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...dauert bei Frauen manchmal ein wenig länger. Hier bei der Mantisdame war es allerdings die Imaginalhäutung und damit der letzte Kleiderwechsel.
Die Begriffe oben und unten existieren bei Mantiden wohl nicht. Schwer bewaffnet streifen die aktuellen Larven auf der Suche nach Beute durch ihren Lebensraum.
Ein, zwei Häutungen noch, dann hat sie es bis zur Imago geschafft. Die Flügelansätze sind schon deutlich zu sehen.
Eine nur wenige Stunden alte L1 Larve von Mantis religiosa war hier noch nicht zu sehen und deshalb möchte ich euch die erste Mantis für 2020 zeigen. Das Bild kam allerdings nur zustande weil ich im Garten eine Oothek hatte, die den ganzen Winter über durch ein Gitter vor hungrigen Vogelschnäbeln geschützt war. Heute Morgen müssen die Larven dann geschlüpft sein, denn am Nachmittag waren noch ein paar Exemplare in der Nähe der Oothek zu finden. Das Tier hat höchstens eine Größe von einem guten h
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Wenn es so weitergeht mit unserewn trockenen Sommern, dann werden grüne Mantis in ein paar Jahren absolut selten sein.
Auch wenn sie an manchen Stellen inzwischen doch recht zuverlässig zu finden sind, eine Kopula fotografisch festzuhalten ist doch was Besonderes. Ganz elegant ist er nach der Paarung abgesprungen und gesund und munter davongeflattert.
Da Wahrmut die Mantis ein wenig tiefer platziert sehen wollte, was aber durch Beschnitt nicht zu machen war, stelle ich jetzt noch das Querformat mit der Mantis am unteren Rand ein. Leider hat sie hier nicht so schön in Richtung Betrachter geblickt. Bin mal gespannt, welche Version euch besser gefällt.
Ich bin das Insekt des Jahres 2017
Die Abendsonne tauchte die trockene Wiese für ein paar Minuten in Feuerfarben und die junge Mantisdame hatte dafür ein passendes Kleid gewählt.
Und dann passierte etwas vollkommen Unerwartetes. Ich musste erst mal genau hinschauen um zu realisieren, dass dem Männchen in dieser Situation doch noch die Paarung gelungen war. Bei Homo sapiens ist ja bekannt, dass die Männer nicht immer unbedingt den Kopf brauchen, bei Mantis wurde solch eine Situation wohl noch nie dokumentiert. Vielen Dank an alle für sechs Tage Mantis gucken, Kommentare schreiben und Sternchen vergeben
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Ich habe jetzt den Kamerstandort leicht verändert und ins Querformat gewechselt. Der Thorax ist bis auf einen kleinen Rest fein säuberlich abgenagt und der abgetrennte Kopf wird auch gleich verschwunden sein. Morgen gibt es dann zum Abschluss noch eine Überraschung
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Und dann war es urplötzlich geschehen. Ein blitzschneller Zugriff und das Männchen wurde hinter dem Kopf und vor dem Abdomen von den zwei tödlichen Zangen erfasst. Unverzüglich setzte das Weibchen die ersten Bisse am Thorax.
Über die kurze Berührung war das Weibchen überhaupt nicht amüsiert und kippte Blitzschnell nach vorne. Von da an ließ sie das Männchen nicht mehr aus den Augen. Dieses war sich seiner Situation wohl durchaus bewusst und vermied jegliche weitere Bewegung.
Das Männchen wagt eine erste extrem vorsichtige Kontaktaufnahme, wohl um die Reaktion des Weibchens zu testen. Das Licht ist inzwischen leider deutlich schlechter geworden.
Zielstrebig nähert sich das Männchen dem Weibchen und der Fotograf freut sich, endlich eimal die Kopula der Gottesanbeterin fotografieren zu können.
Seit Wochen schon warte ich auf einen vernünftigen Sonnenaufgang. Das ist alles was dabei herauskommt Die Mantis saß wesentlich tiefer. Ich habe sie mit einem Grashalm veranlasst, ein Stück nach oben zu klettern.
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Mantismännchen bei der Körperpflege
Wenn schon gestern der Sonnenaufgang verregnet war, hatte ich doch am Abend wenigstens die Hoffnung auf ein paar einzelne Sonnenstrahlen. Schon nach kurzer Zeit fielen mir diese beiden unbeweglichen Gestalten auf. Auch wenn es nicht so aussieht, der Ansitz war lange nicht so exponiert wie es auf dem Bild rüberkommt. Merkwürdig war nur, dass weder das Männchen noch das Weibchen sich auch nur einen Deut bewegten. Ich nehme an, mein Erscheinen war daran schuld. Ich hatte noch nie zuvor eine Kopula
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Nachdem ich gestern entdeckt hatte, dass nach einem enttäuschenden Jahr 2012 dieses Jahr sich wieder viele M.religiosa auf meiner Wiese tummeln, wollte ich heute zum Sonnenaufgang vor Ort sein. Der Regen machte einen Strich durch die Rechnung,eine kurze Regenpause konnte ich dann doch noch nutzen.
Fast scheint es, als würde sie die aufgehende Sonne begrüßen, dabei war nur das Leinkraut ein wenig zu schwach für die füllige Dame. Ich hoffe, ihre Nachkommen nächstes Jahr vor die Linse zu bekommen
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Dann mach ich mal das Kontrastprogramm zur farbenfrohen Mantis von Roland. Ungeschönt und freihand, zeigt aber meiner Meinung nach ganz gut die exzellente Tarnung dieser Insekten.
Gottesanbeterinnen gibt's hier ja mehr als genug zu bestaunen. Wer sich selbst mal auf die Suche machen will, so ähnlich sollte es dann schon aussehen. Nicht zu dichter Graswuchs, einzelne höhere Stauden evtl. mal ein Busch, Totholz oder Schotter und immer viel Sonne. Dieser Fundort liegt auf einem ehemaligen Miltärgelände, das extensiv von Schafen und Ziegen beweidet wird. Wer genau hinschaut, entdeckt bestimmt auch ein braunes Mantismännchen in der Vegetation
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Nicht schön und nicht spektakulär. Dafür hier noch nie gezeigt und doch der Stoff aus dem Fotografenträume sind. Aus dieser Oothek werden nächstes Frühjahr eine Menge Mantis religiosa herausklettern.
Und der Rest wird auch noch ausgeschlürft! Damit's nicht zu langweilig wird, hier das letzte Bild. Nach ein paar Minuten zog sich die Mantis den Rest auch noch auffressend ins Astgewirr unterhalb der Blütendolden zurück um Kopf nach unten wieder in Ruhestellung zu verharren.
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Serie mit 26 Bildern
Faszinierend und gar nicht mehr so selten im Südwesten Deutschlands
Erwischt, lecker Tipula-Burger Urplötzlich hatte die Mantis die Schnake ergriffen und begann sofort diese in aller Ruhe zu verspeisen. Das hatte schon eine gewisse Ähnlichkeit mit so manchem Fastfood-Restaurant-Besucher
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Eigentlich hatte ich die grüne Dame nur für ein Porträt auf den vertrockneten Rainfarn gesetzt, aber plötzlich ging der Kopf zur Seite... Fortsetzung demnächst hier in diesem Forum
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wer jetzt bald für Nachwuchs sorgen soll, der muss auch an die entsprechende Ernährung denken
Entschuldigt bitte, dass es hier ein wenig unordentlich aussieht und ich nicht auf bunten Blümchen rumsitze wie meine Artgenossen die ihr in irgendwelchen Naturfotografenforen sehen könnt. Aber hier fühle ich mich wohl und bin auch für Fotografen nur schwer zu entdecken, die suchen mich eher auf Blüten und schönen Zweigen. So, jetzt muss ich mich aber beeilen. Wie ihr sehen könnt, wird’s bereits dunkel und es fängt an zu regnen. Ich habe heute Nacht noch eine Verabredung mit der Dame in dem Gras
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kämpften heute Morgen nur kurz, dann hatte die Sonne die Oberhand. Die Mantis wirds freuen.
Die "fixierte" Mantis von gestern nach vollendeter Mahlzeit
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Sie sind zwar geduldig aber manchmal auch eigensinnig. Beeinflusste Natur
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...habe ich sie gefunden. Über Mittag bei strahlendem Sonnenschein und viel Wind war ich losgezogen um sie endlich dort zu finden wo ich sie schon lange vermutete, einem ehemaligen Militärgelände. Fotoausrüstung blieb zuhause, trotzdem hatte ich wenigstens die Kamera dabei. Und tatsächlich, ein Männchen flog auf, landete im Gras und gestattete wenigstens ein schnelles Foto. Kaum zwanzig Meter weiter fand ich dann dieses Weibchen in der Sonne auf einem alten Baumstumpf sitzend. Das Tier war sehr
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