Fast jeder hat sie schon mal gesehen ( doch nur wenige kennen ihren Namen.)
© Dieter Eichstädt
Fast jeder hat sie schon mal gesehen ( doch nur wenige kennen ihren Namen.)
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Eines der kleinsten, doch sehr markanten Sternmuster klettert in diesen Herbstnächten wieder in den Abendhimmel und wandert während der Nacht hoch über das Firmament. In klarer dunkler Nacht – ohne Mondlicht - kann man mit bloßem Auge bis zu zehn Sterne erkennen – sechs stechen besonders hervor. Dieses Sternmuster sind die Plejaden – ein offener Sternhaufen im Sternbild Stier. Die Plejaden sind Teil der Milchstraße. Erkennbar ist der Sternhaufen am nördlichen Sternhimmel von Mitte September bis Ende April. Bemerkenswert ist, dass die Plejaden am Nachthimmel eine viermal größere Ausdehnung wie der Mond aufweisen.
Die Plejaden (M 45) umfassen mindestens 130 Sterne und sind etwa 410 Lichtjahre vom Sonnensystem entfernt. Die Sterne der Plejaden sind im Durchschnitt etwa ein Lichtjahr voneinander entfernt.
Das Interessante auf länger belichteten Aufnahmen sind die blauen Reflektionsnebel . Die blaue Färbung der Nebel kommt daher, dass die Hauptsterne deren Licht einen hohen Blauanteil hat, Molekülwolken in ihrer nahen Umgebung anstrahlen. Die Sterne haben sich aus diesem Nebel gebildet.
Das Alter der Plejaden wird auf nicht mehr als 50 - 100 Millionen Jahre geschätzt.
Autor: ©
Eingestellt:
Aufgenommen: 2018-10-27
Fotografischer Anspruch: Experimentell ?
Technische Angaben: zeigen
Dateigröße: 410.5 kB, 1498 x 1000 Pixel.
Technik:
Nikon D 5300 , Sigma 2,8 120-300mm
Manuelle Belichtung
Belichtungszeit: 8 bis 30 sek.
Brennweite: 300 mm
ISO-Empfindlichkeit: 400 bis 3200
Nachführung mit Skywatcher AZ GTi
66 Fotos bearbeitet mit DSS und PS.
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