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... ... die wilde Tulpe findet man in einigen Weinbergen im Südwesten Deutschlands.
im letzten Licht...
ein besonderer Genuss ist der Besuch der Wildtulpenwiese. Ein Flächenschutznaturdenkmal mitten in Sachsen-Anhalt. Hier habe ich vom Rand aus durch Vegetation die Tulpe abgelichtet.
So langsam kommt der Frühling, endlich , den Wildtulpen werde ich sicherlich auch dieses Jahr einen Besuch abstatten.
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Es ist außerordentlich beeindruckend vor einem schönen Bestand der wilden Tulpen zu stehen und Farbenpracht und Formenreichtum zu genießen. Ich hoffe ihr freut Euch mit mir...
Auch von mir einen Ostergruß zum Frühlingsbeginn. Auch wenn es so gar nicht danach aussieht, soll es ja tatsächlich bald wieder Wildtulpen geben. Diese in Sachsen-Anhalt seltene Pflanze konnte ich voriges Jahr in großer Zahl bewundern. viele Grüße Gabriele
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Sie sind ohne Zweifel ein Import aus südlicheren Gefilden, wärmeliebend und häufig in bester Gesellschaft anzutreffen, nämlich dort, wo feinste Rebstöcke später für köstliche Getränke sorgen werden. Selten findet man sie in den Flussauen unserer "nördlichen" Gefilde, am Rand der Auwälder verborgen, vertreten nur mit wenigen Exemplaren. Umso erfreuter war ich, sie auch in der Saale-Aue zu entdecken – mehr zufällig, als danach gesucht zu haben. (Aber feine Rebstöcke gibt es bei uns auch
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wiegen sich diese überreifen Tulpenblüten auf ihren filigranen ellenlangen Stängeln (siehe voriges Bild) im Wind. Zwei Zuckmücken lassen sich mitschaukeln. Dieser Situation bin ich mit der schnellen Serienbildfunktion meiner Kamera begegnet (12 Bilder pro Sekunde). Das Aussortieren ist der langwierige Teil der Aktion ...
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ist die Wilde Tulpe laut Roter Liste. Zu ihren Füßen blüht hier Sternmiere. Ich freue mich immer sehr, wenn ich zu meiner Tulpenstelle fahre, einfach weil es sie gibt. Inzwischen sind sie fast überall verblüht, und ich freue mich schon auf den nächsten Frühling ...
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... einer schon recht kräftigen Wiesenkerbelpflanze wächst diese Wildtulpe im Dickicht ihres Bestandes. Der Kerbel wirkt stabilisierend!
Serie mit 5 Bildern
Hier zeige ich ein paar Fotos von einer Wildtulpenpopulation nördlich von Kiel.
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... die wilden Tulpen. In einem unbetretbaren Gestrüpp. Alle Fotos habe ich vom Weg aus gemacht - sonst hätte ich bestimmt etwas von diesem kostbaren Bestand zertreten. Dessen Schutz ist mir wichtiger als die Fotos. Hier möchte ich einen Eindruck von den langen dünnen Stängeln im Verhältnis zu den relativ großen schweren Blütenköpfen vermitteln. Außerdem gefällt mir die Wiederholung der Stängellinie in der Ader des Blütenblatts vorne ... übrigens sind die Tulpenblätter graugrün und eher unschein
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Ein paar Kilometer von meiner Haustür entfernt (nördlich von Kiel) gibt es eine Population von Wildtulpen (Tulipa sylvestris). Sie wachsen an einem Weg zwischen Brombeergestrüpp und Giersch, unter Bäumen und lichten Sträuchern, weit weg von Gärten, aus denen sie ausgebüxt sein könnten. Das Zeitfenster zum Fotografieren ist kurz, denn sie blühen nicht lange und sehen bald unansehnlich aus.
Ich kuriere grade ne Lungenentzündung aus und hätte deshalb gegen etwas Frühlingsluft nichts einzuwenden. Da es am Wochenende aber wieder schneien soll, setze ich halt auf auf optisches Kontrastprogramm. Ich wünsche allen Kranken hier gute Besserung! Das kleinen Wildtulpen-Vorkommen auf dem Bild kann man normalerweise Anfang April in der Pfalz sehen. Diese Aufnahme stammt vom 7. April letzten Jahres. Dieses Jahr werden die Wildtulpen wohl erst Mitte oder Ende April blühen.
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Ein neuer Versuch eine Blüte zu fotografieren. ich glaube, diesmal ist es mir besser gelungen.

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