Hallo zusammen
Die Gebänderte Prachtlibelle konnte ich an einem kühlen Sommermorgen fotografieren.
Für die gewünschte Schärfentiefe habe auf Focus bracketing zurückgegriffen.
Liebe Grüsse Helmut
Oder auch Selbstkletternde Jungfernrebe genannt, bekommt im Herbst auffallend rote Blätter. Manchmal hängen sie in langen "Girlanden" von Bäumen herab.
...im kühlen Herbstwald.
Zu gerne hätte ich diesen Parasol etwas mehr links platziert aber die Umstände
vor Ort liessen dies nicht zu ohne einige Jungbuchen zu entfernen und da ich dies
nicht wollte, fand er seinen Platz halt beinahe mittig.
Auch dieses Pilzfoto entstand eher aus Mangel an Tieren in jenem kleinen Wald und
so ganz ohne Bilder wollte ich nicht heimkehren.
Da kam mir doch dieser nette Herr mit Schal gerade recht. 😉
Die Lichtsituation war ein bisschen anders als sie aussieht:
Links war eine durchgehenden graues Wolkenband, mitsamt eines Regenbogens (den zugehörigen schwachen Regen hatte ich abbekommen).
Rechts kam die nächste Gruppe Regenwolken, die dann nördlich (in dem Moment hinter mir) vorbei zog.
Ich wollte mal was anders machen, heraus kam dann dieses Bild, unlängst am Victoriasee in Uganda entstanden
Der Vogel ist in weiten Teilen Afrikas verbreitet besonders in den Tropen und er gehört zur Familie der Störche
Vielleicht gefällt es etwas
LG Barbara
Schopf-Tintlinge findet man häufig freistehend direkt am Wegesrand, was für die Lichtführung und Bildgestaltung so seine Vorteile hat.
Dieses Exemplar befand sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Autolyse (Selbstverdauung). Schon am nächsten Tag war von dem hübschen Schirm absolut nichts mehr zu sehen.
LG
Yohan
Trotz dieses eindeutigen Angebots, scheint der Hirsch keinerlei Ambitionen zu verspüren das Tier zu beschlagen. Zu sehr ist er erschöpft von den letzten Brunfttagen. Ich habe die Szenerie direkt am Brunftplatz eine Weile beobachten können. Das Alttier hat den Hirsch ausdauernd liebkost und umworben, er ließ sich aber nicht auf sie ein.
Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Bild überhaupt hier einstelle, könnten es doch einige Nutzer als anstößig oder unpassend empfinden. Sollte dem so sein, lös
Heute mal ganz nah dran am Karwendel. Die markanten Gipfel und Grate reihen sich in beeindruckender Breite aneinander und lassen die gewaltige Bergkulisse besonders eindrucksvoll wirken. Ein Panorama, das die Faszination dieser Bergwelt in ihrer ganzen Ausdehnung zeigt.
Im Anhang auch noch in vollerer Breite zu sehen
Tach zusammen,
an diesem sehr rückenfreundlich auf einem schräg liegenden und erhabenen Baumstamm stehenden Buchenschleimrübling,
hatte sich eine Spinne ein Verbindungsseil befestigt, welches zudem noch mit ein paar kleinen Tröpfchen bedeckt war.
Ich fand es nice.
LG
Christine
Nach einer der ersten kalten Nacht ist die Landschaft mit einem kräftigen Raureif überzogen.
Während dieser Tour hatte ich selber auch Gelegenheit, mich wieder an die kältere Jahreszeit anzupassen. Vor allem auf dem Rückweg lagen die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und zusätzlich blies eine sehr kalte Bise.
Aus ca 9 Metern Entfernung konnte ich die Steingeiss hier ablichten. Die leckeren Bergkräuter schienen ihr bestens zu schmecken. Zwischendurch blickte sie immer mal wieder auf, um die Umgebung zu checken. In genau solch einem Moment entstand dieses Bild. Der reglos am Boden knieende Fotograf schien die Geiss nicht weiter zu beunruhigen.
Sie graste ruhig wieter, bis kurz danach mehrfach der Ruf ihres Kitzes ertönte. Der Mutterinstinkt war dann wohl stärker als der Appetit auf die saftigen Bergkrä
Da die Wälder im Moment von grün über orange, gelb und rot alle Farben bereithalten, habe ich mich mal kreativ im Wischen versucht. Die Ergebnisse, bzw. das Auflösen des Konkreten, hin zu Strukturen, Farben und Formen finde ich gerade echt spannend.
In der Bearbeitung habe ich die Farben per Dynamik erhöht, die Klarheit und den Kontrast angehoben.
Da es ja hier einige Experten für dieses Thema gibt, wären Meinungen zu meinem "Entwurf" schön.
Glück Auf
Guido
... (Hericium flagellum, Syn.: Hericium alpestre) benötigt Tannentotholz. Er ist eine stark gefährdete Rote-Liste-Art, da natürliche Urwälder mit Alttannenbeständen in Deutschland extrem selten geworden sind. Insoweit sollte klar sein: auch wenn er genießbar ist und sogar als Heilpilz gilt - Fotografieren, Freuen, Stehen lassen! ... meist kommt er im nächsten Jahr an der gleichen Stelle sogar wieder.
Im Herbst lagern die Waldameisen während des Tages Larven an warme Plätze aus und transportieren diese auf belebten Ameisenstrassen. Abends werden die Larven wieder zurückgebracht in das sichere Nest.
Hallo zusammen
An einem heissen Sommertag versuchte ich fliegende Eisvögel zu fotografieren.
Obwohl ich viel geflucht habe, hat es Spass gemacht.
Liebe Grüsse Helmut
Bereits Ende Oktober/Anfang November wurden am Nordstrand der Düne die ersten Robbenbabys gesichtet (üblicherweise startet die Saison erst in der zweiten Novemberwoche).
Angeregt durch den preisgekrönten Film „Insel im Sturm“ des Hamburger Naturfilmers Ivo Nörenberg habe ich für diese Abbildung das 21:9-Bildformat gewählt. Auf der Helgoländer Düne gilt die generelle Regel, zu Seehunden und Kegelrobben einen Mindestabstand von 30 Metern einzuhalten. Die Tiere können sich sehr schnell – schneller
Lupinen sind bei uns nicht besonders beliebt, haben sich in den
letzten Jahren in den Schutzgebieten der Hochlagen der Rhön
invasiv ausgebreitet und bedrohen die heimische Flora.
Die Eindämmung der Lupinen ist sehr mühsam und aufwändig.
In diesem Augenblick haben mich der ruhende Baumweißling
und das warme Licht der untergehenden Sonne aber milde gestimmt (-:
Gruß Wolfgang
Bei dem Novemberwetter steigen die Kugelspringer wieder an die Oberfläche im Laubstreu, sodass sich wieder schöne Fotomöglichkeiten ergeben.
Grüße Ingolf
Die Rosa Granitküste der Bretagne in intensivem Rosa und Violett. Während der Leuchtturm im Hintergrund einen ruhenden Punkt bildet, zieht die Brandung zwischen den Felsen hindurch.
Mit der gewählten Belichtungszeit wollte ich die Bewegung des Wassers sichtbar machen und gleichzeitig seine Struktur erhalten. Die Felsen im Vordergrund habe ich bewusst als Einstieg in die Szene einbezogen.
Mich interessiert besonders, wie Bildaufbau und Farbgebung auf euch wirken. Wie wandert euer Blick durch das
Noch nicht ideal war hier auf einem Berg meine Sitzposition die etwas ihm gegenüber etwas höher lag. Erst zuhause bemerkte ich das Gras in seinem Geweih, das wie eine blonde Mähne auf dem Foto wirkt.
... aber hier hatte ich Glück eine meiner "Lieblingsentenarten" zu erwischen - die Spießenten. Und dann noch die sonst oft vernachlässigten weibchenfarbenen. Das sage ich mal so vorsichtig, weil ich nicht genau weiß, wann denn diesjährige Erpel mit der Mauser ins PK beginnen. Ich hab mich sehr gefreut. Es braucht nicht immer klare Tage, zur Zufriedenheit beim Fotoausflug.
der Winter kommt.
Zu den Lärchen wollte ich unbedingt noch mal rauf, bevor der Zauber wieder vorbei ist. Das es zuvor auch noch geschneit hatte, war schon großes Glück
Ich suchte an diesem Tag im Moor zwar eigentlich eine andere Falterart, aber der Baldrian Scheckenfalter
saß so schön auf dem Wollgras, da gehe ich natürlich nicht dran vorbei.
Die Eismöwe - hier im ersten Winterkleid (1er W) - zählt zu den Großmöwen und ist an den Küsten der arktischen sowie subpolaren Regionen beheimatet. In den Wintermonaten zieht es sie an eisfreie Gewässer in den Süden ihres Brutgebiets. Einzelne Tiere wandern jedoch noch weiter nach Süden: Vor allem bei extremer Witterung weicht die Art aus und lässt sich dann gelegentlich auch als seltener Gast in gemäßigten Breiten beobachten – wie hier am Strand von Scheveningen (Niederlande).
...so kam es mir jedenfalls vor, als ich in diesem Seitental des Engadin dem kleinen Flusslauf entlang lief. Die Lärchen noch im bunten Herbstkleid, während die Steine im Fluss schon einen kleinen Eispanzer aufwiesen. Die Sonne schaffte es schon nicht mehr, über die Berge in dieses Verschwiegene Tal zu scheinen. So blieb nur noch optisch etwas von der Herbstwärme übrig, während mir beim stehenbleiben schon die Kälte die Beine emporkroch.
Während unseres Aufenthalts hatten wir bestes Wetter für Flugaufnahmen: Viel Wind, gelegentlich Sturm, und immer Wellen.
Ja, immer Wellen. Und ich wollte Krebse und Krabben fotografieren. Wieder nix. Aber irgendwann klappt es noch.
Hallo zusammen,
Herbstzeit ist ja auch die Zeit der Spinnennetze.
Hier mal eines, bei dem der Bewohner nicht anwesend war.
Durch die Lichtverhältnisse vor Ort wirkt dieses Bild beinahe wie schwarz-weiß, was es aber nicht ist.
LG
Christine
Später Oktoberfund, wusste einige Zeit nicht wie ich den wohl am besten Umsetzen sollte und dann nach langem hin und her mit Betrachten durch den Sucher aus allen möglichen Bkickwinkel habe ich mich dann auf diese Variante eingelassen.
Der Schärfentiefeverlauf von vorne nach hinten mit Einbeziehung der Farben des Salamanders und des Herbstlaubs war dann der Ausschlag..
Grüsse
Mario
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