Die Rehgeiß streifte seelenruhig durchs Buschwerk.
Ob ein Kitz dabei war konnte ich nicht erkennen.
Den Schnitt habe ich mal bewusst so gewählt, da das Reh ja nur zur Hälfte sichtbar war
und im Vordergrund nicht gerade schöne dürre Sträucher waren.
... im Spitzdach über der Garage ... ein Ort den ich schon Ewigkeiten nicht mehr besucht habe ... dort hängt nun dieses mindestens 2 Fußbälle große Wespennest ... Leben habe ich dort nicht festgestellt und hoffe es bleibt auch so
Ein angenehmes Wochenende wünscht euch allen
Edith
….. der Akelei, einer Wildblume, die uns Jahr für Jahr in unserem Garten erfreut. War es anfangs nur ein einziger Stengel, hat sie sich im Laufe der Zeit doch ziemlich gemausert und ist zu einer kleinen Wildblumenwiese geworden. Natürlich streng geschützt vor dem Rasenmäher, solange, bis auch die letzten der wunderschönen blauen und weissen Blüten verblüht sind. Und dann, auf ein Neues im nächsten Jahr.
Ich wünsche allen ein schönes, sonniges Wochenende.
Hier ging ein Traum in Erfüllung. Auf Einladung eines lieben Freundes durfte ich Schleiereulen beobachten, erleben und fotografieren! Eine unvergessliche Nacht, für die ich ewig dankbar bin.
Am Tag zuvor wurde das erforderliche Gerät zusammen gerichtet und überlegt, wie vorzugehen ist. Mögliche Einstellungen und Szenarien wurden in Gedanken durchgegangen etc., ich wollte diese einmalige Gelegenheit möglichst gut nutzen...
Und was soll ich sagen? Es hat alles wie erhofft geklappt, es hat funktion
Hallo zusammen,
es gibt Momente im Leben, wo einfach alles passt und noch schöner ist es, wenn man diese mit Freunden teilen kann.
An diesem warmen Abend war ich wieder einmal mit Wolfgang bei den Hirschkäfern und wir konnten einige beobachten und fotografieren.
Kurz vor Sonnenuntergang nahm die Aktivität der Hirschkäfer deutlich zu und wir konnten sogar einen Kampf dokumentieren.
Die Freude war riesig und es gab nun auch noch einen wunderschönen Sonnenuntergang.
Wir tauschten uns über den wunde
Wenn man bei uns im Gebirge eine solche Silhouette entdeckt, dann ist dies sehr verheissungsvoll. In der Regel sind dann auch noch weitere Tiere in der Nähe. Hier in diesem Fall konnte ich am Schluss 17 Tiere zählen.
Eine sehr spannende Geschichte spielt sich da gerade bei mir im Kirchturm ab. Die Schachtelbrut hat bisher 5 Eier. Die erste Brut ist noch weiter Teile des Tages vollständig flügge in der Nähe der Mutter und unterstützt sie tatkräftig beim Brutgeschäft. Seit Wochen sorgt der Terzel alleine für Partnerin und Nachwuchs, zudem führt er die Jungvögel zu ergibigen Futterplätzen. Das Gelege scheint auch noch nicht abgeschlossen, da noch Paarungen stattfinden. Die ganze Situation ist total harmonisch,
fliegt auch wieder.
Es ist aber imer sehr schwierig,diesen Falter zu erwischen.
Er ist fast nur auf den Flügeln,und wenn er sich mal setzt,heißt es schnell zu sein,
denn das dauert nie lange,bis er wieder losdüst .
Gruss
Otto
Dieses Jahr habe ich unzählige Stunden erfolglos nach befahrenen Fuchsbauten gesucht. Vor drei Wochen hatte ich endlich einen entdeckt, allerdings die wahrscheinlich in der Nähe befindliche Fähe mich auch. Obwohl ich mich sofort zurückgezogen habe und anschließend die Welpen aus 200 Meter Entfernung noch beobachtete, habe ich sie seitdem dort nicht mehr gesichtet. Sicherlich hat sie die Fähe umgesetzt.
Umso größer meine Freude über doch noch paar Fuchsfotos heuer, die mir ein Fotofreund ermöglic
Wenn ich einen Hirschkäfer im Gras finde, setze ich ihn in den Steingarten
oder in einen Strauch, bevor er vom Rasenmäher erwischt wird.
Diesen über 7cm langen Kerl fand ich gestern. Sie sitzen dann ewig regungslos
an der gleichen Stelle, und dann im Zeitraum des Sonnenunterganges werden sie
unruhig und fliegen los.
Um die Schärfe bei flauen Licht und Freihand gut zu legen, habe ich den Stack-Modus
mit 10 Bildern eingestellt, und habe mir die beste Aufnahme ausgesucht.
Es ist somit kein verrechn
Ich habe mich wie Bolle auf das neue Laowa 17mm Shift Objektiv gefreut!
Das Licht war zwar nicht auf meiner Seite und das Silberblatt schon verblüht, doch ich musst unbedingt mal erste Probeaufnahmen machen.
Das war richtig feine Genussfotografie!
Ein sehr spezielles Objektiv, aber auch seehehr entschleunigend
...der Grünspecht, auf welchen ich erst vergeblich gehofft hatte.
Eigentlich erhoffte ich mir den Specht an einem anderen Baumstamm im
kleinen Wald der Käuze und Füchse aber dort war ich ja nicht erwünscht,
da die Mönchsgrasmücken dort ihren Nachwuchs fütterten.
Als ich dann diese ablichtete, hörte ich den Grünspecht rufen, gleich
rechts von mir und so drehte ich mich in Zeitlupe mitsamt Stativ.
Als ich dann sah, welch wunderbaren toten Baum er sich ausgesucht
hatte, war ich natürlich erfreut un
Auf meiner morgendlichen Tour, im Weihergebiet bei Mohrhof, hatte ich die Chance diese beiden Schwarzhalstaucher zu fotografieren.
Sie trieben eng beieinander auf dem ruhigen Gewässer.
Unheimlich und düster wirken die leuchtend roten Augen mit dem schwarzen Gefieder.
Friedlich und hell das Wasser.
Dieser Kontrast macht das Bild für mich zu etwas besonderem.
Um das Triplet meiner noch fehlenden Arten komplett zu machen zeige ich euch meine Nr.72: Die Glänzende Binsenjungfer. Hier ein noch recht junges Weibchen, denn die fangen ihre Flugzeit gerade erst an. Der Lebensraum ist für die Art typisch. Ein total besonnter Moorwiesengraben; durch die heissen Tage bereits komplett trocken. Die Sohle des Grabens in extrem dicht mit Schachtelhalmen bewachsen auf denen die Binsenjungfern gerne sitzen. Fotografisch eine Herausforderung, denn irgenein Halm ist st
Hase, Münsterland, Mai 2026
Als Ausschnitt im Hochformat wirkt es noch besser,
aber ich wollte es gerne im Querformat zeigen.
Ich mag es so lieber. Und es ist kein Ausschnitt.
Gruß, Bernd
Am Rio Tinto sollte der Blick nicht nur auf das rote Wasser gerichtet sein.
An vielen Stellen finden sich die bunte Ablagerungen, die zu manchen Phantasien anregen.
Hier handelt es sich um wahrscheinlich um Schwefel.
2024 - Semicirculation West Antarctica - im Bereich des Thwaites Gletscher, der hier eine endlose Menge an Eisbergen immer schneller produziert.
Wir haben jetzt 32°C draußen und ich bin gerade nach drinnen geflohen!!!
Die Sonne schläft noch in Costa Rica. Es ist kein Laut zu hören, nur die Nebelschleier tanzen zwischen den Zweigen der Bäume. Kleine Tautropfen bilden sich auf den Farnen und Moosen auf den Bäumen, fangen das erste Licht des Tages ein. Und dann höre ich den Gesang des Fischertukans, der wie das sehr hohe Quaken eines Frosches klingt. Und dann ist er plötzlich da, sitzt mir gegenüber auf einem Ast und fragt sich wohl grade, was das für ein komischer »Vogel« auf der Bank ist.
Kein ND, da an einer
stellen den passenden Rahmen für den Segelfalter (Iphiclides podalirius).
Heute morgen kurz nach Sonnenaufgang im alten Vulkankegel in der Osteifel unterwegs, die Wiese an sich sehr trocken, kaum Gras.
Der Schwarzstorch ist fast regelmäßig zu beobachten. Direkt am Fluss verläuft der Radweg,
da habe ich ihn am Abend ein paar mal gesehen.
Wegen der Arbeit komme ich früh nicht dazu mal nach ihm zu sehen, aber Pfingsten war mehr Zeit.
Es war bisher die schönste Begegnung, konnte ihn über eine Stunde beim Jagen beobachten.
Absolute Feiertags-Ruhe. Keine Hundeführer, keine Angler, keine Jogger, herrlich.
Er war total entspannt und hat nach Groppen gesucht.
Schönes Wochenende
wünscht Thomas
Aufgemacht hatte ich mich in die unzähligen Rapsfelder hinter dem Haus um den
ein oder anderen Vogel zu finden, getroffen habe ich den Geist des Niederwildreviers.
Ala wir letztlich am Strand bei Heringsdorf auf die See hinaus schauten, mutete ein langer heller Streifen, etwas weiter draußen, wie eine Sandbank an.
Von der Seebrücke aus sah men es dann genauer.
Der DLRG hatte diese, auf dem Wasser treibende Substanz geprüft und festgestellt: Es ist einfach nur Blütenstaub.
Es ist immer wieder schön die Haussperlinge im eigenem Garten zu beobachten gerade wenn die Jungen flügge geworden sind.
Fotografisch verdienen sie eigentlich mehr Aufmerksamkeit.
......in der es fast keine Schatten gibt!
In stockdunkler Nacht an einem Bergsee. Doppelreihiges Panorama aus Hochformatbildern. Einen Teil meines Wanderstockes habe ich im Bild entfernt, hatte diesen in der Dunkelheit nicht gesehen.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
Dieses Trio hat mich von ihrem erhöhten Standpunkt aus genau beobachtet, wie ich weiter unten an ihnen vorbeigelaufen bin. Zu ihnen hochsteigen hatte ich bei den gestrigen Temperaturen und meinem schweren Fotorucksack keine Lust. So habe ich mich mit diesem Scherenschnitt begnügt.
Endlich konnte ich wieder Fuchswelpen finden. Oder besser gesagt, ich bin über sie gestolpert. Ich war vor einer Woche bei meinem ersten Dachsansitz, denn eigentlich gibt es an dieser Dachsburg seit Jahren mal wieder Nachwuchs. Nur ist diese Burg riesig und irgendwie habe ich keinen Plan, welche Röhre sie gerade nutzen. So blieb der Ansitz erfolglos, doch auf dem Rückweg leuchteten mich im Dunkel im Licht meiner Kopflampe die Augen der kleinen Füchse an. Ich war natürlich sofort Feuer und Flamme
Ein "Wollgrasmeer", durch junges Buchenlaub hindurch fotografiert.
Abgebrochene Moorbirken-Stümpfe im Hintergrund.
Allen einen schönen Wochenausklang!
VG
Ike
Diese Wollbiene konnte ich heute bei der Arbeit beobachten, wie sie aus den feinen Distelfasern kleine
Bällchen fabrizierte und dann mit ihnen davonflog. Einige sah ich aber auch an die Disteln 'geklebt'.
Ich bin mir nicht sicher, ob es 'Anthidium manicatum' oder die hier häufiger vorkommende Art 'Anthidium florentinum' ist. Sie sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Leider fehlt am Kopf etwas Schärfe, aber sie war ständig in Bewegung. Ich hänge noch ein weiteres Bild
Im letzten Licht, das durch die Baumkronen fiel, entdeckte ich diese Höhle eines Schwarzspechts. In diesem Moment ahnte ich noch nicht, dass ich gleich Zeuge eines ganz besonderen Augenblicks werden würde: Ein junger Schwarzspecht verließ sein wohlbehütetes Zuhause.
Auf den ersten Blick war er kaum noch als Jungvogel zu erkennen – er wirkte schon so vollkommen und selbstständig. Umso größer war die Freude später beim Sichten der Bilder 😇
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