Trüber Februarmorgen im heimatlichen Wäldchen
| Eingestellt: | 2009-02-05 |
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| WJ © | |
| Kein Schnee oder Eis im flachen Norden. Freeman Patterson (kanadischer Naturfotograf) sagt, man kann immer und überall, bei jedem Wetter fotografieren. Ich hab's versucht und bin heute Morgen ins heimatliche Wäldchen gegangen und habe mein Motiv gefunden? |
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| Technik: | Nikon D80, 16-85 mm, Stativ |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 202.6 kB 700 x 467 Pixel. |
| Ansichten: | 11 durch Benutzer350 durch Gäste716 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | nebel spiegelung wald |
| Rubrik Landschaften: | |
Re: Trüber Februarmorgen im heimatlichen Wäldchen
Gruß Wölfgang
Re: Trüber Februarmorgen im heimatlichen Wäldchen
ich mag ein bisserl spät mir meinem Kommentar sein, aber besser spät als nie, sage ich mir immer...
Solch ein Motiv steht hoch oben auf meiner Wunschliste! In die Spiegelung eines Waldes Ruhe hereinbringen zu wollen, ist sehr schwierig; ich selber kann mir gerade nicht vorstellen, was du hättest anders machen können oder sollen! Den Vorschlag, das Bild oben ein wenig zu beschneiden, kann ich nur zustimmen. Aber ansonsten bleibt mir nur, dir zum Motiv zu gratulieren!
LG - Kerstin
Re: Trüber Februarmorgen im heimatlichen Wäldchen
klar kann man immer fotografieren, aber sollte man es auch?
An deinem Bild bleibt mein Auge nicht am Hauptmotiv hängen, es springt wild herum. Der Bildaufbau (Wasser/Wald) ist gelungen, aber die vielen Baumkronen verdichten sich bei mir zu keinem wirklichen Motiv.
Genau dann lässt der gute Fotograf die Kamera unberührt, meine ich.
Aber:für dieses Motiv hätte ich auch keine andere Lösung gefunden. Später mit belaubten Bäumen im Herbst könnte es sehr lohnen.
Nicht entmutigen lassen!
VG
Achim Kostrzewa
Re: Trüber Februarmorgen im heimatlichen Wäldchen
Re: Trüber Februarmorgen im heimatlichen Wäldchen
mir gefällt's.
Ich würde allerdings oben 20 Pixel wegschneiden (mich stören die beiden hellen Flecken ganz oben etwas) und links auch vielleicht 40 (damit die hellsten Blätter unten links weg sind).
Gruss, Uwe
Re: Trüber Februarmorgen im heimatlichen Wäldchen
der Ausschnitt genau richtig, du hast dich aufs Wesentliche beschränkt
und das nicht so Wichtige (das Ungespiegelte) in stimmigem Umfang stehn gelassen.
Farben: selten gewordener Mut zur Natürlichkeit.
3%-Kritik:
noch etwas weniger mittig wäre gold(ener Schnitt)-richtig...
Gruß M.
Re: Trüber Februarmorgen im heimatlichen Wäldchen
Man muß solche Motive nur sehen....und die Kamera dabei haben. Auch der Einsatz eines Stativs ist, wie bei dieser Landschaftsaufnahme sehr hilfreich.
Vorschlag: oben ca. 1 cm beschneiden.
Mach weiter so.
Gruß,
Gustav