Naturfotografie an den Grenzen des Ertäglichen
| Eingestellt: | 2012-04-07 |
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| AT © | |
| Nach Ruanda fahren Berggorillas besuchen 2 Stunden den Berg hochlaufen Berggorillas gefunden Es beginnt leicht zu Regnen Regenjacke und Rucksacküberzug auspacken Ranger sagt: nur Kamera auspacken und Rucksack liegenlassen Kamera mitnehmen Plastiktüte für Kamera mitnehmen Bilder machen Es beginnt stark zu regnen Meine D3s und das 70-200 seien abgedichtet Stimmt aber nicht Wasser dringt ins 70-200 Egal, abschreiben und Bilder machen Es beginnt noch viel stärker zu regnen (noch nie erlebt in 41 Jahren) Trekking abgebrochen, alle wollen zurück Bilder machen geht nicht mehr 2 Stunden zurücklaufen bei vollem Regen Alles komplett Nass bis auf die Unterhosen Rucksack Nass, Geld Nass Einer der 3 Speichertanks war im Rucksack Nun waren es noch 2 Speichertanks Alles trocknen was geht Nächster Tag beginnt ohne Regen Nochmals zu den Gorillas laufen Schlechte Stimmung, mein 70-200 beschlägt von innen Keine Bilder machen Gorillas anschauen und geniessen (auch zu empfehlen) Gute Stimmung, Beschlag im 70-200 hat nach 30min an der Sonne getrocknet Bilder machen Bei gutem Wetter zurücklaufen Einen Jack Daniels bestellen Zufrieden sein über das erlebte |
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| Technik: | Nikon D3s, 70-200 bei 130mm, 1/125s, F5, EV-1, Beschnitt 3:2 auf 5:4 |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 538.4 kB 720 x 900 Pixel. |
| Platzierungen: |
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| Schlagwörter: | ruanda berggorilla |
| Gebiet | Ruanda |
| Rubrik Säugetiere: | |
Re: Naturfotografie an den Grenzen des Ertäglichen
das ist ja richtig spannend gewesen...
gratuliere zum foto.
lg regi
Re: Naturfotografie an den Grenzen des Ertäglichen
Re: Naturfotografie an den Grenzen des Ertäglichen
Re: Naturfotografie an den Grenzen des Ertäglichen
ein tolles Foto, um welches ich dich samt dem Erlebnis nur beneiden kann!
Auch wenn deine Ausrüstung und du einwenig gelitten habt, dieses Foto
war es wert!
Gruß
Stefan
Re: Naturfotografie an den Grenzen des Ertäglichen
@Doris: Da hast du wohl recht. Gemäss den Rangern erhöht sich der Bestand von aktuell ca. 750 Tieren im Moment wieder, da in diesen Wochen viele Junge zur Welt gekommen sind. Bei der besuchten Gruppe war sogar ein 4 Wochen altes Baby dabei.
Re: Naturfotografie an den Grenzen des Ertäglichen
Naturfotografie extrem...
Kompliment,
Toph
Re: Naturfotografie an den Grenzen des Ertäglichen
Und sehr traurig darüber, daß es nur mehr so wenige gibt und das sie immer noch getötet werden. Der Mensch ist echt die schlimmste Spezie auf dieser Erde.
Daher Danke, ich freue mich sehr über die Fotos der Berggorillas. Schön zu sehen, daß es sie noch gibt.
Die nassen Unterhosen haben sich ausbezahlt. Starke Aufnahme!!
lg Do
Re: Naturfotografie an den Grenzen des Ertäglichen
Eine schöne Aufnahme, die Nässe passt hier besonders gut finde ich.
Danke fürs Zeigen.
VG Jan
Re: Naturfotografie an den Grenzen des Ertäglichen
Spitzenbild!
Selten gesehen.
Regen ist wieder einmal besser als Sonne!
Man sieht auf dem Bild nichts von der Nässe im Objektiv!
Nasser A... gehört zur Naturfotografie.
Hoffe, Du hast jetzt Ruhe vor solchem Wetter.
Herzlichen Glückwunsch!
Winni
PS: Querformat wäre besser.
Ist Erbsenzählerei.
Re: Naturfotografie an den Grenzen des Ertäglichen
Ein sehr ausdrucksstarkes Bild und eine interessante Beschreibung, die den Aufwand hinter solchen Aufnahmen gut erahnen läßt!
Trotz der widrigen Umstände finde ich, es hat sich auf jeden Fall gelohnt!
Gruß, Günther
Re: Naturfotografie an den Grenzen des Ertäglichen
tolle bilder die du uns hier zeigst,ich finde die gorillas faszinierend.
frohe ostern
lg roger
Re: Naturfotografie an den Grenzen des Ertäglichen
Natur Pur! Super!
Vg, Peter
Re: Naturfotografie an den Grenzen des Ertäglichen
lieber nasse Werkzeug als keine Gorillas..
Hat sich doch gelohnt! Sehr ausdrucksvolle Aufnahme!
Sachen im Rucksack packe ich in Zip Lock(r) Beutel, bin ja auch oft bei widrigen Wetterbedingungen unterwegs. Wenn ich den Rucksack zurücklassen muß, kommt er in einen großen blauen Müllsack, der mit einem breiten Gummiband verschlossen wird. Das hat mir in der Antarktis schon eine ganze Ausrüstung gerettet
Schöne Ostern
Achim Kostrzewa
Re: Naturfotografie an den Grenzen des Ertäglichen
Na, dass nenne ich mal Wildlife-Fotografie in reinform
Da (zumindest für mich) das Erlebnis in der Natur stets wichtiger ist als die Fotos davon, beneide ich dich trotz der geschilderten Widrigkeiten um das Erlebte.
Das Bild transportiert die von dir geschilderte Stimmung ganz hervorragend, da anscheinend auch der Gorilla vom Regen genervt ist.
Super!
Viele Grüße,
Stefan
Re: Naturfotografie an den Grenzen des Ertäglichen
Gruß Ralf