Vor fünf Tagen habe ich die gleiche Pflanze, gerade dem Boden entschlüpft, abgebildet und im Forum präsentiert. Heute, fünf Tage später, zeigt sich diese Pestwurz so: mehr als doppelt so groß, die Knospen sind nun Blüten und ein weiteres kleines Exemplar zeigt die erste Stufe des Wachstums. Schön, wenn man dies in der freien Natur so hautnah beobachten darf.
Ich liebe es die kleinen faszinierenden Zwergdommeln zu beobachten und zu fotografieren, ganz besonders bei der Jagd.
Die Zwergdommel ist unsere kleinste Reiherart. Wie klein, ist oft schwer zu vermitteln.
Dieser Moment zeigt die Größenverhältnisse für mich jedoch recht gut.
Die Beute, eine Larve des Gelbrandkäfers, misst ausgewachsen vielleicht 70 mm. Wenn man das ins Verhältnis zum Jäger setzt, wird deutlich, wie zierlich dieser Reiher tatsächlich ist.
Ich habe mich bewusst dafür entschieden,
Nicht immer leicht, die kleinen Taucher zu erwischen. Hast sie gerade im Fokus und schon sind sie wieder unter Wasser. Dieser schwamm mal ein Paar Minuten. Eine gute Gelegenheit.
Die nasse Sandfläche wirkt wie ein Spiegel und reflektiert die markante Bergkette im weichen Licht der Dämmerung.
Diesmal kann ich auch beim Monatswettbewerb mitmachen, das wäre dann mein Beitrag
Wenn Mitte April der Löwenzahn, das Wiesenschaumkraut und die Sumpfdotterblumen ihre Blüten öffnen, wenn am Wasser die Schlammfliegen auf Dir landen, dann kommen auch die ersten Adonis Libellen aus dem Wasser. So ist es auch in diesem Jahr. Heute war genau dieser erste Tag. Ich konnte ganze drei frische, vorwitzige Libellen so um 14:00 Uhr entdecken. Der Massenschlupf steht in den nächsten Tagen noch bevor...
Die Aufnahme ist nichts fürs Auge - eher fürs Gemüt...
Viele Grüße: Andreas
Für große Reisen fehlt mir die Zeit. Zudem würde ich manches auch verpassen, was mir wichtig ist. Meine letzte große Reise war die an eine Feldpfütze. Natürlich ist da dann nicht die ganz große Sensation zu erwarten (wenngleich ich natürlich immer darauf hoffe), das Erleben aber ist trotzdem spannend, weil man eben nicht weiß ob und wenn ja, was kommt. In dem Fall war es ein WWL, der mir aber auch große Freude bereitete. Die "kleinen Dinge" machen eben auch Freude.
Hallo zusammen, manchmal gibt es am Teich Stimmungen, die sind einfach ♥️♥️♥️🥰
Dieser Kamerad stach unmittelbar unter dem Laub hervor, um die Lage zu checken.
Und ja ich weiß, da stört ein Ästchen hier und ein Blättchen da....
..aber, in Summe kann/muss ich mit diesen Unzulänglichkeiten gut leben🤟🫣😉
Immer her mit Kritik und Lob, ich freue mich über Beides🍻🤞
Schönes Wochenende,
Stefan
Diesen Hauhechel-Bläuling fotografierte ich letztes Jahr in Schweden. Eigentlich hoffte ich, dass ich ihn beim Abflug im Flug erwischen würde. Aber natürlich flog er nicht in die gewünschte Richtung. Trotzdem gefällt mir die Farbkombi des Bildes.
Es ist eine kleine Tradition, dass mein erster Falter der Saison ein
Grünader Weißling ist. Ich habe heute früh einen Aurorafalter gesucht,
aber wie so oft sollte es mal wieder erst der Grünader Weißling sein
Ein Aurorafalter Männchen flog dann später spöttisch an mir vorbei
Zwischen den beiden Damen scheint eine deutliche Unstimmigkeit zu bestehen; sie lieferten sich bereits einen scharfen Schlagabtausch, und keine von ihnen war bereit nachzugeben.
Jetzt ist die schönste Zeit in Wald und Flur. Überall singen die verschiedensten Vögel. Viele versorgen ihren Nachwuchs, was das Fotografieren erleichtern tut.
Schönes WE Andreas
Von den in Afrika vorkommenden Schakal-Arten ist der Schabrackenschakal am häufigsten.
Er lebt in Savannen und trockenen Waldgebieten in Familienverbänden.
Schakale sind Allesfresser, sie fressen vor allem Aas, fangen aber auch selbst keine Tiere wie Vögel,
kleinere Säugetiere und Echsen. Früchte und Beeren stehen ebenfalls auf ihrem Speiseplan.
Sie markieren ihr Territorium, indem sie Urin und Kot an auffälligen Stellen absondern.
Mitglieder einer Gruppe halten untereinander durch durchdringend
Es war ein schöner Morgen mit etwas Nebel und zartem Rosa, als wir unterwegs waren, um ein paar Kirschbäume im Sonnenaufgang zu fotografieren.
Spontan haben wir angehalten und diese Szene aufgenommen.
LG Kerstin
Das Scharbockskraut lieferte einen gelben Farbtupfer und ragte zwischen den grünen Blättern des Lerchensporn empor.
Im Hintergrund rahmten die Blütenstände des Hohlen Lerchensporns die gelbe Blüte ein.
Viele Grüße Lothar
oder Schwarzmantel-Scherenschnabel (Rynchops niger) auch „Rayador“ genannt, sind einfach nur wunderbar, und ich konnte sie unter ganz unterschiedlichen Lichtverhältnissen fotografieren, hier in einer wunderbaren Morgenstimmung, einfach nur schön.
Hallo zusammen,
habe vorgestern eine Stelle am Strassenrand endeckt, wo sehr große und dichte Gruppen von Gänseblüßmchen standen.
Allein der Anblick war für mich ein Augenschmaus.
Ich weiß nicht, wie viel Zeit ich bei dieser Ansammlung mit der Kamera verbracht habe. Es hat Spaß gemacht.
Es müssen ja nicht immer nur spektakuläre Motive sein, die man im Bild festhalten kann.
LG
Christine
Das zarte Grün im Frühjahr verleiht der Natur einen frischen Glanz. Es symbolisiert Neubeginn, Hoffnung und Wachstum. Die sanften Knospen und jungen Blätter erwachen zum Leben und erfüllen die Luft mit einer leichten, belebenden Frische. Ein zauberhafter Anblick, der Freude schenkt.
In der Zentral-Kalahari.
Ich war ziemlich überrascht als sich dieser Kappkauz nur wenige Meter entfernt von mir auf einem Ast niedergelassen hat. Er hat kaum Scheu gezeigt. Selbst als ich mit der Kamera auf ihn angelegt habe, war er nur mäßig beeindruckt. Einige Sekunden lang ließ er sich von mir fotografieren.
Für diesen Tag hatte ich mein persönliches Highlight auf der Speicherkarte.
So langsam entwickelt es sich auf der Wiese und des werden jede Tag mehr .
So konnte ich heute morgen innerhalb weniger Minuten 5 st (3 male, 2 female ) finden .
Die Nacht war sehr kalt so das es doch heute auch viele Tröpchen gab.
Da die Fliegel nicht ganz perfekt ausgeformt waren habe ich hier einen Stack aus drei Bildern.
Alles andere ND.
VG Holger
... einen Knochen.
Jetzt bin nicht ich gemeint, denn der läuft auf eine Spiegelscheibe zu.
Erfolgreiche Wiederansiedlung in den Alpen
In den 1970er Jahren erschien eine Wiederansiedlung in den Alpen möglich, denn es gab wieder große Mengen wild lebender Huftiere, die als Nahrung für den Bartgeier in Frage kamen. Dazu trat ein neues Gesetz in Kraft, das den Bartgeier schützte und die Anwendung von Strychnin in Ködern untersagte. Angeregt durch Zuchterfolge im Innsbrucker Alpenzoo seit 1973, bild
Eine SchwarzspechtIn bei der Futtersuche - es hat sich dann auch gelohnt, da habe ich eine ganze Serie.
Die Lichtbedingungen waren miserabel, wie immer in den letzten Wochen. Es will nicht schöner werden. Stark bewölkt und dumper im Wald, ISO-Werte zum grausen! Gut, dass man entrauschen kann.
Die Sichtung in einer Au nahe der Donau war trotzdem für mich ein Erlebnis! Das Bild ist eher als eine Dokumentation meines Naturerlebnisses zu verstehen.
lg
Mike
Diese Erdkröte lag ganz entspannt im sanften Bachlauf und ruhte sich kurz auf dem beschwerlichen Weg Richtung Laichgewässer aus. Durch das Umfeld und Licht ergab sich hier ein interessantes Farbspiel auf der Wasseroberfläche.
LG
Yohan
Die letzten Tage machte ich einen Kurztrip an die Nordsee und danach zum Ochsenmoor. An einem Morgen hatte ich eine super Stelle mit mehreren konkurrierenden Blaukehlchen gefunden. Die Reviere waren so dicht, die haben sich gegenseitig versucht zu überstimmen. Das kenne ich sonst nur von Texel, bei uns muß man lange wartem, bis mal einer singt. Ich habe hunderte Bilder gemacht, meist waren die Kehlchen zu weit weg oder leicht verdeckt oder haben in die falsche Richtung gesungen Auch bei diesem
... ist unglaublich faszinierend und wunderschön.
Von den herrlichen Farben bin ich absolut begeistert.
In der Südsee konnte ich dieses Bild einer Riesenmuschel (Tridacna sp.) + Boulder-Hirnkoralle (Colpophyllia natans) machen.
Ich liebe es mit natürlichem Licht zu "arbeiten", und nutze meist das morgendliche Licht hierzu. Manches mal, mag man gar nicht glauben, dass so ein Licht von dieser Welt ist.
Wenn die Sonne im Herbst aufsteigt ist es besonders schön.
vom letzten Jahr.
Dieses Jahr hat so ein D...vor 2 Tagen!!! die mehrere ha große Wiese
gemulcht,heißt so tief runter gemäht,das alles nur noch braun ist.
So kurz wie das Gras ist,kann man es es auch nicht zu Ballen pressen,also einfach
liegenlassen.ZUm k.....
Gruss
Otto
Hallo zusammen, ich habe von diesem Jahr noch einige gespiegelte Bilder auf
meiner Festplatte.
Eines davon möchte ich Euch hier im Themenwettbewerb zeigen....
L.G Stefan
Hallo zusammen, auch ich war am Sonntag nochmal am Bach, fand aber statt der erhofften Kröten (nur) diesen
hübschen Feuersalamander vor.😉🤟
Ich kann mit diesem Beifang ganz gut leben....🫣
L.G Stefan
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