Ich war am fotografieren von zwei Spiessern, als ich mit meinem linken Auge im Seitenblick etwas entdeckte, das über diese Geländekannte gekommen war. Sehr vorsichtig schwenkte ich meine Kamera zu diesem Objekt hin. Ich staunte nicht schlecht - dieser schöne Hirsch stand da und betrachtete längere Zeit das komische getarnte Etwas, das da am Boden sass. Sehr wahrscheinlich konnte er auch mit seinem Geruchsorgan feststellen, dass da irgend was menschliches vorhanden ist. Erst neigte er sich dann e
Im letzten Jahr gab es bei mir in der Gegend schon wenige, aber heuer waren es leider noch weniger.
Es ist viel zu Trocken ,es regnet kaum und wenn sehr wenig bei mir in Wien und Umgebung.
Pilze gibt es auch kaum, aber das ist eine andere Geschichte.
... bei Familie Pilz! Ich denke, es sind Grünblättrige Schwefelköpfe , aber ganz sicher bin ich nicht.
Es waren weit und breit die einzigen Pilze, außer Mini- Goldgelben- Korallen, die wir heute überhaupt gesehen haben. Glücklicherweise wuchsen sie auf einem Baumstumpf, das machte das Fotografieren für mich einfacher.
Beim Ansitzen auf Wasservögel kommt immer mal wieder die Ringelnatter vorbei.
Meistens ist sie schnell wieder weg . Beim letztem mal ansitzen hat es aber dann doch mit einem <bild geklappt.
VG holger
Zunächst erfolglos nur mit dem Macro an einem kleinen See mitten im Pfälzerwald unterwegs, interessierten mich schließlich die Strukturen auf der Wasseroberfläche.
Durch einen leichten Wind, im Gegenlicht, und den Schattenwurf der ufernahen Bäume ergaben sich ständig neue, fast farblose Motive.
Viele wirkten auf mich wie ein Blick in den fernen Weltraum.
Da hatte ich Glück. Momentan findet eine Invasion von sibirischen Tannenhähern im Osten und Norden von Deutschland statt. Dieser hier hat es doch tatsächlich bis ins Münsterland geschafft. Dank eines Tipps konnte ich den Vogel finden und er war wenig scheu. Er sammelte Nahrung am Straßenrand rund um eine große Buche, wo der Boden voll mit Bucheckern war und dann flog er immer in die Hecke dahinter,um die Buchecker zu verspeisen. Wenig später kam er wieder raus,um neue Bucheckern zu sammeln. Für
Eine schöne Herbststimmung in Lappland. Die gelb gefärbten Birken leuchten richtig in der Landschaft, während die dunklen Wolken und Schatten einen schönen Kontrast dazu bilden. Ich finde, gerade dieses Zusammenspiel von Licht und Farben macht den besonderen Reiz dieser nordischen Landschaft aus.
Ich freue mich immer wenn ich ihn sehe den Mittelspecht, ( bin ja ein bekennender Spechtfan ) er kommt nicht all zu oft vielleicht 1-3mal im Jahr und dann passiert es auch oft das ich ihn versäume den er kommt in seiner Fase nicht regelmässig es ist immer schwer was gutes von ihm zu bekommen aber dieses Jahr hatte ich mal wieder richtig Glück !
Grüsse
Mario
Der kleine Bläuling begegnete mir in Uganda an einer unscheinbaren kleinen Hecke
Einen deutschen Namen konnte ich nicht finden (Eicochrysops hippocrates) gehört auf jeden Fall zu den Bläulingen
Lg Barbara 😊 👋
Ein Tannenhäher der sibirischen Unterart macrorhynchos bei der Nahrungssuche mit einer Haselnuss im Schnabel im Park einer kleinen Stadt. Bei schlechtem Fruchtansatz der sibirischen Arven wandern in manchen Jahren große Scharen der Unterart macrorhynchos im Frühherbst aus Nordostrussland und Sibirien nach Mitteleuropa. Sie fallen dort durch ihre geringe Scheu auf. Der Schnabel ist eher gleichmäßig schlank und durchschnittlich etwas länger, die weiße Schwanzendbinde breiter als beim Europäischen
Die nächste Kleinlibelle aus meiner Serie der Philippinischen Libellen. Dieses mal ein Männchen der Coeliccia böttcheri. (Ja, ein wissenschaftlicher Name mit ö).
Diese kleine Jungfern leben tief am Boden, meistens in der nähe von sehr kleinen Bächen, diese sind ab und zu auch fast trocken. Zu erkennen sind sie am besten an ihren Anhängen.
Wir wollten gerade die Fahrräder anschließen und an den Strand gehen, als ich den Ruf gehört habe.
Tannenhäher an der Ostsee, kann nicht sein. Aber er war dann auch gleich präsent und nicht scheu.
Später habe ich dann vom Einflug aus Finnland gelesen und einige Meldungen gesehen.
Solche Überraschungen sind das Salz in der Suppe.
Beste Grüße
Thomas
Als es in 10 Metern Entfernung plötzlich heftig raschelte, hatte ich so einen Verdacht.
Kurze Zeit darauf querte die Wildsau den Weg und blickte mich wahrscheinlich genau so überrascht an, wie ich sie...😅
Gott sei Dank wird in dem Gebiet nicht gejagt und Nachwuchs war wohl auch keiner dabei, so dass die Sache zwar mit
Herzklopfen aber ansonsten glimpflich von Statten ging...
Wie jedes Jahr habe ich auch jetzt wieder jedes Mal wenn ich ins Rotwildgebiet hinauf ging Sperlingskäuze mindestens gehört wenn es noch dunkel war.
Diesen hier habe ich aber kurz vor der Brunft angetroffen und er tat mir den gefallen und liess sich einige Male ablichten.
... Maronenröhrling, den ich heute fand. Die Pilz-Ausbeute war sehr gering.
Umso mehr freute ich mich über diesen kräftigen Maronenpilz, mit dem ich mich eine längere Zeit beschäftigen konnte.
Viele Grüße
Lothar
War heute noch mal bei den Wasseramseln.
Nach gut einer Stunde warten kam sie dann und jagte etwa ein 20 min
in der Nähe so das es einige Aufnahmen gab. etwas mehr Licht wäre schön gewesen aber am Ende bin ich zufrieden.
Euch einen schönen Abend
VG Holger
Noch ein letztes Hirschfoto von der diesjährigen Brunft.
In der Morgendämmerung betrat er kurz die Bühne, nach wenigen Fotos
zog er wieder in den Einstand.
Das Tor zum Sarek-Nationalpark.
Links erhebt sich der markante Berg Tjåkkelij, rechts die charakteristische Felsformation des Skierffe. Dazwischen zeichnen sich bereits die schneebedeckten Gipfel des eigentlichen Sarek-Massivs ab. Im Vordergrund erstreckt sich die herbstlich gefärbte Fjälllandschaft mit ihren goldbraunen Zwergsträuchern und lichten Birkenwäldern.
Hier beginnt der Weg hinein in die wilde Bergwelt, in Richtung des Sees Laitaure, der den Abschluss bzw. Beginn des Rapadalen markiert
Gestern gabs endlich mal etwas Nebel in den umliegenden Wäldern.
Im Waldesinneren hält sich die Laubfärbung noch zurück, dennoch
habe ich das friedvolle Waldfeeling in vollen Zügen genossen.
Gruß Wolfgang
Dieses ist das zweite Bild eines Shootings von dem ich vor einiger Zeit schon ein Bild hochgeladen hatte. Dieses ist kaum beschnitten, und Farbgebung und BG sind etwas
anders, aber ich mag es sehr mit dem welken Gewusel, das sicher nicht jedem gefällt.Keinerlei Beeinflussung.
LG,
Marion
.....ist Feuersalamander Zeit.
Wenn das Wetter passt, sind sie überraschend zahlreich anzutreffen.
Und am frühen Morgen sitzen sie dann auch gerne mal etwas freier,
bevor sie sich im Laufe des Vormittags wieder gut verstecken.
...ist im Süden der iberischen Halbinsel häufig zu beobachten: meist sind die Blauelstern in Gruppen unterwegs und dabei sehr unruhig/quirlig, häufig scheuchen sie sich gegenseitig auf...
So auch hier, gerade erst hatte sich die Blauelster auf die Zweige im Hintergrund gesetzt, flog sie auch schon wieder ab.
Viele Grüße
Klaus
Der Nebel verführt zum Experimentieren.
So geschehen auf einer Wanderung im steilen Bergwald an der Nebelgrenze.
Ich wollte einfach mal dem Zauber der alten Buchen und Ahorne einen Wirbel verpassen.
Die Aufnahme ist schon ein paar Jahre her. Vielleicht gefällts?
Viele Grüße
Klaus
Guten Morgen 😊
Heute gibt es einen typischen Afrikaner, den Mausvogel, er heisst so weil er vom Aussehen und Verhalten an eine Maus erinnert (rennt in den Ästen wuselig herum) es gibt mehrere Arten die man in Afrika entdecken kann und sie sind meist in kleinen Grüppchen unterwegs, relativ scheu aber oft zu sehen
Ganz neu im forum ist er hier nicht, ich hab da noch einen entdeckt
Liebe Grüße
Barbara
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