Nebel macht immer eine schöne Stimmung. Hatte gehofft, dass die Spinnnetze noch an den vorderen Gewächsen zu erkennen sind, aber die hatten nicht genug Tautropfen gesammelt, um zu leuchten.
LG Kerstin
Wenn man im Spätsommer über die Bergwiesen wandert, trifft man viele verdorrte Gräser und Blumenreste an. An wenige Stellen sticht einem dann der Deutsche Fransenenzian ins Auge. Mit seiner büschelartigen Form zeigt er Blüten und Knospen, die sofort ins Auge springen. Seine Farben schaffen mit dem Gelbrün der Gräser einen wunderschönen Farbkontrast, an dem man nicht vorbei gehen kann.
Nach langer Zeit habe ich meinen alten Kumpel, den Waldkauz, wieder mal besucht und er hat mich nett empfangen. Dieses Mal war er recht verrupft, das lag aber an der Mauser (glaube ich, bin nicht sicher: wer weiß hier mehr?) und nicht an dem Weibchen, das hinter mir gerufen hat.
Allzeit gutes Licht,
Peter!
Zurück aus dem Urlaub in der wunderschönen Bretagne, möchte ich Euch gerne dieses kleine Mitbringsel zeigen.
Mit den Strukturen auf den von Seepocken und Napfschnecken besetzten Küstenfelsen, könnte ich mich stundenlang beschäftigen :)
LG
Yohan
Als Mittelgebirgsbewohner habe ich nur äußerst Selten die Möglichkeit, Steinböcke beobachten oder gar fotografieren zu können. Im vergangenen Urlaub hatte ich nach 12 Jahren das Glück, einem dieser prächtigen Tiere zu begegnen. Ich war auf einer Gebirgswiese auf der Suche nach Faltern, als ich am angrenzenden Hang diesen Burschen entdeckte. Leider neben dem Makro nur das Allround-Objektiv dabei ...
An sonnigen, warmen Waldrändern mit Brombeerranken kann man diesen recht seltenen Edelfalter entdecken. Die leuchtend rotorange Flügeloberseite unterscheidet ihn vom ähnlichen Mädesüß-Perlmutterfalter.
... fand ich an diesem Tag ganze Blumen- Familien vor, die sich vor einer sonnigen Kulisse präsentierten.
Nachdem aktuell und vermutlich auch für den Rest des Jahres bei uns nichts Blühendes mehr zu finden sein wird, habe ich nochmal im Archiv gekramt.🙂
die raue Küste Irlands, geprägt von Wind, Wellen und unzähligen Jahren hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Die Strukturen der Felsen, die Gicht und der dramatische Himmel haben mich dazu inspiriert, die Aufnahme in Schwarzweiß umzusetzen.
Früher wurden die Wurzeln auch zum Gelbfärben und das Kraut als Schaf- und Ziegenfutter genutzt Gegen Schneckenfraß schützt es sich mittels Einlagerund von Raphiden aus oxalsaurem Kalk.
.. Haufen (Messier 11).
Messier 11 ist ein außergewöhnlich prächtiger offener Sternhaufen, der am nördlichen Rand der Schildwolke liegt. Er gehört zu den kompaktesten des Milchstraßensystems.
Mehrere Sterne des Haufens formieren sich zu einem «V» mit der Spitze nach Norden. Admiral Smyth verglich diese Figur mit einem Schwarm fliegender Wildenten, worauf der Spitzname des Haufens zurückzuführen ist: Wildenten-Haufen
Als ich dieses Bild gestern an einem Teich machte, dachte ich etwas an meine Anfängerzeiten in der Tierfotografie zurück. Auch im Jahr 2009 konnte ich schon Flugbilder von Großlibellen realisieren, obwohl die Technik damals schlechter war und ich wenig Erfahrung hatte.
Heute ist eine - rüttelnde - Libelle zwar ein recht leichtes Ziel für eine moderne Kamera, aber dafür gibt es ein anderes Problem: Vor 17 Jahren gab es gefühlt noch etwas mehr Libellen. Ich bin jedenfalls immer froh, wenn ich mal
Diesen Monat hatte ich leider wenig Zeit für das Forum - dennoch wollte ich noch dieses Bild beisteuern. An der Stelle, einem sehr kleinen Strand, habee ich ja schon einige Male fotografiert - doch diese Szene wollte ich euch unbedingt noch zeigen, auch wenn sie gut anderthalb Jahre alt ist. An der Algarve ist man eigentlich immer froh, wenn man ein paar Wolken hat - an diesem Morgen war der Himmel schön anzuschauen.
Viele Grüße, Thomas
PS: habe trotz der schönen Unterwasserlandschaft den Polfil
Ein stiller Moment im Leben eines Jägers. Der junge Habicht richtet sein Gefieder, vollkommen konzentriert. Kraft - Eleganz und Ruhe in einem einzigen Augenblick eingefangen, dort wo die Natur nicht inszeniert, sondern echt ist.
Ja, im August ist für mich oft die Zeit gekommen,
um die frischen Winterlibellen zu fotografieren.
Gestern war es wieder so weit.
Sie sind schon wirklich langlebig.
Schönen Sonntag Euch!
Joachim
Hallo die Runde,
endlich hats geklappt und ich hab den Dunkelwasserläufer am Tümpel erwischt. Taj es waren dann insgesammt 3 anwesend und dieser hier machte mir den Gefallen und flog bzw. startet in meine Richtung. Das Licht war leider sehr bescheiden...
Einen schönen Sonntag Euch allen
Thomas
Die Efeu-Seidenbiene (Colletes hederae) ist eine Solitärbiene und nistet in Erdhöhlen. Sie hat nur eine Generation pro Jahr und fliegt überwiegend von Ende August/September bis Oktober, bei günstiger Witterung teils noch später. Ihre Aktivität ist damit ziemlich genau auf die Efeublüte abgestimmt, welches die Hauptpollenquelle ist. Das Weibchen kleidet seine unterirdischen Brutzellen mit einer seidenartig glänzenden, transparenten Membran aus Drüsensekreten aus. Darin liegt ein eher flüssiger P
Eigentlich habe ich nur einmal einen Blick durch den Sucher in das Meer vorn Adlerfarnen geworfen. Dabei entstand dieses Foto. Mir kam der Gedanke an eine Adlerschwinge, die der Adlerfarn hier ausstreckt. Deshalb heißt er ja auch Adlerfarn. Hier fand keine nachträgliche Weichzeichnung statt, wie man sie ja häufig sieht. Die Aufnahme entstand rein durch di Offenblende.
Ein ganz klassisches Eisvogel-Porträt - der Hintergrund ist nicht groß bearbeitet: Dort befindet sich einfach nur die von der warmen, weichen und schon etwas herbstlich anmutenden Spätnachmittags-Sonne angestrahlte Vegetation, die sich ein gutes Stückchen weiter weg befand - während der hübsche junge Eisvogelmann im Vordergrund im Schatten lag. Dies bot eine schöne Bühne für die wundervollen Farben des faszinierenden, schönen Vogels!
Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch allen!
LG, Heike
Bei unserem letzten Bergurlaub hatte ich endlich die Gelegenheit, eine Steingeiss aus nächster Nähe fotografieren zu können. Nachdem ich zwei Steingeisse dicht neben dem Wanderweg entdeckt hatte, setzte ich mich ruhig auf einen dicken Stein und schaute den Tieren beim Fressen zu. Anscheinend schien sie meine Präsenz nicht zu stören. Einige Bilder hatte ich schon gemacht, als eine der beiden sich mir noch mehr näherte und über den Wanderweg weiterlief. Scheinbar bereitwillig liess sie sich dabei
Eine wertere Perle in den Miemingern ist der rund 250 Meter tiefer liegende Seebensee.
Hier eingerahmt von der Ehrwalder Sonnenspitze (links); Zugspitze (mitte); Tajaköpfe (rechts)
Panorama aus 4 QF-Aufnahmen
Schneeammern sahen wir erst in den etwas höheren Gebieten ohne Vegetation im Fjell. Dort waren sie aber kaum zu übersehen, der Schnee war weg und das Männchen sang ohne Unterlass.
Hallo zusammen
Zunächst einmal: Ja, ich kann auch ruhende Libellen fotografieren!
Am liebsten in Kombination. Nach einer schönen Makrotour suche ich mir am Teich einen „bequemen” Sitzplatz, halte nach den Flugkünstlern Ausschau und mache, wenn ich etwas Glück habe, ein paar Flugbilder.
Die Aufnahme der Feuerlibelle entstand im Mantis Habitat, einer alten Kiesgrube. Ich war gerade am zusammenpacken, als ich die Libelle sah. Zu meiner grossen Freude war sie geduldig und ich konnte ein paar Bilder
Hey, was kraucht denn da, denkt sich die Mantis, könnte man jedenfalls so interpretieren.
Vor 2 Tagen war ich an meinem Schildkrötengehege, und sah da so etwas helles,
und dachte erst an ein verwelktes Blatt.
Dann erkannte ich zu meiner Freude diese beigefarbene Mantis auf der Minze.
Vor 2 Jahren hatte ich schon einmal die Ehre, dass sich eine Gottesanbeterin in unseren Garten verirrte.
Da es an dem Tag recht warm war und einige Insekten aktiv waren, hatte ich die Kamera schon mit auf der Terras
Der in gärenden Früchten enthaltene Alkohol zieht die Falter magisch an. Beim Saugen an diesen Säften nehmen sie nicht nur Zucker, sondern auch Ethanol auf, was dazu führen kann, dass die Tiere spürbar träge oder leicht „berauscht“ wirken und sich dann besonders nah beobachten lassen.
und so war es .😊
Hallo zusammen, diese Beiden, ich vermute das es keine Paarung war, saßen in
trauter Zweisamkeit auf ihrem Lieblingsansitz dem Wiesenknopf.
Unstet schwänzelten sie um die eigene Achse, hoffnungsfroh wartete ich auf eine Kopula,
doch diesen Gefallen taten die Beiden mir nicht.
Nicht desto trotz freute ich mich über dieses Bild.
L.G Stefan
Bei einer meiner vielen Wanderungen durch die schwedischen Wälder traf ich häufiger auf Rotdrosseln.
Bei dieser hier war ich wohl den versteckt sitzenden Jungvögeln zu nach gekommen und so Attackierten mich beide Altvögel mit diversen Scheinangriffen.
Bei dieser Gelegenheit landeten sie ab und an auch mal recht freisitzend.
Bevor ich dann weiterzog um die Vögel nicht weiter zu stören nahm ich natürlich die Gelegenheit für einige Aufnahme war.
Wünsche euch ein angenehmes Wochenende
VG Holger
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