...in die neue Orchideensaison, die für meine Frau und mich nächste Woche in Griechenland beginnt.
Mit diesem Blick in die sich öffnende Knospe einer Schwarzen Ragwurz möchte ich euch und mich auf die neue Saison einstimmen.
Vielleicht war ein Wolf unterwegs. An diesem Tag hetzte das Wild planlos,wie es schien, durch die Gegend. Erst ein Rudel Damhirsche, gleich darauf ein rudel Damtiere. Mehrfach querten sie den Weg vor mir in beiden Richtungen. Dann bemerkte ich einige Kahltiere von Rotwild die einen Waldweg vor mir herauf eilten.
Nach dieser Aufnahme verschwanden sie nach links und kamen keine Minute später wieder zurück.
Letztes Jahr, als die Erdkröten kamen, war das Wetter nicht so schön.
So hatte ich mal ein bisschen andere Perspektiven ausprobiert.
Diese kleine Männerrunde stach mir dabei besonders ins Auge.
Eigentlich NUR ein Warzenschwein, die sieht man auf dem afrikanischen Kontinent sehr sehr häufig, ABER die roten Strähnchen fand ich hier besonders stylisch, der Effekt kommt tatsächlich vom Licht der untergehenden Sonne, gesehen im Caprivistreifen Namibias in einem NP
LG Barbara
Bei den Mauereidechsen lohnt sich das genauere Hinsehen. Erst dann kommt die Schönheit (Färbung und Hautstruktur) dieser kleinen Echsen so richtig zur Geltung.
Eigentlich stehen sie ihren grösseren Verwandten den Zauneidechsen und den Smaragdeidechsen in Punkto "Schönheit" nicht besonders weit nach, mal abgesehen von deren auffälligeren Farben!?
Hier, wo ich fotografiere, kommen sehr viele Gämsen hoch, eine sehr steile Felswand. Auf der anderen Seite seht Ihr mein Fotorevier, mal einen kleinen Teil davon.
Grünfinken sind als Streithähne bekannt. In der Nähe von Fütterungen kann man das täglich selbst erleben und auch fotografieren. Fotograf und Kamera müssen aber schnell sein
... mit Flares in den Abendstunden.
Habe mal zwei verschiedene Schneeglöckchen-Bilder eingestellt und bin gespannt, welches euch besser gefällt.
Viele Grüße
Lothar
Hallo Ihr Lieben! 🙋🏻♀️
Ist Euch schon einmal aufgefallen, dass Eicheln, die austreiben wollen eine pinke Färbung bekommen? Ich finde das ganz spannend und bin mal auf die Suche nach einem Exemplar gegangen. Die Färbung tritt mal stark oder weniger ausgeprägt auf. Die Farbe ist jedoch wunderschön und so unerwartet. Vielleicht konnte ich ja den ein oder anderen damit überraschen?
LG Juliane
... in abendlicher Lichtstimmung.
Habe mal zwei verschiedene Schneeglöckchen-Bilder eingestellt und bin gespannt, welches euch besser gefällt.
Viele Grüße
Lothar
Tachchen zusammen,
die Gelbsterne sind nun auch schon da.
Ich finde, die sind in diesen Gruppen nicht einfach zu fotografieren.
Hier hatte ich Glück ein einzeln stehendes Exemplar zu finden.
LG
Christine
Hallo liebes Forum,
hier noch eine Aufnahme vom Narzissenshooting in der Eifel.
Gesehen durch das Altglas Cyclop 85mm f1.5 bei Offenblende.
Viele Grüße Markus
Hallo Liebe Naturfotofreundinnen und Naturfotofreunde,
noch eine Aufnahme aus meinem Ausflug zu den Frühblühern in der Mittagspause. Diesmal in der Themenrubrik.
Auch wenn die Krokusse hier langsam wieder verblühen, ist diese Aufnahme mit diesem Objektiv für mich der Inbegriff der Freude an dem Frühjahr. Und der Freude, das Licht auf den Sensor und später auf Papier zu bannen.
Viele liebe Grüße
Sebastian
Ich staune immer, wie weit bei Euch allen die Natur ist! Bei mir hier im brandenburgischen Norden blühen jetzt die ersten Winterlinge, einige Schneeglöckchen und Krokusse. 😊 Nun hoffe ich, dass es bald mit den Leberblümchen los geht!
In Spanien gibt es zwei Arten, die sich extrem ähnlich sehen: die Haubenlerche und die Theklalerche. Hier handelt sich es um eine Theklalerche.
Während die Haubenlerche oft in der Nähe von Menschen, an Wegrändern oder auf Äckern zu finden ist, bevorzugt die Theklalerche trockene, steinige Hänge mit niedrigem Buschwerk.
Die Theklalerche ist eine hervorragende Imitatorin. In ihren Gesang flicht sie täuschend echt die Rufe anderer Vögel ein, die in ihrer Nachbarschaft leben – zum Beispiel vom Turmf
Dieser Buchfink hat sich für mich schön im Abendlicht präsentiert.
Ich lerne gerade mit meiner neuen Z8 umzugehen und bin begeistert. Der F-Adapter erlaubt es mir meine bisherigen Objektive zu verwenden und - im Gegensatz zu meiner D850 - funktioniert z.B. mein 500PF Objektiv sehr gut mit einem Telekonverter auf der Z8, was Autofokus und Schärfe anbelangt.
lg
Mike
Hallo zusammen, wenn die Grasfrösche Hochzeit machen wechseln sie ihr eher unauffälliges Äußeres zu einer wahren Farbexplosion.😍
Ich habe sicher schon viele Farbvariationen gesehen, doch diese Beiden haben sich mit ihrem Auftritt besonders schön herausgeputzt😍👌
L.G Stefan
Breitbeinig kam die Kröte auf ihrem Weg zum Laichgewässer daher.
P.S.
Heute wird mit dem angekündigten Regen, wohl mit einem regelrechten "Ansturm" der Kröten auf ihre Laichgewässer zu rechnen sein.
das ist die gleiche Gruppe, die ich zuletzt schon zeigte. Mich störte bei meiner ersten Aufnahme die größere Lücke rechts neben der "Hauptblüte". Bin dann am nächsten Tag nochmal hin und habe das hier fotografiert.
ich wollte neulich nur "mal eben schnell" zu meinen Steinis gucken. Und es ist genau nichts passiert. Keiner war da, keiner hat gerufen. Ich war schon etwas frustriert und wollte wieder gehen, da das Licht schon an einem Minimum angelangt war, als plötzlich ein Schatten angeflattert kam und sich in den alten Apfelbaum neben mir gesetzt hat.
Also konnte ich trotz widriger Lichtverhältnisse noch ein paar Bilder machen.
Ich wusste es: auf meinen Willi ist einfach verlass :)
Verbringe ich viel Zeit in der Natur. Gerade jetzt, wenn überall das Leben erwacht.
Da kann man sich erholen und immer wieder nur staunen.
Und vielleicht finde ich ja doch mal eine Bruthöhle, wer weiß.
Früher hätte man bei dem Licht ein langes Gesicht gemacht, aber keine Fotos!
Beste Grüße
Thomas
Es gibt Begegnungen in der Natur, die mehr sind als nur ein schöner Moment – sie fühlen sich an wie ein Privileg. Die Begegnung mit den Mandschurenkranichen auf Hokkaidō gehört zweifellos dazu.
Der Mandschurenkranich zählt zu den seltensten Kranicharten der Welt. Heute leben nur etwa 2400 Tiere. Dass es überhaupt noch so viele sind, grenzt fast an ein kleines Wunder. Im späten 20. Jahrhundert wurde ein Großteil ihres ursprünglichen Lebensraums in Russland, China und Japan in Farmland umgewandelt
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