Von mir heute mal einen uns täglich begeitenden Vogel den ich immer noch sehr gerne Fotografiere wenn sich mir eine passende Gelegenheit bietet.
Ich weiss wir sehen hier wenig "Allerweltsvögel" was ich eigentlich schade finde und was in keinster Weise negativ oder sonstwas in der Art gemeint ist aber das hängt wohl von vielen nach dem Streben ab immer noch einem Platz 1-10 Bild hinterher zu jagen wo wohl diese Art Vögel nicht so dazugehören..
Und so will ich mit diesem Bild dieser Art
Schon kurz nach Sonnenuntergang habe ich dieses Paar erst entdeckt und musste demnach den Iso-wert ziemlich hoch setzen um ein schönes, scharfes Bild zu bekommen. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten wie KI-Entrauschung spielt das allerdings keinerlei Rolle mehr.
Nicht ganz einfach die Schleiereule zum Sonnenuntergang in der ohnehin dunklen Scheune einzufangen.
Hier hatte ich einmalig Glück, dass sie ihren üblichen Weg oben aus dem Gebälk nahm und eine Zwischenlandung einlegte,
dabei einen einzigen Augenblick still saß.
Dies ist eine weibliche Siedleragame, sie schaut in die Ferne und ins Licht, irgendwo in Westafrika...💛
Falls ihr noch nicht genug Agamenbilder von mir gesehen habt, no problem, ich habe so viele die reichen fürs ganze Universum!
Viele liebe Grüße und ein gemütliches Wochenende wünsche ich euch allen
Lg Barbara 😊 👋
Was für ein tolles Erlebnis das war, im Eisvogelhide diese wilde kleine Baummarder-Lady beobachten zu können, die dort an der Vogelfütterung genascht hat (daher kein ND).
Mir war nicht bewusst, wie klein und zart die sind! Und schnell!! Die ganze Zeit am umherwuseln und halten kaum einen Moment inne!
Der Vordergrund bekam Sonne ab (schon fast ein wenig zu viel), während der Hintergrund und der vordere Teil des Vordergrundes im Schatten lagen.
Ich hoffe, es gefällt und wünsche euch allen schonmal
Hallo zusammen, nach dem ich kürzlich einen " Springfrosch " hier gezeigt habe,
reiche ich heute meine Steigerung nach😅
Habt einen schönen Tag,
L.G Stefan
Hallo Alle,
hier ein Bild aus der Südägäis.
Meerpfauen sind sehr flink und daher nicht so leicht einzufangen.
Hier das Weibchen in der Frontale.
Viele Grüße,
Jörg
Flusspferde leben an Sandbänken und offenen Dauergewässern, wo sie untertauchen können und mit ausreichend Nahrung im Umfeld. Bullen können in Ausnahmefällen bis zu 3.000 kg schwer werden, Kühe sind mit bis zu 1.700 kg kleiner.
Sie bilden lose Herden von 6 bis 15 Tieren und einer Leitkuh.
Es herrscht eine strikte Hierarchie, die ältesten Bullen sind dominant, niederrangige Männchen werden toleriert.
Sie fressen nachts an Land jeweils bis zu 130 kg Gras und ruhen tagsüber halb untergetaucht im Wa
So,jetzt müssen dringend die Flügel ausgefahren und aufgepumpt werden,sonst wird das nichts .
Gruss
Otto
P.S. wie man am Ansitz erkennen kann,ist das nicht der gleiche Schlupf.
An diesem Tag sind in meinem Garten zwei Schwalbenschwänze geschlüpft,und ich bin hin und her gependelt,
um Bilder zu machen,das war Stre0 pur,aber positiv .
Und diese Szene als Stack habe ich bei dem anderen nicht erwischt,aslo zeige ich jetzt was von dem anderen.
Gruss
Otto
Endlich konnte ich mal wieder einen Kleinen Perlmuttfalter erwischen.
Nebst verschiedener anderer Tagfalter genoss er am Sonntag die Sonne und die Blüten,
sodass ich mal wieder ohne Stativ gearbeitet habe.
Grüße
Joachim
Elegant bahnt sich der torfige Fluss durch den weiten Sandstrand von Seilebost auf der Isle of Harris.
Die Drohne hilft mir beim Spiel mit Texturen, Licht und Schatten sowie Spiegelungen.
Einmal mehr erweist sich die Natur hier als die wahre Künstlerin.
Hallo zusammen
Am 5. September konnte ich die ersten fliegenden Mosaikjungfern fotografieren. Normalerweise sehe ich die ersten Ende Juli.
Liebe Grüsse
Helmut
Seit einigen Jahren sind bei uns an warmen, sonnenexponierten Stellen immer öfters Gottesanbeterinnen zu beobachten.
Sie profitieren vom Klimawandel und breiten sich immer weiter nach Norden aus.
Am Sonntag konnte ich nun erstmals ein Exemplar im eigenen Staudengarten fotografieren.
Also jetzt auch im eigenen Garten angekommen!
Gerade noch schien die untergehende Sonne über die Baumwipfel hinweg, da hörte ich es Platschen. Meinen Blick vom rechten Ufer, wo sich zuvor das Rotwild hatte blicken lassen, wandte ich den Kopf zur anderen Seite. Dieses Bild entstand. Ein dritter, etwas kleinerer Biber folgte mit etwas Abstand.
Diese schöne Akelei fand ich in einem kleinem, dunklen Wäldchen. Ein Sonnenstrahl traf die Blüte. Da konnte ich nicht wiederstehen und hab sie fotogrfiert.
Schon wieder eine Weile zurück aus dem Urlaub ein wenig Zeit gefunden um in paar älteren Ordnern zu stöbern.
Aus dem Urlaub zurück, vormittags die gefallenen Äpfel beseitigen, Rasen mähen usw. Am späteren Nachmittag kam das schwere Hagelgewitter und machte den Garten wieder unansehnlich. Bis zu 5cm große Hagelkörner zerschlugen alles was im Weg war. Auch das Auto hat ein paar Dellen abbekommen. Der PV Anlage am Dach war es egal, die hat gottseidank ohne Schäden überlebt.
Liebe Grüße Horst
Im Allgäu an einem kleinen See habe ich diese Glänzende Smaragdlibelle (Somatochlora metallica) 2022 fotografiert. 2026 waren dort die Wasserstände so niedrig wie nie, so dass viele Libellen, deren Larven sich in sonst sumpfigem Gelände entwickeln, wegen Austrocknung nicht schlüpfen konnten. Betroffen waren an diesem See u. A. die Sumpf-Heidelibelle und die Sibirische Winterlibelle.
Ausgerechnet in einem Friedhof konnte ich diesen seltenen Giftpilz ganz aktuell fotografieren. Sehr lange stand er auf meiner Wunschliste!
Wir Pilzliebhaber brauchen "andere" Pilzbilder. Nicht mit Offenblende romantisch schön freigestellt - nein, wir wollen möglichst viele Details sehen und auch das Umfeld muss gut sichtbar sein: Welches Laub liegt bei den Pilzen, welche Nadeln u.s.w.
Deshalb habe ich mich hier für einen internen Kamerastack aus 15 Bildern entschieden. An einer Stelle
.... war das Eintreffen von Brandgänsen (5) vor dem Versteck. Eigentlich wollte ich ja die gefühlt 2000ste Bekassine fotografieren, aber das Schicksal meinte es gut mit mir. Brandgänse kommen auf dem Frühjahrszug im Oderbruch (Brandenburger Binnenland) vereinzelt durchaus vor, auf dem Wegzug ist das aber deutlich seltener. Nicht jedermanns Sache ist natürlich das SK und das JK - erst recht in den Übergangsphasen. Da ist aber auch eher ornithologisch veranlagt bin, mag ich das Federkleid jenseits
Hallo liebe Naturfotofreundinnen und Naturfotofreunde,
manche Gelegenheiten liegen vor der Haustür. In diesem Fall war es das Netz einer Wespenspinne die sich die Ecke vor dem Haus für ihr Netz auserkoren hatte. Das hat mich dazu inspiriert, ein wenig zu spielen um die Spinne und ihr Netz ein bisschen hervorzuheben. Dabei kam ein zusätzliches Licht zum Einsatz. Daher kein ND.
Viele Grüße
Sebastian
Ein heisser und trockener Sommer wie dieser verändert auch das Leben unserer Wildtiere.
Dieses Reh beobachtete ich dabei, wie es ganz vorsichtig die grünen Blätter zwischen den Dornen suchte.
Kein hastiges Fressen – jeder Bissen wurde sorgfältig ausgewählt.
Wenn die Natur unter der Hitze leidet, wird selbst ein kleines Stück Grün plötzlich kostbar.
Für uns vielleicht nur ein paar Blätter – für das Wild in solchen Zeiten ein wertvoller Happen
Neben den Bildern von Skandinavien sichte ich gerade auch noch die Bilder aus dem Juni vom Zicksee.
Jeden Abend haben wir uns vorgenommen etwas mehr Zeit bei den Löfflern zu verbringen die täglich an den See kamen.
Am letzten Abend sind wir dann endlich dazu gekommen und herausgekommen ist unter anderen diese Aufnahme.
Euch einen schönen Abend
VG Holger
Da hatten wir auch ein paar Begegnungen beim Wandern, auch beim suchen ganz anderer Arten.
Irgendwo wird das Nest, oder die Küken gewesen sein, wir haben ein paaar Flugbilder mitgenommen
und haben uns getrollt.
Beste Grüße
Thomas
... können gut klettern.
Nein, auch Teichfrösche können ebenfalls klettern. Hier der Beweis auf einem kleinen Felsen.😃
Vielleicht wollte er dort eine bessere Aussicht genießen.
Viele Grüße Lothar
Jetzt im Sept. kann man sie(mit viel Glück) bei der Nussernte beobachten. In Größe und Verhalten ähnelt er sehr dem Eichelhäher, nur viel seltener. (Wildlife/Harz)
Hallo,
nun sind die meisten Fischadler wohl weg ,
einige sind noch auf dem Weg in die südlichen Gefilde oder man sieht noch welche aus dem Norden kommend bei uns auf Durchreise.
Ich habe letzte Woche sogar einen unberingten Fischadler bei uns im Emsland im Moor entdeckt, der aber wohl nur für einen Tag Rast gemacht hatte.
Auch dieser "alte Bekannte" wird nun auf dem Weg sein und ich bin gespannt, ob ich ihn im kommenden Jahr wiedersehe.
Denn das Tier kommt schon einige Jahre immer wied
...durfte ich grosses Glück erfahren.
Als ich in der Morgendämmerung zum X-ten Mal an jenem Feldweg anlag, in der Hoffnung auf frontale
Bilder eines sprintenden Dachses, löste sich diese schon gleich auf als der Dachs weit entfernt das Stoppelfeld querte.
So hoffte ich auf den Rotfuchs, welchen ich dort schon fotografieren konnte aber auch dieser machte mir die Freude nicht.
Ich wollte eigentlich schon abbrechen als dieser, mir schon bekannte, schöne Rehbock den Weg querte und sich in das etwas
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.