Ein mit Regentropfen benetztes Radnetz,
gefunden im abendlichen Buchenwald.
Diese Spinnen-Fasern können um das Dreifache ihrer Länge gedehnt werden( da in sich nochmals gedreht und gewickelt)und haben gleichzeitig, verglichen mit einem gleichschweren Stahlfaden, eine vier Mal höhere Belastbarkeit.
Weshalb sie heute in der modernen biomechanischen Materialforschung ganz oben auf der Liste stehen.
Allen ein schönes Wochenende!
Ike
Es gibt Orte in den Bergen, an die ich immer wieder gerne zurückkehre. Mein Fotorevier ist einer davon.
Hier kenne ich so manchen Weg, so manchen stillen Winkel und habe schon viele unvergessliche Begegnungen mit Wildtieren erleben dürfen. Während unten im Tal der Nebel lag, konnte ich hier oben den ganzen Tag die wärmenden Sonnenstrahlen geniessen. Auch in meinem Revier zeigt sich der Herbst nun von seiner schönsten Seite. Die Lärchen färben sich langsam goldgelb, und als die Sonne durch die Ä
Bei der Suche nach weiteren Brunftplätzen des Damwilds bin ich auf einer kleinen Waldwiese auf diese - zumindest für mich - ungewöhnliche Pilzansammlung gestoßen, von weitem sah es aus, als ob es ein Dunghaufen wäre.
Durch den starken Morgentau glänzten die Pilzhüte und reflektieren den blauen Morgenhimmel.
Um welche Art es sich handelt kann ich nicht sicher sagen, vielleicht kann mit ja eine/r der Pilzkenner/innen aus dem Forum helfen... :)
LG Uwe
Gegenwärtig hält sich eine kleiner Trupp der zutraulichen Sibirischen Tannenhäher, einer Unterart des Europäischen Tannenhähers, in unserer Region auf. Eine ziemliche Seltenheit. Hier beim Sammeln einer Baum-Hasel, die dort zahlreich vorkommen.
Morgens nach dem Nebel liegen Wassertropfen auf den Grashalmen, im Gegenlicht bei tiefstehender Sonne und bei Offenblende entstehen traumhafte Aufnahmen.
Während andere Arten völlig schmerzfrei waren, sind wir an dieser Art gescheitert.
Sie sind schon auf große Entfernungen abgeflogen und richtig viele Begegnungen hatten wir auch nicht.
Das ist das einzig vorzeigbare Foto, wenn man alle Pixel zusammenkratzt.
Ein schönes Wochenende
wünscht Thomas
Ich bin ja jetzt nicht so der große Halloweenfan, aber hier passt es etwas, dieser Kampfläufer erinnerte mich an einen Geist, als er aus dem Hintergrund auftauchte.
......beim letzten Aufbäumen vor dem Winter, das ist einfach wunderschön.
Es gibt keine schönere Jahreszeit für diese Technik, vielleicht gefallen euch meine "Waldstangen"
Ein schönes Wochenende wünsche ich euch.
Nach einem ungewöhnlich trockenen Start schien die Pilzsaison zunächst auszufallen. Die Waldböden waren trocken, Moos und Laub raschelten unter den Schritten. Doch dann brachten ergiebige Regenfälle die ersehnte Wende. Schon wenige Tage später zeigten sich überall frische Steinpilze, Maronen und Pfifferlinge. Besonders an schattigen Stellen sprossen die Pilze in großer Zahl aus dem feuchten Boden. Spaziergänge durch den Wald wurden zu spannenden Entdeckungstouren, bei denen jeder Baumstumpf Über
... habe ich heute im Wald gefunden, gefüllt mit Bernstein, Edelsteinen, Goldnuggets und Ahornsirup😉. Die konnte ich natürlich nicht einfach dort lassen!
Die Tröpfchen befanden sich auf einem Ahornblatt, ich fand es erstaunlich, in wie vielen Farbtönen sie schimmerten.
Ein Männchen des Silbergrünen Bläulings (Lysandra coridon) auf einer Golddistel (Carlina vulgaris), eine der wenigen Blühpflanzen Ende Juli.
Die verdorrten Gräser bildeten durch die relativ großer Blende einen schönen warmen Hintergrund.
Viele Grüße Lothar
Eine ganze Weile konnte ich es beobachten und dabei viele Fotos machen. Leider waren auf fast allen Bildern alte Beton-Zaunpfähle zu sehen, welche hier in zwei dichten Reihen stehen.
Auch hier sieht man einen im oberen rechten Drittel. Leider ist auch der alte Maschendrahtzaun zu erahnen.
Da ist sie wieder: Diese eine Spießente, die sich sobald es kalt wird für eine Stockente hält. Munter mischt sie sich mitten in der Stadt unter die Meute.
Diese Haltung hatte ich in der Form allerdings noch nie festhalten können. Im Schwimmen zieht die Ente ihre Schwanzfedern nach oben.
Kleine Abstriche gibt es natürlich für den kleinen braunen Fleck links unten: Es ist tatsächlich schwierig, die Spießente von den anderen Enten zu isolieren. Der Haltung wegen ist diese Bild aber dennoch durch da
Der Pardelluchs ist in Spanien streng geschützt und dies gilt auch für die Wildkaninchen (die wichtigste Nahrung der Luchse), die nicht mehr gejagt werden dürfen und so alleine dem Luchs zur Verfügung stehen. Dadurch ist der Bestand des früher stark gefährdeten Luchses wieder etwas angestiegen. Das Anlocken von Luchsen mit toten oder noch lebenden Beutetieren ist verboten. Es bleibt die Möglichkeit, ihnen Trinkstellen anzubieten, wie dies hier geschehen ist. In der sommerlichen Hitze Andalusiens
Seit einigen wochen ist ein verstarkter Zuzug von Tannenhäher in de \niederlanden und Belgien. Zu beobachten Ursache hierfür ist ein Mangel von Samen in den Nadelwäldern Sibriens und Nordscandinaviens. Da es sich nicht um Zugvogel handelt, werden sie nicht in ihre Heimatregionen zurückkehren, zudum düften die meisten aufgrund des unzureichenden Nahrungaangebots kaum überleben mit der moglichenAusnahme jener Exemplare die die Belgische Ardennen erreicht haben.
... über dem herbstlichen Isartal.
Ich habe die Sonne hinter dem Baum ( zweigliedriger Stamm, linke Seite ) versteckt um die Gesamthelligkeit zu erhalten bzw. zu verstärken.
...sind es, die im Herbst in der Natur manchmal zu großer Freude Anlass geben.😊
Ein paar bunte Blätter, ein Spinnennetz, ein schöner Sonnenaufgang, Nebellandschaften
oder ein paar "Lebensgeister" im Totholz.
Der Rosablättrige oder der Rillstielige Helmling z.B. findet sich an abgestorbenen Ästen und Stämmen am Boden wieder, vor allem von Laubholz.
Saprobiontisch lebende Pilze besiedeln tote organische Materie wie Holz, Mist oder Stroh, zerlegen das Substrat in seine Bestandteile und ma
Schwanzmeisen habe ich zum ersten Mal in meinem Leben letztes Jahr im Frühling nur kurz gesichtet, was mir schon viel Freude bereitet hat. Aber diese Woche in den Donauauen bei einer Wanderung, sah ich sie endlich Mal wieder! Sie haben sich in einem schönem Licht präsentiert und sich nicht hinter Blättern versteckt, so dass ich dieses Bild - meine erste Aufnahme einer Schwanzmeise - zu meiner großen Freude machen konnte.
lg
Mike
Das weiße Gebilde ist ca. 1cm im Durchmesser. Habe ich am Waldrand eines Laubwaldes vor wenigen Tagen auf dem Boden gefunden. Die zwei gelben Insekten sind Springschwänze, die am Myzel genagt haben.
Über eine Bestimmung würde ich mich freuen.
Grüße Ingolf
An diesem Tag hat es leicht geregnet und ich dachte, im Sonnenschein kann jeder! Jetzt nimmst du die Kamera und gehst raus, im Regen sind die Farben kräftig.
Mal sehen, was dir vor die Linse kommt.
Und da habe ich die Blätter mit den vielen Tropfen gesehen, die aber, so mein Eindruck, nur auf den Rückseiten der Blätter zu finden sind.
LG Kerstin
Als ich Stefan Schaub sein Bild von der Ringelnatter mit Frosch sah, dachte ich, ich stelle auch mal mein seltenes Erlebnis aus diesem Jahr im Südtirolurlaub ein. Das Bild ist eher dokumentarisch, da sich zum Einen kein tieferer Standpunkt bot und zum Anderen ich auch nicht näher an die Kreuzotter heran wollte. Ich beobachtete eigentlich Murmeltiere, als ich ein wenig vorwärts ging entdeckte ich die Kreuzotter erst. Als ich dann sah, was sie gerade verspeiste, war ich doch baff. Ein Erlebnis der
Heute war ich noch mal nach ein par Pilzen schauen und bin auch fündig geworden.
Hat einiges an Zeit gekostet etwas fotogenes zu finden aber am Ende des Tages gab es dann doch noch ein paar Bilder.
VG Holger
Der Hantelnebel oder Dumbbell-Nebel,(auch bekannt als Messier 27 oder NGC 6853) ist ein rund 1.300 Lichtjahre entfernter, heller planetarischer Nebel im Sternbild Fuchs (Vulpecula).
Vor etwa 10.000 Jahren stieß ein alter Roter Riese seine äußeren Gashüllen ab. Das Gas wird durch die energiereiche Strahlung des zurückgebliebenen, über 100.000 Kelvin heißen Weißen Zwergs im Zentrum zum Leuchten angeregt.
Der Nebel dehnt sich mit einer Geschwindigkeit von rund 30 km/s aus.
Die meisten Hermeline sind wahre Draufgänger und scheuen vor nichts und niemandem zurück.
Das zu sehende Tier, das sich auch durch einen ungewöhnlich breiten Kopf, von seinen Artgenossen unterschied,
war ganz anders. Ganz, ganz vorsichtig tastete er sich, nach einem oder zwei Sätzen, wieder auf der Wiese voran.
Leider konnte ich dieses Tier nur zwei Mal beobachten und dann war es wie verschwunden. Mittlerweile weiß ich
durch eine liebe Bekannte, die sich besonders gut mit diesen Herzensbrechern
Der Blaukehlarassari (Aulacorhynchus caeruleogularis) ist mit ca. 35 cm Größe der kleinste Vertreter aus der Familie der Tukane in Costa Rica.
Beheimatet ist diese Art in den Berg- & Nebelwäldern der höheren Lagen des Landes.
Die Nahrung besteht hauptsächlich aus Früchten. Sie fressen aber auch Insekten, Eidechsen, nestjunge Vögel und Eier.
Hier sieht man die Große Wollbiene (Anthidium manicatum), auch Garten-Wollbiene genannt in Kopulationsstellung, Männchen oben. Es gibt eine entomologische Einteilung der Kopulationsstellungen. Sie beschreibt vor allem die Körperlage der Partner und die Verbindung ihrer Genitalien. Allerdings gibt es keinen überall einheitlichen, abschließenden Katalog: Manche Darstellungen unterscheiden fünf Grundtypen, andere führen seitliche Stellungen zusätzlich auf.
Männchen oben: Viele Käfer, Bienen und Fli
Die Gemütlichkeit der Feuersalamander finde ich immer wieder niedlich.
Dieses Exemplar wartete ganz geduldig bis ich meine Bilder gemacht hatte,
es scheint fast so als ob extra eine Modelpose eingenommen wurde.
Das ist die Welwitschia, ich wollte sie euch längst vorstellen.
Afrikaans ist gar nicht so schwierig, wenn ihr den Titel noch mal genauer lest: Übersetzt heisst es: Zweiblatt-kann-nicht-sterben.
Sie besitzt ausschließlich 2 Blätter. Sie kann hunderte bis 2000 Jahre alt werden. Sie gab es bereits vor über 100 Millionen Jahren hier auf unserer Erde. Sie kommt ausschließlich in der Namibwüste vor.
Entdeckt hat sie ein österreichischer Arzt und Botankiker: Friedrich Welwitsch in Angola.
Es ist so, d
Ja, so könnte man es wohl nennen und das Bild ist nichts für grosse ABM Fans aber kurz die Geschichte dazu:
Ich war diesen Morgen auf Rehe war schon um 5:30 Uhr da zum einrichten und da war es diese Tage noch Kuhnacht.
Als es dann auf 6.30-7:00 Uhr zuging waren noch keine Rehe gekommen aber plötzlich hüpfte dieser ( ich glaube ) Trauerschnäpper ( die sich wohl im Durchzug zu dieser Zeit dort aufhielten ) immer wieder mal auf diesen vorstehenden Ast.
Ich dachte lass es mal, viel zu weit und viel
Die Balz der Störche im März an einem See in der Schweiz. Das Foto entstand vom Stativ. aufgenommen durch eine dichte Ufervegetation.
Das Abendlicht an diesem Tag wurde durch Saharastaub über der Schweiz besonders betont.
Saharastaub in der Atmosphäre sorgt in der Schweiz oft für intensiv orange bis rot gefärbte, fast surreale Sonnenuntergänge und eine milchige Trübung des Himmels.
Da Weißstörche keine stimmliche Balz haben, werfen sie den Kopf weit nach hinten auf den Rücken und klappern schnel
Ein Eisvogel auf seinem Ansitzast. Leider hatten Ratten im Frühjahr die Brutröhre mit Weibchen und Jungvögeln attackiert und alles vernichtet. Seitdem ist das Männchen alleine und findet hoffentlich bald eine neue Partnerin. Komm gut durch den Winter, mein kleiner Freund.
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