Dieter Eichstädt
Registriert seit 2008-07-09

Aktivität

Die Jungen der ersten Brut vieler Singvögel sind jetzt schon flügge, wie bei diesen Schwarzkehlchen. Sie werden aber noch eine Weile von den Altvögeln mit Futter versorgt.
Die Aufnahme entstand im April diesen Jahres. Nur zwei Wochen später war es still im Blaukehlchenrevier. Während der Brutzeit bemerkt man sie kaum.
.. tauchte sie mit Beute im Schnabel auch wieder auf. Fischaufstiegshilfen die mit Natursteinen gebaut wurden helfen nicht nur den Wanderfischen, sondern sind mit ihrem schnellfließenden Wasser auch Lebensraum von verschiedenen Insektenlarven und Kleinkrebsen.Diese sind im sonst langsam fließenden Bach kaum vorhanden. Für die Wasseramsel sind sie ein ideales Jagdrevier und bieten auch im Winter ausreichend Nahrung.
.. erzeugte diese Wasseramsel beim Abtauchen zur Unterwasserjagd auf Stein- und Köcherfliegenlarven im eiskalten Bach. Da es in der Lüneburger Heide keine Bergbäche gibt, nutzen überwinternde Wasseramseln gelegentlich Fischtreppen als Jagdrevier.
Nach den ersten Nachtfrösten der letzten Tage hatte ich das Glück in einem Buchenwald das seltene Haareis zu finden. Diese zarten Gebilde entstehen nur bei ganz bestimmten Wetterbedingungen. Im Internet war darüber folgendes zu lesen: Haareis wächst von der Basis aus und nicht wie Eiszapfen oder Reif an den Enden. Die dünnen Eisfäden entstehen innerhalb weniger Stunden und wachsen auf bis zu zehn Zentimeter. Die Eis-Zuckerwatte erscheint über Nacht und hält sich nur kurz. Je nach Lage des Astes
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.. könnten die wandernden Meerforellen wesentlich einfacher zu ihren Laichplätzen im Oberlauf der Bäche kommen. Zur Zeit ist es ihnen fast unmöglich, den Höhenunterschied von über einem Meter am Wehr zu überwinden. Neben dem Wehr gibt es zwar eine Fischtreppe, die ist aber viel zu schmal und erzeugt zu wenig Strömung. Da sich die Meerforellen immer nach der stärksten Strömung richten wird die Fischtreppe von ihnen höchstens zufällig gefunden. Pläne und Geld für den Bau einer großen Fischtreppe l
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Die Fasanen sind jetzt noch in der Mauser. Ich habe neulich Hennen gesehen, die gar keine Schwanzfedern hatten. VG Dieter
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Das Bild von vorgestern ist tatsächlich hier im Forum etwas unscharf. Bei mir auf dem Bildschirm ist mir das nicht aufgefallen. Deshalb noch ein Bild vom gleichen Bock und der gleichen Ricke. Die Verfolgung der Ricke dauerte etwa 15 Minuten und erstreckte sich über die ganze Wiese. Leider kam es nicht zum Beschlag dafür zogen sich beide dann diskret in den nahen Wald zurück.
...da ist sie auch schon wieder vorbei; die hohe Zeit der Rehe. Der Bock verfolgt die brunftige Ricke auf Schritt und Tritt um den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen.
Zur Zeit halten sich die Hasen gerne auf Stoppelfeldern auf. Doch leider ist das Vergnügen nur von kurzer Dauer, weil die Felder oft sehr schnell umgepflügt werden.
Das Foto entstand morgens bei einer "Autopirschfahrt". VG Dieter
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Das wird sich aber nach dem Fegen der Geweihe und dem Beginn der Brunft sehr schnell ändern. Dann ist es vorbei mit dem friedlichen Nebeneinander.
Das hängt mir langsam zum Hals heraus. (Gesehen früh morgens bei einer Pirschfahrt.)
.. bekommt man bei der momentanen Hitze Rehwild vor die Kamera. Spätestens ab 8 Uhr sind alle in der Deckung verschwunden. Leider sind starke Rehböcke in diesem Jahr auch nur äusserst selten zu sehen.
.. zeigte dieser Bussard, als ein Kollege ihm das magere Frühstück (eine Maus) klauen wollte.
Erst versteckte er sich hinter Wolkenresten und später versuchte er in den Erdschatten zu flüchten. Beides ist ihm nicht vollständig gelungen.
Hallo Stefan. Schön das es noch welche gibt. Habe in diesem Jahr auch zum erstenmal welche vor der Kamera gehabt, nachdem ich jahrzehntelang keine gesehen hatte. In Niedersachsen gibt es z.Zt. mehr Seeadler als Haubenlerchen. In den 70er Jahren waren sie recht häufig auf Bahngleisen, Baustellen und Fabrikgelände zu finden. Dann sind sie still und unbemerkt verschwunden. VG Dieter
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Seltener Anblick perkekt festgehalten. Hatte selbst bisher nur einmal das Glück einen zu shen. VG Dieter
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..stand diese Ricke mit ihrem schon etwas älteren Kitz. In diesem Jahr sieht man bei uns kaum Rehe. Auch die Kitze bleiben meistens im hohen Gras oder im Getreidefeld.
Sehr lange Bildladezeiten auch auf dem Mac mit Firefox. Das Bild erscheint unscharf und baut sich dann im Schneckentempo Zeile für Zeile von oben nach unten auf. VG Dieter
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.. mußte die anfliegende Hummel. Morgens herrschte reger Betrieb an den Mohnblüten. Da sah man häufiger Insekten in der Warteschleife.
Hallo Otto, es ist wahrscheinlich der Kleine Eichenbock (Cerambyx scopolii). Der große Eichenbock (Cerambyx cerdo) ist überwiegend nachtaktiv und fast nur auf Eichen zu finden. VG Dieter
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Ein Blick zum Südosthimmel zeigte am 16. Juni eine recht nahe Begegnung des Vollmondes mit dem Planeten Jupiter. Der Mond stand nur 1,1 Grad östlich des Planeten. Mit einer scheinbaren Helligkeit von -2,6 mag war der Jupiter trotz des hellen Mondlichtes mit dem bloßen Auge deutlich zu sehen. Der Stern „Sabik“ im Sternbild Schlangenträger konnte nur mit Hilfe der Kamera sichtbar gemacht werden. Sabik ist der zweithellste Stern im Sternbild. Er hat eine kombinierte visuelle Größe von 2,43 ( das i
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Doch manchmal hat man Glück und die Sperbergrasmücke verläßt für wenige Augenblicke das dichte Gebüsch.
Doch mangels der gewünschten Fotoobjekte musste ich mich am Ende mit einer Grauammer zufrieden geben. Auch sie zählt heute schon zu den seltenen Arten.
.. flog das Grünspechtweibchen weiter und begann am Boden mit der Nahrungssuche.
Diesen Vogel bekam ich neulich vor die Kamera. Wer kann sagen um welche Art es sich handelt. Habe schon div. Leute gefragt und jedes mal eine andere Antwort bekommen. Mir ist der Vogel nur aufgefallen, weil er draußen auffallend gelb aussah. Mehr noch als auf dem Foto. Die bisherigen Meinungen dazu reichten vom Fitis oder Zilpzalp über Waldlaubsänger bis zum Gelbspötter. Vielleicht ist ja hier im Forum jemand der sich damit auskennt.
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..dann folgte nach langem sichern die Bache ihrer zahlreichen Kinderschar. Auch dieses Bild entstand am Sonntagmorgen bei der Frühpirsch. Insgesamt waren sechs Bachen mit ihrem Nachwuchs anwesend. Doch nur zwei hielten sich kurze Zeit außerhalb des Waldes auf.Das Schwarzwild hat sich in den letzten Jahren sehr stark vermehrt. Trotz intensiver Bejagung wächst der Bestand jährlich um ca. 10 % an. Bei Wildunfällen steht Schwarzwild mittlerweile nach dem Rehwild an zweiter Stelle. Auch die inzwische
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Ein schönes Bild von einem seltenen Käfer. Es ist jedoch kein Nashornkäfer sondern der seltene und in Deutschland streng geschützte Mondhornkäfer. Er zählt auch zur Familie der Blatthornkäfer lebt aber in Rinder- und Pferdedung. Nashornkäfer findet man in Holzabfällen (Sägemehl und Schredderholz) oder auch in Komposthaufen. Beide Käferarten sind recht heimlich und man kann sich freuen, wenn man mal einen vor die Kamera bekommt. VG Dieter
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..kam diese Bache am frühen Sonntagmorgen aus der Dickung. Das Schwarzwild ist in diesem Jahr sehr scheu, was wohl an der intensiven Bejagung liegt. Ob damit der Ausbruch der afrikanischen Schweinepest verhindert werden kann ist sehr fraglich, denn es gibt verschiedene Wege auf denen das Virus zu uns gelangen kann.
Doch leider war das Turmfalkenweibchen nicht in der richtigen Stimmung und so blieb es bei einem Versuch.
Hallo Uli Ich habe auch erst einmal einen gesehen. Dabei müßte er hier in der Lüneburger Heide eigentlich häufig vorkommen. An Futterpflanzen für die Raupen ( Birken ) mangelt es jedenfalls nicht. Dennoch ist er mir hier noch nicht begegnet. Ich sah ihn einmal im Raum Lüchow-Dannenberg. VG Dieter
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Nach langer Zeit hatte ich mal wieder das Glück ein Rebhuhn zu sehen. Rebhühner sind in unserer Gegend schon fast so selten wie die Haubenlerchen. Sie sind ein Opfer der heutigen industriellen Landwirtschaft geworden. Sie hatten mal eine gute Zeit als die EU den Landwirten Prämien für Flächenstilllegungen zahlte. Auf den vielen Brachflächen gab es damals so manche erfolgreiche Brut. Heute wird jede noch so kleine Fläche mit Mais zugepflastert und natürliche Wiesen mit Wildkräutern und Insekten s
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sie ist auch ganz unauffällig aus unserer Landschaft verschwunden. Bis in die 70er Jahre war die Haubenlerche ein recht häufiger Vogel. Damals war sie auf jeder Baustelle, auf Brachflächen und auf Güterbahnhöfen anzutreffen. Dort sah man sie zwischen den Gleisen nach Nahrung suchen. In den 80er Jahren gingen die Bestände dramatisch zurück. Doch da die Haubenlerche weder durch bunte Farben oder spektakuläre Verhaltensweisen auffällt, bemerkte es kaum jemand. Heute gibt es in Niedersachsen mehr Se
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..in der Wiesenlandschaft ist das Männchen der Schafstelze. Schafstelzen findet man auf Viehweiden, in Mooren, Sümpfen und Heiden sowie im Kulturland. In Deutschland leben geschätzte 60.000 Paare.
Eine besondere botanische Kostbarkeit in der „Unteren Seeveniederung" ist die Schachblume, auch Schachbrettblume oder Wiesentulpe genannt. Sie ist dort zur Blütezeit Ende April bis Mai zu sehen. Neben den purpurfarbenen kommen etwa 10 % der viel selteneren weißen Blüten ohne Schachbrettmuster vor. Die Schachblume findet man in Mitteleuropa nur sehr zerstreut auf feuchten und nassen Wiesen. Sie wächst in den Tälern der großen Flüsse aber auch in den Auen kleinerer Fließgewässer.
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.. ist die Wilde Tulpe. "Tulipa sylvestris" ist die einzige in Deutschland wild vorkommende Tulpenart. Meist blüht sie hier nur an besonnten Standorten. Im Norden ist sie nur selten anzutreffen. Größere Bestände gibt es in den Weinbergen in Rheinland-Pfalz.
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Nach einer Fotoexkursion im Blaukehlchenrevier entdeckte ich bei einem Blaukehlchen auf der rechten Kopfseite ein "drittes Auge". Das Auge war deutlich kleiner als die normalen Augen, schien aber auch einen Augapfel und funktionsfähige Augenlider zu haben. Ob es auch sehfähig ist kann man nicht sagen. Es schien den Vogel aber nicht zu behindern, denn er zeigte ein ganz normales Verhalten.
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Die Balzzeit der Nandus beginnt und die Vögel versammeln sich in kleineren Gruppen. Diese bestehen meistens aus einem Haupthahn, mehreren Beihähnen und den Hennen.Hier war ein Beihahn wohl zu eifrig und wurde vom Haupthahn verscheucht. Bei solchen spontanen An griffen können die Vögel ein beachtliches Tempo erreichen.
Doch manchmal haben auch die schlauen Elstern einen dummen Tag.
Schon ein Tag mit Sonne hat genügt und die ersten Moorfrösche wanderten zu ihren Laichplätzen.
Hallo Helge, wenn ein Stück Kahlwild während der Brunft im September nicht erfolgreich beschlagen wurde, wird es nach ca. 18 Tagen erneut brunftig. Es gibt dann eine sog. Nachbrunft bei der auch die Hirsche wieder röhren und es zu einem weiteren Paarungsversuch kommt. Deshalb vielleicht der späte Termin. VG Dieter
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..die Beute eine fette Wühlmaus zum Frühstück.
Als Nebensonne bezeichnet man die Lichtflecken links und rechts von der Sonne. Sie befinden sich auf gleicher Höhe wie diese. Bei tief stehender Sonne liegen die Nebensonnen in einem Abstand von etwa 22 Grad. Nebensonnen entstehen in horizontal ausgerichteten Eiskristallplätchen und können sehr farbintensiv und blendend hell werden. Bei günstigen Bedingungen und tiefen Sonnenstand können Nebensonnen einen Schweif haben, der parallel zum Horizont von der Sonne weg zeigt. Das Licht tritt an den sc
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Während der Mond sich nach der totalen Finsternis im Westen von der Himmelsbühne verabschiedete, tauchten im Südosten drei Sterne auf die ungewöhnlich nah zusammen standen. Es waren die Venus ( z.Zt. Morgenstern ), der Jupiter und Antares der hellste Stern im Sternbild Skorpion. Es sind Objekte die unterschiedlicher nicht sein können. Die Venus unser Nachbarplanet ist der hellste Stern am morgendlichen Himmel. Sie ist etwa so groß wie die Erde. Ihre Atmosphäre reflektiert ca. 77% des Sonnenlicht
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Die erste von zwei Mondfinsternisse des Jahres 2019 war eine totale Mondfinsternis, die fast vollständig in den Morgenstunden von Mitteleuropa aus zu beobachten war. Rund 6,5 Stunden vor Vollmond kreuzte die Mondbahn die Ekliptik nordwärts, an der die Schattenachse der Erde entlang läuft. Dadurch gelangte der Mond nicht mehr besonders tief in den Erdkernschatten, zum Finsternismaximum betrug der Abstand vom Mittelpunkt des Mondes zur Schattenachse ca. 22 Bogenminuten. Rund 15 Stunden nach Vollmo
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Die beste Zeit zum Beobachten ist von Mitte Mai bis Mitte August. Dann sind die Nächte kurz und die Biber kommen schon bei Tageslicht aus der Burg. Im Sommer fressen sie aber nicht an Bäumen sondern nehmen anderes Grünzeug als Nahrung. VG Dieter
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Anders als beim Rothirsch bewacht der Damhirsch sein Rudel nicht. Die weiblichen Tiere wandern von einem Brunftplatz zum anderen. Sind mehrere Brunftplätze im Revier vorhanden, wechseln auch die Hirsche des öfteren den Platz.
Superfoto. Der steht schon lange auf meiner Wunschliste. Nur wie findet man ihn ? Es soll ihn ja auch hier in der Lüneburger Heide geben. Gesehen oder gehört habe ich allerdings noch keinen. VG Dieter
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Ich glaube der Käfer ist mehr in Gefahr gefressen zu werden als die Ameise. Junikäfer fressen nur Blätter und Blüten, aber wenn die Ameise ihre Kolleginnen zur Hilfe ruft ist es aus mit dem Käfer. VG Dieter
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