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Naturfotografen
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Aus der Woche von 2026-07-13 - 2026-07-20
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News
Bild der Woche
Am Morgen früh, wenn die Welt noch schläft und die Natur den Tag mit Farben und Ruhe begrüsst
Bilder des Tages
Bild des Tages 2026-07-13
Hallo zusammen,
viele Geschichten ranken sich um den Wachtelkönig und nur wenigen ist es vergönnt, das Phantom einmal zu sehen.
In den letzten Jahren hatte ich immer mal das Glück ,ihn in der Heimat zu finden und zumindest zu verhören.
Ein paar Aufnahmen gelangen mir in den Jahren auch, was immer ein schwieriges Unterfangen war.
Die Zahl der rufenden Männchen, und nur die kann man kartieren, schwankt zwischen den einzelnen Jahren sehr stark, dass man kaum von einem kontinuierlichen Bestand sprec
Bild des Tages 2026-07-14
In den Hochlagen der Rhön zeigte das Thermometer gestern Abend um 20:00 Uhr noch 28°C
und es ging kaum ein Lüftchen.
Auf der Bergwiese waren einige Baldrian-Scheckenfalter unterwegs.
Sie waren auch zu später Stunde noch sehr aktiv. Erst gegen 21 Uhr
kamen die Falter zur Ruhe, setzten sich und klappten die Flügel zusammen.
Gut, dass man im Juni dort oben auch um diese Zeit noch günstige Lichtverhältnisse hat.
Ein schönes Wochenende mit kühlen Zufluchtsorten wünscht euch
Wolfgang
Bild des Tages 2026-07-15
Die Sonne kämpft sich durch den Morgennebel.
Bild des Tages 2026-07-16
... ist ein äußerst scheuer Vertreter seiner Art, weitläufig verwandt mit der Steinlaus, die bereits von Prof. Dr. Grzimek so eindrucksvoll beschrieben wurde.
Bei ganz genauem Hinschauen kann man diese Spezies in den Felsen der portugiesischen Küstenregionen finden, aber der Blick für seltene Tiere muss besonders gut ausgeprägt sein.
Bild des Tages 2026-07-17
Diesen wirklich winzigen Laubfrosch konnte ich heute morgen fotografieren. Es gibt nur Winzlinge, dieser
ist wenigstens ausgefärbt, wohingegen die noch Kleineren noch bräunlich sind.
LG,
Marion
Bild des Tages 2026-07-18
Dieser junge Steinbock ist einfach so auf dieses kleine Podest hinauf gestiegen. Von hier aus kann er eine sehr schöne Aussicht geniessen.
Bild des Tages 2026-07-19
Einer der diesjährigen vier Jünglinge im Kaiser-Wilhelm-Apfelbaum.
Beliebte Bilder aus der Woche ab 2026-07-13
Schon etwas älter ist diese Aufnahme. Ich mag sie trotzdem gerne zeigen, da die abgebildete Libelle besonders frisch wirkt. Jung sind Vierflecke am allerschönsten, wenn sie in ihren ersten Lebenstagen im Morgentau sitzen oder
an einem Jagdansitz. Dieses Männchen wartete direkt am Seeufer auf die ersten Sonnenstrahlen und war wohl am Vortag erst geschlüpft. Es hat noch den ganz frischen "Bernstein-Look" und die Flügeladerung wirkt mit dem feinen Tau darunter noch filigran und unverbrauc
Schwalbenschwanz im frühen Abendlicht.
Viele Grüße Lothar
Die Käfer beeindrucken mich schon seit meiner frühesten Jugend. Hier konnte ich ihn ganz gut erwischen und ihn sogar aus der Hand stacken.
Nicht jeder Tag beginnt mit einem Feuerwerk – doch wenn die Berge im Morgenrot erwachen, zeigt uns die Natur, wie schön ein neuer Anfang sein kann.
Die Gräser hat der Fotograf gepflanzt
Fotografiert in Ungarn.
Klar, sieht etwas künstlich aus, aber hier zum Thema passt es.
Wald - Glockenblume . Trioplan.
LG
Michael
Immer wieder küssen kleine Wellen die von Algen überzogenen Basaltklippen von Snæfellsnes, Island, schmiegen sich für kurze Zeit an die Steine, ehe sie wieder ins Meer zurückgleiten und der Kreislauf von Neuem beginnt.
Wenn ich zu meinen Touren aufbreche, um Laubfrösche zu fotografieren, beginne ich meist mit einigen Aufnahmen aus respektvoller Distanz. Diese ersten Bilder dienen gewissermaßen als Sicherheitsfotos, falls der Laubfrosch meine Annäherung bemerkt und sich mit einem schnellen Sprung ins schützende Grün zurückzieht. So habe ich zumindest eine dokumentarische Aufnahme, bevor ich versuche, näher heranzukommen. Das ist so eine Aufnahme, die ich im Normalfall nicht zeige, die mir persönlich aber sehr g
Im Oderbruch gibt es zwar noch hin und wieder Bruten von Kiebitzen, diese verliefen jedoch alle erfolglos. Es erstaunt mich, dann doch, dass es diese Brutversuche überhaupt noch gibt. Jetzt da der Wegzug eingeläutet ist, sammeln sich Kiebitze auch wieder in den wenigen Flachwasserbereichen, die es überhaupt noch gibt (hier Fischteiche). Es sind zwar auch diesjährige dabei, doch vielleicht 30 %. Das kann kaum reichen um die Populationen aufrecht zu erhalten und so wird die Art (wenn auch stark ve
Zweieinhalb Stunden saß der Junguhu, ab und zu den Kopf drehend, regungslos an einem weniger attraktiven Platz in einer Felswand. Kurz vor 21:00 Uhr, ich wollte gerade aufbrechen, wurde er dann aktiv und flog ein paar Meter weiter auf diesen kleinen Felsvorsprung. Das Foto ist unbeschnitten.
Ich sass stundenlang ruhig an meinem Platz. Es wurde immer kälter, und schliesslich begann es sogar zu schneien. Dann zeigte sich endlich die Füchsin. Sofort suchte eines ihrer vier Jungen Schutz unter seiner Mutter – ein berührender Moment, den ich nie vergessen werde. Genau für solche Augenblicke lohnt sich jede Stunde des Wartens in der Natur.
...für die Rotfüchse entstehen immer wenn Wiesen
oder wie hier ein Getreidefeld abgeerntet werden.
Eigentlich war ich auf dem Weg, zu den Maisfeldern,
gleich nebenan, um eventuell Rehe zu sehen aber
als ich weit draussen im Feld den Fuchs sah, legte
ich mich am Rande an, wieder mal Bauchgefühl !!!
Und es sollte sich lohnen, er kam immer näher ohne
mich zu bemerken und konzentrierte sich voll auf die Jagd.
Er tut mir schon leid, dass er über all diese Hitzetage
noch immer einen grossen Teil des W
Bayerische Alpen
Wettbewerbsergebnisse aus der Woche ab 2026-07-13
"Amphibien und Reptilien"-Bild des Monats Juni 2026
Dafür dass ich den Jungspund von der Straße gerettet habe, hat sie mir anständig die kleinen Zähnchen gezeigt und hat sich recht aggressiv benommen.
Liebe Grüße Horst
"Farben und Formen"-Bild des Monats Juni 2026
..., Fraser Island oder Great Sandy Island heißt die der Ostküste Quennslands vorgelagerte Insel.
Sie ist mit etwa 130km Länge und 15km Breite doppelt so groß wie Rügen.
Bei Ebbe und passendem Sonnenstand war es ein Fest für den Piloten einer Drohne.
"Wirbellose"-Bild des Monats Juni 2026
Der Hirschkäfer benötigt für den Start einige Zeit. Erst muss er den richtigen Abflugplatz erklimmen. Dann pumpt der Luft. Dann heißt es, gespannt sein. Und dann geht doch, trotz seines trägen Fluges, alles ganz schnell. Und mittlerweile ist es mit dem Licht am späten Abend dann auch grenzwertig. Da bleibt dann nur : offene Blende, hohe iso und eine viel zu lange BelZeit. Dennoch war ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden.
Landschaftsbild des Monats Juni 2026
da bei uns ab Morgen Temperaturen über 30°C vorausgesagt sind, hier eine kleine virtuelle Abkühlung ❄️
Pflanzen/Pilzbild des Monats Juni 2026
ziemlich groß sehe ich sie dieses Jahr.
Gruss
Otto
Thema des Monats Juni 2026
Egal welche Tierart, der Mutter-Kind-Bezug steht jenem der Menschen
in überhaupt nichts nach !!!!
Die Mütter geben wirklich alles, um ihren Kindern einen möglichst
guten Start ins harte Wildtierleben zu geben, immer wieder beeindruckend !!!!
Tierbild des Monats Juni 2026
Ja, schon dieses junge Eichhörnchen kennt wohl keine Grenzen, kopfüber an diesem Baumstamm.
Es versuchte mich immer wieder damit einzuschüchtern, denn es wollte dorthin wo ich stand, nämlich runter.
Diese Möglichkeit konnte ich nicht planen, kam sie doch völlig überraschend und zwei Tage später waren
sie nicht mehr auffindbar.
Solche Momente spontan und intuitiv nutzen zu können, sehe ich immer wieder als Geschenke.
Natürlich möchte ich nochmals betonen, dass dies keine angefütterte und an Mensc
Unterwasserbild des Monats Juni 2026
Mal wieder eine Unterwasseraufnahme.
Die Mandarinfische paaren sich regelmässig in dem sie gemeinsam Nachts aus der Koralle aufsteigen und gleichzeitig Eier und Spermien ausscheiden.
Eine Herausforderung für den Fotografen, da man nur mit einem Rotlicht als Pilotlicht die Fische nicht zu sehr erschreckt (Rotlicht aktzeptieren sie) und anschliessend mit Blitz einfrieren muss. Alles muss passen, da diese Schauspiele nur wenige Sekunden passieren.
Aufgenommen wurde das Bild in Indonesien, Lembeh St
Vogelbild des Monats Juni 2026
Im letzten Jahr hatte ich euch bereits ein Bild aus jener Nacht gezeigt. Dieses Bild entstand an einer anderen Stelle und ist mein persönliches Lieblingsbild aus dieser Session. Ich hoffe es gefällt euch auch.
Vor 2 Wochen war ich wieder dort und auch wenn die Wetterbedingungen diesmal schwierig waren, genossen wir die Nähe zu den kleinen Puffins sehr, Ihnen könnte ich tagelang zuschauen. Ich hoffe, das schon bald meinem Sohn zeigen zu können, wenn er die Treppen sicher schafft...
Viele Grüße,
T
Empfehlungen des Teams
beim starten. Da lag nich Eis, jetzt ist alles weggetaut.
Beim abendlichen Stareneifall am Schlafplatz nutzt der Sperberterzel gerne seine Chance.
Hier hat er sich einen jungen Star gegriffen und ist in Sekunden wieder weg.
Ein flüchtiger Augenblick aus der Nacht: Wasser, Bewegung und ein paar funkelnde Tropfen.
in Aktion.
In der Hitze der Stadt
ist es aktuell auch für den Nachwuchs nicht immer ganz einfach.
Schön wenn die Sonne weg ist und es etwas kühler wird.
Dafür konnte ich so einige verschiedene Blickwinkel verwirklichen, was mich sehr erfreut hatte.
Hier eine Quer Version.
Gruss
Eric
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