Schleiereulen sind von Natur aus Höhlenbrüter. Diese hohle Buch habe ich mal für einen Waldkauz vor etwa 10 Jahren aufgehängt. Bis jetzt haben dort nur Hohlauben gebrütet. Dieses Jahr nutzen Schleiereulen ihn als Tageseinstand. Sie verlassen die Höhle so gegen 22:00, da habe ich dann etwa 5 Sekunden Zeit, den Auslöser zu drücken.
Derzeit in unserem Garten aktiv: eine Raupe von Proserpinus proserpina, dem Nachtkerzenschwärmer.
Tagsüber verkriecht sie sich die meiszte Zeit in trockenem Laub am Boden, abends kommt sie zum Abendessen weit nach oben geklettert; wir essen quasi gemeinsam, denn die Pflanze steht neben der Terrasse . Auf dem Bild war sie schon satt und auf dem weg wieder weiter nach unten, oder es war ihr zu windig da oben .
Schöne Grüße
Joachim
Da es an diesem Tag sehr heiß werden sollte, hatten wir uns entschlossen, sehr zeitig am Standpunkt zu sein.
So konnten wir die Sonne zum Aufgang über dem Mohnfeld begrüßen.
LG Kerstin
Das Männchen hat dank gutem Mäusejahr die vier Jungeulen auch alleine durchgebracht.
Eben gab es schon Trockenübungen in Sachen Jagd auf dem Misthaufen.
Die gefangenen Langschwänze werden aber noch vom adulten Steinkauz gebracht,
das Verschlingen im Ganzen dauert aber noch so seine Zeit.
Und scheinbar die einzige die für mich fotografisch existiert - die Gegenlichtwelt:)
An diesem Abend, waren nur sehr wenige Fotografen am Ort und ich habe schon gleich beim Einfahren in den Bereich, Alles, aber auch wirklich Alles aufgesaugt. Es war so schön leer, friedlich, windig und eben fast Menschenleer, ein paar Stunden, die mir ewig in Erinnerung bleiben werden.
Das Waldbrettspiel (Pararge aegeria) setzt sich gezielt in die Lichtpunkte, die durch das Blätterdach brechen, um sich aufzuwärmen und nach Partnern oder Rivalen Ausschau zu halten.
Grüße Ingolf
Mit mehreren Insekten im Schnabel nimmt dieses adulte Gartenrotschwanz-Männchen noch einmal seine Sitzwarte ein, bevor es die Jungvögel versorgt. Solche kurzen Zwischenstopps dauern oft nur wenige Sekunden und bieten eine seltene Gelegenheit, das Brutgeschäft dieser Art zu dokumentieren. Aufnahme aus Mittelschweden.
... gab es in diesem Jahr so viele wie an diesem Fundort nie zuvor. Es war eine Freude, diese Vielzahl an Blüten zu betrachten.
Inzwischen sind ja leider alle Wiesen verdorrt, ansehnliche Pflanzen gibt es kaum noch, sodass ich mal auf dieses frühlingsfrische Foto zurückgegriffen habe.
Ich hatte ihn zuvor falsch bestimmt. Dank Ingolf jetzt die Korrektur: Es ist wie der Titel informiert, der Scharlachrote Feuerkäfer. Es handelt sich um das Weibchen. Das Männchen hat gekämmte Fühler.
Ich war mit einem Fotofreund 10 Tage in Schweden im Hamra Nationalpark unterwegs. Und gleich zu Anfang haben wir zwei Paare Sterntaucher auf den Seen gefunden und konnten dann unsere Ansitzzelte abends im Moor aufstellen und ansitzen. Geduld war gefragt aber es hat sich gelohnt. Wir konnten sie abends spät und morgens ab 4 Uhr fotografiern. Das Licht waar super und wir hatten morgens sogar Nebel über dem See. Was wir sonst noch entdeckt haben, werde ich in nächster Zeit noch zeigen aber es gab n
Hallo zusammen,
viele Geschichten ranken sich um den Wachtelkönig und nur wenigen ist es vergönnt, das Phantom einmal zu sehen.
In den letzten Jahren hatte ich immer mal das Glück ,ihn in der Heimat zu finden und zumindest zu verhören.
Ein paar Aufnahmen gelangen mir in den Jahren auch, was immer ein schwieriges Unterfangen war.
Die Zahl der rufenden Männchen, und nur die kann man kartieren, schwankt zwischen den einzelnen Jahren sehr stark, dass man kaum von einem kontinuierlichen Bestand sprec
Mittlerweile habe ich wieder viele, wunderschöne Bergtouren zu unterschiedlichen Zielen hinter mir. Im Gegensatz zum Winter sind die aktuellen Touren trotz langer Strecken und schwerem Rucksack oft purer Genuss!
Nicht so jedoch die letzten beiden Wochen. Die aktuelle Hitzeperiode drängt die Menschen förmlich zu den Seen und auf die Berge. Selten zuvor habe ich derart viele Menschen in diesen Regionen erlebt. Die Parkplätze sind randvoll und selbst die (ohnehin schon sehr schmalen) Bergstraßen we
Seit 35 Jahren betreue ich den Kleinprivatwald in unserem Forstamt.
Und nun ist es zum ersten Mal passiert!
Am Samstagnachmittag erreichte mich die Nachricht, dass es brennt im Privatwald - dort wo ich am Tag zuvor die Waldarbeiter eingewiesen hatte, um Käferholz einzuschlagen.
Stunden nachdem die Waldarbeiter den Wald verlassen hatten, bemerkte ein Segelflieger Rauch und setzte einen Notruf ab. Die Feuerwehren waren zeitnah vor Ort und konnten Schlimmeres verhindern.
Das geht mir nahe - schnell
Vor circa 3 Wochen konnte ich dieses Detail meiner Lieblingskaskaden am bekannten Bruarfoss umsetzen. Die Farbe des Flusses finde ich immer wieder faszinierend.
Wünsche euch eine gute Woche!
Viele Grüße, Thomas
2 Wochen waren Thomas Harbig und ich in Nordfinnland und Varanger (Nordnorwegen) unterwegs. Wir haben viel erlebt, viele Arten gesehene, es waren unvergessliche Tage. Ich werde hier in loser Folge immer mal ein paar Aufnahmen präsentieren.
Starten möchte ich mit einem rotsternigen Blaukehlchen, wir haben es relativ am Anfang unserer Tour fotografieren können. Es gibt dort nur diese Unterart im Gegensatz zu unserem weißsternigen. Sie sind dort nicht selten, zumindest solange es noch Sträucher in
Den Trauerschnäpper sieht man im Norden noch relativ häufig und dort habe ich die Art auch kennengelernt. Bei uns ist der Bestand aber erfreulicherweise auch zunehmend, wobei der Schnäpper als Höhlenbrüter vom Aufhängen von Nistkästen profitiert.
Trotz Sichtungen bei uns, stammt diese Aufnahme jedoch wiederum aus Schweden. Sie entstand am Waldsee, wo der Ohrentaucher brütet und der kleine Vogel hat mir viel Freude bereitet, wenn der Taucher mal wieder auf der anderen Seeseite war.
Einen störende
Der berühmte Spruch stammt von John Muir (1838–1914), einem der bedeutendsten Naturforscher und Vordenker des Naturschutzes in den USA.
Er drückte damit seine tiefe Sehnsucht aus, wieder in die Berge zurückzukehren – insbesondere in die Yosemite Valley, die er über alles liebte. Dieser Satz war eine sehr persönliche Aussage und keine berühmte Rede.
Heute wird der Satz oft als Ausdruck von Fernweh, Abenteuerlust und der besonderen Anziehungskraft der Berge verwendet.
Zu sehen ist hier ein Teil de
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