Nebel ließ die Enten immerwieder fast unsichtbar werden. Zu Glück schwammen sie ständig in und her und tauchten wieder auf.
LG Kerstin
PS oder ist das eher Landschaft??
LG Kerstin
... bzw genauer, das fliegende Brett, so nennt man unseren größten Greif dann scherzhaft auch mal.
Die über 2m großen Schwingen sind sehr breit, rechtwinkling und fast wie Bretter geformt, dazu hält der Seeadler seine Flügel im Gegensatz z.B. zum Steindadler der seine Flügel gerne auch mal V-Förmig hält, sehr wwgerecht, was den Brett-Eindruck verstärkt und schon hat man einen Spitznamen weg.
In Meck.-Pomm fotografiert, immer wieder beeindruckend!Gruß
Stefan
Hallo,
hier mal ein Bild rund das Revier mit den Fisch- und Seeadlern,
aber eben auch Milanen. Sozusagen ein Arbeitsbild.
Während der junge Fischer auf dem Beiboot seiner durchaus schweren Tätigkeit nachgeht,
versuche ich auf dem grösseren Kutter die Diebstähle festzuhalten, um später Anzeigen glaubhaft nachzuweisen.
Hier war ein Rotmilan der "dreiste Dieb". 🤪
Gruss Eric
Im Sommer konnte ich wieder viel Zeit mit den Bienenfresser verbringen. Da sie hier oft auf Stromleitungen sitzen, versucht man einfach alles um ein wenig mehr Natur zuzufügen.
VG Helga
Seine Majestät entschließt sich erst im grellen Mittagslicht seine Bahnen zu ziehen. 🙄
Zu jammern gibt es natürlich immer etwas, das Licht, meine Ausrüstung usw....
Aber seine imposante kraftvolle Erscheinung beeindrucken auf jeden Fall und bleiben in Erinnerung !!
-nur minimal beschnitten-
BG Steffen
Eigentlich gilt er als extrem schwierig zu fotografieren: scheu, schreckhaft und ständig in Bewegung: der Haubenfischer, einer der größten Eisvögel der Welt. Am letzten Tag unserer Japan-Reise, das Gepäck bereits verstaut, machten wir noch einen kurzen Abstecher in einen Park. Und plötzlich saß er da.
Nur wenige Meter entfernt.
Er flog einen Kanal zur Fischjagd an, flog mit der Beute davon, und kam wieder. Das Ganze wiederholt sich sogar mehrfach. Nicht geplant, nicht vorbereitet – und auch nich
Im Raum des Pazifiks findet man häufiger Strände, deren Sand sich nur bei genauen Hinschauen von dem anderer Strände unterscheidet. Es sind alles Miktrofossilien. Für viele Einwohner dieser Region bedeutet ein "Bad" in diesemm Sand die Verknüpfung mit der Hoffnung auf Gesundheit, Glück und langes Leben. Deshalb sind Abstecher zu diesen Stränden Ziele vieler Hochzeitspaare.
Dieser Kapuzineraffe hat uns quasi ausgespäht als wir in Cahuita (Costa Rica) auf unserer Wanderung durch den Nationalpark eine Bade-Pause eingelegt hatten. Gemeinsam konnten wir nicht ins Wasser gehen, seine Kumpels warteten schon in den Bäumen um auf Beutetour zu gehen und unsere Rucksäcke zu checken oder zu leeren.... Dieser hier lief immer wieder auf einer Richtung Wasser abgeknickten Palme hin und her um uns zu beobachten. Die Kapuzineraffen gehören zu den intelligentesten Tieren der Welt.
Der Randring-Perlmutterfalter gehört zu den hierzulande
stark gefährdeten Tagfalterarten.
In Bayern konzentriert sich die Verbreitung der Art vor allem im Voralpenland.
Die stabilen Populationen in den Hochlagen der Rhön gehören zu den
letzten Bastionen der Art im bayerischen Norden.
Ein schönes Wochenende wünscht euch
Wolfgang
Die Feuchtigkeit lässt sie wieder sprießen. Immer wenn ich verräterrisches grünlich verfärbtes Holz sehe, nehme ich es auf. Meist wachsen sie dann auf der Unterseite des Holzes.
Hallo zusammmen, neulich konnte ich eine Würfelnatter beobachten und fotografieren, die unmittelbar vor mir das Wasser verließ.
Mit sehr viel Geduld und Ruhe habe ich ein paar Bilder gemacht, von denen ich bereits eines hier gezeigt habe.
Ist übrigens ein anderes Exemplar, nicht daswas ich hier aktuell am Start habe. 🤘😅
L.G Stefan
Hirschkuh im ersten Sonnenlicht und mit etwas Nebel im Wald.
Der Brunfthirsch zeigte sich einige Minuten später, allerdings
wollte er nicht so richtig in meine Richtung schauen
Wenn mir an Wien etwas außergewöhnlich gut gefällt, dann ist das der große Anteil an grünen Flächen und deren liebenswerte Bewohner😉.
Einige der urbanen Flächen Wiens sind ja für deren Vorkommen der Feldhamster weit über die Grenzen hinaus bekannt ... für mich immer ein Erlebnis, diese Tiere so hautnah erleben zu können!
Gesehen im "Paradies", mein kleines Paradies am Victoriasee in Tansania
19 Nächte (auf 2x aufgeteilt) haben wir dort verbracht
Die Erinnerungen sind noch ganz frisch...
Auch bei uns ist die Hirschbrunft wieder am anlaufen. In diesem Gebiet ertönen die Rufe der Hirsche immmer häufiger und auch heftiger. Dieser Hirsch zeigte mir schön seine Pose, wenn er seinen Ruf von sich gibt.
die Ödlandschrecken im Flug aufzunehmen.
Im September sind sie schön groß und farbig,aber auch hammerschnell,leider.
Aber mit etwas Geduld und Zähigkeit gibt es doch ein paar Bilder,die halbwegs
vorzeigbar sind,auch wenn die Knie aufgeschürft sind,und sehr viele Fehlschüsse
ausgemustert werden müssen .
Hier ist also die Rotflügelige Ödlandschrecke im Flug,auch wenn man die roten Flügel
leider nicht sieht.Sie starten so unsagbar schnell und breiten die Flügel nur bei langen Flügen aus,
bei 1-2m k
Selten gelingt es (mir), sich einer Waldeidechse mit dem Makro auf 20 cm trotz aller Vorsicht zu nähern. Dieses Exemplar war äusserst kooperativ. Ganz langsam entfernte ich mich wieder - und die Echse verblieb an ihrem Plätzchen ...
Wir haben uns einfach an den See gesetzt. Die Sterntaucher unerreichbar am anderen Ende,
sie auf dem Nest, er in "habacht" unweit von ihr.
Lange ist nichts passiert, ein Bruchwasserläufer, sonst nichts.
Dann ist er gestartet, genau in unsere Richtung, kam immer näher.
Genau im richtigen Abstand ist er zur richtigen Seite abgedreht, wunderschön!
Beste Grüße und ein schönes Wochenende
Thomas
... bei der Nektaraufnahme auf einem Rainfarn (Tanacetum vulgare).
Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Insektenarten,
darunter auch etliche Schmetterlinge die Blüten des Rainfarns besuchen.
Viele Grüße Lothar
Es war in einem Frühsommer als ich da durch eine hohe Wildwiese unterwegs war und da stand diese Rehricke plötzlich fast vor mir und ich glaube sie sah mich nicht gleich.
Und jetzt nur nicht bewegen, nicht Atmen und mit zeitlupenartigen Bewegungen brachte ich ganz langsam meine 7D MII mit dem 500er dran nach oben die ich bereits in Händen hielt und eigentlich glaubte ich an gar nichts mehr aber es hat wahrhaftig geklappt wie das Bild zeigt.
Ich konnte sogar etliche Aufnahmen mitnehmen bis sie en
Auf der Fahrt von Arequipa zum Colca Canyon geht es über atemberaubende Landschaften in großer Höhe. Hier in ca. 4000m Höhe gibt es eine Raststation. Ein Alpaka stand fotogen zwischen den Vulkanen Misti und Chachani im Hintergrund.
Der Blick in die andere Richtung und mit besseren Wetter als bei Horst.
Eine ähnliche Variante hatte ich zwar schon mal eingestellt, stört hoffentlich niemand.
Nach Korrektur von Peter, ist es doch der Feurige Perlmuttfalter (Fabriciana Adippe). Zeigt nur, wie schwierig es ist, auch hier ähnliche Arten sicher zu bestimmen. Dank an Peter.
Grüße Ingolf
Die Jungeulen sind alle weg, das Weibchen hat es in diesem Sommer auf der Straße erwischt.
Was bleibt ist das Männchen auf diesem Bild, umso schöner für mich noch einmal als Erinnerung
an die diesjährige Brutzeit das ein oder andere Bild zu haben.
... ist die Sumpfohreule. Vor 15 Jahren war sie noch ein -wenn auch seltener - Wintergast im Oderbruch. Lang ist es her. Umso erfreuter war ich, dieses Jahr an der Nordseeküste SOE angetroffen zu haben. Ein ganz fantastisches Naturerlebnis.
Gestern Abend musste ich unbedingt mal wieder nach dem weißen Rehkitz schauen, das mich schon seit Wochen "begleitet".
Also wieder am Feldrand in der Heckenzone unter den Nussbaum gesetzt, leicht getarnt und gewartet....
Ich wollte kurz vor Sonnenuntergang schon aufgeben, da auch dünne Wolken das Abendlicht dämpften.
Dann trat es jedoch wieder aus der Hecke ins Freie, begleitet von seinen beiden Geschwistern und der Mutter-Ricke.
Die vier kamen immer näher und ich wagte es kaum mich zu
Der Klimawandel verdrängt ja leider so manche Spezies aus ihren bisherigen Lebensräumen. Andere profitieren von ihm und breiten sich zunehmend aus. Zu ihnen gehört eindeutig auch die europäische Gottesanbeterin. In unserem letzten Harzurlaub konnten wir an die 30 Gottesanbeterinnen entdecken. So viele wie noch nie. Dieses bräunliche Exemplar saß auf dem Samenstand eines Flussampfers und beäugte uns ganz genau .
Dieses Bild hält für mich die Erinnerung an eine der schönsten Leopardinnen fest, die ich je gesehen habe. Es zeigt Faulu (sprich: "Fa-ulu", nicht wie das Wort "faul"), wie sie in der Morgendämmerung, lange vor Sonnenaufgang, elegant von einem Baum absteigt – ein majestätischer Moment voller Anmut. Es war noch super dunkel (siehe auch Pupillengröße und Aufnahmedaten).
Faulu wird momentan vermisst, sie wurde seit zwei Wochen nicht mehr gesichtet. Und vor zwei Wochen machte ein
...... ich liebe diese kleinen Wiesenblümchen einfach .......
Euch allen einen schönen Wochenausklang und ein schönes Wochenende.
Einen kleinen - vorwitzigen Halm habe ich gestempelt - ansonsten alles Original.
LG
Christine
Welcher Islandbesucher kennt ihn nicht, diesen Strandabschnitt?
Damals machte es so richtig Spaß bei diesem stürmischen Wetter zu fotografieren.
Eingepackt in dickem Goretex Anorak dem Wetter trotzend verbrachten wir eine gefühlte Ewigkeit an diesem Platz.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
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