Zwar knallt die Sonne hier zur Zeit gnadenlos, so dass Fotografieren oft kaum möglich ist, aber zwischendurch gibt es auch schon mal Wolken. Diese Echse wartete auf die Rückkehr der Sonne...
LG,
Marion
NGC 1893 ist ein Offener Sternhaufen mit eingebettete Emissionsnebel (IC 410) im Sternbild Fuhrmann am Nordsternhimmel.
Nicht all zo oft gezeigt und sicher nicht für alle interessant aber evtl. hat ja der oder die die andere trotzdem ein wenig Freude daran.
Hallo zusammen,
obwohl die Sonne noch auf die Sternmieren schien, hatte sich dieser Wolli dort schon zum Schlafen platziert.
Er ließ sich zumindest nicht durch meine Annäherung mit der Kamera stören.
LG
Christine
Entdeckt hab ich sie in Bosnien-Herzegowina, ohne zu wissen - was es genau war, die Orchideenfans können es sicher kaum glauben...
Liebe Grüße
Habt ein schönes Wochenende ☀️
Ich war eigentlich auf Vogelpirsch aber bei einem Tümpel in den Auen der Traun habe ich diesen feschen Frosch entdeckt.
Vielleicht kann mir jemand bei der Bestimmung helfen, aber ich denke - aufgrund von einem Hinweis auf einer anderen Plattform - dieser große Bursche mit ca. 20 cm könnte ein Ochsenfrosch sein. Damit handelt es sich leider wahrscheinlich um eine invasive Art.
lg
Mike
... wann gibt es Frühstück?
Die Masurische Seenplatte ist ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber und bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Tierwelt zu erleben. In den Masuren sind Kraniche, die in den Frühling zurückkehren, sowie andere Vogelarten wie Möwen, Reiher und Singvögel zu beobachten. Die Region ist bekannt für ihre reiche Fauna und biologische Vielfalt, die von sanften Hügeln, tiefen Wäldern und unzähligen Seen geprägt ist. Die Masuren bieten eine einzigartige Möglichkeit, die Nat
Der Braunlist gehört zur Familie der Eisvögel. Er ist von der Türkei bis SEA zu Hause. Hier präsentiert die stolze Mama ihren Nachwuchs alles prächtige Burschen. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und viele gute Fotos. HG Helmut
oder der frühe (dvor aufgenommen)späte (jetzt erst eingestellt) Osterhase (bzw. Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus, die gibt es auch in Chile, natürlich vom Menschen eingeführt). Die intensiven Farben kommen von der Morgensonne, die auf dem Hang dahinter trifft und dann auch das Wasser verfärbt. Ein weiterer magischer Moment aus Chile. (Wegen der Spiegelung auch hier im Themenwettbewerb, ich hoffe, man darf mehr als ein Bild dafür einstellen).
gestern war es so kalt, dass der Reif sehr hartnäckig war - heute schmolz er schneller und ich war im Tautropfenglitzer (das nur leider oft recht unaufgeräumt und durcheinander ist, dass es nicht leicht ist, einen Ausschnitt zu finden ohne querstehenden Halm etc.)
Schönes Wochenende!
Roberts toller Beitrag hat mich kurz ins Grübeln gebracht, ob das hier gerade reinpasst – aber egal!
Rohrweihen gehören für mich zu den Charaktervögeln, die man bei mir im Süden zwar immer öfter sieht, die einem das Fotografieren aber alles andere als leicht machen. Meistens bleibt es bei einem Belegfoto aus der Ferne. Umso schöner war es, in Ungarn endlich den Spielraum zu haben, nicht nur den Moment festzuhalten, sondern auch eigene bildgestalterische Ideen umzusetzen.
VG, Ricky
Dieser Feuersalamander saß obenauf an einem Felsen und genoss den Blick auf einen großflächigen tosenden Bachbereich. Er hatte auf diese Weise einen guten Rundum-Blick.
Selten dass die Tiere so exponiert sitzen bleiben, wenn man sich nähert. Hier hatte ich Glück und eine gute Brennweite mit dem 100-400mm Telezoom. Hilft schon sehr bezüglich der Fluchtdistanz.
Passend auf einer Terrakottafliese habe ich hier diese weibliche Sandbiene fotografieren können. Obwohl sie eine Solitärbiene ist (also jede Dame ihr eigenes Nest baut), sind diese Bienen sehr gesellig. Man findet sie oft in großen Kolonien. Es kann also sein, dass an einer geeigneten Stelle im Rasen oder Beet hunderte kleiner Erdlöcher nebeneinander liegen. Jede Biene nutzt aber strikt nur ihre eigenen Bau.
Viele Wildbienen sind extrem spezialisiert und sammeln Pollen nur von einer einzigen Pfl
Rehbock, Münsterland, April 2026
Ein echtes Highlight in diesem April war dieser Rehbock.
Früh am Morgen lag er sehr nah an der Straße.
Von weitem sah er aus wie ein Baumstumpf. Direkt an einer Buche ist er gut getarnt.
Gruß, Bernd
Hallo zusammen,
auch wenn es tagsüber bis fast 20 °C hochgeht, so sind die Nächte bei klarem Himmel noch ziemlich kalt. Bevor die Sonne sie richtig erreicht sind viele Galmeiveilchen noch mit Eiskristallen eingerahmt.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
... bei Schalbergers.
Wenn einer von uns die Schachbrettblumen besucht ist der andere natürlich auch dabei. Es ist immer interessant zu sehen was jeder an Fotos heimbringt.
Dieses " Doppelte Lottchen " hat mir besonders gut gefallen, deshalb wollte ich es gerne auch mal zeigen.
Hier um Halle werden die Teiche, an denen man die Amphibienwanderung beobachten kann, immer weniger. Viele sind ausgetrocknet, an den wenig verbliebenen gibt es einige Prädatoren. Während einer Wanderung Anfang April sah ich auf einmal viele Kröten wandern, recht spät, wie ich finde. Und sie waren bis Mittag unterwegs.
Dieses Pärchen überzeugt mich durch die schöne Färbung, da konnte ich nicht anders und mußte mich vor die beiden legen, ein paar Sekunden gaben sie mir auch zum fotografieren.
Die Schwarzkehlchen sind mir in Portugal täglich zu Hauf begegnet und so war es letztendlich obligatorisch zumindest ein paar Aufnahmen von Ihnen zu machen.
Wünsche euch einen guten Start ins Wochenende
VG Holger
Hatte ich bis Dato noch nicht, die männliche Rohrweihe...
Die Rohrweihe ist mit 48 bis 62 cm Länge fast bussardgroß, aber erkennbar schlanker und schmalflügeliger. Die Flügelspannweite beträgt bis zu 130 cm. Das Gewicht der Männchen beträgt im Durchschnitt 540 g, das der Weibchen im Schnitt 740 g.
Das größere und schwerere Weibchen ist durchgängig dunkelbraun gefiedert und hat einen hellgelben Kopf. Bei ihnen sind die Schultern und die Flügelvorderhand weißlich bis hellgelb. Der Oberkopf und die
Dieses Jahr sind alle mir bekannten Schwarzspechthöhlen von Hohltauben bewohnt. Beim Brutwechsel flog eine in einen Baum neben dem Brutbaum und so konnte ich einige Bilder machen. War mir auch recht, da Hohltauben sehr scheu und vorsichtig am Brutplatz sind.
Gruß
Theo
Mein erste Ansitz dieses Jahr auf Dachs.
Leider kammen sie erst richtig raus, als es kein Licht zum fotografieren mehr gab.
Dafür haben sie mir beim Einpacken zu geschaut.
Verrückte Welt. Nun lass ich den Bau erstmal noch in ruhe, damit sich alles wieder
beruhigt.
Gruß Andreas
Schopfwachtel (Callipepla californica), auch Kalifornische Schopfwachtel. Ursprünglich umfasete ihr Verbreitungsgebiet die nordamerikanische Westküste. Sie ist als Neozoon auch in Chile eingebürgert, in grosser Zahl.
Der Name Giraffe ist aus dem arabischer „Xirapha“ abgeleitet und heißt: Der, der schnell läuft.
Die Giraffe hat insgesamt 4 Arten und 7 Unterarten.
Der Lebensraum der Massai-Giraffe sind vor allem die Savannen im Süden Kenyas und Tanzanias.
Sie sind mit bis zu 6m Höhe (Bullen) die größten landlebenden Tiere der Erde.
Sie leben in Herden von 6 bis 12 Tieren.
Erwachsene Männchen dulden keine Rivalen auf ihrem Territorium, Weibchen haben kein Revier.
In der Trockenheit, wenn Wasser und Nahrung knap
Hallo Ihr Lieben 🙋🏻♀️
ich bin gerade etwas ungeduldig. Ausgezogen bin ich um Aronstäbe zu fotografieren. Am Ziel angekommen, waren die aber noch nicht am blühen. Da ich noch kein zufriedenstellendes Portrait vom Lerchensporn bekommen habe, habe ich mich eben daran versucht. Was meint ihr? Die kleine weiße Blüte gefällt mir eigentlich ganz gut als Begleiter.
LG Juliane
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