Neue Bilder der letzten 7 Tage

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Erst eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang beginnt die Stunde der Steinkäuze.
zeigte sich mir hier der Brombeer Perlmuttfalter, Als wöllte er sich für dieses Jahr verabschieden . Mit diesem Bild beende ich meine kleine Serie über diesen wunderschönen und seltenen Schmetterling . Dankeschön für euer Interesse .
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Ein tolles Erlebnis. Erst bin ich vorbeigefahren und hab ihn nur aus dem Augenwinkel entdeckt. Weiter weg dann die Kamera aus dem Auto geholt und zurückgefahren. Ich hatte Glück, er war noch da und hatte auch nichts gegen ein Foto. Gruß Thomas
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In den letzten Tagen war ich des Öfteren eine Fuchsfamilie besuchen um ein Bild der Jungen zu machen. Mit etwas Glück im Spiel. Leider war dieser Fuchs mehr an mir als an seinem Geschwisterchen interessiert. Mich hat es gefreut.
Diesen Seeadler kurz nach seinem erfolgreichen Beutezug, konnte ich aus meinem schwimmenden Tarnversteck heraus fotografieren. Eigentlich wollte ich dazumal gerade abbrechen, denn die vom aufkommenden Wind erzeugten Wellen ließen mein Versteck schon recht ordentlich schwanken. An ein vernünftiges Bild war nicht mehr zu denken. Plötzlich war der Alte da und ich habe instinktiv auf den Auslöser gedrückt. Man sollte eben nie zu früh einpacken.
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Manche Pflanzenarten kommen in zwei Blühformen vor, die genetisch weitgehend identisch sind: Gelb oder rot, gelb oder blau (z. B. Etruskisches Veilchen), weiß oder violett (z. B. Krokus), usw. Beide Formen kommen oft am selben Standort vor, wobei es auch Mischformen gibt, die aber eher selten sind. Ähnlich wie bei unserem heimischen Holunder-Knabenkraut gibt es beim Römischen Knabenkraut (Dactylorhiza romana) rotviolett blühende und gelb blühende Exemplare. Nach Jahrzehnten (damals noch in anal
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Weitere Aufnahmen und Informationen zu meiner Arbeit auf meiner Homepage verlinkt unter: http://naturfotografen-forum.de/object.php?object_id=34 Daten: Kamera Nikon D4s, Optik Nikkor AF-S 4,0 600mm mit TC-14E (840mm), ISO 1000, 1/4000 sec., f5,6, Bel. Korrekt. -0,3LW, Stativ Gitzo GT5541LS mit Sachtler FSB8.
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Hallo in die Runde, heute möchte ichvein SW-Bild aus dem Hamburger Zoo teilen. Dieser Mantelpavian hat mich, während ich an dem Gehege fotografierte, die ganze Zeit verfolgt und angestarrt. Vermutlich war ihm die Kamera suspekt. Irgendwann entschloss ich mich ganz ruhig zu werden und wir hatten ein Blickduell. Er setzte sich dazu, glücklicherweise, vor eine dunkelgrüne Koniferenhecke, so konnte ich ihn in der SW-Bearbeitung recht leicht freistellen. Stempeln musste ich auch denn der kleine Hügel
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Nach einer erfolgreichen Fotosession beim Schwarzkehlchen waren wir gerade dabei, zusammenzupacken und zu gehen. Genau in diesem Moment krachte es hinter uns und der Sperber saß im Gebüsch und hatte einen Sperling unter seinen Krallen begraben. Einige Minuten verharrte er dort, bis das Geschrei des Sperlings langsam verstummte ... so schnell wie er kam war er dann auch wieder verschwunden.
....beim Flügelschlagen ist seine Farbenpracht schon erkennbar... BG Steffen
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Bei unserem etwas verunglückten Pfingstausflug haben wir auch die Teufelsschlucht bei Ernzen in der Eifel besucht....wie eine andere Welt...ein sehr schöner Rundgang zwischen sehr spannenden und vielseitigen, strukturreichen Felsen.....etwas für Fasrben und Formen Liebhaber Das Licht war nicht ganz auf meiner Seite, obwohl wir früh unterwegs waren, aber in loser Reihenfolge möchte ich ein paar Bilder davon zeigen. Vielleicht sehr ihr hier auch das teuflische Gesicht im Fels ?
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..und neu anfangen. Für das Grüne Heupferd ganz normal
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Wenn sie nicht auf dem Fotografen saßen, haben sie am feuchten Boden Mineralien aufgenommen. Man konnte sie auch sehr schön mit der Hand nehmen und auf die Vegetation setzen. An der Hand haben sie sowieso gern gezüngelt, auf den Blättern sind sie eine Weile geblieben, wenn man sie vorher mal über die geschwitzte Stirn gewischt hat. Beste Grüße Thomas
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Es regnet, es regnet, es regnet seinen Lauf! Gemeldet waren eigentlich nur Wolken und ich hoffte auf schönes, difuses Licht. Das bekam ich denn auch und so konnte ich den Difusor-Schirm als Regenschutz für Kamera und Objektiv verwenden . Schon von unten sah man die Nebelwalze über die Jurakette ziehen und oben angekommen war es nass, kalt und windig und ich merkte, dass meine relativ neuen und leichten Wanderschuhe nichts wert sind; es ist das erste mal, dass ich meine Socken nach der Tour regel
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So ganz kommt man am Mohn einfach nicht vorbei.
Diesen schon etwas ramponierten Wegerich-Scheckenfalter konnte ich gestern in einem kleinen Tal in der Hersbrucker Schweiz fotografieren. Vielen Dank an Peter Schmidt für die Bestimmung.
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Ein geduldiger Baumweissling von heute Morgen.
Die Kaisermantelzeit beginnt. LG aus Franken Erich
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Diese Orchidee wächst hier auf einer sehr trockenen, sandigen Fläche. Leider ist diese Gebiet einem kleinen Flussstrand vorgelagert und wird daher von den Menschen, welche diesen besuchen wollen, durchlaufen. Da die Orchideen nun aber oft im reinen Sand wachsen werden sie oft zertreten. Allerdings scheinen sie auch schmackhaft zu sein. Viele verlieren wir auch durch Wildverbiss. Seit mehreren tagen bin ich nun dabei trockenes Astgut darüber zu legen. Der Mensch ist genauso bequem wie die Tiere!
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Jungeisvogel mit Stichling als Beute! Fangversuch erfolgreich beendet....Nur der Fotograf hat leicht gepatzt! (Der Flügel ist leicht angeschnitten)
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Jetzt nochmal von der Seite, die Fliege hatte eine Größe von etwa 5 bis höchstens 7 mm und am Hinterleib schwarze Punkte, ich habe gegoogelt und habe gesehen das die Faulfliege am Hinterleib ebenfalls schwarze Punkte hat, darum gehe ich davon aus das es ich um eine Faulfliege handeln könnte. Liebe Grüße Peter
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Mal wieder ein Waschbär aus dem gemeinsamen Projekt mit Dominik Janoschka.
...zumindest, wenn er das momentane Wetter anzeigt: "Tief stehende Sonne, aufziehende Wolken, es könnte ein Gewitter geben" ...genau so war es dann auch! Bei der Bestimmung dieser Fliege, bin ich mir nicht ganz sicher, es könnte eine "Frühe Schmalwaffenfliege" sein, muss es aber nicht... vielleicht kann jemand mir helfen diese Fliege genau zu bestimmen.
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Texel, ein Paradies für Feldhasen
Im Steinkauzfieber.... Nachdem ich ca. 4 Jahre einfach kein Glück mit den Steinkäuzen hatte, und die Steinkäuze noch weniger Glück hatten, habe ich nun endlich wieder ein paar hervorragende Reviere. Alle Reviere, die ich noch vor 3 oder 4 Jahren hatte, sind verwaist. Eine Baumhöhle war mit einem riesigen Baumpilz zugewachsen, eine Obstwiese ist komplett verwahrlost, da der dazugehörige Hof abgebrannt und damit verlassen ist, an zwei Stellen hat der Sperber die Käuzchen geholt (die Rupfungen lage
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Ein windstiller Moment im schwindenden Licht der blauen Stunde
Im Sommer sind die Farben auch bei den Alpenschneehühnern kontrastreicher. Wieder mal bin ich um 4:15 Uhr Zuhause losgefahren um hinauf zu steigen wo "meine" Hühner leben. Normalerweise fängt jetzt die Schlupfzeit der Küken an. Jedoch die Hennen mit Küken zu finden ist extrem schwierig. Die Henne dieses Hahns ist evtl noch am brüten, da er noch sehr Reviertreu war, und immer wieder seinen Ruf hören lies weil in der Nähe ein anderer Hahn weilte.
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Seit ungefähr 2 Wochen unterhält uns diese junge Waldohreule spätabends mit ihren klagenden Bettelrufen. Anfangs hatten wir den Eindruck es seien zwei, jetzt nur mehr eine. Heute haben wir endlich tagsüber ihren Ruheplatz gefunden. Das Foto ist zwar nicht optimal, aber die Freude ist riesig. LG Helmut
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Die Black Halloween Snake (Pliocercus euryzonus) zählt zu den absoluten Highlights meiner Costa Rica Aufenthalte. Diese wunderschöne Schlange ähnelt zwar der hochgiftigen Korallenschlange (Micrurus multifasciatus), ist aber für den Menschen vollkommen harmlos. Neben Mimikry verfügt sie über eine weitere, hochinteressante Überlebensstrategie: Autotomie. Sie ist in der Lage Teile ihres Schwanzes bei Gefahr abzuwerfen um so ihre Fluchtchancen zu erhöhen. Bei unseren heimischen Reptilien kennen wir
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Diese schön gezeichnete Raupe konnte ich zum ersten mal entdecken. Wie man sieht hat sie großen Appetit.
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seit meiner Entdeckung 2017 in Heidenrod , habe ich den Brombeer Perlmuttfalter in Schlafposition angetroffen . Leider hielt mein Glück nicht lange , weil es zunehmend windiger wurde und da hilft dann auch das beste Stativ nichts mehr . Schöne Woche
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Besonders geschützt
Solche Bilder mit der Spiegellosen digitalen Kamera zu realisieren sind um einiges schwieriger als mir der Spiegelreflexkamera. Meine Freude war riesig es einmal geschafft zu haben. Ich hoffe es gefällt euch. Es grüsst Robert
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Hallo, Diese kleinen schon seltenen gewordenen fliegenden Juwelen konnte ich sehr zu meiner Freude heuer wieder entdecken sind leider auch schon auf der roten Liste. Grüße franz
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gegen den dunklen Wald fotografiert (und bei einigem Wind... )
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Ein weiteres Foto von meiner Begegnung mit dem Rehbock. Gruß Stefan
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Hallo zusammen, der braune Waldvogel,auch Schornsteinfeger genannt, lebt meist entlang der Waldränder. Ein sehr scheuer Geselle,der meist etwas tiefer in der Vegetation anzutreffen ist. Vielleicht bringt er Euch ja Glück
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Sumpfohreulen überwintern hier auf den Kanaren regelmäßig. Diese kleine Sumpfohreule zeigte mir gegenüber kaum Scheu. Zuerst dachte ich sie wäre krank oder sie ist irgendwo ausgebrochen und an Menschen gewohnt. Aber sie war nicht beringt und eine Krankheit konnte ich auch ausschließen. Ich beobachtete sie täglich über eine Woche lang, sie jagte regelmäßig und unter ihren Schlafbaum lagen jede Menge Gewölle. Nach einiger Zeit war sie mir gegenüber so zutraulich, dass sie mich bis auf ca. einen Me
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Auf einem Blatt der Großen Königskerze.Einer der wenigen Raubfliegenfunde hier in diesem Jahr,und es sieht nicht nach Veränderung aus.
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An 2 oder 3 Tagen konnte ich die Vierflecklibellen beobachten, wie sie sich in der Sonne aufwärmten. Dann waren sie wieder so schnell verschwunden, wie sie aufgetaucht waren.
Hallo zusammen, hiernoch ein Experiment. Das Bild mit dem Wassertropfen wurde um 180° gedreht und erinnert so ein vielleicht bißchen an ein UFO. Viel Freude beim Betrachten Alfred
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Diesen Braunbär konnte ich fotografieren während dieser entspannt in der finnischen Wildnis umherstreifte. In diesem Moment entschied der Bär sich kurz eine Pause einzulegen und bot mir so die Möglichkeit Ihn in dieser Pose abzulichten. Ein schöner Moment, den ich nicht vergessen werde.
Dieser Schilfrohrsänger flog immer wieder diesen einzigen höheren Strauch weit und breit als Singwarte an... man konnte die Uhr danach stellen Mein Dank gilt Jens Steyer, der mir den kleinen Sänger gezeigt hat! Ich wünsche Euch einen guten Wochenstart! Kai
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Haben diese beiden Graugänse im wardten Sinne des Wortes. Aufgenommen am Freitag abend in einem Gebiet wo sich die Gänse noch nicht ans betteln gewöhnt haben,mich dadurch allerdings auch nicht allzu nah kommen lassen. Ich hoffe euch gefällt die Szene und das Foto auch ein wenig
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eine große Pechlibelle, die ich der Wiese fotografiert....
ein Bild von meiner Begenung mit dem Schhreiadler möchte ich noch zeigen. Die gezeigten Bilder sind aus dem Auto heraus entstanden. VG Gunther
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Diesen Streifen-Bläuling konnte ich während unseres Urlaubs in der Rhön aufnehmen.
fand ich in den Abendstunden diesen Schwalbenschwanz. Da es teilweise windstill war, versuchte ich mein Glück mit einer kleinen Blende bei 1/6 sek. Belichtungszeit und Fernauslöser. Nur bei zwei Aufnahmen aus einer Serie gelang es mir, den Falter in dieser Schärfe abzubilden. Viele Grüße Lothar
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Der Feldhase am Abend im Erbsenfeld. In der Fahrspur lief er auch mich zu, am Ende stand er so nah vor mir, dass er gar nicht mehr auf das Bild passte. Dieser hier hat außerdem ein schönes Wiedererkennungsmerkmal am linken Ohr.
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