Neue Bilder der letzten 7 Tage

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Hallo zusammen, diesen Perlmuttfalter konnte ich in der Eifel aufnehmen.
sie sind nach meiner Erfahrung eigentlich nicht unbedingt leicht zu bekommen... ich meine, sie haben auch eine höhere Fluchtdistanz, als andere Insekten.. (und werden auch weniger) dies war etwas eine Ausnahmesituation, es war sonnig, aber auch heftiger böig.. der kleine Kerl (also ein Männchen, etwa 2 cm groß) saß auf einem sich stärker hin und her bewegenden Blatt und traute sich nicht wegzufliegen.. meine Chance.. ich hielt mit der linken Hand das Blatt fest und versuchte mit der rechten zu f
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Wenn man morgens auf einem Fotogang gleich noch einige Nisthilfen am Waldrand ablaufen möchte, kann es sein das man dabei aufmerksam beobachtet wird. Wahrscheinlich getreu der Mahnung: Vertraue, aber prüfe nach!, welche Lenin unbelegt zugeschrieben wird. (obwohl mein Russischunterricht in Schule und Studium schon Ewigkeiten her ist ) Nachdem ich kurz taxiert wurde, setzte sie ihren Weg zu den Eichen fort, weil in diesem Jahr eine wahre Vollmast stattfand.
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Heute möchte ich euch ein etwas anderes Bild aus Island zeigen. Mal weniger Weite, sondern ein Landschaftsdetail eines stillen Herbsttages im Osten des Landes. Viele Grüße, Thomas
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Seit einigen Tagen beobachte ich diese entzückende Minimaus in unserem Garten. Sie ist das kleinste Mäuschen, was ich bis jetzt gesehen habe. Hier möchte sie mal gucken, was es so hinter der Mauer gibt. Liebe Grüsse, Marion
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Manchmal schlägt das Licht verrückte Kapriolen
Hallo zusammen, hier noch mal ein Bild meines Lieblingsvogels. Viel Freude beim Betrachten Alfred
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Vermutlich der letzte "Wintereinbruch" in diesem Jahr...
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Diese Ricke und diesen Rehbock habe ich heute oberhalb unseres Dorfes angetroffen. Die beiden geniessen es, wieder grünes Gras zu fressen. Bisher gab es nur die dürre Variante davon.
Hoffentlich ersticken sie nicht an so einer Hagebutte. Manchmal denkt man, dass sie die niemals hinunter schlucken können. Sie tun es dennoch. Wenn sie Hagebutten fressen hat man als Fotograf mehr davon. Habe aber auch schon tolle Fotos mit Vogelbeeren in der Luft gesehen. Beste Grüße Thomas
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Tagtägich übers ganze Jahr besucht er unseren Garten und erfreut sich an den ausgelegten Leckereien.
Versuch einer minimalen Bildgestaltung , Regentropfen am Schilfhalmende der mir ins Auge fiel . Denke im Moment gerne in schwarz weiss beim fotografieren , bin gespannt wie`s gefällt . LG und schönes WE
Heute morgen bei Sonnenaufgang hatte ich wieder die Damhirsche vor der Linse. Aber durch das schwache Licht nur von leidlicher Schärfe. Anschließend machte ich eine große Runde hinaus zum Peenemünder Haken. Leider hatten das gesichtete Damwild, Rotwild, die Adler und Kraniche keine Lust an einem Fotoshooting. In der Kormoran-Nistkolonie (sie restaurieren bereits ihre Nester) hörte ich das Quieken junger Schweine. Es waren 4 Jährlinge. Als ich vorsichtig weiter heranpirschte sah ich auch ihre Mut
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..schaute der Habicht heute nochmal vorbei.
Damhirsche (Dama dama) beim vorbildlichen Überqueren einer Straße.
ich kann auch den Baum hochlaufen. Aus dem Archiv
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So hat sich vor zwei Jahren "Friederike" verabschiedet!
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Sie saß auf einem umgestürztem Baum am Ufer der Saale. In diesem "Winter" sind sie bei uns auch geblieben.
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Bevor wir unseren Bulli wieder laden und uns auf die Suche nach blühenden Fotosujets machen, möchte ich hier nochmals eine Hundszahnlilie zeigen von letzter Woche in einer etwas zarteren Variante im abendlichen Gegenlicht. Das Bild ist vielleicht auch etwas eng geschnitten aber janu, nächstes mal . Es ist experimentell gedacht, als Spielerei mit der abendlichen Stimmung.
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An einem Oktobertag im Aisttal.
Hallo zusammen, nachdem ich Anfang der Woche einen Bufo-Herrn gezeigt habe,stelle ich Euch heute eine trächtige Bufo-Dame vor
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Einfach nur die Stille genießen.
Hier nochmals eine meiner Alpenbraunellen. Auf diesem Bild ist der Hintergrund schön ruhig - dafür hätte ich lieber gehabt, wenn sie auf einer anderen Unterlage gestanden wäre. Aber leider kann man nicht immer alles haben!
Einige meiner Funde sind nur aufgrund dieser Internetseite möglich gewesen... http://www.pyrgus.de/ Der Betreiber, Dr. Wolfgang Wagner, stammt aus meiner Gegend und hat viele der hier vorkommenden Arten ausführlich beschrieben. (einfach mal "Memmingen" in die Volltextsuche eingeben) Das Artportait bei diesem Schwärmer war ja schon fast eine Suchanleitung... http://www.pyrgus.de/Herse_convolvuli.html Auch wenn Herr Wagner schreibt, dass der Falter dort seltener geworden ist, machte ich
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ist es - solch schönen Faltern zu begegnen. Bald ist es ja wieder so weit. Es grüsst euch Robert NB: allen die Fasnacht mögen - eine schöne Zeit!!
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Uhubegegnung aus dem vergangenen Jahr...
..auf nasser Lewitzkoppel
Unheimlich dekorativ strecken sich die Reste der vorjährign Vegetationsperiode aus der dünnen Schnedecke. Wie die berühmten Strichmännchen stehen sie da und trotzen dem Winter.
haben gut posiert, rechts sind einige weggeschnitten, einem Steinbock im Hintergrund war die Nahrungsaufnahme wichtiger. Ende November waren sie noch gut im Futter.
Endlich wissen wir, wo die ganzen Stichlinge verschwinden.
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Eine weitere Aufnahme aus meinem Schneeglöckchenwald.
im Anflug... dachte, ich zeige euch mal den Verwandten des Mönchsgeier, den Gänsegeier. Nicht minder gross und doch genauso hübsch oder nicht. Gruss Eric
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Nachdem ich das, wie ich ja nun weiß , Rotwild sich selbst überlassen hatte, begab ich mich leise zu einer anderen Wiese. Hier konnte ich kurz ein paar Damtiere beobachten. Da der Wind ungünstig stand verzichtete ich mich ihnen zu nähern. Auf dem Rückweg sah ich diese. 3 Mütter mit 3 Jungtieren. Als sie mich sahen, ich blieb mit dem Rad stehen, taten sie es mir gleich. Eine ganze Weile schauten wir einander an bis dann die rechten beiden verschwanden. Die beiden Jungtiere in der Mitte gingen zög
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Hier noch mal eine Konserve... Ich hoffe dieses Jahr wird ein besseres Jahr für Libellen. Dann kommen sie wieder in Ihr Brutgebiet und man kann sie wieder beobachten bei ihren akrobatischen Flügen.... Wünsche euch ein schönes Karnevalwochenende...
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Als ich die ersten drei Tage, über 15 Stunden, erfolglos nach dem Wiesel schaute, versüssten mir zwei Füchse kurz die Wartezeit. Dieser trabte den von Raureif bedeckten Hang hoch und ich machte schnell drei Aufnahmen Freihand aus beinahe hundert Metern. Leider lief er etwas unter der Kante und so war er nicht schön freigestellt aber ich nahm seine Einladung trotzdem dankend an. Wenigstens war es farblich eine lohnende Szene. Es macht mich aber auch traurig, denn dieser Fuchs beweist den Klimawan
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Letzten Herbst habe ich mit Wissen das erste Mal Alpenbraunellen sehen können. Diese Vögel leben im Sommer hoch oben in den Bergen. Im Herbst ziehen sie dann in tiefere Lagen.
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....auf dem Baum. In der Straße saßen in verschiedenen Nadelbäumen einige Eulen gut versteckt. An den Gewöllen unter den Bäumen konnte man erahnen, wo sie sich versteckt hatten. Diese Eule saß immer auf demselben Ast, so dass man sie durch eine Lücke im Baum gut beobachten konnte.
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In der vorigen Woche kamen bei uns tatsächlich mal ein paar Flocken runter und ich konnte mein Wunschmotiv "Eichhörnchen im Schnee" doch noch realisieren. Die Aufnahme entstand an meiner Futterstelle im Garten. Beste Grüße Wolfgang
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Hallo, wenn die Natur sich weiter so schnell in Richtung Frühling entwickelt, kommen sie wohl schon bald aus ihren Winterquartieren und genießen die ersten warmen Strahlen der Sonne. Dieses Weibchen ist eines meiner ersten Kreuzotterbilder aus 2014. Ich hoffe, es gefällt trotzdem Viele Grüße Ralph
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Der Gipfel des Mount St. Helens. Von seinen ursprünglich 3.000 Höhenmetern blieben nach dem Ausbruch 1 980 nur noch gut 2.500 übrig. Im Krater hat sich ein neuer Lavadom gebildet, der weiter wächst. Drumherum ist ein neuer Gletscher entstanden, was in diesen Zeiten eine Seltenheit ist. Schuld ist das Mikroklima im Krater. Panorama aus 4 QF, Stativ
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Unterwegs auf Tourenschi mit meinem Bruder Günter. Kalt war es an diesem Abend in den Kitzbühler Alpen. Nach der 800 Höhenmeter langen Abfahrt mit Stirnlampen zeigte das Thermometer beim Aut -23 Grad. Blick zum Kaisergebirge das in der untergehenden Sonne leuchtete. Im Bild rechts im Schatten, der Große Rettenstein. Liebe Grüße Horst
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Diesen Quetzal konnte ich bei der Nahrungssuche in einem Avocadobaum beobachten. Laut meines Führers ernähren sich die Tierchen praktisch ausschließlich von dessen Früchten. Ich habe natürlich auch formatfüllende Aufnahmen des Quetzals, ich finde aber grade der natürliche Lebensraum ist bei diesen nur schwer zu finden Vögeln sehr interessant. Gefunden habe ich das Tier in der Nähe von Tres de Junio im Zentralgebirge Costa Ricas.
Grönland von Oben. Gerne mal von Unten, aber das wird wohl eine Traum bleiben.
... diese Hauhechel- und Silbergrünen Bläulinge haben ihren Schlafplatz für die Nacht bereits gefunden. Der August 2019 bleibt mir als der wohl Bläulingsreichste Monat in Erinnerung, den ich je erlebt habe.
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vor rotem Herbstlaub
Ein gelber Frühlingsgruß.
Nach dem Sturm! Die Sonne ist ein Brennglas! Unseres? Das werden wir mal sehen! Aber bitte erst mal abwarten! Etwa 5 Generationen! Noch bringt sie Licht im Schatten! http://treffpunkt-philosophie.de/licht-und-schatten-die-ewige-dualitaet/
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Ein kurzer Moment der frontal Ansicht dieses hübschen Scheckenfalter (Melitaea cinxia). Eine Ansicht, die ich sehr gerne mag. LG ernst
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