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Butter, Beeren und Tattoos
© Stefanie Pappon
Butter, Beeren und Tattoos
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https://naturfotografen-forum.de/data/o/357/1788451/thumb.jpghttps://naturfotografen-forum.de/data/o/357/1788451/image.jpg
Die Arohaki Lagune ist ein nur vom Regen gespeister See mitten im Whirinaki Forest in Neuseeland und mit Sicherheit einer der Plätze in Neuseeland, die kaum touristischen Besuch bekommen.
Es braucht 30 km auf Schotterstraßen, um überhaupt erst einmal zum Parkplatz im Whirinaki Forest zu kommen. Danach marschiert man noch etwa zwei Stunden durch einen unberührten Urwald, bevor sich eine Lichtung mit dem kleinen See öffnet.

Gäbe es die Plattform, die im Bild zu sehen ist, nicht, wäre nicht einmal des Betreten des Ufergürtels am See möglich, weil man je nach Wasserstand und Regenfällen bis zur Hüfte im Wasser stehen würde. Hat man Pech, ist der Zugang und die komplette Plattform schon unter Wasser.
Ich hatte das Glück, dass der Zugang zur Plattform nur etwa einen halben Meter unter Wasser stand. Ein bisschen Balancieren auf Wurzeln in der Umgebung machten das Betreten der Holzplattform für mich möglich.
Auf dem Bild sieht man Kahikateas, Bäume der Steineibenfamilie, die auf Sümpfe spezialisiert sind. Zu erkennen sind sie auch an ihren typischen Stützwurzelfüßen.

Die Kahikateas sehen heute in Neuseeland unter Schutz, nachdem sich ihre Bestände im 19. Jahrhundert dramatisch reduzieren, nur um Butter nach England zu exportieren. Da das Holz keinen Geruch abgibt und leicht und sauber ist, wurde das Holz in Australien und Neuseeland in den 1880er Jahren als Exportverpackung für Butter verwendet.
Für die Māori haben Kahikateas viele Verwendungszwecke. Die fleischigen Beeren des Baums waren eine wichtige Nahrungsquelle und wurde zu Festen in großer Menge verzehrt. Das Holz wurde zur Anfertigung von Speeren zur Vogeljagd bevorzugt. Ruß aus verbranntem Kernholz diente als Pigment für die traditionellen Tattoos.

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Pano aus 4 Aufnahmen
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