Mowbrayriverbegegnung
| Eingestellt: | 2013-06-30 |
|---|---|
| Aufgenommen: | 2013-06-09 |
| RL © | |
| Salzwasserkrokodil, Nach der Neueinfuehrung eines verschaerften Krokodilmanagements warden die Begegnungen mit Salzwasseerkokodilen in der Naehe von Wohnorten oder Campingplaetzen in Nordaustralien (Queensland) wieder weniger warden. Auch im Moment ist schon jedes Krokodil bekannt, hat einen Namen und ein Bewegungsprofil und sie stehen unter permanernter Beobachtung. |
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| Technik: | Nikon P500 (Vollautomatik) |
| Fotografischer Anspruch: | Dokumentarisch ? |
| Natur: | Beeinflußte Natur ? |
| Größe | 249.3 kB 1000 x 667 Pixel. |
| Ansichten: | 6 durch Benutzer227 durch Gäste475 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | krokodil |
| Rubrik Amphibien und Reptilien: | |
Re: Mowbrayriverbegegnung
Mir gefällts!
Gruss, Toph
Re: Mowbrayriverbegegnung
wow, da warst Du aber nah dran die Schärfe passt und die Farben wirken auch natürlich - nur man sieht fast nix vom Krokodil. Hast Du noch ein Bild mit mehr Kroko drauf? Nochmal hingehen will man ja fast nicht raten
Viele Grüße
Peter
Re: Mowbrayriverbegegnung
Ich habe mehrere Bilder aufgenommen und bin dort auch schon oefter gewesen.
https://www.facebook.com/photo [verkürzt] 4168222&type=3&theater
Die Krokodile sind alle bekannt (die meisten) und wenn man sie schon von weitem sieht, kann man mit langem Tele schon mal auf, sagen wir mal 10 m heran. Der Link fuehrt zu einem Bild, dass etwas mehr der natuerlichen Umgebung zeigt - die Mudflats der Mowbrayrivers bei Ebbe. Es ist ein ganz typischer Mangrovensumpf und man kann sich nur mit dem Boot naehern. Das Krokodil sitzt aus irgendwelchen Gruenden immer neben einer grossen Plastikmuelltonne, die es irgendwann einmal in den Sumpf geschwemmt hat. Es wirkt fast, als wuerde es sie bewachen und aus nachvollziehbaren Gruenden hat auch noch niemand den Versuch unternommen, die Tonne zu entfernen. Ich erwaehne das, weil es an manchen Tagen kompliziert ist ein Foto mit mehr Krokodil aber ohne Tonne zu machen.
Momentan ueberlegt man, ob man das Krokodil und zwei andere, die sich in der Gegend aufhalten, einfangen sollte. Sie sollen angefangen haben, Boote und deren Insassen zu stalken. Die Aktion ist sehr umstritten und die Moeglichkeit dort Fotos von Krokodilen zu machen ( aus groesserer Entfernung vom Boot aus), wird dann so schnell nicht wiederkommen.
Re: Mowbrayriverbegegnung
mir gefällt das Bild, aber es zündet irgendwie nicht.
Ich glaube, dass liegt am Ausschnitt - der Wulst hinter dem Auge ist abgeschnitten, aber mein Auge folgt ihm. Wenn da mehr wäre - und der Wulst unter / vor dem Auge in der Ecke beginnen würde - wäre es besser.
Ansonsten würde dem Bild wohl etwas mehr Kontrast und Schärfe gut tun, denke ich.
[fx]usm2_radius:61.00 usm2_strength:18.00 usm1_radius:0.20 usm1_strength:200.00 x2:953.00 y2:555.00[/fx]
Gruß, Uwe
Anhänge:
Re: Mowbrayriverbegegnung
Ich werde mir das Bild nochmals vornehmen. Das Original zeigt auch noch den Ansatz des anderen Auges und insgesamt etwas mehr. Es ist eine interessante Erfahrung Krokodile etwas mehr aus der Naehe zu betrachten (mit mehr als 40x zoom).
Ich bin ueblicherweise auch ein Verfechter der Theorie, dass heute fast alle Kameras eine gute Bildqualitaet liefern koennen. Das stimmt nur bedingt und die Nikon P500 stoesst an gewisse Grenzen - kein Versuch einer Entschuldigung - ich werde mir das Bild nocheinmal genauer betrachten.
