dieses Foto habe ich gestern gemacht; das sind Waldkiefern, die, so wie ich gelesen habe, bis 600 Jahre alt und bis 40 m hoch werden können.. und relativ resistent wohl auch gegen Trockenheit sein sollen.. diese sind auch schon alt und geschätzt 15 m hoch und immer prachtvoll; da sie auf einem kleinen Hügel stehen, waren sie von weitem immer auch ein wohltuender Hingucker.. voriges Jahr sahen sie noch gut aus... gestern.. ja, ich hab erst mal etwas Luft geholt.. die linke Kiefer war völlig vertr
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oder was noch davon übrig ist.... Klimawandel lässt Grüssen Schade um den einst so schönen Fleck in Österreich
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In den letzten zwei Wochen haben hier in der Gegend zwei Moore gebrannt. Eine Brand ging durch die Presse, ein anderes Feuer betraf ein kleineres Moor und darüber wurde nicht berichtet. Ich habe mich gestern, nach den Löscharbeiten hingewagt. Es riecht überall nach Feuer, wenn man über den bereits wieder trockenen Boden läuft, steigen Rauchwolken auf. Und die Stimmung ist sehr besonders. Im letzten Jahr war der Jahrhundertsommer. In diesem Jahr reden wir bereits im April über Trockenheit und Wal
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Brautgeschenk für die Liebste. Links das Männchen und rechts das Weibchen (für die Interessierten von euch).
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Man lernt nie aus, wenn man sich einem Projekt widmet. Und immer wieder gibt es was Neues. Das sich die sonst Offenlandschaften liebenden Hopfe auch in dunkle Kiefernwälder zum Brüten zurückziehen, war mir neu und es war auch eine große fotografische Herausforderung.
Die Zeit rennt momentan. Der Winter ist noch gar nicht so richtig verdaut und schon beginnt die Hochphase für den Vogelbeobachter. April und Mai explodiert die Natur und ihre Bewohner mit ihr. Ich bin jedenfalls gespannt, wenn die ersten Hopfe eintreffen. Letztes Jahr war es Ostern als die ersten Rufer zu hören waren.
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Wiedhopfe sind eine der Vogelarten, an denen ich mich nicht satt sehen kann. Hochinteressant und eine der wenigen Vogelarten, welche scheinbar profitieren vom Klimawandel. Ich muß aufpassen, das sie den Eisvögeln nicht den Rang ablaufen
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Serie mit 38 Bildern
Der Schmetterling unter den Vögeln hat es mir angetan. Als Neubürger in Sachsen- Anhalt ist er einer der Gewinner des Klimawandels und auch einer der wenigen Vögel, deren Bestandsentwicklung positiv verläuft.
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Eisbärenmutter mit einem jährigen Jungen auf dem Weg aufs Packeis Gruss Hansruedi
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zwei kleine fast jährige Eisbären die hinter ihrer Mutter meinen Weg kreuzten. Eisbären lernen in den ersten beiden Lebensjahren alles von Ihrer Mutter was sie zum Überleben in der Arktis brauchen. Meist überlebt nur ein Junges das zweite Jahr. Gruss Hansruedi
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5. Platz Tierbild des Monats November 2014
Bild des Tages [2014-12-01]
Hallo Anbei ein Bild aus der Kanadischen Arktis. Kalt da oben .... Gruss Hansruedi
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Der Titel des Bildes ist zugegebener Maßen provokant. Aber ich möchte mit diesem Bild auf die vermutlich wenig beachtete Problematik, welche Vorteile und Probleme die weltweite Erwärmung für die Inuit Bevölkerung Grönlands mit sich bringt, aufmerksam machen. Da der Text den Rahmen des Forums sprengen würde, findet Ihr einige Gedanken, Fakten und Bilder zu diesem Thema in meinem aktuellen Blog- Beitrag „Ultima Thule II“ auf meiner Homepage (Profil). Zum Bild: Die Kinder des Dorfes Sermiligaq an d
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Anbei nochmals ein Foto vom letzten Wochenende. Diese Wespenspinne saß klassischerweise tief in der Wiese und hat sich in leichtem Regen bereitwillig fotografieren lassen. Interessant fand ich, dass auf ihrem Rücken immer scheinbar ein kleiner Spalt aufging, als ob sie über den Rücken atmen würde?! Gruß Guido
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Stirbt die Familie der drolligen Polarbären aus?
Diese Aufnahme stammt vom 29. April 2007 - so früh im Jahr habe ich diese Libellenart noch nie fliegend angetroffen.

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