Was wäre der Hochsommer ohne die hübschen Schachbrettfalter!
Es scheint ein besonders gutes Jahr für sie zu sein, zumindest kommt es mir bei uns so vor. Dieser hier hatte sich ein wirklich fotogenes Plätzchen für die Nacht gesucht :)
LG
Yohan
Dieser Bläuling klappt beim Sitzen fast immer sofort die Flügel zu. So dass man das schöne Blau des Männchens eigentlich nur im Flug fotografieren kann. Da muss man aber noch den richtigen Sonnenwinkel berücksichtigen, da sonst bei der blauen Struckturfarbe die Flügel nur graubläulich aussehen.
Ich hoffe, es gefällt.
Grüße Ingolf
Ich dachte mir gerade eine optische Abkühlung kann momentan jeder vertragen. Wenn man das Bild lange genug betrachtet kann man den Schnee fühlen 😉.
Zum Bild kann ich sagen das es am 3.1. ziemlich (herrlich) kalt war und der Bodennebel schluckte sämtliches Licht. Doch zwischendurch lichtete er sich ein bisschen und sogar die Sonne drückte einige Strahlen durch. So habe ich das Hermelin gerade ein, zwei mal mit mit etwas Licht im frischen Pulver erwischt.
An einem Sommermorgen war ich bereits kurz nach Sonnenaufgang auf einer Brachfläche unterwegs. Zwischen den noch taunassen Gräsern überraschte mich dieser Feldhase, der plötzlich direkt auf mich zulief. Nach wenigen Augenblicken änderte er seine Richtung wieder und verschwand im hohen Bewuchs. Solche kurzen Begegnungen sind oft die einzigen Chancen, das Verhalten dieser scheuen Tiere aus nächster Nähe festzuhalten.
Das müsste das Weibchen des Rostfarbigen Dickkopffalters sein. Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege! Der Falter war jedenfalls sehr geduldig mit mir; auch wenn er an meinem Lavendel ständig von Blüte zu Blüte flog, sass er doch immer mal wieder ein Weilchen still und tolerierte eine gute Nähe. Abgeschattet habe ich ihn mit einem eigenen Körper. Der leicht streifige Hintergrund kommt wohl von unserem Maschendrahtzaun.
Um genau zu sein auf Teichrosen gebettet präsentierte sich mir dieser Frosch beim letzten Urlaub in Südfrankreich.
Ganz so einfach war er nicht zu fotografieren, da der kleine Teich von einem 1,5 m hohen, abgeschlossenen Zaun umgebeben war. Am Boden liegend gelang es mir dann aber trotzdem den schmucken Frosch aus der tiefstmöglichsten Perspektive durch ein kleines Loch im Zaun im Bild festzuhalten.
Dachte mir, die beiden "lachenden" Hyänen passen doch wunderbar für den Themenwettbewerb! 😆
Da die Mimik doch Rätsel aufgibt: die beiden gähnen - es sieht jedoch eher aus, als würden sie sich ausschütten vor lachen
Einen schönen Sonntag Euch allen und LG,
Heike
...gehen mir Licht, Freistellung und Umfeld sowas von am A.... vorbei !!!!
Zum dritten Mal lag ich zwischen den beiden Maisfeldern, welche durch
eine Busch- und Baumhecke getrennt sind, an und dieses Mal bekam ich
Besuch von der einen Ricke mit ihren Zwillingen.
Die Beiden begannen gleich mit Verfolgungsjagden durch die ausgemähte
Hecke während ihre Mutter sich einige der frischen Grashalme gönnte.
Dass ich hier mal alle Drei in der Schärfe hatte, freute mich besonders.
Hallo zusammen,
könnte ihr den Elefanten auch erkennen?
ja, er schaut ein wenig traurig drein.....mit Schmollmund...
Bäume zeigen uns oft, wenn man genau hinsieht, Figuren jeglicher Art.
LG
Christine
...aber laß uns schonmal ein bißchen balzen....
Bevor die Brut beginnen kann bei den Königspinguinen - hier auf Südgeorgien - wird komplett gemausert. Alte, vertraute Paare fangen schon ziemlich früh mit der Balz an, denn das bringt Vorteile für die Jungen: Früh gebalzt heißt früh die Eier gelegt und früh geschlüpft. Statistisch betrachtet ist der Bruterfolg dann etwas größer.
Wahnsinnig oft ergibt sich nicht die Gelegenheit, sich paarende Gefleckte Smaragdlibellen (Somatochlora flavomaculata) zu fotografieren, da sie sich meist tief im Schilf verschanzen, nachdem sie eine ganze Weile in dieser Radformation in einigem Speed raumgreifend über die Moorfläche geflogen sind. Hier hatte ich Glück, dass sie sichtbar in erreíchbarer Höhe und auf zugänglichem Terrain landeten und es sich dort gut gehen ließen.
Weibchen dieser Art habe ich bisher außer bei der Paarung noch nie
Auf dem Rückweg vom Besuch beim Steinwild entdeckte ich plötzlich dieses Schneehuhn. Ich konnte auch sehen, dass sie mit mehreren Küken unterwegs war. Aber wenn diese durch das Gras liefen, da verschwanden sie völlig. Darin sind sie sehr gut getarnt. Erst zu Hause am PC konnte ich dann auf dieser Aufnahme feststellen, dass es insgeamt 8 Küken waren.
Auf dieser Aufnahme kann man diese 8 Küken sehen - aber man muss wirklich genau schauen.
Im Anhang habe ich noch eine Aufnahme von zwei Küken eingef
... denn vor dem Versteck war nichts los - den 2. Tag in Folge. Aber gestern war das Licht gnädig und dann ist es auch nicht von Schaden, dass das Motiv relativ schlicht ist. Eigentlich sogar förderlich. Ich freue mich dann doch über das Foto. Man muss auch mal mit kleinen Brötchen auskommen - kennen sicher viele von Euch auch.
Der Ulmenzipfelfalter (Satyrium w-album) ist ein faszinierender kleiner Schmetterling aus der Familie der Bläulinge (Lycaenidae). Obwohl er zu den Bläulingen gehört, ist seine Flügeloberseite unauffällig dunkelbraun. Seinen Namen verdankt er seiner engen Bindung an Ulmen und einem ganz besonderen Merkmal auf der Flügelunterseite.
Auf der hellbraunen oder graubraunen Unterseite der Hinterflügel verläuft eine weiße Linie, die wie ein perfekter, zackiger Buchstabe „W“ geformt ist. Direkt daneben be
Hallo zusammen,
die Spinnchen bilden meist eine dichtgedrängte Ansammlung. Bei windigem Wetter gibt es dann ein ziemliches Gewusel.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
...war ich heute. Die drei Bilder (von oben: Männchen, Weibchen, Paar) sind heute innerhalb von knapp 10 Minuten entstanden. Wer genau hinsieht, erkennt das das Solo Männchen das selbe ist, wie das Männchen bei der Paarung. Diese zusammengestellten Bilder sind sicher kein Augenweide aber vielleicht als Doku mal ganz interessant.
Das junge Weibchen in der Mitte finde ich am schönsten...
Viele Grüße: Andreas
Von der Karwendelscharte hinunter geschaut. Der rechte von den drei Seen ist übrigens der Wildensee, einer meiner Lieblingsspots.
Die anderen Beiden sind Ferchensee und Lautersee.
Schön wenn das Motiv es eilig hat pünktlich zum Fototermin zu erscheinen. Ich lag heute morgen im Gras um Feldlerche abzulichten, da kam unerwartet dieser Feldhase angerannt, was zu diesem Foto führte.
Diesen kleinen Sonnenröschen-Bläuling fand ich heute morgen in der Sommerwiese. So frisch wie er daherkommt handelt es sich höchstwahrscheinlich um ein Individuum der zweiten Generation.
LG
Yohan
Wie der Name schon sagt, sind Zwerglibellen sehr klein (kleinste europäische Libellenart mit maximal 25mm Länge und einem Querschnitt des Hinterleibs deutlich kleiner als 1/2 mm im Durchmesser), und sie sind absolute Habitats-Spezialisten. So leben sie in Bereichen mit feinsten Grasstrukturen im Moor und können sich dort durch feinste Halmwälder bewegen und damit fast unsichtbar machen. Deswegen bekommt man sie selten zu Gesicht, was aber auch damit zusammenhängt, dass sie an sich sehr selten si
Aus dem Auto heraus lassen sich Vögel häufig ungestört fotografieren. Die Uferschnepfe ist bei uns selten geworden. Auf Island ist sie jedoch noch häufig anzutreffen.
Diese drei jungen Steinkitz brauchen bei diesen warmen Temperaturen öfters eine kleine Verschnaufpause. Kurz nach dieser Aufnahme sind sie mit ihren Müttern in schattige und kühle Felspartien abgestiegen.
Noch ein Bild von meiner Begegnung mit dem Rehkitz am Abend.
Es stand lange im flachen Schatten der angrenzenden Baum-/Heckenreihe und schaute interessiert zur nächsten Hecke. Im Hintergrund wurde das abgeerntete Getreidefeld durch die letzten Strahlen der Abendsonne beschienen. Mir gefiel die Lichtstimmung und die aufmerksame Haltung des Kitzes.
LG Uwe
Ganze sieben Monate und dutzende Touren hat es gedauert, bis ich wieder Alpenschneehühner vor der Linse hatte. In diesem Gebiet, auf etwa 2.100 Höhenmeter, scheint es nur noch ein sehr kleines, wenn auch stabiles Vorkommen zu geben. Lediglich im Herbst und Winter, wenn die Jungvögel noch vor Ort sind, können auch kleinere Gruppen beobachtet werden.
Obwohl diese Berge einfach nur idyllisch wirken, handelt es sich dennoch um vom Menschen geschaffene Kulturlandschaften. Ohne die Rodung und anschlie
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