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Forum
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Naturfotografen
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Aus der Woche von 2026-04-27 - 2026-05-04
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News
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Themenwettbewerb: Nachtbilder |
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Zeigt Bilder, die nach Sonnenuntergang entstanden sind. Sternenhimmel, Bilder von Tieren oder Pflanzen in der Nacht, mit natürlicher oder künstlicher Beleuchtung.
Generelle Modalitäten
Der Themenwettbewerb findet parallel zu den übrigen, regulären Wettbewerben statt und läuft auch genauso ab wie diese.
Bilder können in der Zeit von {startdatum} bis einschließlich {enddatum} in die Rubrik Themenwettbewerbe gestellt werden (direkt zum Upload).
Diese Bilder müssen den Richtlinien des Forums entspre
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Bild der Woche
Bilder des Tages
Bild des Tages 2026-04-28
Mein Lieblingsbock hat gefegt! Allen eine schöne Woche!
LG Rüdiger
Bild des Tages 2026-04-29
Gibt schon schöne Fleckchen auf unserem Planeten oder?
Schönes Wochenende und LG
Holger
Bild des Tages 2026-04-30
Im Schneckentempo hat die Schnecke mit ein paar Schlaglöchern auf dem Weg gar kein Problem. 😉
Ein Bild vom letzten Sommer. Vermutlich eine junge Weinbergschnecke.
Im Schneckentempo lässt sich auch allerhand Energie sparen. Ich merke das gerade auf meinem
Arbeitsweg nach Leipzig. Man hat mal eben 4 ellenlange Baustellen auf der Autobahn eingerichtet.
Da geht der Kraftstoffverbrauch rapide nach unten. 😉
Grüße Michael
Bild des Tages 2026-05-01
Im Biosphärenreservat Rhön gibt es auch ein
ausgedehntes Habitat der hübschen Schachbrettblumen.
Gruß Wolfgang
Bild des Tages 2026-05-02
Als ich vor sieben Jahren meine Fotohütte im Wald gebaut habe, wurde direkt ein kleiner Teich mit angelegt. Ursprünglich für Vögel, damit sie trinken und baden können. Da war mir schon klar, dass der Teich schnell von Molchen angenommen wird. Da meine Hütte unter alten Eichen steht, muss ich von Herbst bis Frühjahr natürlich das Laub entfernen. Dieses Jahr habe ich überraschend viele Bergmolche im Käscher, wenn ich reinige. Die setze ich in sauberes Wasser, bis sich der Schmutz im Teich abgesetz
Bild des Tages 2026-05-03
etwas Sonne kam auf den kleinen Wasserlauf, der durch Eisen insgesamt relativ rötlich ist.
Beliebte Bilder aus der Woche ab 2026-04-27
Mit großer Freude konnte ich feststellen, dass sich bereits ein Paar gefunden hat (aber bis jetzt bei mir auch nur das). Da will ich mich denen auch mal wieder widmen, obwohl die Art ja nahezu totfotografiert ist. Und doch ist es für jeden Fotografen immer wieder auf`s Neue ein Erlebnis ihm mit der Linse auf den Fersen zu sein. Für mich besonders herausfordernd, das richtige Licht. Das Foto ist hier am Abend gemacht - der Hopf noch im Schatten. Am nächsten Tag versuchte ich es noch im Morgen- un
Ganz frisch von heute Morgen. Sind sie nicht süß?? Auch wenn einer nur den Popo zeigt!
LG Kerstin
Hallo zusammen,
bei der Art Philaeus chrysops handelt es sich um eine im Mittelmeergebiet sehr weit verbreitete und in vielen Gegenden auch häufige Springspinnenart. Sie besiedelt dort z.B. Felsen unmittelbar an der Meeresküste ebenso wie fast kahle Geröllflächen im Bergland und in den Flusstälern. Aber auch im Kulturgelände z.B. in Olivenhainen und an Mauern inmitten von Ortschaften ist die Art regelmäßig zu finden. Ihr Verbreitungsgebiet reicht bis in die Südalpen. Nördlich der Alpen ist die A
...und noch eine weitere hier noch nicht vertretene Tierart konnten wir in Indien beobachten: den indischen Wildesel (Indian Wild Ass), welche nur noch in einem letzten Schutzgebiet vorkommen:
Sie leben in den salzigen Wüstenlandschaften in Gujarat und gelten als Überlebenskünstler in extremen Habitaten und sind sehr ausdauernde Läufer. Äußerlich sind sie eine Mischung aus Esel und Pferd.
Das Bild zeigt einen Jährling - sind sie nicht total hübsch?
Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Rest-
Im Hintergrund erhebt sich der Calanda, markant und ruhig zugleich. Noch trägt er das Weiss des Winters, während unten auf der Alp bereits der Frühling Einzug hält. Dieser Kontrast macht den Moment so besonders: oben die kühle Beständigkeit des Berges, unten das fragile, hoffnungsvolle Erwachen der Natur.
Hey zusammen,
heute gibt es von mir ein "Closeup" - es entstand, als ich mich im September an einigen Tagen dem schönen Lorbeerwald auf Madeira gewidmet habe. Da es ein großer Touristenmagnet ist, sind wir nur früh morgens oder am späten Abend dorthin und dann hat man an vielen Stellen seine Ruhe.
Für diese Szene habe ich auch recht lange gebraucht. Die Lichtverhältnisse ändern sich dort häufig im 10-Sekundentakt und man benötigt etwas Geduld...
Viele Grüße, Thomas
Mal wieder ein Bild von mir. Aktuell beginnt die spannende Zeit der Ansitze auf Dachs. Ein Mal saß ich schon an, allerdings ohne Sichtung. Ganz normal bei Dachsen
Indessen miste ich den umfangreichen Dachsordner aus und bearbeite gelegentlich auch ein Bild.
Dies hier ist so eine Aufnahme. Viel Freude beim Betrachten!
LG Reinhold
War der Winter zu hart für den Eisvogel? Bald werden wir es wissen. Hier eine ältere Aufnahme
Die letzten beiden Winter hatte ich immer wieder mal die Gelegenheit an Willi`s Winterfütterung Grauspechte zu fotografieren.
Es ist eigentlich eine sehr "unzuverlässige" Art - jedes Mal wenn man denkt ein Muster beobachtet zu haben und Pläne schmiedet, kommen sie (teils über Wochen oder Monate) nicht mehr. Außerdem erscheint manchmal wochenlang nur eines der beiden Geschlechter und dann wieder nur das andere.
Über diese Szene war ich sehr froh - normalerweise stehen sie sehr geduckt,
Da es hier wohl noch ein paar Freunde des Rebhuhns gibt, habe ich mich nochmal ins Gras gelegt.
Ich war gerade im Hühnerstall zugange, als ich auf der Weide drei Hähne kämpfen sah.
Also schnell ins Haus die Kamera geholt und es ist gekommen wie gedacht.
Die Hühner waren so auf sich selber fokussiert, nach kurzer Zeit standen sie so nah am
Objektiv, dass ich nur noch die Stelzen durch den Sucher gesehen habe.
Die zwei Zauneidechsen sassen für ein paar Sekunden nebeneinander.
Empfehlungen des Teams
beim starten. Da lag nich Eis, jetzt ist alles weggetaut.
Im letzten Juni hatte ich die Gelegenheit, endlich ein paar Bildideen in Island umzusetzen, die mir schon länger vorschwebten. Dieses Bild wollte ich euch aus der Serie zeigen, da ich endlich mal die Lupinen im Gegenlicht mit einer (Küsten-) Seeschwalbe einfangen konnte. Es ist sicherlich für die Ornis unter euch nicht die aufregendste Art, aber ich mag dieser kleinen eleganten und ausdauernden Seevögel sehr.
In den Jahren zuvor fehlte mir immer ein perfekter Spot oder das letzte Abendlicht, hie
Wie schon bei meinem letzten Bild angedeutet, konnte ich einzelne Vögel bereits in der Nacht, während ich im Tarnzelt auf die Birkhühner gewartet habe, akustisch am Himmel über mir wahrnehmen. Zu diesem Zeitpunkt war mir klar, das ich an diesem Tag auch noch auf den äußerst spärlich bewachsenen Grat im Gipfelbereich aufsteigen werden, der manchmal von den Mornellregenpfeifern als Rastplatz genutzt wird.
Gerade an diesem Tag ließen sich die Birkhühner aber ordentlich Zeit und ich bin erst gegen 0
oder der frühe (dvor aufgenommen)späte (jetzt erst eingestellt) Osterhase (bzw. Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus, die gibt es auch in Chile, natürlich vom Menschen eingeführt). Die intensiven Farben kommen von der Morgensonne, die auf dem Hang dahinter trifft und dann auch das Wasser verfärbt. Ein weiterer magischer Moment aus Chile. (Wegen der Spiegelung auch hier im Themenwettbewerb, ich hoffe, man darf mehr als ein Bild dafür einstellen).
Die Mauereidechse scheint entspannt, hat mich aber genau im Blick
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