Hallo Zusammen, ich bin 17 Jahre alt und fange momentan mit der Wildtierfotografie an. Mein aktuelles Objektiv ist das Tamron 150-600 G1, bis jetzt habe ich die A6000 mit dem MC11 daran angeschlossen. Mittlerweile ist der Autofokus für mich zu lahm (ich weiß, war vielleicht nicht die beste Idee:) Eine neue Kamera muss also her. Da ich micht nicht so auskenne, frage ich Euch um Rat. Das Budget geht bis 500€ und ich werde die Kamera gebraucht kaufen. Es sollte ein EFs-Mount haben und am liebsten w
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Nun endlich konnte ich den Wurf Dachse ablichten, denn ich schon viele Wochen beobachte. Bisher kam irgendwie immer etwas dazwischen aber am Wochenende hatte ich endlich die Zeit gefunden. Zehn Minuten nachdem ich mich eingerichtet hatte, schoben sich auch schon die drei kleinen Dachse samt Mutter vorsichtig aus dem Bau. Sie erkundeten ihr näheres Umfeld und verschwanden nach gut zwanzig Minuten wieder in ihr unterirdisches Heim. Ich war auch zufrieden gestellt und trat den Rückzug an.
Eine Nachlese aus der Blattzeit. Der junge Rehbock stand mit einer Ricke vor einem Dickicht. Erst sah es so aus als würden sie in dem Gemisch aus Brombeeren und Brennnesseln verschwinden. Irgendwann machte die Ricke zwei Schritte in Richtung Wiese und sofort begann wieder das Treiben. Dabei rannten sie an mir vorbei und ich konnte einige Actionszenen festhalten.
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Immer wieder erwische ich mich dabei nach einem sehr ähnlichen Schema in der Fotografie vorzugehen. Anfänglich ist das sehr praktisch, weil die Erfolgsquoten, wie z.B. für ein normales Rehfoto, erst einmal ansteigen. Irgendwann fangen die Fotos aber alle an sich irgendwie zu ähneln. Aus diesem Grund habe ich in diesem Jahr immer mal wieder versucht meine Gewohnheiten zu brechen. Diese Aufnahme hier entstand an einem sonnigen Tag mit blauem Himmel. Noch dazu war es während der Mittagsstunden bei
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Eine weitere Aufnahme des verregneten Pfingstwochenendes. Während ich das Reh angepirscht habe, waren wir beide etwas über den kräftigen Hagelschauer verwundert. Zum Glück schluckte dieser auch viele meiner Geräusche, weshalb ich mich dem Reh gut nähern konnte. Dort angekommen regnete es immernoch und ich konnte diese Aufnahme machen. Kurz darauf gelangen mir auch noch einige formatfüllende Regenbilder von ihr, aber bei dieser Aufnahme kommt die Situation meiner Meinung nach besser zur Geltung.
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Diese Fähe konnte ich, zusammen mit mindestens zwei Jungen, kurz nach Sonnenuntergang beobachten. Sie kamen aus einem Maisfeld und machten auf einer Wiese Jagd auf Mäuse und größere Käfer. Es ist bislang meine einzige Fuchsserie, bei der ich die Tiere mal über längere Zeiträume beobachten konnte. Grund dafür war eine perfekte Tarnung mit Tarnklamotten, Ghillie-Anzug ums Stativ und am Oberkörper, Tarnschal drüber und Gesichtstarn auf. So gings dann.
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Im schönen Abendlicht konnte ich diesen Fuchs bei der Mäusejagd beobachten. Nach kurzem Mäuseln war er zur Stelle und ich konnte eine kleine Serie schießen.
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Da ich jetzt schon eine ganze Weile hier im Forum bin, dachte ich mir, dass ich doch mal ein Userbild von mir hochladen könnte So fällt es dem einen oder anderen vielleicht auch einfacher sich ein Bild von der Fotografin mit den vielen Rehwildbildern zu machen. An dieser Stelle möchte ich einigen Forumsmitgliedern meinen Dank für konstruktive Tips im Bereich der Bildbearbeitung aussprechen! Dadurch hatte ich die Möglichkeit meine Aufnahmen um ein Vielfaches zu verbessern. Vielen Dank dafür, dass
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