Die Eismöwe - hier abgebildet ein Vogel im ersten Winterkleid (1er W) - zählt zu den Großmöwen und ist an den Küsten der arktischen sowie subpolaren Regionen beheimatet. In den Wintermonaten zieht es sie an eisfreie Gewässer in den Süden ihres Brutgebiets. Einzelne Tiere wandern jedoch noch weiter nach Süden: Vor allem bei extremer Witterung weicht die Art aus und lässt sich dann gelegentlich auch als seltener Gast in gemäßigten Breiten beobachten – wie hier am Strand von Scheveningen (Niederlan
Tief im Inneren des Schwarzbrunner Kees (Gletscher) konnte ich dieses Bild aufnehmen.
Kein Vogel singt hier, nur das Knacken des Eises und der eigene Atem unterbricht manchmal die Stille die hier herrscht.
Diesen Ort gibt es in dieser Form leider nicht mehr, die Klimaerwärmung hat hier das Eis geschmolzen und nur noch eine Geröllhalde zurück gelassen ☹️
Liebe Grüße Horst
Im August war ich das erste Mal in Helgoland und konnte diese Szene umsetzen - den meisten wird die Vernebelung vermutlich zu heftig sein, für mich war es ein Wunschbild und ich hatte es genau so im Kopf - es war allerdings nicht leicht, da der Tölpel, der den Vordergrund bildet (es sind hier 2) ziemlich perfekt stehen muss...aber meistens war das nicht der Fall und sowieso ragt oft irgendwo noch jemand hinein...
Naja, ich hoffe, es gefällt euch!
Viele Grüße,
Thomas
Als ich am WE etwas südlicher war, im Südharz gibt es aktuell keine Pilze, traf ich auf diese Pilzkolonie! Mir gefällt, dass die Farbe zum Rand der Hüte heller wird.
Die Form sieht irgendwie edel aus. Wüede ich tragen.
LG Kerstin
In einem Fichtenwalde, stand diese Buche ganz alleine.
Ein Wunschmotiv seit vielen Jahren, Buche in dunklem Fichtenwald endlich umgesetzt.
Glück Auf
Guido
Grünspechte mögen als Nahrung gern Ameisen und deren Eier und Puppen. Dieses Weibchen war jetzt noch im November auf der Suche nach deren Verstecke unter der Grasnarbe!
Der Rötliche Gallertrichter oder auch Fleischroter Gallertrichter (Tremiscus helvelloides ) gehört zu den Ohrlappenpilzartigen. Er eher selten und steht auf der Roten Liste.
wenn man Eulenfan ist, dann kann man diese Begegnungen kaum erwarten.
Bei jeder Sichtung geht der Puls hoch. Welche Richtung wird sie nehmen?
Verabschiedet sie sich mit wenigen Flügelschlägen ins Hinterland, unerreichbar.
Oder gibt sie uns noch eine Chance? Hier saß sie am Boden und flog dann auf.
Was für schöne Vögel, dieser Blick, der entspannte Flügelschlag.
Irgendwie passt die Stimmung zur Wettersituation hier, ich mag die Dunkelheit nicht.
Aber da müssen wir durch, möchte den Wechsel der Ja
Fotografiert auf der Helgoländer Düne. Die Fortbewegung der Robben an Land sieht nicht sehr elegant aus, umso besser können sie sich im Wasser bewegen.
Hallo zusammen
2026 konnte ich mehrere Eisvogel Paarungen beobachten. Bilder waren nicht immer möglich.
Viel Spass beim betrachten dieser unbeschnittenen Aufnahme.
Liebe Grüsse
Helmut
Der Schwarzzügel-Drosselhäherling (Turdoides sharpei) war ziemlich weit weg aber dieses Ton in Ton gefiel mir sehr gut, gesehen in Ruanda
Liebe Grüße und einen gemütlichen Abend wünsche ich euch
Barbara 😊 👋
Hallo,
Er gehört zur Familie der Nektarvögel, die in den Tropen der alten Welt beheimatet sind und eine ähnliche okologische Nische wie die Kolibris in Amerika einnehmen.
Er war lange Zeit mein Lieblingsmotiv hier, auch wegen des herrlichen Prachtkleids, welches er das ganze Jahr über traegt und weil er häufig als Gast in meinem Garten zu sehen war. Diese Zeiten sind aber leider längst vorbei, dank Glyphosat und dem rücksichtslosen Raubbau an der Natur.
Habt eine gute Zeit.
Helmut
Am Wochenende habe ich mich intensiv mit den hübschen Buchen-Schleimrüblingen beschäftigt.
Dabei ist unter anderem diese Detail-Aufnahme entstanden.
LG
Yohan
Fasanenhähne sind ja so in ihrer üblichen Form schon recht schöne und farbenfrohe Tiere. Die Unterform tenebrosus kommt in einem tiefen, kräftigen blau daher. Der hier gezeigte Fasan scheint ein Hybrid aus torqautus und tenebrosus zu sein, finden sich doch Merkmale beider Typen hier wieder. Das schöne blau vom tenebrosus hat er dennoch im Gefieder.
Kaum zu glauben, dass dieses Erlebnis schon wieder ein dreiviertel Jahr zurückliegt.
So viele wunderbare Momente durfte ich in der Natur schon erleben, und doch gibt es kaum einen, der mich so tief berührt wie dieser. Ich sitze hier, betrachte meine Bilder der Mandschurenkraniche und merke, wie mir wieder die Tränen in die Augen steigen.
Diese Tiere tanzen und rufen zu sehen, ihre Energie und ihre Anmut zu erleben, ist etwas, das sich kaum in Worte fassen lässt. Es war ein unbeschreibliches Erle
Ein stiller Morgen in den bayerischen Voralpen. Noch liegt die Landschaft im sanften Blau der frühen Dämmerung, während sich die Silhouette der Benediktenwand eindrucksvoll gegen den langsam heller werdenden Himmel abzeichnet. Ein Moment der Ruhe, bevor der Tag erwacht.
Ein Papageitaucher im letzten Licht des Tages.
Mich faszinieren besonders die Momente, in denen Licht, Farben und Motiv für einen kurzen Augenblick zusammenfinden. Hier war es die tief stehende Sonne, die den Papageitaucher in eine außergewöhnliche Lichtstimmung tauchte.
Bei dieser Aufnahme ging es mir weniger um eine klassische Tierdokumentation als vielmehr darum, die besondere Atmosphäre dieses Augenblicks einzufangen.
Ich freue mich auf eure Meinungen und konstruktive Kritik.
Viele Grüße
Chr
Hätte ihn beinahe auf einem Wiesenweg überfahren, hatte wohl geschlafen. Als er in entsprechender Entfernung war blieb er stehen und schaute sich um ob ich noch da war. Diese Zeit nutzte ich aus für ein paar schöne Fotos.
Die weißliche Scheibe rechts neben den Fliegenbeinen auf dem Buchenblatt ist ein sogenanntes Winterpuparium (ein Wachsgehäuse mit einem Durchmesser von ca. 1 mm). Dieses beheimatet das letzte Nymphenstadium einer Mottenschildlaus, die auch die Robuche befällt (Pealius quercus). Auffällig am Puparium ist die ovale Form, die bräunliche Mitte (kommt durch die durchscheinende Rückenhaut der Larve) und der erhöhte weiße Wachsrand. Die Artbestimmung der Mottenschildläuse beruht fast ausschließlich auf
Leider ist die Brunftzeit des Damwilds jetzt vorbei, ich finde sie immer wieder interessant.
Beim Ansitz am Hauptbrunftplatz - der hier leider im dichten Wald liegt - kam dieser Junghirsch vorbei, schnupperte in die Brunftkuhle und konnte es dann nicht lassen sein Urin darin abzulassen, ganz wie die "großen" Vorbilder.
Bild nur dokumentarisch...
LG Uwe
An diesem Wochenende war ich mal wieder workshopmäßig im Hohen Venn unterwegs. Neben vielen Kuriositäten habe ich wieder viele nette Menschen und sehr interessante fotografische Sichtweisen kennengelernt.
Natürlich durfte auch dieser klassische Spot an dem Vennbächlein schlechthin nicht fehlen.
Glück Auf
Guido
#nofeenocontent
Hallo zusammen.
der Bussard flog über der Wiese und kam dann überraschend auf mich zu. Beim Anflug auf seinen Ansitz konnte ich ihn erwischen. Der Ansitz war leider nur ein Pfahl, aber ich fand das Licht recht ansprechend.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Seit langem war ich heute wieder im Ilsetal. Ich hatte schon Bedenken, dass der Wind das Laub von den Bäumen geweht hatte. Doch ich wurde mit einer wunderschönen Färbung belohnt. Natürlich wurde auch gewandert und nicht nur fotografiert
Grüße Thomas.
Im Moment hätte das Vieh viel zu fressen. Denn die Buchen haben ordentlich abgeworfen. Die alten knorrigen Buchen sind schätzungswese zwischen 200 und 300 Jahre alt. Besonders die langen, bemoosten Wurzeln machen sie zu etwas Einzigartigem.Im Herbst sind die Farben besonders intensiv.
Nahaufnahme aus ca 3 m Entfernung mit dem RF 100-500.
Die relativ grosse Entfernung verursacht beim Eidechsenmann keinen Stress. Man kann es hoffentlich an seinem "enspannten Lächeln" erkennen.
Ich hoffe die Aufnahme gefällt!
Definitiv eine meiner besondersten Fuchsbegegnungen bis jetzt. Dieser Rotfuchs ist direkt an mir vorbeigelaufen also wirklich unmittelbar, keine 2m. Ich war völlig baff und konnte nach einigen Momenten noch diesen Schnappschuss machen, als er sich noch ein letztes Mal zu mir umdrehte.
Gruß Lennart
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