Grünfrosch im November
© Uwe Ohse
Grünfrosch im November
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das oben gezeigte Bild entstand bei einem Spaziergang am 3. November diesen Jahres. Es war der dritte von drei Fröschen dieses Tages.


Der erste Frosch
Er blieb nicht lange, und er war wirklich nicht an Fotos interessiert.

Umzug


Seit Anfang des Jahres bin ich täglich zwischen Duisburg und Langenfeld gependelt. Nun, in den 60ern war das, wie mir jemand versicherte, der damals täglich von Langenfeld nach Duisburg pendelte, eine Sache von 20 Minuten. Da gab es wohl weniger Tempolimits, weniger Verkehr, weniger Baustellen, und mehr Tiefflug auf der Straße. Es gab es auch weniger Baustellen, die 8 Kilometer lang waren, und auf denen, bei trockenem Wetter, so insgesamt 10 Leute arbeiteten (diese wahnsinnig langen Baustellen können insgesamt gesehen keine gute Idee sein).

In den 90ern habe ich noch regelmäßig 30 Minuten für die Strecke Duisburg <-> Erkrath gebraucht. Oder auch manchmal fünf weniger, wenn ich es eilig hatte. Dafür mußte man zwar den Stoßzeiten schon etwas ausweichen, also entweder 06:30 losfahren oder nach 9, aber es ging. Zu den Stoßzeiten war es natürlich schwieriger, da konnte man gut 10 oder 15 Minuten drauf rechnen.

Heute? 36 Minuten brauche ich für die Strecke Duisburg <-> Langenfeld *mindestens* (weit außerhalb der Stoßzeiten). Realistisch sind 60 (außerhalb der absoluten Stoßzeiten). Es können aber auch mal 90 Minuten oder zwei Stunden sein.

Und der ÖPNV? 1 Stunde 18 Minuten (theoretisch. Pünktlichkeit ist keine Tugend der Bahn). Als ich noch in Düsseldorf gearbeitet habe, habe ich mir wirklich jedes Mal, wenn ich ein paar Tage mit dem ÖPNV unterwegs war, eine Erkältung eingefangen. Heiße, volle Busse (oder zu gut gelüftete Busse), zugige Bahnhöfe (die den Charme eines vergangenen Zeitalters verströmen würden, wenn der Charme nicht dem Verfall gewichen wäre), überfüllte Züge, und das auf beiden Strecken… und ich dann mit ein, zwei Laptops im Rucksack (und ein bisschen Kleinkram), das macht keinen Spaß. So überhaupt keinen.

Und Einkaufen müsste ich dann, auf dem Weg zurück, bei dem Rewe, den ich so überhaupt nicht mag, weil alles Andere wirklich nicht mehr fußläufig erreichbar ist.

Schwimmen? Ja, richtig - erst nach Hause, dann doch wieder mit dem Auto fahren. Das ist doof…

Langer Rede kurzer Sinn: ich bin umgezogen. Und ich habe dann hoffentlich so mindestens 90 Minuten mehr Zeit am Tag. Von denen dann hoffentlich auch ein paar für das Forum abfallen. Und ich bin weniger genervt.

Der zweite Frosch.
Der blieb auch nicht lange - ein paar Sekunden später sprang er in das kleine, dunkle Loch hinter ihm. Mit 1/25stel Sekunde (ISO 1600) sind die Bilder des Sprung nichts geworden.


Die Wohnungssuche war übrigens unlustig. Das fängt schon damit an, dass ich diese Internetportale hasse (Lügen, Euphemismen, und immer wieder die gleichen Texte, tausend mal wiederverwendet). Nach einiger Zeit ist das alles ein großer, grauer Brei… habe ich diese Anzeige jetzt schon gesehen? Klingt ja irgendwie bekannt… ah, das tun sie ja fast alle. Auf allen Portalen - was kein Wunder ist, weil Programme existieren, mit denen man seine Immobilien in alle möglichen Portalen einstellen kann.

Glücklicherweise hat mein Chef mitgespielt - es ist ja nicht selbstverständlich, dass ein Mitarbeiter zwei bis vier mal in der Woche für eine Stunde oder etwas mehr verschwinden kann, um sich eine Wohnung anzusehen.

Unlustig ist es auch, wenn man dann zweiter Sieger wird. Oder man die Wohnung kurz darauf wieder in den Portalen findet, diesmal mit einem höheren Preis dran.

Sei's drum. Das ist vorbei.

See-Rand, trocken.
Randbereich eines Sees, früher nie trocken

Klimawandel



Die Erde erwärmt sich nicht. Es ist alles, wie es immer war. Ich wünsche eine fröhliche weiße Weihnacht.

Die Klimaveränderungen sind natürlich. Sicher? Gibt es nicht wenigstens etwas zu denken, dass die Klimaveränderungen gerade einen Geschwindigkeitsrekord nach dem Nächsten aufstellen?

Es wird für uns alles besser, wir werden hier ein Wetter wie in der Toskana bekommen. Nur dass das hier nicht die Toskana ist, und übrigens auch nie war, und ich auch nicht so richtig erkennen kann, was falsch an Buchenwäldern ist bzw. warum Olivenplantagen besser sein sollen.

Das kriegen wir schon in den Griff. Bei 2° ist Schluß (je nach Laune auch bei 1,5°). Bestimmt ist das so. Weil wir ja bisher auch so einen großen Erfolg damit hatten, den Klimawandel im Griff zu halten? Oder weil jetzt endlich überall auf der Welt verstanden worden ist, dass dringender Handlungsbedarf besteht?

Ich bin da skeptisch.
  • Das Weltklima ist ein chaotisches System, und Vorhersagen über das Verhalten chaotischer Systeme sind unmöglich. Ob sich die nächsten paar zig Millionen Tonnen freigesetztem CO2s nun in globalen 0,5° mehr, oder in 0,5° weniger in der Wüste Gobi und dafür 1,5° mehr in Sydney, oder einfach in ein paar hundert zusätzlichen Wirbelstürmen pro Jahr in bisher von Wirbelstürmen verschonten Zonen äußern werden, kann niemand vorher sagen.
  • Warum man ausgerechnet den Beschwichtigungen derselben Menschen glauben sollte, die im selben Zusammenhang durch Verleugnung, Verdrängung, Untätigkeit und generelle Unfähigkeit aufgefallen sind, erschließt sich mir nicht.
  • Ich glaube auch nicht daran, dass zukünftige technologische Lösungen ein Allheilmittel für das Klima werden. Ich glaube zwar, dass sie helfen werden, aber an die technische Superwaffe im Kampf gegen den Klimawandel glaube ich nicht.
    Die technische Superwaffe gibt es einfach nicht. Nicht bei der Energieerzeugung (hust - kennst Du die Fusionskonstante? Sie ist "30 Jahre" - in 30 Jahren wird es Kernfusionskraftwerke gegen. Und das schon seit 50 Jahren), nicht in der EDV (künstliche Intelligenz - gestern wollte mich das Navi noch durch eine seit jeher gesperrte Straße schicken. Und auch davon abgesehen ist der Zustand der KI ziemlich enttäuschend: was in dem Bereich in den letzten Jahrzehnten auf den Markt gekommen ist, sind reine Abfallprodukte dessen, was uns vor 40 Jahren versprochen worden ist. Schon um das gesprochene Wort nach Text zu wandeln brauchen wir hochspezialisierte und sehr leistungsstarke Systeme irgendwo im Netz - das ist eigentlich lächerlich), nicht im Verkehr (das E-Auto löst ein Problem, aber nur eines, und der Materialbedarf der Akkus hat auch gewisse Schattenseiten), und es wird die technische Superwaffe auch nicht im Kampf gegen den Klimawandel geben.

    CO2 irgendwo einzulagern ist sicherlich ein guter Ansatz, auf jeden Fall besser als das nicht zu tun - aber dafür muß man das CO2 erst einmal haben. Dafür braucht man relativ komplexe, oft recht energieintensive, Anlagen, die man da einbauen müßte, wo seit Jahrzehnten möglichst wenige Filter eingebaut wurden: Kraftwerke, Industrie, Schiffe, Autos, und so weiter. Hauptsächlich aber da, wo seit Jahrzehnten eine starke Lobby mit großem Erfolg für möglichst geringe Auflage und möglichst hohe Gewinne kämpft, wo seit jeher Kosten/Nutzen-Abwägungen zwischen privaten Gewinnen und Lasten für die Allgemeinheit zu Ungunsten der Zukunft ausgegangen sind. Änderungen an dieser Stelle werden nicht so leicht machbar sein.

Ich kenne keine Lösung für das Problem, aber das ist kein Grund für völlige Untätigkeit. Kleine Schritte in die richtige Richtung werden wahrscheinlich nicht reichen, damit das 2°-Ziel erreicht wird, aber ebenso wahrscheinlich werden wir damit wenigstens weitaus Schlimmeres verhindern. Denn 2° sind nur eine Zahl. 5° sind eine Andere, und momentan ist die nicht unrealistisch.
Wohl bekommt's!

Artensterben


Ich schrieb zum Insektensterben schon etwas in 11 Welse, und bin damals schon darauf hingewiesen worden, dass das Insektensterben zwar dramatisch ist, aber die Abnahme der Artenvielfalt nicht auf die Insekten beschränkt ist.

Das ist leider richtig. Ich habe 100 Meter von einem Friedhof gelebt, auf dem eine Menge alter Bäume stehen. Und trotzdem sind heute weit weniger viele Singvögel unterwegs als noch vor zehn Jahren. Sicher, etwas hat es damit zu tun, dass immer mehr Gärten klinisch rein sind, aber das alleine reicht als Grund nicht. Auf dem Friedhof ist auch weniger zu hören, und der ist wirklich nicht klein. Es sind sogar deutlich weniger Schwarzdrosseln unterwegs.

as Vereinsgelände war noch nie ein Ort, an dem ich viele Arten beobachtet habe. Aber früher war dann und wann ein Igel da, oder auf der Weide nebenan, oder man konnte ihn wenigstens im Gebüsch hören. Ich habe seit zehn Jahren keinen mehr gesehen, und auch der Besitzer eines des Reitställe in der Umgebung weiß nicht mehr, wann er den letzten gesehen hat. An und für sich sollte die Gegend für Igel ganz angenehm sein… wäre da nicht die Straße.

Bei Rebhühnern sieht es genau so mau aus. Da sind es jetzt 13 Jahre, meine ich. Ich achte auf die Stellen, an denen ich sie gesehen habe, und finde keine Rebhühner. Sogar Rehe sind in der Ecke relativ selten. Hasen? Vergesst es. Kaninchen - die gibt es. Singvögel auch, aber halt die üblichen Verdächtigen.

Und im See? Da ist es schwer zu sagen. Im Vereinssee wird dauernd von Menschen eingegriffen, Fische werden herausgeangelt, Jungfisch wird wieder eingesetzt (was idiotisch ist - der See braucht nicht mehr Futterfisch für Wels und Barsche), und von draußen kommen Nährstoffe nach (einen Abfluß hat der See nicht). Der See hat kaum eine Aussagekraft für den Rest der Umwelt.

Ich habe 2018 und 2019 Stichlinge gesucht und nicht gefunden, aber das heißt ja nichts, so ein See ist groß und unübersichtlich. Ich habe Libellenlarven gesucht und nicht gefunden, aber das heißt auch nichts (die Zahl der Libellen war normal). Ein Baggersee verändert auch über die Jahre, das ist ganz natürlich so, und muß so sein.

Hier in Langenfeld warte ich noch darauf, in der Nähe der Wohnung den ersten kleinen Singvogel zu sehen. Sogar auf dem Ahorn vor dem Haus habe ich eine Woche lang Keinen gesehen (und ich verstehe es nicht). Auf der anderen Seite der Stadt, da wo ich arbeite, ist es anders - da gibt es einige Singvögel, und nicht nur Blau-, Kohl-, Schwanzmeisen und Buchfink, sondern auch ein paar seltenere Gesellen.

Da ist etwas faul… und nicht nur hier. Auch das Bundesamt für Naturschutz kam zu diesem Schluß in seinem Artenschutz-Report.

Aber was kann man tun? Alleine erst mal wenig. Auch hier gibt es keine Wundermittel, ebenso wie es nicht nur eine Ursache für das Problem gibt. Die heißen Sommer waren ein Problem. Wenn der Boden hart ist, ist es echt schwer, Würmer da raus zu ziehen (die Klimaeinflüsse gehen noch viel, viel weiter, aber das führt hier zu weit). Die Belastung der Umwelt mit Giften ist ein Weiteres. Die gewünschte Wirkung der Insektizide, nämlich Insekten von den Nutzpflanzen fern zu halten, tötet auch die Insekten, die normalerweise von den Vögeln gefressen worden wären. Die nicht mehr vorhandenen Hecken und ungenutzten Flächen zwischen den Feldern… die intensive Bewirtschaftung, die keine Rücksicht auf Blütenpflanzen nimmt (und nehmen kann)… die zunehmende Versiegelung der Flächen… das Freizeitverhalten der Menschen, sogar der Küstenschutz, natürlich auch Braunkohlekraftwerke der besonders dreckigen Art…

Aber das heißt nicht, dass man nichts tun kann. "Bio"-Sachen zu kaufen, wo man kann, hilft schon etwas. Im eigenen Garten kann man auch viel erreichen (gut, der eine Naturgarten inmitten von insektizidvergifteten Gärten, Rasenflächen und Steinlandschaften erreicht nichts, aber die Situation ist wirklich nicht der Normalfall).

Beim nächsten Auto darauf zu achten, wieviel es wirklich verbraucht, hilft auch etwas. Wie? Das habt ihr? Und seid belogen worden? Jetzt mal ehrlich - wenn ich nicht auf den ersten 1000 Kilometer feststelle, was ein Auto wirklich verbraucht, liegt das an mir.

Pilze
Die Sättigung, hm... ich weiß nicht, was richtig ist.

Unsere schöne Gesetzeslage


Der Entwurf eines Gesetzes gegen Rechtsextremismus und Hassrede ist sehr gummiartig und dehnbar. Wenn ich das so richtig lese, müßte ich auf Anfrage eure Passwörter heraus rücken (andere Interpretationen dieses Machwerks gehen weit darüber hinaus. Lesenswert scheint mir aber die von netzpolitik.org.

Gut, dass die Passwörter so gehasht sind, dass man sie ohne Größeren Aufwand ("Größer" wie in "mehrere Tage Arbeit für ein Rechenzentrum") nicht wiederherstellen kann, aber alleine die Idee, dass irgendjemand im Jahr 2019 Passwörter im Klartext speichert, ist vorsintflutlich. Könnte man bitte jemand mit ganz viel Zeit die Internetexperten des Justizministeriums aus der Steinzeit in die Realität bringen?

Wenn es so verdammt einfach wäre, liebes Justizministerium, wieso hat dann nicht schon längst eine Emotet-Infektion (oder jeder andere Virus) die Passwortdatenbanken größerer Internetdienstleister an alle Kriminellen dieser Welt weitergeschickt?

Randnotiz: Übrigens ist "Hassrede" wirklich kein Grund, die Sicherheit im Netz noch weiter zu reduzieren.

Randnotiz 2: Übrigens ist auch das keine Maßnahme zur Gefahrenabwehr. Das greift auch erst, wenn bereits etwas passiert ist.

2020 wird spannend.


Im November...

Mal 'was Persönliches


In keiner besonderen Reihenfolge:
  • Ich lehne es ab, hier eine Vorbildfunktion zu haben. Insbesondere interessiere ich mich nicht die Bohne für Mails oder PMs, in denen mir gesagt wird, dass ich bestimmte Sachen nicht öffentlich schreiben dürfe. Mittlerweile antworte ich auf soetwas nicht mal mehr, und wenn es nicht ganz kurz ist, lese ich es nicht mal mehr zu Ende. Ernsthaft: wer hier glaubt, er müßte ein Vorbild heranerziehen, muß sich jemand Anderes suchen.
  • Wenn ich keine Lust habe, ein Thema zu diskutieren, dann ist das so. Wenn ich in meiner ersten Antwort schreibe, dass ich keine Zeit für diese Diskussion aufbringen werde, dann meine ich das so - und ich will dann nicht noch durch weitere Mails überredet werden.
  • Dann eingeschnappt zu sein, weil mir eurer Lieblingsthema nicht wichtig ist, ist einfach blödsinnig. Erstens habe sogar ich ein Recht darauf, mir meine eigenen Lieblingsthemen auszusuchen, zweitens bin ich derjenige, der meine Zeit verplant, nicht ihr.
  • Beschwerden über meine Admins könnt ihr gleich bleiben lassen, wenn ihr nicht einen wirklich absolut bombenfesten Grund habt. Deren Job ist es, mir Arbeit vom Hals zu halten - und das tun sie. Wenn sie dabei Einzelnen auf die Füße treten, nun, das ist dann eben so. Sie treten weniger Leuten auf die Füße als ich das tun würde.
  • Beschwerden über meine Bildbearbeitung bitte als Kommentar unter meine Bilder. Email-Attachments oder PMs sind irgendwie… nicht der richtige Weg. Um es mal höflich zu sagen.

Ja, ich bin etwas genervt. Etwas sehr.
November
November, wie man ihn kennt - am Rande einer Autobahn.

Das Forum… Technik


Okay. Ich hatte mir vorgenommen, in 2019 CSS und Javascript für das Forum komplett neu zu machen. Das mit dem CSS ist auch tatsächlich fertig geworden (das warum, wie und wieso, und die damit verbundenen Abwägungen interessieren vermutlich keinen, also lasse ich sie mal weg).

Javascript… leider nicht. Ich träume immer noch davon, den ganzen alten Mist mal loszuwerden, aber mir fehlt eine überzeugende Idee, was es werden soll. Klar ist, dass es ohne jQuery gehen soll. Und klar ist auch, dass ich mir nicht mein eigenes Javascript-Framework schreiben will. Aber das ist auch alles. blissfuljs sieht gut aus. Aber das ist einfach nicht genug, um weiter zu machen…

Na ja. Es gibt auch noch genug andere Baustellen, bei denen die möglichen Lösungen klarer sind. Eine ist, endlich mal dem jeweiligen Bildschirm angepasste Bilder auszuliefern (sprich: wenn da jemand mit einem Mobilgerät mit geringer Auflösung ankommt, braucht der nicht wirklich das Megabytes große Panoramo geschickt bekommen - da tut es dann auch mal eine kleinere Version), und das am Besten auch gleich mit moderneren Bildformaten (webp, vielleicht auch jpeg-xr), wenn der Browser das mit macht. Das steht für 2020 auf dem Programm.

Dann… Upload. Ja. Auch wenn ich mich davor scheue: Der muß mal komplett neu gemacht werden. Vor allem die Interna, die keiner sieht. Da gibt es ein paar Sachen, die aus heutiger Sicht zum Himmel stinken (ging nicht anders, aber heute geht es anders). Dann könnte man auch über jpeg-xr-Uploads oder webp-uploads realisieren, aber vorher muß halt die ganze Dateiupload-Pipeline von Altlasten befreit werden.

Und dann? Es gibt noch genug andere Baustellen.
Specht gegen Hausisolierung
Specht

Das Forum… Administratives



Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, könnten wir dann und wann ein bisschen Unterstützung brauchen. "Moderatoren", deren Hauptaufgabe darin bestehen könnte, auf eine Rubrik aufzupassen, und alles, was da nicht hinein gehört, dahin zu tun, wo es hingehört, und die vielleicht auch dann und wann hier mal eingreifen, wenn eine Diskussion sich in etwas verwandelt, was hier keiner sehen will. Ihr bekommt es dabei nicht mal großartig mit mir zu tun, aus Diskussionen um Verschiebungen halte ich mich allermeistens 'raus.

Aber wir freuen uns auch über andere Hilfe. Benutzersupport vielleicht? Dokumentation? Sprecht einfach einen von uns an.

Den Specht kennt ihr vielleicht von 21? Nun, das Bild von damals war im November 2017 entstanden, danach habe ich den Specht nicht wieder gesehen - bis zum November 2019, in dem das aktuelle Bild entstand. Alle zwei Jahre wieder?


Ich danke euch Allen für viele gute Bilder, eure Mitarbeit und -hilfe, und wünsche euch frohe Weihnachten.
Und ganz besonders: Danke, Silke.

Gruß, Uwe
Autor: ©
Eingestellt:
Aufgenommen: 2019-11-03
Dokumentarischer Anspruch: Ja ?
Fotografischer Anspruch: Fortgeschritten ?
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