Als ich diese Azurjungfer heute im Sucher erblickte, konnte ich nicht sagen, welche Art ich vor der Linse hatte. Das namensgebende Hufeisen auf dem Hinterleibssegment S2 ist nicht im Entferntesten zu erkennen. Man sollte meinen, das gerade das Merkmal, das einer Libelle ihren Namen gibt, ein sicheres Erkennungsmerkmal wäre. Es ist nicht immer so. Ich habe mich damit beholfen, das ich die Azurjungermännchen aller Arten aus meinem Festplattenfundus mit der Libelle verglichen habe. Wenn man das in
Es war schon immer ein Traum von mir, Ziegenmelker (Nachtschwalben) zu fotografieren. Gehört hatte ich sie schon manchmal in der Nacht, aber sie zu sehen und fotografieren ist eben noch eine andere Sache. Ende Mai diesen Jahres ergab sich die Gelegenheit, nach einer längeren Kältephase waren es die ersten warmen Nächte und ich hoffte auf Aktivität.
Und ich hatte das Glück. Ich fand einige Exemplare, die auch in den ersten Morgenstunden noch riefen und manchmal flogen. Einer landete immer auf dem
Hallo zusammen,
ich finde diese Krabbenspinnen immer wieder sehr schön anzuschauen.
Manchmal sitzen sie nicht ganz so günstig, aber dann ist eben Kreativität angesagt.
Ich freue mich, wenn ich Euch mitz dem Bild eine Freude machen kann!
An einer Stelle habe ich gleich mehrere Puppen dieses Falters entdeckt. Also bin über vier Tage mehrfach dort hin. Frisch geschlüpft hängen sie dann für Stunden und man kann sich nähern. Diese Aufnahme des frisch geschlüpften Großen Fuchses ( Nymphalis polychloros ) ist mit Stativ und in einer einigermaßen windfreien Phase entstanden. Zusätzlich habe ich gegen Wind geschützt. Es gelang mir sogar ein Video vom Schlupf ( mit mehreren 100 Aufnahmen Ausschuss ). Kein ND, da ich einen kleinen Stempel
Ein Rotmilan, der über dem Wasser ganz kurz steht bevor er abkippt um im Sturzflug
sein nächstes Frühstück -hier also ein Fisch- zu erfassen.
Richtig Glück hatte ich , den Moment festhalten zu können, wo ein Lichtstreif sein Auge erfasste.
Entstanden an einem See nahe Teterow von einem echten alten Fischerboot aus.
Gruss Eric
Der gleiche Morgen wie zuletzt beschrieben. Er fischt immer an drei verschiedenen Stellen,
jedenfalls was ich so mitbekommen habe. Hier stand die Sonne schon höher und er war plötzlich sehr aufgeregt.
Siehe auch im Anhang, eine schöne Groppe war seine Beute.
Ein Geschenk für den Fotografen war die Position, er hätte mir auch seine Rückansicht dabei präsentieren können.
Beste Grüße
Thomas
An einer kleinen Stelle brachte die Sonne das Schilf im Hintergrund in den schönsten Farben zum leuchten. Wie oft habe ich versucht, eine Flussseeschwalbe im Flug vor diesem einen Stück schönen Hintergrund zu erwischen. Mal waren sie abgeschnitten, mal zu weit weg (bzw. dann zu nah am Hintergrund), mal zu weit oben, so dass sie in den Himmel hineinragten. Hier hat es dann endlich mal so geklappt, wie ich mir das vorgestellt hatte - ich hoffe, es gefällt!
Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch!
L
Im März diesen Jahres konnte ich eine interessante Verhaltensweise bei den Schwarzspechten dokumentieren. In der Regel ist es so, dass die Jungvögel einige Zeit nach Erreichen der Selbständigkeit von den Eltern aus deren Nähe vertrieben werden. Auf dem Foto ist ein Jungvogel aus dem Vorjahr und ein Weibchen zu sehen. Beide Vögel zogen an diesem Tag gemeinsam von Stamm zu Stamm, ohne dass das Weibchen Aggressionen gegenüber dem Jungtier zeigte. In der Literatur fand ich dazu nur einen Hinweis in
Diese Schwanzmeise fotografierte ich im November in Südspanien. Die Tiere hüpften ständig durch die Zweige und waren dadurch meist verdeckt. Irgendwann wechselten sie die Seite und ich ärgerte mich schon darüber, dass sie nun im Gegenlicht waren. Die Beleuchtung gefiel mir dann aber dann doch besser als ich ursprünglich erwartet hatte.
Manchmal muss man erst verreisen, um die Natur von einer ganz neuen Seite kennenzulernen. Im Urlaub auf Ostfriesland hatte ich vor Kurzem ein weiteres echtes Highlight: Ich habe zum ersten Mal (Jagd-)Fasane in freier Wildbahn gesehen – und konnte sogar ein paar Bilder machen! 📸
Was für anmutige und imposante Tiere! Spannend war, dass ich fast ausschließlich Fasanen-Hähne gesehen habe. Die prachtvollen Kerle sind teilweise sogar völlig unbeeindruckt und stolz auf der Straße entlang stolziert. Ein
Diesen Löffler fotografierte ich im November in Südspanien. Er war direkt vor der Beobachtungshütte auf Nahrungssuche. Dank schneller Reihenaufnahme erwischte ich ihn genau in dem Moment, als er den Fisch in seinen Rachen warf.
In der Sierre de las Nieves (Spanien) fotografierte ich im letzten Herbst dieses Sommergoldhähnchen. Es sprang recht flott durch die Zweige und nur durch eine schnelle Reihenaufnahme gelang mir dieses Foto. Leider war es schon recht dunkel, wodurch der ISO-Wert etwas hoch ist.
Eigentlich wollte ich den Eisvogel fotografieren, aber nachdem so viele junge Rauchschwalben aus
der Luft gefüttert wurden, blieb ich bei dieser Herausforderung!
Schönen Sonntag wünsche ich euch!
Gruß Joachim
Helgoland ist stets eine Reise wert. Auch in diesem Jahr werde ich Anfang Juli wieder dort sein — vielleicht trifft man ja den einen oder anderen von euch zu dieser Zeit auf der Insel.
Hallo zusammen,
die Ameise konnte dank Coaching die Libelle erfolgreich am Landen hindern. Eigentlich waren die Ameisen ja auch in der Überzahl...
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Im Februar 2025 war ich auf einem Meeting in der Schweiz und nutzte die Gelegenheit, um Steinböcke zu fotografieren. Ich nahm die erste Seilbahn nach oben und hatte Glück. Später kamen immer mehr Wanderer und die Steinböcke verzogen sich in eine ruhigere Ecke.
Im September letzten Jahres war ich auf einem Meeting in Panama. Dort fotografierte ich diesen Gartenkolibri, der sich netterweise auf einer Pflanze nahe vor mir niederließ. Erst später sah ich auf einem der Fotos die lange Zunge.
Nach 12 jähriger Abwesenheit sind, ganz zu unserer Freude, wieder Sumpfohreulen in einem unserer Lieblingsfotogebiete.
Dieses Exemplar hat ein blindes Auge, das sie aber nicht zu behindern scheint. Immer wieder konnten wir sie bei der erfolgreichen Jagd beobachten.
Hier ein Bild bei ausgiebiger Gefiederpflege. An dem Tag saß sie mit kurzen Unterbrechungen über vier Stunden vor mir und meiner Frau.
Ich hoffe es gefällt Euch.....
Das Kleine Zweiblatt ( Neottia cordata ) erreicht Wuchshöhen von 5 bis max. 20cm. Zwischen dem Moos ist es meist kaum zu entdecken. Dies Exemplar ist gerade mal ca. 5 cm hoch. Um die Perspektive zwischen Hölzern im Wald zu erreichen, gibt es schon mal einen feuchten Bauch. Kein ND, da einmal gestempelt.
Während die Mutter noch ihre Salatkur durchzieht und sein Geschwisterchen
weiter hinten etwas trainiert, gibt der "Turbo" der kleinen Familie auf der
100m Salatbahn Vollgas und versucht alles um seine Stelzen in Form zu bringen.
Auch wenn ich durch die Absenkung des Ackers nicht die gewollte Perspektive
erreichen konnte, freute ich mich heute morgen darüber, dieser Show beiwohnen
zu dürfen.
Sommerlicher Farn macht Vorfreude auf
Tannenbaum zu Weihnachten mit viel
Vanillekipferl, von innen saftiger Lebkuchen mit viel Nußanteil.
Mmmhhh...
VG
peter
In dem kleinen Ort Färjestaden auf der schwedischen Insel Öland gibt es eine Teichanlage, in der sich Anfang 2026 insgesamt 3 Rohrdommeln eingefunden haben. Es folgten einige sehr kalte Tage, in denen auch der angrenzende Kalmarsund teilweise zugefroren war. Die Teiche waren ebenfalls von einer Eisschicht bedeckt und die Rohrdommeln fanden keine Nahrung mehr. Eines der 3 Vögel verstarb und die beiden überlebenden Tiere wurden fortan mit Fisch versorgt. Diese Aktion wurde auch im regionalen TV üb
Ohrentaucher kann man auf einigen kleinen Teichen der schwedischen Insel Öland regelmäßig antreffen. Fisch muss in diesen Teichen nicht vorhanden sein, da sich diese Taucher anderweitig ernähren, vornehmlich von Insekten und deren Larven. Diese beiden Vögel, ein Paar, dass im vergangenen Jahr 2 Jungvögel aufzog, konnte ich am 01. Mai 2026 bei der Balz fotografieren.
Klassiker - Rehbock bei uns im Raps.
Dieses Jahr ging leider nicht so viel bei den Rehen im Raps - warum auch immer. Daher habe ich mich sehr über diese Begegnung gefreut.
Bekannte wollte mir die wilden Pfingstrosen bei Jena zeigen und auf diesem Weg standen diese tollen Hummelragwurz- Orchideen. Ich dachte bis jetzt, dass nur der Bienenragwurz so schöne rosa Kelchblätter hätte!
Wahrscheinlich hatte ich bis jetzt noch keinen Hummelragwurz gesehen. Nur Fliegen und Spinnenragwurz.
LG Kerstin
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