Ich war gerade beim fotografieren von Blaukehlchen, als ich die beiden aus dem Augenwinkeln sah. Also schnell die schwere Kamera-Objektiv Kombi vom Stativ runter und versucht, dass Geschehen zu fotografieren. Der Konverter war dabei nicht gerade hilfreich.
Der Hase verfolgt hier die Häsin und sie scheint gut zu riechen ...
Argentinische Kampfuchs (Lycalopex griseus, Syn.: Pseudalopex griseus), auch Patagonischer Fuchs, Grauer Andenfuchs oder Chilla genannt). Manchmal hat man auch Glück, so mit dem Wetter in Patagonien, zumindest einmal hat es kurz geschneit.
Ja, eine ganze Fußballmannschaft hatte das Nilganspaar zu umsorgen, elf kleine Küken! Hier ist ein Teil davon zu sehen, zumindest sieben (hinter der mittleren und der rechten befindet sich jeweils eine zweite).
Auch wenn Nilgänse als Neozoen nicht unumstritten sind - sie sind nunmal da (und die Menschen sind daran schuld!) und die einzelnen Individuen können nichts dafür. Insbesondere nicht die Kleinen - die Gänschen sind einfach bezaubernd. Wenn so eine kleine Mannschaft auf einen zuläuft, kann
Gestern ging ich, da es windete, auf eine kleine Lichtung in der Hoffnung auf etwas weniger Wind.
Es war noch genug davon da.
Dennoch konnte ich Bilder von den ersten Magerrasen-Perlmuttfaltern (Boloria dia) machen.
Sie lieben diese erhabenen dürren Ansitze (und schaukeln dann im Wind).
Es waren fünf viell. auch sechs Exemplare, offensichtlich noch sehr frisch, unterwegs.
Schöne Grüße
Joachim
Muskatfinken, ein anderer etwas sperriger Name ist Muskatbronzemännchen, gehören zur Familie der Prachtfinken. Nicht ohne Grund. Und da sie so prächtig aussehen hält man sie auch gern zu Hause im Käfig. Gefangenschaftsflüchtlingen ist es zu verdanken, dass sie jetzt weltweit anzutreffen sind. Ihren Ursprung haben sie in Süd Ost Asien.
Guten Montagmorgen zusammen
Diese Baumagame hat sich dermaßen blau gefärbt, weil sie mich für einen Eindringling hielt, die Farben haben mich an Lapislazuli erinnert
Habt einen guten Wochenstart😊👋
zur Abwechslung. Wollte eigentlich Wasserreflexionen fotografieren, doch dann waren da ein paar Fische an einer flacheren Stelle, wo noch dazu die Sonne drauf schien. Google meint, es wäre ein Graskarpfen - stimmt das?
Heute sah ich zum ersten Mal eine Pfauenspinne in diesem Jahr. Im Frühling kann man sie hier ab und zu an Hauswänden, Mauern oder Felsen sehen. Sie ist winzig klein. Diese sass an einer Mauer und erlaubte mir ein paar Bilder. Ihr drittes rotes, behaartes Beinpaar benutzt sie vor allem, um Weibchen zu beeindrucken, indem sie die Beine vertikal hoch stellt und sie dabei bewegt. Ich habe das schon öfter beobachten können.
Sie ist in Südeuropa und dem Mittelmeergebiet heimsch.
LG,
Marion
Eine sehr interessante Szene. Der Terzel interessiert sich in den vergangenen Tagen sehr für das Gelege. Vor einem Monat wurde das erste Ei gelegt. Jetzt piepsen die ersten Jungvögel hörbar in den Eiern, was den Terzel zu elektrisieren scheint. Er versucht immer wieder das Brüten zu übernehmen. Ich rechne in den kommenden Tagen mit dem ersten Schlupf.
Heute war ich mal wieder bei den Kranichen, etwa 1 Stunde aus dem Auto beobachtet.
Angekommen, fand ich das Nest unbesetzt, aber zwei Eier waren gut zu sehen, komisch.
Nach 15 Minuten ist die Henne eingeschwebt. Sie landet am Teichrand, checkt die Umgebung
und schreitet zum Nest. Wenn sie dann sitzt wird es langweilig. Sie sitzt eben und brütet.
Dann kam eine Frau auf der Straße gelaufen, gleichzeitig noch zwei knatternde Mopeds.
Ein Fußgänger reicht, da schleicht sie sich in geduckter Haltung w
Heute kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront waren die Murmeltiere mit der Heuernte beschäftigt. Mit den trockenen Gräsern kleiden sie ihre Schlafkammern aus. Dazwischen war immer wieder eine kleine Rauferei zu beobachten.
Wie vorausgesagt kam zuerst starker Nordwind auf und so gegen 10:00Uhr fielen die ersten Tropfen, da waren die Murmeltiere in ihren Bauten verschwunden.
Anders als neben der Großglockner Hochalpenstraße zeigen die Murmeltiere hier ihr natürliches Verhalten und da gehört auch ih
Neugier scheint neben Vorsicht eine stark ausgeprägte eigenschaft bei den Mauereidechsen zu sein
Nachedem sich die kleine Echse bei zu grosser Annäherrung immer wieder schnell in ihr Loch zurückzog, war streckte sie nach kurzer Zeit immer wieder den Kopf heraus, umdie Umgebung zu checken.
Im Frühling beginnt die Paarungszeit. Hier ist zu sehen, wie der Löffelerpel die Ente energisch unter Wasser drückt, ein typisches Verhalten während der Kopulation.
Plötzlich war ich mit der Frage konfrontiert, ob ich einen bodenbrütenden Uhu fotografieren möchte.
Was für eine Frage!!! Selbstverständlich wollte ich. Der Haken an der Sache war, dass zwischen Uhu und mir gut 45 Autominuten waren und ich nur in Begleitung des Revierpächters dort hin konnte. Beim ersten Besuch vor Ort war schnell klar, dass ich nur vom Waldweg, der unterhalb verlief, fotografieren würde, um die Vögel nicht zu stören.
Also war viel Brennweite gefragt und zusätzliches croppen.
Mi
Was für ein Energiebündel!
Nestbau, singen, Reviergrenzen kontrollieren und das alles in "Lichtgeschwindigkeit".
Zum Glück war der Ast meist sein Sprungbrett zu seinem Nest, so ist mir und meiner Kamera nicht gleich schwindelig geworden. 😁😉
BG Steffen
Das westliche Ufer "meines" Krötensees liegt
ab dem späten Nachmittag weitgehend im Schatten,
während der überwiegende Teil der Wasserfläche
und das gegenüberliegende Ufer noch von der Sonne
beschienen werden. Aus tiefer Perspektive lassen
sich dann schöne Farbspiegelungen ins Bild bringen.
Gruß Wolfgang
Der Schlafplatz ist genau über hoch frequentierten Waldweg. Nur keiner nimmt die gut getarnten Tiere wahr.
Eigentlich schade, das die Menschen so selten unsere heimische Natur wahrnehmen.
Hallo,
hier einer meiner letzten Versuche in diesem Forum Anklang zu finden.
Hier einer meiner Lieblingsstellen wartete ich über 2 stunden auf die Sonne die sich weigerte.
Als ich schon fast einpacken wollte zeigte sich die Sonne für wenige Minuten und freute mich auf diesen Augenblick.
Ich hoffe es gefällt und wünsche einen schönen Sonntag Nachmittag allen.
Mfg Thomas Hübner
... der besonderen Art ist im Salzburger Land zu finden.
Dieser Bach hat sich im Lauf der Zeit tief in das Kalkgestein der Berge gegraben und dabei vielfältige Felsformationen geschaffen. Das Wasser ist glasklar und schimmert je nach Sonneneinstrahlung mal in Cyan, dann in Gelb oder Grün. Besonders jetzt im Frühling begeisterte uns die Farbenvielfalt.
Flussabwärts gibt es ein großes Naturschutzgebiet, der sogenannte Gries, der es Bodenbrütern ermöglicht, ungestört ihrem Brutgeschäft und der Aufz
Als ich auf den Sonnenaufgang wartete, kam plötzlich ein Blässhuhn angeflitzt und hat Bewegung in Landschaft gebracht.
Und mich zum Themenwettbewerb angeregt.
LG Kerstin
Hallo Zusammen,
hier schüttet es und ich finde da kann ein wenig Farbe nicht schaden.
Sehr Ihr es auch. Sieht doch so aus, als würde das eine Blümchen das kleine
anschreien.
Euch wünsche ich einen friedlichen und entspannten Sonntag.
LG Ute
Dieses Jahr hab ich es tatsächlich mal wieder geschafft einige zu fotografieren, bevor ihre Zeit wieder vorbei ist.
Einfach eine auffallend schöne Blume.
Als ich heute morgen aus dem Fenster blickte, saß ein Bussard auf einem Steinhaufen auf dem benachbarten Grundstück. Kurzentschlossen nahm ich die Kamera, und tatsächlich saß er noch immer da. Langsam näherte ich mich, und beobachtete, wie der Bussard immer wieder auf den Boden flog, Käfer und Schnecken aufsammelte und wieder auf dem Steinhaufen Platz nahm. Dabei wurde er immer wieder von Eichelhähern angeflogen, die seine Anwesenheit offensichtlich nicht so gut fanden.
Als er sich einmal mehr a
Hallo liebes Forum,
hier eine Aufnahme des Wiesenschaumkraut. Gesehen durch das Altglas Petri Orikkor Kuribayashi 50mm f2.0 bei Offenblende.
Viele Grüße Markus
Hier hatte ich richtig Glück bzw. ein tollen Naturmoment.
Das Licht kam perfekt und spiegelt sich im Auge. Ich konnte richtig nah ran und die Amsel fühlte sich kein bisschen gestört.
Schon seit über einer Woche lärmt es wieder nachts.
In einer großen Pfütze direkt hinter dem Haus tummeln sich bereits früh im Jahr
viele Wechsel- und Kreuzkröten und rufen um die Wette.
Nach dem extrem trockenen letzten Jahr, wo man die Kröten Anfang Mai an einer Hand abzählen
konnte, muss man dieses Jahr aufpassen wo man hintritt. Perfekt getarnt
sind sie von oben kaum auszumachen.
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