... hat es der Hahn hier im ersten Paarungsakt, und verlässt die Henne, 3 Sekunden nach der Hochzeit der Pfauen, während die Brautjungfern eine kleine Ballett-Einlage zum Besten geben: anscheinend hat es ihnen gefallen... Geschafft ist damit auch meine Pfauenserie, denn dies soll erstmal das letzte Bild sein... Im 'Tarnversteck am Fluss' gibts aber noch eine letzte Episode, eine richtig grosse Überraschung... Alle vier Paarungs-Szenen vorrübergehend im Album 'Neue Bilder' meiner HP.
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Hier seht ihr die Endphase der Paarung: in einem dynamischen Schwung wird das Rad wieder aufgerichtet, der Hahn verlässt die Henne, die noch einen Moment benommen sitzen bleibt, und bringt sein Rad hinter ihr wieder zu voller Entfaltung. Das ganze Ereignis dauert etwa 10 Sekunden, während der mein Finger auf dem Auslöser klebt und die Cam dauerfeuert... Das obige Bild stammt wieder aus der vierten Paarung, ist also die Fortsetzung der 'Pfauen-Amphore', entstand 5 Sekunden später... Alle vier Paa
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Insgesamt 4 Paarungen durfte ich während der Woche im Tarnversteck fotografieren, dazu noch eine Fünfte beobachten. Ein Glück, das den dortigen Wildhütern in Jahren zuvor noch nie zuteil wurde... Im vorigen Bild hatte ich euch die 'Amphorenstellung' gezeigt, und zwar aus der vierten Paarung. Das Rad wird dann weiter abgesenkt und schliesslich nach hinten abgekippt. Es sieht aus, als würde es die Braut wie ein Schleier bedecken. Ich vermute, dass in dieser Phase die tatsächliche Vereinigung statt
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Die Gelegenheit eines solchen Tarnverstecks ist ja schon Privileg genug, den Paarungsakt der Pfauen aber erleben und fotografieren zu dürfen, ist noch mehr als das... Es beginnt damit, dass der Hahn einen spitzen Pfiff ausstösst, völlig anders als sein sonstiger durchdringend klagender Ruf, und dann mit voll geöffnetem Rad die auserwählte Henne besteigt. Dann senkt er das Rad herab, bis es sich wie ein Gefäss nach oben öffnet, und dann... aber das verrat ich jetzt noch nicht Ich habe diese Phase
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Bald kommen die Hennen fliegend oder zu Fuss aus dem Wald, um sich zu dem balzenden Hahn zu gesellen, wobei sich die eine oder andere auch am Radschlagen versucht... Alle meine Harem-Szenen vorrübergehend im Album 'Neue Bilder' meiner HP.
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Ich hoffe, dass ich den Bogen nicht schon überspannt habe und ihr keine Pfauen mehr sehen könnt, denn jetzt gehts erst richtig los: ohne weiteres Vorgeplänkel hier mein schönstes Rad. Der Hahn kann damit hörbar rauschen, wenn er vor Erregung zittert und seine Pracht immer wieder durchschüttelt, um sie dann erneut so extrem auszuspreizen wie möglich. Alle meine balzenden Hähne vorrübergehend im Album 'Neue Bilder' meiner HP.
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In den letzten Tagen flog der Hahn abends diesen Ast nahe meines Verstecks an, hüpfte dann weiter in die Krone hinauf und blieb dort etwa eine halbe Stunde sitzen, bevor er plötzlich wieder abflog, um seinen wirklichen Schlafbaum aufzusuchen. An diesem Abend war ich darauf vorbereitet, denn mir kam die Idee, diese Szene voll ausgezoomt als Habitat-Aufnahme festzuhalten... und hatte Glück, allerdings nicht mit dem Hahn, der kam zwar auch, sprang aber sofort weiter nach oben. Aber auch etliche Hen
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Die Bildfolge geht von links nach rechts, man muss also hin und herscrollen. Das erste Bild links oben zeigt die Situation knapp 4 Minuten vor dem Ausbruch. Die Bilder 2 - 8 zeigen einen Zeitraum von 5 Sekunden... dann wars vorbei... Hoffentlich habt ihr nochmal Spass dran!
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In der Darstellung des Ablaufs eines Pfauentags am Fluss müsste nun der wichtigste Teil kommen: die Balz und die Paarung. Diesem Thema möchte ich aber gerne das dritte und letzte Kapitel über die Pfauen widmen, wenn euer Interesse bis dahin nicht völlig zum Erliegen gekommen ist... Hier möchte ich noch von einem Ereignis berichten, das, wie ich glaube, wohl nur wenige Menschen auf der Erde bisher erleben durften. Während die Hähne, umgeben von ihren Hennen, an allen Tagen immer friedlich vor sic
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Es sieht zwar so aus, als ob er auf dem Stein stünde, aber der befindet sich ein gutes Stück dahinter. Der Hahn ist also wirklich in der Luft, und so ist es doch eigentlich eine Flugaufnahme... Nur wars eben nur ein Flug von wenigen Metern, also ein Flattersprung. Immerwieder legte er zwischen Gefiederpflege, Rufen nach den Hennen und Radschlagen solche Flattersprünge ein... Mehr davon auf Seite 3 des Albums 'Pavo muticus, Hähne' meiner Homepage.
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Nach seinem Einflug bleibt der Hahn erstmal lange ruhig stehen, um die Umgebung auf mögliche Gefahren abzusichern, bevor er sich entspannt und dann pickend zu seinem angestammten Platz schreitet, wo er sich einer ausgiebigen Gefiederpflege hingeben wird. Das Bild entstand in dem kurzen Zeitfenster weichen Lichts zwischen mangelndem Dämmerlicht und hartem Tageslicht.
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... nachdem die Hennen wieder im Wald verschwunden sind. Mit einem weinenden Auge stelle ich diese (meine einzige) Flugserie hier ein, weil es mit der Schärfe nicht ganz geklappt hat. Ich sah den Hahn zwar zum Glück am Waldrand stehen (oft war er einfach plötzlich da...), aber er flog dann einen Tick zu früh ab. Vielleicht kann man sich trotzdem als Doku an der Szene erfreuen, die man ja nicht allzu oft zu Gesicht bekommt. Die Technikangaben beziehen sich auf das erste Bild, das auch das schärfs
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Serie mit 20 Bildern
Oft kamen die Hennen bei ihrem ersten Morgenspaziergang direkt auf mein Versteck zu, und das mitunter sogar im Gleichschritt... Den Titel des Bilds verdanke ich Annette Funk-Hilsdorf
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... meist damit, dass sich einige Hennen in der Morgendämmerung zu einem kurzen Spaziergang im Flussbett einfinden, oft viel zu früh für vernünftige Fotos, weil noch kein Licht da ist, und oft sehr schnell vorbei, weil sie zügig 'marschieren' und nach hundert Metern wieder in den Wald hinaufklettern... Mit diesem Bild möchte ich das zweite Pfauen-Kapitel eröffnen, in dem ich einen typischen Pfauentag am Fluss schildern will. Es werden vornehmlich Bilder mit mehr Umgebung sein, die die Pfauen in
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... auf meiner HP ist (hinter dem Flugbild) bisher dieser Hahn, und da er mir auch von anderen als Favorit genannt wurde, will ich ihn hier trotz ISO 1600 und Hoch-aus-Quer-Ausschnitt noch zeigen und damit das erste Pfauen-Kapitel 'Normalansichten' abschliessen. Mehr Pfauenbilder auf meiner Homepage...
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Eine der wenigen Szenen, die sich auf der Sandbank rechts vom Tarnversteck, also flussabwärts abspielten, wo man Nachmittags die Sonne im Rücken hat. Als Attachment ein weiteres Bild dieser Dame, auf dem man das grünschillernde Halsgefieder besonders schön sieht... Mehr Pfauenbilder auf meiner Homepage...
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...kommt dieser Hahn auf mein Tarnversteck zu... Mehr Pfauenbilder auf meiner Homepage...
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Serie mit 33 Bildern
... strahlt dieser Hahn für mich aus. Die stolze Haltung ist Teil seiner Schönheit. Und natürlich nicht Eitelkeit... Ausserhalb der Brutzeit verliert der Hahn seine Schmuckfedern und ist dann nur schwierig von der Henne zu unterscheiden. Ein Unterscheidungsmerkmal ist das grüne Dreieck in den Flügeldecken, das von den 'Lesser Coverts' (Randdecken) gebildet wird. Bei der Henne sind die Randdecken wie die übrigen Flügeldeckfedern blau (bei Wiki gelernt). Der Dornfortsatz am Fuss (das Glöckchen...)
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sind ja beim grünen Pfau viel hübscher als bei seinem berühmten blauen Verwandten...
Der grüne Pfau betritt die Bühne! Ja, ich habe einiges vor mit euch... Ich hab mir nämlich unverschämterweise über Neujahr eine Woche im Tarnversteck bei 'meinen' Pfauen gegönnt, nachdem die Putzarbeiten in der Folge der Überschwemmung soweit abgeschlossen waren... und ich hatte unverschämtes Glück!! Was bei meinem letzten Trip vor zwei Jahren (siehe meine Serie 'Das Tarnversteck am Fluss') einmaliger Höhepunkt am Schluss war, nämlich der radschlagende Hahn mit Hennen, gabs diesmal mindestens zw
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Das Rad ist eingeholt, die Hennen schon weit voraus flussaufwärts, und der Hahn interessiert sich wieder mehr für Fressbares auf dem Boden, während er seinen Damen gemütlich hinterherschreitet und dabei sehr schön nah mein Tarnversteck passiert... Weit entfernt an der letzten einsehbaren Flussbiegung fand dann nochmals eine Balzvorstellung statt (zu sehen auf meiner HP)... Aber ich glaube, ich beschliesse die Serie mal mit diesem Bild und bedanke mich für das positive Echo und das Interesse, das
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... die sperrige Zierde wieder einzupacken... wobei sich der Hahn im Kreise dreht... Hoffe, es gefällt euch nochmal! Grüsse, Toph Mehr von der Pfauen-Balz vorübergehend im Album 'Neue Bilder' meiner HP, verlinkt unter Christoph Keller
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... kündigt sich das Ende der Balz-Vorführung an: das Rad wird langsam in die Horizontale gebracht und dabei zusammengefaltet... Grüsse, Toph Mehr vorübergehend im Album 'Neue Bilder' meiner HP, verlinkt unter Christoph Keller
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Liebes Forum, am 13. Januar stellte ich das erste Bild dieser Serie ein... Nun hat es also doch, wie damals angekündigt, Monate gedauert bis zu diesem heutigen Bild, das für mich den Höhepunkt markiert... also: besser wirds nicht mehr, aber vorbei ist es auch noch lange nicht... Ich wünsche euch viel Freude beim Betrachten des radschlagenden Hahns aus grösstmöglicher Nähe! Kurz darauf begann er dann, seinen Schmuck wieder zusammenzufalten, was ihr auf den kommenden Bildern erleben werdet... Best
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Nachdem die Gruppe einen Moment beisammen war, verteilten sich die Hennen und schienen keinerlei Interesse mehr an dem schönen Hahn zu haben und sich nur noch auf das Absuchen und Bepicken des Bodens zu konzentrieren... Der Hahn liess sich dadurch aber nicht irritieren, suchte sich eine der Damen aus und stolzierte ihr nach, wobei er immer näher an mein Versteck kam und immer wieder die ganze Pracht des Rads durchgeschüttelt wurde... Der Rotlappenkiebitz wusste wohl nicht recht, was er von diese
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... auf die ich eigentlich während meines einwöchigen Tarnversteck-Ansitzes gewartet hatte, wurde mir am 5. Januar dann tatsächlich geschenkt: Es begann damit, dass der Hahn auf genau der Flussinsel erschien, die ich von meiner Bodenluke aus einsehen konnte, und - noch in einiger Entfernung und ganz für sich allein - ein Rad schlug. Nach und nach flogen dann vier Hennen ein und gesellten sich zu ihm. Eine davon versuchte sich ebenfalls im Radschlagen, wie oben zu sehen... Ich hoffe, ihr habt noc
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... drehte der Hahn in meine Richtung und kam dann durchs Wasser direkt auf mich zu, die Perspektive wurde immer ungünstiger, und schon hier begann ich auszuzoomen. Da dieses Bild bisher die meisten Hits auf meiner HP bekommen hat, will ich es doch noch zeigen... Die Kritikpunkte des Vorgängers (Schärfe, eng um den Schwanz) sind vielleicht hier besser gelöst, dafür kann dieses Bild vermutlich mit neuen Schwachpunkten aufwarten, z.B. unruhige Baumstämme im HG... Und mir kann man vorwerfen, dass i
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Am nächsten Tag, dem ersten Tag des neuen Jahrs, kam der Hahn am späten Nachmittag flussaufwärts aus dem Wald, putzte sich in angemessener Entfernung erstmal ausgiebig (zu sehen auf den Bildern 2 und 3 meiner HP), und stolzierte dann direkt auf mein Versteck zu, so dass ich am Schluss auszoomen musste (hier noch nicht), um ihn ganz ins Bild zu bekommen... Das war die erste nahe Begegnung... Ich hoffe, ihr findet Gefallen an dem Bild, und grüsse herzlich, Toph Die Bilder vom Hahn vorübergehend im
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Nun hab ich euch länger warten lassen, als ich selbst warten musste zwischen meinem ersten Besuch im Tarnversteck Anfang Dezember, wo ich zwar Hennen und Junghähne, aber noch nicht den Hahn mit Schleppe erleben konnte... Am letzten Tag des Jahres morgens um 9 Uhr war es dann soweit: der wohl prachtvollste Hühnervogel der Welt betrat die Flussarena... Ich habe viele Bilder dieser Schönheit, und würde euch gerne viele zeigen (Oli möge mir verzeihen...), ich meine, das Motiv ist es wert. Zu Beginn
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... hier wirklich ein allerletztes Bild, nochmals für Pascale, der ich einfach keine Bitte abschlagen kann.... Es ist nochmal der 'Kuschelhahn', sehr eng beschnitten, da links der Originalanschnitt ist, und ich nicht anbasteln wollte... Auf dem Original sind auch die beiden anderen Pfauen mit drauf, aber die Perspektive und auch das Umfeld gefielen mir nicht so sehr, daher diese Version, die sich auf das schöne Gefieder konzentriert... Hoffe, es gefällt nochmals, und wenn nicht, auch wieder gern
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Entgegen meiner Ankündigung unter dem vorigen Bild doch noch ein weiteres für die 'Hennen-Junghähne-Serie, denn Pascale war vom 'letzten Blick zurück' so entsetzt, dass sie panisch zu ihrer Mutter flüchtete und nur unter der Bedingung zur Rückkehr zu bewegen war, dass ich nochmal ein freigestelltes Bild nachliefere... (wobei diese Geschichte natürlich frei erfunden ist...) Hier also ein weiterer Junghahn, entstanden am ersten Tag meiner Begegnung mit den Pfauen. Er kam als Einzelgänger von recht
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... bevor der Junghahn mit seinem prachtvollen Gefieder im Unterholz verschwindet... Es ist derselbe Vogel, der angeschnitten im 'Gala-Auftritt' ins Bild gespickelt hatte, und der auch bei der 'Kuriosen Begegnung' mit dabei war (der vordere Vogel), und der dann mit den beiden Hennen direkt neben meinem Versteck in den Wald zurückkehrte. Das Bild ist das Gegenteil von freigestellt, aber ich mag es, und hoffe, vielleicht auch einige von euch... Damit beende ich zunächst mal den ersten Teil 'Junghä
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So, hier ist sie also, die kuriose Begegnung zwischen dem Bindenwaran, der meinte, auf seinem Weg flussabwärts hier ein Stück an Land gehen zu müssen, und den drei Pfauen, die eigentlich in der Gegenrichtung, also im Bild nach links, 'zu mir' unterwegs waren... Der Waran weckte dann aber ihre Neugier und faszinierte sie so, dass sie ihn ein Stück weit begleiteten, bis ihnen irgendwann einfiel, dass sie ja eigentlich in die andere Richtung wollten... und den Waran dann seiner Wege ziehen liessen
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Mit diesem und noch einem folgenden Bild möchte ich von einer besonderen Begegnung berichten und damit die Serie der Hennen und Junghähne vorläufig abschliessen, bevor es dann mit dem Hahn richtig zur Sache geht... Es waren wohl zwei Hennen und ein Junghahn, die ich schon von weitem auf mein Versteck zukommen sah, aus der Ecke, wo die Otter im ersten Bild gespielt haben, also von rechts den Fluss herauf, und so konnte ich meine frisch angelegte Bodenluke plus Winkelsucher in Position bringen, in
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Hatte mir eigentlich vorgenommen, nur noch perfekte Bilder einzustellen, aber das Problem ist: ich hab keine... So kommt nun wieder ein Problembild, das ich schon löschen wollte, weil es weder ein Perspektiven-Rambo noch ein HG-Terminator ist... Durch Weichzeichnen und Aufhellen des letzteren und mit einem engen Schnitt denke ich nun, dass man das Bild doch anschauen kann, denn es hat auch Vorzüge: die Pfauen kamen so nah ans Versteck, dass ich hier ohne Konverter mein Glück versuchte, und es i
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Dies ist ein Bild meiner ersten Begegnung mit den Pfauen: der Pflatsch am gegenüberliegenden Ufer, eine Minute sicherndes Verharren, und dann der 'Aufbruch' zum Abendspaziergang den Fluss hinauf... Die Blickrichtung ist ähnlich wie beim vorigen Bild, wobei ihr sehen könnt, dass es die 'Morgenseite' war, d.h. dass man Nachmittags - wie oben - mehr gegenlichtige Verhältnisse hatte. Leider hat der nachfolgende Vogel noch seinen Kopf ins Bild strecken müssen, weswegen ich schweren Herzens zum Stempe
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Serie mit 17 Bildern
So, nun muss ich wohl die Katze mal aus dem Sack lassen... Eigentlich wollte ich nach altem 'Annäherungsbrauch' klein und weit weg anfangen, aber da gab es User, die gerne gleich in die Vollen gehen wollten, und so weiche ich mal von meinen 'Prinzipien' ab, zumal es auch in Wirklichkeit so losging...: Ein dumpfes 'Platsch', und plötzlich standen sie da, am gegenüberliegenden Ufer, 4 dieser herrlichen grossen Vögel... blieben einen Moment lang sichernd stehen, und machten sich dann auf zu ihrem a
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Serie mit 34 Bildern

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