Die Trockenheit führt dazu, dass für Limikolen auf dem Wegzug im Oderbruch tatsächlich hier und da die Gelegenheit zur Rast finden. Seen und Flüsse haben sehr niedrige Pegel, so dass sich Sand- und Schlämmbänke bilden. Da ergibt sich die Möglichkeit, den geliebten Limis mal mit der Kamera nahezukommen. Der Sichelstrandläufer ist im Norden nichts Besonderes. Hier aber ist sein Erscheinen eine wirklich große Freude und für mich eine Besonderheit, die ich hier schon lange nicht mehr sah.
Auf dem Weg zu einem schönen Platz, um Wale zu beobachten, lief ein Polarfuchs am Auto vorbei. Leider hatte ich meine Kamera nicht parat. Auf dem Rückweg legte ich sie auf den Beifahrersitz. Den Polarfuchs fand ich nicht wieder, aber etwas später kam ein anderer Polarfuchs direkt auf die Straße zugelaufen. Da erwies sich das 600mm-Objektiv schon fast als ein wenig zu groß, da er wirklich sehr nah kam.
Ohrenlerchen fanden wir auf Varanger vor allem an steinigen Stellen ohne Strauch- oder Baumvegetation. Hier sind die namensgebenden "Ohren" gut zu sehen.
Auf meiner website habe ich unter https://www.wolframs-naturfoto [verkürzt] elfotografie-im-norden-europas/ einen Bericht über die Reise mit vielen Bildern geschrieben.
Sie sind mittlerweile zwar schon verblüht, aber es war einfach schön sie dieses Jahr so reichhaltig zu sehen.
Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der Pracht.
Ein Foto aus meiner Serie Atlantic Puffins
Ich war ja öfters, auch für längere Zeit in Neufundland bei den Puffins. So sind bei mehreren Reisen tausende Fotos entstanden. Ich habe da viel Zeit verbrachr um auf den besonderen Moment zu warten. Neben viel Zeit und Geduld gehört auch etwas Glück dazu.
Gestern im Schilfgebiet in Brandenburg. Ich konnte den Jungvogel nicht direkt zuordnen, war von einer Heckenbraunelle ausgegangen, es ist aber ein Blaukehlchen.
In diesem Gebiet bin ich öfters, Blaukehlchen habe ich da noch nie gesehen oder gehört. Nun werde ich in den kommenden Wochen mal genauer hinsehen. Allerdings ist das Gebiet in dieser Jahreszeit extrem zugewachsen.
....ist das mein Sch...ß
Mein erster Eisvogel überhaupt, dennoch muss ich in Sachen Qualität und Reichweite noch etwas aufrüsten...
So stelle ich dieses Bild bei den Thementhread ein, denn der Eisi scheint sich empört darüber, das der Haufen
vor ihm von ihm stammen soll....
Amüsierte Grüße,
Stefan
Gut getarnt sind sie, die kleinen Laubfrösche. Und wenn man sich sehr vorsichtig nähert, bleiben sie oft auch sitzen.
Dieser hier saß völlig entspannt auf seinem Knickdes Blattes und genoss die Ruhe.
Bei recht regnerischem Wetter turnten ein Kolkrabenpaar mit Nachwuchs am Strand in Island entlang. Ich hatte einige unbrauchbare Fotos aus der Ferne gemacht. Eigentlich hatte ich sie schon abgeschrieben, aber als ich um die Ecke kam saß einer direkt vor mir.
... im nördlichen Teil der Bretagne erinnert mit den Farben der Felsen und ihren besonderen Formen an die Seychellen. Uns hat diese Küste hier sehr beeindruckt. Und das Gute ist, dass man nicht so weit reisen muss!
Heute Fisch fangen, oder Fisch, oder doch mal wieder Fisch, wird der Pelikan mit seinen
umarmten Freunden besprochen haben 😉
Und den schwarzen Freund hier drüben, nehmen wir zur Hilfe mit...
Genau so wird die Besprechung abgelaufen sein 😉
Grüße Michael
Sein ganz besonderer Anspruch an den großen Wiesenknopf in Kombination
mit der roten Knotenameise, machen das Überleben des dunklen Wiesenknopf Ameisenbläulings schwer.
Er ist sehr eng an den großen Wiesenknopf gebunden und ist auch meistens auf dieser Pflanze zu finden.
Gestern unternahm ich eine längere Bergtour. Zu meiner Überraschung traf ich auf meinem Weg sehr viele Schmetterlinge an. Da der Weg sehr steinig war, befanden sich viele Schmetterlinge auf diesen zum morgendlichen Aufwärmen.
Ich entdeckte dann auch diesen grün schillernden Falter. Dieser war aber recht schwierig zu fotografieren. Er liess einen nicht sehr nahe herantreten, und schon war er wieder weg. Gemäss meinen Recherchen handelt es sich um einen "Schweizer schillernder Mohrenfalter&qu
Dieser Neuntötermann wurde schon sehr aufmerksam und ging in die Habachtstellung als ich an den ca.10m Abstand herankam was bei mir hier sehr selten ist/geht.
Grüsse
Mario
Beim nächsten Ansitz auf Rehe - dieses Mal ca. 500 m entfernt auf einem Nachbarfeld - traute ich meinen Augen nicht > noch ein weißes Reh !
Diese war aber noch deutlich als Kitz zu erkennen. Die Mutterricke kam vom gegenüberliegenden Gehölzstreifen zu meiner Ansitzseite und holte ihre drei Kitze ab. Zwei waren "normal" gefärbt, eines ein Albino.
Da nebenan ein Rehbock eine andere Ricke trieb, schien es ihr wohl sicherer, den Nachwuchs "in Sicherheit" zu bringen.
Irgendein
Eisberge treiben im Abendlicht in der Lagune des Jökulsárlón-Gletschers, Island, als wären es Dampfschiffe, während im Vordergrund drei Eiderenten wohl zu ihrem Schlafplatz schwimmen.
Für die Abwechslung bin ich einmal auf den Golfplatz gegangen.
Hier finden sich Morgens eine Handvoll Austernfischer ein, um im kurzen Gras nach Nahrung zu suchen.
Golfplätze gelten generell als naturfremd, hier gibt es allerdings
neben Blühwiesen, altem Obstbaumbestand und naturnahen Wasserstellen einen guten Rückzugsort
für Gänse, Spechte, Feldhasen und auch den Rotschnabel.
Hier einer vor dem Wasser, und solche Plätze garantieren zudem noch auf Jahre
die Garantie, dass hier nicht das nächste
Hallo miteinander,
ich habe auch einmal etwas für diese Rubrik.
Diese Schnecke schwamm ziemlich dicht am Ufer - ich selbst brauchte also nicht abzutauchen....
LG
Christine
Hallo,
es verstärkt hoffentlich die Stimmung des nahenden Urlaubs. Es zeigt den Blick von einer dem Festland vorgelagerten Insel im Süden Thailands. Hier hält sich der Zustrom noch in Grenzen. Die Trubulenzen der letzen Jahre hinterlassen ihre Spuren. Ich wünsche Euch allen eine schöne Ferienzeit. LG Helmut
Meinen kleinen Prinzen kennt Ihr ja schon. Er putzte ausgiebig sein Gefieder bei eisigen Temperaturen und starkem Wind, schaute mich plötzlich keckstens an, wie um zu sagen ‚Bin ich nicht schön‘, derweilen der Wind sein Gefieder gleich wieder zerzauste. Nur wenige Meter vor mir - was für ein Moment!
In Deutschland gilt der Goldregenpfeifer seit 2011 als ausgestorben. Hier brütete er in den Mooren und ich durfte noch eines der letzten Brutpaare beobachten. Auf Island ist der Goldregenpfeifer dagegen noch ein häufiger Brutvogel - hier konnte ich ihn in Ruhe ablichten.
Heute war ich wieder bei den Neuntöter. Die Jungvögel sind agil, sitzen am Wegesrand auf dem Zaun. Sie sind sehr zutraulich, was sie sicherlich von ihren Eltern gelernt haben. Da laufen immer wieder Menschen entlang, das ist keine Gefahr für euch, so werden sie es ihnen vermitteln. So kann man sie völlig ungestört beobachten und fotografieren.
Die Schmetterlinge waren an diesem Abend sehr unruhig ( Wind und Wärme), diese Wamze saß aber ganz ruhig und hat nicht Verstecken gespielt, wie oft üblich.
Die Farben und Strukturen finde ich sehr schön. Ist es eine Stinkwanze?
LG Kerstin
Gerne möchte ich Euch noch diese Offenflügel-Variante des kurzschwänzigen Bläulings zeigen. Die Aufnahme ist nur kurze Zeit später entstanden, als der hübsche Bläuling immer wieder seine Flügel aufspannte, um sich in der Morgensonne aufzuwärmen.
LG
Yohan
Gewöhnlichen Löcherbiene (Heriades truncorum) sind faszinierende kleine Wildbienen, die man von Juni bis September oft in naturnahen Gärten und an Totholz antreffen kann.
Löcherbienen gehören zu den kleinsten heimischen Megachilidae (Bauchsammlerbienen), wobei die Männchen meist noch etwas schmäler und unauffälliger sind als die Weibchen. Sie sind sehr klein, meist nur 5 bis 7 mm lang und durchgehend schwarz und schlank. Am Hinterleib tragen sie schmale, weiße bis gelbliche Haarbinden an den Ter
Schon seit Monaten fällt hier viel zu wenig Regen
und im Habitat der Silbergrünen Bläulinge findet man
in weiten Teilen kein grünes Blättchen mehr.
Gruß Wolfgang
Handelt es sich hier um eine Fehlbildung oder fiel der Flügel einem Fressfeind (Vogel!?) zum Opfer?
Beim Fliegen schien der fehlende Flügel jedenfalls keine grössere Probleme zu bereiten!
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