Kiefern am Chinyero
| Eingestellt: | 2014-05-28 |
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| Aufgenommen: | 2014-03-14 |
| KB © | |
| Der Ausbruch des Chinyero vor 105 Jahren war das letzte größere vulkanische Ereignis auf Teneriffa. Bei diesem Vulkanausbruch kamen weder Menschen zu Schaden noch wurden Siedlungen betroffen. Nur 3 km entfernt steht der Vulkan Garacchio der 1706 die 1000m tiefer liegende gleichnamige Hafenstadt zerstörte. Es ist beeindruckend wie schnell die Vegetation diese Landschaft wieder besiedelt. Die Vulkanlandschaft Teneriffas ist ein fantastisches Wandergebiet. Viele Grüße Klaus |
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| Technik: | Olympus E-M5, 34mm (entsprechend 68mm Kleinbild) 1/40 Sek., f/8.0, ISO 200 Belichtungsautomatik, Automatischer Weißabgleich |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 633.9 kB 1200 x 900 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 20 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 95 durch Benutzer581 durch Gäste |
| Schlagwörter: | teneriffa kanarische inseln spanien chinyero vulkanlandschaft kiefern |
| Rubrik Landschaften: | |
Re: Kiefern am Chinyero
Viele Grüße
Klaus
Re: Kiefern am Chinyero
so wie Du diese Landschaft wiedergibst, scheint sie nicht von dieser Welt zu sein. Die harten Kontraste unterstreichen für mich das scheinbar Unmögliche, dass auf diesem kargen Boden Bäume wachsen können. Die grünen Polster im HG wirken wie kleine Leuchtfeuer - in der Miniatur dachte ich zuerst, es sei eine vom Mondlicht ausgeleuchtet Waldlandschaft...Ja, surreal und sehr gelungen.
Viele Grüße aus Halle, Jutta
Re: Kiefern am Chinyero
ein Bild mit toller Wirkung, sowohl "optisch", als auch im Hinblick auf die "Regenerationsfähigkeit" der Natur!
Letztere ist wirklich faszinierend- Es ist beeindruckend, mit welcher Geschwindigkeit sich die Natur solche Gebiete zurückerobert.
Bisher kenne ich solche Szenarien nur vom Mt. St. Helens, den wir 1993, also nur 13 Jahre nach seinem letzten Ausbruch im Jahr 1980, besucht haben. Das Spektrum an Arten, sowohl Flora, als auch Fauna, die die "Desaster Area" in nur wenigen Jahren wieder besiedelt hatten, war schon recht groß. Im vergangenen Herbst, also noch einmal 20 Jahre später, waren wieder erneut dort - die Wiederbegrünung war wirklich beeindruckend.
Trotz harter Kontraste ein gelungenes uns sehr informatives Landschaftsbild!
Viele Grüße
Richard
Re: Kiefern am Chinyero
ein irres Bild von einer irren Landschaft.
Die Schärfe von meinen Augen oder Deines Bildes könnte etwas besser sein
LG KHL
Re: Kiefern am Chinyero
Hallo Karl-Heinz,
die Aufnahme ist meines Erachtens scharf. Dann werden es wohl deine Augen sein.
Nein im Ernst. Ich glaube, dass die starken Helligkeitskontraste im Bereich der Bäume, ggf. in Verbindung mit einem minimal überstrahlten Rotkanal, diesen Eindruck erzeugen. Den habe ich nämlich auch beim Betrachten.
Irres Bild trifft es übrigens auch ganz gut. Diese Einschätzung teile ich.
Viele Grüße
Gunnar
Re: Kiefern am Chinyero
vor gut einer Woche sind wir um den Chinyero gewandert, einzigartige Landschaft.
Das Licht wird tagsüber doch sehr hart und und man muss teilweise eine Stufe abblenden.
Du hast das einigermaßen in den Griff bekommen und die Kiefernadeln bilden einen guten Kontrast zum dunklen Lavagrund.
Gruß Hans Peter
Re: Kiefern am Chinyero
eine starke Aufnahme und eine gelungene Ausarbeitung! Der Kontrast des leuchtenden Grüns vor dem dunklen, fast schon schwarzen Lavagestein gefällt mir ausgzeichnet. Das wirkt auf mich mystisch, surreal und sehr spannend. Und auch die Bildgestaltung überzeugt. Die Baumreihe teilt das Bild sehr harmonisch auf und zieht den Blick mit sich, indem sie rechts unten im Bild beginnt, von dort aus schräg bis an den gegenüberliegenden Bildrand läuft und von dort aus weiter schräg ansteigt, bis sie wieder die rechte Bildseite erreicht hat.
Lediglich der Helligkeitskontrast innerhalb der Bäume ist mir zu hart. Hier könnte die Aufnahme für mein Empfinden noch einmal gewinnen. Im Bereich der Bäume würde ich die dunklen Stellen noch kräftig anheben, dass die Bäume weicher und realistischer wirken.
Für mich bleibt es vom Gesamteindruck her aber eine faszinierende Aufnahme mit einer kreativen Umsetzung.
Viele Grüße
Gunnar