Das Lied aus "Paulchen Panther" ist wohl den meisten geläufig und dieser Dachs
hätte es an jenem Sommermorgen wohl auch singen können.
Aus Mangel an Herbstbildern zeige ich hier noch eine Aufnahme vom sprintenden Dachs,
welcher mir dort am Stoppelfeld grosse Freude bereitete.
In der Sonne abhängen, wär nicht schlecht. Der Sommer war plötzlich vorbei, und der Herbst
zeigt schon frostige Züge.
Da erinnert man sich doch gern an die wärmeren Tage, nicht an die ganz heißen.
Dies hier ist die gleiche Mantis, die ich schon zeigte.
In den 4 Wochen die sie in unserem Garten verweilte, ergaben sich einige günstige Aufnahmesituationen.
Das Tierchen wechselte öfter mal den Strauch, jeweils zu Fuß über den Boden wie ich 2x beobachten konnte.
Zwei Männchen hatte sie angelockt, ein
HALLO;
So heissen die Victoriafälle in der Sprache der afrikanischen Kololo Eingeborenen.•
Die beeindruckenste Möglichkeit die Fälle aus der Luft zu erleben ist ein Hubschrauberrundflug. Eine Alternative wäre die eines offenen Leichtflugzeugs, Hier ist aber die Mitnahme der eigenen Kamera, auch die des Handys, nicht erlaubt.
Es war Ende der Trockenzeit. Zu dieser Zeit führt der Sambesi relativ wenig Wasser. Deshalb sind die Wassermassen, die die Fälle herabstuerzen relativ klein. Die Attrakt
Der bei uns heimische Bienenwolf (Philanthus triangulum) fängt vor allem Arbeiterinnen der Westlichen Honigbiene , meist beim Blütenbesuch. In Mitteleuropa ist er sehr stark auf diese Beute spezialisiert. Die Nestgänge werden gerne auf offene Sandflächen, Böschungen aber auch in Pflasterfugen gebaut.
Erstaunlich ist eine mehrstufige Schutzstrategie gegen Schimmel. Die erbeuteten Bienen müssen schließlich in einer warmen, feuchten Erdkammer als Larvennahrung haltbar bleiben.
Das Weibchen kultivie
Früher gehörte diese Art zu den häufigsten Tagfaltern.
An jedem Feld- und Wegrand, auf jeder Wiese war er in großer Zahl zu finden.
Darauf deutet auch sein zweiter Name hin, Gemeiner Bläuling, was so viel wie überall häufig anzutreffen bedeutet.
Bei mir ist er aus den Wirtschaftswiesen größtenteils verschwunden und nur noch an Sonderstandorte wie Moorränder oder sonnige Waldwege gebunden.
Wir hatten die seltene Gelegenheit bei bestem Wetter mit dem Hubschrauber der Ultramarine über Land und Meer zu fliegen. Ein einmaliges absolut tolles Erlebnis! Eine Welt aus weiß+blau... Mitten in der Bay unser winziges zu Hause.
Das Bild im Anhang zeigt: Die Biologen an Bord unter sich: Renate (D), Nick Engelmann (Kan), Achim (D), Fabrice Genevois (Fr) & Grigory Tsydulko (Rus). Ein internationales, friedliches Team...
*Karl Nikolai Jensen Börgen (1843 - 1909) war ein deutscher Astronom und
Moin zusammen, auch wenn es so ausschaut, aber dieses Mal wird hier
nichts gefressen.🙃😉
Dieser kleine Kerl nutzte den Lurchi lediglich als günstige Mitfahrgelegenheit😍
Ein schönes Wochenende wünscht Euch
Stefan
Am letzten Wochenende gab es wettertechnisch ein paar Lichtblicke und so lieferte der Wald
tolle Farben für diese Trio am Wegrand.
Aktuell haben wir hier Dauernebel was theoretisch ja spannend sein kann aber er ist einfach zu dichter Nebel
VG Holger
Hallo Liebe Naturfotofreundinnen und Naturfotofreunde,
manches unscheinbares entdeckt man wie so oft erst beim zweiten Hinsehen. Diese Zartschrecke bewegte sich an der Rinde nach oben. Gerade noch so weit, dass ich Insekt und das leuchtende Laub auf dem Boden einfangen konnte. Erst hinter her ist mir aufgefallen, dass ich noch meine Schuhspitze im Bild hatte. Die habe ich weg gestempelt. Wegen der Kopfüber Perspektive auch der etwas kleine ABM weil ich nur mein 45mm dabei hatte. Was sagt ihr zu
Diese Blasen im Eis konnte ich im Januar in einem See in Schweden aufnehmen.
Es war ein tolles Erlebnis auf einer klar zugefrorenen Eisdecke spazieren zu gehen und immerwieder andere Strukturen im Eis zu entdecken!
LG Kerstin
Der Wasserdost ist eine echte "Tankstelle" für viele spät fliegende Insekten und vor allem auch für viele Schmetterlinge. Hier ist ein Kleines Wiesenvögelchen auf dem grossen Blütenstand gelandet und saugt den nahrhaften Nektar mit seienm langen Rüssel auf.
... es war so schön die hübschen Seidenschwänze im Morgenlicht beobachten zu können.
Flugs waren die Beeren geerntet und es ging zum nächsten Strauch über.
Einwenig Sonne kam am Nebelmorgen durch, aber für ein paar stimmungsvolle Momente hat es gereicht!
Wünsche allen hier im Forum ein schönes Wochenende!
Gruß Joachim
Tief unter dem Gletscher eröffnet sich eine faszinierende Welt aus leuchtend blauem Eis. Licht, Transparenz und die über Jahrtausende entstandenen Strukturen lassen diesen Ort beinahe unwirklich erscheinen.
Eine Alte Buche in einem Urwald der früher als Hutewald genutzt wurde.
Auch wenn die Buche abgestorben ist bietet sie doch vielen Pilzen Pflanzen und Tieren einen Lebensraum.
…ist einer von 6 Stauseen in der Algarve im Süden Portugals, die dort nicht nur die Trinkwasserversorgung sichern, sondern landschaftlich ein absolut reizvoller Kontrast zur Küstenregion sind.
Nur ca. 30km von den bekannten Felsen-Buchten und Sandstränden am Atlantik entfernt, trifft man an den Stauseen selbst in der Hauptreisezeit kaum Menschen an (wer genau hinschaut kann in der rechten Bildmitte ein paar verlassene Häuser erkennen)… wohl mit ein Grund weshalb man genau dort seit ca 20 Jahren
Diese Woche habe ich die Futterstelle im Garten wieder angelegt. Und schon sind die alten Bekannten wieder da.
So hatte ich wieder mal Spaß mit den schönen Vögeln.
Gruß
Thomas
Um was für Schwindlinge es sich hier jedoch handelt, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.
Halsband -, Rosshaar - und Käsepilzchen - Schwindling kommen in Frage.
Hallo Schwammerlfreunde,
Nachdem gestern Karl-Heinz ein sehr attraktives Stacking-Foto des Ästigen Stachelbarts eingestellt hat,
möchte ich aus diesem Anlass einen nahen Verwandten, den Tannen-Stachelbart (Hericium flagellum) nachreichen.
Mein Foto ist ein Singleshot und soll lediglich dokumentarischen Charakter haben.
Ich habe diesen attraktiven Pilz, der auch passenderweise Bart-Koralle genannt wird,
gestern zufällig auf einer Wanderung in den Schlierseer Bergen an einem älteren, gefällten Bau
Nach dem jetzt schon einige Tage währenden Dauergrau ist mir nach Farbe.
Deshalb zeige ich heute eine Eisvogeldame.
Wünsche euch einen schänen Start ins WE
VG holger
Der Aufstieg hat sich an diesem Tag wieder einmal gelohnt. Hier oben begegnen sich zwei Jahreszeiten auf ihre ganz eigene Art. Die Lärchen leuchten noch in ihren goldenen Herbstfarben, während der erste Frost die Tannen bereits in ein winterliches Kleid gehüllt hat. Tief unten liegt das Tal unter einer sanften Wolkendecke, während sich am Horizont die mächtige Bergwelt zeigt. Ein Augenblick zwischen Herbst und Winter, zwischen Farbenpracht und winterlicher Stille. Genau solche Momente sind es
Fest im Visier hatte der Turmfalke die kleine Maus. Auch der vorbeigehende Fotograf konnte den hübschen Greif nicht ablenken. Er konnte sogar innehalten, ein Foto schiessen und dann weitergehen.
Bei der Jagd ist eben absolute Konzentration angesagt.
Hallo zusammen,
letzte Nacht gabt es schon Minustemperaturen und es haben sich auf manchen Blumen Eiskristalle gebildet. Es handelt sich um einen Stack in der Kamera aus 10 Bildern.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Es ist schon über ein Jahr her, als ich auf diese kleine Ratte traf, die Brants'Pfeifratte aus Südafrika im Sukkulentenparadies. Wie gerne würde ich wieder nach ihr Ausschau halten und paar neue Fotos machen. Ein paar wenige Bilder hab ich noch, so wie dieses hier, ein bisschen mehr drumherum hab ich gelassen, weil mir die Fülle an Sukkulenten und Farben gefällt
Liebe Grüße Barbara 😊👋
Obwohl es erst kurz nach Mittag war, kam es bei dichtem Nebel zu dieser eigentümlichen Lichtstimmung. Nur in wenigen Richtungen war überhaupt etwas zu erkennen.
Der IC 1318 γ-Cygni-Nebel gehört zu einem gigantischen Emissionsnebelkomplex im Sternbild Schwan (Cygnus).
Die Sadr-Region ist ein aktives Sternentstehungsgebiet.
Die Zuwendung und die Geborgenheit soll ja eine wichtige Sache zu einer stabilen Charakterbildung sein und das wird wohl auch bei den Tieren kaum anders sein.
Und genau der Betreff des Threattitel lässt sich auf dieses Bild aus meiner Sicht implementieren.
Ich hatte diese komplette Familie also Mama, Papa und 3 Jungtiere über lange Zeit beobachten können und das war eine grosse Bereicherung in Sachen Tierfotografie.
Die Aufnahme ist auch stehend im Wasser ( wie schon bei meinem Zwergtaucher erkl
Jeder (Vogelfotograf zumindest) kennt das ja sicher. Es gibt Arten, die man faszinierend findet, aber man bekommt si nicht zu Gesicht. Dann gibt es doch einen Einflug der Art, wie seit Jahrzehnten nicht mehr und selbst Laien sahen schon die Art schon hier, aber man selbst hat einfach nur Pech. So ging es mir bis zu dieser Woche beim Tannenhäher. Und dann sind die Foren voll von Fotos der Art... Da bekommt man ja schon Selbstzweifel. Der "Herr da oben" wollte sich das Elend aber offensi
an das eigene Foto ist sehr hoch und daher habe ich hier versucht das Ringelnatterbild zu verbesern, es ist ist diesmal mit besserer Technik und etwas mehr Licht entstanden...
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