Diese Blasen im Eis konnte ich im Januar in einem See in Schweden aufnehmen.
Es war ein tolles Erlebnis auf einer klar zugefrorenen Eisdecke spazieren zu gehen und immerwieder andere Strukturen im Eis zu entdecken!
LG Kerstin
Der Wasserdost ist eine echte "Tankstelle" für viele spät fliegende Insekten und vor allem auch für viele Schmetterlinge. Hier ist ein Kleines Wiesenvögelchen auf dem grossen Blütenstand gelandet und saugt den nahrhaften Nektar mit seienm langen Rüssel auf.
... es war so schön die hübschen Seidenschwänze im Morgenlicht beobachten zu können.
Flugs waren die Beeren geerntet und es ging zum nächsten Strauch über.
Einwenig Sonne kam am Nebelmorgen durch, aber für ein paar stimmungsvolle Momente hat es gereicht!
Wünsche allen hier im Forum ein schönes Wochenende!
Gruß Joachim
Tief unter dem Gletscher eröffnet sich eine faszinierende Welt aus leuchtend blauem Eis. Licht, Transparenz und die über Jahrtausende entstandenen Strukturen lassen diesen Ort beinahe unwirklich erscheinen.
Eine Alte Buche in einem Urwald der früher als Hutewald genutzt wurde.
Auch wenn die Buche abgestorben ist bietet sie doch vielen Pilzen Pflanzen und Tieren einen Lebensraum.
…ist einer von 6 Stauseen in der Algarve im Süden Portugals, die dort nicht nur die Trinkwasserversorgung sichern, sondern landschaftlich ein absolut reizvoller Kontrast zur Küstenregion sind.
Nur ca. 30km von den bekannten Felsen-Buchten und Sandstränden am Atlantik entfernt, trifft man an den Stauseen selbst in der Hauptreisezeit kaum Menschen an (wer genau hinschaut kann in der rechten Bildmitte ein paar verlassene Häuser erkennen)… wohl mit ein Grund weshalb man genau dort seit ca 20 Jahren
Diese Woche habe ich die Futterstelle im Garten wieder angelegt. Und schon sind die alten Bekannten wieder da.
So hatte ich wieder mal Spaß mit den schönen Vögeln.
Gruß
Thomas
Um was für Schwindlinge es sich hier jedoch handelt, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.
Halsband -, Rosshaar - und Käsepilzchen - Schwindling kommen in Frage.
Hallo Schwammerlfreunde,
Nachdem gestern Karl-Heinz ein sehr attraktives Stacking-Foto des Ästigen Stachelbarts eingestellt hat,
möchte ich aus diesem Anlass einen nahen Verwandten, den Tannen-Stachelbart (Hericium flagellum) nachreichen.
Mein Foto ist ein Singleshot und soll lediglich dokumentarischen Charakter haben.
Ich habe diesen attraktiven Pilz, der auch passenderweise Bart-Koralle genannt wird,
gestern zufällig auf einer Wanderung in den Schlierseer Bergen an einem älteren, gefällten Bau
Nach dem jetzt schon einige Tage währenden Dauergrau ist mir nach Farbe.
Deshalb zeige ich heute eine Eisvogeldame.
Wünsche euch einen schänen Start ins WE
VG holger
Der Aufstieg hat sich an diesem Tag wieder einmal gelohnt. Hier oben begegnen sich zwei Jahreszeiten auf ihre ganz eigene Art. Die Lärchen leuchten noch in ihren goldenen Herbstfarben, während der erste Frost die Tannen bereits in ein winterliches Kleid gehüllt hat. Tief unten liegt das Tal unter einer sanften Wolkendecke, während sich am Horizont die mächtige Bergwelt zeigt. Ein Augenblick zwischen Herbst und Winter, zwischen Farbenpracht und winterlicher Stille. Genau solche Momente sind es
Fest im Visier hatte der Turmfalke die kleine Maus. Auch der vorbeigehende Fotograf konnte den hübschen Greif nicht ablenken. Er konnte sogar innehalten, ein Foto schiessen und dann weitergehen.
Bei der Jagd ist eben absolute Konzentration angesagt.
Hallo zusammen,
letzte Nacht gabt es schon Minustemperaturen und es haben sich auf manchen Blumen Eiskristalle gebildet. Es handelt sich um einen Stack in der Kamera aus 10 Bildern.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Es ist schon über ein Jahr her, als ich auf diese kleine Ratte traf, die Brants'Pfeifratte aus Südafrika im Sukkulentenparadies. Wie gerne würde ich wieder nach ihr Ausschau halten und paar neue Fotos machen. Ein paar wenige Bilder hab ich noch, so wie dieses hier, ein bisschen mehr drumherum hab ich gelassen, weil mir die Fülle an Sukkulenten und Farben gefällt
Liebe Grüße Barbara 😊👋
Obwohl es erst kurz nach Mittag war, kam es bei dichtem Nebel zu dieser eigentümlichen Lichtstimmung. Nur in wenigen Richtungen war überhaupt etwas zu erkennen.
Der IC 1318 γ-Cygni-Nebel gehört zu einem gigantischen Emissionsnebelkomplex im Sternbild Schwan (Cygnus).
Die Sadr-Region ist ein aktives Sternentstehungsgebiet.
Die Zuwendung und die Geborgenheit soll ja eine wichtige Sache zu einer stabilen Charakterbildung sein und das wird wohl auch bei den Tieren kaum anders sein.
Und genau der Betreff des Threattitel lässt sich auf dieses Bild aus meiner Sicht implementieren.
Ich hatte diese komplette Familie also Mama, Papa und 3 Jungtiere über lange Zeit beobachten können und das war eine grosse Bereicherung in Sachen Tierfotografie.
Die Aufnahme ist auch stehend im Wasser ( wie schon bei meinem Zwergtaucher erkl
Jeder (Vogelfotograf zumindest) kennt das ja sicher. Es gibt Arten, die man faszinierend findet, aber man bekommt si nicht zu Gesicht. Dann gibt es doch einen Einflug der Art, wie seit Jahrzehnten nicht mehr und selbst Laien sahen schon die Art schon hier, aber man selbst hat einfach nur Pech. So ging es mir bis zu dieser Woche beim Tannenhäher. Und dann sind die Foren voll von Fotos der Art... Da bekommt man ja schon Selbstzweifel. Der "Herr da oben" wollte sich das Elend aber offensi
an das eigene Foto ist sehr hoch und daher habe ich hier versucht das Ringelnatterbild zu verbesern, es ist ist diesmal mit besserer Technik und etwas mehr Licht entstanden...
Wenn man am Brunftpaltz ansitzt, bleibt es nicht aus, dass immer mal wieder ein Kalb, ein Schmaltier oder ein Spießer direkt an einem vorbei zieht. Hin und wieder schauen sie dann verdutzt, was da vor ihnen für ein komisches grünes Knäuel im Gras hockt. So auch dieses Hirschkalb, welches mich interessiert beäugte.
Hier nun das versprochen Bartmeisenweibchen, zu meinem Männchen von gestern. Sie ist zwar weit weniger kontrastreich gefärbt als das Männchen, aber ich finde sie, trotzdem oder gerade deswegen, wunderschön. Ich konnte die Beiden, bei Aken an der Elbe, im diffusen Sonnenlicht ablichten.
... ein Tag vor dem Schlupf.
Ich weiß, dass es hier nur wenige Nutzer gibt, die Gefallen an solchen Bildern finden,
aber solange das so ist, zeige ich auch solche Bilder noch.
Hallo liebe Fotofreundinnen und Fotofreunde,
ich hab es mal wieder geschafft, einen Sonnenuntergang in der sächsischen Schweiz zu fotografieren. Diesmal vom Rauenstein aus in Richtung Großer Bärenstein. Auch wenn ich ein paar Wolken vermisst habe, so hat das Licht eben etwas mehr Raum zum strahlen.
Viele Grüße und euch allen einen schönen Abend.
Sebastian
Das ist ein kleiner Nebenausläufer dieses Pilze. Ca. 2-3 cm groß. Um eine §D-ähnliche Wirkung zu bekommen habe ich die Aufnahme aus 50 Einzelbildern in Helicon Fokus Pro zu einem Foto verrechnet. Man findet ihn auf Totholz alter Buchen. Ist zwar jung essbar, sollte aber der Seltenheit und des Schutzes wegen stehen bleiben
... der kleine Laubfrosch (ca. 1,2 cm groß), saß über eine Stunde auf diesem Blatt.
Wahrscheinlich wollte er in aller Ruhe die letzten Sonnenstrahlen genießen.
Er war völlig entspannt und ließ sich durch meine Anwesenheit nicht stören.
Viele Grüße Lothar
…….eine auffallend farbenprächtige Vogelart aus der Familie der Rallenvögel.
Das asiatische Graukopf-Purpurhuhn und das europäische Purpurhuhn wurden lange Zeit als Unterarten derselben Art geführt, gelten heute jedoch als zwei eigenständige Arten.
Beheimatet ist der Vogel vor allem in Feuchtgebieten, wie Thale Noi im Süden Thailands.. Die Vögel nutzen ihre extrem langen Zehen, um dort mühelos über dichte Teppiche aus schwimmenden Wasserhyazinthen und Seerosen zu klettern.
Das Foto wurde von ein
Noch bevor der Tag richtig erwacht, fängt die Zugspitze die ersten warmen Sonnenstrahlen ein. Im sanften Morgenlicht zeigt sich das Gebirgsmassiv von seiner besonders eindrucksvollen Seite. Mit 300 mm Brennweite von der Degerndorfer Höhe aus eingefangen – ein stiller Moment, der die Magie eines frühen Morgens spürbar macht.
Auf einigen Blüten gibt es immer wieder Konkurrenzkämpfe. In diesem Fall hat die Feldwespe die Landeerlaubnis für die anfliegende Wildbiene (Blutbiene?) verweigert
Seinen Namen bekam er aufgrund seines seitlich am Schirm sitzenden Stiels. Zu vergleichen mit dem löffelartiges Besteck zum Reinigen der Ohren.
Dieses hier ist bereits ein erstaunlich großes Exemplar.
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