Noch ein Bild von meiner Begegnung mit den Ziegenmelkern (Nachtschwalben) möchte ich zeigen. Hier schien das erste Morgenlicht schon die Bäume im Hintergrund an, der Ziegenmelker selbst saß im Schatten. Kurz danach flog er tiefer in den Wald, dort habe ich ihn nicht mehr gefunden.
Die Eisberge des Jökulsárlón-Gletschers in Island kalben in eine Lagune, ehe sie in einem Fluss aus Schmelzwasser hinaus ins Meer treiben. Einige »Diamanten« bleiben an den schwarzen Lavastränden an beiden Seiten liegen.
...hatten die 3 jungen Flussseeschwalben! Sie sind noch ganz jung - das letzte ist erst vorgestern geschlüpft! Nun ging am selben Abend (letzten Freitag) ein schweres Gewitter mit 1 cm großen Hagelkörnern (der dann in einer Schicht auf dem Boden lag) und Starkregen über das NSG, kaum dass wir das Auto erreicht hatten. Ich konnte kaum an etwas anderes denken als an die armen Kleinen, die dem ja völlig offen ausgesetzt sind und nur durch die Altvögel geschützt werden können. Ich war dann unglaubli
Im letzten Licht konnte ich diese hübsche Bocksriemenzunge im bild festhalten.
Die Bocksriemenzunge sind mittlerweille schon verblüht und auch die Blühzeit der anderen Orchideeen neigt sich so langsam ihrem Ende zu.
Und ich denke gerade an euch in der warmen Heimat💛
Übrigens könnte es gerade erträglich sein hier - auf dem Bild - in Namibia beginnt die Winterzeit, ein Bild aus dem Sossusvlei
Erfrischende Grüße
Barbara
Hier noch ein Stelzenläufer im Gegenlicht im Flachwasserbereich eines Sees. Ich hätte mir Windstille gewünscht, um ggf. eine Spiegelung mit ins Bild zu bekommen. Aber man muss es nehmen wie es kommt.
...wagte sie sich einige Meter ins Offene um ein paar
Salatblätter zu erhaschen.
Wie man sieht, hat sie da im hohen Gras am Rande des
Ackers schon etwas Verdächtiges ins Visier genommen.
Das geht meistens nicht lange gut, da sie ihr Umfeld
haargenau kennen und eine kleine Veränderung
reicht da schon zur Flucht.
Eigentlich war ich in Ostthüringen wegen Schmetterlingen unterwegs. Umso erfreuter war ich, eine Wechselkröte an einer Wasserlache anzutreffen. Nicht weit vom Weg. Die normalerweise nachtaktiven Tiere sind selten am Tag anzutreffen. Umso erfreuter war ich. Wie alle Amphibien, haben es auch diese wunderschönen Tiere nicht leicht. Flurbereinigung und Intensivierung der Landwirtschaft gefährdet die Lebensräume. Deshalb werden sie auch in Thüringen seltener und sind nur noch in einigen Gegenden anzu
Fasanenhahn beim Flügelschlagen.
Eigentlich hoffte ich auf ein klassisches Portrait, als der Hahn plötzlich innehielt, den Schwanz aufstellte und mit voller Kraft die Flügel schlug. Der Moment dauerte nur einen Augenblick, doch mit 1/3200 s ließ sich die Bewegung nahezu einfrieren.
Besonders gefallen mir die weit geöffneten Flügel und die frontale Perspektive, die das typische Imponierverhalten des Fasanenhahns gut zur Geltung bringen.
Dass es in Schweden Kampfläufer hat, war mir schon klar, aber mit einer solchen Begegnung oder Begegnungen hatte ich nicht gerechnet! Ins Hochland gefahren sind wir wegen weiterer Ohrentaucher in der Hoffnung auf schönes Licht an einem kleinen See.
Am nächsten Tag traf ich im Fjell zufälligerweise zwei nette Kollegen an, die ich bislang nur von Bildern und vom Email Kontakt kenne! Dicke Jacke, Mütze und Gummistiefel bei eiskaltem Wind im Dreck - das ist wohl der richtige Ort - und ich habe mich
Hallo zusammen, als ich gestern bei den Libellen war,
konnte ich bei uns im Bach ettliche Feuersalamanderlarven
beobachten.
Die Weibchen suchen im zeitigen Frühjahr das nasse
Element auf um ihre Jungen lebend zu gebären.
L.G Stefan
Nachdem ich bei den letzten zwei Bildern von der halben Blindheit der Sumpfohreule geschrieben habe, wollte ich das mit diesem Bild einmal zeigen.
Als wir diese Eule entdeckten, fiel uns sofort wieder eine der letzten Begegnungen mit den SOE´s in der Gegend ein.
Damals beobachteten wir ebenfalls eine Eule die auf dem rechten Auge Blind war. Wir fragten uns, ob es wohl die Selbe ist, da SOE´s bis zu 20 Jahre alt werden können. Allerdings scheint eine einseitige Blindheit aber auch nicht selten zu
Phalera bucephala, den Mondfleck oder auch Mondvogel, hatte ich lange auf der Wunschliste, bis ich ihn letztes Jahr erstmals finden konnte. Dieses Jahr waren es bereits zwei, an ganz unterschiedlichen neuen Orten, davon dieses Exemplar gestern Nachmittag.
Ein schönes Wochenende wünscht
Joachim
Hallo zusammen, während die Damen mit der Eiablage beschäftigt waren,
unterhielten sich die Herren wohl über die Neuigkeiten rund um den Teich....
L.G Stefan
Es ist eine Langbeinfliege (Dolichopodidae) – und zwar ganz charakteristisch eine aus der Gattung Medetera. Sie umfassen weltweit etwa 350 Arten. Aufgrund ihrer typischen Haltung am Holz werden sie manchmal als „Spechtfliegen“ bezeichnet. Die erwachsene Fliege ernährt sich räuberisch. Sie nutzt gerne Holzoberfläche als Jagdrevier, um dort winzige Insekten wie Milben, Rindenläuse, Thripse oder Springschwänze zu erbeuten. Die Larven der Fliege leben im Holz oder unter der Rinde. Dort jagen sie akt
Auf dem Damm des Isarkanals bin ich heute dieser Westlichen Keiljungfer begegnet. 30 Grad, kurze Hose, Knie und Ellbogen im Schotter - ihr wisst was ich meine...
PS: Die Ameise traut sich was!
Manchmal zählt nur der Moment, nicht die perfekte Einstellung.
Ich war gerade dabei, diese trächtige Gottesanbeterin (links) abzulichten, als der Warnruf meiner Frau kam: „Da ist noch eine!“ Schneller, als ich reagieren konnte, kam es auch schon zur Interaktion – oder besser gesagt: zum Angriff. Die herbeistürmende Rivalin machte kurzen Prozess und verzehrte das trächtige Tier komplett.
Da jede Sekunde zählte, blieb keine Zeit für den perfekten Kamera-Setup. Ich hoffe, das Bild transportiert die
Ich hoffe ich nerve nicht mit den Hirschkäfern.
Gestern Abend habe ich eine weitere Stelle bei mir im Garten entdeckt, wo die Käfer
aus dem Boden kommen.
An einem alten toten Baumstamm einer abgesägten Blaufichte, der auch von Holzbiene & Co
belebt wird, fand ich diese Aushöhlung hier im Bild, welche noch weiter nach unten führt.
Auf Grund der auch von mir gewünschten Schärfentiefe, habe ich mehrere Stackversuche gemacht,
dieses eine hier ist einigermaßen gelungen.
Zur Zeit des Sonnenunterga
Während des World Conservation Congress in Abu Dhabi nutzte ich den frühen Morgen, um Vögel am angrenzenden Hafenbecken Vögel zu beobachten und fotografieren. Hierbei gelang mir dieses Foto der Weißbartseeschwalbe.
auch für die jungen Kirchenuhus. Es sind drei dort.
Sie sind schon etwas flügge; für Kurzstrecken gut und bald
vermutlich in den umstehenden Bäumen verschwunden.
Und manchmal passt es einfach... ;)
Gruss Eric
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