Heute morgen mal wieder auf Makrotour gab es neben Zwergbläulingen und Würfeldickkopffalter dieses
kleine Wiesenvögelchen das sich einen hübschen Ansitz für die Nacht ausgesucht hatte.
Bis auf die Verneblung ND.
Euch eine schöne Woche
VG Holger
Hallo liebe Naturfotofreundinnen und Naturfotofreunde,
Die Wetterprognose hatte Licht und rosa Wolken erhoffen lassen... am Ende war es ein Farbenspiel am Himmel, an dem ich mich kaum satt sehen konnte.
Hier zeige ich euch eine relativ bekannte Sicht vom Gohrisch auf den Pfaffenstein in der sächsischen Schweiz.
Viele Grüße und euch allen einen guten Start in die Woche.
Sebastian
Hinduracken sind Ansitzjäger. haben sie ein Beutetier erspäht, lassen sie sich im Gleitflug fallen und schlagen zu. Flugjagden sind möglich aber selten. Auf dem Speiseplan stehen Insekten, aber auch Mäuse, Skorpione und Schlangen. Die zu beobachten ist ein wenig langweilig, sitzen sie doch sehr lange auf einem Ast und es tut sich nichts. Ich wünsche Euch eine schöne Woche. HG Helmut
Hinduracken sind Ansitzjäger. haben sie ein Beutetier erspäht, lassen sie sich im Gleitflug fallen und schlagen zu. Flugjagden sind möglich aber selten. Auf dem Speiseplan stehen Insekten, aber auch Mäuse, Skorpione und Schlangen. Die zu beobachten ist ein wenig langweilig, sitzen sie doch sehr lange auf einem Ast und es tut sich nichts. Ich wünsche Euch eine schöne Woche. HG Helmut
Hinduracken sind Ansitzjäger. haben sie ein Beutetier erspäht, lassen sie sich im Gleitflug fallen und schlagen zu. Flugjagden sind möglich aber selten. Auf dem Speiseplan stehen Insekten, aber auch Mäuse, Skorpione und Schlangen. Die zu beobachten ist ein wenig langweilig, sitzen sie doch sehr lange auf einem Ast und es tut sich nichts. Ich wünsche Euch eine schöne Woche. HG Helmut
Mit großer Freude konnte ich feststellen, dass sich bereits ein Paar gefunden hat (aber bis jetzt bei mir auch nur das). Da will ich mich denen auch mal wieder widmen, obwohl die Art ja nahezu totfotografiert ist. Und doch ist es für jeden Fotografen immer wieder auf`s Neue ein Erlebnis ihm mit der Linse auf den Fersen zu sein. Für mich besonders herausfordernd, das richtige Licht. Das Foto ist hier am Abend gemacht - der Hopf noch im Schatten. Am nächsten Tag versuchte ich es noch im Morgen- un
Die Sonne ist untergegangen, der Wind hat sich gelegt, der Nebel beginnt über dem Wasser aufzusteigen -- jetzt ist völlige Stille eingekehrt.
Panorama aus 7 QF-Aufnahmen
Hallo Ihr Lieben, 🙋🏻♀️
da sieht man es wieder. Man kann alt werden wie eine Kuh und lernt immer noch was dazu. 😆 Es kann auch daran liegen, dass ich diesen Frühling einfach aktiver in der Natur unterwegs war, als sonst. Ich wusste bisher nicht, dass es speziell Wald-Veilchen gibt. Jetzt bin ich schlauer. Die Wald-Veilchen sehen mit ihren großen Blüten zwar schön aus, riechen dafür aber kaum. Ich schätze es kommt nie alles Gute besammen.
LG Juliane
Der Sperber ist wieder in seinem Revier, genau dort, wo auch meine Wasserstelle im Wald liegt. Da lohnt es sich für den Kernbeißer, immer mal wieder den Himmel im Blick zu behalten und aufmerksam zu bleiben.“
Verzeiht mir das für die Jahreszeit unpassende Posting! Ich schaffe es immer wieder mal für eine paar Monate nicht zu posten und deshalb werde ich euch ab und zu auch noch "Nachzügler" aus anderen Jahreszeiten zeigen, die ich noch nicht geteilt habe.
Diesen niederländischen Buchenwald konnte ich an einem nebeligen Herbst-Morgen besuchen (Wetter-Apps sei Dank) und der Anblick war wirklich wunderbar.
Wünsche einen guten Wochenstart und viele Grüße, Thomas
Hallo zusammen,
Braunkehlchen sind bei uns inzwischen so gut wie verschwunden, sie teilen das Schicksal der meisten Wiesenbrüter.
Sie sind aber gelegentlich auf dem Durchzug zu beobachten, mit etwas Glück findet man sie dann in den blühenden Rapsfeldern.
Gestern konnte ich einige Braunkehlchen beobachten und ein paar Aufnahmen machen.
Im letzten Jahr konnte ich leider kein einziges Braunkehlchen beobachten, daher war die Freude gestern umso größer.
LG
Michael
Ausnahmsweise weil es so extrem ungewöhnlich ist noch ein Bild vom Habichtspilz.
Am Laub der Bäume erkennt ihr, dass es von heute/aktuell ist. Ich werde die Tage auch noch ein YouTube Video machen, indem ich den Pilz genau zeige (drücken/Anschnitt).
Ich habe recherchiert, im Netz heißt es überall: der Pilz ist NICHT im Frühjahr zu finden.
Hallo, meine lieben Naturfreunde 🙂
Ich war gerade in "meinem" Schwertblättriges Waldvöglein-Wald. Der Buchen-Trockenwald steht voll, aber keine hat schon geöffnete Blüten (Bilder/Video in den nächsten Tagen).
Dann plötzlich entdecke ich meinen ersten Habichtspilz in diesem Wald. Er ist frisch/kein vertrockneter von letztem Herbst.
Das ist doch nicht normal, oder – kennt sich jemand aus?
Nach Balzflügen muß auch mal wieder eine Pause her. Die war bei den Kleinen Feuerfaltern ( Lycaena phlaeas ) allerdings nur von sehr kurzer Dauer. Mich hat es gefreut, beide Geschlechter so aufnehmen zu können. Auch wenn beide Geschlechter fast gleich gefärbt sind, sieht man hier doch einige Unterschiede.
Hallo zusammen, dieses Jahr war ein sehr gutes Amphibienjahr.
Feuchtigkeit, kühle Temperaturen und ein offenbar reich gedeckten Tisch lockten
zahlreiche Amphibien zu den Gewässern.
Schönen Restsonntag,
L.G Stefan
Hallo Ihr Lieben, 🙋🏻♀️
wir haben heute das schöne Wetter für einen weiteren Spaziergang mit der Kamera genutzt. Bald...bald blüht auch endlich der Aronstab. Ich checke regelmäßig. 😆 Den weißen Lerchensporn mag ich jedoch auch. Frühblüher sind in ihrer Erscheinung immer so zart - das mag ich besonders.
LG Juliane
Wilde Rehe in der Großstadt? Klingt erstaunlich, ist aber gar nicht so ungewöhnlich! Große Parks und Waldfriedhöfe haben oft einen nicht zu unterschätzenden Wildbestand! Rehe, Hasen, Füchse, sogar Dachse leben dort und finden letzte Rückzugsgebiete.
Der Vorteil für das Fotografieren ist, dass dieses Wild Menschen gewohnt sind und eine deutlich geringere Fluchtdistanz hat.
Auf der anderen Seite sind das oft sehr isolierte Populationen ohne Gen-Austausch mit anderen Gruppen.
Selten kam ich einem w
Provencegrasmücke kurz vor dem Abflug.
Diesen quirligen, hübschen, klenen Singvogel konnte ich in Spanien ablichten. Da er immer in Bewegung ist und nur selten kurze Zeit ruhig sitzt, ist es nicht so einfach ein halbwegs gutes Foto von ihm zu schiessen.
Vielleicht ist es mir hier ja gelungen!?
Hallo Zusammen,
ich freue mich immer wenn sie in meinem kleinen
Habitat wieder blühen. So auch dieses Jahr.
das Wetter zeigst sich auch mal von seiner guten Seite.
ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.
LG Ute
Das Wetter während der Krötenlaichzeit war dieses Jahr günstig
und ich habe viele Stunden am Seeufer verbracht. Dabei habe
ich nicht nur fotografiert, es war auch sehr unterhaltsam,
dem emsigen Treiben der Erdkröten einfach nur zuzusehen.
Gruß Wolfgang
Endlich hat es mit dem Kleinen geklappt....aber mal wieder mit Einschränkung.
Er war ziemlich schnell unterwegs und so konnte ich ihn mit voller Brennweite im Tele-Zoom nicht gleich finden.
Also raus zoomen ein paar Fotos machen und dann wieder volle Brennweite....aber da mußte er schon weiter und so ist das gezeigte Foto doch nur ein größerer Ausschnitt vom Original.
BG Steffen
die Schmetterlingssaison ist wieder eröffnet. Die Flügeloberseite hat ja seine Faszination aber ich denke die Flügelunterseite steht der Ästhetik dieses schönen Ritterfalters in nichts nach. Jedes Jahr staune ich immer wieder und hoffe dass er wie die letzten Jahre sehr zahlreich durch meinen Garten fliegen wird.
Noch fast durchsichtig ist das Abdomen der stattlichen Großlibelle, man kann hier im Inneren den Darmverlauf erkennen und fast verschwindet durch diese Durchsichtigkeit der Hinterleib in seiner Umgebung. Nach der Ausfärbung werden alle Teile des Körpers der Gestreiften Quelljungfer (Cordulegaster bidentata) außer den jetzt schon gelben Bereichen schwarz sein. Erst nach einigen Tagen werden die beim Schlupf bräunlichen Augen grün.
Selten erwischt man den richtigen Zeitpunkt für die Imaginalhäutun
Zur Zeit flattern wieder die Aurorafalter über „meiner“ Wiese. An einem Abend fand ich dort 5 ruhende Falter, darunter auch dieses Pärchen.
Die beiden hatten sich den Wiesenfuchsschwanz als Ansitz ausgewählt. Mal was anderes als das sonst übliche Wiesenschaumkraut.
Gestern war mal ein Familientag angesagt. Meine Freundin hat eine Tochter, die im Rollstuhl ist, und da gehen wir ab und zu mal in den Zoo. So entstand auch dieses Foto. Also ist kein Wildlife zuerst war nur der Vater draussen am Fressen und nach einer Weile, als wir eigentlich schon nach Hause wollten, kam die Mutter mit ihren Kleinen. Danach kam der Vater rein und dieses Junge suchte sofort Schutz bei der Mutter
Der Hauptwirt der Rotfühler-Wespenbiene (Nomada ruficornis) ist die Rotschopfigen-Sandbiene (Andrena haemorrhoa), die ich vor kurzem vorgestellt habe. N. ruficornis ist eng an diesen Wirt gebunden. Man findet sie daher oft patrouillierend an den Nistplätzen von Andrena haemorrhoa oder gemeinsam mit ihr an Nahrungsquellen wie Weidenkätzchen.
Als Kuckucksbiene legt sie ihre Eier in die Brutzellen der Sandbiene. Die Larve der Wespenbiene frisst dann das Ei oder die Larve des Wirts sowie dessen Pol
Zwar knallt die Sonne hier zur Zeit gnadenlos, so dass Fotografieren oft kaum möglich ist, aber zwischendurch gibt es auch schon mal Wolken. Diese Echse wartete auf die Rückkehr der Sonne...
LG,
Marion
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