kumpel, den Waldkauz, wieder mal besucht und er hat mich nett empfangen. Dieses Mal war er recht verrupft, das lag aber an der Mauser (glaube ich, bin nicht sicher: wer weiß hier mehr?) und nicht an dem Weibchen, das hinter mir gerufen hat.
Allzeit gutes Licht,
Peter!
Zurück aus dem Urlaub in der wunderschönen Bretagne, möchte ich Euch gerne dieses kleine Mitbringsel zeigen.
Mit den Strukturen auf den von Seepocken und Napfschnecken besetzten Küstenfelsen, könnte ich mich stundenlang beschäftigen :)
LG
Yohan
Als Mittelgebirgsbewohner habe ich nur äußerst Selten die Möglichkeit, Steinböcke beobachten oder gar fotografieren zu können. Im vergangenen Urlaub hatte ich nach 12 Jahren das Glück, einem dieser prächtigen Tiere zu begegnen. Ich war auf einer Gebirgswiese auf der Suche nach Faltern, als ich am angrenzenden Hang diesen Burschen entdeckte. Leider neben dem Makro nur das Allround-Objektiv dabei ...
An sonnigen, warmen Waldrändern mit Brombeerranken kann man diesen recht seltenen Edelfalter entdecken. Die leuchtend rotorange Flügeloberseite unterscheidet ihn vom ähnlichen Mädesüß-Perlmutterfalter.
... fand ich an diesem Tag ganze Blumen- Familien vor, die sich vor einer sonnigen Kulisse präsentierten.
Nachdem aktuell und vermutlich auch für den Rest des Jahres bei uns nichts Blühendes mehr zu finden sein wird, habe ich nochmal im Archiv gekramt.🙂
die raue Küste Irlands, geprägt von Wind, Wellen und unzähligen Jahren hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Die Strukturen der Felsen, die Gicht und der dramatische Himmel haben mich dazu inspiriert, die Aufnahme in Schwarzweiß umzusetzen.
Früher wurden die Wurzeln auch zum Gelbfärben und das Kraut als Schaf- und Ziegenfutter genutzt Gegen Schneckenfraß schützt es sich mittels Einlagerund von Raphiden aus oxalsaurem Kalk.
.. Haufen (Messier 11).
Messier 11 ist ein außergewöhnlich prächtiger offener Sternhaufen, der am nördlichen Rand der Schildwolke liegt. Er gehört zu den kompaktesten des Milchstraßensystems.
Mehrere Sterne des Haufens formieren sich zu einem «V» mit der Spitze nach Norden. Admiral Smyth verglich diese Figur mit einem Schwarm fliegender Wildenten, worauf der Spitzname des Haufens zurückzuführen ist: Wildenten-Haufen
Als ich dieses Bild gestern an einem Teich machte, dachte ich etwas an meine Anfängerzeiten in der Tierfotografie zurück. Auch im Jahr 2009 konnte ich schon Flugbilder von Großlibellen realisieren, obwohl die Technik damals schlechter war und ich wenig Erfahrung hatte.
Heute ist eine - rüttelnde - Libelle zwar ein recht leichtes Ziel für eine moderne Kamera, aber dafür gibt es ein anderes Problem: Vor 17 Jahren gab es gefühlt noch etwas mehr Libellen. Ich bin jedenfalls immer froh, wenn ich mal
Diesen Monat hatte ich leider wenig Zeit für das Forum - dennoch wollte ich noch dieses Bild beisteuern. An der Stelle, einem sehr kleinen Strand, habee ich ja schon einige Male fotografiert - doch diese Szene wollte ich euch unbedingt noch zeigen, auch wenn sie gut anderthalb Jahre alt ist. An der Algarve ist man eigentlich immer froh, wenn man ein paar Wolken hat - an diesem Morgen war der Himmel schön anzuschauen.
Viele Grüße, Thomas
PS: habe trotz der schönen Unterwasserlandschaft den Polfil
Ein stiller Moment im Leben eines Jägers. Der junge Habicht richtet sein Gefieder, vollkommen konzentriert. Kraft - Eleganz und Ruhe in einem einzigen Augenblick eingefangen, dort wo die Natur nicht inszeniert, sondern echt ist.
Ja, im August ist für mich oft die Zeit gekommen,
um die frischen Winterlibellen zu fotografieren.
Gestern war es wieder so weit.
Sie sind schon wirklich langlebig.
Schönen Sonntag Euch!
Joachim
Hallo die Runde,
endlich hats geklappt und ich hab den Dunkelwasserläufer am Tümpel erwischt. Taj es waren dann insgesammt 3 anwesend und dieser hier machte mir den Gefallen und flog bzw. startet in meine Richtung. Das Licht war leider sehr bescheiden...
Einen schönen Sonntag Euch allen
Thomas
Die Efeu-Seidenbiene (Colletes hederae) ist eine Solitärbiene und nistet in Erdhöhlen. Sie hat nur eine Generation pro Jahr und fliegt überwiegend von Ende August/September bis Oktober, bei günstiger Witterung teils noch später. Ihre Aktivität ist damit ziemlich genau auf die Efeublüte abgestimmt, welches die Hauptpollenquelle ist. Das Weibchen kleidet seine unterirdischen Brutzellen mit einer seidenartig glänzenden, transparenten Membran aus Drüsensekreten aus. Darin liegt ein eher flüssiger P
Eigentlich habe ich nur einmal einen Blick durch den Sucher in das Meer vorn Adlerfarnen geworfen. Dabei entstand dieses Foto. Mir kam der Gedanke an eine Adlerschwinge, die der Adlerfarn hier ausstreckt. Deshalb heißt er ja auch Adlerfarn. Hier fand keine nachträgliche Weichzeichnung statt, wie man sie ja häufig sieht. Die Aufnahme entstand rein durch di Offenblende.
Ein ganz klassisches Eisvogel-Porträt - der Hintergrund ist nicht groß bearbeitet: Dort befindet sich einfach nur die von der warmen, weichen und schon etwas herbstlich anmutenden Spätnachmittags-Sonne angestrahlte Vegetation, die sich ein gutes Stückchen weiter weg befand - während der hübsche junge Eisvogelmann im Vordergrund im Schatten lag. Dies bot eine schöne Bühne für die wundervollen Farben des faszinierenden, schönen Vogels!
Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch allen!
LG, Heike
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