Römisches Knabenkraut
© Wolfgang M. Schäfer
Römisches Knabenkraut
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Manche Pflanzenarten kommen in zwei Blühformen vor, die genetisch weitgehend identisch sind: Gelb oder rot, gelb oder blau (z. B. Etruskisches Veilchen), weiß oder violett (z. B. Krokus), usw. Beide Formen kommen oft am selben Standort vor, wobei es auch Mischformen gibt, die aber eher selten sind.

Ähnlich wie bei unserem heimischen Holunder-Knabenkraut gibt es beim Römischen Knabenkraut (Dactylorhiza romana) rotviolett blühende und gelb blühende Exemplare. Nach Jahrzehnten (damals noch in analogen Zeiten) konnte ich bei meinem Urlaub am Monte Gargano in Apulien diese Art wieder entdecken. Erstaunlicherweise wachsen am Monte Gargano ausschließlich gelbe Exemplare, und zwar so hellgelb, dass manche fast weiß erscheinen.

Verbreitet ist das Römische Knabenkraut (auch Römische Fingerwurz genannt) in Mittel- und Süditalien, Südosteuropa, der Türkei und auf der Halbinsel Krim. Die Schatten liebende Art wächst in Felsfluren, Gebüschen und mediterranen Wäldern, erreicht eine Höhe von 30 cm und blüht von März bis Mai. Die dreigeteilte Blütenlippe ist ohne Zeichnung. Der Sporn (die hintere Verlängerung der Lippe) ist relativ lang und bogenförmig nach oben gerichtet.

Die im Deutschen als Knabenkraut bezeichneten Orchideenarten umfassen im wesentlichen die beiden Gattungen Orchis und Dactylorhiza. Sie unterscheiden sich in der Form ihrer Wurzelknollen: Rundlich bei Orchis, fingerförmig bei Dactylorhiza. Um die Gattungen auch mit den deutschen Bezeichnungen voneinander abzugrenzen, werden die Dactylorhiza-Arten seit einigen Jahren als Fingerwurz bezeichnet. Bei der Gattung Orchis bleibt es beim Namen Knabenkraut. Es bleibt aber jedem ungenommen, die Arten weiterhin so zu nennen, wie man es gewohnt ist.
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Aufgenommen: 2019-04-26
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Kameramodell: Fujifilm FinePix HS 25 EXR
Brennweite: 38 mm (Kleinbild)
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Verschlusszeit: 1/38 sec.
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