Da die Hirsche noch nicht so richtig in Schwung waren, kam ich auf die ziemlich verwegene Idee, die Seeschwalben im Sturzflug zu
fotografieren. Weit entfernt habe ich wunderbare Serien geschafft - aber als es anfing zu regnen, kamen die Einschläge näher und
die Hoffnung stieg auf einen Kompromiss aus Nähe und rasanter Pose. Am Ende blieb die Kamera heil und ein paar Treffer gab es dann auch noch. 😄
Eine Große Heidelibelle im Spätsommer. Hier in den Dünen ist es die, mit großem Abstand, häufigste Libellenart im Spätsommer/Herbst. Da sie doch immer gerne still sitzen sind sie einer meiner Lieblingsmotive.
Anfang September habe ich mein Glück an einem Limikolenspot versucht und kurz nach Sonnenuntergang kamen diese beiden Bekassinen ziemlich nahe. Zuvor lag ich schon etwa 2,5 Stunden an dieser Stelle und konnte mich nicht bewegen - hat sich aber gelohnt.
Es war nicht das beste Jahr zum Wiesenweihenfotografieren, aber ein hinreichend gutes. Netterweise haben wenige dieser sich einen Wegrand als Ruheplatz auserkoren. Da sitzen (eigentlich stehen) sie dann zur Zeit des besten Lichtes herum und werden erst aktiv, wenn mein Lieblingslicht eigentlich schon weg ist. Ich denke jedoch, dass es in diesem Fall noch erträglich war. Es war eine schöne Gelegenheit, den Tagesablauf der WW kennenzulernen. Ab und zu waren ja auch kleine Besonderheiten dabei - si
Jedes mal wenn ich auf unserer Terrasse sitze blicke ich hinauf zum Schwendberg unterhalb der Filzenlacke.
Bei Schönwetter war ich schon oft dort, aber im Herbst bei schlechtem Wetter, das geisterte schon lange im Kopf umher.
Also war es vorgestern soweit und ich konnte mit meiner Frau los starten.
Der Nieselregen und der immer wieder aufsteigende Nebel kühlte die Luft recht stark ab. Die Farben der Heidelbeersträucher sind feuerrot. Die Lärchen sind teilweise schon goldig. Die Flechten auf den
Es ist ein fantastischer Riesensee, der Victoriasee
Hier habe ich bewusst high key gewählt um die rauhen Wellen am See im Hintergrund zu minimieren
Liebe Grüße und viel Freude falls es gefällt
Barbara 😊👋
Das Zitat von Rudyard Kipling (Dschungelbuch) passt schön zu den wundervollen Tierbegegnungen, die wir in Indiens Nationalparks erleben durften.
Leider waren es weniger Tiger-Sichtungen als wir erhofft hatten, aber das ist eben auch Natur. Und die zwei / drei kurzen Momente waren absolut unglaublich. Die Schönheit der großen Katzen und die Eleganz, mit der sie sich bewegen, ist einfach umwerfend und raubt einem den Atem!
Das Bild zeigt Jalai - die Schönheit führte zu dem Zeitpunkt drei halbwüchs
Der kleine Waldsee, der abseits der Hauptwege kaum bekannt ist,
fasziniert immer wieder mit seine Farbenpracht und Abgeschiedenheit.
Der richtige Ort um den Tag ausklingen zu lassen.
Es gibt insgesamt drei Krokodilfamilien: Gaviale, Alligatoren und „Echte Krokodile“.
Sie sind ausschließlich Fleischfresser und ernähren sich vor allem von Fisch.
Nilkrokodile kommen in Afrika südlich der Sahara in wasserreichen Gebieten vor.
Sie leben meist in stehenden bis langsam fließenden Gewässern.
Mit einer Körperlänge von bis zu 6 m und einem Körpergewicht von bis zu 700 kg sind sie
mächtige Tiere. Sie graben Höhlen ins Ufer, manchmal unterhalb des Wasserspiegels, wohin
sie sich zurückzi
Ich war am fotografieren von zwei Spiessern, als ich mit meinem linken Auge im Seitenblick etwas entdeckte, das über diese Geländekannte gekommen war. Sehr vorsichtig schwenkte ich meine Kamera zu diesem Objekt hin. Ich staunte nicht schlecht - dieser schöne Hirsch stand da und betrachtete längere Zeit das komische getarnte Etwas, das da am Boden sass. Sehr wahrscheinlich konnte er auch mit seinem Geruchsorgan feststellen, dass da irgend was menschliches vorhanden ist. Erst neigte er sich dann e
Im letzten Jahr gab es bei mir in der Gegend schon wenige, aber heuer waren es leider noch weniger.
Es ist viel zu Trocken ,es regnet kaum und wenn sehr wenig bei mir in Wien und Umgebung.
Pilze gibt es auch kaum, aber das ist eine andere Geschichte.
... bei Familie Pilz! Ich denke, es sind Grünblättrige Schwefelköpfe , aber ganz sicher bin ich nicht.
Es waren weit und breit die einzigen Pilze, außer Mini- Goldgelben- Korallen, die wir heute überhaupt gesehen haben. Glücklicherweise wuchsen sie auf einem Baumstumpf, das machte das Fotografieren für mich einfacher.
Beim Ansitzen auf Wasservögel kommt immer mal wieder die Ringelnatter vorbei.
Meistens ist sie schnell wieder weg . Beim letztem mal ansitzen hat es aber dann doch mit einem <bild geklappt.
VG holger
Zunächst erfolglos nur mit dem Macro an einem kleinen See mitten im Pfälzerwald unterwegs, interessierten mich schließlich die Strukturen auf der Wasseroberfläche.
Durch einen leichten Wind, im Gegenlicht, und den Schattenwurf der ufernahen Bäume ergaben sich ständig neue, fast farblose Motive.
Viele wirkten auf mich wie ein Blick in den fernen Weltraum.
Da hatte ich Glück. Momentan findet eine Invasion von sibirischen Tannenhähern im Osten und Norden von Deutschland statt. Dieser hier hat es doch tatsächlich bis ins Münsterland geschafft. Dank eines Tipps konnte ich den Vogel finden und er war wenig scheu. Er sammelte Nahrung am Straßenrand rund um eine große Buche, wo der Boden voll mit Bucheckern war und dann flog er immer in die Hecke dahinter,um die Buchecker zu verspeisen. Wenig später kam er wieder raus,um neue Bucheckern zu sammeln. Für
Eine schöne Herbststimmung in Lappland. Die gelb gefärbten Birken leuchten richtig in der Landschaft, während die dunklen Wolken und Schatten einen schönen Kontrast dazu bilden. Ich finde, gerade dieses Zusammenspiel von Licht und Farben macht den besonderen Reiz dieser nordischen Landschaft aus.
Ich freue mich immer wenn ich ihn sehe den Mittelspecht, ( bin ja ein bekennender Spechtfan ) er kommt nicht all zu oft vielleicht 1-3mal im Jahr und dann passiert es auch oft das ich ihn versäume den er kommt in seiner Fase nicht regelmässig es ist immer schwer was gutes von ihm zu bekommen aber dieses Jahr hatte ich mal wieder richtig Glück !
Grüsse
Mario
Der kleine Bläuling begegnete mir in Uganda an einer unscheinbaren kleinen Hecke
Einen deutschen Namen konnte ich nicht finden (Eicochrysops hippocrates) gehört auf jeden Fall zu den Bläulingen
Lg Barbara 😊 👋
Ein Tannenhäher der sibirischen Unterart macrorhynchos bei der Nahrungssuche mit einer Haselnuss im Schnabel im Park einer kleinen Stadt. Bei schlechtem Fruchtansatz der sibirischen Arven wandern in manchen Jahren große Scharen der Unterart macrorhynchos im Frühherbst aus Nordostrussland und Sibirien nach Mitteleuropa. Sie fallen dort durch ihre geringe Scheu auf. Der Schnabel ist eher gleichmäßig schlank und durchschnittlich etwas länger, die weiße Schwanzendbinde breiter als beim Europäischen
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.