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Metamorphose …

Metamorphose …
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… die Umwandlung einer Larvenform zum erwachsenen, geschlechtsreifen
Tier bei manchen Organismen, die mit einem mehr oder weniger starken
Gestaltwechsel und einer veränderten Lebensweise einhergeht. Hierbei
werden Körperstrukturen abgebaut, umgebaut und neue aufgebaut. Die
Vorgänge verlaufen hormonell gesteuert. Am bekanntesten ist die
Metamorphose bei Amphibien und Insekten.

Bei Insekten kommen 2 Arten der Metamorphose vor:
1. die unvollkommene Metamorphose (Hemimetabolie, z. B. bei Libellen):
Das Puppenstadium fehlt; der innere Bau und das äußere Bild der
Larven ähneln weitgehend dem des voll entwickelten Insekts; Flügel und
Geschlechtsanhänge entwickeln sich allmählich.

2. die vollkommene Metamorphose (Holometabolie), wie sie u. a. bei
Käfern und Schmetterlingen vorkommt: In der Regel ist ein ruhendes
Puppenstadium vorhanden: die Larven sind dem geschlechtsreifen Insekt
unähnlich (z. B. Maden, Raupen). Es gibt auch kompliziertere Metamorphosetypen,
z. B. Hypermetabolie: Verschiedene Larventypen folgen aufeinander.

Die Metamorphose der Insekten wird durch das Zusammenspiel zweier Hormone
gesteuert: des Häutungshormons Ecdyson und des Juvenilhormons. Ist Letzteres
in hoher Konzentration vorhanden, kommt es zu Larvalhäutungen, bei
niedriger Konzentration findet die Puppenhäutung statt, und fehlt es ganz,
löst Ecdyson die Häutung zum Adultstadium (Erwachsenenstadium) aus.

Technik:
210mm RAW 1/60s f/16 ISO200 Stativ
Größe 170.5 kB 950 x 633 Pixel.
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