Dunmore Head
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Dunmore Head
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Die Aussicht vom westlichsten Punkt des irischen Festlands, Dunmore Head.

Es geht nur noch ein paar Meter weiter auf spitzzackigen Felsen, nur sollte man sich bei Flut auf jederzeit eintreffende Brecher von der rechten Seite gefasst machen. Ständig nagt die Brandung an dem scheinbar so widerstandsfähigen Gestein. Bis zu 85° sind die tief im Erdinnern umgeformten Schichten hier angestellt und erzeugen mit Hilfe des Wassers eine spektakulär zerklüftete Küstenlandschaft an der schon viele Schiffe zerschellt sind. Das Gestein teilweise kitschig Lila und Türkis. Interessant ist auch der bewachsene, etwas rundere Felsen weiter hinten: Lure. Die buschige Vegetation lässt die Vermutung zu, das dort wohl noch nie ein Schaf den Boden gemäht hat. Wirklich ursprüngliche Natur ist in Irland sehr selten. Im Hintergrund ist der ehemals bewohnte Teil von Great Blasket Island zu sehen, das 1953 evakuierte Dorf.

Für uns war dies eigentlich ein Tag der Enttäuschung, da wir bei vergleichsweise gutem Wetter am Bootsanleger in Dunquin ankamen. Die Woche zuvor war es stürmisch und regnerisch, der Atlantik für die Jahreszeit sehr aufgewühlt. Aber als wir am Morgen dieses Tages die Zelte am Clogher Head abbauten sahen wir bereits das erste Boot hinübersetzen, hin zum eigentlich Ziel unserer Irlandreise: Eine Woche auf Great Blasket Island.
Sue Reddican, die Eingeweihten als einzige dauerhafte "Sommerbewohnerin" der Insel in den letzten Jahrzehnten vielleicht ein Begriff ist, musste unsere Hoffnung enttäuschen. Tagestouren seien möglich, aber für mehrere Tage nahmen sie aus Sicherheitsgründen Niemanden mit auf die Insel. Es war der erste Tag seit Monaten an dem überhaupt Touristen mitgenommen wurden und es könne auch für Wochen wegen Dünung und Wetter auch der Letzte gewesen sein. Nun gefiel mir der Gedanke an einen mehrwöchigen (Zwangs-)Aufenthalt sogar ein wenig, aber man ist ja nicht alleine unterwegs und die Arbeit ruft auch irgendwann […]
Also zogen wir weiter und erkoren die Spitze des Dunmore Head als neues Ziel des Tages. Schließlich fanden wir hinter dem Berg, abseits des Trubels am Slea Head Drive, direkt an der Steilküste ein windiges Plätzchen für die Zelte. Mit bestem Blick auf die doch so fernen Inseln…

Ich hoffe das Bild findet auch ohne emotionale Bindung an diesen Ort euren Gefallen.

Slainté!
Jens
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D7100, 16-85, 19mm, f/3.8, ISO400, M, 0.6sec, Grauverlauffilter, Stativ, Jameson
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