Im Oktober war ich eine Zeitlang an der Ostseeküste, auf dem Darß.
Natürlich habe ich da auch die Hirschbrunft erlebt und viele Fotos sind entstanden. Allerdings waren für mich die Vögel der Küste interessanter, wie hier die Pfuhlschnepfe.
Diesen schwarzen Damhirsch mit abnormer Geweihentwicklung konnte ich in diesem Jahr am Brunftplatz beobachten. Ich hoffe er kommt noch dazu, sich zu reproduzieren. Ich bin mir da leider im Moment nicht sicher, da ich gestern einen Jäger am Brunftplatz getroffen habe, der mir erzählte, dass die ganze Woche direkt am Brunftplatz gejagt wird. Und da einige Jäger ein Faible für abnorme Trophäen haben, fürchte ich, dass der gezeigte Hirsch der Jagd zum Opfer fallen könnte. Ich finde es insgesamt beda
Den habe ich im vorbeigehen erwischt, an einer Stelle wo ich Ihn nicht vermutet hätte. Aber er ließ sich auch nicht stören die Sonne zu genießen. Man hatte eher den Eindruck er hat mich gesehen und poste entsprechen.
Vor kurzem hatte ich die Möglichkeit, in einem Naturschutzgebiet in Belgien diesen Fischadler wildlife zu fotografieren (kein Pay-Ansitz). Er hielt sich ein paar Wochen dort auf und ich investierte 3 einzelne Tage.
In dieser Sekunde hatte es endlich mit einer Anflugszene auf diesen Ast geklappt, worüber ich mich sehr gefreut hatte, da er oft aus dem Nichts angeschossen kam und einige Bäume (bis kurz vor dem Ast) die Fluglinie verdeckten.
Hoffe, das Bild gefällt euch!
Viele Grüße,
Thomas
Sie werden jeden Tag mehr und sie bevölkern die umliegenden Felder. Aber man darf ihnen nicht zu nahe kommen.
Hier steht der Herbst im Mittelpunkt mit den Kranichen als Beiwerk! )
LG Kerstin
Waren fast überall zu hören, deswegen hat man sie in den Weiten nicht unbedingt gesehen.
Eine sehr liebenswerte Art. Bei uns an den Küsten auf dem Zug auch in großen Schwärmen zu bewundern.
Aber im Brutgebiet und prächtig ist und bleibt für mich besonders.
Irgendwann steht dann einer am Weg und ist kooperativ.
Beste Grüße
Thomas
Aufgenommen auf der Helgolander Düne. Das Bild ist schon recht hell aufgenommen, dann bot sich eine s/w Ausarbeitung in Richtung Highkey an. Mal ein kleines Experiment ...
Frontal aufgenommen ist das Gesicht der Zauneidechsen, wie ich finde, meist sehr ausdrucksstark. Mein Anblick schien das Zauneidechsenmännchen hier nicht weiter zu stören. Jedenfalls liess es mich sehr nah an sich ran, ohne zu flüchten.
Trüb war es heute auf dem Heimweg und recht dunkel.
Aber die Stimmung war doch auch nicht uninteressant.
Es muss nicht immer alles so farbkräftig sein.
Die ersten kleinen Pilzchen stecken nun ihre Köpfchen aus der Erde,
nachdem es bisher viel zu trocken war. Mal sehen, was noch kommt.
Hier jedenfalls ein Mitbringsel vom Heimweg.
Grüße
Joachim
Auf 3600m üNN ersteckt sich der Salar de Uyuni auf einer Fläche von über 10.000 km^2.
Dies entspricht der 4-fachen Fläche des Saarlandes.
Nach starken Regenfällen stand im April 2025 die meist trockene Fläche komplett 20cm unter Wasser und wurde dadurch zum größten Spiegel der Welt.
Nach Sonnenuntergang fällt die Lufttemperatur unter Null und neben Gummistiefeln erweisen sich Daunenjacken als passende Kleidungsstücke.
Im allerletzten Licht ziehen Flamingos vorbei.
Ich hoffe ich liege mit der Bestimmung richtig, man möge mich berichtigen.
( Wandergelbling, colias croceus )
Ich hatte mich zu erst für einen HF-Schnitt entschieden. Der gefiel mir aber
irgendwie doch nicht, und so habe ich die Grasrispen unten links doch mit einbezogen.
Aufgenommen auf dem Griechischen Festland.
Grüße Michael
Sie gehören zu den Zweiflüglern (Diptera), aber innerhalb dieser zu den Mücken, nicht zu den Fliegen.
Schnaken sind also nicht stechende Mücken. Gemeinsam haben alle Zweiflügler nur zwei funktionsfähige Flügel, das hintere Flügelpaar ist zu Schwingkölbchen umgebildet. Eine nähere Differenzierung ist anhand des Fotos nicht möglich. Allein in Deutschland gibt es ca. 140 Arten, weltweit über 4000.
Das wichtigste Leben findet als Larve statt. Je nach Art leben die Larven in feuchter Erde, Laub, mors
... zeigen sich die hohen Felsformationen im Norden der Bretagne in voller Größe und Schönheit. Bei Flut sind die algenbewachsenen Felsen im unteren Bereich der Insel nicht mehr zu sehen.
Wie jedes Jahr um diese Zeit, war nicht die Frage ob, sondern wann auf den Bergen der erste Schnee fällt. In diesem Jahr war es am 22. Oktober soweit. Zu dieser Zeit sind die Lärchen bereits goldgelb verfärbt und damit gab es aus fotografischer Sicht ideale Voraussetzungen, um wieder einmal das Glück auf den Bergen zu suchen, auch wenn die Temperaturen und der eisige Wind in dieser Höhenlage überzeugende Argumente für die gemütliche Caoch in der warmen Wohnung lieferten😉.
Die intensive Beschäfti
Letzten Winter musste ich bedingt durch eine Verletzung auslassen.
Erst in der zweiten Märzhälfte konnte ich wieder auf die Schi.
Das Bild ist vom vorletzten Winter. Der Schneesperling wird bei uns auch fälschlicher Weise als Schneefink bezeichnet.
Liebe Grüße Horst
... Licht über dem Meer, nach Sonnenuntergang, eingerahmt von den Bergen des Fjords hier im Torngat Mountains Nationalpark
Nein: Korrektur: vor Sonnenaufgang 🤔
Hallo miteinander,
derzeit muß man im dichten Laub schon aufpassen, denn dort auf den Wegen wachsen - zumindest in meinen Waldbereichen -
diese Pilzchen zu Hauf und man übersieht sie aufgrund Ihrer Hutfarbe in dem Laub leicht.
LG
Christine
Hatte euch vor einiger Zeit schon mal eine Aufnahme aus der Session mit dem Flußuferläufer gezeigt.
Hier nun eine weite Aufnahme von diesem Morgen
Euch einen guten Start in die neue Woche
VG Holger
Servus beieinand,
selten habe ich so intensive Herbstfarben erlebt, wie bei diesen Aufnahmen.
Eigentlich war ich auf dem Rückweg von meinem letzten Bild (Murnauer Moos) und bin an dieser Stelle vorbeigekommen. Musste dann definitiv noch mal anhalten und ein paar Aufnahmen machen. Der Polfilter hat die Farbintensität noch mal deutlich verstärkt.
Glück Auf
Guido
Dieses Jahr habe ich so viele Stunden bei den Füchsen verbracht wie noch nie zuvor. Ich durfte beobachten,
fotografieren und immer wieder Neues über ihr faszinierendes Verhalten und ihr Familienleben lernen.
Mit jeder Begegnung sind meine Faszination und meine Liebe zu diesen wunderbaren Wildtieren noch grösser geworden. Doch eines ist mir dabei besonders wichtig: Das Wohl der Tiere steht für mich immer an erster Stelle – niemals das Foto. So sehr ich mich über eine gelungene Aufnahme freue, so
Ich habe das Bild "Specht im herbstlichen Umfeld" nochmal überarbeitet.
Da mein Programm eine Bearbeitung über Chat anbietet, habe ich geschrieben es soll den Specht schärfen, und den Hintergrund optimieren.
Vorteile: geht sehr schnell spart sehr viel Zeit und ich brauche mich nicht durch alle Menü durchklicken und ausprobieren.
Nachteil: ich weiß nicht was alles geändert wurde und in welchen Menü ich diese Änderung selber machen könnte.
Die Frage die sich mir stellt.
Ist das noch mein
Hier sieht man die Wolfsmilchschwärmerraupe an einer im vorigen Bild gezeigten Meerstrand Wolfsmilchpflanze. An einigen Pflanzen konnte ich diese Raupen in verschiedenen
Grössen beobachten. Sie ist noch grün, aber schon gut genährt.
LG,
Marion
Heute Morgen hatte ich wieder viel Spaß mit den Reihern – leider haben sich die Rehe nicht blicken lassen. Dafür brachte der Herbst mit seinen warmen Farben eine ganz eigene Stimmung ans Wasser: Dieser Seidenreiher (Egretta garzetta) schritt mit erhobenem Fuß ganz bedächtig durchs flache Wasser, während das Morgenlicht den Hintergrund in weiche Oliv- und Goldtöne tauchte. Die spiegelglatte Oberfläche fing das Ganze noch ein zweites Mal ein, und einen kurzen Augenblick lang schien die Welt aus zw
Immer wieder trifft man in Spanien Rothühner an - man muss allerdings gut aufpassen, da sie scheu sind und sich oft etwas versteckt im hohen Gras und in allerlei Gestrüpp aufhalten. Hier hatten wir das Glück, dass eine grössere Gruppe an der als Tränke angelegten Wasserstelle vor unserem Hide auftauchte.
Das Rothuhn ist eine iberische Spezies, mit Ausdehnung nach Südfrankreich und Norditalien. Früher gab es diese Rothühner auch bei uns, Wiederansiedlungsversuche sind jedoch alle gescheitert.
Hallo,
Nachfolgend möchte ich von einem aussergewöhnlichen Vorgang berichten. In den Anhängen 00 bis 10 gezeigten Fotos wird der gesamte Ablauf einer Rettungsaktion gezeigt. Diese Aktion war wahrscheinlich lebensrettend. Der rote Ibis in seinem Prachtkleid wurde durch eine Schnur, möglicherweise Angelschnur, geplagt, die er verschluckt hatte. Ein anderer Ibis (grau) leistete in einer beispiellosen Aktion erste Hilfe. Die Schnur war, wie das Bild 00 beweist, im Rachen vollständig verschwunden. De
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