Hallo zusammen,
jetzt ist es klar - wir haben das große "Grau" hinter uns gelassen und können uns wieder über steigende Temperaturen freuen!
Passend dazu zeigen sich hier die Küchenschellen langsam aber sicher in ihrer schönsten Pracht.
Leicht abgeschattet bringe ich diese beiden Schönheiten inmitten der Farbexplosion hier ein und freue mich auf viiiele weitere Bilder zum Themenwettbewerb.
Habt Freude an der Aufnahme!
Liebe Grüße
Benjamin
Heute musste ich spontan meine Gartenarbeit unterbrechen, da ein paar Rotmilane
mit pfeifenden Geräuschen auf sich aufmerksam machten.
Schnell die Kamera geholt, und ich konnte noch ein paar Attacken aufnehmen.
In unserem kleinen Tal sind an einem Berghang sehr oft kreisende Raubvögel zu sehen.
Heute konnte ich dort 6 Rotmilane gleichzeitig beobachten.
Grüße Michael
Specht in action...fast formatfüllend für mein Tele und ein wenig dynamischer und verwischter als ich eigentlich anstrebe - aber bei 1/1250 war ISO schon grenzwertig hoch. Fast wie ein Greifvogel!
lg
Mike
Eigentlich wollte ich die Bartmeisen fotografieren, leider ließen sie sich, wie in den anderen Tage vorher, nicht blicken. Als ich den Rückweg antreten wollte, setzten sich zwei Schwanzmeisen in unmittelbarer Nähe auf einen Baum, sie flogen hin und her, verweilten dann eine Zeitlang, zum Glück bei bestem Licht. So konnte ich sie ablichten.
Mit dem kleinen Steinkauz verabschiede ich mich hier.
Habe morgen einen 13 Std Arbeitstag und von Montag begleite ich meine Frau auf Dienstreise.
Vorsichtshalber packe ich mal die lange Tüte ein.
Bis Donnerstag und allen ein tolles Wochenende.
Hallo zusammen, die Larve der blaugrünen Mosaikjungfer überwintert im Sediment von Kleingewässer.
Sie steigt bei milden Temperaturen aus dem Wasser, um sich zur fertigen Libelle
zu entwickeln.
Die verlassenen Exuvien findet man dann als geisterhafte Masken im Schilf und an den Binsen hängend.
Kommt man in den Genuss, einen Schlupf und den Abflug zu beobachten, dann ist das jedes mal ein Highlight für einen Fotografen.
Hier hat sich der zeitliche Invest wieder voll und ganz gelohnt.🤟😁
L.G Stefan
Leider ist der Bestand der Märzenbecher an dem mir bekannten wilden Standort durch das massive Abholzen des Waldes nahezu erloschen, in diesem Jahr fand ich nur noch eine Fläche von 3x3 m auf denen noch wenige eher kümmerliche Exemplare vor sich hin "vegetierten". So traurig....
Aber der Märzenbecher gehört für mich zum Frühling und so möchte ich ein älteres Bild einstellen, ich hoffe dass das auch okay ist.
An dem damaligen kalten Morgen kam endlich ganz zögerlich die Sonne bis zum Wa
... hier sind es die Gänseblümchen, im Norden Griechenlands waren es unzählige Scheinkrokusse, die den Frühling begrüssen ...
Ein schönes frühlingshaftes Wochenende wünscht euch allen
Edith
Ein wenig mitgezogen bei seinem schnellen Zug durch den Teich.
Und endlich nach 5 Jahren mal wieder ein bisschen Urlaub
Ein paar schöne Tage in einem Feuchtgebiet in einem kleinen Nachbarland.
Heute morgen waren die Gebirgstelzen sehr aktiv. Sie sind gerade am Balzen, sodass viel Hin und Her geschieht. Mit etwas Glück kann man Flugszenen erwischen ....
Hier sieht man eine Große Heidelibelle (Sympetrum striolatum) mit den typischen braun-rötlichen Pterostigmata, das sind die dunklen, rechteckigen Male an der äußeren Flügelkante. Dieses sind nicht nur Signal für die Partnerwahl, sondern auch „Trimmtanks“ für die Flugstabilisierung. In diesen wir je nach Notwendigkeit Hämolymphe hineingepumpt (je schneller der Flug, desto stabiler müssen die Flügel sein).
Bei Großlibellen (Anisoptera) ist das Pterostigma meist sehr markant und kräftig ausgebildet
Rausu – an der Ostküste Hokkaidōs. Dort, wo im Winter das Packeis aus dem Ochotskischen Meer in die Meerenge gedrückt wird. Hier treffen Naturschutz, Fischerei und Tourismus unmittelbar aufeinander – und ich gebe offen zu: Ob dieses Zusammenspiel wirklich nachhaltig ist, weiß ich nicht.
Fakt ist: Der Bestand des Riesenseeadlers gilt als abnehmend. Weltweit gibt es weniger als 2.000 Brutpaare, und im Schnitt bringt ein Paar nur etwa 0,6 Jungvögel pro Jahr durch. Lebensraumverlust und Störungen se
Vier Stunden nach Sonnenuntergang konnte ich den nächtlichen Geist an meinem Stall abpassen.
Kurz zuvor fingen die Steinkäuze auf der Weide an zu schreien, da wusste ich, dass die Schleiereule
jeden Moment in den Stall flüchtet. Wenige Augenblicke später kam sie dann wieder an die Öffnung.
Im Anhang eine alternative Darstellung.
Moin
Da ich ab heute als Alt gelte, (66) habe ich mir dieses Bild ausgesucht.
Nicht falsch verstehen ich bin auf der positiven Seite....
Aber hier in dem Bild ist wie in keinem anderen von mir, der ewige Kreislauf der Natur zu sehen.
Die Panik in den Augen des Zebras und die Entschlossenheit der Löwin Yaya.
Massai Mara.
https://www.youtube.com/watch?v=1Hcw86n_GZI
https://www.nikon-fotografie.d [verkürzt] enia-tag-9.308881/post-2941579
Bis heute Abend, spät. Ich muss jetzt zur Arbeit....
der Molch muss rein...
Beobachtungen am Ochsenmoor diese Tage.
Zur Info.. die Flächen sind aktuell noch sehr sehr nass aber die Reiher freut es.
Frösche und andere Amphibien naturgemäß weniger .
Gruss Eric
NGC 2174,ist ein Emissionsnebel im Sternbild Orion, er ist ca. 6400 Lichtjahre von der Erde entfernt.
Der Durchmesser beträgt 75 Lichtjahre. Er wird auch Affenkopfnebel genannt, weil er dem Kopf eines Makaken ähnlich sieht.
Trotz bescheidener Lichtverhältnisse (Bortle Wert 6-7) ist das Ergebniss mMn.ganz akzeptabel.
Guten Morgen 😊
Im Addo Elephant NP stehen die Dung Beetle auf jeden Fall unter Schutz, Schilder und Infos sind diesbezüglich überall zu sehen. Und sie sind dort eine kleine Attraktion, denn wo gibt es schon so viel Elefantendung wenn nicht hier im Addo. Weit über 600 Elefanten leben in diesem Park, da geht es den Mistkäfern hervorragend.
Die Kugel dient unter anderem auch der Eiablage.
Ein kurzes Video zum Bild findet ihr auf meiner Instagram-Seite unter den aktuellen Videos😊👋
https://www.insta
Es ist der Wahnsinn, was die Tiere über sich ergehen lassen müssen. Echt krass. Der Frosch Laich liegt morgen mit einer Eisschicht bedeckt. Erst so gegen Mittag kommt die Sonne, wo sie auftaut. Und nur schon die steile Wand, wo sie hochgleiten müssen, vom Bergbach in die kleinen Seelein. Soviel Stunden wie dieses Jahr habe ich, glaub ich, noch nie bei den Fröschen verbracht.
Adler gehören innerhalb der Ordnung der Greifvögel zur Familie der Habichtartigen.
Der Begriff Adler ist eine nicht näher definierte Bezeichnung für große und kräftige Arten von Greifvögeln.
Der Kampfadler ist mit einer Körpergröße von bis zu 95 cm ein größerer Adler.
Er lebt in den Savannen in Afrika südlich der Sahara.
Weibchen sind größer und schwerer als die Männchen. Er ernährt sich von kleinen bis mittelgroßen Säugetieren.
Der Ruaha NP liegt im Süden Tanzanias und ist mit ca. 20.000 qkm ei
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