Neue Bilder der letzten 7 Tage

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Wir haben uns gegenseitig eine ganze Weile beobachtet.
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...der Schnee allerdings blieb dünn liegen. In der Weymouthskiefer brachte die E lster für einen Moment Farbe mit sich. Das Weiss ist grauer Himmel, darunter Andeutung von Schnee. In der nächsten W oche soll es Sonne, Kälte und - vielleicht - Schnee geben .
aufgenommen an einem schönen Sommerabend im Moor.....
In Rotorua, Neuseeland, wachsen Mammutbäume und Baumfarne einträchtig zusammen, so wie zu Zeiten der Dinosaurier. Die Sequojas (Mammutbäume) wurden vor 100 Jahren in Neuseeland eingeführt. Durch die Thermalaktivitäten rund um Rotorua, die dadurch erhöhte Bodentemperatur und die fruchtbare Vulkanerde fanden die Bäume so gute Wachstumsbedingungen vor, dass sie zehnmal schneller wuchsen als in ihrer Heimat Nordamerika. So steht heute ein Sequoiawald, der in Nordamerika zwischen zweihundert bis drei
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Auch die Eichhörnchen besuchen gern die Fütterung.
so nun mit mehr Details und Tiefenwirkung als das Experiment was bestimmt nicht jedermanns Sache war...
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werden es wahrscheinlich nicht sein. Kämpfe wie diesen hier kann man bei den Reihern nahezu das ganze Jahr über sehen. Wenn im Winter aber die Seen langsam zu gefrieren und die offenen Stellen immer seltener werden, dann ist die Wahrscheinlichkeit dieser Revierkämpfe deutlich höher als im Frühjahr und im Sommer. Es geht dann um den Überlebenskampf und die Reiher werden durchaus ruppiger. Schließlich bleiben bei diesen Kämpfen gerne ein paar Federn übrig.
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Ihrem Ruf als "heimlicher Bewohner ausgedehnter Röhrichtbestände" macht die Rohrdommel momentan alle Ehre. Nur äussert selten verlässt sie den Schilfbestand. Oft ist sie am Rande des Schilf beim Fischen zu beobachten, aber meist so, dass sich ein Foto schiessen nicht lohnt, da Schilfhalme einen nur teilweise durchsichtigen Vorhang bilden, hinter dem sie sich versteckt. Ob ihrer ausgezeichneten Tarnung bemerkt man die Dommel fast nur, wenn sie sich bewegt. wenn sie bewegungslos verharrt
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Auch diesen Winter haben sich wieder drei Meerstrandläufer in Warnemünde eingefunden. Da ich mittlerweile schon einige schöne Portraits dieser Art habe, wollte ich endlich einmal alle drei zusammen ansprechend ablichten... kein leichtes Unterfangen bei den rastlosen flinken Limikolen. Hier standen alle drei mal für einen kurzen Augenblick still... der Linke weigerte sich allerdings standhaft in die gleiche Richtung zu schauen wie seine Kollegen... Etwas besseres Licht hätte ich mir natürlich gew
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...-bei minus 6 Grad- nutzte das Rotkehlchen für ein kurzes "warming up"
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drehte diese kleine Kegelrobbe ihren Kopf zu mir als wollte sie fragen: Was bist Du denn für ein Wesen, Du bist so groß und hast gar keine Flossen. Jedenfalls war das Jungtier mindestens so neugierig wie der zweibeinige Fotograf. Möchte an dieser Stelle sagen: Ich bin Legasteniker, was die Bildbearbeitung angeht, beschränke mich auf ein Minimum: Hier Ausschnitt, Belichtung überprüft (und für ok befunden), minimal nachgeschärft fürs Web... Einen schönen Sonntag Abend noch Ruth
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Noch eine Aufnahme von gestern. Einen mich störenden Ast am unteren Bildrand habe ich "weggestempelt". Wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche! VG Peter
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Hallo, Ich habe das schöne Wetter des Wochenendes ausgenutzt und bin wieder mal mit der Kamera losgezogen. Auf dem Rückweg konnte ich diesen Sperling in einem Gebüsch fotografieren. Dieser hat erstaunlich lange auf dieser Position verharrt- auch als ich schon ziemlich nah an ihm dran war. Das Bild ist während tief stehender Sonne entstanden, deshalb sind die Farben so warm. Durch die vielen Zweige ist der Hintergrund relativ unruhig, ich mag das Bild aber trotzdem und hoffe weiterhin auf Schnee.
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Eigentlich war ich dem Eichhörnchen auf der Spur, aber an diesem Vogel konnte ich nicht vorbei gehen! Also habe ich aus der Deckung einige Bilder gemacht, ohne ihn an der Jagd zu stören! Gruß Joachim
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Hier hatte es zuvor etwas geregnet und mit einer Taschenlampe konnte ich den Hg formen.
Heute Abend war ich an der frostigen "Rausch".
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Pünktlich zu Sonnenuntergang übernahm der Nebel wieder langsam die Regie.
So gefällt mir der Winter am besten: Kalt und viel Schnee! Abendstimmung im Nationalpark Bayerischer Wald.
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ineinander verhakelt, können die zwei Halme stabil gemeinsam im Wind schwingen... Gruß Ina
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Hallo, um zu verdeutlichen, dass jeder Baum ganz andere Knospen hervorbringt, findet Ihr hier die Knospe der Silber-Linde; Tilia tomentosa- Die Knospen sind hier deutlich behaart und auch der kleine Ast, an dem die Knospe sitzt. Die Winter- oder auch Sommerlinde haben rötliche und völlig unbehaarte Knospen. Die Knospen der Silber-Linde werden in der Gemmotherapie zum Beispiel zur Beruhigung eingesetzt. Sie sind, wie alle Malvengewächse ziemlich schleimig. Von Winter- und Sommerlinde werden die B
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im Riesengebirge. Eigentlich mag ich den leichten Nebel fast am meisten hier. Weitere aktuelle Fotos von dort auf meiner Homepage unter Aktuelles: https://axel-schmoll-naturfotografie.jimdo.com/aktuelles/
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Das Wochenende war bekanntlich schönes Wetter - da habe ich mal wieder meinen Waldansitz aufgesucht, der ist nur ca. 500 m von unserem Haus entfernt. Ja, ich weiß, eng geschnitten, keine Struktur im Hintergrund - aber ich liebe diese plakative Art von Vogelaufnahmen. Entschuldigen möchte ich mich bei allen, die gestern mein Bild vom Halsbandarassari kommentiert und bewertet haben - ich hatte das Bild wieder gelöscht, es war die falsche (zu große) Version.
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Wer mal hinauf möchte: Im unteren Wandteil zunächst nach links halten, dann in einer Verschneidung leicht schräg rechts hinauf. Im oberen Wandteil gut festhalten.
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Ein Bild, was über 10 Jahre alt ist und noch mit der EOS 400D aufgenommen wurde. Da war es noch kälter als heute. Je kälter, umso mehr müssen sie Nahrung zu sich nehmen. Zurzeit stehen die Chancen also nicht schlecht, um sie wieder einmal vor die Linse zu bekommen. Und wie ich gerade sehe, Thomas zeigt es. BGE
Hallo, Unsere Bäume und Sträucher überwintern mit ausgeklügelten Strategien. Da über Blätter Feuchtigkeit verdunstet und im Winter das in den Baum aufsteigende Wasser gefriert, wird das Laub im Herbst abgeworfen. Bereits dann sind auch schon die Knospen für das nächste Frühjahr zu sehen. Anhand ihrer charakteristischen Knospen kann man viele Sträucher und Bäume auch im Winter erkennen. Hier in dieses kleine Powerpaket hat die Roßkastanie Blätter und Blüten gleichzeitig schon angelegt. Man erkenn
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Auch diese Vögel haben ihren Reiz, sie zu Fotografieren! Meiner Meinung nach.
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mal wieder Sonne, Kälte und Zeit. Da war die Sehnsucht nach frischer Luft und Bartmeisen groß. Und es hat auch noch ganz gut geklappt. Schön wars! Eine gute Woche wünscht Thomas
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In der Blattzeit,werden sie unvorsichtig,da kann man schon mal nah rankommen.(rehbock)
Aus meiner Schwalben Serie vom letzten Sommer eine Version bei der man noch die Welle und natürlich die erzeugten Spritzer von der Rauchschwalbe sieht. So trinkt sie jeweils nur einzelne Wassertropfen. Hoffe mein Bild gefällt. es grüsst euch Robert
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Kleines Lebenszeichen. Konnte aufgrund diverser Ereignisse im letzten Jahr sehr wenig fotografieren. Ich hoffe, es passt dieses Jahr besser
Archivbild aus 2011 Die Breitrandschildkröte welche noch größer wird als die bekanntere Griechische Landschildkröte findet man in Griechenland oftmals nur im bergigen Gelände. Auf der Peloponnes-Halbinsel kann man sie auch öfter in den Dünen antreffen. Die adulten Tiere haben dann sehr ausgeschweifte Marginalschilde und sind nicht mehr so kontrastreich gefärbt wie die Jungtiere. Soweit die Vorstellung dieser Art. Gruß Michael Ein ausgewachsenes Tier:
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Heute mal was dynamisches von der Futterstelle. Es gibt wohl kein Perdon wenn es ums Fressen geht. Und ja, ein Spatz kommt selten allein. Deshalb war es garnicht so einfach die Beiden so frei zu erwischen. Unten links habe ich den Stempel angesetzt und die Reste eines Spatzenflügels beseitigt.
Ich freu mich, dass sie uns regelmäßig besuchen. Eigentlich hatte ich es auf die Tannenmeisen abgesehen. Daher musste ich ein HF aus dem QF machen... war zu nah... (deswegen ist er unten etwas knapp beschnitten - aber besser da als am Kopf, dachte ich mir...) Sonst nur leicht aufgehellt und nicht weiter bearbeitet (obwohl ich gerade gesehen habe, dass Rauschreduzierung wohl nicht geschadet hätte...) Vielleicht habt ihr trotzdem Spaß beim gucken.
nicht nur das es meine erste Steinkauzbeobachtung in 2019 ist, sondern, dass dieser männliche Kauz noch in seinem Revier ist, freut mich persönlich sehr. Nun bereits das vierte Jahr beobachte ich diesen Kauz. Das letzte Jahr war für ihn besonders schwer, seit Mitte Juni war der weibliche Kauz "verschwunden". Mein kleiner Freund hat drei Jungkäuze alleine und erfolgreich aufgezogen. Danach habe ich ihn seit mehreren Monaten nicht mehr sehen können. Meine Freude war heute Morgen groß, al
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In letzter Zeit gab es hier ja viele hitzige Diskussionen und da dachte ich mir, eine Abkühlung könnte nicht schaden. Wie es dann der Zufall so wollte, begegnetet mir heute morgen das seltene Eisschwein. Mir gelang es, mich ganz langsam in tiefster Gangart dem Schwein auf wenige Meter zu nähern und dieses Foto zu machen! In diesem Sinne, alle noch einen schönen sonnigen Sonntag! Gruß Stefan
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... zeigte sich gestern Mittag dieses Reh in meinem Lieblingswald. Da die Sonne den Bereich wo es da steht nicht mehr erreicht, habe ich nun auch endlich ein "Reh im Schnee".
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Der Freitag begann mit einem strahlenden Morgen. Am Vorabend hatte es etwas geschneit, ein bisschen Restschnee zuckerte noch so manchen Baum, gepaart mit etwas Rauhreif. Die Sonne ging auf in einem Fest aus leuchtenden Farben und Licht. Alles schrie nach einem LANGEN Winterspaziergang und... ... Katja musste arbeiten Hilft ja alles nix, ohne Moos nix los, aber die Kamera habe ich trotzdem mitgenommen, man weiss ja nie, was einem noch mal eben schnell vor die Linse springt. Und siehe da, kurz
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...für die Gäste aus dem Norden in der Elbtalaue , nahe Lanz, Prignitz
am Schwanensee
Heute regnet es in Strömen, also musste das Archiv wieder herhalten. Das Bild entstand im Sommer letzten Jahres. Seid lieb gegrüsst, Marion
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Der Jahreswechsel brachte hier zu Lande in erster Linie zu hohe Wintertemperaturen und Regen Regen Regen ... Trostlosigkeit und prall gefüllte Bäche und Flüsse. Diese Freudlosigkeit und der Mangel an Möglichkeiten vor die Türe zu kommen hat sich bei mir in einem S/W-Bild "entladen", welches die Trübseligkeit am Besten wieder spiegelt. Im Moment sieht es ja so aus, als wenn es jetzt Wettertechnisch etwas besser wird, schauen wir mal... LG Holger Warum kann ich eigentlich in die durchaus
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Ich war ganz vertieft ins Rehfotografieren, als ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung recht nah vor mir bemerkte. Ich setze langsam die Kamera ab und sah knapp vor mir den Hasen sitzen. Dadurch das ich ruhig gestanden war hatte er mich nicht bemerkt. Langsam hob ich die Kamera wieder an und konnte ein paar Fotos von ihm machen. Danach musste ich noch eine Weile ruhig stehenbleiben bis er schön langsam weiterhoppelte. Die Finger haben von der Kälte schon etwas geschmerzt aber ich hatte einen Hase
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Schneesperling in seltener Pose. Gruss Hansruedi
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Hallo zusammen, der Winter zeigt sich im Pfälzerwald bisher leider nur sehr zaghaft. Nur einige Eiszapfen, die manchmal am Bach auftauchten und viel Haareis, das wir gefunden haben, lässt das Wintergefühl aufkommen. Ich hoffe, ein bisschen Schnee wird noch kommen. Lg Adrian
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Er ernährt sich hauptsächlich von Fischen, frisst aber auch Krustentiere und Wasserinsekten. Neben der üblichen Jagdtechnik, auf einem Ast auf die Beute zu lauern, kann der Graufischer im Rüttelflug über dem Wasser nach Fischen suchen. Er muss auch nicht zu einem Zweig zurückkehren, um die Beute zu verschlingen. Dies gelingt ihm auch während des Fluges. Diese Anpassung macht es ihm auch möglich, über dem Meer zu jagen. Der Graufischer wird 25 cm lang; er hat ein schwarz-weißes Gefieder. Am Kopf
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Hier mal eine Gruppe mit jungen Borstigen Knäuelingen. Sie wachsen auf Todholz von Laubbäumen. Das ist die Unterseite. Wer sie finden möchte, der sollte eher seine Aufmerksamkeit auf die Oberseite konzentrieren. Auf Google findet man dazu zahlreiche Bilder. Gruß Thomas
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Moin, Gestern konte ich (endlich) das schöne Licht bei uns ausnutzen, zumal es auch etwas kälter wurde. Am meisten Spass hat er/sie hier mir dabei gemacht, sehr klug nahm der Eichelhäher ganz gezielt und fix die ausgelegten Nüsse mit. Nicht umsonst wird er ja auch als Polizei des Waldes bezeichnet. Immer aufmerksam. Gruss Eric
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Gestern Vormittag machte ich mal wieder eine Erkundungstour auf die nördliche Seite unserer Gemeinde, die Hermeline befinden sich südlich. Als ich dem renaturierten Kanalteil entlang flanierte, sah ich den Eisvogel, in entgegengesetzter Richtung über das Wasser flitzen. Mein Gedanke, dass er sich wohl auf die Rohrkolben setzen könnte, liess mich umdrehen und siehe da, nach 5 Minuten marschieren erblickte ich ihn genau dort und kam so zu diesem Bild mit etwas Lebensraum. Ich hoffe, ihr könnt mit
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