Gerade hatte ich geschaut ob die Samenkapseln an den Fruchtständen der Orchideen bereits aufgebrochen sind (Die Wiesen werden dann gemäht) und bin danach am Wald entlang zurück gefahren, da standen sie dort.
Weil die Hitzewelle weiter anhält, hier mal ein kühler Bild aus größerer Höhe. Es ist der Blick vom großen Möseler im Zillertal. Es ist ein Scan von einem älteren Dia aus dem Archiv. Solche Touren kann ich heute leider nicht mehr machen.
Viel Spaß beim Betrachten
Gestern Abend war das Glück auf meiner Seite. Schon um 20:42 Uhr kam der erste Biber und überwand die kleine Rausche (Schwelle) genau an der gewünschten (geplanten) Stelle.
Um diese Zeit war es noch ausreichend hell, sodass der Hintergrund wie erhofft gut sichtbar ist. Auf genau dieses Bild habe ich lange hingearbeitet...
Das Kamerastativ stand komplett unter Wasser, das Objektiv ca. 2cm über der Wasserfläche. Es war mir wichtig, noch etwas vom Bach im HG zu sehen.
Auch das Blitzstativ stand im
Hallo zusammen
Ein paar Tage vor Entstehung dieses Bildes kaufte ich mir ein 50–200 mm 2,8 Pro. Zwar gebraucht, aber mit Garantie und in einem Fotofachgeschäft gereinigt und überprüft – ein echtes Schnäppchen! Trotz der extremen Trockenheit besuchte ich mein altes Revier. Ein trauriger Anblick! Die meisten Pflanzen waren dürr und nur noch wenige Teiche hatten Wasser. Zu meinem grossen Erstaunen waren viele Libellen unterwegs.
Ich sah Südliche und Grosse Blaupfeile, Feuerlibellen, Plattbäuche, Gr
Ein Blitz reicht – auch bei der Kolibri-Fotografie
Für dieses Bild habe ich nur einen Blitz und einen einfachen silbernen Auto-Sonnenschutz als Reflektor verwendet.
Der Blitz stand etwa 10° rechts vom Kolibri. Auf der gegenüberliegenden Seite habe ich den silbernen Sonnenschutz platziert. Er reflektiert das Blitzlicht zurück auf den Vogel und sorgt dadurch für eine natürlich wirkende Ausleuchtung.
Besonders schön finde ich den natürlichen Lichtreflex im Auge.
Ein sehr einfaches Setup, das sich b
Habe heute Abend die Mantis-Saison für mich eröffnet.
Diese Dame war wirklich dick .
Da gab es so ein Gedicht:
Eine kleine Dickmadame fuhr mit einer Eisenbahn.
Eisenbahn, die krachte, Dickmadame, die lachte, ...
Ob das noch jemand hier kennt?
Grüße
Joachim
Diesen Rüden konnte ich zwar einige Male fotografieren aber seine Vorsicht dem
Menschen gegenüber ist enorm. Es war sehr interessant ihn jeweils zu beobachten,
wenn er schon in hundert Meter Entfernung seine Nase hoch in den leichten Wind hielt
sich umschaute und dann die nächst mögliche Deckung aufsuchte.
Hier war dies das angrenzende Maisfeld aber ihr wisst ja, ich mag Tiere in
Bewegung also freute ich mich auch über die gelungenen Aufnahmen.
oder das Spiel mit dem Feuer!
Ein Bild von heute am Morgen bevor die Hitze kam. Ein Bild von der Örtlichkeit hänge ich an, es zeigt meinen Fotofreund Sigi im Biotop.
Liebe Grüße und noch einen schönen Restsonntag.
Da saß der Schneehahn ganz gelassen auf dem letzten Schneehaufen und hat den Regenschauer über sich ergehen lassen.
Für uns hat er sich auch nicht sonderlich interessiert, völlig schmerzfrei.
Seine grauen Flecken im Federkleid passen perfekt zur Umgebung, die er ja auch mit gestaltet hat. Ist mir erst am Rechner aufgefallen.
Perfekt getarnt, jedenfalls in dieser Phase.
Beste Grüße
Thomas
Der dunkle Waldsee hat seine Vor- und Nachteile. Das Nest liegt am diesseitigen Ufer, der See ist an einer Stelle gut zugänglich und man hat Chancen auf gute Nähe und intensive Farben, aber es ist dunkel und mit meiner 800mm f6.3, stosse ich schnell an die Grenzen.
Das Ausschütteln des Gefieders erfordert eigentlich eine wesentlich schnellere Belichtungszeit, als 1/1250! Dass es hier überhaupt geklappt hat, liegt wohl daran, dass die Kamera genau den Bruchteil einer Sekunde erfasste zwischen Sch
Der Hase kam direkt auf mein Tarnversteck zu
und ich musste schnell herunterzoomen.
Kurz vor mir drehte Meister Lampe ab
und ich bekam die erhoffte Nähe.
Euch allen wünsche ich noch
einen schönen Sonntag
Wolfgang
Vor Jahren war ich öfters für längere Zeit in Neufundland, auch einige Tage im Cape St. Mary's Ecological Reserve. Ca 180 000 verschieden Seevögel kann man hier beobachten, auch rund 50 000 Basstölpel.
Eigentlich wollte ich heute einen Bienenfresser im Regen hochladen, es gibt aber aktuell einen von jemand anderem, daher vertage ich das erst einmal.
Dafür gibt es heute diesen jungen Geparden im Regen - ihr habt ja schon ein paar Bilder dieser besonderen Situation dort gesehen (Löwen sowie Geparden). Ein oder zwei Tage vorher gab es ein Buschfeuer, dass das Savannengras abbrannte und nun ging der Regen drüber - dies sorgte für unglaublich spannende Kontraste und tolle Farben. Hier noch ein Hoch
Hallo zusammen,
dieses Wolkenphänomen bedeutet zu Deutsch: Lochstanzer-Wolken.
Dieser Löcher erscheinen besonders bei Sonnenauf- oder Sonnenuntergang und haben oft schleierartige Niederschlagsfallstreifen (Eiskristallen), die durch das Zentrum des Lochs nach unten fallen.
Ein spannendes Erlebnis war das.
LG
Christine
Guten Morgen!
Dieser Eisvogel kam ganz nahe und posierte fast direkt vor mir - das Warten in 3D-Tarnung für einige Stunden hat sich bezahlt gemacht! Es ist immer wieder ein Erlebnis, diese Vögel zu sehen.
lg
Mike
Vor Jahren war ich öfters für längere Zeit in Neufundland, auch einige Tage im Cape St. Mary's Ecological Reserve. Ca 180 000 verschieden Seevögel kann man hier beobachten, auch rund 50 000 Basstölpel.
Sumpfohreulen sahen wir sehr oft auf der Küstenstraße zwischen Nesseby und Vardø. Vor allem zwischen abend und morgen konnte man sie sehr oft jagen sehen. Meist waren aber die Ansitze auf irgendwelchen Zäunen nicht so schön. Hier hatte sie sich eine schrägen aber etwas schöneren herausgesucht. Ein paar weiße Kotflecken am Pfahl habe ich etwas abgedunkelt, deshalb kein ND.
Die Aufnahme entstand übrigens gegen Mitternacht.
Ein Kuckck ist das, genauer gesagt ein Klaaskuckuck aus Südafrika/Gardenroute, weiss gar nicht ob es ihn hier schon gibt...
Er ist ein sehr kleiner Vertreter dieser Art und auf dem Bild ist das hübsche Männchen zu sehen
Er ist ebenfalls ein Brutparasit wie man es vom Kuckuck her kennt.
Einen entspannten Sonntag wünsche ich euch
LG Barbara 👋 😊
...ziehen wir uns in kühlere Regionen zurück.
Diese beiden kapitalen Steinböcke konnte ich nur kurz sehen. Später entdeckte ich sie dann in diesem Gebiet. Sobald die Sonne erscheint, dann ziehen sie sich in kühlere Regionen zurück. Später konnte ich beobnachten dass sie sich noch weiter hinunter in schattige Gebiete zurückzogen.
Hier befinden sie sich in ihrem typischen Steinwildgelände.
Es ist eine weibliche Heuschreckensandwespe (Sphex funerarius). Sie trägt Schrecken für ihre Brut in die Brutkammer. Die Gemeine Sichelschrecke (Phaneroptera falcata) ist eine ihrer absolut bevorzugten Beutetiere in Mitteleuropa.
Anders als Wegwespen oder viele Wildbienen, die lose Erde einfach unter dem Körper nach hinten wegscharren, beißen Grabwespen festes Material mit den Mandibeln los. Unter Zuhilfenahme der Vorderbeine pressen sie das Material zu einer handlichen Pille oder Kugel zusammen
das Heupferd war auf Krawall aus oder Verliebt . Sprang immer wieder Alex an 😂
Das beste daraus gemacht hoffe ich . Übrigens wurde jener sogar gebissen , vor Jahren . Außer einem Schreck , damit rechnet man ja nicht , und ein Paar verwunderte Lacher meinerseits , war alles Gut .
VG
Michael
... beim "Anvisieren" einer Bohrstelle für eine Legeröhre.
Das Foto ist unbeeinflusst, fotografiert wie vorgefunden. Freihandstack.
Für mich immer wieder faszinierend, diese kaum 7 mm winzigen Käfer (Größenvergleich zu einer Eichel im Anhang). Bei den Weibchen erreicht der imposante Bohrer Körperlänge.
Eine weitere Aufnahme aus dem Botanischen Garten von Mauritius (Pamplemousses Garden) im "Giant Lilies Pond". Neben den schönen Libellen gab es dort auch diesen Mangrovenreiher (Butorides striatus). Dieser Vogel ist eigentlich in Südamerika heimisch, doch irgendwann hat es die Art nach Mauritius verschlagen. Daran waren bestimmt Menschen beteiligt, denn ich kann mir kaum vorstellen, das das auf natürliche Art möglich war. Auf Mauritius sieht man sie hier und dort. Sie sind nicht selten
Bin gerade im Pälzerwald im Urlaub. Bei der Hitze ist es ratsam, die frühen Morgenstunden zu nutzen und manchmal kommen auch schöne Momente heraus.
LG Kerstin
Der Grosse Schillerfalter saugt mit seinem Rüssel Mineralien, Nährstoffe und Salze auf dem Waldweg auf. Selten bersuchen diese Falter Blüten.
Seinen Namen hat er von den blau schillernden Flügeloberseiten, die man hier leider nicht sieht. die FLügelunterseite kann sixh allerings auch sehen lassen
Hallo, hier Bild 2 oder auch die Fortsetzung
von
überschätzt
Man sieht -glaube ich- deutlich, wer hier wen verscheucht.
Der Blick vom rechten Bussard spricht auch Bände...vermenschlicht.
Gruss Eric
Ich habe lange gebraucht bis ich es bestimmen konnte. Kein Wunder wenn man meint es sei eine Reiherschnabel Art, es aber zu den Storchschnäbeln gehört.
Jo, er hat mir sogar die Zunge rausgestreckt 😁
Früh am Morgen hat mich dieser junge Rehbock erfreut, schön wenn man so früh mit Ansehen kann wie die Welt und die Tiere darin zum Leben erwachen.
Grüsse
Mario
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