Ich hoffe, die Bestimmung stimmt. Bis jetzt hatte ich bei Libellen nicht das große Fotoglück.
Hätte mir auch einen schönen Ansitz gewünscht, aber die Schlafplätze der Libelle habe ich noch nicht gefunden.
LG Kerstin
... , dass in Frankreich am Tarn frisch schlüpfende Libellen eine förmliche Begrüßung durch einen offiziell gewählten Vertreter (Schlupfbeauftragter) des Regionalverbandes der Fluginsekten erhalten?
Wusste ich bisher auch nicht!!!
Aber ich wurde Zeuge, wie dieser dazu ermächtigte oder beauftragte Wollschweber "face to face" die gerade schlüpfende männliche Kleine Zangenlibelle (westliche Unterart) aufs Herzlichste begrüßte. Danach trank er - vermutlich nach Ausbringen eines Toasts - ei
Diese Kreuzspinne konnte ich gestern aufnehmen. Zuerst dachte ich, es sei eine Gartenkreuzspinne, aber dann sah ich an den vorderen Seitenecken ihres HInterkörpers jeweils einen kleinen Höcker. Zudem fehlte das charakteristische Kreuz auf dem Rücken.
LG,
Marion
Heute habe ich endlich mal wieder ein wenig Zeit zum Mitspielen...
Hier hocke ich im Blättertarnanzug am Rande eines Weges.
Zu beobachten wie bis zu fünf Jungfüchse dort herumtollten
war schon ein wunderbares Erlebnis. Hatte ich in den letzten
53 Fotojahren noch nicht.
schönes schwitzen weiterhin.....
von unserer Terrasse aus mit Stativ aus dem Liegestuhl. Nach so einem heißen Tag mit überwiegend Wind aus Osten und keinem Seewind hat der Fotograf keine Power mehr...
....... so werden hier im Dialekt die Zirbenbäume und die Alpenrosen genannt!
Gestern am Nachmittag mit unseren Rädern mit Bahnunterstützung der Hitze entflohen und eine nette Zeit in der Almregion verbracht.
Die heiße Wetterlage wird uns laut Meteorologen noch bis Sonntag begleiten, hoffentlich werden die Gewitter dann nicht so heftig ausfallen?
Liebe Grüße Horst
PS.: Im Anhang gibt es noch ein Bild
Hallo liebe Naturfotofreundinnen und Naturfotofreunde,
die notwendige Abkühlung die wir uns in diesen Tagen wünschen, hat dieser Biber schon. Wobei auch ihm das heiße Wetter sicher zusetzt. Hier konnte ich ihn beim Abendessen fotografieren.
Viele Grüße und euch allen genug Abkühlung in diesen Tagen.
Sebastian
Mit ihren gerade einmal 4 mm Körperlänge gehört die Sand-Zwerggrabwespe zu den absoluten Winzlingen unter den Stechimmen. Was ihr an Größe fehlt, macht sie durch Effizienz wett. Um ein einziges Nest für ihren Nachwuchs zu bestücken, muss ein Weibchen bis zu 20 Meromyza (Schenkel-Halmfliegen) jagen und eintragen. Das bedeutet unzählige Jagdflüge, bei denen sie Beute transportiert, die fast so groß (und manchmal sogar schwerer) ist wie sie selbst.
Während die Weibchen hart arbeiten und Nester im
Wie ein Seiltänzer im Zirkus über's Seil, läuft die Zwergdommel auf den Schilfhalmen. Ihre langen Zehen erlauben es ihr immer 2-3 Schilfhalme zusammen zu greifen, um so einen sicheren Halt zu haben.
An der Sandregenpfeiferstelle. Ich lag flach auf dem Boden, als plötzlich der Löffler vor meiner Linse landete.
Erstmal vorsichtig den 1,4 TK abgenommen damit ich den Vogel ganz draufbekam.
Er fischte erstmal, den Abflug konnte ich auch noch erwischen.
Das hat sich gelohnt.
Gruß Wolfgang
Diese Gottesanbeterin war in goldenes Licht getaucht.
Wohl kaum ein anderes Insekt genießt das aktuelle Wetter so sehr wie die Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa).
Ist euch etwa zu warm ? :)
Vielleicht tut dann dieses Bild aus 2016 Island gut !
Bei einem meiner Islandaufenthalte war es tatsächlich am Gletschersee auch einmal um die 30 Grad und man konnte es aushalten.
Ganz ehrlich.....ich kann dieser Hitze hier überhaupt nichts abgewinnen und freue mich, wenn es nächste Woche wieder "schön" wird.
Hallo liebe Naturfotofreundinnen und Naturfotofreunde,
diese Großlibelle konnte ich nun endlich so ablichten, dass ich auch mit der Position, dem Hintergrund und dem ABM zufrieden bin. Gar nicht so einfach bei diesen flotten Fliegern.
Viele Grüße
Sebastian
Die Blüten sind so klein und unscheinbar, sodass sie kaum mal Jemand zum Motiv macht. Ich finde, sie können auch mit jeder Orchidee mithalten. Ich hatte mal meine uralte D80 wieder aktiviert. Sie lag so fast schon vergessen in der Schrankecke.
Diese kleinsten blauen Libellen, wollte ich schon immer mal etwas näher auf den Chip bekommen.
Am Wochenende hat es nun einigermaßen gut geklappt.
Über eine genauere Bestimmung würde ich mich freuen.
Grüße Michael
Diese männliche Gemeine Keiljungfer (Gomphus vulgatissimus) wärmte sich am heutigen Morgen
in der Ufervegetation der Rems auf.
Es tat gut sich bei den heutigen Temperaturen im Fluss aufzuhalten, geschützt vom Schatten des
Galeriewaldes und der Kühle des Flusses.
Folgendes möchte ich zu dem Bild erläutern, nicht das es euch so geht wie mir beim ersten Betrachten :
Als ich das Bild das erste mal sah dachte ich was den da los wäre weil es für mich so aussah wie wenn das Bild "über Kopf" gemacht wurde was aber nicht der Fall war.
Es ist mit schräg nach oben gehalterner Ausrüstung entstanden ( weiss jetzt nicht genau aber so mit 15-25 Grad cirka )
Und es zeigt den Begin eines Sturzflugs des Rotmilans steil nach unten mit leicht angelegten Flügeln u
Eigentlich stelle ich ja äusserst selten mal eine Pflanze ein, aber diese hatte mich regelrecht 'angelacht' obwohl sie schon verblüht war. Es ist wohl eine Distelart.Auch wenn es unspektakulär ist,
gefällt mir das Bild.
LG,
Marion
Dieser Gamsbock stand zwischen mehreren jungen Bäumen, sodass sein Körper immer wieder hinter einem Stamm verschwand. Doch genau in diesem Augenblick blickte er zwischen zwei Bäumen hindurch direkt in meine Kamera.
Für mich macht gerade dieser versteckte Blick den besonderen Reiz des Bildes aus – nicht der ganze Gamsbock ist sichtbar, sondern nur das Wesentliche: sein wachsamer Blick, seine Ruhe und ein kurzer Moment echter Wildnis.
Ein seit Jahren zuverlässiges Neuntöter-Revier ca. 5 Fahrradminuten von zuhause wurde auch in diesem Frühjahr wieder von einem Paar besetzt. Eigentlich ein typisches Habitat mit Wiesenanteil und Büschen usw... mit ausreichend Ansitzwarten, auf denen die Vögel normalerweise auch ganz gut zu finden waren.
Das Männchen hatte sich in eine Baumgruppe zurückgezogen, das aufgrund der Sonneneinstrahlung aus meiner Sicht sehr schöne Lichtverhältnisse bot.
Die Vögel sind in ihrem urbanen Lebensraum relati
Ich mache durch Zufall 3.45 die Augen auf und ein Blick zum Fenster rief den Eindruck hervor, es brennt!!
Als ich nachsah, merkte ich, dass es ein tolles Morgenrot war.
LG Kerstin
PS ein paar Häuser habe ich gestempelt.
Der Hirschkäfer benötigt für den Start einige Zeit. Erst muss er den richtigen Abflugplatz erklimmen. Dann pumpt der Luft. Dann heißt es, gespannt sein. Und dann geht doch, trotz seines trägen Fluges, alles ganz schnell. Und mittlerweile ist es mit dem Licht am späten Abend dann auch grenzwertig. Da bleibt dann nur : offene Blende, hohe iso und eine viel zu lange BelZeit. Dennoch war ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden.
Mitunter bin ich für diesen Falter schon einige Kilometer gefahren. Heute erwischte ich ihn das erste Mal unweit von meinem Hus im Wald. Manchmal liegt das Gute so nah.
Am Wochenende wollte ich ein paar Bilder von den Türkenbund -Lilien machen, doch leider haben sie noch nicht richtig geblüht.
Ich wollte das Bild doch mal zeigen, wegen der Skorpionsfliege am unteren Blatt.
Nur selten bekommt man die jungen Zwergdommeln zu Gesicht. Meist sind sie versteckt im dichten Schilfdickicht und man kann nur an den Bewegungen der Spitzen des Schilf erkennen, dass sie sich dort verstecken.
Hier hatte ich endlich einmal Glück und konnte gleich 3 (von 4) Jungvögeln beim Herumklettern im Schilf fotografieren. Wie man auf dem Bild erahnen kann, bewegen sie sich schon sehr geschickt zwischen den Schilfhalmen fort.
Ich weiß, dass es hier vorkommt!
Dennoch habe ich das GRoße Wintergrün noch nicht gefunden. Anders als bei dem hier gezeigten Kleinen Wintergrün, schauen beim Großen die Stempel, ein Stück, aus der Blüte heraus.
So ab Ende Juni herum gibt es in den Flachwasserbereichen der Donau Fischbrutschwärme zu sehen. Das wissen auch die jungen Eisvögel und üben dort die Jagd. Nicht immer sind ihre Zugriffe erfolgreich, manchmal sogar kurios.
In diesem Fall war der junge Mann wie ein Pfeil in ein kleines Wasserlinsenfeld getaucht und brachte neben seiner Beute gleich noch die Salatbeilage mit... Er benötigte eine Weile, bis er den gewünschten Teil selektieren und verschlucken konnte.
Für mich eine amüsante Beobacht
Während meiner gestrigen Makrorunde entdeckte ich diese schöne Libelle.
Ich vermutete, dass es sich um einen der bei uns recht häufigen Blaupfeile handeln würde.
Zu Hause, am PC konnte ich dann feststellen, dass es sich um einen Spitzenfleck handelt. Die sind bei uns recht selten. Dafür war meine Freude umso grösser.
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