Fütterungszeit
| Eingestellt: | 2013-08-31 |
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| Aufgenommen: | 2013-08-26 |
| HR © | |
| Nachdem ich das letzte Mal den Vogel im Hochformat gezeigt habe, möchte ich heute noch eine Querformataufnahme zeigen. Es zeigt die Anflugstelle etwa 2 Meter unterhalb des Brutlochs. Bei jedem Anflug verweilt der Eisvogel zirka 10 Sekunden auf dem Ast. Wenn ich fotografiere bleibt er manchmal auch 5-10 Sekunden länger, um zu sehen was für ein komisches Geräusch das war. Bei diesem Bild habe ich bei den Aufhellungen zusätzlich die D-Lighting-Technologie von Nikon angewandt. Es war wieder ein ganzes Stück Arbeit notwendig bis ich zufrieden war, aber ich hoffe es hat sich ein wenig gelohnt. |
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| Technik: | Kamera: Nikon D800E Objektiv: Nikon 200-400 VRII Brennweite: 400 mm Blende: F/5.6 Belichtungszeit: 1/160 ISO 1000 Tarnzelt Stativ und Kabelfernauslöser |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 608.4 kB 1200 x 900 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 17 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 20 durch Benutzer285 durch Gäste737 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | eisvogel alcedo atthis brut fuetterung brutplatz weibchen |
| Rubrik Vögel: | |
Re: Fütterungszeit
gefällt mir auch sehr gut.-Die etwas dezentere Schärfung (besonders am Schnabel) finde ich so gut. Das Aufhellen im NX2 ist nicht ganz einfach, das es schnell zu Rauschen anfängt. Bei den Aufnahmen selbst nutze ich schon das D-Lighting, wenn die Lichtsituation schwierig ist. Die Farbsäume sind noch nicht ganz weg, fallen aber kaum noch auf.
LG Harald
Re: Fütterungszeit
Schönes Portät,fein in Licht und Farbe.
Beste Grüße
Frank
Re: Fütterungszeit
LG Angela
Re: Fütterungszeit
dein perfektes Eisvogel-Portrait hat mich motoviert, vielleicht doch mal "aufzurüsten" und für ein brauchbares Tele zu investieren.
Klasse Aufnahme!
VG Wolfgang
Re: Fütterungszeit
das schwierigste an der Eisvogelfotografie ist das Ausspähen von einem oft besuchten Ansitzplatz oder aber das Finden einer Bruthöhle. Hat man einen geeigneten Ansitzplatz gefunden braucht man vor allem noch ein Tarnzelt und etwas Geduld. Konntest du den Eisvogel mit einem Fisch (Kopf nach vorn) im Schnabel irgendwo landen sehen, ist das vermutlich eine Anflugstelle vor dem Brutloch. Hier verweilt der Vogel eine kurze Zeit um sich umzusehen, ob die Luft rein ist. Auch hier brauchst du dann ein Tarnzelt und vor allem noch mehr Sorgfalt. Denn man will (und darf) ja den Eisvogel beim brüten nicht stören. Beim Tele würde ich dir raten nicht unter 400 mm zu bleiben. Ansonsten darfst du mich natürlich immer fragen, solltest du noch etwas auf dem Herzen haben.
Viele Grüße
Helmut