Das Weibchen erbeutet kleine bis mittelgroße Bienen, lähmt sie mit einem Stich und trägt sie ins Erdnest. Pro Brutzelle werden ungefähr fünf bis acht Bienen eingetragen – abhängig von deren Größe.
Beschrieben ist eine Vorliebe für Bienenweibchen, die gerade pollenbeladen zum Nest zurückkehren. Ausschließlich solche Tiere jagt sie aber nicht, auch Männchen und Bienen ohne Pollenladung werden erbeutet.
Gelegentlich übernimmt sie sogar ein Bienennest. Normalerweise gräbt sie selbst, nutzt aber manc
Telosticta paruatia ist wieder mal eine Kleinlibelle aus den Philippinen.
Bekannt ist über diese Art sehr wenig, dieses Foto ist auch aus einer Serie der ersten Fotos dieser Art überhaupt. Gefunden haben wir sie an einem fast eingetrocknetem Rinnsal am Waldrand. In der nähe war jedoch ein größerer Fluss mit steinigem Untergrund. Bei ähnlichen Gewässern konnte ich auch vermutlich Schlüpfende Exemplare finden. Ich schätze also das ihr Bruthabitat nicht die kleinen Bäche im Wald, sondern die etwas
Inspiriert von Johannas Titel "Wo das Meer schweigt" habe ich diesen Titel gewählt. Pardon!
Zum zweiten Mal zeige ich hier den Stac a' Phris auf der Insel Lewis bei sehr stürmischer See.
Halt typisch Schottland 😉.
... begegnete uns auf der Insel Senja im Nordatlantik! Bei genauerem Hinschauen entdeckten wir, dass der " Sand " des Strandes aus lauter winzigen Korallenstückchen bestand. An den Küsten und in den Fjorden, gerade auch um Norwegen, haben sich verbreitet Korallen angesiedelt, aber das sie einen ganzen Strand bedecken haben wir nur einmal an dieser Stelle gesehen.
Diese junge Wacholderdrossel wusste offenbar nicht, dass der Mensch ihr irgendwann den Namen "Wacholderdrossel" gab. So aß sie lieber von der Eberesche, anstatt vom Wacholder. Ihr wird es egal sein, solange es schmeckt und nährt.
Bisher war es mir nicht vergönnt eine C-Falter abzulichten.
Gestern hat es dann endlich mal geklappt und auch wenn das Exemplar nicht mehr ganz frisch war so habe ich mich
trotzdem sehr darüber gefreut.
Wünsche euch einen angenehmen Abend
Es war der erste kalte, nebeliger Morgen im Südharz. Wir waren auf einer Kuhweide und dachten, dass keine Kühe da wären.
Aber als ich gerade schön im Flow war, stand plötzlich eine Kuh hinter mir und schnupperte an mir! ))
Da habe ich doch ganz diskret zurückgezogen.
LG Kerstin
Diese Zwergtaucher ( ja da waren einige verstreut im See obwohl dieser ziemlich klein war aber wahrscheinlich war es die Ruhe die dort vorherschte das sie sich dort nieder gelassen haben und wohl eine gute Nahrungsquelle ebenso ) habe ich an einem Waldsee entdeckt der aber einen tiefen Standunkt der Camera von aussen fast unmöglich machte weil die Ränder direkt rundum den ganzen See waldig nach oben anstiegen.
Also gab es nur eine Möglichkeit - rein ins Wasser und nein ich besitze kein Wasserhid
Blick (und Foto) aus dem Flieger heraus auf die Rio Formosa beim Abflug von dem Algarve:
Der Flughafen von Faro liegt in unmittelbarer Nähe des gleichnamigen Strandes am oberen Bildrand und bietet bei Anflug und Abreise immer wieder schöne Ausblicke in das Wattenmeer der Rio Formosa...
Viele Grüße
Klaus
Jene Berge, deren Hänge mit Schwarzbeeren gesäumt sind, zeigen aktuell wieder eine Farbenpracht, die ihresgleichen sucht! Hier tat mir nach langer Suche ein Alpenschneehuhn den Gefallen, innerhalb der bunten Vegetation mal kurz für eine Aufnahme zu posieren😉.
So allmählich geht es mit den fotogenen Pilzen los.
Hier zeige ich euch einen Raufußröhrling - es könnte ggf. auch ein Birkenpilz sein, aber dort standen keine Birken.
Ich tippe daher eher auf den Raufußröhrling.
LG
Christine
Bei diesem Hirsch handelt es sich um den stärksten, den ich an diesem Abend entdeckt hatte. Er brüllte mit voller Kraft, um seine allfälligen Gegner von seinen Damen fernzuhalten.
Heute entführe ich euch mal in die Steilen Wände der Vajolet-Türme (Dolomiten).
Wer kann die 4 Kletterer entdecken die sich gerade in der Steger-Führe (auch Via Steger, Diretta Steger oder Südwand „Steger“) am Torre Winkler (Winklerturm, 2.800 m) befinden.
Details zur Route und Wand:
- Route: Steger-Führe (Via Steger)
- Erstbegehung: Hans Steger, Paula Wiesinger, Fred Masè-Dari und Alfred Paluselli (1929)
- Schwierigkeitsgrad: VI (bzw. 6a)
- Verlauf: Die Route zieht direkt durch die steile, teil
Männliche Calopteryx splendens an der Nuthe vor der sich im Wasser spiegelnden Abendsonne. Mit etwas Geduld und vor allem Glück, erwischte ich ihn direkt vor dem Aufsetzen, denn Calopteryx-Männchen haben ein starres Revierveralten.
Einen Weißwedelhirsch, hierzulande oft einfach "Reh" genannt, in Costa Rica vor die Linse zu bekommen, ist ungefähr so, als würde ein Fotograf in Deutschland einen Kolibri finden. Man weiß, dass es ihn gibt, aber man sieht ihn fast nie.
Natürliche Feinde hat er hier genug, allen voran Jaguar und Puma. Der größte Feind ist aber der Mensch: Über lange Zeit wurde er stark bejagt und beinahe ausgerottet. Entsprechend scheu und selten ist er heute. Selbst in den Nationalparks begegnet man i
Heute mal was für den eher ornithologisch Interessierten. Fotografisch natürlich nicht atemberaubend, aber feldornithologisch aus meiner Sicht interessant. Der Hybrid WWG x GG ist viel seltener als z.B. Kanadagans x Graugans oder Weißwangengans x Blässgans. Fotografiert nach meiner Kenntnis ohnehin nur in Parks oder Gehegen. Im Anhang habe ich noch ein paar Fotos dazugepackt, dass man ein vollständigeres Bild des Vogels hat.
Hallo die Runde,
heute nochmal nach dem Fischadler geschaut und er war da. Zwar nur kurz aber immerhin ging er von seinem Lieblingsbaum runter ins Wasser. Tja leider wieder ohne Jagdglück. Man man ob das nochmal was wird. Nicht das er uns vor Hunger vom Baum fällt.
Grüße Thomas
Gestern konnte ich den ersten Fliegenpilz der Saison fotografieren. Da das Licht im HG nicht so prickelnd war, habe ich die Belichtung auf den Hut gelegt und bewusst knapp belichtet. Im Nachgang dann die Wirkung des Pilzes per Vignette minimal verstärkt.
Glück Auf
Guido
Grünbättrige Schwefelköpfe wachsen ja meist in großen Gruppen. Umso erfreuter war ich, diese kleine Gruppe vor den Waldhintergrund aufnehmen zu können. Hier wurde nicht nachträglich weichgezeichnet.
Manchmal spielt auch etwas Glück mit. Den kleinen Kerl hätte ich fast übersehen. Ich war so mit der Schleimpilzsuche beschäftigt und scannte gerade das Totholz mit den Augen danach ab. Das saß er vor mir. Ganze 4m entfernt. Eine kleinen Ast entfernt, deshalb kein ND.
Auf der Terrasse eines Cafes sitzend schaute ich nach oben. Die Glasabdeckung hätte schon lange einmal geputzt werden können!
So aber scheint sich ein Insekt an dem Algenbelag satt gefressen zu haben.
Die Sella in schöner Schatten/Licht Kombi.
Der mächtige Sellastock gehört für mich zu den beeindruckendsten Bergmassiven der Dolomiten. Die Sellagruppe liegt zwischen dem Grödnertal, Gadertal, Fassatal und Arabba und wird von den vier Pässen Grödner Joch, Campolongo, Pordoi- und Sellajoch umgeben.
Höchster Punkt ist der Piz Boè mit 3.152 m, zugleich der einzige Dreitausender der Sellagruppe.
Aufgenommen während unseres Aufenthalts im Fassatal – und auch nach mehreren Tagen in den Dolomiten finde
Die wissenschaftliche Bezeichnung Sciurus setzt sich aus altgriechisch σκιά skia ‚Schatten‘ und οὐρά oura ‚Schwanz‘ zusammen. Das griechische Wort rührt von der in der Antike verbreiteten Ansicht her, dass sich Eichhörnchen mit ihrem gewaltigen Schwanz selber Schatten geben können: „der sich mit dem Schwanz Schatten gibt“.
In einem meiner Lieblingshabitate, einer Kombination aus Trockenwiese und Feuchtbiotop fühlt sich Roesels Beißschrecke sehr wohl.
Eigentlich war ich auf der Suche nach fliegenden Libellen, was Geduld und Reaktionsschnelligkeit beansprucht.
Da kam mir die sich ruhig putzende Langfühlerschrecke zu Entspannung gerade recht.
Liebe Grüße
Klaus
Letzten Sonntag bei der Berliner Hütte, die den letzten Tag in dieser Saison geöffnet hatte. Jetzt wird es wieder still in der heimatlichen Bergwelt.
Liebe Grüße Horst
Er ist ein ausgesprochener Spätsommerfalter. Er fliegt erst von Ende Juli bis teilweise Ende September. Die Raupe überwintert winzig im ersten Larvenstadium und ist meist erst im Juli ausgewachsen. Es gibt eine Generation pro Jahr.
Der Name täuscht etwas, er ist kein Spezialist für Quellen. Typisch sind kalkreiche Bergwiesen, Weiden, Geröllhänge und lichte Waldstellen – ungefähr von 800 bis über 2.300 m.
Die Raupen leben von Gräsern und Seggen. Für die Eiablage sind vor allem magere Bereiche wic
Mit dieser Aufnahme möchte ich mal veranschaulichen, wie gut Steinwild in ihrem Element getarnt sein kann.
Diese beiden jungen Steinböcke entdeckte ich, weil sie beim durchschreiten dieses Gebietes Steine ins Rollen brachten. Dies hörte ich und konnte sie mit meinem Fernglas lokalisieren.
Im Anhang seht ihr diese beiden jungen Burschen besser.
... und die Sperlingskäuze vollziehen die Herbstbalz. Ich hoffe, sie wieder im mir bekannten Revier zu hören (und zu sehen). Unzählige Stunden habe ich heuer im Frühjahr bei den Spauzen verbracht, nachdem ich erneut das seltene Glück hatte, eine Bruthöhle zu entdecken. Eine hochspannende Zeit über Wochen, bis man endlich erste Anzeichen, Eischalen, unter`m Bruthöhlenbaum findet, dass junge Spauze geschlüpft sind. Wochen zuvor unter benachbarten Bäumen sichtbare Schmelzspuren und Überreste von Ru
Hallo Alle,
heute möchte ich einen Einwanderer zeigen, der das Rheinufer dominiert.
Kein anderer Fisch ist zu finden, zumindest an der Fahrrinne, zu der man bei dem immer noch niedrigen Wasserstand problemlos gelangt.
Viele Grüße,
Jörg
Kurz vor Sonnenuntergang tauchte dann doch noch ein Grosstrappenhahn vor meinem Hide auf und posierte auch noch kurz für ein Bild
Eigentlich wollte ich die balzenden Grosstrappen fotografieren. Leider war an diesem Tag viel Wind und die Trappen hielten sich den ganzen Tag sehr weit entfernt an einem windgeschützten Hang auf, wo man sie nur noch schemenhaft erkennen konnte.
14 Stunden im engen Hide sind schon sehr lang, wenn es nichts zu fotografieren gibt
Als dann kurz bevor es dunkel wurde der
Ich bin nicht sicher ob männliche Mantis generell dunkle Augen haben. Ich glaube nicht. Hier hat mich der filigrane Ansitz vor dem Gipskarst ( Kyffhäuser ) im HG besonders angesprochen. Ich mag es wenn noch etwas Struktur im HG erkennbar wird. Das zarte Männchen mit den langen Fühlern passte aus meiner Sicht besonders gut dahin. Dazu kam die sparsame Verwendung von Farben.
Der hübsche Fadenhaft, der viel Freude hat,
in seiner Welt, die auch mir sehr gut gefällt... 😉
So könnte man es vielleicht auch sehen.
Die Begegnung mit einer größeren Anzahl dieser fabelhaften Netzflügler, bei denen ich auch bei 2 Paaren
erstmals die Kopula beobachten konnte, war eines der beiden besonderen Highlights für mich in diesem Jahr.
Das andere war kürzlich die Begegnung und Beobachtungen mit den Gottesanbeterinnen in meinem Garten
u.a. mit Paarung, Kanibalismus und die Entdeckung der
Hallo zusammen,
bei der Durchsicht der Bilder vom letzten Winter habe ich die Braunelle entdeckt. Mal ein Bild mit einer nicht ganz üblichen Lichtstimmung.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
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