Hallo zusammen, ich freue mich schon jetzt darauf, wenn ich im Sommer wieder am Bach bei den Quelljungfern sein darf.
Ihre smaragdgrün farbenen Augen und ihre beachtliche Größe lassen das Makrofotografenherz gleich höher schlagen.♥️
L.G Stefan
Solch eine helle Wegschnecke hatte ich bisher noch nicht gesehen. Vielleicht kann hier jemand bei der genauen Bestimmung helfen. Länge ca. 4-5 cm. Fundort : Wald. Ich fand die Bildwirkung interessant, weshalb ich mich auf eine Detailaufnahme konzentrierte, bei der das Fühlerende allein im Fokus liegt.
Endlich stand sie dann mal ziemlich frei und war ohne Scheu.
Davon habe ich geträumt. Aber dann kommen neue Herausforderungen.
Sie wippen ohne Unterbrechung, dazu stochern sie wie eine Nähmaschine,
man braucht schnelle Verschlusszeiten, sonst ist wieder alles für den Eimer.
Beste Grüße
Thomas
Nach dem kurzen Wintereinfall kommt die Sonne schon wieder mit aller Macht zurück. Der Schnee löst sich auf und verdampft.
Das Bild entstand keine hundert Meter von meiner Haustür entfernt...
LG Angela
…Wintergoldhähnchen!
Nicht einfach diesen kleinen Vogel mit der Kamera zu verfolgen und dabei ein brauchbares Bild zu fotografieren!
Ich denke, dass eine kann man ruhig hier zeigen!
Gruß und schöne Woche wünsche ich euch!
Joachim
Noch am 12. November habe ich an gleicher Stelle einen Waldkauz in einem morschen Baumstamm fotografieren können. Der Wind hat diesen Stamm mit ca. 50 cm Durchmesser mittlerweile umgelegt, unmittelbar über dem Boden ist der Stamm abgebrochen. Von der Kauzwarte in ca. 4 Meter Höhe bis hinunter zum Boden war er völlig hohl. Einigermaßen groß heute die Überraschung, in dem liegenden Stamm einen Waschbär zu entdecken! (Entdeckt hat ihn mein Foto-Freund Olaf, für dessen umgehenden Anruf ich ihm sehr
Ich glaube, so nah ist mir eine Krähe noch nie gekommen.
Während ich mir einen komplett nassen und eiskalten Hintern eingefangen habe, beim Warten, das der Flamingo endlich seinen Kopf aus dem Gefieder holt. (Siehe Bild von vor ein paar Stunden)
Der Typ war absolut entspannt und hat mich minutenlang mit seiner Anwesenheit erfreut.
Als absolut ungeübter und mehr schlecht als rechter Vogelfotograf hat mich das Bild dann doch so angesprochen, dass Ihr das nun halt auch noch "genießen" dür
Man könnte sich hier eventuell fragen, was eigentlich auf dem Bild zu sehen ist. Es handelt sich um eine noch sehr junge Segelfalterraupe, die sich der Sonne entgegenreckt. Segelfalterraupen sind grosse Sonnenanbeter und können sich ohne Sonnenbestrahlung nicht entwickeln. Diese Kleine entdeckte ich auf einem Blatt im Baum, beobachtete sie jeden Tag, aber eines Tages war sie doch einer Wespe zum Opfer gefallen, wie so viele andere Raupen.
LG,
Marion
der Lüfte: die Kornweihe (hier Weibchen).
Aktuell tummeln sich einige in der Gegend.
Ich konnte mich am Rand dieses Ackergrases etwas verbergen und es dauerte auch nicht lange, bis sich eine blicken liess.
Es ist einfach faszinierend, den Vögeln bei der Jagd zuzuschauen.
Viele Grüße
Christoph
Ich fotografiere eigendlich am liebsten Säugetiere, daher hat es mich sehr gefreut, dass ich in mitten der Rauhreifkristalle dieses Pferdchen gefunden habe.
Hallo Zusammen,
im letzten Jahr konnte ich in Franken erstaunlich viel Falter finden.
gerade Feuerfalter waren häufiger zu finden als in den letzten Jahren.
Darüber habe ich mich sehr gefreut.
Der hier nahm ein Sonnenband am Morgen
Kommt gut durch die Woche.
LG Ute
...wenn es an der Donau bei Ulm ebenfalls einen Flamingo gibt!
Kein Scherz, gestern gesehen.
Licht und Entfernung sind besch.... Wollte Euch dieses Kuriosum trotzdem zeigen.
LG
Willi
Der Reif setzt sich im Buchenwald auf Äste und Zweige - eine dekorative Ergänzung des Waldpanoramas. Es handelt sich hier um eine kamerainterne Doppelbelichtung.
Heute gibt es einen weiblichen Grünastrild (swee waxbill) bei der Nahaufnahmen
Ich finde den kleinen Schnabel so niedlich und er ist in 2 Farben sehr markant
Das Männchen hat schwarze Bäckchen und deshalb heisst der Vogel auch Angola-Schwarzbäckchen
Gesehen habe ich ihn erst vor kurzem allerdings in Südafrika nicht in Angola
Liebe Grüße
Barbara
Wenn sie auf Blüten sitzen (oft auf Doldenblütlern wie im Bild), ist die Körperhaltung ein auffälliges Merkmal; sie strecken ihren Hinterleib typisch schräg nach oben. Bei den hinteren Beinen sind die Schienen (Unterschenkel) zum Ende hin deutlich keulenartig verdickt (früher auch Gichtwespe). Das ist ein fast sicheres Erkennungszeichen für diese Gattung.
Weil sie so gerne den Nektar der Wilden Möhren mögen, nennt man sie umgangssprachlich auch „Möhrenwespen“
Sie sind sogenannte Brutparasiten.
Da ich im Moment noch immer wenig Möglichkeiten habe, draußen zu sein, krame ich noch ein bisschen auf den Festplatten herum.
Die Ohrenlerchen sind im Herbst regelmäßig auf Helgoland anzutreffen und sind dabei gesellig auf Futtersuche (Strandfliegen). Leider sind sie im Herbst nicht mehr im Prachtkleid, so dass die markanten "Ohren" nicht ausgeprägt sind. Dennoch gehören sie zu meinen Lieblingsmotiven.
... auf der Schwäbischen Alb! Ringsherum im Ländle herrschten Plusgrade, aber dort oben war es kalt und recht neblig und der Frost verzauberte die alten Buchen mit eisigen Reifgebilden!
Hallo zusammen,
heute konnte ich eine Silberreiher im Flug erwischen. Im Anhang noch eine Aufnahme mit aufgefächerten Flügeln
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
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