Die Zwerglibellen sind die kleinsten unserer heimischen Libellen. Wenn man ihnen begegnet, ist man immer wieder verblüfft wir klein sie sind. Man muss sich ganz weit herunter beugen und ganz genau hinschauen. Sie sind in der Lage, sich von jetzt auf gleich "unsichtbar" zu machen. Gerne in dem Moment, in dem man vom "unbewaffneten" Auge auf die Kamera wechselt. Ihre "Tarnkappe" ist ihre Winzigkeit und ein blitzschneller Hüpfer auf einen anderen Halm. Es geht aber auc
Barely 2mm in size and yet a tiny wonder – a cicada nymph on its green stage. The white waxy threads on its abdomen are no coincidence: they serve as protection, camouflage and water repellent. The golden body glows like a tiny piece of jewellery – discovered only because you got close enough.
Pelikane und Kormorane sind sehr oft zusammen zu sehen, wenn es um die Jagd auf Fische geht.
Fische werden getrieben, die Kormorane tauchen auch und treiben Fische wieder hoch, und der
Pelikan schöpft mit ab.
Allein zwischen den Kormoranen, muss es ja schon eine Kommunikation zu solchen Ansammlungen geben.
Es könnte ja auch jeder für sich auf Fischfang gehen. Ich denke zum Themenwettbewerb Interaktionen
könnte dies Bild hier passen.
Es gibt 2 Punkte bei dem Bild, die mir selbst nicht so sehr gef
Nach längerer Pause mal wieder ein Lebenszeichen.
War ein paar Tage in der kleinen Luxemburger Schweiz und entdeckte dort diesen kleinen Baumeister. Der Zaunkönig baute sein Nest in einen mit Efeu bewachsenen Baum direkt an einer Wegkreuzung. Ich konnte ihn ein paar Tage beobachten beim Bauen, 2 Tage brauchte er, dann wars fertig. Am dritten Tag sang er sich die Kehle aus dem Leib um ein Weibchen für sein Nest zu begeistern.
War ´ne nette Beobachtung und ich hoffe er wird seine Brut dort erfolgr
Da am Dollard doch recht wenig los war, besuchten wir einen kleinen See, an dem eine Beobachtungshütte stand.
Auf dem See war ausser weit weit entfernt eine Lachmöwen Kolonie, und zwei Stockenten, nichts.
Aber am Saum um den See hatte ich das Glück ein Schwarzkehlchen mit Futter zu beobachten.
Bei uns in NRW, speziell am Ruhrgebietsrand, habe ich die noch nie gesehen.
Daher war die Freude groß.
Noch Anfang Mai konnte ich diesen prächtigen Kampfläufer im Beltringharder Koog fotografieren. Er war so nah mit anderen Kampfläufern und sehr wenig scheu. Andere waren mehr dunkel gefärbt. Komischerweise waren keine Weibchen dabei. Ich fand die Farben der Männchen einfach nur prächtig.
Gruß
Theo
Milky, so haben meine Kids diesen kleinen Jungfuchs getauft. Er ist deutlich heller, als sein Geschwisterchen. Vorgestern hatte ich das Riesenglück gemeinsam mit meiner Tochter die beiden jungen Füchse im Wald beobachten zu dürfen. Über einen Zeitraum von zwei Stunden, tauchten sie immer wieder vor unserem Tarnzelt auf. Das Tarnzelt funktionierte dabei so gut, dass Milky sogar einmal plötzlich wie aus dem Nichts direkt vor dem Tarnzelt lang lief. Mit direkt, meine ich direkt, er lief wirklich nu
Nach 1.040 km Fahrt endlich da! Und jetzt haben wir drei Wochen die Umgebung zu erkunden, oder bei Regen im Wintergarten zu sitzen und den Blick zu genießen...
Auch wenn ein bißchen wie Kitsch aussieht, schön isses
Diese männliche Smaragdeidechse im Hochzeits-Look machte an einem eher bedeckten Tag ein Wärmebad am Nachmittag auf seinem vermoosten Steinhaufen.
In meinem Urlaub in der Tarn-Schlucht (Cevennen/Frankreich) konnte ich unter Anderem diese Aufnahme machen. Dort leben um das Ferienhaus herum, in dem wir untergebracht waren, einige dieser faszinierenden und herrlich gefärbten imposanten Reptilien. Aber sie waren stets auf der Hut, so dass es einige Geduld brauchte, ihnen einige Aufnahmegelegenheiten
fand ich diese Woche nachmittags auf einer mehrere Hektar großen NSG Wiese als einzigen Falter
mit zwei anderen Fliegern.Sehr traurig,dieser Insekten Rückgang!!
Gruss
Otto
Ein kleiner Akrobat des Waldes:
Der kleine Buntspecht hängt mühelos kopfüber am Zweig, als würde die Schwerkraft für ihn nicht gelten. In seinem schwarz‑weißen Federkleid, mit dem leuchtenden Rot als Farbtupfer, wirkt er wie ein stiller Wächter des Waldes – wachsam, elegant und voller Energie.
Ein Moment, der zeigt, wie viel Schönheit in der Natur steckt.
Was für ein Moment!!!
Und nein - nicht wir waren den Löwen auf die Pelle gerückt, es war andersrum. Die Lady zog es vor, sich direkt vor unser Auto, welches brav auf der Piste stand (im VG erkennt man noch die Fahrspur, wenn man genau hinschaut), zu setzen und dort auf den Herrn der Schöpfung zu warten. Dieser ließ sich nicht lange bitten - und ich hatte das lange Tele drauf und schaute erst mal mächtig in die Röhre, schnappte dann aber die Backup-Kamera, auf der sich das 70-210 befand. Das Bild
Am Abend kam kurz nochmal die Sonne heraus und drei Schmetterlinge öffneten die Flügel.
Und trotz viel Wind bekam Fokus-Bracketing ein brauchbares Bild hin. Große Freude!!
LG Kerstin
Eine Fotoreise von Nord-West, am Dollard, über Usedom ins Stettiner Haff.
10 Tage voller Erwartungen und Erlebnisse.
So wohl als auch, positive wie negative, wie im richtigen Leben.
Am Dollard war Ebbe am Nachmittag. Das war so geplant um Watvögel zu sehen.
Nur waren da so gut wie keine, also mussten die Schwalben herhalten.
Am nächsten Morgen war das Wasser da aber ausser Schwalben gar keine andere Vögel mehr.
Aber das größte Abenteuer war, funktionierende E-Charger zu finden....
gehört hier ab
In Costa Rica leben mehr als 50 Kolibriarten. Mit einer Körperlänge von knapp 8 cm und einem Gewicht von etwa 2,5 Gramm zählt die Vulkanelfe zu den allerkleinsten Arten.
Dieser winzige, wunderschöne Vogel lebt ausschließlich in den Höhenlagen von Costa Rica und Westpanama.
Die Aufnahme entstand im Nebelwald Costa Ricas. Die Vegetation in dieser Region ist atemberaubend.
Durch die vielen Flechten, die diesen Baum quasi vollständig bedeckten, entstand das helle Umfeld.
Es handelt sich hier um ein
Die Dame scheint ja ganz entspannt zu sein, immerhin betreibt sie "Waffenpflege" während der Herr alles gibt um den Nachwuchs zu sichern.
Allerdings könnte es auch sein das die Lady die "Messer" wetzt um nach getaner Arbeit sich den Bräutigam einzuverleiben.
Hier ein Bild aus unserem letzten Norwegenurlaub. Eigentlich wollten wir ein paar Blüten ablichten, als sich diese schwarze Variante einer Kreuzotter (auch Höllenotter genannt) aus einem Heidestrauch schob.
Unzählige Stunden habe ich die vergangenen Monate im Revier der Sperlingskäuze verbracht. Bereits im Spätherbst verfolgte ich die Balz und freute mich, dass Spauze zu hören waren. Ende Februar/Anfang März steigt die Spannung! Findet sich ein Brutpaar im Revier? Stundenlanges Lauschen und Beobachten im Wald. Freude, wenn man die Sperlingskauze entdeckt und vor die Linse bekommt. Gekrönt wird die Frühjahrsbalz, wenn man eine Bruthöhle entdeckt. Das ist mir erst drei Mal in meinem Leben vergönnt ge
Das ist mein erstes Bild hier im Forum. Ich habe mich gerade frisch angemeldet. Also Hallo an Alle.
Der Bienenfresser saß oberhalb der Abbruchkante auf einem dünnen Halm. Er hat wohl eher versucht das Gleichgewicht zu halten. Losgeflogen ist er dann trotzdem. Den kurzen Augenblick konnte ich nutzen.
Immer wieder schön die Farbenpracht der Bienenfresser zu sehen.
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