Hier einmal eine Detailaufnahme der Paarungskette der Großen Heidelibelle im Flug bei der Eiablage.
Bei den Großlibellen greift das Männchen das Weibchen dabei mit der Zange aus seinen Hinterleibsanhängen am Hinterkopf, bei den Kleinlibellen an der Vorderbrust. Die Hinterleibsanhänge der Libellenmännchen sind hierfür an den Körper des artgleichen Weibchens angepasst, sodass sie genau in die entsprechenden Vertiefungen und Vorsprünge passen. Eine Fremdpaarung ist damit ausgeschlossen. Im Attachme
Diese weibliche Federlibelle habe ich gestern auf der gleichen Feuchtwiese fotografiert, auf der ich auch die Sumpf-Heidelibelle fand. Ein lohnendes Motiv, saß sie doch so dekorativ auf dem Wiesenknopf. Die Luftfeuchtigkeit, die die warme Luft des vorausgegangenen Tages aufgenommen hat, sieht man hier als Perlenkleid. Wer ganz genau hinschaut, kann in der Vergößerung z.B. senkrecht und unmittelbar über dem Wiesenknopf ein Phänomen entdecken, das vielleicht der eine oder andere Morgentau-Makrofot
Bei Alydus calcaratus auch „Rotrückiger Irrwisch“ handelt es sich um eine ausgeprägte Ameisenmimikry der Nymphen. Sie ähneln besonders Waldameisen der Gattung Formica und bewegen sich auch ausgesprochen ameisenartig. Die erwachsenen Tiere verlieren dieses Erscheinungsbild weitgehend.
Alydus calcaratus ist überwiegend phytophag. Besonders wichtig sind Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Nymphen und Imagines saugen vor allem an reifen bzw. heranreifenden Samen, teilweise auch an anderen Pflanzenteilen. Ty
... der Tölzer Hütte erstrahlt im Sonnenschein. Es erweckt mein fotografisches Interesse. Das Ergebnis seht Ihr hier.
Gestern auf dem Brauneck / Lenggries / Bayerische Alpen.
Bilder von diesem Reiher aus so kurzer Distanz sind mir bisher nur selten gelungen.
Umso mehr habe ich mich über diesen Treffer gefreut. Es war großartig, einen jungen Purpurreiher in diesem strahlend gelben Umfeld fotografieren zu können.
VG, Ricky
Im letzten Jahr hatte ich diese Würfelnatter von oben aufgenommen bereits gezeigt.
Nun habe ich noch ein Bild gefunden, welches etwas frontaler ist, nicht ganz so detailreich,
dafür ein Fischchen dabei.
In Mittelgriechenland entspringt ein Bach ca. 400 m vor dem Meer. Das glasklare Wasser gespeist vom Olympgebirge
drückt dort aus dem Boden, und ein flacher Bachlauf mit einigen Metern Breite fließt in Richtung Meer.
Ein schöner Lebensraum u.a. auch für die Kaspische Wasserschildkröte die ich hier
... sondern ein Felsbrocken an einem der schönsten Strände auf den Lofoten!
Ich dachte, so ein winterliches Foto tut vielleicht morgen und übermorgen ganz gut wenn es wieder so heiß werden soll! Und dann ist ja wohl hoffentlich Schluss mit der Hitze, zumindest für dieses Jahr!
Diesen kleinen Kugelspringer habe ich in meinem Garten in einem Blumentopf-Untersetzer gefungen. Ich habe dieses Foto noch einmal etwas heller überarbeitet.
...und er baute wohl Kohle ab !!!!
Nachdem es endlich wieder einmal etwas Regen gab, hatte der Dachs die leicht
aufgeweichte Erde im Maisfeld sichtlich umgegraben und war mal wieder spät
auf dem Heimweg. Er war so spät dran, dass er mich völlig überraschte und meine
Einstellungen waren sehr unpassend für einen Sprinter.
So reichte es zwar dazu, mich auf den Boden zu werfen aber Änderungen lagen
nicht mehr drin und so musste ich mit einer leichten Bewegungsunschärfe leben
aber einen rennenden Dac
Raupe des Totenkopfschärmers
Der Totenkopfschwärmer (Acherontia atropos) ist in Deutschland ein regelmäßiger Wanderfalter. Die Tiere kommen vor allem aus Südeuropa bzw. Afrika nach Mitteleuropa; eine dauerhafte Fortpflanzung und Überwinterung in Deutschland gilt bislang nicht als nicht sicher. Die aktuelle Rote-Liste-Einstufung führt ihn deshalb als „regelmäßigen Einwanderer ohne Hinweis auf zeitweise Bodenständigkeit“. Trotzdem ist er und insbesondere seine auffälligen Raupen immer häufiger in
Diese Eule habe ich zum ersten Mal gesehen. Sie ist schon etwas zerzaust, aber ich glaube sie ist nicht so häufig. Im Anhang noch das Foto von oben. Peter wird es genau wissen.
Ein Feuersalamander (Salamandra salamandra), aufgenommen im feuchten Unterholz des Naturschutzgebiets Acquerino Cantagallo in der Toskana. Die Nahaufnahme hebt die charakteristische glänzende, schwarz-gelbe Warnfärbung und die feuchte Haut des Amphibiums hervorragend hervor.
An diesem kalten Januar Morgen, saß der Raubwürger auf seinem Ansitz und geneoss die ersten warmen Sonnenstrahlen.
Um keine unnötige Energie zu verbrauchen, blieb er sitzen, obwohl ich recht nah heran kam.
Die Haubenlerche ist jetzt nicht der "Burner" in der Vogelfotografie, aber es wird der Tag kommen, an dem sie auch kaum noch zu fotografieren sein wird. Und daher konnte ich es mir nicht verkneifen, sie an einem Feldweg ins Visier zu nehmen. Habe ins besser als brauchen. Und in der Tat ist sie ja im Rückgang befindlich. Noch dazu mag sie ja anthropogen überprägte Bereiche und da ist dann oft irgendwo ein Stück Beton im Bild. Hier ist ein unbefestigter Feldweg relativ nah neben einer Ri
Was für ein hinreißendes Tierchen... ich war quasi schockverliebt!! Allerdings war alles andere als einfach, die hübsche kleine Lady einzufangen, da sie permanent in Bewegung war - so etwas Wuseliges!
Kein ND, an einer Vogelfütterung bei einer Ansitzhütte entstanden, an der sie sich einen Anteil abgeholt hat - das Tier ist auf jeden Fall ein reines Wildtier, keine zahme Handaufzucht o. ä.!
Eine Handvoll zu starker, kleiner Reflexe habe ich gestempelt.
Wünsche Euch eine gute Restwoche und liebe G
Ich arbeite so bissl meine Frühsommebilder durch.
Highlights bleiben einfach jedes Jahr die Besuche bei den Trauerseeschwalben.
Hier ein Bild von Mitte Juni, der Trauerseeschwalbenmann versucht seine Angebetete mit einem Fischchen zu beeindrucken (was übrigens geklappt hat..).
Wie immer störungsfrei aus einem Schwimmversteck heraus aufgenommen.
Gruß
Stefan
diese beiden Kraniche haben sich heute Morgen ein wenig mit ihrem Abflug verspätet.
Sie gaben mir Gelegenheit, dass ich noch kurz nach Sonnenaufgang ein paar Bilder von ihnen machen konnte.
Krähenscharben auf großer Distanz in der steilen und hohen Felswand der Nordklippe. Vom Nordoststrand aus nahe ehemaliger Lorenbahn fotografiert. Im Bild rechts ein adultes, links ein subadultes Individuum.
Die Sommerhitze hat sich verflüchtigt, die Tage werden kühler und die Nächte bringen frische Kühle. So ist es kein Wunder, dass uns auf den Wanderungen die Herbstzeitlosen den nahenden Herbst ankündigen.
Hallo , was soll ich sagen.
Auch wenn es nur ein Tag in meinem geliebten Revier im August gewesen sein durfte.
Es hat sich gelohnt, vor allem beim Fischadler.
Hier das Profil von einem alten Bekannten, für mich gut erkennbar an den "Fussfesseln" der Beringung.
Es könnte noch das ein oder andere Bild vom See in McPom folgen
Gruss Eric
sind oftmals Distelfalter.
So viele Distelfalter an einer Stelle, habe ich dieses Jahr nun auch nicht gesehen.
Aber ich hatte hier noch die alte Aufnahme aus 2009 im Archiv, die ich noch einmal
etwas neu bearbeitet habe.
Da es kein richtiges Makroobjektiv, und der Abstand etwas größer war, ist der Gesamteindruck
etwas unruhig. Die 4 Falter zusammen im Bild entschädigen etwas dafür.
Grüße Michael
...ging ich nochmal zu der Stelle, wo das Männchen immer noch sass. Inzwischen war die Sonne aufgegangen, und für das Foto musste ich etwas abschatten.
Heute morgen habe ich nochmal nach dem Männchen geschaut, aber es war verschwunden, wohingegen das cremefarbene Weibchen weiterhin an der Pflanze sass.
Mein Favorit von diesen beiden Bildern ist das zuerst eingestellte Foto.
LG,
Marion
Diesen Auerhahn konnte ich im Frühjahr im Gegenlich erwischen. Durch die Bäume gab es einen kleinen Bereich in dem das Bokeh schöne Lichtkreise geformt hat. Neben "klassischen" Portraits ist daher auch diese Aufnahme entstanden.
... am Beckenrand im schönem Licht.
Die Teichfrösche waren an diesen Tagen sehr zutraulich und neugierig zugleich.
Ich kannte sie bisher nur als äußerst scheu.
Wenn man sich ihnen unter zwei Metern näherte, sprangen sie sofort ins Wasser und ergriffen die Flucht.
Aber dass sie so nahe kamen, hatte ich bisher noch nie erlebt.😃
Viele Grüße Lothar
Wie hier bei uns sind auch die Felder in Schweden gemäht und wenn mann früh unterwegs ist trifft man neben Gänsen und Kranichen auch auf reichlich Rehwild .
Dieser Rehbock war völlig unbeeindruckt von meiner Anwesenheit und so konnte ich ihn einige Zeit beobachten und natürlich auch fotografieren.
Ich konnte sogar in aller Ruhe das Objektiv wechseln da er dann irgendwann doch eindeutig zu nah war.
Euch eine schöne Woche
VG Holger
Hallo,
mal wieder was von mir und meinem Tümpel... der Zug ist im vollen Gange... und zeigen sich auch Bekassinen. Diese hier ist sehr entspannt und hält sich längere Zeit vor mir auf.
Grüße Thomas
Hallo zusammen
Heute, nach ein paar Tagen mit leichtem Regen, besuchte ich die Fangschrecken.
Nebst Mantis religiosa fand ich auch Heupferde, ein Paar Libellen und viele Bläulinge und Feuerfalter.
Der Hintergrund ist die, teilweise von der Sonne beleuchtete, Oberfläche eines Teiches.
Liebe Grüsse
Helmut
Die ersten Jahre meiner Leidenschaft für die Libellenfotografie habe ich fast ausschliesslich Libellen im Morgentau fotgrafiert. Irgendwann hat es mich beim Blick durch mein Archiv gelangweilt. Immer wieder die selben Motive. Auch war der Aufwand nicht zu verachten: Früh raus, am besten von vor Sonennaufgang vor Ort. Fischtrawler Latzhose und Gummistiefel an. Stativ und Fernauslöser waren Pflicht. Grasschere durfte auch nicht fehlen. Von Klammern zur fixierung des Ansitzes habe ich jedoch abgese
Das Bild zeigt einen Kurzschwänzigen Bläuling (Cupido argiades) bei der Eiablage auf die Knospe eines Sumpf-Hornklees. Das Bild ist noch an einem heißen Sommertag entstanden.
Grüße Ingolf
Hallo zusammen,
Gestern morgen mit Temperaturen unter 10 °C gab es reichlich Tau und Nebel. Die Spinne habe im taunassen Netz erwischt. Zum Glück war sie nicht so tief im Gras wie meistens.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
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