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© Uwe Ohse
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Was das da oben ist steht unten ;-)


Diese Geschichte ist der von letztem Jahr sehr ähnlich. Wieder geht es um ein eher überschaubar großes Revier, wieder mit viel Wasser.
Ansonsten ist allerdings alles anders.

Zum Beispiel handelt es sich nicht um einen Teich in der Pampa, sondern um einen Park in der Großstadt. Dort ist es nicht ruhig, sondern überlaufen. Dort ist es nicht naturbelassen, sondern überfüttert. Und es geht nicht primär um Amphibien, sondern um Vögel.
Ja, ich bin rückfällig geworden - dieses Jahr habe ich mehr Bilder von Vögeln gemacht als von irgendetwas anderem. Vielleicht sind es sogar mehr Bilder mit Vögeln drauf als alle anderen Motive zusammengenommen, aber das will ich nicht so genau wissen :-)

Der Park ist nicht weit von meiner Arbeitsstätte entfernt, und ich muß nur eine Straße überqueren, um dahin zu kommen. Bequem ist das ja schon...

Erst habe ich den Park links liegen lassen - ich hab' seit verschiedenen Erlebnissen an der Ruhraue kein großes Verlangen auf überlaufene Gebiete. Aber dann und wann wäre etwas Abwechslung ganz nett, nicht? Also bin ich doch mal gucken gegangen. Und kurz danach begann ich, die Kamera mitzuschleppen (anfangs die Pentax mit 300er und Konverter).
Kormoran auf Stein im See

Das Bild oben entstand bei einem meiner ersten Ausflüge in den Park. Ich hab's etwas schneiden müssen (so ein 300er ist ja *so* kurz). aber es gefällt mir trotzdem. Und ich habe den Kormoran nie wieder an der Stelle gesehen (ich hab' ohnehin manchmal recht lange keinen da gesehen).

Später ging es dann an andere Motive. Es gab ja genug davon: Bläßralle. Graugans. Graureiher. Kaninchen. Kanadagans. Möwe. Nilsgans. Schwan. Stockente. Taube. Teichralle. Wanderratte. Singvögel sind erst jetzt wieder gut zu sehen, das Buschwerk verbarg sie doch recht effizient.
Klar, das ist alles nichts Besonderes, aber damit kann man schon eine Weile auskommen, zumal ich bis dahin kein vernünftiges Bild von Teichrallen gemacht hatte. Ich hab's versucht, sicher, und ich hatte auch zumindest eine wunderbare Gelegenheit, bei der mit die Teichralle teilweise unter die Nahgrenze des 300/4 L IS lief (1,4 Meter, glaube ich), aber die Bilder waren schlußendlich doch mehr für die Tonne. An dem Tag hatte ich weit mehr falsch als richtig gemacht.
Teichralle im Wasser, mit Spiegelung

Ich habe auch nie eine richtig starke Teichrallenpopulation gesehen. Gelegentlich mal ein Paar oder auch zwei in einem Gebiet so groß wie ein mittlerer Baggerteich oder größer, aber mehr? Fehlanzeige. Nun habe ich eines - mindestens 17 Teichrallen an einem Teich.
Und nun habe ich die Qual der Wahl, welches der Bilder ich verwenden will. Ich hab' geschlagene zwei Stunden damit verbracht, diese Entscheidung aufzuschieben.
Wanderratte

Ratten? Sicher. Nette Tiere. Kommen nicht zu nah, fauchen nicht rum, und betteln nicht um Futter (glaubt mir - Gänse und Enten können so lästig sein, bis sie begreifen, dass man der einzige Mensch im Park ist, der länger bleibt und nicht füttert. Und manchmal kam ich mir tatsächlich so vor).
Ich finde Ratten tatsächlich sehr angenehm - okay, sie könnten ein bisschen weniger scheu sein, aber Vorsicht ist die Mutter eines langen Rattenlebens, und ich wünsche ihnen wirklich nichts Böses. Im Gegensatz zu anderen Leuten, die für sie das Wort "Schädlingsnager" benutzen (das könnte mein persönliches Unwort des Jahres sein).
Schädlingsbekämpfung muß ein frustrierendes Geschäftsmodell sein (wenn man davon ausgeht, dass man Probleme lösen will) oder aber eine Goldgrube (wenn man sich an immer wieder kehrenden Problemen eine goldene Nase verdienen will). In spätestens drei, wahrscheinlich schon in zwei Jahren, wird wieder Gift ausgelegt.
Warum sollte sich da etwas ändern? Die Ratten lesen weiter das Restfutter der Vögel auf, und gedeihen prächtig, bis wieder Gift kommt.
Das kann man für eine total bescheuerte Art der Populationskontrolle halten, und ich tue das auch, aber ändern wird sich daran nichts.
Von frustrierenden sozio-ökonomischen Realitäten wieder zurück zu den Ratten: Was mir noch fehlt, ist ein Bild einer alten Ratte. Die gibt es da zwar auch, aber die sind doch entschieden vorsichtiger. Was mir auch fehlt ist ein richtig gutes Bild einer Ratte auf einer Mülltonne (Schlechte hab' ich). 2015...

Apropos Mülltonne - wenn man mal eine Ratte erschrecken will bietet es sich an, etwas auf den Ausgang der Mülltonne zu legen, in der das Tier gerade diniert. Eine Zeitung reicht. Nein, ich war's nicht, aber ich hab' die Vorstellung genossen.

Ratten waren für mich das zweite Highlight des Parks. Ich hab' mir mit einiger Mühe verkniffen, noch so ein, zwei Dutzend weitere Rattenbilder zu zeigen.
Weiß/Graue Stadttaube
Manche nennen sie Ratten der Lüfte. Das stimmt nicht, beide Tierarten sind nicht ansatzweise ähnlich. Ich bin keiner Ratte so nahe gekommen, dass ich sie hätte treten können, aber dass mal eine Taube partout nicht aus dem Weg gehen wollte, ist öfter vorgekommen.
Graue Stadttaube
Warum Tauben hier im Forum so selten gezeigt werden, weiß ich nicht. Deshalb zeige ich hier zwei Tauben :-)
Mit der Motivauswahl im Forum tue ich mich aber sowieso schwer - das Dokumentarische bleibt mir viel zu sehr auf der Strecke. Ja, klar... schöne Bilder kommen besser an.
Und außerdem sehe ich viel zu viele Bilder, die sich ähnlich sind - auf eine Art ähnlich, die mich glauben läßt, dass viele zu viele von euch immer nur den erfolgreichen Modetrends im Forum hinterher laufen.
Und so entsteht ein Einheitsbrei…

Damit will ich nicht sagen, dass der Brei aus schlechten Zutaten besteht - nein. Nur dass es eben ein Brei ist. Was ziemlich schade ist, weil ich glaube, dass viele, sogar die meisten, von euch, das Zeug hätten, ihren eigenen Stil zu entwickeln.

Das heißt übrigens nicht, dass die Bilder hier schlecht wären - nur dass Mischung besser sein könnte. Noch besser - wäre das nicht ein Ziel für 2015?
Stockerpel im Efeu
Stockenten gibt es natürlich auch und in allen Lebenslagen. Auch in unwahrscheinlicheren Lebenslagen - zum Beispiel auf einem Ast parkend. Oder bei Beinahekollisionen mit Kanadagänsen - da haben plötzlich beide Tiere interessante Laute ausgestoßen und reichlich unkoordiniert wirkende Ausweichmanöver gemacht.

Technische Ausrüstung, die ich unbedingt noch brauche: eine 360°-Video-Kamera mit Stabilisator, Gyro, Autofokus und Autozoom. Oder so.
Apropos technische Ausrüstung: In 17 schrieb ich, dass ich mir meine eigenen Bildverwaltung schreiben will. Mache ich auch gerade, wenn auch mit weniger Elan als optimal wäre.

Aber ich schaue immer noch, gerade weil ich faul bin, was es sonst noch gibt. Anfang Oktober habe ich dann noch mal zwei Rawkonverter versuchen lassen, so etwas wie Bildverwaltung zu machen. Die waren nicht mal in der Lage, die Bildtitel des jeweils anderen Programmes fehlerfrei zu übernehmen (Umlaute sind in 2014 immer noch ein ungelöstes Problem). Ganz traurig wurde es allerdings erst, als ich noch eine dritte Saftware dazu nahm, die dann von sich aus eben mal alle Bilder der externen Platte "importieren" wollte, obwohl ich ausdrücklich ein einzelnes Unterverzeichnis angegeben hatte. Warum traurig? Weil die interne Platte bald voll war, da das Programm nämlich von wirklich jedem Mist Vorschauen abgespeichert hat, die ich etwas groß fand.

Wo ich gerade darüber darüber schreibe: Ich habe gewisse Bedenken, ob es gut ist, dass wir auf dem Fundament der heutigen Computertechnik die Zukunft unserer Zivilisation aufbauen.
Wenn schon Umlaute nicht funktionieren (von komplexen Dingen wie den diversen asiatischen Zeichensätzen ganz abgesehen), und so simple Dinge wie Punkt/Komma in längeren Zahl missverstanden werden (Hallo Excel), und schon so Dinge wie ein simples Datum nicht überall einheitlich geschrieben werden (12/34/56), und immer noch jede Woche ein häßliches, aber alt bekanntes, Computersicherheitsloch irgendwo entdeckt wird, wo schon Jahre niemand mehr freiwillig hingesehen hat (X11, ich meine euch) - meint ihr, auf dem Fundament entsteht etwas, dass so alt wird wie die Pyramiden?

Ich meine das jedenfalls nicht - ich meine nicht, dass man auf Treibsand mit rostigem Stahl und verrottetem Holz den Turmbau zu Babel beginnen sollte.

Falls ihr das doch meint, denkt mal darüber nach, ob es eine gut Sache sein kann, dass jedes Email-Attachment bei der Übertragung um 33% aufgebläht wird, nur weil vor 20 Jahren ein paar Leute mit extrem beschränkter Weitsicht entschieden, dass man auf kaputte Software bis in alle Ewigkeit Rücksicht nehmen muß.
Oder überlegt mal, ob es wirklich gut ist, dass Tiff im Jahre 2014 immer noch verwendet wird, obwohl sich immer noch keine zwei Programme ganz einig über die Feinheiten von so unglaublich komplizierten Problemen wie Kompression sind.
Entenmischling, mit Hausente dabei
Bastarde gibt es auch. Das Bild zeige ich jetzt hauptsächlich, weil sie sonst nicht gezeigt werden, nicht weil das Bild so gut wäre.
Ganz gut in das Theme Bastarde paßt auch ein anderes Problem, nämlich die häßliche Technik hinter dem Spendenverbuchen des Forums. Die Software, die ich für das HBCI-Banking benutze, ist... es gibt kein jugendfreies Wort dafür. Normalerweise sollte man hingehen und den Menschen, der so etwas verbricht, und alle seine genetischen Ankömmlinge kurzerhand sterilisieren und dann weg sperren, damit ja nicht noch einmal Software wie diese in die freie Wildbahn kommt. Wirklich: Normalerweise.

Nachdem ich allerdings die Dokumentation zu HBCI und einigen der Kartenleser überflogen habe, neige ich eher dazu, dem Mann genug Alkohol zu geben, damit er wenigstens für einen Abend mal vergessen kann, was er gesehen haben muß - denn HBCI und FinTS (Nachfolger von HBCI) sind grausam kompliziert. Ich hatte naiverweise erwartet, dass man wenigstens da, wo Geld bewegt wird, auf möglichst einfache, narrensichere Protokolle setzt, die alle Beteiligten mit Sicherheit gleich verstehen, wo also versucht wird, sehr teure Mißverständnisse zu vermeiden. Nein, weit gefehlt, das ist einfach grausam kompliziert - und es ist auch nicht einfacher geworden, dass man uns die IBAN zumutet. Nein, es wurde komplizierter. Was es nicht werden sollte, richtig.

Wo ich doch eben schon über Treibsand, rostigen Stahl und verrottetes Holz sprach: HBCI ist bei dem Turmbau der Beton für den Keller. Beton? Nein, nein - Papiermaché.
Blässralle in Gänseblümchen
Und die kennen wir auch. Wie gehabt, eine Herausforderung für die Kamera.

Apropos Kamera - ich hab' meine gewechselt, mal wieder. Meine Beziehung zu meiner Spiegelreflex war ja ohnehin abgekühlt (7 Jahre war der Telekonverter angekündigt).
Aber in diesem Jahr habe ich die Kamera oft auf Verdacht hin zur Arbeit mitgenommen, und DSLR, 300er, Konverter (nicht der von Pentax), und ein, zwei Objektive mit kürzerer Brennweite haben das Volumen der Tasche, die mitzunehmen ich bereit war, doch deutlich gesprengt (zumal darin manchmal noch ein Tablet und diverse Kleinkram mit sollte).

Bei der Kaufentscheidung haben die Systemkameras überhaupt keine Rolle gespielt - der Fokus lag auf "klein und leicht". Was soll ich sagen? Ich bin bisher sehr zufrieden mit der FZ200. Klar, mehr Bildqualität, weniger dies, mehr das - würde ich alles gerne haben. Keine Frage. Bloß hab' ich mich mit der Kamera in den Sandsturm gesetzt, und zwar das beunruhigende Gefühl der Angst um 500€ gehabt, aber nicht das sehr viel beunruhigendere Gefühl der Angst um 5000€, und da kommt man, mit Kamera und ein, zwei Objektiven, doch leicht hin.
Das Risiko brauche ich nicht - ebenso wenig wie Rückenschmerzen. Ich schaff's auch ohne schwere Ausrüstung, meine Knochen und Muskeln zu ruinieren.

Aber von Verstauchungen und Bänderrissen, die man bekommt, wenn man nicht auf den Weg achtet, zurück zu Kameras und Ausrüstung:
Ich staune seit ein paar Jahren über die Preisentwicklung bei der Fotoausrüstung. Mittlerweile staune ich noch ein bisschen mehr.
Nein, nicht darüber dass die Spitzengeräte teuer sind - die sind es schon mangels Stückzahlen. Mich irritiert aber, dass sie teurer werden... ich meine, ein Canon 600 L IS Version 1 lag so zwischen 7000 und 8000€. Die neue Version? 12000. Bitte was? Ist das Einkommen des durchschnittlichen Naturfotografen seit 2004 um 60% gestiegen? (Hinweis: 60% kommt hin, aber mit anderem Vorzeichen).
Okay, die Naturfotografen sind nicht unbedingt die Zielgruppe der Hersteller, sondern die Sportfotografen, aber auch da fließt das Geld, bedingt durch Zeitungssterben und insgesamt fallende Erlösen der Special-Interest-Magazine, deutlich spärlicher als bisher.

Nein, worüber ich staune ist das Ausbleiben von Geräten, die nicht *ganz* an die Spitzenklasse heran reichen. Sagen wir mal das 600/5.6 oder so. Also etwas, was preislich höchstens halb so teuer wie in /4.0 wäre, ohne gleich den unsäglich langsamen AF gewisser 150-irgendwas/5.0-6.3 zu haben.

Ich denke, dass sich ein paar große Hersteller (C und N vor allem) sehr auf den Marktanteilen der Vergangenheit und Höhepunkten wie gewissen Olympiaden, bei denen man nur weiß sah, ausgeruht haben, und krampfhaft versuchen, die Margen im SLR-Segment zu retten. Okay, der Versuch ist gestattet, aber vielleicht brecht ihr den besser ab, bevor ihr pleite geht. Hey, liebe Hersteller: So bald der Kunde mit dem Geld abstimmt, und plötzliche tragbare Telefone mehr Bilder machen als "richtige" Kameras, ist es Zeit, sich Gedanken zu machen. Um so mehr, wenn ein ganzes Marktsegment mit großer Masse, wenn auch nicht überragenden Margen (ich meine die Kompaktkameras) plötzlich wegbricht.
Oh ja, ich habe durchaus zur Kenntnis genommen, dass euch das angeblich nicht so weh getan hat... aber ich glaube euch das nicht. Der Markt, in dem ihr eure ältere Technik noch mal wiederverwertet habt, ist weg.

Ach so, ihr habt nachgedacht? Und ihr habt so feine Systeme wie Nikon 1 oder Pentax Q heraus gebracht?
Was für eine tolle Konkurrenz für 4/3 und Co... Gähn. Ich verrate euch mal was: Dass sich eure Spielzeuge nicht verkaufen, liegt entweder daran, dass die Kunden blöde sind, oder daran, dass sie etwas für ihre Zwecke Geeigneteres gefunden haben. Okay, manchmal *sind* Kunden blöde, aber sie haben das Geld. Also das, dass ihr nicht bekommt - und es fließt in Smart Phones und Action Cams (zwei Marktsegmente, die gewisse Hersteller ignoriert haben).
Und nun kommt noch ein Elektronikgigant mit Reserven dahinter in den Markt.

Ach so, Smart Phones sind keine richtigen Kameras?
Hinweis 1: Arroganz ist nicht das richtige Mittel im Überlebenskampf.
Hinweis 2: So lange die Benutzer 90% der Bilder, die sie machen wollen, mit ihrem Smartphone machen können, ist das Smartphone die richtige Kamera für die Leute, die auf die anderen 10% verzichten können.

Und Neueinsteiger haben noch nie einen nennenswerten Marktanteil in umkämpften Märkten erreicht? Stimmt - wenn sie dasselbe Produkt zum selben Preis angeboten haben. Aber die NX ist das, worauf ich seit 10 Jahre warte - eine Kamera, deren Software nicht verkrüppelt wurde, um künstlich möglichst klare Grenzen zwischen Marktsegmenten zu schaffen. Samsung hat nachgedacht.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Überlebenskampf, Canon, Nikon und Pentax. Vor allem aber Nikon - Canon hat ja noch mehr als nur die Fotosparte, und wird einen Einbruch wohl überleben, und Pentax/Ricoh ist auch breiter aufgestellt (abgesehen davon scheint zumindest die 645 ein Erfolg zu sein).
Aber wie auch immer die Sache aus geht: Dass Canon und Nikon sich den Markt geteilt haben, ist vorbei, und kommt nicht wieder. Und das ist eine sehr gute Sache.

Und das ist, insgesamt gesehen, ganz genau das, was arroganten Herstellern geschehen sollte.
Kaninchen
Einmal, genau ein mal, kam mir ein Kaninchen relativ nahe - zum Streicheln nahe. Ansonsten hielten sie einen gesunden Abstand ein, aber auch aus einem gesunden Abstand kann man Bilder machen. Der Hintergrund? Ja, der stört etwas. Die Äste müssen nicht sein. Mir gefällt das Bild trotzdem.
Nilgans

Nilgänse gibt es auch, aber die sind scheuer als Stockenten oder Kanadagänse. Warum? Keine Ahnung.
Aber es ist auch egal, man kommt leicht nahe genug heran für Bilder.

Kanadagans
Wie gesagt, man kommt nah ran. Nicht immer hat man aber den Hintergrund, den man wünscht... und deshalb der leichte Blick von oben.
Apropos Wunschkonzert: Ich hätte liebend gerne dieses wahnsinnig nervende Performanceproblem auf dem Server gefunden, das dazu führt, dass die Kiste dann und wann für 30 bis 60 Sekunden fast einfriert.
Ich habe es aber nicht gefunden, obwohl ich schon zehn, elf Mal geglaubt habe, es gefunden zu haben - nur habe ich immer irgendwelche Folgeprobleme von etwas Anderem gefunden, aber nie die eigentliche Ursache. Tja.
Und so werde ich wohl am nächsten Wochenende weiter suchen, falls das, was ich vorhin geändert habe, auch nichts bringt (Nachtrag, einen Tag später: hat es nicht, und der nächste Versuch war auch wirkungslos).
Stochern im Nebel? Ja, schon, und es ist unbefriedigend.
Apropos unbefriedigend: etwas unbefriedigend ist die Bereitschaft zur Mitarbeit.

Ich möchte mich hier nicht ausheulen, aber die könnte wirklich besser sein. Der Adventskalender ist 'ne Kleinigkeit, 24 Tage muß je ein Bild verschoben werden, und vorher muss ein paar Tage lang die Vergabe der Tage koordiniert werden. Und wer hat sich bereit erklärt? Andreas (DANKE!).

In denselben Bereich fällt ein anderes Phänomen: Ich habe in diesem Jahr mindestens drei Mal, vielleicht auch fünf Mal, jemandem geschrieben, dass er oder sie mir doch bitte eine ganz genaue Beschreibung des Features schicken soll, dass er oder sie haben möchte. Anfangs bin ich den Leuten ja noch hinterher gelaufen, aber jetzt? Wenn mir jemand nicht erklären will, was 'Download in den Forumseditor mit Rahmen drumrum' bedeutet, will ich auch nicht mehr Zeit da rein stecken. Meine Zeit ist mir kostbar.

Aber die Leute, die mit arbeiten, tun es gut. Sie müssen auch, weil ich dieses Jahr erheblich weniger Zeit für das Forum hatte als sonst.
Ich möchte mich daher ganz besonders bei den aktiven Admins und Moderatoren bedanken, ohne die es dieses Jahr garantiert nicht weiter gegangen wäre.

Besonders danken möchte ich mich auch bei Silke, die dieses Jahr oft auf mich verzichtete, während ich noch ein paar Stunden in der Firma war. Wie auch heute.

Aber ich möchte auch allen aktiven Teilnehmern des Forums danken - ohne euch gäbe das Forum nicht, und das wäre schade.


Ich wünsche euch eine möglichst schön restliche Vorweihnachtszeit!


Was das ist da oben ist? Na, ein Kanadagans-Graugans-Bastard. Der hier:
Bild: Hybride von Kanada- und Graugans


nur eben extrem von oben fotografiert. Brücken, die zwei Hälften des Teichs verbinden, können nützlich sein :-)

Gruß, Uwe
Autor: ©
Eingestellt:
Aufgenommen: 2014-04-25
Dokumentarischer Anspruch: Ja ?
Fotografischer Anspruch: Fortgeschritten ?
Technische Angaben: zeigen
Dateigröße: 484.0 kB, 1000 x 750 Pixel.
Technik:
Panasonic DMC-FZ200, 38.5mm (entsprechend 214mm Kleinbild)
1/125 Sek., f/3.5, ISO 100
Belichtungsautomatik, Automatischer Weißabgleich
Ansichten: 189 durch Benutzer, 657 durch Gäste
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Vögel:
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