Dieter Eichstädt
Registriert seit 2008-07-09

Aktivität

Hallo Helge, wenn ein Stück Kahlwild während der Brunft im September nicht erfolgreich beschlagen wurde, wird es nach ca. 18 Tagen erneut brunftig. Es gibt dann eine sog. Nachbrunft bei der auch die Hirsche wieder röhren und es zu einem weiteren Paarungsversuch kommt. Deshalb vielleicht der späte Termin. VG Dieter
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..die Beute eine fette Wühlmaus zum Frühstück.
Als Nebensonne bezeichnet man die Lichtflecken links und rechts von der Sonne. Sie befinden sich auf gleicher Höhe wie diese. Bei tief stehender Sonne liegen die Nebensonnen in einem Abstand von etwa 22 Grad. Nebensonnen entstehen in horizontal ausgerichteten Eiskristallplätchen und können sehr farbintensiv und blendend hell werden. Bei günstigen Bedingungen und tiefen Sonnenstand können Nebensonnen einen Schweif haben, der parallel zum Horizont von der Sonne weg zeigt. Das Licht tritt an den sc
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Während der Mond sich nach der totalen Finsternis im Westen von der Himmelsbühne verabschiedete, tauchten im Südosten drei Sterne auf die ungewöhnlich nah zusammen standen. Es waren die Venus ( z.Zt. Morgenstern ), der Jupiter und Antares der hellste Stern im Sternbild Skorpion. Es sind Objekte die unterschiedlicher nicht sein können. Die Venus unser Nachbarplanet ist der hellste Stern am morgendlichen Himmel. Sie ist etwa so groß wie die Erde. Ihre Atmosphäre reflektiert ca. 77% des Sonnenlicht
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Die erste von zwei Mondfinsternisse des Jahres 2019 war eine totale Mondfinsternis, die fast vollständig in den Morgenstunden von Mitteleuropa aus zu beobachten war. Rund 6,5 Stunden vor Vollmond kreuzte die Mondbahn die Ekliptik nordwärts, an der die Schattenachse der Erde entlang läuft. Dadurch gelangte der Mond nicht mehr besonders tief in den Erdkernschatten, zum Finsternismaximum betrug der Abstand vom Mittelpunkt des Mondes zur Schattenachse ca. 22 Bogenminuten. Rund 15 Stunden nach Vollmo
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Die beste Zeit zum Beobachten ist von Mitte Mai bis Mitte August. Dann sind die Nächte kurz und die Biber kommen schon bei Tageslicht aus der Burg. Im Sommer fressen sie aber nicht an Bäumen sondern nehmen anderes Grünzeug als Nahrung. VG Dieter
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Anders als beim Rothirsch bewacht der Damhirsch sein Rudel nicht. Die weiblichen Tiere wandern von einem Brunftplatz zum anderen. Sind mehrere Brunftplätze im Revier vorhanden, wechseln auch die Hirsche des öfteren den Platz.
Superfoto. Der steht schon lange auf meiner Wunschliste. Nur wie findet man ihn ? Es soll ihn ja auch hier in der Lüneburger Heide geben. Gesehen oder gehört habe ich allerdings noch keinen. VG Dieter
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Ich glaube der Käfer ist mehr in Gefahr gefressen zu werden als die Ameise. Junikäfer fressen nur Blätter und Blüten, aber wenn die Ameise ihre Kolleginnen zur Hilfe ruft ist es aus mit dem Käfer. VG Dieter
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Hirsch und Kahlwild finden sich an den traditionellen Brunftplätzen ein. Diese Plätze werden oft über viele Jahre benutzt.
Hallo Wilhelm, bei diesen Fotos ergibt sich automatisch ein Bildausschnitt.Beim Stacken werden die Einzelbilder ja automatisch gegeneinander verschoben und nur der Teil auf dem sich alle Sterne decken wird am Ende das fertige Bild. 300mm reichen völlig aus um den ganzen Sternhaufen und das Umfeld zu erfassen. Der Sternhaufen hat ja eine Ausdehnung von ca. vier Vollmonddurchmessern. Durch die lange Belichtungszeit und das Stacken werden dann auch Sterne sichtbar, die mit bloßem Auge nicht zu sehe
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Eines der kleinsten, doch sehr markanten Sternmuster klettert in diesen Herbstnächten wieder in den Abendhimmel und wandert während der Nacht hoch über das Firmament. In klarer dunkler Nacht – ohne Mondlicht - kann man mit bloßem Auge bis zu zehn Sterne erkennen – sechs stechen besonders hervor. Dieses Sternmuster sind die Plejaden – ein offener Sternhaufen im Sternbild Stier. Die Plejaden sind Teil der Milchstraße. Erkennbar ist der Sternhaufen am nördlichen Sternhimmel von Mitte September bis
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Superfoto. Da sieht man, dass mit einer Kamera ohne IR-Sperrfilter einiges mehr zu machen ist. Ich experimentiere seit einiger Zeit ja auch auf diesem Gebiet herum, aber nur mit normaler Fotoausrüstung. Leider ist hier bei uns selten gute Sicht und es gibt auch keine Berge die man nutzen könnte. Du solltest aber auf jeden Fall weiter machen. Was sind schon ein paar schlaflose Nächte wenn im Universum unterwegs ist. VG Dieter
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Hallo Hendrik, ich habe keine Darks usw. gemacht nur reine Lights. Das Ganze war mehr oder weniger ein Experiment. Ich wollte herausfinden ob mit azimutaler Montierung Astrofotos möglich sind und welche maximalen Belichtungszeiten bei 300 mm Brennweite noch gehen. Lange Belichtungszeiten und hohe ISO-Zahlen für die lichtschwächeren Teile des Nebels. Die anderen Zeiten um Bildinformationen aus den hellen Bereichen zu haben. Leider ist es trotzdem nicht gelungen die sog. Trapezsterne im Zentrum ei
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Zur Zeit ist er morgens zwischen 3 bis 5Uhr am Südosthimmel gut zu sehen. (Im verlauf des Winters wird er dann auch in den Abendstunden beobachtbar sein.) Der Orionnebel ist eines der bekanntesten Himmelsobjekte. Doch viel wichtiger als sein unverwechselbares Erscheinungsbild ist für die Astronomen, dass der Nebel ihnen die Gelegenheit bietet, ein großes Sternentstehungsgebiet aus der Nähe zu betrachten, an dem sich vieles über die Geburt und die Entwicklung von Sternen lernen lässt. Er ist rund
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Die Andromedagalaxie ist das fernste Objekt an unserem Himmel, das wir gerade noch mit bloßem Auge erkennen können. Diese unsere Nachbargalaxie ist derzeit ca. 2,5 Lichtjahre von uns entfernt. Das heißt, wir sehen, wie sie vor etwa 2,5 Mio. Jahren einmal ausgesehen hat, denn ihr Licht braucht diese lange Zeit, um uns zu erreichen. Auf der Erde begannen damals gerade unsere Vorfahren damit, den aufrechten Gang zu üben. Unter guten Sichtbedingungen (klarer Himmel, keine störenden Lichter) ist sie
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Noch ist es nicht entschieden. Viele Kraniche treten schon seit Jahren nicht mehr die weite Reise in den Süden an. In den oft milden Wintern haben wir hier durchgehend Kraniche auf den Feldern. Kommt tatsächlich mal strenger Frost und Schnee sind sie plötzlich verschwunden. Bei einsetzendem Tauwetter, aber wieder sofort zur Stelle. Es hat sicher viele Vorteile für die Vögel. Wer nicht weit reist, spart Kraft, setzt sich weniger Gefahren aus und bekommt im Frühjahr die besten Brutplätze.
Jetzt sieht man sie wieder zu Hunderten auf den Feldern. Es ist schon erstaunlich wie gut sich diese Art vermehrt hat. In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts gab es nur wenige Paare in Westdeutschland und heute sind es nach Tauben und Rabenvögeln die häufigsten Vögel in der Landschaft. Es ist fast unmöglich in unserer Gegend eine Fotoexkursion zu machen ohne ihnen zu begegnen. Eine wirklich erstaunliche Entwicklung.
Am 8.Oktober etwa 23 Stunden vor dem Neumondzeitpunkt zeigte sich die abnehmende Mondsichel in einer für unsere Breitengrade ungewöhnlichen Lage. Der nur noch zu 1,2 % beleuchtete Mond lag fast waagerecht über dem Horizont. Je nachdem wie Sonne und Mond gemeinsam am Himmel stehen, sehen wir die Mondsichel mal stehend und mal liegend. Steht der Mond hoch über der Sonne, dann bekommen wir eine Sichel, die liegt; steht der Mond neben der Sonne am Himmel, dann sehen wir die klassische aufrechte Mond
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Am Brunftplatz war nur noch dieser junge Hirsch zu sehen. Die Hirschbrunft war in diesem Jahr ein schwieriges Kapitel. Am Anfang war es viel zu warm und Ende September kamen Hirsche und Kahlwild oft viel zu spät heraus. Das lag wohl auch daran, dass viele Wiesen wegen der Trockenheit kaum Äsung boten im Wald aber wegen der vielen Eicheln ausreichend Nahrung vorhanden war.
Die haben aber keine Fliederinde transportiert sondern durchgekautes Fleisch von erbeuteten Insekten. Gruß Dieter
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Am Eingang zum Hornissennest kamen laufend Arbeiterinnen mit Nahrung für die Larven angeflogen. Nach kurzem Aufenthalt im Nest starteten sie fast senkrecht zu neuen Jagdflügen. Leider geht die Hornissen-Saison 2018 schon langsam ihrem Ende entgegen.
Es herschte reger Flugbetrieb am Eingang zum Hornissennest in einem hohlen Baumstamm.
Kahlwild und Kälber suchen auf den vertrockneten Wiesen nach Äsung.
Ein Goldener Henkel entsteht im Prinzip einmal pro Mondumlauf. Da der Effekt aber nur für wenige Stunden anhält, ist er nicht immer zu sehen. Schließlich muss der Mond am Beobachtungsort ja über dem Horizont stehen. In der Dämmerung kann man dann bei mildem Kontrast sogar versuchen, den Henkel mit bloßem Auge als kleine Ausbuchtung am linken oberen Mondrand zu erspähen. Das 422 Kilometer messende Juragebirge erscheint etwa eine Bogenminute groß und ist damit theoretisch freisichtig erkennbar.
.. der Wendehals. Entdeckt bei einer Pirschfahrt durch eine Wiesenlandschaft mit vielen alten Weidepfählen.
.. entdeckte ich diesen Schwarzmilan. Bei der momentanen Hitzewelle haben auch die Vögel ihre Aktivitäten in die noch etwas kühleren Morgenstunden verlegt. Am Tag wirkt die Landschaft oft wie ausgestorben.
Dieser Bock war früh morgens mit einer Ricke auf der Wiese. Nach heftigen Treiben machte er kurz eine Verschnaufpause. Bei der momentanen Hitze sind die Rehe nur sehr früh morgens zu beobachten. Spätestens ab 8 Uhr ist die Bühne leer und das Wild in den Tageseinständen.
Wenn es in der Gegend Wölfe gibt (und wo gibt es die heute noch nicht ) hat sich das "Problem"mit dem Überleben bald erledigt. Die haben auch schon ganze Mufflonpopulationen ausgelöscht. Hausschafe sind ungeschützt ihre Lieblingsspeise. VG Dieter
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Die kurzen Sommernächte reichen dem Schwarzwild zur Nahrungsaufnahme nicht aus. Deshalb hat man in den frühen Morgenstunde oft die Gelegenheit, die schwarzuen Gesellen vor die Kamera zu bekommen.
Bei der Suche nach Bienenfressern entdeckte ich plötzlich diesen Grünspecht.
Vor den Bruthöhlen in denen jeweils der eine Partner brütet, warten die anderen auf das Kommando zur Brutablösung. In der Zwischenzeit erbeuten sie auf ihren Jagdflügen Insekten und bringen sie zur Bruthöhle.
Jetzt beginnt die Zeit der kurzen Nächte und man hat wieder Gelegenheit früh morgens Schwarzwild bei Tageslicht vor die Kamera zu bekommen. Diese Bache war noch nach Sonnenaufgang in aller Ruhe mit der Nahrungssuche auf einer Waldwiese beschäftigt.
Für den einen sind Wölfe ein Stück urige Natur, für Tierfotografen sind sie interessante Fotomotive und für Haustierhalter eine einzige Katastrophe. Deshalb verstehe ich die ganze Aufregung über die Wolfsreduzierung in Norwegen nicht. Auch in Schweden werden jedes Jahr eine bestimmte Anzahl Wölfe geschossen und wenn dort Bären und Wölfe sich in der Nähe von bewohnten Gehöften aufhalten, werden sie sofort erlegt. In Deutschland hätte man schon lange damit anfangen müssen wenn man vermeiden will,
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Unglaublich. Ist das ein Zufallsfund oder hast du gezielt gesucht ? Auf der Singwarte habe ich ihn ja auch schon erwischt, aber immer nur in der Dämmerung. Am Tag habe ich noch nie einen gesehen. VG Dieter
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..und wenn sie sich nicht ab und zu in Zeitlupe bewegt kann man sie leicht übersehen. So frei wie hier zeigt sie sich allerdings nur selten.
Hallo Imgrid, du und die anderen haben es richtig bemerkt. Im Hintergrund waren äusserst undekorative Folienreste (wie sie in der Landwirtschaft verwendet werden) zu sehen. Beim Versuch sie zu entfernen ist dann einiges schief gelaufen. Habe es leider nicht rechtzeitig bemerkt und dann auch noch das Häkchen bei "gestempelt" vergessen. Kann man das nachträglich noch setzen? (Ich muss mir mal Nachhilfeunterricht in Bildbearbeitung geben lassen). VG Dieter
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..war erfolgreich und der Hirsch ist am Ziel seiner Wünsche. Mit der Paarung, die sich mehrmals wiederholte wurde der Grundstein für eine neue Damwildgeneration gelegt.
..in diesem Jahr mit der Brunft. Sonst war am Hubertustag schon immer alles vorbei. Doch dieses Jahr geht es jetzt erst richtig los.
aber die Schaufler halten sich schon in der Nähe der traditionellen Brunftplätze auf.
..geniesst auch das Damwild die Herbstsonne.
Am 18.September zeigte der Blick zum Morgenhimmel die Planeten Venus , Mars und Merkur, den Stern Regulus im Sternbild Löwe und die schmale Sichel des abnehmenden Mondes. Der Mond stand weniger als eine halbe Mondbreite neben dem Stern. Die Venus stand noch oberhalb von Regulus, wird aber am 20. des Monats in nur einer Vollmondbreite Abstand daran vorbei ziehen. Als ekliptiknaher Stern wird er recht häufig vom Mond und sehr selten auch von den Planeten Merkur und Venus bedeckt. Tiefer am Horiz
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Hallo Jan, Hornhechte kenne ich aus früheren Jahren. Die habe ich in der Ostsee geangelt. Sind sehr gute Speisefische trotz der grünen Gräten. Deiner scheint aber eine andere Art zu sein, denn so lange Zähne haben die einheimischen nicht. Unterwasserfotos habe ich damals nicht von ihnen gemacht, dafür fehlte auch die Ausrüstung. Das Wasser scheint ja dort wo du warst super klar zu sein, denn sonst wäre es nicht so ein schönes Foto geworden. VG Dieter
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Seltener Glücksfall und ein Superfoto. Solch eine Gelegenheit hat man nur äusserstv selten. Ziegenmelker sind ja eigentlich nicht besonders scheu, das Problem ist nur sie erst einmal in Ruhestellung zu finden. Leider ist für dieses Jahr ja die Saison schon beendet. VG Dieter
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.. in der Lüneburger Heide. Es ist der Blick mit der Unterwasserkamera in den Quelltopf der Schwindequelle, der zweitwasserreichsten Quelle Niedersachsens. Etwa 60 Liter Wasser pro Sekunde treten hier aus dem sandigen Untergrund und lagern rötliche Eisenoxide und türkisfarbenes Manganoxid ab.
.. auf der Sonne, obwohl wir im elfjährigen Zyklus auf ein Aktivitätsminimum ( im Jahr 2020 ) zugehen. Die normale Oberflächentemperatur der Sonne beträgt knapp 6000 °C. Bei dieser Temperatur liegt das Maximum der Energie, die abgegeben wird, nahe am Bereich des sichtbaren Lichts, da die Sonne angenähert wie ein „schwarzer Körper“ strahlt. Der Kernbereich eines Sonnenflecks, die so genannte Umbra („Kernschatten“), hat nur rund 4000 °C, der Randbereich – oder auch Hof – der Penumbra („Halbschatte
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Sobald die Sonne den Boden erwärmt sind die Spinnenmännchen wieder aktiv und laufen mit erstaunlichem Tempo über die Heidewege.
Das ist vermutlich eine Warnfärbung die vor Fressfeinden schützt. Sie tritt nur bei den Männchen nach der letzten Häutung auf. Die Mänmnchen laufen dann pausenlos gut sichtbar auf dem Boden herum. Die Weibchen leben in Erdröhren und verlassen diese kaum. Sie haben diese Warnfärbung nicht.Für die Paarung hat die Färbung wohl keine Bedeutung, denn sie findet in der Röhre der Weibchen statt. VG Dieter
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..werden die Männchen der Röhrenspinnen erst richtig aktiv. Fast ruhelos laufen sie in der Vegetation herum immer auf der Suche nach einer Röhre mit einem Weibchen. In der Lüneburger Heide kommt die Art nur an wenigen wärmegünstigen Stellen vor.
Ein Superfoto! Da nimmt man auch ein paar Kollateralschäden in Kauf. Ich hab bisher nur einmal einen Fischotter gesehen aber noch nie fotografiert. Dazu braucht man doch sicher auch ein sehr entlegenes Gebiet. Ich würde hier keine Kamera nächtelang draussen lassen, die wäre dann wohl schon bald bei einem anderen "Besitzer". VG Dieter
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