Guten Sonntagmorgen zusammen
Von dieser wunderschönen Agame habe ich erst kurz vor dem Grenzübergang zu Tansania erfahren, kaum im Land habe ich sie schnell entdeckt. Die dominanten Männchen färben sich extrem, und sie sind wirklich wirklich pink und blau, und werden deshalb auch Spiderman-Agame genannt. Der offizielle deutsche Name ist Stahlblaue Felsenagame oder Mwanza Agame, denn sie lebt im Gebiet um Mwanza einer Stadt am Victoriasee.
Ich hoffe sie gefällt euch, da folgen noch Bilder, ich b
Dieser Jungfuchs schien seine Mutter regelrecht anzubetteln, dass sie noch ein bisschen mit ihm spielt. Durch liebkosen und knabbern am Ohr versuchte er immer wieder sie zu aktivieren. Mutti dagegen war wohl froh einfach mal zu relaxen. In diesem Sinne – ich wünsche allen einen entspannten Sonntag!
Hallo zusammen, die wohl schönsten Urlaube habe ich auf den Seychellen verbracht.
Sowohl die tollen Landschaften, die schneeweißen Strände, das türkis blaue Meer
die überwältigende Natur mit all seinen Bewohnern zu Land und Wasser, und
nicht zu vergessen seine liebenswerten Menschen lassen mich immer wieder dort hin
zurückkehren.
Nun bin ich wirklich nicht der perfekte Landschaftsfotograf, aber bei diesen traumhaften
Stränden kann man einfach nichts verkehrt machen😄😅😉
Sehnsuchtsvolle Grüße,
Stef
Es ist eigentlich nur eine Mini-Höhle, aus der ich diese Szene im Januar umsetzen konnte - der Morgen war sehr still, ohne den üblichen Wellengang. Die Atmosphäre war so, wie man es sich in der Naturfotografie wünscht, ich genoss den Sonnenaufgang sehr.
Wünsche euch einen schönen Ausklang der Woche!
Viele Grüße,
Thomas
Guten Morgen zusammen,
nachdem mein Mohn nicht so viel Anklang fand,
habe ich heute eine meiner Lieblingspflanzen für Euch, den Lein.
Ich m<g diese Zartheit. Die filigranen Blüten überleben meist nur einen Tag,
dann treibt sie der Wind dahin.
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.
LG Ute
Nebel ließ die Enten immerwieder fast unsichtbar werden. Zu Glück schwammen sie ständig in und her und tauchten wieder auf.
LG Kerstin
PS oder ist das eher Landschaft??
LG Kerstin
... bzw genauer, das fliegende Brett, so nennt man unseren größten Greif dann scherzhaft auch mal.
Die über 2m großen Schwingen sind sehr breit, rechtwinkling und fast wie Bretter geformt, dazu hält der Seeadler seine Flügel im Gegensatz z.B. zum Steindadler der seine Flügel gerne auch mal V-Förmig hält, sehr wwgerecht, was den Brett-Eindruck verstärkt und schon hat man einen Spitznamen weg.
In Meck.-Pomm fotografiert, immer wieder beeindruckend!Gruß
Stefan
Hallo,
hier mal ein Bild rund das Revier mit den Fisch- und Seeadlern,
aber eben auch Milanen. Sozusagen ein Arbeitsbild.
Während der junge Fischer auf dem Beiboot seiner durchaus schweren Tätigkeit nachgeht,
versuche ich auf dem grösseren Kutter die Diebstähle festzuhalten, um später Anzeigen glaubhaft nachzuweisen.
Hier war ein Rotmilan der "dreiste Dieb". 🤪
Gruss Eric
Im Sommer konnte ich wieder viel Zeit mit den Bienenfresser verbringen. Da sie hier oft auf Stromleitungen sitzen, versucht man einfach alles um ein wenig mehr Natur zuzufügen.
VG Helga
Seine Majestät entschließt sich erst im grellen Mittagslicht seine Bahnen zu ziehen. 🙄
Zu jammern gibt es natürlich immer etwas, das Licht, meine Ausrüstung usw....
Aber seine imposante kraftvolle Erscheinung beeindrucken auf jeden Fall und bleiben in Erinnerung !!
-nur minimal beschnitten-
BG Steffen
Eigentlich gilt er als extrem schwierig zu fotografieren: scheu, schreckhaft und ständig in Bewegung: der Haubenfischer, einer der größten Eisvögel der Welt. Am letzten Tag unserer Japan-Reise, das Gepäck bereits verstaut, machten wir noch einen kurzen Abstecher in einen Park. Und plötzlich saß er da.
Nur wenige Meter entfernt.
Er flog einen Kanal zur Fischjagd an, flog mit der Beute davon, und kam wieder. Das Ganze wiederholt sich sogar mehrfach. Nicht geplant, nicht vorbereitet – und auch nich
Im Raum des Pazifiks findet man häufiger Strände, deren Sand sich nur bei genauen Hinschauen von dem anderer Strände unterscheidet. Es sind alles Miktrofossilien. Für viele Einwohner dieser Region bedeutet ein "Bad" in diesemm Sand die Verknüpfung mit der Hoffnung auf Gesundheit, Glück und langes Leben. Deshalb sind Abstecher zu diesen Stränden Ziele vieler Hochzeitspaare.
Dieser Kapuzineraffe hat uns quasi ausgespäht als wir in Cahuita (Costa Rica) auf unserer Wanderung durch den Nationalpark eine Bade-Pause eingelegt hatten. Gemeinsam konnten wir nicht ins Wasser gehen, seine Kumpels warteten schon in den Bäumen um auf Beutetour zu gehen und unsere Rucksäcke zu checken oder zu leeren.... Dieser hier lief immer wieder auf einer Richtung Wasser abgeknickten Palme hin und her um uns zu beobachten. Die Kapuzineraffen gehören zu den intelligentesten Tieren der Welt.
Der Randring-Perlmutterfalter gehört zu den hierzulande
stark gefährdeten Tagfalterarten.
In Bayern konzentriert sich die Verbreitung der Art vor allem im Voralpenland.
Die stabilen Populationen in den Hochlagen der Rhön gehören zu den
letzten Bastionen der Art im bayerischen Norden.
Ein schönes Wochenende wünscht euch
Wolfgang
Die Feuchtigkeit lässt sie wieder sprießen. Immer wenn ich verräterrisches grünlich verfärbtes Holz sehe, nehme ich es auf. Meist wachsen sie dann auf der Unterseite des Holzes.
Hallo zusammmen, neulich konnte ich eine Würfelnatter beobachten und fotografieren, die unmittelbar vor mir das Wasser verließ.
Mit sehr viel Geduld und Ruhe habe ich ein paar Bilder gemacht, von denen ich bereits eines hier gezeigt habe.
Ist übrigens ein anderes Exemplar, nicht daswas ich hier aktuell am Start habe. 🤘😅
L.G Stefan
Hirschkuh im ersten Sonnenlicht und mit etwas Nebel im Wald.
Der Brunfthirsch zeigte sich einige Minuten später, allerdings
wollte er nicht so richtig in meine Richtung schauen
Wenn mir an Wien etwas außergewöhnlich gut gefällt, dann ist das der große Anteil an grünen Flächen und deren liebenswerte Bewohner😉.
Einige der urbanen Flächen Wiens sind ja für deren Vorkommen der Feldhamster weit über die Grenzen hinaus bekannt ... für mich immer ein Erlebnis, diese Tiere so hautnah erleben zu können!
Gesehen im "Paradies", mein kleines Paradies am Victoriasee in Tansania
19 Nächte (auf 2x aufgeteilt) haben wir dort verbracht
Die Erinnerungen sind noch ganz frisch...
Auch bei uns ist die Hirschbrunft wieder am anlaufen. In diesem Gebiet ertönen die Rufe der Hirsche immmer häufiger und auch heftiger. Dieser Hirsch zeigte mir schön seine Pose, wenn er seinen Ruf von sich gibt.
die Ödlandschrecken im Flug aufzunehmen.
Im September sind sie schön groß und farbig,aber auch hammerschnell,leider.
Aber mit etwas Geduld und Zähigkeit gibt es doch ein paar Bilder,die halbwegs
vorzeigbar sind,auch wenn die Knie aufgeschürft sind,und sehr viele Fehlschüsse
ausgemustert werden müssen .
Hier ist also die Rotflügelige Ödlandschrecke im Flug,auch wenn man die roten Flügel
leider nicht sieht.Sie starten so unsagbar schnell und breiten die Flügel nur bei langen Flügen aus,
bei 1-2m k
Selten gelingt es (mir), sich einer Waldeidechse mit dem Makro auf 20 cm trotz aller Vorsicht zu nähern. Dieses Exemplar war äusserst kooperativ. Ganz langsam entfernte ich mich wieder - und die Echse verblieb an ihrem Plätzchen ...
Wir haben uns einfach an den See gesetzt. Die Sterntaucher unerreichbar am anderen Ende,
sie auf dem Nest, er in "habacht" unweit von ihr.
Lange ist nichts passiert, ein Bruchwasserläufer, sonst nichts.
Dann ist er gestartet, genau in unsere Richtung, kam immer näher.
Genau im richtigen Abstand ist er zur richtigen Seite abgedreht, wunderschön!
Beste Grüße und ein schönes Wochenende
Thomas
... bei der Nektaraufnahme auf einem Rainfarn (Tanacetum vulgare).
Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Insektenarten,
darunter auch etliche Schmetterlinge die Blüten des Rainfarns besuchen.
Viele Grüße Lothar
Es war in einem Frühsommer als ich da durch eine hohe Wildwiese unterwegs war und da stand diese Rehricke plötzlich fast vor mir und ich glaube sie sah mich nicht gleich.
Und jetzt nur nicht bewegen, nicht Atmen und mit zeitlupenartigen Bewegungen brachte ich ganz langsam meine 7D MII mit dem 500er dran nach oben die ich bereits in Händen hielt und eigentlich glaubte ich an gar nichts mehr aber es hat wahrhaftig geklappt wie das Bild zeigt.
Ich konnte sogar etliche Aufnahmen mitnehmen bis sie en
Auf der Fahrt von Arequipa zum Colca Canyon geht es über atemberaubende Landschaften in großer Höhe. Hier in ca. 4000m Höhe gibt es eine Raststation. Ein Alpaka stand fotogen zwischen den Vulkanen Misti und Chachani im Hintergrund.
Der Blick in die andere Richtung und mit besseren Wetter als bei Horst.
Eine ähnliche Variante hatte ich zwar schon mal eingestellt, stört hoffentlich niemand.
Nach Korrektur von Peter, ist es doch der Feurige Perlmuttfalter (Fabriciana Adippe). Zeigt nur, wie schwierig es ist, auch hier ähnliche Arten sicher zu bestimmen. Dank an Peter.
Grüße Ingolf
Die Jungeulen sind alle weg, das Weibchen hat es in diesem Sommer auf der Straße erwischt.
Was bleibt ist das Männchen auf diesem Bild, umso schöner für mich noch einmal als Erinnerung
an die diesjährige Brutzeit das ein oder andere Bild zu haben.
... ist die Sumpfohreule. Vor 15 Jahren war sie noch ein -wenn auch seltener - Wintergast im Oderbruch. Lang ist es her. Umso erfreuter war ich, dieses Jahr an der Nordseeküste SOE angetroffen zu haben. Ein ganz fantastisches Naturerlebnis.
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